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		<title><![CDATA[Gerhard's Blog]]></title>
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		<description><![CDATA[Alles über den Fußball]]></description>
		<language>DE</language>
		<lastBuildDate>Sun, 12 Apr 2026 21:03:00 +0200</lastBuildDate>
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			<title><![CDATA[0:4 Niederlage in Stuttgart]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_0000001A2"><div>Was für ein armseliger, unterirdischer Auftritt. Das Spiel hätte auch 0:7 oder 0:8 ausgehen können und keiner hätte sich beschweren dürfen. Es waren schon schlechte Spiele dabei, was der HSV in den letzten Monaten oder sogar Jahren abgeliefert hat, aber dieser Auftritt gehört mit zu den drei, vier schlechtesten. Ein Tag zum vergessen…</div> &nbsp;<div>Auch wenn der HSV gewissermaßen mit einer „Notelf“ antreten musste, so ein indisponierter Auftritt darf einfach nicht passieren.<br> Es fehlten mit Luka Vušković (Knieprellung im Training), Miro Muheim (Rotsperre) und Albert Lokonga (Oberschenkelprobleme) gleich drei wichtige Stammkräfte. Im Vergleich zum Remis gegen Augsburg saßen darüber hinaus Philip Otele und Robert Glatzel zunächst nur auf der Bank. Dafür durften sich Daniel Elfadli, Nicolai Remberg, Albert Grønbæk, Fabio Baldé und Rayan Philippe in der Startelf beweisen. Außer Remberg, der das Team als Kapitän auf das Feld führte, gelang das aber niemanden.</div> &nbsp;<div>Die Stuttgarter legten ballsicher los und setzten sich direkt zu Beginn in der gegnerischen Hälfte fest. Der HSV stand aber kompakt und verteidigte zunächst sicher.</div> &nbsp;<div>In der ersten Viertelstunde kam der HSV kaum aus der eigenen Hälfte und musste sich immer wieder gefährlichen Angriffen der Hausherren erwehren. Die ganz große Gefahr gab es bis hierhin aber nicht. Nach 15 Minuten der erste gefährliche HSV-Konter nach einer VfB-Ecke. Remberg fing einen Pass an der Strafraumlinie stark ab und startete sofort zum Konter durch. In Überzahl lösten es die Gäste dann allerdings nicht optimal. Remberg legte aus zentraler Position nach halblinks zu Baldé, der nach einem guten ersten Kontakt nach innen aus der zweiten Reihe den Abschluss suchte. Dabei erwischte er den Ball allerdings überhaupt nicht planmäßig und die Kugel segelte ins Nirgendwo, nicht einmal in die Nähe des Tores.</div> &nbsp;<div>Sechs Minuten später dann der längst fällige Führungstreffer für die Schwaben durch einen perfekt herausgespielten Treffer! Hendriks spielte von der Mittellinie aus einen perfekten Pass in die Tiefe und fand den zwischen den HSV-Linien lauernden Undav. Der 29-Jährige steckte daraufhin rechts in die Box zu Leweling durch, der direkt wieder für den mitgelaufenen Stiller ablegte. Der Sechser behielt fast vom Elfmeterpunkt die Nerven und schob überlegt unten links in das Eck ein.</div> &nbsp;<div>Der HSV war um eine schnelle Antwort bemüht, aber das wirkte alles hilflos und unkontrolliert. Immer wieder wurde riskant in der Abwehr kombiniert und der Keeper als Anspielstation gesucht. Dessen weite Schläge landeten fast ausnahmslos beim Gegner. Als Keeper wirklich große Klasse, als Spielmacher einfach eine Voll-Katastrophe.</div> &nbsp;<div>Eiskalte Stuttgarter stellten nach starkem Gegenpressing dann in der 32. Minute auf 2:0! Hamburg versuchte sich aus dem gegnerischen Druck spielerisch zu lösen und ging dabei viel zu sehr ins Risiko. Am Ende war es Grønbæk, der den Ball an Stiller verlor und dann ging es ganz schnell. Zentral vor dem Strafraum legte Undav mit der Hacke zu Demirović, der links in den Sechzehner für Führich durchsteckte. Der Linksaußen fackelte nicht lange und vollstreckte sicher ins lange Eck. Da war Heuer Fernandes komplett machtlos.</div> &nbsp;<div>Vier Minuten vor der Halbzeit spielte Omari den Ball vor dem eigenen Sechzehner genau in die Füße von Demirović. Der Stürmer leitete weiter zu Undav und der setzte links im Strafraum Führich in Szene. Dessen Versuch auf das lange Eck blockte Torunarigha aber noch gerade eben in höchster Not.</div> &nbsp;<div>Unmittelbar danach fast doch das 3:0 durch Undav! Über die rechte Seite kamen die Stuttgarter viel zu einfach durch und der Ball landete am Ende zentral im Strafraum bei Undav. Der Stürmer hatte erstaunlich viel Freiraum, konnte den Ball in aller Ruhe annehmen und sich eigentlich sogar das Eck aussuchen. Omari war gegen seinen Schuss auf das linke Eck dann aber noch irgendwie im Fallen dazwischen. Ohne Vušković wirkte die HSV-Abwehr wie ein Hühnerhaufen. Eine Minute wurde noch nachgespielt, dann ging es zur Pause in die Kabinen.</div> &nbsp;<div>Wie üblich verzichtete Polzin auf einen Wechsel und ließ seine Truppe unverändert auf den Rasen kommen. Der zweite Abschnitt begann mit großem Tempo, vor allen Dingen seitens der Gastgeber. Es waren zehn Minuten gespielt, da verhinderte Heuer Fernandes den Führich-Doppelpack! Zum wiederholten Mal eroberten die Stuttgarter den Ball in der HSV-Hälfte und schalteten dann blitzschnell um. An Ende scheiterte Führich von links im Strafraum mit seinem Versuch auf das lange Eck aber am stark reagierenden Heuer Fernandes.</div> &nbsp;<div>Die anschließende Ecke sorgte aber doch noch für das überfällige 3:0! Die Stiller-Hereingabe von der rechten Seite wurde zunächst abgewehrt, landete aber wieder beim Schützen, der zu Führich ablegte. Der 28-Jährige bediente daraufhin den im Rückraum lauernden Mittelstädt. Der Linksverteidiger brauchte zwar einige Kontakte, um sich den Ball optimal zurecht zu legen, aber hielt aus 25 Metern dann doch noch wuchtig drauf. Torunarigha stand in der Schussbahn und fälschte den Ball unhaltbar in das untere linke Eck ab.</div> &nbsp;<div>Drei Minuten später fast das 4:0! Aus halbrechter Position zirkelte erneut Mittelstädt einen Freistoß direkt auf das Torwarteck. Heuer Fernandes touchierte den Ball wohl gerade eben noch mit den Fingerspitzen, ehe er von der Latte über das Tor hinwegsprang.</div> &nbsp;<div>Unmittelbar nach dieser Szene wechselte Polzin doppelt. Für Grønbæk und den total enttäuschenden Philippe kamen Glatzel und Otto Stange. Am Spielgeschehen änderte das wenig. Der VfB spielte weiterhin haushoch überlegen und die Gäste konnten nur staunend zuschauen. Die Hausherren hatten auch nach dem 3:0 noch nicht genug und machten weiter extrem viel Druck. Erst scheiterte Führich aus spitzem Winkel erneut an Heuer Fernandes, ehe der mögliche Abstauber von Stiller noch im letzten Moment geblockt wurde. Das vermeintliche 4:0 in der 66. Minute zählte aufgrund einer knappen Abseitsposition zu Recht nicht. Trotzdem war auch dieser Treffer wieder traumhaft und viel zu leicht herausgespielt. Nach Steckpass von Führich, bei dem Undav mit der Fußspitze zu weit vorne war, hatte der Stürmer links im Sechzehner den Kopf oben und lupfte den Ball perfekt rechts zu Demirović, der per Volley in das rechte Eck verwandelte. Der VAR meldete sich und der Treffer wurde nicht gegeben.</div> &nbsp;<div>In der 72. Minute wechselte Polzin erneut doppelt. Für Elfadli (auch eher enttäuschend) und Baldé (unterirdisch) kamen Gocholeishvili und der wiedergenesene Capaldo.</div> &nbsp;<div>Sieben Minuten später meldete sich der VAR zu einem möglichen Elfmeter. Schiri Jablonsky zeigte dann auf den Punkt. Undav trat an und wollte nach einigen ausgelassenen Möglichkeiten doch noch seinen Treffer machen. Der Nationalstürmer visierte das obere rechte Eck an und verlud Heuer Fernandes. Allerdings zielte er deutlich zu hoch und vergab die Großchance.</div> &nbsp;<div>In der 85. Minute musste Mittelstädt auf der Linie retten! Nach einer der nur noch ganz wenigen HSV-Angriffe kam Glatzel rechts im Strafraum plötzlich zum Abschluss. Mittelstädt stand aber genau im bedrohten linken Eck und köpfte den Ball in höchster Not weg.</div> &nbsp;<div>Im Gegenzug das längst überfällige 4:0 für den VfB! El Khannouss erhielt den Ball mittig vor dem Strafraum und zog einfach ab. Der Schuss wurde noch abgefälscht und senkte sich genau über Daniel Heuer Fernandes hinweg in das Tor.</div> &nbsp;<div>Es wurden vier Minuten nachgespielt und hier kam Fábio Vieira aus halbrechten 20 Metern noch einmal zum Abschluss und visierte das untere rechte Eck an. Nübel war schnell unten, parierte und hatte den Ball im Nachfassen sicher. &nbsp;<span class="fs12lh1-5">Danach wurde das Spiel abgepfiffen.</span></div><div><br></div> &nbsp;<div> </div> &nbsp;<div><span class="fs12lh1-5"><b>Fazit:</b></span><br> Die „Notelf“ des HSV ist nicht einmal ansatzweise erstligatauglich. Vušković ist kaum zu ersetzen und wenn dann auch noch weitere Stützen wie Muheim, Lokonga und Capaldo fehlen, dann wird es ganz bitter.</div> &nbsp;<div>Bleibt zu hoffen, dass am nächsten Spieltag beim großen Nordderby in Bremen wieder eine bessere Startelf zur Verfügung steht und Polzin dann wieder aus dem Vollen schöpfen kann. Einen Ausfall so vieler Stammkräfte kann der HSV einfach nicht verkraften. </div> &nbsp;<div><span class="fs12lh1-5 ff1">Zum Glück hat der HSV bereits 31 Punkte auf dem Konto und 3-4 Punkte aus dem letzten fünf Spielen sollten eigentlich reichen, um die Klasse zu halten. Das sollte machbar sein, wenn diese empfindliche Niederlage in Stuttgart keinen Knacks hinterlassen hat.</span></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 12 Apr 2026 19:03:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?0-4-niederlage-in-stuttgart</link>
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			<title><![CDATA[1:1 Unentschieden im Heimspiel gegen Augsburg]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_0000001A1"><div>Erneut ein Spiel, dass in Unterzahl beendet werden musste
und in dem eine kämpferische Glanzleistung im zweiten Abschnitt notwendig war,
um den einen Punkt zu retten. Unter dem Strich also ein gerechtes Unentschieden
und ein Punkt, der am Ende auch noch viel wert sein kann, auch wenn man in
einem Heimspiel gegen einen Konkurrenten auf Augenhöhe eigentlich einen Sieg
erwarten musste.</div>

<div>Personell konnte Polzin, bis auf den bereits zum zweiten Mal
in dieser Saison gelbgesperrten Remberg, auf die gleiche Mannschaft wie vor der
Länderspielpause bauen. Auch der erst am Donnerstag aus den USA zurückgekehrte Vušković
stand dem HSV-Trainer zur Verfügung. Bei den Rothosen kehrte Robert Glatzel
nach seiner Suspendierung überraschend in die Startelf zurück und begann im
Sturmzentrum.</div>

<div>Bei dieser sehr offensiven Aufstellung hätte man eigentlich
einen Sturmlauf von Beginn an erwarten können, aber das Spiel begann überaus zäh
und träge. Kaum Tempo, dafür wieder einmal Quer- und Rückpässe ohne Ende. Man
hat sich mittlerweile daran gewöhnt, dass eine hilflose Spieleröffnung dadurch
gekennzeichnet wird, dass der HSV-Keeper weit vor dem eigenen Tor agiert und
den Aushilfsspielmacher gibt. So auch in diesem Spiel.</div>

<div>Die einzig gute Szene in der Anfangsphase hatte Otele nach drei
Minuten. Nach Flanke von Königsdörffer warf sich der Linksaußen unter
Bedrängnis per Seitfallzieher in den Ball, traf das Leder aber nicht richtig,
weshalb Dahmen keine Probleme hatte.</div>

<div>Ansonsten gab es viel hin und her ohne Torraumszenen,
lediglich Mittelfeldgeplänkel mit vielen Fehlern auf beiden Seiten.</div>

<div>Aus heiterem Himmel dann das 0:1 in der 22. Minute. Ein Freistoß
sorgte tatsächlich für die Gäste-Führung. Die erste Hereingabe von Rieder wurde
zunächst wieder per Kopf geklärt, doch Wolf brachte den zweiten Ball vor das
Tor. Von Mikelbrencis Rücken fiel die Kugel unglücklich vor die Füße von
Chaves, der aus kurzer Distanz nur noch einschieben musste. Weder Mikelbrencis
noch Heuer Fernandes sahen in dieser Szene gut aus. Wäre der HSV-Keeper
entgegen zu seinen Gewohnheiten nur ein paar Schritte aus seinem Tor
herausgerückt, anstatt auf der Linie zu verharren, hätte er die Flanke sicher
abfangen oder herausfausten können.</div>

<div>Die Hausherren ließen sich aber von diesem Gegentreffer
nicht beeindrucken und übernahmen sofort wieder die Spielkontrolle. In der 33.
Minute die erste Glatzel-Aktion. Nach einer Flanke von Otele setzte der Stürmer
zum Volley an, wurde aber leicht gehalten, weshalb er aus dem Gleichgewicht geriet.
Ein strafbares Foulspiel war das für Schiri Aytekin aber nicht. Hamburg
arbeitete aber am Ausgleich! Vuskovic leitete in der 33. Minute einen Angriff
über die rechte Seite ein und mit etwas Glück rutschte sein Pass in den
Sechzehner zu Otele durch. Der Außenstürmer schlug einen Haken und probierte
Dahmen dann mit einem Schuss aus kurzer Distanz zu überwinden. Der Keeper flog gut
und lenkte das Leder über die Latte. Kurz vor dem Halbzeitpfiff verzog Glatzel noch
einmal knapp! Königsdörffer und Lokonga bereiteten für den Mittelstürmer vor,
der aus aussichtsreicher Abschlussposition aber einen guten Meter am Tor
vorbeizielte. </div>

<div>Unmittelbar danach wurde zur Halbzeit gepfiffen.</div>

<div>HSV-Trainer Polzin nahm entgegen seiner Gewohnheit in der
Pause einen Wechsel vor. Für Otele, der leicht angeschlagen schien, kam
Philippe auf das Feld – und um es vorwegzunehmen, eine Verstärkung oder ein
wirkungsvoller Joker war er erneut nicht. Vielleicht wäre Otto Stange, der in
den Länderspielen mit der U19 mit drei Toren geglänzt hatte, doch die bessere
Wahl gewesen. Eine Belohnung für diese außergewöhnliche Leistung hätte er
sicher verdient. Das sah Polzin aber wohl anders.</div>

<div>Fünf Minuten nach dem Wiederanpfiff hatte Königsdörffer den
Ausgleich auf dem Fuß! Der Stürmer kam in aussichtsreicher Position zum
Abschluss und verzog aus zehn Metern aber knapp. Da wäre deutlich mehr drin gewesen!</div>

<div>Augsburg antwortete mit wütenden Gegenangriffen und
innerhalb weniger Minuten hatten zweimal der U-21-Nationalspieler Kade und Claude-Maurice
das 2:0 auf dem Fuß, scheiterten aber jeweils knapp.</div>

<div>In der 60. Minute dann aber doch der verdiente Ausgleich. Augsburg
verlor die Kugel an der Mittellinie und dann spielte der HSV schnörkellos und
schnell nach vorne. Über mehrere Stationen landete der Ball bei Glatzel, der
mit dem Rücken zum Tor stand und zu Königsdörffer klatschen ließ. Königsdörffer
ließ sich die Chance aus 15 Metern dann nicht entgehen und traf mit einem
satten Schuss in den linken Winkel. </div>

<div>Vier Minuten später fast die direkte Führung für die
Hausherren.<b> </b>Vušković köpfte an den Pfosten! Nach einer Muheim-Ecke setzte
sich Hamburgs Abwehrchef im Getümmel durch und köpfte aus drei Metern an den
Außenpfosten. Das wäre es gewesen. Fast im Gegenzug Rote Karte für Miro Muheim.
Muheim konnte den Ball nach einem Seitenwechsel nicht richtig unter Kontrolle
bringen und Kade spritzte dazwischen. Danach traf der HSV-Kapitän den
Augsburger als letzter Mann unglücklich an der Hacke und wurde deshalb mit
Glatt-Rot vom Platz gestellt. Wie schon so oft in dieser Saison war der HSV
wieder in Unterzahl.</div>

<div>Polzin musste handeln und nahm beinahe seinen gesamten Sturm
vom Platz. Für Glatzel und Königsdörffer kamen Gocholeishvili und der
Winterzugang Grønbæk auf das Grün. </div>

<div>In der 73. Minute fehlte Gregoritsch nicht viel für die
erneute Gästeführung! Wolf fand den Österreicher mit einer Flanke von der
rechten Seite. Der Stürmer ließ die Kugel über seinen Schädel rutschen und der
Ball ging nur knapp am langen Eck vorbei. Eine Minute später musste der Pfosten
für die Hamburger retten. Wieder flankte Wolf auf Gregoritsch, der die Kugel mit
langem Bein am Fünfmeterraum gerade noch erwischte, doch der linke Pfosten war
für den HSV-Schlussmann zur Stelle.</div>

<div>Eine spektakuläre Szene vor dem Augsburger Tor in der 83.
Minute. Zesiger spielte einen halbhohen Rückpass zu seinem Keeper, der den Ball
nicht in die Hand nehmen durfte und mit der Schulter an die Latte abwehrte. Das
war gerade nochmal gut gegangen für die Gäste.</div>

<div>Nicht einmal 60 Sekunden später war der FCA-Schlussmann
erneut gefordert. Grønbæk zog volley aus 25 Metern ab und zwang Dahmen zu einer
Weltklasse-Parade. Mit den Fingerspitzen lenkte er den Ball gerade noch an den
Pfosten.</div>

<div>Wieder eine Minute später überprüfte der VAR einen möglichen
Elfmeter. Riesen-Aufregung beim FCA. Aytekin hatte einen Handelfmeter
gepfiffen, doch die Fuggerstädter waren damit alles andere als einverstanden. In
der Wiederholung sah man auch eindeutig, dass Zesigers-Arm deutlich angelegt
war und deshalb nahm der Unparteiische den Elfmeter schnell zurück.</div>

<div>Vier Minuten Nachspielzeit wurden angezeigt und in dieser
Zusatzzeit nahm Polzin einen weiteren Wechsel vor. Für den enttäuschenden und
erst zur Halbzeit eingewechselten Philippe gab es die Höchststrafe. Er musste
den Platz wieder für Otto Stange verlassen.</div>

<div>Letztendlich blieb es aber beim gerechten Remis.</div>

<div> </div>

<div>Fazit:</div>

<div>Diese unglaublich vielen Spiele in Unterzahl haben dem HSV
sicher schon den ein oder anderen Punkt gekostet. Das ist etwas, was einmal
deutlich angesprochen werden muss. Diese vielen Undiszipliniertheiten – das geht
einfach gar nicht und könnte dem HSV den (unverdienten) Ruf einer „Treter-Truppe“
einbringen. Ganz zu schweigen, von dem enormen kämpferischen Einsatz, den das
Team in Unterzahl bringen muss, um ein akzeptables Ergebnis zu erzielen. </div>

<div>Positiv aufgefallen ist in dem Augsburg Spiel der Neuzugang Grønbæk.
So stellt man sich einen Joker vor. Einfach unbekümmert ins Spiel gehen und
zeigen, was man drauf hat. Das war wirklich ein Auftritt, der Lust auf mehr
macht. </div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 05 Apr 2026 09:39:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?1-1-unentschieden-im-heimspiel-gegen-augsburg</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[2:3 Niederlage in Dortmund]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_0000001A0">Was für ein großartiges Spiel! Wieder drei Elfmeter, diesmal sehr ungerecht verteilt, alle für den BVB. Der HSV gewann knapp, aber verdient die erste Hälfte, die zweite Hälfte ging klar an die Dortmunder, so dass das Ergebnis unter dem Strich die Leistungsverhältnisse widerspiegelt.<div>Im Vergleich zum letzten Spiel nahm Trainer Polzin nur einen Wechsel vor. Damion Downs wurde durch den schnelleren Philip Otele ersetzt.</div><div>Das Spiel begann ohne langes Abtasten und beide Teams waren sofort hellwach. Bereits in der siebten Minute musste Heuer Fernandes die erste BVB-Großchance vereiteln. Beier eroberte den Ball vor dem HSV-Strafraum nach einem Fehler von Remberg. Adeyemi, der sonst im Abseits gestanden hätte, blieb weg und machte damit den Weg für seinen Sturm-kollegen frei. Von halblinks in der Box scheiterte der 23-Jährige mit seinem Abschluss auf das lange Eck aber an einer starken Beinabwehr von Heuer Fernandes.</div><div>In der Folgezeit rannten die Hausherren immer weiter an, ohne eine Lücke in der kompak-ten HSV-Abwehr zu finden.</div><div>Der erste gefährliche HSV-Angriff in der 19. Minute sorgte dann aber gleich für die Gäste-führung. Ein langer Abschlag von Heuer Fernandes landete halbrechts bei Königsdörffer, der den Ball mit dem Kopf verlängerte. Svensson hatte gegen Mikelbrencis zwar einen Vorsprung, aber ließ sich von dem Franzosen viel zu leicht abkochen. Von rechts im Straf-raum hatte der 22-Jährige daraufhin den Kopf oben und bediente den am langen Pfosten lauernden Otele, der keinerlei Probleme hatte aus wenigen Metern zu vollenden.</div><div>Der erste Treffer von Otele, der erst im Winter zum HSV wechselte.</div><div>Vier Minuten später die große Chance auf das 2:0. Bei einem Konter liefen Königsdörffer und Vieira plötzlich alleine auf Reggiani zu. Der ballführende Königsdörffer verschleppte tief in der BVB-Hälfte aber überraschenderweise das Tempo, verzichtete auf das Abspiel und wurde dann vom hinten anlaufenden Bellingham vom Ball getrennt. Wieder eine ganz schwache Aktion von Königsdörffer.</div><div>Nach einem hohen Ballgewinn nur eine Minute später trieb Vieira den Ball und bedient O-tele halblinks an der Strafraumgrenze. Der 26-Jährige wurde zwar gestellt, aber setzte den rechts mitgelaufenen Königsdörffer perfekt in Szene. Aus spitzem Winkel scheiterte der Stürmer im kurzen Eck an einer starken Parade von Kobel.</div><div>Der anschließende Eckstoß von der rechten Seite landete wieder im Dortmunder Tor. Reggiani beförderte den Ball ins eigene Tor. Allerdings stand der klar im Abseits lauernde Königsdörffer genau vor ihm. Deshalb zählte der Treffer zu Recht nicht. Innerhalb weniger Minuten drei dicke Chancen von Königsdörffer zunichte gemacht.</div><div>In der 28. Minute zeigte der Unparteiische nach einer Ryerson-Flanke zunächst auf den Punkt, bevor er von seinem Linienrichter das Signal bekam, dass der Gefoulte klar im Ab-seits stand. Somit ging es mit Freistoß für den Aufsteiger weiter.</div><div>Ryerson zirkelte acht Minuten später eine Ecke von der linken Seite hoch in die Mitte. Schlotterbeck kam im Rückwärtslaufen zum Kopfball und setzte den eigentlich perfekt ge-gen die Laufrichtung von Heuer Fernandes. Der Ball tickte aber oben auf die Latte und den Abpraller köpfte Beier drüber. Erneut Glück für die Rothosen.</div><div>Die Antwort des HSV gab es beinahe im Gegenzug. Reggiani verlor den Ball im Aufbau leichtfertig an Otele und dann ging es ganz schnell. Vieira scheiterte noch mit seinem Dis-tanzschuss an Kobel, doch der HSV setzte nach. Remberg schnappte sich den Ball mittig vor dem BVB-Strafraum von Nmecha und leitete sofort zu Vieira weiter, der die Übersicht behielt und halblinks in die Box zum völlig freien Lokonga durchsteckte. Der Belgier haute den Ball entschlossen und überlegt in den linken Torwinkel.</div><div>Kurz vor dem Pausenpfiff doch noch Elfmeter für den BVB. Remberg nahm einen Vuško-vić-Kopfball zentral in der eigenen Hälfte nicht an und sofort flog der Ball wieder in den HSV-Strafraum. Dort stellte sich Omari unglücklich an und traf Beier bei seinem Klärungs-versuch am linken Bein. Der Stürmer ging mit großer Verzögerung zu Boden. Trotzdem ging der Pfiff wohl in Ordnung, auch wenn der Elfer stark „geschunden“ wirkte.</div><div>Nmecha scheiterte vom Punkt! Der 25-Jährige visierte das untere linke Eck an und schob den Ball knapp am Tor vorbei. Daniel Heuer Fernandes ahnte sogar die Seite und wäre ansonsten möglicherweise sogar auch zur Stelle gewesen.</div><div>In der dreiminütigen Nachspielzeit gab es noch ein Gerangel, ausgehend von Adeyemi, wo auch Remberg beteiligt war. Sowohl der Dortmunder als auch Remberg sahen daraufhin von Schiri Jöllenbeck die Gelbe Karte. Für den Hamburger sehr ärgerlich, weil es bereits seine Zehnte war und er damit im nächsten Heimspiel gegen Augsburg zuschauen darf/muss.</div><div>Anschließend ging es zum Pausentee.</div><div>Wie üblich wechselte Polzin nicht, im Gegensatz zum BVB-Trainer Kovac, der seine „Schwachpunkte“ Adeyemi und Reggiani in der Kabine ließ und dafür Bensebaini und Guirassy brachte. Vermutlich die spielentscheidende Maßnahme, weil die Gastgeber nun komplett verändert ins Spiel gingen.</div><div>Bereits nach vier Minuten war Heuer Fernandes wieder gefordert. Bellingham spielte den Ball tief links an die Strafraumgrenze zu Beier, der direkt in den Lauf von Nmecha klat-schen ließ. Der Achter war dadurch frei durch und probierte es mit dem Lupfer über Heuer Fernandes hinweg. Der Keeper riss aber noch überragend den linken Arm hoch und ver-hinderte damit den Anschlusstreffer.</div><div>Den Hamburgern gelang es nach dem Wiederanpfiff fast gar nicht mehr für Entlastung zu sorgen. Die Norddeutschen verteidigten aber weiterhin höchst konzentriert und machten dem BVB das Leben extrem schwer.</div><div>Für den endgültigen Umschwung sorgte Trainer Polzin mit seinem ersten Doppelwechsel in der 68. Minute. Für die beiden starken Offensivkräfte Vieira und Otele kamen Downs und Baldé, die wirklich alles schuldig blieben und das Team enorm schwächten. In der Of-fensive ging nun gar nichts mehr. Jeder Ball, egal ob hoch oder flach auf die beiden Neuen gespielt wurde, war sofort wieder verloren und kam postwendend zurück. Zwischen den beiden Jokern kam auch Königsdörffer wie gewohnt überhaupt nicht zum Zuge.</div><div>In der 70. Minute kam Maximilian Beier nach einem Zweikampf links im Strafraum gegen William Mikelbrencis zu Fall. Das Schiedsrichtergespann entschied zunächst auf Weiter-spielen. Doch der VAR schaltet sich ein und schickte Jöllenbeck in die Review-Area.</div><div>Nach Ansicht der Bilder zeigte der Unparteiische dann doch sehr schnell auf den Punkt.</div><div>Bensebaïni behielt die Nerven und erzielte vom Punkt den Anschlusstreffer! Heuer Fernandes sprang zur falschen Seite und war machtlos.</div><div>Auch in der Schlussviertelstunde nahm der Dortmunder Dauerdruck nicht ab und dieses Anlaufen wurde in der 78. Minute belohnt. Nach einem völlig misslungenen Einwurf von Mikelbrencis landete der Ball beim BVB, der sofort rechts raus zu Ryerson verlagerte. Der Norweger flankte hoch in die Mitte und fand Guirassy. Der Neuner scheiterte zunächst noch per Kopf an einer Glanztat von Heuer Fernandes. Der Abpraller landete aber erneut bei dem Stürmer, der den Ball im Liegen nochmal artistisch auf das Tor beförderte. Heuer Fernandes war zwar wieder zur Stelle, aber wischte den Ball erst knapp hinter der Linie raus. Deshalb war es hinfällig, dass Silva den Ball im Anschluss endgültig und klar einköpf-te. </div><div>Nach diesem Treffer durfte endlich der wieder enttäuschende Königsdörffer den Platz ver-lassen. Für ihn kam Otto Stange, der bei seinem letzten Joker-Einsätzen immer für fri-schen Wind gesorgt hatte, diesmal aber auch mit dem gesamten Team unterging.</div><div>Vier Minuten später der dritte Elfmeter für den BVB! Muheim blockte einen Bellingham-Schuss mit dem weit ausgestreckten Arm. Das war eine klare Sache.</div><div>Bensebaïni wählte denselben Anlauf, aber entschied sich dieses Mal für das untere rechte Eck. Heuer Fernandes flog wieder zur falschen Seite und war damit erneut geschlagen.</div><div>Der BVB hatte das Spiel gedreht, wobei die Hamburger zur Halbzeit schon wie die siche-ren Sieger aussahen.</div><div>Es wurden sechs Minuten Nachspielzeit angezeigt und in dieser Zeit wechselte Polzin noch einmal doppelt. Über den tieferen Sinn dieser Maßnahme kann man sicher streiten, aber für Mikelbrencis und Omari kamen Dompé und Philippe. Aber was sollten die in drei, vier Minuten noch ausrichten? So blieb es am Ende bei dem knappen Dortmunder Sieg.</div><div><br></div><div>Fazit:</div><div>Eine großartige erste Hälfte, die nicht nur Lust auf mehr machte, sondern auf die man auch aufbauen kann. Aber an den Aktionen während des Spiels durch das Trainerteam muss einfach mal gearbeitet werden. Joker, die ins Spiel kommen und das Team eindeutig verschlechtern gehen ebenso wenig wie Wechsel in der Nachspielzeit – bei einem RÜCK-STAND. Das KÖNNTE man vielleicht bei einem knappen Vorsprung in Erwägung ziehen, um Zeit von der Uhr zu nehmen. Aber um einen Rückstand aufzuholen? Was soll dieser Mist?</div><div>Würde es nur nach Leistung gehen, hätte Königsdörffer schon zur Halbzeit ausgewechselt werden müssen (oder gar nicht in der Startformation stehen dürfen). Aber Polzins „Lieb-ling“ muss von der Mannschaft eben mit durchgezogen werden – mindestens bis zur 80. Minute. Völlig sinnlos…</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 22 Mar 2026 10:35:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?2-3-niederlage-in-dortmund</link>
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		<item>
			<title><![CDATA[1:1 im Heimspiel gegen Abstiegskandidat Köln]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000019F"><div>Was für ein peinlicher, nein, OBERPEINLICHER Auftritt im
heimischen Volkspark. Angsthasenfußball vom Feinsten und eine Heimmannschaft,
die sich von den Gästen vorführen ließ. Im gesamten Spiel nur eine einzige Torchance,
die auch gleich zum einzigen (wunderschönen) Tor führte, die erste Ecke der
Heimmannschaft erst in der Nachspielzeit und ein Trainer, der sich diesen
Rumpelfußball tatenlos anschaut. Das war ganz großer Mist und
bundesligauntauglich…</div>

<div>Trainer Polzin nahm im Vergleich zum Auswärtssieg in Wolfsburg
drei Wechsel vor. Daniel Elfadli, Jean-Luc Dompé und Philip Otele nahmen
zunächst auf der Bank Platz. Dafür rotierten Warmed Omari, Fábio Viera und
Damion Downs in die erste Mannschaft. Königsdörffer UND Downs in der Startelf
und auf der Bank Glatzel, Otele, Dompé, Philippe und Stange, das war für
Außenstehende wirklich nur schwer nachvollziehbar. </div>

<div>Ein eher vorsichtiger Beginn der Partie. Der HSV überließ
dem Gegner gerne den Ball, da man nicht unter Zugzwang stand. Doch auch Köln
spielte zunächst einen ruhigen Ball. Die Fehlervermeidung stand beiderseits im
Vordergrund.</div>

<div>Die Gäste übernahmen das Spiel, der HSV beschränkte sich auf
Defensivarbeit und stand – überwiegend mit elf Mann in der eigenen Hälfte –
relativ sicher. Es war von Beginn an ein beinahe langweiliges Spiel mit
Mittelfeldgeplänkel ohne Torraumszenen. Für neutrale Zuschauer kaum anzuschauen.
Auch nach 30 Minuten sahen die Zuschauer ein sehr kontrolliertes Spiel. Nach
wie vor wurde wenig Risiko gegangen, weshalb wenig bis gar nichts in den
Strafräumen passierte.</div>

<div>Praktisch aus dem Nichts heraus die HSV-Führung durch die
Klasse von Fábio Vieira! Langer Pass von Mikelbrencis in den Lauf des Portugiesen.
Der sah, dass Schwäbe einen Tick zu weit am ersten Pfosten stand, hob den Ball
mit dem ersten Kontakt über den Keeper hinweg und traf damit zum 1:0 für die
Hausherren. Da ahnte wohl noch keiner der 57.000 Fans, dass das die einzig sehenswerte
HSV-Szene im gesamten Spiel bleiben sollte.</div>

<div>Kurz vor der Pause dann doch noch der schnelle Ausgleich! Eine
Ecke flog unspektakulär von links an den Fünfer, wo van den Berg mit dem Rücken
verlängerte, sodass El Mala am zweiten Pfosten einnicken konnte. Wieder einmal
sah Mikelbrencis, der El Mala freistehen ließ, in der Defensivarbeit nicht
wirklich gut aus.</div>

<div>Es wurde noch eine Minute nachgespielt und dann ging eine
ereignisarme erste Halbzeit zu Ende.</div>

<div>Wie üblich kamen die Rothosen ohne personelle Änderung
zurück auf den Platz. Warum nicht mal den harmlosen sogenannten „Sturm“ schon
mal zur Pause wechseln? Aber das passte wohl nicht in das immer starrer werdende
System des Trainers. Königsdörffer war sehr schwach, Downs ein Totalausfall –
aber beide durften weiter rumstümpern.</div>

<div>In der 53. Minute verzeichneten die Kölner die siebte Ecke.
Erwähnenswert deshalb, weil es das 7:0 nach Ecken war.</div>

<div>Sechs Minuten später versandete ein aussichtsreicher Konter über
Königsdörffer, als der völlig sinnlos versuchte, sich gegen drei Gegner durchzusetzen,
anstatt abzuspielen. Was für ein hirnloser Versuch, der Hamburger hatte schon
mit einem Gegenspieler enorme Probleme und versuchte es nun gleich mit Dreien
aufzunehmen.</div>

<div>In der 65. Minute (wie üblich, fast auf die Sekunde!!) der
erste Doppelwechsel beim HSV. Endlich hatten die beiden Offensiv-Versager
Königsdörffer und Downs Feierabend und wurden durch Otto Stange und Dompé
ersetzt. Zumindest der Youngster zeigte ein bisschen von dem, was man von einem
Stürmer oder einem Joker erwarten darf. Dompé fehlte immer noch Einiges von dem,
was ihn vor seiner Suspendierung ausmachte, aber zumindest hatte man das
Gefühl, das etwas passieren KÖNNTE, wenn er an den Ball kam. Ein Gefühl, was
bei dem „ersten Sturm“ komplett vermisst wurde.</div>

<div>Allerdings startete Dompé genauso, wie sein Vorgänger
aufgehört hatte, indem er einen Ball nach einem langen Seitenwechsel von Vieira
unbedrängt ins Aus rutschen ließ.</div>

<div>In der 79. Minute ein weiterer Doppelwechsel beim HSV. Elfadli
und Baldé kamen für Torunarigha und Mikelbrencis ins Spiel. Ein ebenso
wirkungsloser, wie sinnloser Wechsel. Beide passten sich nahtlos dem Larifari-Spiel
der Rothosen an, ohne irgendwelche Impulse zu setzen, wie man es von Jokern
erwarten sollte.</div>

<div>Die Anzeigetafel mit der Nachspielzeit wurde dann in die
Höhe gereckt, es gab weitere 6 Minuten. Polzin nutzte die Zeit, um sein Wechselkontingent
auszuschöpfen. Otele kam für Vieira ins Spiel. Nachdem die erste Hälfte der
Nachspielzeit vorbei war, tankte sich Stange an der linken Grundlinie gegen
drei Gegner durch und holte dabei eine Ecke heraus. Bemerkenswert – DIE ERSTE
HSV-ECKE nach 93 gespielten Minuten. Fast hätte diese Ecke auch noch zu einem
Tor geführt. Aber der Kopfball von Elfadli flog ganz knapp am Tor vorbei. Im
Gegenzug wäre beinahe noch die HSV-Niederlage besiegelt worden. Aber der
Kopfball von Martel in aussichtsreicher Position ging knapp vorbei nur an das
Außennetz. Heuer Fernandes hätte hier keine Chance gehabt.</div>

<div> </div>

<div>Fazit:<br>
Die Nachspielzeit war ereignisreicher als die vorherige gesamte Spielzeit. Ansonsten
decken wir lieber den Mantel des Schweigens über ein grauenhaftes Spiel. </div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 15 Mar 2026 10:29:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?1-1-im-heimspiel-gegen-abstiegskandidat-koeln</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[2:1 Auswärtssieg in Wolfsburg]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000019E">Ein Spiel, was im Elfmeterschießen entschieden wird, kennt man sonst nur von den Pokal-spielen. Aber auch dieses Spiel wurde durch Elfmeter, allerdings in der regulären Spielzeit entschieden. Der HSV gewann dieses Abstiegsduell, ein sogenanntes „sechs-Punkte-Spiel“ vielleicht etwas glücklich aber durchaus verdient. Allein die kämpferische Einstellung von Luka Vušković war mindestens einen Punkt wert.<div>HSV-Trainer Polzin rotierte im Vergleich zur letzten Heimniederlage gegen Leverkusen kräftig und brachte mit Mikelbrencis, Torunarigha, Lokonga, Dompé, Otele und Muheim gleich sechs neue Spieler. Dompé und Otele bildeten erstmals eine Flügelzange mit Kö-nigsdörffer im Zentrum. Für Vieira blieb nur ein Platz auf der Ersatzbank.</div><div>Die Rothosen begannen mutig mit Spiel nach vorne und bereits in der 9. Minute hatte Kö-nigsdörffer die erste Chance nach einer flachen Hereingabe des durchstartenden Mikel-brencis. Die Wolfsburger Abwehr konnte aber klären.</div><div>Fünf Minuten später die erste Chance für die Hausherren. Pejčinović drang links in den Strafraum ein und schloss flach aufs lange Eck ab. Der Ball kam aus 15 Metern gar nicht mal so präzise, aber Heuer Fernandes konnte nur nach vorn klatschen lassen - direkt vor die Füße von Lindstrøm, der aus fünf Metern die Kugel eigentlich nur noch ins leere Tor spitzeln musste. Ganz entscheidend war Heuer Fernandes dann aber mit den Fingerspit-zen noch einmal dran, sodass der Ball knapp rechts am Kasten vorbei ging. Das hätte die Führung für die Wölfe sein können, fast sogar sein MÜSSEN.</div><div>In der 18. Minute spielte Elfadli einen haarsträubenden Fehlpass in die Füße von Pejčino-vić, der vom linken Flügel nach innen zog und eine flache Hereingabe anbringen wollte. Vušković grätschte jedoch energisch dazwischen und klärte zur Ecke.</div><div>Kurze Zeit später Elfmeter für Wolfsburg! Heuer Fernandes konnte einen Bürger-Schuss aus 20 Metern wieder nur frontal klatschen lassen. Gerhardt wollte per Kopf nachsetzen und wurde dabei von Elfadli mit gestrecktem Bein im Gesicht getroffen. Der Unparteiische zeigte sofort auf den Punkt. Zusätzlich sah Elfadli, der bis zu diesem Zeitpunkt völlig neben seinen Schuhen stand, noch die Gelbe Karte. Der VAR schaute sich die Szene noch ein-mal an. Der Sachverhalt war aber unstrittig. Es blieb beim Strafstoß. Eriksen übernahm die Verantwortung und verlud Daniel Heuer Fernandes ganz klassisch, indem er mittig voll-streckte und der HSV-Keeper sich für die linke Ecke entschieden hatte.</div><div>Die Rothosen zeigten sich aber wenig beeindruckt und hätten in der 28. Minute beinahe schon antworten können. Einen Freistoß vom linken Flügel, den Muheim sehr gefährlich in Richtung zweiter Pfosten zog, verpasste der einlaufende Vušković nur knapp.</div><div>In der 31. Minute wurde Vušković nach einem Foul im Wolfsburger Sechzehner behandelt, während der VAR schaute, ob Jenz womöglich schon im Vorfeld zu intensiv nachgesetzt hatte, weshalb Vušković überhaupt erst eine Hereingabe verpasst hatte. Der Unparteiische wurde zur Seitenlinie zitiert, um sich die Bilder selbst noch einmal anzusehen. Anschlie-ßend lautete die Entscheidung: Elfmeter für den HSV.</div><div>Luka Vušković, der den Tritt unbeschadet überstanden hatte, übernahm selbst die Ver-antwortung und glich auf 1:1 aus. Der flache Elfer aufs rechte Eck war viel zu mittig ange-setzt, aber Keeper Grabara der zunächst nach links unterwegs war, entschied sich in aller-letzter Sekunde jedoch noch einmal um. Der VfL-Keeper war mit der Hand noch dran, konnte den Einschlag aber nicht verhindern.</div><div>Zwei Minuten später fast sogar die HSV-Führung, als Dompé einen direkten Freistoß auf das kurze Eck zirkelte. Aber hier konnte Grabara mit einer Faustabwehr zur Ecke klären.</div><div>Fünf Minuten vor dem Halbzeitpfiff schrammte der bereits verwarnte Elfadli mit extrem har-tem Einsteigen gegen Pejčinović haarscharf an einer Gelb-Roten Karte vorbei. Schieds-richter Exner nahm sich den HSV-Verteidiger zur Brust und erklärte ihm unmissverständ-lich, dass beim nächsten kleinen Verschulden das Spiel für ihn beendet ist. Riesenglück für den HSV-Verteidiger. Er hätte sich nicht beklagen dürfen, wenn der Schiri ihn zum Du-schen geschickt hätte. </div><div>Aufgrund der häufigen Unterbrechungen wurden sechs Minuten nachgespielt, in denen aber nichts Erwähnenswertes mehr passierte, außer dass sich Omari warm machte und sich auf einen Einsatz vorbereitete.</div><div>In der Pause nahm Polzin den bereits angekündigten Wechsel vor. Elfadli blieb in der Ka-bine und Omari kam ins Spiel.</div><div>Die zweite Halbzeit begann gleich mit einer dicken Chance für die Gastgeber. Die Wölfe schwärmten direkt aus und Mikelbrencis musste einen scharfen Pejčinović-Ball in die Tiefe auf Nummer sicher zur Ecke klären, bei der es anschließend lichterloh im HSV-Strafraum brannte! Koulierakis machte die Kugel per Hinterkopf richtig scharf, aber Heuer Fernandes konnte auf der Linie klären. Jenz schaffte es aus dem Pulk heraus daraufhin nicht, das Leder irgendwie über die Linie zu drücken, so dass die Rothosen in allerhöchster Not klä-ren konnten.</div><div>Die Niedersachsen hatten sich für den zweiten Abschnitt offensichtlich viel vorgenommen und waren weiter klar am Drücker. Ein wenig überraschend dann in der 57. Minute wieder Elfmeter für den HSV. Bei einem Eckstoß von links wollte Vušković am zweiten Pfosten einlaufen, wurde aber von Adjetey einmal komplett umklammert und zu Boden gerissen. Exner hatte gute Sicht und zeigte sofort auf den Punkt. </div><div>Zunächst entstand noch eine Diskussion, wer diesen Strafstoß übernehmen sollte, nach-dem der erste Elfmeter von Vušković noch sehr wacklig war. Dann war aber klar: Startelf-Rückkehrer Dompé sollte es machen. Und der blieb wirklich eiskalt, nachdem Grabara beim verzögerten Anlauf in der Mitte stehenblieb. Dompé versenkte den Ball im linken un-teren Eck, auf das sich Grabara zu spät festlegte. Er hatte keine Chance, den Einschlag zu verhindern.</div><div>Die Wölfe reagierten wütend und warfen nach einem Dreifachwechsel und Systemumstel-lung alles nach vorne und wären in der 64. Minute beinahe belohnt worden. Heuer Fernandes sah bei der Eriksen-Ecke alles andere als gut aus. Er tauchte unter dem Ball hindurch und Pejčinović konnte am zweiten Pfosten frei per Kopf abschließen, traf jedoch aus nicht einmal einem Meter nur den Pfosten, ehe Daghim auch noch den ins Feld zu-rückspringenden Ball verpasste. Totaler Wahnsinn! Was für ein Glück für den HSV…</div><div>In der 67. Minute wechselte Polzin seine Flügel aus. Für den blass gebliebenen Otele und Dompé kamen Poulsen und Vieira ins Spiel.</div><div>Die Hanseaten versuchten nun das Tempo aus dem Spiel zu nehmen und ließen sich bei jeder Standardsituation aufreizend viel Zeit. </div><div>In der 77. Minute ein weiterer Polzin-Wechsel. Für Königsdörffer kam Downs ins Spiel und leider nicht der Youngster Stange, der zuletzt als Joker so viel frischen Wind gebracht hat-te. Downs dagegen blieb in der restlichen Spielzeit wieder vieles schuldig.</div><div>Zehn Minuten später tauchten die Wölfe erneut vor dem Hamburger Tor auf und es war Shiogai, der erst Jordan Torunarigha abschüttelte, dann noch Daniel Heuer Fernandes umkurvte, dabei aber zu sehr nach außen gedrängt wurde, so dass er aus spitzem Winkel nur das Außennetz traf. Wieder Glück für die Gäste.</div><div>Es folgte der letzte HSV-Wechsel. Für Mikelbrencis kam Gocholeishvili für die letzten regu-lären vier Minuten ins Spiel. </div><div>Aufgrund der vielen Unterbrechungen und der Spielverzögerungen durch die HSVer wurde eine üppige Nachspielzeit von acht Minuten angezeigt.</div><div>Bei den Wolfsburgern schwanden aber zusehends die Kräfte und so verteidigten die Ham-burger mit Glück und Geschick den knappen Vorsprung bis zum Schlusspfiff.</div><div><br></div><div>Fazit:</div><div>Eine verbesserte Einstellung und ein alles überragender Vušković sicherten dem HSV ganz wichtige Auswärtspunkte bei einem direkten Konkurrenten im Abstiegskampf. Die Wölfe bleiben dadurch auf einem direkten Abstiegsplatz und haben auf dem HSV nun schon 9 Punkte Rückstand. Es ist zu vermuten, dass die Wölfe nach dieser Niederlage erneut den Trainer entlassen werden. Ob der es dann schafft, diesen Rückstand noch einmal wettzumachen, ist zumindest unwahrscheinlich, so dass man beim HSV beinahe schon davon sprechen kann, zumindest den direkten Abstieg bereits verhindert zu haben.</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 08 Mar 2026 10:36:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?2-1-auswaertssieg-in-wolfsburg</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[0:1 Heimniederlage gegen Bayer Leverkusen]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000019C"><div>Innerhalb von vier Tagen die zweite Niederlage im heimischen
Volkspark. Ein erschreckender Auftritt, der nahtlos an die zweite Halbzeit des
Sonntagsspiels anknüpfte. Die zweite Niederlage gegen ein deutsches Spitzenteam,
die den HSV wieder näher an die Abstiegszone heranbringt. Natürlich konnte man
in den Spielen nicht unbedingt mit vielen Punkten rechnen und der HSV ist noch
nicht so weit, um mit cleveren Spitzenmannschaften mitzuhalten, aber die Art
und Weise der Niederlagen wirft doch einige Fragen auf. Besonders der
sogenannten „Offensive“ fehlte jegliche Durchschlagskraft und Torgefahr.</div>

<div>Im Vergleich zum 1:2 gegen Leipzig nahm Merlin Polzin beim
HSV fünf Änderungen vor. Kapitän Capaldo fehlte mit einer
Bauchmuskelverletzung. Für ihn startete Omari. Muheim war gelbgesperrt und wurde
durch Gocholeishvili ersetzt. Außerdem starteten Elfadli, Jatta und Philippe
anstelle von Torunarigha, Mikelbrencis und Otele.</div>

<div>Das Spiel begann gemächlich und beide Teams agierten anfangs
noch sehr fehlerbehaftet. Die Gäste fanden aber schneller ins Spiel und beim
HSV lief wie schon in der zweiten Halbzeit des Leipzig-Spiels fast überhaupt
nichts zusammen. Es wirkte, als wolle man überhaupt nicht am Spiel teilnehmen.
Die ersten 25 Minuten gehörten ganz klar den Leverkusenern und der HSV
beschränkte sich auf Abwehrarbeit, was aber sicher wirkte. Nur Omari hatte
immer mal wieder den ein oder anderen Aussetzer. </div>

<div>In der 12. Minute beinahe das 1:0 für Leverkusen! Aleix
García brachte von rechts eine halbhohe Flanke in den HSV-Strafraum. Am ersten
Pfosten kam Terrier aus 14 Metern mit der rechten Innenseite zum Abschluss.
Sein schöner Schuss segelte im hohen Bogen an die Latte.</div>

<div>Nach 20 Minuten der erste Abschluss für den HSV: Nach einer
Ecke brachte Philippe den Ball noch mal von links im Strafraum auf den zweiten
Pfosten. Leverkusen konnte nicht ordentlich klären, so dass Vieira per Volley
zum Abschluss kam. Culbreath lenkte den Ball eindeutig zur Ecke, aber das
Schiedsrichter-Team sah das anders und entschied auf Abstoß für Leverkusen.</div>

<div>Die Leverkusener waren weiterhin klar die bessere Mannschaft.
In der 26. Minute startete Jatta einen Konter. Die flache Hereingabe von der rechten
Seite rauschte aber wirkungslos durch den Strafraum. Bei dieser Aktion
verletzte sich Jatta auch noch, so dass er wenig später gegen Mikelbrencis
ausgewechselt werden musste. Es ist allen HSV-Fans bekannt, dass Jatta nicht
flanken kann und das vermutlich auch nicht mehr lernen wird. Aber dass er sich
dabei nun auch noch verletzt, ist eine neue Dimension und passte zum bisherigen
HSV-Auftritt.</div>

<div>Kurz danach wieder eine gute Chance für die Werkself. Maza ging
mit Tempo links in den Strafraum und zog dann aus zwölf Metern ab. Sein Schuss
ging aber knapp am langen Pfosten vorbei. In der 35. Minute eroberte Vieira im
Mittelfeld den Ball, ging dann aber nach einem Foul zu Boden. Seiner Reaktion
nach musste man annehmen, dass es sich um eine ganz schwere Verletzung handelt
und die Saison für ihn wohl beendet sein wird. Er musste draußen behandelt
werden, konnte wenig später jedoch weiterspielen, als wäre nichts geschehen.
Nicht die erste Aktion dieser Art des Portugiesen und man muss sich fragen, was
diese Schauspieleinlagen eigentlich bewirken sollen. Es geht um Fußball und
nicht um eine Oskar Nominierung!!</div>

<div>In der ersten Halbzeit wurden vier Minuten nachgespielt und
Leverkusen war weiterhin die dominierende Mannschaft.</div>

<div>Wie üblich verzichtete Polzin zur Pause auf einen Wechsel,
obwohl im Sturm absolute Flaute herrschte und so etwas wie Torgefahr nicht zu
sehen war.</div>

<div>Bereits vier Minuten nach Wiederbeginn hätte es Strafstoß für
die Gäste geben können. Kofane hatte von Vušković im HSV-Strafraum etwas am Fuß
abbekommen. Es war nicht eindeutig erkennbar, ob das wirklich ein Foul war. Ein
Kontakt bestand auf jeden Fall. Schiedsrichter Storks ließ jedoch weiterlaufen
und auch der VAR meldete sich nicht. Kofane musste behandelt werden.</div>

<div>In der 53. Minute brachte Grimaldo von links eine Flanke auf
den zweiten Pfosten. Dort stieg Tapsoba hoch und kam unbedrängt zum Kopfball.
Er setzte den Abschluss aber zu zentral, so dass Heuer Fernandes den Ball mit
dem Körper abwehren konnte.</div>

<div>Zwei Minuten später, also in der 55. Minute der ERSTE(!!)
Schuss vom HSV auf das Gästetor. Eine Einwurf-Flanke der Rothosen kam von der
rechten Seite in den Bayer-Strafraum. Leverkusen konnte nicht ordentlich
klären, so dass Remberg aus zwölf Metern per Volley zum Abschluss kam. Blaswich
war schnell unten und schnappte sich den Ball.</div>

<div>Scheinbar so etwas wie ein Signal für den HSV etwas mehr am
Spiel teilzunehmen. Große Torgefahr gab es aber weiterhin nicht. Nur Einzelaktionen,
keine Kombinationen, kein Spielwitz.</div>

<div>Wie üblich beim HSV-Trainer und superpünktlich: In der 65.
Minute ein Dreifachwechsel.</div>

<div>Für den doch enttäuschenden Omari und für Downs und Philippe
(hatten die wirklich mitgespielt) kamen Torunarigha, Otto Stange und Dompé.
Letzterer versuchte etwas System ins Spiel zu bringen, war von seiner Bestform
aber immer noch Lichtjahre entfernt. Zumindest spielte er aber mal Pässe in die
Tiefe, die auch ankamen, aber Flanken oder Schüsse auf das Tor? Fehlanzeige!
Aber Otto Stange brachte wirklich frischen Wind und zeigte das, was man von einem
Joker erwarten darf. Die nächste Chance aber wieder für die Gäste in der 68.
Minute. Nach einer Ecke haute Heuer Fernandes am Ball vorbei, so dass Tapsoba
aus kurzer Distanz aufs leere Tor abschließen konnte. Er knallte die Kugel
unter die Latte, hatte sie aber vorher eindeutig mit dem Unterarm berührt. Das
hatte Schiedsrichter Storks auch ohne den VAR richtig erkannt und gab den Treffer
nicht. Fünf Minuten später dann aber doch die verdiente Führung für Bayer 04!
Maza steckte geschickt mit einem Lupfer in den Strafraum auf Kofane durch. Der
Stürmer zog aus acht Metern wuchtig ab und haute den Ball in den Winkel. Heuer
Fernandes bekam die Hand nicht schnell genug hoch. Diese verdiente Führung hatte
sich schon lange angedeutet.</div>

<div>Fast jedoch die direkte Antwort des HSV. Beinahe ein
Leverkusener Eigentor! Stange brachte den Ball von links von der Grundlinie
flach vor das Tor. García fing den Pass ab, beförderte ihn aber unfreiwillig in
Richtung eigenes Tor. Die Kugel rollte knapp links neben dem Pfosten ins
Toraus.</div>

<div>Neun Minuten vor dem regulären Ende der letzte Wechsel durch
Trainer Polzin. Für den ebenfalls sehr schwachen Königsdörffer kam Lokonga auf
das Feld. Dafür rückte Abwehrchef Vušković ins Sturmzentrum. <b>Was für ein
Armutszeugnis!</b> Genaugenommen mit Poulsen (diesmal nicht im Aufgebot),
Königsdörffer, Glatzel und Downs VIER(!!!) Mittelstürmer im Kader, dazu noch
Stange und Philippe, die auch auf dieser Position spielen KÖNNTEN – und dann
muss der 18-jährige Abwehrspieler „die Kohlen aus dem Feuer holen“!</div>

<div>Die Tafel mit der Nachspielzeit wurde in die Höhe gehalten.
Es gab sechs Zusatzminuten für den HSV, die Niederlage noch zu verhindern. <br>
Und plötzlich war die Chance tatsächlich da. Stange setzte sich zentral an der
Strafraumkante stark durch und zog dann clever mit der Pike ab. Der Schuss war
ein bisschen zu unplatziert, so dass Blaswich den Ball abwehren konnte. Vermutlich
wäre das Stadiondach weggeflogen, wenn der „Hamburger Jung“ hier den Ausgleich
erzielt hätte. </div>

<div>Aber die allergrößte Ausgleichschance war tatsächlich Vušković
in der allerletzten Sekunde vorbehalten. Der Ball kam von rechts vor das Tor.
Vušković kam aus kurzer Distanz zum Abschluss und scheiterte an Blaswich. Die
Kugel landete aber wieder bei Vušković, der noch mal aufs Tor köpfen konnte.
Sein Abschluss ditschte auf die Latte und ging dann über das Tor. Das war die ganz
große Gelegenheit zum Ausgleich. Vušković ärgerte sich maßlos und drosch auf
den Pfosten ein. Dann wurde das Spiel abgepfiffen.</div>

<div> </div>

<div>Fazit:</div>

<div>Mit so einer laschen Einstellung wird es in den folgenden
Spielen verdammt schwer. Wenn einige Spieler meinen, dass 95% Leistung reichen,
um zu Hause zu punkten, so ist das ein fataler Irrtum. Ohne eine
einhundertprozentige Leistung aller im Team wird es keine Punkte mehr geben.
Die HSV-Offensive ist einfach nur lächerlich! Wenn in einem Heimspiel erst in
der 55. Minute ein Schuss auf das gegnerische Tor abgegeben wird und in den
Schlussminuten der Abwehrchef ins Sturmzentrum rücken muss, so sagt das schon
alles über die Offensiv-Qualitäten dieser Mannschaft aus. Der als „Verstärkung“
geholte Downs ist bisher alles schuldig geblieben und könnte als Königsdörffer
2.0 in die Geschichte eingehen. Warum man für so einen Spieler 10 Millionen
ausgeben sollte, erschließt sich mir nicht sofort…</div></div>]]></description>
			<pubDate>Thu, 05 Mar 2026 13:22:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?0-1-heimniederlage-gegen-bayer-leverkusen</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[1:2 Heimniederlage gegen RB Leipzig]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000019B"><div>Nun ist es passiert, nach sechs Spielen ohne Niederlage, waren
die Leipziger doch eine Nummer zu groß, so dass es auch im heimischen
Volksparkstadion, wo man seit sieben Spielen ungeschlagen war, zu keinem Punkt
reichte. Zumindest in der ersten Halbzeit konnte der HSV gut mithalten und war
sogar verdient in Führung gegangen. Aber gerade die Einwechselungen beim HSV
sind alle wirkungslos geblieben, obwohl die Ersatzbank so namhaft besetzt war,
wie schon lange nicht mehr.</div>

<div>In der Startelf gab es beim HSV im Vergleich zum
1:1-Unentschieden in Mainz drei Wechsel: Vušković (für Omari) kehrte nach
Gelbsperre zurück, dazu starteten auch Mikelbrencis (für Jatta) und Downs (für
Glatzel) neu von Anfang an.</div>

<div>Bereit nach zwei Minuten musste das Spiel schon wieder
unterbrochen werden. Fanproteste gegen die Anstoßzeit! Die HSV-Fans warfen kurz
nach Anpfiff einige Tennisbälle aufs Spielfeld und sorgten damit für eine kurze
Spielunterbrechung. Helfer eilten aufs Feld und sammelten die Filzbälle schnell
wieder ein.</div>

<div>In der 5. Minute die erste HSV-Chance. Königsdörffer
überraschte mit einem mutigen Schuss aus der zweiten Reihe und knallte den Ball
aus rund 25 Metern nur knapp über die Latte. Überhaupt starteten die Hausherren
selbstbewusst und attackierten die Leipziger früh. Die Hamburger glaubten
deutlich sichtbar an ihre Heimstärke und einen Punktgewinn.</div>

<div>Sechs Minuten später zeigte Vušković als Abwehrspieler eine
sensationelle Vorarbeit und chippte Downs den Ball lang und weich in den Lauf.
Der HSV-Stürmer drehte sich nach rechts und knallte den Ball schnell aufs linke
Eck. RB-Keeper Vandevoordt hechtete zur Seite und parierte mit einer Hand. Auf
der anderen Seite fehlte Baumgartner ein Schritt zum 0:1! Der Österreicher
grätschte in eine Hereingabe von der rechten Seite und wurde im Fünfer im letzten
Moment noch von Vieira überholt, der den Ball wegspitzeln konnte.<br>
Wenig später sah es nach einem frühen HSV-Wechsel aus. Capaldo blieb nach einem
Zweikampf am Boden liegen und musste am Oberschenkel behandelt werden. Der
HSV-Kapitän bekam ein dickes Tape und spielte erstmal weiter. Nach weiteren
vier Minuten musste er aber doch aufgeben. Für ihn kam Omari ins Spiel.</div>

<div>In der 22. Minute kombinierte sich der HSV in Führung! Nach
einem Fehlpass von Lukeba schalteten die Rothosen schnell um und schickten
Mikelbrencis tief auf die rechte Torauslinie. Von dort legte der Franzose
nochmal mit Übersicht in die Mitte, wo Vieira freistand und durch die Beine von
Vandevoordt einschieben konnte.</div>

<div>Die Leipziger schlugen wütend zurück und hatten durch Baumgartner
und Gruda gute Gelegenheiten zu einem schnellen Ausgleich. Aber die Chancen
wurden vergeben.</div>

<div>Nach einer guten halben Stunde wurden die Leipziger immer
dominanter und diese Dominanz wurde in der 36. Minute mit dem Ausgleich belohnt.
Ein Zaubertor von Rômulo! Lukeba streichelte den Ball von links hinten mit
einer perfekten Hereingabe ganz weit vor den rechten Pfosten des HSV-Tores. Torunarigha
sprang nach Stellungsfehler unter diese Flanke hindurch. Nach einem schnellen
Pass von Baku drehte sich Rômulo ein und kickte den Ball mit Heuer Fernandes
und Vušković im Rücken per Hacke in die linke Ecke!</div>

<div>Der HSV wollte schnell zurückschlagen! Downs legte sich den
Ball auf der rechten Seite vor und probierte es mit einem mutigen Abschluss aus
rund 25 Metern. Vandevoordt musste wieder ran und rettete erneut mit einer Hand
zur Ecke. Bis zum Pausenpfiff kämpften beide Teams mit offenem Visier und ein
wirklicher Klassenunterschied war nicht zu erkennen. Die letzte Chance vor der
Pause hatten jedoch die Gäste. Diomande tauchte vor dem rechten Pfosten auf und
zimmerte die Kugel aufs kurze Eck. Heuer Fernandes verhinderte mit einem irren
Reflex die Leipziger Führung. Unmittelbar danach ging es in die Pause.</div>

<div>Deutlich wacher kamen die Leipziger aus der Kabine zurück
und wurden fünf Minuten später auch schon belohnt. Diomande übernahm den Ball
nach einem Pass von Rômulo und setzte sich im Fünfer gegen gleich drei
Hamburger durch. Nach seinem Solo schob der RB-Stürmer von der linken Seite aus
neun Metern ein. Ausgangspunkt für das Gegentor war ein Fehler im
HSV-Aufbauspiel durch Fábio Vieira.</div>

<div>Die Leipziger gaben weiter die Richtung vor und kontrollierten
das Spiel jetzt deutlich. Auch bei möglichen Umschaltmomenten der Rothosen waren
die Leipziger jetzt sofort eng und aufmerksam in den Zweikämpfen. Nach genau
einer Stunde Elfmeter für RB Leipzig! Remberg wollte eine Ecke von Raum klären
und traf den Ball aber nicht mit seinem Kopf, sondern dem Arm. Der VAR
überprüfte die Situation und bestätigte den Elfmeterpfiff von Schiri Dankert. Rômulo
übernahm die Ausführung, scheiterte aber an Heuer Fernandes! Der HSV-Keeper
wischte den Ball rechts von der Linie und hielt die Rothosen im Spiel.</div>

<div>Spätestens ab der 70. Minute wirkte es allerdings, als
hätten sich die Hamburger aufgegeben. Daran änderte auch ein Dreifach-Wechsel
von Polzin nichts. Mit Poulsen, Lokonga und Dompé kam praktisch eine komplett
neue Offensive, für Downs, Otele und Königsdörffer. Lokonga übernahm die
Spielmacherposition von Vieira, der dafür weiter vor auf den rechten Flügel
rückte. Der gewünschte Effekt blieb allerdings aus, bewirkte beinahe das
Gegenteil. Jeglicher Spielfluss war verloren, ebenso das Tempo und Spielwitz.
Es wirkte alles nur noch bieder und ideenlos. Die Offensive hatte komplett die
Durchschlagskraft verloren und die Abwehr war mit lahmen Ballgeschiebe
beschäftigt. In der 81. Minute holte sich Muheim auch noch seine fünfte Gelbe
Karte ab und wird damit am kommenden Mittwoch im Nachholspiel gegen Leverkusen
zuschauen müssen.</div>

<div>Drei Minuten vor dem Ende der regulären Spielzeit nahm
Polzin seinen letzten Wechsel vor. Für den Torschützen Vieira, der auf dem
rechten Flügel völlig abgetaucht war, kam Philippe ins Spiel. Aber auch der
beste Torschütze des HSV konnte das Spiel nicht mehr wenden und es blieb am
Ende bei der knappen Niederlage, weil auch in der sechsminütigen Nachspielzeit
kein Team mehr volles Risiko gehen wollte.<br>
<br>
Fazit:</div>

<div>Hätte man das Spiel der ersten 30-40 Minuten über die
komplette Spielzeit durchziehen können, wäre sicher etwas mehr drin gewesen.
Aber die „Roten Bullen“ haben die deutlich besseren Einzelspieler und dem HSV
auch sieben Jahre Erstliga voraus. Das war in vielen Situationen durch eine
gewisse Abgebrühtheit deutlich sichtbar. </div>

<div>Trotzdem schade, dass es im Volkspark keine weiteren
Bonuspunkte, wie gegen die anderen Spitzenteams aus München, Dortmund oder
Stuttgart gegeben hat. Nach den vorigen Ergebnissen der „Konkurrenz“ hätte man
den ein oder anderen Punkt gut gebrauchen können.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 02 Mar 2026 10:49:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?1-2-heimniederlage-gegen-rb-leipzig</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/00000019B</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[1:1 im Auswärtsspiel in Mainz]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000019A"><div>Viel Krampf, teilweise überharte Gangart, besonders von den
Mainzern, ein sehr schlechter Schiedsrichter, aber unter dem Strich ein
gerechtes Unentschieden, waren die Kennzeichen für das „Flutlichtspiel am
Freitagabend“ zur Eröffnung des 23. Spieltags.</div>

<div>Der Anpfiff verzögerte sich: Da der Hamburger SV auf dem Weg
ins Stadion im Stau stand, wurde die Begegnung mit zehn Minuten Verspätung
angepfiffen. Trainer Polzin musste nur eine Änderung in seiner Startelf
vornehmen. Für den nach seiner fünften Gelben Karte gesperrten Luka Vušković
kam Omari ins Team.</div>

<div>Die Gäste erwischten den besseren Start und hatten auch gleich
die besseren Chancen. In der vierten Minute sorgte ein HSV-Konter für den
ersten Torschuss durch Vieira, der Torhüter Batz aber vor keine allzu großen
Probleme stellte.</div>

<div>Die ersten 30 Minuten gingen klar an den HSV, der nur durch
ein paar haarsträubende Omari-Fehler in Bedrängnis geriet. Aber nach den
anfänglichen Problemen hatte sich auch der Vušković-Ersatz gefangen. </div>

<div>In der 21. Minute dann die erste dicke Möglichkeit! Nach
einem Einwurf auf der linken Offensivseite wanderte der Ball zum aufgerückten
Omari. Der 25-jährige visierte aus rund 18 Metern das untere linke Eck an. Batz
konnte den Rückstand zwar noch mit einer starken Reaktion verhindern, aber ließ
den Ball zur Seite genau vor die Füße von Königsdörffer klatschen. Dessen
Volleyversuch von der linken Seite missglückte jedoch völlig.</div>

<div>Fünf Minuten später war Batz erneut die Endstation! Muheim
setzte sich auf dem linken Flügel mit etwas Glück gegen gleich zwei
Gegenspieler durch und leitete danach zu Otele weiter. Der 26-Jährige dribbelte
bis zur Grundlinie und legte von dort überlegt für Glatzel ab. Der Mittelstürmer
schloss aus acht Metern wuchtig ab. Batz stand im kurzen Eck aber genau richtig
und parierte sicher.</div>

<div>Die erste Mainzer-Chance wurde in der 27. Minute durch Amiri
vergeben, der aus aussichtsreicher Position über das Tor zielte. Heuer Fernandes
musste nicht eingreifen.</div>

<div>Das Spiel wurde deutlich härter, was auch eine Vielzahl von Gelben
Karten zur Folge hatte.</div>

<div>Als man sich schon auf ein torloses Remis zur Halbzeit
eingestellt hatte, gab es doch noch die Mainzer Führung. Amiri erzielte per
Direktabnahme das 1:0! Die Mainzer verlagerten das Spielgeschehen aus der
eigenen linken Hälfte clever auf die rechte Seite. Dort wurde Silas zunächst
gestellt. Über Kohr wanderte der Ball aber nochmal zu da Costa, der den Ball ungehindert
(wo war Muheim?) halbhoch an den ersten Pfosten brachte. Etwa sieben Meter vor
dem Tor schloss Amiri traumhaft per Volley in das lange Eck ab. Heuer Fernandes
war in der Szene komplett machtlos.</div>

<div>Es wurden zwei Minuten nachgespielt, in denen der bereits
verwarnte Silas nach einem weiteren Foul an Muheim normalerweise die Gelb-Rote
Karte hätte sehen müssen. Ganz viel Glück für die Mainzer – oder eine ganz
schwache Schiedsrichterleistung.</div>

<div>Zur zweiten Halbzeit kamen die Hamburger wie gewohnt
unverändert aus der Kabine. Der Mainzer Trainer Urs Fischer hatte jedoch die
Gefahr erkannt und Silas vom Feld genommen.</div>

<div>Die Gastgeber blieben bei ihrer rauen, teils sogar
überharten Gangart und beschränkten sich überwiegend auf das Zerstören des
HSV-Spiels und das Verhindern der Konter. Das allerdings machten sie mit gutem
Stellungsspiel sehr gekonnt. </div>

<div>In der 52. Minute ein weiteres Mal Glück für die Mainzer –
oder doch eher Unvermögen des völlig überforderten Schiri Robin Braun. Dieses
Mal hatte Dominik Kohr nach einer Ecke den Fuß zu weit oben und traf Muheim bei
dessen Befreiungsschlag mit der offenen Sohle. Da der 32-Jährige auch bereits
verwarnt war, hätte sich der FSV-Verteidiger in der Situation auch über die
Gelb-Rote Karte nicht beschweren dürfen. Kohr durfte jedoch weitermachen, wurde
aber wenig später auch von Fischer sicherheitshalber ausgewechselt.</div>

<div>In der 60. Minute die Chance auf das Mainzer 2:0. Becker brachte
den Ball von der rechten Seite halbhoch an den ersten Pfosten. Dort kam Tietz
mit dem ausgestreckten langen Bein angeflogen und verlängerte den Ball nur
knapp am langen Eck vorbei.</div>

<div>In der 64. Minute sorgte ein abgefälschter Freistoß für den
Ausgleich! Fábio Vieira übernahm bei dem Standard die Verantwortung. Aus
halblinken 22 Metern probierte es der Portugiese flach unter der Mauer hindurch.
Der Schuss geriet allerdings halbhoch und schien genau in der Mauer zu landen.
Doch der Ball blieb nicht hängen, sondern wurde entscheidend und unhaltbar in
das rechte Eck abgefälscht. Batz war bereits auf dem Weg zur anderen Seite und
erreichte den Ball dadurch nicht mehr.</div>

<div>Nach diesem Treffer wechselte Polzin doppelt. Mikelbrencis
und Poulsen kamen für Glatzel und Jatta ins Spiel. Die beiden Aufstiegshelden
konnten diesmal keine Akzente setzen.</div>

<div>Knapp zehn Minuten später hätte erneut Amiri die Mainzer
wieder in Führung bringen können. In aussichtsreicher Position entschied er
sich aber gegen einen Abschluss und machte stattdessen einen Haken. Genau einen
Haken zu viel und die Gäste-Abwehr konnte klären.<br>
Nach dieser Aktion erfolgte der nächste Polzin-Wechsel. Für Otele kam Philippe
auf den Platz, Königsdörffer wechselte dadurch von der rechten auf die linke
Angriffsseite. Dompe schmorte weiter auf der Bank.</div>

<div>In der Schlussphase wirkte es, als seien beide Mannschaften
mit dem Remis zufrieden. Das große Risiko wurde von keinem Team mehr
eingegangen. Zwei Minuten vor dem regulären Ende nahm der HSV-Trainer mit einem
weiteren Doppelwechsel noch einmal Zeit von der Uhr. Für Muheim und Königsdörffer
brachte er Elfadli und Gocholeishvili um den Punkt zu sichern.</div>

<div>Die letzte Großchance des Spiels hatten dann jedoch die
Mainzer zwei Minuten vor dem Ende. Der eingewechselte Nebel kam auf dem rechten
Flügel durch und hob den Ball hoch an den zweiten Pfosten. Dort sprang Tietz
noch unter dem Ball durch, der dadurch aber beim dahinter lauernden Becker landete.
Aus dem Stand schob der Joker den Ball per Volley mit dem rechten Innenrist
aber ganz knapp rechts am Tor vorbei. Das wäre ein wunderschönes, wenn auch
unverdientes Tor geworden.</div>

<div>So blieb es am Ende auch in der vierminütigen Nachspielzeit
beim leistungsgerechten 1:1.<br>
<br>
Fazit:</div>

<div>Der HSV blieb auch im sechsten Spiel hintereinander
ungeschlagen. Der eine Punkt gegen die Mainzer, die im Hinspiel noch mit 4:0
geschlagen wurden, ist für den HSV sicher wertvoller als für die Mainzer, die
weiterhin im tiefsten Abstiegsstrudel stecken.<br>
Torunarigha machte ein großartiges Spiel und vertrat den gesperrten Luka
Vušković hervorragend, auch wenn der junge Abwehrchef gerade im Spielaufbau
doch sehr vermisst wurde.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 21 Feb 2026 10:49:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?1-1-im-auswaertsspiel-in-mainz</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/00000019A</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[3:2 Heimsieg gegen Union Berlin]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000199"><div>Der zweite Sieg in Folge und das sechste ungeschlagene Spiel
nacheinander. Ein verdienter Sieg der reiferen Mannschaft, mit der besseren
Spielanlage, obwohl es zum Ende hin noch einmal unnötig spannend gemacht wurde.
Es war ein besonderes Spiel für den HSV, das 1887. Spiel in der
Bundesligageschichte. Eine besondere Zahl, die doch das Gründungsjahr des HSV
bildet. Außerdem kam Steffen Baumgart erstmals seit seiner Entlassung als
Trainer zurück in den Volkspark.</div>

<div>Bei der Startelf gab es nach dem jüngsten 2:0-Sieg in
Heidenheim gleich drei Wechsel: Robert Glatzel, Nicolás Capaldo und Jordan
Torunarigha spielten für Daniel Elfadli (Bank), Albert Lokonga
(Sprunggelenksverletzung) und Warmed Omari (nicht im Kader). Bobby Glatzel
bekam also erstmals nach längerer Zeit wieder eine Chance in der Startelf.
Königsdörffer rückte dafür auf den rechten Flügel.</div>

<div>Nach sehr lebhaftem Beginn kam nach sechs, sieben Minuten
zunehmend Ruhe in die Partie, die sich mehr und mehr ins Zentrum verlagerte.
Beide Teams schenkten sich dort in den harten Zweikämpfen nichts. Der HSV hatte
Übergewicht, ohne die gefährlichen Situationen herauszuspielen. Der Spielaufbau
war jedoch ruhig und konzentriert.</div>

<div>Capaldo nahm nach knapp zehn Minuten auf dem rechten Flügel
Fahrt auf und er ließ mit seinem engagierten Antritt mehrere Gegner stehen. Aber
seine Hereingabe rutschte ihm dann über den Spann und flog ins Aus.</div>

<div>In der 20. Minute eine fiese Szene: Ilić und Torunarigha hatten
beide nur ein Auge für den Ball, setzten gleichzeitig zum Kopfball an und
verpassten sich höchst unglücklich gegenseitig einen Kopfstoß. Beide blieben im
Strafraum benommen liegen. Die Unioner Bank forderte Elfmeter, aber Schiri
Badstübner wertete den Zusammenprall als Unfall. Beide Spieler konnten nach
kurzer Behandlungspause weitermachen.</div>

<div>Fünf Minuten später bekamen die Rothosen den Ball im eigenen
Sechzehner nicht geklärt und Capaldo traf beim Versuch, einen hohen Ball mit
ausgestrecktem Bein zu klären, Ilić leicht am Kopf. Dem Unparteiischen reichte
das aus, um sofort auf den Punkt zu zeigen. Auch der VAR hatte nach einer
Überprüfung keine Einwände, die Entscheidung blieb bestehen.</div>

<div>Querfeld übernahm die Verantwortung und brachte die Eisernen
mit 1:0 in Führung. Der 22-Jährige schloss druckvoll aufs rechte untere Eck ab,
wo der Ball auch einschlug.</div>

<div>Nur sieben Minuten später schlugen die Hausherren zurück. Die
Rothosen kombinierten sich mit viel Tempo zum durchaus verdienten
1:1-Ausgleich. Ausgangslage war ein Ballgewinn von Remberg, der sofort Vieira
auf die Reise schickte. Der hatte das Auge für den zentral einlaufenden Robert
Glatzel, der wiederum den besser postierten Ransford Königsdörffer bediente.
Aus elf Metern halbrechter Position vollstreckte er gegen den Lauf von Rønnow ins
lange Eck. </div>

<div>In der vierminütigen Nachspielzeit der ersten Halbzeit überschlugen
sich dann noch einmal die Ereignisse. Zunächst eine Riesenchance für Union
Berlin! Bei einem hohen Ball in die Tiefe verschätzte sich Heuer Fernandes
einmal komplett und tauchte unter dem Leder hindurch. Ilić musste die Kugel
einfach nur im völlig leeren Tor versenken, verfehlte aber tatsächlich das
lange Eck. Was für ein irrer Fehlschuss!</div>

<div>Und es kam noch dicker für die Gäste, denn im direkten
Gegenzug war es nun der HSV, der das Tor zum 2:1 erzielte. Jatta flankte vom
rechten Flügel ins Zentrum, wo Capaldo aus zehn Metern sofort aufs kurze Eck
abzog. Rønnow war noch dran, aber seine Fußabwehr lenkte das Leder nur an die
Unterkante der Latte, von der es ins Netz sprang. Unmittelbar nach dem Treffer
erfolgte der Pausenpfiff.</div>

<div>Personell unverändert kamen die Rothosen zurück zum zweiten
Abschnitt. Es waren fünf Minuten gespielt, als sich Vušković verschätzte und Ansah
mit seiner Grätsche rustikal abräumte. Das brachte ihm eine Gelbe Karte mit
Folgen ein. Es war die fünfte, durch die er nächste Woche in Mainz nicht mit
dabei sein kann.</div>

<div>In der Folge übernahmen die Eisernen mehr und mehr das
Geschehen und es wirkte, als wollten die Hamburger das knappe Ergebnis ins Ziel
bringen. Oder hatte man sich in der ersten Halbzeit übernommen?</div>

<div>Die größte Chance für die Berliner in der 71. Minute. Remberg
legte Skarke kurz vor der Strafraumgrenze. Das brachte den Köpenickern einen
gefährlichen Freistoß aus 20 Metern ein. Köhn zirkelte das Leder über die
Fünf-Mann-Mauer hinweg an die Latte. Glück für den HSV. Heuer Fernandes wäre
chancenlos gewesen.</div>

<div>Danach wechselte Polzin erstmals doppelt. Für Glatzel und
Otele kamen Poulsen und der begnadigte Dompé ins Spiel. Nur zwei Minuten später
musste auch Jatta verletzungsbedingt den Platz verlassen. Für ihn kam Gocholeishvili
ins Spiel.</div>

<div>In der 82. Minute die vermeintliche Vorentscheidung für die
Gastgeber. Capaldo konnte einen für Ilić gedachten Steckpass abfangen und dann ging
alles ganz schnell: Nach Pass in die Tiefe machte es Königsdörffer dabei
kurzerhand selbst. Erst ließ er Querfeld im Dribbling stehen und dann hielt er
trotz spitzem Winkel einfach mal aufs lange Eck drauf. Der satt getroffene
Schuss war für Rønnow nicht zu erreichen.</div>

<div>Drei Minuten vor dem regulären Spielende nahm Polzin mit
einem Doppelwechsel noch einmal Zeit von der Uhr. Für Capaldo und Königsdörffer
kamen Mikelbrencis und Elfadli.</div>

<div>Damit hatte der HSV-Trainer Merlin Polzin sein
Wechselkontingent wieder voll ausgeschöpft. Die Nachspielzeit wurde mit sechs
Minuten angezeigt und bevor die Zusatzzeit angebrochen war, wurde es noch
einmal richtig spannend.</div>

<div>Ilić erzielte den Anschlusstreffer zum 2:3, bei dem die
Hanseaten tatkräftig mithalfen. Mikelbrencis leistete sich einen Querschläger
im Strafraum, sodass Burke von links die Kugel noch einmal scharf hineinbringen
konnte, auch hier sprang Mikelbrencis grandios unter der Flanke hindurch. Ilić
beendete seine Torlosflaute daraufhin mit einem platzierten Kopfball, den er
aus fünf Metern im linken Eck versenkte. </div>

<div>Die Eisernen warfen noch einmal alles nach vorne, aber
Hamburg kam immer wieder zu entlastenden Ballbesitzphasen und hielt die
Hauptstädter dadurch effektiv vom eigenen Tor fern. So blieb es beim verdienten
HSV-Sieg.</div>

<div> </div>

<div>Fazit:</div>

<div>Wieder ein überzeugendes Spiel, was auch für die Zuschauer unterhaltsam
war. Wie es scheint, hat der HSV wirklich eine effektive Mischung von Spielern
gefunden. „Kampfschweine“ wie Capaldo und Remberg räumen wirklich alles ab und lassen
kaum etwas zu und Vieira im Mittelfeld findet mit seiner Ruhe und seiner
überragenden Technik immer wieder eine Lösung in schwierigen Situationen. Und
nun trifft sogar Königsdörffer das Tor, diesmal sogar gleich doppelt.</div>

<div>Am nächsten Spieltag wird es einen Härtetest geben. Ein
Spiel ohne den Abwehrorganisator Vušković. Da wird sich zeigen, ob die Abwehr
auch ohne den „Chef“ in der Lage ist, sicher zu stehen.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 14 Feb 2026 19:54:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?3-2-heimsieg-gegen-union-berlin</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000199</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[2:0 Auswärtssieg in Heidenheim]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000198"><div>Es ist vollbracht, die ersten drei Auswärtspunkte sind auf
dem Konto. Nicht so glanzvoll wie das Remis beim Heimspiel gegen die Bayern,
aber unter dem Strich durchaus verdient. Schlüssel zum Sieg war eine
konzentrierte Abwehrleistung mit einem überragenden Heuer Fernandes und eine
konsequente Ausnutzung der wenigen Torchancen.</div>

<div>HSV-Trainer Merlin Polzin tauschte nach dem Bayern-Spiel
zwei Positionen: Omari und Neuzugang Otele liefen für Mikelbrencis und den
gesperrten Capaldo auf.</div>

<div>Der HSV legte gleich mit Tempo los und übernahm zunächst das
Spielgeschehen. Die erste Chance hatten aber die Hausherren bereits nach fünf
Minuten. Nach einem langen Ball für Pieringer nahm Dorsch den Ball am rechten
Fünfer-Eck per Direktabnahme und knallte die Kugel halbhoch nach rechts. Heuer
Fernandes hob zur Flugparade ab und faustete den Ball von der Linie. Nur zwei
Minuten später sah Elfadli nach einem Stockfehler wieder einmal eine frühe,
unnötige Gelbe Karte und war damit erneut Gelb-Rot-gefährdet.</div>

<div>Es folgten etliche harte Zweikämpfe, die einen flüssigen
Spielfluss immer wieder verhinderten. </div>

<div>In der 23. Minute wieder einmal einer der berüchtigten
Muheim-Aussetzer in der Defensive. Als Heuer Fernandes für einen Kurzpass weit
neben dem Tor steht, patzte der Schweizer mit einem schlimmen Fehlpass.
Pieringer konnte dadurch aus rund 35 Metern aufs leere Tor schießen und zielte
etwas zu weit nach links. Das musste eigentlich ein Gegentor sein, was wieder
einmal auf das Konto des Hamburger Linksverteidigers gegangen wäre.</div>

<div>Die Antwort des HSV zwei Minuten später. Lokonga zog aus gut
20 Metern mit einem harten Spannschuss ab. Ramaj war hellwach und lenkte den
Ball mit einer Hand gerade noch über die Latte. Die Gäste blieben weiterhin das
spielbestimmende Team. Der Spielaufbau wirkte aber weiterhin zäh und wenig
zwingend. Trotzdem kamen die Bälle nun häufiger vors FCH-Tor. Otele zog auf der
linken Seite bis zur Torauslinie durch und chippte die Kugel in den Fünfer.
Ramaj musste raus und wischte den Ball mit einer Hand zur Seite.</div>

<div>Die Heidenheimer standen tief in ihrer eigenen Abwehrzone
und kamen Ende der ersten Halbzeit kaum noch zu Gegenstößen. In der
dreiminütigen Nachspielzeit schlug der HSV dann doch noch einmal zu. Königsdörffer
nahm die Kugel nach einem Pass von Otele mit, setzte sich im linken Strafraum
kurz von Busch ab und hämmerte den Ball anschließend knallhart ins rechte Eck!
Ausgerechnet Königsdörffer, dem in den letzten Spielen so gut wie nichts
gelungen war und der bisher erst ein einziges Tor auf dem Konto hatte. Aber es
war ein sehr schönes Tor.</div>

<div>Mit diesem Ergebnis ging es dann auch in die Kabinen.<br>
Entgegen seinen sonstigen Gewohnheiten wechselte Polzin zweimal. Wahrscheinlich
um nicht wieder in Unterzahl spielen zu müssen, blieb der Gelb-Rot-gefährdete
Elfadli in der Kabine. Er wurde durch Torunarigha gleichwertig ersetzt. Auch
der leicht am Sprunggelenk verletzte Lokonga wurde durch Downs ersetzt. Dadurch
wechselte Vieira vom Flügel in die Spielmacherposition, Königsdörffer wechselte
auf den Flügel und Downs wurde im Zentrum eingesetzt.</div>

<div>Die Heidenheimer wurden nach zehn Minuten Spielzeit im
zweiten Abschnitt deutlich besser und spielbestimmender, ohne wirklich ganz
große Chancen herauszuspielen. Die neuformierte HSV-Abwehr stand auch mit Omari
sehr sicher und ließ kaum etwas zu.</div>

<div>Die Gegenangriffe der Gäste liefen hauptsächlich über die
linke Seite mit Neuzugang Otele. Der rechte Flügel blieb eher blass.</div>

<div>Heidenheim machte weiter Druck! Innenverteidiger Mainka
köpfte in der 67. Minute nach einer Flanke von Busch links aufs kurze Eck.
Heuer Fernandes sprang blitzschnell hoch und faustete den Ball über die Latte.
Unmittelbar nach dieser Szene ein weiterer Doppelwechsel beim HSV. Für den
Torschützen Königsdörffer und kamen Philippe und Mikelbrencis ins Spiel. Der
junge Franzose übernahm wie schon gegen die Bayern die linke Offensivseite und
sorgte sofort für frischen Wind.</div>

<div>Heidenheim sammelte Ecke um Ecke und schlug das Leder immer
häufiger hoch vor Heuer Fernandes. Der HSV musste jetzt aufpassen, nicht zu
passiv zu werden.</div>

<div>In der 76. Minute rettete erneut Heuer Fernandes den HSV!
Busch flankte von halbrechts in den Fünfer und auf den Hinterkopf von Gimber.
Heuer Fernandes hechtete nach einem Schritt nach hinten nach rechts und pariert
erneut stark. Zwei Minuten später die vermeintliche Vorentscheidung. Die Gäste
erzwangen einen Ballverlust im Mittelfeld und schalteten blitzschnell nach
vorne um. Fábio Vieira rannte der FCH-Abwehr auf der rechten Seite davon und
spitzelte den Ball auf den letzten Metern mit einem Pass durch den Fünfer nach
links. Philippe staubte am linken Pfosten ab und Hamburg jubelte!</div>

<div>Unmittelbar danach durfte sich Vieira den Beifall abholen
und für Gocholeishvili den Platz verlassen.</div>

<div>Er war erst wenige Minuten auf dem Platz da überprüfte der
VAR ein mögliches Tor! Heidenheim verkürzte, aber zählte der Anschlusstreffer
auch? Schimmer traf nach einer Ablage von Zivzivadze aus dem Fünfer. Dabei gab
es möglicherweise eine minimale Abseitsstellung. Der VAR checkte die Szene
nochmal. Das Tor wurde nicht gegeben.</div>

<div>Bitter für Heidenheim: Eine minimale Abseitsposition von
Zivzivadze beim Abspiel. Der Georgier stand mit der Schulter in der verbotenen
Zone...</div>

<div>Es wurden noch sechs Minuten nachgespielt, aber es blieb bei
der Heidenheimer Niederlage, die dadurch weiterhin Tabellenletzter blieben und
den Abstand auf die rettenden Plätze weiter vergrößert haben.</div>

<div> </div>

<div>Fazit:</div>

<div>Der erste Auswärtssieg für den HSV. Sicher auch verdient,
wenn man sich das ganze Spiel betrachtet. Eine geschlossene Mannschaftsleistung
mit großartiger Defensivarbeit und konsequente Ausnutzung der Torchancen. Otele
mit einem überzeugenden Startelfeinsatz, der Lust auf mehr macht. </div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 08 Feb 2026 12:40:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?2-0-auswaertssieg-in-heidenheim</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000198</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[HSV knackt Winter-Tranfer-Rekord]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000197"><div>Wie die Bild berichtet, gab es einen Vollgas-Montag im Volkspark. Gleich vier Deals wickelt
HSV-Sportdirektor Claus Costa (41) am letzten Tag der Wechselfrist ab. Der
Elversberg-Tausch ist abgeschlossen. Otto Stange (18) kommt vorzeitig von
seiner Leihe zurück, dafür wird Immanuel Pherai (24) an den Tabellen-Zweiten
der 2. Liga ausgeliehen. Zwei weitere Deals stehen kurz vor dem Abschluss.</div>

<div>Hamburg leiht Philip Otele (26) bis zum Saison-Ende vom FC
Basel aus. Dafür zahlt der Bundesligist eine Gebühr von 1 Mio. Euro. Schlägt
der Außenbahn-Spieler ein, kann ihn der HSV im Sommer für 5 Mio. fest
verpflichten. Im Gegenzug würde der Nigerianer dann einen Vertrag bis 2030
unterschreiben. Otele gilt als schneller, dribbelstarker Flügel mit einem guten
Zug zum Tor. Häufig lauert er am zweiten Pfosten. In 53 Pflichtspielen für den
FC Basel erzielte er 18 Treffer, lieferte zudem acht Vorlagen. Der Profi war
vor zwölf Monaten aus den Vereinigten Arabischen Emiraten (Al-Wahda FC) in die
Schweiz gewechselt. Im Sommer verpflichtete Basel ihn fest für 3 Mio. Euro.
Otele hatte schon vor Wochen intern erklärt, dass er im Winter den nächsten
Schritt machen will. Der führt ihn jetzt nach Hamburg. Nachdem der Angreifer am
Sonntag seinen Medizincheck erfolgreich absolviert hatte, sollen im Laufe des
Montags die Wechsel-Papiere unterschrieben werden. Dann kann Otele Dienstag
erstmals mit seinen neuen Mannschafts-Kollegen trainieren.</div>

<div>Unmittelbar vorm Abschied steht Aboubaka Soumahoro (20,
HSV-Vertrag bis 2029). Der Innenverteidiger soll bis Saison-Ende an
Frankreich-Zweitligist AS Saint-Étienne ausgeliehen werden. Der Tabellen-Fünfte
hat im Sommer eine Kaufoption. Sie liegt bei 5 Mio. Euro.</div>

<div>Noah Katterbach (24) bleibt im Volkspark. Nachdem der
Wechsel von Almugera Kabar (19, Dortmund) Sonntag geplatzt war, ist Katterbach
als Kader-Absicherung vorgesehen. Nach BILD-Informationen sind damit die
Winter-Aktivitäten der Hamburger abgeschlossen. Mit 13 Wechsel-Bewegungen hat
der HSV seinen eigenen Winter-Transfer-Rekord geknackt. Der größte
Winter-Umbruch fand bisher 2009 statt, als sechs Neue kamen und fünf Profis den
Klub verließen.</div>

<div>Jetzt verpflichtet Hamburg vier Neue (Otele/Basel,
Grønbaek/Rennes, Tangvik/Trondheim, Downs/Southampton), dazu kehrt Stange
vorzeitig aus Elversberg zurück. Im Gegenzug haben acht Profis den Volkspark
verlassen. Vier wurden verkauft (Meffert/Kiel, Suhonen/Odense, Ramos/Peking,
Hefti/Washington), eine Leihe vorzeitig beendet (Peretz/Southampton), drei
ausgeliehen (Sahiti/Tel Aviv, Pherai/Elversberg, Soumahoro/St. Etienne).</div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 02 Feb 2026 16:28:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?hsv-knackt-winter-tranfer-rekord</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000197</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[2:2 im Heimspiel gegen Bayern München]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000196"><div>Nach einem der schlechtesten Spiele der letzten Jahrzehnte
nun ein totaler Umschwung – das mit Abstand beste Spiel seit der Rückkehr in
die Bundesliga. Ein überaus verdienter Punkt gegen die Über-Bayern, mit dem
vermutlich nicht einmal die kühnsten Optimisten gerechnet hatten. Der HSV war
in diesem Spiel mindestens ebenbürtig und die Bayern hätten sich nicht einmal
beklagen dürfen, wären sie als Verlierer vom Platz gegangen.</div>

<div>Vor dem Spiel war der HSV durch die vorigen Ergebnisse auf
den Relegationsrang abgerutscht, durch diesen unerwarteten Punkt hat man sich
wieder auf Rang 13 verbessert und ist plötzlich bester Nordclub. Zudem hat man
auch noch das Nachholspiel gegen Bayer Leverkusen in der Hinterhand.</div>

<div>Im Vergleich zum 1:1 im Hamburger Derby vor einer Woche auf
St. Pauli nahm Merlin Polzin drei Wechsel vor. Anstelle von Torunarigha (Bank),
Downs (Wadenprobleme) und Røssing-Lelesiit (Syndesmoseriss) rückten William
Mikelbrencis, Albert Lokonga und Daniel Elfadli in die Startelf des HSV. Der
wegen einer Alkoholfahrt mit anschließenden Führerscheinentzug suspendierte Dompé
war erwartungsgemäß nicht einmal im Kader.</div>

<div>Die Hausherren begannen von Anfang an mutig und waren
bereit, am Spiel teilzunehmen und nicht nur zu verteidigen. </div>

<div>Bereits in der dritten Minute die erste strittige Szene. Daniel
Heuer Fernandes nahm den Ball im eigenen Sechzehner unsauber an, ließ die Kugel
hoch springen. Harry Kane witterte seine Chance. Der Engländer ging mit
gestrecktem Bein zum Ball und traf den Torwart, der danach behandelt werden
musste. Nur Freistoß und nicht einmal die Gelbe Karte für Bayerns
Mittelstürmer. Bayern-Bonus? Promi-Bonus?</div>

<div>Drei Minuten später die erste HSV-Chance. Nach einer Ecke
kam Vušković frei zum Kopfball, setzte diesen aber knapp am Tor vorbei.</div>

<div>In der 15. Minute musste Heuer Fernandes gegen Karl klären. Nach
einem Heber von Kane Stand Bayerns Jungstar plötzlich völlig frei. Aber der
HSV-Keeper verkürzte geschickt den Winkel und konnte einen Einschlag
verhindern. </div>

<div>Inzwischen strahlte der Rekordmeister aber die erwartete
Dominanz aus und drängte die Hamburger in die Defensive. Aber die Verteidigung um
Vušković stand sehr sicher und ließ kaum etwas zu. Jeder der ballführenden
Bayern wurde sofort gedoppelt und es gab kaum Spielraum für die Gäste.</div>

<div>In der 24. Minute eine weitere Großchance für den HSV. Capaldo
stürmte halbrechts in den Strafraum, hatte Upamecano an seiner Seite, kam aber dennoch
zum Schuss. Den leicht abgefälschten Ball parierte Manuel Neuer stark. Sechs
Minuten später zog Kimmich aus 18 Metern fulminant ab und wuchtete den Ball an
die Querlatte. Fast im Gegenzug dann Elfmeter für den HSV! Die Hamburger stürmten
über rechts in die Box, brachten erneut Capaldo in Abschlussposition. Dessen
Rechtsschuss wurde abgeblockt. Kurz darauf hakelte Kimmich ein zweites Mal
gegen Nicolai Remberg und verursachte den Foulelfmeter. Vieira übernahm die
Verantwortung und trat zum Foulelfmeter an. Mit dem linken Fuß schoss der
Portugiese platziert ins linke Eck. Neuer ahnte die richtige Seite, kam aber
einen Hauch zu spät. Für Vieira der zweite Saisontreffer in der Bundesliga.</div>

<div>Leider konnte sich der HSV nur acht Minuten an der Führung
erfreuen, dann war wieder Harry Kane zur Stelle. Gnabry brachte den Ball flach
und scharf in die Mitte. Auf Höhe des ersten Pfostens rutschte Joshua Kimmich
in die Hereingabe, erwischte die Kugel aber nicht richtig. Dahinter lauerte
Harry Kane und wuchtete den Ball aus der Drehung und kurzer Distanz in die
Maschen. Für den Engländer bedeutete das schon den 22. Saisontreffer im 20.
Spiel. Es wurden sechs Minuten nachgespielt, dann ging es zur Pause in die
Kabinen.</div>

<div>Wie üblich wechselte Polzin zur Halbzeit wieder nicht, wobei
es diesmal auch wenig Gründe hierfür gab, wenn man mal vom erneut schwachen,
aber etwas verbesserten Königsdörffer absehen konnte.</div>

<div>Vielleicht waren die Hamburger mit ihren Gedanken wieder
einmal noch in der Pause, denn bereits nach wenigen Sekunden musste Heuer
Fernandes den Ball wieder aus dem Netz holen. Nach einem Doppelpass mit Gnabry
steckte Olise den Ball in den Sechzehner durch. Der gerade eingewechselte Luis
Díaz ließ noch einen Gegenspieler ins Leere laufen und schloss dann mit dem
rechten Fuß ab und traf flach ins linke Eck. Genau 43 Sekunden waren erst seit
Wiederbeginn gespielt. Wer nun geglaubt hatte, dass der HSV auseinanderfallen
würde und die Bayern in einen Torrausch geraten würde, sah sich sehr schnell
getäuscht. Der Treffer zeigte keinerlei Wirkung und die Hausherren agierten weiterhin
wie bisher.</div>

<div>Bereits in der 53. Minute wurden die Rothosen für die mutige
Spielweise belohnt. Nach einer weiten Spielverlagerung setzte sich William
Mikelbrencis auf dem linken Flügel durch und flankte mustergültig. Im Torraum
schraubte sich Vušković in die Höhe und köpfte aus fünf Metern gegen die
Laufrichtung von Neuer ins linke Eck. Das verdiente 2:2. Für den jungen
Innenverteidiger bedeutete das schon den vierten Saisontreffer. Keiner traf
beim HSV öfter!</div>

<div>Sechs Minuten später dann der erste Wechsel beim HSV. Für
den blass gebliebenen Jatta kam Gocholeishvili auf den Platz. Bis zu diesem
Zeitpunkt hatten die Bayern etwas mehr Ballbesitz aber bei den Torschüssen hatte
der HSV nun noch deutlicher die Nase vorn - insgesamt mit 13:9. Wann hat es
sowas gegen die Bayern schon mal gegeben?</div>

<div>In der 67. Minute musste die Latte für den HSV retten, als
der Ex-Hamburger Tah einen Kopfball an das Aluminium setzte. <br>
In der 73. Minute ein Doppelwechsel beim HSV. Für den von Krämpfen geplagten
Mikelbrencis und den erneut enttäuschenden Königsdörffer kamen der wieder
genesene Omari und Philippe ins Spiel. </div>

<div>15 Minuten vor dem regulären Ende der Spielzeit beinahe die
HSV-Führung. Nach einer Münchner Ecke wurde noch über eine weitere diskutiert.
Unterdessen startete der HSV einen schnellen Gegenangriff. Neuer eilte aus
seinem Strafraum wurde aber von Rayan Philippe überspielt. Links in der Box konnte
Fábio Vieira auf das verwaiste Tor schießen. Doch da flog Alphonso Davies
förmlich heran und kratzte das Ding spektakulär von der Linie. Eine wahnsinnige
Rettungsaktion.</div>

<div>Die Hamburger kämpften weiter aufopferungsvoll und warfen
sich in jeden Ball. Ein Spieler nach dem anderen wurde von Krämpfen geplagt. In
der 85. Minute der letzte Doppelwechsel beim HSV. Für die beiden
Mittelfeld-Regisseure Lokonga und Vieira kamen Publikumsliebling Bobby Glatzel
und Pherai, dessen Wechsel nach Nürnberg noch einmal auf Eis gelegt wurde.</div>

<div>In der letzten Sekunde der regulären Spielzeit musste Heuer
Fernandes noch einmal sein ganzes Können aufbieten, um eine Niederlage zu
verhindern. Jamal Musiala kam in zentraler Position zum Schuss. Der
abgefälschte Ball flog in hohem Bogen aufs Tor zu, senkte sich gefährlich. Da
musste der Keeper hin und lenkte das Ding über die Latte.</div>

<div>Es gab neun Minuten Nachspielzeit, in denen beide Teams noch
einmal voll auf Sieg spielten. Letztendlich blieb es aber beim gerechten 2:2.</div>

<div> </div>

<div>Fazit:<br>
Ein Topspiel am Samstagabend, was diese Bezeichnung auch wirklich verdient hat.
Die 57.000 Zuschauer im erneut ausverkauften Volkspark waren voll auf ihre
Kosten gekommen. Mit enormer Laufbereitschaft ging der Aufsteiger an die
Grenzen und hielt auch in den Zweikämpfen stand, so dass dieser unerwartete
Bonuspunkt mehr als verdient war. </div>

<div>Wenn man eine ähnliche Spielweise nun endlich auch mal in
den Auswärtsspielen zeigen könnte, muss man sich um den Klassenerhalt wirklich
keine Sorgen machen.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 01 Feb 2026 10:27:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?2-2-im-heimspiel-gegen-bayern-muenchen</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000196</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Viel Bewegung kurz vor Schließung des Wintertransfers-Fensters]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000195"><div>Der dritte Winterzugang nach Southampton-Leihgabe Damion
Downs und Norwegen-Keeper Sander Tangvik ist da – und hat pünktlich vor dem
Heimspiel gegen den FC Bayern am heutigen Samstag seinen HSV-Vertrag
unterschrieben. Stade Rennes verleiht Albert Grønbæk nach Hamburg, für diesen
Deal wurde die vorherige Leihe zu Serie-A-Klub Genua CFC vorzeitig beendet. Der
24-Jährige soll die Offensive stärken und dem HSV zum Klassenerhalt verhelfen.
Am Samstagmorgen stellte er sich offiziell vor.</div>

<div>Ein weiterer Zugang soll ebenfalls im Anflug sein: Almugera
Kabar, das 19 Jahre junge Talent von Borussia Dortmund, steht schon seit
einigen Wochen auf der Wunschliste des HSV. Die „Bild“ berichtet nun, dass sich
der Deal „auf der Zielgeraden“ befinde. Demnach komme der Abwehrspieler bis
Saisonende auf Leihbasis zum HSV.</div>

<div>Emir Sahiti (27) hingegen ist weg. Den Rechtsaußen des HSV
(Vertrag bis 2027) erwarten bei seinem neuen Verein Maccabi Tel Aviv aktuell um
die 22 Grad. Der Kosovare, der in den Plänen von HSV-Coach Merlin Polzin (35)
zurzeit keine Rolle spielt, wird bis Sommer an den Tabellendritten der
israelischen Top-Liga „Ligat ha’Al“ verliehen.</div>

<div>Auch Silvan Hefti verlässt per sofort den HSV. In der
laufenden Saison kam er nur im Regionalliga-Team des Hamburger SV zum Einsatz,
nun verlässt er die Rothosen nach eineinhalb Jahren gen MLS. Der 28 Jahre alte
Außenbahnspieler schließt sich DC United an und unterschreibt in Washington bis
Sommer 2027.</div>

<div>Und noch weitere Bewegung im HSV-Kader auf der Abgangsseite:
Auf Guilherme Ramos wartet nach zweieinhalb Jahren beim HSV eine neue
sportliche Herausforderung. Der 28 Jahre alte Innenverteidiger wechselt mit
sofortiger Wirkung zum chinesischen Erstligisten Beijing Guoan.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 31 Jan 2026 11:23:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?viel-bewegung-kurz-vor-schlieszung-des-wintertransfers-fensters</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000195</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[0:0 im Stadtderby gegen St. Pauli]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000194"><div>Das zweite torlose Remis in Folge. Eines der schlechtesten
und langweiligsten Spiele der letzten Jahrzehnte. Ein Derby, auf das sich im
Vorfeld Tausende von Menschen gefreut hatten, wurde zur bisherigen Enttäuschung
dieser Saison. Lediglich die beiden Abwehrreihen boten so etwas Ähnliches wie Erstligaformat.
Die jeweiligen Offensiven hatten die Bezeichnungen auch nicht ansatzweise
verdient. Ganz schwer anzuschauen und für den neutralen Zuschauer eine kaum zu
verdauende Kost.</div>

<div>Beim Hamburger SV gab es nur einen Wechsel nach dem torlosen
Remis gegen Borussia Mönchengladbach. Jean-Luc Dompé war etwas überraschend nicht
Teil der Startelf und musste sich das Geschehen zunächst von draußen anschauen.
Stattdessen spielte Alexander Røssing-Lelesiit von Beginn an.</div>

<div>Das Spiel begann mit leichter Gäste-Überlegenheit, wobei
keine wirklichen Chancen herausgespielt wurden und es scheinbar ein Verbot für
die Rothosen gab, den Pauli-Strafraum zu betreten. So eine grauenhaft schlechte
Strafraumbesetzung hat man wirklich ganz selten gesehen. <br>
Bereits nach neun Minuten war das Spiel für Alexander Røssing-Lelesiit schon
wieder beendet. Nach einem Foul von Dźwigała musste der junge Norweger
behandelt werden, versuchte es anschließend noch einmal, um dann aber doch
feststellen zu müssen, dass es nicht mehr weitergeht. Für ihn kam Baldé auf den
Platz.</div>

<div>Auf dem Feld war weiterhin wenig los. Die Gäste hatten zwar
mehr Ballbesitz, aber kamen im Positionsspiel gar nicht durch. Dadurch agierten
sie immer wieder mit langen Schlägen und lauerten dann auf die zweiten Bälle.
St. Pauli verteidigte aber konzentriert und ließ hier nichts anbrennen. Auf der
Gegenseite strahlten sie in der Offensive allerdings auch gar keine Gefahr aus.</div>

<div>Die HSV-Abwehr hatte bei den harmlosen Pauli-Angriffe wenig
Mühe, über Vieira flogen die langen Bälle hinweg, und der Angriff? Einfach nur
lächerlich, was Baldé, Downs und Königsdörffer zu bieten hatte. Das war mit „unterirdisch“
noch eher positiv beschrieben. Nicht eine einzige nennenswerte Aktion, es
wirkte, als hätte man die Sportler aus der HSV-Sychronschwimmer-Abteilung in
die Fußball-Trikots gezwängt. Allein die Werte von Königsdörffer wirkten erschreckend:
Keine Torschussbeteiligung, 40 Prozent Fehlpässe, 64,3 Prozent der Zweikämpfe
verloren.</div>

<div>So ging es torlos zur Pause in die Kabinen. Trotz des
unbefriedigenden Spielverlaufs sah Polzin erneut keine Veranlassung, weitere
Wechsel vorzunehmen. Es scheint sich zu einer festen Tradition zu entwickeln,
das vor Minute 65 nicht gewechselt wird, wenn keine Verletzung vorliegt.</div>

<div>Die zweite Halbzeit wurde noch etwas langweiliger – auch wenn
man das kaum glauben mag. Der einzige Unterschied – nach der Pause waren eher
die Hausherren das Team mit mehr Ballbesitz. Größere Probleme für die gute
HSV-Abwehr gab es dadurch aber weiterhin nicht.</div>

<div>In der 68. Minute wechselte dann Polzin seinen kompletten
Sturm. Für Königsdörffer (warum der so lange spielen durfte, weiß wohl nur der
Trainer), Downs und den zuvor eingewechselten Baldé kamen nun endlich Glatzel, Dompé
und Philippe. Eine Spielveränderung gab es auch dadurch nicht.</div>

<div>In der 79. Minute eine der ganz, ganz wenigen Torraumszenen im
gesamten Spiel. Über die rechte Seite ging es bei den Kiezkickern nach vorne.
Knapp innerhalb des Strafraums erhielt Sinani den Ball von Pyrka und visierte
per Volley das lange Eck an. Sein technisch anspruchsvoller Linksschuss wäre
wohl perfekt eingeschlagen. Heuer Fernandes reagierte aber stark und parierte
sicher. Dennoch landete der Abpraller links in der Box bei Oppie. Dessen
Nachschuss missglückte allerdings völlig.</div>

<div>Zwei Minuten später wurde Remberg zentral vor dem eigenen
Strafraum massiv unter Druck gesetzt und spielte deshalb einen katastrophalen
Pass hinten raus. Pyrka konnte den Ball abfangen und zog aus der zweiten Reihe
ab. Heuer Fernandes lenkte den strammen Distanzschuss dennoch problemlos über
das Tor.</div>

<div>Weitere zwei Minuten später bot sich dem HSV bei einem
Konter plötzlich eine Überzahlsituation. Rayan Philippe trieb dabei über die
rechte Bahn an. Sein Außenristpass in die Mitte war dann allerdings viel zu
ungenau und landete beim aufmerksamen Vasilj. Schlechter hätte man den Pass
kaum spielen können, warum mit dem Außenrist, anstatt einen sicheren Pass mit
der Seite, muss man auch nicht unbedingt verstehen.</div>

<div>In der 88. Minute dann Polzins letzter Wechsel, für Vieira
kam Lokonga ins Spiel.</div>

<div>Dann ging die Tafel mit der Nachspielzeit in die Höhe: Nur
zwei Minuten!!<br>
Nun ja, noch mehr Zeit wären auch nur schwer zu ertragen gewesen. Letztendlich
blieb es dann beim torlosen Remis.</div>

<div> </div>

<div>Fazit:<br>
Wenn Polzin nun nicht langsam erkannt hat, dass er eine Änderung im System
vornehmen muss, dann ist Hopfen und Malz verloren. Dieses starrsinnige
Festhalten an Königsdörffer ist eine Katastrophe. Achtzehn Mal hatte er bisher
die Chance, Werbung für sich zu machen, was er in den Spielen bisher gezeigt
hat, reicht nicht einmal für die unteren Amateurklassen. Es ist wirklich nicht
mehr nachzuvollziehen, warum er immer wieder neue Chancen bekommt. Er bringt es
einfach nicht! Und Downs hat es bisher noch nicht einmal ansatzweise gezeigt,
warum er 10 Millionen wert sein soll.<br>
ABER: DER Torjäger der letzten Jahre Bobby Glatzel sitzt tatenlos auf der Bank
und wird möglicherweise vertrieben. Das muss man als Fan auch nicht wirklich
verstehen.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 24 Jan 2026 11:49:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?0-0-im-stadtderby-gegen-st--pauli</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000194</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[0:0 im Heimspiel gegen Mönchengladbach]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000193"><div>Nachdem das Spiel unter der Woche gegen Leverkusen
ausgefallen war, gab es zum Start in die Rückrunde nur ein 0:0. Trotz
drückender Überlegenheit, besonders im ersten Abschnitt. Das war ein richtig
gutes Spiel, mit allem, was die HSV-Fans sehen wollten, aber wie so oft in
dieser Saison – die Tore fehlten! Allein 16(!!!) Torschüsse in der ersten
Halbzeit – der höchste HSV-Wert, seit Datenerfassung – JEDER HSV-Feldspielet
versuchte sich wenigstens einmal, lediglich ein Tor sprang dabei nicht heraus.</div>

<div>Im Vergleich zur Niederlage in Freiburg nahm Trainer Polzin zwei
Änderungen vor. Anstelle von Lokonga (Oberschenkelprobleme) und Elfadli
(Gelb-Rot-Sperre) begannen Königsdörffer und Torunarigha. In der Sturmmitte
wieder Neuzugang Downs mit seiner Heimspielpremiere. Dafür Königsdörffer auf
Rechts – man wird einfach das Gefühl nicht los, dass Polzin den Königsdörffer immer
irgendwo einsetzen muss – Hauptsache er spielt ÜBERHAUPT. Die Leistung war auch
auf dem Flügel ÜBERSCHAUBAR – um es vorsichtig zu formulieren.</div>

<div>Die Hamburger begannen sofort druckvoll und drängten die
Gäste in die eigene Hälfte. Schnelles Spiel, kämpferischer Einsatz, schöne
direkte Kombinationen, spielerische Elemente, von allem war etwas dabei. Die
erste große Chance schon in der 5. Minute. Nach einem langen Schlag der
Hausherren unterlief Diks am Sechzehner ein Stockfehler. Königsdörffer schoss
aus halbrechten 13 Metern auf die flache linke Ecke. Nicolas tauchte ab und
parierte zur Seite. Downs wollte abstauben, rutschte aber aus. Muheims
verdeckter Versuch landete am nahen Außennetz.</div>

<div>Die Polanski-Truppe kam kaum über die Mittellinie, zudem
häuften sich die Abspielfehler und die Hausherren erkämpften sich fast jeden
verlorenen Ball sofort zurück. In der 14. Minute die nächste Chance. Torunarigha
schickte Vieira auf der tiefen linken Sechzehnerseite und Hamburgs Spielmacher beförderte
den Ball aus spitzem Winkel mit einer Mischung aus Schuss und Flanke auf die
lange Ecke. Königsdörffer verpasste wieder die Abnahme aus kurzer Distanz
knapp. Sechs Minuten später scheiterte Capaldo freistehend an Nicolas!
Winterneuzugang Downs tauchte zentral direkt vor der letzten gegnerischen Linie
auf und leitete steil zum Argentinier weiter. Der schoss aus elf Metern auf die
halblinke Ecke. Nicolas parierte zur Seite.</div>

<div>Es schien nur noch eine Frage der Zeit zu sein, bis die
Rothosen in Führung gehen. Mönchengladbach kam am und im eigenen Sechzehner
kaum noch hinterher, wenn die Hamburger schnell kombinierten. In Minute 26
versuchte es Remberg aus der zweiten Reihe! Der Ex-Kieler jagte den Ball aus 20
Metern mit dem rechten Spann in Richtung halbhoher rechter Ecke. Nicolas war
schnell unten und verhinderte den Einschlag mit den Fingerspitzen der linken
Hand.</div>

<div>Ab der 40. Minute konnten die Fohlen ihre Spielanteile
leicht ausbauen und doch konnten sie froh sein, wenn sie es nach dieser
Leistung ohne Gegentor in die Kabine schafften. Das gelang ihnen dann doch und es
ging zum Pausentee.</div>

<div>Unverändert, wie üblich, kamen die Hamburger zum 2.
Abschnitt auf den Rasen. Auch zu Beginn der 2. Halbzeit präsentierte sich der
HSV als äußerst entschlossen und brachte zudem eine spielerisch überzeugende
Leistung auf den Rasen. Der Gast bewegte sich zunächst weiterhin auf dem
niedrigen Niveau. In der 57. Minute flankte Muheim einen Freistoß aus dem
halbrechten Offensivkorridor auf den Elfmeterpunkt. Vor Vušković köpfte Elvedi
den Ball an die Strafraumkante. Jatta probierte sich mit einer Direktabnahme
per rechtem Spann, die den rechten Pfosten weit verfehlte.</div>

<div>Eine Minute später köpfte Downs eine tolle Dompé-Flanke in
die Arme von Nicolas. Auch hier wäre mehr drin gewesen. Ab der 65. Minute
konnten die Rothosen den Druck auf die Mönchengladbacher Defensive wieder
erhöhen und setzten sich dauerhaft tief in der gegnerischen Hälfte fest. Bei
den Fohlen lief auch nach einer guten Stunde nur wenig zusammen. </div>

<div>In der 67. Minute der erste Doppelwechsel bei den
Hausherren, für den leicht angeschlagenen Capaldo und den erneut enttäuschenden
Königsdörffer kamen Gocholeishvili und Philippe ins Spiel. </div>

<div>15 Minuten vor Schluss neigte sich das Spiel langsam in
Richtung der Gäste. Drei Ecken in kurzer Zeit, die aber allesamt nichts einbrachten,
waren ein erstes Anzeichen dafür. Für die letzten zehn Minuten schickte Polzin
dann einen neuen Sturm auf das Feld. Für Dompé und Downs kamen
Publikumsliebling Glatzel und Røssing-Lelesiit. Das änderte aber nichts an der
Tatsache, dass die Gäste langsam immer stärker wurden. Man hatte das Gefühl,
die Hanseaten hatten sich in den ersten 80 Minuten übernommen und man musste
befürchten, dass ein völlig überlegenes Spiel noch aus den Händen gegeben wird.
</div>

<div>Aufgrund vieler Unterbrechungen wurden neun Minuten
nachgespielt, mit der Hoffnung, dass der HSV wieder einmal in der Nachspielzeit
erfolgreich sein könnte. </div>

<div>Das klappte diesmal leider nicht und so blieb es beim für
die Gäste überaus glücklichem 0:0.<br>
<br>
Fazit:<br>
Ein – besonders im ersten Abschnitt – tolles Spiel, wobei es die Hamburger
wieder einmal verpassten, sich zu belohnen. Es fehlt einfach ein richtiger Torjäger.
Ob Downs das werden KÖNNTE, kann man nach zwei Spielen wohl noch nicht abschließend
beurteilen. Fakt ist aber, das alle bisher eingesetzten Mittelstürmer
Königsdörffer, Poulsen, Glatzel und Downs zusammen erst drei Tore auf dem Konto
haben. Das hat Abwehrchef Vušković allein schon geschafft. Auf Dauer kann das
einfach nicht gutgehen… </div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 18 Jan 2026 10:08:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?0-0-im-heimspiel-gegen-moenchengladbach</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000193</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[1:2 Niederlage beim SC Freiburg]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000192"><div>Der Start in das neue Jahr ist fürchterlich in die Hose gegangen. Nicht nur die Niederlage, die an einem guten Tag, sicher hätte verhindert werden können, sondern auch die Tatsache, dass nun schon zum sechsten Mal (in 16 Spielen) ein Hamburger vom Platz gestellt wurde, geben Anlass zum Nachdenken.</div> &nbsp;<div>In der Offensive, wo gleich fünf Spieler ausgefallen waren, herrschte große Personalnot. Philippe, Sahiti und Balde waren krankheitsbedingt kurzfristig ausgefallen und vervollständigten so dass Quintett mit Poulsen und Glatzel. Trotzdem „durfte“ Königsdörffer auf der Bank Platznehmen und der ausgeliehenen Downs durfte sein Startelfdebüt feiern. Als rechter „Schienenspieler“ gab es eine neue Chance für Jatta und Elfadli bekam in der Dreierkette den Vorzug vor Torunarigha.</div> &nbsp;<div>Das Spiel begann, als ob die Hamburger überhaupt kein Interesse hatten, am Spiel teilzunehmen. Während der neue Zentrumsstürmer Downs anfangs noch wenigstens an der Mittellinie lauerte, waren alle anderen Hamburger im und am eigenen Strafraum zu finden. Ein wirkliches System war nicht zu erkennen, erst recht nicht, nachdem sich auch Downs immer mehr zurückfallen ließ. Im Gegensatz zu den vorigen Spielen wirkte die Abwehr auch nicht so überwindbar und gerade Muheim ließ auf seiner Seite viel zu viel Raum für die Gegner.</div> &nbsp;<div>Bereits in der vierten Minute handelte sich Elfadli eine unnötige Gelbe Karte ein, als er von einem Gegenspieler zu Boden gerissen wurde und den dann einfach nicht mehr losließ. Etwas überzogen war diese Schiri-Entscheidung schon, hatte aber später dann noch spielentscheidende Folgen.</div> &nbsp;<div>In der zehnten Minute startete Freiburgs Kübler auf der linken HSV-Abwehrseite durch. So viel Freiraum hatte er wohl selten gehabt, von Muheim war weit und breit nichts zu sehen. Freiburgs Nummers 17 zog in den Strafraum und suchte aus spitzem Winkel den Abschluss, scheiterte jedoch am Querbalken. Heuer Fernandes wäre hier machtlos gewesen.</div> &nbsp;<div>Die Freiburger drückten die Gäste immer weiter zurück, die nur damit beschäftigt waren, die Bälle hinten rauszuschlagen. Jeder Befreiungsschlag landete entweder im Aus oder sofort wieder beim Gegner. Von einem geregelten Spielaufbau war absolut nichts zu sehen.</div> &nbsp;<div>In der 23. Minute fast das 1:0! Günter tankte sich links im Strafraum durch bis zur Grundlinie und spielte flach auf den ersten Pfosten. Dort hatte sich Stürmer Höler positioniert, doch er konnte nur noch den Fuß reinstellen und bekam nicht genug Druck hinter den Ball. Heuer Fernandes parierte auf der Linie und warf sich nach kurzem Hin und Her im Fünfmeterraum auf den Ball.</div> &nbsp;<div>Bei dieser Aktion schien sich Hamburgs Keeper an der Schulter verletzt zu haben und musste behandelt werden. Auf einen Wechsel wurde jedoch zunächst verzichtet, weil der Schlussmann für den Moment grünes Licht gab.</div> &nbsp;<div>In der 38. Minute die erste erwähnenswerte Offensivaktion der Rothosen. Hamburg schaltete nach Ballgewinn auf Höhe der Mittellinie blitzschnell um, doch den Steilpass verarbeitete Neuzugang Downs nicht sauber und Atubolu spielte gut mit. Der Keeper lief heraus und warf sich auf den Ball und damit in den Laufweg des Stürmers.</div> &nbsp;<div>Das schien so etwas wie ein Signal gewesen zu sein, denn nachdem der HSV die ersten 40 Minuten geradezu verpennt hatte, gab es nun plötzlich weitere Offensivaktionen. In der 41. Minute dann auch der erste Torschuss der Gäste. Capaldo startete halbrechts in die Tiefe und wurde mit einem weiten Ball in den Strafraum geschickt. Hamburgs Spielführer zog aus spitzem Winkel ab und weil ihm die Kugel minimal über den Schlappen rutschte, traf er nur das Außennetz.</div> &nbsp;<div>Kurz vor dem Halbzeitpfiff zirkelte Fábio Vieira einen Freistoß in einer für den Keeper angenehmen Höhe um die Mauer herum in Richtung langes Eck. Ein idealer Ball zum Fliegen für SC-Keeper Atubolu und mit der Faust klärte er souverän nach außen.<br> Anschließend ging es in die Kabine zum Pausentee.</div> &nbsp;<div>Die erste Chance im zweiten Abschnitt hatten wieder die Gäste in der 47. Minute. Eine eigentlich harmlose Flanke wurde gefährlich, weil Manzambi im eigenen Strafraum die Kugel mit seinem Kontakt zum Querschläger machte und den eigenen Keeper prüfte. Aber Atubolo passte auf. Die anschließende Ecke nutzte jedoch der HSV! Muheim schlug den ruhenden Ball nach innen und im Zentrum war es Vušković, der per Kopfball traf. Auf der Linie wollte Höler noch vergeblich klären!</div> &nbsp;<div>Aber nur drei Minuten konnte sich der HSV an der Führung erfreuen, dann gab es Elfmeter für die Gastgeber. Elfadli trat Höler im Strafraum von hinten leicht in die Hacke und obwohl der Stürmer noch ein, zwei Schritte machte, bevor er zu Boden ging, zeigte der schwache Schiri Timo Gerach auf den Punkt. Da Elfadli bereits verwarnt war, sah er zudem auch noch die Gelbrote Karte und der HSV musste den Rest der Spielzeit in Unterzahl agieren.</div> &nbsp;<div>Den fälligen Elfer verwandelte Grifo wie gewohnt sicher. Anschließend brachte Polzin Torunarigha für Dompé ins Spiel, um die Abwehr zu stabilisieren. </div> &nbsp;<div>Das Spiel in Unterzahl sah beim HSV nun sogar besser aus, als die verschlafenen ersten 40 Minuten, was vermutlich auch daran lag, dass die Breisgauer nicht mehr ganz so offensiv zu Werke gingen, wie in der ersten Hälfte.</div> &nbsp;<div>Bis zur 70. Minute war so nicht wirklich erkennbar, dass die Gastgeber in Überzahl agierten. In der 72. Minute ließ Matanović etwas liegen! Manzambi wurde nicht beim Flanken von der linken Seite gestört und fütterte mit dem hohen Ball den eingewechselten Ex-Paulianer Matanović. Obwohl der Joker auf Höhe des ersten Pfostens völlig frei zum Kopfball kam, landete sein Abschluss gute zwei Meter neben dem Tor.</div> &nbsp;<div>Fünf Minuten später der Dreifachwechsel beim HSV. Für Downs, Jatta und Vieira kamen Ramos, Røssing-Lelesiit und Gocholeishvili auf das Feld.</div> &nbsp;<div>In der 82. Minute endete ein Hamburger Konter mit einem Flachschuss von Muheim aus 16 Metern, den Atubolu erst im Nachfassen sicherte.</div> &nbsp;<div>Fast im Gegenzug dann der Führungstreffer für die Platzherren. Im Strafraum kam die Kugel vom Luftduell Manzambi/Torunarigha nach links zu Beste. Der Außenspieler schaltete schnell und spielte direkt quer auf Matanović - der Stürmer drückte das Leder aus fünf Metern über die Linie! Bei den Hamburgern gab es kurz Hoffnung, dass ein Foul von Manzambi an Torunarigha nachträglich abgepfiffen wird. Doch der VAR griff nicht ein und die Freiburger Führung zählte – zu Unrecht, wie die Fernsehbilder später zeigten und was Trainer Polzin auf die Palme brachte!</div> &nbsp;<div>Wenig später wurde die üppige Nachspielzeit von 11 Minuten angezeigt. In der Zusatzzeit warfen die Hanseaten noch einmal – trotz Unterzahl – alles nach vorne und Heuer Fernandes war als letzter Hamburger im Mittelkreis damit beschäftigt, Bälle abzufangen und zu verteilen. Es blieb jedoch beim 1:2, aber die letzten Minuten haben gezeigt, dass mehr drin gewesen wäre, wenn man sich früher entschlossen hätte, etwas mutiger nach vorne zu spielen.</div> &nbsp;<div> </div> &nbsp;<div>Fazit: </div> &nbsp;<div>Mit verpennten 40 Minuten wird es verdammt schwierig, Punkte zu holen. Ebenso sind die vielen Platzverweise ein ganz großes Ärgernis. Es kann einfach nicht sein, dass man nun schon sechs Platzverweise auf dem Konto hat und damit genauso viele wie in der Rekord-Saison 94/95 nach 34 Spielen! Andauernd in Unterzahl den Punkten hinterher zu laufen, so etwas geht gar nicht. Schon gar nicht als Aufsteiger…</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 11 Jan 2026 12:18:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?1-2-niederlage-beim-sc-freiburg</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000192</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Der HSV leiht Damion Downs vom FC Southampton aus]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000191"><div><b>Der HSV leiht Damion Downs vom FC Southampton aus</b></div>

<div>Auch wenn es ihm derzeit an Spielpraxis fehlt, ist ein Platz
in der Anfangsformation schon am Samstag in Freiburg eine realistische Option,
da nur Königsdörffer zur Verfügung steht. Glatzel ist zwar wieder im
Mannschaftstraining eingestiegen, aber das Freiburg-Spiel am Samstag und auch
das übernächste Spiel am Dienstagabend gegen Bayer Leverkusen dürften noch zu
früh kommen. Mit Poulsen ist nach seiner Verletzung erst wieder Ende Februar zu
rechnen. &nbsp;Die Verantwortlichen sind sich
sicher, dass Downs seinem neuen Klub bei der Mission Klassenerhalt helfen wird.
Mit null Toren und nur einer Vorlage bei seiner Station in Southampton steht er
normalerweise auf einer Stufe mit Königsdörffer, nur der Marktwert des
ehemaligen Kölners ist deutlich höher. Aber der Deutsch-Amerikaner kennt die
Bundesliga und bringt eine interessante Mischung aus Qualität und
Entwicklungspotenzial mit. &nbsp;Also warten
wir ab, wie der „Neue“ einschlägt.<br>
Die Leihe von Daniel Peretz hingegen wird vorzeitig abgebrochen. Der
Ersatzkeeper wechselt genau zu dem Club, von dem Downs kommt. Ein Zufall, wie
von den Verantwortlichen behauptet wird…<br><br>Auch Jonas Meffert hat den HSV inzwischen verlassen. Er wechselt per sofort zu seinem Ex-Verein Kiel.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Wed, 07 Jan 2026 15:50:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?der-hsv-leiht-damion-downs-vom-fc-southampton-aus</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000191</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[1:1 im Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000190"><div>Der HSV zeigte wieder sein „Heimspiel-Gesicht“, zumindest in
der ersten Hälfte, wo die Heimmannschaft nicht nur auf Augenhöhe mit dem
Championsleague-Teilnehmer agierte, sondern sogar überlegen spielte.</div>

<div>In der Startelf gab es wieder etliche Veränderungen. Die
Wichtigste: Remberg war nach seiner Gelbsperre zurück und ersetzte Meffert.
Vieira hatte sich in der Woche mit einer Infektion herumgeplagt und so reichte
es nur für die Bank. Für ihn spielte Philippe wieder auf dem Flügel. Hinter ihm
bekam Mikelbrencis eine neue Chance, dafür musste Gocholeishvili wieder auf der
Bank Platz nehmen. Beim Abschlusstraining zog sich zudem auch noch Torunarigha
eine leichte Verletzung zu und wurde durch Elfadli ersetzt. Auch Dompé schaffte
es nicht in den Kader und Poulsen hatte sich beim Training eine
Knöchelverletzung zugezogen, wodurch er sicher noch bis in den Februar hinein
ausfallen wird.</div>

<div>In den ersten zehn Minuten erlebten die Zuschauer eine
zerfahrene Partie mit vielen leichten Ballverlusten auf beiden Seiten, die aber
ohne Folgen blieben. Langsam übernahmen die Hausherren dann aber doch das Spielgeschehen
und zeigten schnelle und direkte Kombinationen. Damit stellten sie die
Frankfurter vor unerwartete Probleme. Einmal mehr fehlte jedoch ein
Zentrumsstürmer bei den Hanseaten, ein Knipser, der angespielt werden kann, der
Bälle sichert und verteidigt. Königsdörffer erfüllte diese Anforderungen erneut
nicht einmal ansatzweise. Dennoch ging der HSV früh in Führung. In der 19.
Minute leistete sich Collins einen haarsträubenden Fehlpass, der sofort eiskalt
bestraft wurde. Unter Druck spielte der Eintracht-Verteidiger die Kugel genau
vor die Füße von Lokonga, der dieses Geschenk dankend annahm und aus 19 Metern ins
linke untere Eck einschob. Was für ein Bock von Collins, der hier den Ball
einfach nach vorne schlagen musste, anstatt in so einer prekären Situation die
spielerische Lösung zu suchen.</div>

<div>Mit der Führung im Rücken konnten die Rothosen jetzt umso
mehr aus gesicherter Defensive heraus agieren und auf weitere Frankfurter
Fehler lauern. Allerdings passierte der Fehler in der 26. Minute auf HSV-Seite.
Collins spielte einem herrlichen Diagonalball auf Brown. Mikelbrencis mit
Stellungsfehler unterlief diesen Querpass und Brown konnte per Direktabnahme in
die Mitte querlegen. Sieben Meter vor dem Tor kam das Leder bei Larsson an, der
sicher abschloss und Heuer Fernandes keine Chance ließ. Auch Elfadli im Zentrum
sah hier alles andere als gut aus.</div>

<div>Fast vom Anstoß weg, beinahe die direkte Antwort. Nach hohem
Ball in die Tiefe bediente Lokonga Philippe, dem der Rechtsschuss etwas über
den Spann rutschte. Der Ball kam dennoch scharf aufs Tor und knallte an die
Unterkante der Latte.</div>

<div>Der HSV setzte nach und blieb weiterhin am Drücker. Nach
Baldé-Flanke war es Mikelbrencis, der erneut abschließen konnte. Auf der Linie
rettete aber Amenda und verhinderte den erneuten Rückstand. Anschließend
verfehlte auch noch Muheim mit einem Distanzschuss nur knapp das Tor. Auch hier
wäre der Keeper machtlos gewesen.</div>

<div>Die letzte Chance im ersten Abschnitt hatte noch einmal Mikelbrencis.
Muheim zog den Ball vom linken Flügel aus scharf auf den zweiten Pfosten. Aus kompliziertem
Winkel konnte der Franzose per Kopf aufs kurze Eck abschließen. Das stellte
Zetterer aber vor keine großen Probleme. Kurze Zeit später pfiff Schiri Stieler
zur Halbzeit.</div>

<div>Ohne personelle Wechsel kamen die Hamburger zurück, aber das
Spiel änderte sich total. Mehr und mehr übernahmen die Gäste das Spielgeschehen
und schnürten die Hamburger in der eigenen Hälfte ein. Die Hanseaten
verteidigten deutlich tiefer (zu tief, wie es den Anschein hatte) und wirkten
auch erheblich passiver als in der ersten Hälfte. Nun kombinierten die
Frankfurter schnell und direkt und ließen die Gegner immer wieder ins Leere
laufen oder grätschen.</div>

<div>In der 59. Minute eine Riesenchance für die Gäste. Bei einer
Ecke von rechts schraubte sich Knauff zum Fallrückzieher hoch. Er traf den Ball
nicht satt, aber die Kugel kam platziert aufs lange Eck. Mit einem bärenstarken
Reflex bewahrte Heuer Fernandes sein Team vor dem Rückstand.</div>

<div>Unmittelbar nach dieser Szene der erste Doppelwechsel beim
HSV. Für Elfadli und Mikelbrencis kamen Soumahoro und Jatta auf den Platz. Das
änderte am Spielgeschehen aber wenig, die Hamburger kamen kaum noch aus der eigenen
Hälfte.</div>

<div>In der 66. Minute eine unschöne Szene: Kristensen und Muheim
rasselten ineinander und Kristensen blieb bewusstlos liegen. Vušković packte
sofort beherzt an und zog die Zunge des Frankfurters aus dem Hals. Nach kurzer
Behandlung durch die Betreuer war der Frankfurter aber wieder auf den Beinen
und konnte sogar noch für ein paar Minuten weitermachen, bevor er dann doch
ausgewechselt werden musste. </div>

<div>In der 70. Minute wechselte Polzin Vieira für Balde ein. Sieben
Minuten später MUSSTE der Ball eigentlich im Hamburger Tor sein, aber Jatta
klärte in bester Manier eines Torhüters tatsächlich noch auf der Linie. Dabei
machte Uzun eigentlich alles richtig und passte nach starkem Dribbling auf den
im Rückraum lauernden Dahoud, dessen Schuss zunächst von Capaldo geblockt wurde,
ehe beim Brown-Nachschuss Jatta mit der Brust auf der Linie rettete. Eine
WAHNSINNSAKTION!</div>

<div>In der 79. Minute wieder einmal der HSV. Nachdem
Königsdörffer zunächst wieder einmal eine Chance leichtfertig vergeben hatte,
machte er es gleich danach im Aufbau etwas besser. Nach Ballgewinn im Zentrum nahm
er Fahrt auf und steckte dann im (fast) perfekten Moment in den Lauf von Vieira
durch, der Zetterer keine Chance ließ und das Leder mit einem Schlenzer im
langen Eck versenkte. Riesenjubel bei Spielern und Fans – aber der VAR
überprüfte den Treffer auf eine Abseitsstellung des Torschützen.</div>

<div>Ganz bitter für die Rothosen: Der Treffer wurde aufgrund
einer hauchzarten Abseitsstellung von Vieira wieder einkassiert. Es blieb beim
1:1.</div>

<div>Zwei Minuten vor dem regulären Ende nahm Polzin seinen Sturm
vom Platz und ersetzte Königsdörffer und Philippe durch eine deutlich
defensivere Variante mit Gocholeishvili und Pherai. Aufgrund der langen Unterbrechungen
durch die Verletzungen und Rauchschwaden im Stadion wurde eine üppige
Nachspielzeit von 9 Minuten angezeigt. Aber auch in dieser langen Zeit gab es
keine großen Aktionen mehr. Beide Teams schienen sich auf das Remis verständigt
zu haben. So blieb es am Ende bei dem gerechten 1:1.</div>

<div> </div>

<div>Fazit:</div>

<div>Zwei grundverschiedene Halbzeiten. Dadurch kann man das
Remis als gerechtes Ergebnis bezeichnen. Der HSV hat wieder einmal gezeigt,
dass man trotz vieler Ausfälle zu Hause mit beinahe jeden Gegner mithalten
kann. Genauso wurde auch wieder mehr als deutlich, dass für ein noch
erfolgreicheres Spiel ein ABSOLUTER TORJÄGER fehlt. Ohne einen zuverlässigen
Zentrumsstürmer, der die herausgespielten Chancen oder die Flanken auch mal
nutzt, wird es schwierig weiterhin vor der direkten Abstiegszone zu bleiben. </div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 21 Dec 2025 10:42:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?1-1-im-heimspiel-gegen-eintracht-frankfurt</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000190</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[1:4 Niederlage bei der TSG Hoffenheim]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000018F"><div>Ein erschreckend schwacher Auftritt, wo es an allen Belangen
fehlte. Kein erkennbares System, ohne Tempo, ohne Einstellung. Es wirkte
komplett lustlos und ängstlich!</div>

<div>Dem HSV wurden im nächsten Auswärtsspiel deutlich die
Grenzen aufgezeigt, es bleibt dabei, die HSV-Offensive ist von einer
ergreifenden Schlichtheit.</div>

<div>HSV-Trainer Polzin rotierte durch und startete mit fünf
frischen Akteuren: Gocholeishvili, Meffert, Muheim, Baldé und Königsdörffer begannen
neu von Anfang an. Besonders schmerzlich vermisst wurden der verletzte Dompé
und der Mittelfeldmotor Remberg, der seine Gelbsperre absitzen musste. Aber
auch Philippe hätte man eigentlich in der Startelf erwarten können. Aber es
spielte wieder Königsdörffer – hoffentlich zum letzten Mal…</div>

<div>Für den HSV, der von fast 15.000 Fans (bei gut 30.000
Plätzen, also fast die Hälfte) unterstützt wurde, begann das Spiel wie man es
erwarten konnte. Die Gastgeber begannen sofort mit hohem Anlaufen und schnellen
Kombinationen, so dass die Hamburger kaum aus der eigenen Hälfte kamen. Alle
Feldspieler befanden sich in der meisten Spielzeit in der Hamburger Hälfte und
die Gäste operierten mit zwei Fünferketten, wie man in der Totalen deutlich
sehen konnte. Bei eigenem Ballbesitz wurde komplett das Tempo aus dem Spiel genommen
und man versuchte mit einer Art Standfußball und Sicherheitspässen im Spiel zu
bleiben. Nach vorne ging in den ersten 45 Minuten so gut wie gar nichts.</div>

<div>Bereits nach acht Minuten lag der HSV zurück. Burger flankte
von der linken Seite hoch in den Strafraum. Prömel lief in die Hereingabe und durfte
gänzlich ohne Gegner um sich herum links einköpfen. Ein einfaches Tor und eine
schlechte HSV-Abwehrleistung, besonders von Muheim, der meilenweit vom
Gegenspieler entfernt stand und den „ganz freien Raum“ deckte...</div>

<div>Die Hoffenheimer blieben weiterhin stürmisch mit dem Fuß auf
dem Gaspedal, die Gäste waren fast ausnahmslos mit der Defensive beschäftigt,
die an diesem Tag auch nicht so gewohnt sicher stand. Bei ihren Angriffen waren
die Hausherren sicher am Ball und kombinierten sich meistens leichtfüßig in die
gefährliche Zone. Eigene Angriffsmomente ergaben sich für die Hamburger dagegen
nur selten. Höchstens mit langen Bällen in Richtung des harmlosen und
überforderten Königsdörffer als einsame Sturmspitze...</div>

<div>Dennoch hätte der HSV-Torjäger a.D. in der 28. Minute den
Ausgleich erzielen MÜSSEN. Bei einem Schuss von Gocholeishvili stand Hamburgs
Nummer Elf im Fünfer und konnte per Abstauber freistehend abziehen. Er war aber
zu überrascht und trat kläglich am leicht abgefälschten Ball vorbei.</div>

<div>Fast im Gegenzug kombinierte Hoffenheim sich zum 2:0! Nach
einer Flanke von Touré spielte die TSG den Ball schnell durch den HSV-Strafraum
und leitete über Prömel zu Kabak weiter. Innenverteidiger Kabak drehte sich
kurz vor dem Tor frei und schob den Ball in Stürmermanier an Heuer Fernandes
vorbei ins Netz.</div>

<div>In der 40. Minute dann doch beinahe der Anschlusstreffer. Meffert
eroberte den Ball von Lemperle in der eigenen Hälfte und schickte Königsdörffer
sofort steil. Der HSV-Stürmer wurde noch etwas nach rechts abgedrängt und schoss
den Ball darum völlig unplatziert in die Mitte. Baumann parierte locker.</div>

<div>Langsam ging es auf die Halbzeitpause zu, die Hoffenheimer
setzten die Hamburger weiterhin in der eigenen Hälfte fest und die wenigen
HSV-Konter waren von erschreckender Harmlosigkeit, auch weil der Ballführende
immer auf sich allein gestellt war, und die Mitspieler aus der eigenen Hälfte
interessiert zuschauten.</div>

<div>Entgegen seinen sonstigen Gewohnheiten wechselte Trainer
Polzin in der Pause schon einmal. Für Gocholeishvili kam der offensivere
Philippe ins Spiel. Balde ging dafür etwas mehr in die Defensive und übernahm
die Position von Gocholeishvili.</div>

<div>Wie verwandelt kamen die Hanseaten aus der Kabine und
Philippe war sofort im Spiel und weitaus gefährlicher als Balde zuvor. Man
merkte deutlich, dass die Kabinenansprache vom Trainer gefruchtet hatte und bereits
nach vier Minuten musste Keeper Baumann sein ganzes Können zeigen. Muheim nahm vor
dem linken Strafraum-Eck kurz Anlauf und hämmerte den Ball hoch in Richtung
Lattenkreuz. Baumann hob zur Flugshow ab und rettete mit seinen Fingerspitzen
zur Ecke. Ganz starke Parade!</div>

<div>In der 53. Minute der nächste Abschluss! Vušković nahm den
Ball am gegnerischen Strafraum mit der Brust an und legte nach hinten ab. Fábio
Vieira lief ein und knallte den Ball mit zu viel Rücklage übers Tor.</div>

<div>Aber nach den ersten 15 richtig starken Minuten verfielen
die Gäste wieder in den Rhythmus der ersten Halbzeit und das HSV-Spiel
verflachte zusehends.</div>

<div>In der 54. Minute Heuer Fernandes zu lässig! Der HSV-Keeper gab
einem einfachen Querpass zu wenig Tempo mit und ermöglichte Touré beinahe einen
Gratis-Schuss ins leere Tor. Im letzten Moment konnte der Keeper seinen eigenen
Fehler wieder gutmachen.</div>

<div>In der 65. Minute so etwas wie die Vorentscheidung. Touré
bediente Lemperle mit einem scharfen Pass vor den linken Pfosten. Dort rutscht
Capaldo weg und ermöglichte Lemperle den freien Schuss zum 3:0.</div>

<div>Zwei Minuten später wechselte Polzin zum zweiten Mal. Für
Meffert kam der wiedergenesene Elfadli ins Spiel.</div>

<div>Während Prömel in der 70. Minute mit einem Kopfball noch
knapp das 4:0 verpasste, klingelte es zwei Minuten später dann doch. Asllani
machte auch noch sein Tor! Der Edeljoker der TSG kam nach Fehler von Vušković an
den Ball und legte dann nach links für den ebenfalls eben erst eingewechselten
Prass auf. Nach einem Doppelpass von der Grundlinie schob Asllani zum 4:0 ein.
Nun wurde es langsam doch richtig heftig.</div>

<div class="imTAJustify">In der 78. Minute nahm Polzin
seine nächsten Doppelwechsel vor. Für Baldé und Königsdörffer kamen Poulsen und
Jatta. </div>

<div class="imTAJustify">Vier Minuten später doch noch der
überraschende Ehrentreffer für die Gäste. Die Hamburger zogen einen Konter
durch, bei dem Philippe seinem Gegenspieler Burger davonlief. Der Ball landete
im kurzen Eck, Baumann sah hier nicht gut aus.</div>

<div class="imTAJustify">Zwei Minuten vor dem regulären
Ende nahm Polzin seinen letzten Wechsel vor (WAS SOLLTE DAS NOCH BRINGEN?). Für
Capaldo kam Aboubaka Soumahoro. Eine weitere Minute später Elfmeter für den
HSV! Burger verlor im Laufduell mit Philippe die Balance und rutschte am Boden
liegend kurz mit der Hand in den Ball! Der Schiri zeigte sofort auf den Punkt.
Es gab den Handelfmeter! Sollte doch noch etwas gehen? Die Antwort lautete „NEIN!“</div>

<div class="imTAJustify">Bei der Ausführung rutschte Philippe
weg. Der Hamburger wollte rechts versenken, schoss sich aber nur selbst an und
fiel dabei um.</div>

<div class="imTAJustify">Es blieb beim 1:4 und es wurden
fünf Minuten nachgespielt, in denen es fast noch das 1:5 gegeben hätte. Heuer
Fernandes verhinderte die noch höhere Schlappe und schlug einen Kopfball von
Hložek wie beim Volleyball mit einer Hand von der Linie!</div>

<div class="imTAJustify">Danach wurde das Spiel endlich
abgepfiffen.</div>

<div class="imTAJustify"> </div>

<div class="imTAJustify">Fazit:<br>
Das HSV-Auswärtsgesicht ist einfach erschreckend. Kein Vergleich zu dem großartigen
Spiel im heimischen Volkspark gegen Werder, wo alles passte und das Team ein
klares Konzept hatte.</div>

<div class="imTAJustify">Bei der TSG Hoffenheim erinnerte
das Auftreten an einen aufgeschreckten Hühnerhaufen, wo keiner genau wusste,
was er tun sollte. Angsthasenfußball bei dem man sich von Anfang an in der
eigenen Hälfte versteckte. Keine Aktionen nach vorne und es wurde wieder einmal
ganz deutlich, dass die Offensive des HSV nicht einmal ansatzweise
Erstligaansprüchen genügt. Ohne den einzig erstligareifen Dompé ist der
sogenannte Sturm nur ein laues Lüftchen und ein Königsdörffer in dieser
Verfassung dürfte es in eine Bezirksklassenteam schwer haben, einen Stammplatz
zu bekommen. Nur beim HSV darf er immer und immer wieder spielen.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 13 Dec 2025 18:42:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?1-4-niederlage-bei-der-tsg-hoffenheim</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/00000018F</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[3:2 Sieg im Nordderby gegen Werder Bremen]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000018E"><div>Das war wieder der HSV, wie die Fans es sich wünschen. Während
die erste Hälfte noch ein wenig „dahinplätscherte“, war die zweite Hälfte mal
wieder ein Spektakel und erfüllte die hochgesteckten Erwartungen an ein
Nordderby vollkommen.</div>

<div>Trainer Polzin hatte seine Startformation mächtig
durchgemischt. Insgesamt gab es sechs Veränderungen im Vergleich zur
Pokalniederlage. Im Tor übernahm wieder Heuer Fernandes für Peretz (Bank).
Außerdem starteten Dompé, Lokonga, Soumahoro, Jatta und Capaldo für
Gocholeishvili, Guilherme Ramos, Königsdörffer, Muheim (alle vier ebenfalls
Bank) und Røssing-Lelesiit (Gelb-Rot-Sperre). Besonders die beiden Personalien
Jatta, der in den bisherigen Partien kaum im Kader stand und Soumahoro
überraschten. Muheim musste scheinbar aus disziplinarischen Gründen (Genaueres
wurde nicht bekannt) auf der Bank Platznehmen. Dass dafür Soumahoro eingesetzt
wurde, der im Pokalspiel seinen Elfmeter verschossen hatte und dafür von den
eigenen Fans angefeindet wurde, war eine große Geste vom HSV-Trainer. Bereits bei
der Ankunft vor dem Stadion hatte Polzin die Bedeutung des Derbys für die Fans
und das Team deutlich gemacht. Der HSV-Bus hielt hundert Meter vor der Einfahrt
und die Spieler gingen die letzten Meter zum Stadion durch ein Spalier der
begeisterten Fans. Mit dieser Maßnahme wurden die Spieler „angezündet“ und auch
der letzte Fan „mitgenommen“.</div>

<div>Die Partie begann etwas schleppend, aber die Hausherren
waren sofort hellwach und im Spiel. Es war das erwartete Abtasten des Gegners,
ohne große Torraumszenen. </div>

<div>Die Bremer pressten hoch, aber die Hamburger konnten sich
immer wieder mit schnellen direkten Kombinationen aus der Umklammerung
befreien. Die HSV-Angriffe liefen dann wie üblich hauptsächlich über den gut
aufgelegten Dompé. &nbsp;Über die rechte Seite
mit Jatta und Vieira lief zunächst weniger. Im Zentrum wirkte Philippe deutlich
präsenter als zuletzt Königsdörffer, aber große Akzente konnte auch er nicht
setzen.</div>

<div>Die beste Chance verpasste er in der 23. Minute, als er nach
einer perfekten Dompé-Flanke den Ball mit der Stirn nicht richtig erwischte. Das
hätte die Führung sein können.</div>

<div>Eine weitere Großchance hatte Lokonga in der 39. Minute. Dompé
wurde auf dem linken Flügel gedoppelt und legte kurzerhand für den völlig
freien Lokonga ab, der aus 20 Metern freie Schussbahn hatte und einfach mal abzog.
Der wuchtige Rechtsschuss drehte sich noch unangenehm aufs rechte untere Eck
und wäre dort vermutlich auch eingeschlagen, wenn nicht Backhaus mit einem starken
Reflex die Kugel doch noch um den Pfosten gelenkt hätte. </div>

<div>Unmittelbar vor dem Pausenpfiff dann praktisch aus dem
Nichts die Gästeführung, weil die Hamburger zu krampfhaft spielerisch aus der
Abwehr kombinieren wollten. Nach Capaldo-Ballverlust im Aufbauspiel passte
Schmid sofort in den Lauf von Stage, der im Zentrum keinen Gegenspieler mehr
vor sich hatte und aus 18 Metern mit viel Präzision unhaltbar für Heuer
Fernandes im rechten unteren Eck vollendete.</div>

<div>So ging es mit einem unverdienten Rückstand in die Kabinen.</div>

<div>Zur zweiten Hälfte kamen die Hamburger personell unverändert
auf den Platz. aber der Wiederanpfiff konnte noch nicht erfolgen, weil die
Nordtribüne genau jetzt in rauen Mengen Feuerwerkskörper abbrannte, von denen
auch einige auf dem Feld landeten. So erfolgte der Anpfiff mit rund fünfminütiger
Verspätung.</div>

<div>Die Hamburger konnten nach einem missratenen Grüll-Freistoß gleich
kontern, aber Philippe verpasste den Moment, um Dompé über links in die Tiefe
zu schicken, obwohl der dort völlig frei gewesen wäre. Nach leichtem Kontakt
mit Lynen ging er stattdessen im Mittelkreis zu Boden und holte aus dem
vielversprechenden Vorstoß nur einen unbrauchbaren Freistoß heraus.</div>

<div>Es war aber von Beginn des zweiten Abschnitts an zu sehen,
dass sich der HSV noch viel vorgenommen hatte. In der 55. Minute hätte sich
fast eine Szene vom Pokalspiel wiederholt. Flanke vom Dompé und am langen
Pfosten wartete Jatta. Mit seinem Schuss auf die kurze Ecke fand das
HSV-Urgestein diesmal aber seinen Meister im Werder-Keeper.</div>

<div>Wenig später konnte sich auch der HSV-Keeper auszeichnen,
als er einen Distanzschuss von Lynen gerade noch über den Querbalken lenken
konnte. Eine großartige Parade.</div>

<div>In der 59. Minute, also sechs Minuten früher als üblich,
wechselte Polzin dann doppelt. Für den blassen Philippe und Soumahoro kamen
Königsdörffer und Muheim ins Spiel. Besonders Muheim merkte man sofort an, dass
er sich einiges vorgenommen hatte.</div>

<div>Bereits nach vier Minuten war er dann auch gleich am
Ausgleich entscheidend beteiligt. Nach Dompé-Doppelpass flankte er hoch in
Richtung zweiter Pfosten. Jatta suchte dort Königsdörffer, der sich zunächst
aber nicht behaupten konnte, aber die Werderaner bekamen den Ball auch nicht
geklärt. Im Gewusel fiel Lokonga der Ball vor die Füße, der konnte sich den
Ball noch auf links legen und im Rutschen aus elf Metern ins linke Eck einschieben.
Backhaus wurde auf dem falschen Fuß erwischt.</div>

<div>In der 75. Minute dann der große Auftritt des Luka Vušković,
den man sicher in jedem Jahresrückblick wiederfinden wird. Ein Freistoß von Capaldo
landete eigentlich im Rücken von Luka Vušković, der kurzerhand die Hacke
auspackte und in einer ausschlagenden Bewegung artistisch den Ball aus neun
Metern im linken Eck versenkte. Was für ein Traumtor! Ein Zaubertor, wie man es
ganz selten sieht – und dann noch von einem Verteidiger.</div>

<div>Auch Bremen verfügte aber über Comeback-Qualitäten und
meldete sich jetzt ebenfalls zurück. Nach Doppelpass mit Sugawara hatte Schmid
das Auge für den in der Strafraummitte lauernden Joker Njinmah, der den Ball annahm
und dann aus neun Metern im rechten unteren Eck versenkte. Nichts zu machen für
Heuer Fernandes und der HSV konnte sich nur rund vier Minuten über die Führung
freuen.</div>

<div>Man wurde aber einfach das Gefühl nicht los, dass die
Geschichte dieses Spiels schon zu Ende erzählt war, denn nun spielten beide
Teams für die letzten zehn Minuten auf Sieg.</div>

<div>Polzin wechselte noch einmal doppelt. Für Jatta und Vieira
kamen in der 82. Minute Gocholeishvili und Poulsen und zwei Minuten später
stach der Joker sofort mit seinem ersten Ballkontakt. 3:2 für den HSV. Voraus ging
dem Tor ein irres Solo von Muheim, der kurz hinter der Mittellinie startete und
sich durch zwei Gegenspieler hindurch in den Strafraum vorarbeitete. Dort schloss
er nicht etwa ab, sondern hatte das Auge für den freien Poulsen, der den Ball sofort
aus knapp 14 Metern per Direktabnahme sicher im linken unteren Eck versenkte.
Man konnte meinen, das Stadiondach fliegt weg – was für ein Riesenjubel bei
Spielern und Fans und auf den Rängen knallten die Feuerwerkskörper.</div>

<div>Die Tafel mit der Nachspielzeit wurde gezeigt – es gab sechs
Minuten Nachschlag.<br>
In der ersten Minute der Nachspielzeit wechselte Merlin Polzin zum letzten Mal.
Für Dompé kam Fabio Baldé. Für die restliche Zeit igelten sich die Rothosen in
der eigenen Hälfte ein und verteidigten mit Glück und Geschick die knappe
Führung bis zum Schlusspfiff. Leider sah Remberg unmittelbar vor Schluss bei
einer Rudelbildung noch seine fünfte Gelbe Karte dieser Saison. Damit wird „Rambo“
im nächsten Auswärtsspiel in Hoffenheim fehlen.</div>

<div> </div>

<div>Fazit:</div>

<div>Endlich mal wieder ein Spektakel so ganz nach dem Geschmack
der HSV-Fans. Dazu ein emotionaler Sieg im großen Nordderby. Was will man mehr.
<br>
Diesmal hat Trainer Polzin mit seiner doch ungewohnt großen Rotation alles
richtig gemacht. Dieser Sieg sollte Auftrieb geben und Mut machen für das
nächste Auswärtsspiel, um auch da endlich mal Punkte zu holen. </div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 08 Dec 2025 10:40:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?3-2-sieg-im-nordderby-gegen-werder-bremen</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/00000018E</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[3:5 Niederlage (nach Elfmeterschießen) gegen Holstein Kiel]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000018D"><div>Was für ein jämmerlicher und armseliger Auftritt vor erneut
ausverkauften Haus im Volksparkstadion. Ein Spiel, was an die schwachen
Testspiele vor der Saison erinnerte. Es fehlte einfach an Allen, kein Tempo,
kein Wille, kein Einsatz, keine Ideen, keine Kombinationen. Stattdessen
Standfußball, lahmes Ballgeschiebe und Fehler über Fehler.</div>

<div>Fünf Änderungen nahm Trainer Polzin im Vergleich zum letzten
Spiel gegen den VFB vor: Neu dabei waren Peretz, Ramos, Gocholeishvili, Fábio
Vieira und Königsdörffer. Heuer Fernandes und Mikelbrencis rotierten auf die
Bank, während Capaldo, Lokonga und Glatzel gar nicht im Hamburger Kader standen.</div>

<div>Die ersten zehn Minuten waren noch passabel, die Gastgeber
begannen druckvoll und ließen Ball und Gegner laufen, ohne wirkliche Torchancen
herauszuspielen. Die Kieler kamen kaum an den Ball und wurden in der eigenen
Hälfte eingeschnürt.</div>

<div>In der 12. Minute sah Remberg die Gelbe Karte und spielte
fortan nur noch mit angezogener Handbremse. Es war deutlich zu merken, dass
seine sonst üblicherweise harte und kompromisslose Spielweise angepasst war und
er einen Platzverweis vermeiden wollte. Damit fehlte der Motor im Mittelfeld
und da auch Vieira eher eine übersichtliche Leistung bot, war das Mittelfeld so
gut wie tot. Königsdörffer mit einer erneut desolaten Leistung, Røssing-Lelesiit
auf dem linken Flügel ein Totalausfall und auch Philippe eher ein Schatten seiner
letzten Spiele. Also wieder keine Offensive, dazu kein Mittelfeld und eine
Abwehr, die immer mehr vor Problemen gestellt wurde. Die klareren Torchancen
hatten eindeutig die Gäste.</div>

<div>In der 26. Minute verhindert Peretz mit einer Glanzparade
die Kieler-Führung. Harres lauerte auf der letzten Linie und startete im
richtigen Moment tief beim Steckpass von Kaprálik. Der Stürmer scheiterte aus
halbrechter Position im Sechzehner an Hamburgs Keeper, der in
Handballkeeper-Manier mit dem Fuß abwehrte.</div>

<div>Kiel hatte inzwischen deutlich mehr Spielanteile und der
Rückstand der Hamburger schien nur eine Frage der Zeit zu sein.</div>

<div>Selbst Vušković wirkte an diesem Tag fahrig und war
meilenweit von seiner Normalform entfernt. In der 37. Minute rutschte er am
eigenen Strafraum bei der Ballannahme leicht weg und machte es dadurch noch mal
spannend. Die Hereingabe von Tolkin klärte dann Torunarigha im Fünfmeterraum.</div>

<div>Zwei Minuten später steckte Torunarigha im Strafraum auf
Königsdörffer durch. Doch der Schuss des Angreifers rauschte quer durch den
Fünfmeterraum und damit gab es nach einem Torschuss EINWURF(!!!) für den
Gegner. Peinlicher geht es kaum noch.</div>

<div>In der 43. Minute dann die bisher größte Chance im Spiel für
die Störche. Kaprálik musste die Führung machen! Tolkin zog auf der linken
Seite aus dem Stand an Gocholeishvili vorbei und schlug die Flanke butterweich
nach innen. Kaprálik stand im Zentrum komplett frei (Muheim mit katastrophalen
Stellungsfehler), setzte seinen Kopfball aus fünf Metern aber knapp über das
Tor. Glück für den HSV!<br>
Nach einer einminütigen Nachspielzeit ging es dann in die Pause. <br>
Wieder einmal, wie fast immer in den letzten Spielen, hielt Polzin Wechsel für
unnötig und dass obwohl das Spiel bisher ÜBERHAUPT NICHT lief. Etliche Spieler
hätten es sich verdient, den Beginn der 2. Halbzeit von der Bank aus zu sehen.
Aber es blieb bei der Startformation und das HSV-Spiel wurde noch einmal
deutlich schlechter. Nur noch bewegungsarmer Standfußball, mit Sicherheitspässen
in die Breite oder zurück. Im Stadion wurde es immer ruhiger und man hörte die
wenigen Fans der Kieler immer deutlicher.</div>

<div>Fünf Minuten nach Wiederanpfiff erneut Kaprálik! Der Stürmer
bekam am rechten Strafraumeck die Kugel und zog parallel zur Linie nach innen.
Mit links visierte er das lange Eck an, doch es fehlte ein halber Meter zum
Torerfolg.</div>

<div>In der 54. Minute zur Abwechslung mal wieder so etwas wie
eine HSV-Chance. Plötzlich ergab sich auf er linken Seite Raum, weil
Røssing-Lelesiit gegen zwei Gegenspieler auf Königsdörffer durchsteckte. Der
Stürmer zog fast bis zur Grundlinie und bediente dann Philippe am ersten
Pfosten. Dessen Schuss ging aber weit drüber.</div>

<div>In der 65. Minute dann wie traditionell der erste Doppelwechsel
beim HSV. Für Røssing-Lelesiit und Remberg kamen Sahiti und Meffert. Am Spiel
änderte das wenig bis gar nichts, obwohl Sahiti deutlich präsenter wirkte als
der Achtzehnjährige. Wirkliche Torgefahr strahlte er aber auch nicht aus. Gut
zwölf Minuten nach dem Wechsel mal wieder eine HSV-Chance, die auch kläglich
vergeben wurde. Philippe setzte sich halbrechts im Strafraum gut durch,
verzichtete jedoch auf einen eigenen Abschluss und legte stattdessen quer. Doch
der Pass kam in den Rücken von zwei Hamburgern und damit verpuffte auch diese
Chance.</div>

<div>Fast im Anschluss an diese Szene traf Gocholeishvili den
Pfosten! Der Außenspieler erlief einen Pass in den freien Raum und zog
halbrechts im Strafraum ab. Sein flacher Schuss klatschte im langen Eck ans
Aluminium.</div>

<div>Danach durfte er den Platz verlassen. Auch irgendwie
unverständlich für Außenstehende. Der Georgier war noch einer der Besseren und
fast der Einzige, der mal ein bisschen Tempo ins Spiel gebracht hatte.</div>

<div>Immerhin kam für ihn nun endlich Dompé ins Spiel. Acht
Minuten vor dem regulären Ende! Ganz sicher wäre es sinnvoller gewesen, den (nahezu)
einzigen HSV-Spieler mit Bundesligaformat deutlich früher zu bringen.</div>

<div>Aber zunächst konterte Kiel über den frisch eingewechselten
Niehoff. Der Youngster nahm das Leder gut mit und prüfte den Hamburger Keeper
mit einem wuchtigen Abschluss. Der Neuzugang des HSV streckte sich und klärte
sehenswert zur Ecke.</div>

<div>In der 84. Minute funktionierte der Standard-Links-Flügel
des HSV beinahe. Muheim lief beim Steckpass von Dompé auf der linken Seite
perfekt ein und sein Querpass landete fast im langen Eck. Die Kugel rauschte
aber knapp am Pfosten vorbei.</div>

<div>Drei Minuten vor Ende der regulären Spielzeit eine
zweifelhafte Szene mit VAR-Einsatz. Nach einer Einwurf-Flanke der Störche
umarmte Torunarigha seinen Gegenspieler Zec im Zentrum und beide gingen in
einem kleinen Gerangel zu Boden. Sollte das einen Elfmeter geben? Der VAR
entschied aber KEIN Strafstoß!</div>

<div>In der vierminütigen Nachspielzeit plätscherte das Spiel
dahin und kein Team wollte noch etwas riskieren.<br>
So kam es zur Verlängerung.</div>

<div>Auch hier blieb der HSV deutlich passiver und überließ dem
Zweitligisten überwiegend den Ball. Nach acht Minuten dann ein weiterer Doppel-Wechsel.
Für Königsdörffer (ENDLICH MÖCHTE MAN SAGEN) und Torunarigha kamen Soumahoro
und nach langer Zeit mal wieder Jatta. Es wurde jedoch weiterhin taktiert, ohne
voll ins Risiko zu gehen. Auch in dieser ersten Hälfte der Verlängerung gab es
wieder 4 Minuten Nachspielzeit, in denen aber auch nichts passierte.</div>

<div>In der zweiten Hälfte der Verlängerung waren gerade zwei
Minuten gespielt, da passierte das Unerwartete. Die Gastgeber gingen in
Führung. Dompé band auf der linken Seite zwei Gegenspieler und sah im Halbraum
Muheim. Dessen flaches Zuspiel durch den Strafraum fand den eingelaufenen Jatta
am zweiten Pfosten. Der Stürmer schob im Fünfmeterraum ungehindert ein! Was für
eine Geschichte, der eigentlich schon ausgemusterte Jatta schießt den HSV ins
Viertelfinale! Oder doch nicht? Es waren noch lange zwölf Minuten zu spielen.</div>

<div>Und es kam, wie es kommen musste. Zwei Minuten vor Ende der
Verlängerung der späte Ausgleich für die Gäste. Ramos rutschte rund 5 Meter vor
dem eigenen Strafraum weg, musste dadurch seinen Gegenspieler foulen und
verursachte einen Freistoß. Das nutzte Kiel überragend. Harres hob den ruhenden
Ball mit viel Gefühl über die Mauer und damit ins Glück - der direkte Freistoß passte
perfekt!</div>

<div>Der HSV sah nach dem Tor von Jatta aus wie der sichere
Sieger und dann nutzte der Zweitligist ausgerechnet einen Standard, zu dem es
aus Hamburger Sicht nicht hätte kommen dürfen.</div>

<div>Also Elfmeterschießen:</div>

<div>Kiel begann und David Zec verwandelt sicher – 1:2</div>

<div>Philippe gleicht für den HSV aus – 2:2</div>

<div>Peretz hält gegen Ivezić! – weiterhin 2:2</div>

<div>Fábio Vieira verwandelt sicher – 3:2</div>

<div>Stefan Schwab gleicht wieder aus – 3:3</div>

<div>Muheim setzt seinen Schuss an die Latte – weiterhin 3:3</div>

<div>Nekić bringt Kiel wieder in Führung – 3:4</div>

<div>Soumahoro versagen die Nerven und sein Schuss hat zu wenig
Tempo und ist auch nicht platziert. Weiner hält die Kugel sogar fest –
weiterhin 3:4</div>

<div>Harres verwandelt den entscheidenden Elfmeter für Holstein
Kiel! 3:5<br>
<br>
Der HSV ist raus und der letzte HSV-Schütze musste gar nicht mehr antreten.</div>

<div> </div>

<div>Fazit:<br>
Ein furchtbares Spiel vom Erstligisten gegen den Zweitligisten und ein
grausames Ende.</div>

<div>Aber in dieser Form und mit dieser Einstellung wäre ein Sieg
auch nicht verdient gewesen.<br>
Die Riesenchance wieder im DFB-Pokal zu überwintern wurde einfach weggeworfen,
weil im gesamten Team kaum einer seine Normalform finden konnte.<br>
Und nun kommt es am Sonntag zum Nordderby gegen Werder Bremen im Volkspark. Man
kann nur hoffen, dass man dann wieder eine andere HSV-Mannschaft zu sehen
bekommt, personell und auch mit deutlich besserer Einstellung.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Thu, 04 Dec 2025 13:24:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?3-5-niederlage--nach-elfmeterschieszen--gegen-holstein-kiel</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/00000018D</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[2:1 Last-minute-Sieg gegen den VfB-Stuttgart]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000018C"><div>Ein unfassbar emotionaler Sieg in allerletzter Minute, dazu noch in Unterzahl. Vom Spielverlauf her, besonders in der zweiten Hälfte, konnte man damit nicht mehr rechnen.</div> &nbsp;<div>Im Vergleich zur knappen Niederlage in Augsburg nahm Merlin Polzin vier Änderungen vor. Die Defensive blieb größtenteils unverändert, in der Offensive setzte der HSV-Coach hingegen auf ganz neues Personal. Endlich wurden die Fans erhöht, die sich schon lange einen Startelf-Einsatz von Robert Glatzel gewünscht hatten. Dafür durfte Königsdörffer auf der Bank Platz nehmen. Dazu auch noch Dompé und Fábio Vieira. Philippe und Røssing-Lelesiit vervollständigten den Sturm. Als rechter Schienenspieler agierte Mikelbrencis anstelle von Gocholeishvili.<br> Wie zu erwarten war, übernahmen die Gäste sofort das Spielgeschehen und setzten den HSV mit hohem Anlaufen unter Druck. So war es auch nicht verwunderlich, dass der VfB die erste große Chance hatte.<br> Vagnoman tunnelte in der 6. Minute beim Dribbling auf der rechten Seite Torunarigha und stieß bis zur Grundlinie vor. Von dort legte er den Ball kurz ab für Bouanani. Mit dem zweiten Kontakt schoss der 20-Jährige aus kurzer Distanz jedoch deutlich über das Tor.</div> &nbsp;<div>Der HSV gab drei Minuten später die Antwort. Auf der rechten Angriffsseite konnte Glatzel den Ball gut behaupten und am Strafraumeck in den Sechzehner eindringen. Aus sehr spitzem Winkel hielt er einfach mal drauf. Hendriks fälschte den Schuss unglücklich ab, sodass er sich für Nübel unhaltbar in hohem Bogen Richtung Tor senkte. Doch der Querbalken stand dem Tor im Weg.</div> &nbsp;<div>In der 17. Minute machte Bobby es aber besser und brachte den HSV in Führung! Das Tor ging aber auch zu einem großen Teil aufs Konto von Røssing-Lelesiit. Der Youngster aus Norwegen setzte sich mit einem starken Dribbling im Mittelfeld durch und fand dann mit einem präzisen Zuspiel den rechts gestarteten Glatzel. Der lief frei auf Nübel zu und schoss aus 14 Metern trocken und flach ins kurze Eck ein. Was für ein Jubel im wieder ausverkauften Stadion.</div> &nbsp;<div>Die Stuttgarter waren aber wenig beeindruckt und rissen das Spiel sofort wieder an sich. So blieb es immer bei dem gleichen Bild. Die Schwaben hatten mehr vom Spiel und besaßen häufiger den Ball. Hamburg stand aber kompakt und ließ wenige Lücken zu. So war die Führung bis dahin verdient.</div> &nbsp;<div>In der 34. Minute ein Schock für die Hausherren. Glatzel hockte auf dem Boden. Er schien muskuläre Probleme zu haben und es ging nicht weiter für den Torschützen. Das war nach diesem guten Start enorm bitter. So kam Königsdörffer doch wieder ins Spiel und versemmelte gleich wieder eine Großchance. Nach Vorarbeit von Røssing-Lelesiit löffelte er den Ball in aussichtsreicher Position über das Tor.</div> &nbsp;<div>Bis zur Pause plätscherte das Spiel dann ohne größere Höhepunkte dahin.</div> &nbsp;<div>Ohne Wechsel beim HSV ging es dann in die zweite Halbzeit, die auch verhalten begann. Der VfB ließ den Ball in den eigenen Reihen laufen und hatte wieder deutlich mehr vom Spiel, ohne die ganz großen Chancen herauszuspielen.<br> In der 54. Minute dann aber doch aus dem Nichts das 1:1! Leweling durfte mal aus der zweiten Reihe abschließen. Der Flatterschuss setzte kurz vor Heuer Fernandes auf, der diesen Schuss dennoch besser hätte parieren können. Mit der Brust ließ der HSV-Keeper die Kugel nach vorne klatschen. Undav lauerte genau darauf und staubte ins kurze Eck ab. Heuer Fernandes hatte seine rechte Hand noch am Ball, konnte den Einschlag aber nicht mehr verhindern.</div> &nbsp;<div>In der 68. Minute nahm Polzin einen Dreifachwechsel vor. Baldé, Vieira und Gocholeishvili kamen für den blass gebliebenen Philippe, Lokonga und Mikelbrencis.</div> &nbsp;<div>Königsdörffer hatte erneut wieder einen ganz schlechten Tag. Zunächst vergab er innerhalb von drei Minuten zwei Torchancen, dann blockte er einen Kopfball von Vušković, der auf das VfB-Tor, vielleicht sogar IN DAS TOR gegangen wäre.</div> &nbsp;<div>In der 80. Minute war Undav plötzlich rechts komplett frei. Auf der rechten Seite konnte er mit einem tiefen Pass bedient werden. Vušković und Capaldo rückten etwas spät und hektisch heraus, um ihn ins Abseits zu stellen. Das gelang nicht und dadurch hatte Undav viel Freiraum. Doch er ließ sich zu viel Zeit, fand nicht die richtige Lösung und schoss schließlich wieder unter Gegnerdruck von Vušković ans Außennetz.</div> &nbsp;<div>Eine Minute später die Gelb-Rote Karte für Alexander Røssing-Lelesiit. Nun musste der HSV die Schlussphase in Unterzahl überstehen. Røssing-Lelesiit kam im Mittelfeld zu spät gegen Vagnoman und traf den Stuttgarter am Fuß. Nachdem er zuvor bereits die Gelbe Karte gesehen hatte, musste er nach der zweiten Gelben den Platz verlassen. Eigentlich waren beide Gelben jeweils eine sehr harte Entscheidung.</div> &nbsp;<div>Trainer Polzin reagierte auf den Platzverweis, indem er den zuvor eingewechselten Königsdörffer wieder herausnahm und dafür Ramos ins Spiel brachte. </div> &nbsp;<div>Der VfB drückte nun und spielte voll auf Sieg, während der HSV sich auf eine Abwehrschlacht in der vierminütigen Nachspielzeit vorbereitete.</div> &nbsp;<div>In der dritten Minute der Nachspielzeit stand das Volksparkstadion jedoch Kopf! Die Stuttgarter hatten sich beim Freistoß etwas ausgedacht, das ging aber komplett schief. Stiller schob den ruhenden Ball quer in die Füße von Capaldo und lud den HSV so zum Kontern ein. Fabio Baldé nahm links Tempo auf und lief aus der eigenen Hälfte in den gegnerischen Strafraum. Dort machte er es eigentlich zu kompliziert, stolperte den Ball im Zweikampf aber irgendwie zu Fábio Vieira. Und der konnte aus guter Position eiskalt flach ins linke Eck einschieben. Man konnte meinen, das Stadiondach fliegt davon. Riesenjubel! Alle Spieler, Ersatzspieler, Trainer und die Spieler, die gar nicht im Kader standen, stürmten den Platz.</div> &nbsp;<div>Aber das Spiel war noch nicht zu Ende. Der VfB lief ein letztes Mal an. Eine Flanke von links konnte sich Heuer Fernandes aber schnappen. Dann erfolgte der Schlusspfiff und der Jubel wurde noch einmal zum Orkan.<br> <br> Fazit:<br> Kein überragendes Spiel, aber ein Sieg des Willens und ein Lohn für das nie aufsteckende Heimteam. Wie schon im letzten Heimspiel gegen den BvB gab es wieder eine Last-minute-Tor, das diesmal sogar für einen Sieg reichte. <br> Mit Glatzel in der Sturmmitte wirkte der HSV-Angriff in der Anfangsphase deutlich gefährlicher als in den letzten Spielen. Bleibt zu hoffen, dass die Verletzung von Glatzel nicht allzu schwer ist, ansonsten dürfte der überaus schwache Königsdörffer nach der Höchststrafe in diesem Spiel, ein- und wieder ausgewechselt, im Pokalspiel am nächsten Mittwoch wieder gesetzt sein. Möglicherweise steht aber auch Poulsen dann wieder zur Verfügung, zumindest für eine Halbzeit…</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 30 Nov 2025 18:26:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?2-1-last-minute-sieg-gegen-den-vfb-stuttgart</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/00000018C</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[0:1 Niederlage beim FC Augsburg]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000018B"><div>Wieder eine Niederlage so unnötig wie ein zweiter
Bauchnabel. Eine überaus starke Defensivleistung mit einem überragenden Heuer
Fernandes. Aber eine Offensive, die diese Bezeichnung nur sehr bedingt verdient.
Besonders in der ersten Halbzeit war von Offensivfußball nichts zu sehen. Das
System war ein fünf-fünf-null, wenn man die Totale sah. Fünf Abwehrspieler,
fünf Mittelfeldspieler und keiner vorne. Zwei Abwehrketten, die scheinbar kein
Interesse hatten, nach vorne zu spielen.</div>

<div>Kapitän Yussuf Poulsen hatte sich beim Training mit der
dänischen Nationalmannschaft einem Muskelfaserriss zugezogen und fiel daher
wieder aus. Dafür rückte im Sturmzentrum (leider) wieder Königsdörffer in die
Startelf, der gegen Dortmund nach seiner Einwechslung den viel umjubelten
Ausgleich erzielt hatte. Im Mittelfeld stand dem HSV-Trainer Fabio Vieira nach
abgesessener Gelb-Rot-Sperre wieder zur Verfügung. Der Portugiese wurde wie
gegen Bayern in der offensiveren Position anstelle von Philippe auf der rechten
Angriffsseite eingesetzt.</div>

<div>Die Gastgeber begannen überaus druckvoll und spielten sich
mit einem hohen Pressing gleich mehrere Großchancen heraus. In der fünften
Minute zog Kade nach innen und spielte am Sechzehner einen Doppelpass mit
Kömür, der den Ball unter großer Bedrängnis irgendwie zu seinem Teamkollegen
zurückbekam. Kade kam anschließend frei vor Heuer Fernandes zum Abschluss. Der Keeper
lenkte die Kugel mit einer starken Fußabwehr aber um den Pfosten.</div>

<div>Drei Minuten später ließ Giannoulis einen langen Ball auf
dem linken Flügel perfekt mit dem ersten Kontakt zu Rieder prallen, der auf der
letzten Linie startete und vor Heuer Fernandes cool in die linke Ecke einschob.
Aber der VAR überprüfte die Situation auf eine Abseitsstellung und der Treffer
wurde zurückgenommen.</div>

<div>In der 20. Minute verhinderte Heuer Fernandes erneut einen
Gegentreffer. Die Fuggerstädter kombinierten sich stark durch den engen
Hamburger-Block. Giannoulis legte für Rieder auf, der die Kugel aus sieben
Metern eigentlich im Tor unterbringen musste. Der HSV-Keeper kriegte aber
irgendwie noch den Fuß an den Ball und lenkte ihn mit einem starken Reflex zur
Seite.</div>

<div>Der FCA blieb weiterhin das aktivere Team, weil bei den
Gästen immer wieder die Anspielstationen im Angriff fehlten und jeder
Konterversuch sofort verpuffte. Die beste, weil bis dahin einzige
HSV-Möglichkeit hatte Königsdörffer drei Minuten vor dem Pausenpfiff. Dahmen ließ
einen Distanzschuss von Capaldo vor die Füße von Königsdörffer abprallen, der
die Kugel aus drei Metern eigentlich nur noch über die Linie drücken musste. Wie
üblich versemmelte der HSV-Stürmer auch diese große Möglichkeit. Matsima konnte
den kullernden Ball mühelos von der Linie kratzen.</div>

<div>Dann ging es in die Pause. <br>
Wie üblich wechselte Polzin wieder einmal nicht. Trotzdem begannen die
Hamburger mit einem Blitzstart und verpassten knapp die schnelle Führung. Dompé
hatte nach einem langen Ball von Torunarigha viel Platz auf dem linken Flügel
und legte quer in den Strafraum. Die Kugel rutschte auf den zweiten Pfosten zu Gocholeishvili
durch, der aber viel zu unplatziert und harmlos auf Dahmen abschloss.</div>

<div>Die Hanseaten waren nun deutlich besser im Spiel und erspielten
sich auch immer mehr Chancen, auch wenn die Augsburger Angriffe gefährlich
blieben.</div>

<div>In der 62. Minute tauchte Dompé völlig frei in Augsburgs
Strafraum auf. Doch der linke Außenspieler, der eigentlich viel Zeit hatte, ließ
die nötige Abschlussqualität vermissen und Dahmen konnte den Ball sogar
festhalten.</div>

<div>In der 72. Minute wechselte Polzin zum ersten Mal (hätte man
sich vielleicht schon früher gewünscht), für Vieira, der nicht seinen besten
Tag hatte, aber immerhin nicht vom Platz gestellt wurde, kam Philippe ins Spiel
und damit deutlich mehr Tempo über den rechten Flügel.</div>

<div>In der 76. Minute dann doch die Führung für die Hausherren. Schlotterbeck
schickte den starken Giannoulis auf dem linken Flügel, der den Ball gefühlvoll
in den Strafraum hob. Kade nahm den Ball fünf Meter vor dem Tor direkt und traf
unhaltbar unter den Querbalken.</div>

<div>Nun musste die Polzin-Elf mehr ins Risiko gehen, weitere
Wechsel gab es zunächst einmal jedoch nicht. Ab der 81. Minute waren die
Hausherren dann nur noch zu zehnt. Gelb-Rote Karte für Keven Schlotterbeck. Der
FCA-Verteidiger flog nach einem Foul gegen Königsdörffer vom Platz. Der
Innenverteidiger räumte den Stürmer an der Außenlinie ab und sah folgerichtig seine
zweite Gelbe Karte.</div>

<div>Erst jetzt wechselte Polzin doppelt, löste seine Abwehr für
die letzten acht Minuten auf und brachte Røssing-Lelesiit und (ENDLICH) Robert
Glatzel für Gocholeishvili und Torunarigha. </div>

<div>In der 84. Minute vergab wieder einmal Königsdörffer die
Ausgleichchance indem er in aussichtsreicher Position deutlich am langen
Pfosten vorbeiköpfte.</div>

<div>Zwei Minuten später zog der HSV-Trainer seine letzten Joker.
Pherai und Ramos kamen für Capaldo und Lokonga. Ramos ging sofort in das
Sturmzentrum. Diesen Mut vom Trainer hätte man sich als HSV-Fan deutlich früher
gewünscht.</div>

<div>Es wurden vier Minuten nachgespielt. Der HSV schnürte die
Augsburger im eigenen Sechszehner ein und die Flanken und Eckbälle segelten nur
so vor das Tor der Hausherren. Aber es war alles zu überhastet und zu
unplatziert. Die beste Chance hatte noch der HSV-Keeper, der bei einer eigenen
Ecke mit vor das Augsburger Tor geeilt war. Muheim brachte einen Eckball scharf
vor den Kasten und der aufgerückte Heuer Fernandes sprang nur um Zentimeter an
der Kugel vorbei. Danach erfolgte der Schlusspfiff!</div>

<div> </div>

<div>Fazit:<br>
Wieder einmal seriös gespielt (wie es der Kommentator formulierte), aber wieder
steht man mit leeren Händen da. Neun mickrige Tore in elf Spielen, davon allein
vier gegen Mainz zu Hause und auswärts bislang lediglich zwei Tore, das ist
einfach zu wenig, um die Klasse zu halten. Diese Statistik zeigt deutlich, wo
das Problem liegt. Wenn es in vorderster Linie keine Anspielstation gibt, die
Bälle annehmen, absichern oder weiterleiten kann, dann wird es verdammt schwer
mit dem Toreschießen. Ein Glatzel in durchschnittlicher Form hätte heute
anstelle von Königsdörffer mindestens ein oder zwei Tore gemacht. </div>

<div>Ein weiteres Festhalten an den glücklosen Königsdörffer ist
einfach nur fahrlässig. Die bisher „verschenkten“ Punkte wird man nicht wieder
reinholen können.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 22 Nov 2025 20:33:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?0-1-niederlage-beim-fc-augsburg</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/00000018B</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Bobby Glatzel bekennt sich erneut zum HSV]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000018A"><div><span class="fs12lh1-5">„Edelreservist“ Robert Glatzel bekennt sich erneut zum HSV
und schließt einen Winterwechsel aus. Auch wenn da vielleicht wirtschaftliche
Gründe (Vertrag aussitzen und dann ablösefrei gehen), wäre es nicht nun einmal
langsam an der Zeit, dem Torgaranten der letzten Spielzeiten eine faire Chance
in der Startelf zu geben?</span><br></div>

<div>Ich finde, ein Torjäger mit Raute im Herzen, der seine
Treffersicherheit in den vergangenen Jahren immer wieder unter Beweis gestellt
hat, ist allemal besser als ein Stürmer der fast schon weg war und nur aufgrund
des Scheiterns im Medizincheck noch beim HSV ist und in all seinen Auftritten
in dieser Saison mehr oder weniger versagt hat.</div>

<div>Trainer Polzins Aussage, dass er Königsdörffer nicht (nur)
an seinen Toren misst, kann man als Fan eigentlich nicht nachvollziehen. Sollte
es nicht Hauptaufgabe eines zentralen Stürmers sein, Tore zu erzielen? Bisher zwei
mickrige Scorerpunkte erscheinen mir als Qualitätsmerkmal ein bisschen wenig zu
sein…</div></div>]]></description>
			<pubDate>Wed, 19 Nov 2025 13:18:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?bobby-glatzel-bekennt-sich-erneut-zum-hsv</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/00000018A</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[1:1 im Heimspiel gegen Dortmund]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000189"><div>Ein unerwarteter Punktgewinn gegen die eigentlich für
übermächtig gehaltenen Dortmunder, durch ein Jokertor in der Nachspielzeit. Als
Joker scheint Königsdörffer besser zu funktionieren.</div>

<div>Vier personelle Änderungen im Vergleich zur
Auswärtsniederlage in Köln hatte Polzin vorgenommen. Anstelle von Mikelbrencis,
Königsdörffer (beide auf der Bank), Elfadli (Adduktorenverletzung im Training)
und Vieira (Gelb-Rot-Sperre) begannen Gocholeishvili, Torunarigha, Capaldo und
Poulsen.</div>

<div>Die Hamburger begannen sehr verhalten, fast mutlos. Das
Geschehen spielte sich fast ausschließlich in der Hamburger Hälfte ab. Die
Dortmunder liefen extrem hoch an, aber die Abwehr der Hanseaten stand sicher.
Allerdings verpufften Konterangriffe auch spätestens an der Mittellinie. </div>

<div>Nach 30 Minuten konnte man aber bilanzieren, dass der HSV
bei aller Passivität ziemlich wirksam verteidigte. Er verdiente sich den
aktuellen Spielstand durch konzentrierte Abwehrarbeit. In der Offensive ging
jedoch nach wie vor kaum etwas.</div>

<div>Nach 32 Minuten so etwas wie eine HSV-Chance. Dompé dribbelte
links in den Sechzehner und visierte aus gut 14 Metern die lange Ecke an. Anton
warf sich dazwischen und verhinderte damit, dass Kobel eingreifen musste. Der
Schuss hätte gepasst.</div>

<div>Ein Angriff nach dem anderen rollte auf das HSV-Tor zu, aber
in der 39. Minute hatte der HSV nach einem Konter die Chance auf den
Führungstreffer. Nachdem ein Querpass Dompés von der linken Strafraumseite an
die rechte Grundlinie durchgerollt war, flankte Gocholeishvili auf den
Elfmeterpunkt. Capaldo nickte auf die halbrechte Ecke. Dort rettete die
Oberkante des Querbalkens für den geschlagenen Keeper Kobel.</div>

<div>Es wurde eine Minute nachgespielt, dann ging es mit dem
torlosen Remis in die Pause.</div>

<div>Wie üblich wechselte Polzin zum zweiten Abschnitt nicht.</div>

<div>Die Westfalen übernahmen auch zu Beginn der zweiten Halbzeit
sofort wieder das Kommando, doch im letzten Felddrittel mangelte es weiterhin
an Kreativität. In den Strafraum gelangten sie fast ausschließlich über
Flanken. Aber Vušković machte wieder ein großartiges Spiel und hatte den BVB-Torjäger
Guirassy sicher im Griff.</div>

<div>In der 62. Minute war Poulsen mit seinen Kräften am Ende und
gab das Zeichen zum Auswechseln. Für ihn kam Königsdörffer ins Spiel.</div>

<div>Zwei Minuten später brachte Chukwuemeka den BVB in Führung! Nach
einem Eckstoß blieb zunächst Ryerson mit einer Direktabnahme aus 15 Metern im
Getümmel an Vušković hängen. Groß flankte wieder zurück in den Sechzehner, wo
Schlotterbeck im hohen Bogen mit einer Portion Glück für Chukwuemeka ablegte.
Der vollendete sehenswert aus der Drehung und gut 13 Metern in die halbhohe
rechte Ecke.</div>

<div>In der 74. Minute ein HSV-Doppelwechsel, für Gocholeishvili
und Phillipe kamen Mikelbrencis und Glatzel ins Spiel. Die Hausherren wurden
nun langsam stärker und bei den Gästen machte sich langsam der Kräfteverschleiß
bemerkbar.</div>

<div>Drei Minuten nach der Einwechselung hatte Glatzel den
Ausgleich auf dem Fuß! Nachdem er einen ungenauen Aufbaupass der Dortmunder
abgefangen hatte, steckte Lokonga im Zentrum zum Mittelstürmer durch. Der
erreichte den Ball mit der rechten Fußspitze und beförderte ihn aus gut 15
Metern auf die flache rechte Ecke. Kobel war schnell unten und hielt den
Versuch fest.</div>

<div>Die Rothosen schafften es in den letzten Minuten, die
Westfalen tief in deren Hälfte zu drängen. Die Ballbesitzphasen der
Schwarz-Gelben wurden deutlich weniger und die Hausherren waren immer mehr am
Drücker.</div>

<div>Eine Minute vor Ende der regulären Spielzeit der zweite
HSV-Doppelwechsel. Für Capaldo und Torunarigha kamen Baldé
und Ramos ins Spiel.</div>

<div>Dann wurde die Tafel mit der Nachspielzeit in die Höhe gereckt,
satte sieben zusätzliche Minuten wurden angezeigt.</div>

<div>Der HSV drückte weiter und glich zum spätestmöglichen
Zeitpunkt aus und ließ das Volksparkstadion beben! Nach einer geklärten
Hereingabe flankte Muheim von der linken Außenbahn auf den Elfmeterpunkt. Dort
hatte Joker Königsdörffer das beste Timing und verlängerte per Stirn unhaltbar
in die obere rechte Ecke.</div>

<div>Riesenjubel, nahezu das gesamte HSV-Team stürzte sich auf
den Joker, der im zehnten Spiel endlich sein erstes Tor erzielt hatte.<br>
Unmittelbar nach diesem Treffer erfolgte der Abpfiff.</div>

<div> </div>

<div>Fazit:<br>
Aufgrund der grandiosen Abwehrleistung und dem Einsatz und Kampfgeist in der
letzten Viertelstunde war der Punktgewinn verdient. Bleibt lediglich die Frage,
warum man nicht früher diesen Einsatz gezeigt hat. </div>

<div>Nach vier Niederlagen in Folge endlich mal wieder ein
Punktgewinn und das noch durch einen Last-minute-Joker-Treffer…</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 08 Nov 2025 18:37:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?1-1-im-heimspiel-gegen-dortmund</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000189</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[1:4 Niederlage beim 1. FC Köln]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000188"><div>Im Vergleich zum Pokalspiel gab es vier Wechsel zu
verzeichnen: Im Tor stand wie erwartet Heuer Fernandes und Peretz musste zurück
auf die Bank. Mikelbrencis ersetzte Torunarigha in der Abwehr und in der
Zentrale erhielt Lokonga den Vorzug vor Gocholeishvili. Dompé war direkt wieder
fit für die Startelf und verdrängte Røssing-Lelesiit aus der ersten Mannschaft.<br>
Das Spiel begann sehr verhalten mit leichten Vorteilen für die Hausherren. Die
Hamburger kontrollierten das Spiel in der Abwehr, aber Heuer Fernandes hielt es
mal wieder für angebracht, weit vor seinem Tor zu agieren, obwohl die Kölner
sehr hoch anliefen. Immer wieder wurde der Keeper angespielt und der versuchte
dann mit riskanten Kurzpässen aus der Abwehr heraus zu kombinieren, anstatt mal
einen langen Schlag in die gegnerische Hälfte zu versuchen. Allerdings war der
gegnerische Strafraum auch verwaist, weil sich Königsdörffer überall
herumtrieb, nur nicht im Strafraum.</div>

<div>Diese Spielweise wurde dann auch früh hart bestraft. Bis zur
25. Minute plätscherte das Spiel nur so dahin, dann die überraschende Führung
für die Hausherren. Keeper Heuer Fernandes wollte mal wieder über Lokonga flach
von hinten herausspielen. Der Sechser rutschte jedoch weg und verstolperte die
Kugel vor dem eigenen Sechzehner und Kainz schnappte sich das Leder. Vušković
blockte den Schuss des Österreichers und auch den zweiten Versuch von Maina auf
der Linie, doch im dritten Anlauf drückte Ache den Ball aus zwei Metern über
die Linie. Wie eine Flipperkugel sprang der Ball durch die HSV-Abwehr, die bei
allen Bemühungen den Ball nicht aus der Gefahrenzone bekam.</div>

<div>In der 33. Minute die erste richtige HSV-Chance: Zum ersten
Mal kamen die Gäste hinter das Kölner Mittelfeld. Philippe (auf der „falschen“
Seite) fand Mikelbrencis am langen Pfosten, der mit Königsdörffer seinen
eigenen Mitspieler anschoss. Der Ball wäre mit großer Wahrscheinlichkeit INS
TOR gegangen. Nicht nur, dass Königsdörffer keine eigenen Tore schießt, nun
verhinderte er auch noch ein Tor eines Mitspielers. Aber Hamburgs Nummer Elf
irrte auch in diesem Spiel wieder völlig orientierungslos über den Platz und
wirkte wie ein Fremdkörper in dem Team, was ansonsten gar nicht so schlecht
spielte.</div>

<div>Eine Minute später begann eine kleine Druckphase des HSV, der
langsam Übergewicht bekam. Besonders Dompé kam immer besser ins Spiel. Aber
seine Schüsse wurden abgeblockt und seine Flanken in dem unbesetzten Strafraum fanden
keine Abnehmer.<br>
Mit drei Minuten Nachspielzeit wurde die erste Hälfte beendet.</div>

<div>Wie üblich wechselte Trainer Polzin in der Pause nicht. </div>

<div>Die erste Topchance im zweiten Abschnitt hatte der HSV. Lokonga
steckte auf Dompé durch, der im Fallen zu zentral auf Schwäbe schoss. Der
Keeper blieb stehen und blockte die Kugel zur Seite. Der HSV war weiter am
Drücker, aber Königsdörffer spielte einen abenteuerlichen Fehlpass in die Füße eines
Kölners, der sofort einen schnellen Konter einleitete. Maina hatte freie Bahn
und konnte von Lokonga nur durch ein Foul in aussichtsreicher Position gestoppt
werden. Florian Kainz belohnte sich für eine überragende Leistung und hob den
Freistoß aus 20 Metern perfekt über die Mauer in den rechten Winkel.</div>

<div>Hamburg antwortete im direkten Gegenzug: Dompés Flanke wurde
von Philippe zurückgelegt. Vieira zog von der Strafraumkante direkt ab und traf
herrlich in die linke untere Ecke.</div>

<div>Der VAR überprüfte den Treffer da Königsdörffer (wer sonst)
im Abseits stand und möglicherweise Schwäbe entscheidend die Sicht versperrt
hat. Eine endlos lange Überprüfung. Nach beinahe acht Minuten endlich die
Entscheidung. Das Tor wurde zurückgenommen, es blieb beim 0:2.</div>

<div>In der 59. Minute hatte Polzin endlich ein Einsehen und
holte Königsdörffer vom Platz. Für ihn kam Poulsen ins Spiel und damit gab es
endlich eine Anspielstation in der gegnerischen Box. Sofort waren die HSV-Angriffe
deutlich druckvoller.</div>

<div>Zwei Minuten später dann aber doch der Anschlusstreffer, der
dann auch tatsächlich zählte. Köln klärte eine Flanke nicht konsequent genug.
Dompé bekam die Kugel am langen Pfosten und flankte den Ball aus spitzem Winkel
über Schwäbe hinweg in die lange Ecke. Wieder ein wunderschönes Tor des
Franzosen, obwohl es vielleicht „nur“ eine Flanke auf Poulsen werden sollte,
der jedoch im Abseits gestanden hätte und vorsichtshalber wegblieb.</div>

<div>In der 77. Minute ein Doppelwechsel beim HSV. Gocholeishvili
und Pherai kamen für Mikelbrencis und Philippe. Pherai war gerade auf dem
Platz, als er seinen „großen Auftritt“ hatte. Innerhalb von einer Minute zwei
gelbe Karten. Die erste Karte war zweifelsfrei berechtigt, die zweite jedoch ein
Witz. Er rutschte auf dem nassen Rasen weg und rauschte in Lund rein und sah 42
Sekunden nach der ersten Gelben Karte die zweite Verwarnung. Foul konnte man
vielleicht geben, eine (zweite) gelbe Karte war das niemals. Kurze Zeit später
wurde es kurios. Außerhalb der Kameras beschwerte sich Vieira bei Schlager und
forderte eine Gelbe Karte für Schwäbe wegen Zeitspiels. Der Portugiese war auch
schon verwarnt und sah seine zweite Gelbe Karte. Dieser Schiri hat vermutlich
noch nie etwas von Fingerspitzengefühl gehört und der HSV spielte ab sofort in
zweifacher Unterzahl.</div>

<div>In der zwölfminütigen(!!) Nachspielzeit ging Polzin voll ins
Risiko und brachte mit Glatzel und Røssing-Lelesiit alles, was er noch an
Offensive auf der Bank hatte. Lokonga und Dompé durften dafür den Platz
verlassen. Wenig später die Entscheidung. Vor dem Kölner Tor hatte Remberg eine
große Ausgleichchance rutschte aber weg und traf den Ball nicht richtig.
Schwäbe machte das Spiel schnell und warf bis an die Mittellinie zu Kamiński
ab. Der Pole schüttelte Elfadli ab und legte perfekt in die Mitte zu El Mala,
der die Kugel aus fünf Metern über die Linie drückte. Verständlicherweise kam
Remberg auch nicht mehr rechtzeitig zurück und Elfadli stand allein gegen zwei
Kölner.</div>

<div>Zwei Minuten später wurde es deutlich und richtig bitter für
die Rothosen. Gocholeishvili vertändelte den Ball gegen El Mala, der zur
Grundlinie zog und zurücklegte. Der Ball rutschte bis an den zweiten Pfosten zu
Kamiński durch, der aus sieben Metern wuchtig unter die Latte vollendete. Damit
war das Spiel endgültig gelaufen und der HSV verlor wieder einmal trotz guter
Leistung ein Spiel, wobei das Ergebnis aber 1-2 Tore zu hoch ausgefallen war.</div>

<div> </div>

<div>Fazit: Mit zehn Mann begonnen (Königsdörffer spielte mehr
für die Kölner) und mit neun Mann das Spiel beendet. Selten hat man so einen
schwachen Schiedsrichter, der von Fingerspitzengefühl nie etwas gehört hat,
gesehen. Lächerliche und kleinliche Entscheidungen, die in den allermeisten
Fällen gegen den HSV gerichtet waren. Auch die VAR-Entscheidungen waren, um es
vorsichtig zu formulieren, einfach nur lächerlich. Völlig abgesehen von der
unfassbaren Zeit, die benötigt wurde, um Entscheidungen zu treffen. </div>

<div>Normalerweise würde man sagen, dass Königsdörffer erneut der
Schlechteste Mann auf dem Platz war. Diesmal hat der Schiri die Leistung des
HSV-„STÜRMERS“ im negativen Sinne getoppt. Das war einfach grauenhaft…</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 02 Nov 2025 19:07:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?1-4-niederlage-beim-1--fc-koeln</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[1:0 Auswärtssieg im DFB-Pokal in Heidenheim]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000187"><div>In Heidenheim trafen zwei Verlierer des letzten Spieltages aufeinander.
Im Vergleich zur Wolfsburg-Niederlage nahm Merlin Polzin gleich fünf
Veränderungen vor. Daniel Peretz stand für Daniel Heuer Fernandes zwischen den
Pfosten und kam somit zu seinem Debüt im HSV-Trikot. Zudem rückten Jordan
Torunarigha, Giorgi Gocholeishvili, Fábio Vieira und Alexander Røssing-Lelesiit
für Nicolás Capaldo, William Mikelbrencis, Albert Lokonga und den
angeschlagenen Jean-Luc Dompé in die Startelf.</div>

<div>Bereits in der dritten Minute die erste große HSV-Chance. Nach
einem Ballgewinn tief in der eigenen Hälfte konterten die Norddeutschen schnell.
Am Ende hatte Philippe rechts am Strafraumrand den Kopf oben und legte clever
quer zum mitgelaufenen Muheim. Der Schweizer zog direkt ab und visierte das
untere rechte Eck an. Der zuvor ausgerutschte Traoré lag allerdings genau in
der Schussbahn und fälschte den Ball neben das eigene Tor ab.</div>

<div>Nur vier Minuten später eine weitere Großchance. Gocholeishvili
leitete mit einem langen Ball den Konter ein. Da Mainka auf Höhe der
Mittellinie den Ball nicht erwischte, hatte Königsdörffer dahinter plötzlich
ganz viel Raum. Der Stürmer nahm sofort Fahrt auf und war auf seinem Weg in den
Strafraum nicht mehr aufzuhalten. Dort zielte der 24-Jährige auf das kurze Eck.
Ramaj war aber auf dem Posten und klärte mit einer starken Fußabwehr. Die lange
Ecke wäre vollkommen frei gewesen. Erneut eine falsche Entscheidung des wieder
sehr schwachen Königsdörffers. </div>

<div>Danach verflachte das Spiel zusehends. Peretz hatte kaum Möglichkeiten
sich auszuzeichnen, weil die HSV-Abwehr wieder sehr gut stand und die
Hausherren sich wenig Möglichkeiten erspielten. Auffällig bei Peretz waren
jedoch seine unpräzisen Abschläge, von denen gleich drei nacheinander im
Seitenaus landeten.</div>

<div>Die vermutlich spielentscheidende Situation eine Minute vor
der Pause. ROTE KARTE FÜR HEIDENHEIM! Elfadli eroberte den Ball auf der linken
Defensivseite sehr robust gegen Ibrahimović (möglicherweise hätte man hier auch
auf Foul entscheiden können) und schickte sofort den startenden Königsdörffer
auf die Reise. Der schnelle Angreifer ließ Mainka locker hinter sich, kassierte
rund 30 Meter vor dem Tor einen Check von Siersleben und kam zu Fall. Der
Schiedsrichter pfiff sofort aber zögerte noch, ehe er die Karte zückte. Am Ende
entschied sich Brand wohl in Absprache mit seinem Assistenten (den VAR gibt es
im DFB-Pokal erst ab dem Achtelfinale) für Rot, da Siersleben der letzte Mann
war.</div>

<div>In der zweiminütigen Nachspielzeit passierte aber nichts
Erwähnenswertes mehr.</div>

<div>Zur zweiten Hälfte wechselte Polzin Meffert für Remberg ein,
der in der Folge der Roten Karte wegen Meckerns die gelbe Karte gesehen hatte
und aufgrund seiner Spielweise dadurch auch gelb-rot gefährdet schien. Der schwache
Königsdörffer durfte weitermachen.</div>

<div>Das anfangs wirklich ansehnliche Spiel verflachte im zweiten
Abschnitt immer mehr und war für den neutralen Zuschauer ganz schwere Kost.</div>

<div>Teilweise hatten die Gäste 80% Ballbesitz, konnten damit
aber nichts anfangen. Es fehlten die Ideen und auch das Tempo, um die gut
gestaffelte Heidenheimabwehr auszuspielen.</div>

<div>In der 61. Minute ein Doppelwechsel beim HSV. Für
Königsdörffer (endlich möchte man sagen) und Røssing-Lelesiit kamen Glatzel und
Pherai. </div>

<div>Mit Glatzel war nun endlich ein echter „Neuner“ auf dem Platz
und auch ein Abnehmer für die Flanken in der Box. Allerdings merkte man ihm die
fehlende Spielpraxis bei einigen Gelegenheiten an und die großen Ideen fehlten
weiterhin. <br>
Auch etliche Freistöße in aussichtsreichen Positionen wurden entweder von Vuskovic
oder Pherai vergeben, auch wenn da teilweise nicht ganz viel fehlte.</div>

<div>In der 80. Minute überraschend Elfmeter für den Hamburger
SV! Bei einem Getümmel im FCH-Strafraum nahm Vieira eigentlich den Weg raus aus
der Box und ging plötzlich zu Boden. Niehues traf ihn zwar leicht, aber das
reichte normalerweise nicht für diese Reaktion. Von einem VAR wäre diese
Entscheidung auch ganz sicher überprüft worden. Fraglich, ob sie dann noch
Bestand haben würde.</div>

<div>Glatzel traf gegen seinen Ex-Klub und öffnete die Tür in
Richtung Achtelfinale! Der 31-Jährige, der am Wochenende nur auf der Tribüne
saß, übernahm die Verantwortung und verwandelte todsicher. Nach einem kurzen Anlauf
verlud der Joker Ramaj und schob den Ball unten links in das Eck.</div>

<div>Eine Minute vor Ende der regulären Spielzeit wechselte
Polzin Poulsen für Phillipe ein.</div>

<div>In der Nachspielzeit hätte Vieira den Deckel auf das Spiel machen
können. Glatzel behauptet den Ball am Strafraumrand stark und hatte sogar noch
die Übersicht auf Fábio Vieira zu spielen. Der Portugiese wählte daraufhin
gegen den herauseilenden Ramaj den Heber. Dem fehlte allerdings ein bisschen
der Schwung. Dadurch konnte Dorsch knapp vor der Linie noch artistisch die
Entscheidung verhindern.</div>

<div>Obwohl die Hausherren in den letzten Minuten noch einmal
alles nach vorne warfen und auch Ramaj bei einer Ecke mit in den HSV-Strafraum
kam, blieb es letztendlich beim verdienten, wenn auch in der Entstehung
glücklichen HSV-Sieg.</div>

<div> </div>

<div>Fazit:</div>

<div>Das Achtelfinale ist erreicht und der HSV wieder um knapp
900.000 Euro reicher. Trotz Königsdörffer möchte man beinahe sagen. Der
HSV-Mittelstürmer hatte zwar indirekt für die Rote Karte der Heidenheimer
gesorgt, aber ansonsten war er wieder sehr, sehr schwach.<br>
Warum Polzin bei der Rotation 5 neue Spieler bringt, aber Königsdörffer immer
noch in der Startelf stand, stieß doch allgemein auf großes Unverständnis und Kopfschütteln.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Wed, 29 Oct 2025 13:34:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?1-0-auswaertssieg-im-dfb-pokal-in-heidenheim</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000187</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[0:1 Heimniederlage gegen Wolfsburg]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000186"><div>Erneut eine total unverdiente Niederlage. Der HSV haushoch
überlegen und bei allen Statistikwerten vorne, aber einfach zu blöd, um Tore zu
machen. Aber wenn man als Trainer immer wieder auf Königsdörffer als Goalgetter
setzt, dann darf man sich über Niederlagen nicht wundern. Der HSV-Mittelstürmer
hat in dieser Saison schon etliche schlechte Spiele abgeliefert, das gegen Wolfsburg
war das Schlechteste.</div>

<div>Im Vergleich zur Leipzig-Niederlage nahm Polzin keinerlei
Veränderung in seiner Mannschaft vor. Fábio Vieira kehrte nach Sperre und
Knieprellung wieder auf die Bank zurück, während die Zeit für Giorgi
Gocholeishvili nach seinem Zusammenprall mit dem Pfosten zuletzt nicht gereicht
hatte. Er war mit Nasenbeinbruch nicht im Kader.</div>

<div>Beide Teams begannen schwungvoll und mit viel Tempo, wobei
die Konterangriffe des HSV anfangs deutlich gefährlicher wirkten.</div>

<div>Erst nach rund zehn Minuten kamen die Wölfe besser ins Spiel,
ohne wirklich überzeugend aufzutreten. Bei den Hausherren hatte man das Gefühl,
dass sie einen Gang zurückgeschaltet hätten. Das ganz große Tempo war erst
einmal raus, auch darum, weil plötzlich Heuer Fernandes weit vor dem eigenen
Tor agierte und die Bälle wieder förmlich anzog. Das erinnerte mehr an die
Zweitligaspiele, anstatt an den Tempofußball der letzten Spiele.</div>

<div>In der 15. Minute dann auch die überraschende Gästeführung,
nachdem der HSV in der Vorwärtsbewegung den Ball verloren hatte. Über lediglich
drei Stationen kombinierten sich die Gäste in den HSV-Sechzehner. Schnell sah
Eriksen seinen Landsmann rechts in der Box der Rothosen. Dort zog Daghim viel
zu einfach an Vušković vorbei ins Zentrum und konnte den Ball aus leicht
rechtsversetzter Lage ins lange Eck schnippeln. Heuer Fernandes streckte sich
vergeblich gegen den Schlenzer aus 16 Metern.</div>

<div>Die Gastgeber zeigten sich kaum beeindruckt, spielten weiter
offensiv und kamen auch zu mehrfachen Abschlüssen. Doch immer wieder war ein
Wölfe-Bein dazwischen.</div>

<div>In der 21. Minute die bis dahin beste HSV-Chance. Dompé konnte
auf Linksaußen weiterleiten für Lokonga, der mit einem scharfen Flachpass
Königsdörffer und Mikelbrencis am langen Pfosten suchte. Nur knapp verpassten
die beiden den scharf gespielten Pass.</div>

<div>Hamburg ließ weiterhin Ball und Gegner laufen, fand aber in
Richtung Offensive überhaupt nicht statt. Die Wölfe standen kompakt und machten
die Wege dicht. Es fehlte an Ideen und Lösungen.</div>

<div>In der 36. Minute verlor Vušković kurz vor der Mittellinie
den Ball an Amoura, der umgehend den Gegenangriff startete und nur noch Muheim
vor sich hatte. Doch bereits nach wenigen Metern hinter der Mittellinie konnte
Muheim mit einer Grätsche klären.</div>

<div>Acht Minuten später Elfmeter für den HSV. Die Wölfe verloren
den Ball im Spielaufbau und die Hausherren konterten direkt. Capaldo steckte in
die Spitze auf Lokonga durch, der halbrechts von Koulierakis klar per Grätsche
gefällt wurde. Ein glasklarer Elfer!</div>

<div>Die Rothosen diskutierten lange, wer schießen soll.
Schlussendlich war es Königsdörffer, der Philippe den Ball abnahm und halbhoch
auf die linke Ecke zog. Da der Ball aber doch zu mittig getreten war, konnte
Grabara das zwar hart geschossene, aber viel zu unplatzierte Leder parieren.</div>

<div>Unmittelbar danach scheiterten mit einer Doppelchance noch
Philippe am Keeper und Lokonga an der Latte. Danach ging es in die Pause.</div>

<div>Beide Teams kamen unverändert zum zweiten Abschnitt auf den
Platz und der HSV machte dort weiter, wo sie aufgehört hatten. Muheims Freistoß
von rechts wurde lang und länger und segelte durch die Box der Wölfe. Am langen
Pfosten klatschte der Ball schlussendlich an das Aluminium. Nur knapp kam
Vušković vorher mit der Fußspitze nicht an das Leder.</div>

<div>Sieben Minute später eine weitere Chance für den Schweizer. Vom
rechten Strafraumeck hatte Muheim viel Freiraum und den nutzte er. Der
Linksschuss auf das lange Eck verfehlte das Tor nur ganz knapp. Grabara wäre
machtlos gewesen.</div>

<div>In der 55. Minute hatte Zehnter das 2:0 auf dem Fuß! Der
Außenverteidiger eroberte sich selbst den Ball im Hamburger Spielaufbau. Amoura
wurde auf halblinks bedient, ehe der Ball erneut zu Zehnter kam. Der schob den
Ball aus wenigen Metern jedoch ganz knapp am rechten Torpfosten vorbei.</div>

<div>Nach 64 Minuten wechselte Polzin endlich doppelt. Poulsen
und Fábio Vieira kamen neu auf den Platz. Lokonga und Unglücksrabe
Königsdörffer hatten Feierabend.</div>

<div>Man hatte den Eindruck, dass die Hausherren nun endlich mit
elf Mann spielen, denn Königsdörffer war erneut ein Ausfall und das nicht nur
wegen des verschossenen Elfmeters. Mit Poulsen war nun endlich auch ein Spieler
in der Box.</div>

<div>Das zeigte sich dann erstmals in der 69. Minute. Eine
halbhohe Flanke von der linken Seite durch Philippe kam perfekt an den
Fünfmeterraum, wo Poulsen ideal stand. Die Wölfe bekamen die Situation aber in
höchster Not bereinigt.</div>

<div>Nur zwei Minuten später verpasste der HSV-Kapitän erneut
eine Flanke nur um ein paar Zentimeter. Der Ausgleich wäre längst verdient
gewesen.</div>

<div>In der 77. Minute wechselte Polzin ein weiteres Mal. Für
Mikelbrencis kam der offensivere Baldé ins Spiel. Der HSV erspielte sich Chance
um Chance, schaffte es aber einfach nicht, Wölfe-Keeper Grabara zu überwinden.
Drei Minuten vor dem regulären Ende: Erst ist es Muheim, der aus der Distanz
deutlich über das Tor zog, dann Dompé, der in Grabara seinen Meister fand.
Hamburg blieb auch aus der zweiten Reihe weiter erfolglos.</div>

<div>Danach (zwei Minuten vor Schluss) wechselte Polzin noch
einmal doppelt und löste damit die Innenverteidigung auf. Für Elfadli und
Capaldo kamen Pherai und Ramos. Letzterer sicher, um seine Kopfballstärke im
gegnerischen Strafraum auszuspielen. Was diese Maßnahme noch 2 Minuten vor dem
Ende bewirken soll, haben sicher auch nur die wenigsten verstanden.</div>

<div>Nur fünf Minuten wurden als Nachspielzeit angezeigt.
Angesichts der vielen Unterbrechungen sicher zu wenig. Ganz kurz vor dem Ende
erarbeiteten sich die Rothosen noch den zehnten Eckball, bei welchem auch Heuer
Fernandes mit aufrückte. Poulsen kam am zweiten Pfosten tatsächlich noch zum
Kopfballabschluss, doch erneut konnte Grabara parieren.</div>

<div>Danach war Schluss.</div>

<div> </div>

<div>Fazit:<br>
Die bessere Mannschaft hatte verloren, was auch der Wolfsburger Trainer
unumwunden zugab. Bitter für den HSV, dass keiner der 25 (!) Schüsse den Weg
ins Tor gefunden hat. Den Wölfen reichte der einzige Torschuss, um zu gewinnen.</div>

<div>Das HSV-Problem hat weiterhin einen Namen: KÖNIGSDÖRFFER!!<br>
Acht Spiele wurden bisher absolviert. Königsdörffer hat dabei einen(!!)
Scorerpunkt durch eine Vorlage gesammelt. Würde man diese Ausbeute als mickrig
bezeichnen, wäre das geschönt. Es bleibt zu hoffen, dass langsam auch Polzin
das Problem erkennt und hier eine Anpassung vornimmt. Schlechter als
Königsdörffer kann im Sturmzentrum keiner spielen. Aber einer der besten HSV-Torjäger
der letzten Jahre Bobby Glatzel hatte es diesmal nicht einmal in den Kader geschafft,
obwohl er topfit war.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 26 Oct 2025 10:54:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?0-1-heimniederlage-gegen-wolfsburg</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000186</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[1:2 Niederlage bei RB Leipzig]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000185"><div>Eine sehr, sehr unglückliche und unverdiente Niederlage in
einem Spiel wo der HSV mindestens gleichwertig war. Es war ganz sicher mehr
drin, wenn man mit einem richtigen Stoßstürmer im Zentrum gespielt hätte. Aber
Poulsen war immer noch nicht wieder im Vollbesitz seiner Kräfte und Bobby
Glatzel durfte nur die Nachspielzeit bestreiten. Dafür stümperte Königsdörffer
ein weiteres Mal über 75 Minuten auf dem Platz herum.</div>

<div>Merlin Polzin war nach dem 4:0-Heimerfolg im letzten Spiel
zu einem personellen Tausch gezwungen. Mikelbrencis übernahm die Aufgaben des
am Kopf verletzten Gocholeishvili. Der Georgier war im Training mit dem Kopf
gegen einen Pfosten geknallt.</div>

<div>Vor dem Anpfiff noch ein besonderer Moment: Poulsen, der von
2013 bis 2025 für den RBL gespielt und ihn von der 3. Liga in die Champions
League begleitet hat, wurde von den Leipziger Anhängern mit einer
beeindruckenden Choreografie geehrt. Er saß aber zunächst auf der Bank.</div>

<div>Von Anfang an entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe und
die Gäste versteckten sich nicht und starteten immer wieder sehenswerte Konter.
Die Abwehr um den jungen Vuskovic stand wieder hervorragend und ließ kaum etwas
zu. Die ersten Chancen waren dann auch gut verteilt. Raum traf mit einem
Freistoß nur das Außennetz und Elfadli verstolperte nach einem Steilpass in
aussichtsreicher Position.</div>

<div>Die bis dahin beste Chance hatten die Hausherren in der 26.
Minute. Baumgartner verlangte Heuer Fernandes dabei alles ab! Nach einem Steilpasses
Bakus spielte Ouédraogo von der tiefen rechten Strafraumseite flach nach innen
zum Österreicher, der direkt abnahm. Heuer Fernandes rettete in der rechten
Ecke mit der linken Hand. Anschließend klärte Remberg mit einer großartigen
Grätsche zur Ecke.</div>

<div>Die HSV-Antwort folgte acht Minuten später. Muheim zirkelte
eine Ecke von der rechten Fahne direkt vor den kurzen Pfosten. Königsdörffer war
vor dem etwas zaghaften Keeper Gulácsi am Ball, köpfte diesen aus gut drei
Metern kläglich über das Tor. Wäre das der Bobby Glatzel gewesen, wäre der HSV
sicher in Führung gegangen.</div>

<div>Nur zwei Minuten später vergab Königsdörffer eine weitere
Großchance. Lokonga nahm auf dem linken Flügel an Fahrt auf und passte halbhoch
an die Fünferkante. Königsdörffer wollte den Ball mit der rechten Fußspitze auf
den Heimkasten ablenken, verpasst ihn aber knapp.</div>

<div>Als beide Teams auf den Pausenpfiff warteten schlugen die
Roten Bullen doch noch zu. Quédraogo dribbelte vor dem Sechzehner in den linken
Halbraum und bediente Nusa auf dem nahen Flügel per Kurzpass. Der Norweger
flankte mit viel Effet an die mittige Fünferkante. Baumgartner ließ den Ball
über die Stirn in die lange Ecke gleiten. Vielleicht hätte der HSV-Keeper den
Ball mit den Fäusten klären können/müssen. Bei Bällen, die im Fünfer landen,
sollte ein Keeper normalerweise nicht auf der Linie verharren. So war er
jedenfalls chancenlos.<br>
Unmittelbar nach diesem Tor ging es in die Pause.</div>

<div>Wie üblich ging es im zweiten Abschnitt ohne Änderung
weiter. Kurz nach Wiederbeginn gelang den Rothosen der verdiente Ausgleich!
Muheim behauptete den Ball auf der linken Außenbahn und spielte flach auf die Strafraumseite.
Lokonga nahm den Ball an und visierte die lange Ecke an. Dort schlug der durch
Seiwald abgefälschte und deshalb unhaltbare Schuss dann auch ein. Das erste
Auswärtstor der Hamburger in dieser Saison und bereits der zweite
Lokonga-Treffer.</div>

<div>Allerdings konnten sich die Hamburger nur gut zwei Minuten
über den Ausgleich freuen. Baumgartners zweites Tor brachte den RBL wieder nach
vorne! Nach einem flachen Anspiel Seiwalds gelangte der Österreicher durch
einen Doppelpass mit Rômulo auf der halblinken Strafraumseite hinter die
gegnerische Abwehrkette. Er vollendete aus gut sieben Metern in die flache
linke Ecke.</div>

<div>Die Norddeutschen antworteten auf das zweite Gegentor mit
einer langen Ballbesitzphase, präsentierten sich weiterhin als überraschend
furchtlos.</div>

<div>Wieder Königsdörffer vergab in der 57. Minute per Kopf und
in der 60. Minute per Fuß aus spitzem Winkel. Der Hamburger Mittelstürmer war
weiterhin an Harmlosigkeit nicht zu überbieten, durfte aber trotzdem weiter auf
dem Platz verbleiben.</div>

<div>In der 70. Minute wurde Muheim auf Halblinks durch Seiwald
zu Fall gebracht, sodass der HSV einen Freistoß in aussichtsreicher
Flankenposition zugesprochen bekam...</div>

<div>Dompé übernahm die Ausführung und schrammte hauchdünn am
erneuten Ausgleich vorbei! Der Franzose zirkelte den Freistoß aus halblinken
gut 20 Metern in Richtung oberer linker Ecke. Für den geschlagenen Gulácsi
rettete der Außenpfosten.</div>

<div>In der 76. Minute dann der längst fällige Doppelwechsel beim
HSV. Für den erneut schwachen Königsdörffer und Lokonga kamen Poulsen und
Pherai, der in der zweiten Mannschaft im letzten Spiel mit 4 Torbeteiligungen
für Furore gesorgt hatte.<br>
Es blieb weiter ein ausgeglichenes Spiel, sogar mit leichten Vorteilen für die
Gäste. In der 84. Minute ein weiterer HSV-Wechsel, für Mikelbrencis kam Baldé
ins Spiel. Viele HSV-Anhänger fragten sich, warum es Polzin nicht mal mit
Doppelspitze versucht und auch Glatzel eine Chance gibt. Bei der Vielzahl von
Flanken, die in den Leipziger Strafraum segelten, wäre das sicher eine gute
Maßnahme gewesen.<br>
Aber der HSV-Trainer schien mit der knappen Niederlage zufrieden zu sein und
brachte den HSV-Torjäger der vergangenen Jahre erst in der 90. Minute – IN DER
NEUZIGSTEN!!!<br>
Zusammen mit Ramos kam er, um in der fünfminütigen Nachspielzeit noch etwas zu
zeigen. Dafür verließen Capaldo und Philippe den Platz.</div>

<div>Erwähnenswertes passierte jedoch nicht mehr.<br>
<br>
Fazit:<br>
Eine unverdiente Niederlage. Es wäre mehr drin gewesen, da kann es keinen
Zweifel geben. Aber was nützen die besten Flügelstürmer, wenn es in der Mitte
keinen Abnehmer für die Flanken und Anspiele gibt. Ein Königsdörffer in dieser
„Form“ schadet einer Mannschaft mehr, als er nützt. Was Polzin an diesen
„Stürmer“ findet und was Glatzel verbrochen hat, dass er immer nur wenige
Minuten Spielzeit bekommt, wird wohl immer das Geheimnis des Trainers bleiben.
Eine sinnvolle Erklärung für diese Maßnahme ist jedenfalls nicht erkennbar.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 19 Oct 2025 09:43:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?1-2-niederlage-bei-rb-leipzig</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000185</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[4:0 Heimsieg gegen Mainz 05]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000184"><div>Das beste Spiel (über die gesamte Spielzeit) seit langer
Zeit mit einem auch in dieser Höhe verdienten Sieg. Trotz namhafter Ausfälle waren
die Hamburger von der ersten bis zur letzten Minute haushoch überlegen.</div>

<div>In der Hamburger Startformation gab es nach dem jüngsten 0:0
bei Union Berlin zwei Veränderungen: Merlin Polzin brachte Albert Lokonga und
Nicolás Capaldo für Fábio Vieira (Rotsperre) und Warmed Omari
(Sprunggelenksverletzung). Der Einsatz von Lokonga war allgemein erwartet
worden, Capaldo in der Dreier-Abwehrkette war jedoch eine Überraschung.</div>

<div>Die Gäste begannen mit hohem Pressing, was den Hausherren
anfangs etwas Mühe machte, sich spielerisch zu lösen. Aber bereits mit dem ersten
Vorstoß der Partie in der 6. Minute ging der HSV in Führung! Elfadli bediente
den am Strafraum lauernden Philippe, der für Gocholeishvili prallen ließ.
Dessen Schuss aufs linke Eck lenkte Rieß noch mit den Fingerspitzen an die
Innenseite des Pfostens, von wo aus der Ball allerdings direkt vor die Füße des
nachrückenden Lokonga sprang. Aus zehn Metern hatte der wenig Mühe sein erstes Tor
für den HSV zu erzielen.</div>

<div>Eine kalte Dusche für die Mainzer, die bis dahin etwas aggressiver
und zielstrebiger gewirkt hatten. Aber bereits vier Minuten später der nächste
Schock für die Gäste. Mit dem zweiten Angriff legten die Rothosen nach. Ausgangspunkt
war ein weiter Abschlag von Heuer Fernandes, der auf dem rechten Flügel bei
Königsdörffer landete. Dessen Hereingabe in die Box erreichte Philippe, der den
Ball etwas kurios mit der Hüfte annahm und aus elf Metern aus der Drehung
heraus abzog. Der Flachschuss fand seinen Weg durch die Beine von Kohr hinweg
passgenau ins linke untere Eck. </div>

<div>Nach zehn Minuten eine 2:0-Führung in der Bundesliga – wann hatte
es das zuletzt gegeben.</div>

<div>Aber der HSV spielte weiter wie aufgedreht. Nach 16 Minuten hatte
der überragende Philippe die Chance auf einen zweiten Treffer. Diesmal scheiterte
er aber mit einem Dropkick am Mainzer Keeper. </div>

<div>In der 19. Minute die einzige Gäste Chance durch einen
direkten Freistoß aus aussichtsreicher Position. Aber Heuer Fernandes konnte
den Flatterball von Amiri zurück ins Spielfeld fausten.</div>

<div>Die vom jungen Vuskovic organisierte Abwehr stand bombensicher
und Remberg räumte im Mittelfeld einfach alles weg. So eine stabile
Abwehrleistung hatte man beim HSV schon ewig nicht mehr gesehen. Dazu die
schnell vorgetragenen Konter hauptsächlich über Philippe, es war eine Freude,
diesem Spiel zuzuschauen.</div>

<div>Es gab weiterhin zahlreiche HSV-Chancen, aber bis zum
Pausenpfiff blieb es beim hochverdienten 2:0.</div>

<div>Wie üblich wechselte Polzin in der Pause nicht und das Spiel
lief so weiter, wie es aufgehört hatte. In der 51. Minute ein HSV-Konter, der
eigentlich das 3:0 hätte sein MÜSSEN! Königsdörffer hatte das Auge für
Philippe, der wiederum einen herrlichen Diagonalball auf Dompé spielte. Völlig
frei konnte der aus 14 Metern abziehen – der Ball zischte knapp drüber. Nur
eine Minute später machte er es besser und erzielte das verdiente 3:0, das den
Rheinhessen zusätzlich den Stecker zog. Der Franzose machte einen hohen Pass in
die Tiefe fest, zog dann aus halblinker Position nach innen und ließ es dann
aus acht Metern einfach mal aufs kurze Eck krachen. Unhaltbar für Lasse Rieß schlug
das Leder unter der Latte ein. Was für ein Geschoss!</div>

<div>Fortan spielten nur noch die Hausherren und ließen in der
61. Minute die endgültige Entscheidung folgen. Der bärenstarke Rayan Philippe
belohnte sich jetzt auch noch mit seinem zweiten Tor und stellte auf 4:0. Nach
Ballgewinn in der eigenen Hälfte spielte er nach dem sofort kommenden
Remberg-Steckpass seine gesamte Geschwindigkeit aus, ließ den bereits
verwarnten Dominik Kohr stehen, der aufgrund seiner Gelben Karte hier nicht
mehr hingehen konnte, und blieb dann auch im Eins-gegen-Eins mit Lasse Rieß
ganz cool. Mit einem Lupfer beförderte er den Ball über den Keeper ins Tor.</div>

<div>Eine Minute später wechselte Polzin erstmals. Für den sehr
starken Startelfdebütanten Lokonga kam Meffert ins Spiel. Auch der fügte sich
nahtlos ein.</div>

<div>In der 68. Minute der nächste Wechsel, diesmal ein
doppelter. Für Königsdörffer (eher einer der Schwächeren) und Dompé kamen (ENDLICH)
Glatzel und Baldé.</div>

<div>Vier Minuten später marschierte Robert Glatzel durchs
Zentrum und zog dann einfach mal aus 18 Metern ab. Jedoch zu zentral und zu schwach.
Ein dankbarer Ball für Keeper Rieß, der das Leder sicher unter sich begraben
konnte.</div>

<div>In der 82. Minute der letzte mögliche Doppelwechsel. Für den
leicht angeschlagenen Gocholeishvili kam Mikelbrencis und der überragende
Phillipe durfte sich seinen Applaus abholen. Für ihn kam Røssing-Lelesiit auf
den Platz.</div>

<div>Baldé hatte dann sogar die Chance auf das fünfte Tor.
Abermals rutschte der Ball nach einem Abschlag von Heuer Fernandes locker zu
Baldé hindurch, der aus 14 Metern Maß aufs rechte untere Eck nahm. Der Ball ging
jedoch ganz knapp vorbei.</div>

<div>In der restlichen Spielzeit und der fünfminütigen
Nachspielzeit passierte dann nicht mehr viel und es blieb beim klaren 4:0
Heimsieg.</div>

<div> </div>

<div>Fazit:<br>
Ein überzeugender, um nicht zu sagen ÜBERRAGENDER Sieg, mit dem der HSV auf
einen tollen neunten Platz in der Tabelle sprang. Eine tolle Mannschaftsleistung,
aus der Phillipe herausragte. Aber insgesamt war es eine Leistung, die Lust auf
mehr gemacht hat.</div>

<div>Mit so einer Leistung dürfte der HSV mit dem Abstieg nichts
zutun haben. Nun geht es darum, sich weiter zu stabilisieren und Abläufe weiter
zu automatisieren. Der wirklich einzige Schwachpunkt ist weiterhin das
Sturmzentrum. Hier wartet alles auf den eigentlichen Kapitän Poulsen – oder eben
auf Glatzel. Königsdörffer ist hier einfach, bei allen Bemühungen, eine
Fehlbesetzung. </div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 06 Oct 2025 10:31:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?4-0-heimsieg-gegen-mainz-05</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000184</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[0:0 Unentschieden bei Union Berlin]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000183"><div>Das vermutlich überzeugendste Spiel der bisherigen Saison,
auch wenn es weiterhin bei der überaus mageren Torausbeute von zwei Treffern in
bisher nun fünf Spielen blieb. Aber gerade die erste Halbzeit hatte etwas, auf
das man in Zukunft hoffen kann. Luca Vuskovic räumte in der Luft wirklich alles
weg, was es wegzuräumen gab, und Remberg gewann nahezu jeden „Boden-Zweikampf“.
Die Defensive zeigte eine lange nicht gesehene Stabilität, die Offensive bleibt
weiterhin das Sorgenkind.</div>

<div>Trainer Polzin ließ die gleichen elf Spieler beginnen, die
Heidenheim besiegt hatten. Poulsen und Torunarigha waren weiterhin überhaupt
nicht im Kader. Dafür saß der Verkaufskandidat Ramos auf der Bank.</div>

<div>Das Spiel, das zum ersten Mal in der Ersten Bundesliga
stattfand, begann überraschend mit einem überlegenen HSV. Es erinnerte an die
letzten Zweitligaspiele des HSV, viel Ballbesitz und die Berliner überließen
den Gästen komplett das Spiel. Erst ab der Mittellinie gab es erste Angriffe auf
die ballführenden Hanseaten. Torraumszenen waren aber auf beiden Seiten
Mangelware.</div>

<div>Nach neun Minuten setzte sich Union vorne fest, Philippe bekam
das Leder nur direkt in den Fuß von Diogo Leite geklärt. Der zog links in den
Sechzehner, legte den Ball am Franzosen vorbei und stolperte über dessen
herausstehendes Bein. Ein klarer Strafstoß und wirklich unnötig.</div>

<div>Ilić nahm sich das Leder und schoss es hart, aber eben nur
schlecht platziert halbhoch nach links. Heuer Fernandes hatte das geahnt, war
in der Ecke und konnte das Spielgerät gut abwehren.</div>

<div>Durch diese Aktion bekamen die Gäste weiteren Schub und
kontrollierten das Spiel auch weiterhin. Besonders Philippe auf dem rechten
Flügel sorgte zusammen mit Gocholeishvili immer wieder für Gefahr, ohne für die
ganz großen Torraumszenen zu sorgen. Im Vergleich dazu fiel der sonst deutlich
stärkere Flügel mit Dompé, der keinen Sahnetag erwischt hatte, etwas ab.</div>

<div>Es entwickelte sich eine Partie auf Augenhöhe, wobei der Aufsteiger
doch deutlich mehr Spielanteile hatte und auch bei den Zweikämpfen meist die
Nase vorn hatte.</div>

<div>So blieb es bis zur Pause und auch in der zweiminütigen
Nachspielzeit bei torlosen Remis.</div>

<div>Auch zur zweiten Halbzeit wechselte Polzin seine Anfangsformation
nicht.</div>

<div>In der 52. Minute die bis dahin beste Szene von Dompé. Aus
27 Metern zog der Linksaußen einfach mal ab, der Schuss hatte enorm viel Tempo
und flatterte zudem. Rønnow hatte deshalb auch seine liebe Mühe, das Spielgerät
zentral über den Querbalken zu lenken.</div>

<div>Einige Minuten später musste das Spiel für einige Minuten
unterbrochen werden, weil wieder einmal Pyrotechnik zum Einsatz kam und das Stadion
komplett im Rauch getaucht war.</div>

<div>In der 68. Minute wurde das Spiel fortgesetzt und gleich mit
einer sehenswerten HSV-Chance. Gocholeishvili flankte den Ball hoch an die Strafraumkante,
wo Fábio Vieira das Leder technisch anspruchsvoll aus der Luft nahm. Die Kugel zischte
knapp einen Meter links vorbei, Rønnow musste nicht eingreifen. Der Schuss
hätte ein Tor verdient.</div>

<div>Vier Minuten später hätten die Gäste in Führung gehen
MÜSSEN! Philippe schickte halbrechts Königsdörffer aus der Drehung in die
Gasse. Der Hamburger ging alleine in den Strafraum und zog aus acht Metern und
etwas spitzem Winkel halbrechts ab, der Ball ging hauchzart links vorbei.
Rønnow hatte zwar gut den Winkel verkürzt, aber gegen den Schuss keine Chance
gehabt.</div>

<div>In der 76. Minute dann ein Dreifachwechsel beim HSV. Für
Königsdörffer, Philippe und den verletzten Omari, kamen Glatzel, Lokonga und
Ramos. </div>

<div>Eine Minute später fast die Berliner Führung. Trimmel brachte
eine Ecke von links an den ersten Pfosten, dort könnte Lokonga einfach per Kopf
klären. Allerdings vermutete der gerade eingewechselte Akteur wohl, das Leder
würde ins Aus gehen, und ließ es passieren. Dadurch klatschte der Ball an den
Pfosten, der Nachschuss brachte dann keine Gefahr. Das war knapp.</div>

<div>Wenig später entging Muheim knapp einer Gelb-Roten Karte.
Bereits verwarnt foulte er unnötigerweise seinen Gegenspieler nahe der
Seitenlinie. Schiri Aytekin beließ es bei einer Ermahnung, vermutlich der
allerletzten. Polzin handelte daraufhin und nahm seinen Kapitän vom Feld, dafür
kam Capaldo ins Spiel.</div>

<div>Kurze Zeit später wurde die Nachspielzeit angezeigt, satte
10 Minuten waren es. Aufgrund der langen Pyro-Unterbrechung sicher angebracht. Zu
Beginn der Nachspielzeit kam auch noch Mikelbrencis für den sehr guten Gocholeishvili
ins Spiel. Gerade zwei Minuten waren in der Nachspielzeit gespielt, als es zum
negativen Höhepunkt des Spiels kam. Rote Karte für Viera! Im Mittelfeld ging Hamburgs
Millionen-Mann mit einem hohen gestreckten Bein dem Ball nach und traf den
entgegenkommenden Querfeld an der Brust und der Hüfte. Der Portugiese zog zwar
noch etwas zurück, dennoch schickte ihn Aytekin wegen gefährlichen Spiels
runter. Bei dieser Aktion schien sich Viera auch selbst am Knie verletzt zu
haben. Das sah wirklich übel aus, wie er vom Platz geführt werden musste.</div>

<div>Die letzten paar Minuten überstanden die Hamburger auch in
Unterzahl, so dass es letztendlich beim gerechten Unentschieden blieb.</div>

<div> </div>

<div>Fazit:</div>

<div>Der fünfte Punkt im fünften Spiel, keine so schlechte
Ausbeute. Aber nur zwei mickrige Tore in den fünf Spielen zeigen die ganze
Misere auf. Dem HSV fehlt ein Torjäger der Marke Selke oder ein Glatzel in
Bestform. Königsdörffer wird dieser Anforderung niemals gerecht werden und der
nominelle Kapitän Poulsen glänzt weiterhin durch Abwesenheit.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 29 Sep 2025 12:38:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?0-0-unentschieden-bei-union-berlin</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000183</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[2:1 Heimsieg gegen Heidenheim]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000182"><div><span class="fs12lh1-5">Das Kellerduell im Volkspark. Der Tabellensiebzehnte empfing
den Tabellenletzten. Beide Mannschaften standen unter Zugzwang. Der HSV mit nur
einem Punkt aus drei Spielen und bisher noch ohne Torerfolg als Heimmannschaft
noch etwas mehr als die bisher punktlosen Heidenheimer.</span><br></div>

<div>Der HSV begann mit vier Neuen in der Startelf: Giorgi
Gocholeishvili kehrte nach abgesessener Gelb-Rot-Sperre zurück, Daniel Elfadli
ersetzte den in München enttäuschenden Aboubaka Soumahoro, Jean-Luc Dompé hatte
sich von Problemen am Sprunggelenk erholt und Neuzugang Rayan Philippe durfte
erstmals von Beginn an ran. Dafür nahmen neben Soumahoro auch William
Mikelbrencis, Nicolás Capaldo und Alexander Røssing-Lelesiit auf der Bank
Platz.</div>

<div>Die Hausherren begannen verhalten und nervös, die
Heidenheimer waren von Anfang an besser im Spiel, was sich auch in der Tatsache
widerspiegelte, dass die Gäste nach gut 20 Minuten beim Eckenstand mit 6:0 in
Führung lagen.</div>

<div>Heuer Fernandes bewahrte sein Team mehrfach mit großartigen
Paraden vor einem Rückstand.</div>

<div>Der Spielaufbau der Hamburger war wieder wie gewohnt lahm
und ohne jegliches Tempo. Immer wieder ideenlose Quer- und Rückpässe und kaum
Bewegung im Team. Dadurch mangelte es auch immer wieder an Anspielstationen in
der Vorwärtsbewegung. Bei den Heidenheimern war deutlich mehr Tempo und Zug zum
Tor im Spiel. Einzig der miserablen Chancenverwertung und dem großartig
aufgelegten HSV-Keeper war es zu verdanken, dass die Hamburger das torlose
Remis halten konnten.</div>

<div>Die bis dahin beste HSV-Chance hatte Vušković in der 28
Minute. Eine der ersten HSV-Ecken sauste durch den Strafraum bis zum hinten
einspringenden Achtzehnjährigen. Der kam den entscheidenden Tick zu spät,
weshalb er aus kurzer Distanz übers Tor schoss! Das wäre ein Supertor gewesen,
mit dem niemand zu diesem Zeitpunkt gerechnet hätte.</div>

<div>In der 42. Minute machte er es besser und wurde damit zum
drittjüngsten HSV-Torschützen aller Zeiten. Einen Freistoß aus aussichtsreicher
Position knallte Dompé in die Mauer. Die Hamburger blieben in der Aktion, setzten
nach, wurden nochmal geblockt, ehe Vušković den Ball aus etwa acht Metern in
die Maschen jagte! Das erste HSV-Tor nach sieben langen Jahren.</div>

<div>Fast der direkte Gegenschlag. Vušković wollte den Ball mit
dem Kopf zum eigenen Torwart verlängern, legte stattdessen aber direkt in den
Lauf von Kaufmann. Der flankte am entgegenlaufenden Heuer Fernandes vorbei ins
Zentrum, wo Ibrahimović einlief, doch mit seinem Schuss am eingrätschenden Luka
Vušković scheiterte. Den eigenen Fehler wieder gutgemacht!</div>

<div>So ging es mit der knappsten aller möglichen Führungen in
die Pause, aus der beide Teams wieder unverändert zurück zum zweiten Abschnitt kamen.</div>

<div>Eigentlich hätte sich wieder Königsdörffer für einen Wechsel
angeboten, da mit Glatzel ein mindestens gleichwertiger, oder sogar besserer
Ersatz auf der Bank schmorte.</div>

<div>Die zweite Halbzeit sah von Anfang an deutlich besser aus,
auch wenn zunächst noch das Tempo fehlte. Einzig Gocholeishvili sorgte auf dem
rechten Flügel immer wieder für Tempoläufe. Auch die Kombinationen wirkten
flüssiger und reifer, auch wenn hier noch weiterhin Luft nach oben war und die
Abwehr zeigte weiterhin Unsicherheiten. Aber alles in allen war die zweite
Hälfte eine deutliche Leistungssteigerung und sicher auch die besten 45 Minuten
seit der Rückkehr in die erste Liga.</div>

<div>Das zeigte sich auch in der 59. Minute mit dem 2:0 für
Hamburg! Viera wurde rechts in den Strafraum geschickt, spielte flach an den
Fünfer, wo Philippe den linken Schlappen reinhielt und ins lange Eck verlängerte!
Ein toll herausgespieltes Tor.</div>

<div>Nun konnten sich die Gastgeber auf schnelle Konter konzentrieren,
aber die erfolgreichen Abschlüsse fehlten einfach, weil die Strafraumbesetzung
sehr, sehr schwach war. </div>

<div>In der 74. Minute wechselte Polzin erstmals doppelt. Für Dompé
und Philippe kamen Baldé und Neuzugang Lokonga zu seinem ersten Einsatz.</div>

<div>Drei Minuten später zeigte Vieira seine Klasse, als er den
Ball aus 25 Metern nur Zentimeter am rechten Winkel vorbei schlenzte! Auch
dieser Schuss hätte ein Tor verdient.</div>

<div>In der 79. Minute durfte er unter dem Beifall der Fans den
Platz verlassen. Für ihn kam Røssing-Lelesiit ins Spiel, der auch gleich
frischen Wind brachte und mit seinem Tempo die Heidenheimer Abwehr vor Probleme
stellte.</div>

<div>Vier Minuten vor dem regulären Ende dann ein weiterer
Doppelwechsel beim HSV. Für Königsdörffer (ENDLICH möchte man ausrufen) und Gocholeishvili
kamen Glatzel und Mikelbrencis ins Spiel.</div>

<div>Kurze Zeit später wurde die Tafel mit der Nachspielzeit hochgehalten.
Satte 8 Minuten gab es als Zuschlag. Zwei Minuten dieser Nachspielzeit waren
vergangen, als die Gäste den Anschluss schafften. Eine Ecke wurde kurz vor den
Strafraum geblockt. Conteh zog direkt ab, Kölle hielt den Fuß rein und überwand
Heuer Fernandes so aus kürzester Distanz. Da war für den Keeper nichts zu
machen.</div>

<div>Nun begann noch einmal das große Zittern, immerhin waren
noch fast 6 Minuten zu spielen und die Heidenheimer warfen noch einmal alles
noch vorne. Wenig später hätte Glatzel den Deckel auf das Spiel machen können. Røssing-Lelesiit
setzte sich stark durch, dribbelte bis vor Ramaj, musste dann aber eindrehen.
Er legte klug für den nachlaufenden Glatzel ab, doch dessen Direktschuss auf
das praktisch freie Tor prallte nur ans Aluminium!</div>

<div>Auch Baldé scheiterte nach einem Blitzkonter kläglich. Mit
zwei Kollegen zu beiden Seiten dribbelte er sich erst fest, spielte dann zu
spät ab und der nächste Hamburger leitete mit einem Fehlpass fast noch den
Konter ein. Das war für Hamburger Fans schwer zu ertragen.</div>

<div>Als der Schiri dann endlich abpfiff war der Jubel im weiten
Rund riesengroß.</div>

<div>Fazit: Überaus wichtige drei Punkte im Duell mit einem
direkten Konkurrenten um den Abstieg. Kein überragendes Spiel, aber doch
besonders in der 2. Halbzeit ein deutlicher Schritt nach vorne. Besonders
Vieira, der in diesem Spiel ganz viel einstecken musste, hat gezeigt, dass man
von ihm noch viel erwarten kann. Ähnliches gilt auch für Gocholeishvili und
natürlich auch für Luca Vušković. Unter dem Strich war das eine Leistung, auf
der man aufbauen kann.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 21 Sep 2025 12:57:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?2-1-heimsieg-gegen-heidenheim</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000182</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[0:5 Niederlage beim FC Bayern]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000181"><div>Die erwartete Klatsche beim Rekordmeister. Eine hochverdiente Niederlage, die mit 0:5 noch einigermaßen im Rahmen geblieben ist, was in erster Linie wohl den Bayern zu verdanken ist, da sie nach 30 Minuten mehrere Gänge zurückschalteten. Wäre es in dem Tempo der ersten halben Stunde so weitergegangen, hätte es mit großer Wahrscheinlichkeit eine zweistellige Niederlage gegeben. Selten hat der HSV so hilflos agiert, wie gegen diesen übermächtigen Gegner, der in dieser Form mindestens zwei Nummern zu groß für den Aufsteiger war.</div> &nbsp;<div>Trainer Polzin nahm im Vergleich zur Stadtderby-Niederlage vier Veränderungen vor. Giorgi Gocholeishvili (Gelb-Rot-Sperre), Jordan Torunarigha (verletzt), Daniel Elfadli und Emir Sahiti (beide Bank) waren nicht in Hamburgs Anfangsformation zu finden. Dafür kamen William Mikelbrencis, Aboubaka Soumahoro und die beiden Neuzugänge Luka Vušković und Fábio Vieira von Beginn an auf den Platz.</div> &nbsp;<div>Es waren noch keine 30 Sekunden(!!!) gespielt, da kassierte Soumahoro bereits die erste gelbe Karte. Michael Olise tauchte am HSV-Strafraum auf und war einfach zu schnell für den jungen Hamburger, der zu spät dran war und sich nur mit einem Foul zu helfen wusste.</div> &nbsp;<div>Gefühlt waren die Hanseaten noch gar nicht am Ball gewesen, als Gnabry in der 3. Minute bereits das erste Tor erzielte. Auf der rechten Seite legte Olise mit der Hacke zu Konrad Laimer ab. Der spielte flach zu Serge Gnabry. Der Nationalspieler tunnelte in der Box noch einen Gegenspieler und wuchtete den Ball aus nicht gerade günstigem Winkel mit voller Wucht unter die Latte. Nicht der Hauch einer Chance für Heuer Fernandes.</div> &nbsp;<div>Die Hausherren spielten den HSV weiter schwindelig und nach 9 Minuten stand es schon 0:2. Auf rechts spielten Olise und Laimer wieder wunderbar zusammen. Die Hamburger bekamen überhaupt keinen Zugriff, es ging einfach viel zu schnell. Am Ende steckte Harry Kane zu Aleksandar Pavlović durch. Am rechten Strafraumeck schoss dieser sofort flach ins Tor.</div> &nbsp;<div>Die HSV-Defensive wirkte völlig überfordert und bei noch über 80 Minuten Spielzeit konnte einem angst und bange werden.</div> &nbsp;<div>In der 18. Minute praktisch aus dem Nichts eine HSV-Chance. Mikelbrencis hatte auf rechts freie Bahn in den Sechzehner, kam dort nach einem Haken auch zum Abschluss. Den Linksschuss parierte Manuel Neuer und hatte den Ball im zweiten Zupacken sicher.</div> &nbsp;<div>In der 23. Minute meldete sich der VAR. Nach einem Zweikampf mit Gnabry hatte Soumahoro den rechten Arm weit oben, machte dabei eine Bewegung zum Ball. Das Spiel lief zunächst weiter, aber dann meldete sich der Kölner Keller und schickte Schiri Stieler in die Review-Area. Über die Stadionlautsprecher verkündete Stieler bei seiner Rückkehr vom Monitor das Urteil. Das klare Handspiel zog einen Strafstoß nach sich. Letztlich ließ der Schiedsrichter noch Gnade walten, ersparte dem jungen französischen Verteidiger die Gelbe Karte und damit den Platzverweis mit Gelb-Rot. Ganz viel Glück für die Hamburger.</div> &nbsp;<div>Harry Kane verwandelte anschließend den Strafstoß gewohnt sicher zum 3:0 für die Münchner.</div> &nbsp;<div>Nur drei Minuten später war das Spiel praktisch endgültig entschieden. Joshua Kimmich führte einen Freistoß schnell aus und spielte den Ball flach zu Luis Díaz. Die gesamte HSV-Defensive pennte wieder einmal. Noch außerhalb des Strafraums brachte der Kolumbianer den Ball in Richtung Tor. Luka Vušković fälschte unglücklich ab. Daniel Heuer Fernandes wurde auf dem falschen Fuß erwischt. 4:0 für die Bayern.</div> &nbsp;<div>Nun schalteten die Bayern merklich zurück, um sich für das Championsleague-Spiel am nächsten Mittwoch zu schonen. Die Kombinationsmaschinerie lief jedoch weiterhin perfekt und die Gäste konnten nur staunend zuschauen.</div> &nbsp;<div>Es gab vier Minuten Nachspielzeit, aber bis zur Pause passierte nichts Erwähnenswertes mehr.</div> &nbsp;<div>Polzin nahm in der Pause drei Wechsel vor. Für den völlig neben den Schuhen stehenden und gelb-rot-gefährdeten Soumahoro und für Capaldo und Røssing-Lelesiit kamen Philippe, Elfadli und Meffert. Alle drei machten ihre Sache besser, als die Vorgänger, was aber auch möglicherweise daran lag, dass die Bayern längst nicht mehr so druckvoll agierten, wie im ersten Abschnitt.</div> &nbsp;<div>In der 62. Minute sorgte dann erneut Harry Kane für den Endstand. Am eigenen Sechzehner brachte der Engländer den Ball unter Kontrolle, spielte nach links zu Luis Díaz. Und die Post ging ab. Wieder eine unglaublich schnelle Kombination an deren Ende wieder Kane stand, der über das gesamte Spielfeld gesprintet war. Vom Elfmeterpunkt schoss er ins rechte Eck. Das war das 67. Tor im 66. Bundesligaspiel für den Stürmerstar.</div> &nbsp;<div>In der 67. Minute die letzten HSV-Wechsel in diesem Spiel. Für den erneut enttäuschenden Königsdörffer und Neuzugang Vieira kamen Glatzel und Baldé ins Spiel. </div> &nbsp;<div>Das Spiel war nun etwas ausgeglichener, die Bayern verwalteten den Vorsprung und die Hamburger konnten nicht mehr zeigen. So blieb es letztendlich beim hochverdienten Bayern-Sieg.</div> &nbsp;<div> </div> &nbsp;<div>Fazit: Nochmal Glück gehabt. Das Spiel hätte auch zu einem Desaster werden können. Auch wenn es schlimm ist, das sagen zu müssen, mit dem 0:5 ist der HSV sehr, sehr gut bedient und dass die Hamburger nicht erneut ein Spiel zu zehnt zu Ende führen mussten, ist einzig und allein dem Schiri zu verdanken. Eigentlich war das eine klare Fehlentscheidung. Aber ich denke, der HSV wird keinen Protest gegen die Spielwertung einlegen…<span class="ff1">😉🤔</span> </div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 14 Sep 2025 09:14:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?0-5-niederlage-beim-fc-bayern</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000181</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Das Transferfenster ist geschlossen]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000017F"><div><span class="fs12lh1-5">Am letzten Tag dieser Transferperiode hat der HSV noch
einmal richtig zugeschlagen und sich doppelt bei Arsenal London bedient.</span><br></div>

<div>Fast 3 Stunden nach Schließung des Transferfensters machte
der HSV den Deal mit Fábio Vieira offiziell. Der 25-Jährige kommt auf Leihbasis
vom FC Arsenal <span class="cf1">und folgt
Albert Sambi Lokonga (25), der ebenfalls aus Nord-London nach Hamburg wechselt</span>
und bereits am Nachmittag unterschrieben hatte.</div>

<div>Erst kam Lokonga, dann auch noch Vieira. Ein Doppelpack fürs
Mittelfeld, der die Herzen der Fans höherschlagen lässt. Von den beiden Neuen
erhofft sich der HSV deutlich mehr Struktur und Offensivkraft im Mittelfeld.
Für Letzteres soll vor allem Vieira verantwortlich sein. Nach der Leihe besitzt
der HSV im kommenden Sommer eine Kaufoption in Höhe von rund 20 Millionen Euro.</div>

<div>Mit den beiden Deals am Deadline Day, dem letzten Tag der
Sommer-Transferperiode, veredelten Kuntz und Costa zugleich ihren rasanten
Schlussspurt. Bereits am vergangenen Freitag landeten die HSV-Bosse mit der
Leihe von Abwehrmann Luka Vuskovic (18), der bis Saisonende von Tottenham in
den Volkspark wechselte, einen vielbeachteten Coup.</div>

<div>Bleibt zu hoffen, dass die drei Neuen die hochgesteckten
Erwartungen auch erfüllen.</div>

<div>Auch auf der Abgabeseite wurde man noch einmal aktiv. So
wurde Publikumsliebling Otto Stange an Elversberg verliehen und Joel Agyekum
wechselt in die Dritte Liga zu Viktoria Köln.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Tue, 02 Sep 2025 10:38:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?das-transferfenster-ist-geschlossen</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/00000017F</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[0:2 Heimniederlage im Stadtderby gegen St. Pauli]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000017E"><div><span class="fs12lh1-5">Erstmals seit 2011 wieder das emotionale Hamburger
Stadtderby zwischen dem HSV und FC St. Pauli in der Bundesliga. Beide Teams waren
am ersten Spieltag mit einem Remis (Pauli mit 3:3 beim BvB) gestartet, so dass
es nicht „nur“ um die Stadtmeisterschaft, sondern auch um die Tabellenführung über
Nacht ging.</span><br></div>

<div>HSV-Trainer Polzin ließ seine Startformation unverändert und
ließ das gleiche Team auflaufen, das beim Bundesliga-Comeback in Gladbach ein
0:0 erkämpfte. </div>

<div>Ein neuer Mann mit einem bekannten Namen saß schon
überraschend auf der Bank: Luka Vušković wurde am heutigen Tag erst als
Leihspieler von Tottenham Hotspur präsentiert und ist der Bruder von Mario
Vušković, der seit drei Jahren wegen Dopings gesperrt ist.</div>

<div>Zu Beginn kam der HSV etwas besser ins Spiel, ohne jedoch
gefährliche Angriffe zu initiieren. Es gab viele harte Zweikämpfe mit einigen
Nickeligkeiten.</div>

<div>In der 13. Minute wurde Königsdörffer mit einem langen Ball
von Capaldo auf die Reise geschickt. Aber wie immer in den letzten Spielen
sprang dabei nicht allzu viel heraus. Der Hamburger wurde eingeholt und
abgedrängt. Es reichte nur für eine Ecke, die aber auch nichts einbrachte.</div>

<div>Nach dieser Szene übernahmen die Gäste das Spielgeschehen.
Die Kiezkicker wirkten mit ihrem System weitaus reifer und eingespielter als
die zusammengewürfelte HSV-Truppe.</div>

<div>In der 19. Minute dann auch die nicht unerwartete
Gästeführung. Eine einstudierte Eckball-Variante mit Pereira Lage landete bei
Dźwigała, der den Ball von rechts vor Muheim in die Maschen ballerte. Heuer
Fernandes war machtlos und der Gästeblock feierte! Die gesamte HSV-Abwehr ließ
sich düpieren, besonders Muheim sah wieder einmal ganz schlecht aus, als er
seinen Gegenspieler aus den Augen ließ.</div>

<div>Ein Stimmungsdämpfer, der die Hausherren völlig aus dem
Tritt brachte. Es gab wie zuletzt in den Vorbereitungsspielen nur nach lahmes
Ballgeschiebe in der Abwehr. Kein Tempo, keine Ideen, es fehlte wieder an allem.
Die Paulianer zogen sich etwas weiter zurück und ließen den HSV machen. Aber die
konnten oder wollten nicht und wirkten lange Zeit wie geschockt.</div>

<div>In der 25. Minute Riesenglück für den HSV! Hountondji drehte
wieder auf und setzte sich im Laufduell gegen den überforderten Torunarigha
durch. Der HSV-Verteidiger ging zu Boden und erhielt einen Freistoß, obwohl er
im Zweikampf eigentlich mehr am Trikot zog als sein Gegner. Schiri Dingert pfiff
früh ab und nahm Pauli so einen möglichen Treffer, durch den frühen Pfiff
konnte auch der VAR nicht mehr eingreifen.</div>

<div>Kurz vor der Pause vergab Pereira Lage das 0:2! Nach einem
langen Schlag nach links spielte Hountondji den Ball perfekt quer in den
Fünfer. Pereira Lage hatte freie Bahn und schob den Ball rechts vorbei!</div>

<div>Wenig später ging es zur Pause in die Kabinen. Die Gäste
führten verdient und hätten auch locker mit 2:0 oder auch 3:0 führen können.</div>

<div>Wer aber erwartet hätte, dass Polzin zur Pause mindestens
zweimal wechselt, insbesondere die völlig enttäuschenden Torunarigha und Königsdörffer
hätten sich angeboten, wurde enttäuscht. Es gab keinen Wechsel.</div>

<div>Aber die Gastgeber begannen überraschend schwungvoll und machten
in der 48. Minute den schnellen 1:1-Ausgleich - wenn er gezählt hätte! Ein
langer Schlag aus der eigenen Abwehr landete im Strafraum bei Königsdörffer.
Der HSV-Stürmer schüttelte Wahl ab und knallte den Ball rechts ins kurze Eck.
Der VAR meldete sich allerdings schon bei Schiri Dingert...</div>

<div>Es dauerte sehr lange, aber dann wurde der Treffer
zurückgenommen. Königsdörffer stand hauchzart hinter der Mittellinie im Abseits
und Schiri Dingert musste den Treffer annullieren! Der nächste Schocker für
alle HSV-Fans im Volkspark...</div>

<div>Aber der HSV blieb weiterhin am Drücker und ein paar Minuten
später gab es Freistoß aus aussichtsreicher Position! Muheim zielte bei einem
Freistoß aus 18 Metern auf das Torwarteck und prüfte Vasilj. Der Pauli
Schlussmann war hellwach und parierte sicher.</div>

<div>Mitten in diese kurze HSV-Drangperiode platzte dann Polzin
mit dem ersten Doppelwechsel und viele Fans fragten sich, ob man den nicht
schon besser zur Halbzeit vorgenommen hätte. Aber nicht der enttäuschende Königsdörffer,
sondern Sahiti und Røssing-Lelesiit, durften den Platz verlassen. Dafür kam
Polzins „erster Sturm“ mit Poulsen und Dompé. </div>

<div>Damit war die kurze HSV-Druckphase beendet und die Rothosen
verfielen wieder in ihr bekanntes Schema. </div>

<div>In der 60. Minute dann die Bestrafung für das passive
Verhalten. Tor für FC St. Pauli, 0:2 durch Andréas Hountondji. Bei einem Konter
über links gelang Fujita ein Traumpass mitten vors Tor. Hountondji nahm das
Leder auf, umkurvte Heuer Fernandes und traf aus nahezu unmöglichem Winkel von
links zum 0:2! Eine Art Vorentscheidung und ein weiterer Stimmungskiller für
die Fans im Stadion.</div>

<div>In der 75. Minute der nächste Doppelwechsel von Merlin
Polzin. Aber anstatt den völlig neben seinen Schuhen stehenden Torunarigha
endlich vom Platz zu holen, traf es Elfadli. Außerdem musste auch Capaldi den Platz
verlassen, dafür kamen Otto Stange und Rayan Philippe. Auch dieser Wechsel
verpuffte nahezu wirkungslos.</div>

<div>Zwei Minuten später war der HSV nur noch zu zehnt. Gocholeishvili
riss Pereira Lage bei einem Konter zu Boden und sah die Ampelkarte. </div>

<div>In den folgenden Minuten musste Heuer Fernandes mehrfach
einen weiteren Treffer verhindern und im Stadion war nur noch der Gästeblock zu
hören.</div>

<div>Mikelbrencis kam in der 82. Minute noch für Königsdörffer.
Auch dieser späte Wechsel ohne erkennbaren Effekt.</div>

<div>Stattdessen ein Chancen-Hagel für St. Pauli! Der HSV fand
sich zu zehnt nicht mehr zurecht und agierte viel zu offen. Beim HSV ging nichts
mehr. Die Rothosen konnten den Ball kaum noch in den eigenen Reihen halten und
liefen stattdessen immer wieder in Konter der Kiezkicker, die mittlerweile
souverän in Richtung Schlusspfiff spielten.</div>

<div>Auf der Tafel mit der Nachspielzeit wurden 10 Minuten
angezeigt, was bei den HSV-Fans noch einmal Hoffnung weckte. Aber die Hausherren
waren an diesem Tag einfach zu schwach und zu ideenlos. Es blieb am Ende beim
verdienten Pauli-Sieg, der auch locker um ein paar Tore höher hätte ausfallen können.<br>
<br>
Fazit: Ein erschreckend schwacher Auftritt, wo man weder ein System noch die
Handschrift des Trainers erkennen konnte. Polzin sorgte mit einigen
Entscheidungen auch für Verwunderung und Unverständnis. </div>

<div>Nach der Länderspielpause geht es in die Allianzarena zum
Deutschen Meister. Angesichts der Leistung im ersten Heimspiel ist dort eine
heftige Klatsche zu befürchten. Eine klitzekleine Hoffnung besteht darin, dass
die Abwehr mit dem jungen Vuskovic ein bisschen an Stabilität gewinnen könnte.
Ein Torunarigha in dieser Form ist nicht einmal für ein Regionalligisten eine
Verstärkung. Selten hat man so einen schwachen Abwehrspieler beim HSV gesehen.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 30 Aug 2025 12:54:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?0-2-heimniederlage-im-stadtderby-gegen-st--pauli</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[0:0 im Auswärtsspiel in Mönchengladbach ]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000017D">Der Hamburger SV kehrte nach sieben Jahren wieder in die Bundesliga zurück und traf mit Borussia Mönchengladbach auf den Gegner, gegen den die Rothosen auch ihr letztes Bundesliga-Spiel absolvierten und mit 2:1 gewannen.<div>Mit der Aufstiegsmannschaft hatte der neu formierte HSV allerdings nicht mehr viel gemeinsam. Im Sommer gab es einen großen Umbruch, um die Chance auf den Klassenerhalt zu erhöhen. Es zeigte sich jedoch, dass sich das neu zusammengestellte Team noch finden muss. Fünf Testspiele gingen verloren, mit teilweise blamablen Vorstellungen, und im Pokal zitterten sich die Norddeutschen gegen Pirmasens erst in die Verlängerung, in der sie den Oberligisten schließlich doch noch mit 2:1 bezwangen. Die große Aufstiegseuphorie war fast schon wieder verflogen. Die Erwartungen waren dementsprechend eher gering und der HSV wurde von fast allen sogenannten „Experten“ als erster Abstiegskandidat genannt.</div><div>Der große Umbruch beim Hamburger SV wurde auch in der Anfangsformation deutlich. Mit Heuer Fernandes, der sich im Tor gegen Peretz durchgesetzt hatte, sowie Elfadli und Muheim standen lediglich drei Spieler in der Startformation, die auch im letzten Zweitliga-Spiel von Beginn an dabei waren. Für Capaldo, Elfadli, Gocholeishvili, Königsdörffer, Muheim, Omari, Røssing-Lelesiit und Sahiti war es sogar das Debüt in der höchsten deutschen Spielklasse. Für den neuen Kapitän Poulsen reichte es zunächst nur für einen Platz auf der Bank, nachdem er sich gerade von einer Verletzung erholt hatte. Gleiches galt für Dompé. Als Kapitän führte Capaldo die Elf auf das Spielfeld.</div><div>Die Gäste begannen überaus schwungvoll und die ersten fünf Minuten gehörten überraschenderweise klar dem HSV.</div><div>Nach und nach wurden die Gladbacher aber besser und übernahmen das Spielgeschehen immer mehr. Die neuformierte HSV-Abwehr stand aber sehr sicher und die Hausherren hatten große Mühe sich gegen die tiefstehende Defensive entscheidend durchzusetzen. Torraumszenen waren so auf beiden Seiten Mangelware. </div><div>Auch der HSV erarbeitete sich durch schnell vorgetragene Gegenstöße einige „Mini-Chancen“ – mehr als die ein oder andere Ecke sprang aber dabei auch nicht heraus. Aber auch die Ausführungen der Eckbälle waren bis zu diesem Zeitpunkt eher harmlos. Die beiden Sechser Remberg und Capaldo leisteten großartige Arbeit und auch Røssing-Lelesiit zeigte sich im Vergleich zum Pokalspiel enorm verbessert und leistete grandiose Defensivarbeit.</div><div>Es hatte kaum Unterbrechungen gegeben und so ging es nach einer zweiminütigen Nach-spielzeit mit einem torlosen Remis in die Halbzeitpause.</div><div>Beide Teams kamen unverändert zum zweiten Abschnitt zurück auf das Feld.</div><div>Das Bild hatte sich auch nach der Pause kaum verändert. Die Hausherren hatten viel Ballbesitz, aber weiterhin große Mühe mit der HSV-Defensive.</div><div>Der Druck auf den HSV wurde jedoch stärker und es gab kaum noch Entlastungsmöglichkeiten. </div><div>In der 65. Minute die bis dahin größte Chance für die Gladbacher. Heuer Fernandes konnte mit einer tollen Parade einen Reitz-Schuss gerade noch um den Pfosten lenken.</div><div>In der gleichen Minute wechselte Polzin erstmals. Für Sahiti, der auch großartig mit nach hinten gearbeitet hatte, kam Philippe ins Spiel, der für mehr Schwung in der Offensive sorgen sollte. Die großen Akzente konnte der Ex-Braunschweiger auch diesmal wieder nicht setzen. </div><div>Zwei Minuten später die bis dahin beste HSV-Chance. Røssing-Lelesiit kam halblinks vor dem Strafraum an den Ball und schloss einfach mal ab. Der Schuss wurde noch abgefälscht und dadurch erst richtig gefährlich. Der Ball tickte in Richtung unteres rechtes Eck. Der bis hierhin beschäftigungslose Keeper Nicolas konnte das Leder aber gerade noch um den Pfosten lenken.</div><div>In der 75. Minute brachte Polzin endlich seinen „Ersten Sturm“! Für Königsdörffer, der erneut blass geblieben war und Røssing-Lelesiit kamen Poulsen und Dompé. Sofort war die HSV-Offensive besser und gefährlicher im Spiel.</div><div>Jean-Luc Dompé bekam direkt den Ball auf seiner linken Seite, dribbelte nach innen und suchte den schnellen Abschluss. Allerdings verzog er deutlich. Der Ball ging einige Meter über das Tor.</div><div>Der HSV war nun mindestens gleichwertig und in der 86. Minute wechselte Polzin noch einmal doppelt. Für Gocholeishvili und Capaldo kamen Mikelbrencis und Meffert auf den Platz.</div><div>Eine Minute vor dem Ende der regulären Spielzeit dann sogar der (vermeintliche) Siegtreffer für die Gäste. Poulsen verlängerte eine herrliche Dompé-Flanke von der linken Seite in der Mitte an den zweiten Pfosten. Dort lauerte noch Mikelbrencis und köpfte den Ball aus kürzester Distanz per Flugkopfball über die Linie. Die Fahne ging aber im Jubel der HSVer sofort hoch. Der VAR überprüfte ein mögliches Tor und entschied dann auf Abseits.</div><div>Allerdings fraglich, ob der Joker überhaupt zum Ball hätte gehen müssen, denn möglicherweise hätte Poulsens Kopfball bereits den Weg ins Tor gefunden. So gesehen verhinderte der Franzose nicht nur den ersten Poulsen-Treffer für den HSV, sondern auch die ers-ten drei Punkte.</div><div>In der sechsminütigen Nachspielzeit ging es noch ein paarmal hin und her, ohne dass die großen Chancen herausgespielt wurden. So blieb es bis zum Schlusspfiff beim leistungs-gerechten 0:0.</div><div><br></div><div>Fazit:</div><div>Sehr viel besser, als man nach den schlechten Vorbereitungsspielen befürchten musste. Ein Punkt im ersten Auswärtsspiel ist aller Ehren wert, auch wenn spielerisch noch deutlich Luft nach oben ist. Auf diese kämpferische und läuferische Leistung kann man auf jeden Fall aufbauen. Das war deutlich besser, als das, was man erwartet hatte.</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 25 Aug 2025 09:32:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?0-0-im-auswaertsspiel-in-moenchengladbach-</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[DFB-Pokal 1. Runde FK Pirmasens – HSV 1:2]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000017B"><div> &nbsp;</div><div class="imTALeft"><span class="fs12lh1-5">Erstmals seit sieben Jahren startete der HSV wieder als Erstligist in die erste Pokalrunde. Einen Tag vor dem Spiel wurde die erste wichtige Personalentscheidung für die neue Saison getroffen. Überraschend wurde Neuzugang Poulsen gleich zum neuen Kapitän ernannt. Die beiden Vertreter wurden Meffert und der ebenfalls „Neue“ Capaldo.</span><br></div><div> <!--[if !supportLineBreakNewLine]--><br> <!--[endif]--></div> &nbsp;<div>Merlin Polzin schickte mit Gocholeishvili, Omari, Torunarigha, Capaldo und Philippe fünf Neuzugänge von Anfang an ins Rennen. Der neue Kapitän Poulsen fehlte wegen einer Oberschenkelzerrung ebenso wie Dompé. Wie abgesprochen stand Heuer Fernandes im Tor. Elfadli, Muheim, Meffert, Königsdörffer (der wieder den Vorzug vor Glatzel erhielt) und Rössing-Lelesiit vervollständigten die Startformation.</div> &nbsp;<div>Das Spiel begann mit viel Ballbesitz für die Hamburger, die damit aber überhaupt nichts anfangen konnten. In der gesamten Vorbereitungszeit hatte man sich auf ein anderes Spiel eingestellt, nämlich auf ein System mit sicherer Abwehr und schnellen Kontern.<br> Beides wurde stark vermisst. Die Abwehr wirkte nach den ersten Angriffen der fünftklassigen(!!!) Hausherren alles andere als sicher und „schnell“ und „HSV“ ist nach wie vor ein Widerspruch in sich.</div> &nbsp;<div>Es wurde wieder ein lahmes Ballgeschiebe, ohne Tempo und ohne Ideen. In der ersten Halbzeit wurde von den drei Offensivkräften nicht ein einziger Zweikampf gewonnen. Was Philippe, Königsdörffer und Rössing-Lelesiit anzubieten hatten, war mit „kläglich“ oder „erbärmlich“ noch überaus positiv beschrieben. </div> &nbsp;<div>So gut wie überhaupt keine Torraumszenen, Philippe war auf der rechten Seite ein Totalausfall und auf der linken Seite fehlte das Verständnis zwischen Muheim und Rössing-Lelesiit nahezu komplett. Immer wieder wurde der Ball ins Leere gespielt, so als ob die noch nie zusammengespielt hätten.</div> &nbsp;<div>Die Gastgeber igelten sich in der Defensive ein und hatten überhaupt keine Mühe mit den lahmen und uninspirierten Angriffsbemühungen der Hamburger. Eigene Angriffe wurden von den Pirmasensern auch kaum gestartet.</div> &nbsp;<div>So blieb es folgerichtig bis zur Pause beim torlosen Remis.</div> &nbsp;<div>Mit dem Beginn der zweiten Hälfte wechselte Trainer Polzin gleich dreimal. Für Gocholeishvili und die völlig enttäuschenden Philippe und Rössing-Lelesiit, kamen Glatzel, Baldé und Otto Stange. Gerade Letzterer sorgte sofort für frischen Wind auf dem linken Flügel. Mit viel Tempo und mehreren gewonnenen Dribblings war deutlich mehr Gefahr in den HSV-Angriffen.</div> &nbsp;<div>Einer der ersten Angriffe der Hausherren in der 53. Minute führte auch gleich zum Führungstreffer. Kapitän Grieß sorgte für das 1:0! Nach kurzer Ausführung der Ecke von der rechten Fahne flankte Büchler scharf in den Fünfmeterraum. Dort fühlte sich kein Verteidiger zuständig (wo war Torunarigha mit seinen Gedanken) und auch Keeper Heuer Fernandes war zu zaghaft. So konnte Grieß aus kurzer Distanz mit dem rechten Fuß vollenden.</div> &nbsp;<div>Fünf Minuten später traf Stange aus spitzem Winkel das Aluminium! Der Youngster startete auf dem linken Flügel den Turbo und schoss auf Höhe des Fünfmeterraums unerwartet auf die kurze Ecke. Für den geschlagenen Keeper Reitz rettet die Latte.</div> &nbsp;<div>In der 59. Minute beinahe das 0:2. Infolge eines Befreiungsschlages der Pfälzer verlängerte Torunarigha den Ball unglücklich mit dem Hinterkopf und verschaffte dem FKP-Spieler Krob eine freie Bahn in Richtung Tor. Krob zog mühelos links an Keeper Heuer Fernandes vorbei und wollte einschieben. Kurz vor der Linie rettete Muheim.</div> &nbsp;<div>Die HSV-Abwehr war nach einer guten Stunde weiterhin vogelwild und bereits zweimal mit einer großen Portion Glück am zweiten Gegentor vorbeigeschrammt. </div> &nbsp;<div>Nach 69 Minuten hatte Trainer Polzin genug von Torunarigha gesehen. Der Ex-Herthaner durfte das Spielfeld verlassen, für ihn kam Sahiti ins Spiel, der auch noch einmal für frischen Wind sorgte.</div> &nbsp;<div>Nach 75 Minuten bekamen die Pfälzer zunehmend Kräfteprobleme. Die Blau-Weißen mussten nun alles in die Waagschale werfen, um den knappen Vorsprung gegen den Bundesligaaufsteiger über die Zeit zu bringen. Die großen Ideen blieben bei den Hanseaten nach wie vor aus. Es war nur Kampf ohne wirkliches Tempo. </div> &nbsp;<div>Ein paar kleine Chancen wurden von Glatzel und Sahiti vergeben.</div> &nbsp;<div>Vier Minuten vor Ende der regulären Spielzeit zog Polzin seinen letzten Joker. Für Meffert kam der eigentliche Verkaufskandidat Ramos ins Spiel, der sich sofort in die vorderste Reihe einsortierte.</div> &nbsp;<div>Der HSV operierte nur noch mit langen Schlägen, um nicht in die Pokalgeschichte einzugehen als erster Verein, dem gegen einen Fünftligisten kein einziger Treffer gelungen war.</div> &nbsp;<div>Die Nachspielzeit wurde mit 6 Minuten angezeigt und in der dritten Minute dieser Zusatzzeit gelang doch noch der Ausgleich. Nachdem Grünnagel Muheims Eckball am kurzen Pfosten per Kopf verlängert hatte, verfügte Joker Ramos aus gut neun Metern über das beste Timing und die größte Robustheit. Er traf per Stirn in die obere rechte Ecke und rettete den HSV damit in die Verlängerung.</div> &nbsp;<div>Ab der 100. Minute waren die Hamburger dann erstmals auf Zweitrundenkurs. Muheims scharfe Freistoßflanke vom linken Flügel erreichte den unbewachten Königsdörffer im Strafraumzentrum. Der beinahe nach Frankreich abgewanderte Angreifer nickte wuchtig ein.</div> &nbsp;<div>Dreizehn Minuten später verpasste Glatzel nach einer feinen Einzelleistung noch das 3:1. Aber das wäre dann wirklich zu viel gewesen. Über den Rest decken wir den Mantel des Schweigens. Zweite Runde erreicht, über das „WIE“ sollte man besser nicht mehr reden.<br> <br> Fazit: EIN GROTTENSCHLECHTES SPIEL, was sich nahtlos den grauenhaften Vorbereitungsspielen angepasst hat. Mit so einem Spiel ist der HSV Abstiegskandidat Nummer eins.</div> &nbsp;<div> </div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 17 Aug 2025 13:27:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?dfb-pokal-1--runde-fk-pirmasens---hsv-1-2</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[BUNDESLIGA - Es geht wieder los]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000017A"><div><b><span class="fs16lh1-5">2025/26 BUNDESLIGA</span></b></div> &nbsp;<div><b><span class="fs16lh1-5"> </span></b></div> &nbsp;<div>Es geht wieder los! Nach sieben langen Jahren ist der HSV wieder in der Bundesliga angekommen. Der HSV war bisher überaus aktiv auf dem Transfermarkt, das Transferfenster schließt am 1. September und man beabsichtigt bis dahin noch weitere Transfers vorzunehmen, was sowohl die Abgabe als auch die Zugänge (Stand jetzt noch ein Innenverteidiger und ein offensiver Mittelfeldspieler) angeht.</div> &nbsp;<div><b><span class="fs16lh1-5"> </span></b></div> &nbsp;<div>Im Einzelnen: </div><div><br></div> &nbsp;<div> </div> &nbsp;<div><span class="fs12lh1-5"><b>Zugänge</b></span></div><div><span class="fs12lh1-5">Daniel Peretz, Tor, </span><span class="fs12lh1-5">FC Bayern München (Leihe)</span><span class="fs12lh1-5"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span></div><div>Jordan Torunarigha, <span class="fs12lh1-5">Abwehr, </span><span class="fs12lh1-5">KAA Gent</span><span class="fs12lh1-5"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span></div><div>Gui Ramos, <span class="fs12lh1-5">Abwehr, </span><span class="fs12lh1-5">Santa Clara (Leihende)</span><span class="fs12lh1-5"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span></div><div>Lucas Perrin, <span class="fs12lh1-5">Abwehr, </span><span class="fs12lh1-5">Cercle Brügge (Leihende)</span><span class="fs12lh1-5"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span></div><div>Joel Agyekum, <span class="fs12lh1-5">Abwehr, </span><span class="fs12lh1-5">Hamburger SV II</span><span class="fs12lh1-5"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span></div><div>Nicolai Remberg, <span class="fs12lh1-5">Mittelfeld, </span><span class="fs12lh1-5">Holstein Kiel</span><span class="fs12lh1-5"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span></div><div>Anssi Suhonen, <span class="fs12lh1-5">Mittelfeld, </span><span class="fs12lh1-5">Regensburg (Leihende)</span><span class="fs12lh1-5"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span></div><div>Nicolas Capaldo, <span class="fs12lh1-5">Mittelfeld, </span><span class="fs12lh1-5">RB Salzburg</span><span class="fs12lh1-5"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span></div><div>Rayan Philipppe, <span class="fs12lh1-5">Angriff, </span><span class="fs12lh1-5">Eintracht Braunschweig</span><span class="fs12lh1-5"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span></div><div>András Németh, <span class="fs12lh1-5">Angriff, </span><span class="fs12lh1-5">Pr. Münster (Leihende)</span><span class="fs12lh1-5"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span></div><div>Yussuf Poulsen, <span class="fs12lh1-5">Angriff, </span><span class="fs12lh1-5">RB Leipzig</span><span class="fs12lh1-5"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span></div><div>Giorgi Gocholeishvili, <span class="fs12lh1-5">Abwehr, </span><span class="fs12lh1-5">Schachtar Donezk (Leihe)</span></div> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<div> <span class="fs12lh1-5"> </span></div> &nbsp;<div><br></div><div><span class="fs12lh1-5"><b>Abgänge: &nbsp;</b></span> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</div><div>Tom Mickel, <span class="fs12lh1-5">Tor, </span><span class="fs12lh1-5">Karriereende</span><span class="fs12lh1-5"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span></div><div>Matheo Raab, <span class="fs12lh1-5">Tor, </span><span class="fs12lh1-5">Union Berlin</span><span class="fs12lh1-5"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span></div><div>Lucas Perrin, <span class="fs12lh1-5">Abwehr, </span><span class="fs12lh1-5">Sporting Gijon</span><span class="fs12lh1-5"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span></div><div>Valon Zumberi, <span class="fs12lh1-5">Abwehr, </span><span class="fs12lh1-5">Vitesse Arnheim</span><span class="fs12lh1-5"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span></div><div>Dennis Hadzikadunic, <span class="fs12lh1-5">Abwehr, </span><span class="fs12lh1-5">FK Rostov (Leihende)</span><span class="fs12lh1-5"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span></div><div>Lukasz Poreba, <span class="fs12lh1-5">Abwehr,</span><span class="fs12lh1-5">SV Elversberg (Leihe)</span><span class="fs12lh1-5"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span></div><div>Ludovit Reis, <span class="fs12lh1-5">Mittelfeld, </span><span class="fs12lh1-5">FC Brügge</span><span class="fs12lh1-5"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span></div><div>Marco Richter, <span class="fs12lh1-5">Mittelfeld, </span><span class="fs12lh1-5">1. FSV Mainz 05 (Leihende)</span><span class="fs12lh1-5"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span></div><div>Adam Karabec, <span class="fs12lh1-5">Mittelfeld, </span><span class="fs12lh1-5">Sparta Prag (Leihende)</span><span class="fs12lh1-5"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span></div><div>Adedire Mebude, <span class="fs12lh1-5">Angriff, </span><span class="fs12lh1-5">KVC Westerlo (Leihende)</span><span class="fs12lh1-5"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span></div><div>András Németh, <span class="fs12lh1-5">Angriff, </span><span class="fs12lh1-5">Puskas Akademia</span><span class="fs12lh1-5"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span></div><div>Davie Selke, <span class="fs12lh1-5">Angriff, </span><span class="fs12lh1-5">Basaksehir FK</span></div> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<div> </div> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<div><span class="fs12lh1-5">Die Testspiele vor der neuen Saison waren alles andere als erfolgreich. Zuletzt gab es vier Niederlagen am Stück. Man kann sich auch Gedanken über den Sinn dieser Spiele gegen durchweg starke Gegner machen, wenn man bisher noch nicht einmal ansatzweise eine Startformation gefunden hat und ständig bei Halbzeit die komplette Mannschaft auswechselt. Weder eine funktionierende Achse oder ein Mannschaftsrat noch ein Kaptitän wurde bisher gefunden.</span></div> &nbsp;<div> </div> &nbsp;<div>Auch das letzte Testspiel im Trainingslager auch Mallorca wurde nach total schlechtem Spiel sang- und klanglos verloren. RCD Mallorca gewann mühelos mit 2:0</div> &nbsp;<div><b> </b></div> &nbsp;<div>Der HSV trat mit folgender Besetzung, die vielleicht erste Aufschlüsse über die erste Startelf im DFB-Pokal liefern sollte, an. </div> &nbsp;<div>Dompé und Neuzugang Poulsen mussten verletzungsbedingt passen. Über die Keeperfrage sollten dieses Spiel und die erste Runde im DFB-Pokal entscheiden. Jeder der beiden Keeper sollte ein komplettes Spiel bekommen, um Werbung für sich zu machen.<br> Peretz bekam das letzte Testspiel, Heuer Fernandes sollte im Pokalspiel das Tor hüten.</div> &nbsp;<div> </div> &nbsp;<div>Peretz – Gocholeishvili (61. Mikelbrencis), Ramos (76. Omari), Elfadli, Torunarigha, Muheim (C) – Remberg (61. Meffert), Capaldo – Sahiti (46. Philippe), Königsdörffer (76. Glatzel), Rössing-Lelesiit (61. Stange)</div> &nbsp;<div> </div> &nbsp;<div><b>Tore: </b>1:0 Asano (13.), 2:0 Muheim (59./ET)</div> &nbsp;<div><b>Gelbe Karten:</b> Morey / Meffert</div> &nbsp;<div><b>Rote Karten: </b>Torunarigha (90.) </div> &nbsp;<div> </div> &nbsp;<div>Wieder eine „Wechselorgie“ mit sechs Wechseln und zwei negative Höhepunkte, zum einen das unnötige Eigentor von Muheim und zum anderen das ebenso sinnfreie und rüde Einsteigen des völlig überforderten Torunarigha in der Nachspielzeit an der Seitenlinie, das völlig zu Recht mit der Roten Karte geahndet wurde.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 17 Aug 2025 13:14:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?bundesliga---es-geht-wieder-los</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[2:3 Niederlage in Fürth]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000178"><div>Meisterschaft verschenkt! Einfach so – mit einem lustlosen
und lahmen Auftritt. Wie so oft in den vergangenen Jahren eine indiskutable Leistung,
wenn es wirklich um etwas geht, wenn man etwas Größeres erreichen könnte. Sehr
ärgerlich, dass man den Kölnern, die unter einem enormen Druck standen (von
Platz eins bis vier war alles möglich) und locker und entspannt gegen einen
Aufstiegskonkurrenten Kaiserslautern mit 4:0 gewannen, die Meisterschale
überlassen musste.</div>

<div>Vier Wechsel waren beim HSV zu verzeichnen. Łukasz Poręba,
Ransford Königsdörffer, Emir Sahiti und Davie Selke mussten für Sebastian
Schonlau, Adam Karabec, Fabio Baldé und Robert Glatzel weichen. </div>

<div>Beide Seiten gingen nervös und sehr verhalten in die Partie
und so gab es im Mittelfeld etliche Fehlpässe. Torraumszenen waren Mangelware
und die Platzherren kamen etwas besser ins Spiel, indem sie im Gegensatz zu den
Gästen schnell und flüssig kombinierten. Der HSV beschränkte sich mal wieder
auf Ballhalten und Ballgeschiebe, bei denen auch der Keeper immer wieder mit
einbezogen wurde.</div>

<div>Kaum Höhepunkte und auch Standardsituationen waren auf
beiden Seiten von erschreckender Harmlosigkeit.</div>

<div>In der 41. Minute doch noch das Tor für Greuther Fürth, 1:0
durch Felix Klaus.<br>
Nach einem langen Einwurf von der linken Seite prallte das Leder am
Fünfmeterraum auf. Nahezu unberührt kam der Ball bis an den zweiten Pfosten, wo
Felix Klaus lauerte. Der zog sofort voll ab. Während sein erster Versuch
geblockt wurde, durfte er direkt noch einmal und zimmerte das Leder knallhart
unter die Latte. Damit ging Fürth kurz vor der Pause etwas glücklich in Führung
und die gesamte HSV-Defensive sah alles andere als glücklich dabei aus.</div>

<div>Mit diesem knappen Ergebnis ging es dann auch in die Pause. </div>

<div>Zum zweiten Abschnitt kamen beide Teams unverändert zurück
auf den Platz.</div>

<div>Es waren gerade fünf Minuten gespielt, da gelang dem HSV
ebenso überraschend wie der Gegentreffer der schnelle Ausgleich. Nach einem
Foul knapp 28 Meter vor dem Tor gab es Freistoß für die Rothosen. Jean-Luc
Dompé zirkelte den Ball aus halbrechter Position um die Mauer herum. Kurz vor
Nahuel Noll sprang das Leder auf und wurde vom Fürther Torhüter falsch eingeschätzt.
Er erwischte den Ball zu weit unten, sodass er direkt unter die Latte sprang.</div>

<div>Nur fünf Minuten konnten sich die Gäste über den Ausgleich
freuen. Nach einer schnellen Umschaltsituation über Klaus wurde Futkeu in der
Mitte bedient, der von der Strafraumkante abzog und die Latte traf. Beim Kampf
um den Abpraller ging Branimir Hrgota im Strafraum zu Boden und es gab Elfmeter
für Greuther Fürth! Auch der VAR, der sich diese Szene noch einmal anschaute,
kam zum gleichen Ergebnis. Es blieb beim Strafstoß, den Klaus eiskalt
verwandelte. Heuer Fernandes war diesmal in die falsche Ecke gesprungen.</div>

<div>Dem HSV schien der Gegentreffer stark zugesetzt zu haben, man
sah sich immer weiteren Angriffen der Gastgeber ausgesetzt. Nach einer Ecke wurde
das Leder unzureichend geklärt, sodass Felix Klaus an der halblinken Strafraumkante
den Ball annehmen konnte. Er knallte den auftippenden Ball knapp unter die
Latte. Daniel Heuer Fernandes musste zum dritten Mal hinter sich greifen.</div>

<div>Nur zwei Minuten später Strafstoß für den HSV. Branimir
Hrgota klammerte leicht gegen Schonlau, der theatralisch zu Boden ging.
Schiedsrichter Schröder zeigte sofort auf den Punkt und es gab Elfmeter für den
HSV! Auch hier hatte der VAR keine Einwände, obwohl das eine sehr harte
Entscheidung war.</div>

<div>Robert Glatzel schnappte sich die Kugel und traf sicher
rechts unten. Noll war auf dem Weg ins andere Eck und hatte keine Chance.</div>

<div>Nun sah es so aus, als ob Polzin noch einmal voll auf Angriff
setzen wollte. Er nahm einen Dreifachwechsel vor. Für den erneut blass
gebliebenen Karabec, für den bei zwei Toren unglücklich agierenden Mikelbrencis
und für Balde, kamen Selke, Sahiti und Richter. Nun also erstmals mit Doppelspitze
Glatzel UND Selke. </div>

<div>In der 75. Minute gleich die große Chance für Selke. Der HSV
baute langsam über rechts auf, ehe Selke im Strafraum von Reis angespielt wurde.
Der Stürmer schloss sofort aus 15 Metern ab und traf die Latte. Sein Schuss,
der in Richtung linker Winkel flog, wäre unhaltbar für Noll gewesen.</div>

<div>Sieben Minuten später setzte Polzin weiter auf Offensive.
Für Meffert kam Alexander Røssing-Lelesiit ins Spiel. Der brachte dann auch
gleich so etwas wie frischen Wind.</div>

<div>Es gab eine Nachspielzeit von fünf Minuten, die dann noch
einmal ereignisreich war. Zunächst ging Robert Glatzel im Zweikampf mit Keeper
Noll zu Boden und Schiedsrichter Schröder zeigte erneut auf den Punkt. Aber es wurde
schnell ersichtlich, dass Noll zuerst am Ball war, sodass der Schiri den Elfer
zurücknahm. </div>

<div>Dann erzielte Selke mit seinem 23. Saisontor den
vermeintlichen Ausgleich. Nach einer Flanke von Jean-Luc Dompé zimmerte Davie Selke
die Kugel halbhoch rechts in die Maschen. Doch zuvor gab es ein Offensivfoul
von Elfadli, sodass der Treffer noch zurückgenommen wurde. Damit blieb es beim
3:2 für die Hausherren! </div>

<div> </div>

<div>Fazit:<br>
Der Aufstieg stand schon seit einer Woche fest. Die zum Greifen nahe
Meisterschaft wurde verschenkt. Seit langer Zeit wäre wieder einmal ein Titel
für den HSV möglich gewesen. Dem kaum erkennbaren Siegeswillen der Rothosen
nach zu urteilen, war das Interesse daran nicht allzu groß…</div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 19 May 2025 13:25:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?2-3-niederlage-in-fuerth</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[6:1 Heimsieg gegen Ulm]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000177">Es ist vollbracht! Der Hamburger SV kehrt nach sieben Jahren Zweitliga in die Bundesliga zurück. Durch das 6:1 gegen den SSV Ulm ist dem HSV der Aufstieg nicht mehr zu neh-men. Für die Spatzen bedeutete die Pleite gleichzeitig den direkten Wiederabstieg.<div>Die Ausgangslage vor dem Spiel hätte nicht spannender sein können. Für beide Mann-schaften ging es um etwas, die Gastgeber brauchten den Sieg für den Aufstieg und die Ulmer mussten gewinnen, um den Abstieg noch zu verhindern.</div><div>Merlin Polzin wechselte seine Startformation auf zwei Positionen. Dennis Hadžikadunić fiel verletzt aus und weil Schonlau seine 5. Gelbe Karte absitzen musste, war Poręba für die Defensive gefragt. Außerdem muss Fabio Baldé vorne Emir Sahiti weichen.</div><div>Im (natürlich wieder) ausverkauften Stadion herrschte eine überwältigende Stimmung, es wurde schon lange vor dem Spiel gefeiert, als wäre der HSV schon aufgestiegen.</div><div>Zunächst schien es, als wären die Hamburger von dieser Stimmung gehemmt und verun-sichert, denn die Ulmer übernahmen von Beginn an das Spielgeschehen. </div><div>Bereits in der 6. Minute musste Poręba retten! Rechts hatte Rösch viel zu viel Platz, wurde in den Strafraum geschickt, traf den Ball bei der Hereingabe aber nicht richtig. So kam Poręba vor Higl dazwischen und klärte zur Ecke.</div><div>Eine Minute später führte eine Ecke zum Tor! Die erste Flanke konnte der HSV noch klä-ren, der Ball kam aber postwendend zurück, Strompf verlängerte auf den langen Pfosten, wo Gaal die Kugel mit der Brust mitnahm und dann ins lange Eck stocherte! Ein Schock für die Hamburger und sicherlich dachten viele Zuschauer „geht das denn schon wieder schief“.</div><div>Aber drei Minuten später war bereits die Antwort da! Dompé schickte Muheim über links mit der Hacke auf die Reise. Am Strafraum spielte er den Ball perfekt in den Rückraum, statt auf den Kopf von Selke. Von hinten lief Reis an und knallte den Ball platziert ins fla-che linke Eck! Man hatte das Gefühl, das Dach des Stadions flieg weg, so ein Jubel bran-dete auf.</div><div>In der 21. Minute fehlten nur Zentimeter zur Führung! Halbrechts wurde Königsdörffer hin-ter die Abwehr geschickt, konnte scharf in die Mitte legen, wo Selke eingrätschte und um Zentimeter verpasste!</div><div>Zehn Minuten später der nächste Schock für den HSV und seine Fans. Der VAR überprüf-te einen möglichen Elfmeter. Kurz nach einem Torabschluss wurde Higl von Muheim ge-troffen, der eigentlich nur den Schuss blocken wollte. Da kam Muheim offensichtlich zu spät. Der Schiri ging in die Review-Area und man konnte schon ahnen, welche Entschei-dung getroffen wird. Natürlich zeigte der Schiri dann auf den Punkt und Muheim bekam zusätzlich noch die Gelbe Karte.</div><div>Aber schon wieder explodierte das Stadion! Heuer Fernandes wehrte den Elfer ab. Telalo-vić wollte unten rechts einschieben, doch dahin sprang auch der Schlussmann des HSV. Ein Ulmer wollte per Kopf abstauben, doch unter Bedrängnis ging der Ball klar übers Tor!</div><div>Dieser Fehlschuss war sicher der Knackpunkt des Spiels. Bei den Ulmer lief plötzlich gar nichts mehr zusammen und der HSV wurde stärker und stärker und in der 42. Minute hatte der HSV das Spiel komplett gedreht. Im Fallen schickte Sahiti mit einer Art Fallrückzieher Ransford Königsdörffer hinter die Abwehr. Mit einer unglaublichen Coolness hob der Mit-telfeldspieler den hoppelnden Ball über Thiede hinweg unter die Latte zum 2:1 - aktuell war der HSV wieder in der Bundesliga!</div><div>In der fünfminütigen Nachspielzeit dann noch eine Art Vorentscheidung. Dompé wieder einmal mit einer ganz langen Flanke auf den rechten Pfosten. Dort lief Selke perfekt ein, hielt den Kopf hin und spielte damit den Ball über Thiede in die Maschen. 3:1 für den HSV und kollektives Ausrasten bei allen Hamburgern. Auch die Ersatzspieler und Betreuer fan-den sich in der Jubeltraube wieder. Unmittelbar nach dieser Szene ging es in die Halbzeit-pause.</div><div>Zum zweiten Abschnitt ließ Polzin den verwarnten Sahiti in der Kabine. Dafür kam Fabio Baldé ins Spiel.</div><div>In der zweiten Halbzeit waren gerade vier Minuten gespielt, als Dompé wieder einmal sei-nen Bewacher umkurvte und halbhoch in die Mitte flankte. Thiede wollte sich den Ball schnappen, ließ die Kugel aber prallen, sodass sie direkt auf die Füße von Strompf fiel. Der konnte gar nicht anders, als den Ball über die eigene Linie prallen zu lassen. Unfass-bar bitter für Strompf und seine Ulmer!</div><div>In der 62. Minute wurden dann auch die allerletzten Zweifel an der HSV-Rückkehr in die Bundesliga beseitigt. Königsdörffer dribbelte kurz hinter der Mittellinie von der linken Sei-tenlinie an, trieb den Ball ins Zentrum, ohne ernsthaft angegriffen zu werden. Anstatt ab-zuspielen, zog er selbst ab und verwandelte unten links. Zweiter richtig starker Treffer von Königsdörffer!</div><div>In der 69. Minute nahm Polzin seine Torschützen Selke und Königsdörffer vom Platz und brachte Glatzel und Karabec. Das Spiel war entschieden und plätscherte nur noch dahin, trotzdem war die Stimmung überragend. Alle schienen sich auf den Schlusspfiff vorzube-reiten.</div><div>Coach Polzin wechselte in der 80. Minute ein weiteres Mal doppelt. Für Poręba und Mu-heim kamen Richter und Otto Stange.</div><div>Sechs Minuten später der sauber herausgespielte Schlusspunkt. Per Doppelpass brachte sich Dompé an den Strafraumrand, spielte dann flach an den Fünfer, wo Glatzel erst ver-passte, doch Elfadli dahinter einschieben konnte. </div><div>Wegen möglicher Abseitsstellung von Glatzel überprüfte der VAR noch einmal diesen Tref-fer, hatte letztendlich aber keine Einwände. Es blieb beim 6:1!</div><div>Bereits einige Minuten vor dem Abpfiff standen die Fans im Innenraum an der Seitenlinie und mussten vom Stadionsprecher ermahnt werden, noch nicht das Feld zu stürmen und man wünschte sich, dass der Schiri nun keinen Pfiff mehr abgibt, der dann fälschlicher-weise als Schlusspfiff interpretiert worden wäre. Nach dem erfolgten Platzsturm der Fans wäre es sicher unmöglich gewesen, das Spiel noch einmal fortzusetzen.</div><div>Aber es ging alles gut und der Schiri konnte das Spiel nach 90 Minuten ohne Nachspielzeit abpfeifen.</div><div>Was dann passierte, hat man selbst im fußballverrückten Volksparkstadion selten erlebt. Tausende Fans stürmten den Innenraum. Mittendrin die jubelnden Spieler.</div><div>Der Jubel wollte kein Ende nehmen. Die Tornetze wurden zerschnitten, die Tore abgebaut und Rasenstücke herausgerissen. Alles als Souvenir und Erinnerung an das erfolgreichste HSV-Spiel der letzten sieben Jahre.</div><div><br></div><div>Fazit:</div><div>Der HSV is back!!</div><div>Genau 2555 Tage Zweitliga sind nun vorbei. In der neuen Saison heißen die Gegner nicht mehr Hannover, Fürth oder Darmstadt, sondern Werder, Bayern und Dortmund. Sehr wahrscheinlich (St. Pauli ist noch nicht ENDGÜLTIG gerettet) gibt es auch wieder ein Stadtderby. Der HSV muss sich wieder an andere Anstoßzeiten gewöhnen und die Zweite Liga hat ihr größtes Zugpferd der letzten sieben Jahre verloren.</div><div><br></div><div>GLÜCKWUNSCH AN DEN HSV und an den jungen Trainer Merlin Polzin! Spätestens mit diesem Sieg habt ihr euch die Rückkehr verdient und für den Trainer ist ein Märchen wahrgeworden. Als Hamburger Jung schafft er mit seinem HSV das, woran zuvor namhaf-te Trainer gescheitert waren…</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 11 May 2025 13:47:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?6-1-heimsieg-gegen-ulm</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[4:0 Auswärtssieg in Darmstadt]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000175"><div>Kein überragendes Spiel, aber ein extrem wichtiger Sieg und ein großer Schritt Richtung Rückkehr in die erste Bundesliga. Die Serie der sieglosen Spiele ist endlich durchbrochen.</div> &nbsp;<div>Coach Merlin Polzin stellte nach der 1:2-Heimniederlage gegen den Karlsruher SC dreimal um. Anstelle von Hefti, Karabec und Sahiti (allesamt auf der Bank) begannen Muheim, Königsdörffer und Baldé. Gerade Muheim wurde in den letzten drei sieglosen Spielen schmerzlich vermisst und war sofort die gewünschte Verstärkung.</div> &nbsp;<div>Das Spiel begann, wie die letzten Spiele geendet hatten, wenig Tempo, dafür viel Ballgeschiebe. Der HSV lief diesmal nicht so hoch an und beschränkte sich hauptsächlich auf die Defensive, die diesmal doch deutlich sicherer stand als in den Spielen zuvor.</div> &nbsp;<div>Für die neutralen Zuschauer kein schönes Spiel, kaum Torraumszenen, oder Kombinationen. Der Ball lief etwas besser in den Reihen der Gastgeber. Den Hamburgern waren die Nervosität und Verunsicherung deutlich anzumerken. Kampfgeist und Einsatzwille waren durchaus vorhanden, die Zweikampfführung jedoch stark verbesserungswürdig. Entweder es wurde foulgespielt oder der Zweikampf verloren. Gegenstöße waren so kaum möglich und hatten Seltenheitswert.</div> &nbsp;<div>In der 19. Minute die erste Großchance für die Hausherren. Nürnberger verlangte Heuer Fernandes alles ab! Der gebürtige Hamburger feuerte einen aufspringenden Ball aus 19 Metern auf die rechte Ecke. Heuer Fernandes parierte den Aufsetzer nach vorne - Lidberg wollte abstauben, schoss aus spitzem Winkel aber weit an der langen Ecke vorbei. Das hätte fast das 0:1 sein können, oder vielleicht sogar müssen. Wer weiß, wie der Verlauf des Spiels dann gewesen wäre.</div> &nbsp;<div>In der 23. Minute dann das etwas überraschende HSV-Tor. Reis brachte mit seinem ersten Saisontor den HSV in Führung! Muheims Eckstoßausführung von der rechten Fahne war für die mittige Fünferkante bestimmt. Reis wurde zwar eng durch Nürnberger bewacht, aber der hatte den Ball gar nicht im Blick. Der Niederländer konnte beinahe ungehindert in die halblinke Ecke einnicken.</div> &nbsp;<div>Das Kohfeldt-Team intensivierte die Offensivbemühungen, fand aber bis hierhin keine Mittel, um die Defensive der Gäste ernsthaft in Bedrängnis zu bringen. Der HSV verteidigte recht souverän.</div> &nbsp;<div>In der 41. Minute hatte sich Hadžikadunić während einer Grätsche am rechten Knie verletzt. Er benötigte medizinische Hilfe auf dem Rasen. Nach einer längeren Behandlungspause versucht es der Bosnier noch einmal, aber schnell wurde klar, dass es bei ihm nicht mehr weitergehen kann. Es musste gewechselt werden und so kam Schonlau noch vor dem Pausenpfiff ins Spiel.</div> &nbsp;<div>Aufgrund der langen Behandlungspause wurden sechs Minuten nachgespielt, aber dann ging es mit der knappen HSV-Führung in die Pause.</div> &nbsp;<div>Trainer Polzin wechselte mit Beginn des zweiten Abschnitts ein weiteres Mal. Für Fabio Baldé kam Sahiti ins Spiel.</div> &nbsp;<div>Die Gäste kamen danach etwas besser ins Spiel, ohne voll ins Risiko zu gehen oder richtig Tempo aufzunehmen. Trotzdem hatte Königsdörffer nach einem schnellen Konter die Chance, das Ergebnis zu erhöhen. Sein Abschluss landete am Pfosten, hätte aber wahrscheinlich wegen einer Abseitsstellung ohnehin nicht gezählt.</div> &nbsp;<div>Wenig später macht er es nach einer Dompé-Ecke besser. Der Ball landete zunächst bei Schonlau, der ihn zu Königsdörffer weiterleitete. Mit dem Rücken zum Tor erzielte er dann das 2:0. Ein sehr schönes Tor.</div> &nbsp;<div>In der 66. Minute die vermeintliche Entscheidung. Nach einer tollen Kombination auf dem rechten Flügel trudelte der Ball durch den gesamten Strafraum vor die Füße von Dompé, der mühelos einschieben konnte. Wegen einer knappen Abseitsstellung Sahitis wurde der Treffer aber vom VAR einkassiert. </div> &nbsp;<div>In der 74. Minute wechselte Polzin doppelt. Für Muheim und Dompé kamen Hefti und Pherai ins Spiel. Hefti übernahm Muheims Position und machte seine Sache ordentlich. Pherai wirbelte aber sofort los und brachte frischen Wind ins Spiel. </div> &nbsp;<div>Eine Minute später kassierte Schonlau seine fünfte Gelbe Karte und wird damit im nächsten Spiel fehlen. Das könnte dann zu einem Problem in der Innenverteidigung führen. Da auch noch nichts über die Schwere der Verletzung von Hadžikadunić bekannt ist, könnte dann mit Elfadli nur noch ein gelernter Innenverteidiger zur Verfügung stehen.</div> &nbsp;<div>In der 80. Minute schraubte Selke mit seinem 21. Saisontor den Deckel auf den Hamburger Auswärtssieg! Gegen aufgerückte Hessen wurde Joker Pherai auf die rechte Außenbahn geschickt. Ohne Gegenwehr konnte er in den Strafraum eindringen und legte im richtigen Moment quer für Selke, der am zweiten Pfosten aus drei Metern nur noch einschieben musste.</div> &nbsp;<div>Eine Minute später der letzte HSV-Wechsel. Königsdörffer machte Platz für Glatzel, der in der fünfminütigen Nachspielzeit auch noch seinen Auftritt hatte.</div> &nbsp;<div>Pherais Flanke von der rechten Außenbahn erreichte den Mittelstürmer im Zentrum. Er köpfte aus acht Metern auf die obere halbrechte Ecke. Schuhen war noch dran, konnte den wuchtigen Ball aber nur noch ins Netz abklatschen. Das war der richtige Schlusspunkt zu diesem erfolgreichen Auswärtsspiel.</div> &nbsp;<div> </div> &nbsp;<div>Fazit:<br> Kein tolles Spiel, aber eine abgeklärte Leistung, in dem die Chancen eiskalt verwertet wurden. Die wenig geforderte Abwehr stand deutlich sicherer als in den Spielen zuvor. Damit hat sich der HSV eine hervorragende Ausgangsposition für die letzten beiden Spiele geschaffen. </div> &nbsp;<div>In dem Abendspiel patzte dann auch noch der bisherige Tabellenführer Köln. Im Heimspiel gegen den bereits als Absteiger feststehenden Jahn Regensburg gab es lediglich ein 1:1.<br> Damit bleibt der HSV nicht nur an der Tabellenspitze, sondern kann sich in den letzten beiden Spielen auch noch die Meisterschaft aus eigener Kraft sichern…</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 04 May 2025 09:09:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?4-0-auswaertssieg-in-darmstadt</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[1:2 Heimniederlage gegen den KSC]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000174"><div>Die Mini-Krise weitet sich zu einer massiven Krise aus. Was
die HSV-Spieler an diesem Spieltag zeigten, das war jämmerlich, grausam und
unwürdig. Alle Konkurrenten spielten für den HSV, nur der HSV selbst war
einfach unfähig, diese Vorgaben zu nutzen. <br>
Trotzdem ist nach wie vor alles möglich, was aber kein Verdienst des HSV ist
(nur ein Punkt aus den letzten drei Spielen), sondern eher den Konkurrenten zu
verdanken ist, die wieder einmal (fast) alle patzten. Allerdings wird der
Vorsprung immer knapper und die Zuversicht, dass es diesmal mit dem Aufstieg
klappen könnte, schwindet mehr und mehr.<br>
Wie soll diese verunsicherte Truppe aus den letzten 3 Spielen noch mindestens 2
Siege holen?</div>

<div>Trainer Merlin Polzin hatte im Vergleich zum
2:2-Auswärtsunentschieden beim FC Schalke 04 zwei personelle Änderungen
vorgenommen. Karabec und Selke verdrängten Pherai und Königsdörffer auf die
Bank.</div>

<div>Das Spiel begann, wie die letzten geendet hatten. Lahmes
Aufbauspiel ohne Tempo und ohne Einsatz. Halbherziges Anlaufendes Gegners von
ein paar Spielern in vorderster Linie, während der Rest aus sicherer Entfernung
interessiert zuschaute. Eine Riesenlücke zwischen den vordersten Angreifern und
der Defensive, die sich hinten den Ball zuschob, ohne sich etwas zu bewegen. Die
wenigen harmlosen Angriffe liefen zunächst nur über rechts, wo Sahiti von Reis
und Karabec unterstützt wurde. Auf der anderen Seite war der beste HSVer der
letzten Spiele Dompé überhaupt kein Faktor. Völlig auf sich allein gestellt
lief das Spiel an ihm vorbei. Mikelbrencis, der mit Hefti die Seiten getauscht
hatte, war mehr mit sich selbst und mit seinem Gegenspieler beschäftigt und
konnte daher den französischen Flügelflitzer auch nicht unterstützen. <br>
Sinnloses Ballgeschiebe, kein Tempo im Spielaufbau und ein Abwarten, was der
Gegner so macht. Genau so macht man jeden noch so schwachen Gegner stark und
holt ihn ins Spiel.</div>

<div>Erst in der 14. Minute so etwas wie eine Halbchance für den
HSV. Nach Reis' erfolgreichem Pressing zog Sahiti vor dem Sechzehner nach innen
und visierte aus 18 Metern die flache linke Ecke an. KSC-Schlussmann Weiß
tauchte schnell ab und hielt den schwachen Schuss mühelos fest.</div>

<div>In der 27. Minute holte sich Elfadli die neunte gelbe Karte,
nachdem er bei einem Zweikampf wie üblich etwas zu spät kam. Damit ist die
gesamte Abwehrkette mit entweder vier oder eben neun Karten vorbelastet und bei
der nächsten Karte droht eine Sperre. Auch das könnte noch zu einem Nachteil in
den letzten Spielen werden.</div>

<div class="imTAJustify">In der 30. Minute die verdiente Gästeführung.
Nach einem Einwurf (noch einmal: NACH EINEM EINWURF!!!!) im linken Mittelfeld(!!!!)
gelangte Ben Farhat durch einen Doppelpass mit Conté vor die letzte gegnerische
Linie. Drei, vier Hamburger wirkten dabei lächerlich! Aus 17 Metern schoss er gegen
die Laufrichtung von Heuer Fernandes in die flache linke Ecke.</div>

<div class="imTAJustify">Weitere sieben Minuten später
rauscht ein Wanitzek-Freistoß durch den gesamten HSV-Strafraum, an Freund und
Feind vorbei. Da hätte nur ein KSCer den Fuß reinhalten müssen und es hätte 0:2
gestanden. Einfach nur abenteuerlich, wie sich die sogenannte Abwehr des HSV
hier wieder verhalten hatte.</div>

<div class="imTAJustify">In der 40. Minute die einzig gute
Karabec-Szene in der gesamten ersten Halbzeit. Der Mittelfeldspieler fand über
links einen Weg in den Sechzehner, wo er dann an seinem rechten Knöchel durch
Kobald getroffen worden sein soll. Schiedsrichter Florian Lechner zögerte kurz
und zeigte dann doch auf den Punkt. Der VAR überprüfte die Situation noch
einmal, bestätigte dann aber doch die Schiri-Entscheidung. Sehr, sehr glücklich
und schmeichelhaft für die Gastgeber.</div>

<div class="imTAJustify">Selke beförderte den Ball wuchtig
in die flache halblinke Ecke. Keeper Weiß hatte sich zwar für die richtige
Seite entschieden, war gegen diese Ausführung aber machtlos.</div>

<div class="imTAJustify">Nun wurden die Hamburger etwas
besser, kombinierten zügiger und hätten beinahe noch vor der Halbzeit die
Führung erzielt. In der vierminütigen Nachspielzeit fing der Niederländer einen
katastrophalen Aufbaupass Weiß' im Zentrum vor dem Strafraum ab und schoss aus
17 Metern auf die rechte Ecke. Weiß machte seinen Fehler mit einer Parade
direkt wieder gut.</div>

<div class="imTAJustify">Beinahe im Gegenzug ließ Wanitzek
das Netz hinter Heuer Fernandes zappeln! Doch wegen einer möglichen
Abseitsstellung wurde der Treffer zunächst nicht gegeben. Der VAR schickte den
Schiri aber in die Review-Area, da der Ball klar ersichtlich von Mikelbrencis
auf Wanitzek kam.</div>

<div class="imTAJustify">Logischerweise wurde der Treffer
dann gewertet und gleich danach ging es zur Pause.</div>

<div class="imTAJustify">Ohne Veränderung wurde das Spiel zum
zweiten Abschnitt fortgesetzt. Personell und auch systemtechnisch blieb alles
beim Alten. Eine völlig verunsicherte HSV-Mannschaft irrte weiterhin
orientierungslos über den Platz, ohne Tempo, ohne Kampfgeist, ohne Ideen.
Absolut kein Wille erkennbar, das Spiel noch zu drehen. Weiterhin lahmes
Ballgeschiebe und ein Hühnerhaufen in der Defensive, wo jeder noch so harmlose
KSC-Angriff sofort zur größten Gefahr wurde.</div>

<div class="imTAJustify">In der 59. Minute dann der erste
Wechsel, durch Polzin – ein einfacher, obwohl er alle elf hätte auswechseln können,
nein auswechseln MÜSSEN(!!). Für den total enttäuschenden Karabec kam Pherai
ins Spiel. Auch diese Maßnahme verpuffte wie erwartet nahezu wirkungslos.</div>

<div class="imTAJustify">In der 71. Minute ein weiterer
Doppelwechsel. Aber anstatt es mit Doppelspitze zu versuchen, kam Glatzel
für(!!) Selke. Dazu noch Königsdörffer für Meffert. Vielleicht ein klein wenig
offensiver als die Startformation, an der lahmen Spielweise änderte auch dieser
Wechsel nichts.</div>

<div class="imTAJustify">Pherai versuchte zwar immer
wieder das Spiel zu ordnen und schneller zu machen, seine Tiefenpässe landeten
aber fast ausnahmslos beim Gegner oder waren unerreichbar. </div>

<div class="imTAJustify">In der 81. Minute doch noch eine
große HSV-Chance durch Glatzel. Der eingewechselte Mittelstürmer war am langen
Pfosten Adressat einer Dompé-Flanke vom gegenüberliegenden Flügel. Er behauptete
den Ball gegen Bewacher Beifus und knallte ihn aus spitzem Winkel auf die kurze
Ecke. Für KSC-Keeper Weiß rettete der Pfosten.</div>

<div class="imTAJustify">Eine Minute später setzte Polzin
auf die Jugend (vielleicht ein bisschen zu spät). Die beiden Youngster Fabio
Baldé und Otto Stange kamen für Sahiti und Mikelbrencis ins Spiel.</div>

<div class="imTAJustify">Wer nun für die letzten Minuten
einen Sturmlauf oder zumindest eine Temposteigerung erwartet hatte, sah sich
bitter enttäuscht. Lediglich eine HSV-Chance gab es noch in der fünfminütigen
Nachspielzeit. Otto Stange mit dem Kopf! Dompés Flanke von der linken
Strafraumlinie erreichte der Joker am Elfmeterpunkt mit dem Kopf. Wegen
leichter Rücklage nickte er im hohen Bogen über die linke Torecke hinweg. Da
wäre der Keeper nicht mehr herangekommen.<br>
Mit viel Geschick und großem Einsatz verteidigten die Gäste den knappen
Vorsprung bis zum Schlusspfiff.</div>

<div class="imTAJustify"> </div>

<div class="imTAJustify">Fazit: Ein ganz, ganz schwaches
Heimspiel, für das man sich so viel vorgenommen hatte und bei der gleichzeitigen
Niederlage der Kölner in Hannover hätte selbst bei einem Punkt die erneute Tabellenführung
gewinkt. Aber mit so einer indiskutablen Leistung an die Tabellenspitze zu
springen, das wäre blanker Hohn gewesen.</div>

<div>Ein Interview mit Heuer Fernandes nach dem Spiel zeigte die ganze
Misere der HSV-Einstellung auf. Seine Aussage „wir können doch nicht von Anfang
an all-in gehen, der Gegner kann doch auch Fußball spielen und wir müssen
zunächst einmal schauen!“<br>
Werter Herr Heuer Fernandes – was hindert euch daran, von Anfang an alles zu zeigen,
was ihr draufhabt? Einfach den Gegner niederrennen und in der eigenen Hälfte
einschnüren. Von Beginn an zeigen, dass es nur einen Sieger geben kann, und das
ist die Heimmannschaft. Mit so einem Sturmlauf wird auch das ausverkaufte
Stadion mitgenommen und die Mannschaft weiter nach vorn gepeitscht.<br>
Mit dieser abwartenden Spielweise zu Beginn, überlässt man dem Gegner das Spielgeschehen
und macht ihn nur unnötig stark. Selbst der schwächste Gegner wird so ins Spiel
geholt. Das kann nicht das Ziel sein…</div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 28 Apr 2025 09:43:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?1-2-heimniederlage-gegen-den-ksc</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[2:2 Unentschieden bei Schalke 04]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000173"><div>Wieder ein Spiel, wie gemalt für den HSV – und wieder einmal
nicht genutzt, sondern „großzügig 2 Punkte verschenkt“. Trotz der überaus
günstigen Situation wird es langsam wieder schwer, den Optimismus beizubehalten.</div>

<div>Trainer Polzin hatte sein Team gleich auf fünf Positionen
umgestellt. Hadžikadunić, Pherai, Reis, Meffert und Königsdörffer begannen
anstelle von Karabec, Schonlau, Richter, Poręba und Selke (alle Bank). Gerade
der Einsatz von Königsdörffer kam schon ein wenig überraschend, denn dadurch
mussten sowohl Zweitligatorschützenkönig Selke wie auch Bobby Glatzel mit der
Bank Vorlieb nehmen.</div>

<div>Nach 70 SEKUNDEN(!!) wollte Karaman gleich mal ein Zeichen
setzen und ging mit gestrecktem Bein gegen Meffert zu Werke. dabei traf er den
Hamburger übel am Knöchel. Schiri Osmers wollte zunächst nicht einmal eine
Gelbe Karte zeigen, doch der VAR prüfte sofort, ob da eventuell eine Rote Karte
fällig ist. Nach Ansicht der Bilder in der Review-Area hatte Osmers dann auch
keine andere Wahl, als Karaman die Rote Karte zu zeigen. </div>

<div>Die früheste Rote Karte in der Zweitligageschichte und ein
harter Schlag für die Schalker, die nicht nur auf ihren besten Spieler
verzichten, sondern auch die gesamte Spielzeit in Unterzahl bestreiten mussten.
Also alles vorbereitet für einen glanzvollen HSV-Sieg?</div>

<div>Mitnichten! In der Folgezeit war nicht erkennbar, welche
Mannschaft denn nun in Unterzahl spielen musste.</div>

<div>Der HSV versuchte erstmal mit lahmen Ballgeschiebe den Ball
in den eigenen Reihen zu behalten. Kaum Bewegung und noch weniger Ideen, Standfußball
in Reinkultur. Als ob man sich die Schalker zurechtlegen wollte. Aber die
hatten sofort begriffen, dass nun jeder für einen Mann mehr laufen musste und
hatten in der 8. Minute gleich die erste Riesenchance. Seguin schlug einen
hohen Ball hinter die Hamburger Kette in den Lauf von Mohr, der direkt für
Sylla querlegte. Der Goalgetter der Knappen tauchte völlig frei vor Heuer
Fernandes auf und schoss den Keeper aus vier Metern tatsächlich an. Das hätte die
Führung für die dezimierten Hausherren sein MÜSSEN!</div>

<div>Die Gäste wussten nicht, was sie mit der Überzahl anfangen
sollten, und sahen sich immer wieder gefährlichen Angriffen der Schalker ausgesetzt.
Einer dieser Angriffe führte dann auch prompt zur Führung der Gelsenkirchener
in der 15. Minute. Mohr zog einen Freistoß (völlig unnötig von Hefti
verursacht) von der rechten Seite nahe der Grundlinie scharf Richtung Tor. Am
vorderen Fünfereck setzte sich Schallenberg ab, hielt nur den Kopf rein und
lenkte das Leder unhaltbar für Heuer Fernandes in die Maschen! Die
HSV-Abwehrspieler deckten sich gegenseitig und Reis bewachte den „ganz freien
Raum“. Vielleicht hätte sich auch der Keeper von der Linie lösen müssen, um den
Freistoß abzufangen.</div>

<div>Große Wirkung zeigte dieser Treffer bei den Rothosen nicht,
weder negative noch positive. Das lahme, bewegungsarme Spiel wurde fortgesetzt,
allerdings wurden die Kombinationen langsam etwas sicherer. Gefahr kam jedoch
nur dann auf, wenn Dompé an den Ball kam. Wieder einmal war der Franzose der
einzige Hamburger, der so etwas wie Gefahr ausstrahlte. Alle anderen waren an
Harmlosigkeit nicht zu überbieten. Zwei Distanzschüsse von Mikelbrencis gingen
nicht einmal in die Nähe des Tores, sondern landeten eher unter dem
Stadiondach.</div>

<div>In der 32. Minute die erste richtig gute Möglichkeit für den
Hamburger SV durch Ludovit Reis! Der Niederländer nahm einen gechippten Ball
rechts im Strafraum herrlich runter und schoss mit dem nächsten Kontakt aus der
Drehung aufs lange Eck. Da fehlten nur Zentimeter zum Ausgleich!</div>

<div>Die besseren Chancen hatten weiterhin die Hausherren, denen
man nicht anmerkte, dass sie in Unterzahl spielten. Jeder Angriff stellte die
unsortierte HSV-Abwehr vor Probleme und die lahmen HSV-Angriffe verpufften
nahezu wirkungslos, weil die Schalker bis zum Umfallen kämpften.</div>

<div>Erst ab der 40. Minute begannen die Hamburger druckvoller
und mit mehr Tempo zu agieren und schon wirkte die Knappen-Abwehr nicht mehr
ganz so sicher. In der 41. Minute dann der etwas überraschende Ausgleich. Über
Umwege kam der Ball links zu Dompé, der den Ball mit rechts zum Tor hin schlug.
Am zweiten Pfosten lief Sahiti zwischen mehreren Schalkern ein und drückte den
Ball per Kopf über die Linie.</div>

<div>Nur gut eine Minute später war der Ball wieder im Schalker
Tor. Königsdörffer wurde links auf die Reise geschickt, marschierte bis in den
Strafraum und legte quer. Wieder war Sahiti am zweiten Pfosten zur Stelle und schob
ein. Allerdings ging sofort die Fahne hoch und der Treffer zählte zunächst
nicht. Der VAR überprüfte eine angebliche Abseitsstellung von Königsdörffer
beim Anspiel. Nach kurzer Zeit des Wartens Riesenjubel beim HSV. Der Treffer
zählte, Königsdörffer war knapp nicht im Abseits.</div>

<div>Es wurden noch 5 Minuten in der ersten Hälfte nachgespielt,
dann ging es in die Pause.</div>

<div>Zur zweiten Hälfte wechselte HSV-Trainer Polzin gleich zweimal.
Für den enttäuschenden Hefti und den nahezu unsichtbar gebliebenen Pherai kamen
Glatzel und Karabec. Der Doppeltorschütze des letzten Spiels Selke blieb weiterhin
auf der Bank.</div>

<div>Die Hamburger begannen nun weitaus druckvoller und mit
deutlich mehr Tempo. Gerade Karabec lief immer wieder in die Tiefe und
harmonierte bestens mit Dompe. Auch Reis, der nun etwas defensiver die Rolle
von Hefti übernommen hatte, startete immer wieder gefährliche Tiefenläufe. Das
dritte HSV-Tor schien nur noch eine Frage der Zeit zu sein. Eine Flanke nach
der anderen flog nun Richtung Glatzel in die Sturmmitte und die Schalker
schienen sich in den ersten 45 Minuten etwas übernommen zu haben, es gab immer
wieder Lücken in der Abwehr und Dompe konnte sich immer wieder durchsetzen und
entweder flanken oder selbst zum Abschluss kommen. </div>

<div>In der 63. Minute hatten die Hamburger „Fans“ die Idee im
Rahmen einer Choreo auch Feuerwerkskörper auf den Rasen zu schießen. Schiri
Osmers musste das Spiel für einige Minuten unterbrechen und die Spieler
warteten am Spielfeldrand.</div>

<div>Mit dieser Aktion haben die Idioten aus dem Hamburger
Fanblock ihren Jungs einen Bärendienst erwiesen, denn der Spielfluss war nach dem
Wiederanpfiff komplett dahin. Wieder wie zu Beginn nur noch lahmes Ballgeschiebe
in der eigenen Hälfte ohne Offensivaktionen. Dadurch holte man die Gastgeber
wieder ins Spiel, völlig unnötigerweise.</div>

<div>Die Schalker Angriffe wurden wieder gefährlicher und die
Hamburger Defensive beschränkte sich nur noch auf sinnfreies Herausschlagen der
Bälle. Erneut hatte man nicht den Eindruck, dass die Hamburger einen Mann mehr
auf dem Platz hatten.</div>

<div>Die Ballbesitzphasen der Rothosen wirkten auch nur unsicher
und halbherzig. Immer wieder mal ein total unnötiger, riskanter Pass in die
Breite oder zum Keeper.<br>
Und so kam es wie es kommen musste. S04 erkämpfte sich in der 81. Minute
tatsächlich den Ausgleich! Eine erneute Flanke Mohrs von der linken Seite kam
am zweiten Pfosten runter, wo Gantenbein nochmal in die Mitte köpfte. Dort stieg
Sylla höher als Hadžikadunić und köpfte sehenswert per Bogenlampe ins rechte
Eck ein. Heuer Fernandes irrte wieder im Fünfer herum, mal zwei Schritt vor,
dann wieder drei zurück und so konnte er weder die Kopfballverlängerung noch die
Bogenlampe verhindern. Das sah komplett hilflos aus.</div>

<div>Nach diesem Ausgleich wechselte Polzin erneut doppelt: Für
Königsdörffer und Sahiti kamen Selke und Baldé auf den Rasen. </div>

<div>Ein Aufbäumen beim HSV war nicht zu spüren. Nur die
Schalker, für die es um nichts mehr ging, warfen sich leidenschaftlich in jeden
Zweikampf und hatten sogar die Chance auf den Siegtreffer in der 90. Minute. Heuer
Fernandes faustete eine Flanke der Gastgeber aus dem Halbfeld nur gerade nach
oben und dann kam Højlund angeflogen und köpfte aus zehn Metern knapp über das
Tor!</div>

<div>Für die sechsminütige Nachspielzeit wechselte Polzin noch
Otto Stange für Mikelbrencis ein. Ganz viel bewegen konnte der Youngster dann
auch nicht mehr. Es blieb bei dem Remis.</div>

<div> </div>

<div>Fazit:<br>
Es sieht wieder verdammt nach einer (Mini-) Krise beim HSV aus. Nur einen Punkt
aus den letzten beiden Spielen gegen einen Abstiegskandidaten und einen
weiteren Gegner aus der unteren Tabellenhälfte, der nahezu die gesamte
Spielzeit in Unterzahl agieren muss, genügt einfach nicht den Ansprüchen eines
Aufstiegskandidaten. Es fällt sehr, sehr schwer, daran zu glauben, dass im
nächsten Spiel oder besser in den letzten vier Spielen alles wieder rundlaufen
wird.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 20 Apr 2025 10:16:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?2-2-unentschieden-bei-schalke-04</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000173</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[2:4 Heimniederlage gegen Braunschweig]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000172"><div>Das mit Abstand schlechteste Saisonspiel des HSV und auch
sicher eines der schlechtesten HSV-Spiele in der Zweitligageschichte. Ein
Spiel, bei dem einfach gar nichts passte und nicht ein einziger Spieler
Normalform erreichte. Im Gegenteil, die meisten Spieler kamen auf maximal 80-90%
der „normalen“ Leistung. Ein unterirdischer Auftritt, bei dem es an Einstellung
ebenso fehlte wie an Kampfgeist und Siegeswille. </div>

<div>Ein heftiger Rückschlag, nachdem nun doch noch wieder
Besorgnis aufkommen könnte, dass der HSV trotz EIGENTLICH beruhigenden
Vorsprungs das große Ziel ein weiteres Mal verpassen könnte.</div>

<div>Trainer Merlin Polzin hatte im Vergleich zum
3:0-Auswärtssieg beim 1. FC Nürnberg drei personelle Änderungen vorgenommen.
Anstelle von Muheim (angeschlagen und nicht im Kader), Reis (Gelbsperre) und
Königsdörffer (Bank) begannen Hefti, Richter und Selke.</div>

<div>Die Rothosen begannen konzentriert und schienen das Spiel
sicher zu kontrollieren, auch wenn erneut das Tempo fehlte. Dadurch gab es
Anlaufschwierigkeiten und es gelang den Hausherren einfach nicht mit dem lahmen
Ballgeschiebe die Abwehrketten der Gäste auszuspielen.</div>

<div>Ungefähr ab der 15. Minute war es dann vorbei mit dem überlegenen
und ruhigen Spiel der Hamburger. Die Braunschweiger liefen die HSV-Abwehr extrem
hoch an und damit hatten die Hanseaten große Probleme. Es gab weder in der Abwehr
noch im Mittelfeld Bewegung und es wurde immer schwieriger sich den schnellen
BTSV-Kombinationen zu erwehren.</div>

<div>Die HSV-Angriffe waren von bemerkenswerter Schlichtheit.
Lediglich der ein oder andere Schuss von außerhalb des Strafraums (Richter,
Karabec), die aber das Ziel weit verfehlten, könnte man als so etwas wie „Halbchancen“
bezeichnen. So etwas ähnliches wie Tempo kam nur ins Spiel, wenn Dompé an den
Ball kam. Aber auch damit war es nach knapp zwanzig Minuten vorbei. Es war, als
ob der Franzose von einer Minute zur anderen plötzlich auch die Lust verloren
hatte, den Alleinunterhalter zu geben. Fortan passte er sich dem Tempo und der
Spielweise seiner Mannschaftskameraden an. </div>

<div>Sahiti auf der rechten Seite machte da weiter, wo er in den
letzten Spielen aufgehört hatte. Kaum einen Zweikampf gewonnen, Ballverluste
ohne Ende und kaum ein Tiefenlauf. Wobei „LAUF“ war an diesem Tag ohnehin ein
Fremdwort für die Gastgeber. Es war durch die Bank eher ein müder Trab, ein Spazierengehen.
Schonlau und Heuer Fernandes hatten ihre Lieblingsbeschäftigung aus
Tim-Walter-Zeiten wieder entdeckt und schoben sich gegenseitig die Bälle zu. War
ein anderer Spieler in der Defensive am Ball, dann signalisierte Schonlau mit
wilden Handbewegungen, dass der Ball doch bitte zum Keeper gespielt werden
sollte. Ein ideenloses, uninspiriertes Ballgeschiebe. Einfach nicht zum
Anschauen.</div>

<div>Trotzdem dauerte es bis zur 40. Minute, bis die Hanseaten
für die schläfrige Spielweise bestraft wurden. Das Gegentor kam keineswegs aus
heiterem Himmel, sondern hatte sich schon Minuten vorher angedeutet.</div>

<div>Richter verlor durch einen amateurhaften Fehler den Ball im
Mittelfeld. Philippe konnte anschließend nahezu ungehindert in den Strafraum
eindringen und konnte dann völlig unbedrängt von Elfadli von der linken
Strafraumseite flanken. Bell Bell nahm den Ball an und schoss aus zwölf Metern
halbhoch auf die rechte Seite. Heuer Fernandes war noch mit der Hand dran, konnte
den Einschlag aber nicht verhindern.</div>

<div>Nur eine Minute später gelang den Gästen der Doppelschlag. &nbsp;Nach einem erneuten Ballverlust von Richter
(der einen wirklich rabenschwarzen Tag hatte) im Mittelfeld marschierte Jaeckel
über den rechten Flügel und wollte in den Sechzehner flanken. Abwehrmann Hefti stand
im Weg und fälschte so ab, dass der Ball in die kurze Ecke rollte. Heuer
Fernandes der wie üblich weit vor seinem Fünfer stand wurde überrascht und
hatte somit keine Chance.</div>

<div>Nach einer zweiminütigen Nachspielzeit ging es dann in die
Kabine. </div>

<div>Wie wenig zufrieden Polzin mit dem bisherigen Spiel war,
zeigte sich an einen Dreifachwechsel. Eigentlich hätte er alle elf Spieler
auswechseln können, aber es erwischte die beiden mit Abstand schlechtesten
Richter und Sahiti. Dazu durfte auch noch Karabec (an dem das Spiel auch völlig
vorbeigelaufen war,) in der Kabine bleiben. Dafür kamen Pherai, Königsdörffer
und Baldé ins Spiel. Die erhoffte oder gewünschte Besserung
brachte dieser Wechsel jedoch auch nicht. Das Spiel plätscherte weiter ohne
Tempo und Einsatz dahin.</div>

<div>Nach zehn Minuten fast das 0:3. Nach
einer durchgerutschten Flanke Rittmüllers vom rechten Flügel spielte Bell Bell
von der linken Strafraumseite zurück in das Zentrum zu Philippe, der aus 14
Metern direkt abnahm. Für den geschlagenen Heuer Fernandes rettete die rechte Oberkante
des Querbalkens.</div>

<div>In der 64. Minute ein weiterer HSV-Wechsel. Für den
unglücklichen Hefti kam Torjäger Glatzel ins Spiel. Dafür wechselte
Mikelbrencis auf die linke Abwehrseite und Baldé wurde auf der rechten Seite
leicht zurückgezogen. Auch dieser Wechsel verpuffte beinahe wirkungslos. Trotzdem
stellte Hamburg in der 74. Minute den Anschluss her! Dompé ging auf dem linken
Flügel ausnahmsweise nicht an die Grundlinie, sondern zog in den Sechzehner ein
und flankte vor den langen Pfosten. Selke hatte das bessere Timing als Bewacher
Nikolaou und nickte aus drei Metern in die kurze Ecke ein. Sofort feuerte Selke
seine Mitspieler an, um den Sturmlauf zu beginnen und doch noch wenigstens
einen Punkt zu sichern. Wirklich interessiert an dieser Anweisung schienen
seine Mitspieler nicht zu sein. Das vermeintliche Anrennen verflachte bereits nach
wenigen Minuten wieder. </div>

<div>Neun Minuten vor Schluss nahm Trainer Polzin seinen letzten
Wechsel vor. Für Poręba kam auch noch Meffert ins Spiel, der nach seinem
Nasenbeinbruch eigentlich geschont werden sollte.</div>

<div>Die Braunschweiger Joker stachen besser. In der 84. Minute
stellte Joker Baas den alten Torabstand wieder her! Tempelmann tankte sich nach
einer hohen Balleroberung über rechts in den HSV-Strafraum und spielte in das Zentrum.
Philippe ließ das Anspiel durch, woraufhin der Leihspieler von Sparta Rotterdam
präzise unten links vollendete. Die gesamte HSV-Abwehr war durch diesen simplen
Trick ausgehebelt worden.</div>

<div>Und wie schon in der ersten Halbzeit wieder ein Doppelschlag
der Gäste. Der gegen aufgerückte Hanseaten in die halblinke Spur geschickte
Conteh rannte in den Sechzehner, dribbelt entlang der Grundlinie nach innen und
passte zurück an die Fünferkante. Nach schneller Drehung netzte Philippe aus
sieben Metern in die halbrechte Ecke. Wieder standen zwei, drei Abwehrspieler
um den Angreifer herum, ohne ihn am Abschluss zu hindern.</div>

<div>Damit war endgültig der Deckel auf dem Spiel.</div>

<div>In der vierminütigen Nachspielzeit gelang Selke noch eine
Ergebniskosmetik. Nach einer Ecke rauschte Baldés Schuss gegen den rechten
Pfosten. Der Ball fiel Selke vor die Füße, der aus vier Metern abstauben konnte.</div>

<div>Dieser Treffer wurde noch auf Abseits kontrolliert,
letztendlich aber gewertet. Nach der Überprüfung wurde das Spiel erst gar nicht
wieder angepfiffen.</div>

<div> </div>

<div>Fazit:</div>

<div>Auch den zweitplatzierten Kölner gelang im zeitgleichen
Spiel in Fürth kein Sieg. Lediglich ein Unentschieden konnten sie erreichen.
Damit blieb der HSV weiterhin mit einem Punkt Vorsprung an der Tabellenspitze.</div>

<div>Angesichts dieser (NICHT-) Leistung wird es wieder schwer,
voller Optimismus in die letzten fünf Spiele zu gehen.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 12 Apr 2025 09:42:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?2-4-heimniederlage-gegen-braunschweig</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000172</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[3:0 Auswärtssieg in Nürnberg]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000171">Bei den Hanseaten, die sich auf den Saisonendspurt unter der Woche mit einem Kurztrai-ningslager auf Mallorca einstimmten, musste Coach Merlin Polzin nach dem 0:0-Heimremis gegen Elversberg dreimal umstellen. Schonlau, Poręba und Königsdörffer übernahmen die Aufgaben Hadžikadunićs (Schulterverletzung im letzten Spiel), Mefferts (Nasenbeinbruch im Kurz-Trainingslager) und Selkes (Rückenprobleme). Es wurde ein relativ unspektakulärer und grundsolider Auftritt mit einem verdienten Sieg.<div>Von Beginn an waren die Gäste das spielbestimmende Team, auch der Spielverlauf spiel-te dem HSV in die Karten.</div><div>Bereits in der 9. Minute die HSV-Führung. Mikelbrencis war auf rechts an die Grundlinie vorgedrungen und bediente Königsdörffer am kurzen Pfosten per Flachpass. Der Mittel-stürmer blieb aus spitzem Winkel an Janisch hängen. Der Abpraller rollte Dompé vor die Füße. Der Franzose schloss aus sieben Metern ab. Karafiát fälschte unglücklich in den eigenen Kasten ab. Möglicherweise ein Eigentor, aber die DFL gab diesen Treffer an Dompé.</div><div>Nur sechs Minuten später überprüfte der VAR einen möglichen Platzverweis. Das Einstei-gen Antistes, der Elfadli sehr weit über dem rechten Knöchel erwischt hatte, sah schon sehr übel aus. Nachdem Referee Timo Gerach sich die Szene in der Review-Area ange-sehen hatte, bewertete er das Foul als rotwürdig. Die Nürnberger nun also 75 Minuten in Unterzahl.</div><div>In der Folgezeit ließen es die Hamburger etwas ruhiger angehen, lediglich Dompé, der einen Sahnetag erwischt hatte, brachte immer wieder Tempo ins Spiel und stellte seine Gegner auf der linken Seite vor enorme Herausforderungen. Der Franzose allein spielte fast die gesamte Nürnberger Abwehr schwindelig.</div><div>In der 31. Minute wurden die Gäste beinahe für das zurückhaltende Sicherheitsspiel be-straft. Karafiát erzielte beinahe den Ausgleich! Der Abwehrmann schaltete sich mit nach vorne ein. Nach dem flachen Anspiel beförderte der Tscheche den Ball aus sieben Metern grätschend in Richtung Gästekasten. Heuer Fernandes rettete mit einem starken Reflex.</div><div>Sechs Minuten später legte der HSV noch vor dem Seitenwechsel den zweiten Treffer nach! Dompé dribbelte vom linken Flügel nach innen und spielte mit Reis einen Doppel-pass und hat dadurch freie Bahn. Aus leicht spitzem Winkel vollstreckte der Linksaußen zum Doppelpack präzise in die lange Ecke.</div><div>Bis zum Pausenpfiff hatten Karabec und Königsdörffer weitere Großchancen, das Ergeb-nis weiter zu erhöhen, aber Nürnbergs Keeper verhinderte weitere Treffer, so dass es mit dem 2:0 in die Pause ging.</div><div>Wie üblich bei Polzin, wechselte er in der Pause nicht und die gleichen elf Spieler kamen zurück auf den Platz.</div><div>Die Hamburger kontrollierten jedoch weiterhin das Spiel und es dauerte bis zur 57. Minute, eher der HSV die nächste Chance hatte. Der unermüdliche Dompé dribbelte auf der linken Strafraumseite wieder einmal an Janisch vorbei und spielte von der Grundlinie flach zurück zu Karabec, der aus sieben Metern die flache rechte Ecke anvisierte. Er verfehlte jedoch knapp.</div><div>Nur drei Minuten später scheiterte Sahiti am Pfosten! Dompés Hereingabe vom linken Flü-gel legte Königsdörffer per Brust für den Neuzugang aus Split ab. Der schoss mit dem ers-ten Kontakt auf die rechte Ecke. Dort rettete für Reichert das Aluminium. Eigentlich war das dritte HSV-Tor längst überfällig.</div><div>In der 63. Minute dann der erste Doppelwechsel beim HSV. Für Königsdörffer und Kara-bec kamen Glatzel und Richter ins Spiel. Unmittelbar nach diesem Wechsel hatte Glatzel schon seine erste große Chance. Dompé beförderte einen Eckstoß von der linken Seite in den Fünfmeterraum. Glatzel kam vor dem zaghaften Keeper Reichert an den Ball, nickte aus drei Metern aber hauchdünn am rechten Pfosten vorbei. Nur zwei Minuten später die nahezu identische Situation. Diesmal ging der Glatzel-Kopfball knapp über das Tor.</div><div>In der 76. Minute scheiterte Reis gegen den starken Reichert! Nach Ball-Eroberung schick-te der eingewechselte Richter den Niederländer per Flachpass in das offensive Zentrum. Er hatte nur noch Seidel vor sich und zog aus 14 Metern ab. Reichert rettete erneut.</div><div>Neun Minuten vor Schluss wechselte Polzin erneut doppelt. Für Sahiti und Muheim kamen Fabio Baldé und Silvan Hefti. </div><div>In der 84. Minute endlich der verdiente dritte Treffer. Glatzel ließ den HSV-Block mit sei-nem ersten Tor seit Oktober beben! Nach Dompés Eckstoß von der linken Seite löste sich der Mittelstürmer von seinem Bewacher und ließ den Ball aus vier Metern über die Stirn in die rechte Ecke gleiten. Unmittelbar danach durfte Matchwinner Dompé den Platz unter dem Jubel der HSV-Fans verlassen. Für ihn kam Otto Stange ins Spiel.</div><div>Es gab noch einmal drei Minuten Nachspielzeit, in denen aber auch nichts Nennenswertes mehr passierte.</div><div><br></div><div>Fazit: </div><div>Ein überaus wichtiger Sieg, mit dem sich der HSV die Tabellenführung (zunächst) erst einmal zurückholte. Überhaupt ein Spieltag wie für den HSV gemalt. Am Abend verlor auch der bisherige Tabellenführer Köln sein Heimspiel gegen die Hertha, so dass der HSV nun als Tabellenführer mit 2 Punkten Vorsprung und den mit Abstand besten Torverhältnis in die letzten sechs Spiele gehen kann.</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 06 Apr 2025 09:10:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?3-0-auswaertssieg-in-nuernberg</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000171</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[0:0 im Heimspiel gegen Elversberg]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000170"><div><span class="fs12lh1-5">Ein erster kleiner Dämpfer zur Unzeit. Kein so schlechtes
Spiel, aber kein Vergleich zu den letzten beiden fulminanten Siegen. Das war
mal wieder ein tempoloses Spiel, ohne Ideen und ohne wirklich gute
Kombinationen.</span><br></div>

<div>Im Vergleich zum vorherigen Spiel in Magdeburg nahm
HSV-Trainer Polzin lediglich einen Wechsel vor. Für den Matchwinner von
Magdeburg Königsdörffer kam Selke zurück ins Spiel.</div>

<div>Die Gastgeber begannen druckvoll mit hohem Anlaufen. Nach
gut fünf Minuten war der Zauber aber schon vorbei. Dann gab es nur noch
Pseudoanlaufen, wobei „LAUFEN“ schon hoffnungslos übertrieben war. Wirklich
druckvoll war das HSV-Spiel nun nicht mehr und man holte immer wieder
Heuer-Fernandes mit ins Spiel. Diese Unsitte kann vermutlich niemals abgestellt
werden. Absolut furchtbar war diese Spielerei beim Abschlag. Da standen an beiden
Fünferecken jeweils ein HSV-Spieler und der Ball wird erst ein paarmal hin- und
her gerollt, bis sich endlich mal jemand zu einem Abschlag entschließen konnte,
meistens ein Fünfmeterpass in die Breite, dann noch ein paarmal hin und her, mit
hohem absolut unnötigem Risiko. Bis dann endlich mal wieder der Ball in der für
Elversberg gefährlichen Zone ankam, hatten sich die Gäste längst wieder
formiert und dadurch wenig Mühe, die harmlosen HSV-„Angriffe“ abzuwehren.</div>

<div>Sehenswerte Torraumszenen gab es in den ersten 15 Minuten so
gut wie gar nicht. In der 13. Minute musste der Zufall helfen. Mikelbrencis
flankte aus dem rechten Halbfeld, das Leder rutschte ihm jedoch über den Schlappen
und wurde somit zur Bogenlampe. Am langen Pfosten klatschte der Ball dadurch
auf den Querbalken, Keeper Kristof wäre aber wohl auch zur Stelle gewesen.</div>

<div>In der 19. Minute dann die erste herausgespielte HSV-Chance
durch Selke<b>. </b>Aus dem rechten Halbfeld brachte Karabec einen Freistoß als
Aufsetzer an den Fünfmeterraum. Dort war der HSV-Stürmer eingelaufen, kam aber
nicht richtig ans Leder. Kristof konnte den dann zu zentralen Versuch aber gut
abwehren.</div>

<div>In der 33. Minute die bis dahin größte Chance für den HSV. Auf
der linken Seite ging Dompé mit Tempo zum Strafraum und flankte dann in die
Mitte. Dort war Reis mit aufgerückt und vollkommen frei, aus gut fünf Metern
bekam er das Leder jedoch nicht gedrückt und köpfte so über den Kasten. Aus der
kurzen Distanz hätte Kristof nicht mehr reagieren können.</div>

<div>Sechs Minuten später beinahe ein HSV-Eigentor. Asllani wurde
links in den Strafraum geschickt und legte zurück in die Mitte. Dort warf sich
Mikelbrencis in die Hereingabe und von ihm prallte der Ball enorm scharf auf
das eigene Tor. Heuer Fernandes hatte gut aufgepasst und war mit einer tollen
Reaktion rechtzeitig unten.</div>

<div>Kurze Zeit später war der HSV-Keeper noch einmal gefragt.
Dabei musste er einen Fernschuss von Neubauer gerade noch so über die Latte
lenken.</div>

<div>Es gab zwei Minuten Nachspielzeit für die erste Halbzeit.
Aber auch da passierte nichts erwähnenswertes mehr.</div>

<div>Zur zweiten Halbzeit kamen beide Teams unverändert zurück
auf das Grün. </div>

<div>Es waren gerade drei Minuten gespielt, da gab es schon eine
weitere Chance für den HSV. Reis erahnte einen Pass von Kristof und bediente
dann sofort Sahiti am Elfmeterpunkt. Der wollte aus der Drehung abziehen, doch
im letzten Moment warf sich Pinckert in den Schuss und klärte mit einer tollen
Grätsche. Ansonsten wäre das ein sicheres Tor gewesen.</div>

<div>Die anschließende Ecke brachte eine weitere Chance. Hadžikadunić
verlängerte die Ecke mit dem Kopf an den zweiten Pfosten. Dort hatte sich Selke
freigestohlen, brachte das Leder per Dropkick aus vier Metern und spitzem
Winkel jedoch nicht auf das Tor. </div>

<div>In der 58. Minute eine Doppelchance für die Gäste. Eine
Flanke von Neubauer von links verlängerte Damar zu Asllani, dessen Schuss vom
Elfmeterpunkt jedoch Hadžikadunić blocken konnte. Dadurch kam jedoch Sahin aus
18 Metern zur flachen Direktabnahme, doch diesmal hielt Reis gerade noch den
Fuß rein und lenkte das Leder über den Querbalken. Das hätte eng werden können
für Heuer Fernandes.</div>

<div>In der 62. Minute wechselt Polzin erstmals. Für den diesmal blass
gebliebenen Karabec kam Königsdörffer ins Spiel. Aber auch der Doppeltorschütze
des letzten Spiels konnte diesmal nicht überzeugen.</div>

<div>Sieben Minuten später hatte der HSV-Trainer eigentlich einen
Doppelwechsel geplant. Durch eine Verletzung von Hadžikadunić, der bei einem
Zweikampf auf die Schulter fiel und nicht weitermachen konnte, wurde es sogar
ein Dreifach-Wechsel. Neben dem Verletzten mussten auch noch Reis und Sahiti
den Platz verlassen. Neu ins Team kamen Schonlau, Richter und Mebude. Letzterer
hatte einen ganz schwachen Tag erwischt. Einzig Richter konnte etwas frischen
Wind ins Spiel bringen.</div>

<div>Richter hatte dann auch die nächste HSV-Chance, als er nach
einer Kopfballvorlage von Selke frei zum Schuss kam, den Ball aber leider über
das Tor setzte.</div>

<div>In der 78. Minute gleich die nächste Richter-Chance. Aus 17
Metern und zentraler Position bekam der Mainzer Leihspieler den klaren
Abschluss. Er schaute kurz hoch und schlenzte das Leder dann rechts an den
Querbalken. Da wäre der Keeper nicht mehr hingekommen. </div>

<div>Ab der 80. Minute machte sich Glatzel für seine
Einwechselung bereit und Selke hatte noch eine letzte Gelegenheit. Eine Flanke
von rechts kam weit an den zweiten Pfosten, der Angreifer köpfte aus spitzem
Winkel jedoch geschickt als Lupfer über Kristof hinweg auf das lange Eck. Der
Ex-HSVer Rohr hatte aufgepasst und klärte per Kopf auf der Linie. </div>

<div>Das war Selkes letzte Aktion. Er durfte für Bobby Glatzel
den Platz verlassen.</div>

<div>In der sechsminütigen Nachspielzeit machte der HSV noch
einmal Druck und man musste sich fragen, warum nicht schon früher… <br>
Die Elversberger wurden im eigenen Strafraum eingeschnürt und eine Flanke nach
der anderen segelte vor das Gästetor. Doch wirklich gefährlich wurde keine
davon. Entweder Kristof konnte klären oder einer seiner Verteidiger war zur
Stelle.</div>

<div>So blieb es letztendlich beim torlosen Remis.</div>

<div> </div>

<div>Fazit:<br>
Da die ersten Sechs der Tabelle an diesem Spieltag gegeneinander spielen
müssen, hätte der HSV wieder einmal die Chance gehabt, sich etwas abzusetzen
und einen Bigpoint zu landen. Wie meistens bei diesen Gelegenheiten wurde nicht
von allen Spielern die Maximalleistung abgerufen. Es sah so aus, als ob sich
der ein oder andere mit 95% zufriedengegeben hätte. Das reicht einfach nicht!!</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 29 Mar 2025 09:10:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?0-0-im-heimspiel-gegen-elversberg</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000170</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[3:0 Auswärtssieg in Magdeburg]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000016F"><div>Ein eindrucksvoller Sieg, mit einem überlegenen Spiel beim Aufstiegskonkurrenten 1. FC Magdeburg. Damit festigt der HSV die Tabellenführung und baut die Führung auf die Köl-ner (die erst einen Tag später spielen) auf 4 Punkte aus.</div><div>Trainer Polzin musste seine Truppe gezwungenermaßen nur auf einer Position umstellen. Für Davie Selke, der seine 5. Gelbe Karte absitzen musste, kam Königsdörffer ins Spiel. Ein wahrer Glücksgriff des Trainerteams.</div><div>Zudem überraschte der HSV-Trainer mit einem taktischen Kniff. Die beiden Außenverteidi-ger wechselten ihre Position und begannen zunächst auf der „falschen“ Seite.</div><div>Die Hamburger begannen engagiert und setzten die Hausherren von Beginn an unter enormen Druck. </div><div>Bereits in der 5. Minute hatte Königsdörffer die erste Chance. Mit einem Schuss in die kur-ze Ecke scheiterte er jedoch an Torhüter Reimann.</div><div>Zwei Minuten später war für den gleichen Spieler die Latte im Weg. Muheims Ecke von der rechten Seite senkte sich an der halbrechten Fünferkante. Königsdörffer hatte sich von seinem Bewacher Hugonet gelöst und nickte auf den Kasten. Der Ball flog frontal gegen den Querbalken.</div><div>In der 9. Minute belohnte sich der HSV für den dominanten Auftakt! Reis spitzelte Gnaka den Ball im Aufbau vom Fuß, woraufhin die Gäste blitzschnell in den Strafraum kamen. Nachdem Königsdörffer einen Abschluss zunächst verpasst hatte, bekam er nach einem unglücklichen Klärungsversuch Gnakas die zweite Chance und jagte den Ball aus spitzem Winkel unter die Latte. Die längst verdiente Gästeführung!</div><div>Nur sechs Minuten später legte das Polzin-Team schnell den zweiten Treffer nach! Gegen aufgerückte Hausherren wurde Königsdörffer aus der eigenen Hälfte per Steilpass auf den linken Flügel geschickt. Er passte auf Höhe der Fünferkante flach und hart nach innen. Mathisen wollte grätschend klären, beförderte den Ball aber in die eigene kurze Torecke.</div><div>Der HSV schaltete in der Folgezeit deutlich einen Gang zurück, ohne jedoch die Spielkon-trolle zu verlieren.</div><div>In der 28. Minute vergab Reis aus spitzem Winkel! Dompé passte von der linken Außen-bahn flach auf die tiefe Strafraumseite. Reis probierte es aus schwieriger Position mit einer Mischung aus Schuss und Vorlagenversuch für Königsdörffer. Der Ball flog in Richtung Eckfahne.</div><div>Wieder nur zwei Minuten später verlangte Mikelbrencis Reimann alles ab! Nach einer wei-teren hohen Eroberung von Reis nahm der Franzose aus halblinker Position und knapp 20 Metern Entfernung Maß. Magdeburgs Schlussmann war rechtzeitig abgehoben und ver-hinderte sehenswert den Einschlag im linken Winkel.</div><div>In der 35. Minute die einzige Magdeburg-Chance in der ersten Halbzeit. El-Zein tankte sich nach einem Hamburger Aufbaufehler auf der Seite an die Grundlinie durch und gab im hohen Bogen vor den langen Pfosten. Burcu nahm aus acht Metern direkt ab, brachte aber nur einen schwachen und unplatzierten Schuss zustande. HSV-Keeper Heuer Fernandes hatte keine Mühe.</div><div>Die letzte Chance vor der Halbzeitpause hatte dann wieder der überragende Königsdörf-fer. Der Ex-Dresdener schaffte es durch Muheims Flachpass auf der linken Strafraumseite in die Tiefe und schoss aus neun Metern auf die flache rechte Ecke. Reimann tauchte ab und rettete gerade noch mit der linken Hand. Anschließend ging es in die Pause.</div><div>Zu Beginn des zweiten Abschnitts brachte Polzin Hefti für den bereits verwarnten Mikel-brencis. Magdeburgs Trainer Titz wechselte sogar dreifach und brachte unter anderem den Ex-Hamburger Amaechi, der fortan ein gutes Spiel machte.</div><div>Die Gäste fanden aber den besseren Wiedereinstieg und machten sich sofort daran, den Vorsprung auszubauen.</div><div>Das gelang dann auch in der 53. Minute. Königsdörffer schnürte den Doppelpack! Nach einem tollen Zuspiel von Dompé dribbelte Hamburgs Nummer Elf ohne echte Gegenwehr in den Strafraum. Dort zog er an Pfeiffer vorbei und vollendete aus neun Metern flach in die kurze Ecke.</div><div>Zwei Minuten später musste Meffert nach einem Schlag auf das Knie verletzungsbedingt ausscheiden. Für ihn kam Richter ins Spiel, der die ungewohnt defensive Position über-nahm.</div><div>Die Hausherren starteten nun eine aktivere Phase, ohne wirklich gefährlich zu werden. </div><div>In der 68. Minute ließ Königsdörffer den Pfosten beben. Mit einem Ein-Mann-Konter tauch-te der wahrscheinliche Matchwinner an der rechten Strafraumseite auf und zog trotz Be-drängnis aus spitzem Winkel in Richtung kurzer Ecke ab. Für den geschlagenen Keeper Reimann rettete erneut das Aluminium.</div><div>Das Spiel plätscherte nun nur noch so dahin, die Hamburger wollten nicht mehr und die Körpersprache der Magdeburger zeigte, dass sie sich aufgegeben hatten.</div><div>In der 73. Minute wechselte Polzin doppelt. Für Königsdörffer und Sahiti kamen Mebude und der wiedergenesene Pherai.</div><div>Das einzig Erwähnenswerte passierte dann noch in der 88. Minute. Ein überaus emotiona-ler Moment wurde von den mitgereisten HSV-Fans gefeiert. Der monatelang verletzte Bobby Glatzel betrat wieder den grünen Rasen. Für ihn verließ Karabec den Platz.</div><div>Es blieb aber bis zum Schluss und auch in der dreiminütigen Nachspielzeit beim hochver-dienten 3:0 für die Gäste.</div><div><br></div><div>Fazit:</div><div>In dieser Verfassung und mit dieser Einstellung sollte der Aufstieg, oder vielleicht sogar die Meisterschaft der 2. Bundesliga kein Problem sein. Diese Form gilt es nun zu konservieren und keinen Einbruch mehr zuzulassen.</div><div>Für das nächste Spiel nach der Länderspielpause gegen Elversberg hat Trainer Polzin nun ein gewaltiges Luxusproblem. Selke kehrt nach seiner Sperre ins Team zurück, Glatzel ist auch wieder einsatzbereit und Königsdörffer hat mit diesem Spiel Werbung für sich betrie-ben. Wer soll denn nun in der Spitze spielen? Nicht zu vergessen ist dabei auch Otto Stange, der als Joker immer einen hervorragenden Eindruck hinterlassen hat.</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 15 Mar 2025 11:32:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?3-0-auswaertssieg-in-magdeburg</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[4:1 Heimsieg gegen Düsseldorf]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000016E"><div><span class="fs12lh1-5">Ein überaus überzeugender Sieg, den man in dieser Form
sicher nicht erwarten durfte. Das war eine tolle Mannschaftsleistung, mit einem
alles überragenden Reis als Antreiber.</span><br></div>

<div>Trainer Polzin vertraute der gleichen Aufstellung, die am vergangenen
Spieltag in Paderborn verloren hatte.</div>

<div>Die Gastgeber begannen sehr konzentriert und ließen den Ball
in den eigenen Reihen zirkulieren. Das wirkte alles abgeklärt und sicher und
bereits in der 7. Minute wurde dieser engagierte Auftritt belohnt. Reis hatte
den Ball am gegnerischen Strafraum beinahe schon verloren. Mit etwas Glück konnte
er den Ball jedoch noch zu Miro Muheim spitzeln, der aus knapp 30 Metern
einfach mal abzog. Er traf das Leder perfekt und der Ball flatterte durch die
Luft, ehe er direkt neben dem rechten Pfosten einschlug. Florian Kastenmeier war
bei diesem grandiosen Distanzschuss machtlos.</div>

<div>Nur zwei Minuten später verpasste Selke nach einer Dompé-Flanke
mit einem unplatzierten Kopfball das zweite Tor. Da war deutlich mehr drin.</div>

<div>Die erste Viertelstunde ging klar an die Hausherren. Umso
überraschender der Ausgleich in der 18. Minute. Ein Geniestreich von Moritz
Kwarteng führte zum 1:1. Aus dem Mittelkreis konnte der Mittelfeldspieler Hadžikadunić
aus der Position locken und steckte anschließend auf Dawid Kownacki durch. Der lief
mit dem Ball am Fuß mittig an die Strafraumkante, ehe er unten links einschob. Die
erste Offensivaktion der Gäste führte gleich zum Ausgleich.</div>

<div>Wirklich geschockt waren die Hamburger durch dieses Gegentor
nicht, allerdings kamen die Gäste nun etwas besser ins Spiel, ohne allerdings
die ganz großen Chancen zu kreieren.</div>

<div>In der 29. Minute verpassten Selke und Sahiti die Führung. Davie
Selke, der eine Flanke von der rechten Seite mit dem rechten Fuß reinstochern wollte,
scheiterte an Florian Kastenmeier. Doch der hohe Abpraller landete direkt vor
den Füßen von Emir Sahiti, der es per Aufsetzer aus acht Metern probierte. Am
Ende flog das Leder rund einen Meter links über das Tor.</div>

<div>Die Düsseldorfer standen weiterhin sehr tief und die
Hamburger versuchten es immer wieder mit Hereingaben von den Flügeln. </div>

<div>Kurz vor der Pause in der 40. Minute dann doch noch die
verdiente HSV-Führung. Eine Ecke brachte das verdiente 2:1! Jean-Luc Dompé brachte
den Eckstoß von der linken Seite auf den ersten Pfosten, wo Davie Selke einlief.
Aus fünf Metern ließ er die Kugel über den Scheitel rutschen und platzierte den
Ball in die kurze Ecke. Kastenmeier war chancenlos und konnte nur noch das
Leder aus den Maschen holen.</div>

<div>Diese knappe, aber verdiente Führung brachten die Rothosen
dann auch sicher in die Halbzeitpause.</div>

<div>Ohne Änderung am Team ging es in die zweite Hälfte, die
genauso begann, wie die erste geendet hatte. Überlegenes und druckvolles
Angriffsspiel der Hausherren.</div>

<div>In der 52. Minute die nächste große Chance für den HSV. Dompé
ließ seinen Gegenspieler stehen und zog nach innen, ehe er am Fünfmeterraum zurücklegte.
Dort wartete Ludovit Reis auf seine Möglichkeit, doch sein flacher Linksschuss war
zu unplatziert, sodass Kastenmeier die Chance vereiteln konnte.</div>

<div>Es folgten völlig irre 60 Sekunden in der 57. Minute. Erst
hatte der HSV die Chance aufs 3:1, doch nach einem Steckpass über halbrechts konnte
Mikelbrencis die Kugel aus zehn Metern mit einem flachen Schuss aufs lange Eck
nicht verwandeln. Dann die Konterchance für Düsseldorf. Jóhannesson durfte
allein bis in die gegnerische Hälfte laufen, ehe er aus rund 40 Metern den
Abschluss suchte, da Heuer Fernandes wie üblich weit vor dem Tor stand. Sein
Schuss war jedoch viel zu ungenau und landete mehrere Meter neben dem Kasten.
Das hätte der Ausgleich sein MÜSSEN!</div>

<div>Dieser Fehlschuss wirkte aber wie ein Signal für die Gäste.
Denn plötzlich spielten die Düsseldorfer mit und starteten einen gefährlichen
Angriff nach dem anderen. Aber die HSV-Abwehr stand sehr sicher und gerade
Elfadli konnte mit seinen Aktionen überzeugen.</div>

<div>In der 66. Minute dann aber doch der mehr als verdiente
dritte Treffer für den HSV.</div>

<div>Karabec wurde an der Strafraumkante zentral vor dem Tor
bedient. Er drehte sich blitzschnell und sein strammer Linksschuss landete am
linken Pfosten. Der Ball prallte zurück, gegen den Rücken von Kastenmeier. Von
dort sprang der Ball ins Tor und der HSV führte plötzlich mit 3:1.</div>

<div>Zwei Minuten später sah Selke nach einer dummen Rangelei
seine fünfte gelbe Karte. Damit wird er am nächsten Freitag im Spitzenspiel in
Magdeburg fehlen.</div>

<div>In der 76. Minute wechselte Polzin doppelt. Für Selke und
Mikelbrencis kamen Hefti und Königsdörffer ins Spiel. Beide konnten keine neuen
Impulse setzen, aber die Rothosen blieben weiterhin am Drücker.</div>

<div>Zehn Minuten später ein weiterer Doppelwechsel. Für Karabec
und Sahiti kamen Baldé und Richter ins Spiel.</div>

<div>In der Schlussminute durfte dann auch noch der überragende
Reis unter Standing Ovationen das Spielfeld verlassen. Dafür bekam Otto Stange
noch einmal die Chance, sich zu zeigen. Und das nutzte er dann auch prompt.</div>

<div>Über die rechte Seite baute der HSV das Spiel auf, ehe es
einen Pass nach innen gab. Aus halbrechter Position und 16 Metern knallte
Stange das Leder flach rechts unten in die kurze Ecke und erhöhte damit auf
4:1.</div>

<div>Unmittelbar danach erfolgte der Schlusspfiff.</div>

<div> </div>

<div>Fazit: Der HSV verbleibt weiterhin an der Spitze und ist in
dieser Form ein ganz sicherer Aufstiegskandidat. Davie Selke wird im nächsten
Spiel sicher schmerzlich vermisst werden. Vielleicht gibt dann aber auch eine
Rückkehr von Bobby Glatzel, der seit einigen Tagen wieder voll im
Mannschaftstraining mitmischt. Und auch ein Otto Stange wäre ja noch in der
Hinterhand.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 09 Mar 2025 11:27:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?4-1-heimsieg-gegen-duesseldorf</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/00000016E</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[0:2 Niederlage in Paderborn]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000016D"><div><span class="fs12lh1-5">Erste Niederlage unter Cheftrainer Polzin. Die sehr starken Paderborner
hatten diesen Sieg auch mehr als verdient. Ein Rückschlag, aber kein Beinbruch,
wenn es bei diesem einen „Ausrutscher“ bleibt. Denn durch die Niederlage der
Kölner, blieb der HSV weiterhin an der Tabellenspitze, die nun wieder einmal
sehr eng zusammenrückte. Nun sind die Hamburger mit Kaiserslautern punktgleich
an der Spitze. Nur einen Punkt zurück folgte das Trio, Magdeburg, Paderborn und
der 1. FC Köln.</span><br></div>

<div>Der wiedergenesene Trainer Polzin, der das vorherige Spiel
krankheitsbedingt verpasst hatte, nahm nur eine Änderung vor. Für Adedire
Mebude stand Emir Sahiti in der Startelf auf dem rechten Flügel.</div>

<div>In den ersten Spielminuten hatte Paderborn erstmal die
Spielkontrolle. Die Gäste liefen jedoch auf Höhe der Mittellinie aggressiv an.
Der HSV wurde in der Folge langsam besser und kontrollierte das Spiel mit einem
überaus abgeklärt wirkenden Spiel. Was wieder einmal fehlte, waren Tempo und
Präzision.</div>

<div>Nach einer Viertelstunde schockte der SC Paderborn die Gäste
aus Hamburg! Die Gastgeber setzten sich in der gegnerischen Hälfte fest und auf
der linken Seite bekamen die Hamburger keinen Zugriff. So hatte Ansah zu viel
Raum, der dann eine herrliche Hereingabe mit den Außenrist auf den zweiten
Pfosten brachte. Dort konnte sich Terho nahezu mühelos im Kopfballduell gegen
Muheim durchsetzen und brachte einen Aufsetzer am Fünfmeterraum an den langen
Pfosten. Aus kurzer Distanz kam so der Ex-Hamburger Bilbija zum Kopfball, und erzielte
somit die Führung für Paderborn.</div>

<div>Fünf Minuten später gelang dem HSV fast die prompte Antwort.
Dompé hatte die Kugel auf der linken Seite und setzte mit einem schönen Pass
durch die Lücke Karabec ein. Von der linken Grundlinie brachte der Tscheche die
scharfe Hereingabe in den Fünfmeterraum, die Riemann mit dem Fuß entschärfen konnte.
Knapp vor dem Tor versuchte es Selke noch mit einem direkten Abschluss, dabei
traf er das Leder aber nicht richtig.</div>

<div>Ab nun spielte fast nur noch der HSV. Paderborn hatte sich
zurückgezogen und versuchte die Angriffswellen der Hamburger zu überstehen, die
nun sehr druckvoll agierten, ohne weiterhin die ganz großen Chancen
herauszuspielen.</div>

<div>Die beste Chance bis hierhin hatte Selke mit einem Schuss in
der 34. Minute. Nach einer Hereingabe von Dompé musste Zehnter auf der Linie
klären.</div>

<div>Weitere Großchancen für den HSV gab es bis zur Pause dann
nicht mehr, was auch daran lag, dass Sahiti einen rabenschwarzen Tag erwischt
hatte und auf der anderen Seite Dompé einen schweren Stand hatte, weil er es
immer mit mindestens zwei Gegenspielern zutun hatte. Es wurden drei Minuten
nachgespielt und dann ging es in die Pause.</div>

<div>Trainer Polzin nahm zur zweiten Hälfte keine Wechsel vor.
Der HSV erwischte eigentlich den besseren Start in den zweiten Durchgang, musste
aber immer wieder aufpassen, den Hausherren nicht zu viel Raum zu lassen. </div>

<div>In der 55. Minute rettete der Innenpfosten die Hamburger!
Nach einem schönen Antritt von Götze hatten die Hausherren zu viel Platz im
Zentrum und Mehlem spielte den Ball auf Zehnter, der auf dem linken Flügel
ebenfalls viel Raum vor sich hatte. Er marschierte in den Sechzehner und knallte
aus 15 Metern flach auf den langen Pfosten. Er wurde beinahe belohnt. Doch die
Paderborner hatten Pech, denn der Schuss prallte an den rechten Innenpfosten
und sprang wieder heraus. Danach konnten die Hamburger klären.</div>

<div>Sieben Minuten später wechselte Polzin Sahiti aus. Für ihn
kam Baldé ins Spiel.</div>

<div>In der 69. Minute gab es einen Elfmeterpfiff für die
Hausherren. Auf der rechten Seite eroberten die Paderborner den Ball und Terho wurde
in die Tiefe geschickt. An der Strafraumgrenze schlug er einen Haken und wurde
von Muheim am Standbein getroffen und kam zu Fall. Allerdings stand Terho beim
Zuspiel wohl einen Schritt im Abseits und die Situation wurde überprüft. Die
Entscheidung lautete dann „Abseitsstellung im Vorfeld und KEIN ELFMETER“!</div>

<div>Fünf Minuten später der nächste Doppelwechsel beim HSV. Für
Karabec und Meffert kamen Königsdörffer und Richter ins Spiel. Auch diese
beiden Wechsel verpufften nahezu wirkungslos wie zuvor die Einwechselung von Baldé.</div>

<div>In der 77. Minute landete eine zu kurz geratene
Defensivaktion von Hoffmeier vor dem eigenen Sechzehner bei Selke. Gefühlvoll
spielte der Angreifer die Kugel auf die linke Seite zu Dompé, der den Ball aus
13 Metern und sehr spitzem Winkel in die kurze Ecke an den Querbalken donnerte.
Da hätte Riemann nur hinterhergeschaut.</div>

<div>Einige Minuten später machte der Paderborn-Joker Grimaldi praktisch
den Deckel auf das Spiel, </div>

<div>Nach einem Paderborn-Konter durch das Zentrum hatte
Castaneda viel Raum und fand auf der rechten Seite Ansah. Zunächst blieb er
gegen Muheim mit einer Hereingabe hängen. Doch danach war der Außenverteidiger
der Rothosen viel zu passiv gegen den Angreifer. Mit einer einfachen Drehung ging
Ansah vorbei und hatte auf der Grundlinie Zeit in den Fünfmeterraum zu
schieben. Dort kam Grimaldi vor Baldé an den Ball. Aus vier Metern hatte der
Angreifer keine Probleme und vollendete zum 2:0.<br>
Eine Minute vor Schluss brachte Polzin noch den jungen Otto Stange für Reis.
Der war auch gleich gut im Spiel, aber für entscheidende Aktionen reichte es
nicht mehr.<br>
Es blieb bei der verdienten 0:2-Niederlage.</div>

<div> </div>

<div>Fazit:<br>
Der HSV hat es wieder einmal verpasst, ein Zeichen zu setzen und sich an der
Spitze abzusetzen. Man bleibt zwar an der Spitze, aber die ersten fünf Teams
trennt nunmehr nur noch ein einziger Punkt – und am nächsten Spieltag geht es
ins nächste Spitzenspiel gegen Fortuna Düsseldorf. </div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 03 Mar 2025 12:05:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?0-2-niederlage-in-paderborn</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[3:0 Heimsieg im Spitzenspiel gegen Kaiserslautern]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000016C"><div>Auch ohne den an Grippe erkrankten Cheftrainer Polzin gab es einen überzeugenden Sieg gegen die punktgleichen Lauterer. Zumindest bis zum Köln-Spiel am Sonntag ist der HSV nun wieder Spitzenreiter. Co-Trainer Loïc Favé, der seinen erkrankten Chef Merlin Polzin vertrat, nahm im Vergleich zum letzten Spiel in Regensburg fünf personelle Änderungen vor. Anstelle von Schonlau, Hefti, Richter, Königsdörffer (allesamt auf der Bank) und Sahiti (Gelb-Rot-Sperre) begannen Mikelbrencis, Elfadli, Reis, Karabec und Startelfdebütant Me-bude. Der im letzten Spiel als Unsicherheitsfaktor agierende Kapitän Schonlau wurde also wieder aussortiert. Eine ebenso mutige wie richtige Entscheidung des Trainerteams.</div><div>Die Norddeutschen übernahmen früh die Kontrolle und drückten den Gast tief in dessen Hälfte. Dabei erarbeiteten sie sich gleich eine Vielzahl von Eckstößen, die aber allesamt zunächst keine ganz große Torgefahr ausstrahlten.</div><div>Die erste große Chance in der 17. Minute. Selke war am Elfmeterpunkt Adressat einer scharfen Mikelbrencis- Flanke von der rechten Außenbahn. Er setzt sich gegen Bewacher Elvedi durch und nickte in Richtung Gästekasten. Der Abschluss war jedoch zu unplatziert und konnte von Keeper Krahl problemlos entschärft werden.</div><div>Zwei Minuten später eine nahezu identische Szene, diesmal nach Flanke von Dompé. Wie-der konnte Selke den Keeper nicht überwinden, obwohl dieser Versuch deutlich gefährlicher aussah.</div><div>In der 30. Minute war Debütant Mebude etwas zu uneigennützig. Muheims Vorlagenver-such vom linken Flügel rutschte zum Leihspieler auf die rechte Strafraumseite durch. Er wollte noch einmal für Karabec querlegen, anstatt aus elf Metern selbst abzuziehen. Den Querpass fing dann Abwehrmann Sirch ab. </div><div>Bis kurz vor der Pause plätscherte das Spiel etwas vor sich hin. Die Gäste kamen kaum zu Chancen und das HSV-Spiel wirkte zwar kontrolliert, aber es fehlte wieder einmal das Tempo. In der 42. Minute dann doch noch die Führung für die Norddeutschen. Mikelbrencis dribbelte vom rechten Flügel nach innen und flankte butterweich in das Strafraumzentrum. Selke hatte sich im Rücken Elvedis davongestohlen und schob den Ball nach Brustannah-me aus acht Metern mit der rechten Fußspitze an Keeper Krahl vorbei in die halbrechte Ecke.</div><div>Fast im Gegenzug Wekesser mit der Großchance zur schnellen Antwort! Yokota tankte sich über rechts in den HSV-Strafraum und spielte vor dem Sechzehner flach nach innen. Nachdem die Hereingabe von Freund und Feind verpasst wurde, musste Wekesser aus sechs Metern eigentlich nur noch in das leere Tor einschieben. Er beförderte den Ball aber an das Außennetz. Sicher eine Szene für so manchen Jahresrückblick.</div><div>Mit der knappen, aber verdienten HSV-Führung ging es dann in die Halbzeitpause.</div><div>Personell unverändert ging es in der zweiten Halbzeit weiter. In der 52. Minute bejubelten die Hamburger zunächst den vermeintlichen Ausbau der Führung, nachdem Selke am En-de eines blitzschnellen Konters einen Querpass Dompés verwertet hatte. Bei der Vorarbeit des Franzosen hatte der Mittelstürmer knapp im Abseits gestanden, was der VAR dem Schiedsrichter Sören Storks sofort mitteilte. Es blieb zunächst beim 1:0.</div><div>Die Norddeutschen bauten ihre Dominanz nach dem Seitenwechsel sogar noch aus und wollten mit einem weiteren Treffer einen großen Schritt in Richtung Tabellenführung ma-chen. </div><div>Dieser Treffer fiel dann in der 65. Minute und diesmal zählte der Selke-Treffer. Nach meh-reren Direktkombinationen auf der rechten Seite tauchte Reis direkt vor der letzten gegne-rischen Linie auf und steckte auf Selke durch. Der ließ Elvedi wie eine Slalomstange stehen und schob aus acht Metern flach ins lange Eck.</div><div>Fünf Minuten später war der gelungene Auftritt von Mebude beendet. Für ihn kam der lan-ge verletzte Baldé ins Spiel.</div><div>In der 78. Minute nahm Polzin-Vertreter Loïc Favé einen Doppelwechsel vor. Für Selke und Reis kamen Königsdörffer und Richter ins Spiel.</div><div>Nur eine Minute später schraubte Baldé den Deckel auf den Hamburger Heimsieg. Der 19-Jährige kam über die rechte Außenbahn temporeich in den Strafraum, schlug gegen Bauer zwei Haken und knallte den Ball aus sechs Metern in die obere kurze Ecke. Da sah der Gäste-Keeper alles andere als gut aus.</div><div>In der 86. Minute vergab Mikelbrencis die Riesenchance zum 4:0! Gegen aufgerückte Pfäl-zer verlagerte Richter auf die offene rechte Seite. Mikelbrencis tauchte frei vor Krahl auf und visierte die flache linke Ecke an. Kaiserslauterns Schlussmann verhinderte den Ein-schlag mit dem rechten Fuß. Hier wäre ein Querpass auf den völlig freistehenden Königs-dörffer sicher die bessere Lösung gewesen.</div><div>Das vermeintliche Tor mit der schönsten Vorarbeit wurde dann leider wieder vom VAR ein-kassiert. Eine unglaubliche sogenannte „Rabona-Flanke“ (, bei der sich möglicherweise an-dere Spieler die Beine brechen würden,) Karabecs hatte Königsdörffer aus gut acht Metern in den halbleeren Gästekasten genickt. Wegen einer Abseitsstellung des Vorlagengebers in der Entstehung, wurde auch dieser Treffer leider zurückgenommen.</div><div>Eine Minute vor dem Ende schenkte der HSV-Co-Trainer auch dem zweiten HSV-Millionen-Zugang Alexander Røssing-Lelesiit und dem Jungstar Otto Stange einen Kurzeinsatz. Für die beiden Jungs durften Jean-Luc Dompé und Adam Karabec das Spielfeld verlassen.</div><div>Bis zum Schlusspfiff passierte dann jedoch nichts mehr Spielentscheidendes.</div><div><br></div><div>Fazit:</div><div>Ein überaus überzeugender Sieg gegen einen Aufstiegskonkurrenten zeigte zwei Dinge.</div><div>Erstens ist der HSV in der Breite vorzüglich aufgestellt und nahezu jeder Ausfall kann kom-pensiert werden und zweitens ist die HSV-Abwehr ohne Schonlau mindestens eine Klasse besser. Die Zeit des Kapitäns dürfte beim HSV damit langsam abgelaufen sein, wenn nicht noch Wunderdinge passieren sollten. Sahiti hat sich mit seiner Dummheit im vorletzten Spiel aus der Mannschaft gekegelt. Sowohl Mebude, als auch Baldé haben einen sehr gu-ten Eindruck hinterlassen. Damit dürfte es auch für Jatta nahezu unmöglich sein, wieder auf seinen Stammplatz zurückzukehren, wo er momentan wohl nur noch die Nummer vier oder fünf wäre.</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 22 Feb 2025 09:05:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?3-0-heimsieg-im-spitzenspiel-gegen-kaiserslautern</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/00000016C</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[1:1 Unentschieden in Regensburg]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000016B"><div class="imTAJustify"><span class="fs12lh1-5">Ein ganz mieses Spiel mit einer rätselhaften Aufstellung und ebensolchen Wechseln. Trainer Polzin hatte sich etwas einfallen lassen, was sich im Nachhinein als ein Griff in das Klo herausstellte. Zusammenfassend kann man sagen, es war ein Spiel, welches viele Wünsche offenließ und eher ein Rückschritt, als ein Fortschritt war.</span><br></div> &nbsp;<div class="imTAJustify">Trainer Polzin wechselte zweimal, Dompé und Königsdörffer verdrängten Karabec und Stange auf die Bank. Besonders die Entscheidung, Elfadli nach seiner abgesessenen Sperre auf der Bank zu belassen, sorgte bei den Fans für Kopfschütteln.</div> &nbsp;<div class="imTAJustify">Der HSV begann druckvoll und sehr offensiv. Das Spielgeschehen verlagerte sich von Beginn an in die Hälfte der Regensburger. Die ersten Chancen vergab Königsdörffer, was aber auch den schlechten Bodenverhältnissen geschuldet war.</div> &nbsp;<div class="imTAJustify">In der 6. Minute wurden die extrem hochstehenden Hamburger eiskalt ausgekontert. Der aus der eigenen Hälfte auf die linke Außenbahn geschickte Hottmann trieb den Ball in den Hamburger Strafraum (Schonlau gab in sicherer Entfernung lediglich „Begleitschutz“), ging in die Tiefe und passte vom Fünfereck an Keeper Heuer Fernandes flach vor das Tor. Adamyan musste aus sieben Metern nur noch einschieben.</div> &nbsp;<div class="imTAJustify">Auswirkungen auf das Spiel hatte dieser Treffer nicht. Auf dem holprigen Boden blieb der HSV weiterhin das bestimmende Team, ohne wirklich überzeugen zu können. Vor allen Dingen fehlte mal wieder das Tempo. Schonlau, Muheim und Co. spielten sich mal wieder gegenseitig den Ball zu, keine Ideen und kein Wille unbedingt nach vorne spielen zu wollen. Mühsames, pomadiges Spiel, ganz schwer verdauliche Kost.</div> &nbsp;<div class="imTAJustify">In der 23. Minute wollte Schonlau im Aufbau von der linken Defensivseite zu Torhüter Heuer Fernandes zurückspielen. Sein flacher Pass war unpräzise, für den Keeper nicht erreichbar und landete am Außennetz. Nicht der einzige Aussetzer des Kapitäns in diesem Spiel.</div> &nbsp;<div>Gegen die tiefstehenden Hausherren erspielten sich die Rothosen eine Vielzahl von Chancen, auch wenn keine ganz klaren dabei waren.</div> &nbsp;<div>Die beste Chance vergab Königsdörffer in der 43. Minute, als er nach Kopfballrückgabe von Selke auf dem Elfmeterpunkt seine „Beine nicht rechtzeitig sortiert bekam“. Trotz des schlechten Bodens sah das schon etwas kläglich aus.</div> &nbsp;<div>Kurze Zeit später erfolgte der Halbzeitpfiff.<br> Eigentlich hätte man nach dem unterirdisch schlechten Spiel mindestens einen Wechsel erwartet, aber Trainer Polzin ließ sein Team unverändert zur zweiten Halbzeit starten.</div> &nbsp;<div>In der 53. Minute gab es Strafstoß für den HSV! Von der linken Strafraumseite zog Dompé nach innen und ging dann nach einem Kontakt Kühlwetters am rechten Fuß zu Boden. Der Schiedsrichter Lars Erbst zögerte erst, entschied dann aber doch auf Elfmeter. Eine sehr harte und für den HSV eher glückliche Entscheidung. Aber auch der VAR meldete sich nicht.</div> &nbsp;<div>Selke trat zur Ausführung an und entschied sich für die flache linke Ecke. Regensburgs Schlussmann Gebhardt hatte sich für die richtige Seite entschieden und wehrte den unplatzierten Versuch zur Seite ab.</div> &nbsp;<div>Fünf Minuten später dann endlich der erste Wechsel beim HSV. Aber auch nun ein Wechsel, den man so sicher nicht erwarten konnte. Für Hefti (gar nicht so schlecht) und Richter kamen Mikelbrencis und Reis ins Spiel. Bei einem Rückstand ein positionsgetreuer Wechsel in der Defensive und ein Mittelfeldspieler, der eher für Ballhalten, als für Tempospiel steht – auch das sorgte für Unverständnis.</div> &nbsp;<div>Der HSV war weiterhin hoch überlegen, ohne die ganz großen Chancen herauszuspielen. Die blitzschnellen Konter der Hausherren waren aber auch weiterhin gefährlich, da die lahme HSV-Abwehr das Tempo der Angreifer selten mitgehen konnte.</div> &nbsp;<div>In der 74. Minute eine gelbe Karte für Sahiti, der im Strafraum der Gastgeber zu Fall kam. Vom Schiri wurde das als „Schwalbe“ gewertet. Eine sehr harte Entscheidung!</div> &nbsp;<div>Eine Minute später der nächste HSV-Doppelwechsel und die erste Trainerentscheidung, die man nachvollziehen konnte. Für den sehr schwachen Königsdörffer und Meffert kamen mit Otto Stange und Adam Karabec zwei frische Offensivkräfte.</div> &nbsp;<div>Eine Minute später erwies Sahiti seinem Team einen Bärendienst. Kurz zuvor bereits wegen einer Schwalbe verwarnt, regte er sich fürchterlich über einen Einwurf gegen die Rothosen auf und warf den Ball wutentbrannt auf den Boden. Referee Lars Erbst zückte die Ampelkarte. Die letzten zehn Minuten musste der HSV nun in Unterzahl versuchen, beim Tabellenletzten zu punkten.</div> &nbsp;<div>In der 80. Minute erlöste Polzin die Fans endlich vom Risikofaktor Schonlau. Für den Käpt`n kam Elfadli ins Spiel, der sofort für Stabilität und Ideen sorgte. Nach nur zwei Minuten holte er den nächsten Elfer für die Hanseaten heraus. Nach einem Flugball in das offensive Zentrum ließ Selke für Elfadli abprallen, der im Sechzehner klar von einem seitlichen Tritt Bulićs zu Fall gebracht wurde.</div> &nbsp;<div>Im zweiten Anlauf vom Punkt war Selke dann erfolgreich! Der Hamburger Mittelstürmer schob den Ball flach in die Tormitte. Aus Schützensicht war Keeper Gebhardt wieder nach links gesprungen und hatte darum diesmal keine Abwehrchance.</div> &nbsp;<div>In der restlichen Spielzeit gab es, von etlichen Gelben Karten abgesehen, nichts Erwähnenswertes mehr.</div> &nbsp;<div> </div> &nbsp;<div>Fazit:</div> &nbsp;<div>Mit dem bisher schlechtesten Spiel unter Polzin wurde der erneute Sprung an die Tabellenspitze verpasst. Da Spitzenreiter Köln jedoch verloren hatte, wurde der Rückstand sogar auf einen Punkt verringert. Der Dritte Kaiserslautern ist nach dem Sieg nun jedoch punktgleich! In Unterzahl noch einen Punkt gerettet – das ist die einzig positive Erkenntnis dieses grottenschlechten Spiels.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 17 Feb 2025 11:35:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?1-1-unentschieden-in-regensburg</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[2:1 Auswärtssieg in Münster]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000016A"><div><span class="fs12lh1-5">Polzin setzt seine stolze Serie fort und bleibt weiterhin
ungeschlagen. Kein wirklich schönes Spiel, aber drei enorm wichtige Punkte,
wobei erstmals in dieser Saison ein Spiel gedreht wurde und endlich auch mal
bei einem „kleinen“ Gegner gewonnen werden konnte.</span><br></div>

<div>Trainer Polzin zeigte vor dem Spiel wieder einmal, dass er
auch knallhart durchgreifen kann, indem er den eigentlich als unverzichtbar
geltenden Dompé zunächst auf die Bank setzte, nachdem er bei der abschließenden
Teambesprechung zu spät gekommen war. Das zeigt, welch großen Wert der Trainer
auf Disziplin legt und dass es keine „festgelegten Stammplätze“ gibt.</div>

<div>Anstelle von Elfadli (Gelbsperre), Mikelbrencis, Dompé und
Königsdörffer (allesamt auf der Bank) begannen Schonlau, Muheim, Selke und
Startelfdebütant Otto Stange. Der jüngst verpflichtete Røssing-Lelesiit gehörte
zum erweiterten Aufgebot. Der zweite Millionen Neuzugang Soumahoro hatte sich
im Training eine leichte Blessur zugezogen und verpasste so den Sprung in den
Kader.</div>

<div>Die Polzin-Truppe begann mit langen Ballbesitz-Phasen, wobei
aber die letzte Präzision und besonders das Tempo fehlte. Die Gastgeber setzten
zunächst auf Standardsituationen und hier besonders auf die langen Einwürfe,
die immer wieder in den HSV-Strafraum segelten. Aber vor besondere
Anforderungen wurde die neuformierte HSV-Abwehr dabei zunächst nicht gestellt.</div>

<div>In der 24. Minute dann doch die überraschende Führung der
Hausherren. Frenkert sorgte für die Führung! Kirkeskovs Eckstoßflanke von der
rechten Fahne erwischte der Münsteraner im Bereich zwischen Fünferkante und
Elfmeterpunkt. Er ließ den Ball über die Stirn gleiten. Muheim (der zuvor schon
den unnötigen Eckball verursacht hatte) fälschte ihn dann aus vier Metern per
Kopf in die linke Ecke des eigenen Kastens ab.</div>

<div>Ein Wirkungstreffer für die Gäste war das jedoch nicht. Die
Hamburger spielten unaufgeregt weiter, mit viel Ballbesitz, allerdings auch
weiterhin ohne das ganz große Tempo.</div>

<div class="imTAJustify">Der Einzige, der gelegentlich
Tempo ins Spiel brachte und für Gefahr vor dem Münster-Tor sorgte, war Otto
Stange. In der 40. Minute tankte er sich auf der linken Außenbahn durch und passte
von der Grundlinie halbhoch und hart in den Fünfmeterraum. Dort verpassten
Freund und Feind. Sahiti hätte nur durchlaufen müssen und er hätte für den
Ausgleich sorgen können.</div>

<div class="imTAJustify">Als schon alle mit dem
Pausenpfiff rechneten erzielte Selke (der mit einer Karbonmaske ins Spiel gegangen
war) doch noch den Ausgleich, in der dritten Minute der Nachspielzeit. Mefferts
butterweiche Flanke von der halbrechten Seite landete exakt auf Selkes Kopf. Er
nickte gegen Schenks Laufrichtung im hohen Bogen in die rechte Ecke.</div>

<div class="imTAJustify">Sofort nach dem Treffer erfolgte
der Halbzeitpfiff.</div>

<div class="imTAJustify">Mit Beginn der zweiten Halbzeit
brachte Polzin dann doch Dompé für Stange, der wirklich ein gutes Spiel gemacht
hatte. Aber auch Dompé sorgte sofort für frischen Wind und auch die anderen
HSV-Spieler wirkten konzentrierter und das Spiel wurde deutlich schneller.</div>

<div class="imTAJustify">In der 55. Minute verpasste
Richter die HSV-Führung. Der Leihspieler aus Mainz tauchte nach direkten Kurzpassspielen
mit Muheim und Karabec auf der linken Strafraumseite auf, schlug einen Haken
nach links und zog aus gut 13 Metern in Richtung halbrechter Ecke ab. Schenk
lenkte den Ball mit der linken Hand an den Querbalken.</div>

<div class="imTAJustify">Zwei Minuten später gab es
Elfmeter für den HSV. Nach einem flachen Querpass von links wollte Karabec von
der linken Strafraumseite abziehen, als er von ter Horst seitlich leicht
gestoßen wurde. Schiedsrichter Wolfgang Haslberger wartete kurz, zeigte dann
aber doch auf den Punkt. Eine kann-man-geben-Entscheidung, aber sicher keine
Fehlentscheidung. Trotzdem hielt der VAR einen Hinweis für notwendig und
schickte den Schiri in die Review-Area.</div>

<div class="imTAJustify">Nach Ansicht der Bilder wurde die
Entscheidung zurückgenommen.</div>

<div class="imTAJustify">In der 67. Minute dann ein
Doppelwechsel beim HSV, bei dem das Mittelfeld neu besetzt wurde. Für Richter
und Karabec kamen Reis und Königsdörffer in das Spiel, wobei Königsdörffer die
ungewohnte Mittelfeldrolle übernahm. Der hatte dann auch wenigen Minuten später
eine weitere große Chance auf die Führung. Nachdem sein Schussversuch aus 18
Metern auf die linke Strafraumseite abgefälscht worden war, kam Dompé dort vor
dem herauslaufenden Torhüter Schenk an den Ball und flankte nach innen. Der
durchlaufende Königsdörffer nickte aus neun Metern auf die halbrechte Ecke.
Dort rettete Paetow klar vor der Linie.</div>

<div class="imTAJustify">Der HSV war nun deutlich
überlegen und nahezu jeder Angriff lief wieder über den gut aufgelegten Dompé. </div>

<div class="imTAJustify">In der 81. Minute ein weiterer
Wechsel. Für Hefti kam Mikelbrencis auf den Platz. Zwei Minuten später wieder
eine Chance für Königsdörffer, der es diesmal mit der Hacke aus kurzer Distanz
versuchte, aber erneut am Keeper scheiterte.</div>

<div class="imTAJustify">Sieben Minuten später fast ein
Münsteraner Eigentor. Muheim produzierte aus gut 20 Metern einen wuchtigen
Aufsetzer, der für die rechte Ecke bestimmt war. Abwehrmann Paetow fälschte den
Ball an der Fünferkante noch leicht ab. Der Schuss klatschte gegen die
Innenseite des Pfostens, flog dann beinahe parallel zur Torlinie und wurde dann
auf der linken Strafraumseite geklärt.</div>

<div class="imTAJustify">Die Nachspielzeit wurde mit 6
Minuten angezeigt und praktisch dann in der allerletzten Sekunde ein erneuter
Elfmeterpfiff gegen die Hausherren. Nach einer Flanke von der halblinken Seite riss
Frenkert Selke am rechten Fünfereck zu Boden. So jedenfalls die Bewertung des
Schiedsrichters Wolfgang Haslberger, der den Einsatz des Verteidigers deutlich
stärker gewichtete als Selkes Gerangel und sofort auf den Punkt zeigte. Diesmal
blieb der VAR ruhig.</div>

<div class="imTAJustify">Der Angreifer selbst nahm die
Ausführung vor und verlud Torhüter Schenk, der sich für die falsche Seite
entschied. Selke schob präzise in die linke Ecke ein.</div>

<div class="imTAJustify">Wenige Sekunden später erfolgte
der Abpfiff.</div>

<div class="imTAJustify"> </div>

<div class="imTAJustify">Fazit:</div>

<div class="imTAJustify">Für die Münsteraner eine sehr
unglückliche Niederlage, aber für den HSV sicher hochverdient. Endlich konnte
auch mal wieder auswärts in einem „kleinen“ Stadion gewonnen werden. Das macht
weiterhin Mut für die bevorstehenden Aufgaben, insbesondere für das Spiel in
der nächsten Woche in Regensburg.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 08 Feb 2025 11:35:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?2-1-auswaertssieg-in-muenster</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/00000016A</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[HSV-Wintertransfers 2024/25]]></title>
			<author><![CDATA[]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category="><![CDATA[]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000169"><div><span class="fs14lh1-5 ff1">Am Dienstag der letzten Transferwoche verpflichtete der HSV den Flügel-Stürmer <b>Adedire Mebude</b>. Der schottische U21-Nationalspieler wechselt auf Leihbasis aus der belgischen ersten Liga vom KVC Westerlo zu den Rothosen und soll als schneller Flügelspieler die Offensive verstärken.<br><br></span></div> &nbsp;<div><span class="fs14lh1-5 ff1"> </span></div> &nbsp;<div><span class="fs14lh1-5 ff1">Gleich zwei Transfers verkündenten die Hamburger am Montag, dem letzten Tag des Transferfensters. Der erste ist <b>Aboubaka Soumahoro </b>(19). Der französische Innenverteidiger kommt vom französischen Zweitligisten Paris FC. Der HSV sieht ihn als Option für gleich mehrere Defensiv-Positionen. Damit wäre er Ersatz sowohl für Lucas Perrin (26/per Leihe zu Cercle Brügge) als auch für Noah Katterbach (23/Kreuzbandriss). In dieser Saison spielte er auf allen Posten einer Viererkette, zudem im defensiven Mittelfeld. Im Volkspark unterschreibt der Linksfuß (sechs Spiele für Frankreichs U20) bis 2029, kostet laut „Le Parisien“ drei Mio. Euro.</span></div> &nbsp;<div><span class="fs14lh1-5 ff1">Zweiter Last-Minute-Transfer ist <b>Alexander Røssing-Lelesiit</b> (18) von Lillestrøm SK. Der Angreifer, der auf beiden Flügeln eingesetzt werden kann, bekommt ebenfalls einen Vertrag bis 2029. Über den norwegischen U17-Spieler (zwei Einsätze) sagt Kuntz: „Er passt als junges, dynamisches Pendant zu unseren erfahrenen Flügelspielern optimal in unsere aktuelle Kaderstruktur und soll gemeinsam mit uns wachsen.“</span></div> &nbsp;<div><span class="fs14lh1-5 ff1">Costa ergänzt: „Er ist schnell, dribbelstark und auf beiden Flügeln einsetzbar.“ </span><span class="fs14lh1-5 ff1">Røssing-Lelesiit bekommt die Rückennummer 38. Laut „Nettavisen“ kostet er rund 3,5 Mio. Euro.<br><br></span></div> &nbsp;<div><span class="fs14lh1-5 ff1"> </span></div> &nbsp;<div><b><span class="fs14lh1-5 ff1">Auch Abgänge beim HSV gab es im Wintertransferfenster:</span></b></div> &nbsp;<div><span class="fs14lh1-5 ff1"><b>Lucas Perrin</b></span><span class="fs14lh1-5 ff1"> wechselt per Leihe zu Cercle Brügge.</span></div> &nbsp;<div><span class="fs14lh1-5 ff1"><b>Moritz Heyer,</b></span><span class="fs14lh1-5 ff1"> der zuvor nur noch bei den Amateuren mittrainieren durfte, wechselt ablösefrei zum HSV-Konkurrenten Fortuna Düsseldorf.</span></div> &nbsp;<div><span class="fs14lh1-5 ff1"><b>Anssi Suhonen</b></span><span class="fs14lh1-5 ff1"> wechselt auf Leihbasis nach Regensburg. Beim SSV Jahn unterschieb der finnische Nationalspieler einen Vertrag bis zum 30. Juni 2025. </span></div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 03 Feb 2025 12:26:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?hsv-wintertransfers-2024-25</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000169</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[2:2 im Heimspiel gegen Hannover 96]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000168"><div><span class="fs12lh1-5">Im nächsten Spitzenspiel mit zwei unterschiedlichen
Halbzeiten blieb Trainer Polzin weiterhin ungeschlagen. Mit „dem letzten
Aufgebot“ zeigte der HSV eine großartige und temporeiche erste Halbzeit. Die
große Stärke der Hamburger aus den vergangenen Spielen, noch einmal stark von
der Bank nachlegen zu können, war diesmal auf Seiten der Gäste. Aufgrund der
vielen Ausfälle hatte der HSV neben Schonlau, Reis und Poręba überwiegend Jungs
aus der zweiten Mannschaft auf der Bank. Dazu noch der erst vor wenigen Tagen verpflichtete
Flügelstürmer Adedire Mebude.</span><br></div>

<div>Polzin musste seine Startelf auf zwei Positionen verändern.
Für den gesperrten Muheim rückte Hefti ins Team und auch der mögliche Einsatz
von Selke, der nach seinem Jochbogenbruch mit Karbonmaske hätte spielen sollen,
wurde verworfen. Für ihn kam Königsdörffer in die Anfangsformation.</div>

<div>Die Hausherren begannen verhalten und die ersten 5-10 Minuten
gehörten den Niedersachsen. Bereits nach zwei Minuten gab es den ersten
Freistoß für die Gäste in der Nähe der Eckfahne. Der Nielsen-Kopfball nach dieser
Freistoßflanke war aber zu harmlos und ging nicht auf das Tor.</div>

<div>Obwohl die Hannoveraner sehr hoch anliefen, konnte sich
Keeper Heuer Fernandes wieder einmal seine Mätzchen nicht verkneifen. Dieses
riskante Ballhalten und das Kurzpassspiel wird er sich vermutlich niemals abgewöhnen
können. In der achten Minute hatte er dabei dem Tresoldi eine große Chance
aufgelegt, die der 96-Stürmer jedoch nicht nutzen konnte.</div>

<div>Nach den ersten zehn Minuten wurden die Hausherren aber stärker
und übernahmen mehr und mehr das Spielgeschehen. Es wurde immer wieder schnell
und direkt kombiniert und die Gäste kamen kaum noch aus der eigenen Hälfte.</div>

<div>In der zehnten Minute die erste Großchance für den HSV. Dompé
nahm einen Seitenwechsel auf dem linken Flügel mit der Brust an und schickte
Karabec kurz danach mit einem Steilpass in den Fünfer. Der Tscheche zog aus
spitzem Winkel ab und scheiterte an einer Fußparade von Zieler.</div>

<div>In der 15. Minute dann doch die HSV-Führung. Dompé steuerte
einen HSV-Angriff ungestört auf der linken Seite und sah rechts neben sich
Hefti. Der Schweizer schloss aus dem Rückraum ab und schob rechts unten ein.</div>

<div>Mit der Führung im Rücken konnte der HSV mehr auf schnelle
Gegenstöße setzen. Vor allem die Flügelspieler Sahiti und Dompé profitierten
davon und wurden dazu von der 96-Abwehr teilweise zu wenig angegangen.</div>

<div>Innerhalb kürzester Zeit erspielten sich die Hanseaten
Torchancen im Minutentakt. Erst verfehlte Richter nach einer Dompé-Flanke knapp
das Tor, dann trat Karabec nach einem Platzfehler am Elfmeterpunkt völlig
freistehend über den Ball. Diesmal kam die Flanke dazu über die rechte Seite
von Sahiti.</div>

<div>Bis zur Pause hätte der HSV deutlich höher führen müssen.
Besonders Dompé war von der 96-Abwehr nicht zu stoppen und auch Sahiti auf der
anderen Seite konnte sich immer wieder durchsetzen. </div>

<div>Mit der knappen HSV-Führung ging es dann zum Pausentee.</div>

<div>Die Hausherren kamen unverändert zurück, 96 wechselte aber
den gerade erst verpflichteten Matondo ein, der sofort frischen Wind brachte.
Zudem stellte 96-Trainer Breitenreiter sein System um. Dadurch kamen Sahiti und
Dompé deutlich weniger ins Spiel. </div>

<div>Überhaupt kamen die Hausherren wieder einmal ein bisschen
schläfrig aus der Kabine und die Hannoveraner waren sofort hellwach. Folgerichtig
fiel dann auch schon in der 53. Minute der Ausgleich. Eher ein Zufallsprodukt,
wo der Ball wie eine Flipperkugel durch den Hamburger Strafraum sprang. Tresoldi
scheiterte zunächst aus kurzer Distanz an Heuer Fernandes. Danach prallte die
Kugel im Fünfer ans Knie von Mikelbrencis und zurück zum Hannoveraner. Tresoldi
verwertete den zweiten Versuch und staubte zum Ausgleich ab!</div>

<div>Die beste Chance für den HSV in der zweiten Halbzeit hatte dann
wieder einmal Dompé.</div>

<div>Sein Freistoß aus aussichtsreicher Position landete dann
aber im Gesicht des Hannoveraners Neumann, der daraufhin erst einmal behandelt
werden musste.</div>

<div>In der 66. Minute wechselte der HSV doppelt. Es kamen Schonlau
und Reis für Hadžikadunić und Richter. Durch diese Wechsel ging weiter Tempo
verloren. Beide „Neuen“ im HSV-Team stehen ja eher für Ballkontrolle und
verhaltenes Spiel als für schnelle direkte Kombinationen. So gewannen die 96er
immer mehr Spielkontrolle. </div>

<div>In der 75. Minute wechselte Polzin den kämpferisch starken
aber ansonsten blass gebliebenen Königsdörffer gegen Otto Stange aus. </div>

<div>Vier Minuten später ein Traumtor vom 96-Debütanten Matondo! Der
Waliser ging mühelos durch Mikelbrencis und Sahiti durch, schaute kurz hoch und
schlenzte den Ball unhaltbar in die lange Ecke!</div>

<div>Nun sah es doch nach der ersten Polzin-Niederlage aus. Aber
nur kurz. Drei Minuten später haute Neumann Stange auf den letzten Zentimetern
vor dem eigenen Strafraum um. Der Schiri und Köln checkten die Szene und beließen
es beim Freistoß. Ein Ball für Dompé!</div>

<div>Der Franzose zauberte den Freistoß ins Tor! Ausgleich, 2:2
und was für eine Antwort vom HSV! Dompé zirkelte den Ball rechts über die Mauer
hinweg und punktgenau unter die Latte. Zieler schaute chancenlos hinterher.</div>

<div>Im Anschluss an den verdienten Ausgleich wechselte Polzin
erneut doppelt. Für Karabec und Sahiti kamen Poręba und der neue Flügelflitzer
Mebude ins Spiel, der bereits nach wenigen Minuten seine erste Gelbe Karte erhielt.
</div>

<div>Überhaupt gab es neben den vielen Wechseln (auch 96
wechselte in der Schlussphase mehrfach) auch etliche Unterbrechungen und Gelbe
Karten. Der Spielfluss ging vollständig verloren und so blieb es letztendlich
bei dem Unentschieden.</div>

<div> </div>

<div>Fazit:<br>
Aufgrund der ersten Halbzeit hätte der HSV das Spiel eigentlich für sich
entscheiden müssen, zumindest mit zwei oder gar drei Toren führen müssen. Ob es
dann den „Roten“ noch gelungen wäre, einen Punkt zu holen, werden wir nie
erfahren.</div>

<div>Der HSV hatte diesmal einfach nicht die Möglichkeit noch
einmal von der Bank nachzulegen. Möglicherweise sieht das im nächsten Spiel
schon wieder etwas anders aus, wenn der ein oder andere verletzte Spieler
zurückkehrt. Elfadli wird dann jedoch nicht dabei sein. Er kassierte seine fünfte
Gelbe Karte und wird dadurch wieder Platz für Schonlau machen…</div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 03 Feb 2025 10:26:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?2-2-im-heimspiel-gegen-hannover-96</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000168</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[3:2 Auswärtssieg bei Hertha BSC]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000167"><div><span class="fs12lh1-5">Ein packendes „Topspiel der Woche“ am Samstag Abend vor
einer grandiosen Kulisse mit 71.500 Zuschauern. Mit etwas Glück, aber auch
durchaus verdient entführte der HSV weitere 3 Punkte aus Berlin. Merlin Polzin
blieb weiter ungeschlagen und verbesserte seine Statistik nun auf 14 Punkte aus
6 Spielen, macht den überragenden Schnitt von 2,33 Punkte pro Spiel.</span><br></div>

<div>Der HSV-Trainer wechselte im Vergleich zum letzten Spiel
zweimal. Für den verletzten Jatta (nach Syndesmosebandriss im Training ist die
Saison für ihn beendet) und den erkrankten Pherai rückten Richter und Sahiti in
die Startformation.</div>

<div>Die Berliner übernahmen sofort das Spielgeschehen und
drängten die Gäste in die eigene Hälfte. Das HSV-Spiel wirkte in der
Anfangsphase konfus und wenig strukturiert. Die Berliner hatten mehrfach die
Chance, in Führung zu gehen.</div>

<div>In der 8. Minute hatte Palkó Dárdai das 1:0 auf dem Fuß! Die
Berliner kombinierten sich über die linke Seite herrlich durch, Maza konnte links
im Strafraum an die Grundlinie ziehen. Der Youngster spielte einen perfekten
Pass in die Mitte zum Sohn des Ex-Hertha-Trainers Dárdai, der aus sieben Metern
nur einschieben musste, das Tor mit seinem Flachschuss aber sogar recht
deutlich verfehlte.</div>

<div>In den ersten 15 Minuten kam der HSV überhaupt nicht ins
Spiel und das Führungstor erschien nur noch eine Frage der Zeit zu sein.</div>

<div>Dann jedoch die völlig überraschende HSV-Führung aus dem
Nichts heraus. Die Hamburger kombinierten sich über die starke linke Seite in
Person von Jean-Luc Dompé und Adam Karabec bis zur Grundlinie. Der junge
Tscheche schlug eine mustergültige Flanke an den langen Pfosten, wo Selke
unzureichend bewacht wurde. Der Ex-Herthaner stieg nach oben und köpfte aus
sieben Metern platziert in die rechte Ecke.</div>

<div>Das war ein Wirkungstreffer für die Gastgeber. Die Hamburger
übernahmen mehr und mehr das Spielgeschehen.<br>
Wirklich große Chancen erspielte sich bis zur Pause aber keine der beiden Mannschaften
mehr.</div>

<div>Ohne personelle Veränderungen kamen beide Teams zur 2.
Hälfte zurück auf den Platz.</div>

<div>Wie schon zum Beginn der ersten Hälfte begannen die Berliner
etwas überlegen die 2. Halbzeit. </div>

<div>In der 53. Minute blieb Selke nach einem Kopfballduell mit
dem Ex-Hamburger Leistner auf dem Boden liegen. Der Hamburger musste am Kopf
gekühlt werden.</div>

<div>Von leichten Pfiffen begleitet musste Selke gestützt auf das
medizinische Personal den Platz verlassen. Der Angreifer hatte eine ziemliche
Beule an der rechten Schläfe. Das sah gar nicht gut aus. Königsdörffer kam für
Selke auf den Platz.</div>

<div>Durch diese Verletzung wirkten die Hamburger doch etwas
geschockt und die Hausherren kamen immer besser ins Spiel, ohne die ganz großen
Torchancen herausspielen zu können.</div>

<div>Wieder aus dem Nichts dann das 2:0 für den HSV. Dompé hatte
auf der linken Seite ein wenig Platz und konnte den Ball in die Mitte zum
eingewechselten Königsdörffer legen. Der Angreifer wurde 17 Meter vor dem Tor
nicht angegriffen und schlenzte den Ball aus halblinker Position mit einem
exzellenten Schuss ins lange Eck. Ein echtes Traum-Tor zum perfekten Zeitpunkt
für die Hamburger.</div>

<div>In der 66. Minute verpasste die Hertha mit ganz viel Pech
den Anschlusstreffer! Zunächst spielte sich Cuisance auf der rechten Seite an
die Grundlinie durch und legte dann den perfekten Ball in den Rücken der Abwehr
auf Palkó Dárdai. Dieser schloss aus 13 Metern ab, traf jedoch das Bein eines
HSV-Verteidigers, von wo der Ball direkt vor die Füße von Niederlechner prallte.
Daniel Heuer Fernandes stürzte sich dem Angreifer entgegen und konnte gerade
noch vor der Linie retten. </div>

<div>Eine Minute später wechselte die Hertha dreifach, unter
anderem kam der „HSV-Schreck“ Fabian Reese ins Spiel, der auf der linken
Angriffsseite sofort gefährliche Flügelläufe startete.</div>

<div>Mit seinem herausragenden Antritt war dann auch der Hertha-Joker
Reese der Ausgangspunkt für den Anschlusstreffer in der 72. Minute. Seine
Hereingabe von der Grundlinie wurde abgefälscht, landete aber direkt bei Scherhant,
der klug zu Cuisance ablegte. Der Franzose behielt zehn Meter vor dem Tor die
Übersicht und schob den Ball flach in die linke Ecke! Die Berliner waren wieder
dran.</div>

<div>In der 76. Minute wechselte Trainer Polzin Poręba für Karabec
ein. </div>

<div>Vier Minuten später der Ausgleich durch Marten Winkler, der
sich irgendwie angedeutet hatte. Miro Muheim sah nur zu, wie Reese unbedrängt
von der linken Seite flanken konnte. Der Joker fand den anderen Joker Marten
Winkler in der Mitte, der von William Mikelbrencis nicht entschlossen genug
gestellt wurde und aus sechs Metern einschießen konnte. Diesmal war auch Heuer
Fernandes machtlos.</div>

<div>Nun sah alles nach einem leistungsgerechten Remis aus, aber
die Berliner wollten die drei Punkte behalten und wurden vom HSV eiskalt
ausgekontert. Nach einem langen Zuspiel von Richter lief Sahiti mit Tempo zum
Tor und ließ 25 Meter vor dem Tor einen Gegenspieler mit einem geschickten
Haken stehen. Gut 10 Meter vor dem Tor musste er den Ball eigentlich auf Königsdörffer
rüber legen, jedoch machte es Sahiti selbst. Zu seinem Glück war sein Abschluss
so genau, dass er rechts unten im Eck einschlug.</div>

<div>Nach einem endlosen Torjubel wechselte Trainer Polzin
dreifach. Für Richter, Meffert und den Torschützen Sahiti, kamen der wiedergenesene
Reis, Kapitän Schonlau und Hefti ins Spiel.</div>

<div>In der 90. Minute kamen die Berliner dem Ausgleichstreffer
nochmal ganz nahe, jedoch schaffte es Sessa aus fünf Metern nicht am glänzend
reagierenden HSV-Keeper vorbei. &nbsp;Zuvor
hatte sich Sessa im Strafraum hervorragend gegen zwei Mann durchsetzen können.</div>

<div>Der HSV-Keeper rettete den Sieg. In der Nachspielzeit holte
sich Meffert noch seine fünfte Gelbe Karte und ist damit für das nächste Spiel
gesperrt…</div>

<div> </div>

<div>Fazit:</div>

<div>Als erster Tabellenführer in dieser Saison verteidigte der
HSV seine Position und bleibt weiterhin an der Spitze und Merlin Polzin hat wieder
alles richtig gemacht.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 26 Jan 2025 12:39:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?3-2-auswaertssieg-bei-hertha-bsc</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000167</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Beginn der Rückrunde: 1:0 Heimsieg gegen Spitzenreiter Köln]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000166"><div>Das erste Spiel mit Merlin Polzin als Cheftrainer an der Seitenlinie und gleich ging es als Tabellendritter gegen den Tabellenführer mit der Chance, bei einem Sieg selbst die Tabellenführung zu übernehmen – zumindest bis zum Sonntag Nachmittag. Also ein echtes Schlagerspiel am Samstag Abend daheim im ausverkauften Stadion.</div><div>Im Vergleich zum Hinrundenabschluss gegen Greuther Fürth wechselte Neu-Cheftrainer Merlin Polzin lediglich zweifach. Elfadli begann für den zuletzt angeschlagenen Schonlau in der Innenverteidigung. Der etatmäßige Kapitän nahm dafür zumindest auf der Bank Platz. Jatta begann überraschend auf dem rechten Flügel für Sahiti.</div><div>Beide Teams begannen verhalten und voll konzentriert. Die ganz großen Torraumszenen blieben daher zunächst Mangelware. </div><div>In der 12. Minute die erste Chance für den HSV. Einen Freistoß in aussichtsreicher Position knallte Dompé jedoch in die Mauer.</div><div>Die Anfangsphase gehörte dem HSV, der insgesamt spritziger unterwegs war, viele zweite Bälle holte und sich enorm laufstark zeigte. Die Abwehr um den „Chef“ Elfadli stand sehr sicher und wenn es nach vorne ging, dann über den linken Flügel mit Dompé. Die andere Seite mit Jatta blieb eher blass und war nur dann gefährlich, wenn sich Mikelbrencis in die Offensive einschaltete. </div><div>In der 26. Minute ging Dompé auf links ins Dribbling, verpasste mit seiner scharf getretenen Flanke allerdings Selke auf dem zweiten Pfosten ganz knapp. Das war die bis hierhin beste HSV-Chance und hätte eigentlich die Führung sein können.</div><div>Zwölf Minuten später scheitert Karabec erneut mit einem Freistoß an der Kölner Mauer.</div><div>Eine Minute vor dem Halbzeitpfiff eine weitere Großchance für die Gastgeber. Dompé kam über eine Kombination mit Meffert, der eine tolle Kombination direkt per Hacke weiterleitete, in den Sechzehner, suchte den Abschluss und scheiterte an Schwäbe, der exzellent parierte.</div><div>Anschließend erfolgte der Pausenpfiff.</div><div>Der bereits früh verwarnte und daher gelb-rot-gefährdete Pherai blieb in der Kabine. Für ihn kam Richter zur 2. Hälfte auf den Platz.</div><div>Die Gäste wurden etwas aktiver, ohne die ganz große Gefahr auszustrahlen, was aber auch an der sicher stehenden HSV-Abwehr lag, die kaum etwas zuließ.</div><div>In der 56. Minute der zweite HSV-Wechsel. Für den eher enttäuschenden Jatta kam Sahiti ins Spiel. </div><div>Vier Minuten später eine Riesenchance für den HSV! Ein Eckball von rechts landete im Fünfmeterraum bei Karabec, der aus kürzester Distanz mit seiner Kopfballverlängerung am glänzend reagierenden Schwäbe scheiterte, der instinktiv den Arm hochriss und die Top-chance damit vereitelt. Das war eine unglaubliche Torwart-Aktion.</div><div>In der 66. Minute machte der eingewechselte Sahiti Dampf über die rechte Seite, ließ Finkgräfe und Martel stehen, scheiterte mit seinem Abschluss aus spitzem Winkel aber erneut an Schwäbe.</div><div>In der 72. Minute der Doppelwechsel beim HSV, für Selke und Karabec kamen Königsdörffer und Poręba auf den Platz.</div><div>Fünf Minuten später ein überraschender Elfmeter für die Hamburger. Finkgräfe hielt den Fuß drauf und brachte Richter damit zu Fall. Klares und zugleich völlig unnötiges Foul.</div><div>Königsdörffer trat zur Ausführung an. Der Elfmeter war schwach geschossen. Schwäbe war schnell unten und hielt den Flachschuss ohne Mühe, der Abpraller war allerdings drin, weil Königsdörffer in der Situation blieb und traf.</div><div>Die längst verdiente Führung.</div><div>Die Kölner reagierten umgehend. Tigges war nach einem tiefen Steckpass durch, vergab allerdings freistehend gegen Heuer Fernandes, der sich ganz breit machte und die Führung festhielt. </div><div>Anschließend verstärkte Polzin die Defensive, indem er Hefti für Dompé brachte. Trotzdem in der 87. Minute der Pfostentreffer für die Gäste. Die Hamburger bekamen den Ball nicht aus dem Strafraum, Martel war schließlich da und knallte aus 16 Metern drauf. Sein Flachschuss landete am rechten Torpfosten. Bei einem Treffer hätte es vermutlich noch eine VAR-Überprüfung einer vorherigen Abseitsposition gegeben. </div><div>In der 89. Minute leistete sich Meffert einen haarsträubenden Ballverlust im Spielaufbau. Obuz wurde auf halblinks von Maina bedient und suchte mit seinem Abschluss das kurze Eck, Heuer Fernandes hatte rechtzeitig den Fuß draußen und konnte parieren.</div><div>Das war die letzte erwähnenswerte Aktion des Spiels und auch in der vierminütigen Nach-spielzeit passierte nichts mehr.</div><div><br></div><div>Fazit: Merlin Polzin bleibt weiterhin ungeschlagen und holte aus den vergangenen fünf Spielen elf Punkte. Damit übernimmt der HSV die Tabellenführung. Lediglich der KSC kann am Sonntag noch bei einem Sieg in Nürnberg am HSV vorbeiziehen. Der zweite Platz ist aber auf jeden Fall bis zum nächsten Spieltag sicher…</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 19 Jan 2025 09:42:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?beginn-der-rueckrunde--1-0-heimsieg-gegen-spitzenreiter-koeln</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000166</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Merlin Polzin ist neuer HSV-Trainer]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000165"><div>Merlin Polzin ist neuer HSV-Trainer (Bericht aus der BILD-Zeitung)</div><div><div><span class="fs12lh1-5">Am Sonntag Vormittag nach dem 5:0 gegen Fürth wurde beim HSV intensiv getagt. Sport-Vorstand Stefan Kuntz (62), Finanz-Boss Eric Huwer (41), Sportdirektor Claus Costa (40) und der komplette Trainer-Stab um Merlin Polzin (34). Am Ende war klar: Polzin bleibt bis Saison-Ende Chef-Coach.</span></div><div>Kuntz: „In den knapp vier Wochen gemeinsamer Trainingsarbeit ist eine deutliche Entwicklung erkennbar, auf die wir 2025 aufsetzen und aufbauen wollen. Polzin und sein Team genießen nicht nur in der Mannschaft, sondern auch bei uns Verantwortlichen volles Vertrauen.“</div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 23 Dec 2024 12:47:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?merlin-polzin-ist-neuer-hsv-trainer</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000165</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[5:0 Heimsieg gegen Fürth]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000164"><div><span class="fs12lh1-5">Ein Statement für eine Ernennung von Polzin zum Cheftrainer.
Eine alles überragende Anfangsphase und ein über weite Strecken kontrolliertes
Spiel gegen Fürther, die zuvor zwei Spiele in Folge gewonnen hatten, aber in
Hamburg chancenlos waren. Man kann nicht einmal sagen, dass der Sieg zu hoch
ausgefallen ist, wären alle Chancen weiter so effektiv wie in der ersten Viertelstunde
genutzt worden, wäre der Sieg noch deutlicher gewesen.</span><br></div>

<div>Trainer Polzin wechselte seine Startformation auf vier
Positionen. Jonas Meffert kehrte nach seiner Armverletzung zurück und ersetzte
Elfadli (Gelb-Rot-Sperre). Außerdem rückten Mikelbrencis, Pherai und Sahiti für
Jatta, Hefti und Richter (alle auf der Bank) in die Startelf. So viele Wechsel
hatte man beim HSV schon länger nicht mehr erlebt.<br>
Die Hamburger hielten Wort „wir wollen von Anfang an das Stadion zünden und die
Fans mitnehmen“. Das Team legte einen Blitzstart hin. Selke erarbeitete sich
nach wenigen Sekunden den ersten Eckstoß der Partie. Muheim brachte die Ecke
von der rechten Seite in die Box, wo Hadžikadunić am kurzen Pfosten am höchsten
stieg und den Ball aus vier Metern unter die Latte nicken konnte. Von der Unterkante
der Latte sprang die Kugel deutlich hinter die Linie. Was für ein Start! </div>

<div>In der 9. Minute die Fürther Großchance auf den Ausgleich. Meyerhöfer
probierte es mit einem langen Ball aus dem Mittelfeld und schickte Futkeu
dadurch frei auf das Tor, die gesamte HSV-Abwehr war ausgehebelt. Der Stürmer
verpasste jedoch den Abschluss am Elfmeterpunkt und konnte so durch
Mikelbrencis noch rechtzeitig gestört werden.</div>

<div>Fast im Gegenzug scheiterte Pherai mit einem Fernschuss am
Fürther Keeper. Der Pherai-Knaller war einfach zu mittig und zu unplatziert. <br>
Sekunden später dann aber doch das 2:0. Wieder waren die Fürther zu weit von
ihren Gegenspielern weg und so konnte Dompé von der linken Seite frei flanken.
Aus vier Metern war Selke per Kopf zur Stelle und konnte per Aufsetzer treffen.
</div>

<div>Aber die Hausherren hatten noch nicht genug. Erneut konnte
Muheim völlig allein in die Offensive ziehen und für Karabec in den Sechzehner
legen. Der Tscheche konnte locker an Jung vorbeigehen und so aus 12 Metern ins
lange Eck vollstrecken. Nach 13 Minuten führte der HSV deutlich mit 3:0!</div>

<div>Die Gäste wurden für ihre Passivität bestraft und nach
diesem Treffer nahmen die Hamburger deutlich den Fuß vom Gas.</div>

<div>Die Partie wurde härter und ruppiger und bei den Zweikämpfen
sahen die Hamburger nicht immer gut aus. In dieser Beziehung gibt es noch
reichlich Verbesserungspotential.</div>

<div>Bis zur Pause plätscherte das Spiel ohne wirkliche
Höhepunkte nur noch dahin.</div>

<div>Zur zweiten Halbzeit kam das HSV-Team unverändert zurück auf
den Platz.</div>

<div>Fast wäre der zweite Abschnitt genauso angefangen, wie der
Erste. Pherai trieb das Leder im Zentrum nach vorne, blieb jedoch vor dem
Strafraum an einem Gegenspieler hängen. Dennoch kam der Ball zum startenden
Sahiti rechts in die Box. Aus wenigen Metern brachte Sahiti den Ball am Keeper vorbei,
Asta konnte vor der Linie gerade noch klären.</div>

<div>In der 59. Minute machte dann aber Selke mit seinem zweiten
Treffer den Deckel auf das Spiel. Nach einem Fürther Ballverlust wechselt der
HSV die Seite nach rechts. Dort schickte Sahiti Mikelbrencis mit einem Heber auf
die Grundlinie und ließ damit zwei Gegenspieler aussteigen. Der Querpass kam
perfekt auf den zweiten Pfosten, wo Selke aus fünf Metern den Doppelpack schnürte.</div>

<div>In der 63. Minute die Riesenchance auf das 1:4! Aus sechs
Metern kam Gießelmann frei zum Kopfball, köpfte aber direkt auf Heuer Fernandes.
Der Ball klatschte dem Keeper genau ins Gesicht und von dort über das Tor. Der
Hamburger Schlussmann sah hier wieder einmal nicht gut aus. Anstatt
rauszukommen und die Flanke abzufangen, machte er einen Schritt nach vorne und
dann wieder zurück. Das wirkte alles andere als sicher!</div>

<div>Unmittelbar danach der erste HSV-Doppelwechsel. Für Sahiti
und Pherai kamen Poręba und Katterbach ins Spiel.</div>

<div>In der 66. Minute eine weitere Fürther Großchance. Nach
einem Fürth-Eckstoß konnte der HSV zunächst klären, ehe Dompé den Ball
unabsichtlich wieder scharf machte und zurück in die Box brachte. Doch schaffte
es Massimo aus wenigen Meter nicht, zum Anschluss zu treffen. Erneut konnte
Heuer Fernandes den überhasteten Abschluss parieren. </div>

<div>Bis zum nächsten HSV-Doppelwechsel verflachte die Partie dann
aber wieder. </div>

<div>In der 74. Minute durften Selke und Meffert das Spielfeld
verlassen. Dafür kamen Otto Stange und völlig überraschend Anssi Suhonen auf
den Platz.</div>

<div>Zwei Minuten später der emotionale Höhepunkt des Spiels –
die Joker stachen zu. In Co-Produktion mit dem ebenfalls gerade eingewechselten
Suhonen erzielte der Hamburger Jung Otto Stange das 5:0. Die Fürther kamen im
eigenen Strafraum nicht richtig in die Zweikämpfe und so konnte Suhonen Stange
aus dem Zentrum heraus in die Box schicken. Der ging auf halbrechts mutig vor
das Tor und schob den Ball aus spitzem Winkel an Schulze vorbei. Der erste
Profi-Treffer für den 17 Jahre alten Stange im HSV-Dress! Und das mit seiner
ersten Aktion im Spiel! Die Jubeltraube hinter dem Fürther Tor hatte
gigantische Ausmaße. Alle Spieler, Ersatzspieler, Trainer, Betreuer und auch
die nicht im Kader stehenden Glatzel, Königsdörffer und Reis stürzten sich auf
den Siebzehnjährigen.</div>

<div>In der 81. Minute dann noch der letzte HSV-Wechsel, für Karabec
kam Richter ins Spiel.</div>

<div>Minuten später begannen die HSV-Fans schon den feststehenden
Sieg und den erfolgreichen Saisonabschluss zu feiern. Eine Minute Nachspielzeit
war eigentlich unnötig.</div>

<div> </div>

<div>Fazit:</div>

<div>Ein überzeugender Sieg mit teilweise begeisterndem Fußball sollte
es Stefan Kuntz eigentlich leicht machen eine Entscheidung pro-Polzin zu
treffen. Nach so einem Spiel wäre es den Fans, den Spielern und dem Polzin nur
schwer vermittelbar, wenn nun noch die Suche nach einem neuen Trainer
fortgesetzt wird. <br>
Am Sonntag Nachmittag soll es eine Besprechung zwischen Kuntz und Polzin mit anschließender
Entscheidung geben. Im Normalfall ist die Entscheidung aber schon vorher
gefallen und kann nur lauten: Merlin Polzin bleibt/wird HSV-Trainer bis
mindestens Ende der Saison.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 22 Dec 2024 10:33:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?5-0-heimsieg-gegen-fuerth</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000164</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[1:1 beim Aufsteiger in Ulm]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000163"><div><span class="fs12lh1-5">Die „Lust auf mehr“ ist nach diesem Spiel komplett
verflogen. Eines der schlechtesten, vielleicht sogar das allerschlechteste
HSV-Spiel in der Zweitligageschichte, mit einer noch nie dagewesenen ersten furchtbaren
Halbzeit ohne jeglichen Torschuss. Dazu in der zweiten Halbzeit noch der
nächste Platzverweis für einen HSV-Spieler, der nicht nur die Saisonziele, sondern
auch die Weiterbeschäftigung des Interimstrainers Polzin weiter gefährdet.</span><br></div>

<div>Trainer Polzin nahm im Vergleich zum Darmstadt-Spiel
lediglich zwei Veränderungen vor. Für Mikelbrencis und Königsdörffer rückten
Selke und Hefti ins Team.</div>

<div>Das Spiel begann, wie man es erwartet hatte. Die Gäste waren
zunächst einmal um Spielkontrolle bemüht, Ulm lief sehr hoch an und war auf HSV-Fehler
und schnelle Umschaltmomente aus. Nach einem einzigen schnellen Angriff der
Hamburger direkt vom Anstoß aus, der im Sande verlief, nahmen die Hanseaten
komplett das Tempo aus dem Spiel. <br>
Nur noch Quer- und Rückpässe und ein Keeper, der gefühlt minutenlang mit dem Fuß
AUF DEM BALL auf die anlaufenden Gegner wartete, um dann im letzten Moment
einen riskanten Querpass zu spielen, der dann in den meisten Fällen gleich wieder
zurückgespielt wurde. Und die Situation wiederholte sich, bis Heuer Fernandes
sich genötigt sah, einen langen Ball zu spielen, vorzugsweise ins Seitenaus
oder zum Gegner. Ein weiteres Beispiel für die Lustlosigkeit der „HSV-Stars“
war ein Einwurf von Muheim, der beinahe mehrere Minuten für die Ausführung brauchte,
weil seine Mitspieler es nicht für nötig hielten sich anzubieten oder sich freizulaufen.
Einwürfe dürfen scheinbar auch nur von den jeweiligen Außenverteidigern ausgeführt
werden, egal wo auf dem Feld sie sich gerade befinden. Völlig unmöglich auf
diese Art und Weise auch nur einen Hauch von Tempo ins Spiel zu bringen.</div>

<div>Riskantes Ballgeschiebe in der Abwehr wechselten sich mit horrormäßigen
Pässen in die Tiefe ab. Unerreichbare Bälle, denen jede Präzision und Schärfe fehlten.
Sollte doch mal ein Ball an einen Mitspieler gelangen, so hatte man den Eindruck,
dass der noch nie in seinem Leben gegen einen Ball getreten hat. Probleme bei
der Ballannahme, wie bei einem Flipper sprangen die Bälle hin und her, so dass
die Gegenspieler überhaupt keine Mühe hatten, den Ball zurückzuerobern. Ein amateurhaftes
Zweikampfverhalten, das jeder Beschreibung spottet. Entweder wurde der
Zweikampf verloren, oder Foulspiel und der Schiri musste eingreifen. Nicht der
Hauch eines Sprints war zu sehen, nur ein sinnloses Herumstehen kombiniert mit
lustlosem Spazieren über den Platz. </div>

<div>In der 34. Minute dann die verdiente Ulm-Führung. Rösch trieb
den Ball durch das Mittelfeld und spielte dann links in den Strafraum auf Keller.
Der zog ohne Gegenwehr nach innen und hämmerte den Ball in die rechte obere Ecke.
Da konnte Heuer Fernandes nur hinterherschauen.</div>

<div>Das Tor änderte nichts an der Einstellung, absolut nichts! Die
HSV-Spieler schauten weiterhin begeistert zu, wie Ulm schnell und sicher
kombinierte. In der 42. Minute war Elfadli mit einer Schiedsrichterentscheidung
nicht einverstanden und knallte den Ball auf den Boden. Für diese Dämlichkeit
kassierte er die Gelbe Karte, die sich in der zweiten Hälfte noch auswirken
sollte.<br>
Mit der knappen Ulmer Führung ging es dann in die Pause, wo sich die Hamburger
nach dem anstrengenden Herumstehen endlich auch mal hinsetzen konnten. Dem
Vernehmen nach soll die Polzin-Kabinenansprache wohl etwas lauter gewesen sein.
Scheinbar hat die Ansprache die Spieler auch etwas aufgerüttelt, denn nach der
Pause wurde das Spiel dann doch etwas intensiver und schneller. Zwei personelle
Änderungen nahm Polzin auch noch vor. Für den wirklich unterirdisch agierenden
Jatta und für Richter kamen Pherai und Sahiti ins Spiel. </div>

<div>Es wurde auch sofort schneller und direkter gespielt und es
dauerte nur vier Minuten, bis die Gäste ausgleichen konnten. Nach einer
schnellen(!!) Direktkombination zwischen Dompé und Muheim flankte der
Außenverteidiger fast von der Außenlinie in die Mitte. Dort griff Ulm-Keeper
Ortag am Ball vorbei und Selke konnte aus vier Metern ungehindert einköpfen. Da
sah der Torhüter alles andere als gut aus.</div>

<div>Zwei Minuten später hätte der HSV das Spiel fast gedreht. Dompé
ging im Strafraum ins Dribbling und setzte den Ball dann aus halblinker
Position an den rechten Innenpfosten. Von dort sprang der Ball wieder ins Spiel
zurück.</div>

<div>In der 58. Minute die nächste HSV-Chance. Dompé flankte auf
den Kopf von Selke, der aber fünf Meter vor dem Tor nicht genügend Druck hinter
den Ball bekam. Ortag konnte den Ball fangen.</div>

<div>Zwei Minuten später eine Chance für die Gastgeber aus der
Distanz. Krattenmacher fasste sich in der zweiten Reihe ein Herz und zwang
Heuer Fernandes zu einer sehenswerten Parade. Der Schlussmann kratzte den Ball
aus der linken Ecke.</div>

<div>In der 65. Minute musste Hadžikadunić verletzt ausgewechselt
werden. Für ihn kam Perrin ins Spiel und kurz danach der „große Auftritt“ von
Elfadli. Ampelkarte für den Mittelfeldspieler! Er kam mit seiner Grätsche gegen
Kolbe im gegnerischen Strafraum deutlich zu spät und räumte den Verteidiger ab.
Klare Gelbe Karte und damit die zweite Verwarnung für den Ex-Magdeburger. Durch
diese zweite Undiszipliniertheit hatte er seinem Team einen Bärendienst
erwiesen. Nahezu zwanzig Minuten in Unterzahl, dadurch brachte er die
Hausherren wieder mehr ins Spiel und die Chance auf einen HSV-Sieg sanken
erheblich.</div>

<div>Trainer Polzin brachte nach dieser Dezimierung den etwas
defensiveren Poręba für Karabec. <br>
Das Spiel ging nun hin und her und es gab Chancen auf beiden Seiten. Bei den
Hamburgern konnte sich Heuer Fernandes mehrfach mit sehenswerten Paraden
auszeichnen und beim HSV traf Selke in der 85. Minuten noch einmal den Pfosten,
als er allein auf Ortag zulief, den Ball am Keeper vorbei und leider nur an den
linken Pfosten schob.</div>

<div>Nach dieser Szene nahm der HSV-Trainer seinen letzten Wechsel
vor und brachte Königsdörffer für Selke. </div>

<div>In der restlichen Spielzeit und in der vierminütigen
Nachspielzeit passierte nichts Erwähnenswertes mehr, außer dass der gerade
eingewechselte Königsdörffer und auch Muheim noch eine Gelbe Karte kassierten.</div>

<div> </div>

<div>Fazit:<br>
Nach einer gnadenlos schlechten ersten Halbzeit und in Unterzahl wenigstens
noch ein Remis ins Ziel gebracht. Aber erneut wieder nur einen Punkt, das ist
einfach viel zu wenig und kein gutes Argument für eine Weiterbeschäftigung von
Polzin als Trainer.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 15 Dec 2024 10:27:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?1-1-beim-aufsteiger-in-ulm</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000163</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[2:2 im Heimspiel gegen Darmstadt]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000162"><div><span class="fs12lh1-5">Unmittelbar nach dem Auswärtssieg beim KSC hatte Stefan
Kuntz bekanntgegeben, dass Merlin Polzin mindestens bis zur Winterpause Cheftrainer
bleiben wird.</span><br></div><div>
So kam der „Neue“ zu seinem ersten Heimspiel im erneut ausverkauften Volksparkstadion.<br>
Wenn man nur das nackte Ergebnis betrachtet, könnte man meinen, wieder nur ein
Unentschieden und die Festigung des zweiten Tabellenplatzes damit verpasst. Aber
es war erneut ein mehr als ansprechendes Spiel und kein Vergleich zu den
letzten Spielen unter Steffen Baumgart.</div>

<div>Personelle Änderungen nahm Polzin nicht vor. Etwas
überraschend vielleicht, dass der wiedergenesene Meffert nicht einmal einen Platz
im Kader bekommen hatte.</div>

<div>Das Spiel begann recht ausgeglichen und ohne längeres
Abtasten. Die erste Chance hatten dann aber die Gäste in der 8. Minute. Isac
Lidberg bekam den Ball in der rechten Strafraumhälfte, ließ Muheim wie eine
Slalomstange stehen und zog aus acht Metern wuchtig ab. Sein Abschluss aus
spitzem Winkel klatschte an den gegenüberliegenden Pfosten – da wäre Heuer
Fernandes machtlos gewesen!<b></b></div>

<div>Nur zwei Minuten später wieder eine frühe HSV-Führung. Aus
halbrechter Position spielte Dompé einen präzisen Steckpass in die Box auf Königsdörffer.
Der setzte sich zwischen zwei Verteidigern durch und schob den Ball mit einem
flachen Schuss ins Netz.</div>

<div>Vielleicht etwas überraschend, aber dennoch nicht
unverdient.</div>

<div>In der Folgezeit entwickelte sich ein temporeiches Spiel mit
einem ständigen hin und her. Die Gäste hatten zwar mehr Ballbesitz, aber die Hamburger
hielten immer wieder mit hohem Anlaufen und schnellen Konterspiel dagegen. </div>

<div>In der 33. Minute dann aber doch der Darmstädter Ausgleich,
der praktisch in der Luft lag. Von der linken Seite flankte Corredor scharf vor
das Tor. Vukotić stieg am höchsten und köpfte von der Fünfmeterraumgrenze ein.
Die Flanke in den Fünfer wäre eigentlich ein Fall für den Keeper gewesen, aber
der verharrte wie gewohnt auf der Linie und war dann chancenlos. Ebenso wie
Schonlau, der sich wie ein Anfänger abdrängen und überspringen ließ. Das war
mehr als mangelhaftes Stellungsspiel der Hamburger Innenverteidigung,
einschließlich des Keepers.</div>

<div>Kurz vor der Pause gingen die Hausherren dann doch wieder in
Führung, weil sie die Darmstädter Abwehr mit einem schnell ausgeführten
Freistoß überraschten. Nahe dem rechten Strafraumeck wurde Marco Richter
gefoult. Während sich die Darmstädter noch neu sortierten, reagierte Daniel
Elfadli blitzschnell und führte den Freistoß kurz aus. Der Ball landete bei
Adam Karabec, der sofort aus 18 Metern abzog. Mit einem sehenswerten Schlenzer
in den linken Torwinkel ließ er den Keeper keine Chance – ein kurioses, aber
auch herrliches Tor!</div>

<div>Mit der knappen HSV-Führung ging es dann in die Halbzeitpause.</div>

<div>Anlass, eine personelle Änderung vorzunehmen gab es für
Trainer Polzin nicht und so kam die Anfangsformation wieder zurück zur zweiten
Halbzeit.</div>

<div>Die üblicherweise kritischen ersten 15 Minuten des zweiten
Spielabschnitts überstand der HSV diesmal unbeschadet. Dennoch fiel der
Ausgleich, diesmal „erst“ nach 18 Spielminuten. Von der rechten Seitenlinie
flankte López hoch und weit in den HSV-Strafraum. Der eingerückte Mikelbrencis
sprang unter die Flanke hindurch, von den anderen beiden Innenverteidigern war
nichts zu sehen, so dass Corredor den Ball sauber mit der Brust annehmen konnte.
Anschließend versenkte er das Leder aus neun Metern in die Maschen vorbei an
den grätschenden HSV-Keeper. Das war ganz schlecht verteidigt und erinnerte an
die schwache Abwehrarbeit in den vergangenen Spielen. </div>

<div>Zwei Minuten später wechselte Polzin erstmals doppelt. Für
Königsdörffer und Jatta kamen Baldé und Selke ins Spiel. Beide fügten sich
sofort nahtlos ein.</div>

<div>Die Partie blieb ausgeglichen, beide Teams kämpften verbissen
um die Kontrolle im Mittelfeld, doch es fehlte auf beiden Seiten an
Durchschlagskraft im Angriff.</div>

<div>In der 72. Minute der zweite HSV-Doppelwechsel. Poręba und
Pherai kamen für Richter und Karabec ins Spiel. Wieder nachvollziehbare Wechsel,
die für neuen Schwung sorgten.</div>

<div>Drei Minuten später fast die erneute HSV-Führung. Eine Flanke
von Miro Muheim fand Daniel Elfadli am Elfmeterpunkt. Der köpfte den Ball an
den Querbalken. Da wäre der Keeper machtlos gewesen.</div>

<div>Auch Selke bekam in der 85. Minute seine Chance. Dompé
flankte den Ball von der linken Seite butterweich in den Strafraum. Davie Selke
tankt sich durch und köpfte aus acht Metern auf die linke untere Torecke. Dort
kratzte Keeper Schuhen den Ball gerade noch von der Linie.</div>

<div>Vier Minuten später verpasste auch Darmstadt die Führung. Zunächst
holte Heuer Fernandes einen Freistoß von Nürnberger aus der rechten Torecke.
Dann wehrte er auch den Nachschuss von Vilhelmsson ab. Zwei Glanztaten des
HSV-Keepers nacheinander.</div>

<div>Für die vierminütige Nachspielzeit gab Polzin dem jungen
Stange noch einmal eine Chance. Er kam für Dompé ins Spiel. </div>

<div>Die HSV-Nachwuchshoffnung hatte dann auch gleich wieder
seinen großen Auftritt. Er tankte sich über die linke Seite bis zur Grundlinie
im Strafraum durch. Mit einem Rückpass fand er Davie Selke, der eigentlich nur
noch den Ball im fast leeren Tor unterbringen musste. Er traf das Leder aber
nicht richtig und schoss aus fünf Metern direkt in die Arme von Marcel Schuhen.
Eine ganz schwache Aktion vom Goalgetter, der solche Chancen eigentlich nicht
liegenlässt.</div>

<div>Kurze Zeit später wurde die Partie abgepfiffen.</div>

<div> </div>

<div>Fazit:</div>

<div>Eigentlich zu wenig für die Ansprüche des HSV. Aber die
Darmstädter waren ein bärenstarker Gegner und vor einigen Wochen hätte der HSV
dieses Spiel sicher verloren.</div>

<div>Spielerisch war jedoch erneut ein weiterer deutlicher
Fortschritt zu erkennen. Der HSV hat das Tempospiel wieder entdeckt und dieses
furchtbare Ballgeschiebe scheint ein Ende gefunden zu haben. Polzin hat das
Team wieder in die Spur gebracht und die beiden Spiele unter seiner Führung
machen wieder richtig Spaß und vor allen Dingen Lust auf mehr…</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 08 Dec 2024 18:30:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?2-2-im-heimspiel-gegen-darmstadt</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000162</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[3:1 Sieg beim Karlsruher SC]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000161"><div><span class="fs12lh1-5">Spiel eins nach Baumgart und gleich ein überzeugender Sieg
beim „Angstgegner“ KSC. Viel besser hätte es für Interimstrainer Merlin Polzin
nicht laufen können.</span><br></div><div>
Dabei musste der neue Trainer kurzfristig noch auf den als unverzichtbar
geltenden Meffert (verletzt, gar nicht im Kader) und zunächst auch noch auf
Selke verzichten, der nach einer Erkältung in der Woche nur auf der Bank Platz
nehmen konnte. <br>
Polzin kehrte wieder zum 4-3-3-System zurück und konnte auch wieder auf Hadžikadunić
setzen. Auch die beiden Flügel wurden mit Jatta und Dompé wiederbelebt. Den
rechten Part in der Abwehrkette übernahm Mikelbrencis und Karabec kam neu ins
Mittelfeld. Auch Elfadli rückte im Vergleich zum letzten Spiel eine Position
nach vorne und übernahm dort die Meffert-Rolle.</div>

<div>Der HSV begann sehr konzentriert und machte besonders in den
ersten 25 Minuten ein sehr gutes Spiel. Der KSC wurde durch intensives Anlaufen
in die eigene Hälfte gedrückt und immer wieder zu Fehlern gezwungen. Einer
davon führte bereits in der 23. Minute zur Gästeführung. Karlsruhe wollte sich im
eigenen Strafraum gegen energisch anlaufende Hamburger spielerisch befreien,
doch Keeper Weiß spielte die Kugel unter Druck in den Fuß von Dompé. Der legte
sich den Ball dann nochmal vor und schnibbelte von der Strafraumgrenze
platziert flach ins rechte Eck. Eine verdiente Führung!</div>

<div>Die Gäste spielten weiter mutig nach vorne und waren auch
bemüht, dieses lahme Ballgeschiebe der vorigen Spiele zu vermeiden, auch wenn
das nicht immer gelang und besonders Schonlau öfter als nötig den Keeper
anspielte.</div>

<div>In der 36. Minute dann der Ausgleich, der sich schon zuvor
angedeutet hatte. Eine Ecke brachte den KSC wieder ins Spiel. Wanitzek flankte
den Ball auf den Elfmeterpunkt, wo Schleusener zwischen vier Hamburgern hochstieg
und seinen Kopfball aufs linke Eck setzte. Schonlau fälschte noch leicht ab,
sodass Heuer Fernandes gar nicht mehr reagieren konnte und der Ball neben dem
Pfosten einschlug. Wieder einmal sahen Schonlau und Muheim nicht besonders gut
aus, es wirkte, als bewachen sie sich gegenseitig.</div>

<div>Mit dem gerechten Remis ging es dann auch in die Pause.</div>

<div>Beide Teams kamen dann auch unverändert zurück zur zweiten
Hälfte und es begannen wieder die vom HSV gefürchteten Minuten. Und wieder
passierte es in der 49. Minute, der KSC schien das Spiel gedreht zu haben.</div>

<div>Wanitzek zog von links nach innen, spielte den Ball quer zu
Herold und lief weiter hinter die Hamburger Kette. Elfadli wollte klären,
grätschte den Ball aber genau zurück in den Lauf von Wanitzek, der aus wenigen
Metern sicher ins lange Eck vollstreckte. Da der Torschütze aber zuvor knapp im
Abseits stand wurde der Treffer nach VAR-Prüfung einkassiert. Riesenglück für
den HSV.</div>

<div>Fünf Minuten später waren die Gäste wieder vorne. Jatta
steckte rechts im Strafraum auf Elfadli durch, der die Kugel einmal quer durch
die Box rüber zu Dompé schickte. Der Franzose nahm den Ball sauber an, machte
einen Schritt nach innen und knallte dann aus zehn Metern überlegt in den
rechten oberen Winkel. Ein absolutes Traumtor!</div>

<div>Danach wurde das Spiel deutlich härter und es gab für beide
Seiten einige gelbe Karten. Es blieb aber alles im Rahmen.</div>

<div>In der 66. Minute wechselte Polzin erstmals. Für den eher
schwachen Jatta, der sich einige Fehlpässe leistete, kam Fabio Baldé ins Spiel,
der das Spiel auf der rechten Seite dann auch neu belebte.</div>

<div>In der 78. Minute dann ein HSV-Doppelwechsel. Für die
ebenfalls eher schwachen Königsdörffer und Richter kamen Poręba und Selke.</div>

<div>Der Druck des KSC nahm nun aber deutlich zu, aber der HSV hatte
mit schnellen Gegenstößen auch die ein oder andere Gelegenheit.</div>

<div>Einer dieser Gegenstöße brachte dann in der 87. Minute die
Vorentscheidung. Nach einem Befreiungsschlag im KSC-Dauerdruck war Dompé auf
und davon und machte den Ball rechts fest. Als Selke nachgekommen war, steckte
Dompé die Kugel zwischen zwei Karlsruhern hindurch perfekt in den Lauf des
Stürmers, der vor Weiß cool blieb und gegen den Lauf des Keepers ins rechte Eck
einschob.</div>

<div>Unmittelbar danach durfte der überragende Dompé dann
zusammen mit Karabec den Platz verlassen und es kamen Sahiti und Pherai ins
Spiel.<br>
In der restlichen Spielzeit inklusive der vierminütigen Nachspielzeit brachte
der HSV mit sicherer Abwehrarbeit den Vorsprung über die Runden.</div>

<div> </div>

<div>Fazit: Ein erstes Spiel mit Polzin, das Lust auf mehr
machte. Er scheint der Mannschaft wieder Leben eingehaucht zu haben. Dabei hat
er auch an den richtigen Stellschrauben gedreht und Änderungen vorgenommen, die
durchaus Sinn gemacht haben. Mit der Viererkette in der Abwehr scheint der HSV
deutlich besser klarzukommen. Die mutige Aufstellung mit zwei echten
Flügelstürmern, Dompé überragend, Jatta mit noch viel Luft nach oben, wurde
belohnt. Wenn man bedenkt, dass Glatzel immer noch fehlt und Selke nur ca. 15
Minuten spielen konnte, dann darf man von der Offensive sicher noch einiges
erwarten.</div>

<div>Die Abwehrkette wirkt durch die Umstellung auf Viererkette und
durch Hadžikadunić wieder deutlich stabiler, auch wenn Muheim und besonders
Schonlau immer noch weit von ihrer Bestform entfernt sind. Viel an
Geschwindigkeit hat auch die Hereinnahme von Mikelbrencis gebracht. </div>

<div>Meiner Meinung nach hat Merlin Polzin nach diesem
engagierten Auftritt mindestens EINE weitere Chance verdient, vielleicht sogar
bis zur Winterpause. Dann könnte man immer noch überlegen.<b></b></div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 02 Dec 2024 10:07:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?3-1-sieg-beim-karlsruher-sc</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000161</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Baumgart ist nicht mehr HSV-Trainer]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000160"><div><span class="fs12lh1-5">Am Sonntag um 12.39 Uhr machte der HSV die Trennung von
Cheftrainer Steffen Baumgart bekannt.</span><br></div>

<div>Auch die Baumgart-Assistenten René Wagner und Kevin McKenna wurden
rausgeworfen. Der bisherige Co-Trainer Merlin Polzin übernimmt interimsweise.
U21-Trainer Loïc Favé wird ihn unterstützen.</div>

<div>Das entschied der Klub am Tag nach dem schwer enttäuschenden
2:2 gegen Schalke, bei dem der Klub eine 2:0-Führung verspielte. Die Suche nach
einem neuen Chefcoach läuft. </div>

<div> </div>

<div> </div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 24 Nov 2024 15:22:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?baumgart-ist-nicht-mehr-hsv-trainer</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000160</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[2:2 im Heimspiel gegen Schalke 04]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000015F"><div><span class="fs12lh1-5">Wieder ein neuer Tiefpunkt. Ein schrecklicher Auftritt in,
wie sich später herausstellen sollte, Baumgarts letztem Spiel für den HSV.</span><br></div>

<div>Steffen Baumgart nahm drei Änderungen vor: Poręba,
Mikelbrencis und Richter durften anstelle von Perrin, Dompé und Karabec ran.
Man konnte sich nur wundern, eine extrem defensive Aufstellung in einem
Heimspiel, was im Normalfall unbedingt gewonnen werden musste. Der Begriff vom „Angsthasenfußball“
machte die Runde.</div>

<div>In den ersten 15 Minuten plätscherte das Spiel einfach nur
so dahin, mit leichten Vorteilen für den HSV. Aber alles ohne Tempo und ohne
Ideen. Das angekündigte hohe Anlaufen erfolgte auch nur halbherzig und ohne den
letzten Willen.</div>

<div>Es war einfach nur ein sinnfreies Ballgeschiebe auf beiden
Seiten. Die einen wollten nicht, die anderen konnten nicht.</div>

<div>So dauerte es bis zur 29. Minute, bis der HSV unerwartet mit
der ersten Chance in Führung ging. Miro Muheim wurde an der Strafraumkante zu
Fall gebracht. Dadurch gab es eine exzellente Freistoßposition für die
Hausherren. Marco Richter legte sich die Kugel in halblinker Position zurecht
und knallte sie nicht besonders platziert, aber mit Wumms in das Torwarteck.
Keeper Heekeren war schon auf dem Weg in die andere Richtung und hatte so keine
Chance.</div>

<div>Sofort nach Wiederanstoß erhöhte der HSV auf 2:0. Ron
Schallenberg wollte den Ball quer in den eigenen Strafraum zum Keeper spielen.
Ransford Königsdörffer sprintete dazwischen und musste nur noch einschieben. 18
Sekunden waren zwischen beiden Treffern vergangen.</div>

<div>Fünf Minuten später verstolperte Selke die Vorentscheidung
zum 3:0 als er eine Richter-Flanke von links nicht richtig unter Kontrolle
bekam. Die Schalker wirkten nun konfus und schienen total neben den Schuhen zu
stehen. Anstatt diese Situation für sich zu nutzen, schalteten die Hamburger
mindestens einen Gang zurück.</div>

<div>So ging es nach einer langweiligen ersten Hälfte mit ganz
wenigen Torraumszenen auf beiden Seiten in die Pause.</div>

<div>Personell unverändert ging es dann weiter, in die für den
HSV gefürchteten 20 Minuten nach dem Seitenwechsel. Diesmal begann der HSV aber
zumindest für ein paar Minuten sehr konzentriert und hatte die nächste Großchance
in der 47. Minute. <br>
Nach einer Richter-Ecke kam erneut Selke völlig frei an den Ball. Heekeren
reagierte diesmal aber gut, kam schnell heraus und klärte per Spagat.</div>

<div>Danach verfielen die Hamburger aber wieder in ihr altes
Muster und die Fehler in der Defensive häuften sich. Besonders die eigentlichen
Führungsspieler Schonlau und Muheim schienen völlig von der Rolle zu sein.</div>

<div>Nach einem Einwurf in Tornähe kam Schalke zum
Anschlusstreffer. Eine Flanke von rechts wurde noch abgefälscht und landete
unglücklich auf dem Knie von Sebastian Schonlau. &nbsp;Damit gab der HSV-Käpt’n die perfekte Vorlage für
Amin Younes, der von der rechten Strafraumseite überlegt ins Tor schlenzte.</div>

<div>Die HSV-Abwehr wirkte immer unsicherer und Gegenstöße fanden
einfach nicht mehr statt. Die Schalker übernahmen komplett das Kommando und es
wirkte, als wolle Baumgart nun das knappe Ergebnis ins Ziel bringen. Dafür wechselte
er mit Hefti und Perrin zwei weitere Defensivkräfte ein. Dafür mussten der
angeschlagene Meffert und Mikelbrencis das Feld verlassen. Irgendwie erneut ein
für viele Fans völlig unverständliche Maßnahme.</div>

<div>Die Schalker blieben weiter am Drücker und die HSV-Abwehr
wirkte völlig überfordert und geriet immer mehr ins Schwimmen, auch durch viele
eigene Fehler und unsinniges Ballgeschiebe tief in der eigenen Hälfte. </div>

<div>Dennoch in der 69. Minute eine gute HSV-Chance. Eine
Direktabnahme von Marco Richter landete direkt an der Außenseite des Winkelecks.
Das wäre das nächste Traumtor des ehemaligen Herthaners gewesen. Leider wenige
Zentimeter am Tor vorbei.</div>

<div>Das war auch gleichzeitig die letzte Szene von Marko
Richter. Zusammen mit Königsdörffer durfte er den Platz verlassen. Für die
beiden Torschützen wechselte Baumgart Karabec und Otto Stange ein.</div>

<div>Kurze Zeit nach dem Wechsel schaffte Schalke tatsächlich den
Ausgleich, mit einem toll herausgespielten Angriff. Paul Seguin steckte auf dem
linken Flügel zu Janik Bachmann durch, der im Zentrum Kenan Karaman einlaufen sah.
Der Mittelstürmer grätschte die Kugel an Daniel Heuer Fernandes vorbei ins Tor.</div>

<div>In der 79. Minute dann der letzte mögliche HSV-Wechsel, für
Katterbach kam Jean-Luc Dompé ins Spiel. Eigentlich viel zu spät, um noch
einmal das Ruder herumzureißen. Viel zu zerfahren wirkte inzwischen das Spiel
der Hausherren.</div>

<div>Trotzdem fand der HSV wieder etwas mehr ins Spiel und Selke
und Stange hatten Chancen auf einen Siegtreffer. Genutzt werden konnte aber
keine Chance mehr, so dass es beim für den HSV mageren 2:2 blieb.</div>

<div> </div>

<div>Fazit:<br>
Ein unfassbar schlechtes Spiel, mit einer unerklärlich defensiven Aufstellung
durch HSV-Trainer Baumgart. Die erste Halbzeit war noch einigermaßen in Ordnung,
was aber in der zweiten Hälfte abgeliefert wurde, dass war nicht mehr zum
Anschauen. Natürlich hatten auch die Zuschauer im ausverkauften
Volksparkstadion mittlerweile die Nase voll und es waren erstmals gellende
Pfiffe zu hören, die sich nach dem Abpfiff weiter verstärkten.</div>

<div>Stefan Kuntz verweigerte nach dem Schlusspfiff jedes
Interview und als er mit versteinerter Mine seinen Platz verließ, konnte man
schon ahnen, was am nächsten Tag passieren würde.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 24 Nov 2024 15:21:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?2-2-im-heimspiel-gegen-schalke-04</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/00000015F</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[1:3 Niederlage in Braunschweig]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000015E"><div><span class="fs12lh1-5">Die HSV-Krise nimmt weiter Fahrt auf! Ein erneut
erschreckend schwacher Auftritt, mit unfassbaren persönlichen Fehlern, gefühlt
im Minutentakt.</span><br></div>

<div>Drei Veränderungen im Vergleich zur Vorwoche gab es beim
HSV. Sebastian Schonlau und Jonas Meffert kehrten nach überstandenen Sperren
zurück. Dafür blieben Moritz Heyer und Łukasz Poręba zunächst draußen.</div>

<div>Der Beginn des Spiels war noch einigermaßen passabel. Auch
wenn wie zuletzt immer das Tempo fehlte, hätte der HSV bereits nach 4 Minuten
in Führung gehen können, genaugenommen sogar in Führung gehen MÜSSEN. Die
Hamburger kombinierten sich durch die Mitte nach vorne. Am Ende war es ein Geistesblitz
von Selke, der den Ball zentral in der gegnerischen Hälfte direkt für
Königsdörffer durchsteckte. Der 23-Jährige war dadurch plötzlich frei durch.
Gegen den herauseilenden Johansson konnte er sich eigentlich das Eck aussuchen,
schloss aber viel zu mittig ab und blieb am aufmerksamen schwedischen
Schlussmann hängen.</div>

<div>Das war die erste und gleichzeitig letzte Chance für die
Hamburger in Hälfte eins. Nach dieser Großchance übernahmen die Hausherren
immer mehr das Spielgeschehen und bei den Hamburgern reihte sich Fehler an
Fehler. Für jeden HSV-Fan war es erschreckend, diese armselige Hilflosigkeit
mit ansehen zu müssen.</div>

<div>In der 22. Minute dann Strafstoß für den BTSV. Nach einer Hereingabe
von der rechten Seite rutschte der Ball bis an den langen Pfosten durch. Dort war
Katterbach zunächst gegen Bell Bell fair zur Stelle. Vollständig geklärt werden
konnte die Situation aber nicht, so dass der nachrückende Köhler an den Ball kam
und vom HSV-Verteidiger klar gefoult wurde. Siebert zögerte keine Sekunde und
zeigte auf den Punkt.</div>

<div>Johan Gómez übernahm die Ausführung. Heuer Fernandes tauchte
jedoch blitzschnell in das aus seiner Sicht bedrohte linke Eck und wehrte
sicher zur Seite ab.</div>

<div>Eine Aktion die eigentlich Auftrieb für die Gäste hätte
geben müssen. Aber das Gegenteil war der Fall. Immer mehr Lethargie und Lustlosigkeit
machte sich breit.</div>

<div>In der 35. Minute dann die verdiente Braunschweig-Führung. Meffert
verlor den Ball im Aufbau viel zu leicht gegen Szabó, wodurch Philippe in
Ballbesitz kam. Der Franzose nahm Fahrt auf und umkurvte Schonlau wie eine
Slalomstange und schloss von halbrechts perfekt an Heuer Fernandes vorbei in
die Maschen ab.</div>

<div>Bis zur Pause spielte dann nur noch die Eintracht und der
HSV stand überwiegend mit elf Spielern im eigenen Strafraum und schlug die
Bälle ohne Sinn und Verstand aus der Gefahrenzone oder spielte riskante
Kurzpässe, die den Braunschweigern immer wieder die Chancen boten, an den Ball
zu kommen.</div>

<div>Nach der Pause kamen die Hamburger personell unverändert auf
den Platz, gedanklich vermutlich noch in der Kabine, wie so oft in den letzten
Spielen. Wie ein aufgescheuchter Hühnerhaufen agierten die Hanseaten in der
Defensive und es dauerte nur 4 Minuten, bis der Rückstand erhöht wurde. Szabó verlagerte
perfekt rechts raus zu Gómez. Der Offensivspieler wollte vermutlich selbst
abschließen, wobei ihm der Ball über den Schlappen rutschte. Dadurch kam der
Ball aber perfekt zu Di Michele Sanchez, der einfach nur den Ball aus acht
Metern unhaltbar oben links in den Winkel donnerte.</div>

<div>In der 57. Minute hätte es eigentlich das dritte Tor geben
müssen, als Schonlau und Muheim versuchten, sich den Ball im Strafraum
zuzuspielen. Gómez spritze dazwischen und konnte frei auf den HSV-Keeper
zulaufen. Im letzten Moment konnte er am Abschluss gehindert werden. </div>

<div>Zwei Minuten später wechselte Baumgart doppelt. Für
Katterbach und Perrin (beide extrem enttäuschend) kamen Fabio Baldé und Łukasz
Poręba.</div>

<div>Baldé führte sich sofort mit einem ungestümen Foul ein und
kassierte die berechtigte gelbe Karte. </div>

<div>In der 65. Minute das 3:0. Ein HSV-Angriff wurde locker
abgefangen und geriet zu einem Konter. Mit einem Pass in die Tiefe zu Philippe,
den der nach vorne verteidigende Elfadli knapp verfehlte, war auch bereits die
komplette HSV-Defensive überspielt. Philippe lief mit Ball am Fuß komplett
ungestört aus dem Mittelfeld bis links in den Sechzehner, Meffert hatte einen Beobachterposten
und schaute „begeistert“ zu. Der Franzose schloss ab und versenkte den Ball
unhaltbar im langen Eck.</div>

<div>In der 73. Minute der überraschende Anschlusstreffer. Die
Rothosen konnten sich ausnahmsweise im letzten Drittel festsetzen. Am Ende
landete ein Abpraller bei Poręba. Der Pole zog direkt ab und traf traumhaft in
das linke Eck. </div>

<div>Sieben Minuten später wechselte Baumgart erneut doppelt.
Jatta und Otto Stange kamen für Königsdörffer und für den gerade zuvor
eingewechselten Baldé ins Spiel. Letzterer war stark gelb-rot gefährdet und
auch nicht ganz unschuldig am dritten Braunschweig-Treffer.</div>

<div>Der 17-jährige Otto Stange war der einzige Lichtblick in
einem unterirdisch schlechten HSV-Spiel. Der Einzige, der verstanden hatte,
dass man auch kämpfen und rackern muss, anstatt über den Platz zu schlendern
und dem Gegner beim Spiel zuzuschauen.</div>

<div>In der 82. Minute zirkelte Dompé den Ball nach einem
Dribbling an den zweiten Pfosten. Dort kam Jatta zunächst nicht zum Abschluss.
Der Ball lag aber plötzlich frei im Fünfer. Stange reagierte am schnellsten und
zog direkt ab. Der Youngster jagte den Ball allerdings nur links oben an den
Querbalken. Was wäre das für ein Einstand gewesen.</div>

<div>In der 86. Minute wechselte Baumgart auch noch Richter für
Meffert ein und kurz danach der nächste Pfostentreffer des HSV. Nach einer Flanke
von der rechten Seite kam Davie Selke im Fünfer frei zum Kopfball. Der 29-jährige
nickte den Ball aus kurzer Distanz aber nur wuchtig an den Pfosten.</div>

<div>In der vierminütigen Nachspielzeit konnte Stange noch einmal
einen Kopfball auf das Tor bringen. Leider kam der Abschluss zu mittig, so dass
der Braunschweig-Keeper auch keine große Mühe hatte, den Ball zu fangen.</div>

<div>Bis zum Abpfiff passiert dann weiter nichts Erwähnenswertes
mehr.</div>

<div> </div>

<div>Fazit:<br>
Mit einem Sieg hätte der HSV zumindest für ein paar Stunden sogar an die
Tabellenspitze springen können. Durch die Niederlage verabschieden sich die
Hamburger erst einmal aus der direkten Spitzengruppe. Nach diesem desaströsen Auftritt
sollte jedoch auch niemand mehr das Wort „Aufstieg“ in den Mund nehmen. Eine Vorstellung,
die größtenteils an Arbeitsverweigerung erinnerte und wo genau wieder die
Spieler versagten, die eigentlich voran gehen sollten.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 09 Nov 2024 18:33:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?1-3-niederlage-in-braunschweig</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/00000015E</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[1:1 im Heimspiel gegen Nürnberg]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000015D"><div><span class="fs12lh1-5">Aus meiner Sicht das bisher schlechteste Spiel dieser
Saison. Ganz schwach angefangen und dann wurde es im Laufe des Spiels deutlich
schlechter. Ohne Heuer Fernandes hätte es sogar eine verdiente und krachende
Niederlage gegeben.</span><br></div>

<div>Trainer Steffen Baumgart hatte im Vergleich zur
DFB-Pokal-Zweitrundenniederlage beim SC Freiburg fünf personelle Änderungen
vorgenommen. Anstelle von Raab, Mikelbrencis, Baldé (allesamt auf der Bank),
Schonlau (Rotsperre) und Meffert (Gelb-Rot-Sperre) begannen Heuer Fernandes,
Heyer, Perrin, Katterbach und Dompé.<br>
Gerade die Aufstellung von Heyer kam doch etwas überraschend und genau der
sorgte mit einem Stellungsfehler für die erste Großchance der Gäste. Emreli
hatte auf halbrechts freie Bahn, nachdem Heyer über den Ball gesäbelt hatte. Aus
vollem Lauf schoss er auf die flache halblinke Ecke. Heuer Fernandes war schnell
unten und parierte zur Seite.</div>

<div>Der HSV kontrollierte zunächst das Spiel, allerdings ohne
Tempo und ohne Zug zum gegnerischen Tor. Der Ball wurde wie so oft in letzter
Zeit nur pomadig hin- und hergeschoben. Im und vor dem eigenen Strafraum. Ohne
Tempo, ohne Ideen und wenn der Ball doch einmal nach vorne gespielt wurde, gab
es einen Fehlpass oder einen verlorenen Zweikampf.</div>

<div>Trotzdem in der 15. Minute das bis dahin überraschende 1:0
durch Daniel Elfadli. Der allererste Umschaltmoment brachte dem HSV die
Führung! Nach eigener Eroberung gab Elfadli den Ball in der eigenen Hälfte an
Karabec weiter, der ihn ausnahmsweise mit Tempo bis in das offensive Zentrum trieb.
Genau im richtigen Moment bediente er Elfadli auf die rechte Strafraumseite.
Elfadli vollstreckte aus knapp zehn Metern in die untere linke Ecke.</div>

<div>Nach diesem Tor stellten die Gastgeber den Spielbetrieb
nahezu komplett ein. Es wirkte, als wolle man nun schon den Vorsprung
absichern. Alle elf Hamburger tummelten sich im eigenen Strafraum und waren mit
Defensivarbeiten beschäftigt. An einen schnellen Gegenstoß war nicht zu denken.
Jeder abgewehrte Ball landete sofort wieder bei den Nürnbergern und der HSV
stand unter Dauerdruck.</div>

<div>In der 26. Minute musste Reis auf dem Rasen behandelt werden.
Er schien sich eine Verletzung im Oberschenkel zugezogen zu haben. Er versuchte
es zwar noch einmal, musste dann aber doch ausgewechselt werden. Für den
Niederländer kam Richter auf das Spielfeld. Besser wurde das HSV-Spiel dadurch
nicht. Eher noch verworrener. Ein System war nicht erkennbar, außer dass alle
verteidigten.</div>

<div>In der sechsminütigen Nachspielzeit musste der HSV-Keeper
noch einmal das 1:1 verhindern. Tzimas hatte nach einem flachen Steilpass im
Zentrum plötzlich freie Bahn, schoss aus zwölf Metern aber zu zentral, sodass
Heuer Fernandes erneut in höchster Not retten konnte. Anschließend ging es in
die Pause, aus der beide Mannschaften personell unverändert zurückkamen. Der
Auftritt des HSV in den ersten 15-20 Minuten der zweiten Halbzeit war
indiskutabel, als ob man um den Ausgleich bettelte. <br>
Lediglich dem hervorragend aufgelegten HSV-Keeper war es zu verdanken, dass es
lange Zeit bei der knappen HSV-Führung blieb. Heuer Fernandes hatte an diesem
Tag als einziger Hamburger so etwas wie Normalform.</div>

<div>In der 50. Minute brach Emreli auf rechts durch und spielte
flach zurück auf den Elfmeterpunkt. Tzimas schoss jedoch erneut zu zentral in
Richtung HSV-Tor. Heuer Fernandes stoppte den Ball mit der rechten Hand.</div>

<div>Bei der folgenden Ecke stand Tzimas erneut im Mittelpunkt.
Erst köpfte er aus neun Metern gegen Elfadlis Brust, dann nickte er im hohen
Bogen harmlos in die Arme von Heuer Fernandes.</div>

<div>Drei Minuten später ausnahmsweise mal wieder eine
HSV-Chance. Der auf die tiefe linke Strafraumseite geschickte Muheim bediente Selke
mit einem flachen Anspiel an das nahe Fünfereck. Der eng bewachte Mittelstürmer
wollte einschieben, verpasste in Bedrängnis aber die Abnahme mit dem linken
Fuß.</div>

<div>In der 55. Minute musste Heuer Fernandes wieder gegen Justvan
retten. Dessen Volleyschuss rettete der HSV-Keeper zur Ecke.</div>

<div>Sechs Minuten später wieder eine Doppelchance für den Club. Tzimas
und Emreli gegen Heuer Fernandes! Der Grieche packte aus 15 Metern einen harten
Schuss aus, den Hamburgs Keeper zur Seite abwehren konnte, Emreli wollte
grätschend abstauben, blieb aber ebenfalls an Heuer Fernandes hängen.</div>

<div>In der 63. Minute dann aber doch der längst verdiente
Ausgleich! Tzimas' flaches Anspiel vom linken Flügel leitete der aufgerückte
Knoche direkt zu Emreli weiter, der den Ball aus zehn Meter und spitzem Winkel sehenswert
in die obere rechte Ecke beförderte.</div>

<div>Unmittelbar nach dem Treffer wechselte Baumgart doppelt. Für
Karabec und den extrem schwachen Jean-Luc Dompé kamen Fabio Baldé und Pherai
neu ins Spiel. Beide brachten etwas mehr Schwung, ohne vollends überzeugen zu
können.</div>

<div>Der kurzzeitige Schwung, den die beiden neuen Spieler
brachten, verpuffte aber schnell wieder und es war weiter ein Duell Nürnberg
gegen Heuer Fernandes.</div>

<div>In der 75. Minute der letzte Doppelwechsel von Baumgart. Er
nahm Selke und Katterbach aus dem Spiel und brachte dafür Mikelbrencis und
Königsdörffer. Kein Impuls durch die beiden, ebenso gut hätte er auch mit den
anderen beiden weiterspielen können.</div>

<div>Die Hamburger schlichen über dem Platz, als ob sie zweimal
120 Minuten nacheinander in den Beinen hätten. Dabei waren sie beinahe 80
Minuten nur spazieren gegangen.</div>

<div>In der 79. Minute beinahe der Siegtreffer für die Gäste. Einwechselspieler
Lubach passte flach und hart in den Fünfmeterraum. Dort kam Schleimer zwei
Schritte zu spät, um einzuschieben. Von der HSV-Abwehr weit und breit nichts zu
sehen.</div>

<div>In der 83. Minute doch noch einmal ein „lichter Moment“ für
den HSV. Richter scheiterte am Pfosten! Der Leihspieler aus Mainz tauchte nach
einem feinen Steckpass Heyers auf der linken Strafraumseite auf und schoss aus
13 Metern flach und hart auf die kurze Ecke. Für den geschlagenen Keeper
Reichert rettete das Aluminium.</div>

<div>Aber in der verbleibenden Spielzeit und der Nachspielzeit
hatte man nicht das Gefühl, dass die Hamburger unbedingt noch gewinnen wollten.
Wie gehabt pomadiges Ballgeschiebe und kein Wille, den Ball unbedingt noch
einmal nach vorne zu schlagen.</div>

<div>Der Schlusspfiff war wie eine Erlösung.<br>
<br>
Fazit:<br>
Wieder hat es der HSV verpasst, auf einen direkten Aufstiegsplatz zu springen.
Aber mit so einer Leistung hat man auf den Spitzenplätzen auch nichts verloren.
Möglicherweise ist nun auch die erste Krise da. Eine Woche zum Vergessen, drei
Spiele mit zwei Niederlagen und einem glücklichen Unentschieden. <br>
Das ist bei Weitem nicht das, was man sich als HSV-Fan wünscht oder was die
HSV-Verantwortlichen vom besten Zweitliga-Kader des HSV einfach erwarten.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 03 Nov 2024 16:39:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?1-1-im-heimspiel-gegen-nuernberg</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/00000015D</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[1:2 Niederlage und Pokalaus beim SC Freiburg]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=DFB-Pokal"><![CDATA[DFB-Pokal]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000015C"><div><span class="fs12lh1-5">Der Erstligist war vielleicht doch eine Nummer zu groß. Wenn
man allerdings die zweite Halbzeit betrachtet, wäre vielleicht doch etwas
möglich gewesen, wenn man über die gesamte Spielzeit so engagiert und mutig zur
Sache gegangen wäre.</span><br></div>

<div>HSV-Coach Steffen Baumgart rotierte kräftig. Raab, Baldé,
Karabec, Mikelbrencis, Poręba und Schonlau ersetzten Heuer Fernandes, Perrin,
Katterbach, Richter, Dompé und Königsdörffer in der Anfangsformation.</div>

<div>Der HSV begann wieder einmal ohne Tempo und versuchte von
hinten heraus mit riskanten Kurzpässen die erste Pressinglinie der Hausherren
auszuspielen. Dennoch hatten die Hamburger die erste Großchance. Muheim brachte
eine Ecke von rechts an den zweiten Pfosten. Dort war Selke eingelaufen und
vollkommen unbedrängt. Aus spitzem Winkel brachte er den Ball als Aufsetzer
jedoch nicht an Müller vorbei, mit einer Hand konnte der Keeper abwehren.</div>

<div>In der 10. Minute eine Klasseparade von Raab, der den frühen
Rückstand verhinderte. Kübler zog aus gut 16 Metern ab. Der Schuss wurde noch
von Schonlau abgefälscht und kam so unangenehm mittig hoch auf das Tor. Raab
war bereits auf dem Weg nach unten gewesen, riss jedoch eine Hand hoch und konnte
noch abwehren, eine tolle Parade.</div>

<div>Die Freiburger drückten immer mehr und in der 19. Minute war
es dann so weit. Grifo brachte eine Ecke von rechts herein, Ginter behauptete
sich gegen Reis und Poręba und köpfte aus sieben Metern per Aufsetzer rechts
ein. Raab war ohne Chance.</div>

<div>Am Spielverlauf änderte sich aber weiterhin nichts. Die
Freiburger waren weiterhin klar überlegen und die Hamburger hauptsächlich in
der Defensive beschäftigt. Schnelle Gegenstöße waren die Ausnahme und dann auch
harmlos, weil ganz einfach die Präzision fehlte oder die Hausherren leicht klären
konnten.</div>

<div>Kurz vor dem Pausenpfiff dann Elfmeter für die Freiburger. Grifo
blieb am Strafraum etwas glücklich in Ballbesitz und leitete dann weiter zu
Gregoritsch, der wiederum den hinterlaufenden Eggestein mitnahm. Elfadli wollte
dazwischengehen, traf aber nur den ehemaligen Bremer am Fuß. Den Strafstoß konnte
man geben, wäre aber vom VAR, den es im DFB-Pokal erst ab dem Achtelfinale
gibt, sicher noch einmal überprüft worden.</div>

<div>Grifo verwandelte den Elfer mit etwas Glück. Raab war noch mit
den Fingerspitzen am Ball, konnte den Einschlag aber nicht verhindern.</div>

<div>Kurze Zeit später ging es in die Pause.<br>
Die Gäste kamen personell unverändert zurück, waren dann aber sofort aktiver und
nahmen deutlich mehr am Spiel teil. Es dauerte nur sechs Minuten und der HSV
belohnte sich für den Einsatz. Muheim brachte eine Ecke von rechts an den
Fünfmeterraum. Dort war Meffert eingelaufen. Der Kopfball aus fünf Metern schlug
dann rechts ein, Müller hatte keine Chance.</div>

<div>Nun war der HSV wieder im Spiel und der Anschlusstreffer
hatte dem Team wieder deutlich mehr Sicherheit gegeben. </div>

<div>In der 64. Minute die beste HSV-Chance nach einer tollen
Kombination. Nach einem Ballverlust von Grifo bot sich den Gästen etwas Raum,
Karabec nahm auf der rechten Seite Mikelbrencis mit. Dessen flache Hereingabe wollte
Selke im Strafraum noch einmal ablegen, doch dann war Osterhage dazwischen und
verhinderte einen gefährlichen Abschluss. Hier wäre es besser gewesen, wenn
Selke selber den Abschluss gesucht hätte.</div>

<div>Vier Minuten später der erste Doppelwechsel beim HSV. Für
Selke und Poręba kamen Richter und Königsdörffer ins Spiel. </div>

<div>In der 75. Minute erhöhte der HSV das Risiko und wechselte
erneut doppelt. Für Baldé und Karabec kamen Katterbach und Dompé. Beide sorgten
dann für noch einmal mehr Schwung im HSV-Spiel. </div>

<div>In der 80. Minute hätten die Freiburger das Spiel vorentscheiden
müssen. Richter spielte einen katastrophalen Fehlpass und brachte so Grifo ins
Spiel. Der zog halblinks in den Strafraum, legte sich das Leder an Elfadli
vorbei, wurde dann aber vom zurückgeeilten Katterbach abgelaufen. Riesenglück
für die Hanseaten.</div>

<div>In der 88. Minute zog Baumgart seinen letzten Joker. Jatta
kam für Mikelbrencis auf den Platz. </div>

<div>Die Nachspielzeit wurde dann mit 4 Minuten angezeigt. Die
beste Chance in den vier Minuten hatte dann noch einmal Dompé. Wie schon oft
gesehen zog er von links in die Mitte und zog dann aus 20 Metern ab, der Schuss
ging mit einer ungewöhnlichen Flugkurve knapp über den rechten Winkel. Hier
wäre der Keeper niemals herangekommen.</div>

<div>Kurze Zeit später wurde das Spiel abgepfiffen.</div>

<div> </div>

<div>Fazit:<br>
Wieder einmal ein frühes Aus im DFB-Pokal. Diesmal war es aber auch etwas
Lospech. Wenn man sieht, wer alles noch im Achtelfinale vertreten ist, dann
hätte es sicher auch leichtere Aufgaben für den HSV gegeben als ein
Auswärtsspiel in Freiburg.<br>
Nun kann die volle Konzentration auf die Mission Aufstieg gelenkt werden.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Thu, 31 Oct 2024 14:40:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?1-2-niederlage-und-pokalaus-beim-sc-freiburg</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/00000015C</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[2:4 Niederlage in Elversberg]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000015B"><div><span class="fs12lh1-5">Was für ein beschämender, blutleerer Auftritt! Was
eigentlich beinahe optimal begann endete in einer mittelschweren Katastrophe. 35-40
akzeptable Minuten und dann ging alles dahin.</span><br></div>

<div>Steffen Baumgart musste im Vergleich zum letzten Spiel eine
Änderung vornehmen – und das unfreiwillig. Schonlau fehlte nach seiner roten
Karte in der letzten Woche. Für ihn rückte Perrin in die Startelf und gab damit
sein Debüt in der Anfangsformation des HSV.</div>

<div>Elversberg ging sofort voll drauf, aber die Hamburger
wirkten zunächst sehr abgeklärt und standen sicher in der Defensive. Es wurde
schnell und sicher von hinten raus kombiniert und die Gäste gingen schnell in
Führung. </div>

<div>Dompé trieb den Ball über links nach vorne und wurde kaum
attackiert, sodass der Franzose den Ball scharf auf den zweiten Pfosten bringen
konnte. Keeper Kristof kam nicht mehr dran und Selke drückte den Ball aus
kurzer Distanz über die Linie. Ein Start nach Maß. Die Hamburger hatten
weiterhin die Spielkontrolle, hielten den Ball weitestgehend in den eigenen
Reihen, ließen aber den Zug zum Tor deutlich vermissen. Aber es war Tempo,
Bewegung und Kampfgeist im Spiel. Es wurde kaum etwas zugelassen und es sah souverän
aus, wie die Hamburger das Spiel beherrschten. <br>
Irgendwann zum Ende der ersten Halbzeit stellten die Gäste das Spielen aber
immer mehr ein und überließen den Hausherren das Spiel.<br>
So kam es, wie es kommen musste. Der Ausgleich in der 41. Minute. Der HSV bekam
einen Ball am eigenen Strafraum nicht geklärt, sodass der Ball Asllani an der
Sechszehnerkante vor die Füße fiel. Der 22-Jährige wurde überhaupt nicht
attackiert, drehte sich locker um Muheim und traf wuchtig ins untere Eck - das
war erstmals nicht gut verteidigt, besonders Muheim sah hier alles andere als
glücklich aus.</div>

<div>Dieser Treffer hatte sich nicht angedeutet, sorgte aber für
den totalen Bruch im HSV-Spiel. Zumindest in die Pause konnten sich die Gäste
noch unbeschadet „retten“.</div>

<div>Zur zweiten Hälfte kamen die Hanseaten personell unverändert
auf den Platz. Das Spielsystem war jedoch völlig dahin. Das schien ein Rückfall
in alte Tim-Walter-Zeiten zu sein. Lahmes Gekicke, ohne jegliches Tempo,
sinnfreies Ballgeschiebe in die Breite oder zurück, kaum noch herausgespielte
Chancen.</div>

<div>Es dauerte nur knapp 8 Minuten, bis die Hausherren verdient
in Führung gingen. Schnellbacher wurde per Steilpass links in den Strafraum
geschickt und tauchte frei vor Heuer Fernandes auf. Der HSV-Keeper konnte den
Schuss zwar parieren, ließ den Ball aber nach vorne springen. Dort stand
Asllani goldrichtig und drückte den Ball aus kurzer Distanz über die Linie. Da
sah der HSV-Keeper nicht sehr glücklich aus.</div>

<div>In der 62. Minute nahm Baumgart endlich einen
Dreifach-Wechsel vor. Für den schwachen Königsdörffer, Richter und Katterbach
kamen Poręba, Karabec und Baldé ins Spiel.</div>

<div>Noch keine Minute war vergangen, da erhöhte die SVE. Baum drang
per Doppelpass mit viel Tempo in den Strafraum ein und legte quer, wo
Schnellbacher in den Ball reinfliegt und diesen aus fünf Metern unhaltbar über
die Linie befördert - keine Chance für Heuer Fernandes. </div>

<div>Nahezu teilnahmslos wurde der Treffer vom HSV hingenommen.
Keine Reaktion, kein Aufbäumen, kein Kampf – es wurde einfach larifari
weitergespielt und der Ball hin- und hergeschoben. Kein Wille erkennbar, dass
man es noch einmal versuchen will und sich gegen die zu erwartende Niederlage
zu stemmen. </div>

<div>In der 74. Minute ein weiterer Doppelwechsel von Baumgart.
Für Reis und Dompé kamen Pherai und Heyer. Auch dieser Wechsel verpuffte mehr
oder weniger wirkungslos.</div>

<div>Praktisch aus dem Nichts kam der HSV zum Anschluss! Muheim
zirkelte einen Eckball scharf auf den Elfmeterpunkt, wo Selke das Luftduell gewann
und rechts ins Eck einköpfte.</div>

<div>Nur eine Minute später rückte ein möglicher (unverdienter)
Punktgewinn in weite Ferne. Gelb-Rote Karte für Jonas Meffert. Der Sechser, der
knapp zehn Minuten zuvor schon verwarnt wurde, zog kurz vor dem HSV-Strafraum
das taktische Foul und durfte duschen gehen. Schon wieder eine grobe
Undiszipliniertheit, die einfach nicht passieren sollte. </div>

<div>In der neunminütigen Nachspielzeit dann noch die endgültige Entscheidung!
Die SVE schleppte sich nochmals nach vorne und spielte Fellhauer in der
Zentrale frei. Der 26-Jährige legte sich den Ball zurecht und traf aus knapp 16
Metern halbhoch ins rechte Eck - ein schöner Treffer, bei dem Muheim erneut
ganz schlecht verteidigte.</div>

<div>In der verbleibenden Zeit passierte dann nichts
Erwähnenswertes mehr.</div>

<div> </div>

<div>Fazit:<br>
Der HSV hat den Sprung an die Spitze oder zumindest auf einen Aufstiegsplatz
erneut verpasst. Knapp 40 ansprechende Minuten reichen halt nicht, um drei
Punkte zu holen. Eine unfassbar lasche Einstellung, ohne erkennbaren Willen,
gewinnen oder zumindest einen Punkt holen zu wollen. So wird das wieder nichts
mit dem Aufstieg. Es braucht halt jemanden, der auch mal dagegenhält und der
seine Mitspieler antreibt, wenn ein Spiel mal nicht so läuft, wie man es sich
vorstellt…<b></b></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 27 Oct 2024 09:14:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?2-4-niederlage-in-elversberg</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/00000015B</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[3:1 Heimerfolg gegen Magdeburg]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000159"><div><span class="fs12lh1-5">Eine sehr, sehr starke erste Halbzeit (vermutlich die bisher
beste in dieser Saison) und eine kämpferisch überragende Leistung, die
allerdings nicht notwendig gewesen wäre, wenn sich Kapitän Schonlau nicht
erneut undiszipliniert gezeigt hätte.</span><br></div>

<div>Trainer Steffen Baumgart nahm im Vergleich zum
3:0-Auswärtstriumph in Düsseldorf zwei personelle Änderungen vor. Im Tor bekam
Heuer Fernandes den Vorzug vor Raab und im Angriff ersetzte Königsdörffer den
mit einer Hüftverletzung und nach einer OP lange ausfallenden Glatzel.</div>

<div>Die Hausherren begannen konzentriert und übernahmen sofort
das Kommando. Es dauerte nur 5 Minuten bis zur frühen HSV-Führung. Nach einer
wunderschönen und präzisen Flanke von Muheim erzielte Königsdörffer mit einem
platzierten Kopfball in die rechte Ecke das 1:0.</div>

<div>In der Folgezeit überließen die Hanseaten den Gästen weitestgehend
den Ball, ohne dabei jedoch die Kontrolle zu verlieren. Die HSV-Abwehr stand
gut und die schnellen Gegenstöße waren immer wieder gefährlich.</div>

<div>In der 31. Minute scheiterte Richter am Pfosten!
Königsdörffer gelangte durch einen Einwurf über rechts hinter die gegnerische
Abwehrkette. Er gab halbhoch auf den Elfmeterpunkt. Dort konnte Richter den
Ball nach einem Sprint grätschen und knallte ihn an den linken Pfosten. Das
hätte schon das 2:0 sein können.</div>

<div>Acht Minuten später die bis dahin größte Magdeburg-Chance.
Der Ex-Hamburger Amaechi zirkelte einen Schuss aus knapp 20 Metern nur ganz
knapp über den Winkel. Hier wäre der HSV-Keeper machtlos gewesen.</div>

<div>Dann aber doch das verdiente 2:0 für den HSV durch einen
sehenswerten Katterbach-Treffer. Er nahm auf dem rechten Flügel an Fahrt auf
und dribbelte in den Strafraum. Dort überlief er Mathisen mit einem Übersteiger
und überwand Keeper Reimann mit seinem „falschen“ rechten Fuß in die halbhohe
rechte Ecke.</div>

<div>In der Nachspielzeit der ersten Halbzeit dann sogar noch das
beinahe vorentscheidende 3:0. Muheims Eckstoßflanke von der rechten Seite senkte
sich auf der langen Seite des Fünfmeterraums. Selke war seinem Bewacher Müller
enteilt und drückte den Ball aus drei Metern in die Maschen.</div>

<div>Anschließend ging es zum Pausentee.</div>

<div>Personell unverändert kamen die Hausherren zum zweiten
Spielabschnitt auf den Platz und waren gleich wieder konzentriert bei der
Sache, zumindest bis zur 56. Minute. Ein übler Aussetzer von Schonlau änderte
das Spielgeschehen komplett. Als letzter Verteidiger ließ sich der HSV-Spielführer
den Ball knapp hinter der Mittellinie von Kaars abnehmen und konnte den in
Richtung HSV-Tor durchstartenden Niederländer dann nur noch stoppen, indem er
sich ihn seitlich in die Beine warf. Schiedsrichter Sven Jablonski entschied
zunächst auf Gelbe Karte, doch nachdem er in die Review-Area gerufen wurde, zückte
er wegen der klaren Notbremse Rot. Völlig berechtigt und der zweite
Platzverweis Schonlaus in kurzer Zeit, beide an Dummheit kaum zu überbieten.</div>

<div>Anstatt konzentriert weiterzuspielen, musste sich der HSV in
Unterzahl den Angriffen der Gäste erwehren und den Vorsprung verteidigen. Dabei
helfen sollte auch Lucas Perrin, der kurz danach für Jean-Luc Dompé
eingewechselt wurde. Fünf Minuten später gab es dann doch Elfmeter für die
Magdeburger. Nach einer kurz ausgeführten Ecke legte Burcu den Ball auf der
linken Strafraumseite an Muheim vorbei und wurde dann unsanft vom Schweizer
abgeräumt. Schiedsrichter Sven Jablonski zeigte sofort auf den Punkt. Kaars
verwandelte ganz sicher und ließ Heuer Fernandes überhaupt keine Chance.</div>

<div>Nun begann das große Zittern um einen HSV-Sieg, der
eigentlich zur Pause schon fest zu stehen schien und nun in Unterzahl noch
einmal in höchste Gefahr geriet. Die Gastgeber beschränkten sich nun nur noch
auf die Abwehrarbeit, machten das aber sehr gut und zeigten eine großartige
Moral.</div>

<div>In der 69. Minute der nächste Doppelwechsel beim HSV. Für
Königsdörffer und Richter kamen Poręba und der wiedergenesene Jatta ins Spiel.
Die HSV-Defensive, die mittlerweile aus allen Spielern bestand, ließ aber
weiter sehr wenig zu, was aber auch an der Einfallslosigkeit der Gäste lag.</div>

<div>Erst in der 88. Minute gelang dem HSV mal wieder ein
Gegenstoß durch Jatta, der aber auch mangels Unterstützung durch eigene
Mitspieler wirkungslos verpuffte.</div>

<div>Eine Minute vor der fünfminütigen Nachspielzeit nahm
Baumgart noch einmal Zeit von der Uhr, indem er Mikelbrancis für Selke brachte.
Somit überstanden die Hausherren auch die Nachspielzeit unbeschadet.</div>

<div> </div>

<div>Fazit:<br>
Ein verdienter Sieg, der durchaus hätte höher ausfallen können, wenn man nicht
durch eine überaus dumme Aktion in Unterzahl geraten wäre. Bereits der zweite
üble und unnötige Aussetzer des HSV-Kapitäns in der noch jungen Saison. Langsam
sollte und müsste man wirklich überlegen, ob der Mann noch der richtige ist, um
das HSV-Team auf das Spielfeld zu führen…</div>

<div>Die Antwort auf diese Überlegung kann eigentlich nur ein
klares „NEIN“ sein!!</div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 21 Oct 2024 11:31:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?3-1-heimerfolg-gegen-magdeburg</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000159</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[3:0 Sieg beim Spitzenreiter Düsseldorf]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000158"><div><span class="fs12lh1-5">Ein Auswärtssieg zur rechten Zeit, wenngleich etwas
glücklich und auch eindeutig zu hoch ausgefallen.</span><br></div>

<div>Verdient war es aufgrund einer kämpferischen Leistung
dennoch auf jeden Fall.</div>

<div>Gegenüber dem letzten Unentschieden im Heimspiel gab es
gleich drei personelle Veränderungen bei den Norddeutschen. Jean-Luc Dompé,
Ludovit Reis und Marco Richter ersetzten Dennis Hadžikadunić, Emir Sahiti und
Adam Karabec. Dadurch wurde das Team nominell eindeutig offensiver aufgestellt.
Katterbach übernahm die rechte Abwehrseite und Elfadli ließ sich immer wieder
in die Abwehrkette zurückfallen. Richter übernahm dafür die zweite
Sechser-Position neben Meffert.</div>

<div>Das Spiel begann ohne langes Abtasten aber die Hausherren
verzichteten zunächst auf das ganz hohe Pressing. So konnte der HSV wie gewohnt
in Ruhe aufbauen und hatte deutlich mehr Ballbesitz.</div>

<div>In der 8. Minute schockte Dompé die Fortuna mit einem
absoluten Traumtor! Nach einem schlecht ausgeführten Freistoß der Hausherren
entwickelte sich ein direkter Gegenzug der Hamburger. Muheim bediente vor dem
eigenen Strafraum Dompé, der anschließend Fahrt aufnahm. Der Franzose wurde auf
dem Weg bis an den gegnerischen Strafraum nicht angegriffen, zog von der
halblinken Seite noch ein Stück nach innen und knallte den Ball unhaltbar mit rechts
in den Winkel.</div>

<div>Mit der Führung im Rücken zeigten sich die Norddeutschen
jetzt deutlich sicherer und ließen den Ball laufen, auch wenn letztendlich das
ganz große Tempo fehlte. In der Abwehr wurde kaum etwas zugelassen und die
Düsseldorfer ließen bis hierhin auch den großen Druck vermissen. Mehrfach hatte
Richter gute Abschlussmöglichkeiten. Aber die Präzision fehlte bei seinen
Schüssen.</div>

<div>Auch Dompé war über den linken Flügel ein Aktivposten. </div>

<div>Trotzdem in der 39. Minute fast der Ausgleich! Bei einem
Eckstoß von der linken Seite kam Hoffmann am Rand des Fünfmeterraumes perfekt
zum Kopfball. Aus halbrechter Position visiert der F95-Kapitän das linke Eck
an. Raab reagierte blitzschnell und kratzte den Ball mit den Fingerspitzen von
der Linie. Eine tolle Parade!</div>

<div>Mit dem knappen Vorsprung für den HSV ging es in die Pause.<br>
Die Gäste kamen dann wie üblich unverändert zur zweiten Halbzeit auf den Platz
und sahen sich sofort den immer stärker werdenden Druck der Düsseldorfer
ausgesetzt. Im Gegensatz zu vorherigen Spielen war die Mannschaft diesmal aber
hellwach.</div>

<div>In der 58. Minute die nächste Großchance für die Gastgeber. Klaus
wurde halbrechts an der Strafraumgrenze freigespielt, hatte sehr viel Zeit und zog
ab. Sein Schuss war aber viel zu zentral und Matheo Raab war zur Stelle. Der
HSV-Keeper konnte den wuchtigen Schuss aber nur nach vorne klatschen lassen.
Der Abpraller landete genau bei Jóhannesson, der das Ziel per Direktabnahme
jedoch weit verfehlte.</div>

<div>In den nächsten Minuten ging es hin und her und beim HSV
verpasste Bobby Glatzel zweimal die Chance, das Ergebnis höher werden zu
lassen.</div>

<div>In der 63. Minute wechselte Baumgart den völlig ausgepumpten
Richter aus. Für ihn kam Pherai ins Spiel. </div>

<div>Drei Minuten später eine Doppelchance für die Düsseldorfer.
Friðriksson wurde auf der rechten Seite immer aktiver und legte den Ball fast
von der Grundlinie flach in die Mitte zu Zimmermann. Die Direktabnahme des
32-Jährigen blockte Glatzel im eigenen Strafraum mit einer starken Grätsche ab.
Der Abpraller landete aber beim aufgerückten Iyoha. Der Joker knallte den Ball
aber knapp über das Tor.</div>

<div>Düsseldorf arbeitete immer mehr am Ausgleich, der praktisch
in der Luft lag. Niemiecwar nur wenige Sekunden auf dem Feld und tankte sich
auf der rechten Seite direkt durch. Mit seinem Flachpass fand er Kownacki am
kurzen Pfosten. Der Pole überwand mit seiner Direktabnahme Keeper Raab. Direkt
dahinter stand Elfadli aber genau richtig und verhinderte per Kopfabwehr den
Ausgleich.</div>

<div>In der 74. Minute durften Jean-Luc Dompé und Selke den Platz
verlassen, dafür kamen Karabec und Königsdörffer ins Spiel. Beide brachten
sofort frischen Wind.</div>

<div>Sechs Minuten später Elfmeter für den HSV. Glatzel wurde bei
einem Konter rechts am Fünfer in Szene gesetzt, umkurvte Kastenmeier und könnte
eigentlich aus spitzem Winkel mühelos auf 2:0 stellen. Der am Boden liegende
Haag hielt den Ball allerdings mit dem Arm auf und verhinderte damit den
sicheren Torerfolg. Also Strafstoß für den HSV und Rote Karte für Haag.<br>
Die Ausführung des Strafstoßes in der 83. Minute übernahm Glatzel selbst. Er
schob den Ball eiskalt in die Mitte. Da Kastenmeier sich für das linke Eck
entschieden hatte, war er machtlos. Eine gewisse Vorentscheidung.</div>

<div>Sieben Minuten später war endgültig der Deckel auf dem
Spiel. Nach einer Balleroberung am eigenen Strafraum ging es über Elfadli,
Glatzel und Karabec bis links neben den Sechzehner. Dort suchte der Tscheche den
durchgelaufenen Glatzel. Mit seiner Direktabnahme scheiterte der Neuner zwar
noch an Kastenmeier. Doch der Abpraller landete wieder bei Glatzel, der nahezu
die gesamte Fortuna-Abwehr auf den Boden schickte und aus spitzem Winkel den
Doppelpack schnürte.</div>

<div>Direkt nach dem Tor nahm Baumgart noch einmal Zeit von der
Uhr, indem er doppelt wechselte. Für Katterbach und Meffert kamen Hadžikadunić
und Mikelbrencis ins Spiel.</div>

<div>Außer einem Pfostenschuss der Düsseldorfer passierte jedoch nichts
Erwähnenswertes mehr.</div>

<div> </div>

<div>Fazit:<br>
Mit einem überzeugenden, wenn auch etwas zu hohem Erfolg hat sich der HSV
wieder in die Spitzengruppe vorgearbeitet. Im nächsten Spiel nach der
Länderspielpause kommt dann der Zweitplatzierte Magdeburg ins Volksparkstadion.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 06 Oct 2024 16:37:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?3-0-sieg-beim-spitzenreiter-duesseldorf</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000158</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[2:2 – wieder nur Remis zuhause gegen Paderborn]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000157"><div><span class="fs12lh1-5">Erneut zwei verschenkte Punkte in einem Heimspiel gegen
einen direkten Konkurrenten.</span><br></div>

<div>Wieder kein gutes Spiel und wieder musste man zweimal einem
Rückstand hinterherlaufen.</div>

<div>Baumgart nahm in der Startformation im Vergleich zum Lautern-Spiel
4 Änderungen vor. Als „Schienenspieler“ wurden Katterbach und Sahiti für Baldé
und Hefti eingesetzt. In der Offensive blieb nur Glatzel der Platz in der
Startelf, Karabec und Selke liefen anstelle von Richter und Königsdörffer auf.</div>

<div>Das Spiel begann wieder wie die letzten Spiele, langsames
und zähes Ballgeschiebe ohne Tempo und ohne Zug zum Tor. Die Paderborner zogen
sich in die eigene Hälfte zurück und überließen den Hausherren den Ball. Ganz
viel damit anzufangen, wussten die Hamburger auch nicht. Die erste Halbzeit war
schwer verdauliche Kost, mit ganz wenig Höhepunkten. Stattdessen nur
Mittelfeldgeplänkel und kaum Torraumszenen.</div>

<div>Auch die Standartsituationen, die allesamt von Muheim ausgeführt
wurden, hatten nicht die Gefährlichkeit der letzten Spiele.</div>

<div>Folgerichtig blieb es bis zur Pause ein langweiliges Spiel
ohne Höhepunkte und es ging torlos in die Kabinen.</div>

<div>Zur zweiten Hälfte kamen die Hanseaten personell unverändert
zurück. Aber wieder einmal waren die Spieler in den ersten Minuten nach der
Pause gedanklich wohl noch in der Kabine. Nach nur 55 Sekunden jubelten die
Gästefans! Über Michel verlagerten die Paderborner auf die linke Seite, von
dort spielte Zehnter einen flachen Pass ins Zentrum. Der Ex-HSVer Bilbija war
im Gegensatz zur HSV-Abwehr hellwach, nahm den Ball an und schloss mit dem
zweiten Kontakt ab. Er traf das Leder im Zweikampf mit Muheim zwar nicht
einwandfrei, ließ die Kugel aus etwa zehn Metern Entfernung aber flach rechts
ins Eck hoppeln. Wirklich gut sah Keeper Raab dabei auch nicht aus und Schonlau
hatte in dieser Situation auch nur einen Beobachterstatus.</div>

<div>Neun Minuten konnten sich die Gäste an der Führung erfreuen,
dann gelang Glatzel der Ausgleich, auch weil Hadžikadunić wacher war als seine
Gegenspieler. Denn während die Paderborner noch diskutierten, welches Team den
Einwurf bekommen sollte, führte Hadžikadunić diesen an der Mittellinie bereits
aus. Karabec hatte viel freien Raum vor sich und dribbelte Richtung Strafraum.
Der Tscheche spielte Glatzel den Ball in die Füße, aus knapp zehn Metern durfte
der Stürmer recht unbedrängt abschließen. Er traf Boevink, praktisch durch die
Hosenträger. Ein eher glücklicher Treffer, wenn auch hervorragend
herausgespielt.</div>

<div>Nur 6 Minuten später die erneute Gästeführung. Ansah wurde
mit einem Steilpass gesucht, doch Raab rückte aus dem Tor heraus und war
deutlich vor Ansah am Ball. Der HSV-Keeper traf den nassen Ball allerdings
nicht richtig, stocherte ihn damit Bilbija direkt vor die Füße. Der reagierte großartig
und hob den Ball aus mehr als zwanzig Metern über den Torwart hinweg in hohem
Bogen ins Tor. Ein krasser Torwartfehler von Raab, der einen rabenschwarzen Tag
erwischt hatte.</div>

<div>Wieder 7 Minuten später antwortete der HSV erneut. Nach
Ansahs Fehlpass konnte Muheim einen HSV-Angriff einleiten. Selke grätschte zu
Elfadli, der nach links herauslegte zu Katterbach. Der sehr gut spielende
Katterbach wurde im linken Halbfeld nicht angegriffen und konnte unbedrängt
flanken. Der Ball senkte sich vor dem ersten Pfosten, doch Selke setzte zum
Flugkopfball an und köpfte das Leder ins kurze Eck.</div>

<div>In der 70. Minute wechselte Baumgart dreifach. Für Karabec,
Katterbach und Sahiti kamen Pherai, Baldé und Dompé ins Spiel. Baldé übernahm
dabei den rechten Flügel von Sahiti. Ganz große Wirkung hatte der Dreifachwechsel
diesmal nicht.</div>

<div>Sieben Minuten vor Schluss wechselte Baumgart noch einmal
doppelt. Königsdörffer und Reis kamen für Hadžikadunić und Selke ins Spiel.
Damit setzte Baumgart voll auf Sieg.</div>

<div>Die Nachspielzeit wurde mit 4 Minuten angezeigt und Glatzel
erzielte mit seinem zweiten Tor vermeintlich den Siegtreffer. Der VAR nahm den
Treffer zurück! Baldé flankte von der rechten Seite, Königsdörffer fälschte
beim Versuch eines Fallrückziehers den Ball noch minimal ab. Hinter ihm nahm
Glatzel den Ball mit der Brust an, doch die Kugel sprang ihm auch an den Arm.
Er schob ein, doch wegen Handspiels meldete sich der Kölner Keller.</div>

<div>So blieb es beim Unentschieden.<br>
<br>
Fazit:<br>
Wieder nur ein Unentschieden im Heimspiel und wieder 2 Punkte verschenkt. Der
nächste Gegner und Tabellenführer Düsseldorf hat nach 7 Spielen nun schon 5
Punkte Vorsprung und wird selbst bei einem HSV-Sieg in Düsseldorf nicht eingeholt
werden können.</div>

<div>Mit Leistungen wie diesen werden die Hamburger kaum den
Sprung in die Spitzengruppe schaffen.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 29 Sep 2024 09:04:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?2-2-wieder-nur-remis-zuhause-gegen-paderborn</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000157</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[2:2 auf dem Betzenberg]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000156"><div><span class="fs12lh1-5">70 Minuten zum Vergessen, endlich mal ein Aufbäumen in der
letzten Viertelstunde und ein Last-Minute-Treffer zum letztendlich verdienten
Remis bei den Roten Teufeln.</span><br></div>

<div>Steffen Baumgart wollte ursprünglich dieselbe
Anfangsformation wie beim Heimspiel gegen Regensburg auf den Rasen am
Betzenberg bringen. Unmittelbar vor Spielbeginn musste Heuer Fernandes aufgrund
von Adduktoren-Problemen dann doch noch passen. So kam Raab zu seinem Comeback.
</div>

<div>Die erste Halbzeit war an Trägheit, Ideenlosigkeit und
Lustlosigkeit kaum zu überbieten. Das Spiel erinnerte stark an die letzten
Spiele unter Tim Walter. Planloses Ballgeschiebe in der eigenen Hälfte, kein
Tempo, keine Kombinationen und keine Tiefenläufe. Eigentlich überhaupt keine
Sprints. 70% Ballbesitz, aber die Lauterer gewannen 70% der Zweikämpfe. Das
hatte mit den letzten beiden tollen Spielen aber überhaupt nichts mehr zutun.</div>

<div>Erst in der 19. Minute eine echte Torraumszene. Dabei vergab
Glatzel einen Hochkaräter! Ritter leistete sich im Aufbauspiel einen schweren Fehlpass
direkt in die Füße von Hefti, der blitzschnell schaltete. Mit einem perfekten
Zuspiel fand er Glatzel am Elfmeterpunkt, der den Ball am Gegenspieler
vorbeilegte und irgendwie noch in Richtung Kasten spitzelte. Aber Krahl war zur
Stelle und parierte den Abschluss des Angreifers. </div>

<div>Bis zur 33. Minute plätscherte das Spiel einfach nur so
dahin. Dann die plötzliche Führung für die Lauterer. Mit einer einstudierten Freistoß-Variante
klappte es zu einfach. Ritter spielte den Ball kurz zu Opoku, der auf dem
linken Flügel Wekesser bediente. Der Außenverteidiger hatte viel zu viel Platz
und Zeit zum flanken. Seine Hereingabe rutschte in der Mitte durch zu Ache, der
aus sieben Metern nur den Fuß hinhalten musste und Raab tunneln konnte. Die
gesamte HSV-Abwehr im kollektiven Tiefschlaf.</div>

<div>Große Wirkung zeigte dieser Treffer bei den Hamburgern nicht,
weder positiv noch negativ. Er wurde einfach „hingenommen“ und das
Larifari-Spiel wurde weiter zelebriert.</div>

<div>So ging es mit der knappen Führung der Hausherren in die
Pause. Eigentlich hätte man schon den ein oder anderen Wechsel erwarten können,
gerade Baldé und Königsdörffer standen an diesem Tag neben den Schuhen. Aber das
HSV-Team kam personell unverändert zurück auf den Platz. Auch das „System“ blieb
unverändert, vielleicht noch ein bisschen schläfriger als in den ersten 45
Minuten. So dauerte es nur 5 Minuten, bis die Lauterer den zweiten Treffer
erzielen konnten. Tomiak eroberte den Ball im Mittelfeld nach einem katastrophalen
Meffert-Fehler und nahm auf der linken Seite Opoku mit. Die flache Hereingabe konnte
Tachie perfekt nutzen. Er kam vor seinem Gegenspieler an den Ball und brauchte
nur den Fuß hinhalten. Raab war machtlos.</div>

<div>In der 58. Minute praktisch aus dem Nichts heraus der Hamburger
Anschluss. Natürlich durch einen Standard. Eine Ecke von Muheim kam an den
Fünfer, wo sich Krahl verschätzte. Dahinter fiel die Kugel auf den Kopf von
Glatzel, der aus drei Metern einnicken konnte. Völlig überraschend zu diesem
Zeitpunkt war der HSV wieder da.</div>

<div>Unmittelbar nach dem Treffer gab es beim HSV einen Dreifachwechsel.
Für Baldé, Richter und Königsdörffer kamen Karabec, Selke und Dompé ins Spiel.
Diese drei Joker brachten endlich den erhofften Umschwung und das HSV-Spiel wurde
deutlich besser, schneller und intensiver. Gerade Karabec prüfte den Lauterer
Keeper immer häufiger und Dompé wirbelte endlich auf dem linken Flügel, wie man
es zuvor von Baldé vergeblich erhofft hatte.</div>

<div>Das Spiel wogte nun hin und her und beide Teams hatten ihre
Möglichkeiten. Aber der HSV gewann immer mehr die Oberhand.</div>

<div>In der 77. Minute ging Baumgart volles Risiko und schöpfte
sein Wechselkontingent voll aus, wobei er deutlich mehr auf die Offensive
setzte. Für Hadžikadunić und Hefti kamen Sahiti und Reis. Beide waren sofort im
Spiel und besonders Sahiti konnte auf dem rechten Flügel immer wieder für
Unruhe sorgen. </div>

<div>In der 82. Minute fast ein Traumtor. Karabec brachte die
Kugel auf die linke Seite zu Dompé, der die Kugel dann durch die Lücke zu
Karabec zurückbrachte. Mit einer flachen Hereingabe bediente der Tscheche
Glatzel am Fünfer, der mit der Hacke versuchte einzuschieben. Krahl wäre wohl
geschlagen gewesen, aber Elvedi rettete im letzten Moment mit dem Oberschenkel.</div>

<div>Der HSV drückte weiterhin auf den Ausgleich und Lauterns
Keeper Krahl wuchs über sich hinaus. Die Nachspielzeit wurde mit 5 Minuten
angezeigt. Die Hausherren versuchten mit Zeitspiel den knappen Vorsprung ins
Ziel zu retten. Aber in der buchstäblich allerletzten Sekunde passierte es doch
noch.</div>

<div>Ein Schuss von Dompé wurde von Elvedi noch stark geblockt,
aber der zweite Ball gehörte den Gästen. So kam Karabec auf der rechten Seite
an den Ball und hatte viel Zeit. Er lieferte eine punktgenaue Hereingabe zu
Selke im Fünfmeterraum, der nur noch den Kopf hinhalten musste. Diesmal konnte
auch Krahl nicht mehr retten. Ausgleich für den HSV.<br>
Das Spiel wurde anschließend gar nicht wieder angepfiffen.</div>

<div> </div>

<div>Fazit:<br>
Die HSV-Bank hat den Punkt gebracht. Warum so lange mit dem ersten Wechsel
gewartet wurde, ist ein Rätsel. Die ersten 65-70 Minuten waren indiskutabel.
Auf den Kampfgeist und den Spielwitz der letzten viertel Stunde kann man
aufbauen. </div>

<div>Hoffen wir, dass Baumgart seine Schlüsse aus diesem Spiel
zieht und das Team für die nächste Begegnung kräftig durchmischt. Ein Auftritt
wie in der ersten Stunde sollte sich auf keinen Fall wiederholen. Dafür ist der
HSV-Kader einfach viel zu stark.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 22 Sep 2024 09:00:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?2-2-auf-dem-betzenberg</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[5:0 Heimsieg gegen den 2. Aufsteiger Regensburg]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000155"><div><span class="fs12lh1-5">Ein beeindruckender Sieg mit kurzer Schwächephase in der Mitte der zweiten Halbzeit.</span><br></div> &nbsp;<div>Nach dem 4:1-Sieg gegen Preußen Münster nahm Baumgart lediglich zwei Veränderungen an seiner Startelf vor. Anstelle von Karabec und Pherai spielten Schonlau (nach Sperre zurück) und Richter von Beginn an.</div> &nbsp;<div>Der HSV übernahm sofort das Kommando und es war noch keine Minute gespielt, da war der Traumstart perfekt. Elfadli kam durchs Zentrum und verlagerte das Spiel auf die linke Seite. Dort hatte Baldé Zeit zum Flanken und fand kurz vor dem Fünfer Königsdörffer. Der wurde komplett allein gelassen und köpfte zur Blitz-Führung ein.</div> &nbsp;<div>In der 8. Minute ein totaler Blackout des HSV-Käpt’n. Schonlau spielte vor den Sechzehner einen fatalen Fehlpass. Kühlwetter passte den Ball scharf von rechts an den zweiten Pfosten, wo Kother wartete, doch Hadžikadunić spielte beim Klärungsversuch den Ball ins eigene Netz. Allerdings lag eine Abseitsposition vor und der Unparteiische nahm den Treffer wieder zurück. Riesenglück für den HSV, durch so eine Unkonzentriertheit hätte man den Aufsteiger wieder ins Spiel holen können.</div> &nbsp;<div>Das verdiente zweite Tor der Hausherren ging dann aber wieder (zu) leicht. Baldé nahm nach einem Steilpass über die linke Seite fahrt auf, überlief seinen Gegenspieler locker und passte scharf an den ersten Pfosten. Dort lief Glatzel ein und schob direkt flach ins untere linke Eck ein. Völlig verdiente Führung und die Fans hofften auf einen Kantersieg, aber der HSV schaltete einen Gang zurück und beschränkte sich auf Ballhalten und Spielkontrolle. <br> Bis zur Pause lag der Ballbesitz der Hamburger bei fast 70%. Kurz vor der Pause eine weitere Unkonzentriertheit der HSV-Abwehr, die so nie passieren darf. Fast ein Eigentor! Hefti spielte von der rechten Außenlinie einen Rückpass zu Heuer Fernandes. Dieser war aber enorm unpräzise und wäre im eigenen Tor gelandet, wenn Schonlau nicht im letzten Moment den Ball von der Linie gekratzt hätte.</div> &nbsp;<div>Anschließend ging es in die Pause, aus der der HSV unverändert zurück auf den Platz kam.</div> &nbsp;<div>Die Platzherren waren auch zu Beginn des zweiten Durchgangs bemüht, den Ball in den eigenen Reihen zu halten, ohne wirklich schnell nach vorne zu spielen. Erst in der 62. Minute wechselte Trainer Baumgart doppelt. Für Baldé und Richter kamen Reis und der wiedergenesene Jean-Luc Dompé ins Spiel. Dadurch änderte sich zunächst kaum etwas. Erst mit Verspätung von einer viertel Stunde und nach einem weiteren Doppelwechsel (Pherai und Selke kamen für Glatzel und Königsdörffer) gab es die „Explosion“ im Team der Hanseaten. Jean-Luc Dompé drehte ganz groß auf und sorgte in der 76. Minute für die Vorentscheidung! Er passte von links vor den Strafraum zu Pherai und bekam den Ball wieder zurück. Mit links schloss er aus 17 Metern flach ab und traf ins untere linke Eck.</div> &nbsp;<div>In der 81. Minute der letzte HSV-Wechsel, für Hefti kam Neuzugang Sahiti ins Spiel. </div> &nbsp;<div>Eine Minute vor Schluss traf der nächste Joker. Dompé flankte ohne große Gegenwehr von links an den langen Pfosten. Dort stieg Selke hoch und köpfte das Leder aus rund vier Metern über die Linie. Das Tor wurde vom VAR noch überprüft, wegen angeblichen Foulspiels von Selke. Aber es gab keine Beanstandungen und das Tor zählte.</div> &nbsp;<div>In der Nachspielzeit setzte Dompé den Schlusspunkt. Er bekam nach einer Spielverlagerung den Ball auf der linken Seite und zog in den Strafraum ein. Mit seinem starken linken Fuß versenkte er den Ball im unteren rechten Eck.</div> &nbsp;<div> </div> &nbsp;<div>Fazit:<br> Wie sagt man so schön – ein standesgemäßer Sieg, der sicher auch den Kampf um die Kaderplätze eröffnet. Etliche Spieler haben sich für die Stammformation angeboten und keiner darf mehr auch nur einen Hauch nachlassen. Viele mindestens gleichwertige Spieler aus der vermeintlich zweiten Reihe warten nur auf eine Chance. Wenn alle gesund bleiben, wird es für das nächste Spiel ein Hauen und ein Stechen geben. <br> Schöne Aussichten für die Fans und eine schwere Aufgabe für Baumgart.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 16 Sep 2024 10:39:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?5-0-heimsieg-gegen-den-2-aufsteiger-regensburg</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[4:1 Heimsieg gegen Preußen Münster]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000154"><div><span class="fs12lh1-5">In der vergangenen Woche hatte der HSV nicht nur die
(verdiente) Niederlage in Hannover zu verkraften, sondern auch die Bekanntgabe
des Urteils gegen Mario Vuskovic. Während man beim HSV mit einem Freispruch
gerechnet hatte, gab es am Donnerstag den Paukenschlag. Der HSV-Verteidiger wird
insgesamt für 4 Jahre gesperrt und ist damit erst wieder im November 2026
spielberechtigt. Was das für den Spieler UND für den HSV bedeutet, ist erst
einmal noch nicht absehbar…</span><br></div>

<div>Außerdem hat der HSV kurz vor Schluss der Transferperiode noch
dreimal zugeschlagen. Auch aufgrund der Vuskovic-Sperre wurde Lucas Perrin (25)
von Straßburg geholt. Bereits zuvor wurde mit Marko Richter von Mainz 05 ein
richtiges Kaliber für die Offensive geholt. Das Trio komplettiert der Flügelstürmer
Emir Sahiti von Hajduk Split. Perrin und Sahiti wurden fest verpflichtet und Richter
für ein Jahr ausgeliehen.<br>
<br>
Von den Neuzugängen war nur Richter im Kader – zunächst auf der Bank.</div>

<div>Im Vergleich zur letzten Niederlage hatte Baumgart drei
personelle Änderungen vorgenommen. Anstelle von Schonlau (Gelb-Rot-Sperre),
Reis und Selke (Bank) begannen Elfadli, Glatzel und Baldé.</div>

<div>Der Anfang war etwas schleppend und zäh und es dauerte ein
paar Minuten, bis die Hamburger die Spielkontrolle übernehmen konnten.</div>

<div>Bereits in der 7. Minute dann die frühe HSV-Führung. Baldé
behauptete den Ball auf der linken Außenbahn gegen ter Horst und flankte mit viel
Effet an die Fünferkante. Nachdem Königsdörffer verpasst hatte, ließ Glatzel
den Ball über die Stirn in die rechte Ecke gleiten.</div>

<div>Die Münsteraner liefen weiterhin hoch an, was den Hausherren
nicht wirklich behagte. Man beschränkte sich auf schnelle Gegenstöße, denen
manchmal noch die Präzision fehlte.</div>

<div>In der 24. Minute verlangte Baldé Gästekeeper Schenk alles
ab! Gegen weit aufgerückte Westfalen konterte der HSV über Pherai, der den Ball
durch die Mitte in den Strafraum trieb. Nach Lorenz' sauberer Grätsche konnte
Baldé aus acht Metern verdeckt abziehen; Schenk rettete per tollem Reflex.</div>

<div>Zwei Minuten später dann aber doch der zweite Treffer. Muheims
Eckballausführung von der linken Fahne setzte im Sechzehner einmal auf. Der
unbewachte Elfadli packte aus zwölf Metern einen Volleyschuss aus, der in der
flachen linken Ecke einschlug.</div>

<div>In der 40. Minute dann mal wieder eine Gästechance. Ter
Horst flankte von der rechten Grundlinie über Keeper Heuer Fernandes hinweg vor
das Torzentrum. Vor dem einköpfbereiten Grodowski rettete Muheim in höchster
Not mit der Stirn. Beinahe wäre hier das unnötige Mitspielen weit vor dem Tor
vom HSV-Keeper bestraft worden. Diese furchtbare Unsitte des weit vor dem
eigenen Tor stehenden Keepers wurde in diesem Spiel wieder sehr gepflegt.</div>

<div>In der zweiminütigen Nachspielzeit der ersten Halbzeit schnürte
Glatzel noch den Doppelpack! Nach einer Eroberung in der eigenen Hälfte trieb
Karabec den Gegenstoß nach vorne und schickte Königsdörffer steil. Der passte
direkt flach an die Fünferkante, wo Glatzel mühelos zum 3:0 vollenden konnte.</div>

<div>Mit diesem Ergebnis ging es in die Kabinen.<br>
Das HSV-Team kam unverändert zur 2. Hälfte auf den Platz, vermutlich wieder
einmal noch mit den Gedanken in der Kabine. Wie schon in den ersten beiden
Saisonspielen bahnte sich eine schlechte zweite Halbzeit an. Der HSV kam
einfach nicht in den Tritt und die Gäste übernahmen das Spiel.</div>

<div>Folgerichtig verkürzten die Gäste nach 58 Minuten! Lorenz
zirkelte einen Eckstoß von der rechten Fahne mit viel Effet an das nahe
Fünfereck. Paetow kam vor seinem Bewacher an den Ball und verlängerte mit dem
Kopf unhaltbar in die obere linke Ecke. Vielleicht hätte der Keeper hier
rausgemusst. Aber entweder er klebte auf der Linie oder er tobte weit außerhalb
des Strafraums herum, um die Bälle zu fordern. Ein furchtbar riskantes Spiel,
ohne Sinn und Verstand.</div>

<div>Vier Minuten später ein Dreifachwechsel durch Baumgart. Für
Glatzel, Pherai und Elfadli kamen Selke, Reis und Heyer in das Spiel.</div>

<div>In der 68. Minute stellte Joker Heyer den alten Abstand
wieder her! Nach Muheims Eckstoß von der rechten Seite war der SCP erneut sehr
passiv. Der Ball setzte innerhalb des Fünfmeterraums einmal auf. Heyer lief ein
und drückte den Ball aus zwei Metern mit der Brust über die Linie.</div>

<div>Nach dem vierten Treffer lief das HSV-Spiel wieder etwas
flüssiger.</div>

<div>In der 74. Minute schöpfte der HSV-Trainer sein Wechselkontingent
komplett aus. Für Baldé und Karabec kamen Neuzugang Richter und Poręba ins Spiel.
<br>
Erwähnenswertes passierte bis zum Ende der Spielzeit und in der vierminütigen
Nachspielzeit nicht mehr. Der HSV konnte den klaren Vorsprung über die Ziellinie
bringen. </div>

<div> </div>

<div>Fazit:<br>
Der HSV zeigte sich gut erholt von der Hannover-Niederlage und dem
Vuskovic-Nackenschlag. Der Sieg war hochverdient und von 10-15 schläfrigen Minuten
zu Beginn der zweiten Halbzeit abgesehen, war das ein souveräner Auftritt.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 31 Aug 2024 18:43:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?4-1-heimsieg-gegen-preuszen-muenster</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000154</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[0:1 Niederlage in Hannover]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000153"><div><span class="fs12lh1-5">Ein ganz schlimmer Rückfall in längst vergangen geglaubte Zeiten endet mit einer verdienten Niederlage und beschert dem HSV den schlechtesten Start in der Zweitliga-Geschichte.</span><br></div> &nbsp;<div>Trainer Baumgart stellte seine Startformation nach dem 7:1-Auswärtssieg beim SV Meppen zweimal um. Anstelle von Jatta (Bänderverletzung im Sprunggelenk) und Baldé (Bank) beginnen Hadžikadunić und Selke.</div> &nbsp;<div>Man merkte von Anfang an, dass mit den fehlenden Flügelflitzern Dompé und Jatta jegliches Tempo in der Offensive fehlte. Auch die Abwehr begann behäbig und lustlos und war bemüht, sicher zu stehen. Das klappte auch ganz gut, wobei es die Hannoveraner es der Gäste-Defensive auch nicht besonders schwer machten.</div> &nbsp;<div>In der sechsten Minute die erste (und wie sich später herausstellte, die einzig) flüssige Direktkombination über mehrere Stationen, die dann aber von Selke vergeben wurde.</div> &nbsp;<div>In der 21. Minute die beste und wenn man es genau nimmt die einzig gute Chance für den HSV in der ersten Halbzeit. Nach einem Foul an Karabec kurz vor dem Strafraum der Gastgeber bekam der HSV einen Freistoß zugesprochen, der von Muheim ausgeführt wurde. Der Schweizer zirkelte den Ball aus 25 Metern über die Mauer in Richtung oberer rechter Ecke. 96-Keeper Zieler pariert jedoch zur Seite.</div> &nbsp;<div>Sieben Minuten später kassierte Schonlau eine gelbe Karte, als er sich fernab des Balles zu einem Schubser gegen Ngankam hinreißen ließ. Eine selten dumme und unnötige Aktion, die später noch Folgen haben sollte.</div> &nbsp;<div>In der 35. Minute erstmals Jubel bei den „Roten“. Rochelt konnte zunächst das Laufduell mit Hadžikadunić für sich entscheiden und dann den herauslaufenden Keeper Heuer Fernandes mit einem Lupfer aus 17 Metern überwinden. Bevor er an Hadžikadunić vorbeigezogen war, hatte Rochelt den Ball aber klar mit dem rechten Arm berührt. Deshalb wurde der Treffer vom VAR zurückgenommen. Glück für die Hamburger, denn mittlerweile hatten die Platzherren deutlich mehr vom Spiel und die Führung wäre nicht unverdient gewesen.</div> &nbsp;<div>Bis zur Pause und in der einminütigen Nachspielzeit passierte dann nichts Erwähnenswertes mehr.</div> &nbsp;<div>Zur zweiten Hälfte kamen die Gäste personell unverändert auf den Platz. Es waren nur zwei Minuten gespielt, da gab es Strafstoß für Hannover! Nach einem weiten Schlag aus der eigenen Hälfte drang Ngankam über halbrechts in den Strafraum ein und wurde dann auf Höhe des Elfmeterpunkts durch einen Kontakt Schonlaus am rechten Oberschenkel zu Fall gebracht. Der Unparteiische zeigte sofort auf den Punkt und der Gefoulte selbst verwandelte ganz sicher – 1:0 für 96.</div> &nbsp;<div>Erstmals in der neuen Saison mussten die Hamburger mit einem Rückstand klarkommen. Wirklich gut gelang das nicht.</div> &nbsp;<div>In der 55. Minute nach einer Ecke eine Großchance zum Ausgleich! Selke (bis hierhin völlig blass geblieben) lauerte diesmal am langen Fünfereck. Er gewann das Luftduell mit Leopold und köpfte auf die linke Ecke. Der Ball flog hauchdünn am Pfosten vorbei. </div> &nbsp;<div>Weiterhin war das Spiel völlig zerfahren und alles andere als schön anzusehen. Flüssige Kombinationen gab es, wenn überhaupt, lediglich von den Niedersachsen. Auch Großchancen waren Mangelware, das Spiel plätscherte einfach nur so dahin.</div> &nbsp;<div>In der 65. Minute Karabec mit einem weiteren Hochkaräter des HSV! Muheim zog vom linken Flügel in das Halbfeld und legte auf Höhe der Strafraumkante quer für den Tschechen. Der wollte den Ball mit links in der oberen rechten Ecke unterbringen, verfehlte das Aluminium um wenige Zentimeter.</div> &nbsp;<div>In der 71. Minute der längst überfällige Doppelwechsel des HSV. Für Selke und Reis kamen Torjäger Glatzel und Poreba ins Spiel. Sieben Minuten später der erste Auftritt der beiden Joker. Königsdörffers sanfte Flanke auf die rechte Strafraumseite legte Glatzel per Kopf für den Polen ab, der direkt aus 13 Metern in Richtung rechter Ecke schoss. Auch dieser Versuch ging knapp vorbei.</div> &nbsp;<div>Unmittelbar nach dieser Szene kam auch noch Fabio Baldé für Königsdörffer ins Spiel.</div> &nbsp;<div>Ein ganz großes Aufbäumen und ein absoluter Siegeswille war bei den Hanseaten weiterhin nicht zu erkennen. Die Gastgeber konnten ungestört ihr Kombinationsspiel aufziehen, allerdings auch ohne große Gefahr für die Hamburger Defensive zu entfachen.</div> &nbsp;<div>In der 88. Minute nahm Baumgart einen weiteren Doppelwechsel vor. Bei einem knappen Rückstand, zwei Minuten vor dem Ende! Was für eine Sinnlosigkeit!! Was für ein unverständlicher Unsinn. Für Karabec und Hefti kamen Öztunali und Oliveira.</div> &nbsp;<div>In der fünfminütigen Nachspielzeit noch der negative Höhepunkt für den HSV. Schonlau räumte Tresoldi mit dem rechten Ellenbogen ab. Der bereits verwarnte Kapitän sah hierfür die Gelb-Rote Karte. Kurze Zeit später wurde das Spiel abgepfiffen.</div> &nbsp;<div> </div> &nbsp;<div>Fazit:</div> &nbsp;<div>Ein gnadenlos schlechtes Spiel, ohne Tempo, ohne Ideen, ohne Präzision, ohne Laufbereitschaft und ohne Kampfgeist. Es fehlte an allen Ecken und Enden. </div> &nbsp;<div>Dazu noch ein Kapitän, der lediglich durch Undiszipliniertheit aufgefallen ist.</div> &nbsp;<div>Wenn nicht ganz schnell gegengesteuert wird und nicht endlich der Tempofußball von Baumgart auf den Platz gebracht wird, ist man ganz schnell weit von den Aufstiegsrängen entfernt. </div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 24 Aug 2024 09:40:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?0-1-niederlage-in-hannover</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000153</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[7:1 in Meppen – 1.DFB-Pokal-Hauptrunde]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000152"><div><span class="fs12lh1-5">Die erste Runde wurde souverän und problemlos gemeistert.</span><br></div> &nbsp;<div>Im Vergleich zum letzten Bundesligaspiel musste Baumgart seine Startelf doch etwas umbauen. Für die allesamt verletzten Jean-Luc Dompé, Dennis Hadžikadunić und Daniel Elfadli kamen Silvan Hefti, Immanuël Pherai und Fabio Baldé ins Spiel. In der Abwehr setzte der Trainer auf eine Dreierkette mit Muheim, Schonlau und Neuzugang Hefti.<br> Die (irgendwann) vorgesehene Doppelspitze mit Selke und Glatzel nahm zunächst einmal auf der Bank Platz.</div> &nbsp;<div>Wieder einmal begann die HSV-Mannschaft schläfrig und unkonzentriert, so dass der Klassenunterschied zunächst nicht zu erkennen war. Bereits in der zweiten Minute ein erster Freistoß für die Hausherren nach einem Handspiel von Karabec knapp außerhalb des Strafraums. Das brachte den Hausherren direkt mal einen Freistoß aus 27 Metern ein. Janssen probierte es direkt und zog den Ball auf das linke untere Eck. Heuer Fernandes war allerdings rechtzeitig unten und hielt die Kugel sicher fest.</div> &nbsp;<div>Völlig unnötige Fehlpässe in der eigenen Defensive brachten die Gäste immer wieder unter Druck, genau wie Standschwierigkeiten auf dem rutschigen Boden.</div> &nbsp;<div>Erst nach 12-15 Minuten kamen die Hanseaten besser ins Spiel und übernahmen das Kommando, auch wenn noch etwas die Präzision und das Tempo fehlten.</div> &nbsp;<div>Nach einer Einzelaktion dann in der 17. Minute die Gästeführung. Meppen bekam eine Ecke nicht nachhaltig geklärt und aus der zweiten Reihe nahm Pherai Maß. Er zog aus 18 Metern mit rechts aufs linke untere Eck ab, wo die Kugel dann auch einschlug. Pünt streckte sich vergeblich, sah den verdeckten Abschluss aber auch spät.</div> &nbsp;<div>Mit der Führung im Rücken wurde das HSV-Spiel etwas ruhiger und der Spielaufbau kontrollierter.</div> &nbsp;<div>In der 31. Minute erhöhte der HSV auf 2:0. Aus 19 Metern zentraler Position übernahm Muheim die Ausführung eines Freistoßes und zog den Ball wuchtig aufs linke Eck. Pünt zuckt erst sehr spät und ließ die Kugel dann in seinem Torwarteck einschlagen. Völlig unhaltbar schien der Schuss nicht zu sein, obwohl er sehr gut und mit ganz viel Effet geschossen war.</div> &nbsp;<div>Kurz vor dem Pausenpfiff der nächste Treffer, der aber keine Anerkennung fand. Ein VAR, den es in den ersten beiden Runden im Pokal nicht gibt, hätte hier sicher anders entschieden. Muheim zog aus 18 Metern ab und Pünt ließ direkt vor die Füße von Jatta abtropfen, der dann abstaubte. An der Seite ging dann jedoch die Fahne nach oben. Eine Abseitsstellung, die keine war, rettete den SV Meppen vor einer Vorentscheidung.<br> So ging es mit dem 2:0 für den HSV in die Pause.</div> &nbsp;<div>Zunächst unverändert kamen die Gäste dann wieder auf den Platz. Nach zehn weiteren Minuten musste dann jedoch Jatta nach einem Zusammenprall mit dem Keeper verletzt den Platz verlassen. Das sah auch nicht gut aus.</div> &nbsp;<div>Für Jatta kam dann Selke ins Spiel, der bereits nach knapp einer Minute mit seinem ersten Ballkontakt das Tor zum 3:0 und damit eine gewisse Vorentscheidung erzielte. Von Königsdörffer kam die präzise Flanke vom rechten Flügel flach in die Box, wo Selke den Ball mit rechts aus sechs Metern gekonnt per Direktabnahme im rechten Eck versenkte. </div> &nbsp;<div>Nur vier Minuten später beseitigte Pherai mit seinem zweiten Treffer auch die letzten Zweifel. Die Meppener bekamen nach einer Hamburger Ecke den Ball nicht aus der Gefahrenzone und im Gewusel fiel der Ball dann Pherai vor die Füße, der aus kürzester Distanz gedankenschnell reagierte und im Fallen den Ball über die Linie drückte.</div> &nbsp;<div>In der 65. Minute ein Doppelwechsel bei den Hanseaten. Für Meffert und Muheim kamen Poręba und Katterbach auf den Platz.</div> &nbsp;<div>Sechs Minuten später das 5:0 durch Fabio Baldé. Pherai war im Dribbling nicht mehr zu stoppen und legte dann im Strafraum für den völlig freien Baldé ab. Dessen Direktabnahme rauschte aus zehn Metern vorbei am chancenlosen Meppen-Keeper ins rechte obere Eck.</div> &nbsp;<div>In der 75. Minute ein weiterer Doppelwechsel beim HSV. Für Fabio Baldé und Pherai kamen Glatzel und Heyer auf den Platz.</div> &nbsp;<div>Vier Minuten später erzielten die Hausherren noch ein kurioses Eigentor. Glatzel wurde in die Tiefe geschickt, aber Möller war einen Schritt schneller und wollte einen Rückpass auf seinen Keeper spielen. Pünt leistete sich daraufhin einen Stockfehler, woraufhin ihm der Ball durch die Beine flutschte. Der Treffer wurde Möller als Eigentor gutgeschrieben. Ganz bittere Szene.</div> &nbsp;<div>Eine Minute vor Schluss kam Glatzel dann doch noch zu seinem Tor. Karabec fand Glatzel im Zentrum, der sich im Luftduell gegen Schepp behauptete und das Leder aus fünf Metern wuchtig unter die Latte köpfte. </div> &nbsp;<div>Praktisch mit dem Schlusspfiff gelang Haritonov noch eine Ergebniskorrektur. Ganz große Gegenwehr leistete die HSV-Abwehr bei diesem Gegenstoß nicht mehr.</div> &nbsp;<div> </div> &nbsp;<div>Fazit: Die zweite Runde ist mit einer überaus souveränen Leistung erreicht.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 19 Aug 2024 14:22:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?7-1-in-meppen-1-dfb-pokal-hauptrunde</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000152</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[1:1 gegen Hertha im ersten Heimspiel]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000150"><div><span class="fs12lh1-5">Erneut eine sehr schwache zweite Halbzeit, nachdem man in
der ersten Halbzeit das Spiel deutlich dominiert hatte und eigentlich schon da
das Spiel für sich hätte entscheiden müssen. So wurden auch in der neuen Saison
erstmals wieder zwei Punkte „auf den letzten Drücker“ verschenkt.</span><br></div>

<div>Trainer Baumgart schenkte seiner Startelf des ersten Spiels in
Köln erneut sein Vertrauen. Das bedeutete, dass Jatta wieder den Defensivpart
als rechter Verteidiger spielen musste. Dabei war aber auch der Schweizer
Neuzugang Hefti erstmals im Kader.</div>

<div>Der HSV begann ruhig und sehr abgeklärt mit sicherem Spiel
in der Defensive und gelegentliche Nadelstiche im Angriff. Der Ball lief sehr
gut und man hatte den Eindruck, dass die Hausherren das Spiel sicher im Griff
haben und der Führungstreffer nur eine Frage der Zeit ist. </div>

<div>In der 11. Minute war es dann auch so weit – die frühe
HSV-Führung. Der HSV legte sich die Hertha zurecht und fand schließlich die
Lücke auf der rechten Seite. Dort ließ der Ex-Hamburger Dudziak Jatta etwas zu
viel Platz. Der HSVer nutzte das mit seinem Tempo sofort und zog einen Sprint
auf dem rechten Flügel an. Die Flanke kam dann perfekt für Königsdörffer, der relativ
unbewacht zum Kopfball hochsteigen konnte. Aus kurzer Distanz nickte er auf das
Tor, Keeper Ernst konnte die Kugel nur noch ins kurze Eck abfälschen.</div>

<div>Sieben Minuten später hätte Schonlau beinahe das 2:0
erzielt. Der Kapitän probierte es aus gut zwanzig Metern, sein Schuss wurde von
Demme mit dem Kopf abgefälscht und dadurch erst so richtig gefährlich. Der Ball
rauschte ganz knapp am rechten Pfosten vorbei.</div>

<div>In der 24. Minute die erste gefährliche Dompé-Flanke, aber
Königsdörffer und Reis behinderten sich gegenseitig, so dass auch diese
aussichtsreiche Situation vergeben wurde. </div>

<div>Zwei Minuten später die beste HSV-Kombination des gesamten
Spiels und die ganz große Chance das Ergebnis zu erhöhen. Muheim lief ein wenig
vor und spielte zu Königsdörffer, der wieder direkt in Muheims Lauf klatschen ließ.
Im Strafraum schob Muheim das Leder quer zu Reis, der zehn Meter vor dem Tor völlig
frei stand. Er wollte den Ball dann flach ins linke Eck schieben, doch mit
einem tollen Reflex war Herthas Keeper Ernst zur Stelle. Das hätte einfach das
2:0 sein MÜSSEN!</div>

<div>Auch danach spielten die Hamburger weiter souverän und
abgeklärt und hielten den Ball in den eigenen Reihen, ohne wirklich gefährliche
Situationen für den Gegner zuzulassen. </div>

<div>So ging es mit der knappen Führung in die Pause.</div>

<div>Ohne personelle Veränderung kamen die Hamburger zurück, aber
die Souveränität der ersten 45 Minuten war plötzlich dahin. Die Berliner
übernahmen komplett das Kommando und die Gastgeber verteidigten teilweise mit
der kompletten Mannschaft im und am eigenen Strafraum. Das war aber kein
geschicktes und sinnvolles Verteidigen, sondern ein sinnloses Grätschen und
wegbolzen des Balles. Auch der Keeper wurde wieder öfter ins Spiel einbezogen,
der dann den Ball nach vorne schlagen musste, ohne eigene Spieler zu erreichen.
Jeder Ball kam sofort zurück und der Druck auf die HSV-Defensive wurde
zunehmend stärker. Ein System war kaum noch zu erkennen. Nur noch Passivität
ohne Entlastung, es sah nach einem „Betteln um den Ausgleich“ aus. Natürlich waren
die Berliner auch verändert aus der Pause gekommen, aber dieser Leistungsabfall
der Hamburger war erschreckend. Es ging fast gar nichts mehr.</div>

<div>In der 67. Minute dann der erste HSV-Doppelwechsel. Für den
enttäuschenden Reis und Jatta kamen Neuzugang Silvan Hefti und Pherai ins
Spiel.</div>

<div>Vier Minuten später musste dann auch der angeschlagene Dompé
den Platz verlassen. Für ihn kam Selke ins Spiel und Königsdörffer wechselte
dafür auf den linken Flügel.</div>

<div>Es war kein schönes Spiel mehr, der HSV beschränkte sich auf
Abwehrarbeit ohne Wert auf Gegenstöße zu legen und die Hertha-Angriffe blieben
immer wieder in der engmaschigen HSV-Defensive hängen.</div>

<div>In der 83. Minute ein weiterer Doppelwechsel beim HSV. Für
den besten Hamburger Elfadli und Karabec kamen Ramos und Fabio Baldé. Mit dem
Ausscheiden von Elfadli verlor die HSV-Abwehr aber auch ein Stück Stabilität. Fabio
Baldé jedoch konnte einige Akzente setzen.</div>

<div>Zwei Minuten später fast die (unverdiente) Vorentscheidung
für den HSV durch einen traumhaften Freistoß. Pherai nahm sich den Ball nach
Zeefuiks Foul und zirkelte die Kugel aus knapp 25 Metern herrlich Richtung
linker Winkel. Doch der Innenpfosten stand dem Traumtor im Weg. </div>

<div>Fast im Gegenzug dann der Ausgleich. Die Herthaner spielten
sich über die linke Seite in den Strafraum, Mazas Flanke wurde von Schonlau
noch verteidigt. Der Ball gelangte zu Kenny, dessen Linksschuss im ersten
Anlauf geblockt wurde. Kenny durfte es nochmal versuchen, legte sich mit einem
feinen Haken das Leder auf den rechten Fuß und verwandelt dann mit einem knallharten
Schuss ins linke Eck. Die Abwehr wirkte in dieser Szene ohne den Stabilisator
Elfadli wie ein aufgescheuchter Hühnerhaufen. Alles lief durcheinander ohne
Sinn und Verstand.</div>

<div>Anschließend sprangen noch ein paar Ecken für die Hanseaten
heraus, aber den Eindruck UNBEDINGT noch gewinnen zu wollen, wurde vermisst.
Nur noch pomadiges Larifari und das Unentschieden absichern. Auch in der
vierminütigen Nachspielzeit passierte nichts Erwähnenswertes mehr.</div>

<div> </div>

<div>Fazit:<br>
Erneut eine gute erste und eine erschreckend schwache zweite Halbzeit. Bleibt
zu hoffen, dass man künftig die Schwächen in den zweiten 45 Minuten abstellen kann
und eine Aufstellung wählt, in der die einzelnen Spieler auf IHREN Positionen
spielen dürfen, wo sie die Stärken haben.</div>

<div>Die ersten zwei Punkte sind schon mal wieder unnötigerweise
verschenkt.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 11 Aug 2024 09:36:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?1-1-gegen-hertha-im-ersten-heimspiel</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000150</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[2:1 Auswärtssieg beim 1.FC Köln]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000014F"><div><span class="fs12lh1-5">Ein gelungener Start in die neue Saison. Zumindest das
Ergebnis war zufriedenstellend, vom Spielerischen her war noch ganz viel Luft
nach oben. Um der Wahrheit die Ehre zu geben war Köln die bessere Mannschaft
und der HSV hatte sehr viel Glück – ein Unentschieden wäre sicherlich das
gerechtere Ergebnis gewesen.</span><br></div>

<div>Der HSV musste ohne den verletzten Glatzel antreten und auch
der „Königstransfer“ Davie Selke saß zunächst nur auf der Bank. Die einzige
Sturmspitze bildete daher Königsdörffer, der über die Flügel von Dompé und
Jatta unterstützt wurde. Im Mittelfeld spielten mit Karabec und Elfadli zwei
der Neuzugänge, dazu noch wie gewohnt Meffert und Reis. In einer
Abwehr-Dreierkette starteten Schonlau, Muheim und Hadžikadunić. In das Tor
kehrte Heuer Fernandes aufgrund einer Erkrankung von Raab zurück.</div>

<div>Der HSV zeigte anfangs die bessere Spielanlage und ging auch
schnell in Führung. Ein böser Torwart-Patzer sorgte für das 0:1! Dompé flankte
von links scharf vors Tor. Köln-Keeper Urbig wollte den Ball am Boden mit
beiden Händen aufnehmen, konnte das Leder aber nicht festhalten. Königsdörffer
staubte kompromisslos aus sechs Metern ab!</div>

<div>Die Hausherren hielten aber weiterhin kämpferisch dagegen
und erspielten sich auch die ein oder andere Chance. Beim HSV sorgte Dompé
immer wieder für gefährliche Situationen, während Jatta auf der anderen Seite
eher blass blieb und hauptsächlich mit Defensivaufgaben beschäftigt war.</div>

<div>In der 35. Minute erzielte der „Ersatz-Mittelstürmer“ seinen
zweiten Treffer. Karabec flankte scharf und präzise von der linken Seitenlinie direkt
auf den Kopf von Königsdörffer am zweiten Pfosten. Der Hamburger setzte den
Kopfball erstmal gegen die Latte, drückte den Abpraller danach aber ins Netz.
Eiskalte Hamburger führten in Köln mit 2:0!</div>

<div>Unmittelbar vor dem Pausenpfiff rettete Heuer Fernandes mit
einer großartigen Parade den Zwei-Tore-Vorsprung und es ging zum Pausentee.</div>

<div>Unverändert kamen die HSV-Spieler zurück auf den Platz, aber
an die spielerische Klasse konnte in der zweiten Halbzeit nicht wieder
angeknüpft werden. Die Hanseaten beschränkten sich immer mehr auf die Defensive
und waren zeitweise zu elft im eigenen Strafraum. Auch die Konterversuche
wurden immer weniger. Als einziger HSV-Spieler bewegte sich zeitweise
Königsdörffer in Höhe der Mittellinie ließ sich aber auch immer wieder in die
Abwehr zurückfallen. Im Gegensatz zu vielen Spielen der letzten Saison stand die
HSV-Abwehr aber relativ sicher und den meisten Offensivaktionen der Gastgeber fehlte
die Klarheit und die letzte Konsequenz.</div>

<div>Das änderte sich ein wenig in der 57. Minute als die Kölner
mit Linton Maina einen gefährlichen Flügelstürmer mit Zug zum Tor
einwechselten. Mit dem neuen Stürmer hatte die HSV-Abwehr doch deutlich mehr
Mühe.</div>

<div>In der 65. Minute der erste Doppelwechsel beim HSV. Für die
beiden sehr starken Karanbec und Dompé kamen Öztunali und der Nachwuchsspieler Baldé
ins Spiel. Dadurch entstand ein weiterer Bruch im Spiel und in der Offensive
tat sich beim HSV so gut wie gar nichts mehr.</div>

<div>In der 78. Minute dann der längst überfällige
Anschlusstreffer der Kölner. Hübers spielte einen Kurzpass zu Ljubicic, der den
Ball von rechts scharf vors Tor zirkelte. Maina ging in die Lücke zwischen den
HSV-Innenverteidigern und köpfte ein!</div>

<div>Nun begann wieder ein Zittern beim HSV. Aber die Defensive
stand weitestgehend sicher, auch wenn es überhaupt keine Entlastung durch
Gegenstöße mehr gab.</div>

<div>Fünf Minuten später wechselte Baumgart mit Heyer für den
blass gebliebenen Reis einen weiteren Abwehrspieler ein. </div>

<div>In der letzten Minute der regulären Spielzeit kamen dann
auch noch Mikelbrancis und der Ex-Kölner Selke für Jatta und Königsdörffer ins
Spiel. Es passierte aber nichts mehr, auch nicht in der überlange
sechsminütigen Nachspielzeit, in der die Hamburger immer wieder auf Zeit
spielten und sich damit ein gellendes Pfeifkonzert der Kölner Fans einhandelten.</div>

<div>So blieb es beim letztendlich glücklichen 2:1-Erfolg der
Gäste.<br>
<br>
Fazit: Der Anfang ist gemacht. Während die erste Halbzeit Lust auf mehr machte,
war die zweite Halbzeit eher „harte Kost“. Das zeigte aber auch, dass der „neue
HSV“ in der Lage ist, auch mal andere Systeme zu spielen, die nicht so
spektakulär sind, sondern eher langweilig. Aber wenn am Ende drei Punkte
stehen, dann muss man sagen „alles richtig gemacht“ oder „der Zweck heiligt die
Mittel“!</div></div>]]></description>
			<pubDate>Fri, 02 Aug 2024 18:47:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?2-1-auswaertssieg-beim-1-fc-koeln</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/00000014F</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Saison-Start 2024/25]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000014E"><div>Es geht wieder los!<br> Heute Abend startet die neue Saison mit dem Eröffnungsspiel 1.FC Köln gegen den HSV.<br> Trainer Baumgart kehrt zu seinem ehemaligen Club zurück. Das Stadion des Absteigers wird ausverkauft sein. Für dieses Spiel hätten auch locker 100.000 anstatt der möglichen 50.000 verkauft werden können.</div> &nbsp;<div>Gleich eine Standortbestimmung der beiden Traditionsvereine, die beide ohne Zweifel wieder zu den Aufstiegsfavoriten gezählt werden dürfen.</div> &nbsp;<div>Der HSV hat lediglich Benes an Union Berlin verloren und die Leihe von van der Brempt wurde beendet, ansonsten ist die Truppe zusammengeblieben. Neu verpflichtet wurden bisher Elfadli von Magdeburg und Karabec von Sparta Prag. Der „Königstransfer“ ist aber Davie Selke, der bei dem heutigen Gegner nicht verlängert hat und beim HSV wieder auf seinen ehemaligen Trainer trifft.</div> &nbsp;<div>Zudem wurde Poreba fest verpflichtet und die Leihe von Hadžikadunić um ein Jahr verlängert. Kurz vor Saisonstart wurde auch noch der Schweizer Rechtsverteidiger Hefti verpflichtet, so dass es nun in der HSV-Abwehr mit Hefti und Muheim eine Schweizer Flügelzange geben wird.</div> &nbsp;<div>Auch mit im Trainingslager waren die Nachwuchskräfte Yalcinkaya, Balde, Oliviera und Sillah. Otto Stange hingegen verpasste verletzt das Trainingslager.</div> &nbsp;<div>Die Nachwuchskräfte überzeugten allesamt, ebenso wie die Neuzugänge Karabec und besonders Elfadli.</div> &nbsp;<div>In der Offensive dürfte es heute sehr eng werden, da Glatzel aufgrund einer langwierigen Verletzung mit Sicherheit nicht dabei sein wird und es auch für Neuzugang Selke nach seinem Mittelfußbruch maximal zu einem Kurzeinsatz reichen wird. Vermutlich wird Königsdörffer die alleinige Spitze bilden. Nemeth wurde (zunächst einmal) aussortiert. Ansonsten schauen wir mal, wie Baumgart seine erste Startelf der neuen Saison zusammenstellt. </div></div>]]></description>
			<pubDate>Fri, 02 Aug 2024 18:46:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?saison-start-2024-25</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/00000014E</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[4:1 Heimsieg gegen Nürnberg im letzten Saisonspiel]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000014D"><div><span class="fs12lh1-5">Ein versöhnlicher Abschluss in einem Spiel, in dem es um
nichts mehr ging. Eine mehr als ordentliche Leistung. So in jedem Spiel und der
HSV hätte um den Aufstieg mitgespielt.</span><br></div>

<div>Im Vergleich zur blamablen 0:1-Niederlage musste HSV-Coach
Baumgart auf eine neu formierte Innenverteidigung setzen. Für Hadžikadunić und
Kapitän Schonlau rückten Ambrosius und Ramos in die Abwehr. Reis rückte wieder eine
Position tiefer in die Außenverteidigung und Bénes und Meffert kamen neu ins
Mittelfeld.</div>

<div>Der HSV übernahm gleich das Kommando und spielte druckvoll
nach vorn. Bereits in der 6. Minute wurde dieser engagierte HSV-Auftritt
belohnt. Robert Glatzel traf zum 1:0. Die Vorlage zum Treffer kam dabei vom
Nürnberger Márquez, der einen Rückpass zum eigenen Keeper zu kurz spielte.
Glatzel schnappte sich das Leder und traf in die rechte Ecke des Tores.</div>

<div>Zehn Minuten später der Ausgleich. Eine Flanke aus dem
rechten Halbfeld der Nürnberger von Hofmann rutschte auf den zweiten Pfosten
durch, wo Schleimer durchlief und aus kurzer Distanz mit einem Aufsetzer
einköpfen konnte. Raab und Reis machten bei diesem Treffer keine gute Figur.</div>

<div>Es ging hin und her, mit deutlichem Übergewicht für die Hausherren.
In der 22. Minute die erneute Führung durch Łukasz Poręba. Dompé schlug von der
linken Seite eine Flanke in den Strafraum. Der Ball landete nach einem Duell
zwischen Glatzel und Schleimer vor den Füßen von Poreba, der die Situation sofort
erkannte und aus kurzer Distanz flach einschieben konnte.</div>

<div>Weitere sieben Minuten später der zweite Treffer vom
Torjäger Glatzel zum 3:1. Muheim setzte sich auf der rechten Seite durch, bis
kurz vor die Grundlinie. Von dort spielte er den Ball flach auf den zweiten
Pfosten, wo Glatzel einschussbereit stand und den Ball aus kurzer Distanz nur
noch über die Linie drücken musste.</div>

<div>Bis zur Pause beruhigte sich das Spiel dann zusehends und so
ging es mit der 3:1-Führung für die Hausherren in die Kabine.</div>

<div>Personell unverändert kamen die Hamburger wieder auf das
Spielfeld. Das Spiel war weiterhin interessant, hatte aber über weite Strecken
nicht mehr das Tempo und die Klasse der ersten Halbzeit.</div>

<div>In der 58. Minute wechselte Baumgart dann zum ersten Mal und
das gleich doppelt. Für den angeschlagenen und verwarnten Poręba
und für den agilen Königsdörffer kamen Jatta und Pherai ins Spiel.</div>

<div>Fünf Minuten später die Chance auf einen
Anschlusstreffer für die Clubberer. Ramos rutschte nach einer Flanke von
der linken Seite weg, wodurch Lohkemper aus 18 Metern Torentfernung unbedrängt
zum Abschluss kam. Sein Versuch ging allerdings rechts am Tor vorbei.</div>

<div>In der 76. Minute der zweite HSV-Doppelwechsel. Für Jean-Luc Dompé und Ambrosius kamen Heyer und Suhonen ins Spiel,
allerdings ohne wirklich Akzente setzen zu können. Zehn Minuten später schöpfte
Baumgart sein Auswechselkontingent vollkommen aus und brachte Katterbach für
Muheim.</div>

<div>Die Nachspielzeit wurde mit drei Minuten
angezeigt. In der ersten Minute der Nachspielzeit ein Pfostenschuss der
Nürnberger. Nach schlechtem Aufbauspiel von Reis schnappte sich Castrop die
Kugel, zog nochmal nach rechts am Gegenspieler vorbei und traf aus 20 Metern allerdings
nur den linken Außenpfosten. </div>

<div>Fast im Gegenzug Elfmeter für den
HSV. Glatzel zog nach einem guten Zuspiel in die Tiefe in den Strafraum, wurde
von seinem Gegenspieler an der Hacke getroffen und damit zu Fall gebracht.</div>

<div>Glatzel schnappte sich selbst den Ball, verlud Torhüter
Reichert und schob flach in die linke Ecke ein. Dreierpack für den Hamburger,
der sich damit zum dreigeteilten Torschützenkönig krönte. Neben ihm standen nun
der Herthaner Tabaković und der Düsseldorfer Tzolis bei 22 Treffern.</div>

<div> </div>

<div>Fazit:<br>
Ein ansehnliches Spiel, das besonders in der ersten Halbzeit viele gute
Aktionen zu bieten hatte. In Halbzeit zwei verflachte das Spiel dann doch noch
etwas, aber wenigstens hat sich Bobby Glatzel noch die Torjägerkanone
gesichert, auch wenn er sie mit zwei anderen teilen muss.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 19 May 2024 17:55:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?4-1-heimsieg-gegen-nuernberg-im-letzten-saisonspiel</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/00000014D</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[0:1 Niederlage in Paderborn]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000014C"><div><span class="fs12lh1-5">Nun ist auch rechnerisch alles aus. Der HSV wird weiterhin
Zweitligist bleiben – und das völlig verdient.</span><br></div><div>
Es lohnt auch nicht, viele Worte über das Spiel zu verlieren. Es war eines der
schlechtesten, vielleicht sogar DAS SCHLECHTESTE Spiel des HSV in der zweiten
Liga. Zu keinem Zeitpunkt war auch nur ansatzweise erkennbar, dass es in diesem
Spiel um die rechnerisch allerletzte Chance ging. Standfußball mit erbärmlichen
Quer- und Rückpässen, ohne Ideen, ohne Bewegung und ohne Einsatz. Die
Paderborner, für die es um nichts mehr ging, in allen Belangen haushoch
überlegen.</div>

<div>Bereits in der 7. Minute nach einer Fehlerkette der
HSV-Abwehr der Siegtreffer der Gastgeber durch Koen Kostons, der aus spitzem Winkel
Torhüter Raab überwinden konnte. Danach weitere Chancen für die Paderborner das
Ergebnis zu erhöhen, für den HSV keine einzige nennenswerte Chance, dafür
Torschüsse, die knapp unter dem Stadiondach landeten. Ansonsten NICHTS!!<br>
Legen wir den Mantel des Schweigens über diesen armseligen Auftritt, bei dem
jeder einzelne HSV-Spieler meilenweit von Normalform entfernt gewesen ist. Das
war unwürdig für eine Zweitliga-Mannschaft.</div>

<div> </div>

<div>Fazit: EINFACH NUR BESCHÄMEND!!</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 11 May 2024 08:50:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?0-1-niederlage-in-paderborn</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/00000014C</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[1:0 Heimsieg im Stadtderby gegen St. Pauli]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000014B"><div><span class="fs12lh1-5">Mit dem Sieg sichert sich der HSV die „Stadtmeisterschaft“, nicht mehr. Da Düsseldorf im Parallelspiel gegen Nürnberg ebenfalls gewinnt, bleibt es bei vier Punkten Rückstand und dem deutlich schlechteren Torverhältnis für den HSV. In den restlichen beiden Spielen dürfte da wohl nichts mehr zu machen sein.</span><br></div> &nbsp;<div>Trainer Baumgart ließ sein Team unverändert im Vergleich zum Sieg in Braunschweig auflaufen.</div> &nbsp;<div>Der HSV übernahm sofort das Kommando und die Kiezkicker beschränkten sich auf Abwehrarbeit und gelegentliche Konter. In der 9. Minute die erste HSV-Chance. Nach einer Ecke prüfte Pherai Keeper Vasilj aus 21 Metern mit einer technisch anspruchsvollen Direktabnahme in die halbhohe linke Ecke. Keeper Vasilj parierte zur Seite.</div> &nbsp;<div>Danach war erst einmal weiteres Abtasten angesagt. Beide Teams verzichteten darauf, volles Risiko zu gehen. Erst in der 21. Minute die nächste HSV-Chance, dazu gleich eine doppelte. Nach einem Wahl-Fehlpass im eigenen Sechzehner spielte Pherai auf Glatzel, der aus der Drehung auf die flache rechte Ecke schoss. Für den schon geschlagenen Vasilj rettete Mets, legte aber dabei für Königsdörffer an die Strafraumkante auf. Der visierte die linke Ecke an. Diesmal verhinderte der Keeper den Einschlag wieder selbst mit den Fingerspitzen.</div> &nbsp;<div>Fünf Minuten später das vermeintliche 1:0. Nach einem Steilpass von Pherai konnte Glatzel aus vollem Lauf unten rechts einschieben. Nach Ansicht des Schiedsrichters Jöllenbeck sollte der HSV-Stürmer Saliakas im Vorbeilaufen jedoch regelwidrig zu Fall gebracht haben, weshalb der Treffer nicht zählte. Eine mehr als zweifelhafte Entscheidung, Jöllenbeck hielt es nicht einmal für nötig, sich das Ganze noch einmal in der Review-Area anzuschauen.</div> &nbsp;<div>Nachdem die Gäste eine Großchance an den Pfosten setzten, scheiterte auch Königsdörffer in der 37. Minute wieder einmal am Aluminium. Der Ex-Dresdener lauerte nach einer hohen Verlagerung Pherais von links auf der rechten Strafraumseite. Nachdem sich Vasilj beim Herauslaufen verschätzt hatte, setzte Königsdörffer den Ball aus spitzem Winkel an den Außenpfosten.</div> &nbsp;<div>Bis zur Pause und in der vierminütigen Nachspielzeit passierte dann aber nichts Erwähnenswertes mehr.</div> &nbsp;<div>Zur zweiten Halbzeit kam Baumgarts Team personell unverändert auf den Platz, das Spiel verflachte aber zusehends und ein absoluter Siegeswille war weder auf der einen noch auf der anderen Seite erkennbar.</div> &nbsp;<div>In der 62. Minute die nächste strittige Entscheidung. Königsdörffer produzierte per Kopf eine Bogenlampe acht Metern in die linke Torecke. Im Fünfmeterraum war der Pauli-Keeper jedoch klar von Poręba gefoult worden, der ihn durch einen Griff an den Arm am Hochspringen gehindert hatte. Das erkannte Schiedsrichter Matthias Jöllenbeck jedoch erst nach Hinweis des VAR in der Review-Area. Das zunächst anerkannte Tor wurde zurückgenommen.</div> &nbsp;<div>Es wurde immer hitziger und der überforderte Schiri lieferte weiterhin eine sehr schlechte Leistung ab.</div> &nbsp;<div>In der 71. Minute wechselte Baumgart erstmals, für Poręba kam Suhonen ins Spiel. Der HSV erhöhte zwar den Druck, aber es fehlte deutlich an Tempo und Präzision.</div> &nbsp;<div>In der 85. Minute dann doch noch die HSV-Führung. Nach Muheims Eckball von der rechten Fahne verschätzte sich Vasilj beim Herauslaufen. Nachdem er den Ball an der Fünferkante verpasst hatte, köpfte Glatzel auf die linke Ecke des Kastens. Der Ball setzte einmal auf und landete im Netz.</div> &nbsp;<div>Unmittelbar danach wechselte Baumgart zum zweiten Mal. Für Meffert und Königsdörffer kamen van der Brempt und Okugawa ins Spiel. Nachdem die Nachspielzeit mit 5 Minuten angezeigt wurde, kamen auch noch Torlos-Nemeth und Öztunali für Dompé und Glatzel ins Spiel.</div> &nbsp;<div>Dann wurde es doch noch einmal aufregend. Saliakas hatte mit seiner Grätsche den Ball, aber auch klar Okugawa getroffen. Erneut sah Schiri Jöllenbeck dies erst nach Hinweis des VAR in der Review-Area. Es gab Strafstoß und zusätzlich noch die gelbrote Karte für Saliakas. Der fällige Elfer wurde von Reis jedoch vergeben. Der Pauli-Keeper konnte den nicht besonders gut geschossenen Ball abwehren.</div> &nbsp;<div>Unmittelbar danach wurde das Spiel abgepfiffen.</div> &nbsp;<div> </div> &nbsp;<div>Fazit:<br> Ein verdienter Sieg nach einem eher schwachen Spiel. Der Supergau, dass die Paulianer ausgerechnet im Volkspark den Aufstieg feiern können, wurde damit abgewendet.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 04 May 2024 12:50:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?1-0-heimsieg-im-stadtderby-gegen-st-pauli</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/00000014B</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[4:0 Auswärtssieg in Braunschweig]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000014A"><div><span class="fs12lh1-5">Unerwartet gut erholt von dem (wahrscheinlichen)
Aufstiegs-K.O. zeigten sich die Hamburger im nächsten Nordderby. Das war seit
langer Zeit mal wieder eine Leistung, die die HSV-Fans erwartet haben.</span><br></div>

<div>Coach Steffen Baumgart stellte nach der Niederlage gegen die
KSV Holstein zweimal um. Anstelle von Van der Brempt (muskuläre Probleme) und
Öztunali (Bank) begannen Poręba und Dompé.</div>

<div>Bereits nach wenigen Sekunden hätten die Gäste in Führung
gehen können. Nach einer langen Flanke von Dompé visierte Königsdörffer aus
neun Metern die kurze Ecke an. Er traf den Ball aber nicht richtig. Der Versuch
ging darum einen halben Meter am kurzen Pfosten vorbei.</div>

<div>In der 10. Minute das 0:1 durch Robert Glatzel. Pherai
dribbelte von der halbrechten Seite nach innen und gab am Strafraum per
Kurzpass zu Poręba ab. Der leitete direkt zu Glatzel weiter, der die freie Bahn
nutzte, indem er trocken unten links vollendete.</div>

<div>12 Minuten später schnürte Glatzel den Doppelpack! Wenige
Momente nach einer verpassten Chance auf der Gegenseite wurde Königsdörffer
steil auf den rechten Flügel geschickt. Er flankte halbhoch auf Glatzel der
sich von Bewacher Bičakčić gelöst hatte. Aus sieben Metern lenkte der Torjäger den
Ball mit der Brust in die halbhohe linke Ecke.</div>

<div>Spätestens nach diesem Tor hatten die Gäste das Spiel voll
im Griff. Die wenigen Gegenstöße der Hausherren wurden von der Gästeabwehr
locker verteidigt. Die HSV-Abwehr stand sehr sicher und mit schnellen
Kombinationen wurden immer wieder gefährliche Gegenstöße eingeleitet.</div>

<div>Unmittelbar vor dem Pausenpfiff verlangte Glatzel Hoffmann alles
ab! Poręba steckte zentral in den Strafraum zum Mittelstürmer durch, der aus
der Drehung auf die flache rechte Ecke schoss. Hoffmann tauchte ab, machte sich
lang und parierte mit den Fingerspitzen der linken Hand und verhinderte damit
den Hattrick des Hamburger Goalgetters.</div>

<div>Danach ging es in die Pause, aus der die Hanseaten personell
unverändert zurückkamen.</div>

<div>In der 49. Minute bejubelten die Blau-Gelben zunächst das
vermeintliche Anschlusstor, nachdem Gómez aus kurzer Distanz abgestaubt hatte.
Im Vorfeld hatte es allerdings ein Foul Kaufmanns an Torhüter Raab gegeben, auf
das Schiedsrichter Daniel Siebert vom VAR hingewiesen wurde. Nachdem er in der
Review-Area die Szene betrachtet hatte, nahm er das Tor zurück. Glück für den
HSV, da hätte man auch anders entscheiden können.</div>

<div>Die Hausherren hatten danach für kurze Zeit Oberwasser, aber
nach und nach kehrten die Hamburger zu ihrem dominanten Spiel zurück.</div>

<div>In der 67. Minute wechselte Baumgart dann dreifach, indem er
praktisch seinen „zweiten Sturm“ brachte. Für Glatzel, Dompé
und Königsdörfer kamen Torlos-Nemeth, Jatta und Okugawa ins Spiel. </div>

<div>Zwei Minuten später das vorentscheidende
3:0, an dem gleich zwei der Joker beteiligt waren. Okugawa trieb den
Ball über links mit Tempo nach vorne. Er legte an die Strafraumkante für Poręba
ab. Dessen Linksschuss wurde abgefälscht, so dass der Ball beim durchgelaufenen
Jatta am rechten Fünfereck landete. Der Gambier musste nur noch einschieben.</div>

<div>In der 75. Minute durfte der stark spielende Pherai das
Spielfeld verlassen. Für ihn kam Suhonen ins Spiel. Der HSV spielte weiter mutig
nach vorne und wurde in der 84. Minute dafür belohnt. Nachdem der total
freistehende Torlos-Nemeth nur den Pfosten traf, setzte Suhonen Reis im Zentrum
in Szene. Der Niederländer kam frei zum Schuss und packte aus gut 20 Metern
einen Rechtsschuss aus, der als Aufsetzer den Weg in die lange Ecke fand. </div>

<div>Zwei Minuten später der letzte mögliche HSV-Wechsel, für
Meffert kam Heyer ins Spiel.</div>

<div>In der vierminütigen Nachspielzeit setzte Muheim noch einmal
einen Fernschuss an den Pfosten. So blieb es letztendlich beim hochverdienten klaren
HSV-Sieg.</div>

<div> </div>

<div>Fazit:<br>
Erstmals seit langer Zeit hat der HSV mal wieder ein überzeugendes Spiel über
90 Minuten abgeliefert und dabei auch noch vier Tore erzielt. Wie es aussieht
kommt das wohl trotzdem zu spät, um noch einmal ins Aufstiegsrennen eingreifen
zu können.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 27 Apr 2024 14:37:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?4-0-auswaertssieg-in-braunschweig</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/00000014A</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[0:1 Heimniederlage gegen Spitzenreiter Kiel]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000149"><div>Das war es mit den Aufstiegshoffnungen, die nun nur noch im minimalen
rechnerischen Bereich liegen, eigentlich ausgeschlossen sind.</div>

<div>Bei Hamburg nahm Trainer Steffen Baumgart im Vergleich zum
letzten Spiel vier Veränderungen vor. Für Ramos, Bénes, Jatta und Németh kamen
Hadžikadunić, van der Brempt, Öztunali und der wiedergenesene Glatzel in die
Startelf. Ramos musste seine Sperre absitzen, der schmerzliche Ausfall von Bénes
kam erst kurzfristig.</div>

<div>Vor Beginn des Spiels hatte man bei den HSV-Anhängern noch
die Hoffnung, dass man leistungsmäßig an die zweite Halbzeit des letzten Spiels
anknüpfen könnte. Dazu fehlte allerdings einiges, auch wenn man schon
schlechtere Spiele abgeliefert hatte. Es war irgendwie ein Durchschnittsspiel
mit wieder einmal einen schläfrigen Beginn.</div>

<div>Gleich in der ersten Minute spielte Schonlau einen Ball viel
zu kurz zurück zu Raab, beinahe konnte Skrzybski den Ball erlaufen. Raab spielte
jedoch mit und fischte das Leder rechtzeitig weg.</div>

<div>Nur eine Minute später die nächste Kieler Chance.<span class="ff1"> </span>Nach
einer Ecke legte Skrzybski den Ball für Porath ab. Der schloss aus knapp 20
Metern ab. Noch von Königsdörffer abgefälscht klatschte der Ball an den linken
Außenpfosten. Raab wäre da wahrscheinlich nicht hingekommen.</div>

<div>Danach kam aber auch der HSV bei einem intensiven Spiel besser
in Tritt, ohne die ganz großen Chancen zu erspielen. Die einzig nennenswerte Chance
in der ersten Viertelstunde hatte Öztunali, der einen Abpraller vom
Elfmeterpunkt verwerten konnte. Das Leder wurde jedoch abgefälscht und ging einen
Meter links neben den Pfosten.</div>

<div>Torchancen waren weiterhin Mangelware, auf beiden Seiten.
Das Spiel fand hauptsächlich im Mittelfeld statt, ohne dass ein Team Vorteile
erspielen konnte. <br>
In der dreiminütigen Nachspielzeit der ersten Halbzeit verlangten die Kieler
einen Elfmeter. Nach einem langen Einwurf von Machino kam Becker zum Abschluss,
traf rechts im Strafraum aber nur Reis aus kurzer Distanz am ausgestreckten
Arm. Stegemann ließ zunächst weiterlaufen, wurde dann aber in die Review-Area
gebeten. Nach ausgiebiger Ansicht der Szene blieb er aber bei seiner Entscheidung
– KEIN ELFER für die Gäste.</div>

<div>So ging es dann auch mit einem torlosen Unentschieden in die
Pause.</div>

<div>Wer meinte, dass es zur zweiten Halbzeit einen Sturmlauf der
Gastgeber geben würde, sah sich geirrt. Die zweite Halbzeit war wieder eine der
schlechtesten der gesamten Spielzeit. Kein Tempo, kein Wille, keine Ideen und
kein Einsatz. Erneut pomadiges Spiel, kaum anzuschauen. Eine Abwehr wie in der
Pampers-Liga. Alle laufen dahin, wo sich der Ball befindet und auf der anderen
Seite stehen ein, zwei Leute frei. Die Einwechselspieler waren allesamt
Rohrkrepierer, obwohl Baumgart sein Wechselkontigent voll ausschöpfte, war
nicht einer dabei, der frischen Wind bringen konnte oder wollte. Besonders
Jatta stolzierte lustlos über den Platz, als ob ihm das Ganze überhaupt nichts
anging. Der Auftritt war eine einzige Frechheit.</div>

<div>In der 51. Minute behinderten sich Glatzel und Königsdörffer
gegenseitig bei einer Hereingabe von Reis. Auch diese Szene war beispielhaft
für den HSV-Auftritt an diesem Tag.</div>

<div>In der 59. Minute die Gästeführung. Eine Ecke von links wurde
zu Holtby abgewehrt, der aus halblinker Position umgehend abzog. Dabei traf er den
Ball nicht richtig, weshalb dieser noch gefährlicher wurde und an den zweiten
Pfosten zu Rothe hüpfte. Der Linksverteidiger stand dort vollkommen allein und brachte
das Leder im Tor unter. </div>

<div>Im Anschluss an den Treffer wurde Stegemann erneut an den
Bildschirm gebeten, um sich den Treffer nochmal anzuschauen. Raab war da bei
der Ecke etwas geblockt worden, doch das war einfach zu wenig. Darum blieb es
auch hier bei dem Treffer für Kiel.</div>

<div>In der 69. Minute der erste (nutzlose) Doppelwechsel beim
HSV. Für den eher blass gebliebenen Öztunali und den glücklosen Königsdörffer
kamen Jean-Luc Dompé und Okugawa ins Spiel. Dompé, der
gegen Magdeburg noch den Umschwung eingeleitet hatte, war eine einzige
Enttäuschung. Entweder er dribbelte sich bei den Gegenspielern fest oder er
haute eher unerreichbare Flanken auf die andere Seite des Platzes. Okugawa war
bemüht – mehr auch nicht. </div>

<div>In der 73. Minute sah der Ex-Hamburger
Holtby nach wiederholtem Foulspiel die Gelbrote Karte, nachdem er nur zwei
Minuten zuvor die Gelbe Karte gesehen hatte.</div>

<div>Nun blieben den Hausherren mit
Nachspielzeit gute 20 Minuten, um das Spiel doch noch zu drehen. Zu sehen war
der Wille jedoch nicht. Einfallslos wurde gegen die sehr gut gestaffelte Kieler
Abwehr angelaufen, die trotz der Unterzahl keine Mühe hatte, alles weg zu
verteidigen. Das war einfach grandios, wie da mit Mann und Maus verteidigt
wurde. Vor allzu großen Problemen wurde die Abwehr dabei aber auch nicht
gestellt. Das war einfach nur einfallslos und lahm, was von den Hausherren
geboten wurde.</div>

<div>Fünf Minuten später der nächste
Doppelwechsel beim HSV. Für van der Brempt (nach der Verletzung noch nicht
wieder richtig fit) und Pherai kamen Spaziergänger Jatta und Torlos- Németh. Nur wenige Minuten danach zog Baumgart seinen letzten
Joker und brachte Suhonen für Meffert.</div>

<div>Die Nachspielzeit wurde mit üppigen 6
Minuten angezeigt. Der HSV mühte sich, aber es segelten nur etliche harmlose
Flanken in den Kieler Strafraum, die allesamt leicht aus der Gefahrenzone
befördert werden konnten oder gleich im Aus landeten.</div>

<div>So endete dieses Spiel mit einem
gellenden Pfeifkonzert von den enttäuschten Zuschauern. </div>

<div> </div>

<div>Fazit:<br>
Auch in dieser Saison wird es nach menschlichem Ermessen nichts mit einem
Aufstieg. In dieser Verfassung hätte der HSV in der Ersten Bundesliga aber auch
absolut nichts verloren.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 21 Apr 2024 13:05:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?0-1-heimniederlage-gegen-spitzenreiter-kiel</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000149</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[2:2 in Magdeburg]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000148"><div><span class="fs12lh1-5">Zwei Halbzeiten der Gegensätze und dazu das Gefühl, von
einem Schiri, der einen rabenschwarzen Tag erwischt hatte, verschaukelt worden
zu sein, waren die Kennzeichen dieses Spiels.</span><br></div>

<div>Steffen Baumgart veränderte sein Team auf vier Positionen:
Noah Katterbach (Bank), Łukasz Poręba, Dennis Hadžikadunić und Anssi Suhonen
(alle drei nicht im Kader) machten Platz für Immanuël Pherai, Guilherme Ramos,
Miro Muheim und Bakery Jatta.</div>

<div>Die Hamburger begannen druckvoll und erspielten sich in den
ersten drei, vier Minuten gleich mehrere Chancen, die aber allesamt nicht
genutzt werden konnten. Die Magdeburger hätten sich nicht beklagen dürfen, wenn
der HSV gleich ein, zwei Tore vorgelegt hätte. Aber im Anschluss an diese vergebenen
Chancen verflachte das Spiel immer mehr.</div>

<div>Die Gäste waren zwar überlegen, aber die vorgetragenen
Angriffe blieben Stückwerk.</div>

<div>In der 23. Minute dann der erste Auftritt von Schiri Dr.
Robert Kampka. </div>

<div>Nach einem Steilpass startete Schuler im richtigen Moment,
drang mit dem Ball am Fuß in den Strafraum ein und bekam einen Stoß von Ramos,
woraufhin er zu Boden ging. Der Schiedsrichter zeigte sofort auf den Punkt. Zudem
wurde Ramos die Rote Karte gezeigt. Ein leichter Stoß, wo man leichte Zweifel
haben konnte, ob der nicht schon knapp vor dem Strafraum erfolgte und eine
Dreifach-Bestrafung (Platzverweis, Strafstoß und Sperre). Da fehlte einfach jegliche
Form von Fingerspitzengefühl. Aber auch der VAR hatte keine Einwände zu dieser
fragwürdigen Entscheidung.</div>

<div>Mo El Hankouri übernahm die Ausführung des Strafstoßes und brachte
die Magdeburger mit 1:0 in Front. Keeper Raab hatte zwar Ecke geahnt, konnte
diesen platziert geschossenen Elfmeter jedoch nicht parieren. </div>

<div>Rückstand und Unterzahl. Die notwendigen drei Punkte rückten
für den HSV in weite Ferne. Baumgart reagierte auf den Platzverweis und brachte
mit Ambrosius für Pherai einen neuen Innenverteidiger.</div>

<div>In der 41. Minute fast eine Kopie von der Szene, die zum
Strafstoß führte! Schuler war nach einem hohen Ball in die Tiefe komplett durch
und Ambrosius konnte nicht mehr eingreifen. Der FCM-Angreifer schloss
allerdings zu früh ab, so dass Raab einen weiteren Einschlag verhindern konnte.</div>

<div>In der 45. Minute eine dicke Chance für den HSV! Bei einer
Bénes-Ecke kam Ambrosius am zweiten Pfosten per Kopf zum Abschluss, setzte das
Leder aber um eine Haaresbreite am Pfosten vorbei.</div>

<div>Die Nachspielzeit von 4 Minuten endete mit einem weiteren
fragwürdigen Elfmeter für die Hausherren. Bei einem weiteren hohen Ball in die
Tiefe lauerte Bell Bell auf den Ball. Raab kam raus und rauschte ebenso in den
Magdeburger Spieler hinein wie Reis. Bell Bell lag am Boden und der
Unparteiische zeigte erneut auf den Punkt. Der VAR sah sich auch diese Szene an,
aber es blieb auch hier beim Strafstoß.</div>

<div>El Hankouri lief erneut an und blieb wieder im Duell gegen
Raab der Sieger. Raab war zwar wieder knapp am Ball, konnte aber auch das
zweite Tor nicht verhindern.</div>

<div>So ging es mit einem Zwei Tore-Rückstand in die Kabinen.</div>

<div>Personell unverändert ging es in die zweite Hälfte. Trotzdem
schien eine runderneuerte HSV-Mannschaft auf dem Platz zu kommen. </div>

<div>Einen weiteren positiven Schub brachte ein Doppelwechsel in
der 61. Minute. Für Jatta, der kaum einen Pass zum Mitspieler gebracht hatte
und den erneut total enttäuschenden Nemeth kamen Jean-Luc Dompé und der wieder
genesene Robert Glatzel ins Spiel.</div>

<div>Dompé führte sich auch gleich gut ein, zog mit viel Tempo an
Hoti vorbei und schloss dann aus 17 Metern aufs lange Eck ab. Der Schuss ging knapp
vorbei.</div>

<div>Sieben Minuten später erzielte der HSV den Anschlusstreffer
zum 1:2 und es war Schonlau, der von Meffert angespielt wurde und dann aus
sechs Metern und spitzem Winkel den Ball in den Winkel knallte. Der Schuss flog
knapp über die Fäuste Reimanns hinweg ins Netz.</div>

<div>Der HSV war nun voll am Drücker und schnürte die Hausherren in
deren eigenen Strafraum ein. László Bénes zog in der 71. Minute einfach aus 23
Metern ab und der Ball krachte an die Latte. Vier Minuten später war Dompé wieder
einmal nicht zu stoppen. Er blieb auf dem linken Flügel im Eins-gegen-Eins
Sieger und servierte dann eine butterweiche Flanke auf Reis, der den Ball aber
verstolperte.</div>

<div>Nur zwei Minuten später die nächste dicke Chance. László
Bénes wurde am Strafraum angespielt und knallte den Ball direkt aufs rechte
untere Eck. Aber mit einem irren Reflex lenkte Keeper Reimann die Kugel um den
Pfosten herum zur Ecke.</div>

<div>In der 83. Minute flankte Dompé vom linken Flügel auf
Glatzel, der beim Abschluss per Kopf allerdings fast auf den Boden köpfte. Der
Aufsetzer drehte sich dennoch gefährlich aufs Tor, wo Reimann jedoch erneut zur
Stelle war und auch diesen Ball entschärfte.</div>

<div>Eine Minute später kam Okugawa für Königsdörffer ins Spiel.
Auch der Japaner brachte sofort noch mehr Druck ins Spiel und konnte sich immer
wieder auf dem rechten Flügel durchsetzen.</div>

<div>In der 88. Minute der zweite Alutreffer für die Hanseaten. Nach
einem hohem Diagonalball vom linken Flügel kam Reis am langen Pfosten zum
Kopfball, setzte den Ball aus vier Metern jedoch nur an die Unterkante der
Querlatte. Erneut Riesendusel für die Blau-Weißen.</div>

<div>Kurz vor Ende der regulären Spielzeit behauptete Schonlau das
Leder gegen zwei Gegenspieler und legte für Muheim ab, der die Kugel denkbar
knapp neben dem Pfosten ans Außennetz knallte. Die Nachspielzeit wurde danach
mit 5 Minuten angezeigt.</div>

<div>Als sich schon alle mit der Niederlage abgefunden hatten,
doch noch der Ausgleich in allerletzter Sekunde. Der HSV belohnte sich trotz
Unterzahl mit dem 2:2! Wieder flankte Dompé gefährlich in die Box. Reimann
faustete das Leder zunächst aus der Gefahrenzone, aber die Rothosen legten über
Reis nach, dessen leicht abgefälschte Hereingabe am zweiten Pfosten bei Meffert
landete, der großer Entschlossenheit den Kopfball über die Linie drückte.</div>

<div>Das war dann auch der Schlusspunkt und der mehr als
verdiente Ausgleich für die Gäste.</div>

<div> </div>

<div>Fazit: Wieder einmal Punkte im Aufstiegsrennen liegengelassen.
Ein Platz unter den ersten Drei in der Tabelle ist noch einmal
unwahrscheinlicher geworden. Trotzdem macht die Art und Weise, wie in der
zweiten Halbzeit gespielt und gekämpft wurde, noch einmal ein klein wenig
Hoffnung. Wie es aussieht, hat das Team nun endlich das Baumgart-System
verinnerlicht…</div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 15 Apr 2024 10:07:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?2-2-in-magdeburg</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000148</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[2:1 Heimsieg gegen Kaiserslautern]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000147"><div><span class="fs12lh1-5">Ein verdienter Sieg, der aber wieder einmal mehr glücklich
als überzeugend ausgefallen ist.</span><br></div>

<div>Trainer Baumgart hatte sein Team im Vergleich zum letzten
Spiel auf drei Positionen verändert. Anstelle von Muheim (Gelbsperre), Pherai
und Jatta (beide auf der Bank) begannen Katterbach, Poręba und Suhonen. Nachwuchsstürmer
Otto Stange, der beim Abschlusstraining noch mitgewirkt hatte, war nicht einmal
im Kader.</div>

<div>Wie nicht anders zu erwarten, übernahmen die Hamburger von
Beginn an das Kommando. Die erste HSV-Chance dann auch schon nach sieben Minuten
durch Bénes. Nach Reis' hoher Hereingabe von der rechten Außenbahn köpfte
Königsdörffer vom Fünfereck zurück vor den rechten Pfosten. Bénes wollte aus
drei Metern einnicken, verpasste den halbhohen Ball aber knapp mit Brust und
Kopf.</div>

<div>Zwei Minuten später eine Riesenchance für die Gäste. Tachie
eroberte den Ball auf der halbrechten Seite gegen den zögerlichen Katterbach.
Er trieb ihn bis an die Strafraumkante und wollte für den freien Opoku
querlegen. Das Anspiel fing Schonlau in höchster Not ab.</div>

<div>In der 14. Minute eine weitere Großchance für die Lauterer. Nach
einer Ecke hatte Puchacz durch einen Doppelpass mit Opoku plötzlich auf der
linken Strafraumseite freie Schussbahn. Er schob den Ball aus gut 14 Metern jedoch
knapp an der flachen langen Ecke vorbei.</div>

<div>Der HSV hatte zwar weitaus mehr Ballbesitz ohne wirklich
gefährlich zu werden, aber die Gäste setzten immer wieder Nadelstiche.</div>

<div>In der 28. Minute zwang Tachie Raab zu einem Reflex! Der
24-Jährige war nach einem Querpass Opokus von links völlig frei. Mit dem
zweiten Kontakt jagte er den Ball aus zwölf Metern auf die halblinke Ecke. Raab
war schnell unten und rettete mit der linken Hand.</div>

<div>Fünf Minuten später die bis dahin größte HSV-Chance. Bénes
scheiterte am Aluminium! Der durch Meffert an die linke Sechzehnerlinie
geschickte Königsdörffer legte direkt quer für den in der Mitte durchstartenden
Slowaken. Aus vollem Lauf knallte er den Ball frontal an den linken Pfosten.</div>

<div>Nur eine Minute später machte er es besser. Der
Ex-Mönchengladbacher verlagerte aus dem offensiven Zentrum zunächst auf die
linke Strafraumseite. Von dort spielte Königsdörffer durch Tourés Beine an das Fünfereck.
Bénes war durchgelaufen und drückte den Ball in die kurze Ecke.</div>

<div>Unmittelbar nachdem die Nachspielzeit von einer Minute
angezeigt wurde, gelang den Pfälzern der Ausgleich. Nach Raschls robuster
Eroberung gegen Reis (der einfach liegenblieb und auf Foulspiel hoffte) im
Mittelkreis trieb Opoku den Ball über halblinks in den Sechzehner und spielte
einen flachen Diagonalpass vorbei an die gesamte HSV-Abwehr an die halbrechte
Fünferkante. Dort musste Ache mit dem rechten Innenrist nur noch einschieben.</div>

<div>Mit dem Lastminute-Ausgleich ging es in die Pause.</div>

<div>Baumgart nahm einen Wechsel vor. Für Suhonen, der auf dem
rechten Flügel kein besonders gutes Spiel machte, kam Jatta ins Spiel.</div>

<div>Fünf Minuten später Bénes mit seinem zweiten Aluminiumtreffer!
Eine Freistoßflanke des Ex-Gladbachers, ausgeführt vom rechten Flügel, setzte
im Fünfmeterraum einmal auf und flog dann nach Jattas verpasster Abnahme gegen den
linken Pfosten. Dann klärt der FCK durch Elvedi.</div>

<div>Das Spiel ging nun hin und her und in der 60. Minute die
HSV-Führung. Nachdem auf der Gegenseite Touré gleich zweimal aus kürzester
Distanz an Raab gescheitert war (großartige Rettungstaten des HSV-Keepers),
schalteten die Hausherren schnell um. Nach einem durch Niehues geblockten
Schuss Bénes' landete der Ball bei Poręba, der aus 16 Metern in die rechte Ecke
vollendete.</div>

<div>Drei Minuten später wechselte Baumgart doppelt. Für Poręba
und Katterbach kamen Pherai und Heyer ins Spiel.</div>

<div>In der 76. Minute durfte der erneut völlig enttäuschende
Nemeth den Platz verlassen. Für ihn kam Jean-Luc Dompé
ins Spiel, der gleich mehr Druck über den linken Flügel brachte. Königsdörffer
rückte dafür ins Zentrum.</div>

<div>In der 84. Minute zog Dompé vom
linken Strafraumeck nach innen und wollte den Ball aus 15 Metern in den rechten
Winkel schlenzen. FCK-Keeper Himmelmann war rechtzeitig abgehoben und konnte
den Ball sogar festhalten.</div>

<div>Vier Minuten später verstärkte Baumgart die Defensive, um den
knappen Vorsprung über die Runden zu bringen. Für Königsdörffer kam Ramos ins
Spiel.</div>

<div>Bis zum Schlusspfiff (Nachspielzeit 5 Minuten) passierte
aber nichts Erwähnenswertes mehr.</div>

<div> </div>

<div>Fazit: Ein verdienter, aber am Ende auch glücklicher Sieg
gegen ein abstiegsbedrohtes Team. Etwas mehr hätte man schon erwarten können.
Aber unter dem Strich bleiben drei wichtige Punkte.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 07 Apr 2024 09:49:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?2-1-heimsieg-gegen-kaiserslautern</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000147</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[1:1 im Auswärtsspiel in Fürth]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000146"><div><span class="fs12lh1-5">Das war eher wieder ein Rückfall in längst vergangen geglaubte
Zeiten. Besonders die erste Halbzeit war ein furchtbarer Grottenkick. Die
zweite Halbzeit brachte eine Leistungssteigerung, aber wirklich überzeugend waren
auch die 45 Minuten nach dem Wechsel nicht.</span><br></div>

<div>Coach Steffen Baumgart stellte nach dem 3:0-Heimerfolg gegen
den SV Wehen Wiesbaden zweimal um. Königsdörffer und Németh nahmen die Plätze
von Öztunali (Bank) und Glatzel (angeschlagen) ein. Besonders der Ausfall von
Glatzel war natürlich ein herber Verlust.</div>

<div>Die Gäste hatten deutlich mehr Ballbesitz, die Fürther aber
die klareren Chancen und die Hamburger hätten sich nicht beklagen können, wenn
es ein bis zweimal im Tor geklingelt hätte.</div>

<div>In der 9. Minute die erste Großchance für die Fürther. Hrgota
fing einen ungenauen Pass des HSV-Torhüters Raab ab. Er lupfte wunderbar in den
Lauf von Sieb, der Raab aus gut zehn Metern mit einer Bogenlampe per Kopfball überwinden
wollte. Der Ball senkte sich jedoch auf dem Gästekasten.</div>

<div>Neun Minuten später wieder ein gefährlicher und unnötiger Rückpass
von Reis auf den Torhüter. Der Fehlpass landete am linken Strafraumeck in den
Lauf von Hrgota. Der Schwede drang zunächst in den Strafraum ein, um dann quer aus
Petkov zurückzulegen. Der Freiburger Leihspieler visierte aus 17 Metern die
obere rechte Ecke an und verfehlte diese nur äußerst knapp.</div>

<div>In der 22. Minute eine gute HSV-Chance durch Németh. Der
Glatzel-Ersatz machte den Ball mit dem Rücken zum Tor stehend gegen Dietz fest
und legte für Pherai ab, der fast von der Grundlinie auf die kurze Ecke schoss.
Torhüter Urbig riss die Arme hoch und parierte.</div>

<div>Die Gäste übernahmen nun komplett das Kommando und die
Hausherren kamen kaum noch über die Mittellinie. Allerdings fehlte dem Spiel
der Hamburger deutlich das Tempo und vor allen Dingen auch die Präzision. Wieder
einmal war ideenloses Ballgeschiebe angesagt.</div>

<div>Kurz vor dem Halbzeitpfiff dann doch noch einmal eine
Schrecksekunde für die Gäste. Astas Querpass von der rechten Außenbahn fälschte
Abwehrchef Schonlau mit dem linken Fuß auf die kurze Ecke ab. Torhüter Raab,
schon auf dem Weg in die Mitte, konnte gerade noch rechtzeitig abbremsen und
sich klar vor der Linie auf den Ball werfen.</div>

<div>Unmittelbar danach ging es zur Pause in die Kabinen.<br>
Zur zweiten Halbzeit nahm der HSV-Trainer einen Wechsel vor. Der schon früh
verwarnte und stark gelb-rot gefährdete Hadžikadunić machte
für Ramos Platz.</div>

<div>Die zweite Halbzeit begannen die
Hanseaten sofort druckvoller und bereits in der 48. Minute fehlten Németh
nur Zentimeter! Am Ende eines Gegenstoßes setzte sich der Ungar im Zentrum
gegen Jung durch und hatte im Sechzehner nur noch den herausstürmenden Keeper
Urbig vor sich. Er schoss aus zwölf Metern auf die halblinke Ecke. Urbig lenkte
den Ball so ab, dass dieser hauchdünn über die Latte flog.</div>

<div>Sechs Minuten später scheiterte Jatta am Pfosten! Der
Gambier sprang nach Muheims Flanke im Strafraumzentrum am höchsten und produzierte
per Kopf einen Aufsetzer, der für die rechte Ecke bestimmt war. Für den schon geschlagenen
Keeper Urbig rettet die Innenseite des Pfostens.</div>

<div>Die Gäste waren nun drückend überlegen und in der 56. Minute
dann die verdiente Führung. Muheim brachte den HSV mit einem echten Sonntagsschuss
nach vorne! Bénes passte einen Eckstoß von der rechten Fahne vor den
Sechzehner. Muheim legte sich den Ball auf den linken Fuß und donnerte ihn aus knapp
30 Metern traumhaft und unhaltbar in den linken Winkel.</div>

<div>In der 64. Minute dann der zweite Baumgart-Wechsel. Für den sehr,
sehr schwachen Pherai kam Suhonen ins Spiel, der mit seiner erfrischenden
Spielweise das Spiel sofort belebte. </div>

<div>Die Hamburger schienen das Spiel voll im Griff zu haben und
es sah so aus, als ob der zweite Treffer nur noch eine Frage der Zeit wäre. </div>

<div>14 Minuten vor Schluss ein weiterer Doppelwechsel bei der Baumgart
Truppe. Für Németh und Bénes kamen Öztunali und Poręba ins Spiel. Letzterer sorgte für eine weitere Belebung, während
Öztunali ein weiteres Mal enttäuschte.</div>

<div>Nur eine Minute später wie aus dem
Nichts der Ausgleich. Consbruch mit einem Traumtor, noch schöner als der
Muheim-Treffer! Nach einem kurz ausgeführten Freistoß im linken Mittelfeld kam
der Ex-Bielefelder frei zum Schuss, die HSV-Abwehr hielt es scheinbar nicht für
nötig, den Schuss zu blocken. Er packte aus knapp 30 Metern einen Hammer mit
dem rechten Spann aus. Der Ball passte genau in den Winkel, keine Chance für
Torhüter Raab.</div>

<div>Die Gäste waren aber nur kurz geschockt und versuchten
erneut in Führung zu gehen, ohne allerdings den letzten Willen zu zeigen. Vier
Minuten vor Ende der regulären Spielzeit wechselte Baumgart zum fünften Mal. Für
die letzten Minuten durfte Okugawa noch mitwirken. Jatta machte für den Japaner
Platz.</div>

<div>Auch in der vierminütigen Nachspielzeit passierte dann
nichts Erwähnenswertes mehr. Die Fürther schienen mit dem Punkt zufrieden zu
sein und die HSV-Spieler ließen wieder einmal den letzten Willen und die Gier
nach einem Sieg vermissen. Ein Aufbäumen war nicht mehr zu erkennen.</div>

<div> </div>

<div>Fazit:</div>

<div>Das dürfte es nun endgültig gewesen sein – mit den
Aufstiegshoffnungen. St. Pauli und Kiel haben gewonnen und haben nun einen kaum
noch aufzuholenden Vorsprung von 12, bzw. 7 Punkten und Düsseldorf ist
ebenfalls mit einem Sieg an den HSV vorbei auf den Relegationsrang gesprungen,
mit einem Punkt Vorsprung. Und auch die Roten aus Hannover stehen nun nur noch
2 Punkte hinter dem HSV.<br>
Da müsste schon Vieles in Richtung HSV laufen, wenn da noch was passieren
sollte…</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 31 Mar 2024 16:42:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?1-1-im-auswaertsspiel-in-fuerth</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000146</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[3:0 Heimsieg gegen SV Wehen Wiesbaden]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000145"><div><span class="fs12lh1-5">Eine deutliche Leistungssteigerung im Vergleich zum letzten
Spiel. Auch wenn noch nicht alles funktionierte und es in vielen Aktionen am
Tempo fehlte, war doch erstmals so etwas wie die Handschrift des neuen Trainers
erkennbar.</span><br></div>

<div>Steffen Baumgart nahm beim HSV zwei Änderungen im Vergleich
zur letzten 0:2-Niederlage vor. Katterbach und Van Der Brempt waren verletzt.
Sie wurden auf der Außenverteidigerposition durch Muheim und im Angriff durch Öztunali
vertreten. Reis übernahm dafür die Position des rechten Außenverteidigers von
van der Brempt.</div>

<div>Die Hamburger begannen voll konzentriert und übernahmen auch
gleich das Spielgeschehen. Bereits in der ersten Minute hätten die Hausherren
in Führung gehen können. Nach der ersten Ecke ging Jatta am ersten Pfosten zum
Kopfball. Sein Abschluss wurde geblockt, aber der Ball landete wieder vor den
Füßen des Hamburgers, der wuchtig aus kurzer Distanz abzog. Sein Schuss klatschte
gegen den linken Außenpfosten.</div>

<div>In der 11. Minute eine Riesenchance für Wiesbaden! Kade
spielte von der linken Seite an die Strafraumgrenze, wo Heußer an den Ball kam
und ins Dribbling ging. Er spielte Schonlau durch die Hosenträger und war dann
frei durch. Aus sieben Metern halblinker Position schoss er aufs lange Eck. Der
Schuss ging aber knapp am rechten Pfosten vorbei.</div>

<div>Zehn Minuten später der zweite Aluminium-Treffer für den
HSV. Pherai ging nach einer kurz ausgeführten Ecke rechts zur Grundlinie und
flankte dann auf den zweiten Pfosten. Hadžikadunić kam aus fünf Metern zum
Kopfball. Stritzel lenkte den Ball mit einem herausragenden Reflex gegen die
Latte. </div>

<div>Wieder zwei Minuten später Aufregung im Strafraum der Gäste.
Nach einer HSV-Ecke ging Schonlau zu Boden, weil er von hinten gestoßen wurde.
Der Schubser war unstrittig, für Dankert reichte das aber nicht für einen
Strafstoß. Der VAR sah sich die Szene an, aber eine klare Fehlentscheidung war
es nicht.</div>

<div>In der 33. Minute dann die verdiente HSV-Führung praktisch
aus dem Nichts. Bénes spielte Muheim 25 Meter halblinks vor dem Tor an. Der
Außenverteidiger hatte viel Platz und zog einfach mal ab. Sein Schuss wurde vom
Rücken von Mockenhaupt abgefälscht, so dass der Ball im hohen Bogen unhaltbar
im Tor landete. Stritzel hatte keine Chance, weil er in der anderen Ecke stand,
wo der Schuss eigentlich hingegangen wäre.</div>

<div>Sechs Minuten später ein Freistoß für den HSV aus
aussichtsreicher Position. Muheim schoss aus 25 Metern halbhoch aufs kurze Eck.
Stritzel wehrte den Ball jedoch zur Seite ab.</div>

<div>In der 40. Minute dann schon der dritte Aluminium-Treffer. Nach
einer Ecke legte Glatzel für Pherai auf, der aus zwölf Metern direkt mit rechts
abzog. Sein Schuss klatschte diesmal an den rechten Pfosten.</div>

<div>So ging es dann mit der knappen, aber hochverdienten HSV-Führung
in die Pause.</div>

<div>Personell unverändert kamen die Hausherren zurück auf den
Platz. </div>

<div>Knapp sechs Minuten waren gespielt, da baute Bénes die
Hamburger Führung mit einem schlitzohrigen Freistoß aus! Der Slowake schoss den
Freistoß aus 18 Metern unter der hochspringenden Mauer hindurch. Der Ball rollte
gegen den rechten Pfosten und sprang von dort ins Tor. Stritzel kam nicht mehr
ran. Das war ein geniales Tor von Bénes.</div>

<div>Nach einer Stunde dann der erste Doppelwechsel beim HSV. Für
Muheim und Öztunali kamen Oliviera und Königsdörffer ins Spiel.</div>

<div>Die Hamburger zogen sich nun weiter zurück und die Gäste
kamen dadurch besser ins Spiel, jedoch ohne die HSV-Abwehr vor ernsthafte
Probleme zu stellen. Die größte Wiesbadener Chance hatte Bätzner in der 71.
Minute, als er von Heußer geschickt wurde und allein auf Raab zuging. Er schloss
kurz vor dem Torwart per Lupfer ab. Sein Schuss ging gegen die Latte, aber
danach ging die Fahne hoch. Bätzner hatte im Abseits gestanden und der
vermeintliche Treffer hätte ohnehin nicht gezählt.</div>

<div>Unmittelbar nach dieser Szene der zweite HSV-Doppelwechsel. Für
Jatta und Pherai kamen Poręba und Suhonen auf den Platz.
Das brachte noch einmal richtig frischen Wind. </div>

<div>In der 80. Minute verpasste der HSV
die endgültige Entscheidung. Suhonen spielte wunderschön links im
Strafraum auf Bénes, der auf Stritzel zuging und für Glatzel auflegen wollte,
anstatt selbst abzuschließen. Der Torwart bekam aber noch die linke Hand an den
Ball, so dass der Querpass nicht bei Glatzel ankam.</div>

<div>Aber fünf Minuten später machte der HSV den Deckel auf das
Spiel. Bénes spielte aus 20 Metern einen tollen Steckpass auf den zweiten
Pfosten. Der Ball ging perfekt an allen Wiesbadenern vorbei zu Königsdörffer,
der die Kugel aus kurzer Distanz nur noch über die Linie drücken musste. Das
war eine herausragende Vorarbeit von Bénes, der sich danach den verdienten Applaus
nach seiner Auswechselung abholen durfte! Okugawa kam für die verbleibenden
Minuten ins Spiel.</div>

<div>Letztendlich blieb es aber auch in der vierminütigen
Nachspielzeit beim verdienten HSV-Sieg.</div>

<div>Fazit: Das erste ansprechende Spiel unter Baumgart. Eine
gute Leistung, auf der man aufbauen kann, wenn auch noch deutlich Luft nach
oben bleibt.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 17 Mar 2024 16:35:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?3-0-heimsieg-gegen-sv-wehen-wiesbaden</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000145</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[0:2 Niederlage in Düsseldorf]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000144"><div><span class="fs12lh1-5">Um es mal mit dem ehemaligen Teamchef der Nationalmannschaft
Rudi Völler zu sagen – ein neuer Tiefpunkt, ein noch tieferer Tiefpunkt ist
erreicht. Die zweite Niederlage in Folge mit dem neuen Trainer. Wenn man schon
dachte, die zwei Torschüsse (davon ein Elfer) im vorigen Spiel wären schon
unterirdisch gewesen, dann wurde das im Spiel gegen Düsseldorf doch noch einmal
„getoppt“! NULL(!!!!!!) Torschüsse in der gesamten Spielzeit, Null Tempo, Null
Ideen, Null Einsatz, Null Siegeswillen, Null Kampfbereitschaft. Nichts –
einfach GAR NICHTS!!</span><br></div>

<div> </div>

<div>Steffen Baumgart änderte nur einmal das Personal. Bénes
kehrte nach Rotsperre zurück und begann für Königsdörffer, der zuvor zweimal in
Folge beginnen durfte. Dadurch wechselte Bénes aus dem zentralen Mittelfeld eher
auf den linken Flügel, was sich im Nachhinein als keine wirklich gute Maßnahme
erwies.</div>

<div>Das Spiel begann mit einem Abtasten und Mittelfeldgeplänkel.
Die Hausherren überließen den Hamburgern den Ball, die damit aber absolut
nichts anzufangen wussten und wieder zu dem pomadigen Ballgeschiebe ohne
jegliches Tempo übergingen.</div>

<div>Bereits in der 11. Minute wieder die frühe gegnerische Führung.
Bei einem schnellen Gegenangriff im eigenen Stadion kam Fortuna-Torjäger Tzolis
auf seiner linken Seite an den Ball, drang in den Strafraum ein und konnte von
van der Brempt nicht an einer Hereingabe gehindert werden. Nach einer kurzen Körpertäuschung
zog der Grieche zur Grundlinie und legte von dort quer. Am Fünfer lauerte Klaus
und musste nur noch den Fuß reinhalten. Beide Innenverteidiger und auch
Katterbach umringten zwar den Düsseldorfer, sahen aber keinen Anlass zum
Eingreifen. Eine absolut peinliche Einstellung.</div>

<div>Drei Minuten später musste Katterbach aufgrund einer
Verletzung schon gegen Heyer ausgewechselt werden, der die Katterbach-Position
auf der linken Abwehrseite übernahm.</div>

<div>Die Hamburger versuchten eine Reaktion auf den frühen
Rückstand zu zeigen und konnten die Hausherren in die eigene Hälfte
zurückdrängen. Viel Ballbesitz für die Hanseaten, was aber nur in sinnfreiem
Ballgeschiebe ohne jegliche Torgefahr mündete.</div>

<div>Bis zur Pause hatte der HSV über 60% Ballbesitz, ohne auch
nur einmal gefährlich zu werden und der frühe Rückstand spielte den
Düsseldorfern in die Karten.</div>

<div>So blieb es bis zur Pause bei der knappen Heimführung.</div>

<div>Die zweite Halbzeit begann der HSV unverändert, sowohl personell
als auch von der Einstellung her. Es waren gerade sechs Minuten gespielt, da
mussten die Gäste mit zehn Mann weiterspielen. Moritz Heyer kam knapp in der
eigenen Hälfte einen Schritt zu spät gegen Felix Klaus. Deswegen erwischte er
den Torschützen mit der offenen Sohle am Sprunggelenk und kassierte
logischerweise seine zweite Gelbe Karte. Damit musste der HSV beinahe den
kompletten zweiten Abschnitt in Unterzahl dem Rückstand hinterherlaufen. Ein
Aufbäumen war aber nach wie vor nicht erkennbar.</div>

<div>In der 58. Minute wechselte Baumgart den erneut enttäuschenden
Reis gegen Königsdörffer. Jatta hatte die Position in der Abwehr für Heyer
übernommen.</div>

<div>Fünf Minuten später erhöhte Düsseldorf auf 2:0. Meffert wollte
den Ball auf Höhe der Mittellinie auf die linke Seite weiterleiten. Der Ball
landete aber genau in den Füßen von Jastrzembski, der mit dem Ball am Fuß nach
ein paar Meter nach innen kreuzte und dann Tzolis in der linken Seite mitnahm.
Der Grieche war damit frei durch, behielt die Nerven und tunnelte den
herauseilenden Raab eiskalt zu seinem 14. Saisontor.</div>

<div>In der 72. Minute ging Baumgart all-in und nahm einen
Dreifachwechsel vor. Für van der Brempt, Pherai und Meffert kamen Suhonen,
Öztunali und Torlos-Németh ins Spiel. Einzig Suhonen
konnte danach so etwas ähnliches wie Schwung ins lahme Offensivspiel bringen,
aber auch er konnte nicht vollständig überzeugen. Die beiden anderen „Neuen“ blieben
wie gewohnt blass.</div>

<div>In der 80. Minute verhinderte Raab die
endgültige Entscheidung. Jastrzembski wurde von Jóhannesson in die Tiefe
geschickt, dribbelte in die Box und schloss von dort recht unplatziert ab.
Deswegen konnte Raab das 3:0 abwenden.</div>

<div>In den folgenden vier Minuten musste der HSV mit neun Mann weiterspielen,
weil Jatta außerhalb des Platzes behandelt werden musste und Baumgart aber
nicht mehr wechseln durfte. Kurz vor Ende der regulären Spielzeit kehrte Jatta
ins Spiel zurück und konnte bis zum Ende der sechsminütigen Nachspielzeit
durchspielen.<br>
Nach dem Schlusspfiff wurden die HSV-Spieler erwartungsgemäß von den eigenen
mitgereisten Fans gnadenlos ausgepfiffen.</div>

<div> </div>

<div>Fazit:</div>

<div>Wer nach dieser indiskutablen Leistung noch von Aufstieg faselt
ist ein unverbesserlicher Optimist. Angesichts des Düsseldorf-Auftritts kann
man wirklich froh sein, dass die Hamburger schon 41 Punkte auf dem Konto haben
und mit dem Abstieg nichts mehr zutun haben werden. Bei zwanzig Punkten weniger
müsste einem als HSV-Fan wirklich Angst und Bange werden…</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 09 Mar 2024 10:45:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?0-2-niederlage-in-duesseldorf</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000144</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[1:2 Heimniederlage gegen den Tabellenletzten Osnabrück]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000143"><div><span class="fs12lh1-5">Was für eine bittere Mega-Enttäuschung in Baumgarts zweitem
Spiel. Und das nachdem zuvor alle Aufstiegs-Konkurrenten für den HSV gespielt
hatten und bei einem HSV-Sieg der Sprung auf den zweiten Tabellenplatz gelungen
wäre und der Vorsprung auf Tabellenplatz vier auf sechs Punkte angewachsen
wäre. Aber eine Niederlage gegen den Tabellenletzten, der zudem die letzten 20
Minuten in Unterzahl agieren musste, ist eine der größten Enttäuschungen in der
jüngeren HSV-Geschichte und zugleich ein gehöriger Dämpfer im Aufstiegsrennen.</span><br></div>

<div>Wieder einmal wurden die Anfangsminuten verpennt und in der
Schlussphase gravierende Fehler gemacht.</div>

<div>Trainer Steffen Baumgart hatte im Vergleich zum Heimerfolg
gegen Elversberg eine personelle Änderung vorgenommen. Katterbach ersetzte den
fehlenden Muheim (gesundheitlich angeschlagen).</div>

<div>Bereits nach 6 Minuten ging der Tabellenletzte in Führung. Cuisance
zirkelte einen Freistoß aus halblinken 22 Metern mit viel Effet vor den langen
Pfosten. Der völlig unbewachte Kunze nahm direkt ab und setzte den Ball aus
vier Metern wuchtig unter die Latte. Reis hatte seinen Gegenspieler völlig aus
den Augen verloren.</div>

<div>Die Hamburger mussten sich nach dem frühen Rückstand erst
einmal sammeln und nach vorne ging fast gar nichts. Auch wenn es einige Ecken
für die Hausherren gab, die allesamt harmlos vergeben wurden, waren die
Offensivbemühungen von einfallsloser Schlichtheit.</div>

<div>Es wirkte wie ein Rückfall in die Walter-Zeit. Kaum Tempo im
Spiel, sinnfreie Einzelaktionen, besonders von Reis und pomadiges
Ballgeschiebe. Der einzige Unterschied zum „Walter-System“ war, dass der Keeper
nicht so sehr in den Spielaufbau einbezogen wurde.</div>

<div>Erst in der 36. Minute die erste HSV-Chance, die diese
Bezeichnung auch verdiente. Nach einer weiteren Ecke von Pherai hatte Schonlau seinen
Bewacher abgeschüttelt und wollte aus vollem Lauf mit der Stirn in die lange
Ecke vollenden. Er nickte aber gut einen Meter am Gästetor vorbei.</div>

<div>In der 45. Minute gab es einen Elfmeter für die Gastgeber. Pherai
gelangte nach einer Ablage Glatzels über die Mitte in den Strafraum und wurde dort
ungestüm mit einen seitlichen Schubser zu Fall gebracht. Der Unparteiische
zeigte sofort auf den Punkt.</div>

<div>Glatzel zeigte keine Nerven und besorgte den Ausgleich! Der
Mittelstürmer verlud Keeper Kühn und beförderte den Ball platziert und wuchtig
in die flache linke Ecke.</div>

<div>Das war der erste HSV-Schuss AUF das Tor in der gesamten
ersten Halbzeit. Mit dieser deprimierenden Erkenntnis ging es in die Pause.</div>

<div>Personell unverändert kamen die Hamburger zurück auf das
Feld. Die Pausenansprache von Baumgart schien eine Wirkung hinterlassen zu
haben, denn zunächst war deutlich mehr Tempo und Zug zum Tor erkennbar. </div>

<div>In der 53. Minute verpasste Königsdörffer mit einem Kopfball
aus spitzem Winkel nach Meffert-Flanke die HSV-Führung. Das MUSSTE(!!)
eigentlich ein Tor sein.</div>

<div>In der 58. Minute der erste HSV-Doppelwechsel. Für die
beiden schwächsten Hamburger Reis und Königsdörffer kamen Jean-Luc Dompé und Poręba ins Spiel. Große Veränderungen zum
Positiven brachten diese Wechsel auch nicht. Im Gegenteil, das HSV-Spiel
verflachte wieder deutlich. </div>

<div>In der 65. Minute eine geradezu
lächerliche und peinliche Aktion von Dompé. Der Franzose wollte auf der
linken Strafraumseite gegen Ajdini einen Elfmeter schinden. Schiedsrichter Hempel
fiel aber nicht auf die Schwalbe herein und ahndete diese Schauspieleinlage mit
einer Verwarnung.</div>

<div>In der 71. Minute verzog Jatta aus guter Position! Der
Gambier wurde durch Pherais Steilpass auf die rechte Strafraumseite geschickt.
Er schoss bei freier Bahn aus vollem Lauf und spitzem Winkel in Richtung langer
Ecke, verfehlt diese aber geradezu kläglich.</div>

<div>Fünf Minuten später musste das Schlusslicht die Partie in
Unterzahl fortsetzen! Dem ansonsten starken Kapitän Gyamfi versprang der Ball
im Mittelfeld. Er wollte ihn gegen Van der Brempt zurückerobern, traf aber nur
den Gegenspieler. Schiri Hempel blieb nichts anderes übrig, als ihn des Feldes
zu verweisen.</div>

<div>Gegenden dezimierten Gegnerverstärkte Trainer Baumgart noch
einmal seine Offensivbemühungen, indem er zwei frische Kräfte brachte. Für die
blass gebliebenen Jatta und Meffert kamen Torlos-Németh
und Suhonen ins Spiel. Auch diese Wechsel verpufften nahezu wirkungslos. Die
Rothosen waren nicht in der Lage, ihre numerische Überlegenheit in klare
Feldvorteile, geschweige denn zwingende Abschlüsse, umzuwandeln.</div>

<div>In der 88. Minute kam es dann, wie es kommen musste. Nach
einer Freistoßflanke Cuisances versprang Van Der Brempt der Ball. Der
Ex-Hamburger Tesche setzte nach und wurde dann klar durch den Belgier zu Fall
gebracht. Ohne auch nur einen Augenblick zu zögern, entschied der Unparteiische
sofort auf Elfmeter.</div>

<div>Cuisance verwandelte auf spektakuläre Art und Weise! Der
Ex-Münchener donnerte den Ball in Richtung oberer rechter Ecke. Der Ball
klatschte an die Unterkante der Latte, setzte kurz hinter der Linie auf und
landete dann im Netz.</div>

<div>Unmittelbar nach diesem Treffer wechselte Baumgart zum
letzten Mal. Öztunali kam für den besten Hamburger Katterbach in Spiel.</div>

<div>Auch die fünfminütige Nachspielzeit konnten die Gastgeber
nicht mehr nutzen, um diese unerwartete Heimniederlage gegen das Schlusslicht doch
noch abzuwenden.</div>

<div> </div>

<div>Fazit:</div>

<div>Wieder einmal spielte die gesamte Konkurrenz für den HSV.
Nur der HSV selbst schaffte es nicht, für sich zu spielen. Erneut konnte eine
ganz große Chance, einen gewaltigen Schritt nach vorn zu machen, nicht genutzt
werden. Immer wieder und immer mehr verstärkt sich der Eindruck, dass dieser
HSV einfach nicht aufsteigen WILL, weil man sich inzwischen wunderbar in der
zweiten Liga eingerichtet hat und es sich dort auch prima leben lässt.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 04 Mar 2024 10:37:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?1-2-heimniederlage-gegen-den-tabellenletzten-osnabrueck</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000143</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[1:0-Sieg gegen Elversberg]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000142"><div><span class="fs12lh1-5">Erstes Spiel mit dem neuen Trainer, erster Sieg.</span><br></div>

<div>Nach drei Heimniederlagen am Stück nun mal wieder ein Sieg,
nicht voll überzeugend, aber durchaus verdient. Der Rückstand auf Tabellenplatz
zwei wurde damit wieder auf einen Punkt reduziert. St. Pauli „thront“ nach wie
vor mit nun 7 Punkten Vorsprung an der Tabellenspitze.</div>

<div>Trainer Baumgart, an den neuen Namen muss man sich auch erst
noch gewöhnen, stellte sein Team im Vergleich zu Polzins Team in der Vorwoche
auf drei Positionen um. Anstelle von Ramos (Gelbsperre), Ambrosius und Dompé
(beide angeschlagen nicht im Kader) begannen Schonlau, Hadžikadunić und
Königsdörffer. Raab erhielt im Tor weiterhin den Vorzug vor Heuer Fernandes.</div>

<div>Die Hausherren begannen durchaus konzentriert, mit hohem
Pressing und hatten in den ersten zehn Minuten gleich Riesenchancen, so dass es
eigentlich schon 2:0 hätte stehen können, um nicht zu sagen, stehen MÜSSEN.</div>

<div>In der 6. Minute schickte Glatzel Königsdörffer nach einer
Balleroberung im Mittelfeld steil auf die linke Sechzehnerseite. Bei freier
Bahn visierte der Ex-Dresdener die flache rechte Ecke an. Gästekeeper Kristof
parierte mit dem linken Fuß. </div>

<div>Momente später zog Pherai aus zentralen zwölf Metern ab,
schoss aber direkt in die Hände Kristofs. Da war beide Male deutlich mehr drin.</div>

<div>In der Folgezeit entwickelte sich ein nervöses Spiel mit
vielen Unkonzentriertheiten und unnötigen Ballverlusten auf beiden Seiten. Im
Gegensatz zu den letzten Heimspielen stand die HSV-Abwehr deutlich sicherer,
wenn auch nicht vollkommen fehlerfrei. Das furchtbare Spiel mit dem Keeper
wurde nahezu vollkommen eingestellt, aber es gab immer wieder unnötige
Rückpässe, wo auch ein Pass in die Tiefe möglich gewesen wäre. Dadurch konnte
kaum Tempo ins Spiel kommen. Der HSV hatte das Spiel einigermaßen im Griff, während
die Konter der Elversberger nicht ungefährlich waren. Auf beiden Seiten fehlte
aber die letzte Konsequenz im Abschluss.</div>

<div>Bis zur Pause hatte Königsdörffer noch zweimal die Chance
auf die HSV-Führung. Einmal scheiterte er mit einem Schuss in die kurze Ecke an
Gästekeeper und beim zweiten Versuch wurde ihm in einem Sprintduell Richtung
Tor im letzten Moment der Ball vom Fuß gespitzelt.</div>

<div>Unmittelbar vor dem Halbzeitpfiff verlangte Sahin Raab alles
ab! Nach einem Flugball von der rechten Außenbahn zog der gebürtige Mannheimer
aus halblinken 13 Metern ab. Raab lenkte den Ball mit der rechten Hand um den
Pfosten.</div>

<div>Anschließend ging es zur Pause in die Kabinen.</div>

<div>Beide Teams kamen personell unverändert zurück auf das
Spielfeld. Die Hausherren starteten aber mit deutlich mehr Tempo in den zweiten
Abschnitt. Hier hatte es wohl eine deutliche Ansprache vom neuen Trainer
gegeben.</div>

<div>In der 53. Minute dann die HSV-Führung. Königsdörffer nutzte
seine bis dahin schwierigste Chance! Nach einer Verlagerung Jattas trieb
Glatzel den Ball über halblinks nach vorne und steckte steil zu seinem
Sturmkollegen durch. Königsdörffer erreichte den Ball vor Pinckert und jagte
ihn aus vollem Lauf und spitzem Winkel in den Winkel.</div>

<div>Zwei Minuten später vergab Reis durch seinen Eigensinn das
sichere 2:0. Nach einer hohen Eroberung dribbelte der Holländer auf die letzte
gegnerische Linie mit drei, vier Abwehrspielern zu. Anstatt nach rechts zu
Königsdörffer abzugeben, wurde er im Sechzehner durch Le Joncour gestoppt und
forderte auch noch völlig unnötigerweise einen Strafstoß.</div>

<div>In der 64. Minute dann der erste Doppelwechsel von
Neu-Trainer Baumgart. Łukasz Poręba und Suhonen kamen für
Reis und Königsdörffer ins Spiel.</div>

<div>Zehn Minuten später ein weiterer
Wechsel, für Robert Glatzel kam Torlos Németh ins Spiel.</div>

<div>Die Saarländer konnten sich immer noch nicht aus der
gegnerischen Umklammerung lösen, kamen kaum noch über die Mittellinie.</div>

<div>In der 80. Minute schöpfte Baumgart seine
Wechselmöglichkeiten voll aus. Für Jatta und Muheim kamen Öztunali und
Katterbach ins Spiel.</div>

<div>In der 87. Minute Raab und Hadžikadunić mit dem folgenlosen
Missverständnis! Nach einer Flanke von der rechten Außenbahn gingen sowohl
Torhüter als auch Verteidiger zum Ball. Der von seinem Kollegen behinderte
Schlussmann faustet den Ball aus neun Metern am linken Pfosten vorbei. Das war
schon das zweite Mal in diesem Spiel, dass es scheinbar ein
Kommunikationsproblem zwischen diesen beiden Spielern gab.</div>

<div>Eine Minute später Elversberg beinahe mit dem Ausgleich!
Nach einer Ecke machte Stock den Ball mit einer Flanke an die halblinke
Fünferkante wieder scharf. Vandermersch nickte auf die halbrechte Ecke. Raab
verhinderte den Einschlag mit einem starken Reflex.</div>

<div>Auch die restliche Spielzeit und die fünfminütige
Nachspielzeit überstanden die Hausherren unbeschadet, so dass es beim knappen,
aber durchaus verdienten Sieg blieb.</div>

<div> </div>

<div>Fazit:</div>

<div>Baumgart macht das, was alle erwartet und erhofft hatten. Er
holt einen Sieg! Zwar ein glanzloser Sieg, aber danach wird in ein paar Woche
keiner mehr fragen. Auf die Leistung der zweiten Halbzeit kann man aufbauen.
Wenn das Tempo erhöht und die Präzision verbessert wird, könnte eine Serie
gestartet werden. Ein Anfang ist gemacht. Nicht mehr und nicht weniger…</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 25 Feb 2024 17:08:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?1-0-sieg-gegen-elversberg</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000142</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Nun ist er da!! Steffen Baumgart ist neuer HSV-Trainer!]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000141"><div>Endlich wurde der Wunsch der meisten HSV-Fans erfüllt. Am Montag Nachmittag
berichtete zuerst die Bildzeitung, dass sich der HSV und der Ex-Trainer
geeinigt haben und Baumgart einen Vertrag bis 2025 unterschrieben hat. </div>

<div>Einen Tag später wurde Baumgart dann als neuer HSV-Trainer vorgestellt,
dessen Aufgabe es nun sein wird, den HSV wieder zurück in die Bundeliga zu
führen.</div>

<div><span class="fs13lh1-5">Steffen Baumgarts </span><span class="fs13lh1-5">erste Worte als neuer
HSV-Trainer, die er in HSV-Jacke auf der Pressekonferenz neben Boss Jonas
Boldt gesagt hatte, lauteten: „Ich freue mich sehr, hier sein zu dürfen. Ich
glaube, dass es sehr gut passt. Alles andere versuchen wir weiter passend zu
machen. Es ist alles beeindruckend. Ich war bei einem großen Verein, bin jetzt
wieder bei einem großen Verein. Ich versuche das wiederzubringen, was diesen
Verein auszeichnen soll. Und dann passt hoffentlich nicht nur die Jacke"</span></div></div>]]></description>
			<pubDate>Tue, 20 Feb 2024 14:12:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?nun-ist-er-da---steffen-baumgart-ist-neuer-hsv-trainer-</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000141</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[2:2 im Auswärtsspiel in Rostock]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000140"><div>Spiel eins nach der Tim-Walter-Ära. Erstmals saß Tim Walters ehemaliger
Co-Trainer Merlin Polzin als Cheftrainer auf der Bank. Riesengroße Fortschritte
waren nicht erkennbar. Auch wenn laut Jonas Boldt nur an gewissen
Stellschrauben gedreht werden musste, das war einfach zu wenig, um die
gesteckten Ziele doch noch zu erreichen.</div>

<div>Die große Frage vor Beginn des Spiels war, wen würde der
neue Cheftrainer ins Tor stellen? Den Stammkeeper zurückholen und Raab nach nur
einem Spiel mit vier unverschuldeten Gegentoren wieder auf die Bank setzen?
Polzin entschied sich für Raab und ersetzte außerdem den für drei Spiele
gesperrten Bénes durch Reis, der dann auch gleich wieder die Kapitänsbinde
übernahm.</div>

<div>Das Spiel begann mit intensiver Zweikampfführung, besonders
von Seiten der Rostocker. Die Hamburger Defensive begann etwas sicherer als bei
den zuletzt vogelwilden Auftritten. Das wirkte zunächst doch sehr ruhig und
abgeklärt. Dafür blieb das Offensivspiel größtenteils auf der Strecke. Das
Tempo fehlte einfach weiterhin an allen Ecken und Enden. Dafür war das
Torwartspiel mit dem extrem hochstehenden und mitspielenden Keeper deutlich
abgeschwächt und es gab auch endlich mal wieder lange Abschläge vom HSV-Tor,
anstatt langwierig aus der Abwehr heraus zu kombinieren.</div>

<div>Die Hamburger machten wie gewohnt das Spiel und hatten
schnell wieder eine Ballbesitzquote von über 60%. Torraumszenen waren zunächst
Mangelware, weil sich das Spielgeschehen hauptsächlich im Mittelfeld abspielte.</div>

<div>In der 34. Minute dann doch die bis dahin verdiente
Gästeführung durch eine starke Einzelaktion von Dompé. Van der Brempt trieb den
Ball auf der rechten Seite nach vorne und gab kurz vor dem Strafraum quer zur
anderen Seite. Bachmann verlängerte unglücklich zu Dompé, der an der halblinken
Strafraumkante mit einer Körpertäuschung zu einfach an Ruschke vorbeigehen
konnte und mit der Pike ins lange Eck vollendete. Etwas überraschend, aber doch
aufgrund der Spielanteile durchaus verdient.</div>

<div>Kurz vor dem Halbzeitpfiff kassierte Ramos dann noch seine
fünfte Gelbe Karte und ist damit für das nächste Heimspiel gesperrt. In der
Nachspielzeit der ersten Halbzeit verletzte sich Muheim bei einem intensiven
Zweikampf. Nach einer kurzen Behandlungspause konnte er dann aber bis zur Pause
weitermachen. </div>

<div>In der Pause machte sich dann Katterbach als Ersatz für
Muheim warm. Aber zur zweiten Halbzeit kam der Stammverteidiger wieder zurück
auf das Feld. Aber nach nur zwei Minuten musste der Wechsel dann doch vollzogen
werden, weil es für Muheim nicht mehr weiterging. Eine völlig unsinnige Aktion
und ganz schlecht kommuniziert. Warum wechselt man nicht in der Halbzeit, um
sich damit die Wechselfenster zu erhalten?</div>

<div>Nun kam Katterbach doch ins Spiel. Zwei Minuten nach dessen
Einwechselung der Ausgleich. Zunächst vergab Pherai noch die dicke Chance zum
2:0 und dann klingelte es plötzlich auf der anderen Seite! Rostock konterte
schnell und Ingelsson hatte links viel Platz. Bereits im Strafraum flankte der
Schwede punktgenau auf den Kopf von Perea, der aus fünf Metern nur noch
einnicken musste. Ein Klasse-Konter, der der Kogge einen perfekten Start in den
zweiten Durchgang bescherte. Nach diesem Tor kamen die Hausherren immer besser
ins Spiel und beim HSV tauchten wieder die bekannten Unsicherheiten auf.
Spielaufbau und herausgespielte Chancen gab es fast gar nicht mehr. Stattdessen
geriet die Defensive immer mehr in Bedrängnis. Von dem anfänglich souveränen
Spiel war bald nichts mehr zu sehen. </div>

<div>In der 67. Minute wieder eine Slapstick-Einlage der
HSV-Abwehr, die fast zu einem Gegentor geführt hätte. Bei einem langen Ball kam
Raab aus dem Tor, sprang aber über den Ball. Ambrosius drängte Perea ab und
klärte glücklich zur Ecke.</div>

<div>Vier Minuten später wurde Jatta, dem an diesem Tag überhaupt
nichts gelang, gegen Königsdörffer ausgewechselt. </div>

<div>In der 71. Minute bewies Raab seine ganze Klasse und rettete
in höchster Not! Wieder wurde Rostock über die linke Seite gefährlich,
Ingelsson tankte sich durch und schloss unter Bedrängnis aus fünf Metern ab.
Raab reagierte glänzend, brachte die Hand an den Ball und nahm diesen auf,
nachdem er von Ambrosius Bein zurückgesprungen war. </div>

<div>Rostock kam dem Führungstreffer immer näher und in der 82.
Minute war es dann so weit. Nur wenige Sekunden war Gudjohnsen auf dem Feld, da
traf er bereits ins Tor. Königsdörffer spielte einen katastrophalen Rückpass zu
Raab weit aus dem Mittelfeld. Gudjohnsen erlief den Ball, umkurvte Raab und schloss
aus spitzem Winkel ab.</div>

<div>Wieder sah es nach einer HSV-Niederlage in den letzten
Minuten aus. Aber Glatzel rettete den Hamburgern wenigstens noch einen Punkt.</div>

<div>Bachmann klärte am eigenen Strafraum und wurde dann klar
getroffen. Während der Rostocker am Boden lag, setzte der HSV zum Angriff an.
Links im Strafraum legte Pherai scharf in die Mitte, wo Glatzel fünf Meter vor
dem Tor nur noch den Fuß hinhalten musste. Die Hansa beschwerte sich vehement,
doch der Treffer zählte.</div>

<div>In der 88. Minute nahm Trainer Polzin noch einen
Dreifachwechsel vor. Für Pherai, Meffert und Ambrosius kamen der endlich wieder
genesene Schonlau, Suhonen und Torlos-Nemeth ins Spiel. Am Ergebnis änderte das
aber nichts mehr, es blieb beim 2:2 Unentschieden.</div>

<div> </div>

<div>Fazit: </div>

<div>Ein letztendlich glückliches Unentschieden bei einem
Abstiegskandidaten ist normalerweise deutlich zu wenig für einen
selbsternannten Aufstiegskandidaten. Erst recht nach der Heimniederlage im
letzten Spiel und nach dem Trainerwechsel unter der Woche hatte man mehr
erwartet. Ein Bewerbungsschreiben für eine dauerhafte Cheftrainer-Anstellung
war das auf gar keinen Fall. Da ist noch viel Luft nach oben und wird
sicherlich die Rufe nach einem erfahrenen Trainer wie Steffen Baumgart wieder
lauter werden lassen.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 18 Feb 2024 11:12:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?2-2-im-auswaertsspiel-in-rostock</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000140</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[ENDLICH!! Tim Walter ist gefeuert…]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000013F"><div>Die offizielle Mitteilung des HSV lautet:<br>
Tim Walter wird freigestellt.</div>

<div>Wir
verändern unser Trainerteam nach dem sportlichen Auf und Ab der bisherigen Rückrunde:
Cheftrainer Tim Walter sowie seine Assistenten Julian Hübner und Filip
Tapalovic wurden mit sofortiger Wirkung freigestellt.</div>

<div>Wir
danken Tim, Tapa und Jule für den Einsatz und die geleistete Arbeit in den mehr als
zweieinhalb Jahren. </div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 12 Feb 2024 12:42:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?endlich---tim-walter-ist-gefeuert-</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/00000013F</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[3:4 Heimniederlage gegen Hannover 96]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000013E"><div><span class="fs12lh1-5">Wie schon im letzten Heimspiel wieder eine Katastrophe, ein
Armutszeugnis, eine Bankrotterklärung. Wieder vier Gegentore, wieder ein
verschlafener Beginn, mit furchtbaren individuellen Fehlern, eine Abwehr, die
diese Bezeichnung nicht im Entferntesten verdient.</span><br></div><div>
Man kann nur hoffen, dass es nun wirklich das letzte Spiel mit Walter auf der
Trainerbank war. Alles andere wäre einfach unverständlich…</div>

<div>Ein Spiel, das aufgrund von widerlichen „Fanprotesten“ als
Skandalspiel in die Geschichte eingehen wird, begann noch relativ normal.</div>

<div>Trainer Tim Walter hatte im Vergleich zum 2:1-Auswärtserfolg
bei Hertha BSC zwei personelle Änderungen vorgenommen. Neben Raab, der
überraschend zwischen den Pfosten den Vorzug vor dem formschwachen Heuer
Fernandes bekam, verdrängte Glatzel TorlosNémeth auf die Bank.</div>

<div>Im Gegensatz zum HSV waren die Gäste sofort auf
Betriebstemperatur und liefen die Hamburger Abwehr extrem hoch an. Der HSV kam
überhaupt nicht zum Spielaufbau und war nur mit der Defensive beschäftigt. Ein
deutliches Zeichen hierfür waren fünf Ecken in den ersten Minuten.</div>

<div>Bereits in der 11. Minute die Führung für 96. Leopold
zirkelte einen dieser vielen Eckbälle 
von der linken Fahne halbhoch an den Rand des Fünfers. Tresoldi hatte
sich von Bewacher Muheim gelöst und nickte auf die kurze Ecke. Keeper Raab war
noch dran, konnte den Treffer aber nicht verhindern.</div>

<div>Zunächst schienen die Hamburger von diesem Treffer wenig
beeindruckt zu sein und kamen langsam besser ins Spiel, ohne jedoch wirklich
Chancen herauszuspielen.</div>

<div>Die Hannoveraner machten es deutlich besser. Der
Ex-Hamburger Schaub steckte an die Grundlinie zu Ernst durch. Der wollte flach
vor den Kasten passen, doch der grätschende Abwehrmann Ramus verlängerte
unfreiwillig in die kurze Ecke des eigenen Tores.</div>

<div>Wie schon im letzten Heimspiel ein früher
Zwei-Tore-Rückstand.</div>

<div>Drei Minuten später die HSV-Antwort. Dompé spielte von der
linken Außenbahn zurück zu Muheim, der aus der Halbposition halbhoch auf den
Elfmeterpunkt flankte. Bénes war vor Neumann am Ball und vollendete dann aus
neun Metern in die flache rechte Ecke.</div>

<div>In der 31. Minute verpasste Jatta den Ausgleich. Der Gambier
enteilte Dehm zunächst nach einem steilen auf der rechten Seite. Als er aus
vollem Lauf und acht Metern zu einem Schuss ausholte, spitzelte ihm Dehm den
Ball doch noch vom Fuß und klärte zur Ecke.</div>

<div>Statt des Ausgleichs stellte 96 wenig später den alten
Abstand wieder her. Tresoldi scheiterte vom linken Flügel zunächst aus sechs
Metern am stark parierenden Torhüter Raab. Den Abpraller drückte dann aber
Schaub von der Fünferkante in die flache rechte Ecke. Die gesamte HSV-Abwehr
wirkte wieder wie ein aufgescheuchter Hühnerhaufen. Besonders Ambrosius irrte
völlig orientierungslos durch den Strafraum.</div>

<div>Bis zur Pause passierte dann nichts Erwähnenswertes mehr.</div>

<div>Zur zweiten Halbzeit wechselte Walter dann entgegen seinen
sonstigen Gewohnheiten den völlig überforderten Ambrosius gegen Hadžikadunić. Der Anpfiff verzögerte sich, weil „Fans“ aus Protest
gegen die DFL-Investorenpläne sechs Kettenschlösser am Tor vor der Hamburger
Kurve befestigt hatten. Diese mussten erst entfernt werden.</div>

<div>Anschließend wurden auch noch Gegenstände auf den Rasen
geworden. Mit einer Verspätung von knapp acht Minuten wurde Halbzeit zwei dann
doch angepfiffen.</div>

<div>Dabei gelang Hamburg der perfekte Wiedereinstieg! Nach einer
von der rechten Seite kurz ausgeführten Ecke flankte Muheim aus der
Halbposition mit viel Effet auf den Elfmeterpunkt. Der zur Pause eingewechselte
Hadžikadunić verlängerte perfekt mit der Stirn präzise in die lange Ecke.</div>

<div>In der 52. Minute musste Pherai nach einem unglücklichen
Zusammenprall auf dem Platz behandelt werden. Nach der Behandlung wurde das
Spiel aber nicht wieder angepfiffen, weil diesmal im 96-Block mehrere Plakate
zu sehen waren, auf dem das Konterfei Martin Kinds im Fadenkreuz abgebildet war.
Sofort eilte 96-Kapitän Zieler in die Fankurve und redete erfolglos auf die
„Fans“ ein, dass die Plakate sofort zu entfernen sind. Anschließend gingen
Trainer Stefan Leitl, Sportdirektor Marcus Mann und die gesamte Mannschaft zum
Block, um mit den Fans zu sprechen. Aber auch nun blieben die Plakate zu sehen.
Nach weiteren gut zehn Minuten schickte Referee Sören Storks die Mannschaften
in die Kabinen.</div>

<div>Die Plakate blieben weiterhin zu sehen und das Spiel stand
kurz vor dem Abbruch. Schiri Storks hatte wohl auch Kontakt mit seinen
Vorgesetzten beim DFB.</div>

<div>Nach endlos langen Minuten wurden die Banner dann doch
heruntergenommen und nach einigen weiteren Minuten kamen die Teams zurück auf
den Platz und begannen mit dem Warmmachen. </div>

<div>Nach über einer halben Stunde Pause wurde das Spiel dann
doch noch fortgesetzt. </div>

<div>Diesmal begannen die Hausherren besser. Dompé fehlten Zentimeter!
Unmittelbar nach dem Wieder-Anpfiff zog der Franzose von der linken Seite nach
innen und zirkelte den Ball in Richtung langer Ecke. Er verfehlte das Tor nur
hauchdünn.</div>

<div>In der 70. Minute eine Großchance für Glatzel! Bénes steckte
nach einer Eroberung im Mittelfeld steil in den Strafraum durch. Bei enger
Bewachung durch Neumann spitzelte der Mittelstürmer den Ball aus zwölf Metern
knapp über die Latte.</div>

<div>Elf Minuten später vergab Dompé aus bester Lage! Pherai nahm
nach einem Vorstoß über halbrechts den Kopf hoch und verlagerte zum Franzosen
auf die linke Strafraumseite. Der nahm erneut die lange Ecke ins Visier, schoss
aus 13 Metern aber wieder knapp vorbei.</div>

<div>In der 86. Minute besorgte Glatzel den Ausgleich! Mit einer
von der linken Fahne kurz und schnell ausgeführten Ecke erwischten die Rothosen
die 96er auf dem falschen Fuß. Beńes Flugball von der Grundlinie landete an der
halbrechten Fünferkante. Dort nickte Glatzel in die Maschen ein.</div>

<div>Zwei Minuten später waren die Hausherren nur noch zu zehnt
auf dem Platz. Bénes grätschte unweit der Mittellinie völlig übermotiviert in
die Beine des ballführenden Leopold. Nachdem er zunächst die Gelbe Karte
gezückt hatte, wurde Schiri Storks vom VAR in die Review-Area gerufen. Nach
eigener Betrachtung der Bilder korrigierte er seine Entscheidung und stellte
den Slowaken vom Platz.</div>

<div>Dann wurde die offizielle Nachspielzeit angezeigt.
Unfassbare 16 Minuten! 16 Minuten, die der HSV in Unterzahl überstehen musste.
Trotzdem spielten die Hausherren weiter auf Sieg und die Niedersachsen hingen
nach dem intensiven Spiel auch merklich in den Seilen.</div>

<div>Nach 5 Minuten(!!!!) Nachspielzeit wechselte Trainer Walter
doppelt. Völlig unverständlich für ihn und für die Fans musste Glatzel den
Platz verlassen. Für ihn kam Torlos-Németh ins Spiel.
Auch Reis kam für Jean-Luc Dompé. Der Sinn und auch
der Zeitpunkt dieser Wechsel wird wohl nur für den HSV-Trainer zu verstehen
sein.</div>

<div>Obwohl 96 in Überzahl kaum noch aus der
eigenen Hälfte kam, gelang doch noch ein Konter, der zum Siegtreffer führte. Muroya
wurde über rechts in die Tiefe geschickt, und flankte im hohen Bogen vor den
langen Pfosten. Der unbewachte Ernst schob aus sechs Metern in die nahe Ecke
ein. Wieder wirkte der Hamburger Hühnerhaufen absolut orientierungslos.</div>

<div>Walter wechselte Königsdörffer für van der Brempt ein und
wenig später waren nur noch neun Hamburger auf dem Platz. Der bereits verwarnte
Hadžikadunić schubste Voglsammer auf der linken Abwehrseite ohne Chance auf den
Ball zu Boden. Referee Sören Storks sah sich gezwungen, die Ampelkarte zu
zeigen.</div>

<div>Unmittelbar danach wurde das Spiel abgepfiffen.</div>

<div> </div>

<div>Fazit:<br>
Der zweite Platz ist damit mit Sicherheit verspielt – und wohl auch der
Aufstieg. Sechs verlorene Punkte und acht Gegentore in den letzten beiden
Heimspielen sind für einen Aufstiegskandidaten unwürdig. Man kann nur inständig
hoffen, dass es das nun endlich für Walter als Trainer gewesen ist. Ein
weiteres Festhalten an diesen starrsinnigen Trainer wäre einfach nur
unverständlich und verantwortungslos. </div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 10 Feb 2024 11:34:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?3-4-heimniederlage-gegen-hannover-96</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/00000013E</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[2:1-Auswärtssieg bei der Hertha]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000013D"><div><span class="fs12lh1-5">In einem insgesamt eher schwachen Spiel (von beiden Seiten)
gewann der HSV sein drittes Auswärtsspiel in Folge. Ein Spiel, das im
Nachhinein sicher als Skandalspiel in die Bundesligageschichte eingehen wird.
Eine Unterbrechung von über 32 Minuten aufgrund von Fan-Protesten gab es in
dieser Form auch noch nicht.</span><br></div>

<div>Im Vergleich zur Heimniederlage hatte Trainer Walter sein
Team auf zwei Positionen umgestellt. Für den durch leichte Rückenprobleme
gehandicapten Glatzel spielte Nemeth und Pherai ersetzte Reis. Die beiden
Ausgewechselten nahmen zunächst auf der Bank Platz.</div>

<div>Das Spiel begann intensiv, wobei sich beide Teams anfangs
neutralisierten, die Gäste aber aufgrund von mehr Ballbesitz leichte Vorteile
hatten.</div>

<div>Richtiger Spielfluss kam nicht ins Spiel, es gab immer
wieder Unterbrechungen und eine Vielzahl von Standardsituationen, überwiegend
für den HSV, die aber allesamt an Harmlosigkeit nicht zu überbieten waren.</div>

<div>In der 17. Minute die erste große HSV-Chance. Auf dem linken
Flügel wurde Pherai an die Grundlinie geschickt. Seine Flanke an den
Fünfmeterraum drückte zunächst Németh aus kurzer Distanz an den Querbalken. Den
Abpraller wollte Bénes im Tor unterbringen, allerdings stolperte er ihn aus
wenigen Metern nur in die Arme des Keepers. Vermutlich hätte Glatzel den
Kopfball im Tor untergebracht und bei Németh wird man das Gefühl nicht los,
dass er vermutlich niemals ein Tor erzielen wird.</div>

<div>Ab der 26. Minute flogen erstmals Tennisbälle auf den Platz,
wodurch das Spiel für zwei Minuten unterbrochen werden musste. </div>

<div>In der 42. Minute dann die größte Chance für die Hausherren
mit einer Führung in die Pause zu gehen. Tabakovic traf den Pfosten! Der
Berliner Angreifer nickte eine Niederlechner-Flanke von rechts per Kopf aus
neun Metern an den rechten Pfosten. Da wäre Heuer Fernandes machtlos gewesen.</div>

<div>Ohne weitere nennenswerte Aktionen ging es kurze Zeit später
in die Halbzeitpause.</div>

<div>Trainer Walter schickte sein Team dann personell unverändert
zur zweiten Halbzeit auf den Rasen. </div>

<div>Nach sieben Minuten Ballgeschiebe flogen erneut Tennisbälle
auf den Platz und Plakate gegen die DFL wurden gezeigt. Proteste dieser Art
hatte es schon bei fast allen Spielen seit einigen Wochen gegeben, aber in
diesem Spiel wurde eine neue Dimension erreicht. Immer wieder flogen vereinzelt
Bälle, die von den Ordnern eingesammelt werden mussten. Wenn man gerade dachte,
dass das Spiel fortgesetzt werden kann, flogen erneut wieder Bälle. Das zog
sich enorm in die Länge und war einfach nur noch nervig. Es gab auch langsam
vereinzelte Pfiffe der echten Fans, die einfach nur Fußball sehen wollten. Als
nach über 20 Minuten immer noch nicht wieder gespielt werden konnte, stand das
Spiel kurz vor dem Abbruch und der Schiri schickte beide Teams in die Kabinen.
Es war sogar zu sehen, dass vereinzelte Zuschauer langsam das Stadion
verließen. </div>

<div>Nach 30 Minuten Pause und weiteren Durchsagen durch den
Stadionsprecher beruhigte sich die Situation langsam wieder und die Spieler
kamen zurück und begannen erneut mit dem Warmmachen. Nach endlos langen 32
Minuten wurde das Spiel endlich mit einem Eckball für die Hertha fortgesetzt.</div>

<div>Nach einem überaus zähen Neu-Beginn ging der HSV dann in der
57. Minute überraschend in Führung. Dompé hatte links zu viel Platz und passte
kurz in den Rückraum zu Muheim. Der Linksverteidiger zog aus 18 Metern flach
ab. Ernst tauchte ab, sah beim Einschlag etwas unglücklich aus. An einem guten
Tag hätte der Keeper den Schuss sicher gehalten.</div>

<div>Nach diesem Rückstand wechselte Herthatrainer Dardai den
HSV-Schreck Reese ein, der auch sofort für enormen Wirbel sorgte. In der 62.
Minute lief Reese von links einmal quer zum Sechzehner und zog aus 20 Metern
ab. Heuer Fernandes ließ nur nach vorne klatschen, wo Tabakovic problemlos
abstauben konnte. Erneut, wie schon im letzten Heimspiel, ein schwerer Patzer
des HSV-Keepers. Hätte er den Ball zur Seite gelenkt, wäre nichts passiert.</div>

<div>Anschließend entwickelte sich ein ausgeglichenes und
hitziges hin und her, ohne die ganz großen Torraumszenen. </div>

<div>In der 77. Minute dann ein Doppelwechsel beim HSV. Für
Németh (extrem schwach) und Jatta kamen Glatzel und Königsdörffer ins Spiel.
Zwei Minuten später durfte auch László Bénes das Spielfeld
verlassen. Für ihn kam Reis ins Spiel, der nach nur zwei Minuten zum
Matchwinner wurde. Pherai nahm auf der rechten Außenbahn einen Kurzpass
schnell mit und gab hoch in den Rückraum. Ex-HSVer Leistner verlor Reis aus den
Augen, der aus sieben Metern nur noch einnicken musste. </div>

<div>In der vierminütigen Nachspielzeit nahm Walter dann mit
einem Doppelwechsel noch einmal Zeit von der Uhr. Poręba
und Suhonen kamen für Dompé und Pherai ins Spiel.</div>

<div>Die restliche Spielzeit konnten die
Hamburger routiniert und unbeschadet über die Runden bringen.</div>

<div> </div>

<div>Fazit:</div>

<div>Mit einem unter dem Strich etwas
glücklichen, aber dennoch verdienten Sieg sprang der HSV wieder zurück auf den
zweiten Platz. Damit sind wieder beide Hamburger Vereine auf den Aufstiegsplätzen,
die Kiezkicker haben mittlerweile aber einen Fünf-Punkte-Vorsprung auf den
Stadtrivalen. Durch diesen Auswärtssieg wurde die Heimniederlage wieder
einigermaßen ausgeglichen und Walters Job doch noch wieder gesichert. Vorerst –
und bis zur nächsten Enttäuschung.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 04 Feb 2024 11:37:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?2-1-auswaertssieg-bei-der-hertha</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/00000013D</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[3:4 Heimniederlage gegen den KSC]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000013C"><div><span class="fs12lh1-5">Wieder einmal verpennte der HSV den Anfang eines Spiels und
dazu auch noch den Anfang der zweiten Halbzeit. Schon oft passiert, aber dem
Trainer gelingt es scheinbar nicht, dieses Problem abzustellen.</span><br></div>

<div>Der Trainer hatte zwei personelle Änderungen vorgenommen.
Muheim und Reis verdrängen Heyer und Pherai auf die Bank.</div>

<div>Das Spiel begann von Seiten der Hausherren total schläfrig
und pomadig. Wieder einmal planloses Ballgeschiebe vor der Abwehr, bei dem auch
der Keeper eine große Rolle spielte. Der KSC hingegen war sofort im Spiel und
legte los wie die Feuerwehr, druckvoll und mit enormem Tempo.</div>

<div>Es dauerte gerade einmal drei Minuten, da lag der Ball schon
hinter Heuer Fernandes im Netz. Nach einem hohen Seitenwechsel auf die rechte
Außenbahn passte Jung auf die nahe Strafraumseite zu Matanović. Der behauptete
den Ball gegen Ambrosius, drehte sich und schoss aus spitzem Winkel auf die
kurze Ecke. Torhüter Heuer Fernandes war noch dran, doch der Ball rutschte ihm
durch die Hosenträger. Den Treffer hätte ein Keeper in Bestform ganz sicher
verhindert.</div>

<div>Nicht einmal zwei Minuten später zappelte der Ball erneut im
Netz der Hausherren. Jung wurde erneut durch einen langen Schlag auf die freie
halbrechte Seite geschickt. Er drang in den Sechzehner ein und legte für
Matanović quer. Der konnte Keeper Heuer Fernandes mit etwas Glück aus gut fünf
Metern in die linke Ecke überwinden. Das Spiel hatte kaum begonnen, schon war
es praktisch schon so gut wie verloren – dachten sicher die meisten in diesem
Moment.</div>

<div>In der 9. Minute vergab Wanitzek<span class="ff1"> </span>sogar das eigentlich sichere
0:3! Nach einem schnellen Vorstoß der Gäste gab Nebel von der tiefen linken Strafraumseite
scharf an die Fünferkante. Wanitzek wollte den halbhohen Ball in seinen Rücken mit
der rechten Hacke verarbeiten, erwischte ihn aber etwas unsauber, so dass er
knapp am HSV-Tor vorbeirauschte.</div>

<div>Erst ab der 20. Minute steigerten die Hamburger das Tempo
und auch die Passsicherheit. Sofort ergaben sich Chancen und die KSC-Abwehr
hatte Probleme mit den schnellen Kombinationen. </div>

<div>In der 33. Minute stellte Jatta den Anschluss her! Gegen
ungeordnete Badener wurde Bénes im offensiven Zentrum durch Glatzel bedient.
Der steckte steil zu Jatta durch, der KSC-Schlussmann Drewes aus 13 Metern mit
einem Schuss in die obere linke Ecke überwinden konnte.</div>

<div>Auch der HSV schaffte einen Blitz-Doppelpack und damit den
Ausgleich! In der 35. Minute trieb Dompé den Ball mit einem Konter über die
linke Seite nach vorne und passte flach in das Zentrum des Strafraums. Bénes
vollendete sehenswert mit einer Direktabnahme in die halbhohe linke Ecke.</div>

<div>Nun hatten die Hamburger das Spiel voll im Griff und die
Abwehr stand einigermaßen sicher, auch wenn eine Vielzahl individueller Fehler
immer wieder KSC-Chancen ermöglichten.</div>

<div>Kurz vor dem Halbzeitpfiff sogar die große Chance für den
HSV mit einer Führung in die Pause zu gehen. Dompé zirkelte den Ball mit einem
Freistoß aus gut 20 Metern über die Mauer hinweg in Richtung oberer linker
Ecke. Keeper Drewes verhinderte den Einschlag mit einer tollen Flugeinlage.</div>

<div>Fast unmittelbar nach dieser Szene ging es in die Kabine zum
Pausentee. </div>

<div>Personell unverändert kamen die Hanseaten zurück auf den
Platz und begannen die zweite Halbzeit genauso wie die erste. Unkonzentriert
und pomadig!</div>

<div>Es war noch keine Minute gespielt, da lag der Ball erneut im
HSV-Tor. Nach einer Klärungsaktion der Hamburger Abwehrkette machte Franke den
aufspringenden Ball wieder scharf, indem er ihn in Richtung Elfmeterpunkt
köpfte. Dort setzte sich Zivzivadze gegen beide Innenverteidiger durch und
spitzelte den Ball an Keeper Heuer Fernandes vorbei über die Linie. Auch dieser
Treffer schien nicht unhaltbar und hätte locker von den Verteidigern oder auch
vom Keeper verhindert werden können.</div>

<div>Es dauerte wieder eine viertel Stunde, bis sich die
Hausherren von diesem Schock erholt hatten und wieder selbst gefährliche
Angriffe starteten. Einer dieser Angriffe war sofort von Erfolg gekrönt und
herrlich herausgespielt. Der durch Mefferts Steilpass auf die rechte
Strafraumseite geschickte Jatta ließ Kobald ins Leere grätschen und legte dann
quer für Glatzel, der mühelos unten rechts einschieben konnte.</div>

<div>In der 73. Minute die Chance auf die erstmalige HSV-Führung.
Nach Ballgewinn von Reis im Mittelfeld tauchte Beńes mittig vor der letzten
gegnerischen Abwehrreihe auf und bediente Dompé auf der linken Strafraumseite.
Der blieb mit seinem Passversuch aber an Franke hängen.</div>

<div>In der 81. Minute bestrafte Wanitzek einen groben Patzer in
Hamburgs Abwehr eiskalt! Nach einem fahrlässigen Querpass von Reis war der
Karlsruher vor Van Der Brempt am Ball, zog an diesem vorbei und über halblinks
in den Sechzehner ein. Er vollendete aus neun Metern unten rechts. Ein weiterer
Treffer, der nicht komplett unhaltbar schien, aber auch von der HSV-Abwehr
praktisch den Gästen geschenkt wurde.</div>

<div>Danach war erkennbar, dass die Hausherren sich allmählich
mit der Niederlage abgefunden hatten und ein nochmaliger Ausgleich oder gar ein
Sieg in weite Ferne gerückt war.<br>
Zwei Minuten später, also sieben Minuten vor Schluss fiel Walter ein, dass er
ja auch wechseln darf und brachte András Németh und
Pherai für Reis und Ambrosius. Wie zu erwarten konnten die beiden Joker in der
viel zu kurzen Zeit auch nicht mehr viel ausrichten. Pherai verdaddelte etliche
Bälle und Németh setzte seine Erfolglosserie mühelos fort.</div>

<div>Die letzte HSV-Chance hatte Bénes
in der 86. Minute. Der Slowake konnte aus halblinken 16 Metern abziehen. Der KSC-Schlussmann
sprang ab und lenkte den Ball mit den Fingerspitzen der rechten Hand um den
Pfosten. Damit war die nächste Heimniederlage für den HSV besiegelt.</div>

<div> </div>

<div>Fazit: Gegen so viel Unfähigkeit und individuelle Fehler (die
man eigentlich abstellen wollte) kann man nicht anspielen. So viele Tore und
wenn sie noch so schön herausgespielt und erzielt sind, kann man gar nicht
erzielen. </div>

<div>Der Trainer kriegt die Probleme einfach nicht in den Griff.
Immer wieder die gleichen unnötigen Fehler, die so einfach nicht passieren
dürfen. Mit diesem Trainer wird der Aufstieg auch in dieser Saison nicht
gelingen. Darum sollte er schnellstens seinen Hut nehmen – auch wenn es nun
womöglich schon zu spät ist…</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 28 Jan 2024 20:12:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?3-4-heimniederlage-gegen-den-ksc</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/00000013C</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[2:0 Sieg auf Schalke]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000013B"><div><span class="fs12lh1-5">Ein gelungener Start in die Rückrunde mit einer abgeklärten
Leistung. Nicht das Spektakel des Hinspiels in Hamburg, aber durchaus eine Leistung,
auf der man aufbauen kann. Man konnte erkennen, dass Walter in der Vorbereitung
an den Problemen gearbeitet hat, wo die Vereinsführung Verbesserungspotential
erkannt hatte. Besonders die langen Abschläge von Heuer Fernandes waren kein
Vergleich zu diesem quälend langwierigen Aufbauspiel, was man in der Hinrunde immer
wieder gesehen hatte. Insgesamt war das Spiel auch deutlich schneller und auch
die Ecken wurden endlich durchweg lang gespielt.</span><br></div>

<div>Vier Veränderungen in der Anfangsformation nahm Tim Walter
im Vergleich zum 2:0-Erfolg beim "Club" vor. Der verletzte William
Mikelbrencis wurde durch den wiedergenesenen Ignace Van Der Brempt ersetzt,
zudem kam Moritz Heyer für Nicolas Oliveira in die erste Elf. Auch den erneut
verletzten Kapitän Sebastian Schonlau musste Walter ersetzen. Für ihn begann Ramos.
Zudem rückte Jean-Luc Dompé für Levin Öztunali auf den linken Flügel.</div>

<div>Das Spiel begann ohne langes Abtasten und es war erkennbar,
dass beide Teams den Dreier wollten.</div>

<div>In der 17. Minute ein dicker Bock von Ambrosius. Er patzte
im Mittelfeld bei der Ballannahme, sodass der Ball zu Simon Terodde versprang.
Doch der Routinier bekam nicht genug Tempo in den Sprint, sodass der schnelle Van
Der Brempt ihn erfolgreich ablaufen konnte. Der Fehler erinnerte an manche
Situationen der Hinrunde.</div>

<div>In der 22. Minute die Führung für den HSV! Völlig ungedeckt
kam Pherai nach einer herrlichen Flanke von Ignace Van Der Brempt acht Meter
vor dem Tor zum Kopfball. So frei steht er wahrscheinlich sogar im Training
selten. Der Ex-Braunschweiger traf den Ball optimal und ließ Ralf Fährmann
keine Chance!</div>

<div>In der 33. Minute eine Schalke-Chance. Ouwejan knallte aus
25 Metern einen Freistoß aus halbrechter Position mit voller Wucht an die
Querlatte! Da wäre Heuer Fernandes machtlos gewesen.</div>

<div>Zwei Minuten später erhöhte László Bénes auf 2:0! Kaminski
leitete im Zentrum der Abwehr unglücklich den Ball zu Jean-Luc Dompé weiter,
der in Richtung linke Strafraumkante sprintete. Er ließ Cédric Brunner per
Übersteiger aussteigen und steckte dann ins Zentrum zu Bénes durch, der aus
zwölf Metern sofort abzog und das 2:0 besorgte. Das war sehr schön
herausgespielt!</div>

<div>Bis zum Halbzeitpfiff neutralisierten sich die beiden Teams,
ohne dass wirklich nennenswerte Chancen herausgespielt wurden.</div>

<div>Zur zweiten Halbzeit kamen die Hanseaten unverändert aufs Spielfeld
zurück, blieben auch weiterhin unverändert stark im Defensivverhalten. Die
gesamte Viererkette machte ein großartiges Spiel und ließ fast überhaupt nichts
zu.</div>

<div>In der 54. Minute hatte László Bénes die Vorentscheidung auf
dem Fuß. Zunächst hatte Bakery Jatta rechts im Sechzehner Platz und ging locker
und leicht an Ouwejan vorbei. Er leitete den Ball weiter zum Ungarn, der mit
dem schwächeren rechten Fuß aus elf Metern das Tor anvisierte - Kalas rettete
auf der Linie und hielt die Königsblauen im Spiel!</div>

<div>Von nun an drängten die Hausherren verstärkt auf den
Anschlusstreffer. </div>

<div>In der 72. Minute musste der verletzte Pherai den Platz verlassen.
Für ihn durfte Reis sein Comeback geben.</div>

<div>Zwei Minuten später der zweite Alutreffer der Schalker,
wieder durch Ouwejan. Aus halblinker Position im Strafraum des HSV zog er ab
und haute das perfekt getroffene Leder an den langen Innenpfosten, von wo das
Ding ins Feld zurückprallte.</div>

<div>In der 78. Minute ein Doppelwechsel beim HSV. Für Glatzel
und Dompé kamen András Németh
und der Neuzugang Okugawa ins Spiel. </div>

<div>In der 88. Minute ein weiterer
Wechsel. László Bénes durfte das Spielfeld
verlassen. Für ihn kam Poręba auf den Platz.</div>

<div>In der fünfminütigen Nachspielzeit
dann noch der dritte Aluminiumtreffer der Hausherren. Lasme setzte mit
dem rechten Fuß aus spitzem Winkel nach einem Pass von Castelle den Ball an den
zweiten Innenpfosten. Unglaubliches Pech für die Schalker – oder Glück für den
HSV. Unmittelbar nach dieser Situation wurde das Spiel abgepfiffen.</div>

<div> </div>

<div>Fazit:<br>
Ein souveräner Sieg, bei dem der HSV nicht ganz groß gefordert wurde. Mit
dieser Leistung wird es für die Schalker schwer, den Tabellenkeller zu
verlassen. Der HSV hingegen ist wieder voll im Kampf um die beiden
Aufstiegsplätze. Da der Herbstmeister Kiel sein Spiel verloren hat, haben die
beiden Hamburger Vereine die Störche in die Mitte genommen. An der Spitze ist
wieder St. Pauli und der HSV ist nur noch einen Punkt hinter Platz 2.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 21 Jan 2024 14:46:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?2-0-sieg-auf-schalke</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[2:0 Auswärtssieg in Nürnberg]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000013A"><div><span class="fs12lh1-5">Bei einer weiteren Niederlage wäre es für Trainer Walter
sehr wahrscheinlich um den Job gegangen. Seine Spieler wirkten nicht so, als
wollen sie unbedingt für den Trainer spielen, eher im Gegenteil. Und die
Nürnberger Spieler? Es sah so aus, als wollen sie dafür sorgen, dass Walter
bleibt…</span><br></div>

<div>Tim Walter stellte nach der 1:2-Heimniederlage gegen den SC
Paderborn 07 dreimal um. Startelfdebütant Oliveira, Mikelbrencis und Meffert nahmen
die Plätze von Van der Brempt (muskuläre Probleme), Muheim (Rotsperre) und
Poręba (Bank) ein.</div>

<div>Es begann wieder, wie die letzten Auftritte der Hanseaten.
Ein Spiel, für das es sich nicht lohnte, Eintrittspreise zu bezahlen, ganz zu
schweigen von einer weiten und beschwerlichen Anreise. Sinnloses Ballgeschiebe,
überhaupt kein Tempo, keine Laufbereitschaft, kein Kampfgeist, kein Siegeswille.
Nichts war zu sehen, von Walters vollmündige Aussage, dass man gut trainiert
habe und man sich auf das Spiel freue. Alles eher nach dem Motto „komm ich heut
nicht, komm ich morgen“!</div>

<div>Bis zur 12. Minute gab es den angekündigten Stimmungsboykott
wegen des Investorendeals der DFL. Man wurde den Eindruck nicht los, dass sich
die Spieler, besonders die Gästespieler, an dem Boykott beteiligten. Ein ganz
furchtbar müder Kick, nur ganz schwer verdauliche Kost. </div>

<div>Erst in der 20. Minute die erste Großchance für den HSV, die
Glatzel aus bester Lage vergab! Pherai trieb den Ball gegen aufgerückte
Hausherren fast über das gesamte Feld an die halblinke Strafraumkante und
bediente Öztunali an der Grundlinie. Der legte perfekt für Glatzel ab, doch der
traf den Ball unbedrängt aus sieben Metern nicht.</div>

<div>Zwei Minuten später wurden die Hamburger nach einer völlig
verunglückten kurz ausgeführten Ecke ausgekontert. Goller hatte im Mittelkreis
plötzlich freie Bahn in Richtung Heuer Fernandes. Er ließ zunächst mühelos zwei
Abwehrspieler hinter sich, wurde im Sechzehner aber doch noch wieder eingeholt.
Oliveira klärte letztlich in höchster Not.</div>

<div>In der 28. Minute scheiterte Geis am Pfosten. Gyamerahs
Flanke vom rechten Flügel klärte Schonlau per Kopf zu kurz an die
Strafraumkante. Geis beförderte den Ball in Richtung kurzer Ecke und setzte ihn
ans Aluminium.</div>

<div>Sechs Minuten später Jatta mit der Großchance zum 0:1! Gegen
aufgerückte Franken stieß der Gambier in die halbrechte Lücke und wollte aus
vollem Lauf und spitzem Winkel unten links vollenden. Klaus parierte mit einem
tollen Reflex mit rechter Hand.</div>

<div>Kurz vor dem Halbzeitpfiff Okunuki beinahe mit der
Heimführung! Der Japaner tankte sich über halblinks in den Sechzehner, legte den
Ball an Verteidiger Mikelbrencis vorbei und visierte den rechten Winkel an. Der
Ball rauschte wenige Zentimeter drüber.</div>

<div>Kurze Zeit später ging es zum Pausentee.</div>

<div>Trainer Walter nahm zu Beginn der 2. Halbzeit keine
personellen Veränderungen vor, obwohl Öztunali sich besonders für einen Wechsel
„empfohlen“ hatte. Das war weniger als nichts, was er auf dem linken Flügel
anzubieten hatte.</div>

<div>Weiter ging es mit einem tempoarmen Spiel, mit einem
Mittelfeldgeplänkel und pomadigen Ballgeschleppe, besonders vom HSV. Ein wenig
mehr Tempo kam nur durch Nürnberger Gegenstöße ins Spiel.</div>

<div>Nach knapp einer Stunde Hayashi mit der Riesenchance zum
1:0! Der durch Goller gegen aufgerückte Hanseaten in die Tiefe geschickte
Japaner lupfte den Ball aus acht Metern über den herausstürmenden Keeper Heuer
Fernandes hinweg. Das Spielgerät flog an die Unterkante der Latte und setzte
dann knapp vor der Linie auf. Mikelbrencis wollte dann per Kopf klären, nickte
aber gegen den linken Pfosten, bevor Okunuki die Szene mit einem Offensivfoul
beendete.</div>

<div>Dann endlich wurde Öztunali gegen Dompé
ausgewechselt. Mit dem Franzosen kam etwas mehr Schwung über die linke Seite,
auf der Oliveira in der Defensive einen guten Job machte. </div>

<div>In der 67. Minute Glatzel mit
der hundertprozentigen Chance zur Gästeführung! Gegen vorgerückte Hausherren trieb
Jatta den Ball über halbrechts nach vorne und bediente Glatzel. Der wollte
Keeper Klaus mit einem Schuss in die rechte Ecke überwinden, doch dies
verhinderte der grätschende Geis im letzten Moment.</div>

<div>In der 80. Minute dann doch die Gästeführung durch den
Goalgetter Glatzel. Jatta stürmte auf rechts an die Grundlinie durch und flankte
zurück auf den Elfmeterpunkt. Im Rücken Hübners nahm der freie Glatzel den Ball
mit der Brust an und vollendete dann eiskalt mit rechts in die obere rechte
Ecke.</div>

<div>Fünf Minuten später ein Doppelwechsel bei den Hamburgern.
Der ungläubig schauende Glatzel wurde ebenso wie Pherai aus dem Spiel genommen.
Dafür kamen Németh und Poręba ins Spiel. </div>

<div>Die Gäste beschränkten sich nun darauf, den knappen Vorsprung
über die Runden zu bringen, was ihnen nicht wirklich große Mühe bereitete. </div>

<div>Die offizielle Nachspielzeit wurde mit 5 Minuten angezeigt.
In der buchstäblich letzten Sekunde beseitigte Dompé die letzten Zweifel am
Hamburger Triumph! Der durch Bénes über halblinks geschickte Franzose zog in
den Sechzehner ein, dribbelte nach innen und vollendete wunderschön in den
rechten Winkel.</div>

<div> </div>

<div>Fazit: Wieder ein extrem schwaches HSV-Spiel, immerhin aber
mal wieder ein Auswärtssieg. Der HSV wird auf dem dritten Platz in die
Winterpause gehen, mit deutlichen Rückstand auf die vorderen beiden Plätze (Pauli
und Kiel).</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 16 Dec 2023 16:41:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?2-0-auswaertssieg-in-nuernberg-1</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[1:2 Heim-Niederlage gegen Paderborn]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000139"><div><span class="fs12lh1-5">Ein neuer Saisontiefpunkt – nach sieben Heimsiegen am Stück die
erste Niederlage – unnötig wie ein Kropf, aber verdient durch eine indiskutable
Leistung.</span><br></div>

<div>Trainer Walter „würfelte“ sein Team nach dem Pokalaus wieder
mächtig durcheinander. Heuer Fernandes, van Der Brempt, Ambrosius, Poręba und
Glatzel bekamen den Vorzug vor Raab, Mikelbrencis, Hadžikadunić, Németh
(allesamt auf der Bank) und Meffert (Gelbsperre).</div>

<div>Die ersten Minuten erinnerten noch an das Pokalspiel, extrem
hohes Anlaufen mit vier, fünf Leuten, aber auch viele Ballverluste, die zu
blitzschnellen Kontern der Paderborner führten. Kaum ein Pass der HSVer landete
bei einem Mitspieler. Trotzdem hatte der HSV die ersten großen Chancen, weil
die Gäste durch das hohe Anlaufen zu Fehlern gezwungen wurden.</div>

<div>In der 11. Minute dann auch die schnelle Führung für den HSV
durch ein Traumtor von Bénes! Nach einem Luftduell auf der halbrechten Seite
sicherte sich der Slowake den aufspringenden Ball und knallte ihn aus gut 20
Metern auf die obere rechte Ecke. Boevink konnte den Einschlag unter der Latte
nicht verhindern.</div>

<div>Nach diesem schnellen Tor wurde das hohe Anlaufen mehr und
mehr eingestellt, was möglicherweise auch den Anstrengungen des zurückliegenden
Pokalspiels geschuldet war. Richtiger Einsatz, Siegeswille und die Gier nach
einem weiteren Tor waren nicht mehr erkennbar. Stattdessen wieder das sinnfreie
Spiel mit dem weit vor dem Tor stehenden Keeper und pomadiges Aufbauspiel ohne wirklichen
Raumgewinn. Der Ball wurde dann auch überwiegend den Gästen überlassen, die sicher
kombinierten und immer einen freistehenden Mitspieler fanden.</div>

<div>In der 21. Minute dann auch der verdiente Ausgleich für die
Paderborner. Bilbija dribbelte durch die Mitte und spielte vor dem Strafraum mit
Muslija einen perfekten Doppelpass. Aus zwölf Metern überwand der Ex-Hamburger
Heuer Fernandes mit einem harten Flachschuss in die lange Ecke. An einem
halbwegs normalen Tag hätte der Keeper den Ball pariert oder der nicht gutstehende
Ambrosius den Treffer verhindert.</div>

<div>Die Hamburger überließen den Gästen weiterhin den Ball und beschränkten
sich auf gelegentliche Konter. Der wirkliche Wille, erneut in Führung zu gehen
und die Siegesserie im heimischen Stadion auszubauen, war nicht erkennbar.
Trotzdem in der 33. Minute eine Chance für die Hausherren. Pherai schickte
Glatzel aus dem Zentrum steil in den Strafraum. Der Mittelstürmer feuerte den
Ball aus spitzem Winkel und sieben Metern auf die kurze Ecke. Torhüter Boevink riss
die Arme hoch und parierte. Da wäre mehr drin gewesen.</div>

<div>Vier Minuten später noch einmal ein Freistoß für den HSV in
aussichtsreicher Position. Pherai zirkelte den Ball aus 17 Metern halbhoch auf
die halblinke Ecke. Keeper Boevink musste zwar nach vorne abklatschen lassen,
doch kein Hamburger war zur Stelle.</div>

<div>Bis zur Pause und in der zweiminütigen Nachspielzeit
passierte dann nichts Nennenswertes mehr.</div>

<div>Zur zweiten Halbzeit musste van der Brempt, der bei einem
Zweikampf bereits in der 27. Minute verletzt wurde, in der Kabine bleiben. Für
ihn kam Oliveira ins Spiel. </div>

<div>Mit Beginn des zweiten Durchgangs wurde das HSV-Spiel noch
schlechter. Unglaubliche Fehler im Spielaufbau, kaum ein Pass erreichte den
Mitspieler und nahezu jeder „zweite Ball“ wurde von den Paderbornern gewonnen.</div>

<div>Bereits in der 47. Minute fast die Gästeführung. Muslija zog
aus vollem Lauf und 18 Metern ab. Heuer Fernandes lenkte den Aufsetzer in der
rechten Ecke gerade noch mit den Fingerspitzen um den Pfosten.</div>

<div>In der 52. Minute landete Ambrosius bei einem Luftduell
unglücklich auf dem Steißbein und musste behandelt werden. &nbsp;Er versuchte es danach noch einmal, aber es
ging nicht mehr weiter. Für ihn kam Hadžikadunić ins Spiel.</div>

<div>Fünf Minuten später fast doch noch die Führung der Gastgeber.
Pherai behauptete einen aufspringenden Ball an der Strafraumkante und schickte Glatzel
mit einem Lupfer in den Strafraum. Der Torjäger hob den Ball zwar an
Gästekeeper Boevink vorbei, verfehlte aber die rechte Ecke um gut einen Meter.</div>

<div>In der 62. Minute wurde das Anrennen der Gäste belohnt. Ansah
brachte den SCP in Führung! Der 19-Jährige wurde aus der eigenen Hälfte durch
Muslija auf der rechten Seite geschickt. Hadžikadunić rutschte auf dem seifigen
Boden aus und der Gästestürmer hatte freie Bahn. Er überwand Heuer Fernandes
aus 14 Metern mit einem flachen Rechtsschuss in die linke Ecke. Bei einer kaum
vorhandenen Restverteidigung nur schwer zu verhindern, aber auch solche Dinger
hat der HSV-Keeper schon mal pariert.</div>

<div>In der 64. Minute die Chance auf eine schnelle Antwort. Nach
einer durchgerutschten Flanke kam Jatta unbedrängt aus gut zehn Metern zum
Schuss. Wegen starker Rücklage jagte er den Ball gefühlt 20 Meter über das Tor.
</div>

<div>In der 69. Minute die Rote Karte für Paderborn. Bilbija war
Oliveira im Mittelfeld mit dem linken Fuß auf dessen linken Knöchel gestiegen.
Nachdem Schiedsrichter Dingert zunächst die Gelbe Karte gezeigt hatte, wurde er
vom VAR in die Review-Area gerufen. Er korrigierte seine Entscheidung und zeigte
dem Ex-Hamburger den roten Karton.</div>

<div>In der 74. Minute ein Doppelwechsel beim HSV. Für den
erschreckend schwachen Öztunali und Łukasz Poręba kamen András Németh und Ransford Königsdörffer ins Spiel. Letzterer
brachte etwas frischen Wind, ohne wirklich zu überzeugen.</div>

<div>Vier Minuten später war der zahlenmäßige Gleichstand wieder
hergestellt. Muheim hatte Klefisch auf der linken Abwehrseite als letzter
Verteidiger kurz vor dem Sechzehner zu Fall gebracht. Referee Dingert zückte
erneut zunächst nur Gelb, hatte dann aber wieder Kontakt zum VAR und sah sich
die Szene noch einmal an. Er erkannte die Verhinderung einer klaren Torchance
und ahndet das Vergehen mit der Roten Karte.</div>

<div>In der 79. Minute der nächste HSV-Wechsel. Moritz Heyer kam für Pherai ins Spiel. </div>

<div>In der neunminütigen Nachspielzeit
kassierte Joker Heyer dann noch seine fünfte gelbe Karte und machte damit die
Zusammenstellung der Abwehr im letzten Spiel noch einmal schwieriger. Muheim
und Heyer gesperrt und möglicherweise Ambrosius und van der Brempt gesperrt. Da
wird in Nürnberg eine Not-Elf auflaufen müssen…</div>

<div>In diesem Spiel blieb es bei der
verdienten Niederlage für eine äußerst schwache HSV-Elf.</div>

<div> </div>

<div>Fazit:</div>

<div>Eines der schlechtesten HSV-Spiele im
heimischen Stadion. Ohne Siegeswillen und wieder einmal eine furchtbar pomadige
Einstellung. So kann man einen Aufstieg einfach vergessen. Tim Walter scheint
nicht mehr der richtige Mann auf der Trainerbank zu sein.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 10 Dec 2023 10:40:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?1-2-heim-niederlage-gegen-paderborn</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[6:8 Niederlage im DFB-Pokal gegen Hertha BSC]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000138"><div><span class="fs12lh1-5">Mal wieder ein besseres Spiel mit einer unglücklichen
Niederlage im Elfmeterschießen.</span><br></div>

<div>HSV-Trainer Walter wechselte gleich siebenmal: Raab,
Mikelbrencis, Hadzikadunic, Jatta, Schonlau, Nemeth und Öztunali spielten von
Beginn an, wobei Schonlau erstmals wieder nach einer monatelangen
Verletzungspause in der Startformation stand.</div>

<div>Es entwickelte sich von Beginn an ein für HSV-Verhältnisse
ungewohntes Spiel. Die Gäste überließen den Hausherren den Ballbesitz (schnell
bei 65-70% für die Hertha), liefen aber mit vier bis fünf Spielern extrem hoch
an, wodurch die Berliner immer wieder zu Fehlern gezwungen wurden. Die HSV-Abwehr
mit Schonlau stand sehr sicher, allerdings gab es bei der Vorwärtsbewegung und
schnellen Konterversuchen immer wieder unnötige Ballverluste. Trotzdem wirkte
das HSV-Spiel sehr abgeklärt.</div>

<div>In der 21. Minute nutzten die Gastgeber die erste
Unsicherheit der HSV-Abwehr zur Führung. Niederlechner drang über links in den
Strafraum ein, doch sein Querpass wurde zunächst geblockt. Der Ball landete
links bei Reese, der im ersten Versuch den rechten Pfosten traf. Von dort aus sprang
der Ball zurück ins Spiel erneut direkt auf den Fuß von Reese, der dann unten
links einschob. Keeper Raab wurde dabei von Niederlechner am Kopf getroffen und
wirkte bei den Reese-Schüssen leicht benommen. Aber der Treffer zählte.</div>

<div>In der 31. Minute der Ausgleich! Bénes hatte den Blick für
Pherai, der zentral vor dem Strafraum viel Platz hatte und aus 18 Metern genau
unten links ins Eck traf - ein toller Treffer.</div>

<div>Beide Teams spielten weiterhin offensiv und es gab immer
wieder Chancen auf beiden Seiten. Für die Zuschauer ein sehr unterhaltsames
Spiel.</div>

<div>In der 43. Minute eine Großchance für den HSV!<b> </b>Öztunali
spielte den Ball von rechts auf den Elfmeterpunkt, wo Németh in den Rückraum
für Bénes ablegte. Der visierte das rechte Eck an, doch sein Schuss ging ganz knapp
am Pfosten vorbei - Glück für Hertha und eine tolle Kombination.</div>

<div>Wenig später hatte der HSV das Spiel dann doch gedreht. Öztunali
setzte sich wieder über links durch und chippte den Ball in die Mitte, wo Ernst
den Ball nur nach vorne abwehren konnte. Bénes stand wieder goldrichtig und
staubte aus kurzer Distanz ab.</div>

<div>Fast unmittelbar danach ging es in die Pause – mit einer
HSV-Führung in einem Auswärtsspiel. Das hatte es in dieser Saison noch gar
nicht gegeben.</div>

<div>Die erste Chance in der zweiten Halbzeit hatte die Hertha in
der 52. Minute. Wieder einmal brachte Reese eine Flanke von rechts scharf auf
den zweiten Pfosten, wo Tabakovic das Luftduell gewann und wuchtig aufs Tor
köpfte. Raab macht sich lang und kratzte den Ball gerade noch von der Linie.
Eine großartige Parade, den hätte nicht jeder gehalten.</div>

<div>Anschließend ging es wieder hin und her, mit Chancen auf
beiden Seiten. In der 61. Minute dann der erste HSV-Wechsel. Für Schonlau, der nach
seiner Rückkehr ein gutes Spiel machte, kam Ramos ins Spiel – vielleicht wäre
Ambrosius die bessere Wahl gewesen, kann man im Nachhinein aber nicht mehr mit
Sicherheit sagen.</div>

<div>In der 65. Minute wieder der alles überragende Reese, der
der HSV-Abwehr große Mühe bereitete. Über links kam er in den Strafraum, zog aus
spitzem Winkel ab und traf Raab im Gesicht. Der HSV-Keeper verhinderte so erneut
einen Treffer, musste danach aber behandelt werden.</div>

<div>Die Berliner machten weiterhin das Spiel und der HSV lauerte
auf Konter, die aber nicht immer gut zu Ende gespielt wurden. </div>

<div>In der 72. Minute ein Doppelwechsel beim HSV. Für Jatta und Németh kamen Königsdörffer und endlich auch Torjäger Glatzel ins
Spiel. </div>

<div>Durch die Herausnahme von Jatta, der
immer wieder auch mit nach hinten gearbeitet hatte, kam Reese noch besser ins Spiel
und hatte es fast nur noch mit Mikelbrencis zu tun, der großen Mühe mit dem
Hertha-Außenstürmer hatte.</div>

<div>Als alle schon mit dem Schlusspfiff gerechnet hatten, doch
noch der späte Ausgleich in der buchstäblich letzten Sekunde. Wer anderes als
Reese hätte den Treffer erzielen sollen. Mit einem langen Pass wurde er über
links geschickt, zog nach innen und schloss aus gut 18 Metern ab - der Ball schlug
unten links ein. Keine Chance für Raab.</div>

<div>So ging es dann doch noch in die Verlängerung, für die der
HSV zweimal wechselte. Für Pherai und Mikelbrencis kamen die Youngster Oliveira
und Krahn ins Spiel. </div>

<div>In der 102. Minute ging der HSV erneut in Führung. Oliveira
bediente Glatzel mit einem wunderschönen Seitenwechsel rechts im Strafraum. Der
Torjäger legte per Direktabnahme in die Mitte, wo Königsdörffer den Ball nur
noch über die Linie drücken musste.</div>

<div>Kurze Zeit später erfolgte der Seitenwechsel in der
Verlängerung. Wieder lag der HSV in Führung.</div>

<div>Die zweite Halbzeit der Verlängerung begann dann wieder, wie
das gesamte Spiel zuvor. Der HSV setzte auf Konter und bei der Hertha sorgte
immer wieder Reese für besondere Situationen. </div>

<div>Eine Minute vor Schluss hätte Königsdörffer den Deckel auf das
Spiel machen können, als er unbedrängt über rechts in den Strafraum eindringen konnte.
Aus spitzem Winkel knallte der Stürmer aufs Tor, doch Ernst wehrte den Ball
nach rechts ab.</div>

<div>Die HSV-Fans bereiteten sich danach auf das Jubeln vor, als
es doch noch den Ausgleich gab. Wieder, wie schon nach der regulären Spielzeit,
in der buchstäblich letzten Sekunde. Reese (wer sonst?) setzte sich über links durch
und legte quer auf den zweiten Pfosten, wo Kenny mit letztem Einsatz und einer
Grätsche einschießen durfte. Eine Riesen-Enttäuschung für den HSV und seine
Fans.</div>

<div>Das Spiel wurde gar nicht erst wieder angepfiffen und es
ging ins Elfmeterschießen, bei dem Hertha beginnen durfte.</div>

<div>Prevljak traf sicher zum 4:3</div>

<div>Bénes souverän zum 4:4</div>

<div>Klemens traf zum 5:4 – das war knapp, Raab hatte die Ecke
geahnt</div>

<div>Muheim mit einem Knaller unter die Latta zum 5:5</div>

<div>El-Jindaoui hoch in die Mitte zum 6:5, Raab war nach rechts
gesprungen</div>

<div>Glatzel traf todsicher flach ins Eck zum 6:6</div>

<div>Kenny traf halbhoch ins linke Eck zum 7:6, wieder war Raab
fast dran</div>

<div>Königsdörffer schoss zu unplatziert ins linke Eck, sodass
Ernst den halbhohen Versuch nach vorne abwehren konnte.</div>

<div>(NATÜRLICH) Reese traf zum alles entscheidende 8:6, diesmal
mit ganz viel Glück. Raab war mit beiden Händen am Ball, aber der rutschte dann
doch durch…</div>

<div> </div>

<div>Fazit: Der HSV ist raus! Eine Riesenchance vergeben, mal
wieder nach Berlin zum Finale zu kommen, da im Viertelfinale mit dem VfB,
Leverkusen und Gladbach nur noch drei Erstligisten vertreten sind. Für Hertha gibt
es dagegen weiterhin die Chance das Finale im eigenen Stadion zu erreichen. Das
Glück für diese Saison dürften sie aber verbraucht haben… </div></div>]]></description>
			<pubDate>Thu, 07 Dec 2023 11:06:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?6-8-niederlage-im-dfb-pokal-gegen-hertha-bsc</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[2:2 im  Stadtderby bei St. Pauli]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000137"><div><span class="fs12lh1-5">Erneut keine große Verbesserung, bestenfalls genauso schwach wie zuletzt. Ein Spiel bei starkem Schneefall und entsprechend schwierigen Bedingungen.</span><br></div><div> &nbsp;<div>Im Vergleich zum Sieg gegen Braunschweig nahm Trainer Walter drei Wechsel vor: Für den wegen einer Gelben Karte gesperrten Bakery Jatta begann Königsdörffer. Zudem kamen für William Mikelbrencis und Jean-Luc Dompé der genesene Ignace Van Der Brempt und Łukasz Poręba, der auf der Achterposition spielen sollte. Das sah nach einer leichten Systemänderung aus, ohne Flügelspieler, dafür mit Doppelspitze und einem kompakten Mittelfeld, also ein 4-4-2-System.</div> &nbsp;<div>Direkt vom Anstoß aus legten die Gastgeber furios los. Bereits nach wenigen Sekunden sprintete Philipp Treu in die HSV-Hälfte, seine Flanke landete aber hinter dem Tor.</div> &nbsp;<div>Anschließend spielte sich das Geschehen hauptsächlich im Mittelfeld ab, mit ausgeglichenem Ballbesitz. </div> &nbsp;<div>In der 14. Minute wollte Heuer Fernandes eine Flanke von Eric Smith abfangen und konnte dabei das Leder aber nicht festhalten. Der HSV hatte in dieser Situation sogar noch Glück, dass gleich zwei der Kiezkicker den Ball nicht im Tor unterbringen konnten. Der HSV konnte zur Ecke klären, die dann auch prompt zum Gegentor führte. </div> &nbsp;<div>Marcel Hartel brachte die Ecke von der rechten Seite in die Box, dort stand Jackson Irvine völlig frei und konnte den Ball direkt nehmen. Das Leder schlug rechts unten im Eck an Heuer Fernandes vorbei in die Maschen! Vielleicht hatte der Keeper den Ball durch die vielbeinige Abwehr spät gesehen, aber komplett unhaltbar schien der Schuss nicht zu sein.</div> &nbsp;<div>Fünf Minuten später das vermeintliche 2:0. Johannes Eggestein brachte nach einem Zuspiel von Saad den Ball aus spitzem Winkel durch die Beine von Heuer Fernandes in die Maschen! Aber nur kurz währte die Freude bei den Heimfans, denn die Abseitsfahne ging unmittelbar nach dem Treffer hoch. Saad stand bei der Ballannahme ein paar Zentimeter im Abseits.</div> &nbsp;<div>In der 27. Minute dann doch der zweite Treffer für die Paulianer durch das vermutlich verrückteste Eigentor in der Hamburger Fußballgeschichte. Die Abwehr des HSV spielte wie üblich wieder Rückpass auf Rückpass, garniert mit Querpässen, trotz des schwierigen Bodens. Nach einem furchtbaren Rückpass von Ramos, mit dem Heuer Fernandes so nicht gerechnet hatte und der vermutlich am eigenen Tor vorbei zur Ecke gegangen wäre, nagelte sich der Keeper des HSV mit einem völlig unkontrollierten Schuss das Leder in den eigenen Kasten. Der Ball sprang dabei direkt vor dem Keeper nochmal tückisch auf und rutschte ihm dabei über den Spann. Vermutlich hat es noch niemals ein so „wunderschönes“ Eigentor gegeben, aber damit stand es nun 2:0 für den FC St. Pauli!</div> &nbsp;<div>Der Treffer zeigte Wirkung bei den ohnehin auswärtsschwachen Gästen und Heuer Fernandes wurde bei jeder Ballberührung mit höhnischen Rufen von den Pauli-Fans bedacht, was nicht unbedingt zu seiner Sicherheit beitrug. Überhaupt zeigte der HSV-Keeper eine seiner schwächsten Leistungen im HSV-Tor. Diese miese Leistung wurde nur noch von Königsdörffer „getoppt“. Von dem hatte man schon viele schlechte Leistungen gesehen, aber so schwach war er noch nie, das Spiel lief komplett an ihm vorbei. Ballverluste und Fehlpässe ohne Ende.</div> &nbsp;<div>In der 38. Minute wieder eine Unsicherheit von Heuer Fernandes, der einen Abschluss von Johannes Eggestein aus knapp zehn Metern nicht sicher aufnehmen konnte. Den Abpraller konnte der HSV dann aber mit Mühe und Not klären!</div> &nbsp;<div>Kurz vor der Halbzeit dann noch ein taktisches Foul von Meffert im Mittelfeld. Eine Gelbe Karte mit Folgen, denn es war seine Fünfte und damit ist er im nächsten Heimspiel gesperrt.</div> &nbsp;<div>Mit der mehr als verdienten Führung der Hausherren ging es in die Pause. </div> &nbsp;<div>Entgegen seinen sonstigen Gewohnheiten wechselte Walter dann mit Beginn der zweiten Halbzeit einmal. Aber nicht der total enttäuschende Königsdörffer, sondern Poręba musste den Platz für Jean-Luc Dompé verlassen. Der Franzose brachte auch gleich frischen Wind ins HSV-Spiel. Wie es aussieht, ist er nur als Joker eine Verstärkung. </div> &nbsp;<div>In der 53. Minute das erste Lebenszeichen des HSV: Robert Glatzel versuchte es mit einem Schuss aus 16 Metern, der Ball rauschte aber deutlich am zweiten Pfosten vorbei.</div> &nbsp;<div>Der Schneefall wurde noch stärker und die Platzbedingungen dadurch immer schlechter. Große Teile des Platzes waren mit einer durchgängigen Schneedecke bedeckt und der weiße Ball wurde gegen einen orangefarbigen Ball ausgetauscht.</div> &nbsp;<div>In der 58. Minute dann der Anschlusstreffer aus dem Nichts! Nach einer halbhohen Flanke von Van Der Brempt tauchte im Zentrum Robert Glatzel vor Nikola Vasilj ab und brachte die Rothosen mit seiner Direktabnahme zurück in die Partie. Wahrscheinlich hatte niemand damit gerechnet, dass das Spiel bei der großen Überlegenheit der Gastgeber und dem lustlosen HSV-Auftritt noch einmal spannend wird.</div> &nbsp;<div>Aber nur zwei Minuten später sogar der Ausgleich. Nach einem halbhohen Ball von Jean-Luc Dompé drehte sich Pherai im Strafraum bei der Ballannahme um seine eigene Achse, kam am Elferpunkt zum Abschluss und glich tatsächlich aus!</div> &nbsp;<div>Dieser Treffer zeigte dann auch bei den Kiezkickern Wirkung und die totale Überlegenheit war plötzlich wie weggeblasen und der HSV wurde gleichwertig, ohne wirklich zu überzeugen.</div> &nbsp;<div>In der 70. Minute verpasste Hartel nur knapp die erneute Führung! Nach einer Hereingabe von Jackson Irvine nahm er das Leder per Flugkopfball, brachte ihn aber zu mittig aufs Tor - dort stand Heuer Fernandes goldrichtig.</div> &nbsp;<div>Nach einer kurzen Unterbrechung in der 75. Minute, bei der die Linien vom Schnee geräumt wurden, kam Mikelbrencis für van der Brempt ins Spiel. </div> &nbsp;<div>Fünf Minuten später, das Spiel plätscherte auf den schwer bespielbaren Boden einfach nur dahin, ein weiterer HSV-Wechsel. Endlich durfte Königsdörffer den Platz verlassen und dafür kam Öztunali ins Spiel. </div> &nbsp;<div>Es gab eine 7-minütige Nachspielzeit und für Jean-Luc Dompé gab es dabei die Höchststrafe. Zur zweiten Halbzeit eingewechselt wurde er in der 4. Minute der Nachspielzeit wieder ausgewechselt. Für ihn kam András Németh ins Spiel. Viel bewegen konnte der aber auch nicht mehr und es blieb beim gerechten, für den HSV vielleicht etwas glücklichen Remis.</div> &nbsp;<div>Fazit: Keine Verbesserung erkennbar und ein Punkt, mit dem zur Halbzeit sicher keiner der HSV-Fans mehr gerechnet hatte. In dieser Verfassung und mit solchen Auftritten wird der HSV sicher nicht mehr lange in der Spitzengruppe stehen und einen möglichen Aufstieg kann man sich abschminken.</div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 02 Dec 2023 10:29:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?2-2-im-stadtderby-bei-st-pauli</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000137</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[2:1 Heimsieg gegen den Vorletzten Braunschweig]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000135"><div><span class="fs12lh1-5">Manche sprechen wieder von einem Arbeitssieg. Ich würde behaupten, dass nicht nur die lustlosen Auftritte weitergehen, sondern sogar einen neuen Höhepunkt erreicht haben. Zwar sind unter dem Strich wieder drei Punkte im eigenen Stadion herausgesprungen, aber über das „WIE“ muss man sich ernsthaft Sorgen machen. Es war wirklich nichts zu sehen, was einem positiv stimmen könnte, dass es diese Saison ein Happyend, sprich AUFSTIEG in die erste Liga geben könnte. In dieser Verfassung und mit dieser Spielweise wäre das auch nicht verdient und eine Liga höher wäre man die Lachnummer und der Prügelknabe.</span><br></div> &nbsp;<div>Trainer Tim Walter hatte im Vergleich zur 2:4-Auswärtsniederlage in Kiel gezwungenermaßen eine personelle Änderung vorgenommen. Der gelbgesperrte Hadžikadunić wurde durch Ambrosius ersetzt.</div> &nbsp;<div>Das Spiel begann auch, wie man es inzwischen gewohnt ist. Nach kurzer Zeit hatten die Hausherren eine Ballbesitzquote über 80%. Gefühlte 70% davon hatte Keeper Heuer Fernandes, der wieder weit vor dem eigenen Tor agierte und ohne Ende angespielt wurde. Und wenn es dann pomadig langsam in die gegnerische Hälfte ging, dann wurde um die Braunschweiger Abwehr herum getrabt, wie beim Handball um den Kreis. Einfallsloses Gekicke, ohne Tempo. Trotzdem nahmen die Gäste kaum am Spielgeschehen teil, standen solide und hatten keine Mühe, die planlosen Angriffe vom eigenen Tor fernzuhalten.</div> &nbsp;<div>In der 19. Minute MUSS(!!) normalerweise das 1:0 fallen. Jatta fing einen sehr ungenauen Aufbaupass ab und schickte Glatzel mit dem zweiten Kontakt steil in den Sechzehner. Glatzel wollte den herauslaufenden Keeper Hoffmann umkurven, doch der nahm dem Torjäger den Ball noch mühelos vom Fuß.</div> &nbsp;<div>Sechs Minuten später dann doch die Führung. Nach einer kurz ausgeführten Ecke flankte Dompé scharf in den Bereich am Elfmeterpunkt. Der aufgerückte Ramos wurde zwar von drei Braunschweigern umringt, konnte aber problemlos in die halbhohe linke Ecke einnicken. <br> Es war noch keine Minute vergangen, da gelang dem HSV der Doppelschlag. Jatta eroberte den Ball und spielte sofort auf Glatzel, der wiederum schickte Pherai an die halbrechte Strafraumkante. Der Ex-Braunschweiger knallte den Ball trocken in die flache linke Ecke.</div> &nbsp;<div>Eigentlich hätte man nun ein Schützenfest erwarten können, aber es entstand der Eindruck, dass die Spieler meinten, sie hätte nun genuggetan. Das sah alles aus, als ob man sich zu einem „Dienst nach Vorschrift“ entschlossen hatte.</div> &nbsp;<div>Nur noch eine erwähnenswerte Situation vor dem Halbzeitpfiff. Nach einem langen Ball war Jatta im Laufduell mit Donkor im Strafraum zu Fall gekommen. Schiedsrichter Max Burda wird vom VAR informiert und in die Review-Area gebeten. Nach Betrachten der Szene wurde merkwürdigerweise auf Abseits im Vorfeld entschieden. Eine mehr als zweifelhafte Entscheidung, auch wenn es tatsächlich Abseits gewesen sein könnte. Aber warum muss sich der Schiri das am Bildschirm noch einmal ansehen? Es gibt doch eine kalibrierte Linie, wo der VAR entscheiden kann, nein, entscheiden MUSS. Also eine völlig unverständliche Aktion!</div> &nbsp;<div>Wegen längerer Verletzungsunterbrechungen gab es für die erste Halbzeit einen siebenminütigen Nachschlag, die aber auch ereignislos verstrichen. </div> &nbsp;<div>Nach dem Pausentee, der vermutlich ordentlich mit Valium gestreckt war, kamen die Hamburger unverändert auf den Platz. Das ohnehin schon kaum vorhandene Tempo wurde von den Gastgebern noch weiter verschleppt und man ließ die Gäste wieder ins Spiel kommen. Die Braunschweiger nahmen das dankend an und kamen in der 62. Minute dann auch zum völlig verdienten Anschlusstreffer. Der durch einen Querpass Krügers bediente Kaufmann packte aus 25 Metern einen satten Schuss aus, der für Heuer Fernandes unhaltbar im Tor einschlug.</div> &nbsp;<div>Unmittelbar nach dem Tor dann die erste Auswechslung. Für Jean-Luc Dompé, der erneut wieder völlig neben seinen Schuhen stand, kam Königsdörffer ins Spiel. Ganz viel änderte sich dadurch aber nicht. Die Gäste blieben am Drücker, die HSV-Abwehr kam das ein- oder andere Mal ins Schwimmen und in der Offensive passierte überhaupt nichts mehr.</div> &nbsp;<div>In der 74. Minute bejubelten die Gäste zunächst den vermeintlichen Ausgleich, nachdem Kaufmann eine zu kurze Abwehr Heuer Fernandes abgestaubt hatte. Der BTSV-Profi hatte dabei aber knapp im Abseits gestanden, weshalb der Referee den Treffer nach Hinweis des VAR zurücknehmen musste. Wahnsinnig viel Glück für den HSV!</div> &nbsp;<div>In der 78. Minute ein weiterer HSV-Wechsel (ohne Wirkung). Łukasz Poręba kam für Pherai und passte sich nahtlos dem leblosen Spiel der Gastgeber an. </div> &nbsp;<div>In der 89. Minute kassierte Jatta noch eine völlig unnötige gelbe Karte – seine FÜNFTE und damit für das Stadtderby nächste Woche gesperrt.</div> &nbsp;<div>In der Schlussminute kam dann noch András Németh für Bénes ins Spiel. Aber auch dieser Wechsel änderte nichts an der Spielweise.</div> &nbsp;<div>Unmittelbar danach erfolgte der Abpfiff.</div> &nbsp;<div> </div> &nbsp;<div>Fazit: Eine erschreckend schwache Leistung des Tabellenzweiten gegen den Vorletzten. Unwürdig für die Ambitionen des Traditionsvereins. Mehr gibt es dazu eigentlich nicht zu sagen.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 25 Nov 2023 13:54:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?2-1-heimsieg-gegen-den-vorletzten-braunschweig</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[2:4 Niederlage in Kiel]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000134"><div><span class="fs12lh1-5">70 Minuten vollkommen verschlafen und
ein pomadiger, uninspirierter Auftritt, dann ein zehnminütiger Sturmlauf und in
den letzten Minuten eiskalt ausgekontert. Das ist einfach zu wenig, für die
Ambitionen des HSV. In dieser Form und mit dieser Einstellung wird das wieder
nichts mit dem anvisierten Aufstieg.</span><br></div>

<div>Coach Tim Walter stellte nach dem
2:0-Heimsieg gegen den 1. FC Magdeburg zweimal um. Ramos und Dompé nahmen die
Plätze von Ambrosius (Oberschenkelprobleme) und Königsdörffer (Bank) ein.</div>

<div>Bei den Kielern die Ex-HSVer Holtby
und Fiete Arp in der Startelf. Man kann es vorwegnehmen – beide machten ein
grandioses Spiel.</div>

<div>Der HSV versuchte von Anfang an das Spiel
zu übernehmen und hatte auch ruckzuck wieder einen Ballbesitz von 60-70%, ohne
wirklich gefährlich zu werden. Das Geschehen spielte sich überwiegend im
Mittelfeld und in der HSV-Hälfte ab. Immer wieder Quer- und Rückpässe, bei
denen auch wie gewohnt immer wieder der Keeper einbezogen wurde, der das Spiel
mit seiner arroganten Spielweise unfassbar lahm und pomadig machte. Und wenn es
dann doch einmal nach vorne ging – nach dem zehnten oder zwölften Querpass,
dann gab es furchtbare Fehlpässe in die Füße der Gegner oder unerreichbare
Bälle in die Spitze. Von Jatta war auf der rechten Seite in der ersten Halbzeit
so gut wie gar nichts zu sehen und Dompé fungierte als Wandspieler, wie man es
sonst nur von den vordersten Angreifern kennt. Jeder Ball wurde postwendend
zurückgespielt – oder quer ins Mittelfeld. Gelegentlich auch mal in die Füße der
Gegner. Das war mal wieder ein unfassbar schwacher Auftritt des Franzosen.</div>

<div>In der 19. Minute dann die frühe
Führung der Gastgeber durch einen Strafstoß! Im Kampf um einen freien
Ball kam Muheim im eigenen Strafraum einen Schritt zu spät gegen Holtby und trat
dem ehemaligen Hamburger mit dem linken Fuß überaus ungeschickt gegen die linke
Wade. Schiedsrichter Aytekin zeigt sofort auf den Punkt.</div>

<div>Skrzybski schob den Ball in die
halbrechte Ecke. HSV-Schlussmann Heuer Fernandes hatte sich für die linke Seite
entschieden und war machtlos.</div>

<div>Auf eine Reaktion der Gäste wartete
man aber vergeblich. Es wurde weiterhin der Ball hin und hergeschoben,
überwiegend in der eigenen Hälfte. Torchancen oder Torraumszenen – Fehlanzeige!</div>

<div>In der 31. Minute die Gelbe Karte für Dennis
Hadžikadunić. Der Bosnier traf mit seinem rechten Ellenbogen den ehemaligen
Hamburger Arp an der Wange. Für Hadžikadunić war es die fünfte Gelbe in dieser
Saison, so dass er nach der Länderspielpause gegen Braunschweig fehlen wird.</div>

<div>In der 39. Minute rettete Ramos in höchster Not! Becker
tauchte auf rechts hinter der letzten HSV-Linie auf und passte flach vor den
kurzen Pfosten. Arp wollte aus vier Metern einschieben, doch der grätschende
Ramos spitzelte ihm den Ball noch vom Fuß.</div>

<div>Zwei Minuten später eine weitere Chance für die Kieler. Arp brach
auf links durch, dribbelte in den Strafraum und passte flach in den Fünfer.
Nachdem Pichler verpasst hatte, klärte Muheim mit einer Portion Dusel einen
Meter vor der Linie mit der rechten Hacke.</div>

<div>In der 43. Minute doch noch eine HSV-Chance. Eine Flanke von
Dompé verfehlte Freund und Feind und landete dann mit ganz viel Effet am
Außenpfosten. </div>

<div>Mit dem knappen Vorsprung für die Gastgeber ging es in die
Pause, aus der die Hamburger unverändert wieder auf den Platz kamen, was
allgemeines Kopfschütteln verursachte. Es lief überhaupt nicht, einige Spieler
wirkten eher lustlos, aber Trainer Walter hielt Wechsel wieder einmal für
unnötig.</div>

<div>In der 54. Minute die Ausgleichschance
für Glatzel. Mikelbrencis flankte von rechts im hohen Bogen an die linke
Fünferkante. Glatzel produzierte per Kopf einen Aufsetzer, Weiner war schon
geschlagen, als der Ball durch Kleine-Bekel doch noch an die Latte gelenkt wurde.
Anschließend klärte der KSV in höchster Not.</div>

<div>Fast im Gegenzug das 0:2. Nachdem die Hausherren das
Mittelfeld überbrückt hatten, schickte Holtby Pichler mit einem sehenswerten
Pass. Der Österreicher schlug mit dem ersten Kontakt einen Haken, mit dem er
Ramos ins Leere laufen ließ. Aus zwölf Metern vollendete er in die obere rechte
Ecke. Keine Chance für den HSV-Keeper.</div>

<div>In der 61. Minute wechselte Walter dann doch doppelt. András Németh und Königsdörffer kamen für Mikelbrencis und den wieder
einmal enttäuschenden Dompé.</div>

<div>Diese Wechsel zeigten dann doch so etwas, wie eine Wirkung.
Das HSV-Spiel wurde deutlich besser und schneller. Als dann auch noch Poreba
für den ebenfalls enttäuschenden Pherai ins Spiel kam, ging ein spürbarer Ruck
durch die Mannschaft und man musste sich fragen, warum nicht schon früher. </div>

<div>In der 71. Minute stellte Glatzel den Anschluss her. Muheims
unbedrängt ausgeführte Flanke von halblinks senkte sich an die Fünferkante.
Glatzel war völlig blank und nickte gegen Weiners Laufrichtung präzise in die
linke Ecke ein.</div>

<div>Nach einem unglücklichen Zusammenprall musste auch noch
Ramos ausgewechselt werden. Für ihn kam Heyer in die Innenverteidigung.
Rechtsverteidiger war inzwischen Jatta, so dass sich eine völlig neu
zusammengestellte Defensive ergab. </div>

<div>Durch die nun immer stürmischer werdende HSV-Mannschaft
wurden die Kieler zu einer regelrechten Abwehrschlacht gezwungen. </div>

<div>In der 80. Minute dann der inzwischen verdiente Ausgleich
für die Gäste. Jatta flankte von der rechten Außenbahn sanft an das nahe
Fünfereck. Glatzel war vor dem zu spät hervorrückenden Keeper Weiner am Ball
und verlängerte in die lange Ecke.</div>

<div>Nun wollten die Hamburger den Sieg und es erfolgte ein Angriff
nach dem anderen gegen die vermeintlich in den Seilen hängenden Gastgeber. </div>

<div>Aus heiterem Himmel dann doch wieder die Kieler Führung!
Nach einer Balleroberung Holtbys im linken Mittelfeld verlagerte Arp per
Flachpass auf die halbrechte Offensivseite. Die Hamburger Restverteidigung war
überspielt und Porath schoss aus vollem Lauf und 16 Metern am zu zaghaft
herausgelaufenen Torhüter Heuer Fernandes vorbei in die halbhohe rechte Ecke.
Ein großartiger Konter der drei Ex-Hamburger.</div>

<div>In der 88. Minute schraubte Sterner den Deckel auf das
Nordduell! Remberg verpasste nach einem flachen Querpass vom linken Flügel aus
gut 13 Metern. Heuer Fernandes konnte den Ball nur nach vorne abwehren. Sterner
schob aus vollem Lauf in den halbleeren Gästekasten ein.</div>

<div>In der zweiten Minute der siebenminütigen(!!) Nachspielzeit verhinderte
Weiner den erneuten Anschluss! Nach Muheims Ablage zirkelte Bénes den Ball aus 17
Metern auf die flache rechte Ecke. Kiels Schlussmann tauchte schnell ab und
rettet herausragend. Das hätte es noch einmal spannend machen können.</div>

<div>Wenig später sogar fast das 2:5 durch Arp! Der Ex-Hamburger
dribbelte sich durch die zentralen Abwehrreihen der weit aufgerückten
Elbestädter. Er hatte nur noch Heuer Fernandes vor sich und schoss aus 14
Metern auf die halbhohe linke Ecke. Heuer Fernandes zeichnete sich wie sein
Gegenüber mit einer tollen Parade aus.</div>

<div>Dann wieder der HSV. Németh schnupperte auf den letzten
Metern am dritten Gästetor. Nach einer Flanke von rechts wollte er aus
zentralen fünf Metern per Kopfball vollenden, blieb mit seinem Versuch aber an
Torhüter Weiner hängen.</div>

<div>Wenig später pfiff Schiri Aytekin die Partie ab. Eine
erneute Auswärtsniederlage, die sich der HSV aber aufgrund der ersten extrem
schwachen 70 Minuten aber selbst zuzuschreiben hat.</div>

<div> </div>

<div>Fazit:</div>

<div>Das war wieder gar nichts – abgesehen von vielleicht 15-20
Minuten kurz vor Schluss der regulären Spielzeit. Warum man über eine Stunde so
lustlos agierte und warum Walter sich das nahezu tatenlos angesehen hat, bleibt
die Frage dieses Spiels…</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 11 Nov 2023 18:22:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?2-4-niederlage-in-kiel</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[2:0 im Heimspiel gegen Magdeburg]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000133"><div><span class="fs12lh1-5">Im sechsten Heimspiel der Saison der sechste Sieg, eine
makellose Bilanz.</span><br></div>

<div>Im Vergleich zum letzten Ligaspiel gegen Kaiserslautern,
wechselte Walter seine Stammelf insgesamt zweimal. In der Verteidigung begannen
Mikelbrencis und Ambrosius anstelle von Heyer und Guilherme Ramos, der sich im
Training verletzt hatte und gar nicht im Kader stand.</div>

<div>Magdeburg erwischte den besseren Start und hatte bereits
nach einer knappen Minute die erste Chance. Atik kam über links und brachte den
Ball flach und scharf vor das Tor. Muheim klärte in höchster Not zum Eckball,
indem er den Ball über das eigene Tor lenkte. Das hätte auch ins Auge oder
besser ins Tor gehen können.</div>

<div>In der 9. Minute hatte Glatzel die erste Chance für den HSV.
Nachdem er von Jatta hervorragend freigespielt wurde, ging sein Schuss jedoch
knapp am langen Pfosten vorbei. Noch in der gleichen Minute dann doch die
HSV-Führung. Pherai spielte den Ball zentral im Strafraum nach rechts zu Jatta.
Der leitete den Ball in den Rückraum zu Glatzel, der im Fünfer wartete. Sein
Schuss wurde von Piccini noch auf der Linie geklärt, aber Bénes konnte den
Abpraller im Tor unterbringen. Nach diesem Treffer zogen sich die Gäste, die
recht offensiv begonnen hatten, weiter zurück und der HSV übernahm das
Kommando, ohne zunächst weitere Großchancen herauszuspielen. Ganz nach dem
Motto „Sicherheit zuerst“ spielten sich den Hamburger den Ball in der Abwehr
zu, wo auch immer wieder der Keeper ins Spiel einbezogen wurde. Nicht schön
anzuschauen, dieses lahme und pomadige Spiel.</div>

<div>In der 26. Minute musste das Spiel kurzzeitig unterbrochen
werden, weil aus dem Gästeblock Feuerwerkskörper auf den Platz flogen. Wieder
einmal muss man sich fragen, wie es den Magdeburger „Fans“ gelungen war, so
eine Vielzahl von Raketen und Rauchbomben ins Stadion zu schmuggeln. Nach knapp
3 Minuten konnte das Spiel dann fortgesetzt werden. Es entwickelte sich ein
ausgeglichenes Spiel, in dem die Gäste ungewöhnlicherweise mehr Ballbesitz
hatten, die Hamburger in der Abwehr aber fast gar nichts zuließen.</div>

<div>Die erste Halbzeit endete mit einem Torschussverhältnis von
6:4 für die Gäste. Sonderlich gefährlich waren die Schüsse aber fast nie.</div>

<div>Personell unverändert kamen beide Teams zur zweiten Halbzeit
wieder auf den Platz. In der 51. Minute fast das 2:0! Bénes führte einen
Freistoß aus halblinker Position und rund 20 Metern Entfernung aus. Er brachte
den Ball direkt aufs Tor, verfehlte das Tor aber um wenige Zentimeter. Der Ball
landete im Außennetz.</div>

<div>Drei Minuten später eine großartige Rettungsaktion von
Mikelbrencis. Schuler lief nach einem hohen Pass allein aufs Tor zu! Der
Franzose im HSV-Trikot eilte hinterher und störte ihn im letzten Moment, bevor
der Stürmer abschließen konnte. Für diese Aktion bekam der HSV-Verteidiger
Standing Ovationen von den HSV-Fans. </div>

<div>In der 59. Minute der erste Doppelwechsel bei den
Gastgebern. Poręba und Jean-Luc Dompé kamen für Pherai
und Königsdörffer, der erneut neben seinen Schuhen stand, ins Spiel. Dompés
Einwechselung sorgte sofort für mehr Druck und Gefahr in der Offensive der
Hamburger. </div>

<div>In der 65. Minute eine Großchance für die Magdeburger.
Bockhorn zog aus rund 18 Metern halbhoch ab. Heuer Fernandes sah den Ball spät,
war aber rechtzeitig in der unteren rechten Ecke und parierte. </div>

<div>In der 72. Minute baute der HSV die Führung aus! Dompé setzt
sich auf der linken Seite durch und flankte butterweich an den zweiten Pfosten.
Dort stieg Jatta hoch und lenkte den Ball aus kurzer Distanz ins Tor.</div>

<div>Sechs Minuten später die Rote Karte gegen den Magdeburger
Elfadli. Links des Hamburger Strafraums ging der Magdeburger ohne Chance an den
Ball zu kommen, mit dem Fuß ans Knie von Ambrosius. Eine vertretbare
Entscheidung des Schiris. Ambrosius musste auf dem Platz behandelt werden,
konnte dann aber doch weiterspielen.</div>

<div>Mit einem 2:0 im Rücken und einer Überzahl auf dem Platz war
das Spielt eigentlich schon entschieden. Man sah an der Körpersprache der
Gäste, dass sie sich aufgegeben hatten. So plätscherte das Spiel dem Ende
entgegen. In der 84. Minute wechselte Walter András
Németh für Robert Glatzel und in der vierminütigen Nachspielzeit noch Krahn und
Heyer für László Bénes und Meffert. Bis zum
Schlusspfiff gab es aber nichts Erwähnenswertes mehr, es blieb letztendlich
beim verdienten 2:0.</div>

<div> </div>

<div>Fazit:<br>
Wie sagt man so schön – ein Arbeitssieg, ohne Spektakel und ohne den ganz
großen Glanz, aber eine souveräne Defensivleistung der gesamten Mannschaft.
Ambrosius und Mikelbrencis machten einen hervorragenden Job, was auch für den
eingewechselten Poręba gilt. Auch die Erkenntnis,
dass die Spieler von der Bank noch einmal Schwung bringen können, macht für die
nächsten Spiele Mut. Außerdem wurden die verletzten Schonlau, Reis, van der
Brempt, Suhonen und Ramos in dem Spiel nicht wirklich vermisst.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 05 Nov 2023 13:40:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?2-0-im-heimspiel-gegen-magdeburg</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000133</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[4:3 Sieg im Elfmeterschießen im DFB-Pokal in Bielefeld]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000130"><div>Ein furchtbarer Grottenkick! Immer wenn man denkt, man hat das schlechteste Spiel der Saison schon gesehen, dann belehrt uns der HSV eines Besseren. Meine Güte, was für ein mieser Auftritt.</div><div>Tim Walter setzte diesmal auf Rotation und man wurde dadurch das Gefühl nicht los, dass der Gegner aus der Dritten Liga unterschätzt wird. Matheo Raab, William Mikelbrencis, Stephan Ambrosius, Lukasz Poręba, Levin Öztunali und András Németh kamen alle in die Startelf. Dafür saßen Stammspieler wie Heuer Fernandes, Ramos, Meffert, Jatta und Glat-zel auf der Bank.</div><div>Poręba hatte dann auch in der 3. Minute mit einem abgefälschten Distanzschuss die erste HSV-Chance. Keeper Kersken konnte jedoch klären.</div><div>In der 6. Minute die größte HSV-Chance. Öztunali dribbelte stark an, zog mit Tempo in die Mitte und zog flach ab. Kersken konnte nur prallen lassen, wodurch Königsdörffer frei zum Kopfball kam, allerdings weit über das leere Tor hinwegköpfte. Das MUSSTE(!!) einfach ein Tor sein.</div><div>In der 11. Minute dann die Führung der Hausherren. Eine Kopfballablage von Bazee schoss Boujellab aus der Drehung aufs Tor. Raab tauchte ab, konnte den Ball noch an den Innenpfosten lenken. Genau auf diesen Abpraller hatte Shipnoski spekuliert und war wa-cher als die gesamte HSV-Abwehr. Gegen den Nachschuss war Raab dann machtlos – 1:0 für Bielefeld.</div><div>Der Treffer zeigte Wirkung beim völlig neu formierten HSV. Während es bis dahin noch ei-nigermaßen lief, funktionierte nun beinahe gar nichts mehr. Lahmes Ballgeschiebe ohne Tempo und Fehlpässe in die Tiefe im Minutentakt. Man merkte überdeutlich, dass das Team in dieser Zusammenstellung noch nie gespielt hatte und das Spielverständnis unter-einander fehlte.</div><div>In der 31. Minute dennoch eine HSV-Chance. Königsdörffer zog mit Tempo rechts in Straf-raum, wo er Schreck nicht abschütteln konnte. Mit einer Grätsche klärte der Armine beim Schussversuch! Diese Szene passte perfekt zum glanzlosen Auftritt von Königsdörffer. Genau wie auf der anderen Seite Öztunali mit viel Platz auf der jeweiligen Seite, aber ge-macht wurde daraus gar nichts. Entweder mit hoffnungslosen Dribblings am Gegner hän-gengeblieben oder unerreichbare Flanken ins Niemandsland. Auch Distanzschüsse der Hamburger kamen meist nicht einmal in die Nähe des Bielefelder Tores und waren genau wie die Ecken an Harmlosigkeit nicht mehr zu überbieten.</div><div>In der 38. Minute trotzdem noch einmal eine Kopfballchance für Pherai. Nach einer Flanke von Ambrosius köpfte er allerdings viel zu unplatziert und ohne Druck auf das Tor. Wieder keine große Mühe für den Arminen Keeper.</div><div>Nach der ereignislosen vierminütigen Nachspielzeit ging es in die Pause. Wieder einmal hielt es Trainer Walter trotz unterirdischem Spiel nicht für nötig Wechsel vorzunehmen und den ein oder anderen Stammspieler zu bringen. Personell unverändert ging das armselige Spiel weiter.</div><div>Ein Freistoß der Gäste in der 49. Minute wurde zum Konter für Bielefeld. Anstatt den Frei-stoß in den Strafraum zu schlagen, wurde der Ball so lange quer und zurück gespielt, bis Boujellab den Ball eroberte und in die nahezu verwaiste HSV-Hälfte stürmte. Er verpasste aber den Moment fürs Abspiel auf den parallellaufenden Mitspieler, drang trotzdem aber in den Strafraum ein. Erst da erreichte ihn Mikelbrencis, um den Angriff zu unterbinden.</div><div>In der 62. Minute hielt es Walter dann doch (endlich) für nötig, einen Wechsel vorzuneh-men. Für den in der Mitte völlig abgemeldeten und auf sich allein gestellten Németh kam Glatzel ins Spiel. Die erhoffte Besserung brachte dieser eine Wechsel verständlicherweise nicht, da auch weiterhin das Spiel an den HSV-Stürmern komplett vorbeilief.</div><div>In der 75. Minute dann der nächste Wechsel, diesmal ein doppelter. Für den blass geblie-benen Ambrosius und den völlig enttäuschenden Öztunali kamen Ramos und Jatta ins Spiel. Königsdörffer wechselte auf die linke Angriffsseite (ohne dort besser zu spielen) und Jatta ging auf seine Stammseite auf rechts.</div><div>In der 77. Minute die erste und einzige gefährliche HSV-Flanke im gesamten Spiel und so-fort war der Ball drin! Muheim flankte an den zweiten Pfosten. Im Fünfer sah Kersken un-glücklich aus, ließ den Ball vorbei rauschen und so konnte Jatta ungehindert einköpfen.</div><div>In der 89. Minute musste Raab noch einmal den Pokal-KO verhindern. Von rechts kam ein Freistoß kurz an den Strafraum, wo er ganz simpel an den zweiten Pfosten verlängert wur-de. Da lief nur Klos ein, die gesamte HSV-Abwehr pennte oder war gedanklich schon in der Verlängerung. Doch die Bielefelder „Legende“ scheiterte am entgegenspringenden Raab. Der Ball blieb aber im Spiel. Es war sogar Klos, der den Ball nochmal ablegte, aber auch der zweite Schuss aufs kurze rechte Eck wurde von Raab pariert!</div><div>Es gab eine sechsminütige Nachspielzeit, ohne erwähnenswerte Situationen und so ging es in die Verlängerung.</div><div>Der Beginn der Nachspielzeit verzögerte sich aber um mehrere Minuten, da es auf der Tri-büne einen medizinischen Notfall gab. In Absprache mit beiden Teams wartete der Schiri mit dem Anpfiff, bis die betreffende Person abtransportiert werden konnte.</div><div>Der HSV verlagerte das Spiel dann sofort in die Hälfte der Arminia, die nun doch erkennbar „in den Seilen hing“ und sich hauptsächlich auf das Verteidigen beschränkte, um sich ins Elfmeterschießen zu „retten“. </div><div>In der 102. Minute der nächste HSV-Wechsel. Für Poręba, der noch einer der weniger Schlechten war, kam Krahn ins Spiel. </div><div>Weiterhin sinnfreies Ballgeschiebe, mit unnötigen Einzelaktionen und Fehlpässen ohne En-de. Kaum Torchancen.</div><div>In der 109. Minute dann der letzte Wechsel. Für den total enttäuschenden Königsdörffer war das Spiel endlich vorbei, dafür kam Heyer ins Spiel, der dann auch gleich so etwas Ähnliches wie eine Chance hatte. Glatzel kam zum Kopfball, lenkte den Ball etwas zu weit links hinaus, wo Heyer nochmal mit dem Kopf hinging und in die Mitte spielte. Da war aber Gohlke da und rettete übers eigene Tor.</div><div>Also kam es zum Elfmeterschießen, das der HSV beginnen durfte:</div><div><br></div><div>Bénes verwandelte sicher – 1:2</div><div>Klos schoss weit über das HSV-Tor – weiterhin 1:2</div><div>Muheim verwandelte eiskalt – 1:3</div><div>Gohlke verwandelte – 2:3</div><div>Auch Glatzel verwandelte todsicher – 2:4</div><div>Mizuta verwandelte, knapp unter Raab hindurch – 3:4</div><div>Krahn schoss einen ganz schwachen Elfer – gehalten – weiterhin 3:4</div><div>Großer verwandelte sicher – 4:4</div><div>Heyer verwandelte sicher – 4:5</div><div>Der letzte Bielefelder Schütze Wörl musste treffen, sonst wäre es vorbei.</div><div>Raab blieb in der Mitte! Wörl wollte den Ball unter die Latte knallen, doch der Schlussmann machte einen leichten Sprung und lenkte die Kugel ganz sicher über die Latte. Der HSV war in der nächsten Runde.</div><div><br></div><div>Fazit:</div><div>Mit ganz, ganz viel Glück und einer schwachen Leistung die nächste Runde erreicht. </div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Wed, 01 Nov 2023 11:58:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?4-3-sieg-im-elfmeterschieszen-im-dfb-pokal-in-bielefeld</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000130</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[3:3 im Auswärtsspiel in Kaiserslautern]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000012F"><div><span class="fs12lh1-5">Wieder kein Auswärtssieg aber mit viel Glück wenigstens einen
Punkt geholt. Letztendlich verdient, nach großem Kampf und einem wirklich
starken Anfang.</span><br></div>

<div>Trainer Walter musste auf drei Ausfälle reagieren. Van der
Brempt, Ludovit Reis und Jean-Luc Dompé fehlten im Aufgebot und wurden durch
Moritz Heyer, Immanuël Pherai und Ransford Königsdörffer ersetzt.</div>

<div>Der HSV baute von Anfang an viel Druck auf, während die
Hausherren auf Konter lauerten. Von den Hamburgern waren flüssige Kombinationen
zu sehen und Pherai und Bénes kurbelten die Offensive immer wieder mit
großartigen Pässen in die Tiefe an.</div>

<div>Bereits in der 10. Minute ging der HSV in Führung! Nach
einem überragenden Pherai-Pass setzte sich Jatta rechts mit Tempo durch und
spielte halbhoch an Krahl vorbei zu Glatzel. Der sprang in den Ball und
befördert ihn mit dem Oberschenkel über die Torlinie!</div>

<div>Nach dem überragenden Beginn eine verdiente Führung.</div>

<div>Aber diese Führung hielt nur drei Minuten. Nach einer Ecke
flog eine Flanke auf den Kopf von Ramos, von dort aber in den Rückraum zum
alleingelassen Tomiak. Flach schoss der Verteidiger durch Freund und Feind hindurch
an den Innenpfosten, von wo der Ball langsam hinter die Linie rollt!</div>

<div>Das Spiel hatte hohes Tempo und es ging hin und her. In der 21.
Minute schlug Bénes den Ball von rechts vors Tor und auf den Kopf von Meffert. Unter
Bedrängnis setzte er das Leder an die Unterkante der Latte, ehe Lautern klären
konnte.</div>

<div>Drei Minuten später hatte Lautern das Spiel gedreht. Bei
einem langen Ball geriet Hadžikadunić ins Stolpern, wodurch der Ball an ihm
vorbei zu Tachie sprang. Dieser flankte vor das Tor. Am ersten Pfosten verpasste
Boyd, dafür hielt Ritter völlig unbedrängt den Fuß hin und traf zum 2:1! Der
HSV hatte inzwischen komplett den Faden und den Schwung der Anfangsminuten verloren
und sah sich immer wieder Angriffen der Hausherren ausgesetzt.</div>

<div>Aber bis zum Halbzeitpfiff blieb es bei der knappen Führung
der Gastgeber.</div>

<div>Unverändert begannen die Hamburger die zweite Halbzeit und
hatten nach vier Minuten gleich die erste Torchance. Die Hausherren bekamen den
Ball nicht geklärt! Mit dem Rücken zum Tor schoss Glatzel schließlich mit der
Hacke und Elvedi musste knapp einen Meter vor der Linie klären! Das hätte der
Ausgleich sein können.</div>

<div>In der 54. Minute erhöhte Lautern auf 3:1 durch Terrence
Boyd. Nach einem schlimmen Fehlpass von Pherai im Spielaufbau flog ein langer
Pass in den Lauf von Boyd. Mit dem Kopf nahm er den Ball mit, als Hadžikadunić
ihn einholte. Davon ließ sich der Stürmer aber nicht beirren, und konnte sich
den Ball links am Verteidiger vorbeilegen, ehe er flach ins rechte Eck
vollendete. Das war extrem schlecht verteidigt und von einer „Rest-Verteidigung“
war weit und breit nichts zu sehen. </div>

<div>In der 62. Minute stellte Trainer Walter komplett um. Für
den sehr schwachen Heyer kam mit András Németh ein
weiterer Offensivspieler ins Spiel. Jatta übernahm die Heyer-Position und
spielte deutlich defensiver als bisher. </div>

<div>Drei Minuten später sorgte ein
vermeintliches Foul für Irritationen. Dadurch durfte Meffert einfach bis zum
Strafraum durchmarschieren, während Badstübner den Vorteil für den HSV anzeigte.
Meffert steckte zu Glatzel durch und der überlupfte vom linken Fünfereck den
herauslaufenden Krahl zum 3:2! Der HSV war wieder im
Spiel.</div>

<div>In der 72. Minute verhinderte Heuer
Fernandes ein weiteres Gegentor, indem er stark mitspielte und den Ball
am Strafraumrand mit dem Kopf vor Boyd klärte!</div>

<div>Die Hausherren drängten, aber der HSV machte den
überraschenden Ausgleich durch einen Fehler von Krahl! Der Torwart verschätzte
sich komplett bei einer weiten Flanke von Muheim aus der eigenen Hälfte, lief
aus dem Kasten und konnte plötzlich den Ball nicht mehr erreichen. Der sprang
sogar nochmal vor der Linie auf. &nbsp;Wäre
der Keeper im Tor geblieben, passiert gar nichts. Für Muheim ist war natürlich
ein schöner Treffer aus über 50 Metern.</div>

<div>Das wilde Spiel ging dann hin und her. Auf der einen Seite
scheiterte Joker Opoku an Heuer Fernandes und auf der anderen Seite zunächst
Königsdörffer an Krahl und wenig später Glatzel mit einem Schuss am Bein eines
Verteidigers.</div>

<div>In der 81. Minute wieder Königsdörffer, der den Ball nach
einem Konter von der Mittellinie bis zum Strafraum trieb, wo er es auch selbst
machen wollte. Statt links Glatzel zu bedienen, schoss er flach am Tor vorbei!</div>

<div>Wenig später kam Öztunali für Königsdörffer ins Spiel. </div>

<div>In der 88. Minute hatte Opoku den Sieg auf dem Fuß! Aus dem
Mittelfeld flog der Ball in den Lauf des Ex-Hamburgers, der aufs Tor zu rannte
und nur leicht von der Seite bedrängt wurde. Aus spitzem Winkel legte er den
Ball an Heuer Fernandes vorbei, aber auch ganz knapp am langen Posten, der noch
knapp berührt wurde. </div>

<div>In der 90. Minute die nächste Siegchance für die Hausherren.
Diesmal rollte ein Pass von links durch den gesamten Rückraum, wo Zimmer den
Ball nur noch an Ramos vorbeibringen musste. Aber eben jener Ramos ging
energisch entgegen und blockte den Schuss letztlich glücklich mit der Hacke!</div>

<div>In der fünfminütigen Nachspielzeit gaben sich dann beide
Teams scheinbar mit dem Remis zufrieden.</div>

<div> </div>

<div>Fazit: Für die vielen Zuschauer im Stadion und vor dem
Fernseher eine überragende Unterhaltung und bestimmt auch eine Werbung für den
Fußball in der Zweiten Liga. Für den HSV aufgrund der kämpferischen Einstellung
ein verdienter Punkt, der aber wegen des „Glückstor“ zum 3:3 und der vergebenen
Chancen der Lauterer in den Schlussminuten auch ein wenig glücklich ausgefallen
ist. </div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 29 Oct 2023 10:35:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?3-3-im-auswaertsspiel-in-kaiserslautern</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/00000012F</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[2:0 Heimsieg gegen Fürth]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000012E"><div><span class="fs12lh1-5">Ein hartes, teilweise sogar überhartes Spiel mit einem
verdienten Sieg, der angesichts des Spielverlaufs sehr knapp ausgefallen ist.
Die Startformation hatte Trainer Walter nur auf einer Position im Vergleich zum
letzten Auswärtsspiel verändert. Für Öztunali, der wieder auf der Bank Platz
nehmen musste, kam Dompé ins Spiel.</span><br></div>

<div>Die Hausherren übernahmen von der ersten Minute an das
Spielgeschehen, das sich überwiegend in der Hälfte der Fürther abspielte.</div>

<div>Bereits in der 7. Minute musste das Spiel für einige Minuten
unterbrochen werden. Reis blieb nach einem Zweikampf an der Außenlinie vor der
Fürther Bank liegen. Der Niederländer war mit der Schulter gegen die
Getränke-Kister der Fürther geschlagen und musste behandelt werden. </div>

<div>Zunächst sah es so aus, als ob Reis weitermachen könnte, allerdings
wurde auf dem Platz auch noch van Der Brempt behandelt, der sich ohne
Einwirkung wohl eine Muskelverletzung zugezogen hatte. Für den Außenverteidiger
ging es nicht mehr weiter. Für ihn kam Heyer ins Spiel.</div>

<div>In der 13. Minute ein erster herrlicher Konter des HSV. Mit drei
direkten Pässen wurde Jatta aus der eigenen Hälfte sensationell über 40 Meter
diagonal frei nach vorne gespielt. Er lief auf Urbig zu, doch Itter konnte aus
zehn Metern mit der Grätsche den Ball noch nach außen wegspitzeln. Nach diesem
Spielzug wäre eine Führung verdient gewesen.</div>

<div>Unmittelbar nach dieser Szene ging es auch für Reis doch nicht
mehr weiter. Für ihn kam Pherai ins Spiel. Gerade mal 15 Minuten gespielt und
schon zwei verletzungsbedingte Wechsel.</div>

<div>Aber die Hamburger ließen sich davon nicht aus dem Konzept
bringen. Direkt nach einer kurzen Ecke kam der Ball zu Bénes. Mit links zog der
direkt scharf aufs Tor, wo Meffert aus drei Metern mit dem Kopf verlängerte. So
flog der Ball über den herausstürzenden Urbig ins leere Tor! </div>

<div>In der 35. Minute die erste richtige Gästechance. Haddadi schloss
aus über 20 Metern mit links ab und traf die linke Schläfe von Muheim. Auch der
musste behandelt werden, konnte nach kurzer Pause aber weitermachen. In der 38.
Minute eine strittige Szene, in der Jatta die gelbe Karte gezeigt wurde. Asta
drehte sich schnell und so kam Jatta im Zweikampf zu spät. Er war weit weg vom
Ball und trat voll ins Wadenbein des Außenverteidigers. Der VAR schaltete sich
ein und schickte den Schiri in die Review-Area. Das Betrachten der Bilder
dauerte sehr lange. Letztendlich blieb es aber bei der Gelben Karte. Sehr viel
Glück für Jatta und den HSV. </div>

<div>In der 41. Minute wurde ein Fürther Freistoß an den kurzen
Pfosten verlängert. Ramos war aber aufmerksam und klärte in höchster Not.</div>

<div>Aufgrund der vielen Unterbrechungen gab es eine rekordverdächtige
Nachspielzeit von 10 Minuten. Nach ein paar Minuten erhöhte Glatzel auf 2:0! Heyer
behielt im Rückraum die Ruhe legte den Ball hinter die Kette nach außen. Pherai
gab flach in die Mitte, wo Glatzel aus sechs Metern nur seinen Fuß reinstellen
musste. Den Ball fälschte er so ins linke Eck ab.</div>

<div>Kurze Zeit später musste auch Heyer nach einem Zusammenprall
behandelt werden. So viele Einsätze hatten die HSV-Betreuer bisher auch selten.
Die Nachspielzeit wurde so noch einmal um zwei, drei Minuten verlängert, ehe es
dann doch in die Kabinen ging.</div>

<div> </div>

<div>Zur zweiten Halbzeit kam der HSV unverändert auf das
Spielfeld, obwohl man sowohl Dompé, dem überhaupt nichts gelang, als auch Jatta
(Gelb-Rot-Gefahr) hätte herausnehmen können. Der HSV war aber sofort wieder
hellwach. Am rechten Pfosten nahm Jatta eine minimal zu steile Flanke per
Flugkopfball, doch er kam nicht seitlich genug an den Ball, so dass der knapp
am Tor vorbeiflog.</div>

<div>Vier Minuten später mussten die Betreuer nach einem erneuten
Zusammenprall schon wieder auf den Platz. Diesmal muss Glatzel behandelt werden.
Aber zum Glück konnte er weitermachen.</div>

<div>In der 52. Minute ein Jatta-Vorstoß über die rechte Seite. Seine
flache Hereingabe verpasst Dompé auf der anderen Seite nur ganz knapp. </div>

<div>Das Spiel ging hin und her, musste aber auch häufig vom
Schiri unterbrochen werden. Richtiger Spielfluss kam kaum zustande.</div>

<div>In der 68. Minute schickte Bénes Dompé aus der eigenen
Hälfte auf die Reise. Er und Jatta hatten beide Vorsprung vor dem ersten
Verteidiger, doch der Linksaußen nahm etwas zu viel Geschwindigkeit raus und war
dann sieben Meter vor dem Tor in der Situation schießen zu müssen. Urbig blieb
sehr lange stehen, sodass Dompé mit rechts knapp links vorbeilegte.</div>

<div>Statt einer Vorentscheidung gab es wenig später auf der
Gegenseite einen Elfmeter, als Ramos im Strafraum das Bein von Srbeny traf und
dieser zu Fall kam. Der Strafstoß wurde aber von Hrgota verschossen. Heuer
Fernandes hielt den Ball! Der Versuch mit der linken Innenseite in die linke
untere Ecke war aber nicht hart genug, sodass der Keeper mit der Parade ins
richtige Eck den Schuss noch erreichen konnte. Im Nachfassen konnte der Keeper
den Ball festhalten.</div>

<div>In der 76. Minute durfte Dompé, dem gar nichts gelang,
endlich den Platz verlassen. Für ihn kam Königsdörffer ins Spiel. </div>

<div>Zwei Minuten später das vermeintliche 3:0 durch ein herrliches
Tor von Glatzel. Vor dem Lupfer mit der rechten Außenseite stand er jedoch wohl
knapp im Abseits.</div>

<div>Die Fürther warfen nun alles nach vorne und die Hanseaten
spielten einen Konter nach dem anderen. Aber alle Möglichkeiten wurden mehr
oder weniger kläglich vergeben.</div>

<div>Auch für die zweite Hälfte gab es eine üppige Nachspielzeit
von fünf Minuten, in denen aber nichts Erwähnenswertes mehr passiert.</div>

<div> </div>

<div>Fazit:<br>
Der HSV hat seine Pflichtaufgabe erledigt und den zweiten Tabellenplatz gesichert
und sogar zwei Punkte auf Spitzenreiter St. Pauli gutgemacht. Nur durch das
bessere Torverhältnis stehen die Kiezkicker noch vor dem HSV. Mit einem
konsequenten Ausnutzen einiger der großartigen Torchancen hätte man auch die
Tabellenführung übernehmen können.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 22 Oct 2023 09:56:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?2-0-heimsieg-gegen-fuerth</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/00000012E</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[1:1 beim nächsten Aufsteiger Wehen/Wiesbaden]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000012D"><div><span class="fs12lh1-5">Erneut beim Aufsteiger gepatzt. Ein Remis das sich
angesichts der Zahlen und des Spielverlaufs wie eine Niederlage anfühlt und
wieder zwei verschenkte Punkte. In Summe sind es nun bereits acht Punkte, die
gegen die drei Aufsteiger verschenkt wurden. Acht Punkte, die am Ende wieder
fehlen könnten.</span><br></div>

<div>Trainer Walter schickte seine Elf im Vergleich zum
Düsseldorf-Spiel unverändert ins Spiel. Die Gastgeber zogen sich auch gleich
zurück und überließen den Hamburgern den Spielaufbau. Das wurde auch dankend
angenommen und schnell lag der Ballbesitz bei über 80%, ohne dass dabei Torchancen
herausgespielt wurden. Das Spielgeschehen wurde nahezu komplett in die neutrale
Zone verlagert. Die Hausherren warteten auf Fehler der Hamburger und die spielten
wie eine Handballmannschaft immer um den gegnerischen Strafraum herum. Ohne das
wirklich ganz große Tempo.</div>

<div>In der 12. Minute fast ein Eigentor der Gäste. Goppels flankte
vom rechten Flügel scharf auf den Elfmeterpunkt, Ramos wollte klären,
verlängerte aber unfreiwillig auf die halbhohe linke Torecke. Heuer Fernandes
verhinderte das Eigentor mit einer starken Flugeinlage.</div>

<div>Beim HSV vermisste weiterhin trotz des kontrollierten Spiels
einfach den Zug zum Tor oder die Tiefenläufe. Stattdessen wird im Mittelfeld
kombiniert und der Ball hin- und hergeschoben. </div>

<div>Lediglich ein Fernschuss von Muheim in der 27. Minute
schwört so etwas wie Gefahr herauf. Der Schuss rauscht aber einen halben Meter
über das Tor.</div>

<div>In der 36. Minute die beste und eigentlich einzige HSV-Chance
in der ersten Halbzeit. Bénes scheiterte an der Latte! Jatta tauchte auf
halbrechts auf. Er spielte in die Mitte zu seinem slowakischen Kollegen, der
mit dem zweiten Kontakt auf die obere rechte Ecke schoss. Für den geschlagenen
Keeper Stritzel rettete der Querbalken. </div>

<div>In der verbliebenen Zeit und der zweiminütigen Nachspielzeit
passierte kaum noch Erwähnenswertes und so ging es mit einem torlosen Remis in
die Pause.</div>

<div>Personell unverändert kamen die Hamburger wieder zurück zur
2. Halbzeit. <br>
In den ersten Minuten nahmen die Hausherren etwas mehr am Spielgeschehen teil
und hatten nach wie vor wenig Mühe, die relativ harmlosen Angriffe der Gäste
abzuwehren.</div>

<div>Nach neun Minuten der erste Wechsel beim HSV. Für Öztunali
kam Königsdörffer ins Spiel, der gleich etwas mehr frischen Wind ins Spiel
brachte. Warum dieser Wechsel nicht gleich in der Pause vorgenommen wurde und
Walter damit neun Minuten warten musste, verstand sich auch nicht jeder sofort.</div>

<div>In der 59. Minute knallte Joker Königsdörffer nach Vorarbeit
von Glatzel den Ball in die flache rechte Ecke. Wegen einer Abseitsstellung des
Vorlagengebers ging aber sofort die Fahne des Assistenten hoch. Die
Entscheidung wurde schnell durch den VAR bestätigt.</div>

<div>Sechs Minuten später leitete Glatzel ein flaches Anspiel direkt
steil in den Lauf von Reis weiter. Der Niederländer tauchte frei vor Wiesbadens
Schlussmann Stritzel auf und schob den Ball aus 13 Metern knapp am linken
Pfosten vorbei.</div>

<div>In der 74. Minute wechselte Walter Immanuël Pherai für Jatta
ein und fünf Minuten später setzte der HSV-Trainer voll auf Offensive. Für Hadžikadunić
und Meffert kamen die Offensivkräfte Jean-Luc Dompé und András Németh. Diese
Wechsel schienen voll in die Hose zu gehen, denn wenig Sekunden nach dem
Wechsel gingen die Wiesbadener in Führung. Mathisen schraubte sich nach einer
kurz ausgeführten Ecke mit folgender Flanke von der rechten Grundlinie im
Strafraumzentrum am höchsten und nickte aus sieben Metern auf die linke Ecke.
Torhüter Heuer Fernandes erreichte den Ball, ließ aber nach vorne abklatschen.
Vukotić staubt aus kurzer Distanz in die rechte Ecke ab. Ein klarer
Torwartfehler des eigentlich zuverlässigen HSV-Keepers. Damit drohte eine
erneute Niederlage bei einem Aufsteiger.</div>

<div>In der 89. Minute dann doch noch der späte Gäste-Ausgleich. Nach
einem Kurzpass von Bénes konnte Muheim aus gut 22 Metern mit links abziehen. Er
jagte den Ball wuchtig und präzise in die halbhohe linke Ecke. Ein glücklicher
Treffer, aber aufgrund der Spielanteile mehr als verdient.</div>

<div>Unmittelbar nach dem Treffer ging die Tafel mit der
Nachspielzeit hoch. Sechs Minuten blieben dem HSV, um das Spiel noch komplett
zu drehen. Und tatsächlich gab es Sekunden vor Ende Nachspielzeit diese Chance:
Augenblicke nach einer Großchance durch Németh wurde Pherai auf der rechten Strafraumseite
durch einen ungestümen Tritt Froeses niedergestreckt. Eine klare Angelegenheit:
Referee Haslberger zeigte sofort auf den Punkt.<br>
Bénes trat zum Strafstoß an ! Der Ex-Mönchengladbacher, in dieser Saison noch ohne
Fehlschuss vom Punkt, entschied sich für eine harte Ausführung mit seinem
starken linken Fuß. Der Ball klatschte jedoch in der halbrechten Ecke frontal
gegen die Latte. Da haben die Nerven nicht mitgespielt – der Druck in dieser
Situation war sicher auch immens. <br>
Unmittelbar danach wurde das Spiel abgepfiffen.</div>

<div> </div>

<div>Fazit: Wieder zwei Punkte verschenkt, was angesichts der
Spieldaten eigentlich unfassbar erscheint. Nur vier Punkte und vier Tore aus
den letzten vier Spielen, das sind nicht die Werte eines Aufstiegsaspiranten.
Dass der HSV MOMENTAN noch(!!) auf einem direkten Aufstiegsplatz steht, liegt
sicher nicht an den eigenen Ergebnissen, sondern eher an den „günstigen
Ergebnissen“ der Konkurrenz. </div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 08 Oct 2023 12:26:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?1-1-beim-naechsten-aufsteiger-wehen-wiesbaden</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/00000012D</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[1:0 Heimsieg gegen den Tabellenführer Düsseldorf]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000012C"><div><span class="fs12lh1-5">Im Spitzenspiel Erster gegen Dritter
zeigte der HSV einmal mehr sein freundlicheres Gesicht, das Heimspiel-Gesicht.
Der Sieg war hochverdient, auch wenn es nicht ganz viele Chancen gab und es
beim knappsten aller möglichen Ergebnisse am Ende auch hätte schiefgehen
können.</span><br></div>

<div>Tim Walter hatte im Vergleich zur 1:2-Auswärtsniederlage
beim VfL Osnabrück zwei personelle Änderungen vorgenommen. Muheim und Öztunali
verdrängten Heyer und Dompé auf die Bank.</div>

<div>Von Anfang an übernahmen die Hamburger das Spielgeschehen und
zeigten, wer Herr im Hause ist. Die Gäste hatten kaum Spielanteile und
beschränkten sich fast ausschließlich auf Defensivarbeit. Bereits in der 4.
Minute hatte Jatta die erste Möglichkeit sein „Können“, &nbsp;was den Bereich Hereingaben betrifft, zu demonstrieren.
Es sollten noch etliche weitere dieser sogenannten Flanken folgen, die an
Harmlosigkeit nicht zu überbieten waren. So viele großartige Möglichkeiten und
so wenig daraus gemacht, das war fast schon peinlich.</div>

<div>Nach 20 Minuten dann auch die erste größere Chance für die
Düsseldorfer. Aus gut 14 Metern probierte es Tzolis mit einer Direktabnahme.
Heuer Fernandes hatte in der halbrechten Ecke keine Mühe, den Ball unter sich
zu begraben. Das hätte gefährlicher werden können, wenn der Düsseldorfer den
Ball richtig getroffen hätte.</div>

<div>Der HSV antwortete drei Minuten später durch Hadžikadunić.
Er probierte es aus 25 Metern mit einem Spannschuss. Den leicht flatternden,
aber zu zentralen Ball sicherte Fortunas Schlussmann Kastenmeier erst im
Nachfassen.</div>

<div>Wenig später kam Jatta nach einer kurz ausgeführten Ecke
völlig frei zum Kopfball. Aus kurzer Distanz konnte er sich praktisch die Ecke
aussuchen, setzte den Ball aber kläglich an das Außennetz.</div>

<div>In der 37. Minute Klaus mit zwei gefährlichen Schüssen
innerhalb von 20 Sekunden! Erst blieb der Ex-Hannoveraner nach einer flachen
Rückgabe Jastrzembski von der linken Grundlinie am grätschenden Ramos hängen.
Momente später beförderte er ein Anspiel Tanakas von der rechten Grundlinie nicht
weit an der langen Ecke vorbei.</div>

<div>Mit dem torlosen Unentschieden ging es dann in die Pause.</div>

<div>Personell unverändert kam das Walter-Team zurück auf den
Platz. Die erste größere Chance hatten die Gäste in der 47. Minute. Jóhannesson
zog nach einer Hackenablage Tzolis' aus 20 Metern ab. Der wuchtige Versuch
rauschte aber knapp über den linken Winkel hinweg.</div>

<div>Fünf Minuten eine strittige Szene, mit Glück für den HSV. Van
Der Brempt beging nach einer Flanke Klaus' an der Fünferkante ein klares
Handspiel, das Schiedsrichter Felix Zwayer nicht als solches erkannt hatte. Der
Belgier hatte aber Glück: Wegen einer Abseitsstellung im Vorfeld kam es nicht
zu einer Korrektur durch den VAR.</div>

<div>In der 57. Minute scheiterte Muheim an Kastenmeier und am Pfosten!
Der Schweizer zirkelte den Ball aus 20 Metern halbhoch auf die rechte Ecke.
Kastenmeier erreichte ihn mit den Fingerspitzen der linken Hand und lenkte ihn
an das Aluminium.</div>

<div>Zwei Minuten später musste Düsseldorfs Keeper gleich doppelt
retten. Nach einer Ecke klärte er zunächst einen Kopfball von Ramos, ließ aber
noch vorne abklatschen. Dann spitzelte er dem auf den Abstauber lauernden
Glatzel den Ball vom Fuß. Das musste eigentlich die HSV-Führung sein.</div>

<div>In der 67. Minute kam Jean-Luc Dompé
für den blass gebliebenen Öztunali und fünf Minuten später ein weiterer eher
überraschender Wechsel durch Trainer Walter. Für den torschusslosen Glatzel kam
András Németh ins Spiel. Vier Minuten späte die Gelb-Rote Karte für den
Düsseldorfer Zimmermann. Erst vor gut 150 Sekunden verwarnt, kam er
diesmal auf der rechten Abwehrseite mit einer Grätsche gegen Dompé zu spät. Dem
Unparteiischen Felix Zwayer bleibt nichts anderes übrig, als den Fortuna-Akteur
des Feldes zu verweisen.</div>

<div>In der 82. Minute hatte Iyoha Bénes am Elfmeterpunkt nach
einem tollen Querpass <br>
Némeths mit einem seitlichen Tritt eigentlich klar zu Fall gebracht. Referee
Felix Zwayer ließ zunächst weiterspielen, wurde aber schnell vom VAR
benachrichtigt, dass er sich die Szene noch einmal ansehen sollte...<br>
Nach Betrachtung der Szene gab es die gelbe Karte für Iyoha – und Elfmeter für
die Gastgeber, den der Gefoulte selber ausführte. Der Ex-Gladbacher bezwang
Keeper Kastenmeier mit einem präzisen Schuss in die flache linke Ecke.</div>

<div>Düsseldorf antwortete mit wütenden Angriffen und drängte die
nervösen Hamburger immer mehr in die Defensive. </div>

<div>In der siebenminütigen Nachspielzeit dann FAST noch der
Ausgleich durch Ginczek! Eine hohe Hereingabe Iyohas von rechts landete beim
eingewechselten Angreifer auf der linken Strafraumseite. Er packte einen
sehenswerten Seitfallzieher aus. Der Ball rauschte aber aus gut 15 Metern
hauchdünn am langen Pfosten vorbei.</div>

<div>Mit Glück und Geschick überstanden die Hausherren dann auch
noch die letzten Sekunden des Spiels und durften als Sieger den Platz
verlassen.<br>
<br>
Fazit: Eine konzentrierte und besonders in der ersten Halbzeit eine spielerisch
starke Leistung beschert dem HSV zumindest bis zum Samstag die erneute
Tabellenführung. Mit dieser überaus ansprechenden Leistung hätte man in
Osnabrück niemals so schlecht ausgesehen und sicher auch nicht verloren.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 30 Sep 2023 09:43:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?1-0-heimsieg-gegen-den-tabellenfuehrer-duesseldorf</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/00000012C</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[1:2 Niederlage beim „Angstgegner“ in Osnabrück]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000012B"><div><span class="fs12lh1-5">Auch beim zweiten Aufsteiger setzte es eine Niederlage. Eine
VERDIENTE NIEDERLAGE und um es mit Rudi Völler zu sagen: Das war ein noch
tieferer Tiefpunkt!!!</span><br></div><div>
Das war eine Blamage, eine Frechheit von der gesamten Mannschaft, was da
geboten wurde. &nbsp;Die erste Halbzeit war
schon schlecht, aber die zweite Halbzeit war wohl das Schlechteste, was der HSV
in den letzten 10-12 Jahren geboten hat. Und da war viel Schlechtes dabei. Eine
indiskutable Leistung beim Tabellenletzten, eine Leistung, die betraft werden
MUSS, wie auch immer die Bestrafung aussieht. Wäre ich der Trainer gewesen, hätten
die Jungs den Heimweg zu Fuß antreten müssen. So weit ist der Weg ja nicht und
genug Kraft haben sie im Spiel ja auch gespart. Heyer, Reis, Ramos und Dompé als
Schlechteste unter den Schlechten hätten zusätzlich noch das Gepäck tragen
müssen. </div>

<div>Trainer hatte Walter im Vergleich zur 1:2-Auswärtsniederlage
bei der SV 07 Elversberg verletzungsbedingt zwei personelle Startelfänderungen
vorgenommen. Ramos und Heyer ersetzten die fehlenden Schonlau und Muheim.</div>

<div>Bereits in der vierten Minute handelte sich Bénes eine Gelbe
Karte ein, die an TROTTELIGKEIT nicht mehr zu überbieten war. Nach eigenem
Ballverlust unweit der Mittellinie streckte der Ex-Mönchengladbacher Ajdini mit
einer seitlichen Grätsche nieder. Sowohl der Ballverlust, als auch das Foul
waren überflüssig. In der Folge wandelte Bénes immer am Rande einer Gelb-Roten
Karte.</div>

<div>In der 12. Minute die einzig positive HSV-Aktion im gesamten
Spiel. Glatzel brachte sein Team in Führung! Jatta eroberte den Ball unweit der
Mittellinie und spielte auf Bénes, der den Ball mit einem tollen Außenristpass
auf den Torjäger weiterleitete. Glatzel ließ Diakhité mit einem Haken ins Leere
grätschen und überwand Keeper Grill mit einem Heber in die halbhohe linke Ecke.</div>

<div>Nur vier Minuten konnten sich die Gäste über diese Führung
freuen. Dann erzielte der Tabellenletzte den Ausgleich. Durch einen schlimmen
Ballverlust von Reis in der Vorwärtsbewegung gelangte letztendlich Engelhardt mit
dem Rücken zum Tor stehend an den Ball. Er drehte sich blitzschnell um Ramos
herum und knallte den Ball aus spitzem Winkel in die lange Ecke. Natürlich
schwer zu halten, aber an einem sehr guten Tag hätte Heuer Fernandes den Ball auch
abgewehrt. </div>

<div>In der 26. Minute fast die Führung für die Osnabrücker. Ajdini
überlief mühelos auf dem rechten Flügel Heyer, trieb den Ball in den Sechzehner
und versuchte mit einem scharfen Querpass Engelhardt am langen Pfosten zu
finden. Der verfehlte das Anspiel klar - der Ball rauschte nicht weit am
Gästekasten vorbei. Nicht das einzige Mal in diesem Spiel, dass Heyer wie eine
Slalomstange wirkte, lustlos und ohne Einsatzbereitschaft. Ein Spaziergänger,
der ein bisschen Power-Jogging auf dem Platz betrieb.</div>

<div>In der 39. Minute dann doch die verdiente Führung für die
Gastgeber. Der Ex-Hamburger Tesche tauchte nach einem Steilpass Cuisances auf
der rechten Strafraumseite frei vor dem herauslaufenden Keeper Heuer Fernandes
auf. Der stoppte den halbhohen Schuss des Routiniers zwar mit der rechten Hand.
Der nachsetzende Diakhité vollendete aber aus dem Lauf mit dem rechten
Oberschenkel in die Maschen.</div>

<div>Drei Minuten später sogar fast das 3:1. Cuisance verlangte
Heuer Fernandes alles ab! Der Ex-Münchener wollte einen fälligen Freistoß aus 19
Metern direkt im linken Eck unterbringen. Heuer Fernandes verhinderte den
Einschlag mit den Fingerspitzen der rechten Hand.</div>

<div>Nach einer erschreckend schwachen Halbzeit ging es dann für
die Hanseaten mit dem knappen Rückstand in die Kabine. </div>

<div>Mit Beginn der zweiten Halbzeit brachte Trainer Walter zwei
neue Spieler – eigentlich hätte er auch elf neue Spieler bringen können. Für
den in der Defensive schwachen Ramos und den unterirdisch auftretenden Heyer
kamen William Mickelbrencis und Ambrosius neu ins Team.
Wer als HSV-Fan nun einen Sturmlauf der Rothosen erwartet hätte, wurde bitter
enttäuscht. Die Halbzeitansprache vom Trainer, falls es sie überhaupt gegeben
hat, war wirkungslos verpufft. Oder hatte der Trainer angeordnet, das 1:2 zu
halten, um keine Klatsche zu bekommen? Es wurde ein grausames Gegurke. Die
neuformierte Abwehr verdiente auch in der zweiten Halbzeit diese Bezeichnung
nicht. Ein ideenloses Mittelfeld, was sinnfrei vor sich hin stümperte und drei „Stürmer“,
die immer wieder an den Gegenspielern scheiterten. Das war einfach nur
armselig.</div>

<div>In der 57. Minute durfte auch Ludovit
Reis den Platz verlassen. Für ihn kam Königsdörffer auf den Platz. Eine
Änderung oder gar Besserung brachte dieser Wechsel auch nicht.</div>

<div>Fünf Minuten später kam auch noch Öztunali
für Jean-Luc Dompé. Der Franzose war nie richtig im
Spiel, aber am Uwe-Seeler-Enkel lief das Spiel komplett vorbei.</div>

<div>In der 73. Minute tauchte Ajdini nach
einem Konter unbedrängt auf der tiefen rechten Strafraumseite auf. Er wollte in
die lange Ecke vollenden, verfehlte diese aber recht deutlich. Das hätte das
1:3 sein können.</div>

<div>Der HSV blieb wirklich alles schuldig. Es war auch nicht nur
ansatzweise erkennbar, dass man zumindest noch einen Punkt mitnehmen wollte. Es
sah in der gesamten zweiten Halbzeit so aus, als habe man sich seinem Schicksal
ergeben. Lustlos trabte man über den Platz und man beschränkte sich auf
sinnfreies Ballgeschiebe.</div>

<div>In der 90.(!!!!!!!!!!!!!!!!) Minute hielt es Trainer Walter
für nötig, ein letztes Mal zu wechseln. Es gab zwar eine achtminütige
Nachspielzeit, aber was ein Wechsel zu diesem späten Zeitpunkt noch bringen
soll, weiß wohl nur der Trainer. Jedenfalls löste er nun seine Abwehr auf und
brachte mit András Németh einen weiteren Stürmer. Dafür
hatte Dennis Hadžikadunić Feierabend.</div>

<div>Natürlich passierte auch in der
Nachspielzeit nichts mehr. Die Osnabrücker wollten nicht mehr und die Hamburger
konnten nicht mehr.<br>
<br>
Fazit: Sechs Punkte in den letzten beiden Auswärtsspielen bei den Aufsteigern
ohne Not einfach so verschenkt. Sechs Punkte, die am Ende wieder fehlen
KÖNNTEN! Aber weit mehr Sorge als die verschenkten Punkte machen die Leistungen
des vorletzten und vor allen Dingen des letzten Spiels. Mit solchen Auftritten
braucht man an einen möglichen Aufstieg keinen Gedanken verschwenden. Man muss
eher besorgt sein, dass so die Klasse gehalten werden kann und dass es nicht
eher gegen den Abstieg geht.</div>

<div>Solche unglaublichen Leistungsschwankungen
sind einfach unerklärlich und nicht mehr nachvollziehbar.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 23 Sep 2023 12:38:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?1-2-niederlage-beim--angstgegner--in-osnabrueck</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/00000012B</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[1:2 Niederlage beim Aufsteiger Elversberg]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000012A"><div><span class="fs12lh1-5">Eine äußerst blamable und peinliche Vorstellung, die
allerdings auch durch individuelle Fehler und überaus zweifelhafte Schiedsrichterentscheidungen
begünstig wurde.</span><br></div>

<div>Trainer Walter konnte seine Startelf unverändert auf den
Platz schicken und in den ersten Minuten hatten die Hamburger das Spiel auch
sicher im Griff, ohne dass es viele Torraumszenen gab.</div>

<div>Bereits in der 5. Minute brachte Glatzel sein Team
(vermeintlich) in Führung. Nach einem steilen Anspiel Van Der Brempt vollstreckte
der Torjäger gegen aufgerückte Saarländer aus vollem Lauf in die flache linke
Ecke. Wegen einer knappen Abseitsstellung ging die Abseitsfahne hoch - die extrem
knappe Entscheidung wurde durch den VAR bestätigt.</div>

<div>Vier Minuten später gingen die Gastgeber überraschend in
Führung. Der hoch anlaufende Rochelt nahm Hadžikadunić den Ball ab und musste
dann aus 20 Metern nur noch einschieben, da Keeper Heuer Fernandes wie üblich
weit vor seinem Kasten stand.</div>

<div>Der HSV bemühte sich sofort das erste Gegentor seit über
einem Monat schnell vergessen zu machen. </div>

<div>In der 17. Minute hatte die Hausherren aber die große
Möglichkeit, die Führung auszubauen. Jacobsen wollte völlig freistehend eine
Flanke per Seitfallzieher vollenden. Der Ball segelte aber an ihm vorbei ins
linke Toraus.</div>

<div>Fast im Gegenzug landete der Ball erneut im Elversberger
Tor. Dompé erzielte in einem Gegenstoßmoment nach Vorarbeit Bénes einen Treffer
ins lange Eck. Der Treffer wurde jedoch erneut zurückgenommen. Der Grund: Im
Vorfeld hatte Reis Sickinger bei der Balleroberung angeblich gefoult. Eine mehr
als zweifelhafte Entscheidung des VAR, der sich nach dem vermeintlichen Foul im
Mittelfeld meldete und den Schiedsrichter bat, sich die Szene noch einmal
anzusehen. Wo war da eine klare Fehlentscheidung, wenn sich der Schiri das noch
einmal ansehen muss und warum meldete sich der VAR überhaupt bei strittigen
Szenen weit im Mittelfeld, wo es weder um grobes Foulspiel, noch um eine Rote
Karte geht? Eine völlig unverständliche Entscheidung, deren Konsequenz einen
Schiri eigentlich überflüssig macht.</div>

<div>In der 30. Minute hatte Bénes die Möglichkeit im fünften
Spiel sein fünftes Tor zu erzielen. An der Strafraumkante bekam er einen
flachen Diagonalpass von Muheim vom linken Flügel. Der Ex-Gladbacher machte
sich die Gelegenheit zu einem unbedrängten Schuss aus bester Lage durch eine
unsaubere Annahme aber selbst zunichte.</div>

<div>In der 42. Minute nahm Dompé auf der linken Außenbahn Fahrt
auf und passte flach vor den kurzen Pfosten. Glatzel verpasste die Abnahme aus
vier Metern hauchdünn.</div>

<div>In der fünfminütigen Nachspielzeit hatte Elversberg sogar die
Riesenchance zum 2:0! Wanner gelangte über rechts hinter die HSV-Abwehrkette
und gab flach an den Fünfer. Rochelt wollte mit dem rechten Innenrist
einschieben, blieb aber an der Hüfte von Torhüter Heuer Fernandes hängen.</div>

<div>Anschließend ging es zum Pausentee.</div>

<div>Zur zweiten Halbzeit blieb Bénes in der Kabine, für ihn
wechselte Trainer Walter Pherai ein.</div>

<div>In der 48. Minute wieder Rochelt. Nach einem Konter über
halblinks schoss er aus vollem Lauf, spitzem Winkel und zwölf Metern auf die
kurze Ecke. Heuer Fernandes lenkte den Ball um den Pfosten.</div>

<div>Zwei Minuten später muss Muheim verletzt ausscheiden. Das
sah wirklich übel nach einer Knöchelverletzung aus und er musste auf zwei Leute
gestützt vom Platz geführt werden.</div>

<div>Für ihn kam Heyer ins Spiel.</div>

<div>Das HSV-Spiel wurde schlechter, dem Mittelfeld fehlten die
Ideen und das Offensivtrio hing dadurch vollständig in der Luft.</div>

<div>In der 55. Minute Strafstoß für Elversberg! Vandermersch drang
über halbrechts in den Strafraum ein und sollte dann nach Ansicht des schwachen
Unparteiischen von Schonlau umgerissen worden sein. Tatsächlich war es aber genau
umgekehrt, weshalb der VAR sich erneut meldete und den Elfer einkassierte.</div>

<div>Fünf Minuten später dann aber doch das 2:0 für Elversberg durch
Luca Schnellbacher. Sahin tauchte vor der letzten gegnerischen Linie auf und
bediente Rochelt auf der linken Strafraumseite. Der gab halbhoch an die
Fünferkante. Schnellbacher grätschte mit den rechten Fuß in den Ball und
vollendete ganz sicher.</div>

<div>Das Spiel wurde nun deutlich wilder und in der 63. Minute wechselte
der HSV doppelt. Für Jatta und Dennis Hadžikadunić kamen
Königsdörffer und András Németh ins Spiel. Große
Veränderungen oder eine Beruhigung des Spiels brachten auch diese Wechsel nicht.</div>

<div>Die Hausherren arbeiteten weiter
äußerst wirksam gegen den Ball und man merkte den Gästen deutlich an, dass der
zweite Treffer Wirkung gezeigt hatte.</div>

<div>In der 73. Minute traf Sahin beinahe
von der Mittellinie! Gegen den weitaufgerückten Heyer eroberte er den Ball und sah
dann, dass HSV-Keeper Heuer Fernandes wie üblich weit vor seinem Kasten stand.
Er ließ den Ball in Richtung Tor segeln, verfehlte das Ziel aber knapp. Das
wäre eine weitere Strafe für den Keeper gewesen, der eigentlich im Tor stehen
sollte, anstatt den Spielmacher zu geben.</div>

<div>Erst in der 85. Minute die erste wirkliche HSV-Chance. Glatzel
gegen Kristof! Der Mittelstürmer zog aus 17 Metern mit dem rechten Spann ab.
Kristof tauchte schnell ab und pariert mit der rechten Hand hervorragend in der
halblinken Ecke. Zwei Minuten später verzweifelt auch Königsdörffer am
Elversberger Keeper. Diesmal war Kristof mit dem linken Fuß zur Stelle und hatte
dann direkt die Hand auf dem Ball.</div>

<div>In der 89. Minute ließ Heyer den HSV doch noch einmal
hoffen. Der Joker wurde im Zentrum durch einen Querpass Van der Brempts
bedient. Er zirkelte den Ball aus 20 Metern sehenswert in die flache linke
Ecke.</div>

<div>Kurz vor Schluss der sechsminütigen Nachspielzeit hatte der
HSV die dreifache Ausgleichschance! Nach Pherais flacher Rückgabe von der
linken Grundlinie scheiterten sowohl Glatzel als auch Dompé und Königsdörffer
aus kurzen Distanzen an SV-Schlussmann Kristof, der hier zum großen Helden wurde.</div>

<div>Letztendlich blieb es beim knappen aber durchaus verdienten
Sieg der Hausherren.</div>

<div> </div>

<div>Fazit: Der HSV hat sich vom Aufsteiger die „Butter vom Brot“
nehmen lassen und die Tabellenführung an Düsseldorf abgegeben. Auch wenn die
Schiedsrichterleistung schlecht und der VAR eher übereifrig war, die Hamburger
Leistung war noch schlechter und insgesamt ein Rückfall in schlechte Zeiten.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 17 Sep 2023 09:32:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?1-2-niederlage-beim-aufsteiger-elversberg</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/00000012A</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[2:0 Heimsieg im Spitzenspiel gegen Hansa Rostock]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000129"><div><span class="fs12lh1-5">Ein souveräner Sieg, der gegen harmlose Rostocker eigentlich
kaum gefährdet wurde. Nicht das erwartete Spektakel, dass man von der
Tabellenkonstellation her, Erster gegen Zweiten, erwarten konnte, sondern ein Spiel,
dass die Hausherren von der ersten bis zur letzten Minute sicher im Griff hatten.</span><br></div>

<div>Coach Tim Walter stellte nach dem 1:0-Auswärtssieg bei
Hannover 96 zweimal um. Ramos (Rotsperre) und Königsdörffer (Bank) wurden durch
den wiedergenesenen Schonlau und Bénes ersetzt.</div>

<div>Beide Mannschaften begannen konzentriert, wobei der HSV mal
wieder auf das schreckliche Ballgeschiebe verzichtete und stattdessen gleich
mutig nach vorne spielte.</div>

<div>Nach sieben Minute musste Partie bereits für einige Minuten
unterbrochen werden, da in der Rostocker Fan-Kurve viele Rauchtöpfe abgebrannt
wurden und es fast keine Sicht mehr auf dem Platz gab. Eine Unsitte, deren
tieferer Sinn für den „einfachen Fan“ einfach unverständlich bleibt.</div>

<div>In der 13. Minute die erste Chance für Dompé! Durch eine
Verlagerung auf die linke Strafraumseite zirkelte der Franzose den Ball aus gut
14 Metern mittig auf das Gehäuse. Kolke musste sich dennoch strecken, um den
Ball über die Latte zu lenken.</div>

<div>Der HSV hielt weiterhin mit flüssigen Kombinationen den Ball
in den eigenen Reihen, ohne die ganz großen Torchancen herauszuspielen. Erst in
der 31. Minute die nächste Chance für die Gastgeber. Nach Jattas Anspiel vom Flügel
drehte sich Glatzel auf der rechten Strafraumseite um Verteidiger Roßbach und schoss
aus gut acht Metern auf die kurze Ecke. Kolke hielt jedoch den wuchtigen, aber
unplatzierten Flachschuss fest.</div>

<div>In der 38. Minute die bis dahin beste HSV-Chance. Van Der
Brempt tauchte halbrechts vor der letzten gegnerischen Linie auf und steckte
zum unbedrängten Bénes durch, der etwas überhastet aus der Drehung auf die
flache linke Ecke schoss. Kolke war schnell unten und hielt den Ball fest.</div>

<div>Drei Minuten später wieder Bénes, der einen Freistoß aus
aussichtsreicher Position über die Mauer auf das Tor zirkelte. Der platzierte
aber nicht sonderlich scharf geschossene Ball war aber erneut kein Problem für
den Gästekeeper.</div>

<div>In der letzten Sekunde der fünfminütigen Nachspielzeit
gelang dem HSV doch noch die Führung, praktisch mit dem Pausenpfiff. Gegen
ausnahmsweise aufgerückte Gäste tauchte Dompé auf dem linken Flügel auf und
spielte zu Reis. Der ließ auf dem Weg nach innen sowohl Ingelsson als auch van
der Werff stehen und vollendete aus gut 13 Metern mit dem rechten Fuß gegen
Kolkes Laufrichtung in die flache linke Ecke. </div>

<div>Nach dem Tor wurde das Spiel gar nicht wieder angepfiffen
und es ging mit der knappen aber hochverdienten Führung zum Pausentee.</div>

<div>Unverändert kamen die Hausherren wieder auf den Rasen. Für
die Rostocker kam Jonas David auf den Platz, der erst vor ein paar Tagen vom
HSV zu den Rostockern gewechselt war.</div>

<div>Erst drei Minuten waren in der zweiten Halbzeit gespielt,
als der HSV auf 2:0 erhöhte. Nach Van Der Brempts Kurzpass zog Reis von der
rechten Außenbahn vor dem Sechzehner nach innen und gab zu Bénes weiter. Der
beförderte den Ball aus 19 Metern trocken in die flache rechte Ecke.</div>

<div>In der 54. Minute beinahe der Anschlusstreffer. Perea ließ
auf der tiefen rechten Strafraumseite Muheim aussteigen und passte flach an das
Fünfereck. Pröger kam zwar vor Torhüter Heuer Fernandes an den Ball, konnte ihn
dann aus kurzer Distanz aber nur anschießen.</div>

<div>Ab der 60. Minute schalteten die Hamburger einen Gang
zurück, spielten im Zweifel eher den sicheren Pass. Es ging auch um ihr drittes
gegentorloses Match in Serie.</div>

<div>In der 64. Minute der erste Doppelwechsel beim HSV. Für Dompé und Jatta kamen Königsdörffer und Öztunali. </div>

<div>Die Defensive der Gastgeber stand
weiterhin sehr sicher, wobei Schonlau sofort wieder Chef der Abwehr war. Nach
vorne wurde nur noch mit „halber Kraft“ gespielt, ohne dass weitere Großchancen
herausgespielt werden konnten.</div>

<div>In der 76. Minute der zweite Hamburger
Doppelwechsel. Für Glatzel und Bénes kamen Immanuël
Pherai und András Németh auf den Platz.</div>

<div>In der 82. Minute schrammte Kinsombi
hauchdünn am 2:1 vorbei! Neidharts hohe Hereingabe von der rechten Seite senkte
sich am linken Fünfereck. Kinsombi drückte den Ball aus spitzem Winkel auf die
kurze Ecke. Heuer Fernandes verhinderte den Einschlag mit dem rechten Fuß. Da
war auch sehr viel Glück dabei, denn bei einem Anschlusstreffer wäre es
vermutlich noch einmal spannend geworden.</div>

<div>In der vierminütigen Nachspielzeit nahm Walter noch einmal
Zeit von der Uhr, indem er Heyer für Reis einwechselt. Aber es blieb bis zum
Schlusspfiff bei dem hochverdienten HSV-Sieg.</div>

<div> </div>

<div>Fazit: Der HSV bleibt weiterhin mit einem Punkt Vorsprung an
der Tabellenspitze und bleibt auch im dritten Spiel nacheinander ohne Gegentor.
Die Abwehr wirkt deutlich stabiler, als in der letzten Saison und auch noch zu
Beginn dieser Saison. Auch die Offensive ist flexibler geworden und die
Angriffe laufen schneller und flüssiger ab. So geht es mit vier Siegen und
einem Remis in die erste Länderspielpause. Viel besser hätte es nicht laufen
können.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 03 Sep 2023 16:23:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?2-0-heimsieg-im-spitzenspiel-gegen-hansa-rostock</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000129</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[1:0 Auswärtssieg bei Hannover 96]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000128"><div><span class="fs12lh1-5">Ein Auswärtssieg ohne den ganz großen spielerischen Glanz
und ohne Spektakel. Aber ein Sieg der für die weiteren Spiele Mut macht, da knapp
40 Minuten in Unterzahl gespielt werden musste und der Siegtreffer erst mit
dezimiertem Team erzielt wurde. Eine tolle kämpferische Leistung mit unglaublicher
Moral.</span><br></div>

<div>Im Vergleich zum überzeugenden Sieg gegen Herta BSC gab es eine
Veränderung an der Startformation. Trainer Tim Walter gab Ransford
Königsdörffer den Vorzug vor László Bénes, für den es nach einer Erkältung
nicht für einen Platz im Kader gereicht hatte.</div>

<div>Die ersten 15 Minuten waren ein Abtasten, das sich
überwiegend im Mittelfeld abspielte und kaum Torraumszenen zu bieten hatte. </div>

<div>In der 16. Minute die erste HSV-Chance. Glatzel bekam den
Ball mit dem Rücken zum Tor, drehte sich aber gedankenschnell mit dem Ball am
Fuß um und zog ab. Zieler war jedoch auf dem Posten und parierte den nicht besonders
scharfen Flachschuss sicher.</div>

<div>In der 20. Minute die erste größere Chance für die
Hausherren. Leopold zirkelte einen Freistoß aus aussichtsreicher Position mit
viel Effet in Richtung langes Eck. Der Ball war zwar zu steil für die
Mitspieler, setzte aber unangenehm auf. Heuer Fernandes musste sich strecken,
wischte das Leder dann aber am Pfosten vorbei.</div>

<div>Die Hamburger Abwehr stand weiterhin sehr sicher und gerade
Ramos machte ein überragendes Spiel, gewann nahezu jedes Kopfballduell und
schaltete sich auch immer wieder in die Offensive ein.</div>

<div>In der 31. Minute wollte der eigensinnige Reis mal wieder mit
dem Kopf durch die Wand. Mit viel Geschick kämpfte er sich zwar trotz Bewachung
mit dem Ball am Fuß zum gegnerischen Sechzehner vor, sein unkonzentrierter Schuss
aus 16 Metern verfehlte das lange Eck jedoch um mehrere Meter. Ein rechtzeitiges
Abspiel wäre erfolgversprechender gewesen.</div>

<div>Drei Minuten später eine ähnliche Situation. Während Dompé
völlig frei gewesen wäre, zog Reis erneut selber ab. Zieler konnte jedoch nur
frontal prallen lassen, woraufhin Glatzel zum Nachschuss kam. Den Hannoveraner
Keeper konnte er damit auch schlagen, allerdings war Neumann auf die Linie
nachgerückt und verhinderte dort in Torwart-Manier mit einer starken Fußabwehr
den Einschlag.</div>

<div>Erneut drei Minuten später eine weitere klare Chance für die
Hanseaten, die langsam Oberwasser gewannen. Dompé flankte präzise vom linken
Flügel in den Strafraum, wo Königsdörffer aus vollem Lauf zum Kopfball kam.
Allerdings berührte der Angreifer den Ball nur leicht, der dadurch aus fünf
Metern knapp rechts am gegnerischen Tor vorbei rauschte. Den MUSSTE der
21-Jährige eigentlich machen.</div>

<div>In der 40. Minute eine dicke Chance für „die Roten“. Köhn
tankte sich links an Van der Brempt vorbei und fand Tresoldi am ersten Pfosten,
der mit dem Außenrist die Kugel um ein Haar artistisch über Heuer Fernandes
hinweg lupfte. Der HSV-Keeper musste all sein Können aufbieten, um das Leder
noch entscheidend über die Querlatte zu lenken. Eine großartige Tat.</div>

<div>So ging es mit dem torlosen Unentschieden in die Pause.<br>
Personell unverändert kamen die Hamburger wieder auf den Platz. </div>

<div>In der 47. Minute der erste Warnschuss im zweiten Durchgang durch
Derrick Köhn. Der stramme Linksschuss aus der Distanz ging jedoch über die
Querlatte hinweg.</div>

<div>In der 51. Minute war Dompé ist auf dem linken Flügel nicht
zu stoppen und fand Jatta am zweiten Pfosten. Dessen Kopfballablage kam direkt
zu Königsdörffer, der sofort abzog. Halstenberg konnte den strammen Schuss aus
sieben Metern jedoch noch zur Ecke blocken.</div>

<div>Zwei Minuten später die Rote Karte für Guilherme Ramos. Tresoldi
nahm ein hohes Zuspiel in die Tiefe stark an. Ramos war ihm auf den Fersen und
holt den 19-Jährigen mit einem Trikot-Zupfer von hinten von den Beinen. Der
Schiedsrichter entschied nach kurzer Rücksprache mit seinen Assistenten auf
Platzverweis. Die Entscheidung war extrem hart, aber regeltechnisch wohl auch
vertretbar, da Tresoldi ansonsten nur noch Heuer Fernandes vor sich gehabt
hätte. </div>

<div>Ehe der Freistoß aus 19 Metern ausgeführt werden konnte, gab
es auf dem Feld noch reichlich Diskussionen. Auch eine Abseitsposition Tresoldis
beim Zuspiel wurde überprüft. Angeblich war aber alles korrekt, obwohl eine
kalibrierte Linie nicht im Fernseher gezeigt wurde. Ramos musste unter die
Dusche.</div>

<div>Der anschließende Freistoß ging allerdings in die Hamburger
Mauer an den Kopf von Glatzel, der danach behandelt werden musste.</div>

<div>In der 59. Minute Pech für die Niedersachsen. Dehm brachte
die Flanke vom rechten Flügel genau in den Lauf von Tresoldi, der die gar nicht
mal so leicht zu nehmende Hereingabe mit einer erstklassigen Ballannahme aus
fünf Metern aufs Tor knallte. Die Latte bewahrte den HSV vor dem Rückstand.</div>

<div>In der 60. Minute komplettierte Trainer Walter seine Abwehrkette
wieder. Für Jean-Luc Dompé kam Ambrosius ins Spiel.
Natürlich drückten die Hannoveraner in Überzahl nun verstärkt auf den Führungstreffer.
Der HSV machte hinten zunehmend dicht und lauerte darauf, dass Hannover
überpowert. Die Niedersachsen spielten aber weiter sehr geduldig und abwartend.</div>

<div>In der 69. Minute dann die HSV-Führung in Unterzahl, ein
Stück weit aus dem Nichts. Zieler konnte zwar zunächst noch dem freien Glatzel (die
hohe Ballannahme allein war das Eintrittsgeld wert) das Leder vom Fuß klatschen,
aber der Goalgetter machte den zweiten Ball fest und fand Reis im Rückraum, der
gedankenschnell für den nachrückenden Jatta ablegte. Jatta ging dann aus 16
Metern volles Risiko und knallte den flachen Rechtsschuss unhaltbar für Zieler ins
linke untere Eck.</div>

<div>Riesenjubel bei den Gästen und ganz sicher ein
Wirkungstreffer für die Hausherren, die aber weiterhin gegen die sicher
stehende HSV-Abwehr anrannten. Auch der eingewechselte Ambrosius fügte sich
nahtlos ein.</div>

<div>In der 81. Minute wechselte Walter Levin
Öztunali für den eigentlich blass gebliebenen Königsdörffer ein. Zum Ende der regulären
Spielzeit (es gab eine sechsminütige Nachspielzeit) durfte Glatzel das
Spielfeld verlassen. Für ihn kam András Németh ins Spiel. </div>

<div>Aber auch in der Nachspielzeit blieb
es beim erfolglosen Anrennen der Hausherren, bei denen auch Zieler bei Standardsituationen
im gegnerischen Strafraum auftauchte. Es blieb beim letztendlich verdienten
Auswärtssieg in Unterzahl.</div>

<div> </div>

<div>Fazit:<br>
Ein Sieg der Moral mit toller kämpferischer Abwehrleistung – und erneut ein
zu-Null-Spiel!<br>
Dieser Sieg muss ganz einfach Auftrieb für die bevorstehenden Aufgaben geben.
Der HSV ist wieder Spitzenreiter und am nächsten Spieltag kommt es im eigenen
Stadion zu einem weiteren Spitzenspiel gegen Hansa Rostock, die zurzeit auf dem
zweiten Tabellenplatz stehen. </div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 27 Aug 2023 09:48:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?1-0-auswaertssieg-bei-hannover-96</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000128</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[3:0 Heimsieg gegen Hertha BSC]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000127"><div><span class="fs12lh1-5">Im zweiten Heimspiel wurde auch der 2. Bundesliga-Absteiger
Hertha BSC besiegt. Erstmals seit langer Zeit mal wieder ohne Gegentor,
allerdings gegen erschreckend schwache Berliner.</span><br></div><div>
Trainer Walter hatte im Vergleich zum DFB-Pokalspiel in Essen drei Änderungen
vorgenommen. Für Pokal-Keeper Raab stand wieder Heuer Fernandes zwischen den
Pfosten und im Dreier-Mittelfeld rückten Meffert und Kapitän Reis, der nach
Schulterproblemen wieder einsatzbereit war, in die Startformation. Krahn und
Öztunali durften dafür zusammen mit Raab auf der Bank platznehmen.</div>

<div>Das Spiel begann verhalten, mit leichten Vorteilen für den
Gast, allerdings ohne wirkliche Torraumszenen. Nach den ersten zehn, zwölf
Minuten übernahmen die Hausherren dann aber doch immer mehr das Kommando und in
der 14. Minute rauschte ein erster Distanzschuss von Muheim über das Tor der Hertha.
Vier Minuten später die vermeintliche HSV-Führung. Nach einer Standardsituation
bekam die Hertha die Situation nicht geklärt. Halbrechts im Strafraum setzte
Meffert zu einem Fallrückzieher an. Der Kunstschuss prallte gegen die Latte und
sprang von dort vor die Füße von Top-Torjäger Glatzel. Der musste nur noch
einschieben. Einige Minuten später kam dann die Ansage vom VAR: Dem Treffer lag
eine Abseits-Position von Meffert zugrunde. Es blieb beim 0:0.</div>

<div>Zwei Minuten später Elfmeter für den HSV. Glatzel kam
unmittelbar hinter der Strafraumgrenze an den Ball und wurde dabei von Leistner
von hinten an der Wade getroffen. Es war allerdings zweifelhaft, ob er
Verteidiger nicht den Ball gespielt hatte. Nachdem sich László Bénes den Ball
schon zurechtgelegt hatte, wurde auch diese Entscheidung vom VAR
zurückgenommen.</div>

<div>In der 38. Minute dann aber endlich die mehr als verdiente HSV-Führung
und diesmal hatte auch der VAR keine Einwände mehr. Über halblinks ging es mit
einer schönen Kombination in den Strafraum, dort behauptete Glatzel die Kugel
gegen zwei Verteidiger und konnte im letzten Moment noch zu Jatta spitzeln. Auf
der Strafraumlinie hatte der Flügelstürmer ganz viel Platz, nahm das Zuspiel
aber trotzdem direkt. Mit seinem schwächeren Linken knallte er den Ball
wunderschön halbhoch ins linke Eck. Keine Chance für Ernst im Hertha-Kasten.</div>

<div>Die Hamburger blieben weiter am Drücker und spielten sich Chance
um Chance heraus. In der vierten Minute der sechsminütigen Nachspielzeit wieder
ein Elfmeterpfiff für die Hausherren. Im Strafraum wurde Bénes bedient und zog
aus der Drehung direkt mit links ab. Márton Dárdai warf sich in den Schuss und
bekam das Leder an den linken Arm. Auch dieser Pfiff war diskutabel, wurde aber
diesmal nicht zurückgenommen.</div>

<div>László Bénes übernahm die Verantwortung und schob das Leder
cool in die Mitte. Torwart Ernst war unterwegs in die linke Torwartecke.</div>

<div>Mit diesem 2:0 ging es dann in die Halbzeitpause. </div>

<div>Unverändert kam der HSV dann zur zweiten Hälfte auf den
Platz. Zunächst ließ man das Spiel deutlich ruhiger angehen und verzichtete auf
das ganz hohe Anlaufen im gegnerischen Strafraum. Dadurch kamen die Gäste
wieder besser ins Spiel, ohne allerdings wirklich gefährlich werden zu können.
Die Angriffsversuche waren viel zu schwach, um die diesmal stabil wirkende
HSV-Verteidigung wirklich in Verlegenheit zu bringen.</div>

<div>In der 49. Minute die berechtigte Gelbe Karte für László
Bénes der bei einem Kopfballduell mit dem Ex-Hamburger Leistner seinen
Gegenspieler mit dem Ellenbogen übel im Gesicht getroffen hatte. Leistner
musste minutenlang behandelt werden, konnte dann aber doch weitermachen.</div>

<div>In der 77. Minute dann der erste Doppelwechsel beim HSV. Für
Ludovit Reis und Jean-Luc Dompé kamen Königsdörffer und Öztunali ins Spiel.
Eine Minute später hatte der HSV viel Platz auf der rechten Seite. Jatta hatte
das Auge für die beiden in der Mitte mitgelaufenen Glatzel und Joker
Königsdörffer und gab scharf nach innen. Der gerade eingewechselte
Königsdörffer rutschte in die Hereingabe, bugsierte das Leder aber deutlich rechts
am Tor vorbei. Glatzel hätte vermutlich eine bessere Einschussmöglichkeit gehabt.</div>

<div>In der 82. Minute machte dann Glatzel aber den Deckel auf
das Spiel. Auf Höhe der Mittellinie wurde Königsdörffer auf der rechten Seite
geschickt, in der Mitte spielte Leistner als letzter Verteidiger auf Abseits.
Das gelang aber nicht und so liefen Königsdörffer und Glatzel alleine auf den
Kasten zu. Auf Höhe des Elfmeterpunkts legte der Ex-Dresdener quer, allerdings
nicht gut. Glatzel musste darum noch einen Haken nach rechts machen, um Keeper
Ernst noch einmal zu verladen. Dann schob der Torjäger ins leere Tor ein.</div>

<div>Drei Minuten später durfte Jatta den Platz verlassen, für ihn
kam András Németh ins Spiel (vom Sky-Moderator fälschlicherweise
als Jonas David angekündigt). <br>
Die vierminütige Nachspielzeit war aufgrund der langen Behandlungszeit von
Leistner und auch sonstigen Unterbrechungen eher knapp bemessen, aber die Gäste
hatten sich ohnehin wohl aufgegeben und der HSV kein großes Interesse mehr,
noch etwas für das Torverhältnis zu tun. Walter nahm aber noch einmal einen Doppelwechsel
vor und brachte Omar Megeed und Moritz Heyer für Meffert und Glatzel für die
letzten zwei Minuten.</div>

<div>Letztendlich blieb es beim
hochverdienten 3:0 für die Hausherren.</div>

<div> </div>

<div>Fazit:<br>
Erschreckend schwache Berliner hatten eigentlich überhaupt keine Chance, wurden
aber unnötigerweise vom HSV in der zweiten Halbzeit zurück ins Spiel geholt.
Möglicherweise wäre es wieder ein Zitterspiel geworden, wenn der Hertha der
Anschlusstreffer gelungen wäre. Ob man bewusst oder unbewusst vorübergehend die
Kontrolle abgegeben hat, ist nebensächlich, man hätte das Spiel einfach
souveräner über die Bühne bringen können.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 20 Aug 2023 09:50:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?3-0-heimsieg-gegen-hertha-bsc</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000127</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[4:3 Sieg in Essen – erste DFB-Pokal-Runde]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000126"><div><span class="fs12lh1-5">Das war wieder einmal knapp! Spielerisch nicht so toll, eine
löchrige Abwehr und eine Aneinanderreihung von Fehlern hätten beinahe zum Ausscheiden
in der ersten Runde führen können.</span><br></div>

<div>Coach Tim Walter hatte nach dem 2:2-Auswärtsunentschieden
beim Karlsruher SC fünfmal umgestellt. Pokaltorhüter Raab, Muheim, Krahn, Jatta
und Dompé ersetzen Heuer Fernandes, Heyer, Königsdörffer (allesamt auf der
Bank) Pherai und Meffert (beide verletzungsbedingt nicht im Kader).<br>
Zumindest anfangs wurde auf das zähe Ballgeschiebe und das Einbinden des
Keepers in den Spielaufbau verzichtet, wenn auch das Tempo und die Präzision nicht
so waren, wie man sich das gewünscht hätte. Trotzdem war der HSV von Beginn an
die bestimmende Mannschaft. Torraumszenen waren jedoch Mangelware. Die Angriffe
liefen hauptsächlich über die linke Seite, wobei sich aber weder Muheim, noch Dompé
wirklich auszeichnen konnten. Die Hausherren wirkten bieder und nicht
sonderlich gefährlich.</div>

<div>Erst in der 27. Minute so etwas wie eine Chance für den HSV.
Muheim versuchte es aus der zweiten Reihe! Aus 21 Metern rauschte der Schuss
nur knapp am Pfosten vorbei. &nbsp;</div>

<div>In der 36. Minute die nächste Chance Jatta köpfte nach einer
Dompé-Flanke den Ball von der rechten Grundliniein die Mitte zurück. Beńes verpasste
zwar die direkte Abnahme, konnte aber aus der Drehung auf die rechte Ecke
schießen. Keeper Golz war schnell unten und parierte mit der linken Hand.</div>

<div>Eine Minute später die Führung für die Norddeutschen! Jatta
störte den Essener Aufbau und spitzelte Ríos-Alonso den Ball vom Fuß. Er tankte
sich in den Strafraum und überwand Schlussmann Golz aus zehn Metern mit einem
satten Flachschuss in die kurze Ecke.</div>

<div>An dieser Führung konnten sich die Hamburger aber nur fünf
Minuten erfreuen. Krahn verursachte einen unnötigen Freistoß für die Essener. Müsel
führte den fälligen Freistoß aus mittigen 22 Metern eigentlich viel zu niedrig
aus. Die Gästemauer ließ jedoch eine große Lücke (Ramos drehte sich weg), durch
diese flog der Ball hindurch und landete in der linken Ecke.</div>

<div>Mit diesem Ergebnis ging es in die Pause.<br>
Personell unverändert ging es zur 2. Halbzeit wieder auf den Platz. In der 53.
Minute ein Lattentreffer von Glatzel nach einer schönen Dompé-Flanke. Eine
Minute später die erneute Gästeführung. Jatta nahm auch das zweite Geschenk der
Essener an! Der durch Keeper Golz an der eigenen Strafraumkante angespielte
Kapitän Bastians ließ sich den Ball vom heranstürmenden Jatta abnehmen. Der
musste aus 14 Metern nur noch in das leere Tor einschieben.</div>

<div>Postwendend erfolgte die Essener Antwort auf den erneuten
Rückstand! Nach einem Ballverlust von Krahn hatte Wiegel auf dem rechten Flügel
freie Bahn. Er trieb den Ball bis auf die rechte Strafraumseite und spielt
flach und völlig unbehindert nach innen. Doumbouya war einen Schritt schneller
als Ramos und vollendete aus fünf Metern.</div>

<div>Krahn wurde unmittelbar danach durch den offensiveren András Németh ersetzt. </div>

<div>Essen kam immer besser ins Spiel und
die löchrige HSV-Abwehr kam das ein oder andere Mal gehörig ins Schwimmen.</div>

<div>In der 66. Minute brachte aber Glatzel
den HSV zum dritten Mal in Führung. In den Nachwehen einer Ecke packte Dompé
aus 22 Metern einen Volleyschuss aus. Der blieb an Wiegel hängen. Der Abpraller
landete bei Glatzel, der aus sieben Metern abstauben konnte.</div>

<div>In der 79. Minute hätte Jatta den Deckel auf das Spiel
machen können. Nach einer von der linken Seite kurz ausgeführten Ecke flankte
Dompé mit viel Effet an die Fünferkante. Dort sprang Jatta am höchsten und
verlängert mit der Stirn auf die lange Ecke. Dort klatschte der Ball gegen die
Latte.</div>

<div>Eine Minute später der zweite HSV-Wechsel. Moritz Heyer kam für
<span class="cf1">Jean-Luc
Dompé</span>. </div>

<div>In der 83. Minute der dritte Ausgleich für die Gastgeber. Mit
einer schnell ausgeführten Ecke von rechts erwischte RWE die Norddeutschen im
Tiefschlaf. Eisfeld flankte halbhoch vor den kurzen Pfosten. Brumme ließ den
Ball aus kurzer Distanz über die Stirn in Richtung langer Ecke gleiten. Keine
Chance für den Keeper.</div>

<div>Bis zum Spielende (inklusive vierminütiger Nachspielzeit)
passierte nichts Nennenswertes mehr und so ging es in die Verlängerung.</div>

<div>Trainer Walter wechselte doppelt, für <span class="cf1">Dennis
Hadžikadunić</span> und Öztunali kamen Ambrosius und Königsdörffer. </div>

<div>Der HSV bekam einfach keine Ruhe ins Spiel und es war ein
wildes auf und ab. Die beste Gelegenheit in der ersten Hälfte der Verlängerung
war ein Freistoß in der 104. Minute. Bénes zirkelte den Ball aus 20 Metern in
Richtung oberer linker Ecke. Die Ausführung war aber viel zu ungenau und
leichte Beute für Golz.</div>

<div>Unmittelbar nach Beginn der zweiten Halbzeit der
Verlängerung eine nahezu identische Situation. Wieder Freistoß aus aussichtsreicher
Position. Wieder durfte Bénes ran. Der Slowake schnibbelte den Ball aus 22
Metern recht weit am anvisierten linken Winkel vorbei. Sehr schwach geschossen.
</div>

<div>In der 116. Minute Königsdörffer mit der Riesenchance zum
3:4! Nach einen Steilpass Glatzels gelangte der Ex-Dresdener auf der linken
Strafraumseite hinter die gegnerische Abwehrkette. Er wollte den Ball an der
Fünferkante am herauslaufenden Golz vorbei in die linke Ecke spitzeln, doch der
Essener Keeper verhinderte dies mit einem starken Reflex per rechtem Bein.</div>

<div>Eine Minute später dann doch noch der Siegtreffer des HSV. Nach
einer Eroberung im Mittelkreis gelangte der Ball über Glatzel und Németh zu
Bénes, der aus 19 Metern einen harten Schuss abfeuerte. Torhüter Golz rutschte
der Ball über die Hände ins Netz. </div>

<div>In der verbleibenden Zeit brachten die Hanseaten dieses
knappe Ergebnis mühsam über die Runden.</div>

<div> </div>

<div>Fazit: Eine Runde weiter, aber wieder ein ganz, ganz
schwaches Spiel mit vielen individuellen Fehlern, besonders in der Defensive.
Daran muss dringend gearbeitet werden. Acht Tore in den ersten drei
Pflichtspielen zeigen deutlich, wo das Problem beim HSV liegt.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 14 Aug 2023 08:21:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?4-3-sieg-in-essen---erste-dfb-pokal-runde</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000126</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[2:2 im Spitzenspiel in Karlsruhe]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000125"><div><span class="fs12lh1-5">Nicht so spektakulär wie das erste Spiel und mit zwei
unterschiedlichen Halbzeiten, aber trotzdem ein unterhaltsames Spiel für die
neutralen Zuschauer.</span><br></div>

<div>Beim HSV wechselte Trainer Walter im Vergleich zum vorigen
Spiel einmal. Für Sebastian Schonlau hatte es immer noch nicht gereicht. Neuzugang
Hadžikadunić feierte sein Pflichtspieldebüt und bekam in der Innenverteidigung
den Vorzug vor Ambrosius, der auf der Bank platznehmen musste.</div>

<div>Die erste Halbzeit war wieder einmal eine zum Vergessen und
erinnerte an die schlechteren Spiele der letzten Saison. Wieder einmal agierte
Keeper Heuer Fernandes teilweise weit vor dem eigenen Tor, wobei er manchmal
sogar höher stand, als seine Innenverteidiger. Immer wieder wurde der Keeper
angespielt und hielt dann den Ball provokativ bis zum Anlaufen der
Gegenspieler. Auf diese Weise wurde jegliches Tempo, was den HSV im ersten Spiel
so ausgezeichnet hatte, aus dem Spiel genommen. Es war wieder ein sinnfreies
Ballgeschiebe, ideenlos und fehleranfällig. Völlig unverständlich, hat man doch
mit Bénes und Pherai eines der besten Mittelfeldduos der zweiten Liga. Warum
dann der Keeper immer wieder zum Spielmacher animiert wurde, ist einfach nur
dumm und unnötig.</div>

<div>Die Hausherren waren sofort im Spiel und liefen die
HSV-Abwehr hoch an. Dem hatten die Gäste außer Ballhalten und Quer- und
Rückpässe nichts entgegen zu setzen.</div>

<div>Bereits in der 6. Minute kassierte Ramos eine unnötige Gelbe
Karte, als er im Mittelfeld gegen KSC-Käpt’n Gondorf zu spät kam.</div>

<div>In der 14. Minute dann der Lohn für das engagierte Spiel der
Badener. 1:0 durch Schleusener! Infolge einer Verlagerung Stindls auf die linke
Außenbahn passte Heise flach in den Strafraum. Der unbewachte Schleusener musste
aus gut neun Metern nur noch einschieben. Heyer hatte das rechtzeitige
Einrücken verpasst und stand im Niemandsland ohne Gegenspieler.</div>

<div>Ab der 30. Minute kamen die Hamburger langsam besser ins
Spiel, ohne wirklich Chancen herauszuspielen. Der HSV zeigte nun etwas mehr
Präsenz in der KSC-Hälfte, verzeichnete aber nur ganz wenige Kontakte im
gegnerischen Strafraum.<br>
Es dauert bis zur 40. Minute, ehe Glatzel den ersten harmlosen Schuss auf das
KSC-Tor abgeben konnte.</div>

<div>Zwei Minuten später kassiert auch der zweite HSV-Innenverteidiger
Dennis Hadžikadunić die gelbe Karte. Eine schwere Bürde für die zweite
Halbzeit, zumal Ramos bereits auf einem schmalen Grat wandelte und nur mit viel
Glück überhaupt noch auf dem Platz war. Eigentlich erwartete man, dass Walter den
Ex-Bielefelder, der ansonsten ein richtig gutes Spiel machte, zur Pause
runternehmen würde.</div>

<div>Aber zur zweiten Halbzeit kamen die Hamburger zunächst
unverändert auf das Feld zurück. In der 53. Minute ließ Ramos Gegenspieler
Heise auf der rechten Außenbahn über die Klinge springen und kassierte dafür
die vermutlich allerletzte ERMAHNUNG von Schiri Felix Brych. Das war wirklich
großzügig, hier hätte sicherlich mancher Schiedsrichter auch die zweite gelbe Karte
gezückt und den Hamburger damit zum Duschen geschickt.</div>

<div>Das war dann zwei Minuten später für Walter das Signal für
einen Dreifachwechsel. Für Ramos kam Ambrosius, für den lustlos wirkenden
Königsdörffer kam Jatta und für den etwas unglücklich agierenden (hier merkte
man, dass die Spielpraxis fehlte) Öztunali kam Jean-Luc
Dompé ins Spiel. Das waren überaus sinnvolle Wechsel, die auch sofort Wirkung zeigten,
denn nun übernahm der HSV das Kommando und es wurde viel zielstrebiger,
schnörkelloser und schneller nach vorn gespielt.</div>

<div>In der 59. Minute konnte KSC-Kapitän Gondorf den schnellen
Pherai im defensiven Zentrum kurz vor dem Strafraum nur noch mit einer unfairen
Grätsche aufhalten. Zum Freistoß in gefährlicher Position gab es auch noch eine
Verwarnung.</div>

<div>Den fälligen Freistoß zirkelte Bénes mit dem linken
Innenrist über die KSC-Mauer hinweg auf die obere rechte Ecke. KSC-Schlussmann
Drewes streckte sich, war gegen den präzisen Schuss aber machtlos. Ein
wunderschöner Treffer zum Ausgleich.</div>

<div>Vier Minuten später hatte der HSV das Spiel komplett
gedreht. Bei einem Gegenstoß wollte Bénes aus halblinken 21 Metern abziehen.
Sein Versuch wurde aber zur Vorlage für den freistehenden Glatzel, der den
rechten Fuß in die Schussbahn hielt und den Ball in die halbhohe rechte Ecke
verlängert. Ein glücklicher aber verdienter Treffer.</div>

<div>Mit diesem Ergebnis sprangen die Hamburger an die Spitze der
aktuellen Tabelle.</div>

<div>In der 76. Minute verhinderte Heuer Fernandes den Ausgleich.
Wanitzek verlangte dem HSV-Keeper alles ab! Jungs Querpass vom rechten Flügel
zirkelte Karlsruhes Zehner aus zentralen 20 Metern wuchtig auf die obere rechte
Ecke. Heuer Fernandes verhinderte den Einschlag mit der linken Hand. Eine
Weltklasseparade!</div>

<div>Karlsruhe drückte weiter auf den Ausgleich, aber die
HSV-Abwehr stand relativ sicher und setzte voll auf schnelle Konter.</div>

<div>In der 90. Minute wechselt HSV-Trainer Walter Elijah Krahn für Pherai ein, auch um etwas Zeit von der Uhr zu
nehmen, denn die angezeigte Nachspielzeit betrug satte 5 Minuten.</div>

<div>In der 2. Minute der Nachspielzeit ein
vielversprechender Konter durch Dompé. Er konnte aus 15 Metern
unbedrängt abschließen, feuerte den Ball aber direkt in die Arme des Keepers.</div>

<div>Eine Minute später sogar eine Doppelchance für den HSV,
erneut nach einem Konter über Dompé. &nbsp;Wieder
hatte er freie Bahn, scheiterte aber wie kurz zuvor an Drewes; den Nachschuss
setzte Jatta aus halbrechten neun Metern rechts neben den Kasten. Ein
armseliger und unglaublicher Fehlschuss...</div>

<div>Danach „durfte“ der erst eingewechselte Jatta den Platz auch
schon wieder für Muheim verlassen, vermutlich um den knappen Vorsprung über die
Zeit zu bringen.<br>
Aber das klappte leider nicht und es kam, wie es kommen musste.</div>

<div>Praktisch in der letzten Sekunde sicherte sich Karlsruhe
noch das Unentschieden! Nachdem er mit einem Schussversuch aus 17 Metern
hängengeblieben war, steckte Neuzugang Stindl genial zu Joker Zivzivadze durch.
Der Georgier vollendete mit dem ersten Kontakt nach einer kurzen Drehung in die
linke Ecke.<br>
Unfassbar – das Spiel wurde danach gar nicht wieder angepfiffen.</div>

<div> </div>

<div>Fazit: Die Tabellenführung und den optimalen Start in der
allerletzten Sekunde auf ganz dumme Art und Weise verschenkt. Unter dem Strich
ein verdientes Remis, da jedes Team praktisch eine Halbzeit dominiert hat. <br>
Eine Spielweise, wie der HSV sie in der ersten Halbzeit zeigte, sollte man
bitte nicht wieder sehen...</div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 07 Aug 2023 14:02:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?2-2-im-spitzenspiel-in-karlsruhe</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000125</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[5:3 Heimsieg gegen Absteiger Schalke 04]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000124"><div><span class="fs12lh1-5">Der HSV eröffnete mal wieder die neue Saison und zwar mit
dem Knallerspiel gegen Schalke 04 – und das wurde zu einem Spektakel. Eines der
besten HSV-Spiele in der Zweiten Liga, vielleicht sogar das allerbeste, auf
jeden Fall gehört das Spiel zu den Top-Five.</span><br></div>

<div>Aufgrund der extremen Personalprobleme musste Trainer Walter
eine völlig neuformierte Viererkette aufbieten, die in dieser Form noch nie
zusammengespielt hat und vermutlich auch nicht wieder so auftreten wird.
Sebastian Schonlau hatte es gar nicht in den Kader geschafft. Jonas David und
Miro Muheim durften zumindest auf der Ersatzbank platznehmen. So waren also mit
Ignace Van der Brempt auf der rechten Seite und Guilherme Ramos in der
Innenverteidigung gleich zwei Neuzugänge in der Startelf. Neben dem
Ex-Bielefelder Ramos verteidigte der Rückkehrer Ambrosius. Auf der ungewohnten
linken Seite verteidigte der einzig verbliebene Stammverteidiger der Rückrunde
Heyer.<br>
Im Mittelfeld begannen der „Königstransfer“ Immanuël Pherai neben Meffert und László
Bénes. Auch die Flügelzange wurde mit Königsdörffer und Öztunali neu aufgestellt.
Wie üblich stand Robert Glatzel in der Sturmmitte und Heuer Fernandes im Tor.</div>

<div>Der HSV begann wie gewohnt mit dem hochstehenden Keeper,
aber ohne das übliche Ballgeschiebe. Stattdessen wurde sofort auf das Gaspedal
gedrückt.</div>

<div>Bereits in der 6. Minute musste Gästekeeper Müller sein
Können zeigen, als er einen Distanzschuss von Glatzel zur Ecke abwehren konnte.</div>

<div>Der HSV kombinierte sehr gut und mit hohem Tempo. Alle
Spieler waren ständig in Bewegung. In der 17. Minute belohnten sich die
Hausherren für das bis hierhin wirklich gute Spiel. Meffert verlagerte das
Spiel auf die halbrechte Seite zu Pherai, der sich sehenswert drehte und in den
Strafraum einzog. Sein flaches Zuspiel in die Mitte musste der mitgelaufene
Glatzel nur noch ins Tor einschieben - das ging viel zu schnell für die
Schalker Abwehrreihe!</div>

<div>Nur eine Minute später verpasste der HSV den Doppelschlag. Wieder
ging es viel zu schnell für Schalke und Glatzel konnte im Strafraum rechts zum
völlig freistehenden Pherai abspielen. Der Neuzugang aus Braunschweig zog aus
elf Metern direkt ab und prüfte Müller im rechten, unteren Eck. Der Keeper war
gerade noch schnell genug unten und parierte mit den Fingerspitzen!</div>

<div>Dafür schlug Schalke nun in der 22. Minute zurück. Karaman schaufelte
eine halbhohe Flanke in die Mitte, Terodde ließ den Ball mit einem Kontakt auf
Youngster Ouédraogo prallen und der 17-Jährige ließ mit einem Haken noch zwei
Gegenspieler aussteigen. Lässig platzierte er den flachen Schuss aus elf Metern
im linken Eck und ließ Heuer Fernandes keine Chance.</div>

<div>Der HSV ließ sich aber nicht schocken und es entwickelte
sich immer mehr ein Klassespiel mit einem bemerkenswerten Tempo. In der 31.
Minute wieder eine tolle Kombination zwischen Glatzel und Pherai, die der
Ex-Braunschweiger abschloss und Keeper Müller zu einer weiteren Glanzparade
zwang. Der HSV hatte praktisch Chancen im Minutentakt und hätte mühelos zwei,
drei weitere Tore schießen müssen. Aber an der Chancenverwertung haperte es mal
wieder.<br>
Aus heiterem Himmel gingen dann die Gäste in der Nachspielzeit der ersten
Halbzeit sogar in Führung und keiner wusste, warum. Die Gelsenkirchener bauten
über die linke Seite auf und über ein Dribbling von Ouédraogo kam der Ball in
die Mitte. Terodde fälschte den Ball ungewollt zu Ouwejan ab und der versenkte
den Ball sehenswert im rechten, unteren Eck.</div>

<div>Mit diesem 1:2 ging es in die Halbzeitpause.</div>

<div>Die zweite Hälfte begann ohne personelle Veränderungen, wurde
aber immer mehr zu einem Spektakel, wo die 57.000 Zuschauer im Stadion und an
den Fernsehern voll auf ihre Kosten kamen. Es war weiterhin ein Spiel mit hohem
Tempo, wo es einfach nur hin- und herging.</div>

<div>In der 53. Minute das vermeintliche 1:3 durch Terodde. Schalkes
Nummer neun hatte den Ball direkt genommen und aus der Distanz im rechten
unteren Eck verwandelt. Doch schnell war die Fahne oben und nach einem kurzen
Check durch den VAR blieb die Entscheidung auf Abseits bestehen.</div>

<div>Zwei Minuten später Elfmeter für den HSV! Pherai konnte im
Zentrum aufdrehen und steckte herrlich durch auf Glatzel, der aber von Cissé
umgerissen wurde. Der Schiedsrichter zögerte keinen Moment, zeigte direkt auf
den Punkt. Außerdem die gelbe Karte für Cissé. Das hätte auch die rote Karte
sein können, denn es wurde eine klare Torchance verhindert. Bénes behielt die
Nerven und versenkte den Ball sicher in der linken Ecke. Müller hatte sich früh
für die andere Ecke entschieden und war daher chancenlos.</div>

<div>In der 60. Minute konterte der HSV im eigenen Stadion und
die Fans standen Kopf! Nach einer Schalker Ecke passte bei der Restverteidigung
der Gäste gar nichts mehr und Glatzel nutzte das mit einem Lauf quer über den
Platz aus. Im richtigen Moment legte der Stürmer quer zum mitgelaufenen Bénes,
der die Kugel im Tor unterbrachte und sein Team per Doppelpack in Führung schoss!</div>

<div>In der 66. Minute wieder der Ausgleich. Schallenberg
bestrafte einen Fehlpass im Hamburger Spielaufbau (schlimmer Fehler von
Öztunali), schnappte sich den Ball und spielte einen tiefen Pass in den Lauf
von Torjäger Terodde. Schalkes Kapitän zögerte nicht lange und zog flach ab –
Ausgleich, 3:3! Ein Wahnsinnsspiel!</div>

<div>In der 69. Minute der erste Walter-Wechsel. Für
Königsdörffer kam Jatta ins Spiel. Zwei Minuten später war der Abend Für Cissé beendet!
Wegen eines Stellungsfehlers war der junge Abwehrspieler im Laufduell mit
Meffert etwas spät dran und rannte dem Hamburger in die Beine. Weil der Innenverteidiger
zuvor bereits den Elfmeter verursacht hatte und die erste Gelbe Karte gesehen
hatte, flog er mit Gelb-Rot vom Feld. Fast eine halbe Stunde Unterzahl für die
Schalker.</div>

<div>In der 80. Minute der HSV-Doppelwechsel. Für Öztunali und
Heyer kamen Muheim und Dompé ins Spiel. &nbsp;In der 80. Minute der vermeintlich dritte
Treffer von Bénes. Der Treffer wurde aber wegen Abseits zurückgenommen.</div>

<div>In der 83. Minute jubelte der HSV erneut. In Anschluss an
einen Freistoß köpfte Glatzel ins Tor, aber erneut stand der Hamburger in der
strafbaren Zone - Tim Walter konnte es am Seitenrand gar nicht mehr glauben.</div>

<div>Die offizielle Nachspielzeit wurde mit üppigen 7 Minuten
angezeigt. Sollte hier noch etwas gehen?</div>

<div>In der 2. Minute der Nachspielzeit der späte Führungstreffer
für den HSV! Van Der Brempt zog im gegnerischen Strafraum unwiderstehlich das
Tempo an und steckte in den Lauf von Glatzel, der den Ball herrlich mitnahm und
nach außen zog. Müller ging mit dem Stürmer mit, doch Hamburgs Nummer neun haute
die Kugel über den Keeper ins kurze Eck - das Volksparkstadion tobte! Im Anschluss
die Gelbe Karte für den Torschützen, der vor lauter Euphorie das Trikot auszog.</div>

<div>Trainer Walter nahm Zeit von der Uhr und wechselte van Der Brempt und Pherai aus. Dafür kamen Oliveira und Krahn auf den Platz.</div>

<div>Kurz vor Spielende holte Polter noch
einmal einen Freistoß für Schalke aus aussichtsreicher Position heraus. Nach dessen
Ausführung lief Schalke noch einmal in einen Konter. Keeper Müller war
mit nach vorne gegangen und fehlte hinten. Dompé war noch frisch und dribbelte
über den kompletten Platz, versenkte das Leder unbedrängt im gegnerischen Tor.
Das war der Schlusspunkt dieses fulminanten Spiels!</div>

<div> </div>

<div>Fazit:<br>
Ein toller Start in die neue Saison. So kann es gerne weitergehen. Nur an den
Gegentoren muss noch gearbeitet werden. Aber wenn man bedenkt, dass die Abwehr völlig
neuformiert war, kann man DIESMAL darüber hinwegsehen. <br>
Alle Neuzugänge haben hervorragend eingeschlagen und sich im ersten Spiel
allesamt als echte Verstärkungen erwiesen. </div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 29 Jul 2023 16:24:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?5-3-heimsieg-gegen-absteiger-schalke-04</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000124</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Es geht wieder los]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000123"><div><span class="fs12lh1-5">Der HSV startet mit einer runderneuerten Abwehr in die
nächste Zweitligasaison. Der Gegner zum Eröffnungsspiel ist Schalke 04, wie
schon in der Vor-Vorsaison, damals gewannen die Hamburger mit 3:1 auf Schalke.
Ob es diesmal auch so positiv beginnen wird, steht noch in den Sternen. Der Bundesligaabsteiger
aus Gelsenkirchen möchte natürlich sofort wieder aufsteigen, genau wie der
zweite Absteiger Hertha BSC. Ein Spaziergang dürfte es für den HSV also wieder
nicht werden, weder die gesamte Saison, mit dem Ziel Aufstieg, noch das schwere
erste Spiel im ausverkauften Volksparkstadion.</span><br></div>

<div>Personell hat sich beim HSV einiges getan. Der bisherige „Königstransfer“
ist wohl Immanuel Pherai, der von Eintracht Braunschweig verpflichtet wurde. Dazu
wurde in der Abwehr enorm aufgerüstet. Guilherme Ramos von Arminia Bielefeld, Dennis
Hadzikadunic vom russischen Verein FK Rostov wurden für die Innenverteidigung
geholt und Ignace Van der Brempt von RB Salzburg für die Außenbahn,
hauptsächlich rechts als Heyer-Ersatz oder Backup. Auch die Rückkehr des Seeler-Enkels
Levin Öztunali ist durchaus positiv zu sehen, da er auf vielen Positionen
einsetzbar ist. Auch Stephan Ambrosius gehört nach dem Ende der Leihe beim KSC
wieder zum HSV-Kader. Dazu haben noch Tom Sanne und Nicolas Oliveira aus dem
HSV-Nachwuchs Profiverträge abgeschlossen und können bei Bedarf in der ersten Mannschaft
eingesetzt werden. <br>
Den HSV verlassen haben Sonny Kittel, Robin Meißner, Xavier Amaechi, Javi
Montero, Maximilian Rohr und Filip Bilbija. Ein Fragezeichen steht noch hinter
Noah Katterbach, der vom 1. FC Köln ausgeliehen war und sich zum Ende der
letzten Saison schwer verletzt hatte. </div>

<div>Vor dem ersten Spieltag gab es aber schon einige Verletzte,
die zum Teil sehr schwer wiegen. So wird Anssi Suhonen mit einem Wadenbeinbruch
noch lange ausfallen. Ludovit Reis hat sich im letzten Testspiel eine
Schulterverletzung zugezogen, deren Dauer noch nicht absehbar ist. Jonas David
(Oberschenkelprobleme) und William Mikelbrencis haben sich ebenfalls im Training
oder im Spiel verletzt und fallen vorerst aus. Sebastian Schonlau (Wadenprobleme)
konnte in der Vorbereitung an keinem Mannschaftstraining teilnehmen. Eine
Punktlandung mit einem Einsatz im ersten Saisonspiel hat sich zerschlagen. Wie
lange er noch fehlen wird, ist noch nicht zu sagen. Auch Miro Muheim
(Wadenverletzung) ist erst in den letzten Trainingseinheiten wieder ins
Mannschaftstraining eingestiegen.</div>

<div>Aufgrund dieser langen Verletztenliste, besonders in der
Defensive, stellt sich die Abwehr beinahe von selbst auf. Sehr viele
Alternativen auf der Ersatzbank wird es wohl nicht geben..</div></div>]]></description>
			<pubDate>Fri, 28 Jul 2023 14:12:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?es-geht-wieder-los</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000123</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[1:3 Niederlage im Relegations-Rückspiel gegen den VfB]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000122"><div><span class="fs12lh1-5">Das Wunder, das Unmögliche ist ausgeblieben, auch wenn es
anfangs recht gut für den HSV aussah. Aber eigene Dummheit und dieses
fehleranfällige, risikoreiche Spiel in der Defensive machten zu Beginn der
zweiten Halbzeit schnell klar, wie die Kraftverhältnisse in der Relegation
verteilt sind.</span><br></div>

<div>Die Hamburger mussten kurzfristig auch noch krankheitsbedingt
auf Jonas David verzichten, ihn ersetzte der für ein halbes Jahr ausgeliehene
Javi Montero. Im Gegensatz zu seinen bisherigen Spielen für den HSV, bei denen
er bereits zweimal die gelb-rote Karte gesehen hatte, machte er diesmal seine
Sache recht ordentlich.</div>

<div>Die Hausherren begannen weitaus konzentrierter als beim
Hinspiel in Stuttgart. Es war richtig Tempo im Spiel und auch Kombinationen mit
Direktspiel waren zu sehen. Die Abwehr stand sicher und es war schnell zu
sehen, wer hier gewinnen wollte.</div>

<div>Bereits in der 4. Minute musste Gästekeeper sein Können zeigen,
als er einen direkten Freistoß von Dompè, der als Flatterball über die Mauer
segelte, gerade noch mit einer Hand über die Latte lenken konnte.</div>

<div>Zwei Minuten später wieder der Franzose, der (zumindest in
der ersten Hälfte) einen Sahnetag erwischt hatte. Dompé tanzte an der linken
Seitenlinie Mavropanos aus und tunnelte ihn auch noch. Dann zog er nach innen
und legte den Ball quer zu Sonny Kittel. Der fasste sich halbrechts ein Herz
und jagte den Ball mit seiner toller Schusstechnik halbhoch wuchtig gegen den
linken Innenpfosten, von dem das Leder ins Netz prallte. Riesenjubel bei den
Spielern und seinen Anhängern. Das war der Beginn, wie man ihn sich gewünscht
hatte.</div>

<div>Aber bereits im Gegenzug beinahe der schnelle Ausgleich. Führich
wurde mit einem hohen Ball links lang geschickt, wollte den Ball aus spitzem
Winkel im kurzen Eck unterbringen, zielte aber gegen das Außennetz.</div>

<div>Die ersten Minuten gehörten klar den Hamburgern, die ein
deutlich besseres Spiel ablieferten, als beim Hinspiel in Stuttgart. Ballbesitz
und gewonnene Zweikämpfe sprachen eindeutig für den HSV und die Zuschauer
konnten an das Wunder glauben. Nach 20 Minuten kamen die Schwaben aber langsam
besser ins Spiel und gestalteten das Spiel etwas ausgeglichener. </div>

<div>In der 17. Minute der vermeintliche Ausgleich für den VfB. Guirassy
stand beim einleitenden Pass aus der Defensive knapp hinter der Mittellinie
leicht in Abseitsposition. Der VAR meldete sich und der Schiri nahm den Treffer
von Guirassy zurück. Der Franzose hatte den Ball in den Sechzehner zu Endo
durchgesteckt, der wieder zurückgab. Mit der linken Hacke schob Guirassy den
Ball flach ins rechte Eck, der Jubel war aber nur von kurzer Dauer.</div>

<div>Dafür brandete nach dieser Entscheidung Jubel beim
HSV-Anhang auf.</div>

<div>In der 24. Minute wieder einmal eine riskante Situation,
heraufbeschworen von Heuer Fernandes. Er wurde von Millot angelaufen, wollte
einen Haken schlagen, rutschte dabei aber aus. Erst im letzten Moment konnte
der Keeper den Ball mit dem Fuß noch vor dem Gegenspieler wegwischen.</div>

<div>Dieser Fehler schien der Startschuss für das übliche
HSV-Spiel zu sein, das Spiel mit dem Risiko, wie es zuletzt immer wieder
gezeigt wurde. Das Tempo war größtenteils aus dem Spiel der Hausherren.
Eigentlich schade, die ein oder andere Chance war durchaus noch da, das
Ergebnis zu erhöhen, auch wenn die Stuttgarter immer wieder gefährlich vor das
Tor des HSV kamen. </div>

<div>Bis zur Pause konnten die Stuttgarter das Spiel weiter ins
Mittelfeld verlagern. Die ganz großen Torchancen gab es nicht mehr. So ging es
mit dem knappen 1:0 in die Pause.</div>

<div> </div>

<div>Fast direkt nach Wiederbeginn in der 48. Minute schockte der
VfB die Hausherren und machte praktisch den Deckel auf die Relegation. Endo
spielte gegen die unsortierte HSV-Defensive einen tiefen Pass halblinks zu
Guirassy, Javi Montero hob das Abseits klar auf. Guirassy drang in den
Strafraum ein, legt den Ball quer zu Millot. Die Direktabnahme des Franzosen flog
gegen das Schienbein von HSV-Torhüter und von diesem aus hoch in die Maschen. </div>

<div>Erneut musste den HSV nun wieder 3 Tore schießen, um die
Verlängerung zu erreichen, aber die Zeit lief unbarmherzig gegen die Hamburger.</div>

<div>In der 64. Minute wurde Heuer Fernandes für seinen zweiten
Patzer im Spielaufbau bestraft. Bei einem (unnötigen) Rückpass von Heyer sprang
ihm der Ball kurz vor dem Strafraum weg, als er ihn nach links weiterleiten wollte.
Millot erkannte die Möglichkeit sofort, schnappte sich den Ball und schob ihn
ins leere Tor.</div>

<div>Spätestens nach diesem Tor war den HSV-Spielern anzumerken,
dass sie nicht mehr an sich glaubten.</div>

<div>In der 67. Minute stellte Walter sein Team etwas mehr
offensiv auf. Für Meffert kam Bilbija ins Spiel und zwei Minuten später war
auch für Heyer das Spiel beendet, dafür kam Mikelbrencis
ins Spiel. </div>

<div>In der 73. Minute kam auch noch
Königsdörffer für Montero ins Spiel. Mehr Offensivkräfte hatte der HSV-Trainer
auch nicht mehr auf der Bank.</div>

<div>Eine Minute später hatte Glatzel den
Ausgleich auf dem Fuß! Er wurde von einer scharfen Hereingabe vom an die
Grundlinie vorgedrungenen Jatta bedient, zog aus etwa acht Metern Distanz ab
und verfehlte das linke Toreck nur um einen guten Meter.</div>

<div>In der 88. Minute die letzte große HSV-Chance. Königsdörffer
setzte sich stark gegen Zagadou durch und lief alleine auf den herauseilenden
Müller zu. Der HSV-Joker hob den Ball über den VfB-Keeper und lief dem Leder
selbst hinterher. Ito schob sich aber vor ihn und klärte den Ball zur Ecke.</div>

<div>In der siebenminütige Nachspielzeit setzte Silas dann den
Schlusspunkt! Nach Balleroberung von Pfeiffer weit in der gegnerischen Hälfte lief
er in den Strafraum, schlug nochmal einen Haken gegen Reis und schob dann
lässig ins untere, linke Eck zum 3:1-Endstand ein.</div>

<div> </div>

<div>Fazit: Der HSV spielt ein weiteres Jahr in Liga zwo, trotz
einer Punkteausbeute von 66 Punkten, die in den Jahren zuvor immer für den
direkten Aufstieg gereicht hätten. Diesmal fehlte genau ein Punkt, um sicher
aufzusteigen und die Relegation zu umgehen. Es lag sicher auch an den 45(!!!)
Gegentoren, dass am Schluss dieser eine Punkt fehlt.</div>

<div>Im nächsten Jahr wird der mögliche Aufstieg bestimmt nicht
einfacher, da mit Schalke und Hertha (falls sie die Lizenz bekommen) zwei Schwergewichte
aus der Ersten Liga dazukommen. Laut Jonas Boldt darf es Tim Walter ein
weiteres Mal versuchen, den Aufstieg endlich zu schaffen. Ob das mit diesem riskanten
Spiel in der Defensive klappt, ist zumindest sehr, sehr zweifelhaft.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Tue, 06 Jun 2023 13:52:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?1-3-niederlage-im-relegations-rueckspiel-gegen-den-vfb</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[0:3 im Relegationshinspiel in Stuttgart]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000121"><div><span class="fs12lh1-5">Wie nicht anders zu erwarten war (außer vielleicht von Tim
Walter), hatten sich die Hamburger vom Tiefschlag des letzten Spieltages noch
nicht wieder erholt. Außerdem wurde auch in Stuttgart wieder das
Tim-Walter-System gespielt (er kann ja nichts anderes), was dem VfB sehr
entgegen kam, ebenso wie der gesamte Spielverlauf...</span><br></div>

<div>Zwei Änderungen hatte es zum letzten Sonntag gegeben. Die
Rückkehrer Bakery Jatta und Ludovit Reis ersetzten den verletzten László Bénes
und Ransford Königsdörffer (Bank).</div>

<div>Auch gegen die Supersprinter aus Stuttgart begannen die
Hamburger wieder mit diesem unfassbar riskanten Spiel in der Abwehr und einem
behäbigen, einschläfernden Spiel. Aber bereits nach 46(!!!!) SEKUNDEN wurde
diese Behäbigkeit bestraft.</div>

<div>Führich holte links im Strafraum, die erste Ecke heraus.
Sosa brachte den Ball scharf auf den Elfmeterpunkt und da war absolut niemand
bei Konstantinos Mavropanos. Der Grieche schraubte sich hoch und köpfte den
Ball unhaltbar für Daniel Heuer Fernandes ins rechte obere Eck. Acht
HSV-Spieler gegen vier Stuttgarter, aber Mavropanos war der nicht der einzige
VfB-Spieler der völlig ungedeckt stand. Die Hamburger scheinen mehr darauf
bedacht zu sein, sich gegenseitig zu decken und waren damit mehr als
beschäftigt. Wie man diesen undisziplinierten Hühnerhaufen „Abwehr“ nennen
kann, bleibt ein Rätsel.</div>

<div>Danach versuchten die Gäste erstmal, über Ballbesitz
Sicherheit ins eigene Spiel zu bringen und ließen das Leder durch die eigenen
Reihen zirkulieren. Vorwärts ging es dabei jedoch überhaupt nicht. Wie üblich
Spielerei in der Abwehr mit dem Keeper als Hauptdarsteller und Spielmacher. Was
für eine pomadige, unfassbar arrogante und lahme Spielweise. Immer wenn die Hausherren
an den Ball kamen, ging die Post ab, mit wahnsinnig schnellem Spiel. Die
Hamburger schauten dabei überwiegend konsterniert zu, als wollten sie sagen „ist
sowas überhaupt erlaubt?“</div>

<div>Jede Ecke kam unglaublich gefährlich in den Strafraum, obwohl
die Hamburger immer deutlich in Überzahl waren. Aber die Kopfballduelle, falls es
überhaupt dazu kam, gingen durch die Bank an die Hausherren. </div>

<div>In der 11. Minute im Anschluss an einer weiteren Ecke fiel
der Ball im Strafraum im Gedränge Jonas David auf den Arm. Absicht war das
natürlich nicht, aber es sah schon komisch aus. Entsprechend wurde die Szene
auch vom VAR gecheckt, letztlich gab es aber keinen Strafstoß.</div>

<div>Mittlerweile konnten die Gäste ein paar Akzente in der
Offensive setzen, ohne wirklich gefährliche Szenen zu haben. Die Abwehr wirkte
aber weiter undiszipliniert und jeder VfB-Angriff schwor Gefahr herauf. Vom
Tempo her waren die Schwaben mindestens eine Klasse besser, als die lahmen
HSV-Spieler.</div>

<div>Mit drei einfachen Pässen spielten die Stuttgarter sich in
der 23. Minute hinten raus und nach Steilpass von Vagnoman enteilte Guirassy
der gesamten HSV-Defensive. Er ging alleine auf Heuer Fernandes zu und schob
dem Keeper den Ball aus 15 Metern genau in die Arme. Das war sehr schwach und
hätte das 2:0 sein MÜSSEN.</div>

<div>Eine Minute später ging Reis links auf der Strafraumlinie
mit hohem Risiko ins Duell mit Millot und traf nur den Stuttgarter. Die einzige
Hoffnung für den HSV war, dass das Foul Zentimeter außerhalb der Box gewesen
sein könnte. Der VAR untersuchte die Szene und bestätigte die
Schiri-Entscheidung. Strafstoß für den VfB und dennoch auch Glück für den HSV,
dass der bereits verwarnte Reis nicht die gelb-rote Karte gezeigt bekam.</div>

<div>Nach seiner kläglich vergebenen Großchance zuvor schnappte
sich Guirassy erneut den Ball und machte es wieder nicht gut! Der Franzose schoss
halbhoch aufs rechte Eck und scheiterte am gut reagierenden Daniel Heuer
Fernandes. Hätte es nun bereits 0:3 gestanden, niemand beim HSV hätte sich beklagen
dürfen.</div>

<div>Die Schwaben starteten einen Angriff nach dem anderen und
immer wieder brannte es lichterloh im HSV-Strafraum. Einzig Heuer Fernandes war
es zu verdanken, dass es bisher erst einmal geklingelt hatte.</div>

<div>Erst in der 35. Minute die erste und einzige HSV-Chance in
der ersten Halbzeit, bezeichnenderweise durch einen Torwartfehler. Stuttgarts
Keeper Müller wartete mit dem Ball am Fuß so lange, bis Jatta da war und schoss
den Hamburger fast an. Das Leder landete am Strafraum bei Glatzel, der gleich abzog
und gerade noch von Anton geblockt werden konnte.</div>

<div>Mit einem glücklichen „nur 0:1“ ging es dann in die
Halbzeit.</div>

<div>Die zweite Halbzeit begann das fast so, wie die erste. Wieder
bekamen die Schwaben nach wenigen Sekunde einen Eckball zugesprochen und wieder
wurde es gefährlich. Führich flankte von rechts und in der Mitte wurde
Vagnomans Kopfball gerade noch von Heyer geblockt.</div>

<div>Aber fünf Minuten später fiel dann doch das längst fällige
0:2. Und auch diesmal verteidigte der HSV schlecht bis gar nicht. Führich
behauptete sich links im Mittelfeld gegen zwei Gegenspieler und schickte dann
mit einem tollen Steilpass Millot links in den Strafraum. Der Franzose gab
flach nach innen und in der Mitte waren wieder gleich zwei Stuttgarter komplett
frei! Guirassy kam nicht ran, dafür aber hinter ihm Vagnoman, der aus wenigen
Metern ungehindert einschießen konnte, keine Chance für Heuer Fernandes.</div>

<div>Mit einem Doppelschlag erhöht der VfB drei Minuten später
auf 3:0. Erneut war es eine Standardsituation, die zum Erfolg führte. Sosa
flankt von links an den Fünfer und dort war es diesmal Guirassy, der überhaupt
nicht am Abschluss gehindert wurde. Aus sechs Metern lenkte der Franzose den
Ball mit dem Kopf ins lange Eck und ließ Heuer Fernandes erneut keine Chance.</div>

<div>In der 60. Minute dann der eigentlich längst fällige Wechsel.
Für den gelb-rot-gefährdeten Reis kam Suhonen ins Spiel.</div>

<div>Fünf Minuten später kam auch noch Königsdörffer für Jean-Luc Dompé.</div>

<div>In der 69. Minute kam es dann noch
dicker für den HSV. Vagnoman war im Duell mit Muheim als der eben erst
eingewechselte Suhonen ankam und dem Stuttgarter mit gestrecktem Bein und
Stollen voraus auf den Oberschenkel stieg. Völlig unnötige Aktion vom Finnen!
Schiri Welz zückte sofort Rot und blieb auch nach einer Überprüfung am Monitor
bei seiner Entscheidung. Der HSV nun auch noch für über 20 Minuten in Unterzahl.</div>

<div>In der 72. Minute mal wieder der HSV vor dem VfB-Tor. Glatzel
nahm 25 Meter vor dem Tor Fahrt auf, zog ab und zwang Müller zu einer Parade.
Der Stuttgarter Keeper ließ den Ball nach vorne klatschen und sorgte so dafür,
dass Königsdörffer nachsetzen konnte. Mit dem gestreckten Bein traf dieser aber
nur Waldemar Anton. Auch das war ein übles Foul, was mit der gelben Karte
bestraft wurde. Diese Karte hätte auch eine andere Farbe haben können.</div>

<div>Die Stuttgarter schienen sich mit dem 3:0 zufrieden zu geben
und verwalteten das Ergebnis mehr oder weniger, wodurch die Hamburger trotz
Unterzahl wieder besser ins Spiel kamen. Allerdings ohne sich noch große Chancen
herausspielen zu können.</div>

<div>So blieb es bis zum Schluss bei diesem hochverdienten
VfB-Sieg.<br>
<br>
Fazit: Normalerweise kann man dem VfB zum Klassenerhalt gratulieren. Mit so
einer miesen Leistung, wie sie der HSV vor allen Dingen in der Abwehr zeigte,
ist kaum noch Hoffnung, im Rückspiel das Ergebnis noch einmal umzudrehen.<br>
Da der HSV unter Walter aber kein anderes System spielen kann, muss man wohl
damit rechnen, dass die schnellen VfB-Spieler auch in Hamburg das ein oder
andere Tor schießen werden. Und wie sollte der HSV dann fünf oder sechs Tore
gegen die Stuttgarter schießen? Mission impossible....</div></div>]]></description>
			<pubDate>Fri, 02 Jun 2023 11:28:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?0-3-im-relegationshinspiel-in-stuttgart</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000121</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[1:0 Auswärtssieg in Sandhausen]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000120"><div class="imTAJustify"><span class="imTALeft fs12lh1-5">So bitter, so brutal kann Fußball sein. Beim Abpfiff in
Sandhausen ist der HSV Tabellenzweiter und zurück in der Bundesliga. 12.000 (im
14.000 Zuschauer fassenden Stadion) mitgereiste HSV-Fans stürmten jubelnd den
Platz und feierten den Aufstieg ihres Vereins. Zu diesem Zeitpunkt lag
Heidenheim mit 1:2 zurück (zwischenzeitlich hatte Regensburg sogar 2:0
geführt). Nach und nach sickerte durch, dass in Regensburg noch gespielt wurde
und dass es dort eine Monsternachspielzeit von 11 (ELF!!) Minuten geben würde.
Der Jubel der Fans wurde verhaltener, erst recht als bekannt wurde, dass es
einen Elfmeter für Heidenheim gab. In der dritten Minute der Nachspielzeit. Der
Elfer wurde von Beste ganz sicher verwandelt und es stand 2:2. Immer noch hätte
das für den HSV gereicht. Aber das Spiel in Regensburg lief immer noch. Der
Stadionsprecher in Sandhausen gratulierte dem HSV schon zum Aufstieg. In der 9.
(NEUNTEN!!) Minute der Nachspielzeit in Regensburg brach für den HSV und seinen
Fans die Welt zusammen.</span><br></div><div>
Es kam die Nachricht, dass Tim Kleindienst (wer auch sonst) seine Heidenheimer mit
seinem 25. Saisontor in Führung geschossen hatte. 3:2 für Heidenheim! <br>
Alles Hoffen darauf, dass die Regensburger, die einen großartigen Fight
geliefert hatten noch einmal zurückkommen, war vergebens. Fassungslosigkeit
machte sich unter den Spielern und den Fans breit. Bittere Tränen flossen,
sowohl bei den Fans auf dem Platz als auch bei den Spielern.<br>
Heidenheim war durch den Treffer in einer unfassbar langen Nachspielzeit nicht
nur Aufsteiger, sondern durch die gleichzeitige Niederlage von Darmstadt sogar
Zweitliga-Meister!</div>

<div>Und der HSV steht eigentlich wie erwartet, mit leeren Händen
da, auch wenn man aufgrund der Spielverläufe in Sandhausen und Regensburg mit
etwas anderem rechnen konnte. In den Relegationsspielen wartet nun der VfB. Ob
sich die Spieler bis dahin von diesem Schock erholen werden ist mehr als
fraglich, zumal die Stuttgarter dem HSV in Punkto Schnelligkeit und Spielsystem
mindestens eine Klasse überlegen sind.<br>
Nichtsdestotrotz – Glückwunsch an Heidenheim und an Darmstadt! Wer nach 34 Spieltagen
oben steht, hat es auch verdient, aufzusteigen.<br>
<!--[if !supportLineBreakNewLine]--><br>
<!--[endif]--></div>

<div>Coach Tim Walter stellte nach dem 2:1-Heimerfolg gegen die Fürther
gezwungenermaßen zweimal um. Reis (Gelbsperre) und Jatta (Gelb-Rot-Sperre) wurden
durch Bénes und Königsdörffer ersetzt.</div>

<div>Der HSV begann das Spiel gegen die bereits abgestiegenen Sandhäuser
verhalten und konzentriert. Wie üblich viel Ballgeschiebe in der eigenen Hälfte
und langsamer, zäher Spielaufbau. </div>

<div>Aber bereits in der 3. Minute die frühe HSV-Führung. Königsdörffer
gelangte durch eine hohe Balleroberung Davids über den rechten Flügel hinter
die gegnerische Abwehrkette und flankte im hohen Bogen auf die
gegenüberliegende Strafraumseite. Dompé versenkte den Ball mit einer perfekten
Volleyabnahme mit dem rechten Fuß in der oberen linken Ecke. Ein herrliches
Tor, mit dem wirklich alles nach Plan lief und die Heidenheimer im Fernduell
maximal unter Druck gesetzt wurden.</div>

<div>Anstatt aber weiter mutig nach vorne zu spielen und die
einmalige Chance zu nutzen, beschränkten sich die Hamburger auf das absolut
notwendigste und machten dadurch wie so oft in dieser Spielzeit den Gegner
stark. Die Hausherren kamen immer besser ins Spiel, ohne sich allerdings die ganz
großen Chancen herauszuspielen.</div>

<div>Besonders die rechte Seite des HSV hatte einen rabenschwarzen
Tag erwischt. Heyer wurde von seinem Gegenspieler immer wieder stehengelassen,
wie eine Slalomstange und nach vorne brachte er so gut wie nichts zustande.
Fehlpässe zuhauf und ein geradezu lustloser Auftritt. Genauso wie
Königsdörffer, der wohl meinte, nach seiner großartigen Flanke zum
Führungstreffer seine Schuldigkeit getan zu haben.</div>

<div>In der 17. Minute musste László Bénes, nachdem
er mit einem Fernschuss gut einen Meter über den rechten Winkel geschossen hatte,
ausgewechselt werden. Er zeigte sofort an, dass er sich am linken Oberschenkel
verletzt hatte und nicht weitermachen kann. Für ihn kam Suhonen ins Spiel.</div>

<div>In der 22. Minute beinahe das überraschende 0:2. Dompé
behauptete den Ball auf der linken Außenbahn gegen Diekmeier und flankte
gefühlvoll vor den langen Pfosten. Glatzel hatte sich im Rücken Diakhité
davongestohlen und köpft aus vier Metern in Richtung rechter Ecke, die er
jedoch hauchdünn verfehlte.</div>

<div>In der 35. Minute fast der Ausgleich. Çalhanoğlus Flanke vom
linken Flügel ließ Bachmann unweit der Fünferkante unbewacht köpfen. Aus bester
Lage nickte der Angreifer aber im hohen Bogen über das Gästegehäuse.</div>

<div>Mit der knappen Gästeführung ging es in die Kabine. <br>
Personell unverändert kam der HSV zurück auf dem Platz. </div>

<div class="imTAJustify">Gleich in der 48. Minute die
einzig wirklich gute Szene von Heyer. Der Außenverteidiger gelangte an der
halbrechten Strafraumkante an den Ball und zirkelte ihn auf die linke Ecke. Der
Schuss flog gegen die Innenseite des linken Pfostens und trudelte von dort ins
Toraus.</div>

<div class="imTAJustify">In der 55. Minute kommt die
Nachricht, dass die Heidenheimer in Regensburg das 0:1 kassiert haben. Richtig
beflügelt wirkte das HSV-Spiel dadurch aber weiterhin nicht. Es schien, als
sollte nur das absolut Notwendigste gemacht werden, auch wenn der kämpferische
Einsatz stimmte. Es fehlte einfach der Wille und die Präzision im Spiel.</div>

<div class="imTAJustify">Wieder eine Nachricht aus
Regensburg. Die Platzherren dort hatten auf 2:0 erhöht, aber gleich danach
durch ein Eigentor den Anschlusstreffer kassiert.</div>

<div class="imTAJustify">In der 72. Minute kam Filip Bilbija für den enttäuschenden Königsdörffer ins Spiel.</div>

<div class="imTAJustify">Der ein oder andere HSV-Spieler konnte
seine Nervosität hinsichtlich der knappen Führung nicht verbergen; es häuften
sich immer mehr die Ungenauigkeiten im Zusammenspiel, die Sandhausen zumindest
lange Schläge nach vorne ermöglichten.</div>

<div class="imTAJustify">Die HSV-Führung stand wirklich
auf tönernen Füßen.</div>

<div class="imTAJustify">In der 83. Minute verkündete der
Stadionsprecher bereits das geplante Vorgehen für den Fall des Aufstiegs des
HSV: Die Gästefans würden das Feld betreten und mit den Spielern feiern dürfen,
sobald die Heimmannschaft sowie die Schiedsrichter aus dem Innenraum
verschwunden sind. </div>

<div class="imTAJustify">In der 87. Minute wechselt der
HSV Sonny Kittel aus, für ihn kommt Elijah Krahn ins
Spiel.</div>

<div class="imTAJustify">Ohne Nennenswertes
ging das Spiel dann zu Ende – und das Warten auf den Schlusspfiff begann – mit Hunderten
von HSV-Fans auf dem Rasen.</div>

<div class="imTAJustify"> </div>

<div>Fazit:<br>
Für den HSV hat es wieder nicht gereicht. In den Relegationsspielen gegen den
VfB heißt es nun, ein weiteres Jahr in der zweiten Liga zu verhindern.<br>
Die Chancen dafür erscheinen mehr als gering zu sein, auch wenn Walter
gleich nach dem Spiel erklärte, dass man sich auf die Spiele freue und man
alles dafür tun wird, doch noch aufzusteigen.<br>
Schade, dass man diesen großen Worten kaum noch Glauben schenken kann. Immer
wieder vollmundige Versprechungen, denen kaum gute Taten folgten...</div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 29 May 2023 10:10:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?1-0-auswaertssieg-in-sandhausen</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000120</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[2:1 Heimsieg gegen Fürth]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000011F"><div><span class="fs12lh1-5">Relegation gesichert und weiterhin die Chance auf den
direkten Aufstieg erhalten, auch wenn die Chance darauf verschwindend gering
geworden ist. Die Aufstiegskonkurrenten haben ihre Pflichtaufgaben zuvor
souverän erledigt. Darmstadt ist durch einen Sieg bereits aufgestiegen und
Heidenheim hat vor dem letzten Spieltag einen Punkt mehr als der HSV auf dem
Konto, dazu noch das deutlich bessere Torverhältnis. Der HSV muss also das
letzte Spiel auf jeden Fall gewinnen und zusätzlich darauf hoffen, dass
Heidenheim maximal einen Punkt in Regensburg holt. Keine gute Ausgangslage, es
ist wieder einmal zu vermuten, dass die anderen feiern, während der HSV mit
leeren Händen dastehen wird.</span><br></div>

<div>Trainer Walter ließ seine Startformation im Vergleich zum
letzten Auswärtssieg unverändert.</div>

<div>Die Hamburger begannen konzentriert in der Abwehr, ohne
große Chancen herauszuspielen. Überhaupt war der sogenannte Spielaufbau kaum
vorhanden. Wie schon so oft in den letzten Spielen, schien man das wieder dem
Keeper zu überlassen. Immer wieder wurde das Spiel quälend langsam gemacht, indem
immer wieder der Keeper angespielt wurde. Kein schön anzusehendes Spiel, denn
wenn der Keeper endlich mal einen Ball nach vorne schlug, landete der Ball
meistens beim Gegner oder unerreichbar im Aus.</div>

<div>In der 8. Minute zog Jean-Luc Dompé über links in den
Strafraum und ging dann im Laufduell mit Griesbeck spektakulär zu Boden.
Allerdings ohne dass der Fürther ihm da berührt hätte. Eine jämmerliche
Schauspielaktion. Natürlich kein Strafstoß!</div>

<div>Bis zur 20. Minute hatten die Hausherren immer noch keinen
rechten Zugang zum Spiel gefunden. </div>

<div>Reis konnte den Ball im Mittelfeld nicht kontrollieren, kam
dann gegen Christiansen zu spät und senste diesen von hinten um. Das gab die
Gelbe Karte, seine fünfte in dieser Saison. Damit wird Reis am letzten Spieltag
in Sandhausen fehlen. In der Form, die er bis dahin zeigte, wird er nicht
sonderlich fehlen.</div>

<div>In der 25. Minute die erste gute Gäste-Chance. Julian Green
setzte sich rechts mühelos mit einem Beinschuss gegen Miro Muheim durch und gab
im Strafraum scharf nach innen. Am ersten Pfosten kam Ragnar Ache dran, jagte den
Ball aber deutlich über den Kasten. Da hatte Jonas David gerade noch
rechtzeitig gestört.</div>

<div>In der 27. Minute mit dem ersten Schuss aufs Tor das
überraschende 1:0 für die Gastgeber! Robert Glatzel eroberte den Ball links im
Strafraum und spielte Jean-Luc Dompé an. Der Franzose wollte am Strafraumeck
seinen Gegenspieler aussteigen lassen, fiel dabei hin und stolpert den Ball mit
Glück und ungewollt zu Miro Muheim. Der Linksverteidiger zog mit links
ansatzlos ab und jagte die Kugel sehenswert über die Unterkante der Latte ins
kurze Eck. Ein wunderschöner Treffer!</div>

<div>Diese Führung spiegelt den Spielverlauf nicht wirklich wider,
aber die Fürther ließen sich davon nicht beeindrucken und spielten weiter mutig
nach vorn. Im Gegensatz dazu hatte man beim HSV schon jetzt den Eindruck, man wolle
diese Führung über die Zeit bringen.</div>

<div>In der 37. Minute riss der mit Gelb belastete Reiß im
Mittelfeld Julian Green um und schoss dann auch noch den Ball weg. Schiri
Waschitzki-Günther ließ die Karte noch stecken. Das war ein Riesenglück für die
Hamburger und für Reiß, der danach weiter am Rande eines Platzverweises
wandelte. Trainer Walter hielt es aber nicht für nötig, den an diesem Tag
völlig indisponierten Holländer vom Platz zu holen.</div>

<div>Die Franken drängten die Gastgeber immer mehr in die eigene
Hälfte und holten eine Ecke nach der anderen heraus. Sehr glücklich für den HSV
ging es dann mit der knappen Führung in die Pause.</div>

<div>Hier hatte der HSV-Trainer endlich ein Einsehen und ließ
Reis in der Kabine. Für ihn kam László Bénes für die
zweiten 45 Minuten ins Spiel.</div>

<div class="imTAJustify">Die Fürther
begannen so, wie sie aufgehört hatten. In der 50. Minute spielte Heuer
Fernandes mal wieder mit dem Feuer und verlor den Ball zwei Meter vor dem Tor
fast gegen Sieb, der den Fuß sogar dran brachte. In der Folge holte Fürth die nächste
Ecke heraus, die wieder nichts einbrachte.</div>

<div class="imTAJustify">Zwei Minuten später durfte Fürth im
Hamburger Strafraum nahezu nach Belieben kombinieren und musste hier eigentlich
den Ausgleich machen. Ache konnte rechts den ganz freien Meyerhöfer bedienen, zog
aus zwölf Metern aber selbst ab und schoss Jonas David an.</div>

<div class="imTAJustify">Das Spiel plätscherte so dahin
ohne die wirklich gefährlichen Torraumszenen. </div>

<div class="imTAJustify">In der 65. Minute einer der
seltenen HSV-Konter über Bakery Jatta. Der setzte sich auf der rechten Bahn gut
durch, zog in den Strafraum und musste nur noch querlegen. Stattdessen schoss
er den Ball aber direkt ins Toraus. Sehr, sehr schwach, wie die gesamte
Leistung bisher in diesem Spiel.</div>

<div class="imTAJustify">In der 67. Minute leitete Kittel an
der Mittellinie den Ball perfekt in den Lauf von Glatzel weiter und der war auf
und davon. Itter sprintete hinterher, holte den Hamburger kurz vor dem
Strafraum ein und rannte ihm in die Hacken. Das gab folgerichtig einen Elfer
und Gelb.</div>

<div class="imTAJustify">László Bénes übernahm die
Verantwortung und erhöhte auf 2:0! Der Ungar jagte das Ding unplatziert, aber
hart genau in die Tormitte und da Linde sich früh für eine Ecke entschieden
hatte, kam er nicht mehr dran. Viel hat da aber nicht gefehlt und der Ungar hätte
seinen zweiten Elfer verschossen.</div>

<div class="imTAJustify">In der 77. Minute, die übliche
Walter-Zeit für einen Wechsel, durfte Jean-Luc Dompé den
Platz verlassen. Für ihn kam Königsdörffer ins Spiel.</div>

<div class="imTAJustify">In der 84.
Minute der verdiente Anschlusstreffer für die Fürther. Hrgotas Freistoß war
erstmal ganz schwach, doch Fürth blieb am Drücker. Julian Green schob mit Tempo
an, nahm rechts Pululu mit und der fand dann über Umwege in der Mitte Petkov.
Der 22-Jährige wurschtelt sich irgendwie durch, zog dann aus zehn Metern ab und
der Ball wurde von Muheim unhaltbar für Daniel Heuer Fernandes abgefälscht.
Hier wirkte die gesamte Abwehr wie ein aufgescheuchter Hühnerhaufen. Ganz, ganz
schlecht verteidigt.</div>

<div class="imTAJustify">Unmittelbar danach kassiert Jatta
eine gelbe Karte. Eine Minute danach ging er dann rüde gegen Hrgota zu Werke, kam
zu spät und stieg dem Fürther auf den Fuß. Da konnte Schiri Waschitzki-Günther
nur Gelb-Rot zeigen. Was für eine total überflüssige Aktion.</div>

<div class="imTAJustify">In den letzten 5 Minuten der regulären
Spielzeit und der fünfminütigen Nachspielzeit der HSV also in Unterzahl. In der
89. Minute ein taktischer Wechsel, der Zeit von der Uhr nahm. Für Kittel kam
Suhonen ins Spiel.</div>

<div class="imTAJustify">Außer einer roten Karte für den
Fürther Abiama, nach einem rüden Offensivfoul an David passierte aber nichts
Erwähnenswertes mehr. Der HSV brachte den knappen Vorsprung ins Ziel und hatte die
Mini-Chance auf einen direkten Aufstiegsplatz erhalten.</div>

<div class="imTAJustify">Fazit: Eines der schlechtesten Saisonspiele.
Mit so einer Leistung braucht man zur Relegation gar nicht erst antreten. Da
gibt es nicht den Hauch einer Chance, egal wie der Gegner heißt. Die einzige Chance
endlich in die erste Bundesliga zurückzukehren, ist der Sprung auf den zweiten
Platz am letzten Spieltag. Aber vermutlich wird Heidenheim sich diese Blöße
nicht geben und der HSV ein weiteres Jahr in der Unterklassigkeit verbringen
müssen...</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 21 May 2023 13:06:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?2-1-heimsieg-gegen-fuerth</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/00000011F</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[5:1-Sieg in Regensburg]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000011E"><div><span class="fs12lh1-5">Für den HSV ein Pflichtsieg, aber aufgrund der übrigen
Ergebnisse dieses Wochenendes hat sich noch einmal eine Möglichkeit aufgetan,
die niemand mehr für möglich gehalten hätte. Die Tür zu einem direkten Aufstieg
hat sich urplötzlich doch noch einmal einen Spalt weit geöffnet. Der Spieltag
war wie gemalt für den HSV und der wirklich einzige Sieger dieses Wochenendes
war „NUR DER HSV!“</span><br></div>

<div>Das Ganze nahm am Freitag schon Fahrt auf, als die beiden
punktgleichen Verfolger des HSV St. Pauli und Düsseldorf nicht über ein 0:0
hinauskamen. Vor dem Spiel hatten beide einen Vierpunkte-Rückstand auf den HSV
und der Sieger dieses Spiels hätte noch einmal richtig Druck auf den HSV machen
können und hätte den Vorsprung auf einen Punkt verkürzt. Durch das Remis hatten
beide weiterhin einen Dreipunkte-Rückstand, den der HSV mit dem Kantersieg in
Regensburg auf sechs Punkte vergrößerte.</div>

<div>Zeitgleich mit dem HSV spielten die beiden
Aufstiegskonkurrenten und in der Tabelle führenden Darmstadt und Heidenheim.
Darmstadt verlor in Hannover mit 1:2 nicht nur das Spiel, sondern auch noch
zwei Spieler durch Platzverweis. Und der Tabellenführer Darmstadt verlor gegen
Paderborn mit 2:3. <br>
Damit ist Heidenheim nur noch einen Punkt vor dem HSV und Darmstadt „nur“ noch
4 Punkte vor den Hamburgern. Das verspricht doch noch einmal extreme Spannung
an den letzten beiden Spieltagen.</div>

<div>HSV-Trainer Walter setzte wieder auf seine Standardformation
und wechselte gezwungenermaßen nur einmal. Den gelbgesperrten Bénes ersetzt
Jatta.</div>

<div>Auch dieses Spiel begann für die Gäste nach Maß, mit der
schnellen Führung. In der 5. Minute tauchte Jatta nach einem Doppelpass mit
Reis auf dem rechten Flügel hinter der gegnerischen Abwehrkette auf. Er spielte
flach vor das Tor. Glatzel hatte sich von Bewacher Breitkreuz gelöst und ließ
den Ball aus sechs Metern technisch anspruchsvoll über den rechten Innenrist in
die lange Ecke gleiten.</div>

<div>Ein perfekter Auftakt und die Hamburger drängten weiter auf
ein schnelles 2:0.</div>

<div>Das fiel dann auch prompt nach 17 Minuten. Nach einem völlig
unnötigen Ballverlust der Regensburger vor dem eigenen Strafraum spielte Kittel
schnell auf Glatzel. Der Hamburger Mittelstürmer wurde nicht nur durch ein
Halten, sondern auch durch einen Tritt auf den rechten Fuß gestoppt, doch
zunächst ließ der Unparteiische weiterspielen...</div>

<div>Nach Intervention des VAR und Ansicht der Bilder in der
Review-Area entschied Schiri Sather dann doch auf Strafstoß, den Kittel eiskalt
versenkte.</div>

<div>Auch danach blieben die Hamburger weiter am Drücker und
ließen kaum etwas zu. Regensburg spielte in der ersten Halbzeit auch wie ein
klarer Absteiger.</div>

<div>Folgerichtig dann auch bereits in der 29. Minute eine Art
Vorentscheidung. Muheim erzielte auf sehenswerte Art und Weise das dritte
Hamburger Tor! Reis brach auf der linken Außenbahn durch und spielte flach
zurück an die Strafraumkante. Aus vollem Lauf zirkele Muheim den Ball mit dem
starken linken Fuß in den Winkel.</div>

<div>In der 36. Minute dann die erste wirklich große Chance für
die Hausherren. Makridis verlangte Heuer Fernandes alles ab! Der
Deutsch-Grieche feuerte den Ball aus 22 Metern auf den rechten Winkel. Heuer
Fernandes verhinderte den Einschlag mit einer tollen Flugeinlage.</div>

<div>In der 40. Minute Glatzel mit der Großchance zum 0:4! Der
Mittelstürmer konnte nach Jattas Querpass von der rechten Strafraumlinie am
Elfmeterpunkt abziehen. Regensburgs Schlussmann Urbig parierte in der
halblinken Ecke glänzend mit der rechten Hand; den Nachschuss aus spitzem
Winkel setzte Dompé über das Tor.</div>

<div>In der Nachspielzeit der ersten Halbzeit dann doch noch das
4:0. Wieder einmal tanzte Jatta auf der rechten Strafraumseite sowohl Gimber
als auch Mees aus und passte von der Grundlinie nach innen. Nachdem Glatzel am
kurzen Pfosten verpasste vollendete Kittel aus sieben Metern in die halbhohe
linke Ecke.</div>

<div>Unmittelbar danach ging es zum Pausentee.</div>

<div>Personell unverändert kamen die Gäste wieder auf das
Spielfeld. Wieder einmal schien die Pause den Hamburgern nicht gutgetan zu
haben. Der Druck auf die Hausherren, die auch immer besser in Spiel kamen, war
zunächst einmal weg. Es schien, als hätten die Hanseaten den Fuß vom Gas
genommen oder mindestens einen Gang zurückgeschaltet.</div>

<div>Trotzdem gab es in der 53. Minute noch eine Dreifachchance
für den HSV! Nach Jattas Solo und folgendem Querpass verpasste Glatzel zunächst
grätschend aus kurzer Distanz. Dompés Ball zurück nach innen fälschte dann
Gimber an die Unterkante der Latte ab, bevor Kittels Direktabnahme in der
halblinken Ecke von Urbig von der Linie gekratzt wurde.</div>

<div>Fast im Gegenzug Ergebniskosmetik für die Regensburger! Nach
Heuer Fernandes' Parade gegen Mees' Schuss setzt Casliskaner im
Strafraumzentrum nach und beförderte den Ball mit dem linken Oberschenkel auf
die halbrechte Ecke. Muheim wollte noch klären, doch der Ball hatte die Linie
bereits überschritten.</div>

<div>Die Hamburger Souveränität der ersten Halbzeit ging immer
mehr verloren, auch wenn der Sieg wegen der hohen Führung kaum noch in Gefahr
geriet. Absolut sicher sah das bei den Hamburgern nicht mehr aus.</div>

<div>In der 72. Minute dann (wie immer!!) der erste HSV-Wechsel.
Für den etwas blassen Jean-Luc Dompé kam Königsdörffer ins
Spiel. Ebenso Suhonen für Reis.</div>

<div>Sieben Minuten später durfte auch
Doppelpacker Sonny Kittel den Platz verlassen. Für ihn kam Filip Bilbija, der auch gleich nach einer Minute den
alten Abstand wieder herstellte! Suhonens flachen Schuss von der rechten
Strafraumseite ließ SSV-Keeper Urbig nach vorne abklatschen. Bilbija stand
genau richtig und schob den Abpraller aus kurzer Distanz in die Maschen.
Nachdem das Tor wegen einer vermeintlichen Abseitsstellung zunächst nicht
gegeben wurde, bekam es nach Hinweis des VAR dann doch Gültigkeit.</div>

<div>Drei Minuten vor Schluss dann noch ein taktischer
Doppelwechsel durch Tim Walter. Meffert und Jatta wurden durch William Mikelbrencis und Montero ersetzt.</div>

<div>Bis zum Ende der regulären Spielzeit
und in der fünfminütigen Nachspielzeit passierte dann nichts Erwähnenswertes
mehr.</div>

<div> </div>

<div>Fazit: Der HSV hat die Drucksituation
gemeistert und die Patzer der Konkurrent für sich genutzt. Wenn man nun, wie es
Walter immer wieder fordert, „bei sich bleibt“ und die letzten beiden Spiele
gewinnt, muss man (leider) abwarten, was die Konkurrenz macht und ob es doch
noch zu mehr, als zum Relegationsplatz reicht. Dieser dürfte aber absolut
sicher sein, bei sechs Punkten Vorsprung und nur noch zwei ausstehenden
Spielen.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 14 May 2023 15:21:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?5-1-sieg-in-regensburg</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/00000011E</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[NUR 2:2 im wichtigen Heimspiel gegen Verfolger Paderborn]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000011D"><div><span class="fs12lh1-5">Mit diesem Unentschieden dürfte auch die allerletzte Chance
auf einen direkten Aufstieg vergeben sein. Selbst die Relegation, die vor Wochen
ein sicheres Minimalziel war, dürfte noch einmal in Gefahr geraten. Aber mit solchen
Auftritten wie gegen Paderborn wäre eine Chance gegen den Drittletzten der
Bundesliga aussichtslos.</span><br></div>

<div>Um es mit einem von Walters Lieblingssätzen zu sagen „Wir
bleiben bei uns“ – besser „wir bleiben bei euch, bei unseren Freunden in der
zweiten Liga!“.</div>

<div>Bei den Hausherren gab es im Vergleich zur letzten Woche
zwei Änderungen. Jonas Meffert war nach abgesessener Gelbsperre ebenso zurück
im Team, wie László Bénes. Sie ersetzten den gesperrten Jatta und Elijah Krahn.</div>

<div>Bereits in der zweiten Minute hätten die Gäste in Führung
gehen können, vielleicht sogar müssen und das gleich mit zwei Toren. Glatzel spielte
im gegnerischen Strafraum direkt in die Füße des Gegners. Daraufhin konterte
Paderborn blitzschnell und Conteh entwischte der Hamburger Abwehr. Eine Absicherung
nach hinten war weit und breit nicht zu sehen. &nbsp;Der Stürmer ging am Fünfer auch an Keeper
Heuer Fernandes vorbei und wollte von außen einschießen, doch Schonlau grätschte
das Ding kurz vor der Linie raus und klärt zur Ecke!</div>

<div>Der folgende Eckball von der rechten Seite fand am zweiten
Pfosten den Ex-Hamburger Rohr und der nickte den Ball an den linken Pfosten! Auch
da hätte Daniel Heuer Fernandes keine Chance gehabt.</div>

<div>Auch nach vier Minuten waren die Rothosen noch überhaupt
nicht im Spiel, verloren den Ball ein ums andere Mal im Aufbau und luden die
Gäste ein. Muslija und Justvan scheiterten mit Flachschüssen aus 16 Metern
jeweils an Heuer Fernandes.</div>

<div>Nach fünf Minuten hatten die Gäste schon vier glasklare
Möglichkeiten und es hätte sich niemand beschweren dürfen, wenn es zu diesem
Zeitpunkt schon 0:3 oder gar 0:4 gestanden hätte.</div>

<div>In der 13. Minute ließ sich Bénes in der eigenen Hälfte ohne
Gegenwehr den Ball von Conteh abjagen, der Sekunden später in die Box geschickt
wurde und in allerhöchster Not gerade noch von Jonas David abgegrätscht wurde.</div>

<div>Nach ca. 20 Minuten wurde Hamburg etwas munterer und deckte
einige erstaunlich große Lücken in der Abwehr der Ostwestfalen auf. Noch hakte
es aber beim letzten Pass, es fehlte einfach die Präzision und auch der letzte
Wille.</div>

<div>In der 25. Minute wieder ein Hamburger Ballverlust im
Mittelfeld. Die Gäste versuchten mal wieder mit einem langen Ball. Leipertz war
auch gut unterwegs, doch der aufmerksame Heuer Fernandes kam weit raus und
klärte per Volley.</div>

<div class="imTAJustify">In der 30(!!). Minute die erste
nennenswerte Chance für die Hausherren. Robert Glatzel betätigte sich mal als
Vorbereiter und schickte von der linken Seite Ludovit Reis in den Strafraum.
Der 22-Jährige spitzelte das Leder aus spitzem Winkel an Huth, aber auch am Tor
vorbei.</div>

<div class="imTAJustify">In der 39. Minute dann die zu
diesem Zeitpunkt überraschende HSV-Führung. Die Hausherren kombinierten sich
schön an den Sechzehner und brachten den Ball links raus zu Dompé. Der brachte
das Leder vom Strafraumeck scharf nach innen und am zweiten Pfosten entwischte
Glatzel im Rücken seinem Bewacher. Aus zwei Metern drückte der Goalgetter den
Ball dann problemlos über die Linie und feiert sein 18. Saisontor. </div>

<div class="imTAJustify">Nur knapp zwei Minuten konnte
sich der HSV über die Führung freuen. Dann schlugen die Paderborner zurück. Rohr
gewann den Ball im Mittelfeld stark und einmal mehr ging es über Conteh, der am
rechten Strafraumeck den Blick für Justvan hatte und flach nach innen gab. 17
Meter zentral vor dem Tor stand der völlig ungedeckt und schlenzte unbehindert
perfekt ins linke Eck. Heuer Fernandes flog umsonst.</div>

<div class="imTAJustify">In der Nachspielzeit der ersten
Halbzeit noch eine Ecke für den HSV, die zum 2:1 führte! Oder doch nicht?
Dompés Hereingabe hatte Glatzel in der Mitte verlängert und Heyer dann am
zweiten Pfosten aus kurzer Distanz eingenickt. Aber stand er beim Zuspiel knapp
im Abseits? Die Fahne ging erstmal hoch.</div>

<div class="imTAJustify">Nach Überprüfung durch den VAR
blieb es dabei. Heyer war einen Schritt zu weit vorne, der Treffer zählte
nicht.</div>

<div class="imTAJustify"> </div>

<div class="imTAJustify">Unmittelbar danach ging es in die
Kabinen.</div>

<div class="imTAJustify">Wer gedacht hätte, dass Walter SPÄTESTENS
jetzt nach dieser völlig unzureichenden Darbietung wechseln würde, der sah sich
getäuscht. Für diesen Trainer ist es scheinbar ein ungeschriebenes Gesetz, dass
nicht vor der 76. Minute gewechselt werden darf, egal wie das Spiel läuft.</div>

<div class="imTAJustify">Aber der HSV begann personell
unverändert doch deutlich besser, als in der ersten Halbzeit. </div>

<div>Bereits in der 49. Minute schenkte Paderborn dem HSV die
zweite Führung! Torhüter Huth spielte den Ball aus dem Strafraum zu Müller, der
von Kittel angelaufen und nicht gewarnt wurde. Ohne Probleme schnappt sich der
Hamburger den Ball, wackelt dann noch Keeper Huth aus und traf mit links ins
leere Tor.</div>

<div>In der 56. Minute eine Riesenchance für den HSV. Glatzel schickte
Kittel in den Strafraum. Der Torschütze zum 2:1 tauchte zwölf Meter vor dem Tor
frei vor Keeper Huth auf, setzte seinen Abschluss aber klar rechts neben das
Tor.</div>

<div>In der 58. Minute ging Dompé links an seinem Gegenspieler
vorbei und gab flach nach innen. Der Ball rollte parallel zur Torlinie und am
zweiten Pfosten flog Heyer heran, grätschte den Ball aber Zentimeter neben den
Pfosten.</div>

<div>In den folgenden 5 Minuten bringt der Paderborner Trainer
zwei frische Kräfte. Walter schien einen Wechsel für unnötig zu halten!</div>

<div>Die Gäste erhöhten das Risiko und boten dem HSV mehr Räume,
aus denen aber kein Kapital geschlagen werden konnte. Immer wieder rannten sich
die Hamburger in der Sturmmitte fest und eröffnen dadurch Kontermöglichkeiten für
die Paderborner.</div>

<div>In der 72. Minute trat Muheim Muslija nahe der Strafraumgrenze
außen völlig ohne Not von hinten auf den Fuß. Der Paderborner war auf dem Weg
Richtung Eckfahne. War das noch im Strafraum? Keiner wusste, was sich der
HSV-Verteidiger bei dieser Aktion gedacht hatte...</div>

<div>Nach VAR-Ansicht gab es wirklich Strafstoß. Der Kontakt war
leicht aber eindeutig und das Foul war knapp <b>im</b> Sechzehner. Was für ein
unnötiges Foul! Zudem noch die gelbe Karte für Muheim.</div>

<div>Muslija jagte den fälligen Elfer einfach wuchtig in die
Tormitte, Daniel Heuer Fernandes hatte sich früh für eine Ecke entschieden.
Wieder eine Führung verspielt oder besser verschenkt durch eine unnötige
Aktion.</div>

<div>In der 76. Minute dann der traditionelle erste Wechsel bei
den Gastgebern. Der schwache Reis wurde durch Suhonen ersetzt.</div>

<div>In der 82. Minute die letzte Aktion von Jean-Luc Dompé, der
einen Freistoß direkt aufs Tor ziehen wollte. Der Versuch war aber einige Meter
zu hoch angesetzt.</div>

<div>Direkt danach durfte er den Platz verlassen. Dafür kam Königsdörffer
ins Spiel.</div>

<div>Wirkliche Aktionen hatte er aber auch nicht mehr, konnte man
eigentlich so kurz vor Spielende auch nicht mehr erwarten, außer man heißt
Walter und ist HSV-Trainer.</div>

<div>Das Spiel plätscherte mehr oder weniger dem Ende entgegen
und beide Teams schienen mit dem unentschieden zufrieden zu sein, obwohl dieser
eine Punkt weder dem HSV, noch den Paderbornern wirklich etwas nütze.</div>

<div>Auch in der siebenminütigen Nachspielzeit passierte nichts
Nennenswertes mehr...<br>
<br>
Fazit:<br>
Der direkte Aufstieg ist nach diesem Spiel nur noch Utopie.<br>
Fraglich ob es für die Relegation reicht. Aber in dieser Verfassung, mit dieser
Einstellung und diesem arroganten, aber unfähigen Trainer wird es nie und
nimmer eine Chance auf einen Aufstieg geben. </div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 06 May 2023 15:19:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?nur-2-2-im-wichtigen-heimspiel-gegen-verfolger-paderborn</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/00000011D</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[2:3 Niederlage in Magdeburg]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000011C"><div><span class="fs12lh1-5">Durch diese Niederlage hat der HSV mit großer Wahrscheinlichkeit
wieder einmal die Chance auf einen direkten Aufstieg verspielt. Die Leistung
der zweiten Halbzeit lässt sogar befürchten, dass sogar der scheinbar sichere
Relegationsplatz auch noch verspielt wird.</span><br></div>

<div>Coach Tim Walter stellte nach dem 4:3-Derbyheimsieg gegen
den FC St. Pauli gezwungenermaßen einmal um. Den Mittelfeldplatz des
gelbgesperrten Meffert nahm überraschend Krahn ein.</div>

<div>Die Gäste übernahmen sofort das Kommando und spielten
entgegen sonstiger Gewohnheiten druckvoll nach vorne. Lediglich die Präzision fehlte
immer mal wieder für gefährliche Abschlüsse.</div>

<div>In der 19. Minute fälschte Gnaka einen Ball nach einer
zweifach verlängerten Flanke von Hamburgs rechter Seite aus kurzer Distanz in
die linke Ecke des eigenen Kastens ab, nachdem Heyer den Ball von der
Grundlinie gekratzt hatte. Die Abseitsfahne des zuständigen Assistenten ging
aber sofort hoch: Heyer hatte in der Entstehung klar im Abseits gestanden.</div>

<div>Eine Minute später zappelte der Ball wieder im Magdeburger
Tor. Davids zweites Tor im zweiten Spiel nacheinander?<br>
Nach einem Querpass Kittels von der rechten Strafraumseite schob David aus
sechs Metern ein. Diesmal jubelten die Rothosen zunächst, bevor sich der VAR
wegen einer knappen Abseitsstellung meldete und der Treffer zurückgenommen wurde.</div>

<div>Bis zur 30. Minute gab es etliche weitere Chancen für die
Gäste, aber der Ball wollte einfach nicht ins Tor.</div>

<div>Und so kam es, wie es kommen musste.</div>

<div>Ausgerechnet Ex-Hamburger Kwarteng brachte den FCM in
Führung! Bell Bell hatte auf dem linken Flügel klare Tempovorteile gegenüber Heyer.
Er schafft es in dessen Rücken und passte flach in den Strafraum. Der völlig
unbewachte Kwarteng vollendete aus dem Rückraum überlegt in die flache rechte
Ecke.</div>

<div>Bereits im Gegenzug fast der Ausgleich durch Jatta. Dompés
wuchtiger Aufsetzer aus halblinken 20 Metern war für die lange Ecke bestimmt.
Reimann ließ den Ball nach vorne abprallen. Jatta nahm aus acht Metern direkt
ab, scheiterte aber an einem Reflex des Magdeburger Schlussmanns. Aus so kurzer
Entfernung dem bereits am Boden liegenden Keeper noch die Chance zu einer
Reaktion zu geben, das war schon fahrlässig.</div>

<div>Kurz vor der Pause, in der 42. Minute dann doch noch der zu
diesem Zeitpunkt mehr als verdiente Ausgleich. Nach eigener Balleroberung im
halbrechten Mittelfeld verlagerte Glatzel per Flachpass auf die linke Strafraumseite.
Kittel umkurvte Elfadli und vollendete per Beinschuss gegen Reimann in die
kurze Ecke.</div>

<div>Anschließend ging es zum Pausentee.</div>

<div>Der Hamburger Pausentee muss eine enorme Menge an Baldrian
enthalten haben, denn was in der zweiten Halbzeit geboten wurde, dass war
einfach nur grottenschlecht, ein Armutszeugnis für eine Mannschaft, die
unbedingt aufsteigen will. Ganz furchtbares Ballgeschiebe und traben vor dem
eigenen Strafraum, wie man es schon oft gesehen hatte. Scheinbar ist es einfach
nicht möglich, diese Unsitte einfach ein für allemal abzustellen. Keeper Heuer
Fernandes beteiligte sich immer mehr an diesen Spielerein, indem er weit aus
dem Tor herauskam und immer wieder Bälle forderte. Dass mit dieser Spielweise
jegliches Tempo aus dem Spiel genommen wird, ist vermutlich jedem im Stadion
aufgefallen – bis auf HSV-Trainer Walter.</div>

<div>Trotzdem in der 51. Minute Elfmeter für den HSV – oder doch
nicht?</div>

<div>Glatzel zog auf dem rechten Flügel zunächst an Elfadli
vorbei. Im Strafraum sollte ihn der Magdeburger dann mit einer regelwidrigen
Grätsche zu Fall gebracht haben. Schiedsrichter Harm Osmers zeigte sofort auf
den Punkt. Der VAR schickte den Refere in die Review-Area und nach Ansicht der
Bilder wurde die Entscheidung zurückgenommen. Auch wenn möglicherweise bei der
Grätsche der Ball getroffen wurde, kann man sicher nicht von einer klaren Fehlentscheidung
sprechen. Der Eingriff des VAR war hier einfach eine Frechheit.</div>

<div>Die Hausherren gewannen immer mehr an Überhand und mussten
eigentlich nur auf Hamburger Fehler warten, die sich ZWANGSLÄUFIG aus diesen
riskanten Spielereien in der eigenen Abwehr ergaben. Es war nicht mehr erkennbar,
wer hier der Aufstiegsaspirant war und welches Team gegen den Abstieg kämpfte.</div>

<div>Eine Auswechselung schien Walter dennoch für unnötig zu
halten. </div>

<div>In der 74. Minute dann die erneute Führung für die
Magdeburger. Ceka wuselte sich über halbrechts an zwei Rothosen vorbei in den
Sechzehner und legte dann flach zurück an die zentrale Strafraumkante. Atik
zirkelte den Ball mit dem rechten Innenrist unhaltbar in die obere rechte Ecke.
Von der Entstehung her eine Kopie des ersten Tors. Eine Flanke wird nicht
verhindert und im Rückraum sind die Angreifer vollkommen freistehend.</div>

<div>Nun endlich hielt es Walter für nötig, personelle Änderungen
vorzunehmen. In der 76. Minute – 14 Minuten vor Schluss. Und dann gleich ein
Dreifach-Wechsel.</div>

<div>David, Jean-Luc Dompé und Krahn durften
das Spiel verlassen. Dafür kamen László Bénes,
Königsdörffer und Suhonen. Was genau der tiefere Sinn so eines Wechsels kurz
vor Schluss sein sollte, verstand vermutlich nur der Trainer. Jedenfalls „schaffte“
er es, die Statik des HSV-Spiels nun vollkommen zu zerstören. Augenscheinlich
wusste nun keiner mehr, was und wo er spielen sollte.</div>

<div>In der 86. Minute schraubte der
zuvor gerade eingewechselte Ex-Hamburger Ito den Deckel auf den Magdeburger
Heimsieg! Nach einem Kurzpass Cekas vom linken Flügel auf die Strafraumseite
zog Japaner mühelos rechts an Heyer vorbei und zirkelte den Ball mit dem
rechten Innenrist sehenswert in die obere rechte Ecke. Heuer Fernandes flog
vergeblich.</div>

<div>Anstatt dann und in der sechsminütigen Nachspielzeit noch
einmal alles nach vorne zu werfen und lange Bälle in die Magdeburger Abwehr zu
schlagen, wurde weiterhin auf Ballgeschiebe gesetzt. Ein wirklicher Wille, hier
noch etwas mitnehmen zu wollen, war nicht zu erkennen. Ein Zufallsprodukt führte
dennoch zum Anschlusstreffer. Reis tauchte zentral vor der letzten gegnerischen
Linie auf und schoss aus 20 Metern in die flache linke Ecke.</div>

<div>Mehr war in dieser Halbzeit nicht drin – und ehrlicherweise
auch nicht verdient.</div>

<div> </div>

<div>Fazit:</div>

<div>Wieder einmal hat der Trainer ein Spiel völlig vercoacht.
Wozu hat man einen Trainer, wenn der sich ein lahmes Spiel tatenlos anschaut
und sich bestenfalls mit den Schiedsrichtern anlegt, anstatt seine junge
Mannschaft von außen zu führen.</div>

<div>Um das Minimalziel dieser Saison (die Relegation) nicht auch
noch zu gefährden, sollte man sich von diesem arroganten und überheblichen
Trainer schnellstens trennen. Den vollmundigen Aussagen dieses „Trainers“ folgten
selten oder besser nie wirkliche Taten. Diese gebetsmühlenartige „WIR BLEIBEN
BEI UNS“ – „WIR BRENNEN“ – „WIR HABEN SPASS“ – „WIR WOLLEN GEWINNEN“ kann
mittlerweile keiner mehr hören. Glauben schon mal gar nicht.<br>
Wenn man nicht den eigentlich sicher geglaubten dritten Platz nicht auch noch
verlieren will, sollte man einen richtigen Trainer an die Seitenlinie stellen. </div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 30 Apr 2023 09:30:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?2-3-niederlage-in-magdeburg</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/00000011C</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[4:3 Sieg im Stadtderby gegen St. Pauli]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000011B"><div><span class="fs12lh1-5">Der Hamburger SV gewann das 109. Stadtderby gegen den FC St.
Pauli in einem spektakulären Spiel und distanzierte den Lokalrivalen damit auf
neun Punkte. Das war mal wieder ein Spiel ganz nach dem Geschmack der 57.000
Zuschauer im Stadion und vieler Fans vor dem Fernseher, die dieses Ereignis an
einem Freitagabend über einen Sky-Kanal im Internet frei empfangen konnten.</span><br></div>

<div>Trainer Tim Walter hatte im Vergleich zur Auswärtsniederlage
beim 1. FC Kaiserslautern drei personelle Änderungen vorgenommen. Heyer,
Meffert und Dompé verdrängten Katterbach, Bénes und Suhonen auf die Bank.</div>

<div>Die Gäste begannen nervös, was sicher auch daran lag, dass
der HSV von Anfang an hellwach war und keinen Zweifel daran aufkommen lassen
wollte, wer hier als Sieger vom Platz gehen würde.</div>

<div>Bis zur 20. Minute waren die Hausherren mit einem extrem
hohen Pressing die klar überlegene Mannschaft. Dann kamen die Gäste langsam
besser ins Spiel. Von der 23. Bis zur 43. Minute bekamen nacheinander die
Abwehrspieler David, Heyer und Schonlau die Gelbe Karte zu sehen. Eine schwere
Bürde für die Abwehr im weiteren Spielverlauf.</div>

<div>In der 36. Minute dann doch das Tor für die Kiezkicker. Daschner
machte den Ball im offensiven Zentrum fest und bediente Saliakas mit einem
flachen Querpass an das rechte Strafraumeck. Der Grieche ging in die Tiefe und schoss
aus spitzem Winkel auf die kurze Ecke. Die wurde von Heuer Fernandes nicht
sauber abgedeckt, so dass der Ball den Weg in die Maschen fand. Vielleicht
nicht unbedingt ein Torwartfehler, aber wirklich gut sah der Keeper dabei auch nicht
aus.</div>

<div>Es dauerte einige Minuten, bis der HSV diesen Rückschlag
weggesteckt hatte. Aber angetrieben von den großartigen Fans gelang noch
unmittelbar vor der Pause der Ausgleich. David tauchte nach einem kurzen
Anspiel Kittels auf halbrechts direkt vor der gegnerischen Abwehrkette auf und knallte
den Ball unbedrängt aus 19 Metern in Richtung rechtem Winkel. Genau dort schlug
der Ball unhaltbar ein. Ein herrliches TRAUMTOR.</div>

<div>Die erste Halbzeit ging dann mit einer einminütigen
Nachspielzeit zu Ende.</div>

<div>Zur zweiten Halbzeit, die mit einigen Minuten Verspätung
begann, weil beide Fanlager sich mit Pyrotechnik überbieten wollten und das
Stadion in dichte Rauchwolken hüllten, durfte Jean-Luc Dompé
in der Kabine bleiben. Ganz sicher war Walter mit der Leistung unzufrieden.
Ganz besonders das passive Verhalten beim Gegentor dürfte dem Trainer zu dieser
für ihn eher ungewöhnliche Maßnahme getrieben haben. Für den Franzosen kam
Königsdörffer ins Spiel.</div>

<div>Es waren noch keine drei Minuten gespielt,
als der HSV die Führung erzielte. Nach einem Einwurf auf der linken Seite
flankte Schonlau halbhoch nach innen. Der Ball setzt zweimal auf und wurde von
allem Verteidigern verpasst. Jatta tauchte vor dem rechten Pfosten auf und
drückte den Ball aus spitzem Winkel in den linken Winkel. Dabei verletzte er
sich aber und musste minutenlang behandelt werden.</div>

<div>Zwei Minuten später legte der HSV das dritte Tor nach. Nachdem
Glatzel nach einer Reis-Flanke vom rechten Flügel per Kopf an Keeper Vasilj
gescheitert war, schaltete Heyer im Strafraumzentrum an schnellsten und schob
den Ball aus sieben Metern mit einer Portion Glück in die linke Ecke ein.</div>

<div>Damit sah es so aus, als wären die Rothosen auf dem besten
Weg, den dritten Tabellenplatz mit dem Derbysieg vorzeitig abzusichern und
vorrübergehend in der Tabelle wieder an Heidenheim vorbeizugehen.</div>

<div>In der 60. Minute musste Jatta, der merklich unrund lief,
dann doch ausgewechselt werden. Für ihn kam László Bénes
ins Spiel.</div>

<div>In der 67. Minute eine Großchance für Paqarada.
Er beförderte den Ball aus spitzem Winkel auf die kurze Ecke. Diesmal
verhinderte Heuer Fernandes mit dem rechten Fuß einen erneuten Einschlag in die
Torwartecke.</div>

<div>In der 72. Minute machte Elias Saad das Spiel doch noch
einmal spannend. Gegen ungeordnete und zu weit aufgerückte Rothosen schickte
Paqarada mit einem einfachen Steilpass Saad auf die Reise in Richtung HSV-Tor.
Der Ex-Norderstedter trieb den Ball in den Sechzehner und schoss aus 14 Metern
auf die linke Ecke. Heuer Fernandes war noch dran, konnte den Einschlag aber
nicht verhindern. </div>

<div>Wieder Zittern um die so wichtigen drei Punkte.</div>

<div>In der 78. Minute erzwang der HSV das (vorerst) beruhigende
vierte Tor! Kittel schaffte es über halbrechts hinter die braun-weiße
Abwehrkette und wollte für Königsdörffer querlegen. Medić wollte grätschend vor
dem ehemaligen Dresdener klären, schob den Ball so aber in die rechte Ecke des
eigenen Kastens.</div>

<div>Aber die Gäste wollten sich einfach nicht geschlagen geben. Nur
eine Minute später kam Irvine nach Hartels Eckstoß (eine völlig unnötige Ecke,
verschuldet durch Schonlau) von der rechten Fahne mit Anlauf, war unbewacht (erneut
schlecht von Schonlau) und vollendet mit der Stirn aus neun Metern in die
flache linke Ecke.</div>

<div>Das Spiel ging nun hin und her. Während der HSV versuchte,
Ruhe ins Spiel zu bringen, versuchten die Paulianer immer wieder mit wütenden
Angriffen den Ausgleich zu erzielen.</div>

<div>In der 89. Minute nahm Walter Kittel aus dem Spiel und
brachte dafür Suhonen. In der 90. Minute die „Höchststrafe“ für den eingewechselten
Königsdörffer. Er musste den Platz wieder für Elijah
Krahn verlassen. Ganz sicher eine Quittung für zwei, drei unnötige Dribblings
im Spielaufbau, wo er den Ball verlor, anstatt ihn zu besser postierten
Mitspielern zu spielen und damit für eine Entscheidung zu sorgen.</div>

<div>In der fünfminütigen Nachspielzeit
passierte dann nichts Erwähnenswerte mehr. Der Rest war nur noch Jubel der
HSV-Spieler und deren hochzufriedene Fans.</div>

<div> </div>

<div>Fazit:<br>
Der HSV hat dem enormen Druck standgehalten und einen ganz wichtigen Schritt in
die richtige Richtung gemacht. 56 Punkte zu diesem Zeitpunkt einer Saison hatte
der HSV in seiner Zweitligageschichte bisher noch nie. Im Normalfall sollte das
zumindest für den Relegationsplatz reichen – wenn man es sich nicht wieder
selber schwer macht.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 22 Apr 2023 10:23:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?4-3-sieg-im-stadtderby-gegen-st--pauli</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/00000011B</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[0:2-Niederlage in Kaiserslautern]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000011A"><div><span class="fs12lh1-5">Was für ein armseliger und erbärmlicher Kick. Von der ersten
bis zur letzten Minute ein Ballgeschiebe ohne Inspiration und ohne Ideen. Kein
Tempo, kein Einsatz und kein Wille, dieses Spiel gewinnen zu wollen.
Mittlerweile weiß jede Mannschaft, wie man dieses schreckliche Walter-System
bespielen muss, um dem HSV richtig wehzutun und erst gar nicht ins Spiel kommen
zu lassen. Weder das Team, noch der völlig untätige Trainer haben dann einen
Alternativplan in der Schublade und das Spiel wird gnadenlos durchgezogen, mit
dem gleichen Personal, das zu Beginn auf dem Platz gestanden hat. Das Spiel
kann noch so unterirdisch laufen, einen Wechsel vor der 65 – 70 Minute ist in
diesem System nicht vorgesehen.</span><br></div>

<div>Muheim kehrte nach seiner Gelbsperre zurück auf die
Außenverteidigerposition und im Abwehrzentrum hatte sich David neben Kapitän
Schonlau zunächst festgespielt. Heyer musste aufgrund einer Trainingsverletzung
auch passen. Im Dreier-Mittelfeld gab es mit Suhonen für den kurzfristig
erkrankten Meffert dagegen die letzte Veränderung. In der Offensive setzt der
HSV wie gewohnt auf das Trio Jatta, Glatzel und Kittel.</div>

<div>Wieder waren über 7.000 Hamburger Fans mit auf den
Betzenberg gekommen und wurden bitter enttäuscht.</div>

<div>In den ersten 15 Minuten versuchten die Hamburger ein
kontrolliertes Spiel aufzuziehen, wie immer mit dem Keeper als verkappten
Spielmacher. Das Ganze wirkte zwar einigermaßen sicher, war aber teilweise zum
EINSCHLAFEN! Kaiserslautern beschränkte sich zunächst auf ein hohes Anlaufen,
lange Bälle aus der Abwehr und auf das Warten von Fehlern der Gäste. Die gab es
mit diesem extrem risikoreichen Spiel in der Abwehr auch zu Hauf. </div>

<div>In der 20. Minute die gelbe Karte für Muheim – unnötig wie
ein zweiter Bauchnabel. Muheim setzte im
gegnerischen Strafraum nach und ging im Zweikampf zu Boden. Selten hat man eine
noch miesere schauspielerische Leistung gesehen. Der Schiedsrichter bewertete
die Szene zurecht als Schwalbe.</div>

<div>Spätestens ab der 35. Minute brachte der FCK die Gäste mit
ihrem Pressing zur Verzweiflung. Immer wieder gab es hart geführte Zweikämpfe
in der Hamburger Hälfte, die den Rothosen gar nicht schmeckten. Der Matchplan
der Gastgeber ging dagegen voll auf.</div>

<div>In der 42. Minute ging es gut zur Sache bei einem Zweikampf
zwischen Zimmer und Muheim im Mittelkreis, und die Hanseaten hätten sich nicht
beklagen können, wenn es für den vorbelasteten Muheim hier die gelb-rote Karte
gegeben hätte.</div>

<div>In der 44(!!!!!). Minute der erste Torabschluss des HSV!
Glatzel behauptete den Ball auf links und hatte die Übersicht für den
angelaufenen Suhonen. Der Finne zog aus halblinker Position ab, verfehlte das
Tor aber um gute zwei Meter. </div>

<div>Nach diesem ersten „Höhepunkt“ aus Hamburger Sicht ging es
in die Pause.</div>

<div>Natürlich gab es KEINE Veränderung in Tim Walters Team –
lief ja alles ganz toll!</div>

<div>In der 51. Minute dann die bis dahin beste Chance für den
HSV. Suhonen (natürlich SUHONEN, der einzige Hamburger, der kapiert hat, dass
Fußball ein Laufspiel ist) setzte sich links im Strafraum gegen Ritter durch, zog
zur Grundlinie und spielte einen flachen Pass in den Fünfer. Glatzel stand im
Zentrum aber zu weit hinten, um an den Ball zu kommen.</div>

<div>Drei Minuten später Pech für den HSV! Ein Klärungsversuch
landete bei Jatta, der flach zurücklegte auf Muheim. Der Abwehrspieler traf aus
13 Metern die Oberkante der Latte - das war die beste Gelegenheit für die
Gäste!</div>

<div>Aber immer wieder Spiel durch die Mitte, weil das Flügelspiel
vollkommen vernachlässigt wurde. Kittel ist nun mal kein Flügelspieler und tobte
mehr in der Mitte herum. Auf der rechten Seite spielte Jatta eher mit
angezogener Handbremse und bei seinen Flanken und Abspielen ist ohnehin noch
eine ganze Menge Luft nach oben. Reis spielte auf der Sechserposition den „Ersatz-Meffert“
auch eher abenteuerlich. Ständig rannte er sich fest und verlor wichtige Bälle
im Spielaufbau und schwor damit immer wieder große Gefahr für die HSV-Abwehr
herauf.</div>

<div>In der 69. Minute dann der erste HSV-Wechsel. Für den eher
enttäuschenden Kittel kam Königsdörffer ins Spiel. Ein weiterer HSVer, neben
Suhonen, der verstanden hatte, dass man auch mal sprinten darf ohne dafür verwarnt
zu werden.</div>

<div>Unmittelbar nach der Einwechselung dann aber der Schock.
Einen verunglückten Abwehrschlag von Heuer Fernandes versuchte Reis im Spiel zu
halten, anstatt ihn ins Aus gehen zu lassen. Dadurch eroberte Zimmer den Ball und
zog Richtung Grundlinie. Der Kapitän spielte die Kugel flach ins Zentrum, wo der
gerade zuvor eingewechselte Boyd mit der Hacke vollendete. Der Abschluss war
noch leicht abgefälscht und schlug rechts unten ein. </div>

<div>In der 75. Minute ein weiterer HSV-Wechsel (EIN
EINZELWECHSEL!!). Für László Bénes kam mit Jean-Luc Dompé endlich ein weiterer Flügelspieler.
Ein richtiges Aufbäumen oder ein Dagegenhalten vom HSV vermisste man weiterhin.
Weiterhin kein Tempo, keine Ideen, nur müdes, schläfriges Ballgeschiebe.</div>

<div>Der nächste HÖHEPUNKT (im wahrsten Sinn
des Wortes) in der 80. Minute. Einen Freistoß aus 24 Metern setzte der
eingewechselte Dompé weit über den Kasten, aber soweit, dass der Ball fast noch
über das Fangnetz hinter dem Tor gegangen wäre. </div>

<div>In der 84. Minute ein weiterer Einzelwechsel von Trainer
Walter. Für Suhonen kam András Németh ins Spiel.
Abgesehen davon, dass Suhonen einer der auffälligsten Hamburger war, muss man
sich natürlich auch über den Zeitpunkt wundern. Bei einem 0:1-Rückstand – was hat
ein Wechsel sechs Minuten vor Schluss noch für einen Sinn? Und warum nimmt man
nicht den unterirdisch spielenden Reis vom Platz?</div>

<div>Eine Minute später macht der gerade
eingewechselte Ex-Hamburger Opoku mit dem 2:0 den Deckel auf dieses Spiel.</div>

<div>Der Stürmer war nur wenige Sekunden auf dem Feld und
verwandelte flach im linken Eck, nachdem Hercher einen viel zu kurzen Rückpass
von Reis erobert hatte und die Kugel in Opokus Lauf spitzelte. Damit hatte Reis
an beiden Toren zumindest eine große Mitschuld. Ein gebrauchter Tag für ihn und
den HSV.</div>

<div>In der fünfminütigen Nachspielzeit nahmen die Lauterer noch
einmal richtig Fahrt auf – nicht etwa der HSV, der ja unbedingt gewinnen
wollte. Von den Rothosen hat man im gesamten Spiel über nicht gesehen, dass die
was reißen wollten.</div>

<div>Gleich zwei Mal musste Heuer Fernandes noch in höchster Not
klären. Der HSV dürfte sich über ein drittes Gegentor nicht beschweren. Zum
Glück hatte der Schiri ein Einsehen und pfiff dieses (für den HSV) grausame
Spiel ab.</div>

<div> </div>

<div>Fazit: Durch diese Niederlage ist der HSV wieder auf den
Relegationsrang abgerutscht, einen Punkt hinter Heidenheim und fünf Punkte
hinter Darmstadt.</div>

<div>Die Sonntagsspiele liefen dann für den HSV noch etwas
glücklicher. Die Paulianer, die bei einem Sieg gegen Braunschweig bis auf 3
Punkte an den Stadtrivalen hätten heranrücken können, verloren ihr Spiel mit
1:2. Damit wurde dem Stadtderby am nächsten Freitag etwas Dramatik genommen.
Man stelle sich vor, St. Pauli hätte gewonnen und damit nur noch 3 Punkte
Rückstand auf den HSV. Bei einem höheren Sieg wären sie dann am HSV vorbeigezogen.
So bleibt es bei 6 Punkten Rückstand und der HSV selbst bei einer weiteren Niederlage
auf dem Relegationsrang. <br>
Auch der Spitzenreiter Darmstadt verlor sein Spiel in Düsseldorf, so dass es
auch hier bei den 5 Punkten Rückstand bleibt. Allerdings ist dadurch mit
Düsseldorf ein weiterer Aufstiegskonkurrent an St. Pauli vorbei und ebenfalls
bis auf 6 Punkte an den HSV herangerückt.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 16 Apr 2023 14:58:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?0-2-niederlage-in-kaiserslautern</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/00000011A</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[6:1(!!)-Heimsieg gegen Hannover 96]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000119"><div>Endlich mal wieder ein Kantersieg für die Hamburger. Nach diesem klaren Sieg
sah es aber zu Beginn und in den ersten 25 Minuten überhaupt nicht aus. Im Gegenteil
– normalerweise hätten die 96er in Führung gehen müssen, mit ein oder gar zwei
Toren...</div>

<div>Bei den Hausherren musste Coach Tim Walter notgedrungen zwei
Änderungen vornehmen, da Muheim und Montero gesperrt waren. Kapitän Schonlau war
dafür nach Gelbsperre zurück und bildet mit dem ebenfalls neu ins Team
rückenden Jonas David die Innenverteidigung.</div>

<div>Wie bereits anfangs erwähnt, waren die ersten 25-30 Minuten aus
HSV-Sicht eine glatte Katastrophe – wieder einmal. Pomadiges Ballgeschiebe,
ohne jegliches Tempo und ganz, ganz schlimme Ballverluste und Fehlpässe im Minutentakt.
Bereits nach drei Minuten sah der erneut extrem schwache David die gelbe Karte.
Eine schwere Belastung für die restlichen 87 Minuten für einen
Innenverteidiger, der momentan alles andere als sicher wirkt. David patzte in
der Abwehrkette und ließ sich den Ball von Beier abluchsen. Daraufhin riss der
Innenverteidiger seinen Kontrahenten 30 Meter vor dem Tor plump um.</div>

<div>In der 14. Minute der nächste Aussetzer in der völlig
überforderten HSV-Abwehr. Nach Schonlaus schwachem Querpass sprang Katterbach
die Kugel vom Fuß und er kam dann im Zweikampf zu spät. <br>
In der 19. Minute musste 96 eigentlich in Führung gehen. Zunächst war Ernst am
zweiten Pfosten nach Besuschkow-Flanke völlig frei, setzte seinen schwierigen Direktschuss
aber deutlich über den Kasten. Dann patzte der HSV erneut wieder im Aufbau und
Schaub tauchte plötzlich vor Heuer Fernandes auf, der es aber ganz stark machte,
den Ex-Hamburger nach außen abdrängte und letztlich sogar einen Abstoß
herausholte.</div>

<div>In den ersten 30 Minuten konnte lediglich Jatta mit seinem
kämpferischen Einsatz einen positiven Ausdruck hinterlassen. Besonders sein
Arbeiten nach hinten war vorbildlich, bei seinen Flanken war aber immer noch
ganz viel Luft nach oben.</div>

<div>In der 34. Minute dann die doch eher überraschende Führung
der Hausherren, mit kräftiger Mithilfe der Gästeabwehr. Köhn ließ sich das
Leder am eigenen Strafraum abluchsen und dann war sein Team plötzlich in
Unterzahl. Glatzel legte von rechts quer an den Elfmeterpunkt und Kittel schob
ohne Mühe unten links ein.</div>

<div>Zwei Minuten später viel Glück für den HSV. Wenn sie ab
diesem Zeitpunkt zu zehnt hätten weiterspielen müssen, hätten sie sich nicht
beklagen dürfen. David erlaubte sich gegen Fabian Kunze wieder ein gelbwürdiges
Foul. Der Schiri beließ es aber bei einer (vermutlich letzten) Ermahnung.</div>

<div>In der 41. Minute der nächste Fehler in der Abwehr der
Roten. Dieser führte zum 2:0! Zielers ganz schwacher Abstoß kam postwendend
zurück, weil niemand Meffert beim Kopfball störte. Der Ball kam zu Bénes,
dessen Hackentrick am Strafraum völlig misslang, doch dadurch legte er sich das
Leder erst recht perfekt vor. Allein vor Zieler blieb der Slowake cool und
spitzelt den Ball über den Keeper hinweg in die Maschen.</div>

<div>Mit dieser Führung ging es dann zur Pause in die Kabinen.<br>
Unverändert kamen die Hausherren zur zweiten Halbzeit auf den Platz.</div>

<div>Die Hamburger begannen etwas besser, als zur ersten Halbzeit.
Aber in der 52. Minute meldeten sich die Gäste mit dem ersten Angriff zurück
und verkürzten auf 1:2! Hamburg agierte hinten wieder pomadig und ließ Muroya
unbedrängt flanken. Die Hereingabe des Japaners wurde noch verteidigt, doch im
Hintergrund rauschte Derrick Köhn heran, nahm den Ball aus vollem Lauf mit
vollem Risiko und traf sehenswert in den rechten Winkel. Auch bei diesem Schuss
schaute Reis völlig unbeteiligt zu, als ob ihm das Ganze gar nichts anging.</div>

<div>Aber nach diesem Weckruf wachten die Hanseaten endlich auf
und übernahmen das Spielgeschehen komplett. Nach einer Flanke von rechts brach
im 96-Strafraum Chaos aus und der Ball fiel irgendwie Kittel vor die Füße. Aus
vier Metern jagte er den Ball an den Querbalken! Das hätte das dritte Tor sein
können.</div>

<div>In der 58. Minute musste der VAR eingreifen. Heyer wurde
nach einer Kopfballverlängerung im Strafraum von Krajnc über den Haufen
gerannt. Zunächst ließ der Unparteiische weiterspielen, wurde dann aber sofort in
die Review-Area zitiert.</div>

<div>Nach Ansicht der Bilder zeigte der Schiri auf den Punkt. Bénes
übernahm die Verantwortung und brachte den HSV wieder auf zwei Tore weg. Der
Slowake haute die Kugel wuchtig halbhoch ins rechte Eck, Zieler flog umsonst.
Deutlich besser geschossen, als der schwache Elfer am letzten Spieltag, der
erst im Nachschuss verwandelt wurde.</div>

<div>Man hatte das Gefühl, dass dieser Treffer Wirkung zeigte. Hannover
stellte das Verteidigen ein und Katterbach durfte ungehindert flanken. Er fand am
zweiten Pfosten Glatzel, der aus wenigen Metern nur noch einnicken musste.</div>

<div>Nach diesem Treffer zum 4:1 nahm Walter einen Doppelwechsel
vor. Für Kittel und Meffert kamen Suhonen und Königsdörffer. Beide brachten
sofort frischen Wind und besonders Suhonen riss mit seinem Tempo und seiner wuseligen
Art immer wieder Löcher. Es machte einfach Spaß, ihm zuzusehen. </div>

<div>Die Niedersachsen leisteten kaum noch Widerstand und die
Hamburger nutzen ihre Freiheiten schonungslos und effektiv. In der 76. Minuten
kombinierte sich der HSV locker in den Strafraum, Jatta flankte ausnahmsweise
mal perfekt und Glatzel scheiterte mit seinem Kopfball nur an einem überragenden
Reflex von Zieler. Der Ball prallte aber dem eingewechselten Königsdörffer vor
die Füße, der seinen Nachschuss aus wenigen Metern irgendwie an Freund und
Feind vorbei über die Linie mogelte.</div>

<div>Zwei Minuten später der nächste HSV-Doppelwechsel, für László Bénes und Jatta kamen András
Németh und der Nachwuchsmann Elijah Krahn.</div>

<div>In der 81. Minute schöpfte Walter sein
Auswechselkontingent voll aus und brachte mit Valon Zumberi einen weiteren
Nachwuchsspieler für die Innenverteidigung. Schonlau durfte den Platz
verlassen.</div>

<div>In der 87. Minute machten die
Hausherren das halbe Dutzend voll! Königsdörffer zog links in den Strafraum und
schloss nach Doppelpass mit Suhonen aus kurzer Distanz ab. Sein Versuch wurde
noch geblockt, doch dann standen am Fünfer gleich vier Hamburger zum Nachschuss
frei. Reis reagiert am schnellsten und schob die Kugel unhaltbar unter die
Latte.</div>

<div>Bis zum Schlusspfiff nach der dreiminütigen Nachspielzeit
passierte nichts Erwähnenswertes mehr.</div>

<div> </div>

<div>Fazit:<br>
Nach einer ganz, ganz schwachen Anfangsphase, mit sehr viel Glück fingen sich
die Hamburger und lieferten in der zweiten Halbzeit ein wahres Spektakel ab.
Das war ein deutliches Zeichen an die Aufstiegskonkurrenten. <br>
Mit diesem Kantersieg wurde auch etwas am Torverhältnis gearbeitet und der
Rückstand auf Heidenheim verkürzt. Nach Punkten ist der HSV nun wieder an
Heidenheim vorbeigezogen und belegt zumindest bis zum Heidenheimspiel gegen St.
Pauli wieder den direkten zweiten Aufstiegsplatz.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 08 Apr 2023 16:53:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?6-1-----heimsieg-gegen-hannover-96</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000119</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[2:2 Unentschieden in Düsseldorf]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000118"><div><span class="fs12lh1-5">Alles andere als ein Befreiungsschlag. Dabei waren die Voraussetzungen
hierfür nach einer schnellen Führung durchaus gegeben.</span><br></div>

<div>Aber wenn es jemals ein Spiel gegeben hat, wo man von „vercoachen“
sprechen kann, so sollte man dieses als beispielhaft dafür nehmen. Man könnte
es auch als ein Bewerbungsschreiben für eine sofortige Entlassung des Trainers
werten. Während Montero erneut einen schwachen Tag hatte, so war Coach Walters
Tag einfach nur unterirdisch.</div>

<div>Das Schicksal nahm schon mit der „überraschenden“ Aufstellung
seinen Lauf. Die wirkte nämlich eher wie „gewürfelt“, als mit Sinn und Verstand
zusammengestellt.</div>

<div>Coach Walter stellte nach dem 0:0 gegen die Kieler gleich
viermal um. Montero, Katterbach, Bénes und <b>Kittel(!!)</b> nahmen die Plätze
von Schonlau (Gelbsperre), David, Königsdörffer und Dompé (allesamt auf der
Bank) ein. Nicht nur der Einsatz von Kittel kam extrem überraschend, sondern
auch die Tatsache, dass in der Abwehr mit einer Dreierreihe (Heyer, Montero,
Katterbach) agiert wurde. Dafür spielte Muheim eher im zentralen defensiven Mittelfeld
neben Meffert. Auch Reiß spielte mehr in der Abwehr, als wie sonst üblich im Spielaufbau.
Darum kümmerte sich ausschließlich Bénes, da Kittel mehr in der Spitze neben
Glatzel auftauchte. Dadurch war der eigentlich starke linke Flügel total
verwaist. Auf der rechten Seite konnte auch Jatta nicht an seine starken
Leistungen anknüpfen, so dass die sogenannten „ANGRIFFE“ des HSV durch die
Mitte stattfanden. Das alles aber ohne Tempo oder direkte Kombinationen.
Stattdessen lahmer Spielaufbau, mit furchtbarem Ballgeschleppe und Quer- und
Rückpässen. Auch der Keeper wurde wieder oft eingebunden. Alles andere als
schön anzuschauen. Nur Walter schien dieses Gegurke zu gefallen, denn er nahm
erst in der 62. Minute den ersten (Einfach-) Wechsel vor, obwohl sich mehrere Spieler
für einen Wechsel geradezu anboten und auch das ungewohnte System nicht so
recht zu den Spielern passen wollte. Vielleicht hatte der Herr Walter auch
einfach nur „vergessen“, dass er nicht mehr unter dem Stadiondach seine Strafe
abbrummt, sondern wieder für das Spiel verantwortlich war.<br>
Apropos Spiel:<br>
Das Spiel begann wie gemalt, für den HSV. Bereits in der 3. Minute gab es Strafstoß
für den HSV! Glatzel war im Strafraum Adressat einer Hereingabe Muheims von
links. Er war vor de Wijs am Ball und wurde dann durch einen Tritt gegen den
rechten Knöchel zu Fall gebracht. Referee Schröder zeigte sofort auf den Punkt
und de Wijs sah die Gelbe Karte. NUR DIE GELBE KARTE. Es war eine klare
Verhinderung eines Tores und die Düsseldorfer hätte sich nicht beklagen können,
wenn sie für die „restlichen“ 87 Minuten in Unterzahl hätten spielen müssen. </div>

<div>Den fälligen Elfmeter schoss Bénes. Ein furchtbar schwacher
Versuch, den der Keeper auch hätte fangen können. Stattdessen ließ er ihn nach
vorne abprallen, so das Bénes im Nachschuss verwandeln konnte.</div>

<div>An dieser Führung konnten sich die Gäste aber nur knapp 20
Minuten erfreuen. In der 21. Minute glich Düsseldorf nach einer Ecke aus!
Klaus' Hereingabe von der rechten Fahne senkte sich zwischen Elfmeterpunkt und
Fünferkante. Kownacki hatte sich von Bewacher Montero gelöst und vollendete mit
der Stirn in die halbrechte Ecke. Eine ganz, ganz schwache Leistung von Montero,
selten sah ein Innenverteidiger unglücklicher aus. Meterweit vom Gegenspieler
entfernt und unter der Flanke hindurchgesegelt.</div>

<div>Nur sieben Minuten später drehten die Düsseldorfer das Spiel
komplett. Gegen hoch verteidigende Norddeutsche verlängerte Hennings einen langen
Schlag aus der eigenen Hälfte per Kopf in den Rücken der Hamburger Abwehr.
Klaus war schneller als Muheim, rannte in den Sechzehner und vollendet aus
vollem Lauf sicher in die linke Ecke. Wieder sah Montero schlecht aus. Er
verteidigte sinnlos im Raum und konnte weder den Kopfball verhindern, noch den
Lauf von Klaus stoppen.</div>

<div>Nach diesem Tor waren die Rheinländer komplett am Drücker
und die Gäste konnten kaum noch das Spiel aufziehen oder gar Chancen
herausspielen. So ging es dann mit der knappen Führung der Hausherren in die
Pause.</div>

<div>Jeder HSV-Fan hätte nun eigentlich mit mindestens einem
Wechsel gerechnet. Immerhin saß der ursprüngliche Stammverteidiger David auf
der Bank und Montero hatte eigentlich an beiden Toren zumindest eine
Teilschuld. Oder man hätte die Flügel stärken können, mit Dompé und/oder
Königsdörffer, um das Offensivspiel etwas breiter anzulegen. Aber Walter sah
keinen Anlass, um eine Änderung vorzunehmen und ließ die gleichen elf Spieler
wieder zurück aufs Feld.</div>

<div>Die Gäste begannen etwas druckvoller und konnten so das
Spiel etwas ausgeglichener gestalten, ohne wirklich zu überzeugen oder Chancen
herauszuspielen. Zudem waren die Hausherren stets durch Konter brandgefährlich.
Bei jedem dieser schnellen, spritzigen Angriffe wirkte die HSV-Abwehr behäbig
und wackelig.</div>

<div>In der 62. Minute dann ENDLICH der erste Wechel. Anssi Suhonen kam für László Bénes,
der über seine Auswechselung alles andere als erfreut war. Seine Verärgerung
kann man als neutraler Zuschauer durchaus nachvollziehen, es gab
SCHLECHTERE in seinem Team. Suhonen brachte aber sofort frischen Wind ins Spiel
und man musste sich fragen, warum man so lange auf eine Spielbelebung warten
musste. </div>

<div>In der 73. Minute ein erwähnenswertes Ereignis: Die ERSTE
(und bis zum Schluss EINZIGE) Ecke für den HSV, die mit der gewohnten „Kittel-Qualität“
flach hereingegeben wurde und mühelos geklärt werden konnte.</div>

<div>Fünfzehn Minuten vor Schluss dann doch noch der Ausgleich
für die Gäste. Reis' Flugball an die halblinke Strafraumkante leitete Glatzel
in der Luft sehenswert und direkt in Kittels Lauf weiter. Nach dessen erstem
Kontakt wollte Abwehrmann Klarer klären, beförderte den Ball aber im hohen
Bogen über Torhüter Kastenmeier hinweg in die rechte Ecke des eigenen Kastens. Typisch
für den HSV an diesem Tag. Der Gegner muss für den Ausgleich sorgen, ein
eigenes Tor wäre vermutlich nicht mehr gelungen.</div>

<div>In der 83. Minute (was für ein alberner Zeitpunkt!!!) wechselte
Trainer Walter doppelt. Für Kittel und den enttäuschenden Jatta kamen Dompé und
András Németh..</div>

<div>Sechs Minuten später dann noch der
unrühmliche Höhepunkt des unterirdischen Montero-Auftritts: Hamburg musste
in Unterzahl zu Ende spielen! Der bereits verwarnte Montero kam mit einer
Grätsche gegen Peterson bei erhöhtem Tempo einen Tick zu spät und berührte den
Düsseldorfer daher kaum. Dennoch stellt ihn der Unparteiische mit Gelb-Rot vom
Platz.</div>

<div>Die Gäste überstanden die letzte Minute und die fünfminütige
Nachspielzeit jedoch auch in Unterzahl unbeschadet.</div>

<div> </div>

<div>Fazit: Die Frühjahrskrise ist wieder da! Nur Optimisten
können da noch von einer „Delle“ sprechen. Drei sieglose Spiele hintereinander
und nur ein Sieg in den letzten fünf Spielen sprechen eine andere Sprache. Und
wenn schon die Gegenspieler mit einem Eigentor für einen HSV-Punkt sorgen
müssen, dann zeigt das, wo der HSV momentan steht.</div>

<div>Wenn nicht ganz, ganz schnell ein Befreiungsschlag gelingt
und eine Serie gestartet wird, dann sind die ersten beiden Plätze weg. Ob es
dann noch für den Relegationsplatz reicht, wird auch immer unwahrscheinlicher.
Abgesehen davon, dass man sich da auch erst durchsetzen müsste, um das Ziel
endlich wieder zu erreichen.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Fri, 31 Mar 2023 10:17:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?2-2-unentschieden-in-duesseldorf</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000118</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[0:0 im Heimspiel gegen Holstein Kiel – NUR 0:0]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000117"><div><span class="fs12lh1-5">Und wieder eine Chance verpasst, zumindest vorrübergehend
Platz eins zu erobern, stattdessen der Absturz auf den Relegationsplatz drei –
wenn auch immer noch mit genügend Abstand zum verhassten Platz vier. Aber es
war DEUTLICH mehr drin...</span><br></div>

<div>Trainer Walter, der nach seiner Roten Karte im letzten Spiel
mit einem Innenraum- und Kontaktverbot für die Zeit des Spiels belegt wurde,
durfte das Spiel aus luftiger Höhe unter dem Stadiondach verfolgen. Sein
Vertreterteam hatte im Vergleich zum Katastrophenauftritt in Karlsruhe zwei
Änderungen vorgenommen. Der wiedergenesene Schonlau und Königsdörffer verdrängten
Katterbach und Bénes auf die Bank. </div>

<div>Die Hausherren brachten vor erneut ausverkauften Haus einen
druckvollen Beginn auf den Rasen, hielten den Schwerpunkt des Geschehens gleich
tief in der gegnerischen Hälfte. Das sah zunächst wirklich gut aus, was auch wohl
daran lag, dass auf dieses risikoreiche Spiel vor dem eigenen Straffraum und
auf Rückpässe auf den Keeper verzichtet wurde. Wollte man gehässig sein, könnte
man feststellen, dass die Handschrift der neuen Trainer bereits deutlich
erkennbar war. Es wurden auch Großchancen in Hülle und Fülle herausgespielt. In
der 5. Minute gleich eine Doppelchance. Heyers scharfe Hereingabe von der
rechten Außenbahn nickte Glatzel aus gut sechs Metern auf die halbrechte Ecke.
Gästekeeper Himmelmann wehrte nach vorne ab und Königsdörffer wollte den
zweiten Ball aus kurzer Distanz versenken, doch Wahl rettete mit einer Grätsche
in höchster Not.<br>
Zwei Minuten später wieder Königsdörffer. Der Ex-Dresdener wollte den Ball aus
gut 20 Metern mit dem rechten Innenrist in die linke Ecke zirkeln. Himmelmann
hatte jedoch keine Mühe, den Aufsetzer festzuhalten.</div>

<div>In der 13. Minute wieder eine Doppelchance durch Jatta und
Glatzel. Jatta gelangte gegen aufgerückte Gäste durch Heyers Direktpass in den
Rücken der Gästeabwehr und tankte sich in den Strafraum. Er scheiterte aus
spitzem Winkel am KSV-Torhüter. Der Abpraller landete bei Glatzel, der nach
Drehung aus zehn Metern auf die flache rechte Ecke schoss. Erneut war
Himmelmann zur Stelle, diesmal nach Flugeinlage mit der linken Hand.</div>

<div>Eine Minute später signalisiert Muheim, dass es für ihn
nicht mehr weitergehen kann. Nach einem Foul des Ex-Hamburgers Holtby hatte er
es zunächst noch einmal versucht, dann aber doch schnell gemerkt, dass es nicht
mehr geht. Für ihn kam Katterbach ins Spiel.</div>

<div>Kiel musste weiterhin Schwerstarbeit verrichten, um
überhaupt über die Mittellinie zu kommen. Die Gäste hatten enorme Probleme mit
dem hohen Anlaufen des Aufstiegskandidaten.</div>

<div>In der 27. Minute ein Freistoß aus aussichtsreicher
Position. Dompé wollte den Ball aus halblinken 21 Metern wie zuletzt gegen
Nürnberg mit dem rechten Innenrist im linken Winkel unterbringen. Seine
Ausführung war aber deutlich zu hoch angesetzt.</div>

<div>Ab der 30. Minute kamen die Kieler dann langsam besser ins
Spiel, auch deswegen, weil die Hausherren nicht mehr so intensiv und energisch
anliefen, wie in den Minuten zuvor. Man hatte den Eindruck, dass aufgrund der
vielen, vielen vergebenen Chancen langsam eine gewisse Resignation einsetzt,
ganz nach dem Motto „heute treffen wir das Tor sowieso nicht mehr!“.</div>

<div>Trotzdem in der 40. Minute wieder eine Doppelchance, die
aber von Reis und abschließend Jatta vergeben wurde.</div>

<div>Fast wären die Kieler dann mit einer Führung in die Pause
gegangen. Durch einen Doppelpass mit Porath, der den Ball mit der Hacke zurückgab,
tauchte der Ex-HSVer Holtby auf der tiefen linken Außenbahn auf und schoss bei
freier Bahn auf die lange Ecke. Heuer Fernandes war jedoch mit dem linken Fuß
zur Stelle. Anschließend der Halbzeitpfiff!</div>

<div>Das Hamburger Trainerteam nahm einen Wechsel vor. Für den
eher enttäuschenden Dompé kam László Bénes ins Spiel.</div>

<div>Den hohen Offensivtakt der ersten 30 Minuten konnten (oder
wollten?) die Hanseaten aber nicht durchhalten und es entwickelte sich ein ausgeglichenes
Spiel mit eher leichten Vorteilen für die Kieler.</div>

<div>Joker Bénes probierte sich in der 52. Minute aus halbrechten
24 Metern mit einer direkten Freistoßausführung. Der Ex-Mönchengladbacher
bleibt aber in der roten Mauer (bestehend aus EINEM(!!) Spieler hängen.</div>

<div>In der 57. Minute Königsdörffer gegen Himmelmann! Der
Ex-Dresdener zog vom linken Strafraumeck nach innen und schnibbelte den Ball
mit rechts auf die flache rechte Ecke. KSV-Keeper Himmelmann war schnell unten
und rettete mit den Fingerspitzen.</div>

<div>Drei Minuten später verpasste Reese die große Chance zur
Gästeführung! Der künftige Berliner hat nach Beckers weitem Schlag aus der
eigenen Hälfte (nach schwerem Jatta-Fehler) freie Bahn in Richtung HSV-Tor. Er drang
in den Sechzehner ein, wurde dann aber kurz vor einem Abschluss durch eine
saubere Grätsche Schonlaus aus dem Takt gebracht. Letztlich klärte David.</div>

<div>In der 64. Minute bremste Schonlau das ehemalige HSV-Juwel Arp
regelwidrig aus, um einen schnellen Gegenstoß der Gäste zu verhindern. Er
kassierte für dieses taktische Vergehen seine fünfte Verwarnung in der
laufenden Saison und fehlt damit nach der Länderspielpause in Düsseldorf. Kein
gutes Vorzeichen für das nächste Spiel.</div>

<div>Die Rothosen schafften es immer mal wieder in die tiefen
Räume, aber die unmittelbaren Aktionen vor möglichen Abschlüssen saßen zu
selten. Es sprangen zu wenige klare Chancen heraus und gefühlt fünf Dutzend
Ecken waren von einer schlichten Harmlosigkeit.</div>

<div>In der 74. Minute wechselte das Hamburger Trainerteam András Németh für Königsdörffer ein. Der Joker brachte frischen
Wind, ohne so zu überzeugen, wie er es in Spielen zuvor schon geschafft hatte.</div>

<div>In der 84. Minute die Großchance auf
drei Punkte für die Hausherren durch einen Konter! Jatta trieb den Ball
gegen ausnahmsweise aufgerückte Gäste über rechts nach vorne und legte an der Strafraumkante
flach nach innen. Bénes wollte aus neun Metern vollenden, wurde aber durch
Beckers saubere Grätsche aus dem Konzept gebracht. Glatzel verstolperte
daraufhin den Ball kläglich und verpasste einen Schuss aus spitzem Winkel.</div>

<div>Beinahe im Gegenstoß hätte es dann fast noch eine Niederlage
gegeben. Der durch Skrzybski geschickte Reese war einen Tick schneller als
David. Er lief bei freier Bahn in den Sechzehner und holte zum Abschluss aus,
als der grätschende Schonlau noch herankam und zur Ecke klärte.</div>

<div>In der vierminütigen Nachspielzeit Glatzel beinahe mit dem
späten Siegtor des HSV! Németh wuselte sich auf der rechten Strafraumseite an
die Grundlinie und lenkte den Ball an die Fünferkante. Glatzel verarbeitete das
flache Anspiel mit einer feinen Hackenabnahme in Richtung langer Ecke.
Himmelmann war schnell unten und pariert mit den Fingerspitzen der rechten
Hand.</div>

<div>Anschließend wurde das Spiel abgepfiffen...</div>

<div> </div>

<div>Fazit:</div>

<div>Die Wiedergutmachung, die nach dem sauschlechten Auftritt in
Karlsruhe angekündigt wurde, ist mit diesem Spiel NICHT gelungen. Auch ein
Zeichen zu setzen, dass es in dieser Saison nicht wieder eine „Frühjahrsdelle“
geben wird, wurde verpasst. Nach 30 Minuten hätte man eigentlich 2:0 oder 3:0
führen müssen, am Ende muss man sogar über den einen Punkt froh sein.</div>

<div>Bleibt zu hoffen, dass nach der Länderspielpause in Düsseldorf
ein Befreiungsschlag gelingt. Schwer genug wird das ohnehin, zumal Kapitän
Schonlau wieder pausieren muss.<br>
Bei einer erneuten Auswärtsniederlage könnten die direkten Aufstiegsplätze in
weite Ferne rücken...</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 19 Mar 2023 10:36:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?0-0-im-heimspiel-gegen-holstein-kiel---nur-0-0</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[2:4 Niederlage in Karlsruhe]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000116"><div><span class="fs12lh1-5">Aufgrund der Ergebnisse der Konkurrenz wäre dem HSV ein Sprung auf Platz eins möglich gewesen. Dafür hätte schon ein Unentschieden gereicht. Angesichts dieser Tatsache dachten die HSV-Spieler wohl, das Spiel läuft von allein und dass eine Leistung von höchsten 70-80% vollkommen ausreicht, um die Spitzenposition zu erobern. Was dabei herauskam, war die schlechteste Halbzeit einer HSV-Mannschaft seit vielen, vielen Jahren. Damit wurde sogar die unterirdische Leistung in Hoffenheim noch einmal getoppt. Wer so spielt, der spielt nicht um den Aufstieg oder die Meisterschaft – so spielt ein Abstiegskandidat.</span><br></div> &nbsp;<div>Trainer Walter musste bei der Aufstellung auf die Sprunggelenksverletzung von Kapitän Schonlau reagieren, für den Moritz Heyer in der Innenverteidigung startete.</div> &nbsp;<div>Was diese sogenannte „Abwehr“ dann für einen Mist zusammen spielte, das spottet jeder Beschreibung. Keiner schien wirklich Bock auf das Spiel zu haben und man irrte völlig desorientiert durch den Strafraum ohne jeglichen Sinn und Verstand.</div> &nbsp;<div>Nachdem die ersten fünf Minuten noch akzeptabel waren, ging dann aber beim KSC die Post ab. In der 10. Minute verlängerte der Ex-Hamburger Kaufmann einen Thiede-Einwurf in den Lauf von Nebel, der David mühelos davonlief und aus 14 Metern halbrechter Position dann aus einem schier unmöglichen Winkel traf. Der Rechtsschuss passte im kurzen Eck perfekt in den Winkel und klatschte von der Unterkante der Latte aus ins Netz. Erschreckenderweise hätte Nebel aber auch ebenso gut in die Mitte passen können, wo zwei(!!) KSC-Spieler völlig ungedeckt standen.</div> &nbsp;<div>Zwei Minuten später musste Heuer Fernandes bereits das 0:2 verhindern, was er mit einer Glanzparade erledigte. Die HSV-Abwehr schwamm immer mehr, als ob man sich für das Seepferdchen qualifizieren wollte. Kein Einsatz, Lustlosigkeit, Stellungsfehler und unfassbare Abspielfehler. In der 17. Minute dann das längst fällige 0:2. Kaufmann setzte sich spielend leicht gegen Meffert und Heyer (wie Slalomstangen) auf dem rechten Flügel durch und hatte dann das Auge für den im Rückraum lauernden Jensen. Der Pass kam perfekt und aus acht Metern musste Jensen sich nur noch für eine Ecke entscheiden. Selten wurde ein Tor müheloser erzielt.</div> &nbsp;<div>In der 19. Minute musste eigentlich das dritte Tor fallen. Nebel erobert den Ball gegen den völlig indisponierten David und sofort rollte der Konter der Badener. Schleusener hätte es bereits alleine machen können, legte aber vor dem chancenlosen Heuer Fernandes für den besser postierten Kaufmann quer, der tatsächlich das Kunststück vollbrachte, den Ball rechts am leeren Tor vorbei zu schießen. Was für ein Glück für die Gäste!</div> &nbsp;<div>Eine Minute später rutschte eine Hereingabe von links erneut zu Kaufmann durch, der für Jensen verlängerte. Aus fünf Metern traf der Torschütze zum 2:0 nun allerdings nur die Latte. Hätte es hier schon 0:4 oder 0:5 gestanden, die Hamburger hätten sich nicht beschweren können. Es war einfach keine Abwehr vorhanden.</div> &nbsp;<div>In der 27. Minute die nächste Großchance der Karlsruher! Kaufmann war über rechts einmal mehr nicht zu stoppen und fand mit seinem Pass in den Rückraum Nebel. Aus elf Metern nahm der 20-Jährige Maß aufs linke Eck, verfehlte das Tor jedoch um Haaresbreite.</div> &nbsp;<div>In der 32. Minute klingelte es dann doch zum dritten Mal im Hamburger Tor, weil die verunsicherten Gäste ihre individuellen Fehler einfach nicht abgestellt bekamen. Muheim spielte einen fahrigen Rückpass auf Keeper Heuer Fernandes, den Nebel abfing und sofort in die Box passte. Schleusener musste dort den Ball nur noch über die Linie drücken.</div> &nbsp;<div>In der 38. Minute musste Katterbach nach einem Zusammenprall mit den Köpfen ausgewechselt werden. Trainer Walter nutzte die Gelegenheit gleich für einen Doppelwechsel und nahm auch den uninspirierteren „Spaziergänger“ David vom Platz. Dafür kamen William Mikelbrencis und Javi Montero auf den Platz. Wesentlich stabiler wirkt die Abwehr dadurch immer noch nicht und Montero sah bereits nach vier Minuten nach wiederholtem Foulspiel die gelbe Karte. Vermutlich wollte Montero mit seinen Einsätzen ein Zeichen setzen, wirkte aber von der ersten Minute an völlig übermotiviert.</div> &nbsp;<div>Nach einer fünfminütigen Nachspielzeit ging es zur Pause in der Walter zwei weitere Wechsel vornahm. Für den völlig neben seinen Schuhen stehenden Jean-Luc Dompé und den kaum in Erscheinung getretenen László Bénes kamen Königsdörffer und András Németh. Die Abwehr wurde auf Dreierkette umfunktioniert und funktionierte nun doch etwas besser. Auch die gesamte Einstellung war nun eine andere und als Glatzel bereits in der 50. Minute das 1:3 erzielte fühlte man sich an die Aufholjagd in Heidenheim erinnert.</div> &nbsp;<div>Nun waren die Hamburger am Drücker und die Hausherren beschränkten sich auf die Abwehr und auf immer gefährliche Konter. </div> &nbsp;<div>In der 59. Minute wieder ein Horrorfehler von Muheim, bei weitem nicht sein einziger. Er verlor als letzter Mann gegen Kaufmann die Kugel. Kaufmann könnte es schon alleine machen, legte aber lieber noch einmal quer. Das antizipierte Heyer sehr gut, der vor Schleusener zur Ecke klärte. Auch beim Eckstoß brannte es lichterloh im Hamburger Strafraum, wo niemand Franke auf dem Schirm hatte, der aus sechs Metern nur knapp am rechten Pfosten vorbei köpfte.</div> &nbsp;<div>In den nächsten Minuten plätscherte das Spiel so dahin. Der letzte Wille der Hamburger, den man in Heidenheim gesehen hatte, war hier nicht wirklich zu sehen. </div> &nbsp;<div>In der 76. Minute dann der fünfte und letzte Wechsel beim HSV, überaus bemerkenswert, denn zu diesem Zeitpunkt pflegt Walter üblicherweise erstmals zu wechseln. Für den deutlich geschwächten (laborierte in der Woche an einer Erkältung) Reis kam Kittel ins Spiel.</div> &nbsp;<div>Vier Minuten später dann sogar das 2:3. Königsdörffer startete durch die Mitte und hatte dann das Auge für den auf dem linken Flügel startenden Muheim. Der machte ein paar Meter und flankte dann präzise in den Lauf von Robert Glatzel, der aus sechs Metern wuchtig im linken oberen Eck einköpfte. Keine Chance für Marius Gersbeck und das zweite Tor für Bobby Glatzel, der eigentlich als einziger Hamburger Normalform hatte. Sollte es wieder ein 3:3 nach einem 0:3 geben? Zeit dafür wäre noch reichlich vorhanden, auch wenn ein Remis für den HSV in diesem Spiel sehr, sehr schmeichelhaft gewesen wäre.</div> &nbsp;<div>In der 84. Minute war sogar die Chance hierfür gegeben. Nach Glatzel-Vorstoß über rechts konnte Königsdörffer aus zwölf Metern abschließen, schoss jedoch nur Kobald an.</div> &nbsp;<div>Praktisch im Gegenstoß war Schleusener plötzlich frei durch und Montero stoppte den Karlsruher Spieler mit einem Tritt in die Hacken. Bei dieser Notbremse hätte es auch Glatt-Rot geben können, aber nach der Gelben Karte aus dem ersten Durchgang war das Ergebnis auch bei Gelb das gleiche: Der Winterneuzugang musste den Platz verlassen.</div> &nbsp;<div>Eine Minute vor Schluss dann die endgültige Entscheidung. Nach Balleroberung im Zentrum wurde ein bärenstarker Steilpass in den Lauf von Schleusener gespielt. Heuer Fernandes kam raus, jedoch einen Schritt zu spät. Der Darmstädter legte die Kugel am Keeper vorbei und schob dann aus 14 Metern sicher ins leere Tor ein.</div> &nbsp;<div>Tim Walter wollte bei dem Steilpass ein Handspiel gesehen haben und regte sich fürchterlich an der Seitenlinie auf, so dass er vom Schiri die Rote Karte gezeigt bekam. Bei seinem Abgang gab es noch eine Rangelei mit dem Linienrichter, wobei es noch zu Handgreiflichkeiten durch Walter kam. Sehr zweifelhaft, ob es nach dieser Aktion wirklich „nur“ bei einem Spiel Sperre bleiben wird.</div> &nbsp;<div>Bis zum Spielende passierte dann nichts Erwähnenswertes mehr.</div><div><br></div> &nbsp;<div> </div> &nbsp;<div>Fazit:<br> Wieder einmal hat der HSV die Chance verpasst, das Patzen der Konkurrenz für sich zu nutzen. Bleibt zu hoffen, dass dieses Spiel ein einmaliger Ausrutscher war und nicht wie in den Jahren zuvor der Beginn einer Negativserie, die wieder den Aufstieg kostet. Jedenfalls hat es durch die Niederlage keine großen Veränderungen an der Tabellenspitze gegeben. Lediglich Heidenheim auf dem dritten Platz ist einen Punkt näher herangerückt, so dass die führenden Drei nun jeweils einen Punkt voneinander getrennt sind. Der Vorsprung auf den Tabellenvierten Paderborn beträgt immer noch beruhigende 8 Punkte. Noch mehr solch desolate Auftritte sollte man sich allerdings nicht erlauben.<br> Nach dem Spiel sagte Walter in einem Interview bei Sky, dass die erste Halbzeit wohl die schlechteste in seiner HSV-Zeit gewesen wäre und dass man es in der zweiten Halbzeit sehr, sehr gut gemacht hätte.<br> Herr Walter – ich erlaube mir, beiden Aussagen zu widersprechen! Das war nicht die schlechteste Leistung in Ihrer Amtszeit, sondern die SCHLECHTESTE SEIT VIELEN, VIELEN JAHREN. Und in der zweiten Halbzeit habt ihr das nicht „sehr, sehr gut“ gemacht, sondern bestenfalls einigermaßen akzeptabel! So eine miese Leistung auch noch schön zu reden, ist meistens der Anfang vom Ende. Im nächsten Spiel möchte ich eine runderneuerte Mannschaft sehen, sowohl was das Personal, als auch, was die Einstellung angeht. Sie, Herr Walter, können dann ja aus weiter Entfernung von der Tribüne aus zusehen...</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 12 Mar 2023 17:07:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?2-4-niederlage-in-karlsruhe</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[3:0-Heimsieg gegen Nürnberg]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000115"><div><span class="fs12lh1-5">Ein abgeklärter und souveräner Sieg – ohne Spektakel. Eben
genau diese Siege, die aus einer Mannschaft eine Spitzenmannschaft machen.</span><br></div>

<div>Trainer Tim Walter nahm im Vergleich zum
1:1-Auswärtsunentschieden zwei personelle Änderungen vor. Katterbach und Jatta
ersetzten Heyer (Gelbsperre) und Königsdörffer (Bank). Katterbach machte seine
Sache auf der für ihn eigentlich falschen Seite wirklich großartig, Jatta
hingegen schien die Pause nicht wirklich gutgetan zu haben. Der war von seiner
Bestform meilenweit entfernt.</div>

<div>Die Hausherren gaben von Anfang an klar den Takt vor und ließen
den Ball flüssig durch die eigenen Reihen laufen. Abgesehen von einem
folgenlosen Aufbaufehler fanden die Gäste aber ebenfalls einen ganz
ordentlichen Einstieg. Die HSV-Abwehr wirkte deutlich konzentrierter und
sicherer, als den Spielen zuvor und auch dieses fürchterliche Spiel mit dem
Keeper hielt sich zunächst in Grenzen.</div>

<div>Bereits in der 4. Minute hatte Katterbach die erste Chance.
Sein Schuss mit dem starken linken Fuß flog aber flach am Tor vorbei. Vorausgegangen
war eine zu kurz geratene Faustabwehr des Gästekeepers. Das wäre ein toller
Einstand für den Leihspieler gewesen.</div>

<div>In der 19. Minute dann doch die Führung für den HSV. Nach
Flicks Foul an Dompé zirkelte der Franzose selbst den fälligen Freistoß aus
halblinken 23 Metern sehenswert in die obere linke Ecke. FCN-Schlussmann
Vindahl Jensen war chancenlos und hob gar nicht erst ab.</div>

<div>Im Anschluss an den Treffer spielten fast ausschließlich die
Norddeutschen, der Club schien den ärgerlichen Rückschlag nicht wirklich
verdaut zu haben. Trotzdem in der 39. Minute fast der Ausgleich. Tempelmann trieb
den Ball bei einem Gegenstoß gegen aufgerückte Rothosen temporeich über die Mittellinie
und steckte im richtigen Moment zum Schweizer Duah durch. Der zog aus vollem
Lauf, spitzem Winkel und neun Metern in Richtung langer Ecke ab. Heuer
Fernandes war schnell unten und pariert mit der linken Hand.</div>

<div>Wenig später ging es mit der knappen HSV-Führung in die
Pause.<br>
Unverändert kamen die Hamburger wieder auf den Platz. </div>

<div>Nach sieben weiteren Minuten legte Hamburg den wichtigen zweiten
Treffer nach! Eine hohe Hereingabe von der rechten Außenbahn legte Dompé am
langen Fünfereck überlegt für Reis ab. Der stand völlig frei und donnerte den
Ball aus sechs Metern mit dem zweiten Kontakt in die halblinke Ecke. Wieder war
Dompé beteiligt, der an diesem Tag einfach nicht zu halten war und ein
grandioses Spiel machte.</div>

<div>Anschließend erlaubte der HSV Nürnberg Ballbesitz im
Mittelfeld, empfing den Gast nach einer guten Stunde erst in der eigenen
Hälfte. Echten Druck auf die heimische Defensivreihe konnte das Hecking-Team in
diesen Minuten jedoch nicht aufbauen.</div>

<div>In der 72. Minute erzielte Glatzel nach einem Flachpass Schonlaus
aus der eigenen Hälfte als eiskalter Vollstrecker das vermeintliche 3:0, doch
nach Hinweis des VAR und eigener Ansicht der Bilder in der Review-Area nahm
Schiri Tobias Reichel den Treffer zurück. Der Grund: Glatzel sollte Abwehrmann
Schindler im Zweikampf vor seinem Schuss gefoult haben. Nicht unbedingt eine
Fehlentscheidung, aber dennoch sehr hart.</div>

<div>In der 80. Minute verlangte ein in Hamburg geborener Nürnberger
mit dem Namen NÜRNBERGER Heuer Fernandes alles ab! Mit seiner letzten Aktion
auf dem Rasen zog er von halbrechts nach innen und schoss aus 23 Metern mit dem
linken Spann in Richtung Heimkasten. Den noch abgefälschten Ball stoppt Heuer
Fernandes mühevoll in der oberen rechten Ecke.</div>

<div>Erst in der 84. Minute wechselte Tim Walter erstmals. Ein
Doppelwechsel, für László Bénes und den überragenden Jean-Luc
Dompé kamen Königsdörffer und Kittel. Vier Minuten später bekam auch noch Németh
ein wenig Einsatzzeit. Er durfte für Jatta ran.</div>

<div>In der 90. Minute verpasste Németh das 3:0! Am Ende eines
Gegenstoßes legte Kittel für den Ungarn quer, der auf der rechten Strafraumseite
freie Schussbahn hatte. Seinen Versuch aus 13 Metern stoppte Vindahl Jensen in
der halblinken Ecke unkonventionell mit dem rechten Knie.</div>

<div>In der fünfminütigen Nachspielzeit nahm Walter dann noch
einmal Zeit von der Uhr, indem er Filip Bilbija und William
Mikelbrencis für Glatzel und Katterbach auf den Platz schickte.</div>

<div>Königsdörffer setzte dann tief in der Nachspielzeit den
Schlusspunkt! Der Ex-Dresdener nahm einen Pass Mefferts aus dem Mittelfeld auf
der linken Strafraumseite perfekt mit, zog nach innen und vollendete mit einem
gefühlvollen Schlenzer in die halbhohe rechte Ecke.</div>

<div>Unmittelbar danach erfolgte der Schlusspfiff.</div>

<div> </div>

<div>Fazit:<br>
Der HSV festigt mit einer soliden Leistung den zweiten Platz. Im Abendspiel
schlug dann Heidenheim mit einem späten Tor noch den Spitzenreiter Darmstadt, so
dass der Rückstand auf den Führenden nur noch einen Punkt beträgt. Der Abstand
zum dritten Heidenheim ist mit zwei Punkten gleichgeblieben. Auf den vierten
Paderborn ist der Vorsprung inzwischen auf neun Punkte angewachsen. Bei noch
ausstehenden elf Spielen, sollte damit zumindest der Relegationsplatz sicher
sein. Aber warum sollte es nicht die Meisterschaft werden? Die „kleine
Salatschüssel“ fehlt ja noch im Trophäenschrank des HSV...</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 05 Mar 2023 10:16:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?3-0-heimsieg-gegen-nuernberg</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000115</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[1:1 im Spitzenspiel in Darmstadt]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000114"><div><span class="fs12lh1-5">Der HSV holt beim Spitzenreiter einen Punkt, wobei es lange
nach einem Auswärtssieg ausgesehen hatte. </span><br></div><div>
Tim Walter wechselte einmal. Für Jatta stand überraschenderweise Königsdörffer
in der Anfangsformation. Wie sich herausstellte handelte es sich um eine
Strafmaßnahme gegen Jatta, der zu spät zur Mannschaftsbesprechung gekommen war.
Ob diese Maßnahme überzogen oder gar eine Schwächung der Mannschaft war, kann
wohl nur der Trainer beantworten. Aber er hat bei Meffert schon einmal in einer
ähnlichen Situation hart durchgegriffen, dann musste er wohl dabei bleiben, auch
wenn Jatta in den letzten Spielen ein ganz entscheidender Faktor gewesen ist.</div>

<div>Nach einem kurzen Abtasten erzielte ausgerechnet
Königsdörffer die frühe Führung. In der 4. Minute machten die Gäste das Spiel
schnell über die linke Seite. Nach einer hohen Hereingabe von links durch Heyer
lief Königsdörffer am Fünfer in den Ball hielt den rechten Fuß hin und traf aus
rund drei Metern zum 1:0 für den HSV!</div>

<div>Dieser frühe Treffer zeigte bei den Darmstädtern erst einmal
Wirkung und es dauerte einige Minuten, bis sie sich wieder gefangen hatten.</div>

<div>Nach mehr als einer Viertelstunde hatten sich die Lilien vom
frühen Gegentreffer erholt und machten nun das Spiel. Hamburg konzentrierte
sich weiter mit der Führung in der Hand auf die Abwehrarbeit, mehr schlecht als
recht. Besonders Heyer hatte auf der rechten Abwehrseite große Mühe mit Ronstadt.
Nach einer frühen gelben Karte (seine Fünfte!) wandelte er am Rande eines
Platzverweises.</div>

<div>In der 41. Minute fast der verdiente Ausgleich. Die Lilien kamen
über die linke Seite nach einem flachen Pass von Tietz an den zweiten Pfosten,
rutschte Honsak in das Leder und schoss die Kugel an den linken Pfosten. Honsak
sah den Ball über der Linie, doch der Schiedsrichter ließ erst einmal
weiterspielen. Der VAR schaut sich die Situation nochmal an, doch der Ball war
wohl nicht in vollem Umfang über der Linie. Großes Glück für die Rot-Hosen.</div>

<div>So ging es mit der glücklichen HSV-Führung in die Pause, aus
der die Hanseaten unverändert wieder auf den Platz kamen.</div>

<div>Die Zweikämpfe wurden nun intensiver und Darmstadt suchte
weiter den Weg nach vorne und der HSV begann wieder mit dem nervenaufreibenden
Spiel vor dem eigenen Tor. Wenn ein Trainer mal Beispiele sucht, wie man den
Gegner aufbaut und stark macht, sollte er sich die zweite Halbzeit dieses
Spiels anschauen. Es war teilweise für HSV-Fans unerträglich, wie sorglos,
unkonzentriert und fahrig die HSV-Abwehr agierte.</div>

<div>Nur Mitte der 2. Halbzeit gelang es den Hamburger für einige
Minuten den Gegner vom eigenen Strafraum fernzuhalten, ansonsten nur Spielerei
im und vor dem eigenen Sechszehner. </div>

<div>In der 63. Minute kam dann doch noch Jatta für
Königsdörffer, ohne an seine Leistung der letzten Spiele anknüpfen zu können. </div>

<div>In der 79. Minute ein weiterer Doppelwechsel beim HSV. Für
Heyer und László Bénes kamen Kattenbach und András Németh. Diese beiden belebten das Spiel, ohne wirklich
was an der Einstellung des gesamten Teams zu ändern. Scheinbar wollten die
Hanseaten den knappen Vorsprung über die Runden bringen. Für Außenstehende sah
das aber eher nach „Betteln um den Ausgleich“ aus. </div>

<div>Der folgte dann auch prompt in der 81.
Minute. Nach einem langen Ball von Mehlem behauptete sich Stojilković
gegen David im Sprint und zog in den Sechzehner. Er war nicht vom Ball zu
trennen und rund fünf Meter vor dem Tor auf der linken Seite schoss er das
Leder ins lange Eck zum verdienten Ausgleich. </div>

<div>In der restlichen Zeit waren die Hausherren näher am
Siegtreffer dran, als die Hanseaten. Mit Glück und etwas Geschick rettete der
HSV immerhin noch diesen einen Punkt.</div>

<div> </div>

<div>Fazit:<br>
Unter dem Strich ein verdientes Remis. Aufgrund der frühen Führung, die dem HSV
in die Karten spielte, wäre aber auch mehr drin gewesen. Aber die Darmstädter
wollten es einfach mehr und die Hamburger wurden für ihre destruktive
Spielweise einmal mehr bestraft. </div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 26 Feb 2023 14:20:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?1-1-im-spitzenspiel-in-darmstadt</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000114</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[2:1 Heimsieg gegen Bielefeld]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000113"><div><span class="fs12lh1-5">So einen Erfolg nennt man dann wohl „Arbeitssieg“! Alles
andere als ein schönes Spiel und sicher nicht das, was die über 56.000
Zuschauer verdient und erwartet haben. Dazu passt, dass die Sky-Zuschauer
nahezu über die gesamte erste Halbzeit „in die Röhre“ schauen mussten.
Technische Probleme, ausgerechnet bei dem Sender, der das HSV-Spiel zeigen
sollte. Alle anderen, auch die Konferenz hatten keine Probleme. Von der ersten
Halbzeit konnten die HSV-Fans also nur die Szenen schauen, die in der Konferenz
gezeigt wurden...</span><br></div><div>
Trainer Walter stellte sein Team auf zwei Positionen um. László Bénes und Jonas
David ersetzen Ransford Königsdörffer und Javi Montero, die beide auf der Bank
platznehmen mussten.</div>

<div>Die Hausherren waren bemüht, fielen in den Anfangsminuten
aber mit mehreren Abstimmungsproblemen auf. Erst landete ein von Heyer für
Jatta gedachter Pass im Seitenaus, ehe kurze Zeit später Jatta selbst den
Fehlpass ins Aus spielte. Insgesamt ein nervöser, unkonzentrierter und fahriger
Beginn.</div>

<div>In der 13. Minute dann die erste „Strafe“ für die
risikoreiche Spielerei in der HSV-Defensive. Das vermeintliche Führungstor der
Bielefelder wurde nach kurzem VAR-Check dann jedoch zurückgenommen. Ein erster
Warnschuss – nochmal gutgegangen! </div>

<div>In der 22. Minute musste der VAR nach einer Situation im
HSV-Strafraum erneut eingreifen. Schiedsrichter Daniel Siebert schaute sich die
Bilder an der Seitenlinie an und fällte dann ziemlich schnell seine
Entscheidung: <b>Kein Elfmeter für Bielefeld!</b> Das war für die Hamburger
eine durchaus glückliche Entscheidung. Ein Fußtritt von Meffert war nicht von
der Hand zu weisen.</div>

<div>Danach kamen die Hamburger endlich besser ins Spiel und in
der 26. Minute und prompt fiel das Führungstor zum 1:0. Dompé macht die Kugel
auf dem linken Flügel fest und bediente Muheim, der per Hacke in den Lauf von
Reis weiterleitete. Aus 14 Metern zog der dann aufs lange Eck ab. Ramos fälschte
noch unglücklich mit dem Kopf ab, sodass Fraisl nicht den Hauch einer Chance
auf eine Parade hatte. Das Leder rauschte unten rechts ins Netz. Sehr starker
Spielzug der Norddeutschen.</div>

<div>Relativ ereignisarm plätscherte das Spiel dann dem
Pausenpfiff entgegen. Bielefeld stand nur hinten drin und lauert auf
Umschaltmomente, die sich jedoch fast gar nicht ergeben, und der HSV machte
nicht mehr als nötig für die Partie und spielte sich in der Abwehr die Bälle zu.
Teilweise zum Einschlafen!</div>

<div>Der Pausenpfiff wirkte wie eine Erlösung.<br>
Unverändert kam der HSV zurück auf das Spielfeld. Auch unverändert, was das Spiel
betrifft. Nur sechs Minuten waren gespielt, dann folgte die Bestrafung für das
pomadige und lustlose Spiel. Aus dem völligen Nichts glich der DSC auf 1:1 aus.
Nach einem Einwurf von Hack konnte sich Klünter auf dem rechten Flügel absetzen
und die Flanke dann flach auf Klos bringen. Bei dessen Rechtsschuss aus sechs
Metern war Heuer Fernandes noch zur Stelle, der jedoch frontal in die Füße von
Oczipka prallen lassen musste. Aus 13 Metern musste der 34-Jährige nur noch im
leeren Tor einschieben. Hier war Jatta einfach nicht mit zurückgelaufen, so
dass Oczipka völlig frei vor dem Tor auftauchte.</div>

<div>In der 53. Minute eine Doppelchance für den HSV! Erst
rauschte ein Freistoß von Bénes an die Latte und dann war Fraisl auch noch beim
David-Nachschuss zur Stelle. Am Boden liegend bekam er die Faust nach oben
gerissen und lenkte das Leder über die Querlatte. Ein unglaublicher Reflex!</div>

<div>In der 57. Minute dann aber doch wieder die HSV-Führung. Dompé
hatte auf dem linken Flügel zu viel Platz und servierte die präzise Flanke
butterweich auf den zweiten Pfosten in den Lauf von Jatta, der das Leder drei
Meter vor dem gegnerischen Tor aus spitzem Winkel direkt verwertete. Über die
Unterkante der Latte rauscht der Ball ins Netz. Nicht der Hauch einer Chance
für Fraisl.</div>

<div>Über den Rest des Spiels kann man nur den Mantel des
Schweigens legen. Einfallsloses Ballgeschiebe, kein Tempo und keine
Einsatzbereitschaft. Alles nur larifari und gefährliches Spiel mit dem Feuer,
um die Bielefelder wieder ins Spiel zu holen. </div>

<div>Erwähnenswert sind vielleicht nur noch die Wechsel. In der
71. Minute konnten Meffert und Dompé den Platz verlassen, dafür kamen Noah Katterbach
und (AUSGERECHNET) Kittel. Drei Minuten vor Schluss noch Königsdörffer für László Bénes. Kurz vor Ende dann noch András Németh für Jatta. Ernsthaft bewegen oder auf sich
aufmerksam machen konnte jedoch keiner der Einwechselspieler. Lediglich Kittel
war es vorbehalten, innerhalb von wenigen Minuten zwei aussichtsreiche Konter
durch Unkonzentriertheit zu versemmeln. Ganz tolle Aktionen. <br>
Auch der Schlusspfiff war wieder eine Erlösung für den HSV und seine Fans.</div>

<div> </div>

<div>Fazit:<br>
Als HSV-Fans kann man nur hoffen, dass sich die Spieler für das Spitzenspiel in
Darmstadt am nächsten Samstag geschont haben. Mit der Einstellung des
Bielefeld-Spiels wird es am Böllenfalltor eine böse Überraschung geben.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 20 Feb 2023 11:52:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?2-1-heimsieg-gegen-bielefeld</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000113</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[3:3 in Heidenheim – nach 0:3-Pausenrückstand]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000112"><div><span class="fs12lh1-5">„Wo der HSV ist, da ist Spektakel“ – so könnte man das
Spitzenspiel wohl überschreiben und dass der HSV dem Spiel noch ein halbwegs
versöhnliches Ende gegeben hat, zeugt schon von einer großen Klasse, auch wenn
es über 60 Minuten nicht danach ausgesehen hat.</span><br></div>

<div>Trainer Walter musste bei der Aufstellung auf den Ausfall
von Jonas David (Hüftprobleme) reagieren. Javi Montero rückte für ihn in die
Innenverteidigung. Es war der einzige Wechsel bei den Hanseaten.</div>

<div>Die ersten zehn Minuten waren ein Abtasten und Abwarten.
Beide Teams schienen das Spiel einigermaßen im Griff zu haben. Aber schon hier
war verstärkt zu sehen, dass die HSV-Defensive erneut unkontrolliert und
überheblich agierte. Immer wieder leichte Fehler und unnötige Quer- und
Rückpässe auf den Keeper oder risikoreiche Abspiele auf einen Mitspieler. Im
Laufe der Zeit wurde das immer schlimmer und so kam es wie es kommen musste.</div>

<div>In der 27. Minute die verdiente Führung für die Gastgeber. Kleindienst
spielte den Ball vom rechten Flügel aus clever in den Rückraum, wo Thomalla
sich halb in die Grätsche warf, um das Leder aufs Tor zu drücken. Er traf den
Ball aber nicht richtig, und es wurde ein unangenehmer Aufsetzer in Richtung
zweiter Pfosten. Dort stand Beste goldrichtig und gab dem Ball den letzten
Touch. Keine Chance für Heuer Fernandes.</div>

<div>Das war ein Wirkungstreffer und die Gästeabwehr erinnerte
immer mehr an einen Hühnerhaufen.</div>

<div>Nur drei Minuten später der zweite Treffer. Busch flankte geradezu
perfekt auf den zweiten Pfosten, an dem sich Schöppner davongestohlen hatte.
Das Leder per Kopf über die Linie zu drücken, war die leichteste Übung bei
diesem stark vorgetragenen Angriff. Die Schwaben stellten auf 2:0.</div>

<div>Beim HSV lief nun gar nichts mehr zusammen und man musste
ein Debakel befürchten. Es gab reihenweise Chancen für die Heidenheimer und man
hätte sich bei den Hamburgern meimand beklagen können, wenn drei, vier weitere
Gegentore gefallen wären.</div>

<div>Das längst überfällige dritte Gegentor fiel aber „erst“ in
der 41. Minute. Bei einem Angriff durchs Zentrum hindurch verteidigten die
Rothosen erneut viel zu fahrig. Der Ball kam zu Kleindienst, der sich mit dem
Rücken zum Tor an Montero (ein extrem schwacher Auftritt) vorbei drehte und
dann sofort aus zehn Metern aufs linke untere Eck abzog. Der flache
Rechtsschuss passte perfekt.</div>

<div>Tim Walter hielt es trotzdem nach wie vor für unnötig,
personelle Änderungen oder Änderungen am Spielsystem vorzunehmen. So ging es mit
diesem für den HSV sehr schmeichelhaften 0:3 in die Pause.<br>
Überraschenderweise nahm der Trainer in der Pause entgegen seinen sonstigen
Gewohnheiten dann doch zwei Änderungen vor. Für den völlig indisponierten Javi Montero kam László Bénes und
für Jean-Luc Dompé, den man doch anmerkte, dass der
Trubel um seinen Autounfall nicht spurlos an ihm vorrübergegangen war, kam
Sonny Kittel. Die Abwehr wurde dadurch auf Dreierkette umgestellt.</div>

<div>Zunächst änderte sich dadurch kaum
etwas. Die Hausherren waren weiterhin deutlich überlegen. Bis zur 65. Minute gab
es weitere klare Möglichkeiten das Ergebnis weiter zu erhöhen. Als HSV-Fan
konnte einem angst und bange werden.</div>

<div>Erst mit dem zweiten Doppelwechsel in der 66. Minute begann
der Umschwung. Für den eigentlich als unverzichtbar geltenden Meffert und dem
schwachen Königsdörffer kamen András Németh und Noah
Katterbach. Diese Wechsel zündeten sofort und man musste sich fragen, warum
erst jetzt.</div>

<div>Fünf Minuten später verkürzte der HSV
auf 1:3. László Bénes hatte auf dem linken Flügel ungewohnt viel Platz
und flankte mustergültig auf den freien András Németh, der die Kugel souverän
aus sechs Meter per Kopf in die Maschen wuchtete. Bereits seit zweiter
Jokertreffer im zweiten Kurzeinsatz.</div>

<div>Nun begannen die Hausherren etwas zu schwimmen und wirkten
nicht mehr so souverän, wie zuvor. In der 72. Minute war der HSV ist wieder im
Geschäft und erzielte den Anschlusstreffer zum 2:3. Reis spielte Glatzel am
Sechzehner an, der mit dem Rücken zum Tor stand, den Ball perfekt annahm und um
Siersleben herum legte und dann mit einem Hammer abzog. Der Rechtsschuss
rauschte unhaltbar für Müller links ins Eck. Damit hatte bei Halbzeit sicher
keiner mehr gerechnet und es begann eine irre Schlussphase.</div>

<div>In der 88. Minute der nicht mehr für möglich gehaltene
Ausgleich zum 3:3 und es war Jatta, der das Leder geradezu in den Winkel hineinjagte.
Reis schickte Katterbach (machte ein tolles Spiel) auf dem linken Flügel nach
vorne und dessen Hereingabe landet dann bei Jatta, der sich die Kugel noch mit
einer Körpertäuschung auf den linken Fuß legte und das Leder dann mit einem
perfekten Schuss zum vielumjubelten Treffer in den Winkel hämmerte.</div>

<div>Die Heidenheimer, die über eine Stunde für die sicheren
Sieger aussahen, sackten in sich zusammen und es blieb bis zum Schlusspfiff bei
diesem unfassbaren 3:3.</div>

<div> </div>

<div>Fazit: Wenn man die erste Stunde betrachtet, war das
Unentschieden unglaublich glücklich für die Hamburger. Aber aufgrund der
letzten 20 Minuten, mit einer unfassbaren Einsatzbereitschaft und den
UNBEDINGTEN Willen, noch etwas reißen zu wollen, geht das 3:3 vielleicht doch
in Ordnung, obwohl man als neutraler Zuschauer ein wenig Mitleid mit den
überzeugend auftretenden Heidenheimern haben muss.<br>
Das Team der Hamburger ist absolut intakt und dieses Ergebnis muss Mut für die
kommenden Aufgaben machen. Diese Larifari-Einstellung in der Defensive sollte
jedoch schnellstens abgestellt werden. Immer wird man sich so einen Kraftakt
nicht leisten können.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 12 Feb 2023 12:51:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?3-3-in-heidenheim---nach-0-3-pausenrueckstand</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000112</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[2:0 Auswärtssieg in Rostock]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000111"><div><span class="fs12lh1-5">Im Nordderby an der Ostsee gab es für
die Gäste den zweiten Sieg im zweiten Spiel der Rückrunde. Man könnte das wohl
als Arbeitssieg bezeichnen. Der Sieg war sicher verdient, wenn auch nicht spielerisch
überragend herausgespielt. Die Hausherren verlangten den Hamburgern deutlich
mehr ab, als die Braunschweiger in der letzten Woche. Die HSV-Abwehr stand aber
in diesem Spiel doch deutlich besser, als vor einer Woche.</span><br></div>

<div>Trainer Walter vertraute der gleichen
Startelf, wie im letzten Spiel in Braunschweig. Die Rostocker liefen den HSV
extrem hoch an, so dass die Hamburger von Anfang an nicht richtig ins Spiel
kamen. So waren wieder risikoreiche Querpässe vor und im Strafraum zu sehen und
auch immer wieder Rückpässe auf den Keeper. Wenn es wirklich gefährlich wurde,
so war das fast immer der Leichtsinnigkeit oder Sorglosigkeit der HSV-Defensive
geschuldet. Es dauerte fast 20 Minuten, bis die Hamburger langsam ins Spiel
kamen und das Spiel über die Flügel aufziehen konnten. Die Gefährlichkeit, die
Dompè und Jatta im letzten Spiel ausgezeichnet hatte, war aber nicht so
deutlich erkennbar. Jattas Flügelläufe waren zwar stets gut anzusehen, aber
meistens wirkungslos, weil die Flanken ins Leere gingen oder die Abspiele beim
Gegner landeten. Dompè blieb häufig mit seinen Dribblings am Gegner hängen. Ohne
diese Anspiele von außen hing auch Goalgetter Glatzel nahezu vollständig in der
Luft.</div>

<div>Alles in allem war es ein
abwechslungsreiches Spiel, geprägt von Zweikämpfen, ohne die ganz großen Torraumszenen.
</div>

<div>Es dauerte bis zur 40. Minute, bis der
HSV in Führung ging, verdient, wenn auch von der Entstehung her eher glücklich.
Meffert hatte den Ball an der Mitte der Strafraumkante nach Kurzpass
Glatzels bereits verloren, als Neidhart mit dem Klärungsversuch seinen Kollegen
van Drongelen anschoss. Der Ball rollte vor die Füße Reis', der aus sieben
Metern zentral ins Tor vollendete.</div>

<div>Bei diesem Ergebnis blieb es dann auch bis zum Pausenpfiff. </div>

<div>Ohne personelle Veränderung kamen die Hamburger zurück zur
2. Halbzeit. In der 53. Minute verhinderte Kolke mit einer Glanztat das 0:2!
Nach einer abgefälschten Flanke rettete der Rostocker Torhüter zunächst in der
halbhohen rechten Ecke. Augenblicke später legte Glatzel im Sechzehner für
Dompé ab, der aus acht Metern abzog. Auf dem Boden liegend lenkte Kolke den
Ball an die Latte und schnappte sich dann den Abpraller. Das hätte das 2:0 sein
MÜSSEN!</div>

<div>Stattdessen kam nun Rostock besser ins Spiel und erzielte
innerhalb kürzester Zeit zwei Tore – allerdings beide aus mehr oder weniger
deutlicher Abseitsposition. Zudem musste auch Heuer Fernandes einmal sein
ganzes Können aufbieten, um ein Gegentor zu verhindern. Zu diesem Zeitpunkt war
die HSV-Führung eher glücklich und man rechnete fast ständig mit dem Ausgleich.</div>

<div>In der 66. Minute vergab Jatta eine große Chance. Der
Gambier sprang nach Muheims Freistoßflanke an der halbrechten Fünferkante am
höchsten. Er nickte in Bedrängnis recht weit über den Heimkasten.</div>

<div>Es lief größtenteils nicht so, wie sich der Trainer das wohl
vorgestellt hatte. Trotzdem wartete Walter bis zur 74. Minute mit dem ersten
Wechsel und dass, obwohl der HSV wohl die beste Auswechselbank der zweiten Liga
hat. Für den blass gebliebenen Königsdörffer kam László
Bénes ins Spiel. </div>

<div>In der 81. Minute eine gelb-rote Karte
für die Hausherren. Der bereits verwarnte Roßbach kam auf der linken
Abwehrseite deutlich zu spät gegen Jatta. Schiedsrichter Tobias Welz stellte
ihn mit der Gelb-Roten Karte vom Platz.</div>

<div>In der 85. Minute Glatzel mit der Riesenchance zur
Entscheidung! Jattas präzise Flanke von der rechten Außenbahn ließ den
Mittelstürmer aus zentralen vier Metern unbedrängt köpfen. Er setzte den Ball
gegen Kolkes Laufrichtung jedoch hauchdünn am rechten Pfosten vorbei. Eine
Minute später kam Neuzugang András Németh für Jatta ins
Spiel und in der 90. Minute noch Noah Katterbach für Dompè.</div>

<div>In der 2. Minute der vierminütigen
Nachspielzeit sorgte Németh mit seinem Premierentor für die
Entscheidung! Über Glatzel und Bénes rollte der Hamburger Konter durch das
offensive Zentrum. Bénes legte für den Ungarn quer, der aus zwölf Metern in die
halbhohe rechte Ecke einschob. Wieder ein Jokertor für die Hamburger, vorbereitet
durch einen weiteren Joker.</div>

<div>Kurze Zeit später pfiff der Schiri das Spiel ab.<br>
<br>
Fazit: Der HSV steht zwei Punkte hinter Spitzenreiter Darmstadt sicher auf dem
zweiten Platz, mittlerweile vier Punkte vor dem Dritten Heidenheim. <br>
Heidenheim ist auch der nächste Gegner und nach dem Heimspiel gegen Bielefeld
geht es dann zum Spitzenspiel nach Darmstadt. Entscheidende Spiele stehen dem
HSV bevor.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 06 Feb 2023 10:01:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?2-0-auswaertssieg-in-rostock</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000111</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Start der Rückrunde: 4:2 Heimsieg gegen Braunschweig]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000110"><div><span class="fs12lh1-5">Nach der längsten Winterpause aller Zeiten legte auch der
HSV wieder los und war gleich unter Zugzwang, weil alle anderen Teams aus den
Top-Five bereits vorgelegt und gewonnen hatten. Um auf dem zweiten Platz zu
bleiben, war ein Sieg unbedingt erforderlich.</span><br></div>

<div>Trainer Walter konnte auch wieder auf die lange
ausgefallenen Jatta und Heyer setzen, die auch gleich in der Startelf standen.
Für Beńes, der sich im Training verletzt hatte, kam Königsdörffer in die
Startelf. Kittel, der im Laufe der Winterpause fast schon wieder den HSV verlassen
hätte, diesmal Richtung Saudi-Arabien, durfte auf der Bank Platz nehmen. </div>

<div>Der HSV legte auch gleich los, wie die Feuerwehr und die
ersten knapp 20 Minuten waren das Beste, was man seit langem vom HSV gesehen hatte.</div>

<div>Bereits nach drei Minuten zappelte der Ball im Gästetor. Muheims
scharfe Hereingabe aus der halblinken Position flog über die gegnerische
Abwehrkette hinweg an die halbrechte Fünferkante. Mit perfektem Timing
vollendete Glatzel aus vier Metern mit dem rechten Innenrist durch die Beine
des Keepers.</div>

<div>In der 17. Minute baute Hamburg den Vorsprung aus! Nachdem
Glatzel die Abnahme einer Flanke Jattas per Seitfallzieher in bester Lage
verpasst hatte, machte Dompé den Ball von der tiefen linken Strafraumseite mit
einer weiteren Flanke direkt wieder scharf. Der unbewachte Heyer vollendete per
Kopf aus zentralen sechs Metern.</div>

<div>Bis zu dieser Szene sah es wirklich nach einem Schützenfest
aus, denn der HSV hatte sich Chance um Chance herausgespielt. Aber wie schon so
oft in den vergangenen Spielen, schaltete der HSV ein, zwei Gänge zurück und holte
immer wieder Heuer Fernandes ins Spielgeschehen. Somit machte man die
Braunschweiger stark und holte sie wieder ins Spiel. In der 38. Minute wurde
diese Passivität bestraft. </div>

<div>Endo behauptete den Ball auf dem linken Flügel mit einer
Portion Glück, bevor er vor dem Strafraum flach nach innen spielte. Kaufmann
tauchte direkt vor der gegnerischen Abwehrkette auf und feuerte den Ball aus 21
Metern sehenswert in die obere rechte Ecke. So ein Tor gelingt vermutlich auch
nur einmal in zehn Jahren. Das gilt für den tollen Schuss, wie auch für die
Vorbereitung, bei der Endo einen Doppelpass mit dem Rücken des am Boden liegenden
Wintzheimers spielte.</div>

<div>Spätestens ab diesem Moment waren die Braunschweiger voll im
Spiel und stellten die HSV-Abwehr, die alles andere als souverän wirkte, immer
wieder vor Probleme.</div>

<div>In der 45. Minute beinahe der Ausgleich! Wintzheimer setzte
sich auf der tiefen rechten Seite gegen David durch und spielte flach an den
Fünfer. Endo hatte sich von Schonlau gelöst und wollte in die kurze Ecke
einschieben, traf aber nur das Außennetz.</div>

<div>So ging es mit der knappen HSV-Führung zum Pausentee.</div>

<div>Beide Teams kamen unverändert zur zweiten Halbzeit auf den
Platz. </div>

<div>Es dauerte nur vier Minuten, ehe Glatzel den alten Abstand
wieder herstellte! Dompés Solo auf dem halblinken Flügel wurde zwar durch
Decarlis Grätsche sauber gestoppt, doch fiel dem Hamburger Angreifer der Ball
vor die Füße. Glatzel zog nach innen und aus 17 Metern mit rechts ab. Torhüter
Fejzić, der den Schuss spät sah, rutschte der Ball in der halbrechten Ecke
durch die Hände.</div>

<div>In der 57. Minute verlangte Kaufmann Heuer Fernandes <b>alles</b>
ab! Der Torschütze setzte aus 23 Metern einen harten Flachschuss ab, der für
die rechte Ecke bestimmt war. Heuer Fernandes war schnell unten, streckte sich
und verhinderte den Einschlag mit den Fingerspitzen der linken Hand.</div>

<div>Bis zur 64. Minute drohte das Spiel wieder Richtung Gäste zu
kippen. Dann wechselte Walter László Bénes für Königsdörffer
ein, der unter seinen Möglichkeiten geblieben war. Das war ein guter Schachzug,
denn Bénes war gleich im Spiel und setzte hervorragende Akzente. Der HSV hatte
erneut eine Reihe großartiger Chancen und musste eigentlich inzwischen deutlich
klarer führen. <br>
In der 80. Minute kam dann doch noch der abwanderungswillige Kittel für den
überragenden Jean-Luc Dompé. Der war gerade eine
Minute auf dem Platz, als die Gäste zum Anschlusstreffer kamen. Marx
machte ein durchgerutschtes Anspiel vom linken Flügel im Strafraumzentrum mit
dem Rücken zum Tor stehend fest und legte flach zurück für Wiebe, der aus
zentralen 18 Metern abzog. Der durch Schonlau mit der Hacke abgefälschte Schuss
schlug unhaltbar in der oberen linken Ecke ein.</div>

<div>In der 87. Minute Glatzel mit der <b>Riesenchance</b> zum
4:2! Der Doppelpacker musste nach Jattas Querpass von der rechten
Strafraumseite an die halblinke Fünferkante eigentlich nur noch einschieben, schob
den Ball aber unbedrängt über den halbleeren Kasten.</div>

<div>Zwei Minuten später verpasste auch Bénes endgültige
Entscheidung mit einem linken Innenristschuss von der Strafraumkante. Fejzić
verhinderte sie mit einer sehenswerten Parade.</div>

<div>In der zweiten Minute der vierminütigen Nachspielzeit beruhigte
Reis die Hamburger Nerven! Der Niederländer zündete nach Vorarbeit Bénes' auf
links den Turbo, zog in den Sechzehner ein und schoss aus vollem Lauf, spitzem
Winkel und sieben Metern mit voller Wucht in die kurze Ecke.</div>

<div>Unmittelbar danach nahm Walter noch einmal Zeit von der Uhr,
indem er die beiden Neuen András Németh und Noah
Katterbach ins Spiel nahm. Dafür verließen Glatzel und Jatta den Platz.</div>

<div>Bis zum Schlusspfiff passierte nichts
mehr und der HSV hat sich den zweiten Tabellenplatz zurückgeholt, verdient, aber
doch mit erneuter Nervenanspannung bei den Fans.</div>

<div> </div>

<div>Fazit: Bei einer konsequenten
Chancenverwertung hätte es auch einen Kantersieg geben können. Aber die
Abwehrleistung war einfach nicht zweitligawürdig. Pomadig, leichtsinnig, überheblich
und ohne Kampfgeist. Gegen eine bessere Mannschaft hätte das böse ins Auge
gehen können. </div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 29 Jan 2023 16:39:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?start-der-rueckrunde--4-2-heimsieg-gegen-braunschweig</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000110</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[4:2 Sieg gegen Sandhausen]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000010F"><div><span class="fs12lh1-5">Wieder eines der besseren Spiele, allerdings wieder
Horror-Fehler. Aber zumindest nicht wieder ein verpennter Start – die Schläfrigkeit
kam es mit Beginn der zweiten Halbzeit.</span><br></div>

<div>Trainer Tim Walter nahm im Vergleich zur
0:1-Auswärtsniederlage bei der SpVgg Greuther Fürth eine personelle Änderung
vor. David nahm den Platz des fehlenden Vušković (ANGEBLICH private Gründe)
ein.</div>

<div>Der HSV begann sehr konzentriert und auch mit Tempo im
Spiel. Einsatz und Laufbereitschaft stimmten ebenfalls. Lediglich die Chancenverwertung
hätte deutlich besser sein können.</div>

<div>Bereits in der 5. Minute die erste Riesenchance für die Hausherren.
Infolge eines katastrophalen Ballverlusts auf der linken Abwehrseite der Gäste rannte
Reis ohne Gegenwehr in den Strafraum und legte für Dompé quer. Zhirov spitzelte
den Ball grätschend am Franzosen vorbei und verhinderte damit das wohl sichere
Tor.</div>

<div>Die Hamburger setzten Sandhausen weiterhin mit hohem
Anlaufen unter Druck und eigentlich war es nur eine Frage der Zeit, wann der
Ball im Tor der Gäste landet.</div>

<div>In der 27. Minute war es dann soweit.</div>

<div>Dompé wurde auf dem linken Flügel durch einen Flugball aus
der eigenen Hälfte bedient. Er sprintete in den Strafraum und spielte im
richtigen Moment flach vor das Tor. Glatzel zog mit dem ersten Kontakt links am
herauslaufenden Keeper Rehnen vorbei und schob dann in den leeren Kasten ein.</div>

<div>Der HSV blieb weiter am Drücker und die Gäste konnten sich
überhaupt nicht aus der Umklammerung lösen. Es gab Möglichkeiten zu Hauf, aber
keine wurde genutzt. Besonders Kittel hatte weitere klare Chancen, um den
Vorsprung zu erhöhen. </div>

<div>So blieb es bis zur Halbzeit bei der knappen HSV-Führung.</div>

<div>Nach dem Wechsel gab es keine personellen Veränderungen,
aber die Gäste begannen deutlich stärker und beteiligten sich mehr an dem
Spiel. Der Ausgleich in der 49. Minute kam dennoch aus heiterem Himmel. Der
durch Ajdini an die rechte Strafraumlinie geschickte Kutucu passte nach innen.
Königsdörrfer war zwar vor Soukou am Ball, agierte dann aber viel zu ungeschickt,
indem er Sokukou den Ball praktisch vorlegt. Der Fürther vollendete freistehend
gegen Heuer Fernandes in die halbhohe linke Ecke.</div>

<div>Über den Ausgleich konnten sich die Gäste aber nur 7 Minuten
freuen, dann die erneute HSV-Führung. Nach eigenem Ballgewinn auf der linken
Offensivseite flankte Muheim direkt in den Fünfmeterraum. Reis drückte den Ball
mit der Stirn über die Linie.</div>

<div>Zwölf Minuten später der erneute Ausgleich für die Fürther,
die in der zweiten Halbzeit deutlich offensiver spielten. Christian Kinsombi
bestrafte Muheims Aussetzer eiskalt! Einen viel zu kurzen Rückpass des
Hamburger Außenverteidigers erlief der jüngere Bruder des Ex-HSVers David
Kinsombi, rannte alleine auf Heuer Fernandes zu und schob aus 13 Metern eiskalt
in die rechte Ecke ein.</div>

<div>Wieder 6 Minuten später wieder die HSV-Führung durch ein Eigentor!
Dompés scharfe Flanke von der linken Außenbahn war für Glatzel bestimmt. Dessen
Bewacher Zhirov war vor dem Hamburger Angreifer am Ball, köpfte ihn aus zehn
Metern aber unhaltbar in den linken Winkel des eigenen Tores.</div>

<div>In der 80. Minute beruhigte Glatzel mit seinem Doppelpack die
Hamburger Nerven! Gegen weit aufgerückte Kurpfälzer schickte Beńes den
Mittelstürmer aus der eigenen Hälfte mit einem herrlichen Pass auf die Reise.
Glatzel umkurvte im Sechzehner den herauslaufenden Keeper Rehnen und schob dann
in den leeren Kasten ein.</div>

<div>Für László Bénes war es die letzte
Aktion. Unmittelbar nach dem Treffer kam Suhonen für ihn ins Spiel. </div>

<div>In der 85. Minute kam der junge Valon Zumberi für Königsdörffer ins Spiel, übernahm dessen
Position in der Rechtsverteidigung und machte das für die verbleibende
Spielzeit mehr als anständig.</div>

<div>In der 90. Minute hatte Kittel eine
weitere Großchance nach Suhonens Steilpass. Aber er verdaddelte auch
diese.</div>

<div>In der dreiminütigen Nachspielzeit kamen noch Bilbija und
Amaechi für Kittel und Jean-Luc Dompé ins Spiel.
Letztendlich blieb es aber bei dem verdienten Heimsieg.</div>

<div> </div>

<div>Fazit:<br>
Der HSV überwintert auf dem zweiten direkten Aufstiegsplatz hinter dem Herbstmeister
Darmstadt. Sollte Darmstadt das letzte Spiel gewinnen, wären sie vier Punkte
vor dem HSV und damit wäre die Meisterschaft aus eigener Kraft nicht mehr
möglich <span class="ff1">😊😂</span></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 12 Nov 2022 19:11:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?4-2-sieg-gegen-sandhausen</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/00000010F</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[0:1 Niederlage in Fürth]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000010E"><div><span class="fs12lh1-5">Das war wieder überhaupt nix oder noch
weniger. Ein Auftritt, der besonders in der 2. Halbzeit fast an
Arbeitsverweigerung grenzte. Wieder einmal ein tempoloser und ideenloser
Auftritt, der von quälenden Ballgeschiebe geprägt wurde, bei dem Heuer
Fernandes wieder einmal die meisten Ballkontakte hatte und als Spielmacher
gefragt war. Als schlechter, sehr schwacher Spielmacher. Das ist einfach nicht
die Kernkompetenz des Keepers. Als Torwart einer der besten der Zweiten Liga,
als Spielmacher einfach nur unterirdisch, kaum ein langer Schlag landete beim
Mitspieler.</span><br></div>

<div>Personell nahm HSV-Coch Walter nach dem 3:1-Sieg gegen
Regensburg keine Änderungen vor. Also wieder mit Königsdörffer in der
Rechtsverteidiger-Position und Kittel auf Rechtsaußen. Beide legten einen
Auftritt hin, der mit „sehr schlecht“ noch überaus positiv beschrieben ist.
Auch Dompé wird immer mehr zum „one-Hit-Wonder“. Den grandiosen Auftritt gegen
Paderborn konnte er in den beiden letzten Spielen jedenfalls nicht bestätigen.
Flanken, die im Nirgendwo landen und immer wieder der gleiche Trick, rechts am
Gegner vorbei und in die Mitte ziehen. Auf Sprints an die Grundlinie wartet man
schon seit einiger Zeit vergebens. </div>

<div>Zudem wurde der Start ins Spiel wieder völlig verpennt und
mit etwas Pech wäre das Spiel schon nach zehn, zwölf Minuten für Fürth
entschieden gewesen.</div>

<div>Bereits in der 8. Minute der erste Warnschuss für den HSV.
Der Treffer von Ache wurde jedoch nach Überprüfung durch den VAR zurückgenommen.
Richtig wach wurden die Gäste durch diesen Treffer aber nicht und nur eine
Minute später hatte man weniger Glück. Fast die identische Situation, aber
diesmal zählte der Treffer von Armindo Sieb. Aber wieder überprüfte der VAR den
Treffer. Völlig unverständlich, wieso man innerhalb von 2 Minuten zweimal so
indiskutabel in der Defensive steht.</div>

<div>In der 25. Minute so etwas wie eine angedeutete Antwort des
HSV. Der Ball lag im Tor der Fürther und Glatzel jubelte. Der Hamburger
vollendete eine Flanke mustergültig mit dem Kopf. Die Fahne ging aber schnell
hoch. Wieder musste der VAR entscheiden – und die Entscheidung lautete „ABSEITS“.
Es blieb beim 0:1. <br>
Irgendwie war mit dieser Entscheidung beim HSV der Stecker komplett gezogen und
das schwache Spiel wurde noch einmal deutlich schlechter, obwohl man das kaum
für möglich halten konnte. Es lief kaum noch etwas zusammen, Fehlpässe ohne
Ende und Ballverluste in der Vorwärtsbewegung sorgten immer wieder für gefährliche
Konter, bei denen die HSV-Abwehr alles andere als sicher wirkte und Heuer
Fernandes wieder Kostproben seines Könnens zeigen musste. Gelegentliche Mini-Chancen
des HSV verpufften wirkungslos...</div>

<div>So ging es mit der verdienten Fürth-Führung in die
Halbzeitpause.<br>
Wieder einmal verpasste „Supertrainer“ Walter die Chance, Umstellungen
vorzunehmen und die Mannschaft personell neu aufzustellen. Es kamen die
gleichen elf Spieler wieder auf den Platz und die zeigten das gleiche unterirdische
Spiel, wie schon vor der Pause. Königsdörffer (ist einfach kein
Defensivspieler) wurde mehrfach überlaufen oder ausgespielt, weil die Fürther
diese Schwachstelle erkannt hatten und teilweise mit zwei, drei Angreifern über
die rechte Abwehrseite des HSV kamen. Und Kittel bleib ebenso wie Dompé eine
einzige Enttäuschung. Reis versuchte mal wieder System ins Spiel zu bringen,
fiel aber auch wieder in seine alte Schwäche zurück, viel zu lange mit dem Ball
zu laufen und den richtigen Abspielmoment immer wieder zu verpassen. Nahezu
keine einzige Torchance für den HSV und kein wirklich gefährlicher Schuss auf
das Tor zeugten von einer unfassbaren Schwäche oder Lustlosigkeit.</div>

<div>In der 58. Minute dann der erste Wechsel. Ein einfacher
Wechsel, obwohl sich drei, vier Leute für einen Wechsel anboten. Amaechi kam
für Dompé ins Spiel und passte sich der unterirdischen Leistung seiner Mannschaftskameraden
an. Eigentlich zeigte dieser Wechsel überhaupt keine Wirkung. </div>

<div>Die Gastgeber blieben mit Kontern gefährlich und Heuer
Fernandes musste mehrfach einen weiteren Einschlag verhindern. Das Spiel
entwickelte sich zu einer wilden Bolzerei, bei der sich die Hanseaten durch
überaus ungeschicktes Zweikampfverhalten hervortaten. Jeder Zweikampf endete
mit einem Freistoß für den Gegner, wobei der Fürther natürlich dankbar diese
Ungeschicklichkeit annahmen und die fälligen Freistöße mit aller Ruhe
zelebrierten. So rann dem HSV die Zeit durch die Finger. </div>

<div>In der 73. Minute wieder ein (EINFACH-) Wechsel beim HSV.
Für den einzig halbwegs überzeugenden Reis kam Suhonen ins Spiel. Warum Reis?
Vermutlich stand er gerade in Walters Nähe...</div>

<div>Neun Minuten vor Schluss sah sich Walter gezwungen einen Doppelwechsel
vorzunehmen. Für Meffert(???!?!) und Kittel(ENDLICH) kamen Bilbija und der
junge Tom Sanne. Irgendwie hatte man dadurch das Gefühl, dass diese Wechsel
gewürfelt wurden. Jedenfalls schien keiner mehr wirklich zu wissen, welche
Position er nun eigentlich spielen sollte.</div>

<div>Nachdem nahezu alle Spieler auf dem Platz eine Gelbe Karte
gesehen hatten, kam in der 86. Minute auch noch eine rote hinzu. Tillman flog mit
Glatt-Rot vom Platz! Der Fürther ging mit gestrecktem Bein in eine Grätsche und
holte Amaechi mit Anlauf von den Beinen. </div>

<div>Die letzten Minuten also mit Überzahl gegen die Hausherren.
Davon bemerkte man aber überhaupt nichts und auch in der SECHSMINÜTIGEN Nachspielzeit
spielte der HSV, als würden sie mit 5:0 führen! Lahmes Ballgeschiebe, kein
Kampfgeist, keine Laufbereitschaft, kein Aufbäumen. NULL REAKTION!! Einfach nur
enttäuschend und beschämend...</div>

<div> </div>

<div>Kurzes Fazit:<br>
Der harmloseste HSV, den man seit langem gesehen hat. Einfach nur lustlos, als ob
man die Winterpause kaum noch erwarten kann. Aber davor steht noch das Spiel
gegen Sandhausen. Wenn es da nicht eine hundertprozentige Leistungssteigerung
gibt, rückt das Ziel auf einem direkten Aufstiegsplatz zu überwintern, in ganz
weite Ferne. Die Verfolger haben allesamt kräftig gepunktet.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Thu, 10 Nov 2022 11:07:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?0-1-niederlage-in-fuerth</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/00000010E</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[3:1 Sieg im Heimspiel gegen Jahn Regensburg]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000010D"><div><span class="fs12lh1-5">Endlich wieder ein Heimsieg – ein verdienter Heimsieg. Trainer
Tim Walter hatte im Vergleich zum 3:2-Auswärtssieg beim SC Paderborn 07 zwei
personelle Änderungen vorgenommen. Kapitän Schonlau und der überraschend auf
der rechten Abwehrseite eingesetzte Königsdörffer verdrängten Mikelbrencis und
David auf die Bank. Gerade die Entscheidung, Königsdörffer in die Abwehr zu
nehmen, erwies sich als taktisch kluge Entscheidung. Bei den häufigen
Offensivaktionen wurde der eigentliche Flügelstürmer von Reis nach hinten
abgesichert. Nach anfänglichen leichten Problemen klappte dieses Wechselspiel
immer besser.</span><br></div>

<div>Allerdings gab es bereits in der 7. Minute die kalte Dusche
für die Hausherren. Gegen ungeordnete Norddeutsche trieb Mees den Ball auf
halbrechts nach vorne und bediente Caliskaner per Steilpass, den Schonlau nicht
verhindern konnte. Der gebürtige Kölner überwand den herauslaufenden Keeper
Heuer Fernandes mit einem hohen Rechtsschuss in die Tormitte. Wieder einmal ein
früher Rückstand.</div>

<div>Aber die HSV-Antwort erfolgte prompt. In der 12. Minute
legte Kittel vom rechten Strafraumeck flach zurück für Reis, den er jedoch im
Rücken erwischte. So wurde der Pass zur direkten Vorlage für Vušković, der den
Ball aus 22 Metern sehenswert in die halbhohe linke Ecke schlenzte.</div>

<div>Die Hausherren blieben danach am Drücker, aber die
Regensburger spielten weiterhin gut mit und waren durch Konter stets
gefährlich. Gleich zweimal musste Keeper Heuer Fernandes in höchster Not den
erneuten Rückstand verhindern. Die neuformierte Abwehr wirkte bis dahin noch
etwas unsortiert.</div>

<div>Aber auch Kittel und Reis hatten für den HSV gute Chancen,
die aber vergeben oder vom Gästekeeper vereitelt wurden. So blieb es bis zur
Pause bei dem Unentschieden, bei dem die Zuschauer (wieder über 50.000) voll
auf ihre Kosten gekommen waren. </div>

<div>Unverändert kamen die Hausherren aus der Kabine und machten
gleich dort weiter, wo sie aufgehört hatten. Bereits in der 48. Minute eine
strittige Entscheidung, wo der VAR eingreifen musste. Nach einem mutmaßlichen
Foul Elvedis an Kittel im Strafraum wurde Schiedsrichter Stegemann vom VAR in
die Review-Area gerufen und zeigte nach Ansicht der Bilder auf den Punkt...</div>

<div>Glatzel legte sich den Ball zurecht. Der Mittelstürmer
beförderte den Ball recht platziert auf die flache rechte Ecke. SSV-Keeper
Kirschbaum hatte sich aber für die richtige Seite entschieden, und rettet mit
der linken Hand. Bereits der dritte (von vier) verschossenen Elfmeter von
Glatzel. Vielleicht sollte das künftig doch ein anderer übernehmen.</div>

<div>In der 57. Minute Königsdörffer gegen Kirschbaum! Der
Ex-Dresdener wuselte sich über halbrechts in den Strafraum und schoss aus 15
Metern auf die kurze Ecke. Kirschbaum parierte einmal mehr glänzend mit der
linken Hand.</div>

<div>In der 60. Minute vermutlich DIE SZENE des Spiels, die
leider nicht zum Tor führte. Bénes probierte es unkonventionell! Da ihn eine
halbhohe Flanke Dompés von links leicht im Rücken erwischte, nahm er aus neun
Metern im Vorwärtsfallen mit der schlagartig angezogenen linken Hacke ab. Der
wuchtige Versuch segelte nicht weit über den linken Winkel hinweg. Das wäre mit
Sicherheit das Tor des Jahres geworden und in sämtlichen Jahresrückblicken
gezeigt worden.</div>

<div>Unmittelbar danach kam Suhonen für den erneut enttäuschenden
Kittel ins Spiel. </div>

<div>In der 66. Minute scheiterte Bénes am Pfosten! Nach einer
unzureichend geklärten Flanke Dompés zog der Ex-Gladbacher aus 15 Metern mit
dem linken Spann ab. Für den geschlagenen Torhüter Kirschbaum rettete der
Pfosten.</div>

<div>In der 72. Minute Bénes mit der nächsten Riesenchance! Der
Slowake ließ dank seiner tollen Technik im offensiven Zentrum zwei Regensburger
aussteigen und feuerte den Ball aus 18 Metern flach auf die rechte Ecke. Er
rauschte hauchdünn am Aluminium vorbei.</div>

<div>Unmittelbar danach kam Amaechi für Jean-Luc
Dompé, der seine Leistung vom vorigen Spiel nicht so ganz bestätigen konnte.</div>

<div>In der 79. Minute erlöste Königsdörffer
den HSV mit dem verdienten Führungstor! Nachdem Joker Owusu den Ball im Aufbau
mit einem Hackenpass verloren hatte, verlagerte Bénes aus der Mitte auf die
rechte Strafraumseite zum Ex-Dresdener. Er donnerte den Ball aus 13 Metern in
die kurze Ecke.</div>

<div>Nun versuchte Regensburg alles, um einen Punkt zu retten.
Fast wäre in der 87. Minute der späte Ausgleich gelungen. Nachdem Heuer
Fernandes seinen Strafraum unnötigerweise verlassen hatte, um eine Bogenlampe
per Kopf zu klären, landete der Ball vor den Füßen von Idrizi. Er überwand den
HSV-Keeper aus 25 Metern mit einem Lupfer. Gut drei Meter vor dem Tor rettete
der nach hinten gesprintete Kapitän Schonlau per Kopf.</div>

<div>In der 90. Minute schraubte Glatzel den Deckel auf den
Hamburger Heimsieg! Der Mittelstürmer zog aus von der halblinken Seite nach
innen und schoss aus 18 Metern auf das Tor. Der von Elvedi abgefälschte Ball
segelte über Kirschbaum hinweg und fand zentral den Weg in die Maschen.</div>

<div>Danach durfte Königsdörffer den Platz verlassen und dafür
kam Bent Andresen noch für wenige Sekunden ins Spiel. Es
passierte aber nicht mehr viel in den vier Minuten Nachspielzeit.</div>

<div> </div>

<div>Fazit:<br>
Der HSV bleibt an Darmstadt dran und festigt den zweiten Tabellenplatz mit nunmehr
schon vier Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz, den vorerst Heidenheim
eingenommen hat. In der englischen Woche geht es nun noch gegen Fürth und
Sandhausen. Eigentlich machbare Aufgaben, wenn die HSV-Schwäche gegen die in
der unteren Tabellenhälfte stehenden Gegner nicht gäbe. Aber im Normalfall
sollte es gelingen, dass die Hanseaten auf einem direkten Aufstiegsplatz in die
WM-Pause gehen.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 07 Nov 2022 10:40:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?3-1-sieg-im-heimspiel-gegen-jahn-regensburg</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/00000010D</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[3:2 Auswärtssieg im Spitzenspiel in Paderborn]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000010C"><div><span class="fs12lh1-5">Sollte das die Wendung zum Besseren gewesen sein? Jedenfalls
war das ein verdienter Sieg, mit spielerischen Highlights und deutlich verbesserter
Einstellung.</span><br></div>

<div>Am Anfang und in den ersten 20 Minuten sah es danach
allerdings nicht aus, das war eher, alles wie gehabt in den letzten schwachen
Spielen.</div>

<div>Trainer Walter nahm beim HSV zwei Wechsel im Vergleich zur
2:3-Niederlage gegen den SC Magdeburg vor. Bénes begann für Suhonen im
offensiven Mittelfeld und Glatzel startet anstelle von Königsdörffer im Sturm.
Kittel durfte erneut im Sturm ran, was schon Schlimmes erahnen ließ – und so
begann das Spiel dann auch.</div>

<div>Bereits in der ersten Minute fast das 0:1, durch einen von
Meffert verursachten Freistoß in gefährlicher Entfernung. Muslija schoss den
Freistoß direkt über die Mauer aufs Tor. Heuer Fernandes flog in den linken
Winkel und lenkte den Ball an die Latte und klärte anschließend den Ball mit
dem Fuß ins Seitenaus. Der Einwurf kam in den Strafraum zu Pieringer, der völlig
ungehindert in die Mitte ziehen durfte. Leipertz kam ihn dazwischen, der seinem
Mitspieler den Ball quasi vom Fuß nahm und direkt unter die Latte knallte.
Keine Chance für Hamburgs Keeper.</div>

<div>Die Paderborner waren deutlich besser im Spiel und immer
einen Schritt schneller am Ball. Die Hanseaten wirkten schläfrig und
unkonzentriert, die wilde Abwehr erinnerte eher an einen Hühnerhaufen. Eine Chance
jagte die andere und der HSV hätte sich nicht beklagen können, wenn sie in der
Anfangsphase weitere zwei, drei Treffer gefangen hätten und damit das Spiel frühzeitig
entschieden gewesen wäre. </div>

<div>Ab der 23. Minute änderte sich das Spiel aber komplett. Der
HSV erzielte den Ausgleich aus dem Nichts. Dompé bekam auf dem linken Flügel
keinen Druck. Er flankte den Ball überlegt in die Mitte. Am Fünfmeterraum gewann
Glatzel das Kopfballduell gegen den Ex-Hamburger Rohr und setzte den Kopfball
perfekt neben den linken Pfosten. Dieser Treffer zeigte unmittelbar Wirkung.
Die Hamburger übernahmen das Kommando und die Ostwestfalen wirkten merklich geschockt.
In der 30. Minute die Chance auf die HSV-Führung. Bénes setzte Kittel 25 Meter
vor dem Strafraum ein. Kittel stoppte aber mit der Ballannahme und verschleppte
damit das Tempo und Paderborn konnte klären. Kittel ist eben keiner für die
Außenbahn. </div>

<div>In der 45. Minute schlug der HSV doch noch zu! Bénes spielte
den Ball aus dem Zentrum nach links auf Dompé. Der Franzose zog mit einem Haken
und ohne große Gegenwehr in den Strafraum und schlenzte den Ball dann mit der
rechten Innenseite ins lange Eck. Das hätte Arjen Robben von der anderen Seite
nicht besser machen können.</div>

<div>Mit diesem Tor ging es in die Pause.</div>

<div>Diesmal startete der personell unveränderte HSV besser. Die
Gäste eroberten in der SCP-Hälfte den Ball. Dann ging Glatzel auf den Strafraum
zu und zog aus 20 Metern ab. Huth parierte den Flachschuss jedoch gut. </div>

<div>Fünf Minuten später schnürte Leipertz den Doppelpack. Der
HSV war komplett unsortiert in der Abwehr. Hoffmeier stand auf der linken
Abwehrseite völlig blank. Er brachte den Ball flach in die Mitte. Conteh
probierte es mit der Hacke, scheiterte aber aus kurzer Distanz an Heuer
Fernandes. Der Ball landete über Umwege bei Leipertz (David sah wieder alles
andere als gut aus), der aus acht Metern neben den rechten Pfosten einschob.</div>

<div>In der 59. Minute die große Chance auf die erneute
HSV-Führung. Meffert spielte einen tollen Steckpass nach rechts in den
Strafraum auf Kittel. Huth kam gut aus seinem Tor. Kittel entschied sich für
den Querpass auf Glatzel, aber ein Verteidiger grätschte in höchster Not
dazwischen. Wieder eine Kittel-Chance, aus der er einfach mehr machen musste.</div>

<div>Zehn Minuten später kam Königsdörffer
für Mikelbrencis.</div>

<div>Fast in der gleichen Minute dann der
dritte HSV-Treffer. Dompé zog erneut mit dem Ball von links in die
Mitte. Diesmal zog er aber nicht selbst ab, sondern legt quer auf Bénes, der
aus 15 Metern direkt abzog. Sein Schlenzer wurde noch leicht von Hünemeiers
Kopf tuschiert und flog dann in den rechten Winkel. Ein wunderschönes Tor und
zum dritten Mal war Dompé beteiligt.</div>

<div>Der HSV hatte das Spiel nun total im Griff und musste sich
nur noch gelegentliche Konter erwehren. In der 78. Minute der nächste
Doppelwechsel beim HSV. Für den erneut nicht überzeugenden Kittel kam Suhonen
ins Spiel und Bilbija ersetzte den Man of the Match Dompé. </div>

<div>Die Hausherren warfen alle Offensivspieler ins Geschehen und
nutzten damit die fünf Wechselmöglichkeiten voll aus. Aber mit Glück und
Geschick brachten die Hamburger den knappen Vorsprung ins Ziel.</div>

<div> </div>

<div>Fazit:<br>
Walter hat nicht so wirklich auf die schlechten Spiele der Vergangenheit reagiert
und erneut Kittel auf den rechten Flügel gesetzt, obwohl drei „ECHTE“
Flügelspieler im Kader standen. Der Erfolg, trotz anfänglich großer Probleme
gab dem Trainer recht. Trotzdem wäre der HSV sicher noch einen Tick besser,
wenn auf beiden Flügeln richtige Außenbahnspieler wirbeln könnten. So war das
Spiel doch etwas linkslastig und fast alles auf den allerdings überragenden Dompé
zugeschnitten. Das Mittelfeld mit Reis, Meffert und Bénes sucht allerdings in
der zweiten Liga seinesgleichen. Im nächsten Spiel ist dann auch wieder Kapitän
Schonlau dabei, der die Wackelabwehr stabilisieren und den momentan noch
überforderten David ersetzen kann. </div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 31 Oct 2022 13:19:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?3-2-auswaertssieg-im-spitzenspiel-in-paderborn</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/00000010C</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[2:3 Heimniederlage gegen den Tabellenletzten Magdeburg]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000010B"><div><span class="fs12lh1-5">Die Abwärtsspirale setzt sich fort. Aber selten oder vielleicht
noch nie hat der Trainer so eine schwache Leistung gezeigt. Das betraf die
Aufstellung, als auch das Coaching während des Spiels. Mit so einer Leistung
ist absolut nichts zu gewinnen. Wie schon öfter in Zweitligazeiten begann mit
einer Niederlage im Stadtderby eine Serie, die nur mühsam durchbrochen werden
kann. Die erste Halbzeit grenzte scharf an Arbeitsverweigerung. Man hat schon
viel schlechte Spiele gesehen, aber die ersten 45 Minuten waren ein neuer
Tiefpunkt an destruktiver Spielweise und Herr Walter schaut dem Treiben
tatenlos zu und hielt es nicht einmal für notwendig, in der Pause eine
personelle Veränderung vorzunehmen, sondern wartete damit bis zur 60. Minute.
Dass es da inzwischen bereits 0:2 steht, ist ihm vermutlich gar nicht so
aufgefallen.</span><br></div>

<div>Bakery Jatta (doppelter Außenbandriss im Sprunggelenk) und
Moritz Heyer (Außenbandriss im Sprunggelenk sowie eine Zerrung der Syndesmose) hatten
sich im Pokalspiel schwerere Verletzungen zugezogen und fallen längerfristig
aus. Dementsprechend veränderte der Trainer seine Startelf im Vergleich zur
Pokalniederlage gegen RB Leipzig auf zwei Positionen. Sonny Kittel ersetzte den
verletzten Jatta auf der Außenbahn und Neuzugang William Mikelbrencis übernahm die
rechte defensive Seite vom ausfallenden Moritz Heyer. Zudem fehlte Schonlau im
ersten von zwei Spielen nach seiner roten Karte.</div>

<div>Besonders die Entscheidung Sonny Kittel auf die
Außenposition zu setzen verursachte eigentlich nur ungläubiges Kopfschütteln
bei den HSV-Fans. Viel zu oft hat der Hamburger „Unterschiedsspieler“ gezeigt,
dass er für diese Position ebenso geeignet ist, wie eine professionelle
Kugelstoßerin für den Eiskunstlauf. Unfassbar, dass das wirklich jeder
inzwischen kapiert hat, bloß Walter hält an seinem System fest und dabei wurde
gerade die Flügel enorm verstärkt und mit Amaechi und Bilbija mussten zwei
ECHTE Flügelspieler auf der Bank Platznehmen. Der Aushilfs-/Notflügelspieler
durfte herumstümpern, wie man es fast in jedem Spiel schon gesehen hat.</div>

<div>Die erste Halbzeit war ein absolutes Armutszeugnis, null
Torchancen gegen den Tabellenletzten im eigenen Stadion vor fast ausverkauftem
Haus. Jonas David machte da weiter, wo er gegen Leipzig aufgehört hatte.
Stellungsfehler, nervöses, pomadiges und behäbiges Spiel, was schon in der 11.
Minute erstmals bestraft wurde. Nach einem unnötigen Rückpass von Königsdörffer
im Mittelfeld eroberten die Magdeburger den Ball. Hankouri spielte den Ball zu Atik,
der etwas verzögerte, so dass der Passgeber im Rücken von Jonas David
durchstarten konnte. Der Flügelstürmer, überwand von der rechten Ecke des
Torraums Hamburgs Keeper Daniel Heuer Fernandes. Unfassbar, wie dilettantisch
David in der Abwehr herumirrte.</div>

<div>Wer nun erwartet hatte, dass die Hamburger sofort und wütend
antworteten, sah sich wieder einmal bitter enttäuscht. Einzig Mikelbrencis
wirkte so, als wolle er mal was gegen den Rückstand unternehmen. Alle anderen
wie hypnotisiert, ohne Mumm und Mut. Wieder einmal behäbiges Ballgeschiebe, ohne
Ideen – über die kompletten ersten 45 Minuten. Außer einem Kopfschütteln hatte
Walter dem nichts entgegenzusetzen. Scheinbar war er mit der Darbietung seiner
Jungs, die ja angeblich so gierig auf Siege sind und immer gewinnen wollen,
restlos zufrieden. Denn wie anders soll man verstehen, dass die gleichen
Stümper nach der der Pause wieder aufs Spielfeld kamen und mit dem gleichen
(man mag es eigentlich gar nicht so nennen) „SPIEL“ weitermachten. </div>

<div>Es dauerte auch nur sechs Minuten, bis dieses desolate
Verhalten ein weiteres Mal bestraft wurde. Wieder leitete ein Ballverlust der
Hausherren einen Angriff der Magdeburger ein. Bockhorn trieb den Ball auf der
rechten Seite nach vorn und legte zurück auf Piccini. Der Italiener spielte
einen Traumpass auf die linke Seite, wo Atik aus spitzem Winkel und sieben
Metern Torentfernung ins lange Eck einnetzte. Der VAR überprüfte noch eine
mögliche Abseitsstellung, aber nach kurzer Zeit stand fest - der Treffer zählt.</div>

<div>Das war wohl doch zu viel, für einen bis dahin untätigen Trainer
Walter. Er musste langsam einsehen, dass sein „System“ erneut nicht greift und
ein Hoffen darauf, dass es mit dem gleichen Personal und ohne taktische
Umstellungen, vergeblich ist. Es folgte der Dreifachwechsel, der eigentlich
schon zur Halbzeit fällig gewesen wäre. Zu einer Zeit, wo der HSV „nur“ mit
einem Tor zurücklag. Diese verschenkte Zeit und das zweite Gegentor waren
absolut unnötig.</div>

<div>Der einzige Hamburger mit Normalform Mikelbrencis
musste den Platz verlassen, zusammen mit dem wirkungslosen Dompé und Suhonen,
den man auch schon zwei bis drei Klassen besser gesehen hatte. Dafür kamen
Glatzel, Amaechi und Bénes ins Spiel. Kittel
rückte endlich ins Mittelfeld, dafür Amaechi auf den Flügel und in der Abwehr
wurde auf Dreierkette umgestellt.</div>

<div>Sofort war ein völlig anderer HSV auf
dem Platz und man fragte sich, warum man erst eine Stunde verschenken muss, um
wirklich mitzuspielen. Plötzlich boten sich mehr Räume, auch darum, weil nun
alle liefen und kämpften, wie man es eigentlich von Anfang an erwartet hatte.
So dauerte es nur drei Minuten, bis der HSV den Anschlusstreffer erzielte. Auf
der rechten Seite hatte Reis viel Platz und spielte die Kugel scharf in den
Strafraum. Dort erreichte Königsdörffer den Ball zuerst und drückte ihn aus
fünf Metern mit dem linken Fuß über die Linie. Hinter Königsdörffer hätte auch
noch Glatzel gewartet. So eine stark besetzte Box hätte man schon viel früher
erwartet. Wieder drei Minuten später sogar der vermeintliche Ausgleich. Glatzel
schoss vom linken Strafraumeck und zwang damit Reimann zu einer guten Parade.
Der Schlussmann faustete den Ball gegen Gnaka, der den Ball gegen den im
Abseits stehenden Königsdörffer köpfte. Von der Hüfte des Hamburger Stürmers
rollte der Ball über die Linie. Nachdem sich der Referee die Szene auf dem
Bildschirm noch einmal angeschaut hatte, legte er sich fest und nahm den
Treffer zurück, weil sich Königsdörffer bei Glatzels Schuss im Abseits befand.
Eine verdammt unglückliche Entscheidung, denn wäre der Ball ohne die minimal Berührung
von Königsdörffer direkt ins Tor gegangen, hätte der Treffer gezählt – als Eigentor.
Eine Regel, die vermutlich nur die Unparteiischen unmittelbar verstehen und den
Fans so nur schwer vermittelbar ist. Warum sich der VAR hier einschalten
musste, versteht vermutlich auch niemand. Ein klarer Regelverstoß (NUR DANN
SOLLTE SICH DER VAR MELDEN) lag jedenfalls nicht vor. Nur ein Vergehen, was
vermutlich als Kleingedrucktes im Regelwerk vermerkt ist.</div>

<div>In der 77. Minute die nächste Großchance für die Hausherren.
Kittel (im Mittelfeld DEUTLICH stärker) legte super in den Strafraum, wo drei(!!!!)
 Hamburger lauerten. Xavier Amaechi beförderte
den Ball freistehend aus zehn Metern neben den linken Pfosten. Das musste der
Ausgleich sein. Der HSV stand nun mit beiden Füßen auf dem Gaspedal und die
Gäste kamen kaum noch aus dem eigenen Strafraum. Trotzdem waren noch der ein
oder andere gefährliche Konter dabei, was aber auch an den weit aufgerückten
Hamburgern lag. In der 86. Minute vergab Glatzel nach Flanke von Amaechi eine
weitere Großchance. Zwei Minuten später bestrafte Magdeburg den HSV für die
mangelnde Chancenverwertung. Nach einem Konter scheiterte Rieckmann zunächst am
überragenden Daniel Heuer Fernandes. Der Ball kam über Umwege auf der linken
Seite zu Krempicki, der das Leder scharf ins Zentrum spielte. Dort war Rieckmann
am schnellsten und drückte das Leder aus fünf Metern über die Linie. Damit war
der Drops eigentlich gelutscht. Bereits das zehnte Gegentor in den letzten drei
Spielen für die ehemals beste Abwehr der zweiten Liga. </div>

<div>Aufgrund der vielen VAR-Entscheidung wurde an Nachspielzeit
von 6 Minuten angezeigt. Nach dem Ende der regulären Spielzeit wurde der
achtzehnjährige Tom Sanne für Kittel eingewechselt. Ein supertoller Einstand. Nicht
einmal eine Minute nach seinem Profidebüt traf der Nachwuchsstürmer zum
Anschluss. Nach einer kurzen Ecke flankte Bénes von der rechten Seite ins
Zentrum, wo der kleinste Hamburger den Ball mit dem Kopf aus drei Metern in die
lange Ecke nickte. In den letzten beiden Minuten der Nachspielzeit schaltete
sich Daniel Heuer Fernandes in das Offensivspiel der Hamburger ein. Die
Magdeburger konnten aber sämtliche Schüsse der Hamburger blocken. Der Ball wollte
einfach nicht über die Linie. Am Ende rettete erst Condé auf der Linie gegen
Mario Vušković. Wenige Sekunden später köpft Ludovit Reis nach Flanke von Sanne
den Ball gegen die Latte.</div>

<div>Unmittelbar nach der Chance pfiff der Schiri das Spiel ab.</div>

<div> </div>

<div>Fazit:</div>

<div>Superstarke 30 Minuten zum Ende des Spiels reichen nicht
einmal zu einem Remis. Man muss aber wohl neidlos anerkennen, dass der Sieg der
Magdeburger in Ordnung geht.</div>

<div>Die erste Stunde gehörte eindeutig den Magdeburgern. </div>

<div>Die anhaltende Abwärtsspirale muss schnellstens durchbrochen
werden, ansonsten droht wieder ein abrutschen in der Tabelle und ein erneuter
verpasster Aufstieg. </div>

<div>Die Zweifel, ob Walter noch der richtige Trainer dafür ist,
werden langsam größer. Eine Mannschaft, die um die Tabellenspitze mitspielen
will, braucht auch einen Trainer, der auf Spielsituationen reagieren kann. RECHTZEITIG(!!!)
reagieren!! Es kann nicht sein, dass der Trainer auf Biegen und Brechen an
seinem System festhält und dabei jede Variation vermissen lässt. Dieser
Starrsinn und diese Beratungsresistenz werden ihm über kurz oder lang das
sportliche Genick brechen. Vermutlich eher über „KURZ“, wenn der Murks so
weitergeht. </div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 24 Oct 2022 15:25:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?2-3-heimniederlage-gegen-den-tabellenletzten-magdeburg</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/00000010B</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[0:4 Niederlage und Pokalaus bei RB Leipzig]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000010A"><div><span class="fs12lh1-5">Nach der Niederlage gegen Pauli die nächste Klatsche ohne
eigenes Tor beim Titelverteidiger in Leipzig. Eigentlich eine erwartete
Niederlage, die aber etwas zu hoch ausgefallen ist.</span><br></div>

<div>Coach Tim Walter stellte nach der Auswärtsniederlage dreimal
um. David, Suhonen und Dompé nehmen die Plätze von Schonlau (Bank), Bénes
(schwere Erkältung) und Glatzel (Rückenprobleme) ein. David sollte sich nach
Ansicht des Trainers schon einmal „einspielen“, damit er auch in den nächsten
beiden Ligaspielen den gesperrten Schonlau vertreten kann. Einspielen beim
Pokalverteidiger, das ist zumindest mal eine mutige Ansage. Als gelungen kann
man das „Experiment“ jedenfalls nicht bezeichnen. David war der schwächste
HSVer und leitete mit seinen Fehlern die Niederlage ein.</div>

<div>Eigentlich begannen die Hamburger auch sehr konzentriert und
engagiert und waren in den ersten 30 Minuten mindestens gleichwertig, vielleicht
sogar bis dahin die bessere Mannschaft. Mehr als ein satter Lattenkracher von
Muheim sprang dabei aber nicht heraus. Ausgesprochen wenig, für den Aufwand,
den die Hamburger von Beginn an betrieben hatten. Durch ein energisches Pressing
wurden die Leipziger immer wieder zu Fehlern gezwungen oder Bälle erobert.
Leider alles ohne zählbaren Erfolg.</div>

<div>Ab der 32. Minute änderte sich das Bild total. Ein
Doppelschlag von Poulsen sorgte für eine gewisse Vorentscheidung. Beide Treffer
erfolgten nach dem gleichen Muster und bei beiden Treffern sah Jonas David
nicht gut aus.</div>

<div>Ein bitteres Ergebnis für die bis hierhin beherzt
auftretenden Hamburger. Aber ab diesem Zeitpunkt übernahmen die Hausherren
komplett das Kommando.</div>

<div>Kurz vor der Halbzeitpause gab es noch ein Gerangel zwischen
Jatta und Simakan, dass in &nbsp;einem
Kopfstoß des Leipzigers gipfelte. Warum der Schiri diese klare Tätlichkeit nur
mit einer gelben Karte ahndete, wird sein Geheimnis bleiben.</div>

<div>Dabei passt es ins Bild, dass ausgerechnet Simakan in der
68. Minute das letztlich entscheidende 0:3 erzielte.</div>

<div>Die Hamburger waren zunächst unverändert aus der Pause
gekommen und es dauerte bis zur 60. Minute, ehe Kittel für Dompé eingewechselt
wurde. Viel änderte sich durch diesen Wechsel auch nicht, zumindest nicht zum
Positiven. Wenig später kam auch noch Amaechi für Jatta, der sich böse am
Knöchel verletzt hatte. Das sah wirklich übel aus und er musste gestützt vom
Platz geführt werden. Unmittelbar danach fiel dann das bereits erwähnte 3:0.</div>

<div>Nach einer Eckstoßflanke Forsbers sprang Simakan hoch und ließ
den Ball über die Stirn in die lange Ecke gleiten. Zum dritten Mal keine Chance
für Heuer Fernandes.</div>

<div>Kurz nach dieser Szene die nächste Verletzungsunterbrechung.
Auch Heyer wurde übel am Knöchel verletzt und konnte nicht mehr weiter
mitspielen. Für ihn kam Mikelbrencis ins Spiel. Bei
dieser Gelegenheit gab es gleich einen Dreifachwechsel. Neben Heyer verließen
auch Königsdörffer und Reis den Platz. Dafür kamen Bilbija und Krahn ins Spiel.
Die drei Neuen enttäuschten keineswegs und machten ihre Sache ordentlich, viel
ändern konnten sie jedoch auch nicht mehr.</div>

<div>Im Gegenteil fiel in der 81. Minute
sogar noch das 0:4. Mit einem Gegenstoß trieb Schlager den Ball durch
das Zentrum nach vorne und bediente kurz vor dem Strafraum Henrichs auf
halblinks. Der schoss aus 13 Metern auf die flache rechte Ecke, wo der Ball noch
leicht abgefälscht einschlug.</div>

<div>Pünktlich nach 90 Minuten wurde das Spiel abgepfiffen und
damit war der Pokalauftritt des HSV für diese Saison beendet.</div>

<div> </div>

<div>Fazit:</div>

<div>Die Anfangsformation des HSV wirkte durchaus vielversprechend,
genau wie der großartige Start in das Spiel. Leider konnte daraus kein Kapital
geschlagen werden. Das Walter-System wurde wieder einmal gnadenlos
durchgezogen. Das Spiel mit viel Ballbesitz (hauptsächlich im ungefährlichen Zonen)
sieht manchmal wirklich gut aus. Nur wird immer wieder das Ziel eines Fußballspiels
aus den Augen verloren. Man müsste dem Trainer noch einmal erklären, dass nicht
der Ballbesitz das Spiel entscheidet, sondern dir Tore und da hapert es bei dem
System ganz gewaltig. Wie sagte Hummels am Wochenende über das BVB-Spiel „Fußball
muss nicht sexy wirken, der Erfolg zählt!“ Das kann man auch über das
Walter-System sagen. Geniale Fußballer wie Kittel, Dompé, Königsdörffer,
Suhonen und ganz besonders Reis laufen immer wieder mit dem Ball, anstatt zu
kombinieren oder wenigstens den richtigen Moment zum Abspiel zu erwischen. Teilweise
werden von den genannten zwei, drei Gegenspieler ausgespielt und dann ist es
wieder vorbei mit der Herrlichkeit. Wenn Gegenspieler ausgespielt sind, dann MUSS(!!)
schon aus rein rechnerischen Gründen mindestens ein Mitspieler freistehen,
idealerweise weiter vorne. Aber entweder der Ball wird durch schlampige Pässe
wieder hergeschenkt oder der Ball wird zurückgespielt und damit sind die
eigentlich schon ausgespielten Gegenspieler wieder hinter dem Ball und damit auch
wieder im Spiel. Mit so einem Larifari-Spiel kann man keine Abwehr überraschen,
geschweige denn Tore erzielen. Jede noch so schwache Abwehr hat sich bei so
einem pomadigen Spielaufbau wieder formiert. Die letzten beiden Spiele ohne
eigenes Tor machen deutlich, dass genau hier das Problem in dem Walter-System
liegt. </div>

<div>Weniger Laufen mit dem Ball, dafür lieber mal kurze, präzise
Pässe in die Tiefe, abspielen und freilaufen, mal was Überraschendes! Das ist
das, was die Zuschauer sehen wollen und was Erfolg verspricht. Dieses
furchtbare Ballgeschiebe mit dem zähen und mühsamen Spielaufbau kann langsam
niemand mehr sehen...</div></div>]]></description>
			<pubDate>Wed, 19 Oct 2022 12:46:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?0-4-niederlage-und-pokalaus-bei-rb-leipzig</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/00000010A</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[0:3 Niederlage im Stadtderby gegen St. Pauli]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000109"><div><span class="fs12lh1-5">Nun ist es passiert! Die erste Auswärtsniederlage,
dazu noch eine recht deutliche und ausgerechnet im Stadtderby. Knackpunkt war
zweifellos eine (berechtigte) Rote Karte gegen Kapitän Schonlau bereits in der
28. Minute. Über eine Stunde in Unterzahl, das war gegen die bis in die Haarspitzen
motivierten Paulianer eine Mammut Aufgabe.</span><br></div>

<div>Coach Tim Walter stellte nach dem Spiel gegen den 1. FC
Kaiserslautern zweimal um. Der wiedergenesene Heuer Fernandes und Königsdörfer
verdrängten Raab und Kittel auf die Bank.</div>

<div>Das Spiel begann ausgeglichen, vielleicht mit leichten
Vorteilen für die abgeklärt spielenden Gäste. Beide Teams hatten gute Chancen für
eine Führung, beim HSV vergaben Bénes mit Freistoß und Reis nach einem
herrlichen Sololauf. Bei dem Abschluss hatte Heimkeeper Vasilj allergrößte Mühe,
den Ball um den Pfosten zu lenken. </div>

<div>Auch Heuer Fernandes musste sein ganzes Können aufbieten, um
eine Großchance durch Amenyido zu entschärfen.</div>

<div>In der 28. Minute dann die spielentscheidende Szene. Nach
einem weiten Abschlag von FCSP-Keeper Vasilj waren die Gäste ungeordnet und
zunächst fühlte sich niemand für den Ball zuständig. Aremu hatte freie Bahn in
Richtung HSV-Kasten, als ihn Schonlau als letzter Verteidiger mit einem Stoß in
den Rücken zu Fall brachte. Referee Aytekin ahndete die Notbremse
korrekterweise mit der Roten Karte.</div>

<div>Coach Walter hielt es aber für unnötig, die Abwehr durch
eine Einwechselung zu verstärken. Stattdessen rückte Heyer etwas mehr ins
Zentrum und Jatta übernahm auch mit die Position des Rechtsverteidigers, indem
er etwas zurückgezogen agierte. </div>

<div>Bis zur Pause klappte das auch ganz gut und es fiel nicht
besonders auf, dass ein Team zahlenmäßig unterlegen war. </div>

<div>Auch in der Pause gab es keine Änderungen, die gleichen zehn
Spieler kamen zurück auf den Platz. Langsam machte es sich aber bemerkbar, dass
bei den Hausherren einen Spieler mehr auf dem Platz haben. Besonders Paqarada
stürmte immer wieder über die schwächer besetzte rechte HSV-Abwehrseite und
spielte eine Chance nach der anderen heraus.</div>

<div>In der 61. Minute dann die mittlerweile verdiente Führung
für die Hausherren. Der Schwede Smith löste sich nach Hartels Eckstoßflanke in
den Bereich zwischen Fünferkante und Elfmeterpunkt vom zugeteilten Gegenspieler
Heyer und köpfte aus gut acht Metern auf die linke Ecke. Der Aufsetzer war für
Heuer Fernandes unerreichbar und landete im Netz. Wieder einmal sah Heyer alles
andere als gut aus.</div>

<div>Vier Minuten später verstärkte der HSV-Trainer die Offensivabteilung.
Für den starken Bénes kam der wiedergenesene Dompé. Ein
Flügelstürmer für einen Mittelfeldspieler. Damit wurde das Walter-System aber
richtig durcheinandergewirbelt und die Defensive bekam immer mehr Probleme. </div>

<div>In der 74. Minute dann der nächste
Nackenschlag für den HSV. Nach einer hohen Verlagerung auf den rechten
Flügel steckte Saliakas zu Irvine durch. Der Australier legte flach zurück auf
den Elfmeterpunkt. Der einlaufende Hartel vollendete mit dem rechten Innenrist präzise
in die flache linke Ecke. Ein schön herausgespieltes Tor, wie man neidlos
anerkennen musste. </div>

<div>Unmittelbar danach kam Kittel für Königsdörffer ins Spiel.
Der HSV schien sich noch nicht aufgegeben zu haben. Aber die gelegentlichen
Entlastungsangriffe waren allesamt von Harmlosigkeit gekennzeichnet. </div>

<div>In der 88. Minute wurde die HSV-Abwehr komplett aufgelöst.
Für den schwachen Heyer kam mit Bilbija ein
weiterer Angreifer ins Spiel. Fast in der gleichen Minute machten die Paulianer
den Deckel auf das Spiel. Ritzka kam auf dem linken Flügel hinter die
gegnerische Abwehrkette und flankte im hohen Bogen auf die ferne Seite des
Fünfmeterraums. Nachdem Keeper Heuer Fernandes verpasst hatte, nickte Joker
Otto aus drei Metern ein.</div>

<div>Die vierminütige Nachspielzeit verlief ohne besondere Ereignisse.</div>

<div> </div>

<div>Fazit: Bereits der dritte Platzverweis im zwölften
Saisonspiel. Das geht einfach nicht. Immer wieder in Unterzahl, darauf ist das
Walter-System nicht ausgerichtet.<br>
Bleibt zu hoffen, dass es nun nicht wieder einen Knacks gibt und eine
Abwärtsspirale einsetzt. Zu oft hat man das in der Vergangenheit gesehen. Also
Mund abputzen, Pobacken zusammenkneifen und wieder angreifen...</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 15 Oct 2022 11:18:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?0-3-niederlage-im-stadtderby-gegen-st--pauli</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000109</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[1:1 im Heimspiel gegen den Aufsteigern Kaiserslautern.]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000108"><div><span class="fs12lh1-5">Erstmals in dieser Saison war das Volksparkstadion ausverkauft
– 57.000 Zuschauer, davon mindestens 8.000 Gästefans, die auch am Anfang ordentlich
Stimmung machten, leider auch wieder mit Bengalos und Rauchbomben. Das Spiel
musste einmal für mehrere Minuten unterbrochen werden, weil man auf dem Platz
nichts mehr erkennen konnte.</span><br></div>

<div>HSV-Trainer Walter stellte sein Team lediglich auf einer
Position um – gezwungenermaßen. Weil Heuer Fernandes kurzfristig
krankheitsbedingt passen musste kam der Ex-Lauterer Matheo Raab zu seinem Debüt.
Er machte seine Sache aber sehr gut.</div>

<div>Von Anfang an zeigten die Hamburger, wer Herr im Hause ist
und dass sie an das Spiel in Hannover anknüpfen wollten. Die Mannschaft von Tim
Walter bewegte sich im eigenen Ballbesitz gut und ließ den Ball laufen. Aber
die Lauterer Abwehr stand sicher und besonders Jatta hatte es schwer, weil er
ständig von mindestens zwei Gegenspielern zugedeckt wurde. So spielte sich das
Geschehen hauptsächlich in der Gästehälfte ab, ohne wirkliche Torraumszenen.
Nach 20 Minuten hatte der HSV 81% Ballbesitz, ohne wirklich Kapital daraus
schlagen zu können. So dauerte es bis zur 24. Minute ehe sich der HSV für seine
Bemühungen belohnte. Die Hamburger verlagerten das Spiel auf die linke Seite,
wo Kittel aus halblinker Position den Ball mit Schnitt auf das Tor brachte.
Luthe wehrte halbherzig mit den Händen ab und der Ball flog Glatzel an das
Knie. Von dort aus segelte das Ding unter Mithilfe vom Keepers Hacken ins Tor.</div>

<div>In der 41. Minute musste Schonlau nach einer Flanke von der
linken Seite mit dem Kopf vor Boyd klären. Eine ganz wichtige Aktion des
Innenverteidigers! Aber es schien, als wäre das ein Signal für den HSV gewesen,
das Spiel komplett einzustellen. Man kehrte wieder zu dem pomadigen
Ballgeschiebe zurück, womit die HSV-Fans immer wieder genervt werden.
Vermutlich wollte man mit diesem knappen Vorsprung in die Pause, was dann auch
klappte.</div>

<div>Unverändert kam das HSV-Team wieder auf den Platz. Leider auch
unverändert in der Spielweise. Wer gehofft hatte, dass nun wieder zu dem tollen
Spiel der Anfangsphase zurückgekehrt wird, sah sich bitte enttäuscht. Die Gäste
übernahmen komplett das Geschehen und starteten einen gefährlichen Angriff nach
dem anderen. Wirklich sattelfest wirkte die HSV-Abwehr in diesem Spiel dabei
nicht. Trotzdem verzichtete Walter auf eine personelle Veränderung, obwohl die
Auswechselbank wirklich großartig besetzt war. </div>

<div>In der 64. Minute ließen die Lauterer eine Großchance
liegen. Einen langen Ball tief aus der Lauterer Hälfte verlängerte Vušković unglücklich
per Kopf. Schonlau ging ins Laufduell mit Redondo und ließ sich dabei abkochen.
Der Ex-Fürther lief dem Verteidiger davon, haute den Ball aber aus halblinker
Position links vorbei! </div>

<div>In der 71. Minute hatte Walter endlich ein Einsehen und nahm
den mehr als blassen Jatta vom Platz. Für ihn kam der Matchwinner des letzten
Spiels Königsdörffer. Zwei Minuten später hatte er auch schon seine erste Chance.
Der Joker wurde mit einem Steilpass auf die Reise geschickt, nahm den Ball
super mit und zog aus halbrechter Position ab. Luthe verhinderte den Tunnel und
wehrte den Schuss aus elf Metern ab!</div>

<div>In der 80. Minute eine strittige Szene im Gästestrafraum. Der
Unparteiische zeigte nach Überprüfung der Bilder auf den Punkt! Ludovit Reis wurde
nach einem tollen Sololauf links im Strafraum in die Zange genommen und ging zu
Boden. Richtige Entscheidung des Schiedsrichters.</div>

<div>Kittel schoss den Elfmeter halbhoch in die rechte Ecke.
Luthe pariert diesen „Torwartball“. Das wäre vermutlich die Entscheidung zugunsten
der Hausherren gewesen. </div>

<div>Fast im Gegenzug setzte sich Redondo auf der linken Seite durch,
zog nach innen und bedient den gerade eingewechselten Lobinger am kurzen
Pfosten. Der spitzelte den Ball clever in die lange Ecke und löste einen
Riesenjubel aus! Heyer sah hier ganz schlecht aus, als er die Flanke nicht
verhindern konnte und viel zu früh die Grätsche ansetzte.</div>

<div>Nach diesem Tor durften Kittel und Bénes
den Platz verlassen. Dafür kamen Suhonen und Amaechi ins Spiel. </div>

<div>Die offizielle Nachspielzeit wird mit
sieben Minuten angezeigt. Viel passierte da aber nicht mehr.</div>

<div> </div>

<div>Fazit:<br>
Der HSV gab zu Hause zwei Punkte ab, die in der ersten Halbzeit sicher
eingeplant waren. Aufgrund der starken zweiten Halbzeit der Lauterer und der
passiven Spielweise des HSV geht das Remis wohl in Ordnung. Auch mit diesem
einen Punkt eroberte sich der HSV die Tabellenführung zurück. Ganz sicher
hatten die vielen Fans im Stadion mehr erwartet, erst recht nach dem guten
Start in das Spiel. Aber der HSV zog es mal wieder vor, lahmes Spiel ohne den
letzten Einsatz zu zeigen.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 09 Oct 2022 15:24:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?1-1-im-heimspiel-gegen-den-aufsteigern-kaiserslautern-</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[2:1 – Auswärtssieg bei Hannover 96]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000107"><div><span class="fs12lh1-5">Nicht das Feuerwerk des letzten
Heimspiels, aber ein verdienter Sieg, auch wenn der am Ende etwas glücklich zustande
gekommen ist.</span><br></div>

<div>Im Vergleich zum letzten Heimspiel
änderte Trainer Walter seine Startformation auf zwei Positionen. Verzichten
musste er auf Dompé, der sich im Training verletzt hatte. Für ihn bekam
Kittel eine neue Chance auf dem linken Flügel. Außerdem kam der eigentliche
Stammverteidiger Muheim wieder für Leibold ins Spiel.</div>

<div>Das Spiel begann lahm. Erneut hatte Keeper Heuer Fernandes
die meisten Ballkontakte und die Hausherren liefen zwar die Hamburger Abwehr
an, aber nicht mit letztem Einsatz. Das wirkte bemüht aber letztendlich nicht
sehr vielversprechend. Trotzdem gingen die Hannoveraner schnell in Führung.
Schuld daran war diese furchtbare Ballschieberei in der Abwehr – und der glatte
Rasen.</div>

<div>Vier Minuten waren gerade gespielt, als Miro Muheim nach einem
Keeper-Pass plötzlich ausrutschte und die Kugel so Sei Muroya überließ. Daniel
Heuer Fernandes stand wie gewohnt weit vor seinem Tor, so dass der Japaner vom
Strafraumeck aus problemlos ins leere Tor einschieben konnte. Wirklich
geschockt wirkten die Gäste durch diesen geschenkten Gegentreffer aber nicht. Es
dauerte auch nur zehn Minuten, bis sich die Hausherren für dieses Geschenk
revanchierten. Heyer marschierte rechts die Linie runter und brachte den Ball flach
nach innen. Auf Fünferhöhe wollte 96-Verteidiger Julian Börner klären und
grätschte den Ball unhaltbar für Zieler ins lange Eck. Besser hätte es der
hinter Börner lauernde Glatzel auch nicht machen können.</div>

<div>Spätestens nun hatten die Hamburger das Spiel wieder fest im
Griff und eigentlich enttäuschten die Hausherren vor ausverkauftem Haus
besonders im Offensivspiel. Keine wirkliche Chance, wo der Keeper mal eingreifen
musste.</div>

<div>In der 33. Minute hatte der bereits verwarnte Vušković
Glück, nicht die gelbrote Karte zu sehen. &nbsp;In einem Laufduell mit Teuchert wischte er seinem
Gegner mit der Hand durchs Gesicht. Nicht schlimm und vielleicht auch etwas
unglücklich, aber man kann mit Gelb im Nacken sicher auch cleverer verteidigen.</div>

<div>Die Hanseaten hatten durch Kittel, Reis und mehrfach Glatzel
die Chance, in Führung zu gehen. Aber ganz große Probleme hatte Zieler mit den
Abschlüssen auch nicht.</div>

<div>So ging es mit dem Unentschieden in die Pause.</div>

<div>Unverändert kamen die Gäste wieder auf den Platz zurück und
waren weiterhin das spielbestimmende Team.</div>

<div>96 machte nach wie vor nicht den Eindruck, hier auch mal was
in die Offensive investieren zu wollen. Etwas mutiger wurden sie jedoch durch
den ersten Wechsel, Kerk kam für Teuchert und der Neue brachte doch etwas mehr
Wucht in den Angriff, wenn auch ohne die ganz große Gefahr herauf zu
beschwören.</div>

<div>In der 70. Minute der erste Hamburger Wechsel. Für Sonny
Kittel (auf dem Flügel mit ganz viel Luft nach oben) kam Königsdörffer, so dass
der HSV die letzten 20 Minuten mit zwei echten Flügeln spielen konnte. Das
machte sich auch positiv bemerkbar, indem die Angriffe, die zuvor überwiegend
über die rechte Seite vorgetragen wurde, auch deutlich mehr auf die linke
Angriffsseite verlagert wurden. </div>

<div>In der 76. Minute der zweite Hamburger Wechsel. Für den eher
unauffälligen László Bénes kam Suhonen. Auch der zweite
Joker machte mit einigen gelungenen Aktionen auf sich aufmerksam. In der 85.
Minute durfte sich Königsdörffer zehn Meter vor dem Tor um die eigene
Achse drehen und feuerte scharf aufs kurze Eck. Hannovers Keeper war
blitzschnell unten und parierte zur Ecke.</div>

<div>Offizielle Nachspielzeit drei Minuten. Und als sich schon
alle mit dem Unentschieden abgefunden hatten, kam Königsdörffers großer Moment.
In der 92. Minute wurden die Hausherren nach einer eigenen Ecke ausgekontert. Ransford
Königsdörffer eroberte den Ball und zog am eigenen Strafraum los, ließ drei
Hannoveraner unwiderstehlich stehen und blieb dann nach 80 Metern im Sprint
auch vor Zieler cool. Aus 15 Metern netzte Königsdörffer unten links ein und
markiert das 1:2! Grenzenloser Jubel vor der Kurve mit den HSV-Fans, alle
Ersatzspieler waren mit in der Jubeltraube und sogar Tim Walter konnte sich
noch im letzten Moment gerade noch zurückhalten, auf den Platz zu rennen. </div>

<div>Unmittelbar danach nimmt der Trainer noch einmal Zeit von
der Uhr und wechselt David für den erneut überragenden Jatta ein... </div>

<div>Der Schlusspfiff geht im Jubel der HSV-Fans unter.</div>

<div> </div>

<div>Fazit: Der HSV bleibt an der Spitze, nun schon mit vier
Punkten Vorsprung vor Paderborn, die zeitgleich zuhause gegen Darmstadt
verloren. Kein überragendes Spiel, mit vielen zähen Aktionen, aber souverän und
abgeklärt. Ohne wirklich alles geben zu müssen kamen die Hamburger gegen
enttäuschende Hausherren zu einem verdienten Sieg.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 01 Oct 2022 09:44:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?2-1---auswaertssieg-bei-hannover-96</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000107</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[2:0 Heimsieg gegen Düsseldorf]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000106"><div><span class="fs12lh1-5">Eines der besten, vielleicht sogar das Beste Spiel unter
Trainer Walter. Von der ersten Minute an volle Konzentration und temporeiches
Angriffsspiel. Genau solche Spiele möchten die Fans sehen und die knapp 50.000
Zuschauer im Stadion werden ihren Besuch sicher nicht bereut haben.</span><br></div><div>
Trainer Walter hatte sein Team auf zwei Positionen verändert. Der zuletzt als
Einwechselspieler überzeugende Bénes kam für Kittel und
Leibold für Muheim, der aus disziplinarischen Gründen zunächst auf der
Bank platznehmen musste.</div>

<div>Der HSV legte los wie die Feuerwehr, kein langes Abtasten
oder müde Querpässe in der Abwehr, sofort wurde die Düsseldorfer Abwehr unter
Druck gesetzt.</div>

<div>Bereits in der 2. Minute marschierte Bénes
durch das Mittelfeld und knallte den Ball aus zwölf Metern an die Latte. Sechs
Minuten später erneut Bénes. Dompè flankte an den ersten Pfosten und
Bénes zog aus rund sieben Metern ab. Wieder traf er nur das Aluminium!</div>

<div>In der 21. Minute dann die verdiente HSV-Führung. Nach einem
langen Ball von Vušković auf die rechte Seite setzte sich Jatta durch und
flankte von der Grundlinie an den ersten Pfosten. Glatzel nahm den Ball mit
rechts direkt und schob den Ball aus kurzer Distanz zum 1:0 über die Linie!<br>
Der HSV drückte weiterhin, aber der zweite Treffer wollte einfach nicht fallen,
obwohl die Chancen dafür zahlreich vorhanden waren. Unmittelbar vor dem
Pausenpfiff die größte HSV-Chance. Bénes fing im Zentrum an der Mittellinie
einen Ball ab und spielte einen Superpass auf die linke Seite zu Dompé. Der zog
zur Grundlinie und flankte dann an den Fünfer. Am zweiten Pfosten stieg Jatta
hoch und köpfte die Kugel aufs Tor. Kastenmeier streckte sich und fing den Ball
gerade noch auf der Linie. Da war deutlich mehr drin...<br>
Anschließend ging es in die Pause, aus der die Gastgeber unverändert
zurückkamen.</div>

<div>In den ersten Minuten waren die Gäste etwas besser im Spiel,
wohl auch, weil der HSV zunächst einen Gang zurückschaltete, ohne aber die Kontrolle
über das Spiel abzugeben. </div>

<div>In der 58. Minute die bisher größte Düsseldorfer Chance. Nach
einem Pass auf die rechte Seite im Sechzehner tauchte plötzlich Kownacki vor
Heuer Fernandes auf und schoss die Kugel aus rund acht Metern aus spitzem
Winkel ins lange Eck. Der Pole stand aber beim Zuspiel klar im Abseits und der
Treffer zählte nicht.</div>

<div>In der 65. Minute der erste Doppelwechsel durch Trainer
Walter. Für Leibold kam Muheim und Königsdörffer ersetzte Dompè. </div>

<div>In der 78. Minute durfte der überragende Bénes den Platz verlassen und wurde durch Kittel ersetzt. Muheim,
Königsdörffer und Kittel – überragend, was der HSV von der Bank noch nachlegen
konnte.</div>

<div>In der 82. Minute flankte Reis einen
Ball von der rechten Seite in den Strafraum. Königsdörffer stieg rund sieben
Meter vor dem Kasten hoch und köpfte aufs Tor. Kastenmeier hatte das Leder erst
im Nachfassen sicher.</div>

<div>In der 87. Minute brachte Kittel einen Freistoß von der
rechten Seite an den Fünfmeterraum. Glatzel verpasste die Hereingabe
freistehend um Zentimeter.</div>

<div>Nur eine Minute später bekam Kittel im Zentrum den Ball und zog
nach innen an die Strafraumgrenze. Aus rund 18 Metern hämmerte er den Ball aufs
Tor, Kastenmeier kam noch mit den Fingerspitzen an den flachen Schuss und der
Ball flog an den linken Innenpfosten und von dort zurück ins Feld, doch Glatzel
verpasste den Abpraller knapp. Pech für den HSV!</div>

<div>Dann endlich in der 90. Minute der erlösende zweite Treffer.
Kittel wurde mit einem tiefen Pass auf die linke Seite an die Grundlinie
geschickt. Er flankte butterweich an den Fünfmeterraum. Jatta stieg hoch und
köpfte das Leder aus rund vier Metern unten rechts ins Tor. Damit war der Drops
wohl gelutscht.</div>

<div>In der vierminütigen Nachspielzeit nahm Walter noch einmal
Zeit von der Uhr und wechselte die Torschützen Glatzel und Jatta gegen Amaechi
und den Neuzugang William Mikelbrencis aus. Ansonsten
passierte in der Nachspielzeit kaum noch etwas.</div>

<div> </div>

<div>Fazit: Ein großartiges Spiel mit einem
mehr als verdienten Sieg für die Hamburger. Zumindest bis zum Samstagmittag ist
der erste Platz wieder gesichert. Das Zuschauen bei diesem Spiel hat mal wieder
richtig Freude gemacht, auch wenn das entscheidende zweite Tor erst spät
gefallen ist und die Fans damit mal wieder auf die Folter gespannt wurden. </div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 18 Sep 2022 09:10:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?2-0-heimsieg-gegen-duesseldorf</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000106</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[3:2-Auswärtssieg in Kiel]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000105"><div><span class="fs12lh1-5">Eines der besseren Spiele, kein
überragendes, aber doch ein anschaubares Spiel. Trainer Walter änderte seine
Startformation nicht, es begannen wieder die gleichen Elf, die auch gegen den
KSC begonnen hatten.</span><br></div>

<div>Aber die Kieler erwischten den deutlich
besseren Start und erspielten sich reihenweise Chancen. Die Hausherren liefen
sehr hoch an und stellten die HSV-Abwehr immer wieder vor Probleme. Wieder
einmal war es lediglich Heuer Fernandes zu verdanken, dass man nicht gleich in
der Anfangsphase hoffnungslos in Rückstand geriet. Bis ungefähr zu 20. Minute
fand der HSV kaum statt und die Abwehr wackelte mehrfach ganz bedenklich. Dazu
immer wieder Abspielfehler im Spielaufbau. Als HSV-Fan musste man wieder mit
dem Schlimmsten rechnen.</div>

<div>Nach einer halben Stunde kamen die Gäste
langsam besser ins Spiel und hatten auch in der 31. Minute die erste große
Chance. Dompé flankte aus dem Halbfeld vor das Tor, wo Dähne die Kugel
nur leicht abfälschte. Jatta stand am zweiten Pfosten und köpfte auf das
verwaiste Tor. Allerdings ein eher harmloser Kopfball und Erras köpfte die
Kugel vor der Linie heraus!</div>

<div>Fast im Gegenzug eine Riesenchance für die Kieler. Becker
setzte Arp in Szene, der sich überragend gegen Schonlau durchsetzte. Vor dem
Tor versuchte er dann jedoch querzulegen, statt selber abzuschließen. Der Ball
auf Reese war zu unsauber und so war die große Chance dahin!</div>

<div>In der 38. Minute dann die überraschende HSV-Führung,
praktisch aus dem Nichts. Dompe hatte auf der linken Seite zu viel Platz und
flankte einfach mal in die Mitte. Glatzel hatte sich dort zwischen die beiden
Innenverteidiger fallen lassen und kam frei zum Kopfball. Per Aufsetzer wuchtete
der Angreifer die Kugel in die rechte Ecke.</div>

<div>Mit dieser schmeichelhaften Führung ging es dann in die
Pause, aus der die Hamburger unverändert wieder auf den Platz kamen. <br>
Gleich in der 47. Minute die Chance, die Führung auszubauen. Der überragende Reis
spielte auf Jatta, der vor der Abwehr her auf den zweiten Pfosten flankte. Etwas
zu steil für Glatzel, der nicht mehr an den Ball kam.</div>

<div>Unmittelbar danach wurde der an diesen Tag sehr schwache
Jatta gegen Königsdörffer ausgewechselt. Langsam bekamen die Hamburger das
Spiel immer besser in den Griff. In der 65. Minute kam László
Bénes für den kaum in Erscheinung getretenen Kittel ins Spiel. Diese beiden
Wechsel zeigten deutlich Wirkung.</div>

<div>In der 69. Minute ein Eckball
von Benes. Heyer kam im Zentrum völlig frei an den Ball und köpfte aus kurzer
Distanz wuchtig auf das Tor. Dähne konnte nicht mehr reagieren und das Leder
zappelte im Netz. Endlich mal eine gefährlich getretene Ecke. Allein dafür hatte
sich die Einwechselung von Bénes schon gelohnt.</div>

<div>Bis zur 85. Minute plätscherte das
Spiel dann vor sich hin, mit klaren Vorteilen für die Gäste aus Hamburg. Dann die
Entscheidung! Wieder trieb Benes den Ball im Mittelfeld und spielte einen
tollen Steilpass auf Reis. Der ließ gleich zwei Kieler mit einer
Körpertäuschung ins Leere rutschen und feuerte den Ball in die lange Ecke. Ein wunderschöner
Treffer!</div>

<div>Vier Minuten später wollte dann Walter Zeit von der Uhr
nehmen und wechselte dreifach. Für Glatzel, Dompé und Muheim kamen Leibold,
David und Bilbija. Damit ging ein Stück Ordnung im HSV-Spiel verloren und bevor
jeder seine Position gefunden hatte, kamen die Kieler zum Ehrentreffer. Dieser
war jedoch Heyer vorbehalten, der in der 92. Minute seinen eigenen Keeper mit
einem unglücklichen Befreiungsversuch bezwang. Das erste Auswärtstor, was Heuer
Fernandes in dieser Saison kassierte – und das von einem eigenen Mitspieler.</div>

<div>Nur zwei Minuten später wurde es sogar noch einmal spannend,
denn die Hausherren kamen auf 2:3 heran. Becker setzte sich auf der rechten
Seite durch und flankte in die Mitte. Skrzybski verlängerte dort per Kopf und
Leibold und David verpassen den Ball. Bartels war hellwach und versenkte mit
der rechten Seite im unteren Eck.</div>

<div>Das Spiel, was zuletzt sicher vom HSV beherrscht wurde, drohte
noch zu kippen. Zum Glück für den HSV wurde dann aber wenige Sekunden später das
Spiel abgepfiffen.</div>

<div> </div>

<div>Fazit:</div>

<div>Drei wichtige Auswärtspunkte gegen Angstgegner Kiel und
damit zumindest bis zum Samstag der Sprung an die Tabellenspitze.</div>

<div>Dass man aber so viele Chancen für den Gegner zulässt und
dass man schon Minuten vor dem Abpfiff komplett die Konzentration verliert, das
darf beides nicht passieren. Man kann sich nicht jedes Spiel nur auf Heuer
Fernandes verlassen. Das geht irgendwann in die Hose...</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 10 Sep 2022 14:08:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?3-2-auswaertssieg-in-kiel</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000105</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[1:0 Heimsieg gegen den Karlsruher SC]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000104"><div><span class="fs12lh1-5">Trotz Sieg wieder einmal ein Spiel der Kategorie „schnell-vergessen-Hauptsache-gewonnen“!</span><br></div>

<div>Im Vergleich zum überzeugenden Sieg in Nürnberg änderte Tim
Walter sein Team nur auf einer Position. Für Leibold kam wieder Stammspieler
Muheim ins Spiel.</div>

<div>Es lohnt auch nicht, viele Worte über das Spiel zu
verlieren. Der HSV mal wieder mit ganz, ganz wenig Bewegung, eine Art
Standfußball. Lediglich Dompè brachte hin und wieder etwas Tempo ins Spiel.
Alles andere war schwer verdauliche Kost. Ballgeschiebe vor und im Strafraum
mit immer wieder Bälle zum Keeper. Darüber hinaus Beamten-Mikado – wer sich
zuerst bewegt, hat verloren...</div>

<div>In der 12. Minute die erste Großchance für die Gäste. Batmaz
spielte von der linken Außenbahn flach an den kurzen Pfosten, wo Schleusener
den Ball aufs linke Eck drückte. Heuer Fernandes konnte mit einem tollen Reflex
parieren!</div>

<div>In der 30. Minute eine Riesenchance für den HSV. Meffert
schickte Jatta mit einem tollen Pass durch die Gasse. KSC-Keeper Gersbeck
verschätzte sich und kam zu früh aus seinem Strafraum, wurde aber dann von
Jatta umkurvt. Aus 20 Metern Entfernung und spitzem Winkel traf der Hamburger
den Ball aber nicht richtig und zielte deutlich über das Tor.</div>

<div>Kurz vor der Pause dann doch der Führungstreffer für den
HSV. Reis wurde auf dem rechten Flügel angespielt und zog ins Zentrum. Aus 20
Metern schloss der Mittelfeldspieler flach auf die lange Ecke ab. Sein Schuss
prallte vom Innenpfosten ins Netz. Gersbeck streckt sich vergeblich. Damit war
der Endstand hergestellt, wie sich später herausstellte.</div>

<div>Nach der Pause gab es personell keine Veränderung beim HSV
und auch das Spiel blieb das Gleiche, wie vor der Pause. Langsam, ideenlos und
lustlos.</div>

<div>Erst in der 76. Minute hält es Trainer Walter für nötig,
eine Auswechselung vorzunehmen, obwohl das Spiel bis dahin alles andere als
rund gelaufen war. Für Kittel kam László Bénes. Am Spiel
änderte das wenig bis gar nichts. </div>

<div>In der 87. Minute zeigte der Schiri
auf den Punkt der Karlsruher. Eine Ecke von rechts führten die Hamburger
kurz aus. Bénes zog in den Strafraum ein und ging nach leichtem Kontakt mit
Nebel zu Boden. Aber der VAR meldete sich. Reichel guckte sich die Szene selbst
am Bildschirm an und nahm den Pfiff zurück. Der minimale Kontakt war in der Tat
nicht ausreichend. Eine nachvollziehbare Entscheidung.</div>

<div>In der 90. Minute kam Jonas David für Jatta ins Spiel und in
der zweiten Minute der vierminütigen Nachspielzeit Filip
Bilbija für Jean-Luc Dompé.</div>

<div>Die Hamburger brachten den knappen Sieg
über die Runden.</div>

<div> </div>

<div>Fazit: Mit diesem Sieg kletterte der HSV
auf den zweiten Tabellenplatz, nur einen Punkt hinter Spitzenreiter Paderborn.
Das ist das einzig erfreuliche an diesem Spiel. Auch wenn in ein paar Wochen
keiner mehr fragt, wie dieser Sieg zustande gekommen ist, ein bisschen mehr
dürfte es schon sein. Nur drei Gegentreffer zu diesem Zeitpunkt der Saison
hatte bisher noch keine Mannschaft, aber auch nur neun erzielte Tore sind eher
unterdurchschnittlich. Dass man mit so einer minimalen Torausbeute auf 15
Zähler kommt, hat auch etwas Besonderes. Aber ich denke, viele der Fans
wünschen sich mal ein Spiel, in dem etwas für das Torverhältnis getan wird und
vor allen Dingen mal etwas Tempo im Spiel. Neutrale Zuschauer werden sich
vermutlich früh aus dieser Übertragung verabschiedet haben und sich für eine
Dokumentation über das Leben und Wirken der ostsibirischen Wanderameisen
entschieden haben, die sicher deutlich mehr Spannung versprach...</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 04 Sep 2022 16:52:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?1-0-heimsieg-gegen-den-karlsruher-sc</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000104</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[2:0 Auswärtssieg in Nürnberg]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000103"><div><span class="fs12lh1-5">Das war wieder das andere Gesicht des HSV, das
Auswärtsgesicht, das freundlichere.</span><br></div>

<div>Vor allen Dingen lag es aber daran, dass der HSV mit zwei
ECHTEN Flügeln antrat. Auch das Tempo war deutlich höher, als in den bisherigen
Spielen der neuen Saison. Es zeigte sich auch wieder einmal, dass ein Kittel im
Mittelfeld deutlich wertvoller ist. Auf dem Flügel ist er verschenkt.</div>

<div>Durch das Skandalspiel der Vorwoche musste Trainer Walter
seine Startformation umbauen. Für den gesperrten Königsdörffer (2 Spiele
Sperre) kam Dompé ins Spiel. Auch Jatta durfte erstmals wieder von Anfang an
auflaufen. Dafür rückte Kittel ins Mittelfeld und ersetzte Rohr. Außerdem bekam
Leibold erstmals nach seiner schweren Verletzung wieder eine Chance, nachdem es
für Muheim nach einem leichten Hexenschuss in der Woche nicht ganz für die
Startformation reichte. </div>

<div>Diesmal begann der HSV konzentriert, von der ersten Minute
an waren alle sofort im Spiel. Die Nürnberger waren zunächst die überlegene
Mannschaft, aber die Hamburger ließen sich nicht überrumpeln, wie im letzten
Spiel. Die Abwehr stand deutlich sicherer.</div>

<div>Auch die Flügel waren besetzt und so gab es immer wieder
Anspielstationen. Auf der rechten Seite zog Jatta immer wieder seine
unwiderstehlichen Sprints an und auf der linken Seite trickste und wirbelte Dompè.
Auch das Mittelfeld mit Kittel, Reis und Meffert war ständig in Bewegung. Besonders
Meffert überragte und stellte mit einer Passquote von 100% einen unfassbaren
Rekord auf. </div>

<div>In der 22. Minute die erste aufregende Szene. Lawrence
rutschte abseits des Balles im Strafraum auf dem nassen Rasen weg und brachte
Glatzel dadurch zu Fall. Es gab den Piff. Zwayer entschied jedoch auf Freistoß
für Nürnberg. Völlige Unverständnis auch bei den Kommentatoren. Es gab jedoch
keine Proteste und das Spiel lief weiter. Eine komische Situation, die man so
nicht oft sieht. Vom Gefühl her, hätte es hier aber einen Elfmeter geben
müssen.</div>

<div>In der 28. Minute die erste Hamburger Großchance. Kittel legte
den Ball in die Mitte zu Dompé. Die Annahme klappte nicht so ganz, trotzdem zog
der Neuzugang sofort ab. Mathenia im Kasten des FCN musste da sein ganzes Können
aufbieten und rettete überragend gegen den guten Schuss.</div>

<div>In der 37. Minute die Führung für die Gäste! Eine
Eckenvariante von Kittel ging ganz weit auf den zweiten Pfosten, wurde dort von
Heyer per Kopfball nochmal scharf gemacht. Der Ball flog in die Mitte, wo
Vuskovic aus sieben Metern zum Volley ansetzte und die Kugel zum 1:0 in die
Maschen hämmerte!</div>

<div>Mit diesem Ergebnis ging es dann wenig später auch in die
Pause.</div>

<div>Unverändert kamen die Teams dann wieder zurück auf dem
Platz, aber man hatte den Eindruck, dass der HSV-Treffer bei den Clubberern ein
wenig den Stecker gezogen hatte. Die Hanseaten verwalteten souverän die knappe
Führung und ließen den Nürnbergern kaum Zeit zum Atmen. </div>

<div>In der 59. Minute kam dann Muheim für Leibold ins Spiel. Bei
den Nürnbergern kam gleichzeitig der Ex-Hamburger Wintzheimer ins Spiel. </div>

<div>In der 74. Minute war auch der überzeugende Auftritt von
Dompè beendet. Für ihn kam Bénes ins Spiel.</div>

<div>Sieben Minuten später durfte auch der zweite Flügelstürmer
Jatta das Spielfeld verlassen, dafür kam Jonas David ins Spiel. Trainer Walter
schien etwas mehr auf die Defensive zu setzen, um den knappen Vorsprung über
die Runden zu bringen. Aber auch mit dieser defensiveren Ausrichtung blieb der
HSV stets gefährlich.</div>

<div>In der Nachspielzeit machten die Hamburger dann den Deckel
auf das Spiel. Ob es Robert Glatzel oder doch Ludovit Reis war, der die Kugel
am Ende über die Linie drückt, das dürfte den Hamburgern egal sein! Zwei Dinge waren
jedoch sicher: Der HSV würde dieses Spiel gewinnen und die Vorlage zum Treffer
kam von Sonny Kittel. Dieser hatte sich auf der linken Seite freigelaufen und
den Ball herrlich auf den zweiten Pfosten geflankt. Dort ging Glatzel mit dem
Fuß an den Ball und Reis mit der Schulter. In einer Co-Produktion drückten die
beiden die Kugel über die Linie.</div>

<div> </div>

<div>Fazit: Eine deutliche Leistungssteigerung. Besonders die „echten“
Flügelstürmer wirkten sich positiv auf das Spielsystem aus und Kittel ist im
Mittelfeld einfach wertvoller, als auf dem Flügel.<br>
Im nächsten Spiel muss man noch einmal auf den bisherigen zweitbesten
Torschützen Königsdörffer verzichten. Sollten im nächsten Spiel Jatta und Dompè
wieder so überzeugend auftreten, dürfte es für den Ex-Dresdener schwer werden,
in die Startformation zu kommen. Außerdem scharren auch fast genesenen Suhonen
und Amaechi wieder mit den Hufen. Trainer Walter dürfte dann die Qual der Wahl
haben...</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 28 Aug 2022 09:04:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?2-0-auswaertssieg-in-nuernberg</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000103</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[1:2 Heimniederlage gegen Darmstadt in einem wilden Skandalspiel]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000102"><div><span class="fs12lh1-5">Nach einem leichten Aufwärtstrend in
dem Bielefeld Spiel zeigt die Leistungskurve wieder stark nach unten. Eine
völlig verpennte Anfangsphase, mal wieder kein Tempo und kein Wille erkennbar,
sich gegen die drohende Niederlage zu stemmen. Dazu Unbeherrschtheiten und ein
Schiri, der sich den schwachen Leistungen der Hamburger anpasste. Eigentlich
der der „schwarze Mann“, der mit Abstand schwächste auf dem Platz.</span><br></div>

<div>Trainer Walter ließ seine Startelf
unverändert. Erstmals saß aber der Neuzugang Jean-Luc Dompé auf der Ersatzbank.
Nachdem der erst am Mittwoch zuvor beim HSV unterschrieben hatte, eine für
Trainer Walter eine sehr ungewöhnliche Maßnahme.</div>

<div>Das Spiel war gerade angepfiffen und
die HSVer vermutlich noch in Gedanken in der Kabine, da stand es schon 0:1. </div>

<div>In der 4. Minute gab es eine unnötige
Ecke (schwerer Fehler von Heyer). Nach Kempes Ausführung von der linken
Fahne kam Pfeiffer an der halbrechten Fünferkante unbedrängt zum Kopfball. Er
nickte den Ball präzise in die obere linke Ecke.</div>

<div>Drei Minuten später war das Spiel eigentlich schon
entschieden. Auch der zweite Schuss der Lilien landete im Heimkasten! In den Nachwehen
einer zu hoch angesetzten Flanke Manus gelangte der Ball über Holland zu Kempe
an das linke Strafraumeck. Dessen scharfer Schuss wurde zur Vorlage für Tietz,
der aus sechs Metern per Stirn in die kurze Ecke vollendete. Der VAR überprüfte
eine vermeintliche Abseitsstellung. Ein nach hinten gestreckter Fuß von
Schonlau hob das Abseits jedoch auf. Es wurde also auf TOR entschieden und es
blieb beim 0:2. Auch bei diesem Tor glänzte Heyer durch Passivität.</div>

<div>In der 19. Minute die erste Mini-Chance für den HSV. Aus
kurzer Distanz blieb Glatzel an Keeper Schuhen hängen.</div>

<div>In der 28. Minute ein weiterer schwerer Heyer-Fehler. Eine
Darmstädter Freistoßflanke, die die Rothosen im ersten Anlauf nicht klären konnten,
gab Heyer per Kopf zurück zu Torhüter Heuer Fernandes. Der wurde zwar auf dem
falschen Fuß erwischt, konnte aber gerade noch rechtzeitig abbremsen, um das
Anspiel aus sechs Metern zu fangen.</div>

<div>Drei Minuten später scheiterte Kittel mit einem Freistoß aus
aussichtsreicher Position. Seine scharfe Ausführung war jedoch zu hoch
angesetzt und zischte knapp über die Latte hinweg.</div>

<div>Unmittelbar vor dem Halbzeitpfiff dann sogar die Chance auf
ein 0:3. Nach einem abgefälschten Schuss Schnellhardts fiel der Ball Tietz auf
der rechten Strafraumseite vor die Füße. Aus 13 Metern schoss ihn der Angreifer
direkt in die Arme von Heuer Fernandes.</div>

<div>Danach ging es zum Pausentee.</div>

<div>Zur zweiten Hälfte kam der Neuzugang Jean-Luc
Dompé für Rohr ins Spiel. Das war ein Auftritt, der von Anfang an Freude
machte. Tempo, erfolgreiche Dribblings, gefährliche Flanken – all das, was man
in der ersten Halbzeit beim HSV vermisst hatte. Aber die zweite Spielhälfte
geriet zu einem Skandal mit unglaublicher Hektik, woran Schiedsrichter
Robert Schröder einen gehörigen Anteil hatte.<br>
Zunächst hatte aber wieder Tietz in der 51. Minute eine weiter Großchance auf
das 0:3. Infolge Baders hoher Hereingabe von der rechten Außenbahn setzte sich
der Angreifer erneut gegen Heyer durch und produzierte aus sieben Metern einen
Aufsetzer per Kopf. Heuer Fernandes ist schnell unten und parierte in der
halbrechten Ecke zur Seite.</div>

<div>Unmittelbar danach erlöste Walter den völlig indisponierten
Heyer, nahm ihn vom Platz und brachte dafür Opoku ins Spiel. In der 59. Minute
die erste gelb-rote Karte. Der bereits verwarnte Gjasula stieg Glatzel rücksichtslos
auf dessen rechten Fuß. Referee Schröder hatte das Vergehen aus der Nähe
beobachtet und schickte den Ex-Hamburger vom Feld.</div>

<div>Eine Minute später die gelbe Karte für den übermotivierten
Opoku, der gerade einmal vier Minuten im Spiel war. Es folgten weitere gelbe
Karten für Glatzel und Tietz, alles innerhalb weniger Minuten. Das Spiel war zu
diesem Zeitpunkt schon enorm aufgeheizt. In der 64. Minute drehte Opoku
komplett durch. Nachdem ihn Holland mit einem längeren Trikotzupfer gestoppt
hatte, ließ sich Opoku zu einem Tritt gegen den Darmstädter hinreißen. Auch
diesen hatte der Schiedsrichter Robert Schröder gesehen und zückt
korrekterweise die Rote Karte. Eine unfassbare Dämlichkeit von dem jungen
Hamburger, der erst wenige Minuten im Spiel und schon verwarnt war. Zu allem Unglück
unterbrach der Schiri-Pfiff aufgrund dieser Tätlichkeit einen überaus
aussichtsreichen HSV-Angriff.<br>
Nun ging es zehn gegen zehn weiter und die zahlenmäßige Überlegenheit des HSV
hatte nur wenige Minuten Bestand. Holland bekam die gelbe Karte, kurze Zeit
später auch der HSV-Trainer. Die Kartenorgie setzte der KSCer Bader fort, der
Muheim zu Fall brachte. <br>
In der 70. Minute kam Bénes für Kittel. Und
weitere sieben Minuten später der wieder genesene Jatta und Filip Bilbija für
Reis und Muheim. </div>

<div>79. Minute - Glatzel hatte den Anschluss auf dem Fuß! Bénes
schaffte es über rechts hinter die gegnerische Abwehrkette und spielte flach
nach innen. Glatzel nahm mit rechts unbedrängt direkt ab, schoss aus zwölf
Metern aber knapp über den Gästekasten. Kläglich vergeben.</div>

<div>Vier Minuten später eine Hereingabe des starken Neuzugangs
Dompé. Der ebenfalls eingewechselte Bilbija tauchte im Sechzehner an der
rechten Grundlinie auf und passte scharf vor den kurzen Pfosten. Keeper Schuhen
rettete erneut vor Glatzel.</div>

<div>In der 87. Minute dann doch noch einmal Hoffnung für die
Hausherren. Bénes' Eckstoßflanke von der rechten Fahne senkte sich erst am
langen Fünfereck. Glatzel nickte den Ball im hohen Bogen vor den rechten
Pfosten. Königsdörffer beförderte ihn aus drei Metern in die kurze Ecke. Zwei
Minuten später war auch für den Torschützen das Spiel beendet. Nachdem
Königsdörffer Ronstadt abseits des Balles durch das Gesicht gewischt hat,
meldete sich der zuständige Linienrichter beim Hauptschiedsrichter. Der zeigte
dem Ex-Dresdner die Rote Karte. Einfach lächerlich, für so eine Lappalie wäre selbst
eine gelbe Karte zu viel gewesen. Im Anschluss an diese Szene sah auch der
protestierende Jonas Boldt die Rote Karte. </div>

<div>Die offizielle Nachspielzeit wird mit 6 Minuten angezeigt.
In diesen verbleibenden sechs Minuten zeigte der HSV erstmals Tempo und Willen.
Trotz unfassbarem Zeitspiel der Lilien pfiff der Schiri pünktlich nach den
sechs Minuten ab.</div>

<div> </div>

<div>Fazit: Ein schwerer Rückschlag, aus dem man hoffentlich
seine Lehren ziehen wird. So eine verschlafene Anfangsphase darf es nie wieder
geben. Auch diese Unbeherrschtheiten sollte man künftig vermeiden. Dass eine
zahlenmäßige Überlegenheit im Laufe des Spiels in eine Unterlegenheit
verwandelt wird, hat man auch selten gesehen.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 20 Aug 2022 10:03:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?1-2-heimniederlage-gegen-darmstadt-in-einem-wilden-skandalspiel</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000102</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[2:0 Auswärtssieg in Bielefeld]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000101"><div><span class="fs12lh1-5">Der zweite Sieg in Folge. Ein Sieg, der schon viel Gutes
hatte, eine Steigerung zu den letzten Spielen war deutlich zu erkennen. Auch
wenn noch nicht alles Gold war, stimmte auf jeden Fall das Tempo und die
Laufbereitschaft. Viele Aktionen, die man in den Spielen zuvor vermisst hatte,
waren immer wieder zu sehen, besonders das Abspielen und das sofortige Freilaufen,
das schon den Kindern in der Pampersliga beigebracht wird und auf das der HSV
in den vorigen Spielen großzügig verzichtet hatte, eröffnete den Ballführenden
immer wieder Alternativen. Bei den Pässen in die Tiefe und bei der Chancenverwertung
haperte es aber erneut. Hätte man die Chancen effektiver genutzt, wäre das
Spiel schon zur Halbzeit entschieden gewesen. So aber mussten die Fans wieder
lange zittern, bis der Sieg unter Dach und Fach war.</span><br></div>

<div>Trainer Walter brachte die identische Formation aus dem
Heimsieg gegen Heidenheim.</div>

<div>Von Anfang an übernahm der HSV das Kommando und von dem
Bundesligaabsteiger hätte man sicher deutlich mehr erwartet, &nbsp;obwohl die Bielefelder einige namhaften
Abgänge &nbsp;zu verkraften hatten.</div>

<div>Aber trotz einiger hochkarätiger Chancen dauerte es bis zur
28. Minute, ehe endlich das 1:0 erzielt wurde. Dank eines kapitalen Abwehrbocks
bei der Arminia ging der HSV in Führung! Kittel fing einen ungenauen Aufbaupass
Hüsings am linken Strafraumeck ab und leitete den Ball schnell zu Königsdörffer
weiter, der nahezu ungedeckt am Elfmeterpunkt wartete. Der Neuzugang aus
Dresden vollendete aus acht Metern eiskalt in die obere linke Ecke.</div>

<div>Acht Minuten später vergab Königsdörffer die Chance auf einen
Doppelpack. Die Hamburger Nummer Elf war Adressat eines steilen Anspiels
Glatzels. Bei dichter Verfolgung durch Jäkel spitzelte er den Ball aus 14 Metern
auf die halbrechte Ecke. DSC-Keeper Kapino pariert mit dem linken Fuß.</div>

<div>In der 43. Minute scheiterte Vušković an der Latte! Infolge
einer Gästeecke von der rechten Fahne konnte die Arminia den Ball in mehreren
Anläufen nicht aus der Gefahrenzone schlagen. Kittel legte flach für Vušković
zurück, der aus 15 Metern mit dem rechten Innenrist abschloss. Der Ball
klatschte rechts gegen den Querbalken.</div>

<div>Kurze Zeit später ging es in die Halbzeitpause.</div>

<div>Unverändert kam das HSV-Team wieder auf den Platz. Die
Bielefelder hatten von ihrem Trainer vermutlich ein paar deutliche Worte zu
hören bekommen und nahmen deutlich mehr am Spiel teil, ohne wirkliche Großchancen
herauszuspielen.</div>

<div>In der 60. Minute eine weitere Chance für Königsdörffer. Der
Neuzugang aus Dresden zog am linken Strafraumeck nach innen und zirkelte den
Ball mit dem rechten Innenrist auf die halbhohe rechte Ecke. Keeper Kapino war
rechtzeitig abgehoben und wehrte zur Seite ab.</div>

<div>Zwei Minuten später der erste HSV-Wechsel. László Bénes kam für Rohr ins Spiel. </div>

<div>Es dauerte ungefähr 10 Minuten, bis
der Joker stach. Nach flachem Querpass von Reis auf die halblinke Seite nahm
der Neuzugang aus Mönchengladbach aus gut 24 Metern Maß und zirkelte den Ball
perfekt in die obere rechte Ecke. Kapino, der recht weit vor der Linie stand,
war machtlos.</div>

<div>In der 77. Minute der nächste Wechsel, Opoku kam für Sonny
Kittel. Ab der 80. Minute vermittelte die Arminia nicht mehr den Eindruck, an
eine späte Aufholjagd zu glauben. Man schien sich mit der vierten Niederlage im
vierten Spiel abgefunden zu haben.</div>

<div>In der 88. Minute noch etwas für die Geschichtsbücher des
HSV. Der erst 16-jährige(!!) Omar Megeed kam für Glatzel
ins Spiel und gleichzeitig David für Königsdörffer.</div>

<div>Zeit für große Aktionen hatten die
Beiden aber nicht mehr. So blieb es auch in der fünfminütigen Nachspielzeit bei
dem hochverdienten 2:0 Sieg.</div>

<div> </div>

<div>Fazit: Ein leichter Aufwärtstrend mit
deutlich verbessertem Spiel. Der Sieg hätte jedoch deutlich höher ausfüllen
müssen, gegen überaus harmlose Bielefelder. Allerdings kann man auf diesen Sieg
aufbauen....</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 14 Aug 2022 12:24:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?2-0-auswaertssieg-in-bielefeld</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000101</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[1:0 Heimsieg gegen Heidenheim]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000100"><div><span class="fs12lh1-5">Ein leichter Aufwärtstrend mit einem verdienten Sieg. Aber
von der Form der letzten Spiele der vergangenen Saison ist man immer noch
meilenweit entfernt.</span><br></div>

<div>Es hapert immer noch am Tempo, am schnellen direkten Spiel
und an den Tiefenläufen. Und vor allen Dingen an der Chancenverwertung. Wären
gestern alle oder auch nur ein Teil der vorhandenen Chancen genutzt worden,
hätte man schon wieder das beste Torverhältnis aller Zweitligisten. Allein
Glatzel hätte mindestens zwei, drei weitere Tore erzielen können, um nicht zu
sagen erzielen MÜSSEN! Kittel hatte ein, zwei großartige Chancen und Bilbija
hat eine nahezu tausendprozentige Chance vergeben...</div>

<div>Trainer Walter nahm im Vergleich zum Aufeinandertreffen mit
der SpVgg Bayreuth zwei Änderungen in der Startelf vor. Maximilian Rohr begann
im zentralen Mittelfeld für László Bénes und Königsdörffer, der sich mit seinem
Doppelpack empfohlen hat, ersetzt Filip Bilbija.</div>

<div>Die ersten zehn Minuten gehörten klar den Gästen. Der HSV
wie gewöhnt schwerfällig und träge, aber zumindest einigermaßen sicher in der
Abwehr, Großchancen erspielten sich die Heidenheimer nicht. Nach dieser „Aufwärmphase“
kamen die Hanseaten langsam besser ins Spiel und wurden zumindest ebenbürtig. </div>

<div>In der 35. Minute die Großchance auf die HSV-Führung. Mainka
produzierte auf der rechten Abwehrseite ein katastrophaler Fehler. Kittel
profitierte davon, sprintete mit dem Ball am Fuß bis zur Grundlinie und legte
von dort überlegt in den Rückraum zu Glatzel ab. Der 28-Jährige legte sich den
Ball fast am Elfmeterpunkt in aller Ruhe zurecht und schoss in Richtung des
rechten Ecks ab. Der Ball flog jedoch haarscharf am Tor vorbei. </div>

<div>Sieben Minuten später dann doch die verdiente HSV-Führung.
Muheim hatte im Halbfeld ganz viel Platz und flankte den Ball punktgenau an den
langen Pfosten. Dort hatte sich Glatzel geschickt von seinem Gegenspieler
gelöst und nickte den Ball aus kurzer Distanz problemlos gegen die Laufrichtung
des Keepers über die Linie. </div>

<div>Kurze Zeit später ging es zur Pause in die Kabinen.</div>

<div>Der HSV kam im Gegensatz zu den Heidenheimern (2 Wechsel)
unverändert wieder auf den Platz. </div>

<div>Der FCH erwischte auch nach dem Seitenwechsel den besseren
Start. Eine erwähnenswerte Gelegenheit sprang aber wieder nicht heraus. In der
55. Minute wurde Rohr nach mehreren unglücklichen Aktionen und einer gelben
Karte gegen László Bénes ausgewechselt. Richtig
gefährliche Situationen für den HSV entstanden aber weiterhin nur durch
Standardsituationen. Besonders eine Vielzahl von Ecken segelten immer wieder in
den HSV-Strafraum. Der HSV beschränkte sich mehr und mehr auf Konter und in der
68. Minute wurde gleich zweimal das 2:0 verpasst. Zunächst landete ein
Abpraller halblinks an der Strafraumgrenze bei Königsdörffer, der sofort abschloss.
Der Linksschuss auf das lange Eck hätte wohl perfekt gepasst. Müller machte
sich aber ganz lang und lenkte den Schuss mit den Fingerspitzen noch gerade
eben zur Ecke. Die sorgte im Anschluss direkt wieder für große Gefahr. Nach
kurzer Ausführung ging der Ball hoch zu Glatzel, der noch entscheidend gestört wurde
und den Ball deswegen aus kürzester Distanz über die Latte köpfte. &nbsp;</div>

<div>In der 74. Minute wechselte Walter Opoku für Königsdörffer
ein. </div>

<div>Spätestens ab diesem Zeitpunkt war es für den HSV eine reine
Abwehrschlacht, wobei aber großartig gekämpft wurde und man kaum Chancen für
die Gäste zuließ.</div>

<div>In der 84. Minute ein Doppelwechsel für den HSV, für Kittel
und Heyer kamen David und Bilbija. Bis zur Schlussminute
sorgten die Heidenheimer für Dauerdruck, aber die Hausherren hielten geschickt
dagegen. In der 90. MInute gelang es den Hausherren endlich einen Konter
komplett auszuspielen. Am Ende ließ Bilbija Mainka gekonnt stehen und kam in
der Box aus zentraler Position zum Abschluss. Der Joker setzte den Versuch aber
tatsächlich hauchdünn links am Tor vorbei. &nbsp;Das MUSSTE einfach die Entscheidung sein...</div>

<div>So blieb es beim verdienten, aber sehr knappen Sieg...</div>

<div> </div>

<div>Fazit:<br>
Die Abwehrarbeit wurde deutlich verbessert. Aber in der Offensive, beim Tempo
und Spielwitz ist weiterhin ganz viel Luft nach oben. Dennoch kann man auf
diese Leistung aufbauen. Immerhin wurde Heidenheim besiegt, die bis hierhin
zwei Siege auf dem Konto hatten.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 07 Aug 2022 08:52:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?1-0-heimsieg-gegen-heidenheim</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000100</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Pokalspiel 1. Runde  Bayreuth – HSV 1:3 n. V.]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_0000000FF"><div><span class="fs12lh1-5">Erneut muss ich von einem Grottenkick berichten. Tim Walter sprach
nach dem Spiel vom schlechtesten Spiel, seit er beim HSV ist. Man möchte sich
sofort seiner Meinung anschließen, aber angesichts der vielen schlechten Spiele
in der Walter-Ära fällt es schwer, das allerschlechteste auszuwählen. Einigen
wir uns darauf, dass das Pokalspiel sicher in die Top-Five der absoluten
Gruselkicks gehört. Es ehrt den Trainer (ein bisschen), dass er endlich mal
einsieht, dass sein Team ein furchtbares Spiel abgeliefert hat. Den bisherigen
Spielen konnte er ja immer noch etwas Positives abgewinnen. Überhaupt passt
das, was diese Grinsebacke vor dem Spiel bei den Interviews in die Mikros plärrt,
überhaupt nicht zu dem Spiel, was sein Team regelmäßig abliefert: „Wir sind heiß,
wir freuen uns, dass es endlich losgeht, wir brennen, wir wollen zeigen, was
wir können, usw“.</span><br></div>

<div>Und dann beginnt das Spiel und seine Jungs irren wie orientierungslose
Schlafwandler über den Platz. Müde, behäbig, lustlos, ideenlos und ohne den
Sinn dieses Spiels überhaupt verstanden zu haben. Scheinbar geht es im
Walter-System nur darum in irgendwelchen Statistiken vorne zu stehen. Tore zu
erzielen ist da nur eine Nebensache, Hauptsache man hat 60-70% Ballbesitz. Dass
dieser hohe Prozentsatz aber hauptsächlich daher rührt, dass mit sich in der
eigenen Hälfte völlig sinnbefreit den Ball zuspielt, erscheint ja nicht in der
Statistik. Ein Spiel ohne Tempo, die Spieler joggen über den Platz, aber auch
nur mit Ballbesitz. Joggen ohne Ball ist nicht nötig, da ruht man sich lieber
aus. Den meisten Jungs könnte man in der Vorwärtsbewegung problemlos die
Stollen unter den Schuhen wechseln. </div>

<div>Der Spielbericht in Kurzfassung: Walter änderte seine
Anfangsformation auf einer Position. Für Königsdörffer kam der andere Neuzugang
Bilbija zum Einsatz. </div>

<div>Gruselige erste Halbzeit mit der Führung für Bayreuth. Nach
einem gefährlichen Spiel von Bénes erhielt der Underdog einen indirekten
Freistoß vom linken Strafraum-Eck. Hemmerich schoss dabei Bilbija an, der den
Ball für Heuer Fernandes unhaltbar ins eigene Tor abfälschte! Die einzige
Szene, in der Bilbija auffiel. Entgegen seinen Gewohnheiten wechselte Walter
zur Halbzeit bereits zweimal. Für Bilbija und Bénes kamen Königsdörffer und Ogechika Heil (der Einzige, der sowas wie Tempo ins Spiel
brachte).</div>

<div>Weitere Wechsel – Opoku für Reis und
Rohr für Heyer. Minimal besseres Spiel in Halbzeit zwei, wo es bis zur 83. Minute
dauerte, bis der HSV das erste Tor erzielte. Bis dahin waren nennenswerte Chancen
eigentlich Fehlanzeige. Nach einem Einwurf von links ließ Glatzel den
Ball gekonnt durch die Beine laufen. Rohr übernahm und flankte präzise ins
Zentrum. Vor dem Tor stand Königsdörffer frei und machte das erhoffte 1:1!</div>

<div>Mit diesem Ergebnis ging es in die Verlängerung. Hier
wirkten die Bayreuther müde und ausgepumpt, vermutlich weil sie neunzig Minuten
dem einschläfernden HSV-Spiel zusehen mussten. In der 97. Minute legte sich Schonlau
den Ball nach einer Ecke im Strafraum auf den rechten Fuß und schob die Kugel
unhaltbar ins rechte Eck. Ein Bayreuther fälschte noch ab und ließ Kolbe keine
Chance. Spätestens hier fragte man sich, warum der HSV es bei dieser
vielbeinigen Abwehr nicht öfter versucht hatte, den Ball einfach mal aufs Tor
zu schießen. Möglicherweise wäre der Ball dann schon früher abgefälscht im Tor
gelandet. </div>

<div>In der 111. Minute machte der HSV dann alles klar. Glatzel bewies
Übersicht am linken Srafraum-Eck und schob den Ball diagonal in den Lauf von
Königsdörffer. Am rechten Pfosten spielte der Neuzugang daraufhin Kolbe aus und
machte seinen Doppelpack zum 1:3!</div>

<div> </div>

<div>Fazit:</div>

<div>Geht man nach dem Ballbesitz war der Sieg sicher verdient.
Mehr gibt es dazu eigentlich nicht zu sagen. </div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 31 Jul 2022 09:57:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?pokalspiel-1--runde--bayreuth---hsv-1-3-n--v-</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/0000000FF</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[0:1 Heimniederlage gegen Rostock]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_0000000FE"><div><span class="fs12lh1-5">Das erste Spiel ohne Uwe Seeler, der am Donnerstag vor dem
Spiel verstorben war. Unglaublich, was die Fans und der Verein in der kurzen
Zeit auf die Beine gestellt hatten, um „uns Uwe“ in einem würdigen Rahmen zu
verabschieden und ihmdie letzte Ehre zu erweisen. Die Mannschaft des HSV
spielte mit einem Gedenktrikot, wo an Stelle des Werbelogos groß „UNS UWE“ prangte.
Alle Spieler hatten auf dem Ärmel die Nummer 9, Uwes ehemalige Nummer. Die
meisten Zuschauer waren einem Aufruf gefolgt und kamen im schwarzen Outfit.
Dazu wurden schwarze Tafeln hochgehalten, die das weite Rund in Trauer verwandelten.
Auch in der Nordkurve hatten die Fans sich was einfallen lassen und die
farbigen Tafeln, die emporgehalten wurden, bildeten den Schriftzug „uns Uwe“.
Vor Spielbeginn wurde von den beiden Vereinsvertretern ein Kranz ins Stadion
getragen und während der Gedenkminute aufgestellt. Alle Spieler, Trainer und
Betreuer sowie die Schiedsrichter versammelten sich hinter einem großen Banner
mit der Aufschrift „Uns Uwe - Sportler. HSVer. Mensch." Jo Brauner
ehemaliger Tagesschau- und Stadionsprecher hielt eine kurze Trauerrede. Als er
die Rede mit den Worten „mach’s gut, Uwe“, beendete, gab es Standing Ovation
und Riesenjubel mit „Uwe, Uwe – Sprechchören“. Gänsehautfeeling, wo sicher die
meisten Fans mit den Tränen zu kämpfen oder einen dicken Kloß im Hals hatten.</span><br></div>

<div>Leider musste an diesem Tag auch noch Fußball gespielt
werden und tragischerweise war auch der HSV beteiligt. Wer erwartet hatte, dass
die vollmundigen Versprechungen vor dem Spiel, nun für Uwe kämpfen zu wollen,
in die Tat umgesetzt werden, der sah sich bitter enttäuscht. Wie viele Spiele
zuvor wieder ein uninspirierter und einfallsloser Fußball, eine pomadige,
lustlose Spielweise, für die es sich nicht lohnt weiter darauf einzugehen. Wer
möchte, kann einen meiner Berichte aus den vorigen Spielen lesen, es ist immer
dasselbe und ich mag mich nicht andauernd wiederholen.</div>

<div>Tim Walter brachte die gleiche Startelf wie zum letzten
Auswärtsspiel, wechselte im Laufe des Spiels Bénes, Vušković,
Königsdörffer und Heyer aus und dafür Rohr, David, Heil und Bilbija ein. Wobei der Auswechselung von Vušković eine üble
Verletzung an der Hand vorausgegangen war, die er sich im Luftkampf mit dem <b>eigenen
Mann(!!) Bénes</b> zugezogen
hatte, als er übel auf der Hand landete und sich dabei den Daumen fürchterlich
verdrehte. Zwei Chancen von Kittel wurden leichtfertig vergeben, Glatzel hatte erst
in der <b>85. und 88(!!).</b> Minute seine beiden Großchancen, von denen die
erste kläglich vergeben und die zweite großartig vom Keeper pariert wurde. In
der 90. Minute der Rostocker Siegtreffer. Joker Schumacher schickte Pröger
aus dem Mittelfeld auf die linke Außenbahn und startete dann bis in den
Sechzehner durch. Nach Prögers Anspiel vollendete Schumacher aus spitzem Winkel
und gut neun Metern mit einem satten Linksschuss in die flache rechte Ecke.</div>

<div>Die Nachspielzeit, die aufgrund der Vušković-Verletzung und Trinkpausen
mit 8 Minuten recht üppig ausfiel, hätte man sich auch schenken können.</div>

<div> </div>

<div>Fazit:<br>
So ein lustloses Gekicke zu Uwes Abschied war einfach beschämend und blamabel.
Das hatten die vielen Zuschauer so nicht erwartet und ganz sicher auch nicht
verdient. Mit einem System, das mehr an Handball erinnert (immer um den Kreis
herumspielen, allerdings ohne Kreisläufer) wird es der HSV schwer haben,
weitere Punkte zu holen. Mittlerweile haben sich alle gegnerischen Mannschaften
auf dieses ideenloses Gekicke eingestellt und wissen, wie man den HSV schlagen
kann!!</div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 25 Jul 2022 10:54:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?0-1-heimniederlage-gegen-rostock</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/0000000FE</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Neue Saison 2022/23 – HSV startet mit 2:0-Auswärtssieg]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_0000000FD"><div class="imTAJustify"><span class="fs12lh1-5">Braunschweig &nbsp;- 
Hamburger SV 0:2</span><br></div>

<div class="imTAJustify">Das war noch nicht das Gelbe vom
Ei, ein überaus holpriger Start, mit ganz, ganz viel Glück. Es müssen sich noch
viele Dinge verbessern, wenn der HSV seiner Favoritenrolle gerecht werden will.
Besonders in der ersten Halbzeit fehlte es an allen Ecken und Enden. Der HSV
spielte pomadig, schläfrig und ohne Ideen, Tempo und Einsatzbereitschaft. Immer
wieder lief man in gefährliche Konter. Was nützen 80% Ballbesitz, wenn die
Absicherung nach hinten fehlt und die Spieler bei Ballverlusten in der
Vorwärtsbewegung einfach nicht schnell genug zurückkommen. Bei normalem
Spielverlauf hätte der HSV zur Halbzeit mit 2:0 oder 3:0 zurückliegen müssen.
Aber entweder wurden die Chancen der Braunschweiger kläglich vergeben oder
Heuer Fernandes war zur Stelle. Überhaupt können sich die Hamburger bei ihrem
Keeper bedanken, dass sie zu Beginn der zweiten Halbzeit überhaupt noch im
Spiel waren.</div>

<div class="imTAJustify">Der Trainer setzte größtenteils
auf seine Stammformation der letzten Saison, aus der Suhonen und Jatta noch
längerfristig fehlen werden. Dafür standen zwei der Neuen in der Startelf. László
Bénes sollte im Mittelfeld neben Reis und Meffert die Fäden ziehen und auf dem
rechten Flügel sollte Königsdörffer Jatta ersetzen. Beides klappte nur „semi-gut“...</div>

<div class="imTAJustify">Trainer Walter war auf der Bank
kurz vor dem ausflippen, als er immer wieder Konter der Braunschweiger ansehen
musste und wie die Abwehrarbeit seines Teams mehr an einen Hühnerhaufen
erinnerte. Auch Keeper Heuer Fernandes zeigte immer wieder seine
Unzufriedenheit und stauchte seine Vorderleute lautstark zusammen. Wirklich genützt
hat es nicht so viel, da der Rest des Teams überaus schläfrig und unmotiviert
agierte. </div>

<div class="imTAJustify">Bereits in der vierten Minute die
erste Großchance der Braunschweiger. Aber der durchgebrochene Kaufmann traf nur
das Außennetz.</div>

<div>In der 13. Minute rauscht ein Schuss von Marx nur Zentimeter
am Pfosten vorbei. </div>

<div>Zwei Minuten später verfehlt Lauberbach ebenfalls hauchdünn
die Führung der Gastgeber. Drei Großchancen in 15 Minuten für den Gegner, das
ist nicht das Spiel eines Aufstiegsfavoriten. Aber es ging weiter so. In der
20. Minute musste Heuer Fernandes erneut gegen Lauberbach klären, machte das
aber großartig. In der 34. Minute wieder eine Chance für Kaufmann, auch hier
parierte der HSV-Keeper großartig. </div>

<div>In der 40.(!!!!) Minute die erste große Chance für den HSV. Der
auf der rechten Strafraumseite Meffert ließ zwei Blau-Gelbe aussteigen und wollte
dann für Glatzel an den nahen Pfosten querlegen. Decarli verhinderte mit einer
Grätsche die aussichtsreiche Abnahme des Mittelstürmers.</div>

<div>Mit diesem für den HSV sehr glücklichen 0:0 ging es dann in
die Kabinen.<br>
Zur zweiten Halbzeit kamen beide Teams unverändert wieder auf den Platz. <br>
Wie die erste Halbzeit geendet hatte, so ging es in der zweiten weiter. Pherai
verlangte Heuer Fernandes <b>alles</b> ab! Nach einer Ecke produzierte der
Ex-Dortmunder aus halblinken 15 Metern per Volleyschuss einen Aufsetzer, der in
Richtung des linken Winkels segelte. Der Gästekeeper verhinderte den Einschlag
während einer Flugeinlage mit den Fingerspitzen der rechten Hand. Es waren
gerade mal wieder 2 Minuten gespielt.</div>

<div>In der 60. Minute ein Freistoß für den HSV. Vušković
probierte es direkt! Der Hamburger mit der 44 auf dem Rücken zirkelte den Ball
aus halblinken 23 Metern in Richtung der oberen linken Ecke. Der Ball rauschte
knapp am Tor vorbei. Unmittelbar danach der Doppelwechsel beim HSV. Für László
Bénes kam Rohr ins Spiel und Königsdörffer machte für Amaechi Platz. Beide
Wechsel zeigten sofort Wirkung. Amaechi wirbelte auf dem rechten Flügel und Rohr
brachte Tempo ins Mittelfeld.</div>

<div>In der 67. Minute klingelte es dann im Braunschweiger Tor. Nach
einer kurz ausgeführten Ecke scheiterte Reis zunächst mit einem satten
Rechtsschuss an Torhüter Hoffmann. Der ließ nach vorne abklatschen, woraufhin
Vušković vor die Füße Glatzels nickte. Der drückte den Ball aus vier Metern in die
linke Ecke. Ebenso glücklich, wie überraschend, wenn man den bisherigen
Spielverlauf betrachtete.</div>

<div>Nun lief das HSV deutlich besser und neun Minuten später
brachte Glatzel mit seinem zweiten Treffer den HSV auf die Siegerstraße. Amaechi
zog auf der rechten Strafraumseite an Kijewski vorbei und flankte butterweich in
die Mitte. Glatzel sprang höher als Strompf und vollendete per Stirn in die
linke Ecke.</div>

<div>In der 81. Minute zeigt der Schiri auf den Elfmeterpunkt.
Elfer für die Hausherren. Der VAR korrigiert aber diese Entscheidung, da das
eigentliche Foul bereits vor dem Strafraum begangen wurde. So gab es
richtigerweise nur einen Freistoß, der aber nichts einbrachte. </div>

<div class="imTAJustify">Unmittelbar danach kam Jonas
David für den enttäuschenden Kittel. In der Nachspielzeit nahm Trainer Walter mit
einem Doppelwechsel noch einmal Zeit von der Uhr. Für Muheim und Glatzel kamen Leibold
und der nächste Neuzugang Filip Bilbija. Richtig in Szene
setzen konnten die beiden sich nicht mehr. Es blieb auch in der vierminütigen
Nachspielzeit beim 2:0 für den HSV.</div>

<div class="imTAJustify"> </div>

<div class="imTAJustify">Fazit:<br>
Das war noch nicht das, was man vom HSV erwartet. Bei weitem nicht. Aber
zumindest sind die ersten 3 Punkte auf dem Konto, mehr als man nach der ersten
Halbzeit erwarten konnte. Die beiden Neuen waren NOCH nicht die erwartete
Verstärkung und gerade bei Königsdörffer ist noch ganz viel Luft nach oben. Der
eingewechselte Amaechi, der ja eigentlich auch sowas wie ein Neuzugang ist,
machte da einen deutlich besseren Eindruck. Nach dieser Vorstellung sollte er
im nächsten Spiel eigentlich einen Platz in der Startelf verdient haben...</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 17 Jul 2022 18:10:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?neue-saison-2022-23---hsv-startet-mit-2-0-auswaertssieg</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/0000000FD</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[0:2 Niederlage gegen Hertha im Relegations-Rückspiel]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_0000000FC"><div class="imTAJustify"><span class="fs12lh1-5">Alles aus! Der HSV bleibt ein
weiteres Jahr in Liga zwei und läuft langsam Gefahr, nun der Zweitliga-Dino zu werden.
Man kann dem Team sicherlich nicht mangelnden Einsatz vorwerfen, aber erneut
wurden die Fehler gemacht, die sich wie ein rotes Band durch den Saisonverlauf
ziehen. Einerseits wurde MAL WIEDER(!!!) ein Beginn eines Spiels verschlafen,
andererseits fehlte auch MAL WIEDER(!!!) ein Plan B. Diese beiden Probleme waren
einfach zu viel, um die überaus günstige Situation für die Rückkehr in die
Bundesliga zu nutzen. Man muss fairerweise aber auch zugeben, dass eine völlig
andere Hertha auf dem Platz stand und die eindeutig bessere Mannschaft war.
Prince Boateng, der für dieses Rückspiel geschont wurde, war genau der
Antreiber, der dem HSV fehlte, dazu ein Spezialist für Standardsituationen, wie
Marvin Plattenhardt. Das hatte der HSV nicht zu bieten, ebenso wenig wie einen Belfodil,
einen technisch starken Angreifer, der immer wieder gefährliche Situationen heraufbeschwören
kann. Vielleicht kann Suhonen hier irgendwann mal so etwas Ähnliches werden.
Jedenfalls wurde der kleine Finne auch wieder schmerzlich vermisst.</span><br></div>

<div class="imTAJustify">Trainer Walter ließ die gleiche
Formation, wie im Hinspiel beginnen. Jatta hatte es also doch noch rechtzeitig
geschafft, wieder fit zu werden, war jedoch nur ein Schatten des
Hinspiel-Jattas. Der Einsatz und die Laufbereitschaft waren wie immer, jedoch
seine Abspiele eine einzige Katastrophe und zum Flanken ist er so gut wie gar
nicht gekommen, weil sich die Berliner Abwehr perfekt auf ihn eingestellt
hatte. Kittel auf dem linken Flügel war wieder eine Fehlbesetzung. Nach dem
Eindrücken des letzten Spiels hätte man eigentlich damit gerechnet, dass
Vagnoman auf dem linken Flügel stürmt und Kittel im Mittelfeld die Fäden zieht.
Aber so wollte es Walter wieder einmal nicht. Stattdessen war es der Plan,
möglichst lange das 0:0 zu halten. Dieser Plan hatte sich schon nach vier
Minuten erledigt und man merkte den Spielern an, dass sie nun nicht wussten,
wie sie spielen sollten. Start wieder verpennt und durch eine Standardsituation
in Rückstand geraten. Plattenhardt demonstrierte dem HSV mal, wie man Ecken
schießt. Allerdings wirkte die HSV-Abwehr auch dilettantisch. Die Ecke kam in
den Fünfer, wo sich fast die gesamte HSV-Mannschaft versammelt hatte. Trotzdem
standen 3 (DREI!!!) Berliner frei und Boyata konnte den Ball mühelos im Tor
unterbringen. Die HSV-Spieler hatten sich dabei vermutlich gegenseitig gedeckt,
anders ist dieses Tor nicht zu erklären. Zudem muss die Frage erlaubt sein, ob
bei einem Ball in den Fünfer nicht auch mal der Keeper reagieren darf, wenn sich
zu diesem frühen Zeitpunkt die HSV-Mannschaft erst einmal finden muss. Einfach
ein unterirdisches Stellungsspiel. Warum ALLE HSV-Spieler vor das eigene Tor,
wenn man sich dann nicht einigen kann, wer für welchen Gegner zuständig ist?</div>

<div class="imTAJustify">Aber Wirkung zeigte dieser
Treffer zunächst nicht. Die Hausherren spielten wie immer in den letzten
Spielen, wobei die Berliner aber kaum etwas zuließen und den Hamburgern einfach
die Ideen fehlten – oder die Präzision, oder BEIDES!</div>

<div class="imTAJustify">Entsprechend hatten die Berliner
einige Chancen, das Ergebnis zu erhöhen, die Hamburger hatten so gut wie keine
Chance. Ein schwaches Bild für eine Heimmannschaft, die unbedingt aufsteigen
will.</div>

<div class="imTAJustify">So ging es mit der knappen Führung
für die Hertha in die Pause.</div>

<div class="imTAJustify">Zur zweiten Halbzeit kamen die
Hamburger personell unverändert zurück und begannen auch etwas mutiger, ohne
sich wirklich die ganz großen Chancen herauszuspielen. Die Berliner wirkten
einfach deutlich abgeklärter und hatten eine sichere Abwehr. Die beste (Halb-)
Chance hatte noch Heyer, der vom Strafraumeck den Abschluss suchte. Christensen
wehrte den Aufsetzer ins Zentrum ab, wo Glatzel dann einen Tick zu spät kam.</div>

<div class="imTAJustify">Erster HSV-Wechsel dann in der
58. Minute, Vagnoman kam für Rohr. Fünf Minuten später dann der Anfang vom
Ende. Ein traumhafter Freistoß brachte Hertha BSC das 2:0! Plattenhardt legte
sich den Ball an der rechten Außenlinie zurecht und zirkelte die Kugel direkt
auf das Tor. Der Freistoß senkte sich in perfektem Bogen hinter Heuer Fernandes
ins lange Eck. </div>

<div class="imTAJustify">Dieser Treffer zeigte Wirkung beim
HSV. Wenn man sich die Körpersprache betrachtete, machten alle den Eindruck,
dass sie nicht mehr daran glauben, das Spiel noch drehen zu können. Es fehlte
irgendwie der letzte Wille, der unbedingte Einsatz, noch einmal alles zu
versuchen und zu riskieren. Keine Änderung, der HSV spielte wie immer, egal ob
haushohe Führung, knapper Rückstand oder Unentschieden. Kein Ruck, der durch die
Mannschaft ging, kein Aufbäumen, keine Brechstange, die zum Einsatz kommen
könnte. In der 74. Minute kam Kaufmann für Jatta, ohne große Wirkung zu
erzielen. </div>

<div class="imTAJustify">Auch Walter machte nicht den
Eindruck, noch einmal alles versuchen zu wollen. Anstatt alle Offensivkräfte
ins Spiel zu bringen, gab es den Wechsel Gyamerah für Heyer. Verteidiger für
Verteidiger. Verstehe wer will. Aber so „brachten die Hausherren die knappe
Niederlage über die Zeit“. Auch in der sechsminütigen Nachspielzeit war kein
richtiges Aufbäumen mehr zu sehen. Die Frage „Wer will es mehr“ war eindeutig
mit „HERTHA“ zu beantworten.</div>

<div class="imTAJustify"> </div>

<div class="imTAJustify">Fazit:</div>

<div class="imTAJustify">Der HSV hat in den letzten sechs,
sieben Spielen wirklich Großartiges, nie dagewesenes vollbracht, aber im
letzten und wichtigsten Spiel fehlte es wieder einmal am Willen und an einer
Idee, wie man einer tiefstehenden Mannschaft beikommen kann. </div>

<div class="imTAJustify">So „sicherte“ man sich ein
weiteres Jahr in der zweiten Liga, wo man sicher auch im neuen Jahr wieder zu
den Favoriten gehören wird. Aber ein bisschen mehr Flexibilität wird sicher
notwendig sein, verbunden mit bessere Nutzung von Standardsituationen und
Wachheit von der ersten Minute an. Ein Leader, der es versteht, auch mal alle
mitzureißen, wenn es mal nicht so läuft, wie es laufen sollte, wäre sicher auch
nicht das Schlechteste. Im momentanen HSV-Kader sucht man so einen absoluten
Führungsspieler vergeblich. Es sind einfach alle „zu brav“...</div></div>]]></description>
			<pubDate>Tue, 24 May 2022 12:40:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?0-2-niederlage-gegen-hertha-im-relegations-rueckspiel</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/0000000FC</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[1:0 Sieg im Auswärtshinspiel in Berlin]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_0000000FB"><div class="imTAJustify"><span class="fs12lh1-5">Der erste Schritt (mehr noch
nicht) Richtung Rückkehr in die Bundesliga ist gemacht. Alles in allem war der
Sieg sicher verdient und gegen harmlose Berliner hätte der Sieg auch deutlicher
ausfallen können – eigentlich sogar ausfallen MÜSSEN!!</span><br></div>

<div class="imTAJustify">Die Ausgangslage vor dem
Rückspiel im ausverkauften Volksparkstadion ist „komfortabel“, wie es Jonas
Boldt formulierte oder auch „etwas schwerer für die Hertha geworden“ O-Ton
Felix Magath. Aber genaugenommen ist noch nichts entschieden, man erinnere sich
nur an die letzte Relegation zwischen Kiel und Köln. Auch da hatte der
Zweitligist mit 1:0 in Köln gewonnen. Das Rückspiel endete dann mit einem 5:1
für die Kölner, die damals den Grundstein legten, für eine furiose neue Saison.
Angesichts des schwachen Hertha-Auftritt ist damit wohl nicht zu rechnen, aber
der HSV wäre nicht der HSV, wenn er es nicht noch einmal spannend machen würde.
Überhaupt war das erst der zweite Sieg eines Zweitligateams in den letzten
Jahren. In den letzten 19 Relegationsspielen siegte nur ein einziges Mal der
Zweitligist (neun Remis, neun Siege des Bundesligisten). Der erste Sieg war der
bereits erwähnte Erfolg der Kieler in Köln...</div>

<div class="imTAJustify">Trainer Tim Walter sah nach den
erfolgreichen letzten Spielen wenig Bedarf für Wechsel, wartete aber mit einer
überraschenden Veränderung auf: Maximilian Rohr rückt für Josha Vagnoman (Bank)
in die Startformation.</div>

<div class="imTAJustify">Insgesamt war es ein munterer
Beginn in Berlin. Die herausragende Stimmung auf den vollen Tribünen trug dazu
erheblich bei. Zwischen 20.000 und 25.000 HSV-Fans waren im Stadion, das mit
über 75.000 Zuschauern restlos ausverkauft war. Beide Teams suchten den
direkten Weg zum gegnerischen Strafraum und hielten sich nicht allzu lange im
Mittelfeld auf. Weil beidseitig sehr aggressiv gepresst wurde, wechselte der
Ballbesitz häufig. Kämpferisch war das eine herausragende HSV-Leistung. Für die
wirklich guten Chancen fehlte einmal mehr die Präzision. Besonders die
Jatta-Flanken waren sehr kläglich. Daraus hätte man viel mehr machen können, ja
eigentlich sogar machen müssen.</div>

<div class="imTAJustify">Dabei lief fast alles über die
rechte Seite mit Jatta. Die linke Seite mit Kittel war fast überhaupt nicht ins
Spiel eingebunden.</div>

<div class="imTAJustify">In der 32. Minute die erste dicke
Chance! Glatzel war im gegnerischen Strafraum nicht vom Ball zu trennen und konnte
schließlich aus 13 Metern abziehen. Der Abschluss wurde von Pekarík mit dem
Oberarm abgefälscht und kam extrem scharf aufs Zentrum, wo Christensen den Ball
mit einem starken Reflex per Fußabwehr klären konnte. </div>

<div class="imTAJustify">Schiri Harm Osmers wurde zur
Seitenlinie zitiert, um sich die sehr knifflige Szene noch einmal selbst anzuschauen.
Die Entscheidung lautete dann „KEIN STRAFSTOSS“. Weil zuvor auch Rohr den Ball
mit der Hand gespielt hatte, wurde das Spiel mit Freistoß für die Hausherren
fortgesetzt.</div>

<div class="imTAJustify">Fast mit dem Halbzeitpfiff zappelte
die Kugel erstmals in dieser Partie im Netz, aber sofort ging an der
Seitenlinie die Fahne hoch. Belfodil, der das Zuspiel aus acht Metern unten
rechts in die Maschen köpfte, stand hauchdünn im Abseits. Riesendusel für den
HSV. Danach ging es in die Halbzeitpause.</div>

<div class="imTAJustify">Personell unverändert kam der HSV
aus der Kabine. Mit deutlich höherer Genauigkeit und mehr Tempo übernahmen die
Hamburger immer mehr das Spielgeschehen. Mit einer grandiosen kämpferischen
Einstellung wurde immer wieder Bälle im Mittelfeld erobert. In der 57. Minute
wurde dieser Einsatz belohnt. Mit einer missratenen Flanke ging der HSV aus dem
Nichts mit 1:0 in Führung. Reis leitete den Vorstoß selbst ein und tankte sich
per Doppelpass mit Muheim über links nach vorne. Vom linken Flügel aus schlug
er dann die Flanke in die Box, die sich gefährlich aufs lange Eck drehte.
Christensen unterschätzte den Ball, sodass aus der verunglückten Flanke ein
Kunstschuss wurde, der oben rechts über den Innenpfosten einschlug. Ein
herrliches Tor! </div>

<div class="imTAJustify">Zwei Minuten später der erste
HSV-Wechsel. Für Rohr kam Vangnoman ins Spiel. Dadurch gab es auch eine
Systemumstellung. Vagnoman übernahm die Position auf dem linken Flügel und Kittel
rückte dafür ins Mittelfeld, wo er deutlich mehr Spielanteile hatte und als
Spielmacher immer wieder gefährliche Situationen initiierte. </div>

<div class="imTAJustify">In der 73. Minute musste Jatta
verletzungsbedingt ausscheiden. Für ihn kam Mikkel Kaufmann ins Spiel. Der HSV kontrollierte
weiterhin das Spiel und auf das letzte Aufbäumen der Hertha warteten die Fans
vergeblich.</div>

<div class="imTAJustify">Es gab vier Minuten Nachspielzeit
und Trainer Walter nahm mit einem weiteren Wechsel etwas Zeit von der Uhr. Für
Sonny Kittel kam Jan Gyamerah, der sich gleich gut einführte. Aus 13 Metern
halblinker Position zog er einfach mal aus der Drehung heraus ab. Kurz sah es
so aus, als rutsche das Leder unter Oliver Christensen durch. In buchstäblich
letzter Sekunde konnte der Hertha-Keeper den Ball aber mit dem Hinterteil noch
aufhalten. </div>

<div class="imTAJustify">Wenig später erfolgte der
Schlusspfiff und während die Hamburger mit ihren Fans in der Kurve feierten,
schlichen die Berliner Spieler in die Kabine.</div>

<div class="imTAJustify"> </div>

<div class="imTAJustify">Fazit: Mit diesem Sieg hat der
HSV das Tor zur Rückkehr in die Erste Bundesliga weit aufgestoßen. Nun gilt es
am Montag im Heimspiel den letzten Schritt zu gehen und sich für die
unglaubliche Aufholjagd zu belohnen. Als Warnung sollte man aber die Relegation
im letzten Jahr ansehen. Damals war auch Jonas Meffert bei den Kielern dabei,
die nach dem Auswärtssieg im Heimspiel doch noch alles wieder aus der Hand
gaben. </div></div>]]></description>
			<pubDate>Fri, 20 May 2022 10:57:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?1-0-sieg-im-auswaertshinspiel-in-berlin</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/0000000FB</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[3:2-Sieg in Rostock – Relegation ist gesichert]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_0000000FA"><div class="imTAJustify"><span class="fs12lh1-5">Wieder eine Halbzeit zum
Vergessen. In Halbzeit eins wurde mal wieder eine unterirdische Leistung
abgeliefert, die an ganz schlimme Auftritte erinnerte und kaum noch Hoffnung
auf ein erfolgreiches Abschneiden machte. Sinnloses Ballgeschleppe, überhaupt
kein Tempo, keine Kombinationen, kaum Chancen und der Siegeswille war nicht
erkennbar.</span><br></div>

<div class="imTAJustify">Der quirlige Suhonen, der sich
unter der Woche im Training das Wadenbein gebrochen hatte, fehlte an allen
Ecken und Enden.</div>

<div class="imTAJustify">Muheim, nach Gelbsperre zurück,
nahm den Platz des kleinen Finnen ein. Der HSV begann wieder einmal ein Spiel
so unkonzentriert und schläfrig, wie man es schon oft in dieser Saison gesehen
hat. Nach 80 Sekunden scheiterte Ingelsson an der Latte! Malones scharfe Flanke von der rechten Außenbahn ließ der
Schwede vom Elfmeterpunkt über die Stirn in Richtung langer Ecke gleiten. Der
Ball klatschte gegen die Oberkante des Querbalkens. Ein erster, früher
Warnschuss, der aber zunächst weder Wirkung, noch Reaktion der Hanseaten
zeigte. </div>

<div class="imTAJustify">Nach fünf Minuten gab es die
Nachricht, dass die Darmstädter zuhause gegen Paderborn in Führung gegangen war
und der HSV dadurch auf den vierten Platz abgerutscht war. </div>

<div class="imTAJustify">In Rostock hatten die Hausherren
eindeutig das Kommando übernommen. Schnelle Kombinationen und Konter nach immer
häufigeren Ballverlusten der Gäste, zeigten die ganze Schwäche der HSV-Abwehr
auf. Unkontrollierte Abwehrschläge, ungeschickte Zweikämpfe und Kopfbälle immer
wieder in die Füße der Rostocker schworen eine Gefahrensituation nach der
anderen herauf. Auf der Gegenseite gab es in der gesamten ersten Halbzeit nur
eine halbwegs gute Chance. In der 11. Minute wurde, wie immer, eine Ecke kurz
ausgeführt. Heyers Hereingabe verlängerte Vušković per Kopf in Richtung langer
Ecke. Er verfehlte das Aluminium um Zentimeter.</div>

<div class="imTAJustify">Vier Minuten später schockte Rostock
den HSV mit dem Führungstor! Der gegen aufgerückte Gäste per Steilpass auf die
linke Strafraumseite geschickte Sikan spielte von der Grundlinie flach und hart
vor das Tor. Nachdem Verhoek am kurzen Pfosten verpasst hatte, schob Neidhart
aus vier Metern in die halbrechte Ecke ein. Die gesamte HSV-Abwehr wirkte hier erschreckend
schwach. Es gab etliche weitere Rostock-Chancen, aber mit Glück retteten sich
die Hamburger in die Halbzeit. Zu diesem Zeitpunkt war schon klar, dass selbst
ein Unentschieden nicht mehr reichen würde, denn die Darmstädter führten bereits
mit 3:0. Ein HSV-Sieg war Pflicht für Platz 3.</div>

<div class="imTAJustify">Unverändert kamen die Hamburger
wieder auf den Platz. PERSONELL unverändert, die Spielweise war deutlich
verändert, zumindest für 10-15 Minuten. Es hatte wohl eine recht laute
Ansprache des Trainers in der Kabine gegeben. Endlich war das Spiel zu sehen,
was die Hamburger zeigen können, wenn sie wirklich wollen. Bereits nach fünf
Minuten belohnten sich die Gäste für einen starken Wiederbeginn mit dem
Ausgleich! Nach Vuškovićs herrlicher Flanke von der rechten Außenbahn schraubte
sich Glatzel am langen Fünfereck am höchsten und produzierte per Kopf einen Aufsetzer.
Der berührte noch die Unterkante der Latte und flog ins Netz.</div>

<div class="imTAJustify">Aber danach wurde Hansa wieder
stärker und aktiver und setzte immer wieder gefährliche Nadelstiche und die
Gäste fielen immer mehr in die Lethargie der ersten Halbzeit zurück. Die
Rostocker, für die es um nichts mehr ging, waren mindestens ebenbürtig.</div>

<div class="imTAJustify">In der 65. Minute kam Alidou
(warum, weiß wohl nur der Trainer) für Vagnoman. Erneut war Alidou in der
Offensive eine Fehlbesetzung, man muss ihm aber zugutehalten, dass er intensiv
und vorbildlich nach hinten arbeitete und so die ein oder andere gefährliche
Situation entschärfte. Es schien auch, dass die HSV-Spieler langsam den erst
der Situation begriffen hatten und es klar wurde, dass nur ein Sieg
weiterhelfen würde. In der 75. Minute köpfte Kapitän Schonlau den HSV in
Richtung Relegation! Nach einer kurz ausgeführten Ecke flankte Reis in den
Bereich zwischen Fünferkante und Elfmeterpunkt. Schonlau vollendete mit der
Stirn unhaltbar in die obere linke Ecke. Ganz schlecht verteidigt, von den
Rostockern, denn neben Schonlau standen noch zwei weitere HSV-Spieler völlig
frei.</div>

<div class="imTAJustify">In der 80. Minute durfte der eher
unauffällige Kittel den Platz verlassen und wurde durch Kaufmann ersetzt.
Bereits nach fünf Minuten Spielzeit stach der Joker. Mit einem Traumtor
beruhigte Kaufmann die Hamburger Nerven! Der gerade zuvor eingewechselte Däne kam
nach einem Steilpass Glatzels über halblinks in den Strafraum, zog rechts an
Fröde vorbei und schlenzte den Ball aus gut 14 Metern sehenswert in den rechten
Winkel.</div>

<div class="imTAJustify">Drei Minuten später beinahe der Doppelschlag! Der Joker hatte auf
der linken Strafraumseite freie Schussbahn. Er knallte den Ball diesmal aus
zwölf Metern auf die lange Ecke. Keeper Kolke parierte jedoch mit dem linken
Bein.</div>

<div class="imTAJustify">Eine Minute vor Schluss noch
einmal ein HSV-Doppelwechsel. Für Jatta und Glatzel kamen Wintzheimer und
David. Alles wartete auf den Schlusspfiff, als eine Nachspielzeit von 4 Minuten
angezeigt wurde. Gleich in der ersten Minute der Nachspielzeit wurde es dann
doch noch einmal spannend. Rostock ließ den HSV doch noch einmal zittern! Nach
einer Ecke Omladičs von der linken Fahne kam Förde am kurzen Fünfereck frei zum
Kopfball. Er brachte den Ball unhaltbar in den linken Winkel.</div>

<div class="imTAJustify">Aber in den letzten Minuten
brachte der HSV den verdienten Sieg über die Zeit.</div>

<div class="imTAJustify"> </div>

<div class="imTAJustify">Fazit:<br>
Der fünfte Sieg in Folge hievt den HSV doch noch auf den Relegationsplatz, wo
es gegen die HSV-Ikone Magath mit seiner Hertha geht. Es dürfte ein (leichter)
Vorteil für die Hamburger sein, dass sie nach fünf Siegen in Folge nun mit
breiter Brust in das Saisonfinale gehen. Zudem hat die Hertha gerade in drei
Spielen den Matchball vergeben und muss nun doch einmal um den Klassenerhalt
spielen. Die Hanseaten haben die Möglichkeit eine noch nie dagewesene
Aufholjagd zu krönen und dann im Rückspiel im Volksparkstadion eine Riesenfete
zu starten...</div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 16 May 2022 12:08:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?3-2-sieg-in-rostock---relegation-ist-gesichert</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/0000000FA</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[2:1 Heimsieg gegen Hannover 96]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_0000000F9"><div class="imTAJustify"><span class="fs12lh1-5">Mit einem hochverdienten
Arbeitssieg schob sich der HSV zumindest für 24 Stunden auf einen direkten
Aufstiegsplatz – hinter dem Tabellenersten Schalke 04.</span><br></div>

<div class="imTAJustify">Trainer Tim Walter hatte im
Vergleich zum 4:0-Auswärtserfolg beim FC Ingolstadt 04 eine personelle Änderung
vorgenommen. Den gelbgesperrten Muheim ersetzte erwartungsgemäß Vagnoman.</div>

<div class="imTAJustify">Vor ausverkauften Haus begann der
HSV auch so, wie man es erhofft hatte und übernahm auch sofort das Kommando,
auch wenn Heuer Fernandes bereits in der 5. Minute gegen Weydandt klären muss,
indem er einen Schuss aus kurzer Distanz an die Latte lenkte.</div>

<div class="imTAJustify">Aber fast im Gegenzug die erste
Großchance für den HSV. Nach einem Doppelpass mit Glatzel gab Kittel aus 18
Metern einen Schuss in Richtung unterer linker Ecke ab. Zieler tauchte ab und
lenkte den Ball um den Pfosten.</div>

<div class="imTAJustify">Die fällige Eckstoßflanke von
links fiel Schonlau in Strafraummitte direkt vor die Füße. Der aufgerückte
Verteidiger war unbewacht, drückte den Ball aus gut sieben Metern aber
überhastet weit links am Ziel vorbei.</div>

<div class="imTAJustify">In der 12. Minute vergab Weydandt
seine zweite Riesenchance! Nach
einem schlimmen Fehler im Spielaufbau wurde der Mittelstürmer auf die Reise geschickt.
Bei dichter Verfolgung durch Schonlau wollte er den herauslaufenden Heuer
Fernandes aus 14 Metern mit einem Schuss in die lange Ecke überwinden, doch der
Keeper parierte mit der rechten Hand.</div>

<div class="imTAJustify">Im direkten Gegenzug dann die
HSV-Führung. Nachdem er auf dem rechten Flügel hinter die gegnerische
Abwehrkette gekommen war, passte Jatta flach und hart an die Fünferkante. Der
freie Glatzel schob am langen Pfosten den Ball locker ins Tor.</div>

<div class="imTAJustify">In der 20. Minute legte der HSV
den schnellen zweiten Treffer nach! Erneut konnte sich Jatta gegen eine
ungeordnete 96-Abwehr durchsetzen und flankte im hohen Bogen über Keeper Zieler
hinweg vor den langen Pfosten. Aus kürzester Distanz beförderte Glatzel den
Ball mit der Brust über die Linie.</div>

<div class="imTAJustify">Über diesen Treffer konnten sich
die Hanseaten jedoch nur zwei Minuten freuen. Hannover meldete sich mit einem
Traumtor direkt zurück! Nach Pässen Muroyas und Beiers tunnelte Kerk Meffert am
rechten Strafraumeck und zirkelte den Ball dann aus gut 15 Metern unhaltbar in den
linken Winkel. Ein herrliches Tor, bei dem Meffert aber eine überaus
unglückliche Figur abgab.</div>

<div class="imTAJustify">Nach diesem Treffer wurde die
euphorische Stimmung im Stadion wieder etwas ruhiger und die 96-Fans machten
sich bemerkbar. Bis zur Pause gab es dann einen offenen Schlagabtausch zwischen
beiden Mannschaften, mit Chancen für beide Seiten. Aber Großchancen oder gar
ein Tor sprangen dabei nicht heraus.</div>

<div class="imTAJustify">So ging es mit der knappen
Führung in die Pause, aus der beide Teams dann personell unverändert wieder zur
zweiten Halbzeit auf den Platz kamen.</div>

<div class="imTAJustify">Die zweite Halbzeit war dann bei
weitem nicht mehr so spektakulär, wie die erste. Auf einem offenen
Schlagabtausch wurde weitestgehend verzichtet. Trotzdem gab es weitere Chancen,
wobei die Mehrzahl davon zunächst auf Seiten der Niedersachsen lag.</div>

<div class="imTAJustify">In der 52. Minute beinahe Schonlau mit dem Eigentor! Am
Ende eines Solos passte Maina von der linken Strafraumlinie scharf an die
Fünferkante. Schonlau wollte klären, produzierte aber einen Querschläger, der
nur knapp über die Latte rauschte.</div>

<div class="imTAJustify">In der 57. Minute fehlten Reis Zentimeter! Glatzel lenkte Vagnomans
flaches Diagonalanspiel vom linken Flügel am Strafraum zum Niederländer weiter,
der aus 15 Metern die obere rechte Ecke anvisiert. Der Ball flog nur hauchdünn
drüber.</div>

<div class="imTAJustify">Zehn Minuten später Jatta mit der
nächsten Großchance für den HSV!
Der Gambier gelangte gegen aufgerückte Niedersachsen über halbrechts hinter die
Abwehrlinie. Er trieb den Ball in den Strafraum und wollte Zieler aus spitzem
Winkel mit dem rechten Außenrist überwinden. Zieler parierte jedoch mit dem
rechten Fuß.</div>

<div class="imTAJustify">In der 68. Minute der erste
HSV-Wechsel. Für den blass gebliebenen Kittel kam Kaufmann ins Spiel und sechs
Minuten später brachte der Trainer für den überragenden Suhonen den schwachen
Alidou. Kurze Zeit danach nahm Kaufmann Börners Geschenk nicht an! Einen
aufspringenden Ball wollte der 96-Abwehrmann zu Keeper zurückspielen. Der Pass war
aber zu kurz geraten und wurde vom Dänen deutlich vor dem Schlussmann erreicht.
Er drückte den Ball aus gut 14 Metern knapp über den linken Winkel hinweg.</div>

<div class="imTAJustify">In der 80. Minute musste der
verletzte Vagnoman durch Gyamerah ersetzt werden. Zu diesem Zeitpunkt hätte sich
der HSV eigentlich schon längst auf die Siegerstraße befinden müssen, aber den „Matchball“
vergab dann der eingewechselte Alidou kläglich, wie es kläglicher kaum geht.
Den Ball hätte vermutlich sogar noch Uwe Seeler reingemacht. Am Ende eines
Konters musste der künftige Frankfurter nach Kaufmanns Querpass von rechts aus fünf
Metern eigentlich nur noch einschieben, drückte den Ball aber knapp am
Gästekasten vorbei.</div>

<div class="imTAJustify">Bis zum Ende und in der
Nachspielzeit passierte dann nichts mehr und der Rest war Jubel!!</div>

<div class="imTAJustify">Fazit: Der HSV kann mit diesem
Sieg wieder aus eigener Kraft mindestens das Relegationsspiel erreichen, mit
Glück auch noch direkt aufsteigen, wofür es allerdings noch einen Werder-Patzer
und natürlich einen letzten HSV-Sieg in Rostock geben müsste.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 08 May 2022 11:18:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?2-1-heimsieg-gegen-hannover-96</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/0000000F9</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[4:0-Sieg in Ingolstadt]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_0000000F8"><div class="imTAJustify"><span class="fs12lh1-5">Der dritte Sieg in Folge beim
schon abgestiegenen FC Ingolstadt bringt den HSV wieder in Schlagdistanz zu den
Aufstiegsplätzen. Neun Punkte in Serie, bei einem beeindruckenden Torverhältnis
von 11:2, das ist genau das, was sich die HSV-Fans gewünscht haben. Bleibt nur
zu hoffen, dass die Serie anhält und die ein oder andere vor den Hamburgern
stehende Mannschaft mindestens noch einmal patzt. Ansonsten kommt der tolle
Schlussspurt zu spät.</span><br></div>

<div class="imTAJustify">Coach Tim Walter stellte nach dem
4:2-Auswärtserfolg beim SSV Jahn Regensburg einmal um. Kittel verdrängte
Kaufmann auf die Bank.</div>

<div class="imTAJustify">Die Rothosen übernahmen von
Anfang an das Kommando und es war wirklich sehenswert, was beim feststehenden
Absteiger abgeliefert wurde. Deutlich mehr Laufbereitschaft und ein weitaus
höheres Tempo als zuletzt war zu bestaunen. Kaum Quer- oder Rückpässe, dafür
schnelle Kombinationen und Direktspiel, sowohl durch die Mitte, als auch über
beide Flügel nagelten die Hausherren in der eigenen Hälfte fest. In den ersten
20 Minuten lief es noch nicht ganz so gut, aber es war wieder einmal Suhonen,
der mit seinen unberechenbaren Aktionen immer wieder Überraschendes ins Spiel brachte.
Mit dem Finnen im Mittelfeld ist der HSV längst nicht so berechenbar, wie in
den Spielen ohne ihn.</div>

<div class="imTAJustify">Es dauerte aber bis zur 27.
Minute, bis die Führung gelang. Nachdem Suhonen am Ende eines tollen Spielzugs
über halblinks aus acht Metern an Torhüter Stojanović gescheitert war, landete der
Ball in Form einer Bogenlampe bei Kittel. Hamburgs Zehner nickte aus sechs
Metern in die halbrechte Ecke ein.</div>

<div class="imTAJustify">Nur zwei Minuten später erhöhte
Schonlau, ebenfalls per Kopf. Im Anschluss an eine Ecke flankte Muheim aus dem
linken Mittelfeld mit viel Effet in das Strafraumzentrum. Der freie Kapitän
Schonlau ließ den Ball über die Stirn in die lange Ecke gleiten.</div>

<div class="imTAJustify">Auch dieser Treffer war klar
verdient.</div>

<div class="imTAJustify">So ging es denn auch mit einem
2:0-Vorsprung in die Pause.</div>

<div class="imTAJustify">Zu Beginn des zweiten Durchgangs
kam Vagnoman für Jatta ins Spiel und übernahm genau dessen offensive Position
auf dem rechten Flügel.</div>

<div class="imTAJustify">Hamburg legte den dritten Treffer
noch vor der Stundenmarke nach! Kittel flankte von der halblinken Seite mit
viel Effet an die halbrechte Fünferkante. Glatzel hatte sich von Stevanović
gelöst und vollendete per Kopf in die flache rechte Ecke.</div>

<div class="imTAJustify">Ab der 66. Minute war Schonung
für das nächste Heimspiel angesagt. Suhonen und Glatzel durften den Platz
verlassen und für die beiden kamen Wintzheimer und Mikkel Kaufmann. </div>

<div class="imTAJustify">In der 73. Minute das
vermeintlich 4:0. Vagnoman knallte nach einer halbhohen Ablage Kittels aus zehn
Metern unter die Unterkante der Latte. Von dort sprang der Ball ins Tor. Sein
Jubel währte aber nur kurz: Wegen einer Abseitsstellung des Vorlagengebers gab
der Referee Kampka den Treffer nicht. Er wurde dabei vom VAR bestätigt.</div>

<div class="imTAJustify">Vier Minuten später wieder ein
Wechsel beim HSV. Meffert durfte Feierabend machen und seine Position übernahm
Jonas David. </div>

<div class="imTAJustify">In der 81. Minute dann die
endgültige Entscheidung. Nach drei Kopfballtoren gelang dem HSV der vierte
Treffer nach einem Konter! Gegen aufgerückte Oberbayern spielte Vagnoman von
der rechten Strafraumlinie flach und hart nach innen. Kittel ließ am
Elfmeterpunkt für Kaufmann durch. Der zog mit dem rechten Fuß in Richtung
linker Ecke ab. Stojanović hatte die rechte Hand am Ball, musste ihn aber wegen
der Wucht passieren lassen. </div>

<div class="imTAJustify">Das erste Tor von Kaufmann für
den HSV.</div>

<div class="imTAJustify">Eine Minute später der letzte
HSV-Wechsel. Für Reis kam Alidou ins Spiel.</div>

<div class="imTAJustify">In der 85. Minute noch eine
völlig unnötige Muheim-Dummheit. Nach einem Foul an Kutschke im Laufduell auf
der halblinken Abwehrseite schlug der Schweizer den Ball auch noch weg. Dafür
sah er die gelbe Karte – mit Folgen. Es war Muheims fünfte in der laufenden
Saison, so dass er am nächsten Samstag gegen Hannover aussetzen muss. Bei
diesem Spielstand und so kurz vor Schluss eine völlig unverständliche Reaktion,
die hoffentlich eine interne Strafzahlung des Vereins nach sich ziehen wird.
Vermutlich wird Vagnoman wieder die Muheim-Position gegen die Hannoveraner
einnehmen.</div>

<div class="imTAJustify">In der 90. Minute wollte Vušković
einen Freistoß von der halbrechten Strafraumkante direkt im Netz unterbringen.
Er zirkelte den Ball aber knapp über den rechten Winkel.</div>

<div class="imTAJustify">Unmittelbar danach erfolgte der
Abpfiff.</div>

<div class="imTAJustify"> </div>

<div class="imTAJustify">Fazit:<br>
Ein nie gefährdeter Sieg macht den in der Tabelle vor dem HSV stehenden Teams
noch einmal richtig Druck. Den Stadtrivalen St. Pauli, der zuvor gegen Nürnberg
nur ein 1:1 geschafft hatte, hat der HSV aufgrund des überragenden
Torverhältnisses schon einmal „geschluckt“. Am Abend zogen die Darmstädter mit
einem 6:0-Kantersieg gegen Aue an den beiden Hamburger Vereinen vorbei. Sollte
der HSV seine Siegesserie auf fünf Siege ausbauen, wird man sehen, was dabei herauskommt.
Für einen direkten Aufstieg oder den Relegationsplatz ist aber noch mindestens
ein weiterer Patzer der Konkurrenz erforderlich.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 01 May 2022 17:51:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?4-0-sieg-in-ingolstadt</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/0000000F8</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[4:2 Sieg in Regensburg]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_0000000F7"><div class="imTAJustify"><span class="fs12lh1-5">Ein ebenso glücklicher wie später
Sieg. Aufgrund des Spielverlaufs mit vielen großen Chancen für den Jahn und
hohem Spielanteil für den HSV wäre ein Remis wohl das gerechtere Ergebnis
gewesen. Aber zumindest in den letzten Minuten zeigte der HSV das, was von als
Fan erwartet: Mut und Einsatzbereitschaft, verbunden mit Kaltschnäuzigkeit vor
dem Tor.</span><br></div>

<div class="imTAJustify">Trainer Walter setzte wie schon
beim Sieg gegen den KSC auf eine Doppelspitze mit Glatzel und Kaufmann. Im
Vergleich zum Pokalspiel kamen anstelle von Vagnoman und Kittel (beide auf der
Bank) Muheim und Kaufmann.</div>

<div class="imTAJustify">Die ersten 15-20 Minuten waren
wieder geprägt von einer unfassbaren Schläfrigkeit des HSV, wie man es in
dieser Saison schon oft gesehen hat, aber noch nie in diesem Ausmaß.</div>

<div class="imTAJustify">Bereits nach 22 SEKUNDEN(!!)
hätte Regensburg führen können, aber Heuer Fernandes konnte einen Schuss in die
kurze Ecke gerade noch zur Ecke abwehren können. Was dann folgte, war ein
Festival der vergebenen Regensburger Chancen. Das ein oder andere Mal konnte
der HSV-Keeper nur mit Mühe klären oder die Gäste vergaben kläglich. Die
Hausherren, die einfach überhaupt nicht ins Spiel kamen, hätte sich nicht
beklagen können, wenn das Spiel genau wie das Pokalspiel gegen Freiburg
gelaufen wäre und nach einer halben Stunde für die Gäste entschieden gewesen
wäre. Teilweise kamen die Rothosen nicht einmal aus dem eigenen Strafraum und
die üblichen Quer- und Rückpässe spielten den Regensburgern immer wieder in die
Karten. So einen indisponierten Auftritt hatte man im Volkspark lange nicht
gesehen – zumindest nicht über einen so langen Zeitraum.</div>

<div class="imTAJustify">Aber wie heißt es immer, wenn man
die eigenen Chancen nicht nutzt... Und so kam, was kommen musste, die Führung
für den HSV in der 23. Minute. Mit einem Traumtor brachte Muheim den HSV in
Führung! Der Schweizer tauchte im halblinken Raum vor der gegnerischen
Abwehrkette auf, ließ noch einen Gegner ins Leere laufen und zog aus gut 21
Metern mit dem linken Spann ab. Der unglaubliche Strahl schlug unhaltbar im
rechten Winkel ein.</div>

<div class="imTAJustify">Extrem schmeichelhaft und so gut
wie gar nicht verdient – aber wer fragt danach. </div>

<div class="imTAJustify">Durch diesen Treffer kamen die
Hamburger besser ins Spiel und übernahmen immer mehr das Spielgeschehen. Aber
es blieb bis zur Halbzeit bei diesem knappen Vorsprung.</div>

<div class="imTAJustify">Zur zweiten Hälfte kamen die
Hausherren personell unverändert zurück auf den Platz.</div>

<div class="imTAJustify">Es waren erst Sekunden gespielt,
als Regensburg den Ausgleich erzielte. Der HSV begann wieder so schläfrig, wie
schon zu Beginn des Spiels. Nach einem viel zu kurzen Rückpass Heyers scheiterte
zunächst Shipnoski freistehend an Torhüter Heuer Fernandes. Der Abpraller rollte
zu Boukhalfa, der aus 19 Metern überlegt unten links einschiebt. Höchststrafe
für Heyer, mit dem Schuss wurde er auch noch getunnelt.</div>

<div class="imTAJustify">In der 54. Minute fast die
erneute HSV-Führung. Suhonen kratzte eine Flanke Jattas von der linken
Grundlinie zurück vor den Kasten. Glatzel drückte den Ball aus vier Metern mit
der Stirn auf die halbrechte Ecke. Dort rettete Kennedy kurz vor der Linie für
den geschlagenen Keeper Meyer.</div>

<div class="imTAJustify">Eine Minute später kam Kittel für
den völlig neben den Schuhen stehenden Reis. Nach einer Stunde nahm der Druck
des HSV deutlich zu und die Regensburger beschränkten sich auf gelegentliche
Konter, die aber immer gefährlich waren.</div>

<div class="imTAJustify">In der 66. Minute bracht ein erneuter
Distanzschuss den HSV wieder nach vorne! Nach Glatzels Querpass aus dem linken
Halbfeld hatte Suhonen im Zentrum nur noch die gegnerische Abwehrkette vor
sich. Aus vollem Lauf und 22 Metern feuerte er den Ball mit dem rechten Fuß auf
die obere linke Ecke. Keeper Meyer war noch dran, konnte den Einschlag aber
nicht verhindern. Da sah der Keeper etwas unglücklich aus. </div>

<div class="imTAJustify">Für Suhonen war es die letzte
Aktion. Zusammen mit Kaufmann durfte er den Platz verlassen und es kamen
Kinsombi und Alidou. </div>

<div class="imTAJustify">In der Folgezeit hatten beide
Mannschaften immer wieder Chancen, der HSV jedoch die klareren. In der 80. Minute
sah es so aus, als ob Trainer Walter den knappen Vorsprung über die Runden
bringen wollte. Mit dem nächsten Doppelwechsel stellte er sein Team auf Defensive
um. Für Meffert und Jatta kamen Jonas David und Vagnoman. </div>

<div class="imTAJustify">In der 86. Minute dann doch noch
der Ausgleich für die Regensburger. Nach einem im gegnerischen Strafraum
geblockten Schuss wurde Yildirim nach Ansicht von Referee Gerach durch den
ungestümen David elfmeterwürdig am linken Fuß getroffen. Der Unparteiische
zeigte sofort auf den Punkt. Ein ebenso schmeichelhafter wie unnötiger Elfer. </div>

<div class="imTAJustify">Albers verwandelt sehr sicher,
Heuer Fernandes in der falschen Ecke. Wieder einen Sieg in den letzten Sekunden
unnötig verdaddelt?</div>

<div class="imTAJustify">Aber der HSV schlug fast im
Gegenzug zurück... </div>

<div class="imTAJustify">Nach einer Flanke von links
verpasste Alidou kläglich aus zehn Metern zunächst einen freien Schuss, legte
unfreiwillig für Vagnoman auf. Der vollendete aus halbrechten sechs Metern in
die flache linke Ecke. Riesenjubel bei den Hanseaten. Aber das war auch noch
nicht der Schlusspunkt. Guwara hatte Kittel im eigenen Strafraum mit einem seitlichen
Tritt zu Fall gebracht und der Schiri zeigte sofort auf den Punkt. Kinsombi
verwandelte den fälligen Strafstoß mit etwas Glück, der Ball sprang von der
Unterkante der Latte ins Tor. Unmittelbar nach dem Elfer erfolgte der Abpfiff.</div>

<div class="imTAJustify"> </div>

<div class="imTAJustify">Fazit:<br>
Fast wäre der Auftritt aufgrund von schläfriger und behäbiger Spielweise wieder
in die Hose gegangen. Aber der kämpferische und erfolgreiche Schlusssport hatte
es in sich. So will man den HSV eigentlich immer sehen.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 24 Apr 2022 11:39:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?4-2-sieg-in-regensburg</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/0000000F7</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[1:3 Pokal-Aus im Halbfinale gegen Freiburg]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_0000000F6"><div class="imTAJustify"><span class="fs12lh1-5">Nicht so schlimm, wie befürchtet,
nicht so gut wie erhofft, sondern eher so, wie erwartet. Gespielt wie immer und
dabei wohl eine historische Chance verpasst, nach vielen Jahren mal wieder ins
Berliner Pokalfinale einzuziehen. Letztendlich war der HSV gegen den
klassenhöheren Gegner chancenlos. Das Spiel der Hamburger ist einfach zu
einfallslos, zu bieder, zu langsam und viel zu berechenbar, um einen
Erstligisten gefährlich werden zu können.</span><br></div>

<div class="imTAJustify">Bereits nach 35 Minuten war der
„Drops gelutscht“ und man hätte das Spiel eigentlich abpfeifen können. Von
Anfang an lief eigentlich alles gegen den HSV und es kam vieles zusammen,
Unvermögen, riskantes, behäbiges Spiel, zu dem auch noch Pech hinzukam. Aber
wie heißt es immer, Glück hat auf die Dauer nur der Tüchtige oder Glück muss
man sich erarbeiten. Die Hamburger wirkten anfangs weder tüchtig, noch schienen
sie irgendwas erarbeiten zu wollen.</div>

<div class="imTAJustify">Trainer Tim Walter hatte im
Vergleich zum 3:0-Heimsieg gegen den Karlsruher SC zwei personelle Änderungen
vorgenommen. Kittel und Reis verdrängten Kaufmann und Alidou auf die Bank. Also
Spiel wie immer in den letzten Spielen und das rächte sich auch sehr schnell.</div>

<div class="imTAJustify">Bereits nach 11 Minuten lag der
HSV zurück. Petersen brachte Freiburg in Führung! Nachdem eine Ecke Grifos von
der linken Fahne am kurzen Pfosten hängen blieb, feuert Höfler den Ball aus spitzem
Winkel auf den Kasten. Heuer Fernandes faustete ihn in Richtung des rechten
Pfostens. Aus gut sechs Metern nickte Petersen in die kurze Ecke ein. Das
wirkte alles sehr unglücklich, angefangen bei der Verteidigung einer
Standardsituation, bis hin zum Keeper. Damit hatten die Freiburger das erste
Ziel erreicht und sicherlich die letzten HSV-Spiele genauestens analysiert. Die
Hamburger Abwehr wurde angelaufen und Außenverteidiger und Keeper zugestellt.
Genauso, wie es auch die letzten schwächeren Gegner vorgemacht hatten. Gegen
diese Spielweise gibt es im Walter-System keine Lösung und eine Änderung des
Systems und sei sie noch so klein, steht für den Trainer nicht zur Debatte.</div>

<div class="imTAJustify">Sechs Minuten später war das
Spiel fast schon entschieden. Nach dem nächsten Ballverlust von Vagnoman, der
vom Keeper unnötig in Bedrängnis gebracht wurde (zum dritten Mal in den ersten
20 Minuten) flankte Sallai von rechts halbhoch nach innen. Der grätschende
Vušković legte unfreiwillig für Höfler ab. Der schoss nach einem Haken aus
halbrechten 17 Metern auf die linke Ecke. Schonlau fälschte so unglücklich ab,
dass der Ball für Heuer Fernandes unerreichbar in der Mitte des Tores einschlug.
Erneut eine Folge, dieser furchtbaren Ballschieberei vor dem eigenen Tor.</div>

<div class="imTAJustify">Nun konnte sich Freiburg bis auf
die drei anlaufenden Stürmer komplett in die Defensive zurückziehen und
überließ dem HSV das Spiel, wohl wissend, dass die Hanseaten damit ganz große
Probleme haben. So hatten die Breisgauer dann auch keine große Mühe, die
überwiegend harmlosen und ideenlosen Angriffe abzuwehren und schnelle Konter zu
spielen. An diesem Umschaltspiel hätte sich der HSV mal ein Beispiel nehmen
sollen.</div>

<div class="imTAJustify">In der 27. Minute doch eine
Großchance für den HSV. Suhonen war in der Strafraummitte Adressat eines
flachen Querpasses Kittels. Er wollte aus gut zehn Metern unten links
einschieben, scheiterte aber an Flekken, der mit dem rechten Fuß parierte. Überhaupt
war der kleine Finne der einzig gefährliche Hamburger. Mit seiner Beweglichkeit
und den kurzen, geschmeidigen Bewegungen war er eine wohltuende Abwechslung im
Vergleich zu dem behäbigen und ideenlosen Ballgeschiebe seiner Mitspieler.</div>

<div class="imTAJustify">In der 32. Minute bahnte sich die
endgültige Entscheidung an. Nachdem der am Boden liegende Schlotterbeck im HSV-Strafraum
durch Heyers linken Fuß am Nacken getroffen worden war, ließ Referee Aytekin
zunächst weiterlaufen. Bei der nächsten Unterbrechung wurde der Schiri dann
doch durch den VAR in die
Review-Area gerufen und zeigte anschließend auf den Punkt: Es gab Strafstoß für Freiburg den Grifo
sicher zum 0:3 verwandelte!... </div>

<div class="imTAJustify">Es gibt sicherlich klarere
Elfmeter, aber eine totale Fehlerentscheidung war das auch nicht.</div>

<div class="imTAJustify">Drei Minuten später wieder eine VAR-Entscheidung: Das Tor durch den
durchlaufenden Suhonen wurde zurückgenommen. </div>

<div class="imTAJustify">Damit ging es mit einem klaren 0:3-Rückstand in die Pause.</div>

<div class="imTAJustify">Unverändert kam der HSV wieder auf den Platz – warum sollte der Trainer
auch etwas verändern, stand doch „erst“ 0:3. Also dieselben Spieler mit dem
gleichen System. Anders können die Walter-Jungs ja auch nicht spielen. Immer
das gleiche Spiel, das gleiche Tempo, die gleiche Taktik, völlig unabhängig vom
Spielstand. Ebenso schwer anzuschauen, wie zu verstehen, für die 57.000
Zuschauer im ausverkauften Volkspark.</div>

<div class="imTAJustify">Freiburg wechselte in der 64. Minute dreifach. Da dauerte es noch weitere
fünf Minuten, bis sich Walter für einen einfachen Wechsel entschied. Für Reis
kam Kaufmann ins Spiel.</div>

<div class="imTAJustify">Acht Minuten vor Ende der regulären Spielzeit ein mehr oder weniger
sinnloser Doppelwechel beim HSV. Für Jatta und Vagnoman kamen Alidou und
Muheim. Beide neuen fielen nicht mehr besonders auf, Alidou maximal durch
misslungene, klägliche Einzelaktionen. </div>

<div class="imTAJustify">In der 86. Minute durfte sich Suhonen seinen verdienten Applaus (standing
Ovations) abholen und das Spielfeld verlassen. Für ihn kam Chakvetadze.</div>

<div class="imTAJustify">In der 88. Minute gelang Glatzel
nach Muheim-Flanke per Kopfball der bedeutungslose Ehrentreffer.</div>

<div class="imTAJustify">In der restlichen Spielzeit und
der vierminütigen Nachspielzeit passierte nichts Erwähnenswertes mehr.</div>

<div class="imTAJustify"> </div>

<div class="imTAJustify">Fazit: </div>

<div class="imTAJustify">So eine große Chance, mal wieder
in das Pokalfinale einzuziehen, wird der HSV so schnell nicht wieder erhalten.
Außer Suhonen war es auch keinen Hamburger Spieler anzumerken, dass man das
unbedingt schaffen will. Sorry HSV – aber das war wirklich nicht so viel, was
den Hamburger Fans geboten wurde. Ein Feuerwerk, wie man eigentlich erwartet
hatte, brannten nur die Freiburger Fans im Gästeblock in Form von Bengalos ab.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Wed, 20 Apr 2022 15:26:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?1-3-pokal-aus-im-halbfinale-gegen-freiburg</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/0000000F6</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[3:0 Heimsieg gegen harmlose Karlsruher]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_0000000F5"><div class="imTAJustify"><span class="fs12lh1-5">Ein ebenso ungefährdeter, wie
verdienter Sieg. Trainer Tim Walter startete mit zwei Veränderungen an seiner
ersten Elf: Mikkel Kaufmann und Faride Alidou starten für Sonny Kittel (Bank)
und Ludovit Reis (Gelbsperre). Das Überraschendste aber war eine Änderung im
starren „Walter-System“, den man eigentlich nicht für möglich gehalten hätte. Neben
Glatzel spielte Kaufmann als zweite Spitze. Es wurde also in einem 4-4-2-System
gespielt, mit einer überaus offensiven Einstellung, denn neben den beiden
Spitzen waren auch noch zwei Flügel (Allidou und Jatta) und Suhonen praktisch
als Zehner aufgeboten. Meffert der einzige defensive Mittelfeldspieler</span><br></div>

<div class="imTAJustify">Diese Trainer-Einsicht hätte man
sich früher gewünscht. Nun ist es vermutlich zu spät. Aber die Tatsache, dass
sogar Walter lernfähig ist und bereit ist, mögliche Fehler zu korrigieren,
macht Hoffnung auf die letzten Saisonspiele und auf eine mögliche zweite Saison
mit dem eigenwilligen Trainer, um den Begriff Wort „starrsinnig“ zu vermeiden.</div>

<div class="imTAJustify">Der HSV begann dann auch recht
offensiv mit deutlich weniger Ballgeschiebe in der eigenen Hälfte, als in den
letzten Spielen. Es war zu sehen, dass sich der HSV was vorgenommen hatte, auch
ohne zwingende Torchancen herauszuspielen. Aber der KSC machte auch nicht den Eindruck,
sich groß am Spiel beteiligen zu wollen. Wie die letzten HSV-Gegner stellten
sich die Badener auch tief in die eigene Hälfte und erwarteten die
HSV-Angriffe.</div>

<div class="imTAJustify">In der 23. Minute dann auch die
verdiente HSV-Führung. Schonlau spielte einen sensationellen Diagonalball in
den Lauf von Jatta, der auf dem rechten Flügel den Platz und die Übersicht hatte.
Die Flanke kam präzise auf den Kopf von Glatzel. Ersatzkeeper Kuster unterschätzte
die Länge der Flanke. Glatzel musste folgerichtig nur noch das Leder aus fünf
Metern über die Linie drücken. </div>

<div class="imTAJustify">In der 30. Minute drehte das
Spiel komplett in HSV-Richtung. Der KSC musste zu zehnt weiterspielen, weil
Gordon Glatzel per Bodycheck legte und als Folge davon seine zweite gelbe,
sprich die gelbrote Karte sah. Regeltechnisch mag der Platzverweis korrekt
gewesen sein, mit ein bisschen Fingerspitzengefühl des Schiris hätte es aber
auch eine letzte Ermahnung getan. Aber selbst der KSC-Trainer äußerte sich nach
dem Spiel, dass ein erfahrener und bereits gelbvorbelasteter Spieler nicht so
aggressiv zum Ball gehen muss.</div>

<div class="imTAJustify">Der fällige Freistoß wurde dann
zum Highlight des Spiels. Mario Vušković zweiter Versuch in diesem Spiel passte
perfekt. Aus knapp 27 Metern einfach mal einen Kunstschuss aufs rechte obere
Eck. Der Ball flatterte und senkte sich dann wie ein Stein genau in den Winkel.
Was für ein herrliches Tor! Damit war der HSV endgültig auf die Siegesstraße eingebogen.
Eine 2:0-Führung gegen 10 Mann – damit ging es dann wenig später auch in die
Pause.</div>

<div class="imTAJustify">Zur zweiten Hälfte kamen die
Hamburger personell unverändert. Weiterhin kontrollierten sie das Spiel gegen
schwache zehn Karlsruher, ohne sich zu verausgaben. Es sah teilweise nach Schonung
für das Halbfinalspiel gegen Freiburg am kommenden Dienstag aus.</div>

<div class="imTAJustify">Dazu passte auch der erste
Doppelwechsel in der 85. Minute. Für Glatzel und Meffert kamen Wintzheimer und
Kittel. </div>

<div class="imTAJustify">Drei Minuten später macht
Vagnoman den Deckel auf das Spiel. Wieder einmal war es Bakery Jatta, der sich
rechts nach vorne tankte und dann flach in den Srafraum flankte, wo mehrere
Spieler nicht entscheidend herankamen Über Mikkel Kaufmann landete das Leder im
Rückraum bei Josha Vagnoman, der aus 16 Metern mit rechts aufs linke untere Eck
abzog. Allerspätestens jetzt war die Entscheidung gefallen.</div>

<div class="imTAJustify">In der 73. Minute ein weiterer
HSV-Doppelwechsel: Für Jatta und Vagnomann kamen Muheim und Jonas David. Fünf
Minuten später dann der letzte Wechsel, für Alidou kam Giorgi
Chakvetadze ins Spiel. Spätestens ab diesem Zeitpunkt plätscherte das Spiel dem
Ende entgegen. </div>

<div class="imTAJustify">Ohne
Nachspielzeit pfiff der Schiri das Spiel ab.</div>

<div class="imTAJustify"> </div>

<div class="imTAJustify">Fazit: Ein hochverdienter und
ungefährdeter Sieg, der vermutlich zu spät kam, aber ein bisschen Aufwind für
die letzten Spiele und das Halbfinalspiel am Dienstag gegeben haben dürfte.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 17 Apr 2022 10:28:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?3-0-heimsieg-gegen-harmlose-karlsruher</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/0000000F5</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[0:1 Niederlage in Kiel]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_0000000F4"><div class="imTAJustify"><span class="fs12lh1-5">Durch eine weitere Niederlage
wurde auch die nun aller-, allerletzte, wenn auch nur noch minimale Chance auf
den Aufstieg vergeben. Die Spielweise war wie immer in den letzten Spielen,
beschämend, peinlich und nicht zum Anschauen!</span><br></div>

<div class="imTAJustify">Es macht auch keinen Spaß mehr,
immer das Gleiche zu schreiben. Genauso wenig wie dem HSV im Spielaufbau
einfällt, so wenig fällt mir ein, was ich noch schreiben könnte.<br>
Allerdings wenn man so wenig Einsatz zeigt, so wenig Siegeswillen, so wenig
Kampfgeist und Einsatzbereitschaft, da schämt man sich fast schon HSV-Fan zu
sein. </div>

<div class="imTAJustify">Langsam hat auch der schwächste
Gegner geeignete Mittel gefunden, wie gegen den HSV gespielt werden muss und
weder das Team, noch der Trainer haben Möglichkeiten, mal etwas Anderes zu
machen. Es wird immer der gleiche Stiefel heruntergespielt, völlig unabhängig
vom Spielstand. Immer das gleiche Jogging ohne Tempowechsel, ohne Ideen,
eigentlich ohne Alles. Die Spieler schleppen sich mühsam über den Platz und
jeder ist froh, den Ball wieder los zu sein – meistens zum Gegner. Wenn dann
auch noch der Gegner in Führung geht, wie Kiel schon nach 13 Minuten, kann man
das Spiel eigentlich beenden und in die Kabine gehen – sicherheitshalber, um
noch mehr Treffer zu verhindern. Ein eigenes Tor wird mit Sicherheit nicht mehr
erzielt. Dafür sorgt auch immer wieder Chancentod Glatzel. 17 Treffer auf
seinem Konto, aber den Chancen nach, hätte er zwischen 35 und 40 Treffern
stehen müssen, wenn er nur halbwegs seine Chancen verwertet hätte. </div>

<div class="imTAJustify">So war es eigentlich wie immer,
bei den HSV-Spielen, wenn nicht Trainer Walter einen neuerlichen Höhepunkt der
Lächerlichkeit gezeigt hätte.</div>

<div class="imTAJustify">Bei einem 0:1-Rückstand wechselt
er in der Nachspielzeit der offiziellen Spielzeit doppelt!! Zwei neue Leute für
die letzten paar Sekunden“ Was für verworrene Gedanken müssen sich da in den
Gehirnwindungen eines Verantwortlichen abspielen? Wahrscheinlich kann er das
selber nicht beantworten. Über die Medikamentendosierung sollte er aber mal
dringend mit seinem Arzt sprechen. Jedenfalls hat man in der gesamten
HSV-Geschichte noch niemals so etwas Unsinniges und Lächerliches gesehen. Nicht
einmal dem volltrunkenen Branco Zebec, der schlafend auf der Bank saß, wäre so
ein unsinniger Gedanke gekommen, wenn er kurz vor Schluss aufgewacht wäre. Ein
Trainer, der sich zur Witzfigur macht, genau das hat es noch gebraucht. GUTE
NACHT, HSV....</div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 11 Apr 2022 10:39:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?0-1-niederlage-in-kiel</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/0000000F4</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[4:0 Heimsieg im Nachholspiel gegen Erzgebirge Aue]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_0000000F3"><div class="imTAJustify"><span class="fs12lh1-5">Ein Lebenszeichen und eine Art
Wiedergutmachung – leider wohl zu spät, gegen einen extrem schwachen Gegner,
dem eigentlich keine Chance gelassen wurde. Bereits vor dem Spiel betonte Aues
Trainer Dotchev, dass der Fokus mehr auf dem Spiel am kommenden Wochenende
gegen Hannover 96 liegt, dem Spiel der letzten Chance, um einen Abstieg zu
verhindern. So gestaltete sich dann auch das Spiel, auch wenn Dotchev nichts
von einem „Abschenken“ wissen wollte.</span><br></div>

<div class="imTAJustify">HSV-Trainer Walter änderte sein
Team (NUR) auf zwei Positionen im Vergleich zur enttäuschenden Heimniederlage
gegen Paderborn. Für Muheim und den verletzten Alidou kamen Rohr und Vagnoman
ins Spiel, eben die beiden Spieler, die schon als Einwechselspieler gegen
Paderborn frischen Wind gebracht hatten. Die beiden Neuen enttäuschten NICHT
und machten beide ein gutes Spiel. Außerdem überraschte Walter mit einem
internen Schachzug, der sich im Nachhinein als glücklich erwies. Den zuletzt
enttäuschenden Kittel nahm er vom Zentrum auf den linken Flügel, wo er deutlich
mehr Akzente setzen konnte, als zuletzt als Spielmacher. Die Kittelrolle im
Mittelfeld übernahm Rohr. </div>

<div class="imTAJustify">Von Anfang an übernahmen die
Hausherren das Kommando, wobei ihnen auch die Spielweise der Gäste entgegenkam.
Im Gegensatz zu den letzten HSV-Gegnern verzichteten die Auer auf ein hohes
Anlaufen und Zustellen der HSV-Defensive. Stattdessen stand die gesamte
Mannschaft extrem tief und beteiligte sich kaum am Spiel. So konnte der HSV mal
wieder in Ruhe von hinten heraus aufbauen und sicher kombinieren. Insgesamt war
das Spiel auch deutlich schneller, als in den Spielen zuvor und auch diese
langweiligen Quer- und Rückpässe blieben den wenigen (knapp 22.000 –
Minuskulisse) Zuschauern erspart.</div>

<div class="imTAJustify">Es wurden auch etliche gute
Chancen herausgespielt, die bis zur 14. Minute allesamt (teilweise kläglich)
vergeben wurden. Aber dann klingelte es doch im Gästekasten.</div>

<div class="imTAJustify">Jatta hatte rechts viel Platz und
brachte (ausnahmsweise Mal) eine gute Flanke in die Mitte. Am zweiten Pfosten konnte
Kittel den Ball in aller Ruhe annehmen und nochmal vor das Tor flanken. Glatzel
hatte wenige Meter vor dem Tor keinen Gegenspieler und nickte den Ball im
Rückwärtslaufen ein.</div>

<div class="imTAJustify">Bis zum Halbzeitpfiff spielten
sich die Hamburger Großchancen im bisher nicht bekannten Ausmaß heraus und die
Führung hätte schon deutlich höher sein MÜSSEN. Aber erst fast mit dem
Halbzeitpfiff gelang Kittel der zweite Treffer. Freistoß aus 27 Metern in zentraler
Position, wie gemalt für Kittel. Der Ball flatterte ein wenig, ging aber
zentral auf den Kasten. Männel konnte den Schuss nicht abwehren, sondern
klatschte ihn nur in den Winkel. Das war ein klarer Torwartfehler. Unmittelbar danach
ging es in die Pause.</div>

<div class="imTAJustify"> </div>

<div class="imTAJustify">Unverändert kamen die Hamburger
wieder auf den Platz und man konnte sehen, dass sich die Auer etwas vorgenommen
hatten. In den ersten zehn Minuten des zweiten Durchgangs waren die Gäste
mindestens gleichwertig und zeigten dem HSV, wo es noch Probleme in der Abwehr
gibt. Die Heim-Abwehr wurde deutlich höher mit drei, vier Mann angelaufen und
schon hatten die Hamburger wieder Schwierigkeiten mit dem Spielaufbau. Aber die
Kraft der Auer schien nur zehn, zwölf Minuten für dieses Anrennen zu reichen,
danach war bei denen wieder die Luft raus und es entwickelte sich schnell
wieder das Spiel der ersten 45 Minuten.</div>

<div class="imTAJustify">In der 65. Minute der erste
HSV-Wechsel. Für Rohr, der seine Sache wirklich gut gemacht hatte, kam der
etwas offensivere Suhonen. </div>

<div class="imTAJustify">Erneut gab es viele Chancen für
den HSV, besonders Glatzel hätte seine Torausbeute deutlich verbessern können.
Es dauerte aber bis zur 75. Minute bis Heyer mit dem 3:0 die Vorentscheidung
gelang.</div>

<div class="imTAJustify">Jatta hatte wie so oft in diesem
Spiel auf rechts unendlich viel Platz. Trotzdem spielte er keine gute
Hereingabe in die Mitte. Der Ball kam in den Rücken von Glatzel. Der Stürmer brachte
nur noch die Hacke an den Ball und legte so ungewollt für Heyer auf, der im
Rückraum freistand. Heyer legte sich die Kugel zurecht und haute sie mit links
unter die Latte. &nbsp;</div>

<div class="imTAJustify">Vier Minuten später ein
Doppelwechsel beim HSV. Für Glatzel und dem erneut schwachen Jatta kamen
Kaufmann und Chakvetadze. Beide waren sofort im Spiel und
besonders Chakvetadze wirbelte auf der rechten Seite unermüdlich. </div>

<div class="imTAJustify">Vier
Minuten später erhöhte Reis auf 4:0. Er bekam an der Mittellinie von
Vagnoman den Ball, nutzte den Raum vor sich und ging auf den Strafraum zu.
Anstatt auf seinen Mitspieler durchzustecken, zog er aus 20 Metern ab. Sein
Schuss schlug flach neben dem linken Pfosten ein.</div>

<div class="imTAJustify">In der 87. Minute nahm Walter mit
einem Doppelwechsel noch etwas Zeit von der Uhr. Kinsombi und Jonas David kamen
für Meffert und Reis.</div>

<div class="imTAJustify">In der 90. Minute noch eine
letzte große Chance für Chakvetadze, der von Kittel
freigespielt wurde. Männel kann den Ball jedoch zur Ecke abwehren. Die Ecke
wurde jedoch nicht mehr ausgeführt, stattdessen der Abpfiff.</div>

<div class="imTAJustify"> </div>

<div class="imTAJustify">Fazit:</div>

<div class="imTAJustify">Ein
überzeugender Sieg, gegen einen schwachen Gegner, der mit seiner Spielweise dem
HSV in die Karten gespielt hat. Auch in dieser Höhe verdient, aber überbewerten
sollte man das Spiel jedoch nicht. Der Gegner war einfach zu schwach.
Allerdings hatte der HSV in der Vergangenheit auch seine Probleme mit den Teams
aus den unteren Tabellenregionen. So wird man in den nächsten Spielen sehen, ob
dieses Spiel noch einmal etwas ausgelöst hat...</div>

<div class="imTAJustify"> </div></div>]]></description>
			<pubDate>Wed, 06 Apr 2022 09:52:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?4-0-heimsieg-im-nachholspiel-gegen-erzgebirge-aue</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/0000000F3</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[1:2 Heimniederlage gegen Paderborn]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_0000000F2"><div class="imTAJustify"><span class="fs12lh1-5">Ein erneuter Tiefpunkt, der die
Qualifikation für ein weiteres Jahr Zweite Liga bedeutet. Nach jedem Grottenkick
des HSV denkt man, schlimmer geht es nicht mehr, dann beweist der HSV, dass das
sehr wohl möglich ist und dass es nach unten scheinbar keine Grenzen gibt. Nach
diesem Spiel überhaupt von „Leistung“ zu sprechen, wäre eine Frechheit. Das war
gar nix und es fehlte wirklich an allem und vermutlich wird sich jeder Fan
überlegt haben, warum er ins Stadion gekommen ist und ob er sich das noch
einmal antun sollte. Der HSV ist dabei, auch seine treuesten Fans zu verprellen.</span><br></div>

<div class="imTAJustify">Man hat in diesem Spiel (und auch
schon in einigen Spielen zuvor) gesehen, dass die Gegner das „Walter-System“
entschlüsselt haben und genau wissen, wie man dagegen spielt. Das wirklich
Schlimme ist jedoch, dass der Trainer keinen Plan B hat und nur „SEIN“ System
spielen lässt, von dem er auch nicht einen Millimeter abweichen will. Dieses
System wird auf Biegen und Brechen durchgezogen, ohne Rücksicht auf Verluste –
auch wenn das Spiel überhaupt nicht läuft, so wie gegen Paderborn (und in den
Spielen zuvor).</div>

<div class="imTAJustify">Erstmals passierte genau das, was
man schon seit Beginn der Saison erwartet oder befürchtet hatte. Und das schon
nach genau 45 SEKUNDEN. Srbeny eroberte den Ball im Mittelfeld, den Jatta und
Heyer geradezu dilettantisch verdaddelt hatten. Fast von der Mittellinie
überlupfte er den HSV-Keeper, der schon zu diesem Zeitpunkt weit vor dem
eigenen Strafraum stand. Der Ball senkte sich in das HSV-Tor und
Heuer-Fernandes konnte nur staunend hinterherschauen. Natürlich muss man sich
fragen, ob es zu diesem frühen Zeitpunkt schon nötig ist, dass sich der Keeper
mit ins Mittelfeld einschaltet.</div>

<div class="imTAJustify">Alles was nach diesem frühen
Rückstand passierte war armselig, erbärmlich und lustlos. Vor allen LUSTLOS!!!
Kein Spieler machte den Eindruck, als ob er sich gegen eine Niederlage stemmen
wollte. LUSTLOSES Ballgeschiebe in die Breite oder zurück. Die Paderborner
pressten auch sehr früh mit drei, vier Leuten und dem HSV gelang es so gut wie
gar nicht, diese erste Linie zu überspielen. Die Paderborner liefen immer
wieder den Keeper an, der gezwungen war, riskante Pässe nach außen zu spielen.
In der Mitte bot sich keiner an und lange Schläge sind im Walter-System
strengstens verboten. Es war null Bewegung beim HSV und von „FREILAUFEN“ hatte
vermutlich noch nie jemand etwas gehört. Im gesamten Spiel war nicht ein
einziger Sprint zu sehen, kein Flügelspiel, keine Kombinationen und kein
Direktspiel. Nur sinnlosen Ballgeschleppe, wo sich besonders Jatta und Reis
hervortaten. Die beiden mussten erst zwei, drei Gegner ausspielen, bevor sie
ein Abspiel in Erwägung zogen. Diese Versuche gingen meistens schief und der
Ball wurde verloren, entweder beim total sinnlosen Dribbling oder durch einen
Fehlpass. Überhaupt die Pässe: Jedem, wirklich jedem Pass fehlte die Schärfe.
Die angespielten Spieler mussten auf dem Ball warten oder ihm sogar entgegengehen.
Die Kugel rollte einfach langsam über den Rasen und die Gäste hatten wenig
Mühe, diese langsamen Pässe abzufangen.</div>

<div class="imTAJustify">Alidou der den Vorzug vor Chakvetadze bekommen hatte, war mehr Mittelfeld-, als
Flügelspieler. Jedes Mal, wenn er einen Ball bekommen hatte, drehte er einen
Kreisel und zog in die Mitte, anstatt wenigstens hin und wieder einmal einen
tiefen Lauf an die Grundlinie zu riskieren. Wobei „LAUF“ natürlich zu viel
gesagt ist. Das war bestenfalls Power-Jogging, was er und all seine Kollegen an
diesem Tag betrieben. Die rechte Seite war noch harmloser, falls das überhaupt
möglich ist. Heyer stand erneut neben seinen Schuhen und war nach seinem
Fehler, der zum frühen Gegentor führte, nur noch ein Nervenbündel, ein
Sicherheitsrisiko, genauer gesagt ein UNTRAGBARES SICHERHEITSRISIKO. Aber er
durfte durchspielen. Warum, wird für immer ein Geheimnis vom Trainer bleiben.</div>

<div class="imTAJustify">Jatta war
ebenso ein Totalausfall (wie eigentlich alle). Innerhalb von wenigen Minuten
hatte er vier-, fünfmal die Gelegenheit, völlig frei eine Flanke oder eine
Hereingabe zu fabrizieren. Alle endeten nach dem gleichen Muster, flach, viel
zu lasch und in die Beine der Gegner. Auch Jatta durfte komplett durchspielen.
Verstehe wer will!!</div>

<div class="imTAJustify">Überhaupt
kamen zur zweiten Halbzeit exakt die gleichen elf Spieler wieder auf den Platz,
die auch das Spiel begonnen hatte. Warum auch wechseln, es läuft doch ohnehin
nix zusammen. </div>

<div class="imTAJustify">In der 56. Minute wurde Referee
Thomsen infolge eines möglichen Fouls Hünemeiers an Glatzel im Strafraum vom VAR in die Review-Area gerufen...</div>

<div class="imTAJustify">Nach Betrachten der Bilder
entschied der Schiri auf Elfmeter, den Robert Glatzel selber schoss und
kläglich vergab. Ein Anlauf, als ob er für den Titel „Galopper des Jahres“
nominiert werden wollte. Überhaupt keine Mühe für Keeper Huth.</div>

<div class="imTAJustify">Statt des
möglichen 1:1 stand es wenig später 0:2. Denn in der 61. Minute hatte Srbeny seinen Doppelpack geschnürt. Ein Anspiel vom linken
Flügel leitete Joker Thalhammer per Hacke in die Tiefe weiter. Srbeny schoss
von der linken Strafraumseite aus spitzem Winkel und elf Metern ins kurze Eck. &nbsp;Auch bei diesem Treffer
machte Heuer Fernandes keine glückliche Figur. </div>

<div class="imTAJustify">Erst in der
69. Minute konnte sich Walter zu einem Doppelwechsel durchringen, für Alidou
und Muheim (noch ein Einäugiger unter den Blinden) kamen Kaufmann und Vagnoman.</div>

<div class="imTAJustify">In der 76.
Minute kam Rohr für den indisponierten Reis. </div>

<div class="imTAJustify">Anschließend
werden zwei HSV-Tore durch Schonlau und Kaufmann vom VAR „kassiert“. Zweimal
Abseits durch, man hätte es erahnen können, JATTA!</div>

<div class="imTAJustify">In der 86.
Minute kam Chakvetadze für den super-enttäuschenden Glatzel und wenig später
erzielte der Joker mit gütiger Mithilfe des Paderborner Keepers den
Anschlusstreffer. Aber dabei blieb es dann auch – kein Aufbäumen oder Kämpfen
mehr in der fünfminütigen Nachspielzeit. Stattdessen wie gehabt, Klein-Klein-Spiel
mit unsinnigen Dribblings.</div>

<div class="imTAJustify"> </div>

<div class="imTAJustify">Fazit:<br>
Wieder einmal, diesmal recht früh, ist für den HSV alles vorbei. Mit so einem
blutleeren Spiel ohne erkennbares System wäre aber auch nichts Anderes
verdient!!!!!!</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 03 Apr 2022 12:34:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?1-2-heimniederlage-gegen-paderborn</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/0000000F2</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[1:1 in Düsseldorf]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_0000000F1"><div class="imTAJustify"><span class="fs12lh1-5">Ein Last-Second-Punkt war
unverdient – so unverdient, wie er unverdienter nicht sein konnte. Dem
Spielverlauf nach hätte sich der HSV nicht beschweren können, wenn man im Spiel
vier oder fünf Gegentore kassiert hätte. Einzig dem Unvermögen der Düsseldorfer
Spieler ist es zu danken, dass es dazu nicht gekommen ist. Man meint als
HSV-Fan immer das schlechteste Spiel schon gesehen zu haben, aber dann gibt es
wieder einen neuen Highscore!</span><br></div>

<div class="imTAJustify">Armselig, unterirdisch,
erbärmlich alles Begriffe, die diesen Kick zu positiv erscheinen lassen.
Weniger als das geht nicht – hoffentlich gilt das nicht nur bis zum nächsten
Spiel.</div>

<div class="imTAJustify"> </div>

<div class="imTAJustify">Trainer Walter hatte sein Team
auf einer Position verändert. Für den gesperrten Meffert kam Heyer ins Team,
der dann die Meffert-Rolle auf der Sechs übernahm.</div>

<div class="imTAJustify">Es lohnt sich nicht, viele Worte zu
verlieren oder gar eine ausführliche Beschreibung abzugeben. Von der ersten bis
zur 85. Minute war das ein sinnfreies Ballgeschiebe, gepaart mit
haarsträubenden Fehlpässen und Ballverlusten. Zwischendurch immer wieder
Riesenchancen für die Hausherren, die aber allesamt kläglich vergeben wurden.
Kein Tempo, keine Ideen, keine HSV-Chancen. Nur mühsames Ballgeschleppe, womit
sich besonders Jatta und Reis hervortaten. Anrennen gegen zwei, drei, vier
Gegner, wo man sich ausrechnen konnte, dass der Ball unweigerlich verloren geht.
Kombinationen – Fehlanzeige! Gewonnene Dribblings – Null! Gefährliche Flanken –
nicht zu sehen! Tiefenläufe bis zur gegnerischen Grundlinie – nicht in diesem
Spiel! Pässe zum Mitspieler – kaum gesehen, selbst nicht auf kürzeste
Entfernung.</div>

<div class="imTAJustify">Nach 25 Minuten musste Muheim
wegen Verletzung den Platz verlassen. Für ihn kam KInsombi ins Spiel. Am
Geschehen änderte das jedoch nichts!</div>

<div class="imTAJustify">Nach 56 Minuten der Wechsel der
Flügelspieler. Für Chakvetadze und Jatta kamen Alidou und
Gymerah – auch ohne sonderliche Veränderungen.</div>

<div class="imTAJustify">In der 78.
Minuten beinahe sogar das 1:0 für den HSV, allerdings nicht herausgespielt,
sondern als Geschenk der Hausherren. Kastenmeier, Düsseldorfs
Schlussmann spielte den Ball im Strafraum direkt in die Füße Kinsombis. Der
spielte an Kastenmeier vorbei in die Mitte in Richtung Glatzel, doch der grätschte
vor dem leeren Kasten am Ball vorbei.</div>

<div class="imTAJustify">Wie es aussah, hatten sich beide
Teams auf ein 0:0 verständigt, die einen konnten nicht mehr, die anderen
wollten nicht mehr – bis zur 85. Minute: Vereinslegende Bodzek, gerade zuvor
eingewechselt, ließ die Merkur-Spiel-Arena beben! Narey spielte den Ball von
der rechten Eckfahne halbhoch vor die mittige Strafraumkante. Bodzek nahm ihn
an und zirkelt ihn aus gut 18 Metern durch den Spielerpulk hindurch in die
rechte Ecke. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich alle 11 Hamburger im eigenen
Fünfer, keiner kam heraus, um Bodzek am Schuss zu hindern und Heuer Fernandes,
der den Ball sicher auch spät sehen konnte, machte auch keine glückliche Figur.</div>

<div class="imTAJustify">Eine Minute später die
Höchststrafe für Kinsombi: Erst in der 25, Minute eingewechselt wurde er für
Rohr wieder ausgewechselt. Außerdem kam noch Wintzheimer für Vagnoman.</div>

<div class="imTAJustify">Offizielle Nachspielzeit zwei Minuten.
Bei der allerletzten Ecke ging Heuer Fernandes mit in den gegnerischen
Strafraum. Wirklich niemand hatte noch mit dem (unverdienten) Ausgleich
gerechnet. Kittels Ausführung von der linken Fahne verlängerte Alidou am kurzen
Pfosten per Kopf. Aus gut vier Metern vollendete dann Glatzel mit der Stirn
unhaltbar in die Maschen.</div>

<div class="imTAJustify">Danach wurde das Spiel nur noch
einmal für den Anstoß angepfiffen. Dann war Schluss!</div>

<div class="imTAJustify"> </div>

<div class="imTAJustify">Fazit:</div>

<div class="imTAJustify">Das war es dann auch für diese
Saison mit den Gedanken an einen Aufstieg. In dieser Form und mit dieser Spielweise
wäre der HSV auch die Lachnummer der ersten Liga und ein Kandidat um sämtliche
Negativrekorde von Tasmania zu brechen.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 20 Mar 2022 11:07:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?1-1-in-duesseldorf</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/0000000F1</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[1:2 Niederlage in Nürnberg]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_0000000F0"><div class="imTAJustify"><span class="fs12lh1-5">Mit dieser unglücklichen Last-Minute-Niederlage ist man erst einmal aus
dem unmittelbaren Aufstiegsrennen ausgeschieden und hat zusätzlich noch die
Nürnberger in dieses Rennen geholt, die nun am HSV vorbeigezogen sind.</span><br></div>

<div class="imTAJustify">Trainer Walter hatte seine Startformation nach dem Pokalspiel auf zwei
Positionen geändert. Für den gelbgesperrten Heyer gab Vangnoman seit Startelfcomeback
und für Kinsombi kam wieder Reis ins Team.</div>

<div class="imTAJustify">Beide Mannschaften begannen druckvoll, mehr Ballbesitz hatten die
Hamburger, die ersten Chancen jedoch die Nürnberger. In der elften Minute die
erste ganz große Chance für die Franken. Auf dem linken Flügel eroberte
Fischer den Ball. Der 21-Jährige enteilte auch Schonlau und spielte von links
flach in die Mitte. Der einlaufende Köpke spitzelte den Ball aber knapp unten
links vorbei.</div>

<div class="imTAJustify">Eine Minute später eine ebenso
große Chance für den HSV. Nach Pass durch die Mitte wollte Reis aus zentraler
Position schießen, blieb aber hängen. Der Abpraller landete links versetzt bei
Chakvetadze. Frei vor Mathenia brachte der Keeper noch einen Fuß dazwischen, bevor
der Ball am Ende fast doch noch einschlug, rettete die Club-Abwehr in letzter
Sekunde.</div>

<div class="imTAJustify">In der 15. Minute dann doch die
Führung für die Hausherren. Nürnberger lief entlang der linken Strafraumkante
in die Tiefe und erhielt das Zuspiel. Mit einem Haken ließ er einen Hamburger
aussteigen und versuchte es aus spitzem Winkel mit einem Rechtschuss, wurde
jedoch geblockt. Die entstehende Bogenlampe landete über dem bereits
abgetauchten Heuer Fernandes kurz vor der Linie. Dort stand Köpke richtig und schloss
ab. In der 25. Minute glichen die Hanseaten aus. Kittel nahm auf rechts den
durchstartenden Jatta mit. Dessen flache Hereingabe von der Grundlinie erreichte
im Rückraum Reis. Der ehemalige Osnabrücker schob aus elf Metern unten links
ein. Ein wunderbarer Angriff mit konsequentem Abschluss. Es blieb weiter ein
offenes Spiel, mit deutlich mehr Ballbesitz für den HSV und gefährlichen
Konterspiel der Hausherren. Zwingende Chancen wurden jedoch nicht mehr
herausgespielt und eine Vielzahl von Ecken wurde vom HSV geradezu kläglich
vergeben. Immer wieder die kurzen Varianten von Kittel. Man könnte fast sagen „tausend
Mal probiert, tausend Mal ist nix passiert...“</div>

<div class="imTAJustify">So ging es mit diesem 1:1 in die
Pause, aus der beide Mannschaften unverändert zurück aufs Spielfeld kamen. Auch
das Spielgeschehen änderte sich nicht, auch wenn das druckvolle Spiel etwas verflachte.
Der ehemalige Bundesliga-Dino machte das Spiel, der Club wartete auf
Kontergelegenheiten. Ab der 55. Minute machten die Nürnberger aber deutlich
mehr Dampf und übernahmen immer mehr das Kommando. Dem HSV merkte man zunehmend
das kraftraubende Pokalspiel vom Mittwoch an und es ging immer mehr an Durchschlagskraft
verloren, was für Trainer Walter jedoch kein Grund zu sein schien,
Auswechselungen vorzunehmen. Das Spiel wurde immer nickliger und es gab eine
Vielzahl von gelben Karten – auf beiden Seiten. Manch Spieler wandelte sogar am
Rande einer gelbroten Karte. Beim HSV war es auch Meffert, der mit seiner
fünften gelben Karte für das nächste Spiel gesperrt ist.</div>

<div class="imTAJustify">In der 82. Minute dann der
eigentlich längst überfällige erste Doppelwechsel beim HSV. Jatta und Kittel
(der einen ganz schwachen Tag hatte) durften den Platz für Wintzheimer und
Kinsombi verlassen. </div>

<div class="imTAJustify">In der 87. Minute eine weitere
Großchance für beide Seiten. Nach Fischer-Flanke vom rechten Flügel ging Heuer
Fernandes mit beiden Fäusten ran und klärte. Im direkten Gegenzug ging es bei
den Norddeutschen schnell über links nach vorne. Wintzheimer schloss letztlich
von halbrechts aus 18 Metern ab. Abgefälscht landete der Ball in den Armen
Mathenias. Da war deutlich mehr drin, eigentlich eine kläglich vergebene
Chance.</div>

<div class="imTAJustify">Eine Minute später dann der KO
für den HSV. Auf der linken Außenbahn legte Krauß für Handwerker ab. Der
23-Jährige produzierte eine Mischung aus Schuss und Flanke, die am Ende als
Aufsetzer im langen Eck einschlug. Heuer Fernandes sah hier alles andere als
gut aus, musste aber auch damit rechnen, dass die Hereingabe noch abgefälscht
wird. Noch schlechter jedoch wirkte Wintzheimer, der seinem Gegenspieler
lediglich eine Art Begleitschutz gab und bei der Flanke tatenlos zusah und
keinerlei Anstalten machte, Handwerker am Flanken zu hindern. Wieder eine ganz,
ganz schwache Vorstellung des Jokers, der auf der einen Seite eine Riesenchance
vergab und auf der anderen Seite eine große Mitschuld am Gegentreffer trug.</div>

<div class="imTAJustify">Sofort wechselte Walter erneut
zweimal. Über den Sinn oder Unsinn dieses Wechsels kann man sicher auch
diskutieren. Jedenfalls kamen Kaufmann und Suhonen für Vangnoman und Meffert.
Außer einer plumpen Schwalbe von Kaufmann im Strafraum, für die er auch die
gelbe Karte sah, blieben auch diese beiden Joker eher unauffällig!</div>

<div class="imTAJustify">So endete das Spiel auch nach
einer vierminütigen Nachspielzeit mit einer unglücklichen aber dennoch
vielleicht auch verdienten Niederlage für den HSV.</div>

<div class="imTAJustify"> </div>

<div class="imTAJustify">Fazit: Trotz eines enormen
Aufwands ist der HSV zunächst einmal aus dem engen Kreis der
Aufstiegskandidaten ausgeschieden. Man könnte sagen, dass wie in den drei
Jahren zuvor wieder „rechtzeitig“ im Endspurt die Krise beim HSV angekommen
ist. Nur ein Punkt aus den vergangenen drei Spielen, dazu wieder verschenkte
Punkte in der letzten Sekunde, das weckt wieder unangenehme Erinnerungen an die
verpassten Aufstiege der letzten Jahre.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 06 Mar 2022 11:53:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?1-2-niederlage-in-nuernberg</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/0000000F0</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Sieg im Elfmeterschießen gegen den KSC]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_0000000EF"><div><span class="fs12lh1-5">Was für ein Pokalkrimi – der HSV hat es geschafft und steht
wieder einmal im Halbfinale des DFB-Pokals. Nur noch ein Sieg (gegen Union,
Freiburg oder RB Leipzig) und man stünde im Finale in Berlin!!</span><br></div>

<div>HSV-Coach Tim Walter veränderte seine Derby-Elf auf drei
Positionen. Für Moritz Heyer, Ludovit Reis und Faride Alidou rückten Jan
Gyamerah, David Kinsombi und Giorgi Chakvetadze in die erste Elf. Damit wurden
wirklich DIE(!!) Schwachpunkte der letzten beiden Spiele aussortiert.</div>

<div class="imTAJustify">Der HSV begann auch druckvoll und
mit Tempo, kein langes Abtasten oder Taktieren, es ging gleich rasant los. Aber
wie schon in den letzten beiden Spielen fehlte die Präzision, um wirklich die
ganz großen Chancen herauszuspielen. Aber auch der KSC spielte anfangs nicht
überragend. Beide Mannschaften machten im eigenen Ballbesitz noch viele Fehler.
Auch einfachste Pässe landeten oft nicht sauber beim Mitspieler. Viele
technische Probleme auf beiden Seiten. In der 20. Minute die erste Großchance
für die Gäste. Aber ein überragendes Tackling von Schonlau verhindert einen
Rückstand. Goller wurde mit einem langen Ball auf die Reise geschickt, legte
den Ball am herausstürmenden HSV-Keeper vorbei und umkurvte den Schlussmann.
Dann kam der Kapitän der Hamburger angerauscht und grätschte ihm den Ball im
letzten Moment blitzsauber vom Fuß.</div>

<div class="imTAJustify">Nur zwei Minuten später die
nächste Chance für den KSC. Halblinks aus elf Metern zog der Südkoreaner Choi knallhart
ab, aber Torhüter Heuer Fernandes konnte parieren! Bisher war es nur Heuer
Fernandes zu verdanken, dass es noch 0:0 stand.</div>

<div class="imTAJustify">Nach der ersten halben Stunde
dominierte der Hamburger SV und spielte sich den Ball rund um den Strafraum zu.
Die Flanken und Pässe in der Gefahrenzone wollten aber meist nicht ankommen und
Kittels Ecken waren einfach viel zu harmlos.</div>

<div class="imTAJustify">Kurz vor der Pause, in der 40.
Minute dann die KSC-Führung. Heise zirkelte einen Freistoß zentral aus zwanzig
Metern links um die Mauer herum in die Ecke! Heuer Fernandes machte sich vergeblich
lang. Die Mauer war hier nicht richtig positioniert.</div>

<div class="imTAJustify">Mit diesem knappen Rückstand ging
es dann auch in die Pause. </div>

<div class="imTAJustify">Zur zweiten Halbzeit kam der HSV
unverändert wieder auf den Platz und es waren gerade einmal fünf Minuten gespielt,
als es den nächsten Nackenschlag für den HSV gab. Wanitzek marschierte durch
das Mittelfeld bis kurz vor den Strafraum und wurde überhaupt nicht
angegriffen. Von halblinks konnte er ungehindert abziehen und Daniel Heuer
Fernandes wehrte den Schuss nach vorne ab. Dort stand Torjäger Philipp Hofmann
und stocherte den Ball ins Tor.</div>

<div class="imTAJustify">Aber nur ganz kurz konnten sich
die Gäste über den scheinbar komfortablen Vorsprung freuen. Dem HSV gelang
direkt nach Wiederanpfiff der Anschlusstreffer! Chakvetadze bediente Glatzel
mit einer schönen Flanke von der linken Strafraumgrenze. Der Torjäger schraubte
sich am langen Pfosten hoch und köpfte den Ball gefühlvoll über Keeper Gersbeck
hinweg ins lang Eck! Ein wunderschöner Treffer und keine Abwehrchance für den
Keeper.</div>

<div class="imTAJustify">Unmittelbar danach ein
Dreifachwechsel beim HSV. Chakvetadze (eigentlich einer der
besten Hamburger), Kinsombi und Gyamerah wurden gegen Alidou, Reis und
Vangnoman ausgetauscht.</div>

<div class="imTAJustify">In der 68. Minute
Elfmeter für den HSV - oder doch nicht? Nach einer flachen
Kittel-Hereingabe von der rechten Seite gingen Kobald und Glatzel in der Mitte
in einen normalen Zweikampf um den Ball. Der Hamburger ging zu Boden und
Schiedsrichter Zwayer zeigt auf den Punkt. Doch die Situation wurde überprüft,
gefühlt zehn Minuten lang schaut sich der Schiri die Szene in der Review-Area
an. Aber auch nach dem Betrachten bleibt der Schiri bei seiner Entscheidung und
zeigte auf den Punkt. Eine mehr als fragwürdige Entscheidung. Zusätzlich sah Kobald
seine zweite Gelbe Karte und musste runter.</div>

<div class="imTAJustify">Den Elfer verschoss Kittel
jedoch, halbhoch links, doch der KSC-Schlussmann ahnte die richte Ecke und
parierte!</div>

<div class="imTAJustify">In der 80. Minute verstärkt
Walter weiter die Offensive. Für Muheim kam Wintzheimer ins Spiel. Beide Teams
fighteten um jeden Meter Rasen und hätten das Weiterkommen verdient.</div>

<div class="imTAJustify">Aufgrund der langen Unterbrechung
bei der Elfmeterentscheidung wurden dann sechs Minuten Nachspielzeit angezeigt.
In der ersten Minute der Nachspielzeit dann der längst fällige Ausgleich. Die
Hamburger verlagerten das Spiel auf die rechte Seite, wo Jatta Platz hatte und flach
in die Mitte spielte. Glatzel verlängerte den Ball am Fünfer in die lange Ecke!
Riesenjubel bei den Spielern und bei den 25.000 Zuschauern im Stadion.</div>

<div class="imTAJustify">Dann ging es in die Verlängerung.
Trotz Unterzahl spielten die Gäste großartig mit und kamen immer wieder
gefährlich vor das Hamburger Tor. Aber auch der HSV hatte eine Vielzahl von
Chancen, die aber auch nicht genutzt werden konnten.</div>

<div class="imTAJustify">Zu Beginn der zweiten Halbzeit
der Verlängerung kam Heyer für den zuvor eingewechselten Alidou. Die
Höchststrafe für den jungen Hamburger, der seit etlichen Spielen neben seinen
Schuhen steht.</div>

<div class="imTAJustify">Weiter passierte nichts mehr und
es ging in das Elfmeterschießen, welches der KSC begann. </div>

<div class="imTAJustify">Jérôme Gondorf verwandelte mit Glück. Heuer Fernandes war mit den
Fingerspitzen am Ball.</div>

<div class="imTAJustify">Der erste HSV-Schütze Schonlau konnte den Ball nicht im Tor unterbringen
und damit führten die Gäste erneut.</div>

<div class="imTAJustify">Danach verwandelten Heise für den KSC und Vangnoman für den HSV sicher. </div>

<div class="imTAJustify">Den nächsten Elfer der Gäste konnte Heuer Fernandes parieren. Wanitzek
Schuss in die linke Ecke wurde abgewehrt. </div>

<div class="imTAJustify">Mario Vušković verwandelte ganz sicher für den HSV. Den Schuss von Ricardo
van Rhijn konnte der HSV-Keeper erneut abwehren. Anschließend verwandelte
Glatzel wieder ganz sicher. Mit dem Druck, den nächsten Elfer unbedingt
verwandeln zu müssen, wurde der Karlsruher Daniel O'Shaughnessy nicht fertig
und sein Schuss landete am rechten Pfosten. Vermutlich wäre der HSV-Keeper auch
hier rechtzeitig am Ball gewesen.</div>

<div class="imTAJustify">Der Rest war grenzenloser Jubel – das Halbfinale war damit erreicht.</div>

<div class="imTAJustify"> </div>

<div class="imTAJustify">Fazit: zum dritten Mal nacheinander kam der HSV durch ein
Elfmeterschießen in die nächste Runde. Nun fehlt nur noch ein Sieg, um nach
Berlin zu kommen. Die ganz großen Favoriten, Ausnahme vielleicht die roten
Bullen aus Leipzig, sind nicht mehr dabei. Seit ewigen Zeiten war die Chance
nicht mehr so groß, das Finale (oder gar den Pokalsieg) zu erreichen.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Thu, 03 Mar 2022 11:07:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?sieg-im-elfmeterschieszen-gegen-den-ksc</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/0000000EF</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[2:3 Heimniederlage im absoluten Spitzenspiel gegen Werder]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_0000000EE"><div><span class="fs12lh1-5">Fußball kann grausam sein – der VAR noch grausamer. Das
Spiel wurde genaugenommen nicht auf dem Rasen, sondern im Videokeller
entschieden, teils durch zweifelhafte oder sogar falsche Entscheidungen. Selten
oder nie hat man ein Spiel gesehen, dass so häufig durch Eingriffe des
Videoassistenten unterbrochen oder sollte man besser sagen, GESTÖRT wurde. So
verliert man einfach den Spaß am Fußball...</span><br></div><div>
Aber der Reihe nach. Trainer Walter brachte die gleiche Startformation wie im
Auswärtsspiel in Sandhausen. Werder begann druckvoll mit extrem hohen Anlaufen,
bereits im Strafraum der Hausherren. Damit kamen die Hamburger überhaupt nicht
zurecht, zumal die erste halbe Stunde nahezu komplett verschlafen wurde. Kaum
Einsatz, überhaupt kein Tempo, keine Laufbereitschaft und Fehlpässe ohne Ende. Jeder
Versuch von Spielaufbau oder Entlastung wurde so im Keim erstickt. Die Bremer
standen sehr gut und sicher, wurden aber auch immer wieder durch unnötige
Fehlpässe der HSV-Spieler dabei „unterstützt“. Lediglich Heuer Fernandes hatte
erneut einen Sahnetag und verhinderte mehrfach einen Rückstand.</div>

<div>Bereits in der 8. Minute die erste „Einmischung“ des VAR. Bittencourt
verwertete Topraks Flanke von der halbrechten Strafraumkante drei Meter vor dem
linken Pfosten per Kopf in die Maschen. Der Linienrichter hatte (zu recht) eine
Abeitsstellung erkannt, doch Referee Siebert wird in die Review-Area gerufen.
Dadurch ergibt sich die erste ELEMTARE Frage: Der Videoassistent soll nur bei
klaren Fehlentscheidungen einschreiten. Wenn es doch eine KLARE
FEHLENTSCHEIDUNG war, warum muss der Schiri die Szene dann noch einmal ansehen?
Es ging dabei aber gar nicht um die Abseitsentscheidung, sondern um ein
vorheriges Handspiel von Meffert im Strafraum, als er die Toprakflanke an die
Hand bekam. Eine mehr als zweifelhafte Frage. Nach Betrachten der TV-Bilder entschied
Schiri Siebert auf Elfmeter, gegen bestehende Regeln!! Entweder es war ein Handpiel,
dann ist das Abseits aufgehoben, weil der Ball dann vom Gegner kommt. In diesem
Fall hätte das Tor Anerkennung finden müssen. Oder es ist kein Handspiel, dann
greift die Abseitsregel und das Spiel hätte mit Freistoß für den HSV
fortgesetzt werden müssen. Einen Elfmeter hätte es also nie und nimmer geben
dürfen.</div>

<div>Duksch verwandelte den Elfmeter dann aber in der 10. Minute
sehr sicher, keine Chance für den HSV-Keeper. </div>

<div>Der HSV spielte danach weiter wie bisher, lahm, pomadig und
ohne Ideen. Alidou und Reis waren die größten Schwachpunkte in einer insgesamt
schwachen HSV-Mannschaft. Alidou gewann keinen Zweikampf, dribbelte sich immer
wieder fest und Reis bekam keinen einzigen Pass zum Mitspieler.</div>

<div>In der 21. Minute der vermeintliche Ausgleich, als Heyer aus
kurzer Distanz per Volley ins Netz traf. Da Glatzel kurz zuvor Toprak zu Boden
gestoßen hatte, wurde der Treffer nicht gegeben. Auch hier konnte man geteilter
Meinung sein.</div>

<div>In der 33. Minute die nächste große Werder-Chance. Duksch behauptete
den Ball im Mittelkreis gegen den letzten Verteidiger Schonlau und schirmte ihn
dann auf dem langen Weg in den Strafraum ab. Dort angekommen, wollte er Heuer
Fernandes aus gut 14 Meter per Lupfer überwinden, doch der war zu niedrig
angesetzt. Hamburgs Schlussmann packte zu.</div>

<div>Nach einer dreiminütigen Nachspielzeit ging es in die Pause
und der HSV konnte sich beim Keeper bedanken, dass der Rückstand überschaubar war.</div>

<div>Der völlig wirkungslose Alidou wird zu Beginn von Halbzeit
zwei durch Chakvetadze ersetzt. Dadurch wird das
HSV-Spiel langsam besser und es entwickelt sich ein tolles, rassiges Spiel, was
leider nur immer wieder durch den VAR gestört wird.</div>

<div>Es dauerte nur 28 SEKUNDEN bis der HSV
den Ausgleich schaffte. Glatzels Drehschuss aus 14 Metern ging nicht
direkt aufs Tor, sondern wurde an der Fünferkante durch Meffert abgefangen. Der
stocherte den Ball rechts an Pavlenka vorbei in die rechte Ecke. Auch hier
musste der VAR wieder eine mögliche Abseitsposition klären. Die Entscheidung
lautete dann jedoch „Tor zählt“ – Meffert stand auf gleicher Höhe mit einem
Abwehrspieler. </div>

<div>Nur fünf Minuten konnten sich die Hamburger über den
Ausgleich freuen, dann kommt wieder der VAR ins Spiel. Jatta hatte einen Schuss
Weisers wohl an den Arm bekommen, während er sich wegdrehte. Schiedsrichtert
Siebert lief erneut zur Review-Area...</div>

<div>Nach zwei Minuten lautete die Entscheidung: Erneuter
Strafstoß für Werder und gelbe Karte für Jatta. Da diese Situation nahezu
identisch zur ersten Strafstoßentscheidung war, MUSSTE es vermutlich auch hier
den Strafstoß geben. Aber erneut die Frage, warum musste der Schiri die
Situation noch einmal ansehen, wenn es doch eine „KLARE FEHLENTSCHEIDUNG“ war?</div>

<div>Diesmal verwandelte Füllkrug den Strafstoß ebenso sicher.</div>

<div>Aber der Treffer zeigte kaum Wirkung beim HSV, der immer
wieder von den 25.000 Zuschauern nach vorn getrieben wurde, während sich die
Bremer auf gelegentlich Konter beschränkten. Genauso mutig hätten die Hamburger
von Beginn an spielen müssen und sich nicht von den Bremern den Schneid
abkaufen lassen müssen.</div>

<div>In der 70. Minute musste Pavlenka einen Heyer-Schlenzer aus
dem Winkel kratzen. Zwei Minuten später kam Kinsombi für den sehr schwachen
Reis. Weitere vier Minuten später die kalte Dusche für den HSV. Der gerade
eingewechselte Rapp behauptete den Ball auf der rechten Strafraumseite. Er legte
flach zurück in die Mitte. Aus gut 20 Metern vollendete Ducksch überlegt mit
dem rechten Innenrist unhaltbar in die flache linke Ecke. Der erste Treffer,
der ohne VAR-Einmischung erzielt wurde.</div>

<div>Vier Minuten später der Anschlusstreffer, der dem HSV wieder
hoffen ließ. Kinsombi behauptete den Ball auf der rechten Strafraumseite mit
dem Rücken zum Tor stehend, drehte sich blitzschnell und passte dann flach und
hart an die Mitte des Fünfers. Glatzel schob den Ball trotz Bedrängnis in die
untere rechte Ecke ein. Auch hier gab es wieder Diskussionen, ob Kittel zuvor
den Ball berührt hatte und Glatzel damit im Abseits gestanden hätte. Aber es
blieb bei der Entscheidung, der Treffer zählte. </div>

<div>In der 81. Minute dann ein Doppelwechsel beim HSV. Für die
beiden Außenverteidiger Heyer und Muheim kamen Wintzheimer und Vagnoman. </div>

<div>Aufgrund der vielen Unterbrechungen gab es dann eine
Nachspielzeit von 6 Minuten, in denen der HSV weiterhin stark auf den Ausgleich
drängte.</div>

<div>Kurz vor Ende dann der Nachspielzeit, der vielumjubelte
Ausgleichstreffer, der das Stadion zum Beben brachte. Wintzheimer drückte den
Ball nach Vorarbeit von Kittel und Glatzel aus kurzer Distanz über die Linie.
Der Jubel der Heimfans wurde aber sofort durch den Pfiff des Unparteiischen
erstickt: In der Entstehung hatte Kittel einen Schritt im Abseits gestanden.
Schade, ein Unentschieden wäre das richtige Ergebnis für dieses packende Spiel
gewesen.</div>

<div> </div>

<div>Fazit: Durch diese Heimniederlage gegen einen
Mitkonkurrenten ist man erst einmal zurückgeworfen, während ein HSV-Sieg die
Tabellenführung bedeutet hätte. Diese Tatsache zeigt, wie eng es an der Spitze
zugeht. Noch ist nichts verloren, weil auch die Konkurrenten noch alle
gegeneinander spielen müssen und sich gegenseitig die Punkte abnehmen. </div>

<div>Die zweite Hälfte macht genau wie die zweite Hälfte in
Sandhausen Mut. Nur solche verschlafenen ersten Halbzeiten sollte es nach
Möglichkeit nicht mehr geben, dann ist trotz des Rückschlages weiterhin alles
drin. </div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 28 Feb 2022 11:29:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?2-3-heimniederlage-im-absoluten-spitzenspiel-gegen-werder</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/0000000EE</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[1:1 in Sandhausen]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_0000000ED"><div><span class="fs12lh1-5">„NUR“ ein Unentschieden und die Siegesserie ist erst einmal
gerissen. Nach der völlig verkorksten ersten Halbzeit aber war auch wohl nicht
mehr verdient.</span><br></div>

<div>Erstmals im Jahr 2022 konnte Trainer Walter ein
unverändertes Team auf den Platz schicken. Einige, fast alle konnten diese
Aufstellung aber nicht rechtfertigen. Die erste Halbzeit weckte Erinnerungen an
die HSV-Auftritte in der Hinrunde. Das war gar nichts, kein Tempo, kein
Spielwitz und weder Kampf- noch Laufbereitschaft. Das alles kombiniert mit
vielen Fehlpässen, die man so schon lange nicht mehr beim HSV gesehen hatte.
Kurz gesagt, ein grottenschlechter Auftritt, pomadig und überheblich.</div>

<div>Es dauerte auch nur 15 Minuten, in denen der HSV überhaupt
noch nicht ins Spiel gekommen war, bis die Sandhäuser die Führung erzielten.
Testroet erzielte das 1:0! Zenga setzte nach einem Ballverlust auf der tiefen
rechten Außenbahn erfolgreich nach, um flach und hart an die Fünferkante zu
passen. Testroet war einen Schritt schneller als Heyer und vollendete mit dem
rechten Innenrist in die Maschen. Da sah die gesamte HSV-Abwehr sehr schlecht
aus, besonders Heyer, der hinter seinem Gegenspieler stand.</div>

<div>Auch nach diesem Treffer kam der HSV überhaupt nicht ins
Spiel und ließ sich von den Sandhäusern immer mehr zurückdrängen. Etliche
Hamburger standen völlig neben ihren Schuhen, wie zum Beispiel Heyer, Reis und
Jatta. Auch Alidou konnte keine Akzente setzen. </div>

<div>In der 34. Minute der vermeintlich zweite Gegentreffer.</div>

<div>Nachdem Bachmann infolge eines Anspiels Testroets aus acht
Metern in die linke Ecke geschossen hatten, bejubelten die Hausherren zunächst
den zweiten Treffer. Da Bachmann den Ball unmittelbar vor seinem Abschluss im
Zweikampf mit Schonlau mit der Hand berührte, wurde der Treffer nach Hinweis
des VAR wieder zurückgenommen. Viel Glück für den HSV.</div>

<div>Bis zur Pause und in der vierminütigen Nachspielzeit konnte
der HSV den knappen Rückstand verteidigen – mit Mühe.</div>

<div>In der Pause hatte Walter scheinbar ein Machtwort gesprochen
und ließ auch sofort Taten folgen. Es gab einen Dreifachwechsel! Heyer und Reis
wurden erlöst, so muss man es wohl sagen und auch Alidou durfte in der Kabine
bleiben. Dafür kamen Gyamerah, Kinsombi und der Neuzugang Chakvetadze. Sofort war das Spiel ein völlig anderes. Der HSV
übernahm das Kommando und spielte wieder so, wie in den vergangenen
erfolgreichen Spielen, auch wenn sich Jatta gleich zu Beginn der zweiten
Halbzeit einen katastrophalen Fehlpass in der Vorwärtsbewegung leistete, nach
dem das zweite Gegentor nur mit Mühe verhindert werden konnte.</div>

<div>In der 52. Minute vergab Kinsombi
die Riesenchance zum Ausgleich! Der an die linke Grundlinie geschickte Kittel
spielte flach zurück in Richtung Elfmeterpunkt. Von dort konnte Kinsombi
unbedrängt mit dem rechten Innenrist abnehmen, schob den Ball aber direkt auf
SVS-Keeper Drewes der den Einschlag mit einem tollen Reflex verhindern konnte.</div>

<div>In der 59. Minute erzwangen die Hanseaten den Ausgleich!
Jatta verpasste von der tiefen linken Strafraumseite zwar einen Abschluss aus
spitzem Winkel, konnte aber für Kittel zurücklegen. Der vollendete aus sieben
Metern in die lange Ecke. Ein überaus verdienter Ausgleich…</div>

<div>Nun spielten die Hamburger auf den Siegtreffer und ließen
den Sandhäusern kaum Luft zum Atmen. Zeitweise wirkte dieses Anrennen aber auch
etwas kopflos und unkonzentriert. Aber überhaupt keinen Vergleich mehr zur
völlig verschlafenen ersten Hälfte.</div>

<div>In der 85. Minute wurde Wintzheimer für Jatta eingewechselt.
Große Akzente konnte er aber nicht mehr setzen.</div>

<div>Auch in der dreiminütigen Nachspielzeit passierte nichts
Nennenswertes mehr und die Hamburger mussten sich mit dem Unentschieden
zufriedengeben.</div>

<div> </div>

<div>Fazit:</div>

<div>Was dieser Punkt bedeutete, wurde erst nach den Spielen am
Sonntag klar. Durch die Heimniederlage des Stadtrivalen St. Pauli gegen 96 und
das gleichzeitige Unentschieden der Darmstädter zu Hause gegen Rostock bleibt
Werder Tabellenführer vor dem HSV auf Platz zwei. Somit kommt es nun am
kommenden Sonntag zum absoluten Spitzenspiel, zum Nordschlager um die
Tabellenführung. Erster gegen zweiter und der HSV wieder einmal gegen einen
Tabellenführer. Bei einem Sieg winkt diesmal der Sprung auf Position eins…</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 20 Feb 2022 15:30:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?1-1-in-sandhausen-1</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[2:0 Heimsieg im Spitzenspiel gegen Heidenheim]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_0000000EC"><div><span class="fs12lh1-5">Ein letztendlich glücklicher aber durchaus verdienter
Heimsieg gegen die bis dahin punktgleichen Heidenheimer bringt dem HSV den
vorübergehenden zweiten Tabellenplatz.</span><br></div>

<div>Trainer Tim Walter hatte im Vergleich zum 5:0-Auswärtserfolg
beim SV Darmstadt 98 eine personelle Änderung vorgenommen. Kittel kehrte nach
Gelbsperre zurück und verdrängte Kinsombi auf die Bank.</div>

<div>Von Anfang an übernahmen die Hamburger das Kommando und
versuchten an die Darmstadt-Leistung anzuknüpfen. In den ersten 30 Minuten
gelang das auch nahezu perfekt, lediglich die Chancenverwertung war diesmal bei
weitem nicht so gut, wie im letzten Auswärtsspiel. Es war zunächst ein tolles
temporeiches Spiel, mit schnellen Umschaltsituationen, großem Kampfgeist und etlichen
direkten Kombinationen. </div>

<div>Aber die Heidenheimer hatten sich sehr gut auf die
HSV-Spielweise eingestellt, pressten sehr tief und brachten die HSV-Abwehr in die
ein oder andere Verlegenheit, was aber auch der zeitweise fahrig und
unkonzentrierten Hamburger Aktionen zuzuschreiben war. Es gab einige
Situationen, wo der HSV eigentlich (mindestens) ein Gegentor hätte kassieren
können, eigentlich sogar kassieren MÜSSEN. Aber viel Glück und ein überragender
Keeper Heuer-Fernandes verhinderten Schlimmeres.</div>

<div>Auch die Hamburger hatten Chancen, es fehlte allerdings die Effektivität,
die man im letzten Spiel gesehen hatte.</div>

<div>In der 11. Minute setzte Kittel einen Freistoß aus
aussichtsreicher Position knapp am Tor vorbei. Elf Minuten später die bis dahin
größte Chance für den HSV durch Jatta. Der Hamburger setzte sich infolge eines
weiten Einwurfs auf die rechte Strafraumseite robust gegen Föhrenbach durch und
hatte dann nur noch FCH-Keeper Müller vor sich. Der konnte Jattas schwachen Schuss
aus gut acht Metern mühelos abwehren.</div>

<div>Nach einer guten halben Stunde nahm der HSV merkbar das Fuß
vom Gas und das Tempo wurde deutlich niedriger, ohne aber das Spielgeschehen
aus der Hand zu geben.</div>

<div>Folgerichtig stand es zur Pause der Zweitligapartie zwischen
dem Hamburger SV und dem 1. FC Heidenheim 0:0.</div>

<div>Zur zweiten Halbzeit kam der HSV personell unverändert auf
den Platz. Nun aber drückte Heidenheim den HSV zurück und hatte weitaus mehr
Spielanteile. Zumindest in den ersten zehn, zwölf Minuten der zweiten Hälfte.
In der 55. Minute verlangte Kleindienst Heuer Fernandes alles ab! Heidenheims Angreifer nahm einen langen Schlag aus dem
Mittelkreis perfekt mit und feuerte aus gut 15 Metern auf die halbhohe linke
Ecke. Heuer Fernandes verhinderte den Einschlag mit einer starken Parade.</div>

<div>Scheinbar war diese Aktion so etwas wie ein Weckruf für die
Hamburger, die nun wieder deutlich besser ins Spiel kamen. </div>

<div>In der 63. Minute dann die verdiente HSV-Führung. Glatzels großartigen
Pass in die offensive Mitte leitete Jatta auf die linke Strafraumseite zu
Alidou weiter. Dessen Flachschuss in die lange Ecke konnte Gästekeeper Müller
zwar stoppen, legte aber unfreiwillig für Kittel ab. Der musste aus zehn Metern
nur noch in den halbleeren Kasten einschieben.</div>

<div>Drei Minuten später der erste HSV-Wechsel. Alidou machte
Platz für den im Winter aus Gent ausgeliehenen Chakvetadze. Der Georgier war
sofort im Spiel und machte wirklich einen guten Eindruck. </div>

<div>In der 77. Minute gab es Strafstoß für den HSV. Jatta tankte
sich über rechts in den Strafraum, kreuzte den Weg Föhrenbachs und wurde dann
wohl vom Heidenheimer in den Hacken getroffen. Schiedsrichter Dingert zeigte
sofort auf den Punkt. So hätte nicht jeder Schiedsrichter entschieden. Es war
auch in den Zeitlupen nicht zu erkennen, ob es eine Berührung gegeben hatte
oder ob Jatta sich nicht selbst in die Hacken getreten hatte. Aber eine klare Fehlentscheidung
war es eher nicht, deswegen schaltete sich der VAR auch nicht ein. Kittel
verwandelte der Elfmeter eiskalt halbhoch in die rechte Ecke.</div>

<div>Vier Minuten später durfte Doppelpacker Kittel den Platz
verlassen und Kinsombi kam ins Spiel. </div>

<div>In der 90. Minute nahm Tim Walter durch einen
Dreifachwechsel noch etwas Zeit von der Uhr. Für Jatta, Reis und Glatzel kamen
David, Kaufmann und Wintzheimer. Groß in Szene setzen konnten sich die Drei in
der fünfminütigen Nachspielzeit jedoch nicht mehr.</div>

<div> </div>

<div>Fazit: Durch einen letztendlich überzeugenden Sieg gegen
einen Mitkonkurrenten um den Aufstieg konnte sich der HSV zumindest für den
Moment auf einen direkten Aufstiegsplatz schieben. In zwei Wochen kommt es dann
zum großen Nordderby gegen den momentanen Tabellenführer Werder Bremen. Zuvor
wartet allerdings noch der SV Sandhausen...</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 13 Feb 2022 10:59:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?2-0-heimsieg-im-spitzenspiel-gegen-heidenheim</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[5:0 Sieg in Darmstadt, beim Tabellenführer]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_0000000EB"><div><span class="fs12lh1-5">Der HSV zeigte eine Galavorstellung und zerlegte den
Tabellenführer nach allen Regeln der Kunst. Es war sicher eine der besten
Leistungen, die der HSV in der Zweiten Liga gezeigt hat und die Darmstädter
waren von Anfang an einfach chancenlos gegen die furios auftretenden Hamburger.</span><br></div>

<div>Coach Tim Walter stellte nach dem 2:1-Heimsieg gegen den
Stadtrivalen FC St. Pauli einmal um. Anstelle des gelbgesperrten Kittel begann
Kinsombi.</div>

<div>Der Start des Spiels war dann auch wie gemalt für die
Rothosen (die komplett in Rot spielten). Bereits in der 4. Minute ein Strafstoß
für den HSV. Heyer spielte einen Steilpass in den Strafraum und nachdem es eine
Uneinigkeit zwischen Keeper und Abwehrspieler gab, sprintete Alidou dazwischen
und wurde vom Keeper von den Beinen geholt. Ein glasklarer Elfmeter, der von
Glatzel eiskalt und sicher verwandelt wurde.</div>

<div>Mit dieser Führung im Rücken spielte der HSV weiter
druckvoll nach vorne und bereits in der 10. Minute schnürte Glatzel seinen
Doppelpack. Muheims Freistoßflanke von der rechten Außenbahn war für den langen
Pfosten bestimmt. An der halblinken Fünferkante kam Glatzel unbedrängt zum
Kopfball und vollendete präzise in die halbhohe rechte Ecke.</div>

<div>Nur drei Minuten später vollendete Glatzel einen der
schnellsten Hattricks in der Zweitligageschichte. Nach Heyers halbhoher
Hereingabe aus dem rechten Halbraum wurde der Hamburger Mittelstürmer unweit
des Elfmeterpunkts zwar durch Bader bewacht. Er löste sich jedoch und nahm mit
dem rechten Innenrist aus der Luft direkt ab. Von der Unterkante der Latte sprang
der Ball in die halblinke Ecke. Mit diesem Tor war eigentlich schon eine
gewisse Vorentscheidung gefallen, aber der HSV stürmte weiter und drängte den
Tabellenführer weit in die eigene Hälfte. 
In der 22. Minute Reis mit der Riesenchance zum 0:4! Der Niederländer war
am linken Fünfereck Adressat einer Flanke Heyers aus dem rechten Halbfeld. Er köpfte
unbedrängt gegen Schuhens Laufrichtung auf die rechte Ecke und verfehlte das Tor
nur hauchdünn.</div>

<div>Die Lilien kamen kaum aus der Defensive heraus und hatten
erst in der 41. Minute ihren ersten Eckball, der aber von der sicher stehenden
HSV-Abwehr geklärt wurde. Fast im Gegenzug das vermeintliche 4:0. Der HSV
bejubelte zunächst den vierten Treffer, nachdem Kinsombi nach einer
missglückten Abwehraktion Schuhens aus kurzer Distanz abgestaubt hatte. Da
Glatzel den Darmstädter Schlussmann vor dessen Fehler aber im Abseits stehend
behindert hatte, wurde der Treffer nach Kontakt mit dem VAR zurückgenommen.</div>

<div>Nach einer zweiminütigen Nachspielzeit ging es dann in die
verdiente Pause.</div>

<div>Unverändert kamen die Hanseaten dann zur zweiten Halbzeit
auf den Platz. Auf der Bank hatten auch nur sieben, anstatt der erlaubten neun
Spieler Platz genommen.</div>

<div>Die Darmstädter wechselten gleich dreimal und hatten auch
sofort mehr Spielanteile, was sicher auch daran lag, dass die Hanseaten nicht
mehr ganz so druckvoll nach vorne spielten. Aber die Abwehr stand weiter
sicher, wie in den letzten Spielen gewohnt. </div>

<div>Erst in der 57. Minute die erste klare Chance für den
Tabellenführer. Honsak scheiterte am Pfosten!
Der Joker sprang nach Kempes Eckballflanke von der rechten Fahne im
Strafraumzentrum höher als Heyer und produzierte mit der Stirn einen Aufsetzer.
Der Ball klatscht frontal gegen die Stange. Daraufhin konnte der HSV mit Mühe
klären.</div>

<div>In der 64. Minute der vermeintlich erste Treffer der
Darmstädter. Ein traumhafter Distanzschuss Seydels, der oben links im Gästetor
einschlug, ließ die Lilien zunächst jubeln. Da es im Vorfeld eine
Abseitsstellung des Jokers gegeben hatte, wurde auch dieser Treffer nach
Hinweis des VAR aber zurückgenommen.</div>

<div>In der 70. Minute der erste HSV-Wechsel. Wintzheimer kam für
Alidou. Diesmal brauchte Wintzheimer nur sechs Minuten, um seinen Einsatz zu
rechtfertigen. Dann besorgte Joker Wintzheimer das vierte Gästetor! Heyers
halbhohes Anspiel von der rechten Außenbahn rutscht durch alle hindurch und landete
bei Wintzheimer. Der ließ Bader im Strafraumzentrum aussteigen und zirkelte den
Ball aus gut zehn Metern in die untere rechte Ecke.</div>

<div>Unmittelbar danach folgte der Doppelwechsel beim HSV. Für
Reis und Jatta kamen David und der Winter-Neuzugang Giorgi
Chakvetadze.</div>

<div>Kurz vor seiner Auswechselung in der
86. Minute hatte Kinsombi noch zwei große Chancen, das Ergebnis weiter zu
erhöhen, scheiterte aber einmal am Pfosten und einmal am Keeper. Dann wurde Elijah
Krahn für ihn eingewechselt. </div>

<div>Auch dieser Joker stach sofort und
ermöglichte Glatzels vierten Treffer. Der Mittelstürmer wurde am
Elfmeterpunkt durch einen Querpass Krahns in Szene gesetzt. Freistehend schob
er gegen Schuhen eiskalt unten rechts ein.</div>

<div>Kurze Zeit später wurde das Spiel abgepfiffen.</div>

<div> </div>

<div>Fazit: Der HSV setzte ein Ausrufungszeichen an die
Konkurrenz aus Bremen und Gelsenkirchen, die vorgelegt hatten und ist wieder
voll im Aufstiegsrennen angekommen. Darmstadt bleibt zwar trotz der deutlichen
Niederlage an der Spitze, gefolgt von etwas außer Tritt gekommenen Paulianern.
Aber dann kommen schon die drei „Großen“, auf dem Relegationsplatz die Bremer,
dann einen Punkt zurück die Hamburger, die aufgrund des hohen Sieges an den
Schalkern vorbeigezogen sind. Auch die Heidenheimer sind noch punktgleich,
haben aber das deutlich schlechtere Torverhältnis und müssen im nächsten Spiel
zum HSV. &nbsp;</div>

<div>Es ist wieder alles drin beim HSV und nach der Leistung beim
Tabellenführer muss man sich auch in den nächsten Spielen gegen Heidenheim und
Werder (zwischendurch noch in Sandhausen) nicht verstecken.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 07 Feb 2022 14:54:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?5-0-sieg-in-darmstadt,-beim-tabellenfuehrer</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[2:1 Heimsieg im Stadtderby gegen St. Pauli]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_0000000EA"><div><span class="fs12lh1-5">Innerhalb von vier Tagen das zweite Knallerspiel. Nach dem
Sieg im Elfmeterschießen und dem Einzug ins Viertelfinale des DFB-Pokal ging es
nun um sie Stadtmeisterschaft gegen St. Pauli, die auch im DFB-Pokal
erfolgreich waren und den Titelverteidiger ausgeschaltet haben.</span><br></div>

<div>Im Vergleich zum Pokalspiel änderte Trainer Walter sein Team
nur auf einer Position. Für Wintzheimer kam Jatta zurück in die erste Elf.</div>

<div>Der HSV begann auch überaus druckvoll und man konnte
erkennen, dass der HSV SIEGEN wollte und trotz der 120 Pokalminuten wirkte die
Mannschaft spritzig und überraschte die Paulianer vermutlich etwas mit diesem
Angriffswirbel. Bereits in der 4. Minute hatte Alidou die Führung auf dem Fuß.
Völlig unbedrängt kam er nach einem Rückpass von Reis frei zum Schuss. Doch
wegen starker Rücklage rauschte der Ball weit über den Kasten. Da wäre deutlich
mehr drin gewesen. Nur zwei Minuten später die Doppelchance für Heyer. Ein
verlängerter Eckball landete bei Heyer am langen Pfosten. Aber sowohl sein
Kopfball, als auch der zurückprallende Ball, der auf Heyers Fuß landete, fanden
nicht den Weg ins Tor. In der 11. Minute knallte Muheim aus knapp 20 Meter auf
das Tor. Der noch leicht abgefälschte Schuss ging knapp über den Winkel. Hier
hätte der Keeper nicht den Hauch einer Chance gehabt und zu diesem Zeitpunkt
wäre die HSV-Führung längst verdient gewesen.</div>

<div>Aber nach dieser Chance kamen die Braun-weißen, die bis
hierher nur mit Defensivarbeiten beschäftigt waren, langsam besser ins Spiel.
So kam es also, wie schon oft in den letzten Spielen. In der 30. Minute die
Führung für Pauli, nach einem Eckball. Acht HSV-Spieler gegen vier Paulianer.
Trotzdem konnte nicht verhindert werden, dass Amenyido mit einer Bogenlampe
Burgstaller am anderen Pfosten erreichte. Der hatte keine Mühe, den Ball aus
zwei Metern mit der Stirn im Tor unterzubringen. Weitere drei Minuten später
fast Elfmeter für St. Pauli. Nachdem Alidou den Weg Ohlssons im eigenen
Sechzehner im Laufduell um einen freien Ball gekreuzt hat, gab es Kontakt von
Referee Stegemann zum VAR... Zum
Glück für den HSV wurde der Elfer dann aber nicht gegeben. </div>

<div>Bis zur Pause hatte Jatta noch eine Gelegenheit, scheiterte
aber nach einem Gegenstoß mit einem Lupfer am Keeper.<br>
Anschließend ging es in die Kabine. </div>

<div>Personell unverändert kam der HSV wieder zur zweiten Hälfte
auf den Platz. Es entwickelte sich weiterhin ein interessantes Spiel und in der
50. Minute ein weiterer HSV-Knaller auf das Pauli-Tor. Aber Keeper Vasilj
konnte den Ball von Reis mit Mühe über die Latte lenken. </div>

<div>In der 58. Minute der Ausgleich. Kittel flankte einen
Eckstoß von der linken Fahne scharf direkt vor den ersten Pfosten. Während
Vasilj keinen Schritt nach vorne machte, sprang Schonlau höher als Irvine und
nickte aus drei Metern oben links ein.</div>

<div>In der 66. Minute die fünfte Gelbe Karte für Sonny Kittel,
der damit im nächsten Spitzenspiel in Darmstadt nicht dabei sein darf. Vier
Minuten später zeigte er noch einmal, wie wertvoll er für den HSV als
Spielmacher ist. Augenblicke nach einer Klärungsaktion von Torhüter Heuer
Fernandes weit vor dem eigenen Strafraum schickte Kittel Jatta mit einem
gefühlvollen, steilen Lupfer auf die rechte Strafraumseite. Mit dem ersten
Kontakt feuerte der Hamburger den Ball aus gut 13 Metern per rechtem Fuß in die
halbhohe linke Ecke.</div>

<div>Unmittelbar danach der erste HSV-Wechsel. Wintzheimer kommt
für den total entkräfteten Alidou ins Spiel und blieb wie immer in den letzten
Spielen eher unauffällig. </div>

<div>In der 80. Minute rettet Heuer Fernandes die knappe
HSV-Führung, indem er einen Burgstaller-Schuss sauber abwehrt. Sieben Minute
später der nächste HSV-Wechsel, Kinsombi kam für Kittel. Eine Personalie, die
es im nächsten Spiel aufgrund der Kittel-Sperre wohl von Anfang an geben
dürfte. In der 90. Minute nahm Trainer Walter mit einem Doppelwechsel Zeit von
der Uhr. Für Glatzel und Jatta kamen Kaufmann und David. Es passierte aber
nichts Erwähnenswertes mehr und so blieb es auch in der fünfminütigen
Nachspielzeit beim knappen HSV-Sieg.</div>

<div> </div>

<div>Fazit:</div>

<div>Der HSV hat den Rückenwind aus dem DFB-Pokal besser genutzt,
als der FC St. Pauli und den Rückstand mit diesem Sieg auf 3 Punkte verkürzt.
Damit ist man wieder mitten drin im spannenden Aufstiegsrennen.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 22 Jan 2022 11:42:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?2-1-heimsieg-im-stadtderby-gegen-st--pauli</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[4:3-Sieg im Elfmeterschießen in Köln]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_0000000E9"><div><span class="fs12lh1-5">DFB-Pokal, dritte Runde (Achtelfinale) – der HSV warf den
Effzeh aus dem Pokal.</span><br></div>

<div>Im Vergleich zum letzten Punktspiel änderte Coach Walter
seine Startformation auf zwei Positionen, für Gyamerah und Kinsombi kamen
Muheim und Wintzheimer ins Spiel.</div>

<div>Die erste Halbzeit war eine einzige Katastrophe und die
Fortsetzung des Dresden-Spiels, harmlos in der Offensive (Wintzheimer erneut
unterirdisch oder noch schlechter!!) und in der Defensive vor der Abwehr
unglaublich leichtsinnige Spielerei. Aber die Kölner konnten auch die
allergrößten Geschenke nicht verwerten. Zudem hatte Heuer-Fernandes einen
Sahnetag erwischt, solange er nicht mit dem Spielaufbau beschäftigt war. Das
ging regelmäßig in die Hose. Aber im Tor ist er in dieser Form ein enormer
Rückhalt für die wackelige Abwehr, die es scheinbar darauf anlegt, sich immer
wieder selbst in Bedrängnis zu bringen. Zwei, drei Tore hätten die Kölner bis
zur Pause locker schießen können.</div>

<div>Bis unmittelbar vor dem Pausenpfiff hatten die Hamburger so
gut wie keine Chance, aber dann hätte man fast den Führungstreffer erzielt,
eigentlich sogar erzielen müssen. Moritz Heyer setzte sich extrem stark gegen
drei Kölner durch und stand plötzlich frei am Elfmeterpunkt. Schwäbe kam
heraus, hatte jedoch beim Schuss aufs linke Eck keine Chance. Stattdessen klatschte
der Ball an den Pfosten! Damit aber nicht genug, der Ball sprang zurück zu
Kittel. Sofort suchte der Hamburger selbst den Abschluss, zirkelte den Ball
aber knapp rechts vorbei! Das musste das 0:1 sein!</div>

<div>So aber ging es mit dem torlosen Unentschieden in die
Kabinen.</div>

<div>Personell unverändert kam der HSV zur zweiten Hälfte auf den
Platz. Auch spielerisch änderte sich kaum etwas, auch wenn die Hamburger nun
etwas mehr am Spiel teilnahmen. Erst in der 78. Minute hatte Walter genug von
Wintzheimer gesehen und wechselte ihn gegen Jatta aus. Sofort war das Spiel ein
anderes und bereits in den ersten ein, zwei Minuten strahlte Jatte mehr
Gefährlichkeit aus, als Wintzheimer in den vorherigen 78 Minuten.</div>

<div>In der 83. Minute traf Heyer zum zweiten Mal in diesem Spiel
den Pfosten. Aber aus spitzen Winkel war hier einfach nicht mehr drin. </div>

<div>Bis zum Ende der regulären Spielzeit und in der
dreiminütigen Nachspielzeit passierte kaum noch etwas und so ging es in die
Verlängerung.</div>

<div>Hier waren dann gerade zwei Minuten gespielt, da führten die
Hamburger. Links setzte sich Kittel stark gegen Schmitz durch und flankte von
der Grundlinie hoch ins Zentrum. Dort stand Glatzel völlig frei und köpfte den
Ball unhaltbar ins rechte Eck! Erneut ein Tor des Mittelstürmers, der bis dahin
eher blass geblieben war und nahezu jeden Zweikampf und jedes Dribbling
verloren hatte. In der 97. Minute blutet Glatzel nach einem Kopfballduell an
der Lippe und muss für drei Minuten außerhalb des Platzes behandelt werden.
Aber auch diese 3 Minuten überstehen die Hanseaten unbeschadet. In der 103.
Minute der zweite HSV-Wechsel, für Alidou kommt Kinsombi auf den Platz.
Unmittelbar nach diesem Wechsel geht es dann zum Seitenwechsel in der
Verlängerung.</div>

<div>Mit Glück, Geschick und einem überragenden Keeper retten
sich die Hamburger in die 120. Minute. Dann gab es Elfmeter für Köln! Modeste ging nach einem leichten Zupfer von
Schonlau zu Boden! Sehr ungeschickt vom Hamburger und Modeste nahm diesen
Zupfer dankbar an und verwandelte den Elfer auch ganz sicher. Es fehlten nur
Sekunden und der HSV hätte im Viertelfinale gestanden. So aber wurde das Spiel
gar nicht wieder angepfiffen und es ging ins Elfmeterschießen, mit einer der
kuriosesten Entscheidung, die man im DFB-Pokal jemals erlebt hat.</div>

<div>Der HSV begann:<br>
1:0 Kinsombi verwandelte &nbsp;ganz sicher</div>

<div>Salih Özcan verschoss
für die Kölner, weil Heuer Fernandes großartig parierte.</div>

<div>Der nächste
Hamburger war Sonny Kittel. Auch er verschoss. Der Elfer war eher schwach
geschossen.</div>

<div>1:1 Modeste
verwandelte sicher.</div>

<div>Vušković brachte den
HSV erneut in Führung, 2:1 und ganz sicher verwandelt.</div>

<div>Köln glich durch Dejan
Ljubicic wieder aus. Der erste Elfer unter die Latte, sehr schön geschossen.</div>

<div>3:2 für den HSV Jan
Gyamerah<b> </b>verwandelte sicher in den Winkel, keine Chance für den Keeper.</div>

<div>3:3 Ondrej Duda
glich für Köln wieder aus.<b> </b>Stark geschossen, aber fast wäre der Keeper
herangekommen. </div>

<div>4:3 durch Schonlau,
der den Kölner Keeper verladen konnte.</div>

<div>Dann der letzte
Kölner Schütze mit einem Elfer, der in die Geschichte eingehen wird. </div>

<div>Kainz rutschte beim Schuss ab, schoss sich dadurch selbst in
die Hacken und traf quasi mit einem Lupfer ins Tor! Der Treffer zählte aber
nicht, weil Kainz zwei Kontakte benötigte! Das gilt als Fehlschuss, wie auch
vom VAR sofort festgestellt wurde!</div>

<div>In der allgemeinen Verwirrung beendete der Schiri das Spiel
und der HSV-Jubel war zunächst noch verhalten, dann aber grenzenlos.</div>

<div> </div>

<div>Fazit:</div>

<div>Unter dem Strich eher glücklich, dazu noch durch eine
kuriose Entscheidung gewonnen. Aber nach dem WIE fragt in der nächsten Runde
niemand mehr. Der HSV steht mal wieder im Viertelfinale...</div></div>]]></description>
			<pubDate>Wed, 19 Jan 2022 11:34:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?4-3-sieg-im-elfmeterschieszen-in-koeln</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/0000000E9</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[1:1 in Dresden]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_0000000E8"><div><span class="fs12lh1-5">Der Start ins neue Jahr ist für den HSV gründlich
misslungen. Eines der schlechtesten Spiele der jüngeren Vergangenheit – und da
waren schon viel schlechte Spiele dabei.</span><br></div>

<div>Tim Walter hatte im Vergleich zum 1:1-Heimunentschieden
gegen Schalke 04 zwei personelle Änderungen vorgenommen. Heuer Fernandes und
Kinsombi verdrängen Johansson und Jatta auf die Bank. </div>

<div>Dresden begann stürmisch und druckvoll und setzte den HSV in
der eigenen Hälfte fest. Zeitweise kamen die Hamburger nicht aus dem eigenen
Strafraum heraus. Das lag aber auch daran, dass die Hanseaten mit allen elf
Spielern hinten drinstanden und damit keine Anspielstation weiter vorne
vorhanden war. Keine Entlastung, nur verzweifeltes Abwehren, wobei man mit
riskanten Rückpässen und unnötigen Querpässen dem Gegner in die Karten spielte.
Wirklich große Chancen sprangen dabei für die Dresdner aber nicht heraus und
wenn, dann leistete der HSV Mithilfe. </div>

<div>Es dauerte fast 30 Minuten, bis sich der HSV etwas vom Druck
befreien konnte und ein bisschen besser ins Spiel kam. Aber dieses „bisschen
besser“ ist noch überaus positiv beschrieben. Das war eigentlich fast gar
nichts. Kein Tempo, keine Kombinationen, kein Direktspiel. Stattdessen immer
wieder Läufe mit dem Ball, meistens quer, selten nach vorne. Wurde doch einmal
nach vorne gespielt, so fehlte jegliche Präzision und der Ball landete beim
Gegner, im Aus oder war schlicht und ergreifend für die Mitspieler nicht
erreichbar.</div>

<div>So plätscherte das Spiel dahin, bis zur 37. Minute, als den
Hanseaten der beste und wie sich später herausstellte, auch der einzig gute und
schnelle Angriff während des gesamten Spiels gelang. Gegen aufgerückte Sachsen
gelangte der Ball über Reis zu Kittel. Der trieb ihn über halblinks bis in die
Nähe des Strafraums und spielte dann an die halbrechte Sechzehnerkante. Glatzel
nahm den Ball perfekt mit und überwand Keeper Broll mit einem gefühlvollen
Lupfer. Ausgerechnet wieder Glatzel, der bis zu diesem Zeitpunkt einer der
besten Verteidiger des Dresdners Tor gewesen war. Aber der Treffer war wirklich
hervorragend gemacht. <br>
Das war es dann auch schon mit der gesamten „Herrlichkeit“ in der ersten
Hälfte.</div>

<div>Zur zweiten Halbzeit kamen die Spieler personell unverändert
wieder auf das Spielfeld. Besser wurde das Spiel jedoch nicht. Weiterhin
ideenloses und lahmes Ballgeschiebe in Kombination mit erschreckenden
Fehlpässen und alberne Spielereien mit dem Keeper, der teilweise im Mittelkreis
stand und immer wieder als „Spielmacher“ oder Ballverteiler missbraucht wurde.
In der 61. Minute folgte die Bestrafung für diese lustlose Spielerei. Dresden konnte
das Ausgleichstor bejubeln! Gegen völlig unsortierte, aufgerückte Hanseaten
verlagerte Königsdörffer aus dem rechten Halbfeld an die linke Strafraumlinie.
Kade flankte von dort vor den langen Pfosten. Der unbewachte Daferner nickte
aus gut sieben Metern in die kurze Ecke ein. Kein HSV-Mittelfeldspieler ging
mit zurück und BEIDE Außenverteidiger tummelten sich in der Mitte herum. Mit
dem Wort „Hühnerhaufen“ war die Abwehreinstellung noch überaus positiv
beschrieben. Sowohl der Flankengeber, als auch der Torschütze waren völlig frei
und ungehindert. </div>

<div>In der 68. Minute der erste Wechsel bei Hamburg. Für
Kinsombi (größtenteils orientierungslos über den Platz getrabt) kam Jatta, der
aber auch keinen frischen Wind bringen konnte. Zehn Minuten später der nächste
Wechsel, Kaufmann kam für Glatze – Effekt gleich Null!</div>

<div>In der 84. Minute doch noch die Chance auf einen
Auswärtssieg. Nach Heyers flachem Querpass vom rechten Strafraumeck zirkelte
der Hamburger Zehner den Ball in Richtung des rechten Winkels. Keeper Broll
machte rechtzeitig den Schritt zur Seite und wehrte mit der rechten Hand ab. Da
war mehr drin, aber dieser schwach getretene Schuss war eher die Chance auf
eine Flugeinlage für den Keeper.</div>

<div>Unmittelbar danach kam Wintzheimer für Alidou. Fünf Minuten
Zeit für den Joker, um zu zeigen, was er kann – und das ist eben NICHT VIEL.
Mehr als fünf Minuten muss man den wirklich nicht sehen. </div>

<div>In der restlichen Spielzeit und der zweiminütigen
Nachspielzeit passierte nicht mehr viel und man hatte den Eindruck, beide
Mannschaften sind mit dem Ergebnis zufrieden und sehnen den Schlusspfiff
herbei...</div>

<div> </div>

<div>Fazit: Ein ganz furchtbares Spiel und mit so einer Leistung
kann man sich von den Aufstiegshoffnungen verabschieden. Mit so einfallslosen
und lahmen Gekicke wird das nichts. Aufgrund der Tabellenkonstellation mit
vielen punktgleichen Mannschaften, wird es an diesem Spieltag sicher noch weit
nach unten gehen, obwohl eigentlich ein Festsetzen in dem Führungstrio geplant
war. </div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 15 Jan 2022 12:09:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?1-1-in-dresden</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[1:1 im Heimspiel gegen Schalke 04]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_0000000E7"><div><span class="fs12lh1-5">Beginn der Rückrunde und gleichzeitig das letzte Spiel des
Jahres 2021. Das war wieder nicht so toll, kein Wunder, der HSV hatte ja auch
mal wieder die Möglichkeit, sich oben festzusetzen und bei passenden
Ergebnissen der Konkurrenz wäre sogar Platz zwei drin gewesen. Als HSV-Fan weiß
man auch gar nicht, was man von diesem Spiel halten soll. Einerseits war der
späte Ausgleich sehr unglücklich (nur 5 Minuten fehlten an einem Dreier).
Andererseits war es vom Spielverlauf her mehr als glücklich, dass man einen
Punkt gerettet hat. Es gibt sicher keinen Zweifel, dass bei einem früheren
Ausgleich durch die Schalker noch einmal hätte gezittert werden dürfen.
Vermutlich wäre es dann auch nichts mit einem Remis geworden. Die Gelegenheiten
für ein Tor hatten die Gelsenkirchener fast im Minutentakt. Und es waren
etliche Großchancen dabei, die geradezu kläglich vergeben wurden. Unter dem
Strich haben sich die Königsblauen den einen Punkt mehr als verdient.</span><br></div>

<div>Trainer Walter ließ sein Team unverändert zum Rostock-Spiel
auflaufen und es begann auch richtig verheißungsvoll. Bereits in der 2.
Spielminute wurden die Schalker eiskalt erwischt. Kittel, der den Eckball
zunächst zu kurz in Richtung erster Pfosten geschlagen hatte, dann aber erneut
ausführen durfte, weil der Ball noch gar nicht freigegeben war, fand im zweiten
Versuch den völlig freien Glatzel im Rückraum. Der schraubte sich hoch und
wuchtete die Kugel per Kopf unhaltbar für Fraisl oben links in den Winkel.</div>

<div>Die Schalker wirkten geschockt und der HSV beschränkte sich
darauf, sicher zu stehen und das Spiel zu kontrollieren. Ab ca. zwanzig Minuten
änderte sich das Spiel total. Schalke übernahm komplett das Kommando und
schnürten den HSV fast im eigenen Strafraum ein. Gelegentliche Konter des HSV
verpufften wirkungslos, weil es immer wieder Ballverluste im Spielaufbau gab
und viel zu ungenau gespielt wurde. Zudem führte das aufreizende Spiel der
Hamburger Abwehr mit dem Keeper immer wieder zu brenzlichen Situationen. Die Folge
davon war eine Vielzahl von Ecken, die allesamt gefährlich vor das Hamburger
Tor segelten. Aber mit Glück und durch das Unvermögen der Schalker wurde die
knappste aller möglichen Führungen in die Pause gerettet,</div>

<div>Zur zweiten Hälfte kamen beide Teams personell unverändert
auf das Spielfeld. Die Schalker erhöhten noch einmal den Druck, aber die
HSV-Abwehr wirkte überaus abgeklärt, wenn diese albernen Spielchen mit den Kurzpässen
vor dem eigenen Strafraum nicht gewesen wären. Völlig unverständlich, warum der
HSV sich soweit zurückzog und teilweise, besonders bei Standardsituationen, wie
den vielen Ecken standen elf Hamburger im eigenen Strafraum. Entlastung – nicht
möglich, weil es weiter vorne einfach keine Anspielstation gab. Jeder herausgeschlagene
Ball kam postwendend zurück, dabei hatte der HSV mit Alidou und Jatta zwei
superschnelle Sprinter auf den Flügeln. Aber scheinbar hatte man sich
verständigt, den knappen Vorsprung über die Runden zu bringen. </div>

<div>Dabei war es eigentlich nur eine Frage der Zeit, wann die
Hanseaten unter diesem Dauerdruck Fehler machen und dafür bestraft werden.</div>

<div>In der 62. Minute der erste HSV-Wechsel, für Reis kam
Kinsombi. Eine Änderung im Spielablauf gab es dadurch jedoch nicht.</div>

<div>In der 74. Minute der zweite Wechsel, der wieder genesene
Muheim kam für Alidou. Auch nicht gerade ein offensiver Wechsel, sondern eher
ein Zeichen an die Mannschaft, hinten dicht zu machen. Und so kam es, wie es
kommen musste. In der 87. Minute der späte aber verdiente Ausgleich. Bei der
13. Ecke der Partie glich Schalke aus und es war ein überfälliges Tor. Die
etwas zu lange Ecke landete über Zalazar bei Bülter, der flach und scharf vors
Tor flankte. Dort stand Itakura der aus drei Metern abstaubte. Absolut
verdient! </div>

<div>Unmittelbar danach ein Doppelwechsel beim HSV, vermutlich um
Zeit von der Uhr zu nehmen und um das nicht auch noch zu verlieren. </div>

<div>Mit weiterhin viel Glück erreichte der HSV dann doch noch
das Unentschieden.</div>

<div> </div>

<div>Fazit:</div>

<div>Die Gäste hatten zahlreiche hochkarätige Gelegenheiten.
Durch den extrem tiefstehenden HSV wurde es den Schalkern einfach zu leicht
gemacht, auch wenn die gerade in der zweiten Halbzeit mit ungeheurer Wucht nach
vorne stürmten.<br>
Aber das Spielsystem des HSV war einfach zu brav. Die Schnelligkeit der
Flügelspieler wurde einfach zu wenig genutzt. Mit der schnellen Führung im
Rücken hätte man einfach mehr auf schnelle Konter setzen müssen, anstatt sich
im eigenen Strafraum unnötigerweise die Bälle zuzuschieben. Ein erfolgreicher
Konter und vermutlich wäre dann der Deckel auf dem Spiel gewesen. Man hat
gesehen, wie sehr die Königsblauen am ersten Treffer zu knabbern hatten. </div>

<div>An einem schnellen Umschaltspiel muss noch gearbeitet werden,
dann könnte die Saison noch erfolgreich werden. Dieses Gedaddel vor dem eigenen
Tor will eigentlich keiner sehen, außer Trainer Walter vielleicht.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 19 Dec 2021 14:42:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?1-1-im-heimspiel-gegen-schalke-04</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/0000000E7</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[3:0 Heimsieg gegen Hansa Rostock]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_0000000E6"><div><span class="fs12lh1-5">Mit einem deutlichen Heimsieg meldet sich der HSV zurück im
Aufstiegsrennen und erobert Platz drei, den Relegationsplatz. Wäre der
Ausrutscher in Hannover nicht gewesen, wäre man nun schon punktgleich mit dem
Zweiten Darmstadt. Es ist aber weiterhin unfassbar eng an der Tabellenspitze.
Der nächste Gegner im absoluten Knaller-Spitzenspiel ist der punktgleiche
Vierte Schalke 04. Nur zwei Tore schlechter. Auch Regensburg auf Platz fünf hat
nur einen Punkt weniger auf dem Konto. Danach folgen Paderborn, Nürnberg und
Heidenheim, wiederum wieder einen Punkt weniger...</span><br></div><div>
Der HSV startete mit unveränderter Aufstellung im Vergleich zur Niederlage in
Hannover. Der Start war gleich vielversprechend, mit relativ schnellem Spiel,
guten Kombinationen uns vor allen Dingen Spiel über beide Flügel, mit Jatta und
Alidou sehr gut besetzt. Die Rostocker standen in den ersten 30 Minuten sehr
tief, aber die Abwehr wurde schon sehr früh durch hervorragendes Flügelspiel
ausgehebelt. Bereits in der achten Minute der Führungstreffer der Hamburger
durch, man mag es kaum glauben, ROBERT GLATZEL. Ein sensationeller Kittel-Pass erreichte
Alidou auf dem linken Flügel, der ungestört ins Zentrum flanken konnte, wo
Glatzel genau dort stand, wo ein Torjäger stehen muss. Aus fünf Metern musste
der 27-Jährige den Ball nur noch über die Linie drücken und knallte den Ball
dabei unter die Latte. Keine Chance für Kolke.</div>

<div>Nach diesem Treffer machte der HSV weiter Druck und es
dauerte nur bis zur 18. Minute, bis Reis nachlegen konnte. Gyamerah passte auf
Kittel und ist nach dem Doppelpass frei auf der linken Seite durch. Aus spitzem
Winkel legte mit viel Übersicht für den im Rückraum lauernden Reis ab, der aus
fünf Metern nur noch draufhalten musste. Auch hier war Keeper Kolke chancenlos.</div>

<div>Nach dem zweiten Treffer machten die Ostseestädter auf und
beteiligten sich mehr am Spiel. Die Hamburger Abwehr wirkte aber weiter
souverän und brachte sich nur selbst in die Bredouille, indem vor dem eigenem
Strafraum rumgedaddelt wurde und wie schon in vorigen Spielen riskante
Querpässe und Rückpässe auf den Keeper gespielt wurden. </div>

<div>Aber mit der verdienten 2:0-Führung für den HSV ging es in
die Halbzeitpause.</div>

<div>Der HSV kam unverändert zurück auf das Feld. Die Rostocker
kamen aber deutlich verändert auf den Platz, spielten weitaus offensiver und
waren drauf und dran den Anschlusstreffer zu erzielen. Besonders der
eingewechselte pfeilschnelle Mamba lief den HSV-Spielern auf der linken Seite
immer wieder davon. Dieses Tempo konnte kaum ein HSVer mithalten. </div>

<div>In der 56. Minute der erste Wechsel, für den Torschützen
Reis kam Kinombi ins Spiel und der machte dann auch eines seiner besseren
Spiele in der letzten Zeit. &nbsp;Zwei Minuten
später vergibt Kittel eine Großchance und damit vermutlich die Entscheidung. Glatzel
schickte dann Kittel in die Gasse, in dessen Lauf das abgefälschte Leder dann
auch etwas glücklich ankam. Aus elf Metern konnte der 28-Jährige sich dann die
Ecke aussuchen, traf den Ball aber nicht richtig, so dass dieser knapp am Tor vorbeiging.
</div>

<div>In der 74. Minute kam Wintzheimer für Alidou. Sechs Minuten
später die Entscheidung durch Glatzel!! Unglaublich, sein zweiter Treffer im
Spiel. Bahn zog zwar heftig am Trikot, konnte den resoluten Kinsombi allerdings
nicht vom Ball trennen. Der Steckpass auf den völlig freien Glatzel kam perfekt
an. Aus elf Metern konnte er sich die Ecke aussuchen und versenkte die Kugel
sicher im rechten oberen Eck.</div>

<div>In der 83. Minute ein HSV-Dreifachwechsel. Glatzel, Jatta
und Kittel verließen den Platz und es kamen Meißner, Suhonen und Kaufmann.
Unmittelbar danach fast ein Jokertor. Joker Suhonen schickte Joker Kaufmann in
die Gasse. Das Leder landete sicher im rechten Eck. Dann zeigte die
VAR-Überprüfung aber, dass der Torschütze hauchdünn im Abseits stand.</div>

<div>Danach passierte kaum noch etwas und warum der
Schiedsrichter 4 Minuten Nachspielzeit anzeigte, obwohl beide Mannschaft kein
Interesse mehr am Spiel zeigten, muss man auch nicht verstehen...</div>

<div> </div>

<div>Fazit:</div>

<div>Die Rothosen begannen engagiert und rissen das Spiel mit
zwei frühen Toren an sich. Wer weiß, wie das Spiel gelaufen wäre, wenn wieder,
wie in der Vergangenheit oft gesehen, die Chancen vergeben worden wären. Das
Spiel war nicht schlecht, aber auch nicht spektakulär. Allerdings waren die
Tore großartig herausgespielt, aber etliche Großchancen wurden auch wieder
vergeben. Trotzdem kann man auf so einem Spiel aufbauen.</div>

<div>So kann es weitergehen.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 13 Dec 2021 12:21:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?3-0-heimsieg-gegen-hansa-rostock</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/0000000E6</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[0:1 in Hannover – zweite Saisonniederlage]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_0000000E5"><div><span class="fs12lh1-5">Eine Fortsetzung des letzten Heimspiels mit anderen Mitteln
und weniger erfolgreich. Dabei fing es gar nicht mal so schlecht an, sogar mit
einem Glatzel-Tor (man mag es glauben oder nicht), was aber durch den VAR
zurückgenommen, weil Jatta zuvor im Abseits gestanden hatte, maximal 1-2cm und
dann auch nicht UNMITTELBAR vor der Flanke. Aber das war beinahe auch schon die
einzig sehenswerte Szene des HSV im gesamten Spiel. Wirklich herrlich
herausgespielt mit schnellem und direkten Spiel und Glatzel musste nur noch in
die Flanke fliegen.</span><br></div>

<div>Im Vergleich zum letzten Heimspiel änderte Trainer Walter
seine Startformation auf einer Position. Muheim, der mit Adduktorenproblemen
passen musste, wurde durch Gyamerah ersetzt. </div>

<div>Das Spiel begann auch recht gut, mit relativ schnellem Spiel
über die Flügel. Aber nach dem zurückgenommenen Treffer, war es mit der
Herrlichkeit vorbei. Der HSV drückte dem Spiel zwar seinen Stempel auf, aber es
kam einfach nichts Zählbares dabei heraus, genaugenommen nicht einmal wirkliche
Chancen. Zwar hatte man die vielen Rückpässe auf den Keeper weitestgehend
abgestellt, dafür liefen die anderen Spieler endlos lange mit dem Ball, anstatt
den Ball schnell laufen zu lassen. Genaugenommen war es in den meisten Fällen
gar kein Laufen, sondern bestenfalls eine Art Powerjogging. Die Niedersachsen
standen sehr tief und verteidigten mit Mann und Maus. Um so eine tiefstehende
Mannschaft auszuhebeln, ist einzig und allein schnelles und direktes Spiel
erforderlich. Aber genau hier fehlte es beim HSV, auch wenn der viele
Ballbesitz eigentlich für die Hanseaten sprechen musste. Aber dieses sinnfreie
Laufen mit dem Ball, bis man von zwei, drei Gegnern gestellt wurde und dann den
Ball bestenfalls zurückspielen konnte, das sah nicht nur furchtbar aus, das war
an Ungefährlichkeit kaum noch zu überbieten. Was nützt es, wenn sich Spieler
freilaufen, aber nicht angespielt werden. Anstatt mal schnell auf einen freistehenden
Mitspieler zu passen, wurde lieber mit dem Ball gejoggt, bis alle Mitspieler
zugedeckt sind oder im Abseits stehen. Darauf lief es immer wieder hinaus. Die
Roten warteten nur auf Hamburger Ballverluste und zeigten dann, wie es geht,
schnell nach vorne zu spielen. Die Hamburger hatten nach einer halben Stunde
einen Ballbesitz von 65%, aber bei den Torschüssen lagen die 96er mit 5:0
vorne. Wirklich unglaublich...</div>

<div>In der 14. Minute dann die überraschende Führung der
Hausherren. Gegen weit aufgerückte Gäste trieb Beier den Ball von der
Mittellinie bis auf die linke Strafraumseite. Mit seinem Schuss scheitert er
zwar am HSV-Keeper, der den Ball an den linken Innenpfosten lenkte, doch Maina konnte
von halbrechts aus sieben Metern und spitzem Winkel abstauben. Das war eine
sehr „luftige“ Verteidigung, der gesamten HSV-Mannschaft, die völlig überlaufen
und überrascht wurde.</div>

<div>Eine Änderung der Spielsysteme brachte der Treffer nicht. 96
stand weiter tief in der eigenen Hälfte und die Hamburger joggten weiterhin mit
dem Ball Richtung 96-Tor und spielten dann meistens quer oder zurück. Kittel
leistete sich ungewöhnlich viele Ballverluste im Aufbau, Ähnliches, wenn auch
etwas weniger, galt auch für Reis. Auch Alidou hatte einen gebrauchten Tag
erwischt. Mit dieser Leistung wird er sicher für Bundesligisten nicht mehr so
interessant sein. Statt Tempodribblings, mit denen er seine Gegner in den
vorigen Spielen schwindelig spielte, erlaubte er sich teilweise ganz schlimmer
Fehlpässe. Glatzel wie immer. Durch seine pure Anwesenheit unterstützte er die
Hannoveraner Abwehr nach besten Wissen und Gewissen. Der Höhepunkt in der 42.
Minute. Eine herrliche Jatta-Flanke genau auf den Kopf des freistehenden
Mittelstürmers „klärte er ganz sauber“ am Tor vorbei. Schöner hätte das kein
Verteidiger machen können. </div>

<div>Mit diesem glücklichen 1:0 für die Hausherren ging es dann
in die Kabinen.</div>

<div>Personell unverändert kam man dann zur zweiten Hälfte auf
das Feld. Wer nun nach einer heftigen Kabinenansprache von Trainer Walter ein
Feuerwerk der Hamburger erwartet hatte, sah sich getäuscht. Das Spiel ging in
der gleichen Art und Weise weiter. Vielleicht hätte es etwas WENIGER Valium im
Pausentee auch getan. Was nützt der tollste Ballbesitzfußball, wenn dabei
nichts herausspringt und der Ball immer wieder behäbig in den Reihen gehalten
wird, indem man nur Quer- und Rückpässe spielt. Und wenn es doch mal nach vorne
geht, erfolgt ein Fehlpass oder der Pass kommt so spät, dass der angespielte
Spieler längst im Abseits steht. Ein wirklich richtiges Aufbäumen oder ein
Spiel „alles oder nichts“ erwartete man vergeblich. Immer wieder sinnloses
Ballgeschleppe mit angezogener Handbremse. Siegeswille oder wenigstens der
Wille, ein Tor zu erzielen, war niemals zu sehen.</div>

<div>In der 71. Minute der erste HSV-Wechsel. Für den diesmal
enttäuschenden Alidou kam der noch mehr enttäuschende Wintzheimer.</div>

<div>Neun Minuten später ein Doppelwechsel. Für Gyamerah (der wie
gewohnt immer wieder mit dem Ball an der Mittellinie entlang joggte, diesem nur
von der anderen Seite aus) und Reis kamen Kaufmann und Suhonen. Die Neuen waren
zwar bemüht, das Spiel schneller zu machen, passten mit diesem Vorhaben aber
nicht zu den restlichen HSV-Spielern. </div>

<div>In der 90. Minute fast doch noch der Ausgleich. Eine scharfe
und Flanke Hereingabe verpasste, wie sollte es anders sein, GLATZEL!! Vermutlich
hätte jeder andere HSV-Spieler (Ausnahme Wintzheimer) den Ball versenkt.</div>

<div>So blieb es beim 0:1 und damit der zweiten Niederlage des
HSV, wieder in einem Nordderby...<br>
<br>
Fazit:<br>
Heute hätte man (auch durch die gleichzeitige Niederlage der Regensburger)
einen Sprung auf den dritten Tabellenplatz schaffen können, sogar punktgleich
mit den Zweiten Darmstadt. Aber das war in der vergangenen Zweitligageschichte
des HSV fast immer so. Immer wenn sich die Chance ergibt, einen Sprung zu
machen, wird gepatzt. </div>

<div>Die Hamburger müssen sich darauf einstellen, dass sie nur
noch gegen extrem tiefstehende Gegner spielen, die sich nicht am Spiel beteiligen,
Ausnahme vielleicht nur die Absteiger Werder und Schalke. Mit so einer Spielweise
und ohne Tempo wird es verdammt schwer, Spiele zu gewinnen. Da muss sich schon
ein bisschen mehr einfallen lassen, als sinnlosen Laufen mit dem Ball. Es muss
einfach viel, viel schneller gespielt werden, mit direkten Doppelpässen oder
Läufe in die Tiefe, wohin dann natürlich auch der Ball kommen muss, bevor die
Abseitslinie erreicht ist.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 05 Dec 2021 16:31:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?0-1-in-hannover---zweite-saisonniederlage</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/0000000E5</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[3:0 Heimsieg gegen den Tabellenletzten aus Ingolstadt]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_0000000E4"><div><span class="fs12lh1-5">Hört sich zunächst gut an, ein Sieg ohne Gegentor und der
zweite Heimsieg in Folge. Aber das war wirklich nicht das Gelbe vom Ei.
Behäbiges Spiel ohne Tempo und das reihenweise Auslassen von Großchancen, das
war nicht das Spiel, was die Fans sehen wollen und für das sie ins Stadion
kommen. Von der möglichen 50.000 waren gerade mal knapp 30.000 im Stadion und
ob die alle zum nächsten Spiel wiederkommen, ist mehr als fraglich.</span><br></div>

<div>Das Spiel mit dem Torwart als Spielmacher wird einfach
übertrieben und ist höchst gefährlich. Gegen einen besseren Gegner wäre man mit
Sicherheit nicht ohne Gegentor geblieben.<br>
Ob das wirklich modernes Spiel ist, wenn ein Keeper die meisten Ballkontakte
hat und den Ball im Jogging vor sich hertreiben muss, bis zwei, drei Gegner ihn
unter Druck setzen, da habe ich meine Zweifel.<br>
Trainer Walter setzte wieder auf die gleiche Startelf, wie beim Sieg gegen
Regensburg. Die Hanseaten übernahmen auch gleich das Kommando und hatten das
Spiel sicher im Griff. Aber diese Spielweise animierte die Zuschauer schon nach
einigen Minuten zu ersten Pfiffen. Das war auch wirklich schwer verdauliche
Kost, was den Zuschauern geboten wurde. 
Immer wieder wurde der Keeper gesucht, der den Ball dann ENDLOS lange
hielt, anstatt schnell weiterzuspielen.</div>

<div>Einzig Alidou machte wirklich Spaß mit seinen Antritten.
Kaum verwunderlich, dass er auch die 1:0-Führung erzielte. Gerade 13 Minuten
waren gespielt, als der neue HSV-Liebling seinen großen Auftritt hatte. Links
am Strafraum der Gäste wurde Alidou angespielt. Er dribbelte kurz vor der
Grundlinie auf Antonitsch zu und ließ diesen dann ganz alt aussehen, indem er
die Kugel links an ihm vorbei lupfte und rechts vorbeiging. Sein Schuss auf das
Tor wurde noch abgefälscht und landete dann halbhoch im langen Eck.</div>

<div>In der 31. Minute hat Jatta das 2:0 auf dem Fuß. Eine
abgefälschte Hereingabe von Alidou wurde zur Bogenlampe, die genau vor die Füße
von Jatta am Fünfmeterraum landete. Der Rechtsaußen nahm das Leder direkt, doch
zischte es einige Meter über den Kasten. Das MUSSTE ein Tor sein!</div>

<div>Acht Minuten später macht er es besser. Sonny Kittel hob
einen Eckball von rechts butterweich an den Fünfer. Dort standen mit Bakery
Jatta und Robert Glatzel gleich zwei Hamburger völlig frei. Zum Glück kam Jatta
mit dem Kopf an den Ball und versenkte ihn unhaltbar zum 2:0. Vermutlich hätte
Glatzel auch diese Chance versemmelt.</div>

<div>Kurz vor der Halbzeit vergab Kittel noch eine weitere
Großchance. Per Drop-Kick zog er ab, doch das Leder flog flach genau auf Buntić
zu, der problemlos parieren konnte.</div>

<div>Dann ging es zum Pausentee.</div>

<div>Personell unverändert kamen die Hamburger zurück auf das
Spielfeld. Auch die Spielweise blieb die gleiche, tempoloses, behäbiges Spiel
mit dem Keeper als Spielmacher. Angesichts der Führung wurde das HSV-Spiel sogar
noch langsamer. Die HSV-Defensive machte aber einen soliden Eindruck,
insbesondere Vušković machte ein tolles Spiel. Wirklich intensiv gefordert
wurde die Abwehr bis zu diesem Zeitpunkt aber auch nicht.</div>

<div>In der 69. Minute wurde die nächste Großchance vergeben.
Eine flache Hereingabe ging an Freund und Feind vorbei zu Alidou am langen
Pfosten, der eigentlich nur noch ins freie Eck vollenden musste. Doch mit der
Innenseite drückte er den Ball rechts am Tor vorbei. Auch das MUSSTE ein Tor
sein.</div>

<div>Drei Minuten später der erste Doppelwechsel beim HSV. Beide
Außenspieler Alidou und Jatta verließen das Feld und dafür kamen Meißner und
Wintzheimer auf den Platz. </div>

<div>In der 79. Minute wurde auch Glatzel gegen Kaufmann
ausgetauscht. Glatzels Leistung war erneut, sagen wir mal, eher unauffällig.</div>

<div>Fünf Minuten vor Ende der regulären Spielzeit nahm Walter
mit einem weiteren Doppelwechsel noch einmal Zeit von der Uhr. Nun wurde das
Mittelfeld ausgetauscht. Für Kittel und Reis kamen Kinsombi und Suhonen. </div>

<div>Unmittelbar nach diesem Wechsel knallt Kaya das Leder mit
dem linken Vollspann ins lange Eck. Johansson machte sich vergebens lang.
Stattdessen rettete das Aluminium für den geschlagenen Keeper des HSV. Wäre das
der Anschlusstreffer gewesen, wer weiß, was dann passiert wäre.</div>

<div>Stattdessen die Entscheidung. Suhonen passte vor dem
Strafraum rechts hinaus zu Wintzheimer, der links ins untere Eck vollendete.
Somit zahlten sich die Wechsel aus Sicht der Hausherren spät in der Partie aus.</div>

<div>Kurze Zeit später wurde die Partie abgepfiffen.</div>

<div> </div>

<div>Fazit:</div>

<div>Ein Arbeitssieg ohne Gegentor. </div>

<div>Aber glanzlos und ohne Feuer. Einfach nur lahm und pomadig
und jede Menge Chancen vergeben, um etwas für das Torverhältnis zu tun, was
gegen diesen schwachen Gegner durchaus möglich gewesen wäre. Andererseits hat
der HSV sich bisher gegen vermeintlich schwache Gegner immer schwergetan. So
gesehen unter dem Strich ein zufriedenstellendes Ergebnis, was dem HSV den
fünften Platz in der Tabelle beschert. Zwei Tore mehr, die durchaus möglich
gewesen wären und man hätte es sogar auf den „Lieblingsplatz“ 4 geschafft. </div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 28 Nov 2021 18:46:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?3-0-heimsieg-gegen-den-tabellenletzten-aus-ingolstadt</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/0000000E4</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[4:1-Heimsieg gegen Regensburg]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_0000000E3"><div><span class="fs12lh1-5">Endlich wieder ein Heimsieg, ein überzeugender noch dazu.
Das hatte schon viel Gutes, worauf man aufbauen könnte. Es war eines der besten
Spiele, vielleicht sogar DAS BESTE Spiel der Saison, auch wenn noch nicht alles
Gold war. Aber kein Vergleich zu den vorigen Spielen.</span><br></div>

<div>Trainer Walter hatte seine Startelf auf zwei Positionen
umgebaut. Anstelle von Kinsombi (Bank) und David (Muskelfaserriss) kamen
Vušković und Alidou. Durch den Flügelspieler Alidou konnte Kittel wieder im
Mittelfeld spielen, was sich als Glücksgriff erwies! Im Mittelfeld ist der
Sonny einfach viel wertvoller!</div>

<div>Der HSV übernahm sofort das Kommando und drängte die
Regensburger mit aggressivem Pressing in die eigene Hälfte. Es wurden auch
sofort Chancen herausgespielt und bereits in den ersten 9 Minuten hatte Alidou
zwei Großchancen, die er leider vergab.</div>

<div>Aber wie er auf der einen Seite und Jatta auf der anderen
Seite wirbelten, da machte das Zuschauen Spaß. Im Aufbauspiel gab es noch
einige Ungenauigkeiten, die auch zu brenzliche Situationen führten, aber von den
Regensburgern nicht genutzt werden konnten.</div>

<div>In der 31. Minute dann das längst fällige 1:0 durch Ludovit
Reis. Alidous Steilpass öffnete den Raum auf der rechten Strafraumseite. Reis schoss
aus vollem Lauf mit dem rechten Spann halbhoch in die kurze Ecke.</div>

<div>Nicht einmal zwei Minuten konnten sich die Hamburger über
diese Führung freuen. Nach Guwaras Pass aus dem Mittelfeld steckte Singh auf
Beste durch. Aus gut 19 Metern zirkelt er den Ball vom Strafraumeck genau in
die untere rechte Ecke. Aber noch vor der Pause gelang den Hanseaten der
erneute Führungstreffer. Aliodus Premierentreffer in Liga zwei bescherte dem
HSV doch noch die Pausenführung! Gegen aufgerückte Gäste schickte Kittel den
Youngster in den Rücken der Verteidigung. Alidou vollendet aus zehn Metern ins
lange Eck.</div>

<div>Unmittelbar nach dem Treffer ging es in die Pause. </div>

<div>Beide Teams kamen personell unverändert zurück auf den
Rasen. Der HSV war weiterhin klar spielbestimmend und die Regensburger
beschränkten sich auf gelegentlich Konter. Aber die HSV-Abwehr stand in diesem
Spiel doch um einiges sicherer, als in den Spielen zuvor und auch Keeper Johansson
machte seine Sache erneut richtig gut. </div>

<div>In der 63. Minute gab es eine strittige Situation. Kittel war
mit toller Einzelleistung halblinks in den Strafraum eingedrungen, als er im
Zweikampf gegen Kennedy zu Boden ging. In der realen Geschwindigkeit war kein
Kontakt zu erkennen. Aber Referee Hartmann wurde vom <b>VAR</b> in die
Review-Area gerufen...</div>

<div>Es gab dann doch den Elfer, der vom Gefoulten selbst ganz
sicher verwandelt wurde. </div>

<div>Trotz dieser nun deutlicheren Führung spielte der HSV weiter
auf Angriff – im Gegensatz zu vielen Spielen zuvor.</div>

<div>In der 73. Minute war Alidou mit seinen Kräften am Ende und
wurde durch Wintzheimer ersetzt. Vorsichtig formuliert „nicht gerade eine
Verstärkung“. Deutlich besser klappte es mit dem zweiten Wechsel, bei dem auch
der andere Flügelspieler Jatta gegen Suhonen getauscht wurde (83. Minute). Der brauchte
nur vier Minuten für sein erstes Tor. Der junge Finne tauchte nach einem
schnellen Gegenstoß auf der linken Strafraumseite auf und schlenzte den Ball aus
gut 13 Metern überlegt flach ins rechte Eck.</div>

<div>Nach diesem Tor nahm der Trainer mit einem Dreifachwechsel
noch ordentlich Zeit von der Uhr. Kittel, Meffert und der wieder kaum in
Erscheinung getretene Glatzel durften das Feld verlassen. Dafür kamen Doyle,
Kinsombi und Kaufmann. </div>

<div>Viel ausrichten konnte das Trio in den verbleibenden Minuten
und der zweiminütigen Nachspielzeit nicht mehr.</div>

<div> </div>

<div>Fazit:<br>
Ein überzeugender Sieg in einem guten Spiel. Vor allen Dingen das Spiel über
die Flügel, wo sich Jatta und Alidou abwechselten sah sehr vielversprechend
aus. Schade, dass in der Mitte weiterhin Glatzel spielte, der seit gefühlten 10
Spielen nicht mehr getroffen hat und auch gestern wie ein Fremdkörper im Team
wirkte. Aber solange andere die Tore machen, fällt das nicht allzu sehr auf.
Auch Wintzheimer ist kein Joker und vertändelte nach seiner Einwechselung den
ein oder anderen Ball. Suhonen hingegen hat wirklich frischen Wind gebracht.
Ich denke, auch Kaufmann und Doyle wären eine bessere Wahl gewesen.</div>

<div>Aber wie bereits anfangs erwähnt, auf so ein Spiel kann man
aufbauen....</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 21 Nov 2021 19:14:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?4-1-heimsieg-gegen-regensburg</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/0000000E3</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[1:1 beim Karlsruher SC]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_0000000E2"><div><span class="fs12lh1-5">Schon wieder ein Unentschieden, wenn man das ganze Spiel
betrachtet, sogar ein eher glückliches. Der HSV tritt weiter auf der Stelle und
spielte in dieser Saison bereits zum achten Mal remis. Das Team von Trainer
Walter arbeitet weiter an der Ungeschlagenen-Serie, aber wirklich voran geht es
nicht. Aber der Trainer hält weiter an „seinem System“ und an seinen Lieblingen
fest. Wieder stand Glatzel in der Startelf und die Frage nach dem „WARUM“ kann
langsam wirklich keiner mehr beantworten. Der HSVer mit der Neun auf dem Rücken
war wieder einer der allerschwächsten und keinesfalls eine Verstärkung.</span><br></div>

<div>Überhaupt gab die Startformation von Trainer Walter wieder
einmal Rätsel auf und sorgte für Unverständnis bei den meisten Fans. Der
Shootingstar der letzten Spiele und neue Publikumsliebling Alidou blieb ebenso
zunächst auf der Bank, wie Tommy Doyle, der auch für frischen Wind gesorgt hatte,
nachdem er immer öfter spielen durfte. Stattdessen kam Kinsombi wieder ins
Spiel, der zuletzt aber wirklich gar nichts gezeigt hatte und Enttäuschung an
Enttäuschung reihte. Zusammen mit Meffert und Reis sollte er wohl ein
Mittelfeld-Bollwerk bilden. Der Spielmacher der letzten Spiele, Sonny Kittel
musste wieder auf den linken Flügel ausweichen, obwohl er im Mittelfeld
wirklich zu gefallen wusste und hier auch deutlich wertvoller erscheint, als
auf dem Flügel. Dort ist er mit seinen Möglichkeiten einfach verschenkt. Auf
dem rechten Flügel durfte wieder Jatta ran.</div>

<div>In der ersten zwei, drei Minuten hatte der HSV mehr
Ballbesitz. Aber der KSC war nicht gewillt, den Hanseaten das Spiel zu
überlassen und übernahm immer mehr das Geschehen. Auch die ersten Chancen hatte
der KSC, aber der Hamburger Ersatzkeeper Johansson war stets auf der Höhe. </div>

<div>Aus dem Nichts heraus dann die, zu diesem Zeitpunkt eher
schmeichelhafte HSV-Führung. In der 14. Minute wurde Kittel links am
Strafraumrand angespielt und zog nach innen. Er legte sich den Ball auf den
starken rechten Fuß, wurde dabei nur halbherzig attackiert und zirkelte die
Kugel dann gefühlvoll in den rechten Winkel. Gersbeck sah nicht gut aus, war
letztendlich aber wohl doch chancenlos. Ein wunderschöner Treffer. </div>

<div>Nur vier Minuten hielt diese Führung, dann traf Philipp
Hofmann gegen einen seiner Lieblingsgegner! Nach einer Flanke von der linken
Seite aus hatte der Stürmer einen Größenvorteil und das besseres Timing
gegenüber Gegenspieler Schonlau und der Kopfball landete im rechten Eck, keine
Chance für Johansson. Es war für den Stürmer das 7. Saisontor und der dritte
Treffer im vierten Spiel gegen den HSV.</div>

<div>Irgendwie hatte man auch nun wieder das Gefühl – das war es
jetzt wieder. Der HSV hat ein Tor geschossen und eins kassiert, das Tagwerk ist
vollbracht. Wozu noch weitere Anstrengungen? Ein Punkt für jeden, das ist doch
gerecht und passt doch. Genauso ist es dann auch gekommen.</div>

<div>Der HSV spielte müde und pomadig ohne Tempo und ohne Ideen.
Der Ball wurde mühsam durch das Mittelfeld getrieben, anstatt zu kombinieren.
Tempo brachten nur die Karlsruher ins Spiel, die auch die weitaus besseren
Chancen hatten. Die HSV-Abwehr arbeitete mehr schlecht als recht und konnte
sich mehrfach bei Keeper Johansson bedanken, dass man nicht in Rückstand
geriet. Mit diesem Remis ging es dann in die Kabinen.</div>

<div>Überraschenderweise und ganz gegen seine sonstigen
Gewohnheiten wechselte Trainer wollte schon zur Pause. Doyle kam für Reis ins
Spiel. Wohlgemerkt für Reis, der bis dahin eigentlich der Einäugige unter der
HSV-Blinden war. Der Einzige, der sowas wie eine Art von Ideen ins Spiel
brachte. Kinsombi durfte weiter vor sich hinstümpern und der eigentlich nicht
vorhandene Glatzel irrte weiter orientierungslos über den Platz. </div>

<div>Bis zur 62. Minute, dann hatte wohl auch Walter genug gesehen.
Kinsombi und Glatzel durften den Platz verlassen. Dafür kamen Publikumsliebling
Alidou und Wintzheimer!! Wintzheimer, der in den letzten Spielen auch weit
hinter den Erwartungen zurückblieb (und daran auch in diesem Spiel nahtlos
anknüpfte) und nicht etwa Meißner oder Kaufmann. Der Ex-Bayern-Spieler übernahm
die Position von Glatzel und machte die Sache nur unwesenlich besser.
Schlechter wäre auch nicht mehr gegangen.</div>

<div>Doyle und Alidou brachten dann auch so etwas wie frischen
Wind. Aber wenn man beispielsweise gesehen hat, wie Schonlau mit dem Ball durch
das Mittelfeld trabte oder wie da vorwiegend wieder Quer- und Rückpässe
gespielt wurden, dann hatte man nicht den Eindruck, dass der HSV mit aller
Macht hier drei Punkte holen wollte. Man schien mit dem Standardergebnis sehr
zufrieden zu sein. </div>

<div>Tempospiel war weiterhin nur vom KSC zu sehen. Bei denen
hatte man eher das Gefühl, die wollten noch was reißen. Natürlich hatten sie
auch weiterhin die besseren Chancen und die HSV-Abwehr war immer wieder am Schwimmen,
wenn das Spiel schnell wurde. Zu schnell für eine lahme und lustlose Abwehr.</div>

<div>In der 85. (FÜNFUNDACHTZIGSTEN!!!!!!!) Minute noch ein
Wechsel von Walter, wo man sich fragte, was bringt das noch in den letzten 5
Minuten. Und Zeit von der Uhr nehmen, bei einem Spiel, was man eigentlich
gewinnen wollte, machte auch keinen großen Sinn.<br>
Jedenfalls kam nun Kaufmann für Jatta. Große Akzente setzen konnte der jedoch
auch nicht mehr.</div>

<div> </div>

<div>Fazit:<br>
Ohne eine Trainerdiskussion anstoßen zu wollen – Walter scheint immer konfuser
zu werden. Völlig unverständliche Aufstellungen und wirre Auswechselungen
helfen der Mannschaft ebenso wenig, wie ein kompliziertes System, was scheinbar
keiner seiner Spieler wirklich schon verinnerlicht hat. Bleibt die Hoffnung,
dass der Trainer selbst wenigstens sein System verstanden hat. Eine desolate
Abwehr, ein ideenloses Mittelfeld, das ohne den „Spielmacher“ Heuer Fernandes
aufgeschmissen ist und eine kaum vorhandene Offensive, die sich hinter den
Gegenspielern versteckt, das kann kein sinnvolles System sein. </div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 07 Nov 2021 15:56:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?1-1-beim-karlsruher-sc</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/0000000E2</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[1:1 im Heimspiel gegen Kiel]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_0000000E1"><div><span class="fs12lh1-5">Wieder nur ein Unentschieden, obwohl man nach der souverän
geführten ersten Halbzeit annehmen konnte, dass man endlich mal wieder ein
Spiel locker gewinnt. Aber erneut ein Spielverlauf, wie so oft bei den letzten
Spielen und nun schon das siebte Unentschieden in der laufenden Saison. Der HSV
tritt auf der Stelle. Gerade nach den Patzern der in Tabelle vor dem HSV
stehenden Teams, wäre ein Sieg ein wichtiger Schritt gewesen. Aber der HSV
schafft es einfach nicht, ein Spiel über 90 Minuten zu beherrschen oder auch
mal rechtzeitig ein zweites oder drittes Tor zu schießen. Stattdessen fängt man
sich den Ausgleich, verfällt in Schockstarre und mit der Souveränität ist es
vorbei. Dazu kommt, dass die Spieler, die von der Bank kommen, keine wirkliche
Verstärkung sind, sondern das Team mehr schwächen und den Spielfluss zum
Erliegen bringen.</span><br></div>

<div>Tim Walter nahm im Vergleich zum gewonnenen Pokalspiel in
Nürnberg vier Veränderungen an seiner Startelf vor: Im Tor reichte es für Heuer
Fernandes (Knieverletzung) nicht. Dafür gab Marko Johansson sein Debüt.
Außerdem erhielten Bakery Jatta, Faride Alidou und Miro Muheim den Vorzug vor
Tommy Doyle, Mikkel Kaufmann (beide Bank) und Tim Leibold (Kreuzbandriss). Auch
wieder in der Startelf: Glatzel, mit einem weiteren Auftritt, der mit „unterirdisch“
noch viel zu positiv umschrieben ist. </div>

<div>Von Beginn an spielten die Hamburger ein brutales
Angriffspressing gegen die tiefstehenden Kieler. Der Ball lief sehr gut durch
die Reihen der Hamburger und Alidou spielte sich mit tollen Aktionen und
Flankenläufen weiter in die Herzen der Zuschauer. Auf der anderen Seite
wirbelte Jatta wie gewohnt mit „Siebenmeilenstiefel“ und kämpferisch stark,
kaum vom Ball zu trennen. Aber im Zentrum stand halt nur der wieder einmal
enttäuschende Glatzel, der genaugenommen mehr für die Kieler Abwehr, als für
die Hamburger Offensive spielte. Erneut wieder eine einzige Riesenenttäuschung,
so gut der HSV auch spielte.</div>

<div>Bereits in der 10. Minute dann Elfmeter für Hamburg! Kittel
spielte im perfekten Moment einen Steckpass auf Alidou, der im Strafraum
abschließen könnte, allerdings von Korb getroffen wurde, der in Richtung Ball
grätschte, aber auch den HSV-Angreifer dabei traf. Der Unparteiische zögerte zunächst,
zeigte dann aber doch auf den Punkt.</div>

<div>Kittel verwandelte den Elfer knallhart und halbhoch in die
rechte Ecke...</div>

<div>Der HSV blieb weiter die überlegene Mannschaft und die
Kieler verlegten sich fast ausschließlich auf das Konterspiel. In der 41. Minute
dann eine Großchance Kiel! Nach Ballgewinn ging es pfeilschnell für die Störche
nach vorne. Pichler konnte bedrängt von Reis noch quer in den Lauf von Bartels
durchstecken, der aus fünf Metern abschließen konnte. Johansson warf sich in
aller letzter Sekunde dazwischen und wehrte den Ball zur Ecke ab. Was für eine
Rettungstat!<br>
Kurz danach ging es zum Pausentee!....</div>

<div>Beide Mannschaften kamen personell unverändert zur zweiten
Halbzeit. Der Ball rollte noch nicht einmal eine Minute und es gab die kalte
Dusche für den HSV. Bartels schlug aus dem rechten Halbfeld einen starken Pass
in die Tiefe auf Pichler, der den Ball an der Strafraumgrenze annahm und sofort
mit rechts abzog. Johansson stand mitten im Strafraum sehr unglücklich zum Ball
und wurde durch den Schuss auch noch getunnelt. 1:1 Ausgleich...</div>

<div>Irgendwie ahnte man zu diesem Zeitpunkt schon, dass es bei
diesem Ergebnis bleiben würde. Der HSV wirkte zunächst geschockt und hatte jede
Souveränität der ersten Halbzeit total verloren. Nun war Kiel die bessere
Mannschaft und hatte auch die besseren Chancen auf den Führungstreffer.</div>

<div>In der 55. Minute der erste HSV-Wechsel, Kaufmann kam für
Jatta, der eigentlich bis zu dem Zeitpunkt ein recht gutes Spiel gemacht hatte.
Als HSV-Fan hätte man sich eher einen Wechsel Glatzel/Kaufmann gewünscht, um
den Kaufmann mal in der Sturmmitte zu erleben und die Flügel der ersten Halbzeit
beizubehalten. Aber Trainer Walter hatte wohl eine andere Idee.</div>

<div>In der 60. Minute musste normalerweise das 2:1 für den HSV fallen!
Reis steckte im perfekten Moment für Kaufmann durch, der aus 13 Metern
halbrechter Position Maß aufs lange Eck schoss und dort um eine Haaresbreite den
Pfosten verfehlte. Riesenglück für die Kieler!</div>

<div>In der 70. Minute kam der Ex-Hamburger Fiete Arp für die
Kieler ins Spiel und hatte bei seiner ersten Ballberührung auch gleich eine
Großchance. Porath (auch ein Ex-Hamburger) fand Arp mit einem flachen Pass von
linken Flügel. Arp schloss aus fünf Metern mit dem rechten Außenrist ab, aber
zum wiederholten Mal stand Johansson goldrichtig und konnte mit einem starken
Reflex den Rückstand verhindern.</div>

<div>In der 72. Minute ein Doppelwechsel beim HSV, für Alidou und
Meffert kamen Wintzheimer und Doyle.</div>

<div>In der 84. Minute der Wechsel, der für das nächste Spiel
hoffentlich schon VOR DEM ANPFIFF vorgenommen wird. Meißner für Glatzel!!</div>

<div>Viel ausrichten konnte Meißner in der verbleibenden
Spielzeit und der vierminütigen Nachspielzeit auch nicht mehr und so blieb es
wieder einmal bei einem dürftigen Remis!!</div>

<div>Fazit: Solange der HSV seine Heimspiele nicht gewinnt und
der Trainer nicht erkennt, dass er mit dem Einsatz von Glatzel lediglich mit
zehn Mann spielt, braucht beim HSV das Wort „Aufstieg“ keiner mehr in den Mund
zu nehmen. </div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 31 Oct 2021 11:50:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?1-1-im-heimspiel-gegen-kiel</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/0000000E1</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[2. Pokalrunde in Nürnberg – Sieg im Elfmeterschießen]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_0000000E0"><div><span class="fs12lh1-5">Ein typisches Pokalspiel, zweier ungefähr gleichstarker
Mannschaften, die seit etlichen Spielen ungeschlagen sind, die Nürnberger noch
länger als der HSV.</span><br></div>

<div>Der HSV gewann souverän das Elfmeterschießen, aber der Sieg
wurde teuer erkauft, durch eine schwere Verletzung von Tim Leibold. Wie sich am
Tag danach herausstellte, handelt es sich um einen Kreuzbandriss. Damit ist für
den Ex-Kapitän diese Saison aller Voraussicht nach beendet. Überhaupt schien
das Spiel unter keinem guten Stern zu stehen, denn auch der Nürnberger Spieler
Krauß, der die Leibold-Verletzung (UNABSICHTLICH) herbeiführte, musste später
auf einer Trage vom Platz getragen werden, als er mit dem Leibold-Ersatz Muheim
zusammenstieß. Beide knallten mit den Köpfen zusammen und blieben am Boden
liegen. Krauß hatte dabei sogar kurzzeitig das Bewusstsein verloren. Während
Muheim relativ schnell wieder auf den Beinen war und das Spiel fortsetzen
konnte, ging es für Krauß natürlich nicht mehr weiter...</div>

<div>Fußball gespielt wurde auch:</div>

<div>Coach Tim Walter stellte nach dem 2:1-Auswärtssieg beim SC
Paderborn 07 zweimal um. Siegtorschütze Doyle und Kaufmann bekamen den Vorzug
vor Jatta und Alidou.</div>

<div>So viele Chancen wie in Paderborn wurden diesmal nicht
herausgespielt, es ging eigentlich hin und her, wobei die Defensiven beider
Seiten eigentlich alles im Griff hatten. In der ersten Halbzeit hatte der HSV
deutlich mehr Ballbesitz und auch die Mehrzahl an Ecken. In der zweiten Hälfte
relativierte sich das Ganze und Nürnberg konnte das Spiel ausgeglichener
gestalten. </div>

<div>Bereits in der 20 Minute dann die Leibold-Verletzung mit
einer sehr langen Spielunterbrechung. Für Leibold kam dann Muheim ins Spiel.</div>

<div>Kurz vor dem Kabinengang dann die HSV-Führung. Kittels erste
scharfe Eckstoßflanke in dieser Saison führte gleich zum Tor. Am Fünfereck
schraubte sich David höher als Bewacher Schindler und ließ den Ball über die
Stirn unhaltbar in die lange Ecke gleiten. Das erste David-Tor im Profibereich!</div>

<div>Unmittelbar nach dem Treffer ging es in die Kabinen. </div>

<div>Zur zweiten Halbzeit kamen die Hamburger unverändert auf den
Platz. Keine zwei Minuten waren gespielt, als es die zweite schwere Verletzung mit
einer noch längeren Spielunterbrechung gab. Es gab große Hektik und Betriebsamkeit
auf dem Platz, als man erkannte, dass der Nürnberger Krauß das Bewusstsein
verloren hatte. Nach der langen Unterbrechung gab er aber selber beim
Heraustragen auf der Trage ein positives Signal, indem er den Daumen
hochstreckte.</div>

<div>In der 59. Minute dann der Ausgleich. Nürnbergs Duman
besorgte den Ausgleich! Der eingewechselte Neuzugang wurde am Elfmeterpunkt
durch eine Flanke Handwerkers vom linken Flügel in Szene gesetzt. Unbewacht
vollendete er per Direktabnahme in der oberen rechten Ecke. Keine Chance für
Heuer Fernandes, die Abwehr sah jedenfalls nicht besonders gut aus.</div>

<div>Gleich nach dem Tor der HSV-Wechsel. Für den blass
gebliebenen Kaufmann kam Wintzheimer ins Spiel. In der 79. Minute der nächste
HSV-Doppelwechsel. Für Doyle und Glatzel (erneuter Totalausfall) kamen Alidou
und Jatta. </div>

<div>Es gab noch die ein oder andere Chance, aber in der
regulären Spielzeit und der überaus üppigen aber berechtigten siebenminütigen
Nachspielzeit passierte nichts mehr.</div>

<div>Also ging es in die Verlängerung...</div>

<div>Hier konnte Heuer Fernandes mehrfach seine Klasse beweisen
und hielt den HSV mit zwei, drei großartigen Paraden im Spiel.</div>

<div>In der 101. Minuten kam Kinsombi für den immer mehr
nachlassenden Reis ins Spiel. Eine Minute vor dem Spielende noch eine
umstrittene Szene. Alidou ging auf der linken Strafraumseite im Zweikampf gegen
Valentini zu Boden. Referee Dankert entschied auf Schwalbe und zeigte dem
Youngster die Gelbe Karte - eine enge Entscheidung! Die Zeitlupenbilder zeigten
eine klare Berührung, so dass man auch auf Elfmeter hätte entscheiden können. Die
gelbe Karte war auf jeden Fall überzogen, aber eine Überprüfung durch den VAR
gibt es im Pokal erst ab dem Achtelfinale...<br>
So blieb es beim Remis und es ging in das Elfmeterschießen.</div>

<div>Nürnberg begann, Johannes Geis verwandelte sicher in die
halbhohe linke Ecke.</div>

<div>Kinsombi glich aus, indem er den Keeper verlud und in die
freie Ecke schob.</div>

<div>Der nächste Nürnberger - Taylan Duman setzte den Ball mit
hoher Wucht an die Unterkante der Latte. Von dort sprang er in die Maschen. Viel
besser kann man keinen Elfer schießen, auch wenn etwas Glück dabei war.</div>

<div>Kittel glich erneut aus, indem er Klaus düpierte, mit einem
zentralen Lupfer, Marke Messi. Das war schon sehr frech – aber gekonnt.</div>

<div>Der dritte Nürnberger Tempelmann feuerte den Ball dann gut
einen halben Meter über den anvisierten linken Winkel. Vorteil HSV.</div>

<div>Kapitän Schonlau setzte den Ball mit hohem Tempo in die
halbhohe rechte Ecke und brachte den HSV erstmals in Führung.</div>

<div>Dann der große Auftritt von HSV-Keeper. Heuer Fernandes
wehrte Sørensens zentrale Ausführung auf dem Weg nach rechts noch mit dem
rechten Fuß ab.</div>

<div>Jonas David machte den Hamburger Triumph perfekt! Klaus war
in der rechten Ecke zwar noch mit der linken Hand am Ball, doch das Leder
rutschte ins Netz.</div>

<div>Großer Jubel bei den Spielern und den mitgereisten Fans. Der
HSV hat das Achtelfinale erreicht.</div>

<div> </div>

<div>Fazit:<br>
Sicher kein unverdienter Sieg, aber teuer erkauft durch die schwere
Leibold-Verletzung.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Wed, 27 Oct 2021 16:20:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?2--pokalrunde-in-nuernberg---sieg-im-elfmeterschieszen</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/0000000E0</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[2:1-Sieg in Paderborn]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_0000000DF"><div><span class="fs12lh1-5">Eine Leistungssteigerung im Vergleich
zum Düsseldorf Spiel. Vor allen Dingen, was das Herausspielen der Torchancen anging.
In dieser Beziehung hatte der HSV ein klares Übergewicht. Was fehlte, war das
Ausnutzen der vielen, vielen Großchancen und das bessere Nutzen der
Standardsituationen. Gerade die getretenen Eckbälle waren von einer unglaublichen
Schlichtheit. Es ist einfach unerklärlich, wie man diese tollen Gelegenheiten
einfach so herschenken kann. Diesmal wurden die Eckbälle zwar überwiegend lang
getreten, aber „lang“ kann man das eigentlich nicht nennen. Allesamt von Kittel
getreten, wirkte das völlig kraftlos, einfach nur reingelöffelt, als ob er mit
seiner Kraft schon am Ende war. Jeder Eckball wurde nahezu mühelos vom ersten
Abwehrspieler herausgeköpft, ohne dass der Ball mal in den gefährlichen Bereich
kommen konnte. Was hätten die Mitspieler auch mit solchen Bällen machen sollen,
die einfach nur so herunterfallen? Warum nicht mal eine scharfgetretene Ecke,
wo die Angreifer nur den Kopf hinhalten müssen?</span><br></div>

<div>Beim HSV gab es drei Änderungen in der Startformation. Für
Jan Gyamerah, Anssi Suhonen und Robin Meißner (alle Bank) starteten Moritz
Heyer, Bakery Jatta und Faride Alidou. Besonders der Einsatz von Alidou kam
etwas überraschend. Aber bereits in den ersten Minuten zeigte der Youngster,
warum ihn Walter in die Startformation gestellt hatte. Total locker und
unbekümmert wirbelte er auf dem linken Flügel. Schon in der fünften Minute wurde
dieser Einsatz belohnt. Erstmals am gegnerischen Strafraum angekommen wurde Alidou
links in die Box geschickt und traf mit seinem Abschluss aus spitzem Winkel den
linken Pfosten. Von dort rollte die Kugel einmal quer durch den Strafraum zum
außerhalb lauernden Heyer und der schob den Ball überlegt halbhoch ins linke
Eck. Der Schuss wurde noch leicht abgefälscht, so dass der Keeper keine Chance
hatte. Was nun folgte, ist mit Sturmlauf nur unzureichend beschrieben. Der HSV
hatte eine Großchance nach der anderen und es schien nur eine Frage der Zeit zu
sein, bis der HSV ein zweites oder drittes Tor nachlegt. Aber immer wieder
scheiterten Jatta, Kittel und ganz besonders Glatzel am gegnerischen Keeper, am
Pech oder am eigenen Unvermögen. </div>

<div>So kam es, wie man es in den letzten Spielen immer wieder
gesehen hat. Eine Unaufmerksam in der Abwehr und Paderborn glich aus, praktisch
aus dem Nichts heraus. Platte machte den Ball erst auf der rechten Seite gut
fest und leitete den Angriff selbst ein, ehe er das Leder 19 Meter vor dem Tor
von Michel mit etwas Glück zurückbekam. Der Flachschuss des Ex-Schalkers
rauschte durch die Beine von David ins rechte Eck, Daniel Heuer Fernandes sah
den Ball ganz spät und war machtlos! Nach diesem unverdienten Ausgleich mussten
sich die Hamburger erst einmal schütteln und waren froh, dass es in die Kabine
ging.</div>

<div>Zur zweiten Halbzeit blieben Reis und Leibold (der seine
fünfte gelbe Karte kassierte und damit im nächsten Spiel gesperrt ist) in der
Kabine. Dafür kamen Muheim und Kinsombi auf den Platz. Als HSV-Fan hätte man
sicher eher Suhonen anstatt Kinsombi erwartet und Kinsombi machte auch gleich
eine mehr als unglückliche Figur. Eine Verstärkung war er zunächst wahrlich
nicht. Auch Muheim konnte Leibold nur unzureichend ersetzen. Die Hausherren waren
nun deutlich offensiver ausgerichtet als vor der Pause und hatten viel mehr Zug
zum Tor. In der 55. Minute dann eine Glanztat von Heuer Fernandes. Hünemeier fasste
sich ein Herz und ließ aus 30 Meter einen Hammer los, der genau im rechten Eck
eingeschlagen wäre. Hamburgs Keeper machte sich in der Luft aber ganz lang und
lenkte den Ball mit den Fingerspitzen noch an den rechten Pfosten.</div>

<div>Das schien ein Weckruf zur rechten Zeit gewesen zu sein,
denn nun wurden die Rothosen wieder besser und übernahmen das Kommando. Aber
das zweite Tor wollte einfach nicht fallen, trotz weiterer Großchancen in
Reihe. Glatzel und Alidou vergaben die dicksten Dinger. </div>

<div>In der 73. Minute schien Alidou mit seiner Kraft am Ende zu
sein und musste den Platz verlassen. Für ihn kam Wintzheimer ins Spiel. Auch
ein Wechsel, den man nicht zwingend erwartet hätte. </div>

<div>In der 79. Minute Elfmeter für den HSV. Zumindest war das
die erste Entscheidung von Schiri Schlager. Collins hatte bei seiner Grätsche
aber klar den Ball gespielt und da musste der VAR sich einschalten und den
Schiedsrichter korrigieren.</div>

<div>In der 90. Minute dann der 4. Wechsel beim HSV. Der leicht
verletzte Kittel wurde durch Tommy Doyle ersetzt. Gleichzeitig wurde die
offizielle Nachspielzeit angezeigt. Fünf zusätzliche Minuten sollte es geben.
Als sich alle schon mit dem vierten Remis in Folge abgefunden hatte, schlug der
HSV noch einmal zu. In der vierten Minute der Nachspielzeit schoss der gerade
erst eingewechselte Tommy Doyle den HSV zum Sieg! Manuel Wintzheimer rannte die
Linie runter und fand dann am Strafraum Kinsombi, der per Hacke für Doyle
ablegte. Der Engländer schlenzte den Ball von der Strafraumgrenze mit rechts
überlegt ins rechte Eck! Unmittelbar danach nahm Walter noch etwas Zeit von der
Uhr, indem er Vušković für den total enttäuschenden
Glatzel brachte. </div>

<div>Unter dem Jubel des HSV-Spieler und
der mitgereisten Fans pfiff der Schiri dann das Spiel ab. </div>

<div> </div>

<div>Fazit:</div>

<div>Lange sah es so aus, als würde der Hamburger SV das vierte
Unentschieden in Serie verbuchen. Dann kam Joker Tommy Doyle und sorgte für
Ekstase bei Tim Walter und den HSV-Fans. Endlich wieder ein HSV-Sieg, der damit
nach Punkten zu den Ostwestfalen auf aufschließt. Beide Teams liegen nun einen
Zähler hinter dem drittplatzierten FC Schalke 04.</div>

<div>So ist wieder mit dem HSV zu rechnen, aber an der
Chancenverwertung muss gearbeitet werden. Es kann nicht immer klappen, dass man
sich in der letzten Sekunde noch Punkte sichert.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 23 Oct 2021 13:08:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?2-1-sieg-in-paderborn</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/0000000DF</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[1:1 Im Heimspiel gegen Düsseldorf]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_0000000DE"><div><span class="fs12lh1-5">Ein leichter, wenn auch nur ein ganz
leichter Aufwärtstrend war zu erkennen. Aber wieder eine Stunde gegen einen
dezimierten Gegner der Versuch, ein knappes 1:0 über die Zeit zu bringen. Wieder
einmal gescheitert, weil die Einwechselungen des Trainers einfach nicht
zündeten, ja teilweise sogar unverständlich waren.</span><br></div>

<div>Trainer Walter wechselte im Vergleich zum indiskutablen
1:1-Remis bei Erzgebirge Aue auf drei Positionen: Robin Meißner, Anssi Suhonen
und Ludovit Reis erhielten den Vorzug vor Manuel Wintzheimer, David Kinsombi
und Moritz Heyer (alle drei Bank).</div>

<div>Anfangs schien es, es müsse sich die neuformierte Elf erst
einmal finden, die Düsseldorfer übernahmen vor fast 40.000 Zuschauern zunächst
das Kommando. Bei den Hamburgern wirkte alles verunsichert und unbeholfen. Der
Ex-Hamburger Narey wirbelte nun bei den Düsseldorfern und stellte die Hamburger
Abwehr bereits in den Anfangsminuten immer wieder vor Probleme. </div>

<div>In der 19. Minute dann aus dem Nichts die HSV-Führung. Nach
einer eigentlich nicht allzu gefährlichen Kittel-Flanke aus dem linken Halbfeld
nahm Glatzel den Ball geradezu genial an und drehte sich an Nedelcu vorbei. Aus
zwölf Metern konnte er sich anschließend die Ecke aussuchen und jagte das Leder
in die rechte Ecke. Keine Chance für Kastenmeier. </div>

<div>Nur vier Minuten später scheint sich das Spiel eindeutig in
HSV-Richtung zu entwickeln. Zunächst eine Gelbe Karte für Edgar Prib, der an
der Mittellinie deutlich zu spät gegen Leibold kam und seinen Gegenspieler übel
auf Kniehöhe traf. Der Unparteiische wurde jedoch vom VAR zur Seitenlinie
zitiert, wo er sich das heftige Einsteigen von Prib noch einmal ansah. Ihm blieb
keine andere Wahl, als die Gelbe Karte zurückzunehmen und Rot auszupacken.</div>

<div>Leibold konnte nach längerer Behandlungspause weitermachen.
Danach sah es zunächst wirklich nicht aus. Düsseldorf blieb bei der harten,
teilweise sogar überharten Gangart, womit die Hamburger doch Probleme hatten.
Wer nun einen Sturmlauf der Hamburger gegen zehn Mann und mit einer Führung im
Rücken erwartet hatte, wurde doch enttäuscht. Das Spiel plätscherte der
Halbzeitpause entgegen. Auch in der fünfminütigen Nachspielzeit passierte in
der ersten Halbzeit kaum noch erwähnenswertes. </div>

<div>Zur zweiten Hälfte kommen beide Teams unverändert auf den
Platz. Hamburg ließ defensiv weiterhin nichts anbrennen und kontrollierte die
Partie mit Ballbesitzfußball. Wirklich eilig hatten es die Rothosen im Spiel
nach vorne allerdings nicht. Die Düsseldorfer zogen sich verständlicherweise in
Unterzahl weit in die eigene Hälfte zurück und lauerten auf Konter. Die größte
Konterchance kam dann in der 59. Minute. Das musste normal der Ausgleich sein!
Narey konnte ganz alleine aufs Tor der Hamburger marschieren. Anstatt
abzuschließen legte er allerdings für Hennings quer. Meffert war per Grätsche
dazwischen und verhinderte, dass der Ball ankam. Diese Aktion wurde von
Mefferts Mitspielern wie ein Tor gefeiert. Das war auch grandios gemacht. Aber man
hatte auch das Gefühl, dass die Mannschaft (UND AUCH DER TRAINER) plötzlich
verunsichert waren und man sich mehr auf die Defensiver konzentrieren wollte,
anstatt den Sack zuzumachen und ein weiteres Tor nachzulegen. In der gleichen
Minute dann ein Doppelwechsel bei den Gastgebern. Walter brachte Alidou und
Heyer. Dafür mussten Meißner, der auf dem Flügel etwas fehlbesetzt war und der
bis dahin beste Hamburger Suhonen den Platz verlassen. </div>

<div>In der 71. Minute dann ein Dreifachwechsel bei den
Düsseldorfern. Die Joker stachen dann auch mit der ersten Ballberührung und
Düsseldorf glich aus dem Nichts zum 1:1 aus! Narey war mal wieder über rechts
durch und fand Klaus am ersten Pfosten, der gedankenschnell per Hacke für den
hinter ihm lauernden Boženík ablegte. Fünf Meter vor dem Tor traf der Slowake ins
linke untere Eck. Heuer Fernandes sah dabei alles andere als gut aus.</div>

<div>Die Hamburger einfach zu ideenlos. Düsseldorf stellte die
Anspielstationen gut zu und der HSV fand einfach keine Lösungen, um die
gegnerische Abwehr zu auszuhebeln. Das wirkte auch alles viel zu langsam und
behäbig. </div>

<div>Drei Minuten vor Schluss fällt dem HSV-Trainer ein, dass er
ja mit Jatta noch einen Flügelflitzer hat. Viel zu spät, den hätte man
eigentlich unmittelbar nach dem Ausgleich erwartet – SPÄTESTENS!</div>

<div>Neben Jatta kam auch noch Doyle, Gyamerah und Reis verließen
dafür den Platz. Viel ausrichten konnten die Neuen in den restlichen Minuten
und in der vierminütigen Nachspielzeit nicht mehr. Die Hamburger schienen auch
mit dem Unentschieden zufrieden zu sein.</div>

<div> </div>

<div>Fazit: Während es gegen Sandhausen in Überzahl noch zu einem
glücklichen Sieg in allerletzter Sekunde reichte, musste man sich diesmal
ebenfalls in Überzahl mit einem Unentschieden zufriedengeben. Eindeutig zu
wenig für die Ambitionen der Hamburger und bereits das fünfte Unentschieden im
zehnten Spiel. Der HSV tritt auf der Stelle.</div>

<div>Langsam kann man sich von dem Gedanken verabschieden, dass
der HSV auch dieses Jahr um die vorderen Plätze mitspielt. Dafür ist das „Walter-System“
einfach zu starr und zu einfallslos. Was nützt der tollste Ballbesitzfußball,
wenn nichts dabei herausspringt, sondern im Gegenteil anfällig für Konter und
Gegentore ist. Die Neuen in der Startelf waren ein kleiner Lichtblick,
überzeugen konnten sie auch nicht. </div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 17 Oct 2021 16:49:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?1-1-im-heimspiel-gegen-duesseldorf</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/0000000DE</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[1:1 beim Tabellenletzten in Aue]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_0000000DD"><div><span class="fs12lh1-5">Ein neuer absoluter Tiefpunkt! Das mit
großem Abstand allerschlechteste Spiel, was ich beim HSV in der zweiten Liga gesehen
habe. Das war weniger, als nichts, ein grottenschlechtes, völlig indiskutables
Spiel, bei dem wirklich nichts Hoffnung auf bessere Zeiten machen könnte. Kein
System erkennbar, lustlose, lauffaule, verunsicherte Spieler, denen nichts
einfiel, außer quer oder zurückzuspielen. Das kannte man ja schon aus der
vorangegangenen Spielen, aber das dann zusammen mit so einem lahmen Auftritt,
das war einfach unzumutbar und nicht zum Anschauen. Der Trainer hatte seine
Startformation auf zwei Positionen verändert. Der zuvor gesperrte Schonlau kam
für Vušković zurück ins Team und für Jatta kam Wintzheimer ins Spiel, der schon
gegen Nürnberg als Joker gekommen war und mehr als enttäuscht hatte. Für das
Aue-Spiel hatte er sich scheinbar vorgenommen, den Eindruck als dem letzten
Spiel noch einmal zu verschlechtern. Das gelang ihm eindrucksvoll. Von allen lahmen
HSV-Spielern war er der Lahmste, mit Abstand. Dazu technische Fehler, die nicht
einmal einem volltrunkenen Außenbahnspieler einer Thekenmannschaft unterlaufen
wären. Völlig verunsichert, ohne Bindung zu seinen Nebenleuten und mit einem Gesichtsausdruck,
der zu sagen schien „ich will eigentlich nur noch ins Bett!“, irrte der über
den Platz. Glatzel, wie immer eher unauffällig, um es vorsichtig zu
formulieren. Langsam muss man sich fragen, was der eigentlich kann. Keine Bälle
festmachen, keine Sprints zum Ball, keine Dribblings, kein Partner für
Doppelpässe, in jedem Zweikampf der Verlierer, eigentlich gar nix, wenn er
nicht zufälligerweise mal glücklich angeschossen wird und der Ball ins Tor
prallt. Eigentlich sollte es also nicht verwundern, dass diesem „Wundersturm“
Glatzel/Wintzheimer nicht so wirklich etwas gelang. Aber das war in etlichen
Spielen zuvor auch schon so, was scheinbar allen aufgefallen ist, nur Trainer
Walter nicht. Der bringt stoisch in jedem Spiel wieder die gleichen Leute,
vielleicht mal Jatta für Wintzheimer, aber ansonsten, alles wie gehabt.</span><br></div>

<div>Irgendwie war das früher zu
Schulzeiten bei den Mannschaftswahlen besser, sprich fairer geregelt. Da gab es
immer Aussagen wie „wer den Dicken wählt, darf zwei weitere zusätzlich wählen!“
Dieses Verfahren auf das Zweitligaregelwerk umgesetzt, würde bedeuten, dass der
HSV, wenn er denn Glatzel und Wintzheimer gleichzeitig einsetzt, zwei (oder
besser DREI) zusätzliche Spieler bringen darf, also mit dreizehn oder vierzehn
Leuten spielen darf. Das wäre aus meiner Sicht ein ungefähr ausgeglichenes Spielverhältnis,
nach den Fairplay-Regeln. So, wie bisher, geht es jedenfalls nicht...</div>

<div>Auch Leibold hatte einen gebrauchten
Tag. Gleich zu Beginn mehrere ganz schlimme Abspielfehler, die nur mit viel
Glück nicht zu Gegentoren führten und beim 0:1 stand er so neben seinen
Schuhen, dass man ihm die Hauptschuld an dem Treffer ankreiden muss. Während er
langsam zu dem auf seiner Seite durchgebrochenen Gegenspieler „joggte“, schaute
er noch einmal in die Mitte, um zu sehen, wohin die Flanke gehen könne und
verlor dadurch weitere wichtige Zeit, um die Flanke zu verhindern. Auch David
war einer der Schlechteren und Verunsicherten. Erst recht nachdem er die
Flanke, die Leibold nicht verhindern konnte, auf den Hinterkopf seines
Gegenspielers köpfte, von wo aus der Ball ins Tor prallte. Gyamera, normal
einer der technisch Stärksten, blieb auch weit unter seinen Möglichkeiten und
zeigte immer die gleichen Aktionen, auf die sich langsam auch die Letzten
eingestellt haben sollten. Seine offensiven Vorstöße enden zehn Meter vor der
Mittellinie damit, dass er in die Mitte kurvt und parallel zur Mittellinie zur
anderen Seite wechselt – mit Ball!! Nicht sehr effektiv, so ein alberner
Vorstoß...</div>

<div>Aber auch alle anderen Spieler waren
meilenweit von einer Normalform entfernt, Meffert, Kinsombi, Kittel, Schonlau,
alles nur ideenlose Mitläufer, die keinen Bock auf ein Freitagsabendspiel zu
haben schienen. </div>

<div> </div>

<div>Kurze Infos zum Spiel:</div>

<div>23. Minute 1:0 durch Antonio Jonjic,
durch die bereits erwähnte Slapstick Einlage mit Leibold und David.</div>

<div>69. Minute Rote Karte für Soufiane
Messeguem (Erzgebirge Aue)</div>

<div>4. Minute der Nachspielzeit, praktisch
mit dem Schlusspfiff das 1:1 durch ein unglaubliches Eigentor von Carlson.
Doyle spielte im gegnerischen Strafraum einen schnellen Doppelpass mit Glatzel
und lupfte den Ball von links über Männel hinweg an die Latte. Von dort sprang
die Kugel zu Carlson, der vor Glatzel zur Ecke klären wollte. Allerdings
erwischte er den Ball nicht optimal und der Luxemburger köpfte in den eigenen
Kasten. &nbsp;Sofort danach brach er
verständlicherweise weinend zusammen. Das Spiel wurde danach nicht wieder
angepfiffen. </div>

<div>HSV-Wechsel:</div>

<div>46. Minute: Jatta für Wintzheimer / Reis für Heyer</div>

<div>58. Minute: Suhonen für Kinsombi</div>

<div>75. Minute: Muheim für Leibold</div>

<div>86. Minute: Doyle für Kittel</div>

<div> </div>

<div>Fazit:<br>
Eigentlich fällt mir dazu gar nichts mehr ein. So kann es jedenfalls nicht
weitergehen, weil es dann eher gegen den Abstieg. Von Aufstieg braucht keiner
mehr zu reden. Wenn es gegen den dezimierten Tabellenletzten eines Eigentores
bedarf, um wenigstens einen Punkt in allerletzter Sekunde zu sichern, dann ist
irgendwas nicht in Ordnung.</div>

<div>Aber dass der starrsinnige Trainer von seinem Weg und „seinen“
Spielern abweicht, ist eher auch nicht zu erwarten. Dabei wäre spätestens mal
ein bisschen frischer Wind durch unverbrauchte Spieler dringend erforderlich.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 02 Oct 2021 10:09:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?1-1-beim-tabellenletzten-in-aue</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/0000000DD</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[2:2-Unentschieden gegen Nürnberg]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_0000000DC"><div><span class="fs12lh1-5">Ein eher unspektakuläres Spiel, nicht
sonderlich gut, aber auch nicht schlecht.</span><br></div>

<div>Trainer Walter hatte sein Team auf
einer Position umgestellt. Für den gesperrten Schonlau rückte Neuzugang
Vušković in die Abwehr.</div>

<div>Das Spiel begann ruhig auf beiden
Seiten, der HSV hatte deutlich mehr Ballbesitz, die Nürnberger lauerten auf
Konter. Richtige gefährliche Strafraumszenen waren in der Anfangsphase nicht zu
sehen.</div>

<div>In der 20. Minute dann ein
überraschender Strafstoß für die Gäste. Vušković und Dovedan gerieten im
Strafraum aneinander. Dabei hatte der HSV-Akteur die Hand im Gesicht seines
Gegners, völlig fernab des Balles. Nachdem sich der VAR gemeldet hatte, schaute
Schiedsrichter Zwayer schaut sich die Szene noch einmal in der Review-Area an
und entschied dann auf Elfmeter und gelber Karte für den HSV-Neuzugang...</div>

<div>Valentini übernahm die Verantwortung
und schob den Ball äußerst platziert unten links in die Ecke. Heuer Fernandes
war fast noch am Ball.</div>

<div>In der 34. Minute dann der Ausgleich.
Die kurz ausgeführte Ecke landete über mehrere Stationen bei Meffert. Dessen
Flanke köpfte Glatzel aus neun Metern aufs lange Eck. Leibold hielt den Fuß noch
rein und verbuchte den Treffer für sich. Das Tor wird überprüft, zählt dann
aber doch. Zum Glück war Leibold nicht mehr am Ball.</div>

<div>Bis zur Pause und in der dreiminütigen
Nachspielzeit passiert dann nichts Nennenswertes mehr und man ging mit dem 1:1
zur Pause.</div>

<div>Beide Teams kamen unverändert zur
zweiten Halbzeit auf den Platz. Die Nürnberger erwischen einen Blitzstart. Erst
wischte Heuer Fernandes eine Flanke von Tempelmann von links zur anderen Seite
weg. Dort setzte sich Valentini relativ leicht gegen Heyer durch und flankte
hoch ins Zentrum. Tempelmann rauschte heran und wuchtete den Ball per Kopf in
die Maschen.</div>

<div>In der 64. Minute kam Wintzheimer für
Jatta ins Spiel, der mit seinen Kräften am Ende schien und durch
Unkonzentriertheiten aufgefallen war. Eine wirkliche Belebung für das Spiel war
der Wintzheimer aber dann auch wieder nicht. Kurz nach seiner Einwechselung
vergab er eine Großchance, als er aus aussichtsreicher Position harmlos
abschloss. Keine Mühe für Mathenia.</div>

<div>In der 80. Minute dann doch plötzlich
der Ausgleich! Ein abgewehrter Schuss landete über Umwegen bei Kittel, der eine
Flanke von rechts auf dem Kopf von Glatzel zirkelte. Der setzte sich im
Luftduell wuchtig durch und aus köpfte aus fünf Metern ins Netz. Glatzels
erster Doppelpack im HSV-Trikot.</div>

<div>In der letzten Spielminute der
regulären Spielzeit wechselte Walter zum zweiten Mal. Suhonen kam für Kinsombi.
In der fünfminütigen Nachspielzeit brachte der Finne mehr frischen Wind, als
der zuvor eingewechselte Wintzheimer in 30 Minuten.</div>

<div>Zu einem Tor reichte es aber weder auf
der einen, noch auf der anderen Seite.</div>

<div> </div>

<div>Fazit:</div>

<div>Unter dem Strich vielleicht ein
gerechtes Unentschieden. Aufgrund des weitaus höheren Ballbesitzes könnte man
aber auch wieder über zwei verschenkte Sprüche sprechen.</div>

<div>Trainer Walte muss sich möglicherweise
die Frage gefallen lassen, warum er nur zweimal wechselte, davon einmal sogar
erst in der Schlussminute, obwohl ab der 60. Minute kaum noch etwas
zusammenlief und er drei weitere Wechselmöglichkeiten verschenkt hat.</div>

<div>Ein bisschen früher frischer Wind
durch Suhonen oder auch Doyle oder Meisner hätte möglicherweise noch was
bewirken können. Die Einwechselung von Wintzheimer war jedenfalls ein Griff ins
Klo. Als Joker taugt der nichts – zumindest an diesen Tag nicht.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 27 Sep 2021 13:04:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?2-2-unentschieden-gegen-nuernberg</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/0000000DC</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[2:0-Sieg in Bremen]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_0000000DB"><div><span class="fs12lh1-5">Was für ein rassiges Derby, mit allem, was dazu gehört. Zwei
Platzverweise, umstrittene Entscheidungen, Nickeligkeiten, Tempo, Kampfgeist
und tolle Kombinationen. Die neutralen Zuschauer kamen voll auf ihre Kosten und
die Hamburger Fans sicher mehr, als die Bremer.</span><br></div>

<div>Trainer Walter brachte nahezu die identische Startelf im
Vergleich zum letzten Spiel, lediglich Jatta kam für Wintzheimer ins Spiel.
Pünktlich zur besten Sendezeit startete das große Nordderby dann erstmals in
der zweiten Liga. Dem HSV gelang der perfekte Start. Schon in der zweiten
Minute lag der Ball im Bremer Netz. Das früheste Tor in der Zweitligageschichte
des HSV. Gyamerah lief von der Rechtsverteidigerposition diagonal nach vorne,
brachte den Ball auf die linke Seite und eröffnete damit den Angriff. Über
mehrere Stationen ging es auf dem linken Flügel in die Offensive, ehe Heyer den
Ball fast von der Grundlinie hoch an den Fünfer löffelt. Dort lauerte Glatzel,
der den Ball gekonnt im hohen Bogen ins lange Eck köpfte. Besser aus HSV-Sicht
hätte das Spiel nicht beginnen können. Von Beginn an war Feuer in der Partie!
Hamburg war deutlich aktiver. In der 32. Minute eine absolut unnötige Aktion
von Groß! Heuer Fernandes hielt den Ball ganz lange am Fuß und wurde von Groß
angelaufen. Der Werder-Kapitän setzte zur eingesprungenen Grätsche an und holte
den Keeper damit von den Beinen. Für dieses überharte Einsteigen sah der Bremer
zurecht seine zweite Gelbe Karte und flog dementsprechend vom Platz. In der 36.
Minute die nächste kritische Situation. Ein Bremer Ball in die Tiefe sorgte für
ein Laufduell zwischen Schonlau und Ducksch. Beide kamen im Strafraum zu Fall.
Es gab wohl einen leichten Kontakt, aber der Unparteiische ließ laufen und auch
der VAR meldete sich nicht. Eine ganz knifflige Szene, in der sich der HSV
nicht beklagen konnte! Ein anderer Schiri hätte vielleicht auf den Punkt
gezeigt und den bereits verwarnten Hamburger Kapitän zum Duschen geschickt. </div>

<div>Nur sechs Minuten später die nächste strittige Situation. Ducksch
zirkelte einen Freistoß aus 18 Metern, fast zentraler Position überragend über
die Mauer und versenkte das Ding. Der Grün-Weiße-Jubel war riesig. Allerdings
hatte sich Weiser kurz vor der Ausführung noch direkt in die HSV-Mauer
gestellt. Durch diese Regelwidrigkeit zählte der Treffer nicht. Erneut Glück
für den HSV.</div>

<div>Fast mit dem Pausenpfiff dann sogar noch das 2:0 für den
HSV. &nbsp;Jatta dribbelte auf dem rechten
Flügel bis zur Grundlinie und flankte butterweich an den zweiten Pfosten. Dort
stand Heyer in der Luft und köpfte den Ball unhaltbar gegen die Laufrichtung
des Keepers ins rechte Eck. Mit diesem Ergebnis ging es dann in die Pause.</div>

<div>Beide Teams kamen unverändert zur zweiten Halbzeit auf den
Platz. Nach nur sieben Minuten war der personelle Gleichstand wieder hergestellt.
Schmid legte sich den Ball halbrechts vor dem gegnerischen Strafraum am
Innenverteidiger vorbei. Schonlau bleibt genau im Laufweg von Schmid stehen,
blockte den Österreicher weg und sah für das Vergehen die Ampelkarte. </div>

<div>In der 58. Minute der erste HSV-Wechsel. Glatzel verließ den
Platz und dafür kam Reis. Eine deutlich defensivere Variante. Fünf Minuten
später hatte Jatta die Vorentscheidung auf dem Fuß. Kittel steckte aus
halbrechter Position mustergültig für Jatta durch. Der 23-Jährige lief alleine
auf das gegnerische Tor zu und versuchte es flach auf das rechte Eck. Zetterer
kam aus seinem Kasten und konnte mit einer starken Fußabwehr zur Ecke klären.
Auch in der Folgezeit kontrollierte der HSV das Spielgeschehen, auch wenn die
Bremer deutlich mehr und bessere Chancen hatten. In der 70. Minute ein
HSV-Doppelwechsel, Wintzheimer und Kaufmann kamen für Kittel und Jatta. Drei
Minuten später kam bei den Bremern Füllkrug ins Spiel. Danach war es fast
unglaublich, was gerade dieser Spieler für Chancen vergeben hat. Das waren
wirklich zwei, drei Hundertprozentige, wo der HSV weiterhin Riesenglück hatte,
dass der Ball nicht im Netz gelandet ist. Aber auch der Keeper Heuer Fernandez
zeigte großartige Paraden. Acht Minuten vor Ende der regulären Spielzeit ein weiterer
Doppelwechsel beim HSV Suhonen und Vušković kamen für
Kinsombi und Heyer, der angeschlagen wirkte. </div>

<div>Der HSV verteidigte weiter mit Glück
und viel Geschick die Führung. Auch die sechsminütige Nachspielzeit überstanden
die Hanseaten unbeschadet.</div>

<div> </div>

<div>Fazit:</div>

<div>Ein ganz mutiger Auftritt des HSV im
großen Nordderby, wobei auch die schnelle Führung in die Karten spielte. Über
den Schiedsrichter kann sich der HSV ganz bestimmt nicht beschweren. Einige
Entscheidung, über die man streiten kann, wurden allesamt zu Gunsten des HSV
gefällt. So ist der letztendlich verdiente Sieg doch etwas glücklich
ausgefallen. </div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 19 Sep 2021 13:03:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?2-0-sieg-in-bremen</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/0000000DB</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[2:1-Sieg gegen Sandhausen]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_0000000DA"><div><span class="fs12lh1-5">Zweifellos ein Sieg, den man aufgrund der weitaus höheren
Spielanteile, einer großen Überlegenheit und einem Chancenplus als verdient
bezeichnen muss. Andererseits waren die drei Punkte aber auch überaus
glücklich, wenn man den Spielverlauf besonders in den letzten Minuten
betrachtet. Am Ende der Saison fragt keiner mehr, woher die Punkte gekommen
sind, eine Offenbarung war dieses Spiel keinesfalls.</span><br></div>

<div>Im Vergleich zum Spiel gegen Heidenheim veränderte Tim
Walter die Startelf auf zwei Positionen: Kinsombi und Wintzheimer starteten an
Stelle von Reis und Jatta.</div>

<div>Zunächst wurde recht flott gespielt und auch Chancen erarbeitet.
Der Ball wollte einfach nicht ins Tor. Vor allem Glatzel, aber auch Wintzheimer
und Kittel versiebten die besten Chancen. Die Abwehr stand wieder relativ
sicher, aber bei dem Umschaltspiel und allgemein im Spiel nach vorne fehlte die
letzte Präzision. Immer wieder gab es Fehlpässe oder ungenaue Pässe, die
komplett das Tempo aus dem Spiel nahmen. Gyamerah zog von der rechten
Abwehrseite immer wieder mit dem Ball in die Mitte und machte so das Spiel noch
enger. Wintzheimer ebenfalls auf der rechten Seite hatte einen komplett
gebrauchten Tag erwischt. Er hatte von allen Hamburger Spielern den meisten
Platz, machte daraus aber viel zu wenig. Hektische Aktionen, die an Narey
erinnerten, fehlerhafte Abspiele und Flanken ins Nirgendwo, das alles war wenig
zielführend. Im Sturmzentrum war Glatzel erneut eine Fehlbesetzung und an
Harmlosigkeit kaum zu überbieten. Langsam muss man sich fragen, was der denn
überhaupt kann. Toreschießen scheint nicht seine Kernkompetenz zu sein. </div>

<div>Nach zwanzig Minuten lautet das Eckenverhältnis 8:0, aber
wirklich Gefährliches oder gar Zählbares sprang bei aller HSV-Überlegenheit
nicht dabei heraus. Erneut haperte es beim HSV an der Chancenverwertung und bei
den vielen Standards vermisste man einfach mal etwas Einfallsreiches oder etwas
Ausgefallenes. Aber immer wieder alles nur 0-8-15, ohne Ideen.</div>

<div>Mit einem torlosen Unentschieden ging es in die Kabine. Auch
in diesem Spiel zog es Walter vor, mit dem gleichen Personal in die zweite
Halbzeit zu gehen. Vielleicht etwas unverständlich, wenn man gesehen hat, wie
erfolglos sich der sogenannte „Sturm“ in der ersten Halbzeit bemüht hat und
wenn man gesehen hat, wer alles noch auf der Bank saß. Meißner hatte es nicht
einmal in den Kader geschafft. Aber gerade Kaufmann, Suhonen und Jatta hätte
man sicherlich erwarten können. Das Spielgeschehen änderte sich kaum. Der HSV
war „stets bemüht“, ohne sich wirklich zu belohnen.<br>
Ab der 57. Minute wurde der Volkspark ungeduldig. Eine Flanke von Wintzheimer
rutschte ihm mal wieder über den Fuß ins Toraus, von Zuschauenden im Stadion
hörte man danach nicht nur Raunen, sondern auch erste Pfiffe.</div>

<div>In der 61. Minute wurde Wintzheimer endlich erlöst und
durfte duschen gehen. Für ihn kam Jatta, der sofort frischen Wind brachte und
den bis dahin verwaisten rechten Flügel belebte. </div>

<div>In der 67. Minute der zweite Wechsel. Reis kam für Gyamerah.
Der Holländer übernahm den Mittelfeldpart von Heyer, der wiederum zurück in die
Rechtsverteidigung wechselte. Vier Minuten später Elfmeter für den HSV. Im
Strafraum traf Zenga Kittel mit einem hohen Bein im Gesicht. Während Kinsombi
auf die Ausführung wartete, versuchte Ritzmeier den Elfmeterpunkt zu zerstören.
Dafür wurde der bereits verwarnte Spieler vom Feld gestellt.</div>

<div>Kinsombi verwandelte den Elfer, indem der Keeper verladen
wurde. Eigentlich war der Elfmeter eher schwach geschossen, flach in die Mitte,
aber es war eine Erlösung.</div>

<div>Nun sind die Zuschauer wieder voll dabei, 1:0-Führung und
Überzahl. Aber der HSV schien zu versuchen, das knappe Ergebnis über die Runden
zu bringen und spielte minutenlang vor dem eigenen Strafraum hin und her und
immer wieder zurück auf den Keeper. Angesichts der Überzahl ein armseliges
Gekicke und ein Spiel mit dem Feuer. Die Bestrafung folgte in der 88. Minute.
Durch ein ungeschicktes Abwehrverhalten kam Conteh Richtung Grundlinie! Mit
Übersicht spielte er in die Mitte, wo Bachmann mit rechts hoch in die Mitte des
Tores abdrückt. Keine Chance für Heuer Fernandes. <br>
Wieder einen Heimsieg in den Schlussminuten verdaddelt?</div>

<div>Der HSV wechselte zum letzten Mal. Endlich (zwei Minuten vor
Ende der regulären Spielzeit) kam endlich Kaufmann für Glatzel. Zudem noch der
Verteidiger Muheim für Kittel. Letzteres muss man auch nicht unbedingt
verstehen...</div>

<div>In der 96. Minute traf dann doch noch Heyer! Die wohl letzte
Ecke der Partie wurde durch Reis kurz ausgeführt. Nach wenigen Pässen kam er
dann doch zur Flanke auf den langen Pfosten. Alle verpassten, sodass der letzte
Mann Heyer hinten annehmen konnte. Aus spitzem Winkel setzte er den Ball mit
der rechten Innenseite an allen vorbei ins rechte Eck. Ein gigantischer Jubel
brach aus, weil vermutlich auch keiner mehr mit dem Tor gerechnet hätte!</div>

<div>Unmittelbar danach erfolgte der Abpfiff und der HSV hatte
nach 111 Tagen mal wieder einen Heimsieg eingefahren.</div>

<div> </div>

<div>Fazit: Insgesamt verdient, wenn auch aufgrund des
Spielverlaufs etwas glücklich holt der HSV mal wieder einen Heimsieg. Großen
Eindruck auf die Konkurrenz dürfte diese Spielerei nicht gemacht haben. Vor dem
Tor fehlt einfach der letzte Einsatz und eine Spur Kaltschnäuzigkeit. Mit
Glatzel und Wintzheimer im Angriff wird man auf Dauer keinen „Krieg gewinnen
können“. Die sind an Harmlosigkeit einfach nicht zu überbieten...</div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 13 Sep 2021 13:02:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?2-1-sieg-gegen-sandhausen-1</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/0000000DA</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[0:0 in Heidenheim]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_0000000D9"><div><span class="fs12lh1-5">Das bisher schlechteste Spiel der neuen Saison. Lahmer,
mutloser, ideenloser Schlafwagenfußball, bei dem wieder einmal der HSV-Keeper
die meisten Ballkontakte hatte. Nicht vorhandenes Umschaltspiel, überhaupt kein
Tempo, nur ganz, ganz müdes Traben. Man hat schon Teams gesehen, die sich beim
Aufwärmen intensiver bewegt haben. Vom angeblich so attraktiven „Walter-System“
war überhaupt nichts zu sehen. Eigentlich war gar nichts zu sehen, was Hoffnung
und Mut für die nächsten Spiele machen könnte. Jeder Spieler, der an den Ball
kommt, muss den Ball erst einmal 6-8 Meter führen, im leichten Trab, um ihn
dann bestenfalls quer zu spielen, oder zurück zum Keeper oder in die Füße des
Gegners. Es wurden zwar Zweikämpfe gewonnen, aber was nützt das, wenn der
„Zweite Ball“ sofort wieder beim Gegner ist. Es wurden Chancen herausgespielt,
aber die wurden kläglich vergeben. Über die Flügel kam überhaupt nix. Keiner
hatte mal den Mut in ein Dribbling zu gehen, stattdessen auch nur wieder
Rückpässe, wenn man schon mal auf Höhe des Strafraums angekommen war. Sollte
dennoch eine Flanke kommen, so geriet diese zu weit, zu kurz, zu hoch, zu flach
oder es war kein Abnehmer in Ballnähe. Glatzel wirkt wie ein Fremdkörper, irrt
orientierungslos in der generischen Hälfte herum, steht nie da, wo er stehen
müsste und vergibt im Zweifelsfall auch die hundertprozentigen. Bei dem später
eingewechselten Wintzheimer muss man sich zweifellos fragen, ob der überhaupt
schon mal ernsthaft Fußball gespielt hat oder ob der vom Synchronschwimmen oder
Hallenhalma kommt. Der verstolperte praktisch jeden Ball, kann keinen Ball
annehmen ohne dass der drei, vier Meter wegspringt und wirkt einfach nur
hektisch und nervös.</span><br></div>

<div>Auch der Trainer muss sich langsam einige Fragen gefallen
lassen. Beispielsweise warum Suhonen auf der Bank sitzt, der letzte Woche ein
gutes Spiel gemacht hat? Oder warum nicht zur Halbzeit ein-, zweimal gewechselt
wurde, nachdem erkennbar kaum etwas lief? Warum erst nach der 80. Minute
wechseln, warum immer die Gleichen, warum bekommt Meisner nicht mal 20-30
Minuten? Warum schaut er diesen ebenso unsinnigen, wie gefährlichen Rückpässen
auf den Keeper tatenlos zu? Warum wird das Abwehren von gegnerischen Ecken
nicht besser einstudiert? Eine Eckenserie von (gefühlt) 12-15 Ecken
hintereinander für den Gegner sind einfach untragbar. Scheinbar weiß man sich nur
zu helfen, indem man die Bälle erneut ins Toraus schlägt.</div>

<div> </div>

<div>Fazit:<br>
Es ist eigentlich alles gesagt – einfach zum Kotzen!!</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 29 Aug 2021 13:01:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?0-0-in-heidenheim</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/0000000D9</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[2:2 gegen Darmstadt]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_0000000D8"><div><span class="fs12lh1-5">Wieder kein Heimsieg und erneut nur ein mageres
Unentschieden. Damit ist der schlechteste Start in der HSV-Zweitligageschichte
perfekt. Nach vier Spielen nur mühsame fünf Punkte – das ist sicher nicht das,
was man nach dem furiosen Auftaktmatch auf Schalke erwarten konnte...</span><br></div>

<div>Trainer Tim Walter hatte im Vergleich zur 2:3-Derbypleite
beim FC St. Pauli drei personelle Änderungen vorgenommen. Anstelle von Gyamerah
(nicht im Kader), Kinsombi und Reis (beide auf der Bank) begannen Heyer,
Suhonen und Rohr.<br>
Das Spiel begann spektakulär und gerade die erste Halbzeit war eine „wilde
Fahrt“, wie eine Zeitung es formulierte. Die Hamburger machten von Beginn an
Druck und spielten sich gute Chancen heraus. Aber auch die Darmstädter
beteiligten sich am Spiel, standen relativ sicher in der Abwehr und setzten
durch gefährliche Konter immer wieder empfindliche Nadelstiche. </div>

<div>In der 13. Minute führte einer dieser Darmstädter Konter zu
einem Strafstoß für Darmstadt!
Tietz war unweit des Elfmeterpunkts vor David am Ball und wurde durch den
Verteidiger an seinem rechten Fuß getroffen. Schiedsrichter Jablonski zeigte
sofort auf den Punkt.</div>

<div>Der Gefoulte selbst versenkte den Elfer unhaltbar für
Heuer-Fernandez.</div>

<div>In der 20. Minute fast das 0:2, was Heuer Fernandes
verhindern konnte. Infolge eines schlampigen und völlig unnötigen Rückspiels
durch Heyer wurde der Hamburger Schlussmann in ein Laufduell mit Darmstadts
Honsak gezwungen. Durch dessen unsauberen ersten Kontakt konnte er dieses
gewinnen.</div>

<div>In der 30. Minute besorgte Kapitän Schonlau das Hamburger
Ausgleichstor! Der Ex-Paderborner war am Elfmeterpunkt Adressat einer scharfen
Freistoßflanke von Kittel. Er ließ den Ball über die Stirn in Richtung linker
Ecke gleiten. Schuhen war noch mit der rechten Hand dran, konnte den Einschlag aber
nicht mehr verhindern.</div>

<div>Es folgten viele Großchancen auf beiden Seiten und man hätte
sich nicht wundern dürfen, wenn es bis zur Halbzeit 5:5 oder gar 6:6 gestanden
hätte.</div>

<div>Kurz vor dem Halbzeitpfiff dann aber doch die HSV-Führung.
Nachdem Darmstadts Abwehr die flache Freistoßausführung unzureichend in das
Strafraumzentrum abgefälscht hatte, feuerte Meffert den Ball aufs Tor. Dort
verlängerte Heyer technisch stark mit der Hacke des rechten Fußes in die untere
rechte Ecke. Ein starkes Tor und eine kleine Wiedergutmachung für den
Horrorpass in der Anfangsphase. </div>

<div>Eigentlich hätte man nun mit diesem knappen Vorsprung in die
Kabine gehen müssen, aber die Lilien hatten etwas dagegen oder der HSV war in
Gedanken schon beim Pausentee. In der fünften Minute der Nachspielzeit dann der
Ausgleich. Müllers wuchtiger Aufsetzer aus 20 Metern rauschte gegen den linken
Innenpfosten. Tietz schaltete am schnellsten und vollendet mit dem Kopf in die
linke Ecke. Da sah die gesamte HSV-Abwehr nicht gut aus.</div>

<div>Mit dem Tor ging es dann in die Kabine.</div>

<div>Personell unverändert kam der HSV wieder auf den Platz. Aber
die zweite Halbzeit war nur noch ein müder Abklatsch der grandiosen ersten
Halbzeit. Eigentlich könnte man den Mantel des Schweigens über diese 45 Minuten
legen. In der Abwehr stand der HSV sicherer, aber die spielerischen Momente und
die Aktionen nach vorne wurden schmerzlich vermisst. Stattdessen immer wieder
und immer öfter hilflose Rückpässe auf den Keeper, der immer mehr in die Rolle
des Spielmachers gedrängt wurde. Diese Spielweise hatte schon zum Ende der
letzten Saison die Zuschauer an den Rand der Verzweiflung getrieben und auch in
diesem Spiel wurden die Pfiffe bei dieser Spielweise immer lauter. Besonders
David und noch schlimmer Heyer taten sich hier hervor. Es war teilweise nicht
mit anzuschauen...</div>

<div>In der 63. Minute der erste HSV-Wechsel. Kinsombi kam für
Rohr, der eigentlich ein gutes Spiel gemacht hatte. Kinsombi blieb wieder
unauffällig, um es vorsichtig zu formulieren.</div>

<div>Vierzehn Minuten später ein Hamburger Doppelwechsel. Reis
und Wintzheimer kamen für Suhonen (machte besonders in Halbzeit eins ein tolles
Spiel, vergab aber leider eine todsichere Chance) und Kittel (wiedermal ein
eher schwacher Auftritt). </div>

<div>In der 88. Minute (sicher zu spät) löste der Trainer die Abwehr
auf und brachte für Heyer den Mikkel Kaufmann. Vielleicht hätte man auch
Meißner, der erstmals wieder auf der Bank saß, ein paar Minuten schenken
können, aber vielleicht war der auch noch nicht wieder vollständig fit.</div>

<div>So blieb es bis zum Ende der regulären Spielzeit beim dem
Unentschieden. In der vierminütigen Nachspielzeit hatten sogar die Darmstädter
noch zwei Großchancen, die aber von Heuer-Fernandez entschärft wurden.</div>

<div> </div>

<div>Fazit: Der Hamburger SV kommt am 4. Spieltag nicht über ein
2:2-Unentschieden gegen Darmstadt 98 hinaus und verpasste die Wiedergutmachung für
die jüngste Derbyniederlage und die Lilien bleiben neben dem FC St. Pauli der
große Angstgegner des HSV.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 23 Aug 2021 12:59:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?2-2-gegen-darmstadt</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[St. Pauli - Hamburger SV 3:2]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_0000000D7"><div><span class="fs12lh1-5">St. Pauli bleibt der Stadtmeister und weiterhin der Angstgegner des HSV.</span><br></div> &nbsp;<div>Im Vergleich zum Pokalspiel änderte der Trainer seine Startformation auf zwei Positionen, Jatta und Meffert kehrten zurück in die Stammelf, Rohr und Wintzheimer durften auf der Bank Platznehmen.</div> &nbsp;<div>Von der ersten Minute an waren die Paulianer voll im Spiel, mit einem Einsatzwillen und Kampfgeist, den man eigentlich auch vom HSV erwartet hätte. Aber der HSV versuchte, spielerisch dagegen zu halten, was in den ersten 12-15 Minuten auch ganz gut aussah. Aber St. Pauli übernahm mit einem beeindruckenden Kampfgeist, gepaart mit Spielwitz immer mehr das Kommando. Es wurden auch Großchancen herausgespielt, die aber bis zur 27. Minute allesamt vergeben wurden. Aber dann klingelte es doch im HSV-Tor.</div> &nbsp;<div>Auf der rechten Abwehrseite (ganz schwach: Gyamerah) spielte Burgstaller mit Kyereh einen sehenswerten Doppelpass. Kurz vor der Grundlinie flankte Burgstaller den Ball flach nach innen, wo Becker herangerauscht kam und den Ball etwas glücklich mit dem linken Schienbein ins Tor beförderte.</div> &nbsp;<div>Auch nach diesem Tor drängte Pauli weiter und die HSV konnten nur staunend zuschauen, wie man ein Spiel aufzieht. Dem HSV fiel nur immer wieder ein, den Keeper ins Spiel einzubeziehen und immer wieder Rückpässe zu spielen, in der Hoffnung, dass ein langer Ball von Heuer-Fernandez einen Mitspieler erreicht und somit ein wenig Entlastung geschafft wird. Völlig einfallslos und die Erinnerung an die letzte Saison kam auf, obwohl der Keeper, der Trainer und die Hälfte der Abwehr ausgetauscht wurden. Aber von den Mittelfeldspielern kam einfach zu wenig, um nicht zu sagen GAR NICHTS. Meffert, Reis und Kinsombi wurden komplett von den Gegenspielern zugedeckt.</div> &nbsp;<div>Völlig überraschend fiel dann in der 43. Minute der Ausgleich durch den einzig wirklich sehenswerten Angriff des HSV. Aus dem Zentrum passte Kinsombi den Ball auf den durchstartenden Jatta, der halbrechts in den Strafraum einzog und das Leder vor dem Fünfer querlegte. Dort stand Kittel völlig frei und schob den Ball locker über die Linie. Vom Spielverlauf eigentlich unverdient, aber mit dem Ergebnis geht es zum Pausentee.</div> &nbsp;<div>Natürlich erwartete man nun den ein oder anderen Wechsel (Leibold und Reis waren grottenschlecht und Jatta hatte bis auf seine Vorlage zum Ausgleich auch nur schlechte Szenen). Aber Trainer Walter hielt trotz der hervorragend besetzten Reservebank an seinem Personal fest. Die ersten 10-12 Minuten gaben dem Trainer recht. Wie verändert kamen die Rothosen aufs Feld. Jeder Spieler hatte mindestens eine Schippe draufgelegt. Endlich sah man schnelle Kombinationen und Einsatzwillen. St. Pauli zog sich zurück und wartete auf Konter. Mitten in die Drangphase der Hamburger führte einer dieser Konter zum Führungstreffer! Aus dem Zentrum passte Becker den Ball auf die linke Seite zu Makienok, der links in den Strafraum eindrang und weder von Gyamerah noch von David wirklich gestört wurde. Das bestrafte der Stürmer gnadenlos und knallte den Ball ins kurze Eck. Die rechte Abwehrseite sah erneut alles andere als gut aus. </div> &nbsp;<div>Doppelschlag Makienok nur zwei Minuten später! Auf Höhe der Mittellinie verloren die Hamburger den Ball, während die Kiezkicker aufs Gaspedal drückten. Medić passte den Ball an die zentrale Strafraumseite, wo Makienok blitzschnell in den Strafraum zog und den Ball aus elf Metern im Fallen ins flache rechte Eck beförderte. An einem sehr guten Tag verhindert der Keeper den Einschlag...<br> Erst jetzt reagierte der HSV-Trainer und verändert sein Personal. Für die enttäuschenden Kittel und Reis kamen die „jungen Wilden“ Kaufmann und Suhonen. Letzterer brachte wieder richtig frischen Wind und auch Kaufmann wirbelte mehr als seine Vorgänger.</div> &nbsp;<div>In der 70. Minute kam auch noch Rohr für Kinsombi. Auch er wirkte gefährlicher und aufmerksamer als der ausgewechselte Kinsombi.</div> &nbsp;<div>In der 76. Minute musste der total enttäuschende und durch einen Kopftreffer benommene Gyamerah für Vangnomann Platzmachen. Warum man Vangnomann bisher nicht vermisst hat, zeigte er dann für den Rest des Spiels: Jeder Einwurf von ihm dauert gefühlte fünf Minuten. Wie soll man da Tempo aufnehmen und Druck auf den Gegner machen.</div> &nbsp;<div>Aus dem Nichts dann doch der Anschlusstreffer für Hamburg! Von der linken Seite flankte Schonlau an den Elferpunkt, wo Glatzel den Ball einmal annimmt und mit rechts in den rechten Winkel beförderte. Schlussmann Vasilj war zwar noch dran, konnte den Einschlag jedoch nicht mehr verhindern.</div> &nbsp;<div>Das Spiel dümpelte in den letzten Minuten vor dem Anschlusstreffer durch zahlreiche Auswechslungen und die Verletzungsunterbrechung vor sich her. Durch den Treffer wurde das Spiel noch einmal spannend, aber der Ausgleich wollte nicht mehr gelingen. Es sah aber auch nicht so aus, als ob der HSV mit aller Kraft eine erneute Niederlage im Stadtderby verhindern wollte. Auch in der sechsminütigen Nachspielzeit passierte nichts Erwähnenswerte mehr. </div> &nbsp;<div> </div> &nbsp;<div>Fazit: Der HSV kann kein Derby gewinnen, aber mit dieser indiskutablen Leistung wäre das auch nicht verdient gewesen. St. Pauli zeigte all das, was man beim HSV schmerzlich vermisste. Vom Mut und Selbstvertrauen, was der Trainer vor dem Spiel vollmundig angekündigt und von seinen Spielern eingefordert hatte, war absolut nichts zu sehen. Das war Sicherheitsfußball, um nicht zu sagen „Angsthasenfußball“. Auch der Trainer machte keine glückliche Figur, als er bis zur 60. Minuten mit der ersten Auswechselung wartete. Mit Suhonen und besonders Heyer zu Beginn der zweiten Halbzeit hätte das Spiel MÖFLICHERWEISE einen anderen Verlauf genommen, was man aber auch nicht mit Sicherheit behaupten kann. Jedenfalls war das Spiel das bisher mit Abstand schwächste Saisonspiel!!</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 14 Aug 2021 12:54:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?st--pauli---hamburger-sv-3-2</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/0000000D7</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[DFB-Pokal, 1. Runde Braunschweig – HSV 1:2]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_0000000D6"><div><span class="fs12lh1-5">Arbeitssieg oder Hauptsache gewonnen, nennt man sowas wohl.
Aber überragend war das wirklich nicht. Das Tempo fehlte an allen Ecken und
Enden. Es war in der neuen Saison auch das erste Spiel, wo der Gegner nicht
mitspielt und sich mit elf Mann hinten reinstellt und nur auf Konter lauert.
Dazu ist dem HSV nicht allzu viel eingefallen. Man vermisste vor allen Dingen
das schnelle Kombinationsspiel aus den ersten beiden Spielen und das
Direktspiel. Stattdessen erinnerte das Spiel wieder mehr an letzte Saison.
Jeder Spieler musste erst einmal ein paar Meter mit dem Ball laufen und dann
quer oder zurückspielen.</span><br></div>

<div>Im Vergleich zum letzten Spiel änderte der Trainer seine
Startelf auf zwei Positionen. Für den noch nicht wieder einsatzbereiten Meffert
kam überraschend Rohr ins Spiel und Jatta wurde durch Kittel ersetzt, der damit
erstmals zur neuen Saison in der Startelf stand. </div>

<div>In der 10 Minute hatte Gyamerah das 0:1 auf dem Fuß! Durch
einen Doppelpass mit Glatzel gelangte der Ex-Bochumer auf halbrechts vor die
letzte gegnerische Linie. Er zog nach innen und schloss aus 17 Metern mit links
auf die untere rechte Ecke ab. Fejzić tauchte schnell ab und verhinderte den
Einschlag mit der linken Hand. Eine tolle Aktion von beiden!</div>

<div>In der 29. Minute dann doch das 0:1 aus nahezu der gleichen
Position. Diesmal eroberte Kinsombi den Ball im offensiven Zentrum und spielte
weiter zu Gyamerah. Der zog per Beinschuss an Schultz vorbei in den Sechzehner.
Er ging links am herauslaufenden Keeper Fejzić vorbei und schob in den leeren
Kasten ein. Eine verdiente Führung. Die Braunschweiger blieben bei ihrer
Spielweise und waren durch gelegentlich Konter stets gefährlich. Aber die
Abwehr um Keeper Heuer-Fernandez und den wieder überragenden Schonlau stand
meistens doch relativ sicher. Kurz vor dem Pausenpfiff dann doch der etwas
glückliche Ausgleich. Gegen aufgerückte und unaufmerksame Gäste gelangte Müller
nach einem langen Einwurf über die rechte Mittelfeldseite hinter die Hamburger
Defensivkette. Auf Höhe des Fünfers spielt er flach und hart vor den Kasten. Vor
dem leeren Tor stehend vollendete der unbewachte Ihorst mühelos.</div>

<div>Mit dem 1:1 ging es dann in die Pause. <br>
Mit Beginn der zweiten Halbzeit wechselte Walter zweimal. Für die diesmal doch
enttäuschenden Reis und Wintzheimer kamen Heyer und Jatta. In der 52. Minute hatte
Jatta dann auch die erste große Chance nach Wiederanpfiff. Er wurde auf der
rechten Angriffsseite hervorragend freigespielt, schoss aber völlig unplatziert
in die Arme des Torhüters. Hier war deutlich mehr drin.</div>

<div>In der 61. Minute der nächste Wechsel. Anssi Suhonen kam zu seiner Premiere für Maximilian Rohr ins
Spiel und brachte gleich frischen Wind. Seine unbekümmerte Art zu spielen und
die technische Gewandtheit machen wirklich Lust auf mehr. Sieben Minute Später
dann die erneute Führung für den HSV durch Glatzel. Eine Leibold-Ecke von der
rechten Seite wurde unglücklich vom Braunschweiger Multhaupt direkt vor
Glatzels Füße verlängert. Vier Meter vor dem leeren Tor war der Treffer nur
noch Formsache. </div>

<div>In der 74. Minute vergab Jatta eine
weitere Großchance. Nach einem tollen Steilpass von Glatzel schoss Jatta den
Ball jedoch weit über das Braunschweiger Tor.</div>

<div>In der 78. Minute wurde Kaufmann für
Kittel eingewechselt. Kittel blieb bis dahin auch überwiegend blass und ohne
wirklich große Wirkung.</div>

<div>In der Schlussminute durfte dann noch
Vangnomann sein Saisondebüt geben. Er löste Kinsombi ab, der abgesehen von
wenigen Szenen erneut wirkungslos geblieben war.<br>
Bis zum Schlusspfiff passierte nicht mehr viel und der HSV zitterte sich in die
zweite Runde.</div>

<div> </div>

<div>Fazit:<br>
Wie bereits anfangs erwähnt: Hauptsache gewonnen. Das Gelbe vom Ei war es noch
nicht und bei den meisten Spielern ist deutlich Luft nach oben. Suhonen scheint
aber eine echte Verstärkung, vielleicht sogar ein richtiger Knaller zu sein,
wenn der so weitermacht und erst einmal Spielpraxis hat. Ich denke, auf den
kann man sich freuen. Dem Trainer hat das Spiel NICHT gefallen, was er im
Interview nach dem Spiel deutlich zum Ausdruck brachte. Das war mal ein „etwas
anderes“ Interview mit Aussagekraft, anstatt einstudierter Worthülsen.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 09 Aug 2021 11:41:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?dfb-pokal,-1--runde-braunschweig---hsv-1-2</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/0000000D6</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[1:1 gegen Dresden]]></title>
			<author><![CDATA[]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category="><![CDATA[]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_0000000D5"><div><span class="fs12lh1-5">Nicht der erwartete Heimsieg gegen den Aufsteiger nach dem
furiosen Auftaktsieg auf Schalke, aber trotzdem alles andere, als eine
Enttäuschung. Gerade die ersten 25-30 Minuten erinnerten an grandiose
HSV-Zeiten und wurden vom Kommentator als spektakulär bezeichnet. So
schrecklich falsch gelegen hat er mit seiner Aussage nicht. Das Einzige, was
man bemängeln kann, ist die Chancenverwertung. Chancen für zwei, drei Tore
waren allemal vorhanden. Hier fehlte einfach der eiskalte Vollstrecker, den man
in der letzten Saison mit Simon Terodde hatte. Diese kaltschnäuzige Art fehlt den
Nachfolgern noch, besonders Glatzel ist noch nicht der erhoffte Torjäger. NOCH
NICHT!</span><br></div>

<div>Seine Startelf hatte Trainer Walter im Vergleich zum
Schalke-Spiel unverändert gelassen. Der Beginn des Spiels war dann auch so, wie
man zuletzt aufgehört hatte. Es wurde sehr schnell gespielt, sicher kombiniert
und sofort das Kommando übernommen, auch wenn man Glück hatte, denn die erste
Großchance hatten die Dresdener. Aber die wurde kläglich vergeben. Danach ging
dann aber auf Hamburger Seite die Post ab und eine Chance nach der anderen
herausgespielt. Bereits in der 5. Minute konnten die erstmals wieder
zugelassenen (17.000) Zuschauer jubeln. Über links ging es nach vorne. Leibold
bediente Kinsombi und der leitete sofort auf Wintzheimer weiter. Der Linksaußen
brachte den Ball flach nach innen und am ersten Pfosten verpasste noch
Kinsombi. Die Hereingabe rutschte deswegen durch und landete bei Reis. Der stand
völlig frei, schloss mit links ab und erwischte Keeper Broll auf dem falschen
Fuß.</div>

<div>Danach spielten die Hamburger weiter druckvoll nach vorne,
aber der zweite Treffer wollte einfach nicht gelingen. Es war wirklich toll
anzuschauen, wie Reis aus dem Mittelfeld das Spiel ankurbelte, teils mit
Kabinettstückchen, die man von HSV-Spielern lange nicht gesehen hat. Meffert
ordnete das Spiel von hinten raus und alle Defensivspieler tauchten immer
wieder in der Offensive auf. Die Positionswechsel der Hamburger machten den
Dresdener spürbar zu schaffen. Zeitweise tauchte Linksverteidiger Leibold auf
der rechten Angriffsseite auf oder Rechtsverteidiger Gyamerah in der vordersten
Sturmmitte. Die Innenverteidiger David und Schonlau schalteten sich abwechselnd
in den Spielaufbau ein und Kinsombi machte ein deutlich besseres Spiel, als im
Auftaktspiel, auch wenn nicht alles gelang und er teilweise erneut leichte
Ballverluste hatte. Aber alle Hamburger kämpften wirklich bemerkenswert, um
Fehler der Mitspieler wieder auszubügeln. Allein das nächste Tor wollte einfach
nicht fallen, was aber auch daran lag, dass der Dresdener Keeper einen
glänzenden Tag erwischt hatte. Seine beste Tat feierte er in der 38. Minute
nach einem Kinsombi-Schuss, der eigentlich unhaltbar schien.</div>

<div>Mit dem knappen, aber verdienten Vorsprung ging es in die
Pause.</div>

<div>Zur zweiten Halbzeit kamen die Hanseaten personell
unverändert auf den Platz. Die Ostdeutschen nahmen zwei Wechsel vor und kamen
dadurch besser ins Spiel. Zunächst blieb aber der HSV am Drücker. Das änderte
sich aber in der 58. Minute. Meffert stieg im Mittelkreis zum Kopfball hoch.
Herrmann kam von vorne angerannt und sprang ohne Rücksicht auf Verluste in den
Gegenspieler. Dafür gab es zurecht die Gelbe Karte. Über die Farbe der Karte
hätte man sicher auch streiten können, wenn man die Fernsehbilder in Zeitlupe
angesehen hat. Meffert blieb benommen liegen und musste dann ausgewechselt
werden. Für ihn brachte Walter Shootingstar Rohr. Aber durch Mefferts Ausfall
gab es einen Bruch im Spiel und Rohr war gleich negativ am Ausgleich beteiligt.
Ein Eckball in der 68. Minute sorgte für den Ausgleich! Herrmann flankte von
der rechten Fahne mit Schnitt weg vom Tor scharf nach innen. Knipping lief
energisch an den ersten Pfosten, stieg hoch und nickte den Ball unhaltbar ins
lange Eck. Rohr, der als Knippings Gegenspieler vorgesehen war, stieg nicht mit
zum Kopfball hoch und ermöglichte Dresden somit den nahezu ungehinderten
Ausgleich. Der HSV wechselte anschließend zweimal. Mit Heyer und Kittel kamen
die Matchwinner der letzten Woche. Diesmal zündete der Turbo aber nicht und das
Spiel verflachte zusehends. Das lag aber ganz sicher an dem hohen Tempo, was
die Hamburger in der ersten Halbzeit gegangen waren. Einige Spieler waren
richtig platt und mit den Kräften am Ende, was besonders für den Holländer Reis
galt, der für Kittel den Platz verlassen konnte. Der Spielfluss war weitestgehend
dahin, auch das Tempo war nicht mehr so hoch, wie in der ersten Halbzeit. Für
Jatta kam noch Kaufmann, der aber auch keine großen Akzente mehr setzen konnte.
Diesmal hatte Trainer mit seinen Wechseln kein glückliches Händchen. Das Spiel
plätscherte dem Abpfiff entgegen und es passierte nicht mehr viel, obwohl der
HSV bemüht war, weiterhin nach vorne zu spielen. Auch die fünf Minuten
Nachspielzeit verliefen ohne größere Ereignisse. Es blieb beim Unentschieden.</div>

<div> </div>

<div>Fazit:</div>

<div>Man könnte meinen, die zweite Halbzeit erinnerte an den HSV
der letzten Rückrunde. Dem ist aber nicht so. Der HSV der vergangenen Saison
hätte versucht das Unentschieden über die Runden zu bringen (und wahrscheinlich
noch ein Tor kassiert). Der aktuelle HSV hat bis zur letzten Sekunde auf Sieg
gespielt, um unbedingt die drei Punkte in Hamburg zu behalten. Leider hat das
nicht geklappt. Der Hauptgrund ist sicher der Ausfall von „Quarterback“ Meffert,
wodurch die Ordnung von hinten heraus verlorenging. Das zeigt einerseits was
für einen Stellenwert der Neuling beim HSV schon hat, andererseits aber auch,
dass es momentan noch keinen gleichwertigen Ersatz gibt. Gjasula, den viele
eigentlich als Meffert-Backup erwartet hätten, hat beim neuen Trainer einen
schweren Stand.</div>

<div>Auch die fehlende Kraft (besonders beim bis zur
Auswechselung überragenden Reis) ist sicher ein Grund dafür, dass es nicht zum
Sieg reichte. Aber daran kann gearbeitet werden. Und wenn die sieben Millionen,
die man für den Verkauf von Onana bekommen hat, sinnvoll für weitere
Verstärkungen angelegt werden, dann ist in dieser Saison wieder mit dem HSV zu
rechnen. Vielleicht sogar (DIESMAL) ganz vorne!!</div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 02 Aug 2021 13:23:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?1-1-gegen-dresden</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Eröffnungsspiel zur Saison 21/22]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_0000000D4"><div><span class="fs12lh1-5">Schalke 04 – Hamburger SV &nbsp;1:3</span><br></div> &nbsp;<div>Gleich im ersten Spiel der neuen Saison musste der HSV zum Absteiger Schalke 04. Tim Walter ist der neue Trainer, die Nummer fünf im vierten Zweitligajahr des Jahres. Und der neue Trainer bringt gleich vier der neuen Spieler in seine Startformation. Schonlau (von Paderborn gekommen) ist gleich der neue Kapitän und bildet zusammen mit den in den Testspielen überzeigenden Jonas David die Innenverteidigung. Meffert (Holstein Kiel) gibt den Staubsauger vor der Abwehr, Reis (von Barcelona zuletzt ausgeliehen an Osnabrück) ist der neue Spielmacher und Glatzel (Mainz 05) soll in die großen Fußstapfen von Terodde treten. Heuer Fernandez ersetzt im Tor den nach München zurückgekehrten Ulreich. Außenverteidiger bleiben wie zuletzt Leibold und Gymerah. Kinsombi, Wintzheimer und Jatta vervollständigen die Mannschaft.</div> &nbsp;<div>Schalke kam besser ins Spiel und hatte NATÜRLICH durch Terodde die ersten Chancen. Die erste vergab er noch knapp, aber die zweite Chance nutzte er in gewohnter Art und Weise. In der Vorwärtsbewegung verlor Gyamerah den Ball im Mittelfeld. Terodde wurde halblinks auf die Reise geschickt und überwand den HSV-Keeper mit einem halbhohen Heber. Sieben Minuten waren gerade einmal gespielt. Trainer Walter sagte später im Interview, dass dieses Tor so etwas wie ein Weckruf für sein Team gewesen sei. Schalke (mit 8 Neuen im Team) zog sich zurück und der HSV übernahm das Kommando, ohne wirklich zu überzeugen oder Großchancen herauszuspielen. Aber das wirkte doch spielerisch deutlich besser, als zum Ende der letzten Saison. Besonders die neugebildete Innenverteidigung mit Schonlau und David kurbelte immer wieder das Spiel an. Auch Meffert als Abräumer und Reis als Spielmacher zeigten in Ansätzen, was man künftig von den beiden erwarten kann. Glatzel hingegen hing in der Luft und kam nicht wirklich ins Spiel. Gleiches galt auch für Jatta und Wintzheimer, die sich deutlich zurückhielten. Ein ganz schwaches Spiel machte hingegen Kinsombi, der immer wieder Bälle verlor oder Fehlpässe spielte. Aber gerade Kinsombi holte einen Elfer heraus, als er in der 26. Minute im rechten Strafraumeck durch einen Tritt in die Wade von den Beinen geholt wird. Den fälligen Strafstoß vergab Glatzel. Eigentlich nicht schlecht geschossen, aber der Schalker Keeper Langer entschied sich für die richtige Ecke und parierte den Ball hervorragend.</div> &nbsp;<div>Mit der knappen Schalke-Führung ging es dann in die Kabine.</div> &nbsp;<div>Personell unverändert kam der HSV zur zweiten Hälfte auf den Platz. Mit der Pausenansprache hatte der Trainer seine Jungs wohl erreicht, besonders Jatta blühte deutlich auf und das gesamte Auftreten des Teams wirkte mutiger und kombinationssicherer als in der ersten Halbzeit. Es dauerte nur acht Minuten, bis der HSV zum verdienten Ausgleich kam. Leibold zirkelte einen Freistoß aus halbrechter Position und 18m Entfernung auf das Tor. Mit Mühe konnte Langer den Ball aus dem Winkel kratzen. Den Abpraller stocherte Glatzel jedoch ins Tor. </div> &nbsp;<div>Fast vom Anstoß weg die wütende Antwort der Schalker. Ouwejan wurde großartig freigespielt und hatte plötzlich freie Bahn in Richtung Gästekasten. Den Schuss aus 14 Metern parierte Heuer Fernandes mit der Brust. Hier sah die Hamburger Verteidigung nicht gut aus. Der Hamburger Keeper konnte aber ab nun immer wieder zeigen, was für ein toller Keeper und sicherer Rückhalt er sein kann. Es war fast eine Art Privatduell, was er mit seinem ehemaligen Mitspieler Terodde hatte. Mit tollen Paraden brachte er den neuen Schalker fast an den Rand der Verzweiflung. </div> &nbsp;<div>In der 67. Minute wechselte Walter Heyer für Reis ein. Die Hanseaten übernahmen immer mehr das Spielgeschehen und die Schalker zogen sich weiter zurück und wirkten nach 70 Minuten auch ziemlich platt. </div> &nbsp;<div>In der 71. Minute durfte endlich Kinsombi den Platz verlassen, der bis dahin wirklich keine Bäume ausgerissen hatte. Walters zweiter Joker war mit Rohr ein 26-jähriger Mittelfeldmann, der eigentlich zum Kader der zweiten Mannschaft gehört. Aber der „Neue“ führte sich gut ein und machte ein richtig tolles Spiel, was Lust auf mehr machte.</div> &nbsp;<div>In der 78. Minute ein Doppelwechsel, der deutlich machte, dass Walter mit dem einen Punkt nicht zufrieden war. Für Wintzheimer und Glatzel kamen Kittel und mit Mikkel Kaufmann ein weiterer Neuzugang. Acht Minuten später bog der HSV auf die Siegerstraße ab. Nachdem Kittel den Ball auf der tiefen linken Angriffsseite behauptet hatte, steckte er an die Grundlinie zu Rohr durch. Der nahm den Kopf hoch und passte flach in Richtung Elfmeterpunkt. Von dort vollendete Heyer unhaltbar in die untere rechte Ecke. Drei Joker waren an diesem Tor beteiligt, da kann man wohl von einem goldenen Händchen des Trainers sprechen.</div> &nbsp;<div>In der 89. Minute rettete Heuer Fernandes gleich zweimal <b>glänzend</b>! Hamburgs Schlussmann lenkte zunächst Kamińskis Kopfball in der halblinken Ecke mit der rechten Hand über seinen Kasten. Bei der folgenden Ecke stoppte er dann eine Direktabnahme Teroddes aus kurzer Distanz mit einem tollen Reflex.</div> &nbsp;<div>Praktisch im Gegenzug macht Jatta dann aber den Deckel auf das Spiel. Kittels scharfe Flanke vom linken Flügel drückte der 23-Jährige aus gut vier Metern mit dem rechten Innenrist unbedrängt und unhaltbar in die obere linke Ecke.</div> &nbsp;<div> </div> &nbsp;<div>Fazit: Der Anfang ist gemacht und das sah teilweise, besonders in der zweiten Halbzeit, richtig gut aus. Die Handschrift des neuen Trainers ist schon deutlich erkennbar, auch wenn noch nicht alles geklappt hat. Spielerisch und auch kämpferisch scheint der „neue“ HSV noch einmal verbessert zu sein. </div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 24 Jul 2021 14:24:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?eroeffnungsspiel-zur-saison-21-22</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/0000000D4</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[4:0 Sieg gegen Braunschweig]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_0000000D3"><div><span class="fs12lh1-5">Ein halbwegs versöhnlicher Abschluss der Saison, auch wenn
diesmal wieder der HSV Zuschauer war, während andere feiern. Vielleicht auch
EIN BISSCHEN tröstlich, dass auch drei Siege für Hrubesch nicht ausgereicht
hätten, noch die Relegation zu schaffen. Fürth hat nicht geschwächelt, wie
gehofft, sondern die drei letzten Spiele gewonnen und damit sogar den direkten
Aufstieg geschafft, den Kiel am letzten Spieltag durch eine Heimniederlage doch
noch verspielt hat. Bochum wurde verdient Meister und steigt zusammen mit den
Fürthern in die erste Liga auf. Was die Fürther gezeigt haben, das war wirklich
große Klasse und so einen Einsatz hätte man sich auch vom HSV gewünscht. Die
Fürther lagen zur Halbzeit mit 0:1 zurück und waren durch einen frühen
Platzverweis von Anton Stach in Unterzahl. Trotzdem haben sie in der zweiten
Halbzeit das Spiel noch gedreht und in Unterzahl gewonnen. Das verdient
allergrößten Respekt.</span><br></div>

<div>Der HSV hat mit diesem klaren Sieg die Braunschweiger zurück
in die dritte Liga geschossen. Damit steigen die beiden Aufsteiger (Würzburg
und Braunschweig) auch direkt wieder ab. Osnabrück darf trotz einer Niederlage
in Aue die Relegation spielen. </div>

<div>Aus der dritten Liga kommen die renommierten Ost-Clubs
Dresden und Rostock in die zweite Liga, absteigen aus der Bundesliga wird neben
den schon lange feststehenden Schalke auch Werder Bremen, die sich zumindest in
Halbzeit eins nahezu wehrlos Mönchengladbach ergeben haben. Auch der
Interimstrainer für ein Spiel, Thomas Schaaf konnte hier nichts mehr
ausrichten. So wird es also in der nächsten Saison wieder das große Nordderby HS
– Werder geben, nur eine Klasse tiefer und dazu viele, viele andere Schlagerspiele,
in der mit Sicherheit besten zweiten Liga aller Zeiten. Das verspricht deutlich
mehr Spannung als die erste Liga, in der sich die Bayern mit einiger Sicherheit
auch mit dem neuen Trainer Nagelsmann die zehnte Meisterschaft in Folge sichern
werden. In der zweiten Liga scheint der Ausgang völlig offen.</div>

<div>Horst Hrubesch hatte seine Mannschaft noch einmal umgestellt
und in der Startelf standen weder Leistner, noch Terodde.</div>

<div>Die Innenverteidigung bildeten van Drongelen und Jonas
David. Letzterer machte seine Sache recht ordentlich, auch wenn da noch Luft
nach oben ist. Aber eine Alternative könnte er in der neuen Saison auch werden.
Das kann man von dem jungen Holländer nicht unbedingt behaupten. Gefühlt gingen
80-90% seiner Pässe zurück zum Keeper. Das ist einfach inakzeptabel, zumal auch
noch weitere 10% ins Aus oder zum Gegner gingen. Auch wenn er nach seiner
langen Verletzung noch nicht wieder in Topform sein kann, in dieser Verfassung
ist er keine Verstärkung, eher im Gegenteil.</div>

<div>Im Sturm spielten Meißner und Wintzheimer. Während Meißner
in seinem dritten Spiel in der Startelf seinen dritten Treffer erzielte, blieb
Wintzheimer erneut blass und ohne Zug zum Tor. Auch auf den könnte man in
dieser Form zur neuen Saison verzichten, was auch für den erneut nahezu
unsichtbaren Kinsombi gilt. Auch Narey, der zur zweiten Hälfte für Gyamerah
kam, wird seinen Durchbruch (momentan Dienstältester HSVer) nicht mehr
schaffen. Kittel machte mal wieder ein tolles Spiel und erzielte auch zwei
Tore. Von ihm würde man sich zur neuen Saison mal so eine konstant gute
Leistung wünschen, denn damit würde er zu den besten Spielern der zweiten Liga
gehören. </div>

<div>Keeper Ulreich auch nur bestenfalls Durchschnitt und von
einem sicheren Rückhalt meilenweit entfernt. Das gilt nicht nur für seine
erbärmlichen Abschläge, sondern auch für seine Unsicherheiten, die immer wieder
aufblitzen. Auch auf den wird der neue Trainer, der vermutlich Tim Walter
heißen wird, nicht unbedingt setzen.</div>

<div>Leibold, Jatta, Heyer und Gyamerah zeigten eine
durchschnittliche Leistung, nicht schlecht, aber auch nicht überragend. Terodde
kam spät ins Spiel und machte noch sein Tor, was aber nicht für die
Torjägerkanone reichte, weil Dursun, der ohnehin schon zwei Tore mehr auf dem
Konto hatte, sich mit einem weiteren Doppelpack von seinen Darmstädtern
verabschiedete. Ob sein Weg nun zum HSV führen wird und er damit der Nachfolger
von Terodde werden wird, ist zwar möglich, aber auch nicht sehr wahrscheinlich.
Vermutlich wird sein Weg zu Union führen, wo er neben Max Kruse in der ersten
Bundesliga und auch auf europäischer Bühne spielen kann. </div>

<div>Hrubesch zeigte in dem Spiel deutlich, was seine Absicht
war, nämlich hin zur Jugend. Neben dem Shootingstar Meißner, an dem der HSV
sicher noch viel Freude haben wird und dem Innenverteidiger Jonas David
wechselte der Interimstrainer im Laufe des Spiels auch noch Heil und Kwarteng
ein. Auch von den beiden kann man sicher noch Einiges erwarten und einfach nur
hoffen, dass sie nicht wieder ausgeliehen werden, sondern mal beim HSV eine
echte Chance bekommen.</div>

<div> </div>

<div>Torfolge:</div>

<div>7. Minute 1:0 Sonny Kittel (mit einem tollen direkten
Freistoß)</div>

<div>21. Minute 2:0 Sonny Kittel</div>

<div>45. Minute 3:0 Robin Meißner</div>

<div>78. Minute 4:0 Simon Terodde</div>

<div> </div>

<div>Fazit:<br>
Auch in der dritten Saison in der zweiten Liga belegt der HSV wieder den
obligatorischen vierten Tabellenplatz. In der neuen Saison wird es sicher nicht
leichter werden, die Konkurrenz ist noch einmal größer geworden. Aber die Fans,
die dann auch hoffentlich wieder ins Stadion dürfen, können sich freuen, auf
viele tolle Spiele, gegen Werder, Schalke, St. Pauli, Hannover, Düsseldorf,
Nürnberg, Paderborn, Dresden, Rostock und Kiel oder Köln...</div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 24 May 2021 17:17:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?4-0-sieg-gegen-braunschweig</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/0000000D3</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[2:3 Niederlage in Osnabrück]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_0000000D2"><div><span class="fs12lh1-5">Aus und vorbei! Die Chance auf einen Aufstieg zum dritten
Mal verpasst und das völlig verdient. Dieses Team hat im gestrigen Spiel
(eigentlich in der gesamten Rückrunde) nicht den Eindruck vermittelt, den
Aufstieg unbedingt zu wollen. Anstatt den kräftigen Rückenwind aus dem Nürnberg
Spiel zu nutzen, gab es wieder eine Rückkehr zum leb- und seelenlosen Spiel der
Vorwochen. Es war in keiner Minute zu erkennen, dass man unbedingt(!!)
aufsteigen und dafür ALLES geben wollte. Stattdessen wieder dieses
selbstgefällige Spiel mit angezogener Handbremse, wo jeder Einzelne nicht
bereit schien, hundert Prozent zu geben. Es schien so, als seien alle der
Meinung, dass maximal 90-95% Leistungsvermögen vollkommen ausreichen, um die
seit dreizehn Spielen zu Hause sieglosen Osnabrücker im Spaziergang zu
besiegen. Aber genau diese Osnabrücker zeigten dem großen HSV, wie es
auszusehen hat, wenn man wirklich alles gibt, um sein Ziel (für die Osnabrücker
der Nichtabstieg) zu erreichen. Kämpfen bis zum Umfallen, laufen und kämpfen
bis zur totalen Erschöpfung und über den Kampf ins Spiel finden. So kauft man
dem Gegner den Schneid ab. Sämtliche Hamburger hatten nur einen
Beobachterstatus und die besten Plätze, um den Osnabrückern interessiert zuzuschauen.
Das war für den HSV an diesem Tag eigentlich schon alles: ZUSCHAUEN!!!</span><br></div>

<div>Das beste Beispiel für diese unterirdische Leistung, war der
Kapitän Tim Leibold, der ja eigentlich mit gutem Beispiel vorangehen soll und
seine Mannschaft immer wieder antreiben, motivieren und pushen soll. Aber diese
überhebliche Arroganz, mit der er über den Platz trabte, war echt nicht
anzuschauen. Kaum einen Zweikampf gewonnen, laufen mit halber Kraft, idiotische
Fehlpässe und weder in der Defensive, noch in der Offensive eine verlässliche
Größe. Im Laufe des Spiels passten sich alle an das Niveau des Käpt’n an. Die
zweite Riesenenttäuschung war Gideon Jung, der in der 50. Minute für den
verletzten Onana ins Spiel kommen musste. Mit diesem Wechsel hat Hotte voll ins
Klo gegriffen. Vielleicht, oder ganz sicher, hätte man auf diesen Spieler
verzichten sollen. Einen Spieler, dem schon vor ein paar Wochen mitgeteilt
wurde, dass er zum Ende der Saison gehen kann und keine weitere Zukunft mehr
beim HSV hat. Genau so hat er dann auch gespielt. Eigentlich kann man sich an
kein gutes Spiel von ihm erinnern, aber dieses Spiel wird sicher allen als das
schlechteste Spiel im HSV-Trikot in Erinnerung bleiben. Ein völlig
uninspirierter Auftritt, lustlos wäre noch deutlich untertrieben und mindestens
an zwei Gegentoren eine gehörige Mitschuld. </div>

<div>Der gegen Nürnberg überragende Jatta wurde schon zur
Halbzeit ausgewechselt. Mit Recht! Man könnte sich höchstens Fragen, warum er
45 Minuten auf dem Platz bleiben durfte. Kinsombi völlig abgetaucht und
unsichtbar. Kittel war „stets bemüht“, aber ohne wirklich groß in Erscheinung
zu treten. Gyamerah, der für den verletzten Vangnomann ins Spiel kam, nur ein
Schatten seines Leistungsvermögens. Kaum Aktionen nach vorne und hinten
unsicher. Heyer in Abwesenheit von de Jong DER(!!) Rückpasskönig. Sollte man
jemanden benötigen, der das Spiel langsam macht, wäre er der richtige Mann.
Leistner war auch bemüht, die Defensive zusammenzuhalten, aber wirklich sicher
wirkt er auch nicht. Ihm fehlt eindeutig das Tempo, um bei schnellen Kontern
mithalten zu können. Er gewann zwar viele Kopfbälle, aber das besagt eigentlich
gar nichts. Wenn ein per Kopf abgewehrter Ball völlig unkontrolliert irgendwo
im Nirwana landet und kaum ein Mitspieler die Chance hat, an den Ball zu
kommen, so ist das nicht unbedingt souverän. Apropos UNKONTROLLIERT: Damit
wären wir wieder bei Ulreich! Man, was hat dieser Keeper für unsäglich krumme
Füße. Kein Abschlag landet bei einem Mitspieler, trotzdem wird er immer wieder
angespielt (Heyer, Onana), um als Spielmacher zu fungieren. Bei so einer
schlechten Spieleröffnung, könnte man den Ball auch gleich zum Gegner geben.
Das spart Zeit. Bei (den wenigen) HSV-Angriffen tobt er weit vor dem eigenen
Strafraum herum, bei Flanken des Gegners ist er auf der Torlinie festgenagelt
und verlässt sich auf seine Vorderleute. Beim 0:1 hätte er nur ein, zwei
Schritte aus dem Tor machen müssen, um die Flanke locker abfangen zu können.
Machte er aber nicht, um dann bei dem Kopfballtor wirklich chancenlos zu sein.
Auch bei den Toren zwei und drei, die vielleicht unhaltbar schienen, muss man
festhalten, dass ein Keeper mit einem vernünftigen Stellungsspiel diese Murmeln,
die bei nach dem gleichen Prinzip langsam und provozierend in die Ecke
trudelten, sicher gehalten hätte. Ein sicherer Rückhalt sieht ganz sicher
anders aus und die gehoffte Verstärkung ist der Ex-Bayern-Keeper ganz sicher
nicht. So einen Durchschnittskeeper findet man sicher auch in vielen
unterklassigen Ligen.</div>

<div>Und Terodde? Scheint auch schon mit seinen Gedanken auf
Schalke zu sein. Eine Großchance, die er in der ersten Halbzeit kläglich
vergeben hat, hätte er in der Hinrunde mit verbundenen Augen und in Flipflops
mühelos verwandelt. </div>

<div>Der einzige Lichtblick war Meißner. Der hat sich wirklich
reingehängt und wirkte auch spielerisch seinen Mannschaftskollegen deutlich
überlegen. Folgerichtig machte er in seinem zweiten Startelfeinsatz sein
zweites Tor. Das sah richtig gut aus, mit rechts angenommen und herrlich mit
links vollendet. </div>

<div>Aber wie gesagt, aus HSV-Sicht, das einzig Positive an
diesem Tag...<br>
<br>
Torfolge: </div>

<div>34. Minute ­<b>–</b> Tor für VfL Osnabrück, 1:0 durch
Christian Santos</div>

<div>37. Minute – Tor für Hamburger SV, 1:1 durch Robin Meißner</div>

<div>61. Minute – Tor für VfL Osnabrück, 2:1 durch Maurice
Multhaup</div>

<div>82. Minute – Tor für Hamburger SV, 2:2 durch Tim Leibold</div>

<div>84. Minute – Tor für VfL Osnabrück, 3:2 durch Marc Heider</div>

<div> </div>

<div>HSV-Wechsel</div>

<div>46. Minute – Narey für Jatta</div>

<div>50. Minute – Jung für Onana</div>

<div>69. Minute – Dudziak für Kinsombi und Wintzheimer für
Gyamerah</div>

<div>79. Minute – Moritz Kwarteng für
Leistner</div>

<div> </div>

<div>Fazit: Vollversager gehen gegen
kämpferische Osnabrücker sang- und klanglos unter und verspielen auch die
letzte theoretische Chance auf die Relegation und fallen sogar auf den fünften
Platz zurück. </div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 17 May 2021 12:30:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?2-3-niederlage-in-osnabrueck</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/0000000D2</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[5:2 Heimsieg gegen Nürnberg]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_0000000D1"><div><span class="fs12lh1-5">Das erste Spiel unter dem Interimstrainer Hrubesch wurde zu
einem Torfestival. Fünf HSV-Tore in einem Spiel hat es auch schon lange nicht
mehr gegeben. Dazu ein hochverdienter Sieg nach der langen Sieglosserie. Fünf
Wechsel hatte Hrubesch im Vergleich zum letzten Spiel unter Daniel Thioune
vorgenommen: David Kinsombi, Amadou Onana, Moritz Heyer, Bakery Jatta und Robin
Meißner kommen neu in die Partie. Draußen bleiben dafür Rick van Drongelen,
Khaled Narey, Klaus Gjasula, Manuel Wintzheimer (alle vier Bank) und Aaron Hunt
(Muskelfaserriss). Aber auch im System gab es Umstellungen, die sofort
gegriffen haben. Auch die Spielfreude und das Selbstvertrauen hatte Hotte
seinen Spielern zurückgegeben. Der neue Trainer bevorzugte ein 4-4-2-System mit
dem zwei-Generationen-Sturm Terodde und Robin Meißner, der sein Startelfdebüt
feiern konnte und auf Anhieb zu einem der besten Hamburger wurde. Auch Kittel
und Jatta machten ein tolles Spiel und Leibold ist auch wieder auf den Weg der
Alte zu werden. Von der ersten Minute an, konnte man sehen, dass Hrubesch den
Spielern die Rückpässe auf den Keeper „ausgetrieben“ hatte, auch wenn die
ersten 20 Minuten an die verkorksten Spiele zuvor erinnerten – nur eben ohne
Rückpässe. Zwei weitere Änderungen waren auch sofort wirksam. Die beiden
Innenverteidiger standen ein paar Meter höher, als in den Spielen zuvor und
Meißner blieb bei Standardsituationen der Nürnberger als Anspielstation am
Mittelkreis stehen. Mit diesen simplen Maßnahmen sah das Spiel gleich komplett
anders aus, auch wenn es zunächst nicht das spielerische Feuerwerk zu sehen
gab. In der 30. Minute gab Meißner dann den Startschuss für einen kleinen
Sturmlauf. Leistner eroberte nach Ballverlust im Aufbauspiel das Leder
energisch zurück und passte auf Kinsombi, der Kittel auf dem anderen Flügel
bediente. Der legte für den freien Meißner ab. Der Debütant zog aus 14 Metern
scharf mit links ab. Sørensen stand noch im Weg und fälschte den Schuss, der vermutlich
eher knapp am Tor vorbeigegangen wäre, unhaltbar für Mathenia ins lange Eck ab.
Leider wurde das Tor als Eigentor gewertet. Sechs Minuten später erhöhte der
HSV auf 2:0. Kittel schickt Leibold in den Nürnberger Strafraum, der Meißner im
Rückraum bediente. Der Neuling hatte das Auge für den noch etwas besser
postierten Jatta und legte uneigennützig ab. Aus 13 Metern nahm Jatta Maß aufs
lange Eck und zirkelte das Leder mit einer perfekten Schusstechnik an den
Innenpfosten, von dem aus es ins Netz sprang.</span><br></div>

<div>Fünf Minuten später der überraschende Nürnberger
Anschlusstreffer nach einer kurz ausgeführten Ecke. Den wenig platzierten
Schuss musste Ulreich eigentlich halten, sah dabei aber alles andere als gut
aus. Letztlich konnte er das Leder aber nicht festhalten und ließ es in die
Füße vom nachrückenden Shuranov abtropfen. Aus wenigen Metern schob der
19-Jährige ins leere HSV-Tor ein. Noch vor der Pause stellten die Hamburger den
alten Abstand wieder her. Leibold flankte von links auf den freien Terodde, der
erst gegen Mühl den Ball verlor, dann aber abstaubte, als Kinsombi dazwischen
sprintete und für seinen Mitspieler ablegte. Aus 7 Metern zog Terodde ab und
jagte den Ball im kurzen Eck in die Maschen. Mit diesem Ergebnis ging es in die
Pause. </div>

<div>Der HSV kam unverändert wieder zur zweiten Halbzeit auf den
Platz und übernahm gleich wieder das Kommando. In der 62. Minute beinahe das
Tor des Monats. Meißner knallte per Vollspann aus 16 Metern direkt aufs Tor.
Mathenia konnte den Gewaltschuss mit den Fingerspitzen gerade noch entscheidend
ablenken. Ansonsten hätte der Ball wohl genau in den Winkel gepasst.</div>

<div>In der 74. Minute der erste Doppelwechsel beim HSV. Für
Vangnoman und Meißner kamen Gyamerah und Wintzheimer. Gyamerah war auch gleich
an der Vorentscheidung für den HSV beteiligt. Er wurde beim Lauf in den Strafraum
überhaupt nicht attackiert. Seine Hereingabe nach innen wurde noch leicht abgefälscht
und landete beim ungedeckten Sonny Kittel, der aus zwölf Metern fast schon eine
Art Strafstoß hatte. Er konnte sich jedenfalls in aller Seelenruhe für eine
Ecke entscheiden und schob dann überlegt mit einem flachen Rechtsschuss im
rechten unteren Eck ein. Der Ball war zu platziert für Mathenia, der sich zwar streckt,
aber nicht mehr herankam. Nur drei Minuten später wurde der zweite
Einwechselspieler Wintzheimer im Strafraum festgehalten und dadurch zu Fall
gebracht. Den fälligen Elfmeter versenkte Terodde im rechten unteren Eck. Mathenia
entschied sich für die andere Seite und war daher chancenlos.</div>

<div>Unmittelbar danach der zweite Doppelwechsel. Hotte setzte
auf die Jugend. Heil und Kwarteng kommen für Kinsombi und Jatta. </div>

<div>Ein paar Minuten später dann noch der letzte mögliche
Wechsel. Der überragende Kittel verließ für Narey den Platz. </div>

<div>Als das Spiel langsam dem Ende entgegenging, dann noch der
unnötige zweite Nürnberger Treffer. Onana verlor völlig überflüssig den Ball in
der Vorwärtsbewegung (ganz schlimmer Fehler) und Rosenlöcher knallt aus 16
Metern mit einem unfassbaren Linksschuss ins rechte obere Eck. Ein Traumtor!!</div>

<div>Hrubesch ärgert sich maßlos über diesen ärgerlichen
Gegentreffer. Möglicherweise kommt es am Ende auch noch auf das Torverhältnis
an.</div>

<div> </div>

<div>Fazit: Mit Hrubesch ist der HSV wieder zurück. Allerdings
ist aus eigener Kraft nichts mehr möglich. Man muss darauf hoffen, das Fürth
und/oder Kiel patzen, um noch eine kleine Chance auf die Relegation zu haben.
Den direkten Aufstieg hat Hrubesch auch schon abgehakt. Sollte Fürth noch ein
Spiel verlieren und der HSV beide letzten Spiele gewinnen, wird das
Torverhältnis entscheiden. Daran hat der HSV ja nun auch gearbeitet. </div></div>]]></description>
			<pubDate>Tue, 11 May 2021 13:26:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?5-2-heimsieg-gegen-nuernberg</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/0000000D1</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Viel passiert in der kurzen Fußballpause des HSV]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_0000000CF"><div><span class="fs12lh1-5">Nach dem erbärmlichen 1:1 im Nachholspiel gegen den KSC haben sich die Ereignisse überschlagen. Daniel Thioune wurde mit sofortiger Wirkung „freigestellt“. Horst Hrubesch übernimmt für die letzten drei Saisonspiele und gegebenenfalls auch für die beiden Relegationsspiele. Simon Terodde wird zum Ende der Saison zum Absteiger Schalke 04 wechseln. Als Nachfolger von Thioune (und Hrubesch) ist man offenbar an Steffen Baumgart interessiert, der zum Ende der Saison bei Paderborn aufhören wird und damit ablösefrei zu haben wäre. Aber die Liste der Interessanten ist lang, Hannover 96 (mittlerweile von der Liste), Schalke 04, FC Köln und wohl auch Werder Bremen würden den Ex-Paderborner gerne zur neuen Saison verpflichten. Im Laufe dieser Woche will sich Baumgart entscheiden, ob er als bekennender HSV-Fan zu den Hamburgern kommen wird. Grundsätzlich stehen die Chancen dafür wohl nicht ganz so schlecht. Aber man kann nur abwarten.</span><br></div> &nbsp;<div>Als Terodde-Ersatz wiederum ist Serdar Dursun im Gespräch. Wäre sicher eine logische Konsequenz, den ablösefreien Knipser zu holen, der momentan gleichauf mit Terodde an der Spitze der Torjägerliste liegt. Aber auch in diesem Fall ist der HSV nicht der einzige Kandidat für eine Verpflichtung. Auch hier spielt Schalke wieder mit, die zur neuen Saison wohl an einer Doppelspitze mit Terodde und Dursun basteln. Eigentlich verständlich, mit allen Mitteln versuchen, den sofortigen Wiederaufstieg zu schaffen. Allerdings sollten die mal beim HSV nachfragen, wie schwer so eine Mission zu realisieren ist, praktisch eine Mission impossible. Für Außenstehende auch völlig unverständlich, wie die Schalker, die mit (angeblich) 240 Millionen Euro Schulden so gut wie pleite sind, die Spielergehälter bezahlen wollen. Angeblich liegt das Terodde-Gehalt beim neuen Arbeitgeber beinahe doppelt so hoch, wie das bisherige HSV-Gehalt. </div> &nbsp;<div>Für heute Abend darf man gespannt sein, wie „Hotte“ Hrubesch seine drei-Spieltage-Mission angehen wird. Um sich eine Minimalchance auf einen Aufstieg zu erhalten, sind drei Siege alternativlos. Selbst dann muss man noch auf einen Ausrutscher der Konkurrenz hoffen. Am ehesten, wenn auch unwahrscheinlich, wäre wohl noch Fürth zu packen. Die sind momentan mit einem Spiel mehr bei 58 Punkten, also sechs Punkte vor dem HSV. Sollten die noch ein Spiel (Paderborn und Düsseldorf – durchaus schwierige Aufgaben) wäre der HSV bei drei Siegen punktgleich. Momentan ist das Torverhältnis ziemlich gleich, aber bei drei Siegen sollte das Torverhältnis des HSV besser sein und dann hätte man zumindest die Relegation geschafft. Schwieriger wird es, Kiel noch einzuholen. Die haben nun schon vier Punkte Vorsprung und noch vier Spiele zu absolvieren. Die dürften also rechnerisch nur noch 5 Punkte (aus 4 Spielen) holen, um punktgleich mit dem HSV zu sein. Auch Kiel und der HSV sind im Torverhältnis ziemlich gleich. Also (nur noch) ein Kieler Sieg, zwei Unentschieden und eine Niederlage. Dann könnte der HSV auch noch mit den Kielern gleichauf sein und über das bessere Torverhältnis dann den direkten Aufstieg schaffen.<br> Das klingt alles nicht sehr wahrscheinlich und eigentlich ist ein Platz unter den ersten Dreien nur noch rechnerischer oder theoretischer Natur. Fakt ist jedoch, sollte der HSV auch nur noch eines der letzten drei Spiele <b><i>NICHT</i></b> gewinnen, kann man die ganzen Rechnereien sofort ad acta legen, was eigentlich der Normalfall wäre. Auch der Hotte kann keine Wunder vollbringen. Vielleicht gelingt es ihm sogar, die drei restlichen Spiele zu gewinnen, aber auf die Konkurrenz hat er auch keinen Einfluss...<br> Alles gewinnen zu müssen und gleichzeitig auch noch auf andere Mannschaften zu hoffen, das ist sicher eine der schlimmsten/schwierigsten Situationen, die es im Fußball gibt. Drei Siege und trotzdem nur Vierter zu sein, das wünscht man der HSV-Legende ganz sicher nicht. </div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 10 May 2021 11:45:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?viel-passiert-in-der-kurzen-fuszballpause-des-hsv</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/0000000CF</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[1:1 im Nachholspiel zu Hause gegen den KSC]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_0000000CE"><div><span class="fs12lh1-5">Immer wenn man denkt, es geht nicht schlimmer, schaffen es
die HSV-Stümper dennoch, noch einen draufzusetzen. Wieder eine bittere oder
NOCH BITTERE Enttäuschung für alle, die auf eine Besserung gewartet hatten. Ein
Armutszeugnis nach dem anderen – und das Heimspiel gegen den KSC war ein
neuerlicher Tiefpunkt.</span><br></div>

<div>Ich möchte mich deswegen auch kurzfassen, weil immer wieder
dasselbe zu schreiben, macht auch keinen Sinn mehr. Fakt ist – nur ein Wunder
kann dem HSV nun noch helfen, im dritten Anlauf noch in die Erste Bundesliga zu
kommen. Aber mal ganz ehrlich, was haben die da zu suchen.</div>

<div>Thioune hatte drei Wechsel vorgenommen, mehr oder weniger
unfreiwillig. Dudziak litt an einem grippalen Infekt, Ambrosius wird nach einem
Trainingsunfall (KREUZBANDRISS) lange ausfallen und Heyer musste seine fünfte
gelbe Karte absitzen. Dafür neu in der Startelf Gjasula, Narey und van
Drongelen. Alle drei TOTALAUSFÄLLE und damit passend zu allen anderen. Grausam
war der Auftritt von van Drongelen. In der ersten Halbzeit keinen seiner
Zweikämpfe gewonnen und nur durch ständige Rückpässe auf den Keeper aufgefallen
und dadurch, dass er auch seine Mitspieler immer wieder Anweisungen geben
wollte, ebenfalls solche Sicherheitspässe zu spielen. So einen Typen braucht
wirklich keine Mannschaft.</div>

<div>Ansonsten Power-Jogging, reihenweise Fehlpässe und ein
Spiel, bei dem es wirklich an ALLEN fehlte. Mit Zuschauer hätte es sicher ein
gellendes Pfeifkonzert gegeben – oder vielleicht auch nicht: GÄHNEN UND PFEIFEN
gleichzeitig geht ja auch wieder nicht. Über die gesamte Zeit das gleiche
lustlose Spiel ohne Ideen, Einsatz und Temposteigerung.</div>

<div>In der 56. Minute die HSV-Führung durch einen berechtigten Hand-Elfmeter,
der von Terodde kaum schlechter geschossen werden konnte und erst mit Glück im
Nachschuss verwandelt werden konnte. Praktisch im Gegenzug der Ausgleich, durch
Daniel Gordon, dem ältesten Spieler auf dem Platz. Mit einem Kopfball, bei dem
Gjasula durch einen Ausrutscher (im wahrsten Sinn des Wortes) perfekte
Unterstützung leistete.</div>

<div>Ich erspare mir die Aufzählung der Aus- und Einwechselungen.
Es waren alle gleich schlecht, lediglich Jatta brachte sowas, wie Belebung,
wenn auch ohne große Wirkung, ins Spiel.</div>

<div>Ein wirkliches Aufbäumen oder gar Siegeswille war bis zum
Schluss nicht mehr zu erkennen... Jedes weitere Wort ist überflüssig!</div></div>]]></description>
			<pubDate>Fri, 30 Apr 2021 17:32:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?1-1-im-nachholspiel-zu-hause-gegen-den-ksc</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/0000000CE</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[1:1 in Regensburg]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_0000000CD"><div><span class="fs12lh1-5">Das war es dann wohl, mit der geplanten Rückkehr in die erste
Liga und so, wie der HSV, besonders in der ersten Halbzeit gespielt hat, ist
das auch wohl besser so. Die ersten 45 Minuten erinnerten sehr stark an das
Spiel in Sandhausen. Wer eine Reaktion erwartet hatte oder gar einen Ruck, der
nach dem schlechtesten Spiel der letzten zehn Jahre, erwartet hatte, wurde
bitter enttäuscht. Es war kein Unterschied zum Sandhausen-Spiel erkennbar.
Alles wie gehabt, träges, lustloses und ideenarmes Spiel, ohne Kampfgeist,
Laufbereitschaft und Einsatzwille. Ulreich wieder mit den meisten Ballkontakten.
Allein an dieser Tatsache kann man erkennen, dass am HSV-Spiel etwas nicht in Ordnung
sein kann. Wenn man ausgerechnet dem Mann den alleinigen Spielaufbau überlässt,
der mit seinen weiten Schlägen eine Streuung wie eine abgesägte Schrotfinte hat,
dann muss man sich ganz einfach fragen, was denn so im Training gearbeitet und
einstudiert wird. Das war einfach erschütternd, wie die Bälle im hohen Bogen
über die HSV-Spieler hinwegflogen, entweder zum Gegner oder weit ins Aus.</span><br></div>

<div>Es hielt aber auch kein Hamburger für nötig, sich mal
anzubieten, für einen kurzen Abwurf und wenn, dann nur, um gleich wieder zum
Keeper zurückzuspielen. <br>
Dabei hatte Thioune im Vergleich zum Sandhausen-Spiel sein Team auf drei Positionen
geändert. Für den verletzten Jatta (Gehirnerschütterung im letzten Spiel),
Kinsombi und Gyamerah kamen Wintzheimer, Dudziak und der endlich wieder
einsatzbereite Leistner ins Team. Mit unterschiedlichem „Erfolg“. Während
Leistner die Abwehr doch stabilisierte und mit seinem Einsatz der Einäugige
unter den Blinden war, hätte man sich den Einsatz der beiden anderen sparen
können. Wintzheimer legte „großartig“ für den Regensburger Treffer auf und
Dudziak „war stets bemüht“, wie man so treffend in Arbeitszeugnissen schreibt.
Man weiß natürlich, dass der Ex-Paulianer kein Bodybilder ist, aber beim
leisesten Windhauch zu Boden sinken, wie welkes Herbstlaub, das ist sicher auch
nicht das, was man unter „kämpfen bis zum Umfallen“ versteht.</div>

<div>Zudem hatte die Hamburger auch Pech mit den
Schiedsrichterentscheidungen. Nachdem die Regensburger drückend überlegen waren
und ein Torschussverhältnis von 8:1 erarbeitet hatten, lag der Ball in der 43.
Minute überraschend im Regensburger Tor. Eine Hunt-Ecke wurde an den zweiten
Pfosten verlängert, wo Heyer den Ball über die Linie drückte. Aber stand der
Hamburger bei der Verlängerung im Abseits? Der VAR schaltete sich ein und gab
den Treffer nicht! Eine überaus zweifelhafte Entscheidung, zumal es überhaupt
keine kalibrierte Linie gab, um die Situation aufzuklären. Nach den
Fernsehbildern stand Heyer maximal auf gleicher Höhe. Eine klare
Fehlentscheidung lag hier nicht vor, also kein Grund dafür, dass sich der VAR
einschaltet. </div>

<div>Verdient wäre diese Führung allerdings ohnehin nicht
gewesen. Und so kam es, wie man es befürchten musste. Nach dem Fast-Gegentor traf
auf der anderen Seite der Jahn! Nach einer Ecke von links kam ein harmloser
Kopfball Richtung HSV-Tor, den Wintzheimer blockte und damit unglücklich
perfekt für Albers servierte. Der Däne nahm Maß und knallte den Ball aus 16
Metern überlegt flach ins linke Eck. Ulreich war die Sicht versperrt, keine
Chance...</div>

<div>Mit diesem 1:0 für die Regensburger ging es in die Kabine.</div>

<div>Völlig überraschend und entgegen seiner sonstigen
Gewohnheiten wechselte der HSV-Trainer zweimal. Für Heyer und Dudziak kamen
Narey und Gjasula ins Team.</div>

<div>Der erwartete Ruck ging damit immer noch nicht durch die
Mannschaft. Aber langsam, eigentlich eher GANZ LANGSAM wurden die Hanseaten
besser, was aber sicher auch daran lag, dass die Regensburger ihrem Einsatz in
der ersten Halbzeit Tribut zollen mussten. Spielerisch war es weiterhin keine
Offenbarung, aber der Einsatz und der Kampfgeist wurden besser. Das hatte man
schon mit dem Anpfiff erwarten müssen.</div>

<div>In der 68. Minute wechselte Thioune Gyamerah für Vangnoman
ein und in der 73. Minute kam Meißner für den Unglücksraben Wintzheimer. </div>

<div>Langsam erhöhten die Hamburger den Druck und zeigte dabei
teilweise auch wieder gute Kombinationen – völlig ungewohnt, wenn man an die
letzten Spiele und an die erste Halbzeit denkt. </div>

<div>In der 83. Minute der Ausgleich! Der HSV setzte sich vorne
fest und Aaron Hunt durfte vor dem Strafraum aufziehen. Seinen Linksschuss aus
24 Metern parierte der Keeper gut, doch der Ball kam auf dem Kopf von Kittel
wieder runter, der aus drei Metern einnickt. Meyer rettete fast nochmal, war
aber erst hinter der Torlinie am Ball. Auch diesmal wurde auf Abseits
überprüft, diesmal wurde aber knapp zu Gunsten der Gäste entschieden. Mit
großer Wahrscheinlichkeit eine Konzessionsentscheidung. Diesmal hätte man schon
eher auf Abseits entscheiden können. </div>

<div>Nun drängte der HSV auf den Siegtreffer. Chancen dafür waren
vorhanden. Die größte vergab Leistner. Aber sein Knaller wurde vom Keeper ans
Lattenkreuz gelenkt.</div>

<div>Am Ende der vierminütigen Nachspielzeit hatte Aron Hunt die
letzte Chance. Er durfte einen Freistoß aus aussichtsreicher Position vor das
Tor bringen. Alle Hamburger, inklusive Ulreich befanden sich im Fünfer der
Regensburger. Der Freistoß war dann auch von erlesener Schönheit und
unglaublicher Präzision. Also WÄRE er gewesen, wenn die Hamburger ein, zwei
Spieler mit 4,50m-Größe gehabt hätten und das Regensburger Tor 7,20m hoch
gewesen wäre. Vermutlich hatte Hunt bei der Ausführung diese Tatsachen nicht
bedacht. Aber damit ist auch Aron Hunt wieder bei seinen normalen Leistungen
angelangt. Hoffentlich darf er nun wieder auf der Bank Platz nehmen. Nach zwei,
drei guten Spielen von ihm darf man nun nichts mehr erwarten, wie aber
eigentlich vom gesamten Team nicht mehr.</div>

<div>Fazit: Das war es! Nichts geht mehr! Maximal der vierte
Platz ist noch drin (Standardplatz für den HSV). Wahrscheinlicher ist aber der
Fünfte...</div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 26 Apr 2021 11:12:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?1-1-in-regensburg</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/0000000CD</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[1:2 Niederlage in Sandhausen]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_0000000CC"><div><span class="fs12lh1-5">Eigentlich widerstrebt es mir, noch einmal etwas zu diesem
Spiel zu schreiben oder auch nur noch einmal an dieses Spiel zu denken. Aber
wenn ich das nicht machen würde, stelle ich mich mit den Spielern dieses Spiels
auf eine Stufe der ARBEITSVERWEIGERER.</span><br></div>

<div>Es war das schlechteste Spiel, was der HSV in den letzten
drei Jahren abgeliefert hat. Beschämend und unwürdig für ein Team, was zurück
in die Bundesliga möchte. Für diesen Dilettantismus fehlen mir wirklich die
Worte, was im Zusammenhang mit dem HSV eher selten vorkommt. Fakt ist, dass
nicht ein Spieler auch nur annähernd an seine Normalform, von Topform einmal
ganz zu schweigen, herangekommen ist. Von der ersten bis zur allerletzten
Minute lustloses, pomadiges und überhebliches Gegurke ohne Ideen, ohne
Laufbereitschaft und ohne Siegeswillen. Nahezu jeder Zweikampf wurde verloren,
sowohl in der Offensive, als auch in der Defensive. Alle zweiten Bälle bei den
Gegnern und der Ideenreichtum der Hamburger beschränkte sich darauf, aus allen
möglichen Positionen auf den Keeper zurückzuspielen. Dessen Spieleröffnungen
sind mittlerweile ebenso gefürchtet, wie legendär. Von den ersten fünf
Abschlägen landeten drei beim Gegner, einer ging links ins Aus, der fünfte auf
der rechten Seite ebenfalls ins Aus. Als Angriffsversuch musste man schon einen
Querpass werten. Das einzig erkennbare „System“ war, dass ein Einwurf IMMER von
dem Außenverteidiger der jeweiligen Seite ausgeführt wurde, egal wie weit er
gerade vom Tatort entfernt „STEHT“. Und das „Steht“ ist wörtlich zu nehmen.
Gehen, laufen oder gar sprinten – FEHLANZEIGE. Es ist vermutlich in den
Vereinsstatuten verankert, dass ein Einwurf auf keinen Fall vom nächststehenden
Spieler, sondern immer vom Außenverteidiger ausgeführt wird. Bloß nicht mal
Tempo ins Spiel bringen, sondern immer warten, bis der Außenverteidiger
herangetrabt ist. Die beiden sind auch vermutlich die einzigen Spieler, die
einen Einwurf ausführen können, ohne auch nur einen Hauch von Gefährlichkeit
entwickeln zu können. Optimale Voraussetzungen für Tempospiel, zumal die
Einwürfe in den meisten Fällen zurückgeworfen wurden, anstatt mal nach vorne.
Aber bis nach gefühlten fünf Minuten endlich der Einwurf ausgeführt wird, sind
alle Mitspieler ohnehin zugestellt. Keiner(!!) kommt dann auf die Idee, sich
mal anzubieten oder sich freizulaufen. Upps, schrieb ich „LAUFEN“? Dafür waren nur
die Sandhäuser zuständig. </div>

<div>Thioune hatte sich für drei Veränderungen in der Startelf
entschieden. Jatta, Kinsombi und Gyamerah begannen für Wintzheimer, Dudziak und
Gjasula. Ein ziemlich wirres System, was vermutlich nicht einmal die Spieler vollends
verstanden hatten. So zumindest der Eindruck, wenn man sah, wo die einzelnen
HSV-Spieler herumstanden. Leibold bewegte sich immer wieder auf der rechten
Mittelfeldseite, Kinsombi stand irgenwo, vermutlich mit der Hoffnung, nicht
angespielt zu werden, Hunt wurde in der Defensive voll zugedeckt, Gyamerah
irrte orientierungslos durch die rechte Abwehrseite und Vagnomann sollte
vermutlich irgendwas auf der rechten Seite machen. Was genau, hatte er
scheinbar mit dem Anpfiff vergessen.</div>

<div>Flügelstürmer Jatta wurde bereits in der 9. Minute im
eigenen Strafraum K.O. geschossen, was wirklich übel aussah. Kurzzeitig hatte
er nach einem knallharten Vollspannschuss aus kurzer Entfernung das Bewusstsein
verloren. Natürlich musste er ausgewechselt werde und für ihn kam Onana, der
gleich viel mehr Risiko ins Spiel brachte, allerdings für die eigene
Mannschaft.</div>

<div>So dümpelte das Spiel dahin. Chancen, nein Großchancen gab
es nur für Sandhausen und die Hamburger konnten froh sein, dass es nicht schon
zwei oder dreimal geklingelt hatte. Dass das nicht passierte, war in erster
Linie der „Verdienst“ der Gegner, die den Ball einfach nicht im Tor
unterbringen konnten.</div>

<div>Mit einem glücklichen 0:0 ging es in die Kabinen. Als
neutraler Zuschauer erwartete man sicher 2-3 Wechsel der unfähigen Hamburger,
aber Überraschung-Überraschung, das Team kam unverändert wieder auf den Platz. Eigentlich
konnte über diese Entscheidung nur den Kopf schütteln. Aber wie sagte Thioune
im Interview nach dem Spiel auf die Frage, ob er nicht früher hätte wechseln
sollen? „Ich hätte alle zehn Feldspieler wechseln können, aber das geht ja
nicht...“ Was für ein Armutszeugnis oder ein Zeichen der Hilflosigkeit. Anstatt
sein Team zusammenzustauchen und ein paar neue zu bringen, um Zeichen zu
setzen, spielte die Mannschaft unverändert weiter, personell und
taktisch/spielerisch. Man konnte nicht erkennen, ob der Trainer seine
Mannschaft irgendwie erreicht hatte. Das Gegurke ging einfach weiter.
Vielleicht hatte Ambrosius etwas falsch verstanden, zum Thema Gefährlichkeit.
Jedenfalls setzte er wenige Sekunden nach dem Wiederanpfiff einen Flugkopfball
nach einer Flanke unhaltbar ins Tor, leider ins Falsche. Soll man es ihm an
diesen Tag verübeln? Verwechselungen können doch auch passieren, die Tore sehen
doch beide gleich aus. Jedenfalls hat er Ulreich nicht den Hauch einer Chance
gelassen.</div>

<div>In der 63. Minute wechselt Thioune ENDLICH – EINMAL!! Für
Gyamerah kommt Wintzheimer, der an diesem Tag ein völlig aus der Art
geschlagener Hamburger war. Der Junge lief!! Wirklich er lief, mit Tempo!! Die
verwunderten Blicke der Mitspieler waren ihm sicher.</div>

<div>In der 85. Minute ein Geniestreich des Hamburger Trainers!
EIN DREIFACHWECHSEL – fünf Minuten vor Schluss. Klasse-Idee. In fünf Minuten
können die drei ja auch noch alles auf den Kopf stellen. Für den
orientierungslosen Heyer, den nicht zu sehenden Kinsombi und dem bis dahin auch
irgendwie mitspielenden Kittel kamen Narey, Dudziak und Meißner. Überraschenderweise
konnten die drei Neuen trotz Zeit im Überfluss keine Wendung im Spiel mehr
herbeiführen.</div>

<div>Ach ja, zwei Tore waren auch noch gefallen, eins für
Sandhausen, bei dem Heyer Slalomstange spielte (aber eine STARRE, von früher,
nicht so eine flexible, wie man die heute hat) und eins für den HSV durch den
Irrwisch Wintzheimer. Endstand also 1:2....<br>
Leider wurden diesmal nicht die schnellsten Spieler eingeblendet. Vermutlich deshalb
nicht, weil von den Hamburgern (abgesehen von Wintzheimer) keiner in den Topten
gelandet ist.</div>

<div>Der zweitschnellste Hamburger wäre sicher nur ganz, ganz
knapp vor einer altersschwachen Weinbergschnecke gelandet.</div>

<div> </div>

<div>Nee, Leute, das war gar nichts und damit kann man den Aufstieg
auch zum dritten Mal abhaken. Aber mal ganz ehrlich – mit so einer Form in die
erste Liga?? Da würde der Tasmania-Uralt-Rekord aber mächtig wackeln... </div></div>]]></description>
			<pubDate>Fri, 23 Apr 2021 13:15:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?1-2-niederlage-in-sandhausen</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/0000000CC</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[1:2 Heim-Niederlage gegen Darmstadt]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_0000000CB"><div><span class="fs12lh1-5">Einfach nur blamabel und beschämend. Und wieder ist der
Aufstieg in höchster Gefahr, durch leichtfertig verschenkte Punkte, fünf Punkte
nun schon in den letzten beiden Spielen.</span><br></div>

<div>Fünf Punkte, die am Ende fehlen KÖNNTEN.</div>

<div>Im Vergleich zum letzten Spiel hatte Thioune sein Team auf
drei Positionen umgestellt. Terodde, Dudziak und Gjasula kamen ins Team. Onana
war nach seiner fünften Gelben Karte gesperrt und Wood und Gyamerah mussten auf
die Bank. Dadurch veränderte sich auch das System. Es wurde wieder mit
Vierer-Abwehrkette gespielt und Leibold rückte aus dem Mittelfeld wieder auf
seine angestammte Position als Linksverteidiger.</div>

<div>Ob es ein Fehler war, die erfolgreiche Dreierkette aus den
letzten Spielen wieder aufzugeben, kann man im Nachhinein nicht mehr sagen.
Fest steht jedoch, dass es auch eine Rückkehr zu den schlechten Spielen zuvor
gegeben hat. Die meisten Spieler wirkten zudem auch noch unkonzentriert und
nervös. Kaum ein Pass kam an. Die Pässe landeten im Seitenaus, im Rücken der
Mitspieler oder gleich beim Gegner. Besonders Dudziak (völlig inakzeptabel in
der ersten Halbzeit) und Vangnoman schienen neben den Schuhen zu stehen. In den
ersten zehn Minuten sah es trotzdem noch einigermaßen passabel aus und es
wurden auch zwei, drei Chancen herausgespielt, die aber von Kittel und Wintzheimer
vergeben wurden, teilweise kläglich. </div>

<div>Nach diesen vergebenen Chancen verfiel das Team immer mehr in
ein lahmes Larifari-Spiel, ohne Tempo und ohne Ideen gegen die extrem
tiefstehenden Darmstädter, die nur auf Konter warteten und ansonsten lediglich
auf Abwehr aus waren. </div>

<div>Als HSV-Fan musste man verzweifeln, wie ideenlos die
sogenannten Angriffe vorgetragen wurden. Vom schnellen Direktspiel mit tollen
Kombinationen aus den letzten Spielen war nichts mehr zu sehen. Stattdessen gab
es wieder „Hausmannskost“, mit lahmen Quer- und Rückpässen. Besonders Ulreich
brauchte für seine Abwürfe oder Abschläge gefühlte fünf Minuten. Wen wundert
es, dass sich die Darmstädter wieder formiert hatten, bis endlich wieder ein
HSV- „Angriff“ rollte. Meistens nur bis zur Mittellinie, dann wurde der Vorstoß
wieder abgebrochen und quer oder zurückgespielt. </div>

<div>Trotzdem wäre der HSV fast mit dem Halbzeitpfiff in Führung
gegangen. Hunt fehlten nur wenige Zentimeter! Keeper Schuhen wollte an der Fünferkante
mit beiden Fäusten eine Flanke aus der Gefahrenzone befördern, wurde dabei aber
von seinem Mitspieler Pfeiffer behindert. Er boxte das Leder an die mittige
Strafraumkante. Hunt probierte es von dort mit einem fast perfekten Lupfer, der
den linken Pfosten hauchdünn verpasste.</div>

<div>Danach ging es in die Pause, aus die der HSV dann wieder unverändert
auf dem Platz erschien. Eigentlich hätten sich wieder Dudziak, Wintzheimer und
der völlig überspielt wirkende Vangnomann für einen Wechsel angeboten. Aber der
Trainer versuchte es weiterhin mit dem bisherigen Personal. </div>

<div>In der 58. Minute zeigten die Darmstädter dann, wie
schnelles Spiel funktioniert. 0:1 durch Erich Berko. Augenblicke, nachdem
Terodde auf der Gegenseite eine Chance aus kurzer Distanz verpasst hatte,
tauchte Honsak nach einem weiten Abschlag Schuhens an der linken Strafraumkante
auf. Ein wunderbar präziser und schneller Abschlag, mit dem auch Vagnomann aus
dem Spiel genommen wurde. Letzterer hatte den Angriff mitgemacht und kam nicht
so schnell wieder zurück. Der Darmstädter hatte es deshalb mit Ambrosius zutun,
der aus dem Zentrum nach außen muss, aber wie eine Slalomstange wirkte und die
Hereingabe nicht verhindern konnte. Auf Höhe der Fünferkante stand Berko
ziemlich allein, weil die Hamburger Abwehr völlig aufgelöst war und musste nur
noch einschieben.</div>

<div>Acht Minuten später das 2:0. Nach Baders Steilpass auf die
rechte Strafraumseite fälschte Leibold das Leder so unglücklich ab, dass es
direkt vor den Füßen des unbewachten Dursuns landete. Der vollendete aus zehn
Metern eiskalt mit dem rechten Außenrist in die linke Ecke.</div>

<div>Unmittelbar nach dem Treffer dann endlich der erste
Hamburger Doppelwechsel. Gjasula, der bereits nach fünf Minuten die gelbe Karte
gesehen hatte und seitdem immer am Rande einer gelbroten Karte wandelte und der
an diesem Tag völlig indisponierte Vangnomann verließen den Platz. Für diesen
beiden kamen Gyamerah und Kinsombi. Eigentlich eher defensive Spieler, die man
bei einem Rückstand auch nicht unbedingt erwartet hatte.</div>

<div>In der 72. Minute gab es Strafstoß für den HSV! Terodde holte
im Strafraumzentrum zu einem Schuss mit dem linken Spann aus, als ihm Dursun
einen ganz leichten Schubser mitgab. Referee Kampka zeigte sofort auf den
Punkt, doch die Entscheidung war zweifelhaft...</div>

<div>Der Unparteiische schaute sich die Szene nach Absprache mit
dem VAR noch einmal in der Review-Area an und nahm seine Entscheidung unter dem
Protest aller HSV-Spieler zurück. Höchstwahrscheinlich die richtige
Entscheidung. Den Elfer musste man nicht geben.</div>

<div>In der 74. Minute der nächste Hamburger Doppelwechsel. Der
indisponierte Wintzheimer und Kittel, den man auch schon sehr viel besser
gesehen hat, mussten für Jatta und Meißner (NICHT BOBBY WOOD) Platz machen. Mit
den beiden Neuen kam wirklich frischer Wind auf den Platz. Gerade Meißner
machte seine Sache wirklich gut und haute sich voll rein. In der 77. Minute
stellte der HSV den Anschluss her! Nach einem hohen Anspiel von der nahen
Außenseite gab Jatta von der rechten Strafraumseite gefühlvoll vor den langen
Pfosten. Trotz enger Bedrängnis drückte Dudziak den Ball aus drei Metern mit
dem Kopf in die Maschen.</div>

<div>Vier Minuten später verpasste Dudziak den Ausgleich und
einen Doppelpack. Der Ex-Paulianer packte nach einer halbhohen Hereingabe von
der linken Außenbahn aus mittigen zwölf Metern einen Seitfallzieher aus. Das
Leder rauschte nur knapp am rechten Pfosten vorbei.</div>

<div>In der 89. Minute dann der fünfte und letzte HSV-Wechsel.
Narey kam für Leibold. Aber auch der konnte in der verbliebenen Zeit und den
vier Minuten Nachspielzeit die Niederlage nicht mehr verhinder.</div>

<div> </div>

<div>Fazit: Ein Rückfall in alte Zeiten. Mit so einer Spielweise
wird es schwer jede Mannschaft zu besiegen. Ein ganz schwerer Rückschlag im
Aufstiegsrennen. Wie schwer diese drei verschenkten Punkte wiegen, wird man am
Ende der Saison sehen. </div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 11 Apr 2021 11:23:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?1-2-heim-niederlage-gegen-darmstadt-1</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[3:3 im Nordderby bei Hannover 96]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_0000000CA"><div></div>

<div><span class="fs12lh1-5">Ein grandioses Spiel für die neutralen Zuschauer. Die erste
Halbzeit ein tolles Spiel für die HSV-Fans, die zweite Halbzeit mehr für die
Hannoveraner Fans.</span><br></div>

<div>Thioune ließ seine Startelf unverändert im Vergleich zum Heidenheim-Spiel,
aber Terodde und Dudziak konnten wieder auf der Bank Platz nehmen. </div>

<div>Das Spiel begann relativ ausgeglichen, vielleicht mit
leichten Vorteilen für die Gastgeber. Aber die Hamburger hatten das Spiel
sicher im Griff. In der 14. Minute dann die HSV-Führung mit dem ersten Schuss aufs
Tor! Durch einen Einwurf von der tiefen linken Seite in Szene gesetzt, spielte
Wintzheimer von der Strafraumseite flach zurück an die Mitte des Strafraums.
Hunt beförderte die Kugel wuchtig auf die halbrechte Ecke. Esser war zwar
schnell unten, doch das Leder rutschte ihm durch die Handschuhe und landete in
den Maschen. Ein klarer Torwartfehler, ausgerechnet von dem Keeper, der im
Hinspiel mit seinen Paraden die Hamburger zur Verzweiflung gebracht hatte.</div>

<div>Die Platzherren hatten kaum Chancen und die wenigen wurden
von der HSV-Abwehr sicher abgewehrt. Für den HSV gab es weitere Chancen, die
aber unter anderem von Kittel und Wood vergeben wurden.</div>

<div>In der 34. Minute legte der HSV nach. Erneut waren
Wintzheimer und Hunt die Protagonisten. Nach Wintzheimers Pass von der
halblinken Seite tauchte Hunt erneut im zentralen Raum vor der gegnerischen
Abwehrkette auf. Abermals kümmerte sich kein Abwehrspieler um Aron Hunt. Aus 21
Metern beförderte der Exbremer die Kugel als Aufsetzer in die linke Ecke.
Diesmal mit seinem stärkeren linken Fuß. Im Gegensatz zum ersten Treffer, war
dieser Schuss eher nicht zu halten. Bis zur Pause blieb es bei der verdienten
HSV-Führung.</div>

<div>Zur zweiten Halbzeit kamen die Hanseaten unverändert auf das
Spielfeld. </div>

<div>Es dauerte nur fünf Minuten, bis Hunt seinen dritten Treffer
erzielen konnte. Nach einem Einwurf von der rechten Seite zog Wintzheimer vor
dem Strafraum von halbrechts nach innen und legte quer für den erfahrenen
Kollegen mit der 14 auf dem Rücken. Der konnte von Halblinks aus 17 Metern und
erneut unbedrängt mit links abziehen und der Ball landete in der unteren
rechten Ecke.</div>

<div>Man hatte den Eindruck Wintzheimer und Hunt besiegen die
96er im Alleingang.</div>

<div>Aber nur sechs Minuten später melden sich die Hannoveraner
zurück. Haraguchi ließ die Niedersachsen wieder hoffen! Twumasi (ausgesprochen „Two-Messi“,
also praktisch ein Lionel 2.0 – aber doch nicht annähernd so gut, wie die
Version 1.0) führte einen Freistoß auf der halblinken Seite flach aus, bediente
den fünf Meter weiter nach rechts postierten Japaner. Der packte aus gut 22
Metern einen satten Rechtsschuss aus, der leicht abgefälscht unhaltbar oben
rechts einschlug. Absolut unhaltbar für den Keeper, ein Traumtor!</div>

<div>Der HSV war von dem Gegentreffer wenig beeindruckt. Nur zwei
Minuten später Wood mit der Riesenchance
zur direkten Antwort! Leibold und Kittel spielten ihren amerikanischen Kollegen
im Strafraum mit einem doppelten Doppelpass frei. Wood will aus acht Metern
einschieben, drückt das Leder jedoch direkt in Essers Arme. Ein armseliger
Versuch nach Traum-Vorarbeit.</div>

<div>In der 68. Minute wie aus heiterem Himmel der
Anschlusstreffer für die Niedersachsen. Muroya flankte von der rechten
Außenbahn scharf in Richtung Elfmeterpunkt, Ducksch produzierte mit der Stirn
einen wuchtigen Aufsetzer, der genau in der oberen rechten Ecke landete. Ebenso
unhaltbar und glücklich, wie der erste Treffer. Unmittelbar vor diesem Treffer
hatte Onana den Ball leichtsinnig in der Vorwärtsbewegung verloren und somit
eine Mitschuld an dem Gegentreffer. </div>

<div>Eigentlich wäre es längst an der Zeit gewesen,
auszuwechseln, besonders Wood und Onana wäre Kandidaten für einen Austausch
gewesen. Aber Thioune ließ sein Team weiter unverändert. </div>

<div>Erst fünf Minuten später dann der erste Doppelwechsel. Wood
und Leibold (und nicht der eigentlich erwartete Onana) verließen den Platz für
Terodde und Narey. </div>

<div>Terodde stand sofort im Mittelpunkt! Nach 65 Sekunden auf
dem Rasen scheiterte er mit der Direktabnahme einer Flanke Gyamerahs von links
zunächst am Querbalken, feuerte dann aber den Abpraller humorlos in die
Maschen. Nach einem Videoentscheid wurde der Treffer jedoch zurückgenommen.
Dabei ging es bestimmt nur um Millimeter. </div>

<div>Ab der 82. Minute stand wieder Onana im Mittelpunkt des
Geschehens. Zuerst handelte er sich seine fünfte Gelbe Karte ein und ist damit
für das nächste Spiel gesperrt und nur zwei Minuten später vertändelte er
wieder völlig unnötig den Ball, was zum Ausgleich führte. Aber auch Hunt sah
dabei alles andere als glücklich aus. Die beiden defensiven Mittelfeldspieler
schienen doch mit der Kraft am Ende zu sein. Den Schuss von Maina kratzte Heyer
zwar vor der Linie, aber direkt vor die Füße Haraguchis. Am Boden liegend aus
gut sieben Metern knallte er einen Volleyschuss mit dem linken Spann ins Tor.
Heyer, der in der linken Ecke stand konnte den Einschlag nicht noch einmal
verhindern. Erneut ein Tor, was in dieser Form sicher nicht oft erzielt wird. &nbsp;</div>

<div>Nun machte sich blinder Aktionismus auf der Hamburger Bank
breit, um doch noch den sicher geglaubten Sieg zu retten. Für Wintzheimer
(WARUM??) und Hunt kamen Kinsombi und Dudziak. Zumindest die Einwechselung von
Kinsombi hätte zehn bis fünfzehn Minuten früher erfolgen müssen. Nach einer
weiteren Minute kam auch noch Jatta für Kittel.</div>

<div>Gebracht hat es nichts mehr. Es blieb auch in der
dreiminütigen Nachspielzeit beim Unentschieden.</div>

<div> </div>

<div>Fazit: Der HSV kann eine 3:0-Führung nicht ins Ziel bringen,
aber das Unentschieden reicht trotzdem um wieder auf den zweiten Tabellenplatz
zu springen. Zwei verschenkte Punkte im Rennen um den Aufstieg und Bochum ist
nun schon vier Punkte vor dem HSV. Trotzdem macht der Auftritt des HSV,
wenigstens in der ersten Halbzeit, optimistisch und Lust auf mehr. Außerdem
spricht das Restprogramm auch für den HSV. Im Normalfall sollte es diesmal für
den Aufstieg reichen, es sei denn, der HSV steht sich wieder selbst im Weg.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 05 Apr 2021 17:20:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?3-3-im-nordderby-bei-hannover-96</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/0000000CA</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[2:0 Sieg gegen Angstgegner Heidenheim]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_0000000C9"><div><span class="fs12lh1-5">Eines der besseren Spiele, vielleicht sogar das beste Spiel dieser Saison, weil von der ersten bis zur letzten Minute selten gesehene Leidenschaft und Kampfgeist kombiniert mit spielerischer Klasse. Das hatte wirklich schon viel Gutes. Dazu hohes Tempo und unermüdliches Anlaufen bis weit in die Hälfte des Gegners. Dabei konnte Trainer Thioune (EIGENTLICH) nur eine Rumpf Elf aufbieten. Nach einer ereignisreichen Woche musste Terodde nach einem positiven Coronatest in Quarantäne, Dudziaks Verletzung aus dem Bochum Spiel stellte sich als ausgekugelte Schulter heraus (Einsatz unmöglich) und auch Kinsombi musste weiterhin passen. Auch Jatta musste noch auf der Bank platznehmen.</span><br></div><div> Neu in die Startformation kam die Doppelspitze mit Wood und Wintzheimer und Kapitän Leibold kam nach der abgesessenen Rotsperre zurück. </div> &nbsp;<div>Das Spiel begann auch sofort grandios mit hohem Tempo und tollen Kombinationen. Die ersten zehn, zwölf Minuten waren sicher das Beste, was man in dieser Saison bisher vom HSV gesehen hat. Es fehlte nur das schnelle Führungstor, obwohl es dafür Chancen gab, die richtig gut herausgespielt wurden. &nbsp;<br> Der hochverdiente Treffer fiel dann aber in der 15. Minute. Nach Kittels Verlagerung auf die rechte Strafraumseite gab Hunt per linken Innenrist mit viel Gefühl hoch an die mittige Fünferkante. Leibold ließ das Leder ganz leicht über die Stirn in die linke Ecke rutschen.</div> &nbsp;<div>Nach dem Tor ließen es die Hamburger etwas ruhiger angehen, ohne die Kontrolle über das Spiel abzugeben, aber es häuften sich zunächst doch wieder die Rückgaben auf den Keeper. Der ganz große Druck auf die Heidenheimer war erst einmal weg und die Heidenheimer kamen besser ins Spiel. Aber die Hamburger Dreierkette mit Gyamerah, Heyer und Ambrosius stand wieder sehr sicher, zumal diese Kette bei Heidenheimer Ballbesitz zu einer Fünferkette wurde, weil die Außenspieler Vangnomann und Leibold aus dem Mittelfeld zurückrückten. Auch Kittel, Hunt und Onana arbeiteten hervorragend nach hinten. Das ganze Team war immer mit hohem Tempo in Bewegung.</div> &nbsp;<div>In der 37. Minute musste(!!) eigentlich das 2:0 fallen, aber Kittel vergab eine Riesenchance.</div> &nbsp;<div>Nach einer direkten Kombination landete Hunts Anspiel auf der linken Strafraumseite bei Verteidiger Mainka, doch der schoss seinen Kollegen Busch an. So landete der Ball bei Kittel, der frei vor dem Tor das Leder aber aus sieben Metern über den Querbalken jagte.</div> &nbsp;<div>So ging es mit der knappen Führung in die Pause.</div> &nbsp;<div>Zur zweiten Halbzeit kamen die Hamburger unverändert auf den Platz und übernahmen sofort wieder das Kommando mit leidenschaftlichem Spiel und guten, schnellen Kombinationen. Die Heidenheimer wirkten teilweise überfordert und konnten von Glück reden, dass sie bisher erst ein Tor kassiert hatten. </div> &nbsp;<div>Es dauerte aber nur fünf Minuten, bis zum zweiten Tor und Leibold damit seinen Doppelpack schnürte. Dem Tor ging wieder eine tolle Kombination voraus. Nach Hunts Steilpass auf die rechte Strafraumseite hatte Wintzheimer den Kopf oben und entschied sich gegen einen eigenen Schuss aus spitzem Winkel. Er legte flach für Leibold ab, der aus mittigen sieben Metern in die lange Ecke einschob.<br> In der Folgezeit blieb der HSV weiter am Drücker, spielte sich reihenweise gute Chancen heraus und die wenigen Heidenheimer Chancen wurden von der Hamburger Abwehr mühelos im Keim erstickt. </div> &nbsp;<div>In der 80. Minute der erste Hamburger Doppelwechsel. Für den leicht angeschlagenen Onana und Wintzheimer kamen Narey und Jung, die sich nahtlos ins Spiel einfügten. </div> &nbsp;<div>Drei Minuten vor Schluss ein zweiter Doppelwechsel, für Kapitän Leibold und Wood kamen Jatta und Meißner, die sich aber nicht mehr groß in Szene setzen konnten. </div> &nbsp;<div>In der 89. Minute nahm Thioune noch etwas Zeit von der Uhr, indem er Hunt für David vom Feld nahm. </div> &nbsp;<div>Auch in der vierminütigen Nachspielzeit passierte nicht mehr viel Erwähnenswertes.</div> &nbsp;<div> </div> &nbsp;<div>Fazit: Der HSV hat auch die Ausfälle von wichtigen Spielen problemlos verarbeitet und sogar eines der besten Spiele gezeigt. In dieser Form und mit dieser Einstellung geht der Aufstieg und die Zweitligameisterschaft nur über den HSV, wobei es sogar egal ist, wer in der Startformation steht. Nun geht es darum, nicht wieder nachzulassen und die Spannung hochzuhalten. Nicht wieder in Schlendrian verfallen und weiter mit der gleichen Leidenschaft und dem gleichen Kampfgeist weiterspielen. Dann sollte es im dritten Anlauf endlich klappen. &nbsp;</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 21 Mar 2021 10:51:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?2-0-sieg-gegen-angstgegner-heidenheim</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/0000000C9</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[2:0 Sieg beim Spitzenreiter Bochum]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_0000000C8"><div><span class="fs12lh1-5">Ein ganz, ganz wichtiger Sieg in einem eher schlechten
Spiel, aber die Sieglosserie ist beendet und der Bochumer Vorsprung, der im
Falle einer Niederlage auf acht Punkte angewachsen wäre, ist auf zwei Punkte
zusammengedampft. Also ein Sechs-Punkte-Spiel, wie es im Buche steht, mit einem
glücklichen, aber aufgrund einer kämpferischen Abwehrleistung nicht
unverdienten HSV-Sieg.</span><br></div>

<div>Thioune wechselte seine Startformation gezwungenermaßen nur
auf einer Position. Für den Kapitän des Kiel-Spiels, Kinsombi, der sich im
Training eine Muskelverletzung zuzog, kam Onana ins Spiel. Ein sehr guter Griff
vom Trainer, denn der junge Belgier sollte zum wichtigsten Mann des Spiels
werden.</div>

<div>Bochum begann stürmisch und drängte den HSV weit in die
eigene Hälfte zurück. Ab der 15. Minute konnte der HSV dann das Spiel doch
weiter ins Mittelfeld verlagern. Die Abwehr stand sehr gut. </div>

<div>In der 20. Minute die erste Chance für die Gäste. Nach dem
ersten Vorstoß von Vangnoman konnte dieser von der Grundlinie zurück auf den
Elfmeterpunkt spielen. Dort stand Terodde, der den Ball aber weit verzog.</div>

<div>Neun Minuten später dann die Führung für die Hamburger,
eigentlich aus heiterem Himmel. Hunt schlug einen Freistoß aus dem linken
Halbfeld weit in den Strafraum. Losilla stand sehr tief und hob dadurch das
Abseits mehrerer Akteure in weiß auf. Vagnoman verpasste noch, doch direkt
dahinter stand Onana. Der 19-Jährige nahm den Ball mit rechts an und schloss
mit links im Fallen ab. Keine Chance für den Keeper.</div>

<div>In der 35. Minute stand erneut Onana im Mittelpunkt des Geschehens.
Ein ganz brutales Foul! Auf Höhe der Mittellinie sprang Blum mit gestrecktem
Fuß von hinten in den davoneilenden Torschützen. Er traf Onana mit der offenen
Sohle an der Wade und sah zurecht die glatt-rote Karte. Durch diese unsinnige
Aktion hatte der Bochumer seiner Mannschaft einen Bärendienst erwiesen. Einen
Rückstand in Unterzahl aufholen und 55 Minuten in Unterzahl spielen, da war
schon ein dickes Brett zu bohren – dachte man.</div>

<div class="imTAJustify">Mit dem knappen Vorsprung ging es
in die Kabine, aus der das HSV-Team unverändert wieder zur zweiten Halbzeit auf
den Platz kam. Wer nun einen Sturmlauf des HSV oder zumindest ein überlegenes
Spiel erwartet hatte, da sah sich schnell getäuscht. Zehn Bochumer nagelten elf
Hamburger in der eigenen Hälfte, teils sogar im eigenen Strafraum fest. Eine
Offensive fand beim HSV so gut wie gar nicht mehr statt. Eigentlich völlig
unverständlich, warum man sich in Überzahl soweit zurückdrängen ließ, ein
Armutszeugnis. Allerdings war die Abwehrarbeit absolut überzeugend. Aber mit
einer Führung im Rücken und in Überzahl hatte man eigentlich mehr erwartet.
Aber die Bochumer konnten sich auch sehr leicht nach vorne kombinieren, da die
Hanseaten sehr tief standen und wie zuletzt so häufig Ulreich ins Spiel
brachten. Die limitierten Möglichkeiten im Technikbereich sorgten immer wieder
für Gefahr. Die Abschläge von Ulreich landeten immer wieder im Seitenaus oder
beim Gegner. Minutenlang kamen die Hamburger nicht mehr aus der eigenen Hälfte
und die Bochumer hatten eine Vielzahl von Ecken, Freistößen und Einwürfen, die
allesamt gefährlich in dem Hamburger Strafraum rauschten. Man rechnete jeden
Moment mit dem Ausgleich, weil auch jeder Konterversuch des HSV im Keim
erstickt wurde, größtenteils durch eigenes Unvermögen. Anstatt die Überzahl zu
nutzen und ein Kombinationsspiel aufzuziehen, gab es immer wieder
Einzelaktionen und Ballverluste in der Vorwärtsbewegung. Es war nicht zu erkennen,
welche Mannschaft in Unterzahl spielte. In der 67. Minute der erste
Doppelwechsel der Hamburger. Für Dudziak und Onana kamen Wintzheimer und Gideon
Jung ins Spiel. Das System wurde dadurch nicht verändert und im Spiel blieb
alles beim Alten. Sieben Minuten später ein weiterer Wechsel. Narey kam für den
ziemlich erschöpft wirkenden Jatta. Die HSV-Abwehr stand unter Dauerdruck,
machte die Sache aber nach wie vor ausgezeichnet. In der 89. Minute dann die
Entscheidung, als sich alle wohl schon mit dem knappen HSV-Sieg angefreundet
hatten. Jung setzte sich knapp in der gegnerischen Hälfte gegen zwei Bochumer durch.
Anschließend kam Wintzheimer an den Ball und spielte rechts raus zu Narey. Der
Joker hat viel Platz, nahm den Ball mit in den Strafraum und zog mit voller
Wucht ab. Das Geschoss schlug oben rechts ein. Den Einschlag hat der Keeper nur
gehört. Nicht den Hauch einer Abwehrchance. Riesenjubel bei den Hamburgern,
sogar Ulreich stürmte über den ganzen Platz und warf sich in die Jubeltraube.</div>

<div class="imTAJustify">Nach diesem Tor hatten sich die
Bochumer aufgegeben und in der verbleibenden Zeit, und der fünfminütigen
Nachspielzeit passierte nichts Erwähnenswertes mehr. </div>

<div class="imTAJustify"> </div>

<div class="imTAJustify">Fazit: Ein ganz wichtiger Sieg,
mit dem sich der HSV wieder zurückmeldet, im Rennen um die direkten
Aufstiegsplätze. Thioune hatte ein goldenes Händchen bei der Aufstellung und
den Einwechselungen (alle Einwechselspieler waren am zweiten Tor beteiligt).
Aber ein bisschen mehr spielerische Qualität hätte es gegen einen dezimierten
Gegner schon sein dürfen.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 13 Mar 2021 16:13:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?2-0-sieg-beim-spitzenreiter-bochum</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/0000000C8</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[1:1 im Spitzenspiel gegen Kiel]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_0000000C7"><div><span class="fs12lh1-5">Es hat wieder nicht gereicht. Damit bleibt der HSV auch im
fünften Spiel nacheinander ohne Sieg und Kiel bleibt der Angstgegner. Nun wird
es langsam eng, auch wenn der HSV mit dem einen Punkt wieder auf den dritten
Platz vorrückt, dank des besseren Torverhältnisses gegenüber Greuther Fürth.
Kiel und Bochum sind schon drei, bzw. fünf Punkte entfernt. Hinter dem Vierten
Fürth machen inzwischen auch Karlsruhe, Heidenheim und Düsseldorf Druck. Alle
sind inzwischen auf Schlagdistanz herangerückt.</span><br></div>

<div>Thioune wechselt im Vergleich zur Derby-Niederlage auf zwei
Positionen. Kapitän Leibold musste seine Rotsperre absitzen und der
Unsicherheitsfaktor der letzten Spiele Gideon Jung musste auch auf die Bank.
Für diese beiden kamen Hunt und Gyamerah ins Team. Heyer rückte neben Ambrosius
in die Innenverteidigung, Gyamerah übernahm die rechte Seite und Vangnoman ging
auf die Position von Leibold. Kinsombi durfte erstmals das Team als Kapitän auf
den Platz führen.</div>

<div>Das Spiel begann nicht so schwungvoll, wie die letzten und
besonders Heyer spielte immer wieder auf Ulreich zurück. Das wirkte nicht
souverän und schon in der achten Minute passierte es. Die erste Ecke der Partie
brachte die Kieler Führung! Jannik Dehm schlug den Ball von links mit rechts
scharf auf den zweiten Pfosten. Dort schlief Jan Gyamerah und ließ Lee
entwischen, der per Aufsetzer einköpfte. Die Hamburger bemühten sich eine
schnelle Antwort zu finden und übernahmen mehr und mehr das Spielgeschehen. Bis
ans letzte Drittel sah das auch recht ordentlich aus. Kurz vor dem Strafraum
der Kieler fehlten dann zunächst die zündenden Ideen. In der 23. Minute wurde
der HSV für das dauernde Anrennen belohnt. Ausgleich! Und der ging mindestens zu
80% auf das Konto von Bakery Jatta. Der 22-Jährige trieb das Leder aus dem
Mittelkreis bis an den Strafraum, spielte dann einen doppelten Doppelpass mit
Terodde. Frei vor Gelios blieb Terodde cool und schloss ins obere rechte Eck ab.
Nach diesem Treffer wurden die Hanseaten noch stärker. In der 32. Minute wieder
ein Eckball für den HSV. Und der hätte das 2:1 bringen müssen! Nach kurzer
Ausführung flankte Kittel vom rechten Strafraumeck auf den zweiten Pfosten und fand
dort den völlig freistehenden Vagnoman. Aus zwei Metern traf der Hamburger aber
nicht das Netz, sondern den linken Pfosten! Das hätte einfach die Führung sein
MÜSSEN!!</div>

<div>In der 42. Minute die nächste Großchance, erneut durch
Vangnoman vergeben. Hunt brachte eine Ecke von rechts ohne viel Fahrt auf den
ersten Pfosten, wo Vagnoman trotzdem dran kam und aus kurzer Distanz aufs kurze
Eck köpfte. </div>

<div>Gelios reagierte gut, fing das Leder ab und leitete mit
einem langen Ball sofort den Konter ein. Bartels hängt alle Gegenspieler ab und
ging von links auf Ulreich zu, kriegte die Kugel aber nicht am Ex-Bayern-Keeper
vorbeigespitzelt. Das war großartig reagiert vom Keeper und eigentlich die
letzte große Chance der Kieler. Bis zur Pause hätte der HSV normalerweise schon
deutlich führen müssen.</div>

<div>Die zweite Halbzeit begann der HSV personell unverändert.
Auch der Druck auf die Kieler Abwehr blieb unverändert bestehen. Es schien nur
eine Frage der Zeit zu sein, bis der erlösende Führungstreffer fällt. In der
71. Minute der erste Hamburger Wechsel. Für Dudziak, der ziemlich erschöpft
wirkte, kam Wintzheimer. Unmittelbar danach hätte Terodde seinen zweiten
Treffer erzielen müssen. Nach halbhoher Hereingabe von Kittel setzte der
HSV-Knipser aus 14 Metern zum Seitfallzieher an und jagt das Leder doch
deutlich über den Kasten. In der 80. Minute ein Doppelwechsel, Jatta und
Kinsombi wurden gegen Heil und Onana ausgewechselt. Der Hamburger Druck wurde
langsam weniger, trotzdem hatte man das Gefühl, das jederzeit noch ein Tor
fallen könnte. Aber am Ende blieb es doch bei dem für die Kieler
schmeichelhaften Remis...</div>

<div> </div>

<div>Fazit: Sehr gut gespielt, aber erneut zwei wichtige Punkte
verschenkt. Was dieser eine Punkt wert ist, wird man am Ende der Saison sehen.
Allerdings kann man sich nun am nächsten Spieltag beim Spitzenreiter Bochum
keinen weiteren Punktverlust mehr erlauben.</div>

<div>Sollte es wieder so ein überlegenes Spiel wir gestern geben,
stehen die Chancen für einen Dreier gar nicht so schlecht. Vangnoman und auch
besonders Kittel haben ein großartiges Spiel gemacht. Das dürften die beiden
gerne wiederholen. Hätte Vangnoman ein oder vielleicht sogar zwei Tore erzielt,
wäre er trotz des überragenden Kittels sicher zum Man oft he Match gewählt
worden. Das war schon eine tolle Vorstellung, die er auf der ungewohnten Seite
abgeliefert hat...</div></div>]]></description>
			<pubDate>Tue, 09 Mar 2021 15:42:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?1-1-im-spitzenspiel-gegen-kiel</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/0000000C7</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[0:1 Niederlage im Stadtderby beim FC St. Pauli]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_0000000C6"><div><span class="fs12lh1-5">Es hat wieder nicht gereicht und St. Pauli bleibt der
Stadtmeister und der Angstgegner für den HSV. Thioune hatte im Vergleich zum
letzten Spiel vier Änderungen vorgenommen. Ambrosius kehrte nach seiner
Gelbsperre ins Team zurück, ebenso die zuletzt angeschlagenen Jatta, Vangnoman
und Dudziak. Dafür mussten Hunt, Narey und Gyamerah auf die Bank und Onana
musste seine gelbrote Karte absitzen.</span><br></div>

<div>Es begann für den HSV eigentlich recht gut, man war ohne
langes Aufwärmen oder Abtasten sofort im Spiel und setzte die Paulianer unter
Druck. Bereits in der zweiten Minute die erste Großchance für den HSV. Kittel
hämmerte einen Freistoß aus 35 Metern(!!!) an die Latte oder besser auf die
Latte. Der Ball senkte sich von oben auf die Latte, mit ganz viel Effet. Da
hätte der Keeper keine Chance gehabt und beim HSV hätte der Treffer für mehr
Sicherheit gesorgt. Zehn Minuten später der nächste Freistoß aus ähnlicher Entfernung,
allerdings etwas zentraler. Wieder trat Kittel an und zirkelte einen scharf
geschossenen Ball an der Mauer vorbei. Keeper Stojanović konnte mit einer
schönen Parade den Einschlag verhindern.</div>

<div>Was zu diesem Zeitpunkt noch keiner ahnen konnte, das war es
dann eigentlich schon, an HSV-Chancen. </div>

<div>Ab der 15. Minuten übernahm St. Pauli das Kommando. Zalazar
und Marmoush setzten immer wieder Nadelstiche und waren stets brandgefährlich.
Mit ihren technischen Möglichkeiten waren sie den HSV-Spielern hoch überlegen.
Zumindest aber Burgstaller hatte die HSV-Abwehr einigermaßen sicher im Griff.</div>

<div>In der 31. Minute eine gelbe Karte für Jung, die an
Dämlichkeit kaum zu überbieten war. Der HSV-Verteidiger verzögerte einen
Einwurf, indem er einen zweiten Ball mit aufs Feld brachte. Schiri Aytekin hatte
keine andere Wahl, als die gelbe Karte zu zücken.</div>

<div>Bis zur Pause passierte dann nichts Nennenswertes mehr.</div>

<div>Zur zweiten Halbzeit kamen beide Teams unverändert, obwohl
man als unbeteiligter Zuschauer sicher mit einer Auswechselung von Jatta
gerechnet hatte, der an diesem Tag völlig neben den Schuhen stand und kaum
einen Ball zum Mitspieler brachte. Auch Kinsombi wirkte eher blass und war
eigentlich ein Kandidat für eine Auswechselung.</div>

<div>In der 52. Minute Elfmeter für St. Pauli! Erst ließ Ulreich
(auch wieder alles andere, als ein sicherer Rückhalt) unglücklich abprallen,
Zalazar setzte nach und wurde von Jung abgeräumt. Aytekin zeigte auf den Punkt!
Normalerweise hätte es hier auch die gelbrote Karte für Jung geben müssen, nach
seiner dämlichen gelben Karte in der Anfangsphase.</div>

<div>Es meldete sich aber der VAR, um Aytekin aufzufordern, sich
die Szene noch einmal anzusehen. Anschließend wertete der Referee das
Einsteigen von Jung nicht als Foul, weil er offenbar zuerst den Schuss von
Zalazar abblockte und dann den Gegenspieler von den Beinen holte. Großes Glück
für den Hamburger SV, eigentlich ein klarer Elfmeter UND Platzverweis...</div>

<div>In der 59. Minute musste der gelbrot gefährdete Jung den
Platz verlassen. Für ihn durfte der lange verletzte van Drongelen sein Comback
feiern. Er machte seine Sache gut, auf jeden Fall besser, als sein Vorgänger.</div>

<div>In der 64. Minute ein HSV-Freistoß aus dem rechten Halbfeld.
St. Paulis Abwehrfalle funktionierte nicht und Terodde brachte sich in
Position. Der Knipser stoppte das Leder allerdings unfreiwillig mit dem
ausgestreckten Arm und vollendete per Drehung ins linke Eck. Dieser Treffer durfte
selbstverständlich nicht zählen.</div>

<div>In der 86. Minute ein Doppelwechsel beim HSV. Was der späte Wechsel
noch für einen Sinn hatte, weiß wohl nur der Trainer. Zumindest durfte Jatta
ENDLICH den Platz verlassen, zusammen mit Dudziak. Dafür kamen Wood und Wintzheimer
ins Spiel.</div>

<div>In der 88. Minute dann der späte (Sieg-) Treffer für Pauli. Zalazar
leitete den Treffer durch einen tollen Antritt und einen Heber in den Lauf von
Zander ein, der mit viel Übersicht zurücklegte. Dort lief Kyereh völlig
unbedrängt an und schweißte das Leder ins rechte obere Eck. Ein klasse Treffer!
Da hatte sich die HSV-Abwehr komplett überrumpeln lassen.</div>

<div>In der 90. Minute ein weiterer sinnfreier Doppelwechsel beim
HSV. Für Kinsombi und Heyer kamen Narey und Robin Meißner.</div>

<div>Sekunden später ein sehr
ruppiger Einsatz von Leibold, der mit einem Tritt gegen Burgstaller eine
Rudelbildung auslöste. Zunächst sah Burgstaller gelb. Erneut meldete sich der
VAR. Aytekin sah sich den Tritt von Leibold nochmal an. Folgerichtig nahm der
Schiri die Gelbe Karte zurück und schickt Leibold mit glatt rot runter.</div>

<div>Kurz nach diesem negativen Höhepunkt pfiff der Schiri das
Spiel ab.</div>

<div> </div>

<div>Fazit: Durch die zweite Niederlage in Folge stürzte der HSV
auf den allseits beliebten und bekannten vierten Platz ab. Noch ist nichts
verloren, zumal am kommenden Spieltag die vier Erstplatzierten unter sich sind
und der HSV gegen Kiel und am übernächsten Spieltag in Bochum noch einiges
Gutmachen kann. Aber mit so einer uninspirierten Leistung wie gestern wird kein
Punkt mehr geholt. &nbsp;</div></div>]]></description>
			<pubDate>Tue, 02 Mar 2021 15:45:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?0-1-niederlage-im-stadtderby-beim-fc-st--pauli</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/0000000C6</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[2:3 Niederlage beim Tabellennetzten Würzburg]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_0000000C5"><div><span class="fs12lh1-5">Die wohl bis hierhin schwächste Saisonleistung mit einer
beschämenden und lustlosen Darbietung bescherte dem HSV die erste Niederlage
nach elf Spielen ohne dreifachen Punktverlust. Das war weniger als gar nichts,
nicht ein einziger Spieler hatte so etwas wie Normalform. Dafür gab es gleich
drei, vier Spieler, die weit unter dem Durchschnitt blieben. So etwas
Armseliges hat man wirklich lange nicht gesehen. Coach Daniel Thioune stellte
nach dem torlosen Unentschieden gegen Fürth zweimal um. Anstelle von Ambrosius
(Gelbsperre) und Jatta (Bank) begannen Onana und Narey. Ein Griff ins Klo.</span><br></div>

<div>Hunt durfte zum zweiten Mal hintereinander in der Startelf
beginnen. Wie der Exbremer drauf war, zeigte er gleich in einer seiner ersten
Szene. Eine Ecke von Kittel wurde von der Würzburger Verteidigung abgewehrt,
vor die Füße des am Strafraumeck stehenden Hunt. Der lief ein paar Schritte
parallel zum Strafraum und spielte dann zurück!! Zum Keeper!! Ein Pass fast
über die gesamte Länge des Platzes, obwohl fast die gesamte HSV-Mannschaft weit
in der gegnerischen Hälfte lauerte. Bei so einem „raffinierten Spielzug“ fällt
selbst den hartgesottensten HSV-Fan nichts mehr ein. In der zehnten Minute
knallte Kittel einen Freistoß aus vielversprechender Position an den Pfosten.
Hier wäre der Keeper nicht rangekommen, aber der Ball prallte vom Pfosten ins
Aus. Vermutlich hat dieser Beinahe-Treffer den gesamten HSV dermaßen geschockt,
dass es keine weiteren Hamburger Aktionen mehr gab. Ab diesem Zeitpunkt wurde der
Tabellenletzte von Minute zu Minute besser.</div>

<div>In der 18. Minute musste Ulreich erstmals einen scharfen
Flachschuss entschärfen, was mit etwas Mühe gelang. Nur eine Minute später dann
die Würzburger Führung. Slapstick in Würzburg. Gyamerahs geplanter langer
Schlag im Mittelkreis erwischte Kollege Heyer an der Brust. So entstand ein
schneller Gegenstoß der Franken. Hašek tauchte vor der letzten gegnerischen
Linie auf und zog erneut aus mittigen 18 Metern mit links ab. Ulreich ist in
der rechten Ecke noch dran, kann den Einschlag aber nicht verhindern. An einem
guten Tag hätte er den Ball gehalten und Jung auch etwas energisch
eingegriffen.</div>

<div>In der 30. Minute erhöht der Tabellenletzte. In den
Nachwehen einer Ecke gab Hägele von der linken Strafraumlinie halbhoch nach
innen. Pieringer rutschte die Kugel am Elfmeterpunkt durch, so dass Douglas aus
halbrechten zwölf Metern mit dem rechten Spann abziehen konnte. Auch Jung
krabbelte wieder am Boden herum. Der satte Schuss prallte vom linken
Innenpfosten ins Netz.</div>

<div>Spätestens ab diesem Moment stellten die Norddeutschen den
Spielbetrieb komplett ein. Es wirkte, als hätten sich alle kollektiv aufgegeben
und keine Lust mehr, auf ein Weiterspielen. Mit dem 0:2 ging es in die Kabine,
ein Weg, den die Hamburger erstaunlicherweise aus eigener Kraft schafften.</div>

<div>Für Hunt und Narey war es dann aber doch zu viel. Beide
durften in der Kabine bleiben, viel von beiden hatte man ohnehin nicht gesehen.
Von Hunt blieb nur der atemberaubende Hundertmeter-Rückpass in Erinnerung und
von Narey einige Pässe ins Niemandsland und ein paar grandiose Flanken, die
Terodde sicherlich bekommen hätte, wenn er ungefähr 4,95m groß gewesen wäre.</div>

<div>Ein bisschen frischen Wind brachten anfangs die beiden neuen
Wintzheimer und Dudziak. Lange hielt das Strohfeuer aber nicht an. In der 54.
Minute dann schon das 0:3 durch Patrick Sontheimer, nachdem Leibold den Ball
wie ein Schuljunge in der Vorwärtsbewegung verloren hatte. </div>

<div>In der 69. Minute konnte auch Kittel seine Arbeit beenden
(wie sagt man so schön – ER WAR STETS BEMÜHT). Für ihn kam der kleine Heil, der
endlich mal Zeit bekam, sich etwas länger zu zeigen. Er machte seine Sache
wirklich nicht schlecht, aber unter diesen Stümpern zu glänzen, dazu gehörte
wirklich nicht so schrecklich viel.</div>

<div>Drei Minuten später wie aus dem Nichts 3:1 durch Jeremy
Dudziak. Nach Leibolds halbhoher Hereingabe von der linken Außenbahn legte
Terodde am Elfmeterpunkt für Joker Dudziak zurück. Der nahm den Ball mit der
Brust an und jagte ihn mit dem linken Spann in Richtung rechter Ecke. Vom
Innenpfosten sprang er in die Maschen. Wirklich ein herrliches Tor. Schade,
dass es davon so wenig zu sehen gab. </div>

<div>Wer nun erwartet hatte, noch einmal einen letzten Ansturm
mit allen Leuten zu sehen zu bekommen, sah sich getäuscht. Weiterhin leichtes
Powerjogging, mit gelegentlichen Auslaufen. In der 82. Minute hatte Thioune
auch genug von Gyamerah und Kinsombi gesehen, keine Ahnung, was genau... Für
die Beiden kamen Vangnoman und Bobby Wood. </div>

<div>Eine Minute vor Schluss stachen die beiden Joker sogar doch
noch. Nach Heyers Flanke von der linken Außenbahn vor den langen Pfosten nickte
Vagnoman den Ball von der Grundlinie vor den Kasten. Aus gut vier Metern wuchtete
Wood in die linke Ecke ein.</div>

<div>In der 90. Minute dann noch die gelbrote Karte für Onana,
nach wiederholtem Foulspiel.</div>

<div>Mehr passierte dann nicht mehr, auch die dreiminütige
Nachspielzeit blieb nahezu ereignislos.</div>

<div>Fazit: Ein grottenschlechtes Spiel, schlechter geht es kaum
noch, mit 16 Spielern, die alle deutlich von ihrer Normalform entfernt waren. </div>

<div>Und wenn Ulreich weiterhin so pomadig mit seinen Abschlägen
umgeht, dann ist er von einem sicheren Rückhalt bald meilenweit entfernt. Er
dürfte auch ruhig mal zeigen, was er in München gelernt hat, hinter dem
Welttorhüter. Richtig überzeugt hat er in den letzten Spielen nicht, allerdings
wie einige anderen auch...</div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 22 Feb 2021 11:42:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?2-3-niederlage-beim-tabellennetzten-wuerzburg</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[0:0 im Spitzenspiel gegen Fürth]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_0000000C4"><div><span class="fs12lh1-5">Wieder „nur“ ein Unentschieden, dass aufgrund des
Spielverlaufs eher enttäuschend war. Die HSV-Startelf war nur auf einer
Position verändert. Für den verletzten Dudziak rückte mal wieder Aron Hunt in
die Startelf, der seine Sache entgegen vieler Erwartungen nicht so schlecht
machte.</span><br></div>

<div>Beide Teams waren um frühes Anlaufen bemüht, der HSV noch
ein bisschen mehr als die Fürther, so wurde das Spielfeld doch sehr, sehr eng. So
ein intensives Anlaufen hatte man vom HSV noch nie gesehen. Terodde, Kittel und
Jatta standen immer in vorderster Linie, Hunt nur wenig dahinter. Auf diese
Weise war es beiden Mannschaften sehr schwer ein Spiel aufzubauen. Überwiegend
gab es Kleinklein-Spiel zu sehen, allerdings immer wieder technisch hochwertig.
In der 9. Minute die erste große Chance für die Hausherren. Hunt steckte im
richtigen Moment auf Kittel durch. Anstatt aber selber aus schräger Position zu
schießen, versuchte er noch einmal quer auf Terodde zu legen. Dieser Querpass
wurde jedoch abgefangen. Auf der Gegenseite musste Ulreich einen Flachschuss
abwehren.</div>

<div>Bis zur Pause hatte es beide Hamburger Innenverteidiger mit
einer gelben Karte erwischt. Jung erwischte es schon in der 24. Minute. Diese
Verwarnung war durchaus berechtigt, im Gegensatz zur gelben Karte von Ambrosius
in der 41. Minute, darüber konnte man sicher streiten. Ärgerlich auch noch,
weil es die fünfte gelbe Karte war und Ambrosius dadurch im nächsten Spiel
fehlen wird. Kurze Zeit später ging es in die Pause. </div>

<div>Beide Teams kamen personell unverändert zurück auf den
Platz. In der 50. Minute sah der Fürther Ernst die gelbe Karte. Eine Karte die
fünf Minuten später Folgen haben sollte. Zuvor hatte Leibold noch die
Möglichkeit zur Führung. Eine wunderschöne Rückgabe von Kittel landete aber nur
am Pfosten. Danach die umstrittenste Szene des Spiels. Der verwarnte Ernst wollte
die Kugel im Mittelfeld gegen Terodde behaupten und trat dem Hamburger dabei
unglücklich auf dessen linken Fuß. Man konnte diesen verunglückten Zidane-Trick
vielleicht als Foul werten, eine zweite gelbe Karte war es aber auf keinen Fall
– zumindest eine sehr, sehr harte Entscheidung. In der 65. Minute Terodde mit
der Riesenchance zum 1:0! Nach
Hunts direkter Weiterleitung eines halbhohen Balles auf die linke
Strafraumseite legte Kittel das Leder rechts am herauslaufenden Keeper Burchert
vorbei. Terodde wollte aus sechs Metern einschieben, doch Verteidiger Bauer
rettete kurz vor der Linie.</div>

<div>In der 69. Minute der erste Hamburger Doppelwechsel. Jung
und Jatta verließen den Platz für Narey und Onana. Onana reihte sich im
Mittelfeld ein und Heyer rückte zurück in die Innenverteidigung. Es rollte ein
Angriff nach dem anderen auf das Fürther Tor. In der 73. Minute fehlten Terodde
Zentimeter! Der Ex-Kölner nahm
Kittels hohes Anspiel von links auf der Strafraumseite mit der Brust perfekt an
und zog vom linken Fünfereck mit dem linken Spann ab. Das Leder rauschte nur
hauchdünn drüber. In der 76. Minute bejubelte der HSV das vermeintliche
Führungstor, doch nach VAR<b>-</b>Überprüfung
wird dieses zurückgenommen. Kinsombi hatte nach Nareys Ball von der rechten
Fünferlinie aus gut zwei Metern per linkem Oberschenkel vollendet. Die
Wiederholungen zeigen aber, dass er knapp im Abseits gestanden hatte.</div>

<div>In der 87. Minute verhinderte Burchert das 1:0 mit einer Glanztat! Nachdem eine Flanke vom
linken Flügel durchgerutscht war, zog Narey aus mittigen zwölf Metern ab.
Burchert lenkt das Leder in der oberen rechten Ecke um den Pfosten.</div>

<div>In der 90. Minute wurde Hunt noch gegen Wintzheimer
ausgewechselt. Auch in der dreiminütigen Nachspielzeit passierte dann nichts
mehr.</div>

<div> </div>

<div>FAZIT: Bei dieser großen Überlegenheit, der Vielzahl an
Chancen und dazu noch gegen 10 Mann waren es erneut zwei verschenkte Punkte und
die Tabellenführung wurde nur noch aufgrund des besseren Torverhältnisses
verteidigt.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 14 Feb 2021 10:25:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?0-0-im-spitzenspiel-gegen-fuerth</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/0000000C4</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[3:3 Unentschieden in Aue]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_0000000C3"><div><span class="fs12lh1-5">Was für ein irres Spiel und was für unnötig verschenkte
Punkte. Das waren eindeutig (mal wieder) zwei verschenkte Punkte und wie man
ein solches Spiel noch aus der Hand geben kann, das verstehe ich bis heute noch
nicht. Zwei unterschiedliche Halbzeiten, wie sie wirklich nicht noch
unterschiedlicher sein könne. Die erste Halbzeit das Beste, was man seit ewiger
Zeit gesehen hat, wo selbst der Reporter fragte, wie hoch die Klatsche für die
Aue wohl noch ausfallen wird und in der zweiten Halbzeit hat man alles,
wirklich alles vergessen, was man bis dahin auf den Platz gezaubert hat.</span><br></div>

<div>Seine Startelf hatte Thioune im Vergleich zur vorigen
Aufstellung nur einmal umgestellt. Für den lange ausfallenden Leistner nahm
Jung dessen Position in der Innenverteidigung ein.</div>

<div>Das Abtasten dauerte diesmal wirklich nur ein, zwei Minuten
und dann legte der HSV los wie die Feuerwehr. Nur die Älteren werden sich an so
ein grandioses Spiel zurückerinnern. Alle waren STÄNDIG in Bewegung und bemüht,
schnell und direkt nach vorne zu spielen. Alles klappte wie am Schnürchen, es
wurde Doppelpässe durch die Mitte gespielt und Flankenläufe über beide Seiten
gestartet, ständig wurde Positionen getauscht und Bälle in die Mitte geflankt.
Chancen wurden im Minutentakt herausgespielt und keiner dachte daran, mal quer
oder gar auf den Keeper zurückzuspielen.</div>

<div>Bereits in der 14. Minute traf Terodde zum ersten Mal. Nach
Leibolds halbhoher Hereingabe vom linken Flügel nahm Jatta aus halbrechten acht
Metern direkt in Richtung linker Torecke ab. Der Ball, der wohl ohnehin im Netz
gelandet wäre, wurde von Terodde per Kopf über die Linie gedrückt. Nur 3
Minuten später scheitert Heyer am Pfosten. Der Spitzenreiter legte aber dennoch
schnell nach! Kinsombi leitete seinen erfolgreichen Schuss mit einem halbhohen
Anspiel zu Kittel auf die rechte Strafraumseite ein. Der Hamburger Spielmacher
legte flach zurück. Kinsombi feuert aus 13 Metern mit voller Wucht in die
halbhohe rechte Ecke. Keine Chance für den Keeper.</div>

<div>In der 26. Minute landet eine schlecht ausgeführte Ecke von
Kittel beim Gegner und lädt sofort zu einem schnellen Konter ein. Nahezu alle
Hamburger waren aufgerückt und ließen sich übertölpeln. Eine flache Hereingabe
schloss Hochscheidt aus 17 Metern mit dem rechten Innenrist präzise in die
flache rechte Ecke ab. Das war unnötig wie ein Kropf.</div>

<div>Aber nur zwei Minuten konnten sich die Gäste an dem
Anschlusstreffer erfreuen. Einen knallharten Schuss von Leibold konnte im
Strafraum nur per Hand abgewehrt werden. Den fälligen Strafstoß verwandelte
Terodde sicher ins linke untere Eck.</div>

<div>In der 39. Minute legte Terodde einen Ball zurück auf
Leibold, der den Ball ans Aluminium knallte. Nur zwei Minuten Später saß
Dudziak auf dem Boden und hielt sich den hinteren Oberschenkel. Für ihn ging es
nicht mehr weiter und es kam Aron Hunt ins Spiel. Was man zu diesem Zeitpunkt
noch nicht ahnen aber befürchten konnte, das schnelle Spiel war damit vorbei.</div>

<div>Mit dem Ergebnis ging es in die Pause und man fragte sich,
was der HSV noch für sein Torkonto tun könnte.</div>

<div>Zur zweiten Halbzeit kamen die Hamburger unverändert auf den
Platz. Es dauerte nur bis zur 50. Minute bis die Auer den Anschlusstreffer
erzielten. Augenblicke, nachdem Hunt auf der Gegenseite den rechten
Innenpfosten getroffen hatte, nahm Hochscheidt Jatta den Ball tief in der
Hamburger Hälfte ab. Der Routinier steckte steil auf Fandrich in den Sechzehner
durch, der aus gut 13 Metern mit dem rechten Innenrist unten rechts einschob.
Dieser Ballverlust von Jatta war an Überheblichkeit nicht zu übertreffen. Gegen
vier Spieler versuchte er sich durchzusetzen. Entsprechend sauer war Ambrosius
dann auch auf seinen Mitspieler.</div>

<div>Plötzlich war das überlegene Spiel dahin. Es fehlten
Laufbereitschaft und Einsatzwille. Auch vom schnellen Spiel war kaum noch etwas
zu sehen, stattdessen Rückkehr zum bekannten Quer- und zurückspiel, die Bälle
kamen nicht mehr an und die Ostdeutschen hauten sich voll rein. Es war plötzlich
ein anderes Spiel und es sah aus, als ob der HSV nur noch bemüht war, den
knappen Vorsprung über das Spiel zu bringen.</div>

<div>Aber auch das klappte auch nicht. In der 61. Minute der
Ausgleich durch Krügers Geniestreich. Nach einer Freistoßflanke vom rechten
Flügel scheiterte Bussmann vom kurzen Fünfereck per Kopf an Ulreich. Die
Hamburger Abwehr agierte wie ein Hühnerhaufen. Der Abpraller fiel Krüger vor
die Füße, der mit einem eher unkontrollierten abgesetzten Volleyschuss aus
spitzem Winkel genau in den linken Winkel traf.</div>

<div>Die verbliebenen 30 Minuten waren die Hamburger in erster
Linie bemüht, das Unentschieden zu halten, was auch mit großer Mühe auch
gelang. Der HSV hatte kaum noch Möglichkeiten, die Auer durchaus noch die
Möglichkeit, den Siegtreffer zu erzielen unter anderem eine weitere Großchance,
als Jatta erneut im eigenen Strafraum unfassbar patzte.</div>

<div>In der 81. Minute wurde doppelt gewechselt, für Heyer und
Jatta kamen Onana und Narey. </div>

<div> </div>

<div>Fazit: Ein wirklich grandioses Spiel wurde durch eine mehr
als schlechte zweite Halbzeit enorm verwässert. Das waren wirklich zwei unnötig
verschenkte Punkte. So ein schnelles, direktes Spiel ist mit Aron Hunt einfach
nicht möglich. Es ist mit dem Ex-Bremer ein völlig anderes Spiel, keine
Kurzpässe mehr, hauptsächlich nur noch lange Bälle, die ewig unterwegs sind und
sehr leicht abgewehrt und geklärt werden können.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 07 Feb 2021 11:25:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?3-3-unentschieden-in-aue</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/0000000C3</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[3:1 Heimsieg gegen Paderborn]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_0000000C2"><div><span class="fs12lh1-5">Endlich wieder eines der besseren Spiele, vielleicht sogar
eines der besten drei Spiele dieser Saison für den HSV. Thioune wechselt seine
Startelf im Vergleich zum letzten Spiel nur auf einer Position, für den doch
sehr schwachen Narey kam Jatta zurück. Der machte seine Sache deutlich besser,
als Narey und war gleich wieder ein Leistungsträger, der sowohl für gefährliche
Offensivaktionen verantwortlich war, als auch immer wieder in der Abwehr
aushalf.</span><br></div>

<div>Das Spiel begann wieder etwas verhalten, aber diesmal nur
für wenige Minuten. Danach übernahmen die Hausherren das Kommando, mit
Tempospiel, schnellen Kombinationen und einer sicherstehenden Abwehr.</div>

<div>Bereits in der 8. Minute die frühe, aber verdiente Führung
durch Moritz Heyer, durch eine Standardsituation. Das kommt ja auch nicht so
oft vor. Eine Eckstoßflanke von Kittel verlängerte Terodde mit dem Kopf auf den
langen Pfosten, wo Heyer nur noch einnicken musste. Gästekeeper Zingerle war
noch am Ball, aber der Ball war klar hinter der Linie. Es gab auch keinerlei
Proteste von den Paderbornern.</div>

<div>Bereits in der 16. Minute musste der HSV verletzungsbedingt wechseln.
Nach einem Laufduell musste Leistner auf dem Platz behandelt werden. Das sah
nach einer Zerrung aus und der Abwehrchef musste den Platz verlassen. Für ihn
kam Onana auf den Platz. Heyer übernahm die Position von Leistner und Onana
rückte auf die vorherige Heyer-Position.</div>

<div>In der 22. Minute legte der HSV nach. Nach Hünemeiers Foul
an Dudziak knallte Kittel den fälligen Freistoß aus zentralen 25 Metern als
Aufsetzer auf die linke untere Ecke. </div>

<div>Nach diesem Treffer ließen es die Hausherren etwas ruhiger
angehen und die Paderborner kamen wieder ins Spiel, eigentlich völlig
unnötigerweise. Kurz vor dem Halbzeitpfiff dann wie fast befürchtet, der
Anschlusstreffer der Paderborner. Führich rannte in den Strafraum und zog aus
spitzem Winkel ab. Ulreich wehrte mit dem rechten Bein nach vorne ab. Michel staubte
aus sieben Metern ab, der Ball flog in den rechten oberen Winkel.</div>

<div>Bis zur Halbzeit passierte nichts mehr. </div>

<div>Nach der Pause kamen beide Mannschaften unverändert auf das
Spielfeld und der HSV übernahm sofort wieder das Spielgeschehen. In der 49.
Minute vergibt Dudziak eine große Chance, die ihm Kinsombi per Hackentrick
aufgelegt hatte. </div>

<div>Nur vier Minuten später der nächste tolle Spielzug. Terodde
machte Jattas flaches Anspiel vom rechten Flügel im Sechzehner mit dem Rücken
zum Tor stehend fest und legte für Dudziak zurück, der den Überblick hatte und
nach halblinks zum freien Kittel weiterleitete. Der vollendete aus gut 13
Metern mit dem rechten Innenrist präzise in die untere rechte Ecke.</div>

<div>In der 76. Minute war Jatta mit seiner Kraft am Ende und
musste durch Manuel Wintzheimer ersetzt werden. Der Joker versemmelte in den
verbleibenden fünfzehn Minuten zwei Großchancen. Aber auch Terodde hatte noch
die ein oder andere Chance, blieb aber auch in diesem Spiel wieder ohne Tor. Die
Paderborner ließen nur noch gelegentlich ihre Gefährlichkeit aufblitzen, aber
größtenteils hatte die Hamburger Abwehr alles sicher im Griff.</div>

<div>In der 87. Minute konnte Thioune noch etwas Zeit von der Uhr
nehmen und wechselte Terodde, Kinsombi und Dudziak gegen Hunt, Narey und Jung. </div>

<div>Auch in der offiziellen Nachspielzeit von vier Minuten ließ
der HSV nichts mehr anbrennen.</div>

<div> </div>

<div>Fazit: Mit dieser Einstellung und dieser Spielweise wird es
sehr schwer werden, den HSV zu schlagen. Man möchte ihnen zurufen „weiter so
und bloß nicht wieder nachlassen“. </div>

<div>Mit diesem Dreier und der gleichzeitigen Niederlage der
Bochumer hat der HSV nun wieder vier Punkte Vorsprung auf den zweiten
Tabellenplatz.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 31 Jan 2021 16:17:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?3-1-heimsieg-gegen-paderborn</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/0000000C2</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[0:0 in Düsseldorf]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_0000000C1"><div><span class="fs12lh1-5">Was für ein lahmes, langweiliges Spiel. Es war verschwendete
Lebenszeit, sich dieses Spiel anzuschauen. Es wäre sicher ebenso aufregend
gewesen, Lackfarbe beim Trocknen zuzuschauen. Diese „Aufregung“ ging von beiden
Teams aus und man hatte den Eindruck, dass man sich schon nach 3-4 Minuten auf
ein 0:0 Unentschieden verständigt hätte, mit dem beide zufrieden sein können.
Niemand war wirklich um Tempo bemüht, nur langweiliges Ballgeschiebe.</span><br></div>

<div>Im Vergleich zum Spiel zuvor hatte Thioune zwei Wechsel
vorgenommen. Für den verletzten (doppelter Bänderriss – mehrwöchiger Ausfall)
Vangnoman kam Gyamerah wieder zurück ins Team und für den im letzten Spiel eher
schwächelnden Jatta bekam Narey eine neue Chance, die er leider keinesfalls
nutzen konnte. Das war ein ganz, ganz schwacher Auftritt von ihm und warum der
über die komplette Spielzeit auf dem Platz sein durfte, wird das Geheimnis des
Trainers bleiben.</div>

<div>Das einzige Spannungsmoment bezog das Spiel aus der
Tatsache, dass vielleicht doch ein Tor fallen könnte. Irgendein Zufallsprodukt,
weder aus dem Spiel heraus noch aus den Standardsituationen entwickelten sich
wirklich gefährliche Situationen...</div>

<div>Eigentlich ist jedes geschriebene Wort über dieses Spiel
schon zu viel. Das war einfach unterirdisch und selbst für Fans nur schwer
anzuschauen. </div>

<div>Lediglich in der allerletzten Sekunde hätte sich der HSV
beinahe wieder einen Lastminute-Punktverlust eingehandelt. Es ist Ulreich zu
verdanken, dass es beim torlosen Unentschieden blieb, weil er einen Fernschuss
aus dem Winkel fischte. </div>

<div>Weitere nennenswerte Aktionen fanden nicht statt, die
einzigen Aktionen waren noch die Wechsel.</div>

<div>In der 56. Minute kam Onana für Gyamerah, Heyer übernahm
wieder die Position des Rechtsverteidigers und Onana war ab hier der einzige
Sechser. </div>

<div>In der 77. Minute ein Doppelwechsel. Terodde und Kinsombi
wurden durch Wood und Hunt ersetzt. Erstaunlicherweise konnte Schneckerich
dieses atemberaubende Tempo mühelos mitgehen und Wood war ebenso gefährlich,
wie schon in den letzten zwei, drei Jahren.</div>

<div>In der 86. Minute der zweite Doppelwechsel, aber sicher nur
noch, um Zeit von der Uhr zu nehmen. Dudziak und Kittel durften den Platz
verlassen, dafür kamen Jatta und Wintzheimer neu. </div>

<div>Die dreiminütige Nachspielzeit war ebenso aufregend, wie die
offiziellen 90 Minuten zuvor.</div>

<div> </div>

<div>Fazit: Der HSV bleibt weiterhin an der Tabellenspitze, aber
mit einer indiskutablen Leistung. Wären für dieses Spiel Zuschauer zugelassen
gewesen, die hätten ab der 70. Minute das Stadion verlassen oder wären sanft
entschlummert.<br>
So ein furchtbar langweiliges Gegurke bitte nicht nochmal!! </div></div>]]></description>
			<pubDate>Wed, 27 Jan 2021 15:11:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?0-0-in-duesseldorf</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/0000000C1</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[4:2 Sieg in Braunschweig]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_0000000C0"><div><span class="fs12lh1-5">Zur Abwechslung wieder ein schwaches Spiel, um nicht zu
sagen, ein SEHR schwaches Spiel. Scheinbar ist es nicht möglich zwei, drei gute
Spieler hintereinander zu bestreiten.</span><br></div>

<div>Dass es zu einem verhältnismäßig klaren Sieg reichte, ist in
erster Linie einigen großzügigen Geschenken der Braunschweiger Abwehr zu
verdanken.</div>

<div>Der HSV begann zu vierten Mal in Folge mit der gleichen
Startformation. Aber was da geboten wurde, das war zumindest in der ersten
Halbzeit mit grottenschlecht noch sehr wohlwollend beschrieben. Wieder ein
unfassbar lahmes Spiel, ohne jegliches Tempo. Pomadig und selbstgefällig, als
ob die sich auf dem 5:0 des letzten Spiels ausruhen wollten oder um den Gegner
einzuschläfern. Aber das klappte leider nicht, im Gegenteil.</div>

<div>Die erste Offensivaktion der Braunschweiger führte gleich
zum 1:0. Einen Einwurf von der rechten Seite machte Proschwitz an der Grundlinie
fest und flankt von dort ungehindert an den langen Pfosten. Der Ball prallte
wie eine Flipperkugel durch den Strafraum, mehrere Hamburger schauen staunend
zu, obwohl mehrfach die Chance zum Klären bestand. Aber einer verließ sich auf
den anderen und schließlich konnte Felix Kroos den Ball aus drei Metern ins Tor
spitzeln. Eine grauenhafte Abwehrleistung incl. Keeper. </div>

<div>Die Hamburger dösten weiter vor sich hin und hatten
eigentlich keine einzige erwähnenswerte Chance, bis den Braunschweigern das 2:0
gelang, dank einer indiskutablen Abwehrleistung von Leistner. Proschwitz
verlängerte eine Bogenlampe aus dem Mittelfeld vom halbrechten Raum per Kopf an
die mittige Strafraumkante. Leistner wollte in Richtung Ulreich nicken, doch
das Anspiel war zu kurz geraten. Bär kam vor dem herauslaufenden
HSV-Schlussmann an den Ball und schoss aus gut 14 Metern. Der noch vom Keeper
berührte Ball fand den Weg in die Maschen.</div>

<div>Man hatte wirklich den Eindruck, diese indisponierte
HSV-Mannschaft bekommt eine richtig heftige Klatsche. Zum Glück gelang den
Hanseaten praktisch mit dem Halbzeitpfiff der nicht erwartete Anschluss. Kittel
zog an der linken Strafraumlinie per Beinschuss an Kroos vorbei, tankte sich an
die Grundlinie und legte flach zurück für Kinsombi, der aus zentralen acht
Metern herrlich abschließen konnte.</div>

<div>Zur zweiten Halbzeit brachte Thioune zwei neue Spieler und
stellte auch sein System um. Für den völlig neben den Schuhen stehenden und
zudem noch leicht verletzten Vangnoman kam Onana und für den auch schwachen
Jatta kam Aron Hunt. Heyer rückte für Vangnoman auf die Position des rechten
Verteidigers und die beiden Neuen verstärkten das Mittelfeld. Das Spiel lief
nun weniger über die Flügel, wo in Halbzeit eins gar nichts gelang, sondern
mehr durch die Mitte. Damit hatten die Braunschweiger deutlich mehr Probleme,
auch wenn der HSV nicht wirklich glänzen konnte. Nun begann die Fehlerkette der
Braunschweiger, die sich vermutlich für Leistners Unterstützung beim 0:2 revanchieren
wollten. Diese Revanche fiel überaus großzügig aus. Bereits in der 51. Minute
der Ausgleich durch Geschenk Nummer eins.</div>

<div>Nach Dudzikas Steilpass kam es zu einem Missverständnis
zwischen dem herauslaufenden Torhüter Fejzić und Abwehrmann Behrendt, die beide
klären wollen. Zu allem Überfluss legte der Verteidiger mit seinem Klärungsversuch
auch noch direkt für Terodde ab, der aus gut 14 Metern nur noch in den
halbleeren Kasten einschieben musste.</div>

<div>Geschenk Nummer zwei bringt die HSV-Führung. Kittel spielte schnell
in den Sechzehner. Aus halblinken zwölf Metern und spitzem Winkel packte Hunt
einen wuchtigen Schuss mit dem linken Spann aus, der Torhüter Fejzić am kurzen
Pfosten durch die Beine rutscht. Unhaltbar ist was Anderes. Damit hat der HSV
das Spiel gedreht.</div>

<div>Nur fünf Minuten später das nächste Geschenk und die
Vorentscheidung. Schlüter ließ sich ohne Not die Kugel auf der linken
Abwehrseite von Heyer abnehmen. Der dribbelte in den Strafraum und spielte von
der Grundlinie flach zurück. Kinsombi konnte erneut ungehindert einschieben und
einen Doppelpack schnüren.</div>

<div>Weitere selbst herausgespielte Chancen hatten die Hamburger
nicht mehr. Man beschränkte sich auf die Abwehrarbeit. Große Anforderungen
stellten die Braunschweiger jedoch auch nicht mehr. </div>

<div>In der 75. Minute durfte der Doppeltorschütze Kinsombi den
Platz verlassen, für ihn kam Gideon Jung, ohne groß aufzufallen. In der 80.
Minute kam Wintzheimer für Terodde und fünf Minuten vor Schluss auch noch Heil
für Dudziak. Lediglich Heil brachte noch etwas Leben ins Spiel, aber die Zeit
war natürlich zu kurz, um richtig groß aufzufallen. </div>

<div>Auch die dreiminütige Nachspielzeit verlief ereignisarm.</div>

<div> </div>

<div>Fazit: Der HSV dreht einen 0:2 Rückstand zum 4:2 Sieg und
ist damit Halbzeitmeister. Ohne die großzügigen Geschenke der Braunschweiger
wäre das sicherlich schwer, vielleicht sogar unmöglich gewesen, denn die eigene
Leistung war solide – mehr nicht. Vielleicht hat aber auch Trainer Thioune mit
den Wechseln und der Systemumstellung zur Halbzeit einiges zum Sieg
beigetragen.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 24 Jan 2021 18:28:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?4-2-sieg-in-braunschweig</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/0000000C0</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[5:0 Heimsieg gegen den VfL Osnabrück]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_0000000BF"><div><span class="fs12lh1-5">Das bisher beste Spiel des HSV in dieser Saison endet mit
einem Kantersieg gegen den Ex-Verein von Trainer Thioune. Es war einer der
höchsten HSV-Siege in der näheren Vergangenheit und der höchste Sieg in der
Zweitligageschichte des HSV.</span><br></div>

<div>Ob dafür eine gute Leistung des HSV-Teams oder eine
erschreckend schwache Leistung der Gäste verantwortlich war, kann man im Nachhinein
nicht mehr feststellen. Vermutlich war es von beiden ein bisschen.</div>

<div>Zum dritten Mal in Folge konnte der HSV-Trainer eine
unveränderte Startelf aufbieten. Von Anfang war waren die Hamburger bemüht,
keine Zweifel aufkommen zu lassen, wer hier als Sieger den Platz verlassen
wird. Diesen immer stärker werdenden Druck hatten die Osnabrücker so gut wie
nichts entgegenzusetzen. Der HSV zeigte kein überragendes Spiel, aber es war
kein Vergleich zu dem lustlosen und lahmen Auftritt in Nürnberg. Nahezu jeder
Spieler wirkte stark verbessert, was vor allem auch für Kinsombi und Kittel
galt. Auch die unsäglichen Rückpässe wurden (zumindest in der ersten Hälfte)
kaum gespielt. Es war allen anzumerken, dass sie nach vorne spielen wollten.
Hinzu kam eine nahezu perfekte Chancenverwertung. Zwei Chancen, zwei Tore, viel
besser geht es kaum. </div>

<div>Bereits in der 16. Minute das erste Tor. Vangnoman eroberte
auf der rechten Seite den Ball, stürmte nach vorne, spielte Kinsombi an, der
von mehreren Gegnern umringt, den Ball zum völlig freistehende Kittel spitzeln
konnte. Der schlenzte den Ball herrlich in den rechten Winkel, unhaltbar für
den Gästekeeper.</div>

<div>Durch dieses Tor wurden die Osnabrücker noch nervöser und
die Hamburger hatten das Spiel immer mehr im Griff. In der 41. Minute der
zweite Hamburger Treffer. Mit einem Zuckerpass bediente Leibold Dudziak, der
links in den Strafraum eindrang und das lange Eck anvisierte. Keeper Kühn konnte
den harten Schuss aber nur nach vorne abklatschen lassen. Jatta schaltete am
schnellsten und hämmerte den Nachschuss aus kurzer Distanz aus vollem Lauf in
die Maschen. Der hoppelnde Ball war nicht einfach zu nehmen.</div>

<div>Mit einem deutlichen 2:0 ging es dann in die Halbzeitpause. </div>

<div>Zur zweiten Hälfte kamen die Hanseaten unverändert zurück
aufs Feld. Es dauerte nur drei Minuten, bis Jatta seinen ersten Doppelpack
geschnürt hatte. Nach einer perfekten Ecke von Kittel (kein Vergleich zu den
lahmen und ideenlosen Hunt-Ecken) wuchtete Jatta einen Kopfball zum 3:0 ins
Tor. Auch bei diesem Kopfball war der HSV-Spieler fast unbewacht. </div>

<div>In der 54. Minute machte Vangnoman endgültig den Deckel auf
dieses Spiel. Hierbei konnte er seine enorme Schnelligkeit ausspielen. Auf ca.
zehn Metern nahm er einen Gegenspieler, der eigentlich besser postiert war, mindestens
zwei Meter ab, und knallte den Ball von der Strafraumgrenze flach ins lange
Eck.</div>

<div>In der 61. Minute stellte mit einem Eigentor den Endstand
her. Erneut eine perfekte Kittel-Flanke konnte er nur ins eigene Tor „klären“,
vor dem hinter ihm lauernden Terodde, der diesmal leer ausging.</div>

<div>Eine Minute später wechselte Thioune Terodde und Jatta für
Naray und Wood (wie immer wirkungslos) aus. </div>

<div>In der 70. Minute ist auch der Arbeitstag von Kittel und
Dudziak beende, dafür kommen Wintzheimer und Hunt (wie immer erschreckend
schwache Ecken) ins Spiel. </div>

<div>Mit Jung für Heyer in der 74. Minute hat Trainer Thioune
sein Auswechselkontingent erschöpft. </div>

<div>Der Schiri pfeift das Spiel pünktlich ab.</div>

<div> </div>

<div>Fazit:<br>
Es geht auch ohne Terodde-Tore. Nun heißte es nicht nachlassen und sich nicht
wieder auf den gerade erzielten Erfolg auszuruhen. Einfach mit diesem Schwung
weitermachen.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Wed, 20 Jan 2021 11:27:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?5-0-heimsieg-gegen-den-vfl-osnabrueck</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/0000000BF</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[1:1 in Nürnberg]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_0000000BE"><div><span class="fs12lh1-5">Nicht nur, dass die schöne Siegesserie wieder gerissen ist,
das war gar nichts. Ein Rückschritt, wie es auch Trainer Thioune formuliert hat.
Es fehlte wieder an allem und man fragt sich unwillkürlich, wo denn die
Spielkultur, das Tempo und vor allen Dingen die Laufbereitschaft geblieben ist,
die den HSV im letzten Spiel n den Tag legte. Natürlich kann man sagen, dass
ein Unentschieden in Nürnberg nicht so schlecht ist, aber ohne Terodde wäre das
Spiel auch verloren gegangen. Eine einzige gute Kombination, mit Tempo und
Direktspiel wurde gleich von Terodde verwandelt. Das war wirklich alles
Sehenswerte in der gesamten Spielzeit. Auch hier könnte man von einer
konsequenten Chancenverwertung, aber von einem Tabellenführer und
Aufstiegsfavoriten darf man ein bisschen mehr erwarten, als dieses lahme und
lustlose Ballgeschiebe ohne jegliche Ideen und Tempo.</span><br></div>

<div>Erstmals in seiner Amtszeit konnte der Trainer mit einer
unveränderten Mannschaft ins Spiel gehen. Aber gerade Kittel und Kinsombi, von
denen man nach dem letzten Spiel gedacht hätte, das der Knoten geplatzt ist,
machen ein indiskutables Spiel. Das war noch deutlich weniger, als dass was die
übrigen Spieler zu bieten hatten und das war auch schon nicht so schrecklich
viel.</div>

<div>Von Anfang an war wieder Keeper Ulreich der meistgesuchte
Spieler auf dem Platz. Immer wieder nur ideenlose Rückpässe oder zwischendurch
ein Querpass und dann der Rückpass. Keiner konnte mal ein bisschen Tempo ins
Spiel bringen. Teilweise wurde weit in der gegnerischen Hälfte auf den Torwart
zurückgespielt und damit Ulreich immer wieder in Bedrängnis gebracht wurde, von
den eigenen Mitspielern, die keine anderen Möglichkeiten sahen, als den Keeper
anzuspielen. Der musste dann den Ball mit Wucht nach vorne spielen, wo
lediglich Terodde einen schweren Stand hatte, allein auf weiter Flur. Alle
anderen spielten Standfußball, mit gelegentlichen Joggen, um nicht zu frieren.</div>

<div>Bereits in der 10. Minute fast die Strafe. Nürnberger (welch
passender Name für einen Nürnberger) konnte ungehindert aus zentraler Position
den Ball auf das Tor zirkeln. Zum Glück für den HSV landete der Ball an der
Latte. Kein Hamburger hielt es für nötig, Nürnberger am Schuss zu hindern und
Ulreich hätte nicht den Hauch einer Chance gehabt.</div>

<div>Nur 4 Minuten später dann doch die Führung der Hausherren,
eben durch Nürnberger. Bei einem Konter über die rechte Seite kamen die
Hamburger nicht hinterher. Hack konnte wieder völlig ungehindert in die Mitte
passen, wo Nürnberger heransprintete, nur halbherzig von Kittel verfolgt.
Völlig frei konnte Nürnberger den Ball versenken. Kittel sah ganz schlecht aus
und war hauptsächlich mit Kopfschütteln beschäftigt.</div>

<div>In der 33. Minute schließt Terodde eine (die EINZIGE)
schnelle Kombination über den linken Flügel eine Hereingabe von Jatta ab. Am
kurzen Eck stehend, spitzelte er den Ball ins lange Eck, obwohl etliche Spieler
auf der Linie standen. So ein Kunststück bringen nur die wenigsten fertig.</div>

<div>Im Nachhinein hätte der Schiri an dieser Stelle abpfeifen
können, denn es passierte kaum noch etwas. Es war ein Spiel zum Einschlafen.
Zur zweiten Halbzeit kamen beide Teams unverändert, was gerade beim HSV doch
etwas verwundert. Neben Kittel hatte auch Kinsombi einen rabenschwarzen Tag. </div>

<div>Warum sich der Trainer dann dieses schreckliche Gegurke bis
zur 80(!!!!). Minute tatenlos anschaute, wird sein Geheimnis bleiben. Jedenfalls
kamen erst zehn Minuten vor Spielende Hunt und Wintzheimer für die beiden
schwächsten Hamburger. Und dieser Doppelwechsel blieb auch bis zum Schluss der
einzige beim HSV, während die Nürnberger ihr Auswechselkontingent voll
ausschöpften. </div>

<div> </div>

<div>Fazit: Der HSV bleibt an der Spitze, dank der patzenden
Konkurrenz, sollte in Zukunft aber solche Spiele vermeiden, damit neutrale
Zuschauer beim Betrachten des Spiels nicht einfach einschlafen.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 10 Jan 2021 15:45:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?1-1-in-nuernberg</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/0000000BE</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[3:1 Sieg gegen Regensburg]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_0000000BD"><div><span class="fs12lh1-5">Das neue Jahr begann mit dem vierten HSV-Sieg in Folge.
Durchaus verdient.</span><br></div>

<div>Im Training gab es beim HSV zwei Verletzte. Gyamerah und
Gjasula werden mehrere Wochen fehlen, wobei die Verletzung von Gjasula noch
etwas schwerwiegender erscheint. Zudem musste auch Onana kurzfristig passen.
Für diese drei Stammspieler aus dem letzten Spiel kamen Leibold, Ambrosius und
Kinsombi in die Startformation.</div>

<div>Nach einem kurzen Abtasten mit leichten Vorteilen für den
Gast übernahmen die Hamburger das Kommando und erspielten sich gute Chancen.
Das sah alles wirklich gut aus, spielerisch und kämpferisch. Auch die
Raumaufteilung passte deutlich besser, als in den letzten Spielen. Jatta
knüpfte an die Leistung des Karlsruhe-Spiels an und war immer zusammen mit
Dudziak, Terodde und Kittel mit dem Anlaufen der gegnerischen Abwehr beschäftigt.</div>

<div>Was (wieder) ein wenig störte, waren die erneut völlig
unnötigen Quer- und Rückpässe. Immer wieder wurde Ulreich ins Spiel einbezogen,
wodurch die Regensburger gefährlicher wurden, als sie wirklich waren.</div>

<div>In der 21. Minute dann doch die verdiente Führung für die
Gastgeber. Kurz zuvor war noch Jatta nach einer feinen Einzelleistung am
Regensburger Keeper gescheitert. Aber dann landete der Ball doch im Tor. Leibold
zog im Strafraum auf der linken Seite bis zur Grundlinie und passte vors linke
Fünfereck, wo Kinsombi mit links abschloss. Per Aufsetzer und gegen die
Laufrichtung von Meyer schlug der Ball im flachen linken Eck ein.</div>

<div>In der 33. Minute der Ausgleich. Aus dem Nichts der Treffer!
Nach einem schlampigen Pass von Ulreich flankte Beste das Leder von der linken
Seite an den Elferpunkt, wo Vrenezi über den Ball trat. Der Ball sprang zu
Albers, der das Spielgerät mit dem Rücken zum Tor vor dem Fünfer genau in den
Lauf von Besuschkow hob. Der Jahn-Akteur zögert nicht lange und hämmert ins
untere rechte Eck.</div>

<div>Ein absolut unnötiger Treffer, weil der HSV wieder vor dem
eigenen Strafraum rumdümpelte und den Keeper mit Rückpässen in Bedrängnis
brachte.</div>

<div>Aber nur sechs Minuten später die erneute HSV-Führung. Auf
der linken Seite schickte Leibold Jatta auf die Reise, der das Leder flach in
die Mitte passte. Dort ließ Keeper Meyer das Spielgerät leicht nach vorne
prallen, sodass Kinsombi Richtung Ball stochert. Anschließend kommt Terodde zur
Kugel und bugsierte sie in die Maschen. Danach musste der Video-Schiri
entscheiden, ob der Keeper den Ball nicht schon sicher hatte. Aber die
Entscheidung lautete dann doch „Tor für den HSV!“</div>

<div>Mit diesem Ergebnis ging es in die Kabine.</div>

<div>Zur zweiten Halbzeit kamen beide Teams unverändert auf den
Platz. Trainer Thioune hatte in der Pause wohl ein Machtwort gesprochen und die
Rückpässe auf den Keeper waren sofort auf ein Minimum reduziert. Stattdessen
wurde unermüdlich nach vorne gespielt und besonders über die Jatta-Seite
entstanden immer wieder gefährliche Situationen. Der HSV hatte praktisch
Torszenen im Minutentakt. Zweimal Terodde, Heyer und Ambosius vergaben die
dicksten Chancen.</div>

<div>In der 61. Minute dann das 3:1. Wieder einmal wurde Jatta
von Leibold steil geschickt. Der Hamburger gewann ein Laufduell und donnerte
den Ball noch leicht abgefälscht ins Regensburger Tor. Wieder meldete sich der
VAR. Diesmal ging es um Abseits oder nicht. Nach einer längeren Pause wurde
dann doch auf Tor entschieden.</div>

<div>Mit dem Videobeweis hatten die Hamburger noch zweimal Glück.
Zwei vermeintlich Tore der Regensburger wurden durch Videoentscheid
zurückgenommen. Vier VAR-Entscheide und alle zugunsten des HSV. Da war
sicherlich auch ein bisschen Glück dabei, auch wenn alle Entscheidungen richtig
waren.</div>

<div>In der 78. Minute musste Kinsombi mit einer Knieverletzung
vom Platz. Für ihn kam Jung ins Spiel. Weitere sechs Minuten später war der
Arbeitstag von Terodde und Dudzik auch beendet. Es kamen Thiounes
Lieblingsjoker Wood und Aron Hunt. Beide blieben relativ wirkungslos und nahmen
lediglich Zeit von der Uhr.</div>

<div>In der 90. Minute durfte auch der bärenstarke Jatta den
Platz verlassen. Für ihn kam Ogechika Heil ins Spiel. Der
machte seine Sache wirklich richtig gut und zeigte in der fünfminütigen
Nachspielzeit, was er alles so draufhat. Der war für die Nachspielzeit wirklich
noch ein belebendes Element.</div>

<div> </div>

<div>Fazit: durch den vierten Sieg in Folge
und der gleichzeitigen Heimniederlage des bisherigen Tabellenführers aus Kiel
übernahm der HSV wieder die Tabellenführung. Total verdient, so dürfen sie
gerne weiterspielen...</div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 04 Jan 2021 13:26:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?3-1-sieg-gegen-regensburg</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/0000000BD</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[2:1 Sieg beim KSC]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_0000000BC"><div><span class="fs12lh1-5">Trainer Thioune stellte nach dem Sieg gegen Sandhausen
viermal um. Anstelle von Leibold (Adduktorenprobleme), Ambrosius (bakterieller
Infekt), Hunt (Magenprobleme) und Wintzheimer (Bank) begannen Gyamerah,
Kinsombi, Narey und Jatta.</span><br></div>

<div>Gerade Jatta erwies sich dabei als Volltreffer. Der machte
in der ersten Halbzeit ein Bombenspiel und wirbelte auf der linken Seite immer
wieder die KSC-Abwehr durcheinander. Bei seinen langgezogenen Sprints konnte keiner
mithalten. Kein Wunder, dass Jatta bereits in der dritten Minute die Führung
erzielte. Im Mittelkreis gewann Leistner ein Kopfballduell und legte damit
Jatta vor. Der dribbelte ohne echte Gegenwehr bis an den Strafraum und
vollendete aus gut 18 Metern mit dem linken Innenrist in die halblinke Ecke.</div>

<div>Bereits zwei Minuten später fast der Doppelpack. Der
22-Jährige wurde durch Kinsombi mit einem Steilpass auf die linke Strafraumseite
geschickt und wollte aus vollem Lauf und spitzem Winkel das nächste Tor
erzielen. Der Keeper verhinderte den Einschlag in der kurzen Ecke. Wieder drei
Minuten später die nächste Riesenchance durch Dudziak. Erneut setzte sich Jatta
an der rechten Grundlinie gegen Heise durch und legte flach zurück für den
Ex-Paulianer, der aus mittigen zwölf Metern unbewacht abnehmen konnte. Aber der
Ball ging deutlich über das Tor. Das war fast schwerer, als die Kugel im Tor
unterzubringen. </div>

<div>In der 14. Minute der überraschende Ausgleich. Vangnoman kam
in der Vorwärtsbewegung zu Fall und landet auf dem Hosenboden. Über die nun
freie rechte Abwehrseite lief der KSC-Konter. Leistner konnte die flache
Hereingabe auch nicht mehr verhindern und Philipp Hofmann konnte ungehindert
einschieben. Keine Chance für Ulreich.</div>

<div>Der HSV schien wenig beeindruckt und in der 21. Minute
verlängerte Terodde eine Freistoßflanke von Narey an den Pfosten. Den zurückprallenden
Ball verpasste Gjasula vor dem leeren Tor. In der 28. Minute geht die
Jatta-Show weiter. Eine butterweiche Flanke von links erreichte der
freistehenden Narey. Aber dessen unplatzierte Kopfball landete in den Armen des
Keepers.</div>

<div>Mit dem Unentschieden ging es zum Pausentee, obwohl der HSV locker
mit zwei oder drei Toren hätte führen können.</div>

<div>Zur zweiten Halbzeit kamen beide Teams unverändert und das
Spiel verflachte zusehends, was auch daran lag, dass der KSC nun Jatta in den
Griff bekam. Ständig hatte er zwei Gegenspieler, die ihn auf den Füßen standen.
Auch das Tempo war vollständig dahin und man sah wieder das gewohnte HSV-Spiel,
mit ständigen Rückpässen auf Ulreich. Das Spiel plätscherte so dahin. In der
75. Minute der erste Doppelwechsel beim HSV. Kittel und Onana kamen für Narey
und Gjasula, der bis dahin kräftig einstecken musste.</div>

<div>In der 77. Minute eine etwas umstrittene gelb/rote Karte für
Philip Heise (Karlsruher SC). Heise, der sich seine erste Verwarnung kurz zuvor
wegen Ballwegschlagens eingehandelt hatte, erwischte Kinsombi im Mittelfeld mit
offener Sohle. Der Schiri kannte Pardon und zeigt ihm die Ampelkarte. &nbsp;</div>

<div>In der 82. Minute dann doch noch der Siegtreffer für die
Hanseaten. Wieder einmal brachte Terodde den HSV auf die Siegerstraße! Der
Angreifer wurde nach Kittels hoher Hereingabe von der rechten Außenbahn an der
halblinken Fünferkante zwar eng bewacht, doch kam er mit dem rechten Fuß an den
Ball und drückte ihn in die halbhohe linke Ecke.</div>

<div>In der 88. Minute kam Jung für den enttäuschenden Kinsombi
und in der Schlussminute noch Thiounes Lieblingsjoker Wood für Dudziak. Aber es
passierte nichts mehr und der HSV konnte den Sieg und damit den zweiten
Tabellenplatz, also die Vize-Weihnachtsmeisterschaft feiern. </div>

<div> </div>

<div>Fazit: Die erste Halbzeit war absolut sehenswert, lediglich
die Chancenverwertung war stark verbesserungswürdig. Im Gegensatz dazu war die
zweite Halbzeit Alltagskost, eigentlich langweilig. Wieder einmal hat Terodde
dem HSV drei Punkte gesichert. </div></div>]]></description>
			<pubDate>Tue, 22 Dec 2020 11:55:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?2-1-sieg-beim-ksc</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/0000000BC</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[4:0 Sieg gegen Sandhausen]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_0000000BB"><div><span class="fs12lh1-5">Dem Spielverlauf nach eigentlich ein unglaubliches Ergebnis
für den HSV. Man könnte sagen, ein Glückstag! Ein Spiel, was über weite
Strecken eine Abwehrschlacht war und nur unter gütiger Mithilfe der Sandhäuser
Abwehr klar in Richtung HSV-Sieg lief.</span><br></div>

<div>Diesmal hatte Thioune seine Anfangsformation nur auf einer
Position verändert. Für Narey bekam wieder einmal Hunt eine neue Chance.
Wirklich überzeugen konnte auch er nicht. Wie sagt man immer „er war stets
bemüht“, Ordnung ins Spiel zu bringen. Ein paar gute Pässe standen überaus
riskante Pässe gegenüber und von überragenden Tempo hat sein Spiel noch nie
gelebt.</div>

<div>Im Vergleich zum vorigen Spiel war keine große Verbesserung
zu erkennen. Wieder einmal ein müdes Gekicke ohne wirklich Ideen für ein
sinnvolles Aufbauspiel. Nur Quer- und Rückpässe, teils weit aus der
gegnerischen Hälfte. Keeper Ulreich hatte wieder fast die meisten Ballkontakte
aller HSV-Spieler. Viele seiner Abschläge, bei denen er von den Gegnern
energisch angelaufen wurde, landeten im Seitenaus oder beim Gegner. Tempo,
Direktspiel oder Doppelpässe waren nicht zu sehen, nur Sicherheitspässe, um den
Ball in den eigenen Reihen zu halten. Aber auch das gelang nicht immer. Ständig
Ballverluste im Spielaufbau oder Fehlpässe aus kurzer Distanz. Bei Sandhäuser
Angriffen stand immer mindestens ein Spieler frei, weil es den Hamburgern auch
an Laufbereitschaft fehlte.</div>

<div>Lediglich die Hamburger Abwehr stand relativ sicher, ohne
wirklich gefordert zu werden.</div>

<div>In der 30. Minute wie aus heiterem Himmel die Führung für
den HSV. Wieder einmal brachte Simon Terodde die Gastgeber in Führung!
Eigentlich musste der Treffer aber auf das Konto von Sandhausens Ivan Paurević
gehen. Nachdem Jeremy Dudziak über links in Ruhe in den Strafraum und flach
hereingeben durfte, hätte der SVS-Verteidiger locker klären können. Aus
irgendeinem Grund wollte Paurević den Ball, wohlgemerkt im eigenen Fünfer, aber
lieber passieren lassen. Hinter ihm stand aber Terodde da, wo ein Stürmer eben
stehen muss. Aus drei Metern ist Saisontor Nummer zwölf dann eine Pflichtübung
für Terodde.</div>

<div>Das müde Spiel setzte sich bis zur Pause fort, in die der
HSV mit einer überaus schmeichelhaften Führung ging.</div>

<div>Zur zweiten Halbzeit kam der HSV unverändert wieder auf den
Platz. In der 59. Minute dann der erste Doppelwechsel beim HSV. Für die
enttäuschenden Wintzheimer und Hunt kamen Onana und Kinsombi. Onana passte sich
gleich dem Spiel seines Teams an und spielte als erste Tat einen Pass von der
Mittellinie zum Keeper. Der HSV kam fast überhaupt nicht mehr aus der eigenen
Hälfte heraus. Umso überraschender das 2:0, natürlich wieder durch Terodde. Und
wieder war der Treffer mehr als glücklich! Contento klärte eine Leibold-Flanke
ohne große Not exakt zum am Elfer wartenden Terodde und der ließ sich natürlich
nicht zweimal bitten. Saisontor Nummer 13 und bereits der sechste Doppelpack in
dieser Saison für Terodde! </div>

<div>Mit dem zweiten Torschuss im zweiten Durchgang erhöhten die
Rothosen auf 3:0. Nach einem rotwürdigen Foul von Contento gegen Kinsombi an
der Mittellinie herrschte bei fast allen Spielern auf dem Platz Verwirrung. Nur
bei Amadou Onana nicht. Der Belgier schnappte sich die Kugel, marschierte an
fünf Sandhäusern vorbei in den Strafraum und lupfte die Kugel über den Keeper
hinweg ins Tor. Das war ein sehr schönes Tor, aber auch wieder überraschend.</div>

<div>Der HSV stand weiterhin mit allen Spielern in der eigenen
Hälfte und in der 83. Minute wieder ein Doppelwechsel bei den Hanseaten. Für
Gjasula und Terodde, kamen Jung und Bobby Wood. Fünf Minuten später kam auch
noch Jatta für Dudziak. </div>

<div>In der Schlussminute dann auch noch der vierte Hamburger
Treffer. Bobby Wood durfte ungehindert von rechts in den Strafraum flanken.
Diese butterweiche Hereingabe köpfte Vangnoman ebenfalls ungehindert ins Tor.
Kurze Zeit später pfiff der Schiri diese seltsame Partie ab.</div>

<div>Fazit: Ein deutlicher, wenn auch total glücklicher Sieg für
die Hamburger. Ein spielerischer Fortschritt war aber beileibe nicht erkennbar.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Wed, 16 Dec 2020 12:14:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?4-0-sieg-gegen-sandhausen</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/0000000BB</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[2:1 Sieg in Darmstadt]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_0000000BA"><div class="imTAJustify"><span class="fs12lh1-5">Große Erleichterung nach dem
ersten Dreier seit fünf Spielen und zuletzt zwei Niederlagen in Folge. Aber
eine Erlösung war das noch nicht. Besonders die erste Halbzeit war wieder ein
armseliges Gekicke, müde, lahm und ohne Ideen. Neutrale Zuschauer wären
bestimmt eingeschlafen, wenn sie nicht rechtzeitig umgeschaltet hätten. Es
fehlte an allen Ecken und Enden und man fragt sich, wie dieses blutleere Team
zu Beginn der Saison fünf Siege in Folge geschafft hat und wo die Spielfreude
und die Einsatzbereitschaft geblieben sind. Wenn man das einen Altherrenkick
nennen würde, so wäre das eine Beleidigung für manche ambitionierte Mannschaft
aus der Liga der Alten Herren.</span><br></div>

<div class="imTAJustify">Der Trainer wechselte seine
Startelf wieder auf zwei Positionen. Für den gesperrten Kittel und den zuletzt
indisponierten Onana kamen Wintzheimer und Heyer zurück ins Team.</div>

<div class="imTAJustify">Nach einem Abtasten von FÜNFZEHN
Minuten übernahmen die Hamburger langsam(!!) das Kommando, ohne wirklich
gefährlich zu werden. Wie üblich in den letzten Spielen, war nur ein müdes
Ballgeschiebe in der eigenen Hälfte zu sehen, wobei immer wieder der Keeper in
den Spielaufbau gedrängt wurde. Die Darmstädter hatten unglaublich viel Platz
und man hatte den Eindruck, die sind mindesten zwei Leute mehr, wenn die mal an
den Ball gekommen sind. Aber auch die konnten sich keine wirklichen Chancen
herausspielen. Einzige Ausnahme in der 34. Minute, als der Ex-Hamburger
Pfeiffer einen Kopfball knapp am HSV-Tor vorbeisetzte. In dieser Situation
wirkte Ulreich alles andere als sicher, als er halb aus dem Tor herauskam und
dann im Niemandsland stehenblieb. So hätte er keine Chance gehabt, wenn der
Kopfball nur wenig weiter nach links gegangen wäre. Ansonsten kann man über
diese Halbzeit getrost den Mantel des Schweigens decken.</div>

<div class="imTAJustify">Zur zweiten Halbzeit kam Hunt für
den leicht verletzten und gelb-rot-Gefährdeten Gjasula. &nbsp;Der Ex-Bremer versuchte Ordnung ins Spiel zu
bringen, was auch nur eingeschränkt klappte. Allerdings war er der Einzige, der
mal versuchte, so etwas wie direkte Kombinationen zu spielen. Aber gleichzeitig
spielte es auch wieder extrem riskante Pässe oder verlor den Ball im Zweikampf,
weil er einfach zu langsam war. Immerhin wurde der Druck der Hamburger ETWAS
stärker. </div>

<div>In der 69. Minute dann ein überraschender Elfmeter für den
HSV. Bei einem Kopfballduell im Strafraum der Lilien bekam Dorsun den Ball an
die Hand. Terodde trat zur Ausführung an, schoss der Strafstoß aber dermaßen
schwach, dass der Ball vom Keeper abgewehrt werden kann. Den zurückprallenden
Ball konnte der Torjäger aber dennoch im Tor unterbringen.</div>

<div>Zwei Minuten später dann die gelbrote Karte für den
Darmstädter Herrmann, nach wiederholtem Foulspiel.<br>
Beim HSV dachte man nun wohl, dass man den Sieg in Überzahl locker nach Hause
schaukeln kann und intensivierte das Querpassspiel und setzte immer wieder den
Keeper ein. Nur zwei Minuten später passierte es dann doch. Kempe erzielte in
Unterzahl den Ausgleich, herrlich herausgespielt und schwer zu verteidigen.
Trotzdem sah die HSV-Abwehr hier alles andere als gut aus...</div>

<div>In der 85. Minute wechselte Thioune doppelt. Für die ganz
schwachen Wintzheimer und Vangnoman kamen Jatta und Wood. Nur zwei Minuten
später die HSV-Führung. Leibold hatte links am Strafraum ganz viel Zeit und
schlug den Ball herein. Die Flanke wurde noch leicht abgefälscht. Am kurzen
Pfosten lief Terodde ein, touchiert das Leder mit dem Knie und traf ins lange
Eck. </div>

<div>In der 90. Minute noch ein Wechsel beim HSV, für Dudziak kam
das Geburtstagskind Kinsombi auf den Platz. In der verbliebenen Zeit und in der
Nachspielzeit von drei Minuten passierte dann nicht mehr viel.</div>

<div> </div>

<div>Fazit: Der dringend benötigte Sieg, aber große Hoffnung auf
eine Trendwende konnte dieser Arbeitssieg wirklich nicht machen.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 13 Dec 2020 10:46:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?2-1-sieg-in-darmstadt-1</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/0000000BA</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[0:1 Heimniederlage im Nordderby gegen Hannover 96]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_0000000B9"><div class="imTAJustify"><span class="fs12lh1-5">Die Krise setzt sich fort!
Unvermögen, fehlender Einsatzbereitschaft, fehlende Leidenschaft paaren sich
mit persönlichen Fehlern. Thioune wechselte seine Startelf wieder auf drei
Positionen. Für den verletzten Gyamerah und die zuletzt starken Heyer und
Wintzheimer kamen Vagnoman, Gjasula und Dudziak ins Team.</span><br></div>

<div class="imTAJustify">Das Spiel gegen die ebenfalls in
der Krise steckenden und auswärts sieglosen Hannoveraner begann aus HSV-Sicht
genauso wie die vorigen aufgehört hatten. Lahmes, müdes Gekicke ohne &nbsp;Einsatz und ohne Offensivspiel. Der Ball wurde
wieder in der eigenen Abwehr hin und hergeschoben. Keiner hatte mal eine Idee
oder Ambitionen, mal nach vorne zu spielen. Laufen kann man das auch nicht
nennen, das war bestenfalls ein Powerjogging. Es wurde abgespielt und
stehengeblieben, anstatt sich mal freizulaufen oder sich zum Doppelpass
anzubieten. Der ballführende Spieler war die ärmste Sau auf dem Platz, kein
Spieler der sich mal anbot. So wurde wieder wie so oft der Keeper angespielt.
Die Hannoveraner verzichteten aber im Gegensatz zu den vorigen Gegnern auf das
frühe Anlaufen, sondern standen tief in der eigenen Hälfte, um den HSV kommenzulassen.
Damit konnte der HSV aber auch wieder überhaupt nichts anfangen. 96 setzt nur
auf Konter und bereits in der 13. Minute die zweite Ecke, die auch gleich zum
0:1 führte. Die Ecke wurde auf den kurzen Pfosten gespielt, wo Bijol verlängert.
Auf der Torlinie wollte Narey retten und legte den Ball dann unbeholfen für
Weydandt auf. Der 96er musste nur noch den Fuß hinhalten und durfte dann
jubeln!</div>

<div class="imTAJustify">In der 25. Minute der Gelb-Rot-Schock
für den HSV! Der seit der 13. Minute mit Gelb vorbelastete Kittel sprintete
Muroya hinterher und haute den Japaner, der bereits im Seitenaus stand, total
unnötig mit einer hohen Grätsche um. Die Rothosen lagen 0:1 hinten und waren
für zweidrittel des Spiels nur noch zu zehnt!</div>

<div class="imTAJustify">Ein klein wenig wacher wurden die
Hamburger nun, aber immer noch viel zu wenig für einen Aufstiegskandidaten. Bis
zur Pause rettete Keeper Esser 96
zweimal! Erst flankte &nbsp;Narey von
rechts tief in den Fünfer und Terodde scheiterte aus kurzer Distanz an Esser.
Der 96-Schlussmann bekam beim Kopfball von Terodde irgendwie noch den Arm hoch
und war dann auch bei der nächsten Riesenchance von Vagnoman der Sieger. Esser stand
wieder gut und blockt ein zweites Mal mit dem Körper!</div>

<div class="imTAJustify">Mit dem knappen HSV-Rückstand
ging es dann auch in die Kabine.</div>

<div class="imTAJustify">Zur zweiten Halbzeit kamen beide
Teams unverändert auf den Platz. Die Roten standen immer tiefer in der eigenen
Hälfte und der HSV fing an zu drängen, sogar in Unterzahl. Es dauerte aber bis
zur 60. Minute, bevor es die nächste große Chance für die Hamburger gab. Dudziak
erhielt auf der linken Angriffsseite nur wenig Gegenwehr der Hannoveraner und
hämmerte den Ball dann gegen das linke Außennetz. Viel fehlte da nicht...</div>

<div class="imTAJustify">Drei Minuten später wieder
Dudziak. Den schwachen Kopfball nach Flanke von Leibold kann Esser aber wieder
mühelos entschärfen. 96 zog sich immer weiter zurück, aber die Hamburger
konnten die Chancen nicht verwerten. Entweder Pech, wie bei einem Foul im
Strafraum an Terodde, wo er zuvor im Abseits stand oder Esser, der einen
großartigen Tag erwischt hatte, verhinderten den Einschlag. </div>

<div class="imTAJustify">In der 75. Minute der erste
Doppelwechsel beim HSV. Für den sehr schwachen Onana und den nur durch seine
extravagante Frisur auffälligen Vagnoman kamen Hunt und Wintzheimer. Zwei
Minuten später scheiterte Terodde erneut mit einem Flachschuss am Keeper. Der
HSV-Stürmer scheint mittlerweile auch vom HSV-Virus befallen zu sein. In der
85. Minute verpasste Hunt den Ausgleich. Der eingewechselte Routinier nahm
einen hohen Ball in 96-Sechzehner gut mit und löffelt den Ball dann mit seinem
schwachen rechten Fuß rechts am Pfosten vorbei! Ein wirklich armseliger
Torschussversuch. Danach kommt Bobby Wood für Gjasula und wenig später auch
noch Hinterseer für Ambrosius. Der HSV-Trainer setzt voll auf die Offensive und
hatte nun alle Stürmer auf dem Platz. Terodde scheiterte in der letzten Minute
der offiziellen Spielzeit noch einmal am 96-Keeper. In der Nachspielzeit (5
Minuten) passierte dann nichts mehr und 96 konnte einen etwas glücklichen
Auswärtserfolg.</div>

<div class="imTAJustify"> </div>

<div class="imTAJustify">Fazit: Der „Sturmlauf“ mit zehn
Mann macht ein bisschen Mut. Die mangelnde Chancenverwertung jedoch verspricht
nichts Gutes für die Zukunft. &nbsp;</div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 07 Dec 2020 11:10:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?0-1-heimniederlage-im-nordderby-gegen-hannover-96</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/0000000B9</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[2:3-Niederlage beim Angstgegner Heidenheim]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_0000000B8"><div class="imTAJustify"><span class="fs12lh1-5">Der Abwärtstrend hält weiter an
und nimmt langsam beängstigende Ausmaße an. Der Trainer hatte sein Team im
Vergleich zum Bochum Spiel auf drei Positionen verändert. Ambrosius, Kittel und
Narey nahmen die Plätze von Dudziak, Jatta (beide auf der Bank) und Hunt (Adduktorenprobleme)
ein.</span><br></div>

<div class="imTAJustify">Eigentlich begann das Spiel gar
nicht so schlecht und man hatte das Gefühl, die HSV-Spieler haben verstanden,
um was es geht und wollen endlich wieder die Kurve kriegen. Nach einem kurzen
Abtasten übernahmen die Hamburger das Kommando. Trotzdem fiel das 1:0 wie aus
heiterem Himmel. In der 16. Minute wurde Wintzheimer auf der rechten Seite tief
geschickt. Er lief bis zur Kante des Heidenheimer Strafraums und konnte nahezu
ungehindert flach und scharf auf den zweiten Pfosten spielen. Hier brauchte
Kittel den Ball nur noch einschieben. Auf der rechten Angriffsseite der
Hamburger gab es immer wieder große Lücken, in die die Spieler abwechselnd
hineinstoßen konnten. So auch in der 25. Minute, als Narey erneut über diese
Seite einen Eckball herausholte. In Abwesenheit von Hunt schoss Kittel die
Ecken und Freistöße. Bei den Ausführungen war auch noch deutlich Luft nach
oben, aber es war wesentlich besser, als diese katastrophalen Ecken von Aron
Hunt. &nbsp;Der Ball flog in Richtung zweiter
Pfosten zu Wintzheimer, der sie von der linken Grundlinie für Leistner ablegte.
Der knallte den Ball aus acht Metern unhaltbar in die obere rechte Ecke.</div>

<div class="imTAJustify">Nur drei Minuten später der
Anschlusstreffer. Nach einer nur halbherzig geklärten Ecke flankte Theuerkauf
vom rechten Strafraumeck an die mittige Fünferkante. Dort konnte Kühlwetter
ungehindert in die rechte Ecke einnicken.</div>

<div class="imTAJustify">Dieser Treffer zeigte deutlich
Wirkung bei den Hanseaten. Zudem nahm der Heidenheimer Trainer eine Umstellung
vor. Er nahm Steurer herunter und ersetzt ihn durch Pick. Damit stellte er auf
eine Viererkette um und die Schwachstelle in der Abwehr war beseitigt. Nun kam
vom HSV so gut wie gar nichts mehr und die Heidenheimer wurden immer stärker.
Kurz vor dem Halbzeitpfiff noch der Ausgleich. Hüsing konnte Narey das Leder im
halblinken Mittelfeld vom Fuß spitzeln und beförderte es im hohen Bogen in
Richtung Strafraum. Gyamerah kommt nicht rechtzeitig aus der Abwehr und hob so das
Abseits auf. Thomalla und Kühlwetter rannten alleine auf Ulreich zu. Ersterer
legte uneigennützig für letzteren quer, der aus zehn Metern in den leeren
Kasten einschieben konnte.</div>

<div class="imTAJustify">Mit diesem Unentschieden ging es
in die Halbzeitpause, aus der beide Mannschaften personell unverändert wieder
auf den Platz kamen. </div>

<div class="imTAJustify">Wer nun eine Steigerung der
Hamburger erwartet hatte, sah sich schwer getäuscht. Es wurde noch deutlich
schlechter und wirkte wie ein Rückfall in längst vergangen geglaubte Zeiten.
Überhaupt kein Tempo mehr im Spiel, keine Läufe in die Tiefe, Fehlpässe ohne
Ende, kein Einsatz und verlorene Zweikämpfe ohne Ende. Dazu immer wieder
Rückpässe auf den Keeper, teils von der Mittellinie aus oder sogar aus der
Hälfte der Heidenheimer. Keiner mochte mehr etwas riskieren, nur noch
Sicherheitspässe in die Breite oder eben zu Ulreich. Der wurde dann auch sofort
von den Heidenheimern angelaufen und musste die Bälle unter Druck nach vorne
donnern. Auch diese Bälle landeten meistens beim Gegner und der HSV war sofort
wieder unter Druck. In der 74. Minute der erste Gästewechsel. Dudziak kam für
Wintzheimer. Für Außenstehende nicht unbedingt nachvollziehbar, dass Wintzheimer
rausmusste. Er war eigentlich bis dahin einer der wenigen Aktivposten bei den
Hanseaten, Narey und Kittel hätten sich eher für eine Auswechselung angeboten. Große
Belebung für das Spiel brachte Dudziak auch nicht. Sieben Minuten später dann
wirklich die Auswechselung der beiden zuvor gennannten Kittel und Narey. Für
die beiden kamen Jatta und Vangnoman ins Spiel. Verbesserungen gab es dadurch
auch nicht. </div>

<div class="imTAJustify">Als sich schon beide Mannschaften
auf ein Remis eingestellt hatten, wurde den Heidenheimern doch noch der Sieg
GESCHENKT!! Wieder in den letzten Sekunden, wie schon so oft in der vergangenen
Saison. Ulreich wurde nach einem Rückpass von Kühlwetter angelaufen und legte
sich das Leder zu weit vor. Am linken Fünfereck war Kühlwetter vor dem Keeper
am Ball und knallte ihn in die kurze Ecke. Der dritte Treffer von Kühlwetter.</div>

<div class="imTAJustify"> </div>

<div class="imTAJustify">Fazit: Diesen Tiefschlag muss der
HSV schnellstens verdauen, bevor wieder die Erinnerungen an letzte Saison
hochkommen, wo reihenweise in den letzten Sekunden und in der Nachspielzeit die
entscheidenden Punkte verschenkt wurden. Außerdem muss die Mannschaft kapieren,
dass der Keeper nicht die meisten Ballkontakte haben darf und dass man auch
wieder schnell spielen darf und dass kämpfen und rennen nicht mit einer gelben
Karte bestraft wird. </div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 30 Nov 2020 11:57:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?2-3-niederlage-beim-angstgegner-heidenheim</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/0000000B8</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[1:3 Heimniederlage gegen den VfL Bochum]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_0000000B7"><div class="imTAJustify"><span class="fs12lh1-5">Der Trend setzt sich fort oder
hat sich sogar verschlimmert. Das dritte Spiel in Folge ohne Sieg und die erste
Saison-Niederlage. Aber das hatte sich schon in den letzten Spielen angedeutet,
wo am Ende noch ein Unentschieden heraussprang.</span><br></div>

<div class="imTAJustify">Ein behäbiges, lustloses und
lahmes Gekicke, ohne Tempo, ohne Einsatz und ohne Laufbereitschaft. So gut wie
keinen Zweikampf gewonnen, null Raumaufteilung und jeder Gegenspieler hatte endlos viel Platz. Eine Rückkehr in vergangene Zeiten, mit Querpässen und
Rückpässen auf den Keeper, der auch wiederum keine Anspielstationen hatte und den
Ball nach vorne donnern musste. Das alles gepaart mit Fehlpässen und
Ballverlusten. Die sogenannten zweiten Bälle, allesamt beim Gegner und die
Bochumer schnürten die Hamburger in der eigenen Hälfte ein – über die gesamte
Spielzeit.</div>

<div class="imTAJustify">Thioune startete mit drei Neuen
in seinem Team: Für Kittel, Narey und Ambrosius kamen &nbsp;Wintzheimer, Jatta
und Hunt. Allesamt keine Glücksgriffe, lediglich Wintzheimer strahlte so
etwas wie Gefahr aus. Das Mittelfeld mit Hunt, Onana und Dudziak kam überhaupt nicht ins Spiel. In der Abwehr spielte der HSV mit Dreierkette,
gebildet von Heyer, Leistner und Gyamerah. Leipold und Jatta spielten auf den
Außenpositionen und standen dabei sehr hoch. Gerade Jatta kam mit dieser
Position überhaupt nicht klar. Große Schwierigkeiten in der Defensive und fast
überhaupt keine Akzente nach vorne. Terodde hing ganz vorne in der Luft, ohne
Unterstützung. Wintzheimer war zumindest bemüht ohne aber wirklich gefährliche
Situationen heraufzubeschwören.</div>

<div class="imTAJustify">Nach einem Abtasten in den ersten
fünf Minuten übernahm Bochum vollständig das Kommando und spielte Chancen
heraus. Vom den Platzherren war nicht viel zu sehen. </div>

<div class="imTAJustify">Lediglich in der 27. Minute ein
schöner Spielzug über Jatta, den Dudziak mit einem Tor abschloss, leider aus
Abseitsposition.</div>

<div class="imTAJustify">In der 35. Minute ein
vermeidbarer Freistoß für den VfL, verschuldet durch Aron Hunt. &nbsp;Den Freistoß führten die Bochumer schnell aus,
viel zu schnell für die Platzherren. Tesche wurde steil in den Strafraum
geschickt. Die gesamte HSV-Abwehr pennte und Ulreich brachte Tesche zu Fall.
Klarer Elfmeter, den Robert Žulj eiskalt verwandelte.</div>

<div class="imTAJustify">Mit diesem Ergebnis ging es wenig
später in die Halbzeitpause.</div>

<div class="imTAJustify">Außenstehende hatten sicher
erwartet, dass der Trainer ein, zwei Wechsel vornimmt, gerade Hunt wäre hierfür
sicher ein Kandidat gewesen. Aber zur Überraschung aller, kam die Mannschaft
unverändert wieder auf den Platz. In der 65. Minute der völlig überraschende
Ausgleich. Nach einer Jatta-Flanke kam Hunt vor seinen Gegenspieler im
Strafraum der Gäste an den Ball. Leitsch trifft Hunt am Fuß, der dieses
Foulspiel dankbar annahm. Terodde verwandelte den Elfer sicher und erzielt
damit bereits sein neuntes Saisontor. Zwei Minuten später ein Vierfachwechsel
beim HSV. Scheinbar wollte der Trainer nun unbedingt die Führung. Aber das ging
komplett nach hinten los. Für Hunt (endlich möchte man sagen), Jatta,
Wintzheimer und dem gerade zuvor verletzten Dudziak kamen Kittel, Narey, Wood
und Gjasula. Ordnung kam dadurch nicht ins HSV-Spiel, eher im Gegenteil. In der
75. Minute fast die Führung für die Bochumer. Zoller wurde auf der rechten
Seite steil geschickt. Seinen Schuss konnte Ulreich gerade noch mit den
Fingerspitzen zur Ecke lenken. Drei Minuten später dann doch das 1:2. Traumtor
von Danny Blum! Der Bochumer sah Ulreich etwas zu weit vor seiner Kiste stehen
und lupfte den Ball vom rechten Sechzehner-Ende einfach eiskalt aus 18 Meter
ins lange Eck! Ebenso traumhaft wie unhaltbar.</div>

<div class="imTAJustify">In der 82. Minute die endgültige
Entscheidung. Die HSV-Abwehr wie ein Hühnerhaufen, völlig unsortiert. Mehrfach
flog der Ball durch den Strafraum, ohne das ein Hamburger dazwischen gehen
kann. Chibsah drückt den Ball letztendlich mit dem rechten Bein über die Linie!</div>

<div class="imTAJustify">Bei diesem Spielstand blieb es
bis zum Ende der 4 Minuten Nachspielzeit.</div>

<div class="imTAJustify"> </div>

<div class="imTAJustify">Fazit: Der Abwärtstrend hält an.
Die Spieler müssen kapieren, dass sie mit 70 oder 80% Leistung kein Spiel mehr
erfolgreich bestreiten werden. </div></div>]]></description>
			<pubDate>Tue, 24 Nov 2020 11:04:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?1-3-heimniederlage-gegen-den-vfl-bochum</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/0000000B7</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[1:1 in Kiel]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_0000000B6"><div class="imTAJustify"><span class="fs12lh1-5">Wie sang Roland Kaiser so schön „ich
glaub, es geht schon wieder los…“</span><br></div>

<div class="imTAJustify">Ausgleich und damit zwei
verschenkte Punkte in der Nachspielzeit, weil man versuchte, einen knappen
Vorsprung über die Runden zu bringen und durch einen individuellen Fehler ein
unnötiges Gegentor kassiert. Das hat es zum Ende der letzten Saison immer
wieder gegeben und letztendlich den Aufstieg gekostet. Eigentlich hatte man
gehofft, dass dieses Problem endlich beseitig ist, ebenso wie das andauernde
Quer- und Zurückspielen in der eigenen Hälfte, mit Einbeziehung des Keepers.
Das war aus meiner Sicht ein schwerer Rückfall in alte, längst vergangen
geglaubte Zeiten und nun schon das zweite Unentschieden nacheinander, was
eigentlich unnötig war...</div>

<div class="imTAJustify">Trainer Thioune hatte sein Team
auf drei Positionen verändert. Leistner, Dudziak und Kittel kamen für Vagnoman,
Hunt und Wintzheimer, die auf der Bank Platz nehmen durften. </div>

<div class="imTAJustify">In der gesamten ersten Halbzeit
hatte man als neutraler Zuschauer das Gefühl, das Abtasten ist noch nicht zu
Ende. Die Defensive stand zwar relativ sicher, aber das war eigentlich schon
alles, was man als Positives zum HSV-Spiel sagen konnte. Das Tempo fehlte an
allen Ecken und Enden. Keine Ideen im Spielaufbau, keine Einzelaktionen, keine
schnellen Doppelpässe, keine Flügelläufe oder Läufe in die Tiefe. Nur Sicherheitspässe
in der eigenen Abwehr und zurück zum Keeper. Zeitweise hatte der HSV eine
Passsicherheit von 92%, was aber kein Wunder war, weil einfach nichts riskiert
wurde. Nur lahmes pomadiges Spiel in der eigenen Hälfte und die Kieler
beteiligten sich an diesem lahmen Spiel. Weder die Kieler, noch die Hamburger
Abwehr wurde vor große Probleme gestellt. Kein Spiel für die neutralen
Fernsehzuschauer, Zuschauer im Stadion hatte dieses lahme Gegurke auch nicht
verdient.</div>

<div class="imTAJustify">In der 43. Minute dann doch die
überraschende Führung für den Tabellenführer. Eine Ecke wurde von Kittel lang
ausgeführt, Ambrosius nickte am Elfmeterpunkt an das linke Fünfereck. Dort nahm
Dudziak das Leder an und gab es technisch exzellent direkt aus der Luft im
hohen Bogen vor den rechten Pfosten. Aus zwei Metern brauchte Heyer den Ball
nur noch einnicken.</div>

<div class="imTAJustify">Kurze Zeit später pfiff der
Schiedsrichter zur Halbzeit. </div>

<div class="imTAJustify">Zur zweiten Hälfte kamen beide
Teams unverändert auf den Platz. Wer nun gedacht hatte, dass das Spiel
temperamentvoller weitergehen würde, sah sich arg getäuscht. Das Spiel wurde
nach lahmer und der HSV versuchte nur noch die knappe Führung zu verteidigen
und gab damit die Spielkontrolle völlig aus der Hand. Die Kieler gewannen
plötzlich die wichtigen Zweikämpfe und holten fast alle „zweiten Bälle“.
Wirkliche Großchancen spielten sie dabei aber auch nicht heraus und die
Hamburger Abwehr hatte weiterhin keine Mühe, die harmlosen Kieler Angriffe
abzuwehren, Leistner und Ambrosius standen sehr sicher im Abwehrzentrum. In der
64. Minute der erste HSV-Wechsel. Der bis dahin einzige Mittelfeldspieler, der
mal was riskierte, Onana verließ den Platz für Kinsombi, der an alte Wirkungsstätte
zurückkehrte. Wichtige Aktionen hatte der Ex-Kieler aber auch nicht. In der 78.
Minute ein weiterer Wechsel, ein Doppelwechsel. Für Dudziak und Kittel kamen
Wintzheimer und Vagnomann. Wintzheimer wirkte sehr belebend auf das Spiel und
war auch immer wieder mit dem Anlaufen an die Kieler Abwehr in vorderster Linie
beteiligt. </div>

<div class="imTAJustify">In der 84. Minute wurde Vagnoman
von Leistner an der rechten Strafraumgrenze perfekt eingesetzt, ließ sich den
Ball aber viel zu leicht abnehmen. Das war endlich mal wieder eine Chance im
Spiel. </div>

<div class="imTAJustify">In der 86. Minute ein erneuter
Doppelwechsel, Gyamerah und Terodde mussten für Hunt und Wood den Platz
verlassen. Narey vergab dann die Chance, den „Sack zuzumachen“, als er alleine auf
der linken Seite durchbrach und es nicht schaffte, den in der Mitte völlig
freistehenden Hunt anzuspielen. Kiels Keeper konnte den Ball ohne Mühe
abfangen. Fast im Gegenzug der Kieler Ausgleich. Nach einem langen Schlag in
den Hamburger Strafraum verlor zunächst Leistner ein Kopfballduell und Vangnoman
unterschätzt die Kopfballvorlage auf den gerade zuvor eingewechselten Mees.
Vangnoman unterlief den Ball und sah ganz, ganz schlecht dabei aus. Mees hatte
keine Mühe, den Ball aus kurzer Distanz an Ulreich vorbei ins Netz zu setzen. Sekunden
vor dem Abpfiff hatte Kiel sogar noch die Chance auf den Siegtreffer, den
Ulreich aber mit einer großartigen Aktion verhinderte. Einen Schuss aus spitzem
Winkel und ganz kurzer Distanz wehrte er zur Ecke ab, die aber nichts mehr einbrachte.
</div>

<div class="imTAJustify"> </div>

<div class="imTAJustify">Fazit: Das zweite Unentschieden
in Folge gegen einen Nordkonkurrenten. Völlig unnötig, da es einfach an Einsatz
und Siegeswillen fehlte, eigentlich an allem. </div>

<div class="imTAJustify">Sehr ärgerlich, wenn nach dem
Spiel noch HSV-Spieler von einer „GUTEN ERSTEN HALBZEIT“ sprechen. So eine
totale Fehleinschätzung und Überheblichkeit hat dem HSV schon zweimal den
Aufstieg vermasselt. Ein bisschen mehr gesunder Realismus könnte den Spielern
sicher nicht schaden. Ansonsten läuft auch diese Saison wieder, wie die letzten
beiden...</div></div>]]></description>
			<pubDate>Tue, 10 Nov 2020 12:16:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?1-1-in-kiel</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/0000000B6</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[2:2 im Stadtderby gegen St. Pauli]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_0000000B5"><div class="imTAJustify"><span class="fs12lh1-5">Der HSV gibt die ersten Punkte
der Saison ab, ausgerechnet wieder im Derby um die „Stadtmeisterschaft“. Der
Trainer hatte seine Startelf auf zwei Positionen im Vergleich zum letzten Spiel
umgestellt. Für Jung und Kittel kamen Onana und überraschend Vangnoman in das
Team.</span><br></div>

<div class="imTAJustify">Nach erstem Abtasten übernahm der
HSV das Kommando. Immer wieder gab es gefährliche Angriffe über die rechte
Seite mit Gyamerah und Vangnoman. Gerade Gyamerah hatte einen Sahnetag erwischt
und war von den Paulianern einfach nicht zu stoppen. Folgerichtig fiel dann
auch über diese Seite das Führungstor, logischerweise wieder einmal durch
Terodde. Gyamerah schickte Vangnoman auf die Reise. Der ließ seinen
Gegenspieler mit einem kurzen Haken ins Leere laufen und spielte eine
butterweiche Flanke auf den Kopf des HSV-Torjägers. Der hatte keine Mühe und
erzielte bereits sein siebentes Saisontor.</div>

<div class="imTAJustify">Der HSV ist weiterhin überlegen
und nur acht Minuten später scheitert Terodde mit einem Kopfball nur knapp am
Aluminium. </div>

<div class="imTAJustify">Wie aus heiterem Himmel dann
plötzlich der Ausgleich der Kiezkicker. Makienok stand an der rechten
Strafraumkante, machte einen Ball fest und legte für Zalazar ab. Der jagte
die Kugel aus 18 Metern mit rechts genau in die flache linke Ecke. Keine Chance
für Keeper Ulreich. Hunt so hier zweimal nicht gut aus und griff nur zögerlich
ein. Überhaupt hatte der Ex-Käpt’n keinen guten Tag, er war zwar ständig bemüht,
die Bälle zu verteilen, aber die Ecken, von denen der HSV eine Vielzahl erkämpfte
waren allesamt von einer schlichten Harmlosigkeit. Ebenso wie die Freistöße,
die Hunt immer wieder ausführen durfte.</div>

<div class="imTAJustify">Mit diesem Unentschieden ging es
in die Kabine.</div>

<div class="imTAJustify">Beide Mannschaften kamen
personell zur zweiten Hälfte auf den Platz. Weiterhin ist der HSV die
überlegene Mannschaft und Terodde hat noch einige Möglichkeiten, die er jedoch
entgegen seinen sonstigen Gewohnheiten vergibt. In der siebzigsten Minute ein
Dreifachwechsel beim HSV. Hunt durfte gehen, ebenso wie die diesmal etwas
schwächeren Narey und Wintzheimer. Für diese Drei kamen Dudziak, Kittel und
Kinsombi auf den Platz. Mindestens zwei dieser Drei hätte man als unbeteiligter
Zuschauer eigentlich in der Startelf erwartet. Kittel ist noch keine Minute auf
dem Platz, als er die gelbe Karte sieht. Trotzdem wirken die drei Neuen belebend
auf das Spiel. In der 78. Minute kommt dann auch noch Bobby Wood für den
erschöpften Vangnoman. Vier Minuten später dann das erneut überraschende Tor
zur Führung für den FC St. Pauli. Bei diesem Schuss aus 14 Metern durch Simon
Makienok sah Ulreich nicht sehr glücklich aus. Zumindest nicht völlig unhaltbar
sah der Schuss aus.</div>

<div class="imTAJustify">Nur noch acht Minuten in der
regulären Spielzeit. Wieder eine Niederlage im Stadtderby?</div>

<div class="imTAJustify">Nein, der HSV hat ja einen Terodde.
Nicht einmal zwei Minuten können sich die Paulianer über die Führung freuen. Dudziak
legte einen Flugball Onanas an der mittigen Strafraumkante per Kopf perfekt für
Terodde ab, der den Ball ebenso perfekt mitnahm und aus neun Metern eiskalt unten
rechts einschob.</div>

<div class="imTAJustify">In der 87. Minute der fünfte und
letzte Wechsel beim HSV. Gjasula kommt für Onana. In der dreiminütigen
Nachspielzeit beinahe noch der Siegtreffer für den HSV durch Bobby Wood, der
einen Schuss von Gjasula mit der Hacke abfälscht. Aber der Ball geht knapp am
Tor vorbei...</div>

<div class="imTAJustify">Fazit: Der HSV gibt die ersten
Punkte in dieser Saison ab, bleibt aber weiter ungeschlagen und holt nach zwei
Niederlagen in der letzten Saison zumindest mal wieder einen Punkt im Stadtderby.
Terodde sei Dank...</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 31 Oct 2020 16:20:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?2-2-im-stadtderby-gegen-st--pauli</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/0000000B5</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[3:1 Heimsieg gegen Würzburg]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_0000000B4"><div class="imTAJustify"><span class="fs12lh1-5">Zwei grundverschiedene
Halbzeiten, ein Unterschied wie Tag und Nacht. Thioune hatte im Vergleich zum
vorigen Spiel nur eine Änderung vorgenommen, für den kurzfristig verletzten Jatta
kam der wiedergenesene Käpt’n Leibold zurück ins Team. Dadurch gab es eine
bemerkenswerte Randerscheinung: Erstmals seit ewigen Zeiten standen elf
deutsche Spieler in der Startelf. Nur die ältesten HSV-Fans werden sich
erinnern, wann es das zuvor zum letzten Mal gegeben hat.</span><br></div>

<div class="imTAJustify">Aber der Start war überaus
holprig und erinnerte in vielen Szenen an die vergangene Saison. Das Tempo
fehlte an allen Ecken und Enden, die meisten Spieler wirkten unkonzentriert und
fahrig. Immer wieder gab es völlig unnötige Fehlpässe im Spielaufbau. Hierbei
taten sich besonders Narey (das war wieder er „alte“ Narey der vergangenen
Saison) und Kittel „hervor“. Auch Hunt und Jung wirkten teilweise völlig
überfordert. Der HSV kam einfach nicht ins Spiel und Terrodde war völlig vom
Spiel abgeschnitten und hatte keine Bindung zum Spiel. In der 28. Minute Verletzungssorgen
beim HSV! Bei einem Eckball ging Gideon Jung zu Boden und musste minutenlang am
Kopf und Nacken behandelt werden. &nbsp;Er
wirkte dann auch völlig benommen, als er vom Platz geführt wurde. Nach einer
kurzen Pause kam er aber wieder zurück auf den Platz. Auch nach dieser
Verletzungsunterbrechung kommen die Hamburger einfach nicht ins Spiel und
werden von den Würzburgern immer wieder unter Druck gesetzt.</div>

<div class="imTAJustify">In der 40. Minute dann der Schock
für den Tabellenführer. Bei einer Ecke von links übersahen die Hamburger
Baumann am zweiten Pfosten. Der Würzburger wollte scheinbar volley aufs Tor
schießen, verlängerte jedoch mit einem Querschläger ungewollt nach links. Am
dortigen Pfosten lauerte Dietz und staubte aus kurzer Distanz ab. Der Klärungsversuch
von Terrodde mit der Hacke wirkte sehr kläglich...</div>

<div class="imTAJustify">Bis zur Pause passierte dann
nicht mehr viel, außer dass die Abwehr der Hamburger immer wieder ins Schwimmen
geriet.</div>

<div class="imTAJustify">Zur zweiten Halbzeit bleibt dann
Jung in der Kabine und für ihn kam Onana ins Spiel. Er rückte für Heyer ins
Mittelfeld, der wiederum für Jung in die Innenverteidigung rutschte.</div>

<div class="imTAJustify">Plötzlich war eine völlig andere
Mannschaft auf dem Platz, die mächtig aufs Tempo drückte, angetrieben von
Onana, der sofort Leben ins Spiel brachte. </div>

<div class="imTAJustify">Der Ausgleich lag praktisch in
der Luft und der HSV erarbeitete sich immer wieder Großchancen. Die beste vergab
Narey, als er aus spitzem Winkel an die Unterkante der Latte donnerte. </div>

<div class="imTAJustify">In der 65. Minute endlich der
längst verdiente Ausgleich. Wintzheimer tankte sich auf der rechten Seite durch
und spielte auf Terodde. Der Zweitliga-Goalgetter drehte sich ganz clever mit
dem Rücken zum Tor und „murmelte“ den Ball ins Tor. Nur ein Kullerball, aber
unhaltbar für den Keeper, der auf dem falschen Fuß erwischt wurde.</div>

<div class="imTAJustify">Der HSV blieb weiterhin am
Drücker und in der 79. Minute ein Doppelwechsel. Kinsombi und Vangnoman kamen
für Wintzheimer und Gyamerah. Drei Minuten später schlug erneut Terodde zu.
Nach einer Flanke von Vangnoman konnten die Würzburger nicht klären und der
Ball prallte glücklich Terodde vor die Füße. Der fackelt nicht lange und knallte den Ball in die rechte untere Ecke. Unmittelbar danach ging Hunt vom Platz und
Gjasula kam für ihn ins Spiel. In der 86. Minute das vermeintliche 3:1 durch
Kittel. Ein herrliches Tor, leider stand der Flankengeber Narey zuvor im Abseits.
</div>

<div class="imTAJustify">In der Nachspielzeit dann aber
doch noch die Entscheidung. Bei einem Einwurf weit in der Hamburger Hälfte ging
der Gästekeeper mit nach vorne. Als Gjasula den Ball eroberte schickte er
Leibold auf der linken Seite auf die Reise. Das Tor war immer noch leer. Kurz
vor der Grundlinie wollte der Käpt’n den Ball noch einmal querlegen. Dabei
prallt der Ball aber wieder zurück und Leibold hat keine große Mühe aus spitzem
Winkel ins Tor zu treffen.</div>

<div class="imTAJustify">Nach diesem Treffer wurde das
Spiel gar nicht erst wieder angepfiffen.</div>

<div class="imTAJustify">Fazit: Die erste Halbzeit war
grauenhaft und gegen eine bessere Mannschaft wäre der HSV vermutlich auf die
Verliererstraße geraten. Aber wie die Mannschaft zur zweiten Halbzeit verändert
auf den Platz kam, das verdient Respekt. Es stimmt wirklich optimistisch, wenn
man sieht, wie dieses Team sich wieder zurück ins Spiel kämpft und doch noch
einen Sieg – inzwischen den Fünften in Folge – holt.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 25 Oct 2020 12:19:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?3-1-heimsieg-gegen-wuerzburg</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/0000000B4</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[3:0 Heimsieg gegen Aue]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_0000000B3"><div class="imTAJustify"><span class="fs12lh1-5">Der HSV bricht momentan alle
Rekorde und stürmt mit einem klaren Sieg wieder an die Tabellenspitze. Vierter
Sieg im vierten Spiel, noch nie zuvor in der fast 60-jährigen Bundesligageschichte
ist dem HSV so ein Start gelungen. Auch Ulreich trägt sich in die
Geschichtsbücher ein. Zum Start zwei zu-Null-Spiele hat zuvor auch noch kein
Keeper geschafft.</span><br></div>

<div class="imTAJustify">Der Trainer überraschte erneut
mit seiner Aufstellung. Durch die Ausfälle von Leibold, Vangnoman, Dudziak und
Leister war eine komplette Umstellung erfoderlich. Thioune löste das
meisterhaft. Er ließ in der Abwehr eine Dreierkette (Jung, Ambrosius, Gyamerah)
spielen, Heyer spielte zur Absicherung auf der Sechs neben Hunt. Im offensiven
Mittelfeld spielten Jatta und Narey auf den Flügeln und Kittel hinter den
beiden Spitzen Wintzheimer und Terodde. Gerade die Flügel, die auch öfter die
Seiten wechselten bekamen die Auer nicht in den Griff. Heyer und Gyamerah (linker
Verteidiger) auf den ungewohnten Positionen machten ein tolles Spiel. Ambrosius
war nach überstandener Quarantäne ein Bollwerk in der Abwehr und Wintzheimer
war bester Mann auf dem Platz.</div>

<div class="imTAJustify">Wintzheimer war es auch, der den
HSV bereits in der 17. Minute in Führung brachte. Das hatte ich zuvor schon
angedeutet, aber das Tor war einfach eine Traumkombination. Kittel legte
überragend per Hackentrick von rechts in den Strafraum für Narey ab. Der
26-Jährige sprintete los und gab flach vor den Fünfmeterraum. Dort schaltete
Wintzheimer am schnellsten und schob aus kurzer Distanz einfach ein.</div>

<div class="imTAJustify">Weiterhin hatte der HSV das Spiel
sicher im Griff und die beiden Außenstürmer sorgten fast im Minutentakt für
gefährliche Situationen vor dem Auer Tor. Aber bis zur Pause blieb es bei dem
knappen, aber hochverdienten Vorsprung.</div>

<div class="imTAJustify">Unverändert kamen die Hamburger
zur zweiten Halbzeit auf das Spielfeld und übernahmen sofort wieder das
Kommando. Zunächst sah es so aus, als würde der HSV etwas zurückschalten, war
aber stets um Spielkontrolle bemüht, was auch wirklich großartig gelang. In der
57. Minute dann das längst fällige 2:0. Wintzheimer wuselte sich aus dem linken
Halbraum gegen drei Gegenspieler nach links in den Strafraum durch. Mit viel
Übersicht gab er in den verwaisten Rückraum zu Kittel zurück. Der 27-Jährige
fackelte nicht lange und haute die Kugel unten rechts aus 16 Metern in die
Maschen.</div>

<div class="imTAJustify">In der 72. Minute dann die
endgültige Entscheidung. Hunt zirkelte einen Freistoß aus 23 Metern halbrechter
Position an den rechten Pfosten. Aus sieben Metern staubte Narey aus leicht
spitzem Winkel durch die Beine Männels ab.</div>

<div class="imTAJustify">Unmittelbar danach der erste
Hamburger Wechsel. Für Terrodde kam Bobby Wood. In der 79. Minute ein
Doppelwechsel. Amaechi und Gjasula kamen für Jung und Narey. Auch durch diese
Wechsel ging der Spielfluss nicht verloren. Die Hanseaten waren weiterhin klar
überlegen und die Auer nahezu chancenlos. In der 80. Minute hatte Wood sogar die
Chance auf das 4:0, rutschte aber knapp an eine flache Hereingabe von Jatta
vorbei...</div>

<div class="imTAJustify">Wieder 5 Minuten später ein
zweiter Doppelwechsel: Für Kittel und Hunt kamen Kinsombi und Hinterseer. </div>

<div class="imTAJustify">Bis zum pünktlichen Schlusspfiff
änderte sich nichts mehr. </div>

<div class="imTAJustify">Fazit: Mit dieser Leistung und
dieser Einstellung gehört der HSV zu den absoluten Favoriten, was den Aufstieg
angeht.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Thu, 22 Oct 2020 12:00:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?3-0-heimsieg-gegen-aue</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/0000000B3</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[1:0 Sieg in Fürth]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_0000000B2"><div class="imTAJustify"><span class="fs12lh1-5">Dritter Sieg im dritten Spiel –
das hat es lange nicht gegeben. Dieser Sieg war aber kein spielerisches
Highlight, sondern aufgrund einer selten gesehenen kämpferischen Leistung
verdient. Der Trainer musste vor dem Spiel die Abwehr komplett umstellen.
Leibold, Vangnoman und Ambrosius standen nicht zur Verfügung. Dafür kehrte
Leistner nach seiner Sperre zurück. Neben dem Rückkehrer spielte Jung in der
Innenverteidigung, Heyer rückte auf die Leiboldposition. Zudem kehrte auch Hunt
zurück ins Team, dafür musste Gjasula zunächst auf der Bank Platz nehmen. Im
Tor gab der erst vor wenigen Tagen verpflichtete Ulreich sein Debüt.</span><br></div>

<div class="imTAJustify">Bereits in der siebten Minute
hatte der Keeper Glück, als ein Distanzschuss von Seguin an das Lattenkreuz
krachte. Hier hätte Ulreich keine Chance gehabt. In der Folgezeit entwickelte
sich ein gutes Spiel mit einer leichten Überlegenheit der Fürther. Der HSV
spielte nicht schlecht, wurde aber immer wieder von dem frühen Anlaufen des
Gegners gestört. </div>

<div class="imTAJustify">In der 21. Minute der nächste
Schock für die Hamburger. Jeremy Dudziak wurde von Hans Nunoo Sarpei bereits in
der eigenen Hälfte bei der Ballannahme unter Druck gesetzt und von hinten zu
Fall gebracht. Dabei landet er unglücklich und muss jetzt behandelt werden.
Sofort folgt das Zeichen zur Auswechslung (später stellt sich heraus – Schulter
ausgekugelt) und Dudziak wurde minutenlang auf dem Feld behandelt. Als er
schließlich vom Platz geführt wird, spielt der HSV minutenlang zu zehnt weiter
und erst in der 28. Minuten wurde Kittel eingewechselt. Hier stellt sich
natürlich die Frage, warum die Einwechselung so lange gedauert hat, wo doch
sofort das Zeichen zur Auswechselung gegeben wurde. Zum Glück ist nichts
passiert, aber so eine Aktion ist einfach unnötig und fahrlässig. </div>

<div class="imTAJustify">Kurz vor der Halbzeitpause dann
doch die HSV-Führung. Narey schockte seinen alten Klub! Eigentlich waren in den
letzten Minuten die Hausherren am Drücker. Nun führte aber der HSV! Kittel
spielte in die Mitte auf Terodde und der Stürmer steckte perfekt durch auf
Narey. Der 26-Jährige lauerte in Mittelstürmerposition, erlief das Anspiel von
Terodde noch vor dem herauskommenden Burchert und legte die Kugel mit einem
kurzen Kontakt perfekt ins rechte Eck.</div>

<div class="imTAJustify">Unmittelbar nach dem Treffer
erfolgte der Halbzeitpfiff.</div>

<div class="imTAJustify">Zur zweiten Halbzeit kommen beide
Teams unverändert auf das Spielfeld. In der 53. Minute ein weiterer Schock für
den HSV. Fürth kontert perfekt und es kam zu einem Laufduell zwischen Leistner
und dem Fürther Nielsen. Der Hamburger Neu-Kapitän konnte sich nicht anders
helfen und riss den Gegenspieler kurz vor dem Strafraum zu Boden. Eine Klare
Notbremse und der Schiri hatte keine Wahl und musste dem Hamburger die rote Karte
zeigen. Nun musste der HSV fast eine komplette Halbzeit in Unterzahl spielen,
aber der kämpferische Einsatz stimmte. Jeder kämpfte für jeden. Auch Ulreich
wirkt sehr sicher und entschärfte einen Kopfball aus kurzer Distanz. Den hätte
auch nicht jeder gehalten. Die Hamburger wirkten sehr clever und holten immer
wieder Freistöße oder Einwürfe heraus, die immer Zeit von der Uhr nahmen. </div>

<div class="imTAJustify">In der 75. Minute kommt Bobby für
Terodde. Sechs Minuten später noch einmal ein Doppelwechsel Jatta und Gjasula
kommen für Wintzheimer und Onana. &nbsp;Beide
Spieler fügten sich sofort perfekt ein und die Hamburger Defensive stand sehr
sicher und ließ nur noch wenig zu. Auch in der Nachspielzeit von 4 Minuten
gelang es den Fürthern nicht mehr, die HSV-Abwehr zu überwinden...</div>

<div class="imTAJustify"> </div>

<div class="imTAJustify">Fazit: Fast eine Halbzeit musste
der HSV in Unterzahl agieren, machte das aber wirklich großartig. Die Fürther
waren immer bemüht, fanden aber keine Mittel, den HSV ernsthaft in Bedrängnis
zu bringen. Letztendlich war der HSV-Sieg sicher auch aufgrund der
kämpferischen Leistung verdient, wenn auch ein wenig glücklich...</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 18 Oct 2020 11:49:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?1-0-sieg-in-fuerth</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/0000000B2</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[4:3 Sieg in Paderborn     ]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_0000000B1"><div><span class="fs12lh1-5">Was für ein Spektakel am Montagabend zum Abschluss des
zweiten Spieltages. Ein spannendes und mitreißendes Spiel, mit mehreren
Wendungen. Da hat das Zuschauen erstmals seit ewigen Monaten mal wieder richtig
Spaß gemacht.</span></div>

<div>Auch wenn es noch nicht in allen Punkten gestimmt hat, aber genau
wegen solcher Spiele kommen die Zuschauer ins Stadion – und nicht wegen eines
langweilige 1:0.</div>

<div>Der HSV, der kurzfristig auf Kittel (für ihn spielte Narey) und
Kinsombi verzichten musste begann konzentriert und selbstbewusst und hatte das
Spiel sicher im Griff. Die rechte Seite mit dem wiedergenesenden Gyamerah und
Narey davor brachten die Paderborner immer wieder in Verlegenheit. Folgerichtig
fiel auch bereits in der 14. Minute über diese Seite das 1:0. Dudziak setzte
Winzheimer ein, der nicht angegriffen wurde und praktisch die Seite aussuchen
konnte, erzielte mit einem platzierten Flachschuss die verdiente Führung. Nur
10 Minuten später bereits das 2:0. Wintzheimer legte den Ball von links rein.
Eigentlich schien die Situation geklärt. Aber dann sprang der Ball wie eine
Flipperkugel durch den Paderborner Fünfer und landete auf dem Kopf von Terodde und
dann im Tor.</div>

<div class="imTAJustify">Nun sah der HSV bereits wie der
sichere Sieger aus, aber in der 33. Minute kippte das Spiel total. Bei einem Konter
kommt Führich im Strafraum an den Ball, stoppte ab, um den von hinten
anlaufenden Leibold ins Leere zu schicken. Der HSV-Kapitän traf den 22-Jährigen
allerdings und trat ihm das Standbein weg. Den fälligen und berechtigen Elfer
verwandelte Srbeny ganz sicher. Dann begannen die Horrorminuten des Ex-Paderborners
Gjasula im HSV-Trikot. Gjasula spielte im Aufbau einen katastrophalen Fehlpass
ohne Not. Im Anschluss daran ging es ganz schnell in die andere Richtung.
Srbeny steckte rechts in den Strafraum durch auf Führich, der blieb cool und ließ
Heuer Fernandes keine Chance. Das passierte gerade mal 2 Minuten nach dem
Anschlusstreffer. Weitere 2 Minuten später sogar die Führung für die
Hausherren. Wieder ist es Gjasula, der den Ball verlor. Justvan bediente
Führich weit rechts im Sechzehner. Der ließ die HSV-Abwehr schlecht aussehen
und schlenzte herrlich ins lange Eck, erneut keine Chance für den Keeper und
das Spiel innerhalb von 5 Minuten komplett gedreht. </div>

<div class="imTAJustify">Nun sah es so aus, als würde die
Hamburger Mannschaft erneut auseinanderfallen. Die Halbzeitpause kam zur
rechten Zeit, um wieder etwas zur Ruhe zu kommen und sich neu zu sortieren.
Nach dem Spiel kam heraus, dass Trainer Thioune seine Spieler damit
aufgerüttelt hatte, als er sagte „geht raus und spielt für den Klaus (Gjasula)“.
Das hatte eine tolle Wirkung. Obwohl unverändert, auch Gjasula kam wieder aufs
Feld, spielten die Hansestädter wieder wie zu Beginn des Spiels und die Abwehr
stand auch wieder sicherer. </div>

<div class="imTAJustify">In der 57. Minute dann der
verdiente Ausgleich. Dudziak steckte von der Strafraumkante gut durch für
Wintzheimer. Der 21-Jährige ließ Ananou an der Grundlinie noch gekonnt ins
Leere rutschen und legte dann flach in den Fünfmeterraum. Dort standTerodde
völlig frei und schob den Ball aus kürzester Distanz in die Maschen. Sein 122.
Tor in Liga 2. Mit diesem Tor ist er alleiniger Rekordhalter in der
eingleisigen zwoten Liga. </div>

<div class="imTAJustify">In der 65. Minute wurde Gjasula,
der sich wieder etwas gefangen hatte, dann doch gegen Hunt ausgetauscht. </div>

<div class="imTAJustify">15 Minuten später Elfmeter für
den HSV. Wintzheimer kommt im Duell mit Vasiliadis zu Fall.</div>

<div class="imTAJustify">Kontakt war zwar da, aber diesen
Strafstoß würde auch nicht von allen Schiedsrichtern gegeben. Darum schaute der
VAR noch einmal auf diese Szene, aber die Entscheidung blieb bestehen. Hunt
verwandelt der Elfer relativ sicher.</div>

<div class="imTAJustify">Noch einmal wurde das Spiel
gedreht. Unglaublich.</div>

<div class="imTAJustify">Im Anschluss an dem Strafstoß
Doppelwechsel beim HSV. Für die überragenden Dudziak und Wintzheimer kommen
Jatta und Jung. Die Paderborner drängten mit Macht auf den erneuten Ausgleich,
aber im Gegensatz zu vielen Spielen zum Ende der letzten Saison, ließen die
Hamburger kaum noch etwas zu, obwohl manchmal Zittern angesagt war.</div>

<div class="imTAJustify">In der 89. Minute ein erneute
Doppelwechsel, für Terodde und Onana kamen Hinterseer und David. Offizielle
Nachspielzeit wurde mit 5 Minuten angezeigt. Auch die überstand der HSV mit
einigem Zittern. Hunt hatte sogar noch die Möglichkeit, den Deckel auf das
Spiel zu machen, scheiterte aber mehr oder wenig kläglich nach großartiger
Vorarbeit von Jatta.</div>

<div class="imTAJustify"> </div>

<div class="imTAJustify">Fazit: Ein absolut irres Spiel,
das mehr Zuschauer verdient hätte. Mit dem zweiten Sieg im zweiten Spiel ist
der HSV Tabellenführer mit 2 Punkten Vorsprung.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Tue, 29 Sep 2020 15:16:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?4-3-sieg-in-paderborn-----</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/0000000B1</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[2:1 Sieg im ersten Saisonspiel gegen Fortuna Düsseldorf]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_0000000B0"><div><span class="fs12lh1-5">Das sah schon deutlich besser aus, vor allen Dingen, was die
Leidenschaft und den Kampfgeist anging. Das war eine völlig andere Einstellung
und es passte schon vieles gut zusammen. Nach dem Pokalspiel hatte Thioune vier
Wechsel vorgenommen. Hunt und Hinterseer blieben auf der Bank, ebenso wie David.
Leistner war nach seinem Ausraster nach dem Dresden-Spiel ohnehin für fünf
Spiele (davon zwei zur Bewährung) gesperrt. So gab es eine komplett neue
Innenverteidigung, mit dem wiedergenesenen Ambrosius und dem gerade
verpflichteten Heyer, der nach nur einer Trainingseinheit sofort in die
Startelf rückte. Über die gesamte Spielzeit stand die Abwehr sehr stabil, auch
wenn es noch kein Bollwerk war. Aber auf diese beiden Jungs kann man aufbauen,
das könnte die Stamm-IV für die nächsten Spiele werden. Onana ersetzte Hunt,
Terodde Hinterseer. Beide machten ihre Sache großartig, weder Hunt (90 Minuten
auf der Bank), noch Hinterseer (kam in der 69. Minute für Terodde) wurden
vermisst.</span><br></div>

<div>Von Anfang an war zu sehen, dass die Einstellung diesmal
eine völlig andere war. Die Abwehr stand relativ sicher, ohne von den
Düsseldorfern wirklich gefordert zu werden. Dudziak machte ein ganz tolles
Spiel und sorgte immer wieder für gefährliche Situationen vor dem Düsseldorfer
Tor. Onana und Gjasula stopften in der Defensive Löcher, gingen aber auch immer
wieder mit in die Offensive. Wintzheimer war nicht ganz so stark, wie gegen
Dresden, aber immer noch eine Bereicherung für das HSV-Spiel. Auch Kittel war
leicht verbessert, hat aber immer noch Luft nach oben. Vangnomann wirkte
deutlich verbessert, sowohl defensiv, als auch offensiv, wo es gegen Dresden
noch an allen Ecken und Enden gefehlt hatte. Immer wieder schaltete er sich in
den Angriff ein, die Flanken allerdings könnten noch deutlich besser werden.
Leibold wie immer zuverlässig und nahezu fehlerlos. Terodde machte das, wofür
er geholt wurde: zwei Tore...</div>

<div>Kurz vor dem Halbzeitpfiff erhielt der HSV einen glücklichen
Elfmeter. Den hätte nicht jeder gegeben, als Dudziak und Hartherz beide mit
hohem Bein im Strafraum zum Ball gingen und Dudziak dabei zu Fall kam. Den
Elfer verwandelte Terodde etwas glücklich, aber letztendlich doch sicher. Der
Keeper hatte die Fingerspitzen noch an den flachgeschossenen Ball. </div>

<div>In der 60. Minute Teroddes zweiter Treffer. Nach einem Fehlpass
der Düsseldorfer im Mittelfeld in die Füße von Dudziak nimmt dieser Fahrt auf,
spielt einen Doppelpass mit Leibold und ist zur Grundlinie durch. Die feine Hereingabe
verwandelt Terodde mit dem Kopf ganz sicher.</div>

<div>In der 69. Minute war Teroddes Arbeitstag beendet. Für ihn kam
Hinterseer, der erneut einiges schuldig blieb. In der 83. Minute kamen Jung und
Narey für Onana und Wintzheimer. Fünf Minuten später auch noch Opoku und
Kinsombi für Kittel und Dudziak. </div>

<div>Kurz vor Spielende musste der Düsseldorfer Ampomah wegen
Meckers vorzeitig mit gelb-roter Karte in die Kabine. </div>

<span class="fs12lh1-5 ff1">Auch
in Unterzahl gelang den Düsseldorfer noch in der zweiten Minute der
Nachspielzeit durch Zimmermann der Anschlusstreffer. Es waren noch zwei Minuten
der insgesamt vier Minuten Nachspielzeit zu spielen und es kamen Erinnerungen
an die letzten Spiele der Vorsaison auf. Diesmal gelang es dem HSV aber den knappen,
aber überaus verdienten Sieg über die Runden zu bringen.</span><br><span class="fs12lh1-5 ff1">
Fazit: Das war eine ansprechende Leistung, auf der man aufbauen kann. Immerhin
wurde der erste Bundesligaabsteiger geschlagen. Am nächsten Spieltag geht es
gleich zum zweiten Absteiger Paderborn</span></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 19 Sep 2020 10:31:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?2-1-sieg-im-ersten-saisonspiel-gegen-fortuna-duesseldorf</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[1:4 Niederlage gegen Dresden in der 1. DFB-Pokalrunde]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_0000000AF"><div><span class="fs12lh1-5">Die neue Saison beginnt, wie die alte aufgehört hat – mit einer
beschämenden Niederlage. Auch wenn das frühe Ausscheiden im DFB-Pokal eine
gewisse Tradition hat, ein bisschen mehr hätte man schon erwartet. Ein neuer
Trainer, </span><span class="fs12lh1-5 cf1">Daniel
Thioune</span><span class="fs12lh1-5"> für Hecking, wurde vom VfL Osnabrück geholt, zwei der drei
erfahrenen Neuzugänge (Leistner und Gjasula) in der Startelf und zuletzt
eigentlich recht gute Ergebnisse in den Testspielen, da konnte man sich auf das
Spiel, erstmals wieder mit Zuschauern und dann gleich 10.000 (Rekord in dieser
Runde) wirklich freuen. Aber die Freude war schon nach drei Minuten
größtenteils wieder verflogen. Dabei hatte es gar nicht mal so schlecht
ausgesehen. Aber der HSV schien das Spiel gar nicht richtig ernst zu nehmen.
Man hatte den Eindruck, die Jungs denken, das ist ein Spaßkick für einen guten
Zweck oder so etwas. Spielerisch wirklich nicht so schlecht, aber ohne jeglichen
Einsatz und Kampfgeist. Die Dresdener waren von Beginn an sofort auf Kampfmodus
und warfen sich in jeden Zweikampf, wo der HSV nach spielerischen Möglichkeiten
suchten. So kam es, dass Dudziak durch ein völlig unnötiges und überhebliches
Dribbling den Ball in der Vorwärtsbewegung verlor. Der Blitzkonter der
Dresdener war für die meisten HSVer viel zu schnell. Gerade die beiden neuen Hamburger
Hoffnungsträger sahen extrem schlecht aus. Leistner wird am linken Strafraumeck
mit einer simplen Körpertäuschung aus dem Spiel genommen, kann eine flache
Hereingabe nicht mehr verhindern und im Rücken von Gjasula rauscht Stark heran,
der in Höhe des Elfmeterpunktes ungehindert ins linke untere Toreck vollenden
kann. Keine Chance für Keeper Heuer Fernandes.</span><br></div>

<div>Danach scheint es, als würde der HSV sich sofort aufbäumen
wollen. Bis zur zehnten Minute schon zwei Riesenchancen durch Dudziak und Hinterseer,
die aber kläglich vergeben wurden. Spielerisch sah das HSV-Spiel weiter nicht
so schlecht aus, aber so wenig körperliches Dagegenhalten, das geht gar nicht.
So kam es, wie es kommen musste. In der 16. Minute verliert Hinterseer völlig
leichtfertig am EIGENEN Strafraum den Ball. Becker schnappte sich den Ball und
zog mit Tempo rechts in den Strafraum. Richtig angegriffen wurde er dann nicht
und knallte mit viel Druck aus spitzem Winkel auf den Kasten. Sein Schuss
traf Davids Bein, von dem aus die Pille satt links ins Tor einschlug. Erneut
unhaltbar für Heuer Fernandes.</div>

<div>Bis zur Pause vergibt Hinterseer zwei, drei weitere Großchancen
und im Mittelfeld wurden immer wieder Bälle verloren, hier „zeichnete“ sich
besonders Aron Hunt aus. Einfach viel zu langsam, sowohl körperlich, als auch
gedanklich. Dudziak wirkte nach seinem Fehler bemüht, aber auch fahrig. Wintzheimer
war eindeutig stärkster Hamburger Spieler, auch Kittel bemühte sich auf der
linken Seite. Über die rechte Seite mit Vangnomann kam gar nichts. Ein ganz
schwaches Spiel von dem Youngster.</div>

<div>So blieb es bis zur Pause bei dem Zweitorerückstand.
Sicherlich hatte der ein oder andere erwartet, dass Hinterseer in der Kabine
bleibt und dafür Terrodde gekommen wäre und der völlig neben den Schuhen
stehende Aron Hunt gegen Onana gewechselt würde. Aber diese beiden Wechsel
kamen erst zur 60. Minute und bis dahin spielte der HSV mit unveränderter
Aufstellung. </div>

<div>Zuvor in der 53. Minute macht Dresden bereits den Deckel auf
dieses Spiel. Vlachodimos ließ Hunt auf der Außenbahn wie einen Schuljungen
stehen. Auch die anderen Hamburger attackierten nicht richtig und ließen den
Dresdner links neben den Strafraum ziehen. Er legte in den halblinken Raum vor
dem Strafraum ab, wo Daferner lauerte. Der zog gegen den erneut zu spät
kommenden Gjasula ab und hämmerte das Leder aus 20 Metern in die linke Torecke!
Da sah Heuer Fernandes nicht gut aus.</div>

<div>In der 60. Minute dann der erste (bereits erwähnte) Wechsel.
Es war ein Dreifachwewechsel, weil auch noch Narey für den schwachen Dudziak kam.</div>

<div>Viel passierte dann nicht mehr, Narey traf noch einmal den
Pfosten und Bobby Wood kam in der 78. Minute für den besten Hamburger
Wintzheimer. </div>

<div>In der 89. Minute dann der späte Anschlusstreffer! Kittel
führte einen Freistoß schnell aus und schickte Leibold links neben den Strafraum.
Seine Hereingabe verlängerte Terodde mit dem Schädel und Onana köpft
schließlich aus kurzer Distanz ein.</div>

<div>Kurz danach wird die offizielle Nachspielzeit angezeigt. 4 Minuten
Zeit für die Hamburger noch zwei Tore zur erzielen. Aber auch davon wurde
nichts. Es waren schon wieder zwei Minuten von der Nachspielzeit gespielt, da
gab es Elfmeter für Dresden! Leistner bekam eine Hereingabe von links an den
Arm. Dresden durfte nun vom Punkt den Schlusspunkt setzen.</div>

<div> </div>

<div>Fazit: Das Pokalaus war mal wieder verdient. Mit so wenig
Einsatz und Gegenwehr wird es für die Hamburger nichts mit Aufstieg. Im
Gegenteil, mit der Leistung wird es sogar schwer, nicht in den Abstiegsstrudel
zu geraten...</div></div>]]></description>
			<pubDate>Wed, 16 Sep 2020 14:58:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?1-4-niederlage-gegen-dresden-in-der-1--dfb-pokalrunde</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/0000000AF</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[1:5-Niederlage gegen Sandhausen im letzten Saisonspiel]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_0000000AE"><div><span class="fs12lh1-5">Was für ein jämmerlicher und unwürdiger Saisonabschluss für
den HSV, der noch die große Chance auf ein Relegationsspiel gegen den
Nordrivalen Werder Bremen hatte. Nachdem die Bielefelder dem HSV Schützenhilfe
leisteten und in einem Spiel, bei dem es für den feststehenden Meister um
nichts mehr ging, den HSV-Konkurrenten Heidenheim locker mit 3:0 schlagen
konnten, hätte dem HSV ein lächerliches Pünktchen gereicht.</span><br></div>

<div>Aber was die Spieler an diesem Tag ablieferten, das war mit
absolut indiskutabel noch viel zu gut beschrieben.</div>

<div>Für das alles entscheidende Spiel hatte Hecking das
Spielsystem noch einmal umgestellt. Letschert musste verletzungsbedingt passen
und für ihn kam Ewerton ins Spiel und bildete zusammen mit van Drongelen und
Jung eine Dreierabwehrkette. Die beiden ursprünglichen Außenverteidiger Leibold
und Gymerah sollten etwas höher stehen und je nach Bedarf, die Abwehr oder das Mittelfeld
verstärken. Das Mittelfeld bildeten Dudziak, Hunt und Fein. In der Offensive
blieb Hecking bei Pohjanpalo und Harnik. </div>

<div>Das Spiel begann furchtbar behäbig, ohne Tempo und ohne
Ideen, wie so oft in den letzten Spielen hauptsächlich Quer- und Rückpässe,
wobei Pollersbeck immer wieder angespielt wurde. Auch oder gerade Adrian Fein
tat sich hier hervor. Selten hat man einen Sechser so einfallslos und mit so
wenig Bewegung vor der Abwehr spielen sehen. Nur müder Trag parallel zum
eigenen Strafraum und dann wieder Rückpass auf den Keeper. Lediglich Ewerton
war ein bisschen um den Spielaufbau bemüht, aber man merkte ihn immer wieder
die fehlende Spielpraxis an. </div>

<div>So dauerte es auch nur bis zur 13. Minute, bis Ewerton eine
Flanke unterlief und van Drongelen beim Klärungsversuch die Kugel unhaltbar im
eigenen Tor versenkte. Eigentlich nicht unbedingt ein Beinbruch, da noch fast
80 Minuten Zeit war, diesen Fehler wieder wettzumachen. Aber wer nun erwartet
hatte, dass der HSV mit wütenden Angriffen reagieren würde, der sah sich bitter
enttäuscht. Das Spiel wurde noch langsamer und ideenloser, obwohl man das kaum
für möglich gehalten hätte. Fein irrte nach wie vor orientierungslos über den
Platz, Harnik joggte auf dem Flügel, Hunt leistete sich einen Fehlpass nach dem
nächsten und führte sämtliche Ecken und Freistöße aus, die an Harmlosigkeit nicht
zu überbieten waren. Die HSV-Innenverteidigung stand unsicher und geriet immer
mehr ins Schwimmen. Lediglich bei Gymerah und Dudziak hatte man das Gefühl,
dass die schon einmal Fußball gespielt haben und wissen, worum es geht. Aber es
fehlte einfach die Unterstützung durch die Mannschaftskameraden, die einfach
nur rumstanden. </div>

<div>In der 21. Minute bereits der nächste Tiefschlag. Unglaublich!
Während Bielefeld dem HSV in die Karten spielte und gegen Heidenheim schon mit
2:0 führte, kriegen die Rothosen ihre eigenen Hausaufgaben nicht erledigt! Die
Hausherren verloren den Ball im Aufbau und dann reichte ein guter Steilpass von
Julius Biada um die ganze Abwehr auszuhebeln. Behrens ging von halblinks
alleine auf Pollersbeck zu und schob aus 15 Metern trocken ins lange Eck ein.</div>

<div>Nur drei Minuten später muss der einzige Lichtblick der
Hamburger Gymerah verletzt ausscheiden und wird durch den hölzernen, nervösen
Vagnoman ersetzt. </div>

<div>Weitere zehn Minuten später muss Hecking zum zweiten Mal
verletzungsbedingt wechseln. Van Drogelen verdreht sich im Zweikampf das Knie
und bricht schreiend zusammen. Man konnte gleich ahnen, dass da was Schlimmeres
passiert ist und später stellte sich die Verletzung als Kreuzbandriss heraus.
Für den Verletzten brachte der Trainer dann mit Jatte deutlich mehr Offensive.
Geändert hat das wenig...</div>

<div>Mit dem niederschmetternden Ergebnis ging es in die Kabine.
Bielefeld führte weiterhin 2:0, was eigentlich einen enormen Motivationsschub geben
müsste. </div>

<div>Hecking wechselte in der Pause zwei weitere neue Kräfte ein.
Für den überforderten Ewerton und den erneut schwer enttäuschenden Harnik (zwei
Riesenchancen kläglich vergeben) kamen Kittel und der Nachwuchsspieler
Ambrosius. Letzterer machte seine Sache recht ordentlich, während sich Kittel
den übrigen Kollegen anpasste. Kein Tempo, kein Selbstvertrauen, kein Spielwitz.
Auch Jatta auf dem anderen Flügel traf immer wieder falsche Entscheidungen oder
rannte sich fest. Trotzdem sah es anfangs ein bisschen besser aus. </div>

<div>In der 62. Minute dann Elfmeter für den HSV. Nach einer der
wenigen guten Kombinationen wurde Hunt im Strafraum zu Fall gebracht. Der
Schiri musste sich die Szene sehr, sehr lange auf dem Bildschirm ansehen,
nachdem er vom VAR auf diese Szene hingewiesen wurde. Hunt selbst übernimmt die
Verantwortung und hämmerte die Kugel in den Winkel. Man merkte deutlich, da
spielte auch ein bisschen Wut mit. <br>
Nun fehlte nur noch ein Tor für die Relegation. Bielefeld führte inzwischen
3:0...</div>

<div>Ein wirklicher, ein absoluter Wille, das Spiel noch zu
drehen, war aber nach wie vor nicht erkennbar. In der 82. Minute ein weiterer
Verletzungsschock für den HSV. Gideon Jung brach einen Sprint ab und fasste sich
mit schmerzverzerrtem Gesicht an den Oberschenkel. Sprint war eben nix für den
HSV. Das kennen sie bei dem gemächlichen Spiel einfach nicht...</div>

<div>In der 83. Minute macht Sandhausen den Deckel auf das Spiel
und beendet alle Hoffnungen auf ein Relegationsspiel. Elfmeter für Sandhausen!
Josha Vagnoman senst Philip Türpitz ohne Not um und schenkt den Gästen die
Chance zur Entscheidung. Es hätte völlig ausgereicht, den Sandhausener Stürmer
einfach zu stellen. Behrens verwandelt den Elfer locker und sicher.</div>

<div>Weitere vier Minuten später schloss Engels einen einfachen
Konter zum 1:4 ab. Die HSV-Abwehr schaute interessiert zu.</div>

<div>In der letzten Sekunde wurde dann die totale Demütigung
perfekt gemacht. Der ewig torlose einstige Hamburger Dennis Diekmeier durfte
gegen seinen alten Klub das zweite Tor seiner langen Karriere erzielen. Hamburg
verteidigte überhaupt nicht mehr, Jatta lief einfach am Ball vorbei und
Diekmeier drückte die Kugel aus zwölf Metern unter die Latte.<br><br>Ein weiteres Jahr in der zweiten Liga steht damit fest und ein Wiederaufstieg wird immer unwahrscheinlicher...</div></div>]]></description>
			<pubDate>Tue, 30 Jun 2020 12:49:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?1-5-niederlage-gegen-sandhausen-im-letzten-saisonspiel</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/0000000AE</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[1:2-Niederlage in Heidenheim]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_0000000AD"><div><span class="fs12lh1-5">Damit dürfte alles
aus sein. Heidenheim verdrängt den HSV vom dritten Tabellenplatz und hat nun
vor dem letzten Spieltag einen Punkt Vorsprung auf den HSV, der damit nicht
mehr aus eigener Kraft den Relegationsplatz erreichen kann.</span><br></div>

<div>Die Hamburger müssen
zu Hause Sandhausen schlagen und gleichzeitig darf Heidenheim beim
Zweitligameister Bielefeld nicht über ein Unentschieden hinauskommen. In diesem
Fall würde das bessere Torverhältnis für den HSV sprechen.</div>

<div>Unwahrscheinlich ist
beides nicht, aber vermutlich wird es für den HSV nicht zu einem Sieg
reichen... </div>

<div>Bei diesem
augenblicklichen Pech, was eigentlich totales Unvermögen ist, scheint ein
HSV-Sieg ziemlich ausgeschlossen zu sein. Wieder einmal (ZUM VIERTEN MAL nach
dem Restart) verliert der HSV buchstäblich in letzter Sekunde. Genaugenommen in
ALLERLETZTER Sekunde der fünfminütigen Nachspielzeit. </div>

<div>Dabei hatte es bis
zur 80. Minute wirklich gut ausgesehen. Bis dahin führte der HSV durch Pohjanpalo,
der unmittelbar nach Wiederbeginn in der 46. Minute mit einer feinen
Einzelleistung das 1:0 erzielte. Auch während der gesamten ersten Hälfte hatte
der HSV das Spiel sicher im Griff, auch wenn die ganz großen Chancen nicht
herausgespielt wurden. </div>

<div>Hecking überraschte mit seiner Startelf
erneut einmal wieder. Fein, Kittel, Kinsombi und Jatta durften zunächst auf der
Bank platznehmen. Dafür kamen Beyer, Gymerah und Dudziak in die Startelf. Van
Drongelen kehrte nach seiner Gelbsperre zurück ins Abwehrzentrum und dafür
rückte Jung auf die Sechser-Position.</div>

<div>Gerade der Einsatz von Gymerah auf der
rechten Seite und von Dudziak im Zentrum wirkten extrem belebend auf das
zuletzt ideenlose Aufbauspiel. Spielerisch waren die beiden ein ganz großer
Gewinn. Eigentlich hatten die Heidenheimer überhaupt keine Chance, mal gefährlich
vor das Hamburger Tor zu kommen. Die Defensivarbeit des HSV wirkte völlig
sicher, man ließ einfach nichts anbrennen und auch das Spiel insgesamt wirkte
deutlich schneller, als die letzten Spiele. </div>

<div>Sechs Minuten nach der HSV reagierte der
Heidenheimer Coach mit dem ersten Doppelwechsel und dadurch gewannen sie immer
mehr die Spielkontrolle. In der 55. Minute musste der von Krämpfen geschüttelte
Gymerah vom Platz und für ihn kam Vangnoman, der ihn nicht einmal ansatzweise
ersetzen konnte. Die Hamburger Mannschaft hatte damit große spielerische
Qualität verloren.</div>

<div>In der 64. Minute der Heidenheimer
Dreifachwechsel, wo unter anderen Marc Schnatterer kam, der bis dahin auf der
Bank gesessen hatte. „Mister Heidenheim“ war sofort im Spiel und kurbelte immer
wieder Angriffe an. Die HSV-Abwehr begann deutlich zu wackeln. </div>

<div>In der 67. Minuten der nächste Doppelwechsel
beim HSV. Dudziak war kräftemäßig am Ende und für ihn kam Kinsombi – ebenfalls eine
deutliche HSV-Schwächung. Zusätzlich kam Jatta für Harnik. Letzteres machte
keinen großen Unterschied. Jatta war zwar „stets bemüht“, aber seine Aktionen waren
genauso uneffektiv, wie die zuvor von Harnik. Mit Dudziaks Ausscheiden war jeglicher
spielerische Glanz aus dem Hamburger Team verloren und es war wieder nur noch
dieses planlose, sinnlose Gestochere, was man zuletzt immer wieder gesehen
hatte. Jeder Heidenheim-Angriff wirkte brandgefährlich und die
Innenverteidigung mit den beiden Holländern geriet immer mehr ins Schwimmen. In
der 80. Minute dann der Ausgleich. </div>

<div>Der HSV bekam eine Ecke nicht weit genug
geklärt und wenig später durfte Schnatterer ein zweites Mal von rechts flanken.
Seine scharfe Hereingabe rauschte am Fünfer durch zwei Hamburger Beine, bevor
Jordan Beyer das Ding aus kurzer Distanz, bedrängt von Tim Kleindienst,
unglücklich über die eigene Torlinie beförderte.</div>

<div>Es war deutlich zu spüren, dass dieser
Treffer in der Hamburger Defensive für noch mehr Unsicherheit sorgte. Die Hansestädter
versuchten mal WIEDER das Unentschieden über die Zeit zu bringen. </div>

<div>Offizielle Nachspielzeit vier Minuten.
Durch ein Zeitspiel von Pollersbeck, für das er die gelbe Karte erhielt,
verlängerten sich die vier auf fünf Minuten. Beim HSV reihte sich ein
Ballverlust an den anderen. Die Rothosen wirkten stehend K.O. </div>

<div>Und dann kam, was einfach kommen musste. Schnatterer
haute die Kugel einfach mal lang in den Strafraum und zwischen schläfrigen
Rothosen (van Drongelen konnte den Ball, der gefühlte fünf Minuten unterwegs
war, nicht klären) legte Schimmer aus der Luft für Kerschbaumer ab. Der kommt
mit Dampf in den Sechzehner und netzt aus 14 Metern mit rechts ins linke untere
Eck ein.</div>

<div>Die Hamburger sackten in sich zusammen,
während alle Heidenheimer sich jubelnd in den Armen lagen...</div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 22 Jun 2020 14:34:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?1-2-niederlage-in-heidenheim</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/0000000AD</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[1:1 im Volkspark gegen VFL Osnabrück]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_0000000AC"><div><span class="fs12lh1-5">Wieder zwei verschenkte Punkte. Verschenkt
durch eigene Dämlichkeit oder Untätigkeit. Wer gedacht hatte, dass das
HSV-Spiel nicht mehr langsamer und ideenloser werden kann, der wurde an diesem
Abend vom Gegenteil überzeugt.</span><br></div>

<div>Ein ganz fürchterlich lahmes Spiel, was
wohl jeden neutralen Zuschauer spätestens nach 20 Minuten in Tiefschlaf
versetzt hätte. Wie schon so oft gesehen, Querpässe zwischen den Innenverteidigern
(Jung ersetzte den gesperrten van Drongelen), wobei spätestens mit dem dritten
Pass der Keeper angespielt wurde, der wieder zu einem Außenverteidiger, der
zurück zum Innenverteidiger und wieder zum Keeper. Dann dasselbe auf der
anderen Seite. Neu war, dass diesmal sich auch der Sechser Fein in diesen „Kombinationswirbel“
einschaltete – immer wieder. Er ließ sich zurückfallen, bekam den Ball und ließ
ihn wieder zurückprallen. Das ging wirklich über 15-20 Minuten so, ohne
Raumgewinn. Sollte der Ball doch einmal „versehentlich“ bei einem Flügelstürmer
in Höhe des gegnerischen Strafraums gelandet sein, so dreht der Stürmer ab und
spielte zurück. Und immer wieder ganz leichte Ballverluste, wenn es ein klein
wenig schneller wurde. Kamen die Osnabrücker an den Ball, dann ging die Post ab.
Da wirkten die HSV-Spieler wie Trabbis im Formel-1-Rennen. Absolut chancenlos
und zum zuschauen verurteilt. Folgerichtig hätte eigentlich in der 22. Minute
das Tor für die Osnabrücker fallen müssen. Das ging einfach zu schnell für die
schläfrige HSV-Abwehr. Nach einer ungehinderten Hereingabe stand Ceesay völlig
frei vor Pollersbeck am Elfmeterpunkt. Der Osnabrücker wählte aber den falschen
Fuß und zog den Ball am langen Eck vorbei. Das war sicher schwerer, als den
Ball im Tor unterzubringen. </div>

<div>Nach dieser Chance wirkte der HSV noch
verunsicherte und man fragte sich, wie lange wird sich Hecking dieses
Gestochere noch ansehen, bevor es zum ersten Wechsel kommt. Adrian Fein und
Sonny Kittel bettelten geradezu um einen Wechsel und Vagnoman stand in der
Defensive zwar einigermaßen sicher (war auch kaum gefordert), war in der
Offensive aber ein Totalausfall. Lediglich Kinsombi war ein bisschen in Bewegung.
Er war dann auch an dem Treffer für den HSV beteiligt, der wie aus heiterem
Himmel fiel. Harnik tauchte in der 35. Minute ausnahmsweise mal auf der linken
Seite auf und nahm Kinsombi mit. Der zentrale Mittelfeldspieler schickte den
Österreicher wunderschön in den Strafraum. Harnik, der direkt voll
durchgestartete, ließ sich die Chance nicht mehr nehmen und haute die Kugel aus
spitzem Winkel mit dem linken Innenrist über Kühn in die Maschen.</div>

<div>Sofort danach kehrte der HSV wieder zum
lahmen Spiel zurück und es schien, als wolle man schon diesen knappsten aller Vorsprünge
ins Ziel bringen. Zumindest in die Halbzeit wurde der Vorsprung gerettet.</div>

<div>Auch zum Wiederbeginn ließ Hecking sein
Team unverändert, was doch zumindest ein WENIG verwunderte. </div>

<div>In der 57. Minute dann der Ausgleich. Das
ging für den lahmen HSV wieder viel zu schnell. Klaas brachte den Ball von der
rechten Seite flach vor das Tor. Jung hatte alle Möglichkeiten, diese Hereingabe
zu verhindern. Anstatt zum Gegenspieler zu gehen, zieht er sich immer weiter
zurück, grätschte dann zu spät in die Hereingabe und prüfte dadurch seinen
Keeper. Pollersbeck konnte das Eigentor zwar verhindern, aber die Kugel prallte direkt vor die Füße von Heyer, der aus acht Metern locker verwandelt.</div>

<div>Dieser Treffer verunsichert die Hamburger
noch mehr und man erwartete praktisch den nächsten Osnabrücker Treffer. Sieben
Minute brauchte Hecking noch, um sich zu einem Doppelwechsel durchzuringen.
Schaub und Jatta kamen für Kittel und Kinsombi. Damit war der bis dahin beweglichste
Hamburger vom Platz genommen. Vermutlich war Kinsombi nach gerade überstandener
Verletzung mit den Kräften am Ende. Für Kittel schien es eine Erlösung zu sein.
Verbesserungen gab es durch die Wechsel kaum. Schaub „glänzte“ mit einigen
Fehlpässen und Jatta brachte zwar Schwung und Tempo, rannte sich aber wie
gewohnt immer wieder fest oder spielte unerreichbare Pässe. Das Tempo blieb
weiterhin erschreckend niedrig, der Spielaufbau war mit ideenlos noch positiv
beschrieben. </div>

<div>In der 73. Minute der nächste
Doppelwechsel. Für Vangnoman und Harnik (hatte neben seinem Tor nur ein paar
Joggingeinheiten absolviert) kamen Gyamerah und Hinterseer.
Letzterer blieb blass und verdaddelte noch eine Hundertprozentige. Gyamerah
allerdings war eine Bereicherung. Der war gleich voll im Spiel und mit seinen
geschmeidigen Bewegungen, setzte er die Osnabrücker Abwehr mehr unter Druck als
bis dahin der gesamte Sturm. Dieser feine Spieler ist kein Vergleich zu
Vagnoman, der einfach nur wie ein Grobmotoriker wirkt. </div>

<div>Zwei Minuten vor
Schluss dann der letzte mögliche Wechsel. Jairo kam für den gnadenlos
enttäuschenden Adrian Fein. Auch Jairo brachte sofort frischen Wind und
wirbelte auf der rechten Seite. Aber in den verbleibenden zwei Minuten plus
vier Minuten Nachspielzeit hatte er auch nicht mehr die Möglichkeiten, sich in
Szene zu setzen.</div>

<div>So blieb es bis zum
Schluss beim total enttäuschenden Unentschieden, der vermutlich heute Abend
wieder den zweiten Platz kosten wird, wenn der VfB erwartungsgemäß gegen
Sandhausen gewinnt.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Wed, 17 Jun 2020 10:08:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?1-1-im-volkspark-gegen-vfl-osnabrueck</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/0000000AC</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[1:0-Sieg in Dresden]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_0000000AB"><div><span class="fs12lh1-5">Das hat wieder Nerven gekostet und wieder eine Last-Minute-Entscheidung, diesmal allerdings zugunsten des HSV.</span><br></div> &nbsp;<div>Erst in der 84. Minute der Treffer, wieder einmal durch Pohjanpalo, nach erneut wieder glänzender Vorbereitung von Leibold. Nach diesem Treffer noch 6 Minuten regulärer Spielzeit und dann leuchtete auf der Tafel auch noch die berüchtigte „VIER“ auf, mit der der HSV in letzter Zeit so schlechte Erfahrungen gemacht hat. Aber diesmal wurde der Sieg nach Hause gebracht und der HSV sprang vorübergehend wieder auf den zweiten Tabellenplatz.</div> &nbsp;<div>Aber bis dahin waren wieder viel Aufregung, Unzulänglichkeiten, persönliche Fehler und lahmes Ballgeschiebe zu „bestaunen“.</div> &nbsp;<div>Hecking hatte die Startformation im Angriff verändert und Harnik für den im letzten Spiel sehr enttäuschenden Jatta gebracht. Ein sehr unglücklicher Griff. Der menschgewordene Chancentod Harnik hat nacheinander die besten Großchancen versiebt. Bis zur Pause hätte er eigentlich DREI(!!) Tore schießen MÜSSEN(!!!), vielleicht sogar vier. Aber jede Chance wurde kläglich, fast jämmerlich überhastet und unkonzentriert vergeben. Im Großen und Ganzen war das HSV-Spiel nicht sooooo schlecht, auch wenn erneut wieder das Tempo fehlte und viele, viele Abspielfehler passierten. Hier tat sich diesmal besonders Adrian Fein hervor, aber auch Vagnoman wirkte fahrig und leistete sich immer wieder schlimme Abspielfehler. Obwohl der HSV das Spiel wieder sicher im Griff hatte, hätte auch Dresden wieder treffen können. Immer wieder gab es Ballverluste in der Vorwärtsbewegung.</div> &nbsp;<div>Aron Hunt machte nach seinem tollen Spiel gegen Kiel erneut ein großartiges Spiel. Seine Defensivarbeit war einfach überragend, auch wenn es nach vorne sicher noch Luft nach oben gibt. So ging es mit dem 0:0 in die Kabine, angesichts der HSV-Überlegenheit etwas glücklich für die Dresdener...<br> Eigentlich hatte man als Außenstehender erwartet, dass Fein und/oder Harnik in der Kabine bleiben würden, aber beide kamen wieder und beide Teams starteten personell unverändert in die zweite Halbzeit. Ungefähr 5-10 Minuten spielte der HSV noch so weiter, wie in der ersten Halbzeit, aber dann wurden wieder völlig 1-2 Gänge zurückgeschaltet. Wieder dieses furchtbare Ballgeschiebe vor dem eigenen Sechszehner und wenn doch mal einer bis zum Dresdener Strafraum durchgekommen war, spielte man wieder quer und zurück. </div> &nbsp;<div>Man hatte wirklich den Eindruck, das Team ist mit dem Unentschieden zufrieden oder einfach nur Angst, wieder einen Last-Minute-Treffer zu kassieren. In der 61. Minute der erste HSV-Wechsel. Jatta kam für den blassen Kittel.</div> &nbsp;<div>In der 69. Minute musste Kinsombi verletzungsbedingt ausscheiden. Für ihn kam Schaub ins Spiel, der etwas mehr frischen Wind brachte, aber auch nichts Entscheidendes bewegen konnte. <br> Nach 79 Minuten dann der letzte mögliche HSV-Wechsel, ein Doppelwechsel. Für Vagnomann und (ENDLICH) Harnik kamen Gyamerah und Hinterseer. Gyamerah belebte die rechte Seite eindeutig, während Hinterseer an der Seite von Pohjanpalo auch nicht mehr so in Erscheinung treten konnte.</div> &nbsp;<div>Vermutlich wäre es bei diesem verkrampften 0:0 geblieben, hätte nicht Leipold und Pohjanpalo diesen einen lichten Moment gehabt...</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 13 Jun 2020 12:29:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?1-0-sieg-in-dresden</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/0000000AB</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[3:3 im Heimspiel gegen Kiel]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_0000000AA"><div><span class="fs12lh1-5">Und wieder ein völlig überlegenes Spiel mit
zwei verschenkten Punkten in der letzten Sekunde. Bis zur 93.(!!!!) Minute
führt der HSV mit 3:2 und fängt sich zum dritten Mal in den letzten vier Spielen
ein Tor in buchstäblich der letzten Sekunde. Der Treffer wurde lediglich noch
einmal vom Video-Schiri überprüft (mögliches Abseits) und dann der Anstoß
ausgeführt, dann wurde das Spiel abgepfiffen und die HSV-Spieler sackten erneut
in sich zusammen.</span><br></div>

<div>Der HSV begann mit der üblichen
Abwehrformation, mit Fein, Kinsombi und Hunt im Mittelfeld und Kittel, Pohjanpalo
und Jatta im Angriff. Pollersbeck blieb im Tor.</div>

<div>Nach einem verhaltenen Beginn schon die
schnelle Kieler Führung durch Mühling. Zuvor hatte Jatta den Ball völlig
unnötig in der Vorwärtsbewegung verloren. Gegen den Schuss in die lange Ecke
hatte Pollersbeck keine Chance.</div>

<div>Bereits in der 16. Minute der vermeintliche
Ausgleich. Nach einer Ecke von Hunt wuchtet van Drongelen den Ball ins lange
Eck. Nach einer Überprüfung durch den VAR wird der Treffer zurückgenommen.
Angeblich versperrte Jatta im Abseits stehend dem Keeper den Blick. Eigentlich
eine klare Fehlentscheidung des überaus schwachen Schiedsrichters Dankert, der
sich die Szene auf dem Bildschirm noch einmal ansieht. An den Ball wäre der
Keeper im Leben nicht herangekommen, egal ob jemand im Abseits steht oder
nicht. Nur drei Minuten später die nächste fragwürdige Entscheidung des
schwachen Schiris. Kittel wird im Strafraum angeblich im Gesicht getroffen und
es wird auf Elfmeter entschieden, der auch nicht von jedem Schiedsrichter
gegeben wird. Hunt verwandelt den Strafstoß sehr sicher. Nur weitere zwei
Minuten später die HSV-Führung. Leibold rennt nach einem weiten Schlag aus der
eigenen Hälfte in den Kiel-Sechzehner und spitzelt die Kugel dann im Fallen
quer zum Mitspieler. Pohjanpalo muss nur noch den Fuß hinhalten und markiert
das 2:1! Das war schon beeindruckend, wie der HSV nach einem Rückstand und
einem nicht gegebenen Tor zurückkommt. Im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit
beschränkt sich der HSV wieder einmal auf das Ergebnishalten.</div>

<div>Zwei Minuten nach Wiederbeginn wieder eine lächerliche
Schiedsrichterentscheidung. Lee will den flinken Letschert in der Mitte stoppen
und trifft klar den Ball. Dankert zeigt trotzdem auf den Punkt. Auch diese
Entscheidung wird umgehend vom VAR richtigerweise zurückgenommen. Der HSV hatte
das Spiel sicher im Griff und es war eigentlich nur eine Frage der Zeit, wann
die nächsten Tore fallen. Kittel und Kinsombi vergeben Großchancen. </div>

<div>In der 63. Minute wechselt Hecking Dudziak
für Hunt ein. Der Käpt’n machte an diesem Tag eines seiner besten Spiele im
HSV-Dress. Darum etwas unverständlich, dieser Wechsel. </div>

<div>Das 2:2 in der 64. Minute kommt aus dem
Nichts! Reese bekommt auf der rechten Außenbahn wenig Druck, weil Kittel auf
Abseits spielt und kann ungehindert in die Mitte flanken. Dort leitet Lee mit
der Fußspitze weiter, ehe Iyoha am linken Pfosten aus kurzer Distanz einschiebt.
Keine Chance für Poller.</div>

<div>In der 67. Minute die erneute HSV-Führung.
Eine herrliche Flanke von Kinsombi wuchtet Pohjanpalo ins Tor. Ein herrlicher
Treffer.</div>

<div>In der 76. Minute ein Dreifach-Wechsel beim
HSV, über dessen Sinn man sich auch Gedanken machen kann. Für Pohjanpalo, Kittel
und Kinsombi kommen, Hinterseer, Amaechi und Jung. Der erhoffte frische Wind
blieb dadurch aus, Amaechi und besonders Hinterseer liefen wie Falschgeld in
der Gegend herum und Jung brachte auch nicht die erhoffte Sicherheit.</div>

<div>Der HSV versuchte nun in den verbleibenden
15 Minuten wieder einmal den knappen Sieg über die Runden zu bringen. Nur noch
Quer- und Rückpässe, wie so oft gesehen und kaum noch Entlastungsangriffe. Kiel
drängte immer mehr und die Angriffe wurden immer gefährlicher, weil sich der
HSV nur noch auf da Herausschlagen der Bälle bemühte. </div>

<div>Die zunächst angekündigten zwei Minuten
Nachspielzeit wurden nachträglich auf vier Minuten korrigiert. Nach einer
Vielzahl von Ecken nacheinander dann in der allerletzten Minute der beinahe
erwartete Last-Minute-Ausgleich von Holstein Kiel! Theseker spitzelt den Ball
an den Fünfer und Lee löffelt den Ball mit der Fußspitze irgendwie vorbei an
Pollersbeck und ins Tor.</div>

<span class="fs12lh1-5 ff1">Der
Rest ist Trauer, Verzweiflung und Ärger. Wieder einmal die Chance verschenkt,
die „Vorgaben“ der Konkurrenz zu verwerten...</span></div>]]></description>
			<pubDate>Tue, 09 Jun 2020 10:47:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?3-3-im-heimspiel-gegen-kiel</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/0000000AA</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[3:2-Zittersieg gegen Wehen-Wiesbaden]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_0000000A9"><div><span class="fs12lh1-5">Ein mühsamer Zittersieg im Volkspark gegen einen Abstiegskandidaten. Was für ein Armutszeugnis.</span><br></div> &nbsp;<div>Vor Beginn überraschte der Trainer mit einer veränderten Aufstellung, wobei besonders der Torwartwechsel überraschte. Pollersbeck kam für Heuer-Fernandez, dazu noch Kinsombi für Schaub und der wiedergenesene Kittel für Harnik. Was anfangs ein wenig irritierend wirkte, erwies sich als Glücksgriff, was besonders für den Keeper und für den zweifachen Torschützen Kinsombi galt. Der neue Keeper machte ein tolles Spiel, verhinderte mehrfach mit tollen Paraden einen Gegentreffer, belebte das Spiel mit schnellen Abwürfen und war auch nicht so oft weit vor dem eigenen Strafraum zu finden. Kinsombi machte nicht das alles überragende Spiel, aber er machte zwei wichtige Tore, als es darauf ankam. </div> &nbsp;<div>Einen rabenschwarzen Tag erwischte Letschert, der nahtlos dort weitermachte, womit er gegen Stuttgart aufgehört hatte. Seine Unsicherheit war beinahe greifbar. So war es auch nicht verwunderlich, dass gerade er bei einem Klärungsversuch Schäffler anspielte, der mit einem tollen Lupfer Pollersbeck keine Abwehrchance ließ. Das passierte in der 12. Minute. Sechs Minuten zuvor hätte der HSV schon in Führung gehen müssen, aber Pohjanpalo brachte das Kunststück fertig, eine tolle Hereingabe von Vangnoman vier Meter vor dem leeren Tor durch die Beine rutschen zu lassen. Man hatte den Eindruck, dass diese vergebene Chance und der frühe Rückstand Wirkung zeigt. Das bis dahin einigermaßen gestaltetes Spiel wirkte plötzlich verunsichert und bei dem ohnehin nicht schnellen Spiel wurde noch ein Gang zurückgeschaltet. Man kann nur vermuten, dass auch dieses Spiel wieder den Bach runtergegangen wäre, hätte man längere Zeit dem Rückstand nachlaufen müssen. Zum Glück war Kinsombi zur Stelle und sorgte mit einem herrlichen Schuss für den schnellen Ausgleich in der 14. Minute. Auch wenn der Ausgleich für etwas Ruhe sorgte, der Spielaufbau der Hamburger wirkte nach wie vor ideenlos und lahm. Immer wieder Quer- und Rückpässe. Fein leistete sich ungewohnt viele Fehlpässe und Hunt war „stets bemüht“, das Spiel nicht allzu schnell werden zu lassen.</div> &nbsp;<div>Erst ein Fehler in der Abwehr der Wiesbadener ermöglichte Pohjanpalo die Führung in der 27. Minute. Hier reagierte der Finne schneller, als die gesamte Abwehr. </div> &nbsp;<div>Mit dieser knappen Führung ging es in die Kabine. </div> &nbsp;<div>Jeder Außenstehende hätte nun sicher erwartet, dass bei einer fünffachen Wechselmöglichkeit Letschert in der Kabine bleibt, der wirklich völlig neben den Schuhen stand. Aber die Mannschaft kam personell unverändert zur zweiten Hälfte auf den Platz. So kam es, wie es kommen musste. In der 57. Minute wurde der gerade eingewechselten Ajani, der zuerst am Ball ist, von Letschert dilettantisch im Sechzehner umgetreten. Den fälligen Elfer verwandelt erneut Schäffler sehr sicher zum Ausgleich.</div> &nbsp;<div>Vier Minuten später dann der Dreifachwechsel beim HSV. Endlich wird Letschert erlöst und durch Beyer ersetzt. Auch für Schaub und (endlich auch) Hunt ist das Spiel beendet. Dafür kommen Dudziak und Jatta auf den Platz. </div> &nbsp;<div>In der Folgezeit ging es hin und her und die Gäste wurden immer stärker und waren dabei, das Kommando im Volksparkstadion zu übernehmen. Mehrfach konnte sich Pollersbeck auszeichnen, vor allem bei einem viel zu kurzen Rückpass von Leipold in den Lauf von Ajani. Der Keeper pariert großartig. In dieser Phase, wo der nächste Gegentreffer nur noch eine Frage der Zeit scheint, schlägt erneut Kinsombi zu. Eine flache Hereingabe von Kittel über die linke Seite, kann er mühelos im Tor unterbringen.</div> &nbsp;<div>Der Rest des Spiels ist ein Zittern und Warten auf den Schlusspfiff. Diesmal schafft es der HSV auch die letzte Sekunde schadlos zu überstehen und diesen überaus schmeichelhaften Sieg einzufahren...</div> &nbsp;<div>Fazit: Mit dieser wackeligen Leistung wird der HSV nicht mehr im Kampf im die Aufstiegsplätze eingreifen können...</div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 01 Jun 2020 09:35:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?3-2-zittersieg-gegen-wehen-wiesbaden</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/0000000A9</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[2:3-Niederlage beim VfB Stuttgart]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_0000000A8"><div><span class="fs12lh1-5">Wieder ein
entscheidender Gegentreffer in buchstäblich letzter Sekunde, der die Niederlage
besiegelt und dass nach einer 2:0-Halbzeit-Führung.</span><br></div>

<div>Das dürfte es auch
für diese Saison gewesen sein, mit den Aufstiegsambitionen. Nur zwei
lächerliche Pünktchen, anstatt neun mögliche Punkte, die durchaus und
realistisch möglich gewesen wären, dazu zweimal ein heftiger „Genickschlag“ in
der Nachspielzeit, das geht an keinen Spieler spurlos vorüber. Das bleibt in
den Knochen stecken und ist als Rucksack für jeden Spieler in den letzten
Spielen ganz sicher spürbar.</div>

<div>Dabei begann (wieder
einmal) alles hervorragend. Der HSV kontrollierte das Spiel und hatte seine Chancen.
Der VfB konnte sich kaum aus der eigenen Hälfte befreien und diesmal wurde sogar
eine Chance verwertet. Bereits in der 16. Minute wurde eine Hunt-Ecke von einem
Stuttgarter ungewollt auf den heranrauschenden Pohjanpalo verlängert, der den
Ball wuchtig einköpfen konnte. Bereits drei Minuten später hatte der gleiche
Spieler die Chance auf den zweiten Treffer. Der Ball rauscht allerdings am
Pfosten vorbei. Eigentlich MUSSTE das ein Tor sein. Vom VfB kommt während der
gesamten ersten Halbzeit so gut wie gar nichts, die Mannschaft wirkt völlig
verunsichert. Kurz vor der Halbzeit verlängert Letschert einen Freistoß an die
Hand des Gegenspielers Stenzel. Den fälligen Strafstoß verwandelt Hunt mehr als
lässig flach in die Mitte des Tores. Mit diesem 2:0 geht es in die Kabinen.</div>

<div>Personell unverändert
kommen beide Teams zur zweiten Halbzeit auf den Platz. Der VfB aber mit einer
völlig veränderten Einstellung. Von Beginn an wird die HSV-Abwehr unter Druck
gesetzt. Bereits in der 47. Minute der Anschlusstreffer. Eine Freistoßflanke
kann der vermutlich kleinste Stuttgarter ungehindert per Kopf im Tor
unterbringen. Van Drongelen, der dabei zu Fall kommt und noch einen Mitspieler
mit zu Boden reißt, sieht alles andere als gut aus. </div>

<div>In der 59. Minute
Elfmeter für die Stuttgarter. Mangala wird freigespielt und von dem
herausstürzenden Keeper zu Fall gebracht. Eigentlich wurde dabei der Ball
gespielt, aber Mangala nimmt das ungeschickte Verhalten des Keepers dankbar an.</div>

<div>In der 69. Minute die
ersten Wechsel beim HSV. Für Harnik (für mich ein Ausfall!!) und Dudziak
(machte ein grandioses Spiel) kamen Jairo und Schaub. </div>

<div>In der Folgezeit ging
es hin und her und beide Teams hatten gute Chancen. In der 81. Minute der
dritte Hamburger Wechsel. Hinterseer kam für Pohjanpalo.</div>

<div>In der 84. Minute
dann noch Beyer für Vangnoman, der bis dahin auch ein tolles Spiel gemacht
hatte, aber mit den Kräften am Ende schien.</div>

<div>Es gab drei Minuten
Nachspielzeit. Kurz vor Ende dann die Riesenchance für den HSV als sie
plötzlich in Überzahl auf die VfB-Abwehr zulaufen. Der ballführende Hunt, der
mehrere Anspielmöglichkeiten hat, verdaddelt den Ball völlig unnötig, ja
geradezu fahrlässig und lädt damit die Stuttgarter zu einem Konter ein.
Letschert (sieht extrem unglücklich aus) kann den davonziehenden González
nicht ab einer Hereingabe hindern und in der Mitte kommt der gerade
eingewechselte Castro vor dem erneut gedanklich lahmen van Drongelen an den
Ball. Heuer-Fernandez, der vielleicht die Hereingabe hätte verhindern können,
hatte dann gegen den Schuss aus kurzer Distanz keine Abwehrmöglichkeit mehr.</div>

<div>In den letzten Sekunden passierte dann
nichts mehr, obwohl die Hamburger den Anstoß mit zehn Mann an der Mittellinie ausführten.
</div>

<div>Fazit: Wer sich so furchtbar dämlich
anstellt, hat den Aufstieg auch nie und nimmer verdient und mit Spielern wie
Hunt, Harnik und van Drongelen, die entweder zu alt, zu langsam oder beides
sind oder einfach unter Druck anfangen zu flattern, wird das auch niemals
gelingen...</div></div>]]></description>
			<pubDate>Fri, 29 May 2020 09:36:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?2-3-niederlage-beim-vfb-stuttgart</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/0000000A8</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[0:0 im Spitzenspiel gegen Bielefeld]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_0000000A7"><div><span class="fs12lh1-5">Erneut zwei
verschenkte Punkte, weil man einfach unfähig ist, Tore zu erzielen und sich für
ein gutes, total überlegenes Spiel zu belohnen.</span><br></div>

<div>Es gab wieder eine
ganze Reihe von Möglichkeiten, das Spiel für sich zu entscheiden, aber alle
wurde (teils sogar kläglich) vergeben. Die allergrößte Chance vergab Pohjanpalo,
der nach einem Fehler der Bielefelder frei auf den Keeper zulaufen, aber den
Ball nicht mehr Tor unterbringen konnte. In den Schlussminuten landete ein
Kopfball von Leipold noch am Pfosten. Das MUSSTE(!!) eigentlich ein Tor sein. Auch
zwischen diesen beiden Aktionen gab es jede Menge weitere Chancen für Pohjanpalo,
Harnik und Kittel.</div>

<div>Während der gesamten
Spielzeit hatte der HSV jederzeit unter Kontrolle und sicher im Griff. Aber es
fehlte wieder einmal die letzte Konsequenz und das schnelle Spiel. Wieder einmal
wurde Heuer-Fernandez in die Rolle des Spielmachers gezwungen, indem er immer
wieder weit in der eigenen Hälfte angespielt wurde. Hier tat sich erneut wieder
einmal van Drongelen hervor, der diesmal wieder den Vorzug vor Beyer erhielt.
Dieser furchtbar lahme und ideenlose Spielaufbau nervte sicher nicht nur die
HSV-Fans, sondern auch die neutralen Zuschauer. Die HSV-Offensive war
unermüdlich unterwegs, machte Meter um Meter, aber die Defensive spielte sich
in aller Ruhe den Ball zu. Kein Tempospiel oder überraschende Ideen, nur
mühsames Ballgeschleppe in der eigenen Hälfte.</div>

<div>Trainer Hecking hatte
seine Startelf auf drei Positionen geändert. Für Jatta, Jairo und Beyer
spielten diesmal Kittel, Harnik und van Drongelen. Von den fünf möglichen
Wechseln nutzte Hecking diesmal nur drei. In der 60. Minuten kamen Kinsombi und
Hinterseer für Dudziak und Pohjanpalo. &nbsp;Diese
Wechsel verpufften aber nahezu wirkungslos, da gerade Kinsombi einen miserablen
Einstand hatte.</div>

<div>Ab der 75. Minute kann
dann noch Jatta für den blassen Harnik und brachte noch etwas frischen Wind. </div>

<div>Aber letztendlich
blieb es dann bei dem Unentschieden, mit dem die Bielefelder aufgrund des
Tabellenstandes und des überlegenen Spiels der Heimmannschaft sicher besser
leben können, als die Hamburger. </div>

<div>Das Positive an
diesem Spieltag ist jedoch, dass der VfB Stuttgart auch sein zweites Spiel
verloren hat und nun auch einen Punkt Rückstand auf den HSV hat. Zusätzlich zum
schlechteren Torverhältnis. Am kommenden Donnerstag geht es dann zum VfB, zum
wahrscheinlichen Vorentscheid um Platz zwei. </div>

<div>Hoffen wir auf ein vor
allen Dingen spielerisch besseres Spiel der Hamburger. </div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 25 May 2020 09:20:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?0-0-im-spitzenspiel-gegen-bielefeld</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/0000000A7</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[2:2 in Fürth  ]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_0000000A6"><div><span class="fs12lh1-5">Erstes Spiel nach dem
Neustart in der Corona-Krise und 10 Wochen Pause!</span><br></div>

<div>In einem Spiel ohne Zuschauer
verschenkte der HSV zwei sicher geglaubte Punkte. In der buchstäblich letzten
Sekunde schafften die Fürther nach einer Ecke und einem wilden Gestochere im
Strafraum der Hamburger den völlig unverdienten Ausgleich.</div>

<div>Bis dahin hätte der
HSV längst den Sack zumachen müssen, die Chancen für ein drittes oder gar
viertes Tor waren reichlich vorhanden. Aber wer so kläglich die Chancen
versiebt, muss sich nicht wundern...</div>

<div>Der HSV begann sehr
tiefstehend und begann erst in der eigenen Hälfte mit dem Pressing. Mit der
Aufstellung überraschte Hecking wieder einmal. Jairo und Pohjanpalo spielten im
Sturm. Dafür mussten Kittel und Hinterseer auf die Bank. Auch in der Innenverteidigung
gab es eine Überraschung. Van Drongelen durfte auch auf der Bank Platznehmen
und für ihn spielte der eigentliche Rechtsverteidiger Beyer im Zentrum. Vangnomann
durfte auf der rechten Seite ran.</div>

<div>Das Spiel der Hamburger
war viel zu defensiv und zu zurückhaltend. Wie immer musste Heuer-Fernandez den
Spielmacher geben und hatte mit seinen Pässen einen rabenschwarzen Tag
erwischt. Auch Beyer war in der Innenverteidigung unsicher und viel zu
leichtsinnig. In der ersten Druckphase der Fürther kamen die Hamburger lange
Zeit nicht mehr aus der eigenen Hälfte. Folgerichtig fiel nach einem sehr schwachen Abschlag
vom Keeper, der unnötigerweise im Seitenaus landete das Tor der Fürther. Aus dem folgenden Einwurf
und einem schnellen Antritt mit wunderschöner Flanke hatte der Keeper bei einem
Kopfball keine Abwehrchance mehr. </div>

<div>Erst ab dieser Aktion
in der 35. Minute begannen die Hamburger etwas druckvoller zu spielen, auch
wenn der Ausgleich nach einer Leibold-Flanke und platziertem Kopfball von Pohjanpalo
etwas glücklich zustande kam, denn eigentlich hatte Jatta den Ball zuvor schon
verloren.</div>

<div>Dieser Ausgleich viel
in der 41. Minute und mit diesem 1:1 ging es in die Kabine. </div>

<div>Zur zweiten Halbzeit
kam der HSV mit Kittel für Jairo deutlich verändert auf den Platz. Nun wurden
die Fürther schon weit in der eigenen Hälfte angelaufen und zu Fehlern gezwungen.
Es dauerte auch nur drei Minuten, bis sich der gerade eingewechselte Kittel auf
der linken Seite durchsetzen konnte und nach einer wunderschönen Kombination Dudziak
zum 2:1 abschließen konnte. </div>

<div>In der 64. Minute
wurde der Torschütze dann gegen Kinsombi ausgetauscht. Der HSV hatte das Spiel
sicher im Griff, nur das dritte Tor fehlte. </div>

<div>In der 79. Minute
musste der bis dahin gutspielende Vangnomann vom Platz, als er von Wadenkrämpfen
geschüttelt nicht mehr weiterspielen konnte. Für ihn kam van Drongelen in die
Innenverteidigung und Beyer wechselte auf die rechte Außenbahn. &nbsp;</div>

<div>Hecking nutzte auch
die erstmals mögliche fünffache Auswechselung und brachte in der 90. Minute noch
Schaub und Harnik für Pohjanpalo und Hunt. </div>

<div>Nun versuchten die
Hamburger den knappen Vorsprung über die Runden zu bringen. Vier Minuten Nachspielzeit
wurden daraufhin angezeigt.</div>

<div>Und genau in der
allerletzten Sekunde wurden die Hamburger für dieses risikoreiches Spiel bitter
bestraft. Die Abwehr um den völlig indisponierten van Drongelen war einfach
nicht in der Lage, den Ball aus dem Gewühl heraus zu klären. So fiel dann der
nicht mehr erwartete Ausgleich durch einen Schuss aus kurzer Distanz.
Heuer-Fernandez hatte gegen den Schuss keine Abwehrchance. </div>

<div>Zwei völlig unnötig
verschenkte Punkte, die vielleicht noch einmal sehr schmerzhaft werden könnten.
Immerhin reicht dieses Unentschieden dennoch, um wieder den zweiten Platz
zurückzuerobern, da auch der VfB Stuttgart ebenfalls in der letzten Minute das
Spiel in Wiesbaden sogar noch verliert...</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 17 May 2020 14:13:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?2-2-in-fuerth--</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/0000000A6</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[2:1-Heimsieg gegen Jahn Regensburg]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_0000000A5"><div><span class="fs12lh1-5">Die Sieglosserie ist
unterbrochen, aber überzeugendes Spiel sieht deutlich anders aus. Alles wieder
wie gehabt, lahmes Spiel mit vorwiegend Quer- und Rückpässe, hauptsächlich wieder
durch van Drongelen. Kein Tempo, keine Ideen im Aufbau und überwiegend
sinnloses Ballgeschleppe.</span><br></div>

<div>Der HSV hatte das
System etwas umgestellt. So saßen zu Beginn des Spiels beide Mittelstürmer Hinterseer
und Pohjanpalo auf der Bank, Harnik und Jatta begannen in der Sturmspitze vor
einem breiten Mittelfeld mit dem wiedergenesenen Fein, Schaub, Hunt und dem
Routinier Moritz. </div>

<div>Sehr viel gebracht
hat diese Umstellung nicht, obwohl die Ballsicherheit von Moritz dem Spiel doch
eine gewisse Stabilität gegeben hat. </div>

<div>Der Führungstreffer in
der 24. Minute durch Letschert war dann auch eher ein Zufallsprodukt. Ein
schlecht abgewehrter Freistoß hüpfte durch den Regensburger Strafraum, Letschert
stand goldrichtig und versenkte den Ball per Kopf.</div>

<div>Auch dieser Treffer
sorgte nicht für Sicherheit oder ein besseres Spiel. </div>

<div>In der 40. Minute
dann der Ausgleich, bei dem der HSV-Torschütze Letschert alles andere als gut
aussah. Bei einem Abwehrversuch landete der Ball in der Mitte, beim völlig
freistehenden Grüttner, der wenig Mühe hatte, aus acht Metern den Ball
einzunetzen.</div>

<div>Mit diesem 1:1 ging
es in die Halbzeitpause.</div>

<div>Ohne personelle
Wechsel begann die zweite Halbzeit. In der 48. Minute dann der nächste Schock
für den HSV. Ein Ballverlust in der Vorwärtsbewegung führte zu einem
Tempogegenstoß, der mit einem vermeintlichen Tor abgeschlossen wurde. Dieses
Tor wurde aber zurückgenommen, weil Letschert angeblich im Strafraum unfair
gecheckt wurde. Viel Glück für den HSV. Nicht jeder Schiedsrichter hätte hier
auf Foul gegen Letschert entschieden.</div>

<div>Nur zwei Minuten
später dann Siegtreffer für den HSV. Hunt leitet den Treffer mit einem Pass auf
Leibold ein und schließt dessen Rückpass auf Höhe des Elfmeterpunktes mit einem
satten Linksschuss unter die Latte ab.</div>

<div>Die HSV-Abwehr stand
weiterhin unsicher und nahezu jeder Gegenstoß wurde gefährlich. Trotzdem hatte
Harnik die Gelegenheit zum 3:1. Sein wuchtiger Kopfball konnte vom Keeper erst
im Nachfassen entschärft werden. Allerdings hätte Harnik so freistehend auch
mehr aus dieser Chance machen müssen.</div>

<div>Das Spiel plätscherte
dann nur noch so dahin, Spannung nur durch den knappen Spielstand und die
schwache Abwehr des HSV.</div>

<div>Auch die
Auswechselungen Kittel für Schaub (58.) und Hinterseer für Harnik (74.)
brachten keine Spielbelebung.</div>

<div>Der negative
Höhepunkt war dann noch ein übler Zusammenprall des HSV-Verteidigers Beyer mit Nachreiner
im gegnerischen Strafraum. Beyer prallt dabei gegen den Hüftknochen des
Regensburger und bleibt regungslos liegen. Minutenlang wird der Hamburger auf
dem Platz behandelt, bekommt eine Halskrause angelegt und wird dann mit einer
Trage vom Platz transportier. Für Beyer kommt dann in der 87. Minute Narey ins
Spiel.</div>

<div>Aufgrund der langen
Unterbrechung gibt der Schiri 8 Minuten Nachspielzeit, die aber auch genauso
ereignislos verlaufen, wie fast das gesamte Spiel. </div></div>]]></description>
			<pubDate>Tue, 10 Mar 2020 08:43:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?2-1-heimsieg-gegen-jahn-regensburg</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/0000000A5</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[0:3-Niederlage in Aue]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_0000000A4"><div><span class="fs12lh1-5">Ein neuer absoluter Tiefpunkt ist erreicht, das war nahezu eine Bankrotterklärung, um nicht von Arbeitsverweigerung zu sprechen. Selten hat man so ein bewegungsloses Spiel gesehen.</span><br></div> &nbsp;<div>Trainer Hecking hatte seine Startformation auf drei Positionen geändert und dabei mindestens zweimal voll ins Klo gegriffen. Hinterseer für Pohjanpalo war ebenso eine schlechte Entscheidung, wie Narey für Kittel. Gerade die zweite Entscheidung sorgte bei den meisten Fans für Kopfschütteln. Der Beste HSV-Torschütze bleibt auf der Bank und dafür kommt der Hektiker Narey ins Spiel, an dessen letztes gutes Spiel sich nur noch die Älteren erinnern können. <br> Auch mit dem dritten Neuen hatte der Trainer Pech. Der Hoffnungsträger für die Abwehr und den Spielaufbau Ewerton, der für van Drongelen in die Startelf gerückt war, musste schon in der 23. Minute verletzungsbedingt ausgewechselt werden. Für den Brasilianer kam der Rückpasskönig van Drongelen, der wirklich dringend eine Pause benötigt hätte, doch noch ins Spiel.</div> &nbsp;<div>Das bis dahin schon sehr schlechte Spiel wurde durch diesen Knacks noch einmal schlechter, obwohl man das kaum für möglich gehalten hätte.</div> &nbsp;<div>Ein Hinterseer, der nur gelegentlich am Spiel überhaupt teilnimmt, ein Narey, der sich in völlig sinnfreien Einzelaktionen immer wieder festrennt oder Flanken unter das Stadiondach hämmert und ein Jatta, der auch meilenweit von seiner Bestform entfernt ist, aber zumindest so etwas ähnliches, wie Einsatz zeigt.</div> &nbsp;<div>Das war der sogenannte Sturm. Im Mittelfeld irrte Hunt herum, meistens im Jogging-Stil. Daneben ein Jung, der bereits mit seiner ersten Aktion, einem katastrophalen Querpass vor der Abwehr, einen Gegentreffer verursacht hätte. Auch er wirkte fahrig, unkonzentriert und gedanklich und körperlich unendlich langsam. </div> &nbsp;<div>Kurz vor dem Pausenpfiff kassierte er nach einem Ballverlust, wo er sich nur durch ein Foul helfen konnte, die gelbe Karte. Eine Karte, die später noch Folgen haben sollte. </div> &nbsp;<div>Einzig Schaub, VERSUCHTE(!!!) ein bisschen Ideen ins Spiel zu bringen, meistens erfolglos. </div> &nbsp;<div>In der Abwehr machte van Drongelen da weiter, wo er nach den letzten Spielen aufgehört hatte – Querpässe auf Letschert oder Rückpässe auf den Keeper. Was anderes hat der Holländer zurzeit nicht mehr drauf...</div> &nbsp;<div>Kurz vor der Pause dann die Führung für Aue. Ein Freistoß aus aussichtsreicher Position landet in der HSV-Mauer. Anstatt jedoch rauszurücken, bleiben fast alle Hamburger wie paralysiert stehen. Der Nachschuss landet bei Testroet, der am Fünfer völlig freisteht. Gleich mehrere Hamburger heben das Abseits auf, weil sie einfach nicht hinten raus kommen. Bei dem Schuss aus kurzer Entfernung bleibt der Keeper ohne Chance. <br> Mit dem knappen Rückstand ging es in die Kabine. </div> &nbsp;<div>Vermutlich, weil schon ein Wechsel vorgenommen wurde, verzichtete der Trainer auf einen Tausch zur zweiten Halbzeit – eigentlich hätte er auch alle Spieler auswechseln können.</div> &nbsp;<div>In der 58. Minute dann der große Auftritt von Gideon Jung. Der bereits verwarnte Spieler versuchte mit einer erbärmlichen Schwalbe im Strafraum einen Elfer zu schinden. Man hat in letzter Zeit immer mal wieder diese furchtbaren Schauspieleinlagen der HSV-Spieler gesehen. Aber so etwas dilettantisches war Premiere. Folgerichtig sah er für diese an Lächerlichkeit nicht mehr zu überbietender Aktion die gelb-rote Karte. Für diesen Bärendienst, den er seinen Mannschaftskameraden damit erwiesen hat, gehört er eigentlich bis Saisonende zu den Amateuren verbannt. </div> &nbsp;<div>In Unterzahl einen Rückstand aufholen, das war für diese schwache HSV-Mannschaft ein Ding der Unmöglichkeit, obwohl es kurzzeitig so aussah, als ob der Platzverweis eine Art Weckruf gewesen wäre.</div> &nbsp;<div>Das 0:2 in der 75. Minute machte aber den Deckel auf das Spiel. Hochscheidt, der den Ball von HINTERSEER grandios in den Lauf gespielt bekam, konnte noch einige Schritte ungehindert auf das HSV-Tor laufen und hämmerte den Ball dann unhaltbar in die Maschen.</div> &nbsp;<div>In der 88. Minute dann das 0:3 durch den gleichen Spieler, der erneut völlig ungehindert abschließen konnte. Er hat sich vermutlich selber darüber gewundert, wieviel Platz er bei seinen Toren hatte. Das kommt sicher ansonsten nicht einmal im Training vor...</div> &nbsp;<div>Fazit: Mit den Versagern der letzten Saison auf dem Platz wird es auch in diesem Jahr nicht für den Aufstieg reichen. Hunt und Narey gehören einfach nicht mehr auf den Platz, nicht einmal mehr in den Kader. Dazu noch der völlig indisponierte Jung, der neben seinen Schuhen stehende van Drongelen und der kämpferisch zwar starke, aber völlig unproduktive Jatta, das kann einfach nichts werden. Für einen Hinterseer in dieser Form würde selbst Horst Hrubesch mehr Torgefahr ausstrahlen. Das war absolut gar nichts, null Torgefahr, kann keinen Ball „festmachen“ und irrt einfach nur über den Platz...</div> &nbsp;<div>Bleibt zu hoffen, dass Trainer Hecking nicht wieder so danebengreift. Der wiedergenesene Adrian Fein, Sonny Kittel, Joel Pohjanpalo und Kinsombi gehören einfach in die Startelf. Bleibt zu hoffen, dass die Verletzung von Ewerton nicht allzu schwer ist. Dann hat auch der die Nase vorn, vor van Drongelen...</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 01 Mar 2020 12:58:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?0-3-niederlage-in-aue</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[0:2-Heimniederlage im Stadtderby gegen den FC St. Pauli]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_0000000A3"><div><span class="fs12lh1-5">Der Negativtrend der letzten beiden Spiele setzt sich fort. Eigentlich war es fast zu befürchten. Nach dem glücklichen Sieg durch zwei vom KSC aufgelegten Toren und den überaus glücklichen Punktgewinn in buchstäblich letzter Sekunde in Hannover war das Glück nun aufgebraucht.</span><br></div> &nbsp;<div>Die Spielweise ist in den letzten Spielen immer schlechter geworden. Keine Ideen im Aufbauspiel, kein Tempo, kein Kampfgeist, keine Laufbereitschaft, kein Biss, kein Aufbäumen gegen die Niederlage. </div> &nbsp;<div>Nur pomadiges Larifarispiel, wo der Ball weiterhin vor der Abwehr hin- und hergeschoben wird. Auch in diesem Spiel hat sich van Drongelen in dieser „Disziplin“ wieder selbst übertroffen. Immer und immer wieder wird der Keeper angespielt, der dann als Spielmacher fungieren muss und lange Pässe nach vorne schlagen muss. In neun von zehn Fällen zum Gegner. Mit dem zehnten kann dann der Mitspieler nichts anfangen. Der ballführende Spieler ist die ärmste Sau. Kein Mensch läuft sich mal frei oder bietet sich an. Das wirkt auch alles so furchtbar lahm, als ob die alle schon 120 Minuten in den Knochen haben. Nicht einmal beim Einwurf bietet sich jemand an. Es sieht einfach alles lustlos und verunsichert aus. </div> &nbsp;<div>Dabei begann das Spiel wirklich nicht schlecht und in den ersten zehn Minuten hatte man den Eindruck, die Paulianer werden überrannt und es ist nur eine Frage, wie hoch der Sieg ausfällt. Aber auch in diesem Spiel wurden wieder die dicksten Chancen geradezu fahrlässig vergeben. Jatta und Pohjanpalo, der diesmal für Hinterseer startete, verballerten nahezu Zweihundertprozentige. Mehrfach wurden wieder Pfosten und Latte getroffen. <br> Nachdem es dem HSV nicht gelingen wollte, ein Tor zu erzielen, schien ein nagativer Ruck durch das Team zu gehen. Es ging plötzlich gar nichts mehr. Riesenlücken zwischen den einzelnen Mannschaftsteilen, keine Ordnung mehr und das Gefühl, das einer für den anderen kämpft und läuft hat man schon lange nicht mehr. </div> &nbsp;<div>In der zwanzigsten Minute dann die Quittung. Einen völlig unnötigen Querpass in der gegnerischen Hälfte von Schaub, wird von Miyaichi abgefangen, der SOFORT und kompromisslos (HSV – SO GEHT SCHNELLES SPIEL) auf Veerman weiterleitet. Der ist mit Ball um einiges schneller, als der völlig überforderte van Drongelen, der lediglich so eine Art Begleitschutz gibt. Auch Aran Hunt, der für den verletzten Dudziak in der Startelf stand, hatte einen guten Beobachtungsposten und schaute staunend zu, wie schnell man spielen und laufen kann. </div> &nbsp;<div>Man kann auch darüber streiten, ob Heuer Fernandez sein Tor hier verlassen musste. Aus spitzem Winkel wurde er dann überloppt und hatte so keine Chance mehr. Auf der Linie, hätte er das Tor möglicherweise verhindern können.</div> &nbsp;<div>Auch beim 0:2 fehlte einfach die letzte Konzentration und das kompromisslose Klären, was mehrfach möglich war. Stattdessen köpft Beyer bei einer Abwehraktion den Ball in die Mitte, wo er noch ein paarmal abgelenkt wird und letztendlich von Penney in die Maschen geknallt wurde. Hier war der Keeper machtlos und es waren erst 29 Minuten gespielt.</div> &nbsp;<div>Wer nun auf eine HSV-Reaktion gehofft hatte, wurde bitter enttäuscht. Man spielte weiter phlegmatisch und uninspiriert Quer- und Rückpässe vor der Abwehr. </div> &nbsp;<div>Also ging es mit dem Rückstand in die Kabinen. Auch Trainer Hecking hielt es nicht für nötig, einen Wechsel vorzunehmen. Sicher hatten viele Fans damit gerechnet, dass zur zweiten Halbzeit und bei dem Rückstand mit Hinterseer ein zweiter Stürmer kommt, oder dass der restlos überforderte van Drongelen in der Kabine bleibt. Auch Jatte spielte unterirdisch und wirkte, als ob er nur noch mit angezogener Handbremse läuft. Aber nichts davon passierte. </div> &nbsp;<div>Erst in der 63 Minute (Spielweise unverändert) wechselte der Trainer Kinsombi und Harnik für Kittel und Hunt (irgendwie hatte der auch auf dem Platz „gestanden“!!) ein. </div> &nbsp;<div>Eigentlich wenig Effekt und weiterhin kaum HSV-Chancen, dafür lahmes Spiel.</div> &nbsp;<div>Stattdessen sogar das vermeintliche 0:3, was aber durch den Videoschiri wegen angeblicher Abseitsstellung zurückgenommen wurde. Das hätte nicht JEDER Schiri so gesehen...</div> &nbsp;<div>In der 71. Minute kommt dann auch noch endlich die zweite Spitze mit Hinterseer für Jatta. Aber auch das brachte keine große Veränderung. St. Pauli steht hinten sicher, setzt auf gelegentliche Konter und dem HSV fällt nichts ein.</div> &nbsp;<div>In der 83. Minute dann doch noch der Anschlusstreffer durch Hinterseer. Dachte man. Aber auch dieser Treffer wurde vom VAR wegen vorherigem Handspiel von Pohjanpalo zurückgenommen.</div> &nbsp;<div>Auch in den insgesamt fünf Minuten Nachspielzeit fällt dem HSV nichts mehr ein...</div> &nbsp;<div> </div> &nbsp;<div>Fazit: Da der VfB Stuttgart zeitgleich 2:0 gewann rutscht der HSV auf den dritten Platz ab. Sollte es nicht schnellstens eine Besserung geben, wird auch dieser Platz nicht mehr lange zu halten sein....</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 23 Feb 2020 13:29:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?0-2-heimniederlage-im-stadtderby-gegen-den-fc-st--pauli</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[1:1 in Hannover]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_0000000A2"><div><span class="fs12lh1-5">Der Trend aus dem letzten Heimspiel setzte
sich fort. Ein total lahmes Spiel, wobei besonders die erste Halbzeit nahezu
komplett verschlafen wurde. Da wurde der Ball vor dem eigenen Strafraum hin-
und hergeschoben oder auf den Keeper zurückgespielt und das Ganze solange, bis
der Keeper den Ball unter Druck nach vorne schlagen muss. Völlig unkontrolliert,
meistens zum Gegner. Sollte der Ball doch einmal einen eigenen Spieler gefunden
haben, so konnte er mit diesem langen Pass nichts anfangen. Sofort war der Ball
wieder weg und musste mühsam zurückerkämpft werden, was enorm Kraft kostet.</span><br></div>

<div>Ein wirklich lächerliches Anlaufen, was
diese Bezeichnung nicht verdient. Ein müdes Jogging auf die generische Abwehr,
was aber 15-20 Meter vorher auch noch wieder abgebrochen wird. Dann schaut man
in Ruhe zu, wie das Kombinieren aus der Abwehr heraus wirklich gemacht wird.</div>

<div>Dazu viel, viele Unkonzentriertheiten und
Ballverluste, wobei sich besonders Jatta hervorgetan hat. Der hatte einen
rabenschwarzen Tag und wurde zurecht in der 63. Minute gegen Harnik ausgewechselt.
Es war ein Doppelwechsel, gleichzeitg wurde der glücklose Hinterseer gegen Pohjanpalo ausgewechselt. Überhaupt war vom HSV mehr das
körperlose Spiel zu sehen. Lediglich Leipold und Letschert konnten sich gegen
das körperbetonte Spiel der Hannoveraner wehren. Alle anderen lagen bei der
kleinsten Berührung am Boden. Einfach widerlich, diese lächerlichen Versuche,
Freistöße oder Strafstöße zu schinden. Echte KERLE wären auch mal
weitergelaufen und hätten versucht, das Beste aus der Situation zu machen.</div>

<div>Die wenigen Chancen wurden kläglich
vergeben. So kam es, wie es kommen musste, in der 51. Minute gingen die Hannoveraner
in Führung. Über die rechte Abwehrseite konnte ein Pass in die Mitte nicht
verhindert werden, van Drongelen ist viel zu weit vom Gegenspieler Teuchert
entfernt und spielt gleichzeitig eine Art Slapstick. Der Keeper hat bei dem
Schuss aus kurzer Distanz keine Abwehrmöglichkeit.</div>

<div>Das war dann so eine Art KLEINER Weckruf,
auch wenn nicht wesentlich schneller gespielt wurde. Zumindest wurde es
versucht.</div>

<div>Weiterhin wurde einige vielversprechende
Chancen vergeben und die Zeit lief den Hamburgern davon. Als die Tafel mit der
Nachspielzeit von 5 Minuten hochgehalten wurde, hatten sich wohl schon alle mit
der HSV-Niederlage abgefunden. </div>

<div>Buchstäblich in der allerletzten Sekunde
wuchtete Pohjanpalo eine Kittel-Ecke per Kopf in die
Maschen. </div>

<div>Wieder ein glücklicher
Punktgewinn, der aufgrund der Spielanteile sicher nicht unverdient war. Aber in
dieser Form möchte man den HSV nicht mehr erleben...</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 16 Feb 2020 11:11:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?1-1-in-hannover</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/0000000A2</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[2:0-Sieg gegen den KSC]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_0000000A1"><div><span class="fs12lh1-5">Meiner Meinung nach, das schlechteste Spiel
des Jahres, dem wirklich über nahezu die gesamte Spielzeit das Tempo fehlte.</span><br></div>

<div>Zum dritten Mal in Folge startete der HSV
mit der gleichen Startformation. </div>

<div>Nach ereignisarmen ersten zehn Minuten fing
der HSV langsam an, das Spiel in den Griff zu bekommen. Wobei die Betonung
wirklich auf LANGSAM liegt.</div>

<div>Es waren zwar zwei, drei schöne
Kombinationen dabei und auch die ein oder andere Chance, unter anderem ein
Lattentreffer von Schaub, aber überwiegend war das ein lahmes, kaum unterhaltsames
Spiel, bei dem der neutrale Zuschauer sicherlich gegen die Müdigkeit
anzukämpfen hatte. Völlig unverständlich, warum immer nur Quer- und Rückpässe
von der Abwehr und Sicherheitspässe im Mittelfeld gespielt wurden.</div>

<div>Der KSC hatte noch am Mittwoch 120 Minuten
im Pokal auf dem Platz stehen müssen, während des HSV beinahe eine ganz Woche
Regenerationszeit hatte.</div>

<div>Warum da nicht die Defensive ausgegeben
worden ist, die KSC-Abwehr mit schnellen Kombinationen und Flügelläufen aus den
Angeln zu heben und frühzeitig das Spiel für sich zu entscheiden, bleibt
rätselhaft. Dieses grauenhaft lahme Spiel kam den Badenern sicher entgegen und
sie hatte keine große Mühe, die einfallslosen Hamburger Angriffe abzuwehren. </div>

<div>Ohne großzügige Hilfe vom KSC wäre das Spiel
ganz sicher torlos ausgegangen. Beim 1:0 landete ein völlig verunglückter Abwehrschlag
auf dem Kopf von Hinterseer, der den Ball nur noch in das leere Tor einköpfen
musste. Beim 2:0 konnte Jatta in einen viel zu kurzen Querpass der Karlsruher sprinten,
mit dem Ball aufs Tor laufen und quer zu Hinterseer passen, der erneut einnetzen
konnte. </div>

<div>Fazit: Der Sieg ist glücklich zustande
gekommen, wenn auch verdient. Es ist noch viel Luft nach oben und als HSV-Fan
möchte man auch mal wieder Tempospiel, mit Spektakel und schnellen
Kombinationen sehen. Auch das Ausnutzen der Torchancen könnte weitaus besser
werden. <br>
Man sollte sich nicht immer darauf verlassen, dass die Gegner so großzügig
helfen, einen Sieg nach Hause zu bringen..</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 09 Feb 2020 12:10:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?2-0-sieg-gegen-den-ksc</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/0000000A1</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[3:1-Sieg in Bochum]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_0000000A0"><div><span class="fs12lh1-5">Nicht so glanzvoll, wie das letzte
Heimspiel, aber ungeheuer wertvoll, erst recht, wenn man bedenkt, dass die
Konkurrenz Bielefeld und Stuttgart gepatzt und nur unentschieden gespielt
haben. Damit ist der HSV wieder bis auf einen Punkt an Spitzenreiter Bielefeld
herangerückt und hat zwei Punkte Vorsprung auf den VfB.</span><br></div>

<div>Der spielerische Glanz und vor allen Dingen
das Tempo des Nürnberg-Spiels fehlten in der ersten Halbzeit komplett. Das
Spiel war grundsätzlich nicht so schlecht, aber für eine Spitzenmannschaft
deutlich zu wenig. Sehr viele Quer- und Rückpässe vor der Abwehr und ein Zurückspielen
auf den Keeper, der völlig unnötigerweise weit in der eigenen Hälfte rumturnt. </div>

<div>Kittel, Jatta und vor allen Dingen Dudziak einfach
neben der Spur und auch Fein und Schaub kamen nicht so richtig ins Spiel. Es
fehlte einfach das Tempo, weil immer wieder zurückgespielt wurde.</div>

<div>Heuer Fernandez muss zweimal einen
Rückstand verhindern, Fein hatte mit einem Pfostenschuss Pech. Mit dem torlosen
Unentschieden ging es in die Kabine.</div>

<div>Auch mit dem Beginn der zweiten Halbzeit
änderte sich das lahme Spiel zunächst nicht. Erst das 0:1 durch Zoller (an einem
guten Tag, wehrt der Keeper den Schlenzer ab) wirkte dann wie ein Weckruf auf
den HSV, ab diesem Zeitpunkt war dem HSV scheinbar klar, zu was sie in der Lage
sind. Entgegen kam den Spielern dabei auch der schnelle Ausgleich durch einen
Wahnsinns-Hammer von Leibold unter die Latte. </div>

<div>Noch in den vergangenen Spielen hätte man
sich nun mit dem Punkt zufriedengegeben oder den Ausgleich erst gar nicht
geschafft. Aber nun schaltete der HSV ein bis zwei Gänge hoch und die Bochumer
wurden in den eigenen Strafraum eingekesselt. </div>

<div>Jeder Spieler legte deutlich zu und dem
gerade eingewechselten Neu-Stürmer Pohjanpalo gelang nach einer wunderbaren
Kombination die Führung. <br>
Das zweite Jokertor nacheinander. Endlich hat auch Hecking hierfür mal das
richtige Händchen.</div>

<div>In der 83. Minute machte Kittel den Deckel
auf das Spiel, nach glänzender Vorarbeit des ebenfalls eingewechselten Jung.
Dieses 3:1 war auf jeden Fall verdient und dann auch locker ins Ziel gebracht.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Tue, 04 Feb 2020 16:25:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?3-1-sieg-in-bochum</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/0000000A0</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[4:1-Sieg gegen Nürnberg]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000009F"><div><span class="fs12lh1-5">Das Spiel hatte endlich mal wieder viel
Gutes.</span><br></div>

<div>Der HSV startete mit zwei
Winter-Neuzugängen in der Startformation. Der junge Beyer verlieh der rechten
Abwehrseite deutlich mehr Stabilität, als zuletzt der Unsicherheitsfaktor
Narey. Im Mittelfeld durfte der vom 1. FC Köln ausgeliehene Schaub zeigen, was
er kann. Und ehrlich gesagt, das ist eine ganze Menge. Nach seinem ersten Spiel
muss man sich ernsthaft fragen, wie die Kölner auf so einen Mittelfeldstrategen
freiwillig verzichten können. Der Junge ist eine Granate und in dieser Form
eine Riesenverstärkung für den HSV. </div>

<div>Endlich hat auch der Trainer erkannt, dass
Hunt, Harnik und vor allen Dingen Narey weitaus besser auf der Bank aufgehoben
sind, als auf dem Spielfeld. Keiner der drei genannten wurde im Laufe des
Spiels eingewechselt.</div>

<div>Das HSV-Mittelfeld bildeten der wieder
erstarkte Fein, der großartig aufspielende Schaub und der überragende Dudziak.
Ein besseres Mittelfeld haben auch in der ersten Bundesliga nur wenige
Mannschaften. </div>

<div>In der Innenverteidigung standen die beiden
Holländer Letschert (wird immer besser – DER Abwehrchef) und van Drongelen, der
langsam auch wieder besser wird. </div>

<div>Auch Sonny Kittel scheint wieder seine Form
zu finden und spielte auf dem linken Flügel. Dazu Jatta auf dem rechten Flügel
und Hinterseer, der noch einmal den Vorzug vor dem Neuzugang Pohjanpalo erhielt.
Der Finne erhielt 5 Minuten vor Schluss auch noch seine Chance. </div>

<div>Die ersten 10 Minuten spielte der HSV noch
etwas verhalten, aber schon das war weitaus besser, als die letzten Spiele. Aber
nach dieser „Aufwärmphase“ ging richtig die Post ab und eigentlich hätten
Schaub und Dudziak schon früh für eine deutliche Führung sorgen müssen(!!). Das
blieb jedoch Jatta vorbehalten, der eine tolle Vorarbeit von Kittel eiskalt
verwertete (17. Minute). Wenig später wurde Dudziak im Strafraum gefoult und
Hinterseer verwandelte den fälligen Elfmeter sicher (28.). Trotz total überlegenem
Spiel und weiteren Chancen ging es mit dem hochverdienten 2:0 in die Pause.</div>

<div>Deutlich verbessert kamen die Nürnberger
aus der Kabine und setzten dem HSV mit intensivem Pressing unter Druck.
Wirkliche Torchancen sprangen dabei nicht heraus. Erst ein katastrophaler
Fehlpass von Leibold quer vor dem eigenen Strafraum ermöglichte den Nürnbergern
den Anschlusstreffer (51.) Es war ein strammer Schuss von der Strafraumgrenze. Allerdings
total unhaltbar erschien der Treffer nicht. An einem guten Tag hätte Heuer
Fernandez den Ball gehalten.</div>

<div>Dieser Treffer gab den Nürnbergern Auftrieb
und der HSV begann zu wackeln. Man hatte den Eindruck, das Spiel könnte wieder
kippen.</div>

<div>Zum Glück für den HSV kam der Videoschiri
zu Hilfe. In der 67. Minute wurde nach Betrachtung der TV-Bilder auf
Handelfmeter entschieden. Dieser wurde von Sonny Kittel in fast arroganter Art
und Weise ins Tor „gelöffelt“. Dieses Tor brachte den HSV wieder deutlich
besser ins Spiel und den Nürnbergern war „der Zahn gezogen“. In der 82. Minute
machte der gerade zuvor eingewechselte Gideon Jung mit einer Direktabnahme den
Deckel auf das Spiel.</div>

<div>Fazit: Spielt der HSV so weiter, geht der
Aufstieg (UND DIE MEISTERSCHAFT) nur über die Hamburger... </div></div>]]></description>
			<pubDate>Fri, 31 Jan 2020 18:21:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?4-1-sieg-gegen-nuernberg</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/00000009F</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[2:2 in Darmstadt im ersten Spiel der Rückrunde]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000009E"><div><span class="fs12lh1-5">Das erste Spiel der Rückrunde fand noch im
alten Jahr statt. Zwei personelle Veränderungen Kittel und Fein rückten wieder
in die Startelf, Dudziak saß zunächst dafür auf der Bank und Hunt war wieder
einmal verletzt.</span><br></div>

<div>Sehr viel besser, als die letzten Spiele
war es auch diesmal nicht. Wieder ein lahmes, behäbiges Aufbauspiel und
kläglich vergebene Chancen, besonders Harnik tat sich in dieser Beziehung
wieder einmal besonders hervor. Seine Schüsse auf das Tor, wenn sie denn
überhaupt auf das Tor gekommen sind, waren bessere Rückgaben. </div>

<div>Die Abwehr mit der Innenverteidigung
Ewerton und Letschert stand eigentlich recht sicher. Narey kann es halt nicht
besser und war „stets bemüht“. In der 18. Minute gelang ihm erstmals in dieser
Saison eine brauchbare Flanke in die Mitte, wo gleich drei Hamburger zum
Kopfball hochstiegen. Letztendlich war es wohl Hinterseer, der den Ball ins Tor
köpfte. Eine verdiente Hamburger Führung. </div>

<div>In der 29. Minuten musste Erwerton dann
verletzungsbedingt nach einem Zusammenprall ausgewechselt werden. Für ihn kam
van Drongelen. Sofort stand die Abwehr nicht mehr so sicher. Van Drongelen ist
momentan meilenweit von seiner Bestform entfernt und so nur noch ein
Unsicherheitsfaktor für die Abwehr. Folgerichtig fiel auch schon drei Minute
später der Ausgleich. Der Holländer sah dabei alles andere als gut aus. Kurz
vor der Pause die erneute HSV-Führung. Leipold schlenzt einen Freistoß
traumhaft über die Mauer – leider nur an den Pfosten. Aber den Abpraller verwandelt
Jatta sicher.</div>

<div>Mit der knappen Führung ging es in die
Kabine. </div>

<div>Unverändert beginnt der HSV die zweite
Halbzeit – sowohl in der Spielweise, als auch personell. Es fehlen einfach die
Ideen und vor allen Dingen das Tempo. In der 56. Minuten der nächste
HSV-Wechsel. Der bis dahin wirklich unterirdisch agierende Harnik wird von
Hecking erlöst und gegen Dudziak ausgetauscht. </div>

<div>Wieder zwei Minuten später der erneute
Ausgleich. Heuer-Fernandez kann einen scharfen Schuss nur nach vorne abwehren
und da kommt van Drongelen erneut zu spät und kann den Abstauber durch Dursun (Doppelpack)
nicht verhindern. Wieder sieht van Drongelen sehr schlecht aus, auch wenn der
Keeper den Ball hätte besser klären können.</div>

<div>In der 80. Minute fast noch eine Wiedergutmachung
vom jungen Holländer, als er per Kopf das vermeintliche 3:2 für den HSV erzielt.
Nach einem Videoentscheid (vorheriges Abseits durch Jatta) wurde das Tor
zurückgenommen. Das war eine extrem knappe Entscheidung.</div>

<div>In der verbleibenden Spielzeit hatten beide
Teams noch die ein oder andere Chance, aber letztendlich blieb es beim gerechten
Unentschieden.</div>

<div>Fazit: Es ist noch viel Luft nach oben, vor
allen Dingen, was das Tempo und an die Raumaufteilung angeht. Auch die meisten Spieler
können oder sollen sich enorm verbessern, um den Aufstieg in dieser Saison
nicht erneut zu verpassen. Immer wieder auf das Glück zu vertrauen (Bielefeld
verliert, Stuttgart spielt auch nur unentschieden) ist vermutlich dauerhaft
nicht die richtige Taktik. Zumal nun auch Heidenheim an das Führungstrio
herangerückt ist...</div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 23 Dec 2019 12:00:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?2-2-in-darmstadt-im-ersten-spiel-der-rueckrunde</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/00000009E</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[1:1 in Sandhausen]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000009D"><div><br></div>

<div>Zum letzten Hinrundenspiel hat Trainer Hecking
noch einmal reagiert. </div>

<div>Die in den letzten Spielen immer schwächer
werdenden van Drongelen, Kittel und Fein fanden sich auf der Bank wieder.
Ewerton hatte sein Startelfdebüt, neben Letschert und Gideon Jung rückte ins
defensive Mittelfeld. Kapitän Hunt kehrte ebenfalls in die erste Elf zurück. </div>

<div>Zunächst sah es danach aus, als ob die
Änderungen Wirkung zeigen. Kämpferisch war das Team wirklich auf der Höhe.
Sogar einige spielerische Elemente waren zu sehen. Es fehlte wieder einmal die
Kaltschnäuzigkeit vor dem Tor. Es wurden zwar wieder einige Chancen
herausgespielt, aber auch kläglich vergeben, wobei sich wieder einmal ganz
besonders Martin Harnik hervortat.</div>

<div>Eigentlich waren die Hamburger überlegen,
nur das Tor fehlte. Folgerichtig nutzten die Sandhäuser kurz vor dem
Halbzeitpfiff die bis dahin einzige Chance zum Führungstor. Mit dem knappen
Rückstand ging es in die Pause.</div>

<div>Zum zweiten Durchgang kam der HSV wie
üblich unverändert aus der Kabine. Das Spiel wurde schlechter. Kaum noch Tempo,
keine Ideen, lahmer Spielaufbau, Ballgeschiebe, lange Bälle nach vorne,
Konteranfälligkeit.</div>

<div>Für Hecking-Verhältnisse dann doch recht
früh der Doppelwechsel. In der 60. Minute kamen Kittel und Fein für Hunt und Jung.
Sehr viel besser wurde das Spiel damit auch nicht. Jatta (auch eher schlecht)
hatte zweimal eine Riesenmöglichkeit, legte sich aber beide Male, den Ball zu
weit vor. </div>

<div>In der 75. Minute dann doch der Ausgleich
durch Hinterseer, der die bis dahin einzig gute Aktion in der zweiten Halbzeit
mit der Hacke abschloss.</div>

<div>Der Rest war ein eher lahmes, mühsames
Gestochere. Jatta leistete sich in der Vorwärtsbewegung noch einen üblen
Fehlpass, der beinahe zum erneuten Rückstand geführt hätte. Heuer-Fernandez verhinderte
mit seiner zweiten Glanzparade des Tages das zweite Gegentor.</div>

<div>Ein paar Dinge, die noch auffielen: Harnik
wird mit großer Wahrscheinlichkeit kein Tor für den HSV schießen. Hunt ist von
zwei, drei Szenen abgesehen keine wirkliche Hilfe für das Team. Narey sollte
besser auf der Tribüne platznehmen. Der Ersatzmann, vom Ersatzmann auf der
rechten Außenverteidigerposition ist nicht zweitligatauglich. Hinten wackelig,
nach vorne absolut nichts. Sinnloses Festrennen und Flanken unter das
Stadiondach. Dazu immer wieder schlimme Ballverluste. Der Typ geht gar nicht.</div>

<div>Hecking hat beinahe vier gleichwertige
Innenverteidiger, aber keinen Verteidiger für die rechte Seite (das Experiment
mit Narey kann man als gescheitert ansehen). Warum dann nicht mal auf
Dreierkette umstellen? Eine Viererkette gegen Mannschaften, die mit acht bis zehn
Leuten hinten drinstehen, ist ohnehin überdimensioniert.</div>

<div>Oder wenn man unbedingt an eine Viererkette
festhalten will, dann bitte mal den Jung oder van Drongelen auf die rechte
Verteidigerposition. Alles ist besser, als der Narey... &nbsp;&nbsp;Und bitte Herr Hecking – endlich mal den
Amaechi. Das sogenannte Arsenal-Juwel, das für viel Geld geholt wurde und
bisher noch nicht den Hauch einer Chance hatte, kann unmöglich schlechter als
Harnik sein – oder als Narey auf der Position....</div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 16 Dec 2019 17:29:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?1-1-in-sandhausen</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/00000009D</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[0:1 Niederlage gegen Heidenheim]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000009C"><div><span class="fs12lh1-5">Erste Heimniederlage und ein erschreckend
schwacher Auftritt des HSV im eigenen Stadion. Ein unfassbar lahmes Spiel, ohne
jedes Tempo. Nur Querpässe in der Innenverteidigung und Rückpässe auf den
Keeper. Keine Bewegung im Mittelfeld, Fehlpässe in Serie, keine
Laufbereitschaft, kein Kampfgeist.</span><br></div>

<div>Erneut ein extrem schwacher Auftritt von
Adrian Fein, der völlig lustlos wirkte und statt wie vor einigen Spielen den
Ball zu treiben oder schnell und direkt abzuspielen ließ er der Ball immer
wieder zurück in die Abwehr prallen. Pässe nach vorne in die Füße der Gegner.
Die wenigen Chancen, falls man das überhaupt so nennen darf, versiebte Harnik
geradezu kläglich. Der hyperaktive Narey rennt sich wie gewohnt immer wieder
fest oder schlägt Flanken unter das Stadiondach. Kittel auf dem Flügel ist nur
die Hälfte wert, erst recht, wenn es bei keinem der nominellen Mittelfeldspieler
läuft. </div>

<div>Hecking schaut sich das grausame Spiel bis
zur 73. Minute an, eher er den kaum stattfindenden Hunt gegen Hinterseer
austauscht. In den verbleibenden knapp 20 Minuten macht der Ösi mehr Alarm, als
die gesamte Mannschaft in der Spielzeit zuvor. Warum Hecking dann mit dem Doppelwechsel
Kinsombi und Jairo für Narey und Fein bis zur 86(!!!). Minute wartet, bleibt
wie immer sein Geheimnis.</div>

<div>Die Frage, was die beiden Neuen in vier
Minuten noch reißen sollen, kann auch nur Hecking beantworten. </div>

<div>Wie es besser gemacht wird, war im
Dresden-Spiel zu sehen. Doppelwechsel in der 60. Minute und schon läuft das
Spiel anders. Heute hätte er eigentlich schon zur Halbzeit einen Doppel- oder
Dreifachwechsel vornehmen können, nein müssen.</div>

<div>Egal wer rausgegangen wäre, es hätte keinen
falschen getroffen, außer vielleicht Letschert und Leipold, der aber auch bei
weitem nicht seine Form hatte.<br><br></div>

<div>Fazit: Mit so einem lahmen und ideenlosen
Spiel wird auch in dieser Saison der Aufstieg nicht zu schaffen sein,
vermutlich nur im Vergleich zur letzten Saison früher und deutlicher verspielt
werden...</div></div>]]></description>
			<pubDate>Fri, 06 Dec 2019 19:53:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?0-1-niederlage-gegen-heidenheim</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/00000009C</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[1:2-Niederlage in Osnabrück]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000009B"><div><span class="fs12lh1-5">Ein ganz, ganz schwaches Spiel, bei dem
maximal Leipold und Heuer-Fernandez Normalform hatten. Alle anderen
größtenteils schwach. Der Schwächste einmal mehr Bobby Wood. Nur einmal zu
sehen, als er die „Vorarbeit“ zum Osnabrücker Führungstor leistete. Ein
furchtbarer Fehlpass, den Niklas Schmidt ausnutzte um den Osnabrücker
Führungstreffer zu erzielen und dabei die halbe HSV-Mannschaft schwindelig
spielte. Moritz rutscht ins Leere und die beiden Innenverteidiger van Drongelen
und Jung werden zu Slalomstangen degradiert. Anschließend wird der Ball noch
dem Keeper durch die Beine gespielt. Zweifellos ein Supertor, aber so wenig
Gegenwehr lädt geradezu zum Toreschießen ein.</span><br></div>

<div>Überhaupt die Innenverteidigung. Gideon Jung
spielte mal wieder den „Bruder Leichfuß“ und van Drongelen knüpfte nahtlos an
seine zuletzt eher schwächeren Spiele an. Dem Holländer fehlt einfach die Konstanz,
um dauerhaft ein Abwehrchef zu sein. Jung wirkt immer wieder unkonzentriert und
leichtsinnig. Warum Letschert nicht spielen durfte, bleibt das Geheimnis des
Trainers. Auch der Stellvertreter des Stellvertreters auf der rechten
Abwehrseite Narey „glänzte“ immer wieder mit Stellungsfehlern. </div>

<div>Dazu ungewohnt viele Fehlpässe von Adrian
Fein und auch von Sonny Kittel. Dudziak und Harnik zwar bemüht, aber so richtig
was bewegen konnten sie auch nicht. Harmlosigkeit in den Zweikämpfen (nahezu
alle wichtigen Zweikämpfe gingen an die Osnabrücker) und ganz, ganz schlechte
Raumaufteilung besonders in der ersten Hälfte. Jeder abprallende Ball, den
sogenannten zweiten Bällen, ging an Osnabrück. Sowohl im Angriff, als auch in
der Defensive, immer hatten die Hamburger das Nachsehen. Hilfloses
Ballgeschiebe in der eigenen Hälfte, kaum Bewegung, keine gewonnenen Dribblings
und überhaupt kein Tempo.</div>

<div>Erstaunlicherweise wechselte Henking entgegen
seinen Gewohnheiten schon zur Halbzeit. Der Totalausfall Wood blieb ebenso in
der Kabine, wie der blasse Moritz.</div>

<div>Sehr viel besser wurde das Spiel auch dadurch
nicht. Immerhin reichte es zum neunten Saisontreffer von Sonny Kittel, der von
Fein hervorragend freigespielt wurde.</div>

<div>Im Anschluss daran versuchte der HSV noch
zum Ausgleich zu kommen. Aber das wirkte alles nur halbherzig ohne einen
wirklichen Siegeswillen. </div>

<div>Mit diesem körperlosen Spiel wird es sehr,
sehr schwer einen Aufstiegsplatz zu erreichen...</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 30 Nov 2019 11:47:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?1-2-niederlage-in-osnabrueck</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/00000009B</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[2:1 Lastminute-Sieg gegen Dresden]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000009A"><div><span class="fs12lh1-5">Die Tendenz der schwachen Spiele, die sich
einigen Wochen zeigt setzte sich im Heimspiel gegen Dresden fort.</span><br></div>

<div>Die meisten Spieler wirkten fahrig,
unkonzentriert. Ein Fehlpass reihte sich an den anderen, die Laufbereitschaft
fehlte ebenso wie der absolute Siegeswille. Raumaufteilung und Stellungsspiel
einfach erschreckend. Manchmal hatte man den Eindruck, Dresden hat mindestens 2
Leute mehr auf dem Platz. Jeder „zweite Ball“ landete bei den Dresdnern, weil
die weitaus besser gestaffelt standen und die Räume eng machten. Auch das
Pressing oder das Anlaufen der gegnerischen Abwehr wirkte bei den Ostdeutschen weitaus
professioneller und ausgereifter. </div>

<div>Dazu ein total lahmes, tempoloses Spiel
ohne schnelles Umschalten oder Direktspiel. Nur lahmes Ballgeschiebe, bei dem
der Keeper immer wieder mit einbezogen wurde. So eine Spielweise erweckt den
Eindruck von totaler Hilflosigkeit.</div>

<div>Bobby Wood war ein Totalausfall und hat in
dieser Form nichts, aber auch wirklich nichts in der Mannschaft verloren.
Nareys Flügelläufe waren gefährlich – für den HSV. Es war absolut vorhersehbar,
wie seine Vorstöße enden. Entweder mit einem katastrophalen Fehlpass oder ein
sinnfreies Dribbling gegen drei, vier Gegner, wo spätestens beim Zweiten der
Ball verloren ist. </div>

<div>Die ersten drei, vier Minuten des Spiels
waren in Ordnung. Da konnte man noch denken, dass es wieder ein Fußballfest
gibt und eigentlich hätte Moritz auch das 1:0 erzielen müssen. Nach dieser vergebenen
Chance schienen die Hamburger keine Lust mehr zu haben, nach dem Motto „heute gelingt
uns ohnehin kein Tor“. </div>

<div>Der Anpfiff zur zweiten Halbzeit
demonstrierte die ganze Hilflosigkeit. Anstoß hatten die Hamburger, zwei,
drei Quer- und Rückpässe und Heuer-Fernandez hatte den Ball. Durch diese
unsinnige Tändelei fiel dann auch nach wenigen Minuten der Dresdener
Führungstreffer. Wer gedacht hatte, dass dieses Gegentor ein Weckruf gewesen
wäre, sah sich getäuscht. Weiterhin ein lahmes und ideenloses Spiel, mit kaum
einen gewonnenen Zweikampf und ohne echte Torchancen.</div>

<div>Erst mit dem Doppelwechsel Hunt und Jairo
für Wood und Moritz wurde es deutlich besser. Folgerichtig fiel der Ausgleich
durch Kittel. Hierfür musste allerdings der Videobeweis herhalten, weil der
Schiri fälschlicherweise auf Abseits entschieden hatte.</div>

<div>Es folgten zwei weitere vermeintliche Tore
durch Hunt und Harnik. Beide Tore wurden vom Videoschiedsrichter zurückgenommen
– richtigerweise muss man zugeben. Allerdings war die Dauer der
Entscheidungsfindung gerade bei dem vermeintlichen Hunt-Treffer unerträglich.
Es ist sicher nicht nur für die Zuschauer im Stadion völlig unverständlich,
warum man für eine Entscheidung so ewig lange braucht. </div>

<div>Immerhin gab es dafür dann 5 Minuten
Nachspielzeit, die aber auch durch die ganzen Videobeweise auf 8-10 Minuten hätte
ausgedehnt werden können. </div>

<div>Zum Glück für den HSV gelang dem kurz zuvor
für Dudziak eingewechselten Kinsombi per Kopfball der Siegtreffer in der
vierten Minute der Nachspielzeit. </div>

<div>Unter dem Strich war der Sieg sicher
verdient, toll war das Spiel aber nicht und ob es immer in der Nachspielzeit
noch für einen Sieg reicht, ist zu bezweifeln.</div>

<div>Dann doch besser so wie in den letzten 10
Minuten (incl. Nachspielzeit) über 90 Minuten spielen. Das wäre weitaus
nervenschonender für alle Beteiligten...</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 24 Nov 2019 13:32:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?2-1-lastminute-sieg-gegen-dresden</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/00000009A</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[1:1 im Nordderby bei Holstein Kiel]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000099"><div><span class="fs12lh1-5">Das Ergebnis muss man mit einem lachenden
und einem weinenden Auge betrachten, weil man nicht weiß, ob man sich über erneut
zwei verschenkte Punkte ärgern oder über einen gewonnenen, etwas glücklichen
Punkt in der Nachspielzeit freuen soll.</span><br></div>

<div>Die rote Karte gegen Jatta schon nach 26
Minuten war eindeutig der Knackpunkt des Spiels. Es ist im Nachhinein müßig, über
die Berechtigung der Roten Karte zu streiten. Fakt ist, das das Jattas
Einsteigen an der Seitenlinie sehr hart und unnötig gewesen ist. Wahrscheinlich
hätte nicht jeder Schiedsrichter hier auf Platzverweis entschieden, sondern es
vielleicht auch bei einer dunkelgelben Karte belassen. Aber man KONNTE durchaus
auch die Rote Karte zücken.</div>

<div>Die Karte hat das Spiel komplett verändert.
Mit einem Mann mehr auf dem Platz übernahmen die Kieler das Kommando und
folgerichtig fiel auch das 0:1, wenn auch durch eine doppelt unglückliche
Situation für den HSV. Van Drongelen (deutlich von seiner Bestform entfernt)
spielte in der Vorwärtsbewegung einen Horropass in die Füße des Gegners. Gideon
Jung, der noch locker hätte klären können, rutschte weg. So war es für Kiels Serra
ein Leichtes den HSV-Keeper zu überwinden. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte Heuer-Fernandez
mehrfach mit Glanzparaden sein Tor sauber gehalten.</div>

<div>Mit diesem knappen Ergebnis ging es in die
Kabine. In der zweiten Hälfte zogen sich die Kieler weit zurück und lauerten
auf Konter. Trotz der Unterzahl machte der HSV ein gutes Spiel, mit einer
tollen kämpferischen Leistung. Lediglich die Torraumszenen fehlten.</div>

<div>Bei Heckings Auswechselungen kann man diesmal
keinen Vorwurf machen. Recht früh (für Hecking-Verhältnisse) kam Wood für
Kittel, um den Angriff zu verstärken. Das Mittelfeld wurde mit Moritz für
Kinsombi ebenso stabilisiert, wie die Abwehr mit Letschert für den diesmal
schwachen van Drongelen. </div>

<div>Eben diesem Letschert blieb es vorbehalten,
aus einem Gewühl heraus den Ausgleich in der Nachspielzeit zu erzielen, mit dem
einzigen HSV-Schuss auf das Kieler Tor in der zweiten Halbzeit.</div>

<div>Unter dem Strich sicher etwas glücklich,
aber angesichts der enormen kämpferischen Leistung und des läuferischen
Aufwands ganz sicher nicht unverdient.</div>

<div>Somit wieder nur einen Zähler aus einem Auswärtsspiel
und damit nur zwei Punkte aus den letzten beiden Spielen – irgendwie durch
eigene Dummheit 4 verschenkte Punkte, die nun dafür sorgen, dass der HSV die
Tabellenführung an Bielefeld abgeben muss…</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 10 Nov 2019 16:07:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?1-1-im-nordderby-bei-holstein-kiel</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000099</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[1:1 beim Schlusslicht Wehen-Wiesbaden]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000098"><div><span class="fs12lh1-5">Das war mal wieder ein Rückfall in alte
Zeiten. Der Versuch das knappste aller möglichen Ergebnisse über die Zeit zu
bringen, scheiterte wie so oft in der letzten Saison. Diesmal gegen den Tabellenletzten,
der zudem ab der 57. Minute aufgrund einer roten Karte nur noch zehn Spieler
auf dem Platz hatte. Man kann hier wieder einmal eindeutig von verschenkten
Punkten sprechen.</span><br></div>

<div>Wieder einmal kann man die Aus- und
Einwechselungen von Trainer Hecking kaum nachvollziehen. Der erste Wechsel in
der 80. (ACHTZIGSTEN) Minute, Jairo für Dudziak erscheint angesichts der schlechten
Leistungen einiger Spieler schon recht fragwürdig – eigentlich hätte schon zu
Halbzeit den ein oder andere neue Spieler kommen können, um nicht zu sagen
MÜSSEN. Kinsombi, Narey und sogar der fahrig wirkende Jatta hätten eine Pause
verdient. So aber mussten sich die Zuschauer bis zur 80. Minute gedulden, bis
Hecking reagiert. Mit dem Wechsel musste auch die erste Umstellung vorgenommen
werden – Jairo für Kittel auf den Flügel und Kittel ins Mittelfeld. Erst in der
86. Minute gab es den nächsten Wechsel, Moritz für den HSV-Torschützen
Kinsombi, der aber ansonsten einen sehr schlechten Tag hatte. Vier Minuten
später dann der letzte Wechsel, David für Kittel und damit die nächste
Umstellung, weil sich David gleich ins Abwehrzentrum orientierte. Es wirkte nun
so, als ob einige HSV-Spieler nicht mehr wussten, welche Position sie
eigentlich spielen sollten und gerade in der Abwehrmitte standen sich die
Abwehrspieler auf den Füßen. So eine geballte Abwehr, die zeitweise orientierungslos
wirkte gegen den Tabellenletzten, der nur noch zu zehnt auf dem Platz stand, um
einen 1:0-Vorsprung über die Zeit zu bringen, das musste einfach in die Hose
gehen. </div>

<div>Dass der Ausgleich nach einer UNNÖTIGEN
Ecke in der Nachspielzeit durch den Ex-HSVer Törless Knöll erzielt wurde, macht
das ganze rund.</div>

<div>Bleibt zu hoffen, dass das ein einmaliger
Rückfall in schlechte Zeiten bleibt. Mit der heutigen Spielweise wird es sehr
schwer sein, an der Spitze zu bleiben. Neben den reihenweise vergebenen
Großchancen, waren einige Spieler mit den Gedanken woanders. Selbst der in den
letzten Spielen überragend agierende van Drongelen wirkte unsicher, Fein, Jatta
und Kittel spielten etliche Fehlpässe, die richtig weh taten und Kinsombi und
Narey verloren immer wieder Bälle oder versiebten die dicksten Chancen, was
aber auch für Hinterseer gilt. Lediglich Dudziak (ausgewechselt??) und Leipold
konnten an ihre Form der letzten Spiele anknüpfen und ein/der Spielmacher
Kittel ist auf dem Flügel einfach nur verschenkt…</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 03 Nov 2019 16:13:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?1-1-beim-schlusslicht-wehen-wiesbaden</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000098</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[1:2-Heimniederlage im DFB-Pokal gegen den VfB Stuttgart]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000097"><div><span class="fs12lh1-5">Vier Tage nach dem grandiosen Ligaspiel gab
es nun eine verdiente Niederlage gegen den gleichen Gegner. Der VfB hat aus der
Niederlage gelernt und ist komplett anders aufgetreten. Den Schwaben ist auch entgegengekommen,
dass statt dem Pechvogel Awoudja nun Badstuber ins Team zurückkehrte. Das war
eine komplett andere Abwehr, deutlich stabiler. Auch die Rotation vom
HSV-Trainer Hecking kam den Stuttgartern sicher nicht so furchtbar ungelegen.
Die drei Spieler, die im Ligaspiel den Unterschied ausgemacht haben, Kittel,
Dudziak und Moritz mussten auf der Bank Platz nehmen. Dazu kam noch der
kurzfristige Ausfall von Martin Harnik. Während der Ausfall des letzteren noch
halbwegs durch den Einsatz von Hinterseer (genauso schlecht, wie Harnik im
Spiel zuvor) kompensiert werden konnte, waren die drei Erstgenannten überhaupt
nicht zu ersetzen. Jairo, Kinsombi und Hunt konnten niemals an die Leistung der
Rausrotierten anknüpfen.</span><br></div>

<div>Besonders durch den Einsatz von Hunt hat
das Spiel enorm an Tempo verloren. Während im Ligaspiel immer wieder Pässe nach
vorne gespielt wurden, zog der Kapitän Quer- Rückpässe vor. Oder Seitenwechsel,
die zwar gut aussahen, aber keinerlei Effektivität hatten. </div>

<div>Der Trainer hat zwar versucht, diesmal
recht zeitig die Aufstellung zu korrigieren, aber trotzdem konnte die
Mannschaft nicht mehr aus dem eingeschlagenen Weg herauskommen. Es fehlte auch
die gesunde Zweikampfhärte (wie schon in der 2. Halbzeit gegen Bielefeld). In
dieser Beziehung waren die Stuttgarter fast in der gesamten Spielzeit weit
überlegen. Man hatte immer wieder den Eindruck, der VfB hat mindestens ein,
zwei Spieler mehr auf dem Platz. Spätestens der „Zweite Ball“ war in aller
Regelmäßigkeit verloren. Vernünftiger Spielaufbau war so nicht mehr möglich und
die Hamburger wurden nahezu im eigenen Strafraum „festgenagelt“.</div>

<div>Aufgrund dieser völlig überlegenen
Spielweise war der Stuttgarter Sieg absolut verdient. </div>

<div>Bleibt zu hoffen, dass auch die Hamburger
aus dieser Niederlage gelernt haben. Für so eine umfangreiche Rotation,
besonders was die wichtigen Positionen im Mittelfeld angeht, reicht es beim HSV
(NOCH) nicht. Die Startformation ist mit das Beste, was die Zweite Liga zu
bieten hat, ein, zwei Wechsel sind auch zu verkraften. Bei noch mehr Wechseln
wird es schwierig, insbesondere dann, wenn das Spielsystem komplett gewechselt
wird und mit Aron Hunt ein Spieler ins Team kommt, der das Tempo enorm
verlangsamt und dem die jungen Spieler dann die gesamte Verantwortung für den
Spielaufbau zuschieben, anstatt wie sonst, selber Verantwortung zu übernehmen. </div>

<div>Vielleicht wiederhole ich mich, aber mit dem
Käpt’n wird das Spiel eher NICHT BESSER…</div></div>]]></description>
			<pubDate>Wed, 30 Oct 2019 14:05:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?1-2-heimniederlage-im-dfb-pokal-gegen-den-vfb-stuttgart</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000097</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[6:2-Sieg gegen den VfB]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000096"><div><span class="fs12lh1-5">Ein grandioses Spiel – mehr kann man fast
nicht sagen. Wenn das Spiel in Bielefeld schon Werbung für den
Zweitliga-Fußball war, dann war das Spitzenspiel noch eine Steigerung davon.
Man muss lange zurückdenken, um sich daran zu erinnern, wann es letztmals zwei
tolle HSV-Spiele hintereinander gab. Die Zuschauer im ausverkauften Volkspark sind
voll auf ihre Kosten gekommen und feierten dementsprechend die eigene
Mannschaft noch weit nach dem Schlusspfiff. Es war wirklich ein Spitzenspiel
mit zwei Spitzenmannschaften.</span><br></div>

<div>Nach einer rund zehnminütigen Abtastphase
ging total die Post ab. Auch wenn die ersten Tore Geschenke der jeweiligen
Gegner waren, dieses Spiel machte einfach Spaß. Besonders der
Badstuber-Vertreter Awoudja hatte einen rabenschwarzen Tag und damit die ersten
beiden HSV-Tore verschuldet. Zunächst ein Foul im Strafraum an Dudziak (Kittel
verwandelte der Elfer etwas glücklich), danach ein Ballverlust, der es Jatta
ermöglichte, frei aufs Tor zuzulaufen und einzuschießen.</div>

<div>Auch dem Stuttgarter Anschlusstreffer ging
ein völlig unnötiger Eckball voraus.</div>

<div>Der dritte HSV-Treffer an diesem Tag war
allerdings grandios herausgespielt, das 4:2 ein (erzwungenes) Eigentor von
Castro.</div>

<div>Der VfB kam noch einmal heran und nach dem
2:4 erzielten sie sogar den vermeintlichen Anschlusstreffer zum 3:4. Dieser Treffer
wurde aber vom Videoschiedsrichter wegen Handspiels zurückgenommen.</div>

<div>Dieser Treffer hätte noch einmal alles zum
Kippen bringen können, aber nach der Aberkennung gaben sich die Stuttgarter
beinahe geschlagen. Ein herrlicher Treffer von dem bis dahin eher glanzlosen
Harnik, machte den Deckel auf das Spiel.</div>

<div>Das 6:2 in der Nachspielzeit blieb dem
erneut großartig aufspielenden Adrian Fein vorbehalten.</div>

<div>Trotz der Geschenke wird es für die Gegner
schwer werden, diesen HSV zu schlagen, erst recht, wenn diese gnadenlose Effektivität
beibehalten werden kann.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 27 Oct 2019 10:23:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?6-2-sieg-gegen-den-vfb</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000096</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[1:1 in Bielefeld]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000095"><div><span class="fs12lh1-5">Wie sagte der Kommentator „das war Werbung
für den Zweitligafußball“.</span><br></div>

<div>Dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen. Es
war von der ersten Minute an ein Klassespiel, mit zwei Mannschaften, die nach
vorne spielten.</div>

<div>Die erste Hälfte ging klar an den HSV und
bei effektiverer Chancennutzung hätte es auch 2:0 oder 3:0 stehen können.
Stattdessen blieb es beim 1:0, wobei Bielefeld auch noch kräftig mithelfen
musste. Diesen schlimmen Rückpass in die Füße des völlig freistehenden Hinterseer
kann man fast als Eigentor werten. Natürlich muss der Österreicher diese Chance
nutzen, man hat aber auch schon Situationen erlebt, wo so ein Ball versemmelt
wird.</div>

<div>Die zweite Halbzeit ging eindeutig an die
Bielefelder. In Kampf und Einsatz waren sie den Hamburgern immer mehr
überlegen. Das Tor fiel nach einer umstrittenen Ecke, wo der schwache Schiri
zuvor auch auf Freistoß für den HSV hätte entscheiden können. </div>

<div>Unter dem Strich also ein gerechtes
Ergebnis, was dem HSV sicher eher hilft, als den Ostwestfalen. Der HSV bleibt
weiterhin Spitzenreiter, hält Bielefeld auf Abstand und hat nun einen Punkt Vorsprung
vor dem VfB und zusätzlich das weitaus bessere Torverhältnis.</div>

<div>Das Fehlen von Aron Hunt war nicht
besonders auffällig. Das Mittelfeld mit Fein, Kittel und Dudziak wird von Spiel
zu Spiel besser.</div>

<div>Einen kleinen Kritikpunkt gibt es aus
meiner Sicht an der Wechselstrategie des Trainers. Ein erster Wechsel erst in
der 75. Minute kann einfach nicht mehr so viel frischen Wind bringen. In dieser
Saison ist beim HSV jede Menge Qualität auf der Bank, so dass man ruhig auch
mal einen Joker zur Halbzeit oder spätestens nach 60 Minuten bringen kann. Der
Joker muss aber nicht unbedingt Narey heißen. </div>

<div>Ein bisschen mehr Spielpraxis für Jairo,
Amaechi oder meinetwegen auch Bobby Wood könnte sicher nicht schaden…</div></div>]]></description>
			<pubDate>Tue, 22 Oct 2019 14:44:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?1-1-in-bielefeld</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000095</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[2:0-Sieg gegen Fürth]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000094"><div><span class="fs12lh1-5">Ein Pflichtsieg möchte man sagen. Nachdem
der VfB tags zuvor sein Heimspiel gegen den Tabellenletzten verloren hatte,
winkte dem HSV bei einem Sieg die erneute Tabellenführung. Diese Chance wurde
genutzt.</span><br></div>

<div>Im Gegensatz zum letzten Spiel und auch zum
Spiel gegen St. Pauli war der HSV diesmal von Anfang an hellwach. Es
entwickelte sich ein gutes Spiel, wobei lediglich die Torchancen nicht genutzt
wurden. Besonders Martin Harnik versemmelte eine Hundertprozentige. Weitere
großartige Chancen wurden herausgespielt, aber es sprang nichts Zählbares dabei
heraus.</div>

<div>Folgerichtig musste man mit einem torlosen
Unentschieden in die Kabine. </div>

<div>Unmittelbar nach dem Wiederanpfiff fiel
dann das erlösende 1:0. Eine tolle Kombination über die linke Seite mit Jatta
und Leibold wurde von Dudziak mit einem herrlichen Flugkopfball abgeschlossen.
Keine Chance für den gegnerischen Keeper beim zweiten Saisontor des
Ex-Paulianers.</div>

<div>Anschließend verflacht das Spiel etwas und
in der 66. Minute muss Heuer-Fernandez mit einer großartigen Rettungstat den
Ausgleich verhindern.</div>

<div>In der 72. Minute erst kommt Sonny Kittel,
der diesmal überraschenderweise (um nicht zu sagen, UNVERSTÄNDLICHERWEISE) auf
der Ersatzbank Platznehmen musste. </div>

<div>Eben diesem Kittel blieb es vorbehalten, in
der 85. Minute den Deckel auf das Spiel zu machen. Eines der schönsten Tore der
letzten Zeit, einen Traumpass des erneut überragenden Adrian Fein nahm Kittel
aus der Luft an und überlupfte den herausstürmenden Keeper Burchert.</div>

<div>Fazit: Kein überragendes, aber doch ein
ansehnliches Spiel mit einem erfolgreichen Abschluss…</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 06 Oct 2019 12:11:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?2-0-sieg-gegen-fuerth</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000094</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[2:2 Punkteteilung in Regensburg]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000093"><div><span class="fs12lh1-5">Nachdem in der letzten Saison beide Spiele
gegen Regensburg verloren wurden (0:5 im Volkspark), könnte man denken, es wird
besser.</span><br></div>

<div>Aber bei genauerer Betrachtung muss man
sagen, dass das erneut zwei verschenkte Punkte waren. Die erste halbe Stunde
erinnerte stark an das Stadtderby. Der HSV verpennte den Start völlig.
Pomadiges Ballgeschiebe ohne Tempo und Ideen. Man hatte den Eindruck, die Hausherren
haben mindestens zwei Spieler mehr auf dem Platz. Kämpferisch waren sie dem HSV
weit überlegen und mit dem knallharten Pressing, was schon im eigenen Strafraum
begann, hatten die Hamburger ganz große Schwierigkeiten. Jeder zweite Ball
landete beim Gegner. Kein Spielaufbau und immer wieder Unsicherheiten bei den
einzelnen Spielern. Folgerichtig fiel in der 29. Minute der Führungstreffer für
die Regensburger. Ein bisschen glücklich für die Regensburger, wo sogar der
Videoassistent eingreifen musste, aber vom Spielverlauf her völlig verdient.</div>

<div>Erst nach diesem Gegentreffer wachten die Hamburger
langsam auf und das Spiel wurde besser. Tempo und direkte Kombinationen blieben
aber weiterhin Mangelware. Trainer Hecking hatte die Startformation im
Vergleich zum Aue-Spiel nicht geändert. Wieder musste Kittel auf dem Flügel
spielen und Hunt durfte im Mittelfeld ran. Eine erneut sehr, sehr schwache Vorstellung.
Körperlich und gedanklich viel zu langsam, zudem auch die falschen Schuhe an.
Immer wieder rutschte er aus und lag am Boden. Fehlpässe, Ballverluste und eine
vergebene Riesenchance war das, was man vom Käpt’n zu sehen bekam. Auch der
zweite „Oldie“ Harnik war weit von der Form des ersten Spiels entfernt.</div>

<div>Nach ca. 70 Minuten waren die Hausherren
mit der Kraft am Ende. Ein solches Powerpressing ist auch einfach nicht über
die volle Spielzeit durchzuhalten.</div>

<div>Die Hamburger wurden stärker und erzwangen
mit einer sehenswerten Kombination den Ausgleich durch ein Eigentor. Nur drei
Minuten später hatte der HSV das Spiel komplett gedreht, als ausgerechnet Hunt
mit einem Distanzschuss die Führung erzielte.</div>

<div>Zu diesem Zeitpunkt waren noch fünfzehn
Minuten zu spielen und die Regensburger waren stehend K.O. Doch statt ein
weiteres Tor nachzulegen und den Hausherren „den Zahn zu ziehen“, schaltete der
HSV ein, zwei Gänge zurück und versuchte mit sinnlosen Ballgeschiebe das Ergebnis
zu halten.</div>

<div>So kam es, wie es kommen musste. Fünf Minuten
vor dem Ende kassierte der HSV den unnötigen Ausgleich und verschenkte zwei weitere
Punkte…</div></div>]]></description>
			<pubDate>Tue, 01 Oct 2019 08:42:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?2-2-punkteteilung-in-regensburg</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000093</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[4:0-Sieg gegen Erzgebirge Aue]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000092"><div><span class="fs12lh1-5">Das war für die Zuschauer mal ein „unaufgeregtes“
Spiel. Total überlegen geführt mit kaum Chancen für die Auer. Sichere Abwehr
und eiskaltes Ausnutzen der Torchancen. Effektiver geht es kaum.</span><br></div>

<div>Im Vergleich zum Stadtderby war gerade
Vangnoman nicht wiederzuerkennen. In dieser Form ist er mehr als nur eine
Alternative für die Position des Rechtsverteidigers. Sein Tor mit dem
vorhergehenden Sololauf war auf jeden Fall sehenswert.</div>

<div>Heckings Schachzug die beiden „alten Hasen“
Harnik und Hunt zu bringen und dafür Jatta und Narey auf der Bank zu lassen,
wirkte auf den ersten Blick vielleicht ein wenig seltsam, stellte sich im
Nachhinein aber als richtige Maßnahme heraus. </div>

<div>Vielleicht könnte man über die Personalie
Hunt noch einmal nachdenken, denn eigentlich ging es in den Spielen zuvor auch ohne ihn. Aber Harnik war auf Anhieb ein Volltreffer. Wobei man da natürlich auch
abwarten muss, ob das nicht eine Eintagsfliege war. Aber in der Form vom letzten
Wochenende ist er eine enorme Verstärkung. </div>

<div>Da fiel es gar nicht so sehr ins Gewicht,
dass Kittel nicht die Wirksamkeit der letzten Spiele hatte und auch Leipold war
nicht so stark, wie zuvor.</div>

<div>Durch den Einsatz von Hunt, musste Kittel
wieder auf den Flügel ausweichen. Ich denke jeder hat gesehen, dass er als
Zehner oder Achter sehr viel wertvoller ist. Ein weiterer Grund mehr, nicht
mehr nur auf Hunt als Spielgestalter zu setzen, auch wenn er mehr Ruhe ins
Spiel bringt. Aber diese Ruhe wird eben nicht in jedem Spiel verlangt. Manchmal
ist auch Tempospiel erwünscht und damit ist der Aron weit überfordert… </div></div>]]></description>
			<pubDate>Thu, 26 Sep 2019 12:39:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?4-0-sieg-gegen-erzgebirge-aue</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000092</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[0:2-Niederlage im Stadtderby gegen St. Pauli]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000091"><div><span class="fs12lh1-5">Ein Rückfall in alte Zeiten! Das war fast
gar nichts!</span><br></div>

<div>Einfallsloses Gekicke, bei dem immer wieder
der Keeper in die „Kombinationen“ einbezogen wird. Ein ganz schlechtes Zeichen.
Kein Tempo, kein Direktspiel, keine Bewegung und der eigene Keeper am
Mittelkreis. Außer Adrian Fein waren alle von der Bestform der vergangenen
Spiele meilenweit entfernt. Jeder Spieler führt den Ball sekundenlang und
spielt dann zurück oder bestenfalls quer. Geht es doch mal nach vorne, gibt es
Fehlpässe.</div>

<div>Abgesehen von den letzten zehn Minuten der
ersten Halbzeit war das Fußball zum Abgewöhnen. Es kam an diesem Abend alles
zusammen, Pech, Unvermögen und unglückliche Entscheidungen des Schiedsrichters.
</div>

<div>Warum das eigentlich reguläre Ausgleichstor
des HSV kurz vor der Pause zurückgenommen wurde, bleibt ein Rätsel. Wie kann
sich ein Schiedsrichter auf einen Linienrichter verlassen, der auf der
Gegenseite gefühlte hundert Meter vom Geschehen entfernt ist und meint einen
Ball in der Luft im Aus gesehen zu haben, was keine Fernsehkamera beweisen
kann. Dieser Mann muss ein Sehvermögen haben, was jeden Seeadler neidisch
machen würde. </div>

<div>Dazu noch ein unglückliches Eigentor vom
Abwehrchef van Drongelen, wie es unglücklicher kaum fallen kann. Normalerweise
darf es den Freistoß, der letztendlich zum Eigentor führte gar nicht geben. So
dämlich wie Gideon Jung sich in dem Laufduell anstellt (bei dem er die bessere
Position und fast zwei Meter Vorsprung hatte), das darf einfach nicht
passieren. Dazu passt auch noch die tausendprozentige Chance, die Hinterseer
vergeben hat. Eine Chance, die Uwe Seeler auch heute noch, dazu in
Badeschlappen sicher eingenetzt hätte.</div>

<div>Dann wechselt der Trainer auch noch die „alten
Herren“ Hunt und Harnik ein. Dass er sich dadurch mehr Tempo erhofft hat, kann
sich kaum einer vorstellen. Dafür bleiben die schnellen Flügelflitzer Jairo und
Amaechi auf der Bank. Kann man als Außenstehender auch nicht so wirklich
verstehen.</div>

<div>Bleibt zu hoffen, dass dieses Spiel ein
einmaliger Aussetzer war und sich daraus kein Trend entwickelt, wie zu Ende der
letzten Saison.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Tue, 17 Sep 2019 07:59:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?0-2-niederlage-im-stadtderby-gegen-st--pauli</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000091</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[3:0-Sieg gegen Hannover]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000090"><div><span class="fs12lh1-5">Der vierte Sieg in Folge. Ein total
überlegen geführtes Spiel, bei dem der Sieg eigentlich niemals in Gefahr
geraten ist. Ein eher unaufgeregtes Spiel mit Toren von Kittel und Kinsombi.
Der absolute Höhepunkt des Spiels war aber das entscheidende 3:0 durch Jatta.
Das Tor wurde bejubelt, als würde damit der Wiederaufstieg in die erste Liga
feststehen. Nicht nur die Spieler jubelten unglaublich, auch die Zuschauer
feierten den im letzten Spiel von den Karlsruher „Fans“ bei jedem Ballkontakt
ausgepfiffenen Spieler frenetisch. Man muss wirklich lange zurückdenken, wann
letztmalig ein HSV-Tor dermaßen gefeiert wurde. Jatta ist zur Auswechselbank
gelaufen und fand sich in Sekundenschnelle in einer Traube aus allen Spielern,
den Auswechselspielern und den Betreuern wieder. Selten hat man einem Spieler
so sehr das Tor gegönnt. Dieser Gänsehautmoment wurde noch einmal getoppt, als
Jatta fünf Minuten vor Schluss gegen Wood ausgewechselt wurde. Praktisch eine
halbe Ehrenrunde um das Spielfeld und unter dem Jubel und Beifall aller
HSV-Fans…</span><br></div>

<div>Bei diesen Szenen geriet das Spiel fast zur
Nebensache.</div>

<div>Trotzdem soll nicht vergessen werden, dass
auch der Keeper Heuer-Fernandez erstmal im HSV-Trikot seine ganze Klasse
zeigte. Innerhalb von wenigen Sekunden zwei Hundertprozentige pariert. Das war
schon ganz großes Kino.</div>

<div>Bleibt noch festzuhalten, dass Hannover 96 in
dieser Form ganz bestimmt nicht zu den Aufstiegsfavoriten gehört, sondern
vielmehr bemüht sein muss, nicht komplett in der Tabellenkeller zu rutschen… </div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 01 Sep 2019 16:29:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?3-0-sieg-gegen-hannover</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000090</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[4:2-Sieg in Karlsruhe]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000008F"><div><span class="fs12lh1-5">Der HSV bleibt Tabellenführer und momentan
das Maß aller Dinge in der zweiten Liga.</span><br></div>

<div>Eine kontrollierte und überlegen geführte
Halbzeit mit guter Chancenverwertung. Die schnelle Führung (16. Minute) durch
einen von Hinterseer verwandelten Foulelfmeter kam der Spielweise des HSV
entgegen. Der Elfmeter war berechtigt auch wenn er sicher nicht von allen Schiedsrichtern
gegeben worden wäre, gerade wenn man überlegt, welche Elfmeter der HSV nicht bekommen
hat.</div>

<div>Hinterseer verwandelte sicher, nach einem
Foul an Leibold. Nach einer tollen Kombination erhöhte Kittel in der 34. Minute
auf 2:0.</div>

<div>Mit diesem Ergebnis ging es in die Pause.
Nach der Pause kam eine völlig veränderte KSC-Elf auf den Platz und setzte den
HSV mehr und mehr unter Druck. Es war wirklich etwas glücklich, dass die
Führung gehalten und sogar durch ein phantastisches Tor von Kittel auf 3:0
erhöht wurde. Praktisch in einer Druckphase des KSC hinein.</div>

<div>Wer aber gedacht hatte, dass das die
Entscheidung war, sah sich getäuscht. Die Karlsruher drückten weiter und die
HSV-Abwehr geriet das ein oder andere Mal ins Schwimmen. Folgerichtig fiel in
der 76. Minute der Anschlusstreffer, der dem KSC noch einmal mächtig Auftrieb
gab. In der 88. Minute gar das 2:3 und es kamen Erinnerungen an die letzte
Saison hoch. <br>
Aber im Gegensatz zur Vorsaison kassierte der HSV nicht noch den Ausgleich,
sondern erhöhte mit einem Konter selbst noch einmal auf den 4:2 Endstand. Dem
eingewechselten Jairo Samperio blieb dieser Treffer vorbehalten.</div>

<div>Diese junge Mannschaft kann scheinbar
(NOCH) nicht ein Spiel über die volle Spielzeit dominieren. Aber was die
Verantwortlichen hier zusammengebaut haben, das verdient den größten Respekt.
Das ist wirklich eine tolle Truppe, besonders Leibold, Fein, Hinterseer und vor
allen Dingen Kittel sind ganz enorme Verstärkungen. </div>

<div>Auch auf der Bank hat der Trainer Qualität
zur Verfügung, so dass auch von dort immer noch einmal wieder frischer Wind
kommen kann.</div>

<div>Diese Mannschaft wirkt deutlich stabiler,
als die zusammengewürfelte Truppe der letzten Saison, mit den sogenannten
Leistungsträgern aus der Abstiegssaison und ein paar „Not-Einkäufen“ oder
Leispielern von den Ersatzbänken anderer Vereine.</div>

<div>In der aktuellen Mannschaft steckt deutlich
mehr Qualität und man kann auch erkennen, was der Sinn eines jeden einzelnen
neuen Spielers ist.</div>

<div>Schon jetzt steht die Mannschaft zurecht an
der Spitze, aber wie es aussieht, können die alle noch deutlich mehr, wenn das
Zusammenspiel noch besser geworden ist und sich alle aufeinander eingespielt
haben…</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 25 Aug 2019 15:59:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?4-2-sieg-in-karlsruhe</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/00000008F</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[1:0-Sieg gegen Bochum  ]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000008E"><div><span class="fs12lh1-5">Nach zwei torlosen Spielen in der Vorsaison
nun endlich das erste Tor gegen den VfL. Für die „Torflut“ war ausgerechnet der
Ex-Bochumer Hinterseer verantwortlich.</span><br></div>

<div>Die erste Halbzeit war trostlos und
langweilig. Wieder völlige Überlegenheit des HSV. Aber kein Tempo und keine schnellen
Kombinationen. Ballbesitzfußball. Überaus zähes Angriffsbemühen mit ständigen
Quer- oder Rückpässen. Keiner riskierte mal einen Pass in die Tiefe oder ein
Dribbling. Das Bochumer Interesse, am Spiel teilzunehmen hielt sich auch in Grenzen.
Bei den wenigen VFL-Vorstößen stand die HSV-Abwehr sicher. Besonders Van
Drongelen wird immer mehr zum Fels in der Brandung. Wie er den ein oder anderen
Fehler des anfangs unsicheren Gideon Jung ausbügelte, das war schon Klasse.</div>

<div>Die zweite Halbzeit war dann schon deutlich
besser, ohne die ganz große Klasse zu haben. Aber es war deutlich mehr Tempo im
Spiel, mehr Risikobereitschaft und Ideen. Wichtigstes Fazit des Spiels also –
Hecking hat die richtigen Worte gefunden und eine Ansprache gewählt, die sein
Team noch einmal richtig motiviert hat. Auch ohne personelle Wechsel.</div>

<div>Auffällig war auch noch, dass Jatta weit von
seiner Bestform entfernt ist. Dieser ganze Rummel um seine Person ist dann wohl
doch nicht so ganz spurlos an ihn vorüber gegangen. Er wirkte fahrig, teilweise
lustlos und hatte nicht die gewohnte Bindung zum Spiel. Vielleicht sollte man
ihm doch mal eine Pause gönnen, zumal ja inzwischen Jairo und Amaechi mit den
Hufen scharren und sicherlich Alternativen wären. </div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 18 Aug 2019 08:00:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?1-0-sieg-gegen-bochum--</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/00000008E</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[8:7-Sieg im Elfmeterschießen beim Chemnitzer FC]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000008D"><div><span class="fs12lh1-5">Der HSV hat die erste Pokalrunde mit mehr
Mühe als erwartet, überstanden.</span><br></div>

<div>In einer völlig einseitigen Partie mit
einem überlegenem HSV gegen einen Drittliga-Aufsteiger, der völlig auf die
Defensive setzte, geriet der HSV trotzdem zweimal in Rückstand. Zunächst durch
einen absolut unberechtigten Elfmeter (angebliches Handspiel von Big Rick) und
dann noch einmal durch eine einzige Unaufmerksamkeit von Hinterseer im
Anschluss an eine Ecke der Chemnitzer.</div>

<div>Eben dieser Hinterseer konnte den 1:1
Ausgleich erzielen, während Sonny Kittel mit einem erneuten genialen Freistoß
für das 2:2 sorgte und somit die Verlängerung sicherte. Alle Treffer fielen
erst in der zweiten Halbzeit. Die Verlängerung endete ohne weitere Tore. </div>

<div>Von den ersten fünf Schützen trafen jeweils
vier. Beim HSV verschoss Narey und Heuer-Fernandez konnte einen
Schoppenhauer-Schuss abwehren.</div>

<div>Bei den nachfolgenden Schützen trafen
erneut wieder alle, bis der achtzehnjährige Reddemann weit über das Hamburger
Tor schoss. Der Hamburger Fein nutzt diese Chance und sichert dem HSV die nächste
Runde.</div>

<div>Alles in allem ein ordentliches Spiel vom
HSV, mit spielerischen und kämpferischen Akzenten. Lediglich das Tempo und etwas
schneller Kombinationen fehlten. Aber grundsätzlich war es wieder eine
geschlossene Mannschaftsleistung mit einem herausragenden Kittel.</div>

<div>Dieses Team scheint auf einem guten Weg zu
sein….</div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 12 Aug 2019 14:54:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?8-7-sieg-im-elfmeterschieszen-beim-chemnitzer-fc</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/00000008D</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[4:0 – Sieg in Nürnberg]]></title>
			<author><![CDATA[]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category="><![CDATA[]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000008C"><div><span class="fs12lh1-5">Das war seit langem mal wieder ein
Fußballspiel vom HSV, was diese Bezeichnung auch verdient. Auch wenn die erste
Halbzeit des ersten Saisonspiels gegen Darmstadt sicher noch etwas besser war –
in spielerischer Hinsicht.</span><br></div>

<div>Die Chancenverwertung jedoch kann man
zweifellos als optimal bezeichnen. Die beiden Wechsel im Vergleich zur Startelf
gegen Darmstadt haben sich überaus positiv bemerkbar gemacht. </div>

<div>Sonny Kittel und Gideon Jung für Papadopoulos
und Narey, das passte perfekt.</div>

<div>Eine sichere Abwehr, gefälliges
Kombinationsspiel und eine eiskalte Chancenausnutzung, da passte schon Vieles
sehr gut zusammen. </div>

<div>Man kann auch jetzt schon feststellen, dass
Boldt einen sehr guten Kader zusammengestellt hat und dass Hecking diese Jungs
zu Bestleistungen motivieren kann. Beide Außenverteidiger sind ein Gewinn für
die Mannschaft, dazu der neue „Sechser“ Fein, der eigentlich schon jetzt nicht
mehr aus der Mannschaft wegzudenken ist. Ein geniales Mittelfeld mit Dudziak
und dem später eingewechselten Kinsombi. Ein toller Fußballer, wie Kittel, der
variabel einsetzbar ist und gestern ein überragendes Spiel gemacht hat. </div>

<div>Bedenken sollte man auch noch, dass der
Hoffnungsträger der letzten Saison Jairo nur zu einem Kurzeinsatz gekommen ist, aber ganz sicher
zu weit mehr fähig ist und das neue englische Sturmjuwel Amaechi überhaupt noch
nicht gespielt hat. Auch für die Verteidigung stehen weitere starke Spieler in
den Startlöchern.</div>

<div>Hecking kann also aus den vollen schöpfen. </div>

<div>Bleibt zu hoffen, dass weiter so konzentriert
gearbeitet wird und dass das gestrige Auswärtsspiel keine Eintagsfliege war. Weiterarbeiten,
nicht abheben und eine schlagkräftige Einheit formen – das wird Heckings
Aufgabe in den nächsten Wochen sein. Ein Anfang ist nun jedenfalls gemacht!!</div></div>]]></description>
			<pubDate>Tue, 06 Aug 2019 15:16:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?4-0---sieg-in-nuernberg</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/00000008C</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[1:1 gegen Darmstadt]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000008B"><div><span class="fs12lh1-5">Die neue Saison startet mit vielen neuen
Spielern und alten Problemen – die Chancenverwertung!</span><br></div>

<div>Was in der ersten Halbzeit geboten wurde,
das sah schon richtig nach Fußball aus. Beide Außenverteidiger (Leibold und
Gyamerah) begannen wirklich stark und der wiedergenesene Papadopoulos gab der
Abwehr eine gewisse Stabilität. Fein und Dusziak waren immer anspielbar und
trieben das Spiel nach vorne. Schnelles Kombinationsspiel ohne langwierige
Quer- und Rückpässe. Schnelle Abwürfe oder Abstöße vom Tor und sogar schnelle
Einwürfe, auch von Spielern die einfach nur gerade in Ballnähe waren. Scheinbar
sind die Vereinsstatuten geändert worden, die besagen, dass Einwürfe IMMER von
den Außenverteidigern gemacht werden MÜSSEN. Auch wieder ein bärenstarker Jatta
auf dem Flügel. Nur Aron Hunt viel etwas ab, was an seiner fehlenden
Spritzigkeit lag. Wieder einmal! Oder immer noch?</div>

<div>Und der Narey musste wohl spielen, um eine
gewisse Anzahl von Spielern der letzten Saison auf dem Platz sein. Das war
erneut eine ganz, ganz schwache Leistung. Hektisch und ohne Ertrag.</div>

<div>Zwei Hundertprozentige Chancen wurden von
Hunt und Dudziak vergeben und im Normalfall hätte es mindestens EINEN Strafstoß
für den HSV geben müssen.</div>

<div> In
der zweiten Halbzeit war vieles aus der ersten Halbzeit verloren, was aber auch
an dem Blitztor der Darmstädter lag. Eigentlich der erste richtige Angriff, mit
einem Flatterball aufs Tor, der vom neuen HSV-Keeper nur nach vorne abgewehrt
werden konnte. Der gerade erst eingewechselte Skarke konnte den Ball mit seiner
ersten Aktion über die Linie drücken.</div>

<div>Danach verflachte das HSV-Spiel zusehends
und erinnerte in vielen Phasen an die letzte Saison. Es gab kaum noch
herausgespielte Torchancen und es dauerte bis in die Nachspielzeit, bis der HSV
zum hochverdienten Ausgleich kam.</div>

<div>Hierfür war aber der Videoassistent
notwendig, der die Entscheidung vom Schiri korrigierte und auf Elfmeter für den
HSV entschied.</div>

<div>Aron Hunt verwandelte den Elfmeter mit etwas
Glück. Der Darmstädter Keeper war in der richtigen Ecke!</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 28 Jul 2019 17:12:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?1-1-gegen-darmstadt</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/00000008B</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[3:0 Heimsieg gegen Absteiger Duisburg]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000008A"><div><span class="fs12lh1-5">In einem bedeutungslos gewordenen Spiel
(mit Topzuschlag für die Fans im Stadion) gewann der HSV endlich mal wieder ein
Spiel. Unfassbare 50.000 Zuschauer, kamen zu einem Spiel, in dem es nur noch um
die goldene Ananas geht.</span><br></div>

<div>In seinem letzten Spiel als HSV-Trainer
zeigte dieser endlich mal den Mut, der nötig gewesen wäre, um den HSV in die
Bundesliga zurückzuführen.</div>

<div>Zwei Spitzen, mit Wintzheimer und Fiete
Arp, ebenfalls in seinem letzten Spiel. Dazu überraschenderweise auch den
jungen Mats Köhlert auf dem linken Flügel.</div>

<div>Dafür saßen Lasogga, Sakai, Narey und Hwang
nur auf der Bank. Gerade bei dem frechen unbeschwerten Auftritt von Mats
Köhlert muss sich der Trainer noch nachträglich die Frage gefallen lassen „warum
nicht schon früher“. Stattdessen wurde an Narey festgehalten, der seit etlichen
Spielen komplett neben seinen Schuhen steht. </div>

<div>Entsprechend gefeiert wurde der Köhlert
auch bei seiner Auswechselung. Im Gegensatz dazu wurden Lasogga und Sakai bei
der Einwechslung ausgepfiffen. </div>

<div>Emotionaler Höhepunkt des Spiels war das
Tor von Fiete Arp (machte auch ein wirklich gutes Spiel). Das erste Tor für ihn
in der zweiten Liga und das erste Tor in dieser Saison. Nach seinem Tor brachen
bei ihm alle Dämme und er weinte hemmungslos über der Werbebande gelehnt.
Vielleicht ist ihm in diesem Moment klar geworden, dass er nun „seinen Verein“,
für den er seit seiner frühesten Jugend gespielt hat, verlassen wird oder
verlassen muss. Vielleicht hat er auch darüber nachgedacht, ob seine
Entscheidung, falls es überhaupt seine Entscheidung war, richtig war.</div>

<div>Finanziell war die Entscheidung ganz sicher
richtig, emotional sprachen die Träne ganz deutlich eine andere Sprache.</div>

<div>Fiete hätte die Chance gehabt, ein zweiter
Uwe zu werden. Diese Chance hat er weggeworfen. Es zieht ihn nun zu den Bayern,
in dessen Starensemble er nicht den Hauch einer Chance haben wird. Folglich
wird er an einen anderen Verein ausgeliehen. Bleibt zu hoffen, dass er dadurch
nicht vollkommen in der Versenkung oder in der Bedeutungslosigkeit verschwinden
wird.</div>

<div>Ab nun heißt es „Warten auf den neuen
Trainer“, der hoffentlich eine neue schlagkräftige Truppe zusammen mit dem Sportdirektor
zusammenstellen wird.</div>

<div>Von der alten Truppe bleibt kaum noch jemand
erhalten…</div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 20 May 2019 14:39:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?3-0-heimsieg-gegen-absteiger-duisburg</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/00000008A</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[1:4 in Paderborn]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000089"><div><span class="fs12lh1-5">Ein „krönender Abschluss“. Endlich hat man
auch die allerletzte Mini-Chance verspielt und man bleibt ein weiteres Jahr in
Liga Zwei.</span><br></div>

<div>Aber mit so erbärmlichen Auftritten, wie
zuletzt, wird es auch dort nächste Saison von Anfang an nur noch gegen den
Abstieg gehen…<br>
Mal sehen, ob der Trainer nun von sich aus hinwirft und sich an seinen eigenen
Aussagen messen lässt „wenn wir den Aufstieg verpassen, bin ich nicht der
richtige Trainer!“</div>

<div>Ok, vielleicht wäre ein Trainer, der ein
Konzept und vor allen Dingen auch ein System hat, wirklich mal was völlig
anderes…<br>
Da wird das letzte Saisonspiel gegen den MSV Duisburg wohl vor leeren Rängen
stattfinden. Für Tickets zu dem Spiel hat der HSV Top-Zuschlag aufgerufen.</div>

<div>Nun ja, zumindest haben sie nicht den Humor
verloren….</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 12 May 2019 15:55:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?1-4-in-paderborn</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000089</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[0:3 Heimniederlage gegen Ingolstadt]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000088"><div><span class="fs12lh1-5">Einfach nur noch erbärmlich, trostlos und jämmerlich…</span><br></div> &nbsp;<div><span class="fs12lh1-5">Mehr fällt mir wirklich nicht mehr ein!!!!</span></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 04 May 2019 13:05:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?0-3-heimniederlage-gegen-ingolstadt</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000088</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[2:0 Niederlage bei Union Berlin]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000087"><div><span class="fs12lh1-5">Das war es mit einiger Sicherheit, was den sofortigen Wiederaufstieg angeht.</span><br></div> &nbsp;<div>Wieder eine extrem schwache Vorstellung der gesamten Mannschaft, einschließlich des Trainers. Erstmals seit seiner Amtszeit standen ihm fast alle Spieler zur Verfügung. Und was macht der Trainer aus der Chance, mit einem Sieg einen großen Schritt Richtung Aufstieg zu machen. </div> &nbsp;<div>Er puzzelt eine Mannschaft zusammen, wo auch Außenstehende nur mit dem Kopf schütteln können. Vielleicht hatte man im Vorfeld erwartet, dass der Trainer es mal mit einer Doppelspitze versucht, um so den Gegner von vornherein zu beeindrucken. Stattdessen verzichtet er komplett auf Stürmer und würfelt auch sonst die Mannschaft ziemlich durcheinander. Öczan, der in den Spielen zuvor nur auf der Tribüne gesessen hatte, steht plötzlich wieder in der Startelf und muss so etwas wie hängende Spitze spielen. Jung spielt eine Art rechter Verteidiger und der Flügelflitzer und einzige Lichtblick der letzten Spiele, Jatta spielt im Zentrum vorderste Spitze. Auf dieser Position ist er ganz einfach verschenkt und völlig fehl am Platze, da man ihm so seine große Stärke nimmt, die Sprints über die Flügel und ein arbeiten nach hinten. </div> &nbsp;<div>Lasogga und Wintzheimer bleiben auf der Bank und der erste Spieler, der eingewechselt wird, ist Hwang, der nach seinen letzten Einwechslungen total neben den Schuhen stand. Narey erneut eine Enttäuschung, dazu noch Jung mit einem Horror-Fehler, der das 0:1 zur Folge hat. Dazu ein Pollersbeck, der schon mal abenteuerlich unter einer Flanke hindurchspringt, für jeden Abschlag/Abwurf gefühlte zehn Minuten benötigt, immer wieder für den Spielaufbau genötigt wird, aber kaum einen Abschlag zum eigenen Mitspieler bringt. Der lange verletzte Hunt steht erstmals wieder in der Startelf und zeigt auf beeindruckende Art und Weise, wie man auch das letzte noch vorhandene Tempo aus dem Spiel nehmen kann. Eine Fehlpassquote, wie es schlimmer kaum geht und eine hundertprozentige Chance geradezu erbärmlich und überheblich vergeben. Zudem war auch Santos weit von seiner Normalform entfernt. </div> &nbsp;<div>Letztendlich war man mit dem 0:2 noch gut bedient und wird mit hoher Wahrscheinlichkeit ein weiteres Jahr im Unterhaus verbringen. Mindestens ein Jahr!<br> Sollte man im nächsten Jahr wieder so harmlos und konzeptlos spielen, wird es auch in der zweiten Liga eher gegen den Abstieg gehen…</div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 29 Apr 2019 07:17:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?2-0-niederlage-bei-union-berlin</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000087</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[1:3-Niederlage gegen Leipzig – Pokal-Aus im Halbfinale]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000086"><div><span class="fs12lh1-5">In den ersten 15-20 Minuten konnte einem angst
und bange werden. Nach dem schnellen Leipziger Führungstreffer bereits nach
zwölf Minuten hatte man den Eindruck, dass der HSV überrannt wird. Die neu
zusammengestellte Fünferkette war gehörig am Schwimmen. Man hätte sich wirklich
nicht beklagen können, wenn Leipzig zwei oder gar drei Tore nachgelegt hätte. Zwei
Pfostenschüsse innerhalb von Sekunden und weitere Großchancen ließen das
Schlimmste befürchten.</span><br></div>

<div>Aber dann kam der Auftritt von Bakery
Jatta. Auf der linken Angriffsseite eroberte er den Ball von Kampl, lief noch
ein paar Schritte aufs Tor und schlenzte den Ball aus zwanzig Metern über den
Keeper hinweg ins Tor. Ein TRAUMTOR.</div>

<div>In der Folgezeit bis zur Halbzeit war der
HSV mindestens gleichwertig, bestimmte phasenweise sogar das Spiel. Narey
vergab zwei Hundertprozentige!</div>

<div>Vangnoman als linker Verteidiger und Santos
als Antreiber im Mittelfeld machten ein großartiges Spiel. Bester Mann auf dem
Platz bis dahin war allerdings Jatta. Immer wieder Sprints und Balleroberungen
und auch eine tolle Defensivarbeit.</div>

<div>Mit einem Beifallssturm wurde der HSV in
die Halbzeitpause verabschiedet. So eine tolle kämpferische und auch
spielerische Leistung hat man vom HSV lange Zeit nicht mehr gesehen. </div>

<div>Die zweite Halbzeit begann zunächst wie die
erste aufgehört hatte. Der HSV SPIELTE mit. Bis dem auch nicht schlechten
Janjicic ein unglückliches Eigentor unterlief. Beim Versuch eine scharfe
Hereingabe zu klären, rutschte der Ball ins eigene Tor. Das war ein absoluter
Wirkungstreffer.</div>

<div>Plötzlich verfiel der HSV wieder in das
alte Spielsystem mit einfallslosen Quer- und Rückpässen. Das 3:1 durch Forsberg
war die logische Folge. Nahezu unbedrängt konnte er einschießen. </div>

<div>Die Einwechslungen waren auch nur schwer
nachzuvollziehen. Hwang, der zuletzt wirklich überhaupt nichts gebracht hat,
der in der Leistung schwankende Holtby und der gerade wieder genesene Hunt
konnten keine Akzente mehr setzen. Dafür wurden die starken Vangnoman, Mangala
und Janjicic vom Platz genommen. Dadurch wurde auch wieder jedes Tempo aus dem
HSV-Spiel genommen.</div>

<div>Schade, aber unter dem Strich ist der
Leipziger Sieg sicher in Ordnung, auch wenn mit dem Spiel in den 25 Minuten vor
der Halbzeit auch vielleicht mehr drin gewesen wäre… </div></div>]]></description>
			<pubDate>Wed, 24 Apr 2019 14:21:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?1-3-niederlage-gegen-leipzig---pokal-aus-im-halbfinale</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000086</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[1:1 im Heimspiel gegen Aue]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000085"><div><span class="fs12lh1-5">Erneut ein blutleerer Auftritt ohne Tempo und ohne wirklichen Siegeswillen.</span><br></div> &nbsp;<div>Wirklicher Einsatz und Kampfgeist waren nur in den letzten zwei Minuten der insgesamt vier Minuten Nachspielzeit zu erkennen…</div> &nbsp;<div>Das hatte bestenfalls was von Powerjogging. Tempospiel wurde nur von Erzgebirge Aue demonstriert. Bei jeder Balleroberung durch einen Hamburger wurde komplett das Tempo aus dem Spiel genommen. Jeder einzelne Spieler muss erst einmal vier, fünf Meter mit dem Ball laufen, zwei, drei Hundertachtzig Grad Drehungen vollziehen und dann den Ball abspielen, vorzugsweise quer oder zurück. Oder besser gleich zum Gegner. Mit so einer Spielweise kann man nicht einmal eine Thekenmannschaft beeindrucken. Nur nicht verlieren – kann man mit jedem Ballkontakt erkennen. </div> &nbsp;<div>Sollte der HSV tatsächlich aufsteigen, so liegt das eher an den schwächelnden Konkurrenten. An der eigenen Leistung kann man das keinesfalls festmachen.</div> &nbsp;<div>Dabei konnte der Trainer erstmals seit Langem wieder aus dem Vollen schöpfen. Eine Ersatzbank mit Lasogga, Hunt, Holtby, Hwang, die sicher die teuerste Zweitligabank aller Zeit war und auf die fast jeder Erstligist neidvoll geschaut hat. Dafür durfte Narey über komplette 90 Minuten vor sich hin stümpern, gewann nicht einen Zweikampf und wirkte wie ein Fremdkörper. </div> &nbsp;<div>Und dann kam auch noch Hwang von der Bank. Mein Gott – und bei dem überlegt man, den fest zu verpflichten? Für viel Geld…???</div> &nbsp;<div>Bei dem Spiel von dem fällt mir unwillkürlich der alte Handwerkerspruch ein:<br> Wenn der anfasst, ist es das Gleiche, als wenn zwei Andere loslassen… </div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 21 Apr 2019 08:25:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?1-1-im-heimspiel-gegen-aue</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000085</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[1:1 in Köln   ]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000084"><div><span class="fs12lh1-5">Ein Punkt, der in den letzten Minuten durch
Joker Wintzheimer gesichert wurde und mit dem eigentlich keiner gerechnet
hatte.</span><br></div>

<div>Der HSV nur mit einer Rumpfelf, ohne Hunt,
Lasogga, Hwang und den gesperrten Holtby. Unter diesen Voraussetzungen war
eigentlich eigentlich nur die Höhe der Niederlage eine Frage.</div>

<div>Erwartungsgemäß gingen die Kölner dann auch
in Führung. Aber der HSV stemmte sich gegen die Niederlage und was in der zweiten
Halbzeit gezeigt wurde, das hatte schon sehr viel Gutes. Erstmals seit dem
Pauli-Spiel konnte man einen Kampgeist und einen Siegeswillen beim HSV
erkennen. Der späte Ausgleich durch den gerade eingewechselten Wintzheimer war
mehr als verdient. </div>

<div>Trainer Wolf scheint auch aus seinen
Fehlern zu lernen. Diesmal wurde der gelb-rot-gefährdete Jung ausgewechselt.
Rechtzeitig im Gegensatz zum Regensburg-Spiel, wo Mangala in gleicher Situation
auf dem Platz gelassen wurde und folgerichtig vom Platz gestellt wurde.
Allerdings muss man zugeben, dass Jung auch Riesenglück gehabt hat. Ein anderer
Schiedsrichter hätte ihm vielleicht schon beim zweiten Foul, die gelb-rote
Karte gezeigt. Hier hat der Trainer schnell und richtig gehandelt. Auch mit
seinen Einwechslungen lag er diesmal nicht so falsch. Erstmals seit November
wieder ein Jokertor – UND der stärkste Spieler Jatta durfte durchspielen.</div>

<div>Es fehlt weiterhin an Kaltschnäuzigkeit vor
dem Tor, das Zweikampfverhalten, besonders weit in der eigenen Hälfte muss
dringend verbessert werden und das Spiel könnte noch etwas schneller sein. Aber
dieser eingeschlagene Weg scheint mir der richtige zu sein.</div>

<div>Ohne den verletzten Sturmtank Lasogga
musste man auf die unsinnig langen Bälle auf den Stürmer verzichten und
stattdessen nach vorne kombinieren. </div>

<div>Das ist ein deutlich besseres Konzept,
welches bitte auch in den restlichen Spielen zum Einsatz kommen sollte…</div></div>]]></description>
			<pubDate>Tue, 16 Apr 2019 07:27:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?1-1-in-koeln---</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000084</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[1:2 Niederlage gegen Magdeburg]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000083"><div><span class="fs12lh1-5">So wird das nichts mehr mit dem Aufstieg!
Man denkt immer, der Tiefpunkt ist erreicht, aber um es mal mit Rudi Völler zu
sagen „es gibt immer noch einen tieferen Tiefpunkt“.</span><br></div>

<div>An Armseligkeit war das Spiel wirklich
nicht mehr zu überbieten. Ohne Tempo, ohne Ideen, ohne Einsatz, ohne
Laufbereitschaft und ohne Kampfgeist. Dafür Hektik, Nervosität unkontrollierte
Aktionen, reihenweise verlorene Zweikämpfe und lahmes Spiel. Mehrfach wurde vom
gegnerischen Strafraum zurück zum eigenen Keeper „kombiniert“. Mit dem
Pollersbeck wurde der legitime Nachfolger von Diekmeier gefunden. Es gibt wohl
deutschlandweit nicht einen einzigen Spieler, der so lange braucht, um den Ball
wieder ins Spiel zu bringen. Gefühlte zehn Minuten gehen bei jedem Ballbesitz
des Keepers verloren und anschließend wundert der sich, dass der Gegner wieder
formiert ist und alle eigenen Spieler gedeckt sind. Überraschungseffekt und
schnelle Konter – FEHLANZEIGE!</div>

<div>Erneut waren die Aus- und Einwechselungen
des Trainers ein Griff in die Kloschüssel, rätselhaft und nicht
nachvollziehbar.</div>

<div>Schwer verständlich schon die
Startaufstellung, bei der nur zwei wirklich offensive Spieler stehen.
Wohlgemerkt gegen den Tabellensechszehnten und bei einem Heimspiel! Absurd wird
das Ganze aber dann, als auch noch der mit Abstand beste und effektivste
Stürmer herausgenommen und der zehnte oder zwölfte (gefühlt) defensive Mittelfeldspieler
eingewechselt wird. <br>
EIN MITTELFELDSPIELER!!! Wo sich im Mittefeld ohnehin schon alles zusammenballt.
Nachdem der rechte Flügel von Anfang an verwaist ist, geschieht das Gleiche
auch noch mit dem linken Flügel. Lassogga als einzige Sturmspitze schon kaum im
Spiel wurde so auch die allerletzte Chance genommen, wenigstens mit Flanken „gefüttert“
zu werden. Der tiefere Sinn dieses Wechsels erschließt sich den Außenstehenden
eher nicht.</div>

<div>In dieser Form und mit so einer Ein- und
Aufstellung wird es nicht für einen der vorderen fünf Plätze reichen, von den
ersten beiden einmal ganz zu schweigen…</div></div>]]></description>
			<pubDate>Tue, 09 Apr 2019 09:01:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?1-2-niederlage-gegen-magdeburg</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000083</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[2:0-Sieg in Paderborn – DFB-Pokal Halbfinale erreicht]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000082"><div><span class="fs12lh1-5">Ein tolles Ergebnis mit dem Erreichen des
Halbfinales und damit verbunden Millionen-Einnahmen, die nicht so eingeplant
waren.</span><br></div>

<div>Unter dem Strich auch ein verdienter Sieg,
auch wenn in der ersten Halbzeit die Paderborner eigentlich mindestens
gleichwertig, fast sogar besser waren. </div>

<div>Aber in der zweiten Halbzeit hat es Lasogga
mit einem Doppelpack mal wieder gerichtet. Ein typischer Lasogga-Treffer per Kopfball
nach einer Ecke und ein eher untypischer Flachschuss nach einem genialen
Steilpass. </div>

<div>Das Ergebnis darf aber nicht darüber
hinwegtäuschen, dass spielerisch noch sehr viel Luft nach oben ist, auch wenn
im Vergleich zum Bochum-Spiel eine kleine Steigerung zu erkennen war.</div>

<div>Nun gilt es, einen Lauf zu starten und
diesen Rückenwind für die kommenden entscheidenden Spiele in der Bundesliga zu
nutzen. Die Meisterschaft in der zweiten Liga ist sicher an die Kölner vergeben,
aber der zweite Platz sollte auf jeden Fall machbar sein.</div>

<div>Dazu noch ein Heimspiel im
DFB-Pokal-Halbfinale und man ist nur noch einen Sieg vom Finale entfernt,
möglicherweise gleichbedeutend mit einer Quali für den Europapokal…</div></div>]]></description>
			<pubDate>Wed, 03 Apr 2019 16:00:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?2-0-sieg-in-paderborn---dfb-pokal-halbfinale-erreicht</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000082</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[0:0 in Bochum]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000081"><div><span class="fs12lh1-5">Spielerisch ein neuer absoluter Tiefpunkt.
Viel schlechter geht es kaum noch – auch wenn die Abwehr doch relativ sicher
stand.</span><br></div>

<div>Aber die Spieleröffnung (nur lange, hohe Bälle)
und überhaupt das Offensivspiel wäre mit „unterirdisch“ noch überaus positiv
beschrieben.</div>

<div>Nur defensive „Sechser“, Zerstörer, in der
Mannschaft, Flügelspieler, die momentan scheinbar völlig neben den Schuhen
stehen und ein Stoßstürmer, der immer wieder im Halbfeld hoch angespielt wird,
mit diesen Bällen aber ÜBERHAUPT nichts anfangen kann. Auch wenn er gelegentlich
mal ein Kopfballduell gewonnen hat, was nützt das, wenn die gewonnenen Bälle
wie Flipperkugeln völlig unkontrolliert über den Platz springen. </div>

<div>Haben Narey und Jatta schon mal was von
Kombinationsspiel und Abspiel im rechten Moment gehört? Immer wieder festrennen
gegen drei, vier Gegner, da muss doch selbst dem Dümmsten auffallen, dass es so
nicht geht. </div>

<div>Haben die Mittelfeldspieler schon einmal
was von schnellem, präzisem Spiel gehört?</div>

<div>Ball annehmen, auf den Ball treten, eine
180Grad-Drehung, nochmal auf den Ball treten und ein kurzer Pass zum Gegner.
Was für eine Abwehr will man mit so einem lahmen, einfallslosem Spiel aus den
Angeln heben?</div>

<div>So eine Spielweise ist für einen Aufstiegsaspiranten
einfach unwürdig. Nur des Gegners Spiel zerstören und auf ein 0:0 hoffen –
nennt mich kleinlich, aber mir scheint das doch etwas zu wenig zu sein.</div>

<div>Die Meisterschaft in der zweiten Liga ist
schon abgeschrieben, aber wenn sich weiter so durch die Spiele quält und ein
Gurkenspiel nach dem anderen abliefert, dann wird es sogar noch mit dem
Aufstieg sehr, sehr eng…</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 31 Mar 2019 11:25:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?0-0-in-bochum</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000081</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[2:3-Heimniederlage gegen DARMSTADT!!!]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000080"><div>Nee, also das geht mal gar nicht. So etwas Unfähiges hat man selten gesehen.</div>

<div>2:0-Führung zur Pause, der Sieg ist nur
noch eine Frage der Höhe und dann kommt man aus der Pause und hat aber auch wirklich alles in der Kabine gelassen.<br>
Wie kann man einen eigentlich schon besiegten Gegner wieder so aufbauen und zurück ins
Spiel holen. Das war ja gar nix mehr. Wie in vielen Spielen zuvor total
unsinnige Einzelaktionen, Fehlpässe ohne Ende, lächerliches Zweikampfverhalten
und Fehler über Fehler. <br>
Was macht Sakai beim Anschlusstreffer in der Mitte, war er nicht der rechte
Außenverteidiger? Seine komplette rechte Seite völlig verwaist. Kein Wunder, dass hier
das Tor fallen MUSS! Was für ein idiotisches Zweikampfverhalten von der gesamten
Mannschaft. Wieso MUSS Mangala seinen Gegenspieler unmittelbar vor dem eigenen
Strafraum so blöd schubsen, dass der Schiedsrichter gar nicht anders kann, als
Freistoß zu geben? Wieso wird erst in den letzten vier, fünf Minuten wieder
Druck auf den Gegner gemacht und spielt eine komplette Halbzeit mit halber Kraft - maximal? Wieso gibt man in der Nachspielzeit dem
Darmstädter Siegtorschützen nur Geleitschutz. So ein Zweikampfverhalten verdient
nicht einmal den Namen. Die gesamte HSV-Abwehr im Tiefschlaf und schaut tatenlos
zu, wie auch das Unentschieden noch verspielt wird.</div>

<div>Auf diese Art und Weise verspielt man nicht
nur die Punkte, sondern auch noch den Aufstieg. So blutleer, armselig und ohne
jeglichen Einsatzwillen geht gar nichts mehr…</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 16 Mar 2019 14:06:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?2-3-heimniederlage-gegen-darmstadt---</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000080</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[4:0-Sieg beim FC St. Pauli]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000007F"><div><span class="fs12lh1-5">Das hatte schon viel Gutes und die zweite
Halbzeit war klar das Beste, was der HSV in diesem Jahr bisher gezeigt hat.</span><br></div>

<div>In der ersten Halbzeit das gewohnte Bild.
Wie in allen Rückrundenspielen nur lahmes Spiel mit überwiegend Quer- und
Rückpässen. Die Mittelfeldspieler ließen alle nach vorn gespielten Bällen erst zurückprallen
und Pollersbeck war fast immer an den Kombinationen beteiligt. Dazu kam, dass
Trainer Wolf auf Jatta verzichtet hatte und damit auf DIE(!!) Waffe der letzten
Spiele. Über die Flügel lief fast gar nichts, da auch Narey immer wieder in
seine gewohnte Hektik verfiel.</div>

<div>Es wurde alles besser, als Hunt einen
Freistoß an die Latte setzte und Lasogga den Abpraller gedankenschnell im Tor
versenkte. Das war dann auch fast die letzte Aktion von Aron Hunt, der danach
verletzt ausgewechselt werden musste. Für ihn kam dann doch noch Jatta.</div>

<div>Mit dem Tor im Rücken und einen besetzten
linken Flügel lief von da an alles viel, viel besser. Endlich wurde über außen
gespielt und die Breite des Platzes voll ausgenutzt. Es gab wirklich schöne
Kombinationen und schnelles Spiel – und im Gegensatz zu allen vorherigen
Spielen wurden die herausgespielten Chancen effektiv verwertet. Der nach innen
gerückte Narey verwertete einen Abpraller, Lasogga traf aus dem Gewühl heraus
und Santos stellte mit einem Fernschuss den Endstand her.</div>

<div>Eigentlich sollte man über diese Chaoten im
Stadion kein Wort verlieren. Aber diese Idioten haben das Stadion mit ihrer
Pyrotechnik das Stadion mehrfach in Wolken gehüllt. Die Mehrzahl der Aktionen
kam sicher von den Pauli-Fans, aber auch die HSV-Fans hatten ihren Anteil.
Schiedsrichter Brych hatte das Spiel mehrfach unterbrochen, die Kapitäne beider
Mannschaften zu den jeweiligen „Fans“ geschickt, um zu beruhigen. Aber das
zeigte nur bedingt Wirkung. Kurz vor Schluss schickte der Schiri die Spieler
dann sogar in die Kabine. Zunächst musste man gar von einem Spielabbruch
ausgehen. Aber es war dann doch „NUR“ einen UNTERBRECHUNG und nach fünf Minuten
kamen die Spieler zurück.</div>

<div>Als Zuschauer muss man sich fragen, ob Herr
Brych nicht doch nicht etwas übertrieben hat. Man hat in letzter Zeit schon
weitaus schlimmere Pyrotechnik in den Stadien erlebt und fast niemals wurde so
ein Aufstand gemacht. Natürlich muss man die Zuschauer im Stadion schützen,
aber irgendwie bekommt man doch den Eindruck, dass sich Herr Brych WIEDER
EINMAL(!!) in den Mittelpunkt stellen wollte. Mit einem Spielabbruch zu
kokettieren, halte ich für Wahnsinn. Die Folgen für beide Vereine wären
unabsehbar gewesen. Dass beide Vereine auch nun schon drakonisch bestraft
werden, ist mit Sicherheit zu erwarten – und sicher auch zu Recht. Auch wenn
die Vereine für ein paar unbelehrbare Idioten bestraft werden… </div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 11 Mar 2019 10:07:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?4-0-sieg-beim-fc-st--pauli</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/00000007F</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[1:0-Sieg gegen Greuther Fürth   ]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000007E"><div><span class="fs12lh1-5">Ein furchtbares Spiel, ein grausamer,
armseliger Auftritt – unwürdig für einen Aufstiegsaspiranten. Zwischen der 17. und
78. Minute nicht ein einziger Schuss auf das Fürther Tor. Das sagt eigentlich
schon alles.</span><br></div>

<div>Mehr Krampf als Kampf, kein bedingungsloser
Einsatz, kein unbedingter Siegeswille und so gut wie keine spielerischen
Elemente, überhaupt kein Tempo. Das Herausrücken aus der Abwehr wirkte fast
schon schläfrig. Man kann es durchaus als glücklich bezeichnen, dass in diesem
Spiel wirklich noch drei Punkte herausgesprungen sind, wobei auch der
Schiedsrichter mitgeholfen hat, mit dem unberechtigten Platzverweis gegen den
Fürther Spieler Green.</div>

<div>Auch wenn das vielleicht ein Ausgleich zu
den Benachteiligungen in den letzten Spielen war, so lustlos, fast lethargisch
kann man einfach in kein Spiel gehen.</div>

<div>Holtby war von Anfang an ein Fremdkörper im
Spiel. Sakai ließ seinen großen Worten, als Mittelfeldspieler mehr spielerische
Elemente ins Spiel bringen <span class="fs12lh1-5">zu wollen</span><span class="fs12lh1-5">, wenig Taten folgen. Die rechte Seite ein
Komplettausfall. Hwang hatte bis zu seinem Ausfall nicht einen Zweikampf
gewonnen und der wie immer hektische und hyperaktive Narey irrte einfach nur
über den Platz, um sich immer wieder festzurennen. Selbst der sonst immer
zuverlässige Santos wirkte fahrig und unkonzentriert. Lasogga versiebt wieder
die besten Chancen, das Mittelfeld verliert immer wieder wichtige Zweikämpfe
oder verdaddelt Bälle, um Riesengefahr für die Abwehr heraufzubeschwören.</span></div>

<div>Der Lichtblick der letzten Spiele Jatta wie
immer hervorragende Sprints. Aber was bringt das alles, wenn die Abspiele beim
Gegner oder unerreichbar im Aus landen.</div>

<div>Nee, Leute, das war weniger, als nichts und
mit so einer Einstellung wird man in den nächsten Spielen untergehen und
vielleicht doch noch alles verspielen…</div></div>]]></description>
			<pubDate>Tue, 05 Mar 2019 08:15:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?1-0-sieg-gegen-greuther-fuerth---</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/00000007E</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[1:2 -Niederlage in Regensburg]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000007D"><div><span class="fs12lh1-5">Eine Niederlage so unnötig wie ein Kropf.
Was hat sich Trainer Hannes Wolf nur dabei gedacht, den Mangala auf dem Platz
zu lassen, bis er vom Platz fliegt. Ein paar Minuten zuvor hat er schon großes
Glück gehabt, dass er da nicht bereits seine zweite gelbe Karte gesehen hat.
Spätestens hier hätte Wolf reagieren müssen und Janjicic für Mangala bringen müssen.</span><br></div>

<div>Dann kam es, wie es kommen musste, Mangala
fliegt wegen eines Handspiels und der Trainer verfällt in völlig wirre Wechsel-Spielchen.
Jatta, der wirklich einzige Hamburger Offensivspieler, der diese Bezeichnung
verdient, vom Platz und dafür Lacroix, ein weiterer Innenverteidiger ins Team
und für den zweiten Mittelfeldstabilisator Öczan den Janjicic, der schon früher
hätte kommen müssen. Die bis dahin total sichere Abwehr wurde durch diese
Umstellung völlig verunsichert und Sekunden später fiel der Ausgleich. Nebenbei
bemerkt – Herr Pollersbeck, man darf bei Flanken auch mal die Torlinie
verlassen. Wieder ein paar Minuten später konnte man die Abwehr bestenfalls
noch als Hühnerhaufen bezeichnen. Folgerichtig fiel das 1:2.</div>

<div>Nun endlich wechselt Wolf wieder offensiv –
Arp für Holtby. Aber zu diesem Zeitpunkt war das Spiel bereits verloren – durch
unmögliches Coaching.</div>

<div>Herr Wolf – warum nehmen Sie den Mangala
nicht rechtzeitig vom Platz und sagen den Jungs, sie sollen nun konsequent auf
das zweite Tor gehen? Dieser Tanz auf der Rasierklinge konnte nur in die Hose
gehen.</div>

<div>Die zweite (glatt-) rote Karte für Janjicic
war natürlich ein ganz schlechter Witz des schwachen Schiedsrichters, hatte auf
den Spielausgang keine Auswirkung mehr…</div>

<div>Lediglich für das nächste Spiel ist es extrem
ärgerlich, da für den bis dahin schon gesperrten Mangala die mögliche Alternative
ebenfalls ausfällt…</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 24 Feb 2019 15:03:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?1-2--niederlage-in-regensburg</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/00000007D</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[2:2 in Heidenheim]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000007C"><div><span class="fs12lh1-5">Das war schon fast so etwas, wie Fußball.
Endlich mal kein Quer- und Zurückgeschieben und auch Bälle in die Spitze. Auch
Heidenheim hat sehr gut mitgespielt. So war es ein richtiges Spitzenspiel.</span><br></div>

<div>Angesichts der vielen Ausfälle (Hunt,
Santos, Sakai und Vagnoman kurzfristig) muss man mit dem Unentschieden
zufrieden sein.</div>

<div>Etwas wunderlich erschienen die Wechsel von
Trainer Wolf. Janjicic für Jatta?? Versteht man nicht sofort oder lag es daran,
dass beide mit „J“ beginnen. Jedenfalls hat der Trainer seinem Team damit eine echte
Waffe und viel Tempo nach vorne genommen. Unmittelbar nach dem Wechsel ist Heidenheim dann auch wieder in
Führung gegangen. Dann wieder Arp für Jung? Plötzlich wieder Offensive für
Defensive? Die Wechsel gingen ein bisschen wirr durcheinander, aber ansonsten
war es ein ansehnliches Spiel.</div>

<div>Insbesondere van Drongelen hat ein starkes
Spiel zunächst in der Innverteidigung, später als Linksverteidiger gemacht. So
stark, auch im Spielaufbau habe ich den jungen Holländer noch nicht gesehen…</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 16 Feb 2019 14:21:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?2-2-in-heidenheim</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/00000007C</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[1:0-Sieg gegen Dresden]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000007B"><div><span class="fs12lh1-5">Wieder der knappste aller möglichen Siege,
dazu noch in den letzten Minuten und durch einen Fehler der Dresdener Abwehr. </span><br></div><div>
Neunzig Minuten eine Spielweise, die wirklich keinen Spaß macht. Völlig lahmes
Spiel, mit fast ausschließlich Quer- und Rückpässen. Geduldiges Abwarten nannte
der Kommentator das Spiel. Für neutrale Zuschauer fast nicht anzuschauen,
einschläfernd.<br>
Nur in den wenigen Szenen, in denen die Dresdener an den Ball kamen, war
richtig Tempo im Spiel. Ein Tempo, was einige HSV-Spieler nicht mitgehen
konnten und mehrfach überlaufen wurden. Viel Glück und ein guter Keeper
verhinderten mehrfach einen Treffer der Dresdener. </div>

<div>So war wieder einmal ein katastrophaler Fehler
des gegnerischen Keepers nötig, um das einzige HSV-Tor durch Lewis Holtby zu
erzielen. Zugegebenermaßen durch einen sehr guten Einsatz des Hamburgers, der
zuvor noch zwei Großchancen kläglich vergeben hatte.</div>

<div>Laut SKY-Statistik liegt die Aufstiegswahrscheinlichkeit
nun bei 96% und der erste Tabellenplatz bleibt auch bei einem Kölner Sieg im
Nachholspiel erhalten. Aber von einem Tabellenführer und fast sicheren
Aufsteiger sollte man ein klein wenig schöneren Fußball erwarten dürfen… </div></div>]]></description>
			<pubDate>Tue, 12 Feb 2019 08:52:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?1-0-sieg-gegen-dresden</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/00000007B</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[1:0-Sieg gegen Nürnberg im Achtelfinale des DFB-Pokals]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000007A"><div><span class="fs12lh1-5">Hochverdienter und dennoch erneut knapper
Sieg gegen die Nürnberger. Erstmals in der langen Vereinsgeschichte spielte der
HSV gegen einen klassenhöheren Gegner im Pokal. Während der gesamten 90 Minuten war der
HSV haushoch überlegen und erst in den Schlussminuten schossen die Nürnberger
erstmals auf das Hamburger Tor.</span><br></div>

<div>Es war dem Winterneuzugang Özcan
vorbehalten, das Siegtor zu erzielen und damit den Einzug in das Viertelfinale
zu sichern. Durch diese Mehreinnahmen hat er sich praktisch selbst finanziert.
Der Trainer hatte bei der Aufstellung (Ausfälle Lasogga, Hunt, Jung, Hwang)
voll auf die Jugend gesetzt. Fünf Spieler der Startformation waren zwanzig
Jahre oder jünger und Holtby mit 28 und Sakai mit 27 waren die „Senioren“ im
Team. Trotzdem hatte die junge Mannschaft den Erstligisten jederzeit im Griff,
was auch das Torschussverhältnis von 20:1 mehr als deutlich belegt. </div>

<div>Trotzdem blieb das Spiel bis zum Ende
spannend, weil ebenso wie in fast allen Ligaspielen verpasst wurde, frühzeitig
eine Entscheidung zu erzwingen.</div>

<span class="fs12lh1-5 ff1">Das
ist das Einzige, was man dem erfolgreichen Team vorwerfen kann – nein vorwerfen
MUSS! </span></div>]]></description>
			<pubDate>Wed, 06 Feb 2019 09:30:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?1-0-sieg-gegen-nuernberg-im-achtelfinale-des-dfb-pokals</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/00000007A</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[0:2-Niederlage in Bielefeld]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000079"><div><span class="fs12lh1-5">Ein gebrauchter Tag für den HSV, an dem
einfach gar nichts stimmte. Die größte Katastrophe schon nach 12 Minuten. Sakai
kassiert für eine Notbremse die rote Karte. Ein Fehler, der an Dämlichkeit einfach
nicht zu überbieten ist und einem Routinier, wie dem Ex-Kapitän einfach nicht
passieren darf. Unabhängig davon, dass die gesamte Mannschaft sich mehr als
dumm verhalten hat und in einen Konter gelaufen ist, muss sich Sakai fragen
lassen, warum er hier zur Notbremse greift. Selbst wenn hier das 0:1 gefallen
wäre, was auch nicht sicher ist, hätte das Team noch fast 80 Minuten Zeit
gehabt, das Ergebnis zu korrigieren. Mit elf Mann! Aber fast das gesamte Spiel
in Unterzahl agieren zu müssen, das ist verdammt schwer.</span><br></div>

<div>Dann auch noch das 0:1, dass wegen
Foulspiel hätte niemals zählen dürfen und eine insgesamt sehr schwache
Schiedsrichterleistung und erneut das fahrlässige Vergeben der wenigen Chancen.
Eine etwas, nennen wir es mal, UNGEWÖHNLICHE Aufstellung, mit Jatta als vorderster
Sturmspitze und mit Narey und Ito zwei wenig effektive Spieler (vorsichtig
formuliert), da konnte einfach nicht mehr herausspringen. Auch Mangala wirkte
nicht so sicher, wie gewohnt und Holtby ist immer noch meilenweit von seiner
Bestform entfernt.</div>

<div>So bleibt unter dem Strich eine verdiente,
aber unnötige Niederlage und die Erkenntnis, dass ohne Lasogga keine Tore
erzielt werden können.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 03 Feb 2019 08:44:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?0-2-niederlage-in-bielefeld</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000079</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[2:1-Sieg gegen Sandhausen]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000078"><div><span class="fs12lh1-5">Erfolgreicher Start in die Rückrunde mit
einem erneut knappen Sieg…</span><br></div>

<div>Vielleicht ist es Jammern auf hohem Niveau,
aber mir gefallen weder dieser Zittersiege, noch die Spielweise. Dazu noch
diese vergebenen Großchancen. Jedes Spiel ist ein Tanz auf der Rasierklinge und
ein Zittern bis zur letzten Minute. Ein schneller Konter, eine genutzte
Standardsituation und zwei wichtige Punkte sind weg. Man könnte sich und den Fans
einen großen Gefallen tun, wenn man frühzeitig die Chancen nutzen und die
Weichen Richtung Sieg stellen würde. Die Möglichkeiten sind in jedem Spiel
vorhanden, werden aber immer wieder reihenweise und fahrlässig vergeben. Bei
einer Führung mit drei oder vier Toren, die zweifelsfrei möglich war, könnte
man Verständnis für dieses furchtbare und langweilige Ballgeschiebe vor der
Abwehr aufbringen. Bei dem knappsten aller möglichen Führungen ist das einfach
nur nervig und extrem risikoreich. Wenn der Ball zum zehnten, zwölften Mal
zwischen Innenverteidiger und Torwart hin- und her gespielt wird, dann verliert
auch der treueste Fan die Lust aufs Zuschauen. Es ist auch völlig unerklärlich,
wie man mit dieser pomadigen und lahmen Spielweise eine tiefstehende Abwehr
knacken will. Dazu sind schnelles Spiel, Kombinationen und vertikale Pässe in
die Schnittstellen notwendig. Man hat in ein paar Situationen gesehen, dass man
mit schnellem Spiel die Abwehr aus den Angeln heben kann. Warum also nicht
zwei, drei, vier Tore vorlegen und dann ein entspanntes Spielen mit Ball in den
eigenen Reihen halten?</div>

<div>Die Statistik mit einer Passquote von nahezu
80% (70% davon zwischen Jung, van Drongelen und Pollersbeck) zeigt ein ebenso
falsches Bild, wie die anschließende Zusammenfassung, wo man meinte, die Zuschauer
im Stadion hätten ein schnelles, rassiges Spiel gesehen.</div>

<span class="fs12lh1-5 ff1">Aber
wie sagte ein großer Philosoph im Dschungelcamp „Stein drüber“ – erneut drei
Punkte auf dem Konto und die Zeichen stehen immer mehr auf sofortigen Wiederaufstieg…</span><br></div>]]></description>
			<pubDate>Thu, 31 Jan 2019 08:16:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?2-1-sieg-gegen-sandhausen</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000078</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[1:3-Niederlage in Kiel]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000077"><div><span class="fs12lh1-5">Ein ganz schlimmer Rückfall mit einer
besonders in den ersten 30 Minuten indiskutablen Leistung. Ein pomadiger bis
lustlosen Auftritt. Keine Laufbereitschaft, kein Kampfgeist und kein Tempo.
Außerdem rächt es sich, dass der HSV kaum in der Lage ist, mal mehr als ein,
zwei Tore zu erzielen.</span><br></div>

<div>Auch wenn es in der zweiten Hälfte deutlich
besser lief, das Spiel wurde in den ersten 30 Minuten verloren. Total
überzeugend war es auch in Halbzeit zwei nicht.</div>

<div>Warum der Trainer nicht früher reagiert,
bleibt sein Geheimnis. Eigentlich hat man die letzten Spiele immer zu Zehnt
bestritten. Das war auch heute wieder zu sehen. Der Hwang steht völlig neben
seinen Schuhen und ist in dieser Form wirklich keiner für die Startelf. Dazu
hatte kaum einer seine Normalform, auch nicht Santos oder Mangala, die in den
letzten Spielen überzeugt hatten. Narey in seiner typisch hektischen Art kann
kaum einen Ball festmachen und Holtby lieferte eines seiner schlechtesten
Spiele der letzten Zeit. </div>

<div>Der HSV ist trotz der Niederlage Herbst- und
Wintermeister. Dazu herzlichen Glückwunsch. Aber Spiele wie heute darf es im
neuen Jahr nicht mehr ganz viele geben, sonst wird es eng mit den geplanten
sofortigen Wiederaufstieg….</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 23 Dec 2018 14:31:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?1-3-niederlage-in-kiel</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000077</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[2:1 Sieg in Duisburg – HERBSTMEISTER!!!]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000076"><div><span class="fs12lh1-5">Trainer Wolf hat seine Stammformation gefunden. Keine ständige Rotation oder Positionswechsel wie unter dem Vorgänger. Die Handschrift des Trainers ist mehr als deutlich zu erkennen und die Mannschaft hat das System verinnerlicht.</span><br></div> &nbsp;<div>Man beherrscht von Beginn an das Spiel und es werden Tore erzielt – aber eben nicht mehr als unbedingt notwendig. Genau das könnte aber noch ein Problem werden. Immer knappe Siege mit einem Tor Vorsprung und dann noch die Spielkontrolle ohne Not an den Gegner abgeben, das kann nicht dauerhaft gutgehen. Das Spiel gegen die „Eisernen“ sollte eigentlich Warnung genug sein.</div> &nbsp;<div>In der Halbzeitpause wurde der ehemalige HSV-Trainer Kurz Jara zitiert. Er meinte, dass ihm diese „Spielerei und Schönspielerei“ vor dem Tor überhaupt nicht gefällt. Zweifellos muss man ihm da recht geben. Immer wieder noch einen Schlenker, noch einen Übersteiger oder noch einen Hackentrick und der Ball ist wieder weg. Ich bin überzeugt, dass ein kompromissloser Torjäger vom Schlage eines Terrodde in jedem der letzten HSV-Spiele mindestens zwei bis drei Mal getroffen hätte. Hwang und Narey (etwas verbessert im Vergleich zu den letzten Spielen) müssen scheinbar wirklich die gesamte gegnerische Mannschaft ausspielen, bevor der Abschluss kommt. Solche Aktionen kann man bei einer klaren Führung machen, aber nicht bei einem Gleichstand oder einer Führung mit einem einzigen Tor.</div> &nbsp;<div>An diesem Problem muss als nächstes gearbeitet werden…</div> &nbsp;<div>Genaugenommen ist das aber Jammern auf höchstem Niveau. Das Team hat sich gefunden, jeder kämpft für den anderen und man ist der Lage jeden Gegner nicht nur zu schlagen, sondern auch zu beherrschen. In dieser Form ist der HSV der Topfavorit auf den Wiederaufstieg und den Titel des Zweitligameisters. </div> &nbsp;<div>Auch der klassenhöhere 1. FC Nürnberg wird im Pokalspiel ganz sicher nicht als Favorit in das Volksparkstadion kommen…. </div> &nbsp;<div> </div> &nbsp;<div>Herzlichen Glückwunsch zum Herbstmeistertitel – auch wenn er unter dem Strich nur wenig Bedeutung hat.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 15 Dec 2018 13:24:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?2-1-sieg-in-duisburg---herbstmeister---</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000076</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[1:0 - Sieg gegen Paderborn]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000075"><div><span class="fs12lh1-5">Ohne Nervenkitzel geht es scheinbar nicht. Grandiose erste fünfzehn, zwanzig Minuten, wo man auch schon locker das Spiel hätte vorentscheiden können. Etwas bessere Chancenverwertung, kaltblütigere und schnörkellosere Aktionen und der Drops wäre gelutscht gewesen.</span><br></div> &nbsp;<div>Wie es gehen kann, zeigte Narey dann beim einzigen Tor. Ganz einfach abschließen, ohne vorher versuchen, die gesamte Abwehr auszuspielen, wie es zuvor diverse Male probiert wurde.</div> &nbsp;<div>Nach zwanzig Minuten wurden dann ein, zwei Gänge zurückgeschaltet und auf Spielkontrolle und Ergebnisverwaltung umgeschaltet. </div> &nbsp;<div>Mittlerweile beherrscht das Team diese Spielweise auch einigermaßen. Aber es ist immer wieder eine Unkonzentriertheit oder ein persönlicher Fehler möglich. Wie das dann aussieht, hat man beim späten Ausgleich gegen Union Berlin gesehen. Bei der knappsten aller möglichen Führung sind eben sehr schnell zwei Punkte verschenkt. </div> &nbsp;<div>Natürlich war auch der Sieg gegen Paderborn wieder verdient und auch einigermaßen souverän herausgespielt, aber mal ein Spiel mit einem etwas weniger aufregendem Schluss wäre auch mal nicht schlecht.</div><div><div>Wieder ein überragender Mangala, eine sichere Abwehr
und ein starker Jatta auf dem linken Flügel. Das gilt gleichermaßen für die
Defensivarbeit, wie auch für die Offensive. Schade nur, dass ein paar schlimme
Fehlpässe von ihm den positiven Gesamteindruck etwas trübten. Aber auch in
dieser Form ist er aus der ersten Elf nicht mehr wegzudenken… </div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 08 Dec 2018 10:19:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?1-0-sieg-gegen-paderborn</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000075</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[2:1-Sieg in Ingolstadt]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000074"><div><span class="fs12lh1-5">Toll war es nicht. In der ersten Halbzeit
noch total alles im Griff in der Zweiten hat man dann das Spiel eigentlich ohne
Not aus der Hand gegeben.</span><br></div>

<div>Dass es am Ende wieder so spannend werden
musste, war nicht notwendig.</div>

<div>Es fehlt einfach die Ruhe und die
Gelassenheit. Sinnbild hierfür ist der Narey. Meine Güte, was der hektisch am Ball
ist. Da hat man nie das Gefühl, dass er den Ball kontrollieren kann, sondern
eher, dass der Ball wie eine Flipperkugel hin- und herspringt. So oder
zumindest so ähnlich geht es großen Teilen der Mannschaft.<br>
Ein weiteres Manko neben der Chancenverwertung ist das fehlende Tempo. Ist es
in den Statuten eigentlich verankert, dass IMMER(!!) die Außenverteidiger einen
Einwurf ausführen müssen? Falls das der Fall ist, sollten die Statuten dringend
verändert werden.</div>

<div>Was da für eine Zeit verschenkt wird. Einfach
unfassbar. Kann nicht einfach mal der nächststehende sich einfach den Ball
greifen und den Einwurf ausführen, anstatt immer auf den AV zu warten, egal, wo
der gerade rumtobt. Bis der zum Einwurf bereit ist, hat sich auch die
langsamste Abwehr wieder formiert. Kein Überraschungseffekt. Das gleiche gilt
für den Keeper. Bis der zum Abschlag bereit ist, vergehen gefühlte 5 Minuten.
Ok, es waren auch schon mal gefühlte 10 Minuten – es geht also bergauf. Wenn
man da mal ein bisschen Tempo reinbringen könnte, da würde auch immer mal
wieder eine tiefstehende Abwehr ausgehebelt. </div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 02 Dec 2018 16:43:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?2-1-sieg-in-ingolstadt</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000074</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[2:2 gegen Union Berlin    ]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000073"><div><span class="fs12lh1-5">Ein später Ausgleich in der Nachspielzeit
kostet den Sieg.</span><br></div>

<div>Endlich wieder Fußball, der Spaß macht, zumindest
in der zweiten Halbzeit. Die erste Halbzeit war wieder gar nichts. Lahmes,
ideenloses Spiel ohne jegliches Tempo. Quer- und Rückpässe, viele Ballverluste
in der Vorwärtsbewegung und dadurch konteranfällig.</div>

<div>Das war (noch) kein Mannschaftsspiel,
sondern sehr viele unnütze Einzelaktionen.</div>

<div>All das änderte sich in der zweiten Halbzeit
grundlegend und das ohne personelle Änderungen. Es ist sicher eine der
positiven Erkenntnisse, des Spiels, dass der Trainer die richtigen Worte
findet, um die Einstellung komplett zu ändern.</div>

<div>Plötzlich war Tempo im Spiel, mit Kombinationen
und Direktspiel. Mit diesem druckvollen Spiel wurden die „Eisernen“ in die
eigene Hälfte zurückgedrängt und hatten zeitweise keine Luft zum Atmen. Die
beiden HSV-Tore waren zwar nicht wirklich rausgespielt, aber ERZWUNGEN und das
ist fast genauso viel wert. Fast jeder Spieler steigerte sich in der zweiten
Hälfte, was bei einigen aber auch kein wirkliches Kunststück war. Die
Spieleröffnung über Big Rick wäre mit unterirdisch noch überaus positiv
beschrieben. Auch Aron Hunt verlor immer wieder entscheidende Duelle im
Mittelfeld und spielte zahlreiche Fehlpässe – hunttypisch könnte man sagen.</div>

<div>Wie er dann aber nach dem Wechsel das Spiel
an sich riss und trotz der fehlenden Grundschnelligkeit die Fäden zog, das
verdient Respekt (dass ich das mal über den Ex-Bremer schreibe, hätte ich auch
nicht mehr gedacht). Dazu erzielte er noch den wichtigen Ausgleich. Mangala und
Lacroix spielten großartig. Dass gerade Letzterer an dem späten
Ausgleichstreffer nicht ganz unschuldig war, trübt den positiven Gesamteindruck
nur unwesentlich. Die zwei Punkte wurden nicht durch das späte Tor „verschenkt“,
sondern in der völlig verschlafenen ersten Hälfte.</div>

<div>Was das Führungstor der Berliner angeht, so
möchte ich den Präsidenten eines durchschnittlichen bayrischen Fußballclubs
zitieren: „DAS WAR SLAPSTICK…“</div></div>]]></description>
			<pubDate>Tue, 27 Nov 2018 09:21:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?2-2-gegen-union-berlin----</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[3:1-Auswärtssieg in Aue]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000072"><div><span class="fs12lh1-5">Erneut ein weiterer Entwicklungsschritt in
die richtige Richtung.</span><br></div>

<div>Eigentlich hat man das Spiel über die
gesamte Zeit beherrscht, vielleicht bis auf wenige Minuten und man hatte nie
das Gefühl, dass man das Spiel verlieren könnte.</div>

<div>Lediglich beim Ausgleichtreffer schien das
Team in alte Zeiten zurückfallen zu wollen. Sechs, sieben Spieler im eigenen
Strafraum können den Einschlag nicht verhindern. Aber ansonsten hat das
Abwehrbollwerk wieder sicher gestanden, man hat die Geschenke des Gegners
angenommen und eiskalt genutzt. Das 1:0 war hervorragend herausgespielt und
wenn Narey seine tausendprozentige Chance nutzt ist schon früher der Deckel auf
dem Spiel. </div>

<div>So war es dem Joker Jatta vorbehalten, die
endgültige Entscheidung aus einem nahezu unmöglichen Winkel zu erzielen… </div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 11 Nov 2018 10:17:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?3-1-auswaertssieg-in-aue</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000072</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[1:0 Sieg im Spitzenspiel gegen den 1.FC Köln]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000071"><div><span class="fs12lh1-5">Das sah schon wieder nach Fußball aus. Der späte Lasogga-Treffer sichert den verdienten Sieg und damit die erneute Tabellenführung. So langsam ist auch eine Handschrift des neuen Trainers erkennbar. Die Abwehr ist wieder ein Bollwerk geworden, wobei auch der „Notnagel“ Lacroix einen großen Anteil daran hatte. Auch Sakai kommt langsam wieder in die Form, die ihn einmal so wertvoll für den HSV gemacht hat. Dazu ein alles überragende Santos, mit einiger Sicherheit der beste Linksverteidiger der zweiten Liga und eigentlich zu gut, für diese Spielklasse. Mangala ist der ideale Abräumer und man weiß schon jetzt, dass der in der nächsten Saison, wenn das Leihgeschäft beendet ist, stark vermisst wird.</span><br></div> &nbsp;<div>Ein Problem ist nach wie vor, die Offensive. Dabei schließe ich auch die Mittelfeldspieler, die „Spielmacher“ ein. Holtby kaum in Erscheinung getreten und Aron Hunt, der in der zweiten Halbzeit leicht verbessert wirkte, spielte nach unzähligen Fehlpässen nur noch Sicherheitspässe, vorzugsweise quer und zurück. Ich lege mich fest und behaupte, dass mit diesem Mittelfeld NIEMALS ein schnelles Offensivspiel oder ein schnelles Umschaltspiel möglich sein wird. Dazu ist insbesondere der Käpt’n zu träge, sowohl gedanklich, als auch körperlich. Bei diesem Mittelfeld würden auch Messi und CR7 gemeinsam in der Spitze nicht sonderlich gut aussehen. Vielleicht sollte man mal Fiete Arp vom linken Flügel in die Spielmacherposition ziehen. Dann ein Wechselspiel mit Lasogga, das hätte sicher den ein oder anderen Überraschungseffekt. Auf dem linken Flügel war Arp zwar stets bemüht (bedeutet wohl keine gute Arbeitszeugnisnote), aber das ist irgendwie nicht seine Position. Narey auf der anderen Seite wirkt manchmal extrem ungestüm und eigensinnig und bremst so immer wieder vielversprechende Angriffe aus. Wenn der noch die nötige Ruhe bekommt und mannschaftsdienlicher spielt, könnte er einer werden, der dem HSV enorm weiterhelfen könnte. Lasogga wird nie ein Edeltechniker werden, aber er gewinnt Kopfballduelle, bindet die Innenverteidiger und vor allen Dingen – er macht Tore. Mehr kann man von einem Mittelstürmer fast nicht verlangen…</div></div>]]></description>
			<pubDate>Tue, 06 Nov 2018 09:56:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?1-0-sieg-im-spitzenspiel-gegen-den-1-fc-koeln</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000071</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[3:0-Sieg gegen Wehen-Wiesbaden im Pokal]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000070"><div><span class="fs12lh1-5">Der HSV zieht mal wieder ins
Pokal-Achtelfinale ein. Glanzlos!</span><br></div>

<div>Hauptsache wieder gewonnen – mag man auch
nach diesem Spiel wieder sagen.</div>

<div>Möglicherweise sehe ich das zu streng, aber
ich möchte Didi Hamann zitieren, der bei SKY zu dem Spiel Leipzig gegen Schalke
sagte „wenn das unser Anspruch ist, dann können wir den Laden dicht machen!“ Diesen
Satz kann man eins zu eins auf das HSV-Spiel übernehmen. Machen wir uns nichts
vor. Wenn die ersten beiden Spiele unter Wolf nicht gewonnen worden wären und
man im Pokal sogar ausgeschieden wäre, würde sich die Situation komplett anders
darstellen. Die erste Frage würde lauten, warum der Trainer überhaupt
gewechselt wurde. Spielerisch war das erneut – bis auf extrem wenig Ausnahmen –
ein Armutszeugnis. Ein Unterschied zu den Spielen unter Hollerbach und dem
„späten Titz“ war nicht erkennbar. Stimmt nicht ganz. Neuerdings wird wieder
das Tor getroffen. </div>

<div>Vollkommen klar, dass sich ein neuer
Trainer erst einarbeiten muss, die Mannschaft kennenlernen, um dann endlich
seinen eigenen Weg einschlagen zu können. Dass in dieser Phase des
Kennenlernens die Mannschaft wieder (glücklich) siegt, erleichtert die Arbeit
sicher enorm. Und Arbeit hat der neue Trainer sicher reichlich. Einen Riesenberg.
Er muss „seine“ Mannschaft finden, wobei der Stammplatz von Lasogga ein erster
Schritt war und der gleichzeitige Einsatz des Sturmtanks gemeinsam mit Arp ein
zweiter kleiner Schritt. Aber es sind auch noch sehr viele „Blindgänger“ im
Team, die es bisher einfach verpasst haben, ihre Zweitligatauglichkeit (von
erster Liga möchte ich gar nicht sprechen) nachhaltig unter Beweis zu stellen.
Diese Leute gilt es noch auszusortieren. </div>

<div>Wie gesagt, ein kleiner Anfang ist gemacht.
Von einer Handschrift des neuen Trainers ist man aber noch nichts zu erkennen.
Möglicherweise wäre das nach zehn Tagen auch noch etwas viel verlangt.</div>

<div> </div>

<div>Zu diesen Chaoten, die beinahe einen
Spielabbruch und damit vermutlich das Ausscheiden des HSV verursacht hätten,
fehlen mir einfach die Worte. Darum dazu: KEIN KOMMENTAR!!</div></div>]]></description>
			<pubDate>Wed, 31 Oct 2018 09:32:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?3-0-sieg-gegen-wehen-wiesbaden-im-pokal</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000070</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[1:0 Sieg in Magdeburg]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000006F"><div><span class="fs12lh1-5">Hauptsache gewonnen?!</span><br></div>

<div>Das war erneut gar nichts und die Frage
muss man sich stellen, wofür denn der Trainerwechsel. Das war teilweise NOCH
schlechter, als unter Titz. Standfußball ohne jegliches Tempo.</div>

<div>Natürlich ist klar, dass der neue Trainer
in drei, vier Tagen nicht alles besser machen und aus den Spielern keine zehn oder
elf Rastellis machen kann. Aber dass ein hochbezahlter Zweitligaprofi schon mal
einen Ball annehmen kann, ohne dass der ein oder zwei Meter wegspringt, das
darf man doch schon mal erwarten, selbst wenn das Anspiel halbhoch erfolgt.
Ebenso darf man erwarten, dass Pässe nach vorne auch mal wenigstens in die Nähe
eines Mitspielers kommen oder dass man nach vorne gespielte Bälle nicht noch
einmal wieder 20m nach hinten prallen lassen muss. Man darf auch erwarten, dass
die Außenlinien besetzt sind und dass wenigstens einmal ansatzweise ein Sprint
angezogen wird oder dass es mal direktes Spiel gibt, ohne dass ein Ball mühsam
angenommen wird, eine Drehung um die eigene Achse gemacht wird und dann ein
Sicherheitspass nach hinten gespielt wird.</div>

<div>Mit diesem Larifari ist auf Dauer ein
Blumentopf zu gewinnen.<br>
<br>
Aber sehen wir es positiv. Das Team hat in Unterzahl einen Sieg geholt, mit
einem einzig guten und sehenswerten Angriff. Damit ist man erst einmal Tabellenführer
und keiner weiß warum…<br>
Mehr positive Dinge gibt es nicht zu berichten…. &nbsp;</div></div>]]></description>
			<pubDate>Fri, 26 Oct 2018 18:44:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?1-0-sieg-in-magdeburg</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/00000006F</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[0:0 gegen den VfL Bochum]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000006E"><div><span class="fs12lh1-5">Das ist eine Form von Fußball, (falls man
es überhaupt so nennen kann,) den kein Mensch sehen will, der Fans aus dem
Stadion treiben kann und nicht im Geringsten Erfolgversprechend ist. So ein
lustloses, erschreckend schwaches Spiel kann man fünfmal pro Woche machen – ohne
Substanzverlust. Ich glaube nicht, dass irgendein Spieler auch nur annähernd an
seine Grenzen gegangen ist. Sieht immer aus, als ob die allesamt mit
angezogener Handbremse spielen oder sich für das nächste Spiel schonen. Selbst
bei Ballbesitz zehn Meter in Gegners Hälfte wird der Ball zum eigenen Keeper
zurückgespielt. Torgefahr?? Fehlanzeige!! Absolut harmlos. Und wenn per Zufall
doch mal die Möglichkeit kommt, aufs Tor zu schießen, kann man froh sein, wenn
der Ball im Stadion bleibt oder nicht ein Mitspieler K.O. geschossen wird.</span><br></div>

<div>Was will man mit so einem lahmen Spiel,
ohne jegliches Tempo überhaupt erreichen, dass die neutralen Zuschauer vor dem
Fernseher einschlafen oder umschalten? Mit so einer Spielweise agiert eine
Mannschaft, die gegen den Abstieg kämpft und sich über jeden Punkt freut. Aber
doch bitte keine Mannschaft, die UNBEDINGT(!!!) den Wiederaufstieg schaffen
will…<br>
Wo ist denn dieses frische HSV-Spiel geblieben, mit dem die Mannschaft die Fans
zurückgeholt hat? Es ist kein Tempo im Spiel, angefangen beim Keeper, der immer
ewig für einen Abschlag braucht, über die Einwürfe, bis hin rum Rausrücken bei
Ballgewinn. Dazu Riesenabstände zwischen den Mannschaftsteilen und kaum ein
Spieler kann mal sauber einen Ball stoppen ohne dass der ein, zwei Meter
wegspringt. Abspiele werden verpasst und wenn mal einer den Mut hat, ins
Dribbling zu gehen, wird das gnadenlos übertrieben. Nur noch Augen auf dem Ball
und bloß nicht mal einen freien Mitspieler sehen… </div>

<div>Wenn Titz weiter an seinen Lieblingen Hunt,
Holtby, Sakai und Janjicic festhält, die allesamt meilenweit von ihrer Normalform
entfernt sind, dann gibt es beim HSV das gleiche Problem, was Jogi Löw bei der
Nationalelf hat. Nur sieben bis acht Klassen schlechter. Mit diesen lahmen
Typen, die geschlossen eine große Mitschuld am HSV-Abstieg tragen, ist der
Wiederaufstieg nicht machbar. Auf gar keinen Fall…</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 21 Oct 2018 13:37:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?0-0-gegen-den-vfl-bochum</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[2:1-Sieg in Darmstadt]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000006D"><div><span class="fs12lh1-5">Ein leichter(!!) Aufwärtstrend, auch wenn
es zum Schluss noch einmal unnötig spannend wurde. Die oft (auch von mir)
kritisierten Oldies Hunt und Holtby machen die Tore. Ansonsten war aber auch
von den beiden wieder nicht viel mehr zu sehen. Sie machen die Tore und gehen voran.
Das ist aber auch das Mindeste, was man von den FÜHRUNGSSPIELERN erwarten kann.
Nicht mehr und nicht weniger.</span><br></div>

<div>Es wurde auch wieder ein klein wenig offensiver
gespielt und auch dieses furchtbare Hin- und Her-Geschiebe in der Abwehr wurde
etwas reduziert, wenn auch nicht ganz eingestellt. Die Abwehr stand diesmal
nicht ganz so stabil, wie in den beiden Spielen zuvor, was sicher auch der
Tatsache geschuldet war, dass man etwas mehr nach vorne gespielt hat. Scheinbar
geht wirklich nur eins, entweder völlig sicher in der Abwehr stehen ODER etwas
offensiver zu spielen. Beides zusammen geht wohl nicht und genau das ist es,
woran nun wieder gearbeitet werden muss, wenn man den sofortigen Wiederaufstieg
nicht aus den Augen verlieren will.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Fri, 05 Oct 2018 19:26:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?2-1-sieg-in-darmstadt</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/00000006D</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[0:0 im Stadtduell!]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000006C"><div><b class="fs22lh1-5">Es reicht langsam! Dieser Anti-Fußball ist nicht mehr zum Anschauen!!</b></div><div><span class="fs12lh1-5 ff1">Kein Tempo, keine Bewegung, technische Unzulänglichkeiten - einfach ein furchtbares Gegurke. Ganz ehrlich, ich habe schon bei einem Schachspiel mehr Bewegung bei den Beteiligten gesehen.<br></span></div><div><span class="fs12lh1-5 ff1"> Wenn der Keeper für jeden Abschlag gefühlte fünf Minuten braucht, die Einwürfe immer von den AV durchgeführt werden, egal wo sie gerade stehen und ob ein anderer Spieler viel günstiger steht, wenn man jeden Pass nach vorne erst einmal wieder nach hinten prallen lässt, oder überhaupt unter Kontrolle gebracht werden muss, wie soll da Tempo ins Spiel kommen?<br> Sieben Mittelfeldspieler, die sich gegenseitig auf den Füßen stehen, eine einsame Spitze und ein Keeper, der sich mit den IV die Bälle zuschiebt. Was für eine Art von Sport soll das </span><span class="fs12lh1-5 ff1">sein? Fußball habe ich irgendwie anders in Erinnerung.</span><span class="fs12lh1-5 ff1">...</span><span class="fs12lh1-5 ff1"> </span></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 30 Sep 2018 13:23:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?0-0-im-stadtduell-</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/00000006C</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[0:0 in Fürth]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000006B"><div><span class="fs12lh1-5">Sagen wir mal besser als ein 0:5. Aber das,
was sich in der ersten Halbzeit zurechtgestümpert wurde, das war nicht einmal zweitligareif.
Bei weitem nicht!!!</span><br></div>

<div>Wo ist denn das frische, schnelle, schwungvolle
Kombinationsspiel geblieben, mit dem sich Titz mit seinem Team in die Herzen
der Fans gespielt hat? Was nützen 70-75% Ballbesitz, wenn davon 90% ein
Ballgeschiebe zwischen den Innenverteidigern und dem Keeper ist? Was sollen
diese unsinnigen Aufstellungen, entweder Spitze ohne Flügel oder Flügel ohne
Spitze? Jeder, der ein bisschen vom Fußball versteht, kann da nur noch den Kopf
schütteln. Kann man nicht mal beides versuchen, also Flügel besetzen und einen
Mittelstürmer? Vorzugsweise einen Mittelstürmer, der nicht nur im Abseits
rumlungert, der ein bisschen technische Fähigkeiten und auch eine gewisse
Grundschnelligkeit besitzt? Komischerweise gibt es den beim HSV, aber der darf
maximal 15 Minuten spielen.</div>

<div>Warum immer wieder den Aron Hunt? Der Mann
kann nix, konnte nie was und wird auch niemals mehr was können – außer das
Spiel langsam machen, extrem langsam und gefährlich die Gegner einsetzen.
Bitte, bitte, bitte versucht es einmal ohne diesen
Hochgeschwindigkeitsfußballer!!! Die Chancen auf einen Sieg steigen doch gleich
enorm, wenn man mal mit elf Mann spielt, anstatt immer wieder mit Zehn plus
Aron…</div></div>]]></description>
			<pubDate>Thu, 27 Sep 2018 20:35:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?0-0-in-fuerth</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/00000006B</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Trainerwechsel?  Bitte nicht!]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000006A"><div><span class="fs12lh1-5">In den Medien wird bereits wieder über
einen Trainerwechsel beim HSV spekuliert – falls die nächsten beiden Spiele in
Fürth und gegen den Stadtrivalen St. Pauli verloren werden.</span><br></div>

<div>Nach einen, zugegebenermaßen desaströsen,
Spiel wieder alles in Frage zu stellen, das passt nicht zu der tollen Stimmung,
die Titz nach seinem Amtsantritt mit seiner frischen Art des Fußballs
verbreitet hat. Ein 0:5 ist ein Fiasko, praktisch die Höchststrafe. Aber auch
ein Denkzettel, ein Hinweis darauf, dass längst (noch) nicht alles rund oder
von alleine läuft. Ein überaus deutlicher Denkzettel, den man nicht einfach ignorieren
kann. So gesehen ist es vielleicht besser, einmal 0:5 zu verlieren, als fünfmal
0:1. Es müssen also Änderungen her, nicht irgendwann, sondern sofort! Genau das
hat die Niederlage überdeutlich gezeigt. Schon seit einigen Spielen hat sich
angedeutet, dass die Abwehr viel zu wackelig steht und immer wieder zu Kontern einlädt.
Bisher haben diese Konter nicht zu Toren geführt und es hat immer zu Siegen
gereicht. Das lag aber eher am Unvermögen der Gegner, als am HSV. Oder man
hatte einfach Glück. Dieses Glück war aber am Sonntag endgültig aufgebraucht.
Regensburg verwertete jeden Konter eiskalt und mit jedem Treffer wackelte die
Abwehr mehr, bis hin zu Auflösungserscheinung. Stellungsfehler, lächerliches
Zweikampfverhalten, einfach viel zu brav. So kann man in keiner Liga der Welt ungestraft
auftreten…</div>

<div>Nun gilt es, es den Fehlern zu lernen und
diese gleichzeitig abzustellen. Vermutlich der größte Fehler war die Rotation
von sechs Spielern. Ohne Not!!</div>

<div>So etwas kann sich bestenfalls der FC
Bayern leisten, mit seinem ausgeglichenen Kader und einer eingespielten
Mannschaft. Der HSV hat beides NICHT!!</div>

<div>Möglicherweise hat man vierzehn, fünfzehn
gleichwertige Spieler, aber eben keinen Kader, der einen Austausch von sechs
Spielern verkraftet. Von einer eingespielten Mannschaft mal ganz zu schweigen.
Es gibt nicht einmal eine Achse, die für Stabilität sorgen könnte. Zwei der
Spieler, die für eine solche Achse in Frage kämen, haben bisher noch nicht
einmal ihre Zweitligatauglichkeit unter Beweis gestellt. </div>

<div>Einer davon ist der Ex-Kapitän Sakai.
Eigentlich als Außenverteidiger nominiert tobt der überall auf dem Platz herum,
nur selten auf der ihm zugedachten Position. Fehlpässe und Stellungsfehler „zeichnen
sein Spiel aus“. </div>

<div>Der andere Spieler ist Aron Hunt, über den
ich kein weiteres Wort mehr verlieren möchte…</div>

<div>Ausgerechnet diese beiden gehören zu den
verblieben fünf nicht ausgewechselten Spielern. Einer der sechs neuen Spieler war
der gerade genesene Holtby, der noch meilenweit von der Form entfernt ist, die
ihn zum Ende der letzten Saison unentbehrlich gemacht hat. Das gleiche gilt für
Ito.</div>

<div>Auch Narey, der grandios gestartet ist,
scheint momentan in ein Loch gefallen zu sein.</div>

<div>Unter diesen Bedingungen war im Nachhinein kaum
mehr zu erwarten. Zudem leistet es sich der Trainer neben der wackeligen Abwehr
noch komplett auf einen Mittelstürmer, auf einen, den man mal anspielen kann,
der für Entlastung sorgt, zu verzichten.</div>

<div>Kein Mittelstürmer! In einem Heimspiel!
Gegen einen Gegner, den man im Normalfall locker beherrschen müsste, wenn es
nach den Ansprüchen des HSV geht. Man hat einen Lasogga, der bisher fünfmal
getroffen hat und einen Fiete Arp, der sicher in Adiletten bessere technische
Fähigkeiten hat, als so mancher aktuelle HSV-Spieler in Fußballschuhen, aber
man verzichtet großzügig auf beide in der Startformation. </div>

<div>Gerade bei Fiete Arp muss man sich fragen,
warum man so froh war, dass er noch länger beim HSV bleibt. Sicher auch eine
Frage, die er sich selbst inzwischen stellt. Auf der Bank hätte er auch beim FC
Bayern sitzen können. Wenn ich eine solche „Waffe“ im Team habe und regelmäßig
darauf verzichte, darf man sich nicht über schlechte Spiele oder schlechte
Ergebnisse wundern. Meiner Meinung nach könnte Fiete auch hinter der Spitze im
offensiven Mittelfeld spielen. Mit seiner Technik würde er sicher alles, was da
bisher so gespielt hat (Ausnahme Mangala), in den Schatten stellen. Oder
einfach in die vorderste Spitze, bis er seine Gegner schwindelig gespielt hat
oder selbst nicht mehr kann. Dann kann immer noch Lasogga kommen und seine
Wucht gegen die inzwischen ausgepowerten Gegner ausspielen.</div>

<div>Aber konsequent auf beide zu verzichten,
das ist mehr als fahrlässig.</div>

<div>Nun muss man hoffen, dass Titz aus den
Fehlern gelernt hat und diese abstellt. Viele Spiele dieser Art darf er sich
nicht erlauben, sonst werden die Rufe nach einem Trainerwechsel lauter… &nbsp;&nbsp;</div></div>]]></description>
			<pubDate>Tue, 25 Sep 2018 09:12:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?trainerwechsel---bitte-nicht-</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/00000006A</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[0:5(!!!!!)-Heim-Niederlage gegen Regensburg]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000069"><div><b class="fs16lh1-5">HERR TITZ, WAS SOLL DER SCHEISS??</b><br></div> &nbsp;<div>Die Niederlage geht zu hundert Prozent auf das Konto des Trainers!! Sechs neue Spieler und ausgerechnet die beiden schwächsten der gesamten bisherigen Saison gehören zu den Spielern, die <span class="imUl fs12lh1-5"><b>nicht </b></span>rausrotiert werden. SAKAI UND HUNT!!!</div> &nbsp;<div>Herr Titz, wenn Sie weiterhin mit einer Nibelungentreue an Ihren Lieblingen festhalten, dann wird genau das Ihnen das sportliche Genick brechen…</div> &nbsp;<div>Warum darf Sakai immer wieder spielen? Man hat wirklich noch nicht ein einziges akzeptables Spiel von dem Japaner gesehen.</div> &nbsp;<div>Und Aron Hunt? Man kann einfach nur verzweifeln. Es gibt ja viele Dinge, die der Typ nicht kann, aber richtig scheiße ist er als Sturmspitze. Was soll das bringen? Kann das mal einer mit allgemein verständlichen Worten erklären? Wenn man zwei Mittelstürmer hat, die für Zweitligaverhältnisse wirklich überdurchschnittlich sind und noch einen ehemaligen Bayern-Torjäger in Hinterhand hat, warum muss dann ein Spieler in die Sturmspitze rücken, der nur spielt, damit man zu elft ist?</div> &nbsp;<div>Der kann aufgrund der fehlenden Grundschnelligkeit nicht steil geschickt werden, der gewinnt weder ein Kopfballduell, noch überhaupt einen Zweikampf und reibt sich zwischen zwei Innenverteidigern auf. Heute startet man endlich einmal mit zwei Flügelspielern, dafür ist in der Mitte nur Aron Hunt. Warum muss immer wieder das System so umgestellt werden, dass man einen Platz für Aron Hunt hat. Lasst den Typen mal draußen und spielt mit zwei Flügelstürmern und einer echten Spitze. Hunt auf die Bank oder noch besser auf die Tribüne, aber bitte auch nicht im Mittelfeld. Der Mensch bringt weder nach vorne, noch in der Defensive etwas. Natürlich haben heute alle unterirdisch gespielt, aber was der Ex-Bremer bei seinem peinlichen Elfmeter und bei seiner „Abwehraktion“ gezeigt hat, das beweist einmal mehr, dass er nicht in diese Mannschaft gehört.</div> &nbsp;<div>Heute ist dem HSV all das um die Ohren geflogen, was man nach den ersten Spielen befürchten musste, was aber immer wieder gutgegangen ist. Immer wieder dieses Ballgeschiebe zwischen den Innenverteidigern und dem Keeper. Immer und immer wieder. Kein Tempo im Spiel, keine Kombinationen, kein Stellungsspiel, keine Laufbereitschaft und keine Raumaufteilung. Es gab gigantische Freiräume, nicht nur in der Abwehr, sondern auch in der Vertikalen. Man hatte den Eindruck, die Defensive spielt für sich und die Offensive ebenfalls. Zwischen beiden eine Riesenlücke! Die meisten Spieler standen einfach nur rum oder waren im gemütlichen Trab unterwegs. Vorne wurde zugeschaut, wie sich die Abwehrspieler die Bälle zugeschoben haben, bis dann endlich mal einer einen langen, seeeeeeeeeeeeeeeehr langen Ball nach vorne oder ins Aus prügelte. Eine Spielweise, die geradezu zu Kontern einlädt. Das konnte man schon in den bisherigen Spielen sehen, nur da ist immer alle mit viel Glück gutgegangen. Der Regensburger Trainer scheint seine Hausaufgaben sehr gut gemacht zu haben. Seine schnellen Spieler und die rasanten Kombinationen waren für die trägen und pomadigen HSV-Spieler einfach zu viel. Jeder Schuss ein Treffer, null Einsatz, armseliges Zweikampfverhalten – sah alles nach einer Null-Bock-Einstellung aus. Kein Aufbäumen, kein Willen, etwas ändern zu wollen. Diese Einstellung wurde vom Trainer eins-zu-eins übernommen. Hilflos und regungslos am Rand stehend und dann beim Stande von 0:2 nach 32 Minuten Narey anstatt endlich einen echten Mittelstürmer zu bringen, das passte ins Bild. Narey, der in den letzten Spielen auch kaum was gerissen hat, aber Lasogga und Arp bleiben auf der Bank. Warum dann mit dem nächsten Wechsel (endlich Lasogga) bis zur Pause gewartet werden muss, trotz inzwischen 0:3, erschließt sich mir ebenso wenig, wie die Tatsache Arp komplett auf der Bank zu lassen.</div> &nbsp;<div>Nee, Herr Titz, das war weniger als gar nix und wenn man irgendwann mal ein Lehrbeispiel für „vercoachen“ braucht, dann sollte man sich dieses Spiel ansehen.</div> &nbsp;<div>Als Strafmaßnahme für die Spieler würde ich vorschlagen, dass sie sich bis zum nächsten Spiel die fünf Gegentore immer und immer wieder in Dauerschleife ansehen müssen – und die Hälfte des Gehalts (mindestens) einzubehalten, bis dieses Debakel zumindest einigermaßen wieder gutgemacht ist – falls das überhaupt möglich ist….</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 23 Sep 2018 15:58:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?0-5--------heim-niederlage-gegen-regensburg</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000069</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[1:0-Sieg im Nachholspiel in Dresden]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000068"><div><span class="fs12lh1-5">Hauptsache gewonnen – kann man eigentlich
nur sagen.</span><br></div>

<div>Die Spielweise war einfach zum
an-die-Decke-gehen! Sowas pomadiges, einfallsloses Spiel ohne Tempo und ohne
Kombinationen. Laufen mit angezogener Handbremse und wieder nur Quergeschiebe
in der Abwehr.</div>

<div>Den Unterschied haben wieder die Einwechselspieler
gemacht. Hee-Chan Hwang mit einem tollen Tor war im gesamten Spiel eigentlich
der Einzige, der mal ins Dribbling gegangen ist. In dieser Form einfach
unverzichtbar. Mangala brachte endlich auch so etwas wie Ordnung ins Spiel.
Etwas was dem ausgewechselten Hunt wieder einmal überhaupt nicht gelungen ist. </div>

<div>Aber egal: Vier Ligaspiele in Folge gewonnen,
dazu noch der Sieg in der ersten Pokalrunde, das sollte weiter Selbstvertrauen
geben…</div></div>]]></description>
			<pubDate>Tue, 18 Sep 2018 18:41:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?1-0-sieg-im-nachholspiel-in-dresden</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000068</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[3:2- Heimsieg gegen Heidenheim]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000067"><div><span class="fs12lh1-5">Wenn dieses Spiel eines gezeigt und bewiesen
hat, dann ist es die Tatsache, dass es im Fußball nicht ohne Mittelstürmer
geht. Weder in der Nationalmannschaft, noch beim HSV. Während es bei der
Nationalmannschaft aber keine geeigneten Kandidaten gibt, verfügt der HSV
mindestens über zwei Spieler dieser Art. Den „Grobmotoriker“ Lasogga und den
Edeltechniker Jan Fiete Arp.</span><br></div>

<div>Rechnet man den vor der Saison hochgelobten
und vom FC Bayern gekommenen Manuel Wintzheimer hinzu, wären es sogar drei. Der
Trainer scheint sich nicht so recht zwischen diesen Dreien entscheiden zu
können und wählt den einfachsten Weg. KEINEN DER DREI!</div>

<div>Die gestrige erste Halbzeit hat
eindrucksvoll bewiesen, dass diese Entscheidung eine Fehlentscheidung ist. Erst
mit Lasogga wurde die Torgefahr deutlich erhöht und die Chancen auch eiskalt
verwertet. Dass mit dem spät eingewechselten Arp noch ein „Torvorbereiter“ ins
Spiel kam, untermauert die These – ohne Mittelstürmer geht es nicht.</div>

<div>Manchmal scheint es so, als opfere Titz den
Mittelstürmer, um einen Platz für Aron Hunt zu haben. Mal wird der Hunt selbst
als Sturmspitze eingesetzt, dann wieder als Flügelspieler und ein regulärer
Flügelstürmer ins Zentrum oder Hunt spielt hinter den Spitzen, wodurch einer
der eigentlich gesetzten Mittelfeldspieler Mangala, Holtby oder Steinmann auf
die Bank müssten oder eben nur eine Flügelseite besetzt ist.</div>

<div>Ich persönlich habe noch kein Spiel des
Ex-Bremers gesehen, was einen Neunzigminuten-Einsatz gerechtfertigt hätte oder
gar einen Stammplatz garantieren würde.</div>

<div>Der HSV hat erstklassige Flügelstürmer und exzellente
Sturmspitzen. Diese Tatsache sollte man künftig nutzen, anstatt das Spielsystem
an einzelne Spieler anzupassen.</div>

<div>Welcher der drei Mittelstürmer spielt, kann
man von Fall zu Fall entscheiden oder die Spielzeit eben aufteilen. Man hat bei
Fietes Kurzauftritt gesehen, dass er auf einen guten Weg ist, um wieder in Form
zu kommen. Diese unvergleichliche Geschmeidigkeit, mit der er Gegner ins Leere
laufen oder grätschen lässt, sollte dem Team zugutekommen.</div>

<div>Im Vergleich zu Arp kann Lasogga eigentlich
gar nichts. Nur Tore schießen!!</div>

<div>Aber das macht er momentan mit einer
Zuverlässigkeit, die man beim HSV seit Jahren nicht mehr gesehen hat.</div>

<div>Wann hat letztmalig ein HSV-Spieler einen
Hattrick erzielt? Noch dazu als Joker und innerhalb von neun Minuten? Wann hat
zum letzten Mal ein HSV-Spieler um die Torjägerkrone gekämpft?</div>

<div>Ich glaube, nur die ältesten Fans werden sich
an solche Zeiten erinnern…</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 16 Sep 2018 08:50:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?3-2--heimsieg-gegen-heidenheim</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000067</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[HSV holt Ersatz für Jairo Samperio]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000066"><div><span class="fs12lh1-5">Man könnte es fast als eine Sensation
bezeichnen: Der HSV holt den Südkoreaner Hee-Chan Hwang, der noch bei der WM beim
Sieg gegen Deutschland auf dem Platz stand. Marktwert des Spielers: 10
Millionen Euro!</span><br></div>

<div>Bei diesem Wert ist natürlich in der
momentanen Situation nur eine Leihe möglich, eine Leihe für ein Jahr.</div>

<div>Erscheint es auf dem ersten Blick auch ein
bisschen seltsam, dass sich der HSV eine Mannschaft auf Leihbasis
zusammenstellt (nach Mangala bereits der zweite Spieler für eine Saison auf
Leihbasis), macht diese Verpflichtung doch durchaus Sinn. Hwang wird genau die
Zeit ausfüllen, in der Jairo nicht zur Verfügung steht.</div>

<div>Zur neuen Saison wird der Südkoreaner den
HSV dann wieder verlassen und den Platz für Jairo wieder freimachen. </div>

<div>Am positivsten an diesem echten
Transfer-Kracher ist aus meiner Sicht aber die totale Überraschung. Es gab im
Vorfeld keinerlei Spekulationen in diese Richtung. Erst als alles „in trockenen
Tüchern war“, wurde die Sensation vermeldet.</div>

<div>Kein Vergleich mehr zu früheren Zeiten, wo täglich
die tollsten Namen gehandelt wurden, was sich dann doch alles immer wieder
zerschlagen hat und Spieler der zweiten oder dritten Wahl geholt wurden. </div>

<div>Also eine weitere Super-Entwicklung, die
der HSV durchläuft. &nbsp;</div>

<div>GENAU SO BITTE WEITERMACHEN!!</div></div>]]></description>
			<pubDate>Fri, 31 Aug 2018 11:00:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?hsv-holt-ersatz-fuer-jairo-samperio</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000066</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[3:0 Heimsieg gegen Bielefeld]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000065"><div><span class="fs12lh1-5">Das war verdammt harte Arbeit und es ist
immer noch ganz viel Luft nach oben. Der Sieg ist auch sicher ein Tor zu hoch
ausgefallen und es war ein Riesenglück, dass es für die zweite Liga keinen
Videobeweis gibt. In der zweifelhaften Situation mit Pollersbeck, hätte sich
ganz bestimmt der Kölner Keller gemeldet und wenn sich der Schiri die Szene
noch einmal am Bildschirm angesehen hätte, dann wäre vermutlich die rote Karte
für den Keeper die Folge gewesen. In den Fernsehbildern war ganz klar zu sehen,
dass Pollersbeck zwar im Strafraum steht, den Ball aber deutlich vor dem
Strafraum in die Hand nimmt. Eigentlich war das der Knackpunkt des Spiels. Hätte
es eine rote Karte gegen den HSV gegeben, so hätte das Spiel möglicherweise
einen ganz anderen Verlauf genommen.</span><br></div>

<div>Dass es überhaupt zu diesem
(vermeintlichen) Handspiel kommen konnte, war wieder eine Folge des
hochstehenden Keepers. Dieses System hat zwar schon ein wenig besser geklappt,
als in den Spielen zuvor, aber meiner Meinung nach birgt es immer noch zu viele
Risiken. Erst recht, wenn sich der „Abwehrchef“ einen derartigen Horrorpass
leistet. In dem Moment schien er wirklich von allen guten Geistern verlassen.
Überhaupt hatte „Big Rick“ nicht seinen allerbesten Tag. Er stand zwar relativ
sicher in der Abwehr, von dem Katastrophenpass mal abgesehen, aber der Spielaufbau war
einfach unterirdisch. Kaum ein Pass ist zum eigenen Mann gekommen. Aber von
einem so jungen Spieler kann man wohl nicht in jedem Spiel eine überragende
Leistung erwarten.</div>

<div>Es gab auch noch eine positive Veränderung.
Nun haben die HSV-Trainer wohl endlich erkannt, dass Aron Hunt keine Standards
ausführen kann. Obwohl er beinahe das ganze Spiel auf dem Platz stand (warum
eigentlich??) hat er weder eine Ecke, noch einen Freistoß geschossen. Damit
waren die Standardsituationen deutlich gefährlicher, als zu Hunt-Zeiten.
Vielleicht erkennt man dann auch irgendwann einmal, dass man den Aron wirklich
nicht unbedingt braucht. Was er der Mannschaft bringt oder bringen soll, erschließt
sich mir jedenfalls nicht. <br>
Das Gleiche habe ich auch von Lasogga gedacht, der wirklich wie ein Fremdkörper
in der Mannschaft wirkte. Kaum einen Zweikampf gewonnen, keinen Ball
festgemacht und technisch eine Voll-Katastrophe. Aber scheinbar reicht eine
einzige Szene für ihn um zu explodieren – im wahrsten Sinn des Wortes. Sein
erstes Tor hat er mit so einer Wut und Wucht ins Tor gehauen, dass der Keeper
sicher nicht einmal dann eine Chance gehabt hätte, wenn er die Finger noch an
den Ball gebracht hätte.</div>

<div>Auch der Elfmeter war mit einer enormen
Kraft geschossen. Fast das ganze Spiel über nicht zu sehen und dann wieder in
kurzer Zeit zwei Tore gemacht. Eigentlich ist es genau das, was man von einem
Torjäger erwartet.</div>

<div>Und dass ausgerechnet Hunt als Vorbereiter
und Lasogga als Torschütze dafür sorgen, dass der Deckel auf das Spiel gemacht
wird, passt zum merkwürdigen Verlauf des Spiels…</div></div>]]></description>
			<pubDate>Tue, 28 Aug 2018 08:02:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?3-0-heimsieg-gegen-bielefeld</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000065</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Erste Pokalrunde überstanden]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000064"><div><span class="fs12lh1-5">Der HSV gewinnt beim TuS Erndtebrück mit 5:3.</span><br></div> &nbsp;<div>Nach zehn Minuten und einer 2:0-Führung meint man, dass man sich entspannt zurücklehnen kann und einen lockeren Sieg nach Hause bringt, wo nur noch die Höhe des Sieges eine Frage ist.</div> &nbsp;<div>Aber dann machen die das doch wieder spannend. Das Anschlusstor hat den HSV dann wieder total durcheinandergebracht. So oft man sich die Szene auch ansieht, die Frage, wo denn da der rechte Verteidiger war, bleibt ungeklärt. Ein Sakai in dieser Form gehört einfach nicht ins Team. Das hat denn auch der Trainer zu Halbzeit erkannt und den Japaner rausgenommen.</div> &nbsp;<div>Bis dahin war der HSV wieder klar die bestimmende Mannschaft. Aber die Chancenverwertung war auch mal wieder einfach unterirdisch. Der Gegner hätte sich nicht beschweren dürfen, wenn es schon vier-, oder fünfmal geklingelt hätte. Wenn man allerdings auch die besten Chancen vergibt, dann wird es eben noch einmal spannend.</div> &nbsp;<div>Dann kommt ein Glücksgriff des Trainers. Lasogga für Fiete Arp. Der Sturmtank macht innerhalb kürzester Zeit zwei Tore und man meint wieder, nun ist der Deckel auf dem Spiel drauf. Und wieder irrt man sich, der Gegner kommt noch einmal heran, erneut mir großer Hilfe des HSV.</div> &nbsp;<div>Erst in der neunzigsten Minute ist das Spiel durch Mangalas 5:3 endgültig entschieden…</div> &nbsp;<div>Der HSV hat zwar das Spiel gewonnen und ist eine Runde weiter und darüber sollte man sich als HSV-Fan freuen. Aber dieses unpräzise Spiel, dieses Vergeben von Großchancen und die wackelige Abwehr machen ein wenig Angst. Dazu kommt, dass man den Gegner immer wieder stark macht, anstatt den KO zu setzen.</div> &nbsp;<div>Mit diesem System wird man noch enormer Probleme bekommen. </div> &nbsp;<div>Ich muss es auch ganz einfach noch einmal erwähnen: Diese Spielerei mit dem Torwart ist Harakiri! Scheinbar hält es auch niemand für nötig, mal sowas wie „HINTERMANN“ zu rufen, wenn der Keeper von einem Gegenspieler angelaufen wird, der sich nicht in seinem Gesichtsfeld befindet. Einfach ein Armutszeugnis.</div> &nbsp;<span class="fs12lh1-5 ff1">Und auch das noch einmal: Es kann einfach nicht sein, dass bei jedem Spielaufbau, der Keeper vier-, fünfmal oder öfter angespielt wird. Wenn der Keeper schon so weit vor dem eignen Tor stehen muss, dann sollte spätestens der zweite Pass das Spiel eröffnen. Endlich mal einen Vertikalpass, anstatt immer und immer wieder quer und zurück. Das geht ständig solange, bis der Keeper den Ball in Bedrängnis nach vorne spielen muss. Was da denn nun der Unterschied zu dem früheren System sein soll, wo nur mit langen Bällen operiert wurde, dass erschließt sich mir nicht sofort. Einzig, dass durch das „neue“ System weitaus mehr Risiken enstehen, macht einen Unterschied. </span></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 18 Aug 2018 18:51:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?erste-pokalrunde-ueberstanden</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000064</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die erwartete Niederlage – noch einigermaßen im Rahmen]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000063"><div><span class="fs12lh1-5">Wenn man die letzten Bundesligaspiele gegen die Münchner als Maßstab nimmt, dann war es sogar gar nicht so schlecht.</span><br></div> &nbsp;<div>Die jungen Hamburger haben teilweise auch richtig Spaß gemacht. Teilweise zumindest. Es war auch interessant mal 22 Spieler zu sehen, um damit mal einen direkten Vergleich zu haben. In jeder Halbzeit hat man gute Spieler gesehen und auch Spieler, bei denen sicher noch deutlich Luft nach oben ist.</div> &nbsp;<div>Beispielsweise hat der Jonas David meiner Meinung nach ein tolles Spiel gemacht, gleiches gilt auch für Vagnoman. Bates wird langsam besser und besser. Dem HSV wurde der Zahn durch das dritte Tor gezogen. Wieder ein Horrorpass von Pollersbeck, wo kaum mehr Risiko ging.<br> Wenn man mal Vergleich anstellt, so muss man sagen, Mickel deutlich besser als Pollersbeck. Seine Pässe kamen größtenteils an und er wartete auch nicht immer bis zum letzten Moment mit dem Abspiel. Auch Risikopässe hat von dem Keeper kaum gesehen. Vagnoman um Längen besser als der wieder grottenschlechte Sakai. Arp viel gefährlicher und deutlich mehr gefährlichere Aktionen als Lasogga. Jairo ist in der momentanen Verfassung keine Verstärkung. Da war Jatta weitaus besser. Knost und Ambrosius haben auch ein überaus engagiertes Spiel gezeigt. Im Gegensatz zu Ferati und Winzheimer. Das war nicht so viel. Moritz war nicht so stark, wie David. Janjicic konnte an seine Leistungen von Sandhausen anknüpfen. Mangala ist schon jetzt eine Stütze des Teams. </div> &nbsp;<div>Es muss doch möglich sein, aus diesen 22 Spielern eine Truppe zusammenzustellen, die den sofortigen Wideraufstieg schafft. Dazu muss Titz aber mal über seinen Schatten springen und seine Lieblinge draußen lassen.<br> Sakai hat in dieser Form nichts im Kader zu suchen. Hunt habe ich bisher in keinem Spiel wirklich vermisst und Lasogga taugt vielleicht als Joker, wenn mal eine Brechstange gefordert ist. Aber in der Startformation sehe ich nur Fiete Arp.<br><br>KORREKTUR: 23 Spieler - nein, ich meine nicht den Master of Standards. Ich meine Douglas Santos, der hat ja auch noch gefehlt....</div></div>]]></description>
			<pubDate>Wed, 15 Aug 2018 18:26:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?die-erwartete-niederlage---noch-einigermaszen-im-rahmen</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000063</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Morgen dann also die übliche Bayern-Klatsche...]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000062"><div><span class="fs12lh1-5">Man wird erst in den nächsten Tagen sehen,
ob es eine gute Idee war, ein Freundschaftsspiel gegen den FC Bayern
einzuplanen.</span><br></div>

<div>Wenn die zweite Liga etwas Gutes hat, dann
die Tatsache, dass dem HSV die beiden obligatorischen Bayern-Klatschen erspart
bleiben. Scheinbar kommen die HSV-Oberen aber nicht ohne diese Niederlagen aus.
Das hat schon beinahe etwas von Masochismus. </div>

<div>Natürlich konnte man nicht ahnen, dass der
HSV erst nach dem zweiten Spiel so richtig Rückenwind bekommt und dass die
Bayern schon so früh in der Saison eine so überragende Form haben. Aber es sind
halt die Bayern und in den letzten Jahren konnte man froh sein, wenn es „nur“ fünf
Gegentore gegeben hat. Vielleicht wäre es besser gewesen, einen Gegner auf
Augenhöhe zum Freundschaftsspiel einzuladen, um das Selbstvertrauen, was man
gerade ein wenig erworben hat, nicht schon wieder im Keim zu ersticken. Eine gerade
frisch zusammengestellte Abwehrformation wird bestimmt nicht an Sicherheit
gewinnen, wenn sie von den Münchner aus den Angeln gehoben und schwindelig
gespielt werden wird.</div>

<div>Allem Anschein nach sehen das auch die Fans
so. Das Stadion wird vermutlich nur zur Hälfte gefüllt sein, wie es momentan
aussieht. Natürlich spielt es dabei auch eine Rolle, dass das Spiel live im
Free-TV übertragen wird. Aber ganz bestimmt auch die Ticketpreise…</div>

<div>Die frühe Anstoßzeit von 18 Uhr wäre
bestens geeignet, Schüler, Jugendliche oder ganze Familien begrüßen zu können,
um den „neuen HSV“ kennenzulernen. Oder meinetwegen auch die Bayernstars zu
bewundern. Die Ticketpreise passen leider nicht dazu.</div>

<div>Es wäre sicher weitaus sinnvoller gewesen,
den Schülern freien Einlass zu gewähren oder einen symbolischen Eintrittspreis
von einem oder zwei Euro zu kassieren. Vermutlich wäre das Stadion dann rappelvoll
gewesen. Leider mal wieder eine Chance verpasst, etwas mehr Fan-Nähe zu zeigen.</div>

<div>So wird der HSV also vor einer deprimierenden
Kulisse in einem halbvollen Stadion Prügel beziehen. So gesehen, passt doch wieder
alles zusammen…</div></div>]]></description>
			<pubDate>Tue, 14 Aug 2018 08:49:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?morgen-dann-also-die-uebliche-bayern-klatsche---</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000062</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[3:0-Sieg in Sandhausen]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000061"><div><span class="fs12lh1-5">Im Grunde genommen war das Leistung nicht
viel anders, als die ersten 35-40 Minuten im Heimspiel gegen Kiel. Einziger
Unterschied – die Torchancen wurden eiskalt genutzt, wenn auch zum Teil
Geschenke des Gegners.</span><br></div>

<div>Dadurch war dann auch gleich viel mehr Ruhe
im Spiel. Das Mittelfeld wirkte deutlich stabilisiert, zum einen durch den
Neuen Mangala und auch durch einen diesmal bärenstarken Janjicic. Auch David
Bates war deutlich besser, als im ersten Spiel.</div>

<div>Erschreckend schwach (wie auch schon im
ersten Spiel) Sakai. Verlor in der Anfangsphase zwei leichte Bälle, einfach
durch Schläfrigkeit und seine Pässe gingen meistens in den ganz, ganz freien
Raum oder in die Füße der Gegner. Der für ihn eingewechselte Vagnoman machte
einen viel besseren Eindruck.</div>

<div>Lasogga holte zwar einige Kopfbälle, war
ansonsten aber eher blass, vorsichtig formuliert. Auch von Jairo darf man
sicher ein bisschen mehr erwarten.</div>

<div>Und noch etwas ganz Wichtiges für die
nächsten Spiele:<br>
Dieses alberne und brandgefährliche hin-, und herschieben der Bälle vor dem
eigenen Strafraum sollte man doch bitteschön unterlassen. Eine bessere
Mannschaft als Sandhausen hätte diese wilde Spielerei mit mindestens zwei
Gegentore bestraft.</div>

<div>Wenn der Keeper Pollersbeck schon immer
wieder als Spielmacher eingesetzt werden muss, dann sollte auch der erste
Versuch, also das erste Abspiel sitzen. Es kann einfach nicht sein, dass er
nach einem Abspiel noch drei-, viermal wieder angespielt wird und das Ganze so
lange, bis er dermaßen unter Druck geraten ist, dass er nur noch einen
Verzweifelungsschlag oder einen wilden Befreiungsschlag nach vorne hauen kann,
völlig unkontrolliert. Das kann(!!!) auf Dauer nicht gutgehen, wie Kiel gezeigt
hat. Zudem fehlt es dem Pollersbeck an jeglicher Präzision. Kaum ein Ball kommt
zum Mitspieler. Und was soll dieses halbhohe Anspiel? Sieht vielleicht schön
aus, ist aber ebenfalls brandgefährlich. Bis die technisch limitierten
Abwehrspieler so einen Ball unter Kontrolle gebracht haben, ist schon
ein Gegner herangerauscht. Einfach flache Bälle hintenraus spielen, dann gibt
es keine Probleme. Oder warum nicht mal ein bisschen schneller einfach nur die
Bälle mit der Hand abwerfen. Vielleicht ist die Genauigkeit dann auch etwas besser…</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 12 Aug 2018 19:03:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?3-0-sieg-in-sandhausen</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000061</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Wechselwillige Spieler können bleiben]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000060"><div><span class="fs12lh1-5">Einige Zeitungen berichten, dass Kostic und Ekdal beim HSV bleiben können und zum Kader gehören. Eine Zeitung spekuliert sogar, dass Kostic im nächsten Spiel Ito ersetzen könnte.</span><br></div> &nbsp;<div>Mir erschließt sich nicht, wie man so etwas den Fans vermitteln will. Ich jedenfalls habe dafür nicht das allergeringste Verständnis. Wie sollen diese abwanderungswilligen Typen alles für den HSV geben? Die beiden haben sich klar positioniert, nicht mehr für den Verein spielen zu wollen. Und nun sollen sie wieder die Heilsbringer sein. Meinetwegen lasst sie mittrainieren, Bälle aufpumpen und Fahnenstangen aufstellen. Aber bitte, bitte nicht in den Kader. </div> &nbsp;<div>Ansonsten sind bald wieder alle Spieler zusammen, die den HSV in die zweite Liga gebracht haben. Ach nein, Diekmeier fehlt ja noch…</div> &nbsp;<div>Aber Kostic für Ito??? Wenn das tatsächlich in Erwägung gezogen wird, dann bleibt nur noch Kopfschütteln. Den jungen Japaner, der zum Ende der Hinrunde die Fans verzückt hat und der als neues Gesicht des HSV gefeiert wurde, nach einem einzigen nicht so guten Spiel gegen Kostic austauschen? Gegen einen Spieler, der gefühlte fünfzig Spiele am Stück den größten Müll zusammengespielt hat und der lediglich durch schauspielerische Höchstleistungen aufgefallen ist?</div> &nbsp;<div>Ich hoffe inständig, dass es sich bei diesen Meldungen um Zeitungsenten handelt und sich die Redakteure einen ganz, ganz schlechten Scherz mit den HSV-Anhängern erlauben wollen. </div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 05 Aug 2018 18:06:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?wechselwillige-spieler-koennen-bleiben</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000060</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Genau das durfte nicht passieren!]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000005F"><div><span class="fs12lh1-5">Ganz Fußball-Deutschland hat wieder was zu lachen. Als
HSV-Fan fragt man sich langsam, ob immer wieder der HSV der Grund für Häme und
Spott sein muss.</span><br></div>

<div>Gerade hatte man sich mit dem Abstieg abgefunden und es
entstand so etwas wie eine Aufbruchstimmung, verbunden mit Freude auf eine neue
erfolgreiche Saison und der Hoffnung auf einen schnellen Wiederaufstieg. Alles
passte zusammen, neue Spieler für die richtigen Positionen, ein neuer
Mannschaftsgeist und erfolgreiche Testspiele. Die Fans rennen dem Verein die
Bude ein, immer neue Rekorde bei den Mitgliederzahlen und die Spieler werden
beim Training gefeiert. Das erste Heimspiel ist im Handumdrehen ausverkauft.</div>

<div>Das Spiel beginnt auch, wie es die Zuschauer erhofft haben.
Einzig die Tore fehlen, trotz bester Chancen. Und irgendwann verfällt das HSV-Spiel
wieder in den altbekannten Rhythmus. Mit dem ersten Gegentor bricht alles
endgültig zusammen.</div>

<div>Selbstverständlich muss man nach diesem katastrophalen
Fehlstart nicht gleich wieder alles in Frage stellen. Einige kritische Fragen
müssen jedoch erlaubt sein.</div>

<div><!--[if !supportLists]-->1. &nbsp;&nbsp;&nbsp;
<!--[endif]-->Ist David Bates wirklich ein Innenverteidiger,
der für die zweite Liga ausreichend Potential hat und der Mannschaft
weiterhelfen kann oder reiht er sich in die Riege Gravgaard, Rozenhal, Raikovic,
Mancienne, Sobiech, Djourou, Cleber, Mavraj usw. ein?</div>

<div><!--[if !supportLists]-->2. &nbsp;&nbsp;&nbsp;
<!--[endif]-->Wenn drei Sturmspitzen zur Verfügung stehen,
warum müssen davon zwei auf die Bank und einer zur U21? Stattdessen wird mit
dem Spielmacher als Spitze geplant und nach dessen Ausfall ein Flügelspieler
als vorderste Spitze eingesetzt. Fiete Arp wird sicher nicht den Bayern
abgesagt haben, um im HSV-Nachwuchs zu spielen. Wintzheimer wird sicher auch
etwas anderes erhofft haben, als beim HSV auf der Bank zu sitzen. Selbst für Lasogga,
den Spieler mit dem höchsten Zweitligagehalt aller Zeiten, reicht es nur für
einen Kurzeinsatz. Wenn die WM eins gezeigt hat, dann ist es das, dass die
Zeiten der spielenden oder hängenden Mittelstürmer oder der „falschen Neun“
vorbei sind. Erfolgreich waren die Teams mit einem echten Mittelstürmer.</div>

<div><!--[if !supportLists]-->3. &nbsp;&nbsp;&nbsp;
<!--[endif]-->Hat die Mannschaft wirklich keinen Führungsspieler,
einen „Dreckssack“, der mal dazwischenhaut, Zeichen setzt oder das Team mitreißt?
Man hat einfach den Eindruck, wenn es nicht läuft, dann spielt die Mannschaft
lethargisch den Stiefel runter und hofft auf einen baldigen Schlusspfiff. Kein
Kampf, kein Aufbäumen, kein letzter Einsatz…</div>

<div><!--[if !supportLists]-->4. &nbsp;&nbsp;&nbsp;
<!--[endif]-->Muss das Experiment mit Pollersbeck als Spielmacher
unbedingt bis zum „Erbrechen“ fortgesetzt werden oder sollte man es als
gescheitert ansehen. Möglicherweise wäre auch ein dosierter Einsatz dieser
Variante geeigneter. Aber ein Spielaufbau NUR(!!) über den Keeper, der dazu
gestern einen rabenschwarzen Tag in diesem Bereich hatte, erscheint mir kein
System der Zukunft zu sein.</div>

<div> </div>

<div>Bitte klärt diese Fragen. Spätestens zum nächsten Spiel.
Ansonsten fliegt beim HSV alles auseinander, was gerade im Entstehen ist…</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 04 Aug 2018 07:47:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?genau-das-durfte-nicht-passieren-</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/00000005F</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[0:3 Auftaktniederlage gegen Kiel]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000005E"><div><span class="fs12lh1-5">Was für ein Horrorstart in die erste Zweitliga-Saison, was für ein Debakel…</span><br></div>

<div>Der HSV wird nach dem ersten Spieltag wieder dort stehen, wo
er es schon jahrelang aus der ersten Liga kennt – AM TABELLENENDE.</div>

<div>Das war nicht wirklich viel. Vielversprechende erste 20-25
Minuten. Aber das war es dann auch schon. Das Hauptproblem wieder einmal – die
Chancenverwertung. Eigentlich muss der HSV zur Halbzeit mindestens mit 2:0
führen, aber die besten Chancen wurden von Ito, Holtby und ganz besonders von
Narey vergeben. </div>

<div>Und so kam es dann in der zweiten Halbzeit, wie es kommen
musste. Kiel gelingt mit einem sehenswerten Tor die Führung. Dieser Treffer
lähmte den HSV endgültig und es ging nichts mehr.</div>

<div>Das Tor ging sicher zu großen Teilen auf das Konto von David
Bates, der viel zu spät rausrückte. Bis dahin hatte er schon überaus
unglücklich agiert und sehr unsicher gewirkt. Der Fehler zum 0:1 war dann der
Höhepunkt. Der später für ihn eingewechselte Jonas David wirkte doch wesentlich
sicherer. Aber vom Aufbauspiel war beim HSV überhaupt nichts zu sehen. Weder
Holtby, noch Steinmann oder Janjicic konnten das Spiel beruhigen oder Impulse
verleihen. Van Drongelens Pässe in die Spitze landeten meistens beim Gegner und
Pollersbeck spielte einfach nur Harakiri. Der Keeper hat zwar ein paar Bälle
glänzend pariert, aber was er nach vorne brachte, das war einfach unterirdisch
und brandgefährlich für das eigene Team. Mit traumwandlerische Sicherheit
spielte er immer den Mitspieler an, der von den Gegenspielern am meisten
zugestellt war. Dazu meistens noch halbhohe und scharf geschossene Bälle. Jeder
Ball beschwor Gefahr herauf. So war es eigentlich nicht verwunderlich, dass man
noch zweimal richtig ausgekontert wurde.</div>

<div>Damit dürfte es mit der Ruhe beim HSV zunächst einmal vorbei
sein und der Druck beim nächsten Auswärtsspiel in Sandhausen dürfte schon
wieder richtig groß werden. Eine weitere Niederlage und beim HSV brennt aber so
richtig der Baum…</div></div>]]></description>
			<pubDate>Fri, 03 Aug 2018 20:58:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?0-3-auftaktniederlage-gegen-kiel</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/00000005E</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Noch ein paar Tage und die Mission Wiederaufstieg beginnt.]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000005D"><div><span class="fs12lh1-5">Bemerkenswerte Ruhe beim HSV. Keine Skandale, keine
Nebengeräusche außerhalb des Platzes, keine verlorenen Rucksäcke, keine neuen
Millionenstars – dazu noch gute Ergebnisse in den Testspielen und spielerische
Fortschritte. Neue Spieler zum Nulltarif oder für „kleines Geld“, die
einschlagen und „alte“ Stammspieler, die darauf brennen, das "kleine
Missgeschick" ABSTIEG wieder wettzumachen.</span><br></div>

<div>Das Einzige, was den positiven Eindruck ein wenig trübt,
sind die schweren Verletzungen von Jung und Papadopoulos. Letzterer war zwar sowieso nicht mehr eingeplant, aber ein Verkauf scheint nun auf längere Zeit unmöglich
zu sein. Damit bleibt er auf der Gehaltsliste des HSV. Die Lücke, die Jung im
Abwehrzentrum hinterlassen hat, kann <span class="fs12lh1-5">möglicherweise</span><span class="fs12lh1-5"> </span><span class="fs12lh1-5">mit einem weiteren jungen Spieler aus dem schier
unerschöpflichen Reservoir des HSV-Nachwuchs geschlossen werden.
Der achtzehnjährige Jonas David wurde gegen Monaco ins kalte Wasser geworfen
und begeisterte nicht nur den Trainer mit seiner Zweikampfstärke und einigen
klugen Pässen.</span></div>

<div>Man darf wirklich auf die erste Startelf gespannt sein, oder
überhaupt auf den ersten 18-Mann-Kader. </div>

<div>Hoffentlich sind die Erwartungen nicht zu hoch und der HSV
kommt gut in die neue Saison. An der nötigen Zuschauer-Unterstützung wird es
sicherlich nicht scheitern…</div></div>]]></description>
			<pubDate>Tue, 31 Jul 2018 09:06:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?noch-ein-paar-tage-und-die-mission-wiederaufstieg-beginnt-</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/00000005D</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Das Endspiel – neuer Weltmeister und damit Deutschlands Nachfolger ist Frankreich]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=Fu%C3%9Fball_WM2018"><![CDATA[Fußball WM2018]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000005C"><div><span class="fs12lh1-5">Ein mitreißendes Finale, eines der torreichsten überhaupt. Die Franzosen waren einfach die clevere Mannschaft, haben die Kroaten wirbeln lassen und eiskalt zugeschlagen. Auch wenn man über die ersten beiden Tore streiten kann, ein ungerechtfertigter Freistoß, der zum Tor führt und ein Elfmeter nach Videobeweis. Aber unter dem Strich ist Frankreich ein würdiger Weltmeister und hat den Titel absolut verdient.</span><br></div> &nbsp;<div>Diese Torflut im Finale hat natürlich niemand erwartet. Damit hat sich auch die Anzahl der Spiele mit mehr als vier Toren im letzten Spiel noch auf SIEBEN erhöht.</div> &nbsp;<div>Torjägerpunkte gab es auch noch einmal reichlich, durch die Tore von Mandzukic, Griezmann und Mbappe. </div><div><br></div> &nbsp;<div> </div> &nbsp;<div> </div> &nbsp;<div> </div> &nbsp;<div>Die Bonuspunkte (jeweils 4 Punkte):</div> &nbsp;<div>WM-Torschützenkönig = Kane<span class="fs12lh1-5"> </span></div><div>Einmal richtig von Löwenherz</div> &nbsp;<div> </div> &nbsp;<div>Team mit dem höchsten Sieg = England (6:1)<span class="fs12lh1-5"> </span></div><div>Richtig getippt von Brigitte Müller, Wolfgang, Löwenherz, Hasi und GTD-Fan 59</div><div><span class="fs12lh1-5"> </span><br></div><div> </div> &nbsp;<div>Anzahl Tore im torreichsten Spiel = 7 (waren drei Spiele, 6:1, 5:2 und 4:3)<span class="fs12lh1-5"> </span></div><div>Richtig getippt von Ingo Sporleder</div><div><br></div> &nbsp;&nbsp;<div>Spiele mit mehr als vier Toren = 7 (incl. Finale)<span class="fs12lh1-5"> </span></div><div>Richtig getippt von Wolfgang und Dieter F.</div><div><span class="fs12lh1-5"> </span><br></div><div> </div> &nbsp;<div>Team mit den meisten Toren = Belgien (16 Tore)<span class="fs12lh1-5"> </span></div><div>Getippt von NIEMANDEN</div><div><br></div> &nbsp;<div> </div> &nbsp;<div>Team mit den meisten Gegentoren = Panama (11 Gegentore)<span class="fs12lh1-5"> </span></div><div>Getippt von Brigitte Müller, Karl Eierschale, Globetrotter, Jopi sein Vadder, Wolfgang, Lennart Rotter, Löwenherz, Hasi, Speedy, Ingo Sporleder, Holger und Sebastian. </div><div><br></div> &nbsp;<div> </div><span class="fs12lh1-5">Nach der vorläufigen Berechnung ist damit Hasi der Sieger, vor Ingo Sporleder, der ja leider ohne Einsatz gespielt hat, Lennart Rotter und Mirko…</span></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 15 Jul 2018 16:54:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?das-endspiel---neuer-weltmeister-und-damit-deutschlands-nachfolger-ist-frankreich</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/00000005C</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Spiel um Platz 3]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=Fu%C3%9Fball_WM2018"><![CDATA[Fußball WM2018]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000005B"><div><span class="fs12lh1-5">Das vorletzte Spiel dieser WM, der Blinddarm jeden
WM-Turniers, wie es von einem Reporter so treffend genannt wurde. Das Spiel um
die goldene Ananas, wo die beiden Verlierer der Halbfinalspiele
aufeinandertreffen. Sicher ist es schwer, sich für dieses Spiel noch einmal zu
motivieren, nachdem man zuvor die größte Enttäuschung erlebt hat. Viele Spieler
wären sicher viel lieber abgereist, anstatt noch einmal ein Spiel zu
bestreiten, in dem es eigentlich um nichts mehr geht. Unter diesen
Voraussetzungen war das Spiel gar nicht so schlecht – zumindest hat man bei
diesem Turnier etliche Spiele erlebt, die deutlich schlechter waren.</span><br></div>

<div>Belgien siegt nach überlegenem Spiel mit 2:0.</div>

<div>Ein Ergebnis, was niemand richtig tippte. Torjägerpunkte gab
es noch einmal für das Tor von Hazard.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 14 Jul 2018 15:55:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?spiel-um-platz-3</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/00000005B</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Der zweite Finalist ist Kroatien]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=Fu%C3%9Fball_WM2018"><![CDATA[Fußball WM2018]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000005A"><div><span class="fs12lh1-5">Das zweite Halbfinale hatte nicht die ganz große Klasse des
ersten Spiels, war aber auch ein tolles, spannendes Spiel. Die Engländer gingen
früh in Führung, durch ein phantastisches Freistoßtor. Die Kroaten kamen dann
langsam, aber gewaltig. Mehrfach hatten sie die Chance, den Engländer den KO zu
versetzen. Aber in der regulären Spielzeit blieb es beim bis dahin gerechten
1:1.</span><br></div>

<div>Das Ergebnis wurde sechsmal richtig, unter anderem von
Mirko, der damit ganz weit nach vorne kommt und von GTD-Fan 59, der damit
BEIDE(!!) Halbfinalspiele richtig getippt hat.</div>

<div> </div>

<div>In der Verlängerung siegte Kroatien durch ein Mandzukic-Tor
zum entscheidenden 2:1</div>

<div> </div>

<span class="fs12lh1-5 ff1">Torjägerpunkte
gab es für das Tor von Mandzukic.</span></div>]]></description>
			<pubDate>Wed, 11 Jul 2018 20:37:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?der-zweite-finalist-ist-kroatien</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/00000005A</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Der erste Finalist steht fest]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=Fu%C3%9Fball_WM2018"><![CDATA[Fußball WM2018]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000059"><div><span class="fs12lh1-5">Frankreich besiegt Belgien mit dem knappsten aller möglichen
Ergebnisse - 1:0.</span><br></div>

<div>Ein rassiges Klassespiel und ein würdiges Halbfinale,
vielleicht sogar schon das vorweggenommene Finale. Technisch brillante Spieler,
die ein unfassbares Tempo gehen können. Ein paar Tore mehr hätten es gerne sein
dürfen. Die Chancen dafür waren aber auch da, auf beiden Seiten.</div>

<div>Das Ergebnis wurde einmal richtig getippt, von GTD-Fan 59.
Torjägerpunkte erneut Fehlanzeige.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Tue, 10 Jul 2018 19:54:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?der-erste-finalist-steht-fest</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000059</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Letztes Viertelfinale Russland – Kroatien 1:1]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=Fu%C3%9Fball_WM2018"><![CDATA[Fußball WM2018]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000058"><div><span class="fs12lh1-5">Das erste Unentschieden in den Viertelfinalspielen, also
Verlängerung. Auch kein überragendes Spiel, lebte aber von der Spannung, weil
beide Mannschaften nach vorne gespielt haben.</span><br></div>

<div>Das Ergebnis wurde viermal richtig getippt, von GTD-Fan 59,
Ingo Sporleder, Speedy und noch einmal Globetrotter. Letzterer tippte damit von
vier Viertelfinalspielen drei richtig.</div>

<div>Ingo Sporleder übernimmt durch den richtigen Tipp die
Tabellenführung, die Hasi fast von Anfang an innehatte. Da Ingo Sporleder ohne
Einsatz spielt, ist Hasi in der „Gewinnliste“ aber immer noch vorne…<br>
<br>
Das Spiel hat in der Verlängerung noch einmal richtig Fahrt aufgenommen. Zunächst
ging Kroatien in Führung, aber den Russen gelang in der zweiten Hälfte der
Verlängerung noch der Ausgleich.</div><div><br></div><div>Das überaus spannende Elfmeterschießen gewinnen die Kroaten....</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 07 Jul 2018 20:39:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?letztes-viertelfinale-russland---kroatien-1-1</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000058</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Drittes Viertelfinale Schweden – England 0:2]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=Fu%C3%9Fball_WM2018"><![CDATA[Fußball WM2018]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000057"><div><span class="fs12lh1-5">Auch nicht ein fußballerisches Feuerwerk, aber man hat bei
dieser WM schon deutlich schlechtere Spiele gesehen. England zieht als drittes
Team ins Halbfinale ein, durch zwei Kopfballtore.</span><br></div><div>
Das Ergebnis wurde wieder zweimal richtig getippt, wie schon das zweite Viertelfinale
von Globetrotter und Lindy.</div>

<div>Torjägerpunkte erneut keine.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 07 Jul 2018 15:52:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?drittes-viertelfinale-schweden---england-0-2</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000057</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Zweites Viertelfinale Brasilien – Belgien 1:2]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=Fu%C3%9Fball_WM2018"><![CDATA[Fußball WM2018]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000056"><div><span class="fs12lh1-5">Von den Namen her sicher das interessanteste der vier
Spiele. Und es war ein Klassespiel, mit Rasse und Klasse, ein Spektakel! &nbsp;Brasilianisches Kombinationsspiel gegen
belgisches Konterspiel mit einer atemberaubenden Geschwindigkeit.</span><br></div><div>
Mit dem belgischen Sieg ist die WM zu einer EM mutiert, es sind nur noch
europäische Mannschaften im Rennen.<br>
Auch dieses Ergebnis wurde zweimal richtig getippt, von Globetrotter und Lindy.</div>

<div>Torjägerpunkte diesmal wieder keine…</div></div>]]></description>
			<pubDate>Fri, 06 Jul 2018 19:58:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?zweites-viertelfinale-brasilien---belgien-1-2</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000056</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Erstes Viertelfinalspiel Uruguay – Frankreich 0:2]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=Fu%C3%9Fball_WM2018"><![CDATA[Fußball WM2018]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000055"><div><span class="fs12lh1-5">Nicht das ganz große Spiel, was man vielleicht erwartet hat,
aber auch keine grenzenlose Enttäuschung. Das lag sicher aber auch daran, dass
Uruguays erfolgreiches Sturmduo Suarez und Cavani gesprengt wurde. Letzterer
musste aufgrund einer Verletzung passen. Außerdem leistete sich Uruguays Keeper
einen furchtbaren Patzer und ließ einen eigentlich harmlosen Schuss von
Griezmann zum entscheidenden 0:2 ins Tor flutschen.</span><br></div>

<div>Das Ergebnis wurde zweimal, von Tommy und von Mirko richtig
getippt. <br>
Torjägerpunkte durch das Griezmann-Tor.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Fri, 06 Jul 2018 15:53:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?erstes-viertelfinalspiel-uruguay---frankreich-0-2</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000055</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Letztes Achtelfinale Kolumbien – England 1:1]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=Fu%C3%9Fball_WM2018"><![CDATA[Fußball WM2018]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000054"><div><span class="fs12lh1-5">Auch ein schwaches Spiel, ein Spiel mit ganz vielen kleinen
Nickeligkeiten und mit einer der schwächsten Schiedsrichterleistungen, die man
bisher bei diesem Turnier gesehen hat. Das Spiel ist dem Schiri immer mehr entglitten
und die Spieler tanzten ihm auf der Nase herum. England sah bis in die
Nachspielzeit wie der Sieger aus, erst da schaffte Kolumbien den Ausgleich</span><br></div>

<div>Hurrikane, äh Harry Kane erzielte sein sechstes Tor bei
dieser WM, seinen dritten erfolgreichen Elfmeter, Kolumbiens Mina schaffte sein
drittes Tor. </div>

<div>Dreimal wurde das Ergebnis richtig getippt, von Mirko,
Holger und erneut Lennart Rotter, der damit wieder beide Tagesergebnisse
richtig tippte.<br>
Torjägerpunkte durch Kane. <br>
<br>
In der Verlängerung fallen keine Tore. England gewinnt erstmals bei einer WM
ein Elfmeterschießen.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Tue, 03 Jul 2018 20:48:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?letztes-achtelfinale-kolumbien---england-1-1</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000054</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Vorletztes Achtelfinale Schweden – Schweiz 1:0]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=Fu%C3%9Fball_WM2018"><![CDATA[Fußball WM2018]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000053"><div><span class="fs12lh1-5">K</span><span class="fs12lh1-5">ein überragendes Spiel – aber ganz nett zum Anschauen.
Deutschlands Gruppengegner Schweden schafft das Viertelfinale, durch einen
abgefälschten Schuss von Emil Forsberg.<br></span></div><div><span class="fs12lh1-5">
Auch dieses Spiel wurde wieder nur einmal richtig getippt, diesmal von Lennart Rotter.</span></div>

<div><span class="fs12lh1-5">Torjägerpunkte
– KEINE!!</span></div></div>]]></description>
			<pubDate>Tue, 03 Jul 2018 15:56:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?vorletztes-achtelfinale-schweden---schweiz-1-0</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000053</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Tiefpunkt schon erreicht?]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=Nationalelf"><![CDATA[Nationalelf]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000052"><div><span class="fs12lh1-5">Egal ob Löw Bundestrainer bleibt oder ein Anderer übernehmen
wird, man muss befürchten, dass der Tiefpunkt noch gar nicht erreicht ist. Der
Lieblingssport der Deutschen ist nicht mehr das, was er noch vor einigen Jahren
war. So eine Stimmung, wie vor und während einer WM hat es in Deutschland schon
lange nicht mehr gegeben. Seit dem Sommermärchen war jedes Turnier ein Fest mit
Public-Viewing an vielen öffentlichen Plätzen, mit Fahnen an den Häusern und
vielen geschmückten Autos, die mit Deutschlandfahnen an den Fenstern oder den
Außenspiegeln überall zu sehen waren.</span><br></div>

<div>In diesem Jahr hat man den Beginn der WM kaum wahrgenommen.
Kaum geschmückte Häuser oder Autos. Das kann nicht nur daran liegen, dass die
WM diesmal in Russland stattfindet, also einem Land, was nicht unbedingt als
bevorzugtes Urlaubsziel angesehen wird. Eine nicht unwesentliche Rolle wird das
Austragungsland sicher aber auch spielen. In den letzten Jahren zeichnete sich
aber ein Trend ab, der sicher noch weitergehen wird. Fußballländerspiele der
Deutschen waren kaum noch ausverkauft und immer mehr Fans hatten kein Interesse
daran, sich ein Spiel anzusehen. Kann man ihnen das verdenken? Die
Qualifikationsspiele gegen zweit-, dritt-, oder viertklassige Gegner wurden
meist ohne großen Spektakel gewonnen. Ohne dass viel gezeigt werden musste,
einfach nur sogenannte „Arbeitssiege“. Dann gab es Freundschaftsspiele gegen
höherrangige Gegner. Freundschaftsspiele, die dann aber zu „Testspielen“
mutierten. Nicht alle Nationalspieler hatten „Bock“ auf solche Spiele. Dazu
noch „Wechselorgien“, wo fünf, sechs oder mehr Spieler im Laufe des Spiels
ausgewechselt werden, wodurch auch der ohnehin kaum vorhandene Spielfluss
völlig zum Erliegen kommt. Warum sollte man sich so etwas ansehen? Zumal die
Ticketpreise ins uferlose steigen. Einen Familienbesuch im Stadion können sich
nur noch schwerreiche Menschen leisten. Aber auch die immer später werdenden Anstoß
Zeiten sind nicht gerade „kinderfreundlich“. Es ist für normale Menschen auch
nicht mehr nachvollziehbar, dass für Spitzenspieler inzwischen mehrere hundert
Millionen Euro ausgegeben werden, dass durchschnittliche Spieler für zig
Millionen den Verein wechseln, dass Verträge nichts mehr wert sind, sondern
dass Spieler einfach streiken, um zu einem anderen Verein wechseln zu können,
um dort ein Mehrfaches verdienen, nein BEKOMMEN, als beim aktuellen Verein.
Viele dieser mittelklassigen Spieler bekommen für eine vergleichsweise
bescheidene Leistung in einem Jahr weit mehr, als Fabrikarbeiter in einem
gesamten Arbeitsleben. Wie soll man sich mit solch abgehobenen Millionären
identifizieren und ihnen zujubeln? Zumal die Spiele auch immer schlechter
werden. Vor einigen Jahren gab es noch Mannschaften wie Dortmund,
Mönchengladbach und sogar Wolfsburg, die in der Bundesliga und auch
international wunderschönen Offensivfußball, mit schnellem Spiel und wunderschönen
Kombinationen zeigten. Mannschaften, die sich nicht vor den Bayern verstecken
mussten und deren Ziel es war, Tore zu schießen, viele Tore. In den letzten Spielzeiten
spielen nahezu alle Mannschaften das gleiche System, eine stabile Viererkette,
davor zwei defensive Mittelfeldspieler und eine einzige Sturmspitze, die sich
zwischen den gegnerischen Abwehrspielern aufreibt. Wird ein Tor erzielt, so reicht
das. Egal wie früh oder spät das Tor fällt, für die restliche Spielzeit wird
der Vorsprung verteidigt. Ergebnisse wie 1:0 oder 2:1 sind der Standard, Spiele
mit mehr als drei oder vier Toren sind die absolute Ausnahme. Zudem ist die
ehemals beste Liga der Welt nur noch zweitklassig – bestenfalls. Die ganz
großen Stars spielen in Spanien, England oder in Paris. Nicht einmal die Bayern
können oder wollen sich Superstars leisten. So kommt es, dass nur noch alternde,
ehemals gute Spieler in der Bundesliga spielen oder junge talentierte Spieler, für
die die Bundesliga aber nur eine Durchgangsstation auf dem Weg nach England
oder Spanien ist. Es tummeln sich nur noch technisch limitierte Fußballer in
der Bundesliga, die aber auch keinen großen Ehrgeiz entwickeln, Großes zu
leisten. Das fette Gehalt kommt sowieso und wenn es nicht reicht, wechselt man
zum nächsten Verein, der noch eine Schippe drauflegt. Spannung gibt es nur im
Abstiegskampf. Der Meister Bayern München steht im März, spätestens im April
fest. Während es für die Bayern in der Bundesliga keine Konkurrenz gibt, sind auf
europäischer Bühne die Spitzenclubs inzwischen meilenweit entfernt und für auch
für die Bayern ist Schluss, wenn es gegen die Spanier, Engländer oder Paris
geht. Außer den Bayern hat kein anderer Verein in Europa die Chance, sehr weit
zu kommen. Für die ist meistens schon weitaus früher Schluss.</div>

<div>Und aus diesem Pool soll der Bundestrainer seine Spieler
rekrutieren, die dann in der Nationalmannschaft ganz anderen Fußball spielen
sollen, als im Verein. Wie soll das funktionieren? Da wird es auch nichts
nützen, wenn die Nationalmannschaft durch die Spieler ergänzt wird, die im
Ausland ihr Geld verdienen. Mit Beginn der großen Turniere haben diese Spieler
ihre Saisonhöhepunkte bereits hinter sich, sind ausgelaugt und urlaubsreif. </div>

<div>Vielleicht ist das ein zu düsteres Bild, aber es scheint
alles zusammenzupassen. Der Bundestrainer, völlig egal, wie er heißt, hat eine
Herkulesaufgabe vor sich, um nicht noch auf einen noch tieferen Tiefpunkt zu
sinken, wie Rudi Völler es in seinem legendären Wutinterview formulierte.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Tue, 03 Jul 2018 12:09:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?tiefpunkt-schon-erreicht-</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000052</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Sechstes Achtelfinale Belgien – Japan]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=Fu%C3%9Fball_WM2018"><![CDATA[Fußball WM2018]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000051"><div><span class="fs12lh1-5">Mal wieder eines der besseren Spiele. Japan führte bereits
mit 2:0, ehe Belgien noch einmal enormen Druck erzeugte. Folgerichtig schafften
sie den Ausgleich und in der Nachspielzeit, praktisch in der letzten Sekunde,
sogar noch den Siegtreffer – genial herausgespielt. Schade für die Japaner, die
wirklich besser gespielt haben, als manche Teams, die weitergekommen sind.</span><br></div>

<div><span class="fs12lh1-5">Auch
dieses Ergebnis wurde nur einmal richtig getippt, von Wolfgang. Torjägerpunkte –
keine, trotz der fünf Tore….</span></div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 02 Jul 2018 19:57:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?sechstes-achtelfinale-belgien---japan</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000051</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Fünftes Achtelfinale Brasilien – Mexiko 2:0]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=Fu%C3%9Fball_WM2018"><![CDATA[Fußball WM2018]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000050"><div><span class="fs12lh1-5">Ein durchwachsenes Spiel, in dem die Entscheidung wieder erst kurz vor Schluss gefallen ist. Der Torschütze war Firmino, nach einer tollen Vorbereitung von Neymar, der das erste Tor selber erzielte. Trotz des Tores und der Vorbereitung wird sicher auch wieder eine Szene mit dem Superstar in Erinnerung bleiben. Eine oskarreife Vorstellung. Ein Mexikaner hat dem am Boden liegenden Neymar auf den Fuß getreten – sicher unansichtlich und der Brasilianer stellt sich an, als ob sämtliche Bänder und Sehnen gerissen sind und an beiden Beinen mindestens ein offener Bruch entstanden war. Der wälzt sich am Boden, als ob er ganz doll Aua hat und die Mama nicht zum Pusten da ist. Einfach widerlich der Typ. Nachdem er von allen Umstehenden ausgiebig bedauert war, springt er auf und kann wieder laufen, wie ein junges Reh…</span><br></div> &nbsp;<div>Das Ergebnis wurde nur einmal richtig getippt, von Sebastian. &nbsp;Torjägerpunkte durch die Tore von Neymar und auch von Firmino.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 02 Jul 2018 15:56:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?fuenftes-achtelfinale-brasilien---mexiko-2-0</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000050</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Viertes Achtelfinalspiel Kroatien – Dänemark  1:1 (nach der regulären Spielzeit)]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=Fu%C3%9Fball_WM2018"><![CDATA[Fußball WM2018]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000004F"><div><span class="fs12lh1-5">Das Spiel hat ganz stark angefangen, nach vier Minuten schon
zwei Tore, dann aber auch ebenso stark nachgelassen. Das war auch nicht sonderlich
sehenswert und hat nicht das gehalten, was die ersten fünf Minuten versprochen
haben. Weitere Tore sind in den verbleibenden 85 Minuten nicht mehr gefallen,
auch nicht in der Verlängerung, in der Modric sogar noch einen Elfmeter
verschießt.</span><br></div>

<div>Die Kroaten gewinnen das Elfmeterschießen</div>

<div><span class="fs12lh1-5">Das 1:1 wurde nur einmal - von Dr. 95 richtig getippt.</span></div>

<div><span class="fs12lh1-5">Torjägerpunkte
durch das Tor von Mario Mandzukic.</span></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 01 Jul 2018 20:47:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?viertes-achtelfinalspiel-kroatien---daenemark--1-1--nach-der-regulaeren-spielzeit-</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/00000004F</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Drittes Achtelfinale Spanien – Russland  1:1 (nach der regulären Spielzeit)]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=Fu%C3%9Fball_WM2018"><![CDATA[Fußball WM2018]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000004E"><div><span class="fs12lh1-5">Wieder ein Spiel aus der Kategorie „muss man nicht unbedingt
gesehen haben“.</span><br></div>

<div>Die hochgelobten Spanier schießen gar kein Tor, die Russen
ein Eigentor und ein Elfmetertor – laaaaaaaaaaaaaaangweilig! Nach Ende der regulären
Spielzeit also 1:1, ein Ergebnis, was dreimal richtig getippt wurde, von Mirko,
Globetrotter und &nbsp;- &nbsp;&nbsp;HASI!!</div>

<div>Damit vergrößert Hasi seinen Vorsprung wieder etwas.<br><div><span class="fs12lh1-5">
Torjägerpunkte keine!!<br></span><span class="fs12lh1-5">Auch
in der Verlängerung fallen keine Tore. Im abschließenden Elfmeterschießen
kegelt der Gastgeber Russland die Spanier raus, weil der Keeper Akinfeev zwei Elfer hält…</span></div></div>

</div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 01 Jul 2018 16:46:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?drittes-achtelfinale-spanien---russland--1-1--nach-der-regulaeren-spielzeit-</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/00000004E</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Zweites Achtelfinale Uruguay – Portugal 2:1]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=Fu%C3%9Fball_WM2018"><![CDATA[Fußball WM2018]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000004D"><div><span class="fs12lh1-5">Das Spiel konnte nicht mit dem Nachmittagsspiel mithalten,
war aber immer noch mehrere Klassen besser, als Vieles was man bisher bei dieser
WM gesehen hat. Es war ein Sieg des Kampfes, mit ein paar genialen Momenten,
besonders von Cavani, der beide Uruguay-Tore erzielte. </span><br></div><div>
Damit sind mit Messi und Ronaldo die beiden Weltfußballer der letzten Jahre ausgeschieden.</div>

<div>Das Spiel wurde nur einmal richtig getippt, von Dieter F.</div>

<div>Torjägerpunkte diesmal wieder KEINE!</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 30 Jun 2018 20:04:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?zweites-achtelfinale-uruguay---portugal-2-1</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/00000004D</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Achtelfinale Frankreich – Argentinien  4:3]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=Fu%C3%9Fball_WM2018"><![CDATA[Fußball WM2018]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000004C"><div><span class="fs12lh1-5">Ein Spiel, was genau das gehalten hat, was man von diesen
großen Namen erwarten konnte. Ein ständiges hin und her, Kabinettstückchen und
viele schöne Tore. Was will man mehr? Frankreich ist damit erster
Viertelfinalist und bleibt einer der ganz großen Titelfavoriten.</span><br></div>

<div>Eine solche Torflut hatte niemand erwartet, also kein
einziger richtiger Tipp. Aber Torjägerpunkte durch Griezmann, Agüero und den
Doppeltorschützen Mbappe.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 30 Jun 2018 15:54:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?achtelfinale-frankreich---argentinien--4-3</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/00000004C</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die Schande von Gijón reloaded]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=Fu%C3%9Fball_WM2018"><![CDATA[Fußball WM2018]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000004B"><div><span class="fs12lh1-5">Das Spiel Japan – Polen ist vermutlich der größeren Öffentlichkeit
erspart geblieben. Was dort, insbesondere von Japan, gezeigt wurde, ist einfach
ein Skandal. Wenn der „Nichtangriffspakt von Gijón“ als „größte Schande der
Fußballgeschichte“ eingegangen ist, so war das Spiel Japan – Polen verdammt
nahe dran.</span><br></div>

<div>Man fühlte sich unweigerlich an 1978 erinnert (zumindest die
Älteren), als Deutschland und Österreich aufeinandertrafen. Damals fanden die
letzten beiden Gruppenspiele noch nicht zeitgleich statt. Deutschland hatte das
Auftaktspiel gegen Algerien 1:2 verloren, dann das zweite Spiel gegen Chile mit
4:1 gewonnen. Österreich gewann die beiden ersten Spiele und war mit 4:0
Punkten (damals noch zwei Punkte für einen Sieg) Tabellenführer. Algerien
musste im letzten Spiel zuerst ran und gewann das Spiel gegen Chile mit 3:2.
Damit hatte Algerien 4:2 Punkte und Deutschland 2:2 Punkte.</div>

<div>Die beiden Mannschaften konnten sich also schon vor dem
Spiel ausrechnen, wie das Spiel ausgehen muss, damit beide Mannschaften
weiterkommen. Deutschland musste auf jeden Fall gewinnen, Österreich wäre auch
mit einer Niederlage mit zwei Toren noch Gruppenzweiter. Eine höhere Niederlage
hätte Algerien ins Achtelfinale gebracht.</div>

<div>Der Spielverlauf kam dem gewünschten Ergebnis entgegen.
Bereits in der 11. Minute ging die deutsche Mannschaft durch Horst Hrubesch mit
1:0 in Führung. Genau das Ergebnis, was beiden Mannschaften passte. Und genau
das konnte man in der Folgezeit sehen. Es fand nur noch ein sinnfreies
Ballgeschiebe statt. Die Teams blieben jeweils in der eigenen Hälfte und
schoben sich dort unter dem immer stärker werdenden Pfeifkonzert die Bälle zu.
Man hatte den Eindruck, beide Teams sehnen den Schlusspfiff herbei, obwohl noch
70-80 Minuten zu spielen waren. Auch die Angst steckte den Spielern in den
Knochen. Die Deutschen fürchteten den Ausgleich und die Österreicher fürchteten
weitere Gegentore. So schleppte sich das Spiel mühsam dahin und es blieb bei
dem 1:0 Sieg für Deutschland.<br>
Deutschland, Österreich und Algerien waren alle mit 4:2 Punkten gleichauf. Das
Torverhältnis sprach mit +3 für Deutschland. Österreich wurde mit +2
Tabellenzweiter und Algerien war mit +/- 0 ausgeschieden. Aufgrund dieses „Nichtangriffspakt“
zwischen den beiden europäischen Nachbarn verpassten die tapferen Algerier das
Achtelfinale. &nbsp;</div>

<div>Dieses Spiel war dann auch Auslöser dafür, dass die letzten
beiden Gruppenspiele seitdem zeitgleich ausgetragen werden. </div>

<div>Dass auch das nicht die Optimal Lösung sein kann, zeigte das
Spiel Japan – Polen. Die Polen waren schon vor dem Spiel ausgeschieden und
hatten keine Chance mehr. Trotzdem gingen sie bereits früh in Führung. Nachdem
im Parallelspiel in der 74. Minute Kolumbien 1:0 gegen den Senegal in Führung ging,
stellte Japan den Spielbetrieb komplett ein. Genau das war das Ergebnis, was
den Japanern trotz der eigenen Niederlage das Achtelfinale sicherte. Das
folgende Ballgeschiebe erinnerte verdammt an 1978.</div>

<div>Das Schlimme an dieser Tabellensituation ist aber, dass Senegal
und Japan punkt-, und torgleich sind und Japan aufgrund der Fairplay-Wertung (zwei
gelbe Karten weniger als Senegal) Gruppenzweiter wird.</div>

<div>Es wird sicher nicht nur den Senegalesen äußerst makaber
erscheinen, dass man nach diesen Vorkommnissen den Begriff „FAIRPLAY“ anwenden muss… </div></div>]]></description>
			<pubDate>Fri, 29 Jun 2018 09:10:00 GMT</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Abschluss der Gruppe G]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=Fu%C3%9Fball_WM2018"><![CDATA[Fußball WM2018]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000004A"><div><span class="fs12lh1-5">England – Belgien 0:1 / Panama – Tunesien 1:2</span><br></div>

<div>Die Entscheidung, wer in dieser Gruppe das Achtelfinale
erreicht und wer ausgeschieden ist, stand schon vor dem Spiel fest. Im direkten
Duell zwischen Belgien und England ging es „nur“ noch um den Gruppensieg.</div>

<div>Belgiens Sieg wurde von niemanden getippt. Das 2:1 von Tunesien
wurde gleich sechsmal richtig getippt.</div>

<div>Torjägerpunkte keine!</div>

<div>In der Tabelle wurde Hasi nun von Ingo Sporleder eingeholt
und führt nur noch wegen der früheren Tippabgabe. Auch nach den beiden ist nun
alles eng zusammengerückt!</div></div>]]></description>
			<pubDate>Thu, 28 Jun 2018 20:02:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?abschluss-der-gruppe-g</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/00000004A</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Abschluss der Gruppe H]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=Fu%C3%9Fball_WM2018"><![CDATA[Fußball WM2018]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000049"><div><span class="fs12lh1-5">Ein ganz merkwürdiger Spieltag mit der ersten
Fairplay-Entscheidung bei einer WM.</span><br></div>

<div>Senegal - Kolumbien 0:1 / Japan –
Polen 0:1.</div>

<div>Kolumbien dadurch Gruppenerster. Der Senegal und Polen sind
absolut tor- und punktgleich und auch der direkte Vergleich endete am zweiten
Spieltag 2:2. Die Fairplaywertung musste also die Entscheidung bringen und in
dieser Wertung hatte der Senegal sechs gelbe Karten kassiert, Japan nur vier.
Japan wird also Gruppenzweiter und zieht trotz der Niederlage ins Achtelfinale
ein.</div>

<div>Beide Spiele wurden jeweils einmal richtig getippt. Den kolumbischen
Sieg tippte Löwenherz richtig, den polnischen Sieg Mirko.<br>
Keine Torjägerpunkte! &nbsp;</div></div>]]></description>
			<pubDate>Thu, 28 Jun 2018 16:06:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?abschluss-der-gruppe-h</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000049</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die WM geht ohne Deutschland weiter]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=Fu%C3%9Fball_WM2018"><![CDATA[Fußball WM2018]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000048"><div><span class="fs12lh1-5">Nun ist es passiert! Erstmals in seiner Amtszeit ist es dem Bundestrainer Löw nicht gelungen, sein Team in den Turniermodus zu bringen und die Legende „Deutschland ist eine Turniermannschaft“ hat einen gehörigen Knacks bekommen. Diese Legende lebte seit Jahren und sorgte auch für gehörigen Respekt bei den Gegnern. Die aktuelle WM hat gezeigt, dass der Respekt nicht (mehr) angebracht ist. Eine Erkenntnis, die sicher auch auf folgenden Turnieren Auswirkungen haben dürfte.</span><br></div> &nbsp;<div>Aber nach den gezeigten Leistungen von Folgeturnieren zu sprechen, erscheint ohnehin vermessen. Für die Teilnahme an Turnieren ist eine Qualifikation notwendig. Angesichts der momentanen Leistungen bereitet auch schon dieser Gedanke Bauchschmerzen.</div> &nbsp;<div>Mit großer Wahrscheinlichkeit wird Jogi Löw, der nun nicht nur als Weltmeistertrainer, sondern auch als der Trainer, der für die größte Pleite in Deutschlands WM-Geschichte verantwortlich war, eingehen wird, seine Konsequenzen ziehen. Er wird hinwerfen, für diese Aussage muss man keine hellseherischen Fähigkeiten besitzen. Eine ganze Reihe von Fehlern, die er gemacht hat, lassen dem Perfektionisten keine andere Wahl.</div> &nbsp;<div>Er wird sich fragen lassen müssen, ob er bei derKaderzusammenstellung wirklich die richtigen Entscheidungen getroffen hat. Ob es richtig war, an seinen „persönlichen Lieblingen“ festzuhalten, ist eine weitere Frage. Das hat er zwar schon immer gemacht, aber während beispielsweise Poldi dieses Vertrauen immer mit großer Leistung zurückzahlte, wurde Löw diesmal gnadenlos im Stich gelassen. Löw hat die Signale, die es in den letzten Testspielen gab, ignoriert oder zumindest falsch gedeutet. Immer noch in den Glauben, dass das Team zur WM rechtzeitig die gewohnte Form bringen würde, ging es ins erste Spiel. Es geriet zu einem Fiasko. Aber selbst das wurde nicht wirklich als letztes Warnsignal akzeptiert. Die Mannschaft ist schlecht ins Turnier gekommen, aber das gab es bei fast allen Turnieren einmal und die Mannschaft ist durchaus in der Lage, die benötigten sechs Punkte aus den beiden letzten Spielen zu holen – so die Aussagen. Eine fatale Fehleinschätzung, genauso wie die Aussagen, dass sich die Spieler nach dem Mexikospiel zusammengesetzt und sich die Meinung gegeigt haben. Nach einem verhältnismäßig akzeptablen Start, geriet man erneut in Rückstand und das deutsche Spiel war wieder, wie zuvor gegen Mexiko und in den Testspielen. Kein Tempo im Spiel, keine direkten Pässe, keine Laufbereitschaft und viele, viele Einzelaktionen, Ballverluste und Fehlpässe. Trotzdem reichte eine (kleine) Leistungssteigerung noch zum Ausgleich und sogar noch späten Siegtreffer durch einen phantastischen Freistoß von Toni Kroos – im Nachhinein der wirklich einzige deutsche Höhepunkt bei dieser WM.</div> &nbsp;<div>Grenzenloser Jubel, teilweise auch übertrieben (deutsche Funktionäre) und alle Spieler lagen sich in den Armen.</div> &nbsp;<div>Alle Fans und Verantwortlichen, die gemeint haben, dass dieser Schuss nun endlich wie eine Befreiung wirkt und der Startschuss für „Die Mannschaft“ ist, wurden gegen Südkorea eines Besseren belehrt.</div> &nbsp;<div>Genau das zeigt aber auch die ganze Misere auf. Wie leblos muss eine Mannschaft sein, an der so ein Lastminute-Sieg mit einem genialen Freistoß einfach nur so verpufft und vier Tage später komplett vergessen ist…?</div></div>]]></description>
			<pubDate>Thu, 28 Jun 2018 08:52:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?die-wm-geht-ohne-deutschland-weiter</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000048</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Abschluss der Gruppe E]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=Fu%C3%9Fball_WM2018"><![CDATA[Fußball WM2018]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000047"><div><span class="fs12lh1-5">Serbien – Brasilien 0:2 / Schweiz – Costa Rica 2:2</span><br></div>

<div>Die Favoriten erledigen ihre Pflichtaufgaben und ziehen ins
Achtelfinale ein. Der Schweiz reicht dafür ein Unentschieden gegen Costa Rica.
Brasilien wird Gruppensieger.<br>
Das Brasilien-Spiel wurde viermal, der Schweizer-Spiel nur zweimal richtig
getippt, von Lindy und Svea Polski. Der scheinbar uneinholbare Vorsprung von Hasi schmilzt mehr und mehr.</div>

<div><span class="fs12lh1-5">Torjägerpunkte
gab es durch das Tor von Paulinho.</span></div></div>]]></description>
			<pubDate>Wed, 27 Jun 2018 19:55:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?abschluss-der-gruppe-e</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000047</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die WM ist für Deutschland beendet!!]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=Fu%C3%9Fball_WM2018"><![CDATA[Fußball WM2018]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000046"><div><span class="fs12lh1-5">Auch das letzte Spiel gegen den krassen Außenseiter wurde
noch einmal verloren. Blamabel mit 0:2.</span><br></div>

<div>Man muss lange, lange zurückdenken, um sich an so eine pomadige,
lust- und leblose Vorstellung zu erinnern. Das war erneut überhaupt nix.
Einfach nur armselig.</div>

<div>Im Parallelspiel besiegt Schweden die Mexikaner mit 3:0 und
wird dadurch noch Gruppensieger und zieht zusammen mit den Mexikanern ins
Achtelfinale ein. Deutschland ist durch die zweite Niederlage <span class="fs12lh1-5"><b>GRUPPENLETZTER!!</b></span></div>

<div>Beide Ergebnisse wurden nicht einmal richtig getippt. </div>

<div>Das letzte Tor für Deutschland erzielte Toni Kroos, schon im
Schwedenspiel. Das tippte als einziger Tayfun K. richtig. Deutscher
Torschützenkönig, wenn man es denn so nennen darf, wurden Toni Kroos und Marco
Reus, mit jeweils EINEM(!!) Tor. Nur Svea Polski tippte auf Reus... Kroos hatte keiner getippt</div></div>]]></description>
			<pubDate>Wed, 27 Jun 2018 16:22:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?die-wm-ist-fuer-deutschland-beendet--</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000046</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Abschluss der Gruppe D]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=Fu%C3%9Fball_WM2018"><![CDATA[Fußball WM2018]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000045"><div><span class="fs12lh1-5">Island – Kroatien 1:2 &nbsp;&nbsp;/ &nbsp;
Nigeria – Argentinien 1:2</span><br></div>

<div>Extrem spannende Spiele, besonders bedingt durch die Konstellation
in der Gruppe. Neben den bereits für das Achtelfinal qualifizierten Kroaten
hatten theoretisch noch alle drei anderen Teams die Chance auf das Achtelfinale.
</div>

<div>Argentinien nutzte die Gunst der Stunde und sicherte sich
mit einem späten Tor doch noch den zweiten Platz in der Tabelle.</div>

<div>Der Kroaten Sieg wurde achtmal richtig getippt, der
Argentinien Sieg fünfmal. Das Kunststück beide Ergebnisse richtig zu tippen,
wurde auch dreimal geschafft, von Tayfun K., Lennart Rotter und Ingo Sporleder.</div>

<div>Natürlich auch jede Menge Torjägerpunkte durch das Messi-Tor!!</div></div>]]></description>
			<pubDate>Tue, 26 Jun 2018 20:02:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?abschluss-der-gruppe-d</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000045</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Abschluss der Gruppe C]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=Fu%C3%9Fball_WM2018"><![CDATA[Fußball WM2018]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000044"><div><span class="fs12lh1-5">Australien – Peru 0:2 
 / &nbsp;&nbsp;Dänemark – Frankreich 0:0</span><br></div>

<div>Man meint immer, dass man das schlechteste Spiel dieser WM
bereits gesehen hat, aber dann kommt wieder ein Spiel, was alles toppt. War das
wirklich einer der ganz großen WM-Favoriten und wen hatte man da in die
französischen Trikots gesteckt? Da sich auch die Dänen diesem Niveau anpassten,
meinte man ein Trainingsspiel zwischen Barfuß Bethlehem und Eintracht Bullerbü
zu sehen. </div>

<div>Schon vor dem Spiel war klar, dass ein Unentschieden im
Normalfall beiden für den Einzug in das Achtelfinale reichen würde.
Erstaunlicherweise spielten dann auch beide Mannschaften genau so! Torschützen
hätte dieses Spiel auch nicht verdient.</div>

<div> </div>

<div>In beiden Spielen gab es nur einen einzigen richtigen Tipp.
Tommy tippte das 0:2 im Parallelspiel richtig.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Tue, 26 Jun 2018 15:56:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?abschluss-der-gruppe-c</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000044</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Iran – Portugal 1:1  /  Spanien – Marokko 2:2]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=Fu%C3%9Fball_WM2018"><![CDATA[Fußball WM2018]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000043"><div><span class="fs12lh1-5">Abschluss der Gruppe B. Mit Ruhm beklettert haben sich die
Favoriten im letzten Gruppenspiel beide nicht. Beide schaffen nur ein
Unentschieden gegen die krassen Außenseiter, es reicht aber trotzdem für das
Achtelfinale. Durch das höhere Unentschieden wird Spanien sogar noch
Gruppensieger. Im Achtelfinale geht es dann gegen den Gastgeber Russland,
während Portugal auf Uruguay trifft. Es waren ereignisreiche und dramatische
Spiele mit diversen Videoentscheidungen. CR7 leistet sich sogar einen
verschossenen Elfmeter und entgeht nur knapp einem Platzverweis.</span><br></div>

<div>Diese beiden Ergebnisse wurden nicht einmal richtig getippt.
<br>
Torjägerpunkte nur für Brigitte Müller und Holger durch den Torschützen Isco…</div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 25 Jun 2018 20:05:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?iran---portugal-1-1-----spanien---marokko-2-2</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000043</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Uruguay – Russland 3:0  /  Saudi-Arabien – Ägypten 2:1]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=Fu%C3%9Fball_WM2018"><![CDATA[Fußball WM2018]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000042"><div>Uruguay – Russland 3:0 &nbsp;/ &nbsp;Saudi-Arabien – Ägypten 2:1 </div> &nbsp;<div>Abschluss der Gruppe A. Durch einen klaren 3:0-Sieg sichert sich Uruguay den ersten Platz in der Tabelle. Im zeitgleichem Spiel zwischen Saudi-Arabien und Ägypten ging es um nichts mehr. Saudi-Arabien gewinnt in der letzten Minute 2:1.</div> &nbsp;<div>Beide Ergebnisse wurde nicht einmal richtig getippt.</div> &nbsp;<div>Torjägerpunkte durch Suarez und Salah.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 25 Jun 2018 15:54:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?uruguay---russland-3-0-----saudi-arabien---aegypten-1-1</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000042</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Polen – Kolumbien 0:3]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=Fu%C3%9Fball_WM2018"><![CDATA[Fußball WM2018]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000041"><div><span class="fs12lh1-5">Wieder eines der schwächeren Spiele, aber mit einem
überraschenden Ergebnis. Polen verliert auch das zweite Spiel und ist damit als
erstes europäisches Team bereits nach zwei Spielen ausgeschieden. Damit hat
auch einer der am meisten genannten Torjäger Robert Lewandowski nur noch ein
Spiel – in dem es aber um nichts mehr geht.</span><br></div>

<div>Keiner tippte das Ergebnis richtig. Einmal Torjägerpunkte
durch das Tor von Falcao.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 24 Jun 2018 19:56:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?polen---kolumbien-0-3</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000041</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Japan – Senegal 2:2]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=Fu%C3%9Fball_WM2018"><![CDATA[Fußball WM2018]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000040"><div><span class="fs12lh1-5">Ein sehr gutes Spiel, was man von den Namen her nicht
unbedingt erwarten konnte. Mit diesem Ergebnis haben beiden Mannschaften nach
den Auftaktsiegen weiterhin alle Möglichkeiten.</span><br></div>

<div>Das Ergebnis wurde zweimal richtig getippt, von Jopi sein Vadder
und von Speedy. Torjägerpunkte gab es auch für das Tor von Mané.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 24 Jun 2018 16:59:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?japan---senegal-2-2</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000040</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[England – Panama 6:1]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=Fu%C3%9Fball_WM2018"><![CDATA[Fußball WM2018]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000003F"><div><span class="fs12lh1-5">Endlich mal kein langweiliges 1:0 oder 2:1.</span><br></div>

<div>England zerlegt Panama mit 6:1, Harry Kane trifft dreifach,
John Stones doppelt und schon zur Pause steht es 5:0.</div>

<div>Damit dürfte sich auch schon fast die Frage nach der
Mannschaft, der der höchste Sieg gelingt, geklärt haben.</div>

<div>Selbstverständlich wurde dieser Kantersieg nicht getippt.
Aber jede Menge Torjägerpunkte durch den Dreierpack von Kane wurden vergeben.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 24 Jun 2018 13:55:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?england---panama-6-1</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/00000003F</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Deutscher Sieg in buchstäblich der letzten Sekunde]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=Fu%C3%9Fball_WM2018"><![CDATA[Fußball WM2018]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000003E"><div><span class="fs12lh1-5">Nachdem mein Puls und mein Blutdruck wieder in Bereiche
angekommen sind, die man als halbwegs normal bezeichnen kann, noch einmal zum
Spiel.</span><br></div>

<div>Die deutsche Mannschaft hat gut angefangen, wenn auch die
Chancenverwertung wie den Spielen zuvor war – UNTERIRDISCH! Normalerweise hätte
man nach zehn Minuten mit 2:0 führen müssen und alles wäre ruhig gelaufen. Aber
die Chancen wurden kläglich vergeben. </div>

<div>Und dann die Situation, die das Spiel kippen ließ. Rüdiger
verlor bei einem unnötigen Dribbling den Ball und die Deutschen gerieten in
einen Konter, die es gegen die Mexikaner zu Dutzenden gegeben hatte. Zum Glück
hat der Berg nicht die Geschwindigkeit der Mexikaner und Boateng konnte im
letzten Moment und in höchster Not klären. Über einen Elfmeterpfiff hätte man
sich nicht beschweren können. Der blieb aus. Aber ab diesem Moment war alles
anders. Die Angst der Spieler war praktisch greifbar. Die Angst vor einem
Ausscheiden ist sämtlichen Spielern in die Glieder gefahren. Jedem Einzelnen
ist mit einem Schlag klargeworden, dass es erstmals einer deutschen Mannschaft
passieren kann, dass sie nach den Gruppenspielen nach Hause fahren kann. Das
Selbstbewusstsein, mit dem die Mannschaft ins Spiel gegangen war, war mit einem
Schlag weg. Stattdessen Unsicherheit und Nervosität, von denen alle angesteckt
wurden. So kam es, wie es kommen musste. Ausgerechnet Toni Kroos, unsere „Passmaschine“
leistete sich einen Fehlpass, wie man es vermutlich in seiner gesamten Karriere
noch nicht gesehen hat. Praktisch eine Einladung zum schwedischen
Führungstreffer. Die wurde dann prompt genutzt, wenn auch in einer Art und
Weise, wie sie vermutlich in hundert Versuchen nur einmal klappen würde.</div>

<div>Vielleicht war es aber gerade dieser Tor, was bei der
deutschen Mannschaft noch einmal alle Kräfte mobilisiert hat und gegen alle
widrigen Umstände ankämpfen ließ. Auch der Ausfall von Sebastian Rudy und die
(dämliche, aber berechtigte) gelb-rote Karte von Boateng konnten die Mannschaft
erschüttern. Auch die Einwechselungen von Gomez und Brandt setzten im Gegensatz
zur Einwechslung von Gündogan, deutlich positive Akzente.</div>

<div>Das Ausgleichtor von Reus war eigentlich eine logische Folge.
Dass es letztendlich sogar noch zum Siegtreffer reichte, war auch ein bisschen
Glück, aber völlig verdient. Vor allem nach all dem Pech, was man zuvor hatte.
Dass dann auch noch ausgerechtet Kroos mit einem wunderbaren Freistoßtor seinen
Fehler vom Anfang wiedergutmacht, war das I-Tüpfelchen. </div>

<div>Und mal ganz ehrlich und ohne die deutsche Brille: Diese
schwedische Mannschaft, die von der ersten Minute an auf Zeit spielt und praktisch
mit elf Mann im eigenem Strafraum steht, hätte für diese destruktive Spielweise
auch keinen Punkt verdient gehabt.</div>

<div> </div>

<div>Zehnmal wurde das 2:1 getippt. Reus als erster deutscher
Torschütze wurde von keinem genannt. Torjägerpunkte gab es für die Tore von
Reus und Kroos….</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 24 Jun 2018 07:55:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?deutscher-sieg-in-buchstaeblich-der-letzten-sekunde</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/00000003E</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Deutschland – Schweden 2:1]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=Fu%C3%9Fball_WM2018"><![CDATA[Fußball WM2018]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000003D"><div><span class="fs12lh1-5">Alles weitere morgen – Tabelle ist aktuell</span><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 23 Jun 2018 20:04:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?deutschland---schweden-2-1</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/00000003D</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Südkorea – Mexiko 1:2]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=Fu%C3%9Fball_WM2018"><![CDATA[Fußball WM2018]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000003C"><div><span class="fs12lh1-5">In der „deutschen“ Gruppe marschiert Mexiko weiter Richtung Gruppensieg.
Die erschreckend schwachen Südkoreaner wurden 2:1 besiegt. Ein Ergebnis, was den
Deutschen nicht so recht gefallen kann.</span><br></div>

<div><span class="fs12lh1-5">Das
Ergebnis wurde elfmal(!!) richtig getippt. Keine Torjägerpunkte!</span></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 23 Jun 2018 16:55:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?suedkorea---mexiko-1-2</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/00000003C</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Belgien – Tunesien 5:1]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=Fu%C3%9Fball_WM2018"><![CDATA[Fußball WM2018]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000003B"><div><span class="fs12lh1-5">Bitte mehr von diesen Spielen, dann nimmt die WM so langsam
Fahrt auf. Eine großartige belgische Mannschaft, die sicher in diesem Turnier
ganz weit kommen wird. Das „Geheim“ bei Geheimfavorit kann man ganz getrost
streichen. Wenn man bedenkt, dass Dortmunds Batshuayi noch
mindestens 3 Hundertprozentige vergeben hat, dann hätte es für die Tunesier
auch ganz, ganz bitter werden können. Nur in der ersten Halbzeit konnten die
Afrikaner halbwegs mithalten und waren in der zweiten Halbzeit völlig
überfordert.</span><br></div>

<div>Das Ergebnis wurde (natürlich) nicht einmal richtig getippt.
Aber Torjägerpunkte gab es diesmal reichlich, durch die Doppeltorschützen
Lukaku und E. Hazard.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 23 Jun 2018 13:58:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?belgien---tunesien-5-1</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/00000003B</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Serbien – Schweiz 1:2]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=Fu%C3%9Fball_WM2018"><![CDATA[Fußball WM2018]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000003A"><div><span class="fs12lh1-5">Mal wieder eines der etwas besseren Spiele, mit einem
Schweizer Siegtreffer in der letzten Minute. Ein Ergebnis, dass beiden Teams
noch alle Möglichkeiten offenlässt. Serbien mit einem Punkt weniger muss zudem im
letzten Spiel noch gegen Brasilien.</span><br></div>

<div>Dieses Ergebnis wurde insgesamt siebenmal richtig getippt.</div>

<div>Erneut keine Torjägerpunkte…</div></div>]]></description>
			<pubDate>Fri, 22 Jun 2018 19:53:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?serbien---schweiz-1-2</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/00000003A</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Nigeria – Island 2:0]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=Fu%C3%9Fball_WM2018"><![CDATA[Fußball WM2018]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000039"><div><span class="fs12lh1-5">Auch nicht sonderlich aufregend. Das Interessante an diesem
Ergebnis ist jedoch, dass nun Argentinien plötzlich doch wieder eine Chance auf
das Achtelfinale bekommen hat. Ein Sieg gegen Nigeria und der zu erwartenden
Niederlage der Isländer gegen Kroatien und Argentinien schafft noch den zweiten
Tabellenplatz.</span><span class="fs12lh1-5"><br></span></div>

<div><span class="fs12lh1-5">Das
Ergebnis wurde nur einmal, nämlich von Tommy richtig getippt.</span></div></div>]]></description>
			<pubDate>Fri, 22 Jun 2018 16:55:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?nigeria---island-2-0</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000039</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Brasilien – Costa Rica  2:0]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=Fu%C3%9Fball_WM2018"><![CDATA[Fußball WM2018]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000038"><div><span class="fs12lh1-5">Auch im zweiten Spiel hatte der Rekordweltmeister große Mühe
und gewann erst in der Nachspielzeit mühsam mit zwei späten Toren. Das einzig
auffällige an diesem Spiel war der ständig reklamierende und lamentierende
Neymar. Für einen Spieler seiner Klasse einfach beschämend und unwürdig.</span><br></div>

<div>Das Ergebnis wurde nicht getippt. Torjägerpunkte gab es für
Neymars erstes Tor bei dieser WM. </div></div>]]></description>
			<pubDate>Fri, 22 Jun 2018 13:58:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?brasilien---costa-rica--2-0</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000038</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Kleine Korrektur]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=Fu%C3%9Fball_WM2018"><![CDATA[Fußball WM2018]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000037"><div><span class="fs12lh1-5">Für den richtigen Tipp der gelben Karte hatte ich, wie der
letzten EM, 3 Punkte vergeben und nicht wie in den Spielregeln vermerkt, 4
Punkte!</span><br></div><div>
Sorry dafür und danke für den Hinweis, Hasi…</div>

<div>Die beiden führenden Hasi und Hotstepper haben dadurch
jeweils einen Punkt mehr auf dem Konto. Beide hatten als Einzige Thomas Müller
richtig getippt – und bauen die Führung noch weiter aus…</div></div>]]></description>
			<pubDate>Fri, 22 Jun 2018 06:58:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?kleine-korrektur</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000037</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Argentinien – Kroatien 0:3]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=Fu%C3%9Fball_WM2018"><![CDATA[Fußball WM2018]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000036"><div><span class="fs12lh1-5">Eine Riesen-Überraschung. Allerdings haben die Kroaten um
Modric, Rakitic und Mandzukic eine Supertruppe, die noch für weitere
Überraschungen sorgen kann. Die Argentinier um Superstar Messi stehen dagegen
vor dem Aus und haben eigentlich nur noch eine rechnerische Chance auf das
Achtelfinale.</span><br></div>

<span class="fs12lh1-5 ff1">Das
Ergebnis wurde natürlich überhaupt nicht getippt. Lediglich drei Mitspieler
tippten überhaupt auf einen kroatischen Sieg, unter ihnen auch der führende
Hasi, der damit weiter die Tabellenführung ausbaut.</span><br><span class="fs12lh1-5 ff1">
Torjägerpunkte wieder keine.</span></div>]]></description>
			<pubDate>Thu, 21 Jun 2018 19:52:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?argentinien---kroatien-0-3</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000036</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Frankreich – Peru 1:0]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=Fu%C3%9Fball_WM2018"><![CDATA[Fußball WM2018]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000035"><div><span class="fs12lh1-5">Wieder das Standardergebnis dieser WM. Ein armseliges Tor
reicht für drei Punkte.</span><br></div><div>
Dieses Ergebnis wurde dreimal richtig getippt, von Mirko, Svea Polski und
Sebastian.</div>

<span class="fs12lh1-5 ff1">Torschütze
Mbappe wurde mehrfach als Torschütze genannt. </span></div>]]></description>
			<pubDate>Thu, 21 Jun 2018 16:58:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?frankreich---peru-1-0</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000035</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Dänemark – Australien 1:1]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=Fu%C3%9Fball_WM2018"><![CDATA[Fußball WM2018]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000034"><div>Wenn man ganz niedrige Maßstäbe anlegt, eines der etwas besseren Spiele und doppelt so viele Tore, wie in den Spielen gestern üblich.</div> &nbsp;<div><span class="fs12lh1-5">Siebenmal(!!) wurde das Ergebnis richtig getippt, unter anderen vom führenden Hasi und nahezu allen Anderen von der Tabellenspitze.<br> </span><div class="mt1"><span class="fs12lh1-5"> Daher kaum Positions-Änderungen.</span></div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Thu, 21 Jun 2018 13:50:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?daenemark---australien-1-1</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000034</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Iran – Spanien 0:1]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=Fu%C3%9Fball_WM2018"><![CDATA[Fußball WM2018]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000033"><div><span class="fs12lh1-5">Die Torflut geht weiter! Mit einem 1:0-Kantersieg „zerlegt“
Spanien die Iraner. Gefühlte 95% Ballbesitz für die Spanier und nur ein
einziges Tor. Das war wirklich armselig.</span><br></div><div>
Das Ergebnis tippte keiner richtig. Aber Torjägerpunkte für das Tor von Diego Costa
(der von einem Iraner angeschossen wurde und dadurch der Ball ins Tor prallte)
gab es wieder einmal.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Wed, 20 Jun 2018 19:54:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?iran---spanien-0-1</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000033</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Uruguay – Saudi-Arabien 1:0]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=Fu%C3%9Fball_WM2018"><![CDATA[Fußball WM2018]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000032"><div><span class="fs12lh1-5">Auch nicht gerade ein Spiel, was Herzkranke hätten meiden
sollen…</span><br></div>

<div>Mit diesem Ergebnis sind Russland und Uruguay für das
Achtelfinale qualifiziert und die Saudis und die Ägypter spielen am letzten
Spieltag um die goldene Ananas. Beim Spiel Russland – Uruguay geht es um den
Gruppensieg. Aber da die Gegner dann vermutlich Portugal und Spanien heißen,
ist das auch nicht so furchtbar wichtig.</div>

<div>Das Ergebnis wurde nur einmal richtig getippt und zwar von
Brigitte Müller. Suarez bescherte einigen Teilnehmern auch Torjägerpunkte.</div>

<div>Weiterhin einsam an der Tabellenspitze: Hasi!</div></div>]]></description>
			<pubDate>Wed, 20 Jun 2018 16:55:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?uruguay---saudi-arabien-1-0</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000032</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Portugal – Marokko 1:0]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=Fu%C3%9Fball_WM2018"><![CDATA[Fußball WM2018]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000031"><div><span class="fs12lh1-5">Die Ronaldo-Show geht weiter, wenn auch etwas abgemildert.
Diesmal „nur“ ein Tor – dafür aber 3 Punkte. Das Team von Marokko war
eigentlich mindestens ebenbürtig, verliert aber trotzdem auch das zweite Spiel
und ist damit bereits vor dem letzten Gruppenspiel ausgeschieden.</span><br></div>

<div>Dreimal wurde das Spiel richtig getippt, von (fast möchte
man sagen „wieder Mal“) Lennart Rotter, von Globetrotter und von GTD-Fan 59. </div>

<div>Torjägerpunkte durch das Ronaldo-Tor auch wieder reichlich.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Wed, 20 Jun 2018 13:55:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?portugal---marokko-1-0</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Russland – Ägypten 3:1]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=Fu%C3%9Fball_WM2018"><![CDATA[Fußball WM2018]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000030"><div><span class="fs12lh1-5 ff1">Der Gastgeber
gewinnt auch sein zweites Spiel deutlich und steht damit schon so gut wie
sicher im Achtelfinale. Ägyptens Superstar Salah erzielte zwar ein Tor, aber
eigentlich ist Ägypten fast ausgeschieden.</span><br></div><span class="fs12lh1-5 ff1">
Das Ergebnis tippte niemand richtig, allerdings gab es je drei Punkte für
Brigitte Müller und für Dieter F., die beide ein 2:0 getippt hatten.
Torjägerpunkte für Mo Salah gab es ebenfalls</span></div>]]></description>
			<pubDate>Tue, 19 Jun 2018 19:51:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?russland---aegypten-3-1</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Polen – Senegal]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=Fu%C3%9Fball_WM2018"><![CDATA[Fußball WM2018]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000002F"><div><span class="fs12lh1-5">Letztes Spiel der ersten Runde. Auch nicht sonderlich mitreißend, wenn auch mit einem überraschenden Ergebnis. Senegal siegt mit 2:1, einem Eigentor der Polen und einem Geschenk der Polen. Der Anschlusstreffer der Polen in der 86. Minute kam zu spät.</span><br></div> &nbsp;<div>Die Torjäger Lewandowski und Mane gingen beide leer aus.</div> &nbsp;<div><span class="fs12lh1-5">Grütze und Svea Polski wagten diesen ausgefallenen Tipp und lagen damit goldrichtig. </span></div></div>]]></description>
			<pubDate>Tue, 19 Jun 2018 16:55:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?polen---senegal</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Kolumbien – Japan 1:2 ]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=Fu%C3%9Fball_WM2018"><![CDATA[Fußball WM2018]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000002E"><div> <span class="fs12lh1-5">Ein eher durchschnittliches Spiel, mit immerhin drei Toren.
Allerdings alle aus Standardsituationen, ein Elfmeter, ein Freistoß und nach
einem Eckball. Schön herausgespielte Tore sind bei dieser WM bisher eher eine
Seltenheit.</span></div>

<div>Das Ergebnis wurde zweimal richtig getippt, von Wolfgang und
von Dieter F., der sich damit wieder an die Spitze heranarbeitet.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Tue, 19 Jun 2018 13:53:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?kolumbien---japan-1-2-</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/00000002E</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Am Samstag droht der deutschen Mannschaft das Aus]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=Fu%C3%9Fball_WM2018"><![CDATA[Fußball WM2018]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000002D"><div><span class="fs12lh1-5">Drei der vier letzten Weltmeister sind in der folgenden WM bereits in der Vorrunde gescheitert. Deutschland droht nun diese „Tradition“, die zuvor Frankreich, Italien und Spanien ereilte, fortzusetzen. Der erste Auftritt zur „Mission Titelverteidigung“ lässt kaum Hoffnung auf ein erneutes Erreichen des Finales. Angesichts dieser armseligen Vorstellung wäre es auch vermessen, von einem Finale oder gar einer Titelverteidigung zu sprechen. Da ist ein Ausscheiden in der Vorrunde schon sehr viel wahrscheinlicher.</span><br></div> &nbsp;<div>Was aber sind die Gründe für diesen Niedergang, einer Truppe, in der noch acht Weltmeister von 2014 standen, die begeisternden Fußball spielten und unter anderem Brasilien im Halbfinale 7:1 SPIELERISCH besiegten?</div> &nbsp;<div>Zunächst einmal sind alle vier Jahre älter geworden, wobei die meisten dadurch gerade nun in die besten fußballerischen Jahre gekommen sind. Aber es scheint nicht allen klar zu sein, dass es nicht immer so SPIELERISCH geht. Für den großen Erfolg sind auch Kampfgeist, Disziplin und Laufbereitschaft notwendig. In jedem Spiel! Von der ersten bis zur letzten Minute!</div> &nbsp;<div>Das sind die „Seriensieger“ sicher nicht mehr gewohnt. Die Spieler des Bayernblocks sind gerade zum fünften Mal in Folge Deutscher Meister geworden, ohne wirklich ganz große Mühe. Khedira spielt bei Juve, die gerade zum siebenten Mal in Folge Italienischer Meister geworden sind. Und Toni Kroos hat mit Real Madrid zum dritten Mal hintereinander die Champions-League gewonnen. Özil bekommt für eine vergleichsweise bescheidene Leistung ein Gehalt, was ein Mehrfaches von dem ausmacht, was andere Menschen im ganzen Arbeitsleben bekommen. Da wird sich unwillkürlich nicht nur unterschwellig das Gefühl breit machen, dass einem der Erfolg einfach so zufliegt, ohne dass man dafür wirklich alles geben muss.</div> &nbsp;<div>Zudem hat man das Gefühl, das einige der Spieler denken, dass man als Weltmeister unter Artenschutz oder unter dem besonderen Schutz des Schiedsrichters steht. Bei jedem kleinen Rempler, sinken die Herren zu Boden, wie welkes Herbstlaub, um sich zunächst mit schmerzverzerrtem Gesicht am Boden zu wälzen und anschließend einen vorwurfsvollen Blick Richtung Schiedsrichters zu schicken und gestenreich zu zeigen, was für einem brutalem Foul man doch eben zum Opfer gefallen ist.</div> &nbsp;<div>Um doch noch in diesem Turnier zu verbleiben, sind nun echte Kerle gefragt, die bereit sind, an ihre Grenzen und auch darüber hinaus zu gehen. Wehleidige Memmen sind in der Aufstellung fehl am Platze.</div> &nbsp;<div>Vielleicht sollte man vor dem nächsten Spiel mal ein Riesen-Poster von Sebastian Schweinsteiger nach dem Endspiel in Brasilien aufhängen. An seinem geschundenen Körper und den Verletzungen im Gesicht konnte man erkennen, wie sehr er den Titel wollte.</div> &nbsp;<div>Genau so etwas ist nun gefragt, nicht mehr und nicht weniger…. &nbsp;</div></div>]]></description>
			<pubDate>Tue, 19 Jun 2018 10:41:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?am-samstag-droht-der-deutschen-mannschaft-das-aus</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Tunesien – England]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=Fu%C3%9Fball_WM2018"><![CDATA[Fußball WM2018]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000002C"><div><span class="fs12lh1-5">Auch der letzte WM-Mitfavorit England tut sich sehr schwer
gegen einen Außenseiter. Es reicht aber immerhin noch zu einem späten 2:1Sieg.</span><br></div>

<div>Neunmal(!!) wurde das Ergebnis richtig getippt, unter
anderem von Lennart Rotter, der damit heute bei allen drei Spielen richtig lag.
RESPEKT!!<br><div>
Weiterhin gab es reichlich Torjägerpunkte für den Doppeltorschützen Harry Kane.<span class="fs12lh1-5"><br>Erster
Verfolger von Hasi, der weiterhin einsam an der Spitze steht, ist nun
Hotstepper.</span></div></div>

</div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 18 Jun 2018 19:56:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?tunesien---england</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/00000002C</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Belgien – Panama]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=Fu%C3%9Fball_WM2018"><![CDATA[Fußball WM2018]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000002B"><div><span class="fs12lh1-5">Erster Auftritt des „Geheimfavoriten“. Im Gegensatz zu anderen
Favoriten gab sich Belgien keine Blöße und siegte klar mit 3:0. Lukaku traf
doppelt.</span><br></div>

<div>Das Ergebnis wurde viermal richtig getippt, unter anderem auch
von Lennart Rotter, der heute bereits das zweit Ergebnis richtig vorhergesagt
hatte.</div>

<span class="fs12lh1-5 ff1">Auch
Torjäger Lukaku, der zwei Tore zum Sieg beisteuerte wurde mehrfach als Torjäger
genannt. Hasi, der auch den Torjäger Lukaku angegeben hatte, steht weiterhin
ganz klar an der Spitze der Tabelle, nun schon elf Punkte vor Dr. 95 und Dieter
F. </span></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 18 Jun 2018 16:59:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?belgien---panama</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/00000002B</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Schweden – Südkorea 1:0]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=Fu%C3%9Fball_WM2018"><![CDATA[Fußball WM2018]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000002A"><div><span class="fs12lh1-5">Deutschlands Gruppengegner. Wieder kein Spiel, was einem vom
Hocker reißt und wieder nur ein einziges Tor, und das auch noch durch Elfmeter.</span><br></div>

<div>Viermal wurde das Ergebnis richtig getippt. Wobei Sebastian
bereits zum dritten Mal richtig lag. </div>

<div>Torjägerpunkte – keine! </div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 18 Jun 2018 14:00:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?schweden---suedkorea-1-0</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Brasilien – Schweiz 1:1]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=Fu%C3%9Fball_WM2018"><![CDATA[Fußball WM2018]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000029"><div><span class="fs12lh1-5">Auch der nächste WM-Favorit Brasilien tut sich sehr schwer,
gegen die Schweiz, holt aber wenigstens noch ein Unentschieden.</span><br></div>

<div>Auch dieses Ergebnis tippte niemand richtig, allerdings
wurde ein Unentschieden zweimal getippt, von Jopi sein Vadder und von Hasi, der
damit seine Tabellenführung nun schon beachtlich ausbaut.</div>

<span class="fs12lh1-5 ff1">Torjägerpunkte,
erneut keine!</span></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 17 Jun 2018 20:01:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?brasilien---schweiz-1-1</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000029</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Deutschlands erster WM-Auftritt - peinlich und beschämend]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=Fu%C3%9Fball_WM2018"><![CDATA[Fußball WM2018]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000027"><div><span class="fs12lh1-5">So einen Rumpelfußball einer deutschen Mannschaft hat man letztmalig
unter Nationaltrainer Ribbeck gesehen, wo Spieler wie Jeremies, Ramelow,
Novotny und Hamann die „Stützen“ waren. Überhebliches pomadiges Spiel, ohne
Tempo und ohne Kombinationen. Kein Direktspiel, nur Quer- und Rückpässe.
Amateurhaftes Zweikampfverhalten, kein Durchsetzungsvermögen, wehleidige
Spieler, die nach jedem Rempler auf einem Schiri-Pfiff warten. Kaum eine
Torchance und die wenigen geradezu kläglich vergeben. Kein Spieler in
Normalform, von WM-Form einmal ganz zu schweigen.</span><br></div>

<div>Unter diesen Bedingungen ist die Niederlage noch knapp ausgefallen
und keiner hätte sich beschweren können, wenn es noch mehr Gegentore gegeben
hätte.</div>

<div>Dieses Ergebnis hatte natürlich keiner getippt, das erste
deutsche Tor ist auch noch nicht gefallen. Lediglich die erste gelbe Karte an
Müller wurde vergeben. Das tippten Hotstepper und Hasi richtig. Hasi baut damit
seine Führung deutlich aus.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 17 Jun 2018 16:56:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?deutschlands-erster-wm-auftritt---peinlich-und-beschaemend</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000027</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Erstes Sonntags-Spiel]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=Fu%C3%9Fball_WM2018"><![CDATA[Fußball WM2018]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000026"><div><span class="fs12lh1-5">Costa Rica – Serbien, 0:1, auch ein Spiel, was man auch wohl
nur bei einer Weltmeisterschaft schauen wird. Oder kann sich jemand vorstellen,
dass man sich für das Spiel den Wecker nachts um 4 Uhr stellen würde?</span><br></div>

<div>Serbien gewinnt das Spiel mit 1:0, viel mehr gibt es zum Spiel
auch nicht zu sagen.</div>

<div>Nur Löwenherz tippte dieses Ergebnis richtig!</div>

<div>Hasi hatte als einer von 6 Mitspieler auch den richtigen
Torabstand, mit 1:2. Dafür kassiert er drei Punkte und übernimmt die
Tabellenführung.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 17 Jun 2018 13:55:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?erstes-sonntags-spiel</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000026</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Das Abendspiel Kroatien – Nigeria 2:0]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=Fu%C3%9Fball_WM2018"><![CDATA[Fußball WM2018]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000025"><div><span class="fs12">Auch ein Spiel, was einen nicht unbedingt vom Hocker
gerissen hat. Kroatien gewinnt mit 2:0, ein Eigentor der Nigerianer und ein
Elfmetertor.</span><br></div>

<div>Dreimal wurde das Ergebnis richtig getippt, von
Globetrotter, Speedy und Sebastian. Die beiden Letzteren tippten auch schon zum
zweiten Mal ein Ergebnis richtig.</div>

<div>An der Tabellenspitze nun Globetrotter vor Hasi. Der bisher führende
Tommy fällt auf den dritten Platz zurück.</div>

<div>Torjägerpunkte – keine!!</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 16 Jun 2018 20:53:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?das-abendspiel-kroatien---nigeria-2-0</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000025</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Peru – Dänemark 0:1]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=Fu%C3%9Fball_WM2018"><![CDATA[Fußball WM2018]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000024"><div><span class="fs12">Wieder ein eher langweiliges Spiel, mit nur einem einzigen
Tor für Dänemark durch den Leipziger Poulsen. Dänemark gewinnt
also 1:0, auch weil Peru einen Elfmeter verschießt.</span><br></div>

<div>Diesmal wurde nur einmal richtig getippt, von Sebastian.</div>

<div>Torjägerpunkte – Keine!!</div>

<div>In der Tabelle bleibt Tommy weiter vorne, nun nur noch knapp
vor Dieter F.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 16 Jun 2018 17:54:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?peru---daenemark-0-1</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000024</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Argentinien – Island]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=Fu%C3%9Fball_WM2018"><![CDATA[Fußball WM2018]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000023"><div><span class="fs12">Erste kleine Überraschung. Argentinien schafft gegen Island
nur ein 1:1-Unentschieden, wobei Messi sogar noch einen Elfmeter verschießt.</span><br></div>

<div>Das eigentlich überraschende Ergebnis wurde fünfmal richtig
getippt, unter anderem von Dr. 95 und Brigitte Müller, die beide schon zum Zweiten
Mal ein Ergebnis richtig tippten.</div>

<div>Torjägerpunkte gab es für das Tor von Agüero. &nbsp;</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 16 Jun 2018 14:57:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?argentinien---island</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000023</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Erster Auftritt Frankreichs ]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=Fu%C3%9Fball_WM2018"><![CDATA[Fußball WM2018]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000022"><div><span class="fs12">Einer der großen Favoriten dieser WM hatte doch deutlich
mehr Mühe, als man erwarten konnte. Zum Schluss gab es nur einen ebenso knappen,
wie mühsamen 2:1-Sieg gegen Australien.</span><br></div>

<div>Das Ergebnis wurde FÜNFMAL(!!) richtig getippt, unter
anderem auch von Tayfun K., der damit Anschluss am weiterhin eindeutig
führenden Tommy hält. <br>
Torjägerpunkte durch das Elfmetertor von Frankreichs Griezmann gab es auch
mehrfach. </div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 16 Jun 2018 11:53:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?erster-auftritt-frankreichs-</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000022</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Viertes Spiel, Portugal – Spanien 3:3]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=Fu%C3%9Fball_WM2018"><![CDATA[Fußball WM2018]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000021"><div><span class="fs12">Ein phantastisches Spiel! Genau diese Spiele sind es, die eine Weltmeisterschaft ausmachen und warum sich die Fans immer wieder auf dieses Ereignis freuen.</span><br></div> &nbsp;<div>Eine großartige spanische Mannschaft und ein alles überragender CR7, der alle drei Tore für seine Portugiesen erzielt hat.</div> &nbsp;<div>Wieder ein richtiger Tipp beim Tippspiel. Speedy tippte dieses unfassbare Ergebnis. Torjägerpunkte hagelte es in diesem Spiel geradezu. Ronaldo wurde als Torjäger sehr, sehr oft gesetzt und auch der Doppeltorschütze der Spanier, Diego Costa wurde genannt.</div> &nbsp;<span class="fs12 ff1">Tabellenführer ist weiterhin Tommy, dicht gefolgt von Tayfun K. und Globetrotter. Beide punktgleich...</span></div>]]></description>
			<pubDate>Fri, 15 Jun 2018 19:58:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?viertes-spiel,-portugal---spanien-3-3</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000021</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Drittes Spiel, Marokko – Iran 0:1]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=Fu%C3%9Fball_WM2018"><![CDATA[Fußball WM2018]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000020"><div><span class="fs12">Das Spiel hat das gehalten, was man sich von den Namen her versprochen hat. Ich will nun nicht wieder den alten Spruch, dass man ebenso gut auch Lackfarbe beim Trocknen hätte zuschauen können, bringen, aber wenn in einem Spiel, von dem man ohnehin nicht viel erwartet, erst in der Nachspielzeit ein einziges Tor – dazu noch ein Eigentor fällt, dann hätte man seine Zeit wirklich besser verbringen können.</span><br></div> &nbsp;<div>Beim Tippspiel wieder nur ein richtiger Tipp. Diesmal von Tommy, der damit auch die Führung übernimmt. Bei dieser „Torflut“ natürlich auch wieder keine Torjägerpunkte!</div></div>]]></description>
			<pubDate>Fri, 15 Jun 2018 17:06:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?drittes-spiel,-marokko---iran-0-1</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000020</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Zweites Spiel, Ägypten – Uruguay 0:1]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=Fu%C3%9Fball_WM2018"><![CDATA[Fußball WM2018]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000001F"><div><span class="fs12">Viel gibt es zu diesem Spiel nicht zu sagen, außer dass
Uruguay den Siegtreffer zum 1:0 erst wenige Minuten vor Schluss erzielte.</span><br></div>

<div>Beim Tippspiel gibt es den ersten richtigen Tipp. Dr.95
tippte das Spiel richtig und übernimmt damit auch die Tabellenführung.<br>
Torjägerpunkte erneut Fehlanzeige…</div></div>]]></description>
			<pubDate>Fri, 15 Jun 2018 14:00:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?zweites-spiel,-aegypten---uruguay-0-1</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/00000001F</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Das erste absolute Knallerspiel!]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=Fu%C3%9Fball_WM2018"><![CDATA[Fußball WM2018]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000001E"><div><span class="fs12">Heute ist es soweit. Das erste absolute Knallerspiel steht
vor dem Anpfiff. Ein Spiel, auf das alle Fußballfans dieser Welt warten, ein
Spiel, für das man schon mal eine wichtige Verabredung absagen oder auch mal
ein paar Stunden früher Feierabend machen kann. Ein Spiel, mit Weltstars auf
beiden Seiten. Weltstars, deren Namen jedes Kind inzwischen kennt. Es ist
wirklich schade, dass es nicht mehr Spiele dieser Güteklasse gibt. Aber auch
das wird sich ändern, wenn die Teilnehmerzahl an einer WM-Endrunde erst einmal
auf 48 erhöht ist. Also, liebe Fußballfreunde, nur noch wenige Stunden, dann
startet das Spektakel, das kaum noch einer erwarten kann. MAROKKO trifft auf
den IRAN! Gibt es noch etwas Größeres?</span><br></div><div>
OK, das Spiel Portugal gegen Spanien findet heute auch noch statt!</div></div>]]></description>
			<pubDate>Fri, 15 Jun 2018 12:51:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?das-erste-absolute-knallerspiel-</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/00000001E</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die WM ist eröffnet – und das Eröffnungsspiel ist gespielt]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=Fu%C3%9Fball_WM2018"><![CDATA[Fußball WM2018]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000001D"><div><span class="fs12">Russland besiegt Saudi-Arabien erwartungsgemäß, wenn auch
nicht in der Höhe erwartet, 5:0. </span><br></div><div>
Von den Tippteilnehmern hatte auch niemand ein so hohes (auch wichtig: das
erste Spiel mit mehr als vier Toren) getippt. Bis auf Wenige haben aber alle
auf einen Sieg Russlands gewettet, so dass die erste Tabelle noch keine große
Aussagekraft hatte.</div>

<span class="fs12 ff1">Torjägerpunkte
in dem Spiel der „Namenlosen“ auch Fehlanzeige!</span><br><span class="fs12 ff1">
Der erste Spitzenreiter ist natürlich auch aufgrund der sehr frühen Abgabe Karl
Eierschale!</span></div>]]></description>
			<pubDate>Thu, 14 Jun 2018 17:11:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?die-wm-ist-eroeffnet---und-das-eroeffnungsspiel-ist-gespielt</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[2:1-Sieg gegen Gladbach – und doch alles verloren]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000001B"><div><span class="fs12">Das war es dann endgültig für den HSV! Am Ende dieser verkorksten Saison steht der erstmalige Abstieg in die zweite Liga. Alles Hoffen auf Kölner Schützenhilfe war vergebens. Aber damit rechnen konnte man wirklich nicht und sich ärgern über die Kölner sollte man auch nicht. Für die ging es um nichts mehr…</span><br></div><div> Der Klassenerhalt wurde auch nicht im letzten Spiel verspielt, sondern etliche Spiele zuvor. Die Heimniederlagen gegen Köln und Leverkusen waren sicher der Knackpunkt. "Nur" eines der beiden Spiele gewonnen und der HSV wäre weiter erstklassig. Auch die Niederlage gegen Hertha hätte nicht sein müssen oder auch beim Unentschieden in Stuttgart und vor allen Dingen gegen Mainz wäre mehr drin gewesen. Aber es bringt nichts mehr, den vergebenen Chancen nachzutrauern, es ist passiert und nun muss der HSV den Neuanfang in der zweiten Liga starten. <br><br></div> &nbsp;<div>Woran es auch gefehlt hat, wurde heute trotz gutem Spiel wieder überdeutlich. Wieder eine Vielzahl von Ecken und Freistößen die von Aron Hunt wie gewohnt in kläglicher und armseliger Art und Weise vergeben wurden. Allerdings haben die Ecken an Gefährlichkeit gewonnen – für die eigene Mannschaft. Zwei, drei dieser Ecken sind dem HSV um die Ohren geflogen, weil diese harmlosen Bälle geradezu zu Kontern einladen. So ist dann auch der Ausgleich gefallen. Allerdings verbunden mit der zweiten Schwachstelle – eine äußerst schwache schauspielerische Leistung von Kostic, der mal wieder einen Freistoß oder Elfmeter schinden wollte und zu Boden sinkt, wie welkes Herbstlaub. Anstatt weiterzulaufen oder dem verlorenen Ball nachzusetzen, liegt er am Boden und hadert mit dem Schiedsrichter. Diese Einlagen gehörten in der gesamten Saison zu seinem Spiel. Mindestens ein-, zweimal liegt er jammernd am Boden. Jedem Schiedsrichter ist das mittlerweile bekannt und entlockt denen maximal ein müdes Lächeln. </div> &nbsp;<div>Ein Kostic in dieser Form, der nur am Boden rumkrabbelt, ist einfach ebenso wenig tragbar, wie ein Bobby Wood, der vielleicht ein- oder zweimal pro Saison das Tor trifft. Auch wenn man seinen Einsatz nicht bemängeln kann. Aber ein Mittelstürmer sollte zumindest auch mal so etwas Ähnliches wie Torgefahr entwickeln und er sollte wissen, dass man nach einer gelben Karte etwas vorsichtiger und nicht total übermotiviert in die Zweikämpfe geht…</div> &nbsp;<div> </div> &nbsp;<div><span class="fs12 ff1">Über diese vermummten Chaoten möchte ich kein Wort verlieren… </span></div><div><span class="fs12 ff1"><br></span></div><div><img class="image-1" src="https://www.g-dierks.de/images/Ashampoo_Snap_2018.05.13_10h03m25s_001_.png"  title="" alt=""/><span class="fs12 ff1"><br></span></div><div><span class="fs12 ff1"><br></span></div><div><span class="fs12 ff1"><br></span></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 12 May 2018 19:13:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?2-1-sieg-gegen-gladbach</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/00000001B</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[0:3 Niederlage in Frankfurt]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000016"><div><span class="fs12">Natürlich hat das Glück gefehlt und natürlich ist die
Niederlage zu hoch ausgefallen. Aber lag es wirklich allein am fehlenden Glück?</span><br></div>

<div>Man kann sich eben nicht nur auf das Glück verlassen, was
vom HSV in den letzten Jahren wirklich arg strapaziert wurde. Es fehlte heute
an vielen. Ich möchte nicht sagen, dass es ein Rückfall in alte Zeiten war,
aber in vielen Szenen fühlte man sich wirklich daran zurückerinnert. Besonders
bei den ersten beiden Toren wirkte die Abwehr wie ein Hühnerhaufen. Zu viert
oder sogar zu fünft auf den ballführenden Spieler und da wundert man sich, dass
mindestens ein anderer völlig freisteht. Die Raumaufteilung war eine einzige
Katastrophe. Besonders Sakai hatte scheinbar überhaupt keinen Plan. Jede gefährliche
Situation kam über seine Seite und er tobte als dritter Sechser irgendwo im
Mittelfeld herum. Dazu seine Fehlpassquote. Ich weiß gar nicht, ob der
überhaupt mal einen Pass zum Mitspieler gebracht hat. Das war wirklich nicht
der Tag des Kapitäns.</div>

<div>Irgendwie hatte man das Gefühl, dass die Mannschaft nicht
wirklich WILL! Vielfach fehlte der letzte Einsatz, der absolute Wille, als ob
der Gedanke über allem stand „wenn es heute nicht klappt, dann eben nächste
Woche…“</div>

<div>Man hat die vermutlich letzte Chance vergeben, nicht nur
deshalb, weil die Standardsituationen einfach mal wieder hergeschenkt wurden.
Vielleicht sollte man mal nach Freiburg schauen. Die haben einen Großteil der
Chancen durch Standards geholt. Und der HSV? Die haben Aron Hunt. Den Spezialisten
für armselige, harmlose und lächerliche Ecken und Freistöße. Es ist sicher
nicht nur meine Ansicht, dass der HSV mindestens drei, vier Punkte hätte mehr
haben können, wenn man spätestens zur Rückrunde mal jemand anders mit der
Ausführung betraut hätte.</div>

<div>Wo man mit vier Punkten mehr auf dem Konto stehen würde,
kann jeder in der Tabelle ablesen. Aber der Aron ist halt der beste Schütze.
Was das über die Qualität der anderen Spieler aussagt, darüber mag man gar
nicht nachdenken…</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 05 May 2018 19:09:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?0-3-niederlage-in-frankfurt</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000016</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[3:1-Sieg in Wolfsburg]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000015"><div><span class="fs12">Wer hätte das vor ein, zwei Wochen gedacht? Nur noch zwei Punkte Rückstand auf den Relegationsplatz – und noch zwei Spiele. Das hört sich jedenfalls besser an, als acht Punkte Rückstand und noch vier Spiele.</span><br></div> &nbsp;<div>Ob es letztendlich reichen wird, steht noch in den Sternen und liegt auch nicht nur in den Händen des HSV. Es ist nach wie vor die Hilfe der Konkurrenz notwendig um doch noch das Wunder zu schaffen. Welchen Stellenwert dieses Wunder hätte, wird in einem Kommentar von Walter M. Straten in der Bild am Sonntag beschrieben:<br> <br> HSV ÜBERRASCHT MEHR ALS ABBA UND KOREA</div> &nbsp;<div> </div> &nbsp;<div>Auch wenn es nicht zu dem Wunder reichen sollte, der HSV hat unter dem Trainer Titz daran gearbeitet und sich viele verlorene Sympathien zurückgeholt. Eine Menge Fußballfans, die dem HSV endlich den Abstieg gewünscht haben, sind inzwischen zumindest ein wenig ins Zweifeln gekommen. Die erfrischende Art, wie der HSV Fußball SPIELT(!!), hat Eindruck hinterlassen. Das ist nicht mehr der Hauruck-Fußball, mit dem der HSV sich in den letzten Jahren immer wieder vor dem Abstieg gerettet hat. Der HSV SPIELT schönen Fußball und ist damit erfolgreich. Man merkt es auch an den Kommentaren der Moderatoren der HSV-Spiele. Das geht von ungläubigem Erstaunen bis zur (verhaltenen) Begeisterung. Lewis Holtby, der wie kein Zweiter für den „neuen HSV“ steht, hat recht mit seiner Aussage: "Erstmals seit vier Jahren spielt der HSV wieder richtig Fußball." Die Spieler haben daran ebenso Freude, wie die Fans, die wieder geschlossen hinter der Mannschaft stehen, zu tausenden zu Auswärtsspielen fahren und diese in Heimspiele verwandeln. </div> &nbsp;<div>Der letzte Auswärtssieg vor dem Wolfsburgspiel lag fast ein Jahr zurück, zwei Spiele in Folge wurden schon ewig nicht mehr gewonnen und an so viele gute Spiele hintereinander können sich wohl nur noch Fans erinnern, die Horst Hrubesch als Spieler beim HSV gesehen haben.</div> &nbsp;<div>Sogar eine gewisse Komik ist bei den Spielern zu verzeichnen. Oder war die Aussage von Aron Hunt etwa ernst gemeint, als er sagte „Filip sollte keine Elfmeter mehr schießen, das ist klar…!“ Da muss man sich doch vor Lachen auf die Schenkel klopfen. Ausgerechnet, der Typ, der seit Monaten Ecken und Freistöße in einer lächerlichen Art und Weise „verschenkt“, erlaubt sich ein Urteil über den zweiten kläglich verschossenen Elfmeter von Kostic - auch wenn er recht hat. Wieviel Dutzend von harmlosen Ecken will er noch schießen, damit er auch mal einsieht, dass er das auch einfach nicht kann, niemals konnte und es auch niemals lernen wird? </div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 29 Apr 2018 10:11:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?3-1-sieg-in-wolfsburg</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000015</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Rouven Schröder „heißer Kandidat“ auf dem Sportchefposten beim HSV?]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000014"><div><span class="fs12">Die Mopo berichtet, dass Hoffmann offenbar einen neuen
Kandidaten für den Job des Sportchefs ins Auge gefasst hat: Rouven Schröder von
Mainz 05…</span><br></div>

<div>Ich hoffe, das ist eine Zeitungsente! Was hat der Rouven
denn schon gerissen? So wirklich erfolgreich war er in Mainz bisher doch noch
nicht – oder habe ich da was verpasst?</div>

<div>Zudem hat er in Mainz Vertrag bis 2020, wird also ganz
sicher eine Ablöse in Millionenbereich kosten. Ich hab ernsthaft gedacht, die
Zeiten, in denen der HSV das Geld zum Fenster rauswirft, wären vorbei…</div>

<div>Was ist denn mit Jörg Schmadtke. Der würde erstens keine
Ablöse kosten und hat zweitens sowohl in Hannover, als auch in Köln
hervorragende Arbeit geleitstet. Das gilt für die erste Liga und auch für die zweite.</div>

<div><span class="fs12 ff1">Oder
möchte Herr Hoffmann keinen so starken Mann holen? </span></div></div>]]></description>
			<pubDate>Fri, 27 Apr 2018 11:24:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?rouven-schroeder--heiszer-kandidat--auf-dem-sportchefposten-beim-hsv-</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000014</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Liverpool – AS Rom 5:2]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=Bundesliga"><![CDATA[Bundesliga]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000013"><div><span class="fs12">War das der Fußball der Zukunft oder einfach nur ein Stück Nostalgie?</span><br></div> &nbsp;<div>Für alle Fußballlehrer der Neuzeit war das bestimmt schrecklich anzusehen. Zwei Mannschaften, die sich kaum um ein System kümmerten, sondern einfach nur Fußball spielten. Keine Floskeln, wie sonst üblich, dass man den Gegner zugestellt hat, dass man die Räume eng gemacht hat und dass man den ein oder anderen Spieler ganz einfach aus dem Spiel genommen hat, indem man ihn schon bei der Ballannahme störte. Kein Rasenschach, wie sonst üblich. Kein Ergebnisverwalten, egal wie hoch die Führung war, es wurde einfach weiter gestürmt und weiter auf den Torerfolg gegangen. Und selbst bei einem 0:5-Rückstand und kaum noch Hoffnung, haben die Römer noch einmal aufgedreht und zwei Tore erzielt, die ihnen wieder eine Minimalchance für das Rückspiel beschert haben. </div> &nbsp;<div>Auch wenn die meisten Trainer angesichts der Gegentore mit dem Kopf schütteln werden – Ausnahme vielleicht Jürgen Klopp, der nach dem Spiel sagte, er hätte auch ein 7:4 genommen, war das für die Zuschauer und Fans ein grandioses Schauspiel, ein unvergessliches Fest. Das gilt natürlich besonders für die Liverpooler Fans, aber auch die neutralen Zuschauer werden vor Freude auf die Schenkel geklopft haben. Selbst die Italiener, die zwischenzeitlich am Boden waren, wurden durch die kämpferische Leistung der Roma mit den zwei späten Toren wieder zurückgeholt. </div> &nbsp;<div>Genau das sind die Spiele, für die die Fans in die Stadien kommen und was sie sehen wollen. Als Fußballfan kann man nur hoffen, dass es wieder viele Spiele dieser Güteklasse geben wird und dass diese Taktikspielerei, die mitverantwortlich für den Zuschauerrückgang und die Langeweile in der Liga ist, langsam ein wenig zurückgeschraubt wird.</div> &nbsp;<div>Irgendwo hatte Mehmed Scholl doch recht, mit seiner Kritik am Training, insbesondere der Jugendmannschaften. Die Jungs werden so gedrillt, dass sie drei, vier verschiedene Systeme spielen können, vielleicht auch während des Spiels mehrfach umstellen können, jeder hat seine Aufgabe und seine Position in diesem System. Aber Spiel mit dem Ball, Dribblings und eins-gegen-eins-Situationen werden vollkommen vernachlässigt. Das alles wird dann auf die Herrenmannschaften übernommen und die Zuschauer sehen langweilige Spiele, die vielleicht nur für die Trainer eine Augenweide sind. Ergebnisse wie 1:0 oder 1:1 sind dann der Standard und ein 2:1 ist schon beinahe ein torreiches Spiel. </div> &nbsp;<div>Natürlich gibt es solche genialen Spieler wie den Salah nur alle Jahrzehnte einmal. Aber solche Spieler wollen die Leute sehen und genau solche Spieler sollten auch Vorbilder für die Jugend sein. Es gibt bestimmt immer wieder talentierte Spieler, bei denen das Talent gefördert werden muss, anstatt sie in ein System zu pressen, bei dem sie dann nur noch einer von Vielen sind. Möglicherweise reicht es dann trotzdem nicht, dass ein neuer Salah herauskommt. Aber ein paar Mini-Messies würden es ja auch schon tun. <span class="ff1">😉</span></div> &nbsp;<div> </div> &nbsp;<div>Deshalb würde ich mir wünschen, dass man die anfangs gestellte Frage mit „DAS war Fußball der Zukunft“ beantworten könnte…</div></div>]]></description>
			<pubDate>Wed, 25 Apr 2018 10:56:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?liverpool---as-rom-5-2</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000013</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[1:0-Sieg gegen Freiburg]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000012"><div><span class="fs12">Kein begeisterndes Heimspiel wie gegen Schalke, aber ein
enorm wichtiger Sieg, um noch eine klitzekleine Mini-Hoffnung am Leben zu
halten. Besonders in der ersten Hälfte erinnerte Vieles an die Spiele unter
Gisdol und Hollerbach. Eine teilweise schwimmende Abwehr und lange Bälle von
hinten heraus, mit denen vorne kaum einer was anfangen konnte. Ob es daran
gelegen hat, dass 50 Prozent der Gisdol-Abwehr (Diekmeier und Papa) wieder in
der Viererkette spielten und 50 Prozent &nbsp;der neuen Abwehr (Santos und van Drongelen)
entweder auf der Bank saßen oder gesperrt waren, lassen wir mal dahingestellt.
Naheliegend wäre der Verdacht aber schon. Über die rechte Seite, der Diekmeier-Seite,
kam so gut wie gar nichts und bei Sakai auf der linken Seite hatte man auch das
Gefühl, dass sich der Käpt’n schon mal wohler gefühlt hat. Zudem fehlte das
Kombinationsspiel Santos – Ito. Mit diesen langen Bällen konnte der kleine
Japaner überhaupt nichts anfangen und bei Weitem nicht so glänzen, wie in den
Spielen zuvor. Auch die seit Langem „vermissten“ Diekmeier-Einwürfe waren
wieder zu „bestaunen“. Viel zu viel verschenkte Zeit, die er immer benötigt, um
einen simplen Einwurf auszuführen. Nicht erwähnen muss man, dass nahezu alle
mit traumwandlerischer Sicherheit zum Gegner gehen. Und Aron Hunt! Kann der
nicht einmal selbst allen Mut zusammennehmen und zum Trainer zu gehen und dann
erklären, dass er keine Ecken und Freistöße mehr schießen möchte. Titz ist nun
schon der dritte Trainer, der sich anschaut, was für armselige Standards der
Ex-Bremer ausführt. Warum sich das alle tatenlos ansehen, versteht kein
Außenstehender. Was durch diese nutzlosen Aktionen schon alles verschenkt
wurde, ist einfach unglaublich. Eigentlich könnte man auf die Ecken gleich
verzichten, bevor die den Spielern um die Ohren fliegen und zu einem Konter
einladen. Da wäre ein Abstoß vom gegnerischem Tor und ein damit verbundenes
Formieren der eigenen Abwehr sicher die bessere Wahl.</span><br></div>

<div>Dass es dann doch noch zu einem Dreier gereicht hat, ist
wohl der Kabinenansprache von Titz und einer Energieleistung, gepaart mit einer
technischen Glanzleistung von Holtby zu verdanken. Ein tolles Tor von dem
Spieler, der unter den vorigen Trainern keine Rolle spielte und nun schon sein
drittes Tor in den letzten vier Spielen geschossen hat. Ganz sicher hatte der
HSV auch wieder etwas Glück (was aber laut Sprichwort auch nur der Tüchtige
hat). Matti Steinmann hätte zweifellos auch die gelb-rote Karte sehen können.
Vielleicht wäre der Platzverweise sogar eher angebracht gewesen, als die wenig
später gezeigte Ampelkarte gegen den Freiburger Söyüncü. Die Aufregung und
Proteste der Freiburger kann man durchaus verstehen. Kostic hat bei dem Foul des
Freiburger viel mehr daraus gemacht, als es eigentlich war. Einer Oskar
Nominierung ist er damit wieder ein Stück nähergekommen, besser gespielt hat er
wieder nicht.</div>

<div>Und der HSV hat wieder einen Keeper, der auch mal
unhaltbarer hält und ein sicherer Rückhalt des Teams ist. Das war schon große
Klasse, wie er da ein paar Bälle entschärft und damit den HSV im Spiel gehalten
hat. Um ein richtig großer Torwart zu werden, muss er aber noch an seinen
Abspielen zu den Mitspielern arbeiten. Das war teilweise eine Mischung aus
Harakiri und unkontrollierten Schlägen in den „ganz freien Raum“ oder ins
Seitenaus.</div>

<div>Über die gesamte Spielzeit gesehen, kann man aber behaupten,
dass der HSV-Sieg verdient ist und nun die drei Teams mit 30 Punkten, die vor
dem HSV stehen noch einmal unter Druck setzen kann. Zumindest ein bisschen.</div>

<div>Sollte allerdings nächste Woche ein Sieg bei den Wölfen
gelingen, wird der Druck noch wesentlich größer, wäre man dann doch wieder bis
auf zwei Punkte an die Wolfsburger herangerückt. Vielleicht sogar an die
anderen auch noch, Freiburg spielt gegen Köln und Mainz gegen Leipzig, wo nicht
unbedingt Siege garantiert werden können. Käme es wirklich zu einem
HSV-Auswärtssieg (allerdings auch nicht sehr wahrscheinlich), hätte Holtbys
Aussage etwas Wahres „in der Haut, der vor uns stehenden möchte ich nicht
stecken“.</div>

<div>Der HSV muss also über sich hinauswachsen und die
Auswärtsschwäche endlich ablegen, wenn noch eine kleine Mini-Mini-Restchance
erhalten bleiben soll. Auf das letzte Heimspiel verlassen sollte man sich
nicht. Zum einen geht es gegen die unberechenbaren Gladbacher und zum anderen
kann man sicher kaum auf die Hilfe Anderer hoffen. </div>

<div>Die Wölfe spielen dann zuhause gegen die bis dahin sicher
bereits abgestiegenen Kölner und die Mainzer haben die Bremer zu Gast. Dass
ausgerechnet die Grünen sich voll verausgaben werden, um dem HSV einen Gefallen
zu tun, ist gelinde gesagt, eher unwahrscheinlich. Lediglich die Freiburger
haben die Augsburger zu Gast, für die es vielleicht noch um Europa gehen
könnte.</div>

<div>Also HSV: Am Besten nun zwei Auswärtssiege in Folge (neben
den Wölfen scheinen auch die angeschlagenen Frankfurter nicht unbesiegbar zu
sein) und dann im Heimspiel gegen Gladbach „langsam austrudeln lassen“…</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 22 Apr 2018 09:24:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?1-0-sieg-gegen-freiburg</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000012</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[8 Punkte Rückstand – das war es dann]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=Bundesliga"><![CDATA[Bundesliga]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000011"><div><span class="fs12">Nachdem Mainz gestern in einem denkwürdigem Spiel 2:0 gegen Freiburg gewonnen hat, sind die Hamburger Chancen auf einem Verbleib in der ersten Liga fast nicht mehr vorhanden. Acht Punkte in vier Spielen aufzuholen, erscheint unmöglich. Selbst wenn der HSV alle vier Spiele gewinnen sollte, was angesichts der schwächelnden letzten Gegner nicht unmöglich erscheint, aufgrund der Auswärtsschwäche wiederum ziemlich ausgeschlossen ist, dürfen die Gegner kaum noch punkten. Besser gar nicht mehr. Durch die Freiburger Niederlage sind es nun schon drei „Bewerber“ um den Relegationsplatz. Außer den Breisgauern haben nun die Mainzer und die Wolfsburger allesamt 30 Punkte und damit 8 Punkte mehr als der HSV. Eine Situation, die zu einem früheren Zeitpunkt der Saison noch ein klein wenig Hoffnung gemacht hätte, aber in nur noch 4 Spielen aussichtslos ist.</span><br></div> &nbsp;<div>Wenn man gestern das Spiel Mainz – Freiburg gesehen hat, tut es einem in der Seele weh, dass eine dieser Mannschaften oder sogar beide in der ersten Liga bleiben dürfen und Hamburg und Köln absteigen müssen. Das hatte mit Fußball nichts, aber auch gar nichts zu tun, erst recht nichts mit Bundesligafußball…</div> &nbsp;<div>Die Tore, die dann gefallen sind, konnten auch nur genau auf diese Weise fallen. Das zweite Tor war ein Aussetzer des Freiburger Keepers, wie man ihn ganz selten sieht, auch nicht in tieferen Klassen.</div> &nbsp;<div>Und das erste Tor wird in die Bundesligageschichte eingehen und war ganz sicher keine Werbung für den Videobeweis. Da wird zur Halbzeit gepfiffen, die Freiburger sind schon in der Kabine und erst dann entscheidet der Schiedsrichter aufgrund einer Intervention des Video-Assistenten auf Elfmeter. Der Strafstoß war gerechtfertigt, die Kommunikation zwischen Schiedsrichter und dem Video-Assistenten eine Katastrophe. Schiri Winkmann hat erst nach dem Halbzeitpfiff den Hinweis bekommen, dass er sich die Situation noch einmal in der „Review-Area“ ansehen soll, und dann auf Elfmeter entschieden. Danach mussten die Freiburger Spieler wieder aus der Kabine auf den Platz kommen, der Strafstoß wurde eiskalt verwandelt und dann erfolgte sofort der endgültige Halbzeitpfiff.</div> &nbsp;<div>Der Videobeweis befindet sich noch in der Testphase und dementsprechend gibt es noch keine Regularien. Natürlich erst recht nicht für solche „speziellen“ Fälle. Man kann also nicht sagen, ob der Hinweis des Video-Assistenten zu spät erfolgt ist. Zudem gibt es keine Beweise, wann es tatsächlich den ersten Kontakt gegeben hat.</div> &nbsp;<div>Trotzdem könnte sich das DFB-Sportgericht mit dem Fall beschäftigen müssen. Es ist laut bestehendem Regelwerk entscheidend, ob der Schiri selber schon den Platz verlassen hatte, bevor er zum Strafstoß gepfiffen hat. In einigen Fernsehbildern SOLL(!!) zu sehen sein, dass Winkmann die Außenlinie Richtung Kabine überschritten hat. Ein Elfmeterpfiff ist aber nur solange möglich, wie sich der Schiri auf dem Platz befindet, bei den Spieler ist es unwichtig. Sollte das der Fall sein, würde hier ein Regelverstoß vorliegen und der Strafstoß wäre regelwidrig. </div> &nbsp;<div>Bleibt also nur abzuwarten, ob sich die Sportgerichtsbarkeit überhaupt mit dem Fall beschäftigt und was gegebenenfalls entschieden wird…</div></div>]]></description>
			<pubDate>Tue, 17 Apr 2018 07:55:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?8-punkte-rueckstand---das-war-es-dann</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000011</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[0:2 Niederlage in Hoffenheim]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000010"><div><span class="fs12">Natürlich konnte man trotz der zuletzt guten Leistungen nicht mit einem Sieg oder auch nur einen Punktgewinn rechnen. Die Hoffenheimer hätten sicher auch das ein oder andere Tor erzielt, aber die Tore, die letztendlich gezählt haben, waren (mal wieder) Geschenke des HSV. Beim 0:1 hat van Drongelen die Chance den Ball ins Aus zu schlagen, tritt aber über den Ball. Auch der vergebliche Rettungsversuch von Pollersbeck sieht sehr unglücklich aus. Wenn er mit den Händen zum Ball geht, anstatt mit den Füßen voraus, ist das Risiko, getunnelt zu werden, wie dann auch geschehen, nicht so groß. Das 0:2 war eine komplette Fehlleistung von Sakai. Wie es aussieht, rechnet er damit, dass die weite Flanke von der rechten Angriffsseite ins Aus geht. Wäre er gesprintet, hätte er den Ball sicher erlaufen können, was stattdessen Niko Schulz geschafft hat. Wahrscheinlich war der Japaner so überrascht, dass er sich auch noch überlaufen und ausspielen ließ, wie eine Slalomstange und die Hereingabe nicht mehr verhindern konnte.</span><br></div> &nbsp;<div>Wie gesagt, diese beiden Tore MUSSTEN nicht sein, aber wenn die nicht gefallen wären, hätte Hoffenheim sicher andere Chancen genutzt.</div> &nbsp;<div>Insgesamt war das HSV-Spiel nicht so gut, wie zuletzt gegen Schalke oder Stuttgart, aber auch bei Weitem nicht so schlecht, wie die letzten Spiele unter Hollerbach. Allerdings gab es meiner Meinung nach einen Totalausfall in der HSV-Mannschaft. Was der Kostic angeboten hat, war einfach eine Frechheit. Nur Fehlpässe und das übliche am-Boden-krabbeln, um Freistöße oder sogar Elfmeter zu schinden. Nicht nur sein Spiel, auch die schauspielerischen Leistungen werden immer schlechter. Dass er 90 Minuten durchspielen durfte, war wohl nur der Tatsache geschuldet, dass Trainer Titz bereits nach 30 Minuten Ekdal für Steinmann gebracht hat. Dieser Wechsel hat absolut nichts gebracht und war völlig überflüssig. Der tiefere Sinn dieses Wechsels hat sich mir auch nicht erschlossen, eine Verletzung lag scheinbar nicht vor. Hätte man bereits zu diesem Zeitpunkt den Kostic rausgenommen und Jatta gebracht, wäre das Spiel möglicherweise anders gelaufen.</div> &nbsp;<div>Auch Hunt war eher so drauf, wie vor dem Schalke Spiel, langsam, lustlos fast phlegmatisch und seine Ecken und Freistöße wie gewohnt harmlos bis erschreckend…</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 14 Apr 2018 16:40:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?0-2-niederlage-in-hoffenheim</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000010</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Bei Abstieg: Arp zu Bayern!!]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000000F"><div><span class="fs12">Einige Medien berichten, dass Fiete Arp sich wohl
entschieden hat und im Falle eines (sehr wahrscheinlichen) Abstiegs nach
München wechseln wird, für ca. 8 Millionen.</span><br></div>

<div>Es ist wirklich schade, dass Vater Arp und „Berater“
Milewski den Jungen so schlecht beraten haben. Wahrscheinlich haben alle nur
die Dollarzeichen in den Augen, ohne wirklich an den Fußballer und Menschen
Jann Fiete zu denken. Natürlich wird Milewski einen großen Batzen der Ablöse
kassieren, sicher im siebenstelligen Bereich, natürlich ist es ein Unterschied,
ob man 500.000 oder 2 Millionen verdient. Aber was ist das alles, wenn das
zweifellos vorhandene Talent einfach so verschleudert wird? Ein Wechsel zum
großen FC Bayern? Das sind mindestens drei, vier Schritte auf einmal, anstatt
behutsam aufgebaut zu werden. Es ist mehr als unwahrscheinlich, dass er bei den
Münchnern überhaupt zum Einsatz kommt. An Lewandowski (so er denn bleibt) und
Wagner reicht Fiete bei Weiten (noch) nicht heran. Es ist also eher wahrscheinlich,
dass Fiete dann sofort an einen anderen Verein verliehen wird. Ob er und seine
tollen „Berater“ da noch ein Mitspracherecht haben werden, lassen wir mal
dahingestellt. Wie eine Schachfigur hin- und hergeschoben zu werden, anstatt in
Hamburg zusammen mit Ito und Jatta das Gesicht des neuen HSV zu sein, beinahe
eine Stammplatzgarantie zu haben und einen Trainer, den er seit Jahren kennt
(ich gehe mal davon aus, dass Titz bleiben wird) und der Vertrauen zu ihm hat.</div>

<div>Völlig klar, dass es heutzutage keine Spieler wie Uwe
Seeler, Manfred Kaltz oder Horst Hrubesch mehr gibt, für die Vereinstreue nicht
nur ein Wort war, die sich mit dem Verein identifiziert haben und mit denen
sich die Fans identifizieren konnten, aber das wieder einmal ein Talent einfach
so sinnlos „verbrannt“ wird, das ist einfach nur tragisch.</div><div>Auch ein Gehalt von 500.000 sollte bei einem Achtzehnjährigen für ein, zwei warme Mahlzeiten am Tag ausreichen...</div></div>]]></description>
			<pubDate>Wed, 11 Apr 2018 07:59:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?bei-abstieg--arp-zu-bayern--</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[3:2-SIEG gegen Schalke 04]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000000E"><div><span class="fs12">Der Dino röchelt noch….</span><span class="fs12"> </span></div>

<div>Wahrscheinlich bin ich nicht der Einzige gewesen, der heute
Morgen aufgewacht ist und sich gefragt hat, was er denn für einen
unrealistischen Schwachsinn er da zusammengeträumt hat: DER HSV HAT SCHALKE 3:2
geschlagen!!</div>

<div>Aber irgendwann, nachdem man so richtig wach geworden ist,
wird klar – das war kein Traum, das war die nackte Realität. Es war genau
das(!!) Spiel, auf das wir HSV-Fans seit vielen, vielen Monaten gewartet haben.
Genau das Spiel, was nötig war, um die Zuschauer aus den Sitzen zu reißen und
sie wieder hinter sich zu bringen. Genau das Spiel, was enormen Auftrieb für
das Team und jeden einzelnen Spieler bringen wird. Dieser Auftrieb kann in den
verbleibenden Spielen Wunder wirken. Auch wenn es am Schluss nicht für den
Klassenerhalt reichen sollte, es ist immer noch eine Herkulesaufgabe, dieses Spiel
wird in Erinnerung bleiben. Jeder Fan, der im Stadion dabei war, wird sicher
gerne wiederkommen und die Sky-Zuschauer, die sich vor Beginn des Spiels
gefragt haben, wie dieses Spiel zur Bezeichnung „Top-Spiel“ gekommen ist, haben
in 94 begeisternden Minuten die Antwort bekommen. Und was sicher am meisten
überrascht hat, nicht die Schalker haben das Spiel zu einem „Top-Spiel“ gemacht
– das waren in erster Linie die HSV-Spieler. Die Schalker, die zuvor sechs
Siege in Folge geholt haben, wurden mehr oder weniger zu Statisten in einem
unvergesslichen Spiel.</div>

<div>Was Trainer Titz aus diesem Team gemacht hat, das ist
unfassbar. Schon in seinem ersten Spiel gegen Hertha war das erkennbar, dass
man wieder Fußball „SPIELEN“ möchte. Zumindest eine Halbzeit war man die klar
bessere Mannschaft, stand am Ende aber wie gewohnt mit leeren Händen da, weil zwei
Situationen den Berlinern reichte, um das Spiel zu drehen. Im zweiten Spiel
gegen Stuttgart, die bis dahin einen Lauf hatte, war man über die gesamte
Spielzeit die bessere Mannschaft und hätte einen Sieg verdient gehabt. Es
reichte aber nur zu einem Punkt. Gestern nun der bisherige Höhepunkt!</div>

<div>Wann hat man eine HSV-Mannschaft zuvor jemals so kämpfen, rennen
und sogar spielen sehen? Dabei sollte man bedenken, der Gegner war keine „Laufkundschaft“,
sondern Schalke 04, der Tabellenzweite! Wann hat man letztmalig so einen
Flügelflitzer im HSV-Trikot gesehen, wie gestern den Ito? Wie der auf der
linken Seite seine Gegner reihenweise schwindelig gespielt hat, allein das war
das Eintrittsgeld wert. Wann hat man letztmalig einen Sechser mit so einem
Überblick und stoischer Ruhe gesehen, wie Matti Steinmann? Alle Spieler, die
zuvor auf dieser Position gespielt haben, hatten nicht annähernd diese
Qualität. Nicht einmal, wenn sie zu zweit die „Abräumer“ gegeben haben. Wann
hat man letztmalig ein solches Traumtor gesehen, wie es ausgerechnet Aron Hunt
erzielt hat? Dazu noch kurz vor Schluss und ein spielentscheidendes. Ich gebe zu,
dass Hunt nicht mein „Lieblingsspieler“ beim HSV ist und dass er auch gestern
wieder armselige Ecken und Freistöße geschossen hat. Aber wer solche Tore
schießt und solche Pässe, wie den auf Luca Waldschmidt (leider am Keeper
gescheitert) spielen kann, der darf gerne wieder das Trikot mit der Raute
überstreifen – zumindest bis Ende der Saison. Die Position in der vordersten
Spitze, im ständigen Wechsel mit Luca Waldschmidt, scheint ihm zu liegen, was
er auch im Interview nach dem Spiel bestätigte. Dabei kommt ihm natürlich auch
die neue Spielweise entgegen. Es werden keine langen Bälle nach vorne
geschlagen, sondern man kombiniert sich mit Kurzpassspiel nach vorne und da ist
dann der „einzig wirkliche Fußballer“ in Reihen des HSV, der mit solchen Bällen
etwas anfangen kann. </div>

<div>Aber Titz hat nicht nur das Spielsystem geändert und in
ansehnlichen Fußball verändert, er hat auch die vorhandenen Spieler besser
gemacht – zumindest die, von denen er überzeugt ist. Van Drongelen war schon
unter den anderen Trainern nicht schlecht, unter Titz blüht er förmlich auf.
Douglas Santos wird von Spiel zu Spiel besser und man fragt sich, wie man
jemals freiwillig auf den verzichten konnte. Sakai wird immer stabiler und
gehört auch wieder in die Startelf. Luca Waldschmidt wird besser und besser.
Wenn der noch eine gewisse Kaltblütigkeit im Abschluss hätte, wäre er der
Knaller. Und wer hatte – außer Trainer Titz – auch nur noch einen Cent auf
Lewis Holtby gesetzt. Plötzlich ist der ehemalige Tribünengast Antreiber,
Dampfmacher, Motivator und Torschütze in einem. Zwei Spiele nacheinander, jeweils
ein Tor. </div>

<div>Übrigens noch eine Bemerkung am Rande: Geld schießt doch
Tore! Die teuersten Spieler und die mit dem höchsten Gehalt waren gestern die
drei Torschützen: Kostic (bei dem noch deutlich Luft nach oben ist), Holtby und
Hunt.</div>

<div> </div>

<div>Zum Schluss noch ein Glückwunsch nach München: Die Bayern
sind zum sechsten Mal in Folge Deutscher Meister geworden. Wie gewohnt, weit
vor Ende der Saison. Ist mittlerweile so etwas, wie der Normal- oder
Dauerzustand und wurde „zur Kenntnis genommen“.</div>

<div>Bei der Rückkehr des Mannschaftsbusses ins Münchner Stadion
warteten 15 (in Worten FÜNFZEHN) Fans auf den Bus, um ihn in Empfang zu nehmen.
</div>

<div>Es muss schrecklich langweilig und eintönig sein, Bayern-Fan
zu sein. </div>

<div>Ich möchte wetten, falls dem HSV das Unmögliche gelingen
sollte, was immer noch mehr als unwahrscheinlich ist, wird das nicht nur
lediglich von 15 Fans gefeiert. An diese Zahl kann man aber locker drei Nullen
anhängen und dann noch verdreifachen…!!</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 08 Apr 2018 07:38:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?3-2-sieg-gegen-schalke-04</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/00000000E</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[1:1 in Stuttgart]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000000D"><div><span class="fs12">Nach langer Zeit mal wieder ein Punkt – und eigentlich wäre
sogar noch mehr drin gewesen. Der HSV war die bessere Mannschaft. Wann hat man
das in den letzten Monaten schon mal behaupten können. Ohne diese dummen Fehler
vor dem Ausgleich oder einer besseren Chancenverwertung wäre sogar der so
wichtiger „Dreier“ möglich gewesen. Und das in Stuttgart, beim VfB, der
momentan einen Lauf hat. Vielleicht wäre es besser gewesen, die
Innenverteidigung mit Jung und van Drongelen nicht ohne Not auseinanderzureißen
und den Holländer durch Ambrosius zu ersetzen. Aber wie so oft muss man auch
hier wieder sagen, dass man hinterher klüger ist. Tatsache ist jedenfalls, dass
Ambrosius eine Mitschuld an dem Ausgleichtreffer trägt und auch sonst eine
Menge Fehlpässe gespielt hat.</span><br></div>

<div>Aber auch dieses Spiel hat wieder gezeigt, dass man ohne den
Umweg über Hollerbach nicht nur eine große Chance auf den Klassenerhalt gehabt
hätte, sondern auch schon mit dem Neuaufbau begonnen hätte. Allerdings stellt
sich die Frage, ob Titz schon zu einem früheren Zeitpunkt der Saison, den Mut
gehabt hätte, so offensiv auf die Jugend und den Nachwuchs zu setzen. Auf jeden
Fall scheint das der richtige Weg zu sein. Hollerbach hat doch nur marginale
Änderungen am System im Vergleich zu Gisdol vorgenommen. Die Grundausrichtung
war unter Hollerbach deutlich defensiver, als bei Gisdol und Kostic wurde zur
zweiten Spitze. Ansonsten haben die gleichen Typen gespielt, die den Karren in
den Dreck gezogen haben. Bei Titz hat man nun das Gefühl, dass sich wirklich
was ändert und dass er einen Plan hat. Er hat die fußballerisch limitierten
Spieler wie Schipplock, Mavraj und Diekmeier aussortiert, undisziplinierte
Spieler wie Wallace rausgeworfen, den Mut, auch mal den langsamen Papadopoulos
auf die Bank zu setzen, wie auch den in der Bedeutungslosigkeit verschwundenen
Holtby wieder zum Stammspieler zu machen. All das sind Maßnahmen, die man
nachvollziehen kann und die auf Anhieb gegriffen haben. Zudem scheint er im
Training intensiv daran zu arbeiten, den Spielern „sein“ System beizubringen.
Und die Spieler begreifen das und haben unverkennbar wieder Spaß am Spiel. Die
Länderspielpause kam ganz sicher auch zum rechten Zeitpunkt. Vierzehn Tage Zeit
um das neue Spielsystem einzustudieren, Laufwege kennenzulernen und sich
aufeinander einzustellen. Während gegen Hertha nur eine Halbzeit richtig gut
war, wurde schon gegen den VfB durchgehend gut gespielt – für HSV-Verhältnisse.
Natürlich war das (noch) kein fußballerisches Highlight, aber es sind DEUTLICHE
Fortschritte erkennbar und es macht wieder Spaß, als HSV-Fan der Mannschaft
zuzusehen.</div>

<div>Was will man mehr als einfacher Kassenpatient? Vielleicht
noch den Klassenerhalt, aber das rückt immer mehr in den Bereich der Wunder…</div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 02 Apr 2018 09:13:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?1-1-in-stuttgart</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/00000000D</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[HSV greift durch - zumindest ein bisschen!]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000000C"><div><span class="fs12">Kommt es eigentlich nur mir etwas seltsam vor, wie
Papadopoulos behandelt wird – im Gegensatz zu Walace?</span><br></div>

<div>Ok, der Brasilianer ist „Wiederholungstäter“ und in letzter
Zeit mehrfach unangenehm aufgefallen. Aber dieses Hin und Her mit Papa nervt
doch ein wenig. Zunächst wird er zum Rapport bestellt, die Entscheidung über
eine mögliche Strafe um einen Tag verschoben. Da kommt doch die Frage auf, was
ist am nächsten Tag anders? Konnte man nicht gleich eine Geldstrafe oder eine
Sperre von ein, zwei Spielen bekanntgeben? Irgendwie finde ich das inkonsequent
und erscheint mir ein Rückfall in „alte Zeiten“ zu sein. </div>

<div>Komischerweise und völlig überraschend hat Papa nun auch
noch eine Verletzung, die ihn daran hindert, mit nach Stuttgart zu fahren. Das
hat ein gewisses „Geschmäckle“ um im Schwabenland zu bleiben…</div>

<div>Noch etwas nebenbei bemerkt:</div>

<div>Am letzten Dienstag hat man bemerkt, woran es beim HSV
hauptsächlich fehlt. Das Spiel der Nationalmannschaft erinnerte in vielen
Phasen an die HSV-Gurkerei (obwohl noch zwei, drei Klassen besser!). Aber nach
dem Spiel stellt sich Toni Kroos zum Interview und zerlegt seine
Mannschaftskollegen in einer schon lange nicht mehr erlebten Deutlichkeit. Keine
Phrasen, kein sinnloses Blah-blah oder Durchhalteparolen, sondern die
knallharte Wahrheit, mit intelligenten und wohlüberlegten Worten. So einen
Spieler würde ich mir beim HSV wünschen. Nicht nur wegen der überragenden spielerischen Qualität, die man beim HSV vermutlich nie mehr wieder erleben wird, sondern
hauptsächlich auch für die Interviews. </div>

<div>Bravo Toni, das war ganz großes Kino!!</div></div>]]></description>
			<pubDate>Fri, 30 Mar 2018 19:00:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?hsv-greift-durch---zumindest-ein-bisschen-</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/00000000C</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[1:2 Heimniederlage gegen Hertha]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000000B"><div><span class="fs12">Auch wenn man gefühlt seit 5 Jahren auch mal wieder
Positives über den HSV schreiben könnte, aber das war es dann wohl endlich mit
der ersten Liga.</span><br></div>

<div>Ich denke, wenn man sich den „Übergangstrainer“ Hollerbach
erspart hätte und stattdessen gleich auf den Titz gesetzt hätte, dann hätte man
doch eine große Chance gehabt, die Liga zu erhalten. Aber hinterher ist man
natürlich immer klüger. Aber anstatt einen Trainer zu vertrauen, der seit einer
kompletten Halbserie kein Spiel mehr gewonnen hat, anstatt auf einen
Erfolgstrainer der HSV-Jugendmannschaften zu setzen, das hat schon was von
völliger Orientierungslosigkeit. Man kann sich über die Trainingsmethoden vom
Titz ebenso streiten, wie über seine Maßnahmen und ob ein Training mit 33
Spielern die geeignete Vorbereitung auf so ein wichtiges Spiel ist, da kann man
auch zweifeln. Aber der neue Trainer hat es in wenigen Einheiten geschafft,
„sein“ System ansatzweise in die Köpfe der Spieler zu bringen. Völlig klar, dass
nach so kurzer Zeit noch nicht alles klappen kann und das Zusammenspiel der
Einzelspieler noch nicht funktionieren kann. Trotzdem hat man in der ersten
Halbzeit schon die Handschrift vom Titz gesehen und auch, dass die Mannschaft
Freude an diesem System hat. Man hat sich gefragt, warum man so viele Sechser
ausprobiert hat, wenn man doch einen Matti Steinmann hat, der in manchen Szenen
an Julian Weigel erinnert hat. Auch die Frage, warum ein Pollersbeck
nicht ständig die Nummer eins ist, muss erlaubt sein. Endlich wieder ein
Keeper, der auch mal Unhaltbare hält und der ein wirklicher Rückhalt ist. Ich
finde auch, dass Holtby seine Sache mehr als ordentlich gemacht hat. </div>

<div>Titz hat es richtig gesagt. Die Halbzeitpause kam zu einem
ganz schlechten Zeitpunkt. Nach der Pause waren der Rhythmus und die Spielfreude
dahin. Jeder Einzelspieler hat vier, fünf Prozent nachgelassen, sowohl vom Einsatz,
als auch von der Laufbereitschaft her. Folglich fehlten die Anspielstationen
insbesondere für Matti Steinmann und so wurde wieder mit langen Bällen
operiert. Die Konzentration ging immer mehr verloren und damit auch die
Passgenauigkeit, was man insbesondere dem Big-Rick anmerkte. Der wirkte total
fahrig. Dieses Nachlassen der Einzelspieler war von der Mannschaft nicht mehr
aufzufangen und folgerichtig gab es wieder eine Niederlage, die man in der
ersten Halbzeit nicht für möglich gehalten hätte.</div>

<div>Dennoch macht die erste Halbzeit Mut für weitere Aufgaben,
auch wenn es für den Klassenerhalt nicht mehr reichen wird. Aber wenn sich
jetzt der Stamm einspielen kann, mit dem man im nächsten Jahr in der zweiten Liga
starten wird, dann ist ein gewisser Optimismus sicher nicht unberechtigt. Die teuersten
Spieler werden dann sicher nicht mehr dazugehören, wie man heute wieder gesehen
hat, voll gerechtfertigt. Von Kostic hat man wieder so gut wie gar nichts
gesehen. Nur sein Traumpass auf Santos war eine Augenweide. Aber ich finde, das
ist insgesamt gesehen ein bisschen wenig, zumal er danach auch noch einige Großchancen
versemmelt hat. Aron Hunt fehlt einfach die Grundschnelligkeit und das schnelle
gedankliche Umschalten. Der ist keine Verstärkung, nicht einmal für eine
Thekenmannschaft. Und Wood? Was kann der überhaupt noch? Gar nichts! Zugegeben war
auch Arp kein Ausbund an Torgefährlichkeit. Aber im Vergleich zu Wood ist der
geradezu ein Lionel Messi…</div>

<div>Nun hat der Trainer 14 Tage Zeit, seine Schlüsse aus dem
heutigen Spiel zu ziehen und den Spielern seine Philosophie näherzubringen und
Laufwege einzustudieren.</div>

<span class="fs12 ff1">Auf
eine Kleinigkeit sollte er aber besser verzichten. Der eigene Keeper auf Höhe
des Mittelkreises zwischen den beiden Innenverteidigern, das ist nichts für ältere
HSV-Fans, die auf ihr Herz achten müssen. Falls das im nächsten Spiel wieder so
sein sollte, werde ich mir sicherheitshalber mal eine Riesenflasche Baldrian
bereitstellen… </span></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 17 Mar 2018 20:50:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?1-2-heimniederlage-gegen-hertha</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/00000000B</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[0:6-Niederlage in München]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000000A"><div><span class="fs12">Natürlich kann man in München verlieren und ganz sicher hat keiner erwartet, dass in München was zu holen ist. Aber so eine blutleere, emotionslose Vorstellung, das war einfach nur erbärmlich und durch nichts zu erklären oder gar zu entschuldigen.</span><br></div> &nbsp;<div>Wer hat nur diese armen und für diese Sportart völlig untalentierten Kerle gezwungen, sich in Fußballkluft zu werfen und so zu tun, als können sie Fußball spielen? Ich denke, für diese Versager wäre bestenfalls Gummistiefelweitwurf oder Boßeln das Geeignete.</div> &nbsp;<div>Und Hollerbachs einsame (Fehl-) Entscheidungen werden auch immer wunderlicher. Als Spieler sollte man sich merken, bloß nicht zu gut spielen, sonst ist man aber ganz schnell wieder raus aus der Mannschaft. So wie Jatta! Der einzige Lichtblick der letzten Spiele und schon sitzt er wieder auf der Bank. Die Abwehr, die in den letzten Spielen eine gewisse Stabilität hatte, wird wieder durch die Hereinnahme von Diekmeier, der zuletzt kaum noch eine Rolle spielte, durcheinandergewirbelt. Ganz tolle Idee, gegen den FC Bayern. Dass der Trainer seine Entscheidung bereits nach einer halben Stunde korrigierte, spricht in gewisser Weise für ihn. Aber wozu erst dieses Experiment und für eine Korrektur war es da schon zu spät…</div> &nbsp;<div>Noch ein paar Sätze zu Bernd Hoffmann, dem neuen starken Mann beim HSV. Eine wirkliche Verbesserung kann ich da auch noch nicht erkennen. Natürlich war zu erwarten, dass es mit den untätigen Bruchhagen und vor allen Dingen Todt nicht mehr weitergehen kann. Aber der Zeitpunkt der Entlassung ist mehr als fragwürdig. Da werden die beiden zwei Tage vor dem nächsten Bundesligaspiel gefeuert, ohne einen Plan B zu haben. Anschließend verabschiedet sich Herr Hoffmann in den Familienurlaub nach Dubai. Der Urlaub sei ihm gegönnt, aber musste die Entlassung dann wirklich vorher noch sein – noch dazu, ohne Nachfolger präsentieren zu können? Wahrscheinlich bleibt auch hier alles beim Alten. Ein Wunschkandidat nach dem anderen wird absagen oder keine Freigabe bekommen, wie aktuell Leverkusens Manager Jonas Boldt. Der hat zwar nicht selbst abgesagt, aber Rudi Völler hat verkündet, dass man nicht daran denkt, den ziehen zu lassen. Und Rudis Wort ist in Leverkusen Gesetz, da wird man sich die Zähne ausbeißen.</div> &nbsp;<div>Jörg Schmadte ist wegen seiner engen Beziehungen zu Spielerberater Struth bei den Räten umstritten. Horst Heldt ist gerade bei Hannover befördert worden.</div> &nbsp;<div>Da bleibt dann also nicht mehr viel. Es wird also laufen wie immer. Man wird sich Zeit lassen bis zum geht nicht mehr. Erste und zweite Wahl fallen allesamt weg und so entscheidet man sich letztendlich für die dritte Wahl. Natürlich nicht, ohne eine enorme Ablösesumme an den abgebenden Verein zu zahlen.</div> &nbsp;<div>Ganz ehrlich Herr Hoffmann, für Ihren zweiten Anlauf hätte ich mir schon ein bisschen mehr Innovation und Fingerspitzengefühl gewünscht… </div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 11 Mar 2018 12:14:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?0-6-niederlage-in-muenchen</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/00000000A</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Neuanfang starten]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000009"><div><span class="fs12">Auch wenn rechnerisch noch eine Mini-Mini-Minichance auf den
Klassenerhalt besteht, sollte man spätestens nun anfangen, für die zweite Liga
zu planen.</span><br></div>

<div>Insofern hat dieser frühe (Fast-) Abstieg auch etwas Gutes –
man muss nicht mehr zweigleisig planen, sondern kann sich voll und ganz auf die
nächste Saison in der zweiten Liga konzentrieren. Und mal ganz ehrlich, langsam
ist der Abstieg auch verdient. Auch viele Fans sehen das inzwischen so. Bestes
Anzeichen dafür sind die Zuschauerzahlen, die immer weiter sinken. Die Fans
haben einfach keinen Bock mehr, auf destruktiven Fußball, wo es dem HSV nur
noch um das Zerstören des gegnerischen Spiels und um kämpfen, rennen und
grätschen geht. Dafür soll man die Spieler dann auch noch loben, nur weil sie
das Mindeste leisten, was man von hochbezahlten Legionären erwarten MUSS! Wer schönen
Fußball sehen will, der sollte sich HSV-Spiele besser nicht antun – es sei
denn, man ist Fan der gegnerischen Mannschaft. Jede Mannschaft der ersten Liga und
viele der zweiten Liga spielen schöneren Fußball als der HSV. Wobei dazu nicht
ganz viel nötig ist.</div>

<div>Seit vielen Jahren hat der HSV schon keine Mannschaft mehr.
Das ganze Konstrukt erinnert mehr an einen Flickenteppich, an dem mittlerweile
so viele Stücke von immer wechselnden Personen angestückelt wurden, dass sich
keiner mehr an die Form des eigentlichen Teppichs erinnern kann. Es ist auch
nicht mehr erkennbar, ob der Teppich mal quadratisch, rechteckig, dreieckig
oder rund gewesen ist. Anstatt mal wieder eine gewisse Grundstruktur
reinzubringen, werden die teuersten Flicken, die man für die Kühne-Millionen
bekommen kann, irgendwo angesetzt – ohne Sinn und Verstand. Aber Herr Kühne
erwartet für seine Millionen einen „FLIEGENDEN TEPPICH“!!</div>

<div>Das ist ebenso unrealistisch, wie die Hoffnung, dass der HSV
auch in diesem Jahr wieder erstklassig bleibt. </div>

<div>Es gibt keine Hierarchie, nicht einmal einen einzigen Führungsspieler.
Selbst die Qualität, die für einen Verbleib in der obersten Spielklasse notwendig
wäre, ist nicht vorhanden. Einzig Papadopoulos könnte man als einen passablen
Bundesligaspieler bezeichnen. Alle anderen sind weit unter dem Durchschnitt.
Mavraj, der als Führungsspieler und Abwehrstabilisator geholt wurde, sitzt nur
noch auf der Bank. „Mentalitätsmonster“ Hahn liefert Woche für Woche indiskutable
Leistungen ab, wenn er denn spielen darf. Der teuerste Einkauf der HSV-Geschichte Kostic fällt nur durch
schauspielerische Leistungen auf – ok, und durch kläglich geschossene Elfer.
Seitdem der Vertrag von Wood verlängert wurde, mit erheblichem Gehaltszuschlag,
kann man den bestenfalls noch für die Bank gebrauchen, strenggenommen nicht
einmal mehr dafür. Über Aron Hunt etwas zu schreiben, wäre Zeitverschwendung.
Es ist alles gesagt und jeder Zuschauer sieht, dass der bundesligauntauglich
ist. Aber er steht immer wieder in der Startelf.</div>

<div>Dieser ganze Haufen wird trainiert von einem Trainer, der
seit gefühlt zehn Jahren kein Spiel mehr gewonnen hat und der in die Geschichte
eingehen wird, als der Trainer, mit dem der HSV erstmals aus der Bundesligageschichte
abgestiegen ist. Ein Makel, mit dem er für den Rest seines Lebens klarkommen
muss. Er mag wirklich handwerklich gute Arbeit leisten und auch die Abwehr
einigermaßen gefestigt haben, aber auch das ist für einen Bundesligatrainer
eindeutig zu wenig!</div>

<div>Ein Sportmanager, wo sich langsam jeder fragt, was der
eigentlich macht. Vielleicht ist etwas dran, dass er heute im
Wontorra-Fußballtalk als „Ärmstes Schwein“ bezeichnet wurde, weil er einkaufen
soll, dafür aber kein Geld zur Verfügung gestellt bekommt. Aber der Todt hat
auch keinen der „Ladenhüter“ verkaufen können, außer Gregoritsch, der nun in
Augsburg geradezu aufblüht. Dafür hat er Hahn, Pollersbeck und Thoelke geholt. Man
möge mich kleinlich nennen, aber richtig wirkliche Verstärkungen waren das
nicht. Allerdings möchte ich nicht verschweigen, dass zumindest van Drongelen einen
Stammplatz bekommen hat, aber auch erst nach dem Trainerwechsel. Den einzigen
Vertrag, den er bisher verlängern konnte, ist der von Ito. Und der ist seitdem
wieder zur zweiten Mannschaft abgeschoben worden. Es gibt auch Sportmanager,
die für wenig Geld Verstärkungen aus dem Hut gezaubert haben. Aber Jens Todt
hat den Markt ja immer nur beobachtet. Welchen Markt eigentlich? Den Hamburger
Fischmarkt?</div>

<div>Es stimmt also auf allen Ebenen nicht und das nicht erst
seit dieser Saison. Der zu erwartende und kaum noch zu verhindernder Abstieg
ist die einzig logische Konsequenz. </div>

<div>Es bleibt zu hoffen, dass nun alles, wirklich alles auf den
Prüfstand gestellt wird, jeder Stein umgedreht wird, ein Perspektivtrainer
gefunden wird und ein Sportdirektor der Visionen hat und diese auch
durchzusetzen vermag. Dazu eine Mischung aus jungen und alten Spielern, vor
allen Dingen aber Führungsspielern, auf die man sich verlassen kann, die andere
mitreißen und die in der Lage sind, dem Spiel ihren Stempel aufzudrücken. All
das muss sehr schnell gehen und man sollte möglichst sofort damit beginnen.
Denn sollte der Wiederaufstieg nicht sofort im ersten Jahr gelingen, dann wird
es sehr, sehr schwer und es droht ein Schicksal wie den Nürnbergern oder
schlimmer noch den Lauterern.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 04 Mar 2018 18:27:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?neuanfang-starten</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000009</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[0:0 – „Niederlage“ gegen Mainz]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000008"><div><span class="fs12">Es ist bisher nicht oft vorgekommen, aber ich muss zugeben –
mir fehlen die Worte.</span><br></div><div>
Außer vielleicht…<br>
<br><b class="fs20">
DAS WAR ES NUN ENDGÜLTIG!!</b></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 03 Mar 2018 19:55:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?0-0----niederlage--gegen-mainz</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000008</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[War Hoffmanns Wahl ungültig?]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000007"><div><span class="fs12">Weil das neue Präsidium während der Mitgliederversammlung nicht gefragt wurde, ob es die Wahl annimmt, wird sie angefochten. Dieser Antrag liegt dem Ehrenrat vor.</span><br></div> &nbsp;<div> </div> &nbsp;<div>Leute, langsam wird es Zeit, den HSV komplett aufzulösen. Jeder Karnickelzuchtverein in Takatukaland ist besser organisiert, als dieser einst so ruhmreiche HSV, in dem scheinbar jeder gegen jeden kämpft und keiner einem anderen auch nur das Schwarze unter den Fingernägeln gönnt. Gibt es eigentlich irgendeinen Menschen, der auch mal das große Ganze im Auge hat und der persönliche Eitelkeiten mal hintenanstellen kann, einen, dem der HSV am Herzen liegt? Der HSV steht vor einem Absturz in die Bedeutungslosigkeit und man streitet sich um einen „Formfehler“, anstatt endlich mal zu versuchen, ein bisschen Ruhe in den Verein zu bringen. Jeder Mensch, dem ein bisschen Verantwortung beim HSV übertragen wurde, bildet sich ein, für den HSV zu sprechen, zu handeln oder gar der HSV zu sein.</div> &nbsp;<div>Wie Andre Hahn in seinem an Peinlichkeit nicht mehr zu überbietenden Interview nach der Niederlage gegen Werder. „Wir steigen auch diesmal nicht ab“, so seine Kernaussage mit der anschließenden Begründung „WIR SIND DER HSV!!</div> &nbsp;<div>Ich erlaube mir, zu widersprechen: <br> „NEIN, Ihr seid nicht der HSV. Ihr seid ein Haufen Söldner, die für viel zu wenig Leistung viel zu hoch bezahlt werden und die einen Großteil der Schuld daran tragen, dass sich der HSV in dieser Situation befindet. Söldner, denen es im Grunde egal ist, was aus dem HSV wird, denn sollte der HSV in den Abgrund stürzen, werdet ihr zu einem anderen Verein wechseln und dort sicher ebenso viel Kohle kassieren. Ihr seid ebenso wenig der HSV, wie die Chaoten, die Pyros abbrennen oder die Verantwortlichen, die sich immer wieder gegenseitig bekriegen, ohne alle auf eine Stufe stellen zu wollen.</div> &nbsp;<div>Der WIRKLICHE HSV, das sind die Fans, die immer wieder Strapazen und Kosten auf sich nehmen, um das Team zu unterstützen und immer wieder enttäuscht werden. Fans die nicht mehr wissen, ob sie verzweifeln oder hoffen sollen, die nicht wissen, ob sie schreien, weinen oder toben sollen. Fans, die Herzblut für das Team geben, immer wieder mit Hoffnung auf Besserung ins Volksparkstadion gehen oder zu tausenden das Team zu Auswärtsspielen begleiten. Der WIRKLICHE HSV das sind auch die Angestellten des Vereins in der Geschäftsstelle, die nun um ihre Jobs zittern müssen. Der WIRKLICHE HSV das sind auch viele Ehrenamtliche, die ihre Freizeit opfern, um dem Verein zu helfen. Der WIRKLICHE HSV, das sind auch ehemalige Spieler wie Uwe Seeler, Charly Dörfel, Felix Magath, Horst Hrubesch, Ulli Stein und Manni Kaltz, die sich für den Club zerrissenen haben, die gekämpft und gespielt haben, für einen Bruchteil der Summen, die auf euren Konten fließen und für die Vereinstreue nicht nur ein Wort war.</div> &nbsp;<div>Also bitte sag nie, NIEMALS wieder die Worte ‚wir sind der HSV‘“</div> &nbsp;<div> </div> &nbsp;<div>SCHABE FERRRRTIG!!</div></div>]]></description>
			<pubDate>Tue, 27 Feb 2018 08:47:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?war-hoffmanns-wahl-ungueltig-</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000007</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[0:1 Niederlage im Derby gegen Bremen]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000006"><div><span class="fs12">Diese Mannschaft hat auch in keinster Weise verdient, in der
Ersten Liga zu bleiben. Weder der Verein, noch die Spieler und schon gar nicht
die Chaoten, die nur darauf aus sind, Radau zu machen. Hirnlose Vollpfosten,
die sich hinter Schals und Sonnenbrille verstecken, Pyros abbrennen, Raketen
auf die Ränge und auf den Platz schießen, sind ebenso armselig, wie die Ecken und
Freistöße von Aron Hunt.</span><br></div>

<div>Untätige Verantwortliche, wie Todt, wo keiner weiß, was er
eigentlich macht, ein Vorstandsvorsitzender, der lediglich Durchhalteparolen
ins Mikro bläst und sich über angebliche Fehlentscheidungen maßlos aufregt, ein
hilfloser Trainer, der auch nach dem fünften Spiel immer noch nicht erkannt
hat, dass Hunt überhaupt nichts kann, am allerwenigstens Ecken und Freistöße
ausführen, ein Aufsichtsrat, der jede Neuigkeit sofort an die MoPo weitergeben
muss und ein Mäzen, der sich angeblich nicht einmischt, aber immer wieder
Personalwechsel fordert, das alles hat in der ersten Liga überhaupt nichts, aber auch GAR NICHTS zu
suchen.</div>

<div>Es spielt auch überhaupt keine Rolle, ob das Bremer Tor aus
Abseitsposition erzielt wurde oder ob es zuvor ein Foulspiel gegeben hat.
Abgesehen davon, dass der eine Punkt AUF KEINEN FALL verdient gewesen wäre,
macht es auch keinen Unterschied, ob nun ein Punkt oder gar keiner geholt
wurde. Lediglich ein Sieg hätte noch eine Mini-Chance auf den Klassenerhalt
bestehen lassen…</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 24 Feb 2018 20:26:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?0-1-niederlage-im-derby-gegen-bremen</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000006</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Eine Liste des Grauens]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000005"><div><span class="fs12">Wann kam eigentlich letztmalig ein Spieler zum HSV, der sich als Volltreffer erwies? Egal, wer Trainer oder Manager war, immer wieder ein Griff in die Kloschüssel.</span></div><div><span class="fs12"><br></span></div><div><span class="fs12">Wer erinnert sich noch an alle Spieler, die in den vergangenen Jahren für den HSV aufgelaufen sind. Für die meisten von denen wurden Millionen verbrannt. Nicht wenige von denen blieben nur eine einzige Saison oder sogar noch weniger. Eines haben aber alle gemeinsam: Sie alle kamen mit großen Hoffnungen nach Hamburg. Zumindest die Fans erwarteten mit jedem Neuzugang eine Wende zum Besseren. Erfüllt wurden die Erwartungen niemals!</span><br></div> &nbsp;<div>Hier nun die Liste, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt und bei manchem Namen werden sicher Erinnerungen kommen, wo man denkt „ach du meine Güte, stimmt ja, der hat ja auch mal das HSV-Trikot getragen“:<span class="fs12"> </span></div><div> </div> &nbsp;<div><span class="fs14 cf1"><i>Michael Mancienne, Jacobo Sala, Jeffrey Bruma, Petr Jiracek, Mohamed Zidan, Juan Pablo Sorin, Marcus Berg, Emile Mpenza, Benjamin Lauth, Thiago Neves, Albert Streit, Marcel Ketelaer, Vahid Hashemian, Marek Heinz, Milan Fukal, Marcel Maltritz, Richard Kitzbichler, Stephan Kling, Björn Schlicke, Vyatcheslav Hleb, René Klingbeil, Mario Fillinger, Charles Takyi, Ailton, Mustafa Kučuković, Änis Ben-Hatira, Benny Feilhaber, Sidney Sam, Besart Berisha, Danijel Ljuboja, Vadis Odjidja-Ofoe, Romeo Castelen, Anton Putsila, Macauley Chrisantus, Tunay Torun, Alex Silva, Michael Gravgaard, Marcel Ndjeng, Jonathan Pitroipa, Mickaël Tavares, &nbsp;David Rozehnal, Tolgay Arslan, Robert Tesche, Maximilian Beister, Eljero Elia, Slobodan Rajković, Ivo Iličević, Gojko Kačar, Per Skjelbred, Gökhan Töre, Tomás Rincón, Milan Badelj, Artjoms Rudņevs, Johan Djourou, Lasse Sobiech, Zhi Gin Lam, Ouasim Bouy, Ola John, Jacques Zoua, Cléber Reis, Ashton Götz, Emir Spahić, Sven Schipplock, Josip Drmić, Paul Scharner, Valon Behrami, Jørn Andersen, Michael Baur, Martin Dahlin, Marcelo Díaz, André Hahn, Alen Halilović, Cristian Ledesma usw…</i></span></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 18 Feb 2018 11:30:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?eine-liste-des-grauens</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000005</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[1:2-Heimniederlage gegen Leverkusen]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000004"><div><b class="fs14">Langsam gehen die Lichter aus!</b><br></div>

<div>Die kämpferische Leistung war wieder ganz in Ordnung, auch
wenn die wirklich notwenigen 100% erst in den letzten zwanzig Minuten wirklich
erkennbar waren. Es wird immer deutlicher, dass diese Mannschaft einfach nicht
erstligatauglich ist, weder die Einzelspieler, noch als Mannschaft. Selbst als
die hundert Prozent, die von den Fans erwartet werden, in die Waagschale
geworfen wurden, reichte es nicht, ein einziges Tor zu erzielen. Das einzig reguläre Tor im Jahre 2018 fiel schon vorher, durch die beste Kombination der letzten Monate. Es fehlt
einfach ein Führungsspieler, der die Mannschaft mitreißt. Nur Mitläufer sind
auf den Platz, wo sich einer auf den anderen verlässt. Dazu kommt, dass sich
die individuellen Fehler durch die gesamte Saison ziehen. Genau diese Fehler
werden dem HSV das Genick brechen. In jedem Spiel scheint es ein anderer zu
sein, dem ein schlimmer Fehler passiert, der dann fast zwangsläufig zu einem
Gegentor führt. Gegen Leverkusen war es Santos, davor mehrfach Aron Hunt, Mavraj,
Mathenia oder Papadopoulos. Es kann einfach keine Sicherheit ins Spiel kommen,
wenn die Gegner nur darauf warten müssen, dass irgendein Hamburger den nächsten
schweren Fehler macht. Erschwerend kommt hinzu, dass das Passspiel eine einzige
Katastrophe ist und scheinbar nicht mehr ein einziger Hamburger in der Lage
ist, einen Pass einfach und problemlos anzunehmen. Jeder Ball springt erst
einmal ein, zwei Meter weg, so dass es für die Gegner ein Leichtes ist, den
Ball zu erobern. Aber anstatt mal einfache, flache Bälle zu spielen, werden
immer wieder hohe und halbhohe Pässe gespielt. Und kommt tatsächlich mal ein
genauer Flachpass, so wird der Ball erst einmal hochgenommen, weil das ja so
schön aussieht. </div>

<div>Der einzige Spieler im aktuellen HSV-Kader, dem man mit
Abstrichen eine Bundesligatauglichkeit zusprechen könnte, ist Kostic. Aber dem
fehlt die nötige Härte und das Durchsetzungsvermögen. Immer wieder diese
schauspielerischen Einlagen, wo er versucht, einen Freistoß oder einen Elfer zu
schinden. Das ist ebenso ärgerlich wie lächerlich. Auch der letzte
Schiedsrichter dürfte mittlerweile bemerkt haben, dass der Kostic bei der
geringsten Berührung schon mal zu Boden geht. Dann wird im Zweifelsfall auch
nicht mehr bei einem „echten“ Foul gepfiffen. </div>

<div>Von der Bank kommt gar nichts mehr. Hahn ist in dieser Form
(trotz seines Tores) einer der schlechtesten Spieler im Kader. Beispielhaft
dafür war das geradezu lächerliche Zweikampfverhalten vor dem zweiten Gegentor.
Eine Eckfahne wäre schwieriger zum Ausspielen gewesen. Wood wird wahrscheinlich
in dieser Saison kein Tor mehr schießen und Aron Hunt? Nun ja, er hat die
Mannschaft komplettiert, damit die nicht zu zehnt sind…</div>

<div>Ein dickes Dankeschön darf man wohl auch an den
Schiedsrichter Dr. Felix Brych schicken, denn vermutlich hätte ein anderer Referee
sowohl Mavray, als auch Salihovic früher zu Duschen geschickt. Das war kein
hartes Spiel mehr, das waren grobe Unsportlichkeiten, um nicht zu sagen
Tätlichkeiten. An den Schiris liegt es also nicht, dass der HSV inzwischen
nicht schon auf den letzten Platz zurückgefallen ist. Man kann für den Kölner
Trainer Stefan Ruthenbeck durchaus Verständnis aufbringen, dass er mit den
Entscheidungen hadert. Das Pizarro-Tor wird per Videobeweis zurückgenommen,
während die beiden Kostictore gegen Leipzig und Hannover mindestens ebenso
zweifelhaft waren, aber gewertet wurden.</div>

<div>Aber auch mit „Hilfe der Schiedsrichter“ wird es dem HSV nun
nicht mehr gelingen, die Klasse zu halten. Es gibt nichts mehr, was noch Hoffnung
machen könnte…</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 18 Feb 2018 11:02:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?1-2-heimniederlage-gegen-leverkusen</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000004</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[0:2-Niederlage in Dortmund]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000003"><div><span class="fs12">Etwas verspätet, da ich die Live-Übertragung nicht sehen
konnte, sondern nur eine Aufzeichnung. Es war die erwartete Niederlage, wenn
auch genaugenommen etwas mehr drin gewesen wäre. Das hatte endlich mal wieder
etwas fußballähnliches und lange Zeit waren beide Mannschaften, wie sagt man so
schön, auf Augenhöhe, wenn auch der BvB die besseren Chancen hatte. Es bleibt
aber dabei, dass der HSV einfach keine Tore erzielen kann und viel zu viele
Chancen einfach vergibt.</span><br></div>

<div>Es bleibt zu hoffen, dass diese Vorstellung keine
Eintagsfliege war und dass vielleicht doch das eine oder andere Tor erzielt
werden kann. Dennoch wird diese Leistung vermutlich zu spät kommen. Die gesamten
Ergebnisse des vergangenen Wochenendes waren alles andere als gut für den HSV.
Der Abstand zu den Tabellenplätzen, die eine direkte Rettung bedeuten würde,
ist nun gewaltig geworden. Nun kann es zwischen den Kölner, den Mainzern und
den Hamburgern nur noch darum gehen, den Relegationsplatz zu erreichen. Selbst
dieses Ziel wird unglaublich schwer erreichbar sein. In dieser Saison scheint
es so zu sein, dass jeder jeden schlagen kann. Zwei Ausnahmen gibt es von
dieser Regel. Die Erste – die Bayern gewinnen immer, die Zweite – der HSV
gewinnt NIE!</div>

<div>Die Handschrift des neuen Trainers ist langsam deutlich zu
erkennen und auch die Aus- und Einwechselungen waren sicher genauso, wie eine
Vielzahl der Fans es sich gewünscht hätte. Noch besser wäre es vielleicht
gewesen, wenn das Team gestartet wäre, welches nach den ersten Wechseln auf dem
Platz stand, also mit Arp und Salihovic, anstatt Wood und Hunt. Aber scheinbar
haben die beiden Letztgenannten eine Stammplatzgarantie für die Startelf.
Allerdings muss man wirklich mal fragen, wenn der Hunt schon jedes Spiel machen
darf, warum muss er wirklich jede Ecke und jeden Freistoß schießen. Der Ertrag
ist gleich Null. Kann nicht wenigstens zwischendurch mal ein anderer schießen?
Eine Mannschaft mit so einer großen Offensivschwäche, die freiwillig auch noch
sämtliche Standards einfach herschenkt, das ist völlig unverständlich. Es gibt Teams,
die unten drinstehen und ihre Punkte nahezu ausschließlich durch
Standardsituationen geholt haben, nur der HSV hält das für unnötig. Sicher auch
ein Grund dafür, dass es wieder nur zum vorletzten Platz reicht. </div></div>]]></description>
			<pubDate>Tue, 13 Feb 2018 12:19:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?0-2-niederlage-in-dortmund</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000003</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Keine Rettung mehr möglich]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000002"><div><span class="fs12">Es ist schwer vorstellbar und für HSV-Fans fast
unerträglich, den HSV in der zweiten Liga zu sehen. Aber dass daran noch ein
Weg vorbeigeht, ist mehr als unwahrscheinlich. Mit jedem Spiel schwindet ein
weiteres Stück Hoffnung und wenn man ehrlich ist, auch immer mehr die
Berechtigung, zu den achtzehn Topp-Clubs Deutschlands zu gehören. Diese
furchtbaren Darbietungen haben mit modernem Fußball aber auch gar nichts mehr
zu tun. Natürlich ist der Druck riesengroß und wird mit jedem Spiel noch größer
werden und gerade für die jungen Spieler ist es sicher enorm schwer, damit
umzugehen. Aber wenn man sich anschaut, was die Leute zu bieten haben, da muss
man sich unwillkürlich fragen, ob Fußball wirklich die richtige Sportart für
diese Stümper ist oder wer ihnen eingeredet hat, sie können Fußball spielen. Es
ist wie bei DSDS, wenn da absolut talentfreie Jugendliche auftreten und Dieter
Bohlen dann fragt, wer denn behauptet hätte, sie können singen. Leute, die es
gut mit denen meinen, können es eigentlich nicht sein.</span><br></div>

<div>Genauso ist es mit den HSV-Spielern. Eigentlich widerstrebt
es mir überhaupt, hier von „Spielern“ zu sprechen. Fußball ist aber jedenfalls
nicht das, wofür sie bestimmt sind. Vielleicht wären einige in der Leichtathletik
besser aufgehoben, so als Mittelstreckenläufer, oder als Kampfsportler, wie
Vollkontakt-Karate. Andere wären sicher besser in Hollywood aufgehoben. So
geniale schauspielerische Leistungen, wie die HSV-Cracks, wenn sie den Atem
eines Gegenspielers spüren, gibt es auch von den Hollywoodgrößen nur ganz
selten. Und diese Mimik beim Hinfallen, das ist Oskar reif! Abwechselnd das
schmerzverzerrte Gesicht, dann wieder die suchenden Blicke, wo steht die
Kamera, die das am besten einfangen kann und wo steht der Schiedsrichter. Dann
das theatralische Aufspringen, natürlich erst, nachdem man minutenlang den sterbenden
Schwan gegeben hat, verbunden mit Reklamationen, als ob die ganze Welt gegen
einen ist.</div>

<div>So wie Mathenia, so stelle ich mir Beamte vor – eigentlich eine
Beleidigung für jeden Beamten. Bloß nicht zu schnell arbeiten, keine Hektik,
lieber ein bisschen warten und dann in aller Ruhe mal hier schauen, mal da schauen,
ein bisschen hin- und herwinken und dann doch alles falsch machen. Jedenfalls
ist kaum ein Abschlag beim eigenen Mann angekommen.</div>

<div>Bei allem guten Willen, ich habe in der HSV-Startformation
nicht einen Spieler gesehen, der wenigstens ein kleines bisschen Technik besitzt. Nur Dauerläufer, Zerstörer, (Einzel-) Kämpfer. Jeder
scheint sowohl mit der Ballannahme, sowie auch mit dem Passspiel über kürzeste
Distanz völlig überfordert zu sein. Rennen, grätschen, lange Bälle nach vorne
kloppen, mehr ist nicht drin!</div>

<div>Am schwersten für uns Fans ist es meiner Meinung nach aber,
zu sehen, wie sich der HSV selber demontiert.</div>

<div>Eines der größten deutschen Offensiv-Talente der letzten
Jahre sitzt auf der Bank und auf den Platz stolpert ein US-Boy herum, der
scheinbar aus einer völlig anderen Sportart kommt, jedenfalls vom Fußball keine
Ahnung hat.</div>

<div>Standardsituationen werden immer und immer wieder von Aron
Hunt ausgeführt. Immer nach dem gleichen Muster. Immer an Harmlosigkeit nicht
zu überbieten. Wenn man nicht HSV-Fan wäre müsste man schallend lachen, wenn
der zur Ecke antritt, den Arm hebt und dann wieder einen Ball vor das Tor
schaufelt, vorzugsweise dorthin, wo die meisten Gegner stehen – oder in die
Arme des Torwarts.</div>

<div>Auf der Bank sitzt ein Salihovic, der immer noch zu den
gefährlichsten Freistoß- und Eckenschützen der letzten Jahre gehört. Bei jeder
ausgeführten Ecke und bei jedem Freistoß brennt es lichterloh im gegnerischem
Strafraum. Nicht umsonst fiel der Ausgleich nach einem Salihovic-Freistoß. Zudem
ist er in der Lage, das Spiel zu beruhigen, tödliche Pässe zu spielen oder den
Ball zu halten. Alles Dinge, von denen Hunt meilenweit entfernt ist. Nachdem im
ersten Spiel schon ein Tor auf sein Konto ging (hat er selbst zugegeben), war er
auch am Gegentor der Hannoveraner nicht ganz unschuldig. Er hatte als Einziger
keine Gegenspieler und war dann viel zu langsam bei Fossum. Na ja, schneller
ist er halt nicht…</div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 05 Feb 2018 15:21:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?keine-rettung-mehr-moeglich</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000002</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[1:1 gegen Hannover]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000001"><div><span class="fs12">Wer nach diesem Spiel immer noch nicht erkannt hat, dass
Wood in diesem Leben kein Tor mehr schießen wird und dass Hunt einfach keine
Standards ausführen kann und nicht in die Startelf gehört, der versteht nicht
so wirklich viel vom Fußball…</span><br></div><div>
Mehr möchte ich zu dieser Gurkerei einfach nicht sagen!</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 04 Feb 2018 18:59:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?1-1-gegen-hannover</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000001</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Vorberichte zum Nordderby]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000000"><div><span class="fs12">Wenn man den Vorberichten zum nächsten Spiel Glauben
schenken darf, dann spielt wieder Wood, anstatt Fiete Arp.</span><br></div>

<div>Der US-Boy muss im Training ja geradezu ein Feuerwerk an tollen
Leistungen mit Toren aus allen Lagen abliefern. Ansonsten kann sich das
vermutlich kein Mensch, der noch einen klaren Verstand besitzt, erklären. An den
Leistungen in den bisherigen Spielen dieser Saison und den letzten der
Vorsaison kann man die Aufstellung sicher nicht festmachen.</div>

<div>Und wieder Aron Hunt auf dem Flügel. Puuh, da wird aber
wieder die Post abgehen.</div>

<div>Eine interessante Erklärung dafür, warum der Ex-Bremer immer
in der Startelf steht, wenn er nur halbwegs gesund ist, habe ich neulich
gelesen: Er ist der beste Schütze, was die Standards angeht.</div>

<div>Ok, wenn der wirklich der Beste ist, dann erklärt das den
Tabellenstand des HSV. Ehrlich gesagt, mag ich mir nicht einmal in schlimmsten
Alpträumen vorstellen, wie der Zweitbeste dann die Standards ausführt…</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 03 Feb 2018 12:16:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?vorberichte-zum-nordderby</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/000000000</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[1:1 in Leipzig]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_6hq36yfy"><div>Ein Punkt, mit dem man nicht unbedingt rechnen konnte. Aber bei aller Bescheidenheit, es wären sogar drei Punkte drin gewesen…</div><div>Vieles sah wieder nach Fußball aus und natürlich konnte man nicht erwarten, dass wieder alles klappt, aber einige Erkenntnisse sind unverändert geblieben.</div><div><br></div><div><ul><li><span class="fs14">Mathenia bringt keinen Abschlag zum eigenen Mann</span><br></li><li><span class="fs14">Diekmeier keinen Einwurf, sowohl Abschlag, wie auch Einwurf dauern gefühlte 5 Minuten.</span><br></li><li><span class="fs14">Wood wird in nächster Zeit kein Tor schießen, Diekmeier auch nicht</span><br></li><li><span class="fs14">Hunt passt nicht in die Mannschaft, nicht nur wegen des katastrophalen Fehlers zum 0:1</span><br></li><li><span class="fs14">Mavraj wurde nicht vermisst</span><br></li></ul></div><div><br></div><div>Gewinner des Spiels waren eindeutig van Drongelen und Kostic, mit Abstrichen auch Walace. Letzterer strahlte doch große Ballsicherheit aus, war immer anspielbar und arbeitete auch nach hinten. Kostic war nicht nur wegen seines Tores (aus abseitsverdächtiger Position) kaum wiederzuerkennen. Die neue Position als zweite Sturmspitze kam ihm eindeutig entgegen und endlich konnte er sich auch häufig mal wieder durchsetzen.</div><div>Für mich bester HSV-Spieler war aber van Drongelen. Was der hinten abgeräumt hat, das war der Wahnsinn. Dazu ein sicheres Stellungsspiel und eine enorme Geschwindigkeit. Gepaart mit großartigem Zweikampfverhalten. Lediglich mit dem Spielaufbau hapert es NOCH(!!) ein bisschen. Aber in dieser Form ist der Holländer nicht mehr aus der Mannschaft wegzudenken. Wenn nun noch Papadopoulos seine Form wiederfindet, hat der HSV in der Innenverteidigung ein Bollwerk, was nur schwer zu knacken ist…</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 27 Jan 2018 16:55:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?1-1-in-leipzig</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/6hq36yfy</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Der HSV pumpt Kühne wieder an]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_49p6q02x"><div>Man hat das Gefühl, wer beim HSV an „der Macht ist“, spielt keine Rolle, es bleibt alles beim Alten.</div><div>Nun soll Kühne also wieder Millionen spendieren. Selbst, wenn der Milliardär auf die Rückzahlung verzichten sollte, was kaum anzunehmen ist, sollen da wirklich wieder mehrere teure Legionäre kommen, die Todt bisher ohnehin nicht finden konnte, weil es keine gibt, die dem HSV sofort helfen können? Und damit der Schuldenstand wieder in neue Rekordhöhen getrieben werden? Wieso fällt den Verantwortliches erst jetzt ein, dass Verstärkungen benötigt werden, nachdem die gesamte Konkurrenz schon „aufgerüstet“ und den Markt leergefegt hat? Denkt irgendjemand, dass die neuen Legionäre dann von einem Tag auf den anderen problemlos eingebaut werden können? Falls überhaupt, wäre es nicht sinnvoller gewesen, Neuzugänge schon spätestens bei Beginn des Trainingslagers zu haben, anstatt erst dann, wenn schon drei Spiele der Rückrunde absolviert sind? </div><div>Wäre es nicht viel sinnvoller, es erst einmal mit dem Kader zu versuchen, der bis zum jetzigen Zeitpunkt des volle Vertrauen der Verantwortlichen, inklusive Trainer, genossen hat und diesen Kader möglicherweise mit ein paar Jungen aus dem talentierten Nachwuchs zu ergänzen? Die werden zwar sicher auch gewisse Zeit benötigen, um sich in die Mannschaft zu spielen, aber die Jungs sind hungrig, unverbraucht, motiviert – und kosten keine erneuten Millionen, die gar nicht vorhanden sind.</div><div>Jeder halbwegs intelligente Mensch muss sich doch langsam fragen, was für Amateure diesen Verein führen und ob die überhaupt einen mittelfristigen Plan haben. An eine langfristige Planung mit Visionen mag man überhaupt nicht denken…<br>Fazit: Wenn wirklich "Verstärkungen", dann von Geld, was durch Verkäufe reinkommt, aber nicht neue Schulden machen. Besser Nachwuchskräfte einbauen..</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 27 Jan 2018 12:53:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?der-hsv-pumpt-kuehne-wieder-an</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/49p6q02x</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Der Sportchef legt los]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_842q4jj6"><div>Nun geht es aber so richtig rund. Nachdem Jens Todt bisher den Markt beobachtet hat, verkündet er nun, dass er den Markt „sehr intensiv beobachte“!</div><div><br></div><div>Mein Gott, Jens, hör auf mit dem beobachten und lass mal Taten sprechen! Was für einen Markt beobachtest du überhaupt? Hat der was mit Fußball zu tun?</div><div><br></div><div>Es muss ja nicht gleich eine Granate vom Schlag eines Toni Kroos, Leon Goretzka oder Sami Khedira sein. Aber bitte beweise den Fans mal, dass du außer beobachten noch etwas kannst. Es würde sicher auch alle Fans freuen, wenn nun mal langsam Bewegung in den „Fall Walace“ kommt, entweder in die eine oder in die andere Richtung. Dieses Gefühl der Tatenlosigkeit ist einfach nur noch beunruhigend. </div><div>Was macht so ein Sportchef beim HSV eigentlich in seinem Büro? Computerspiele, FIFA18?</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Wed, 24 Jan 2018 15:05:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?der-sportchef-legt-los</link>
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		</item>
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			<title><![CDATA[Willkommen auf dem Schleudersitz, Bernd Hollerbach]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_2j1s59d3"><div>Nun soll es also Eisenfuß Hollerbach richten. Die „Mission Impossible“ heißt wohl „Klassenerhalt“. Das wird und kann er nicht mehr schaffen. Um sicher drinzubleiben, sind ca. 40 Punkte notwendig. 15 wurde aus 19 Spielen geholt. Das heißt es fehlen noch 25 Punkte aus 15 Spielen. Man muss kein Mathegenie sein, um auszurechnen, dass das nicht mehr passen kann. Dafür wären ja 8 Siege notwendig! Gegen wen wollen die aber überhaupt gewinnen? Es geht erstaunlicherweise nur noch gegen Gegner, die vor dem HSV stehen…</div><div>Als Spieler knallhart und eine Zeitlang Co-Trainer von Schleifer Felix Magath. Mehr Härte geht nicht!</div><div>HSV-Spieler möchte ich in den nächsten Wochen nicht sein!!!!!!</div><div>Aber es wird auch mal Zeit, dass den verhätschelten Millionaros endlich mal einer den Allerwertesten aufreißt. Ein Perspektivtrainer scheint mir das nicht zu sein. Aber um den HSV kurzfristig in die Spur zu bringen und den Deppen mal sagen, wofür sie ihr Geld bekommen, dafür ist er der Richtige. </div><div><br></div><div>Wenn man die letzten beiden Spiele gesehen hat, da muss man sich einfach fragen, was die denn im Trainingslager überhaupt gemacht haben. Wenn es schon im Spiel nach vorne an allen Ecken und Enden fehlt, dann muss sich doch jeder, der seinen Verstand noch halbwegs beisammenhat, sagen, dass man vielleicht mal ein bisschen Standardsituationen einstudieren könnte. Aber schien keiner für notwendig zu halten. Man hatte ja den Spezialisten für alle Standards Aron Hunt in den Reihen. Den musste man nicht zeigen oder erklären, wie man Ecken und Freistöße schießt. Er hat es einfach drauf. Jede Ecke und jeder Freistoß nach dem gleichen Muster, wie mit einer Schablone gemalt und an Harmlosigkeit nicht mehr zu überbieten. Aber er darf es immer wieder versuchen. Ecken von links, Ecken von rechts, Freistöße aus jeder Position und jeder Entfernung. Man hörte die Fans förmlich aufstöhnen, wenn der Aron anlief. </div><div>Möglicherweise wäre es auch mal eine gute Idee gewesen, den Spielern zu sagen, dass es nicht um Oskar-Nominierungen geht und dass es für Schauspieleinlagen nichts Zählbares gibt. Die gesamte Offensive sinkt beim kleinsten Rempler wie welkes Herbstlaub zu Boden. Sehr oft wurden dadurch aussichtsreiche Aktionen verschenkt. Wenigstens mal versuchen, weiterzulaufen, das wäre doch schon mal ein Anfang gewesen. Allein schon deswegen, weil man im Hinterkopf hat, dass ein möglicher Freistoß wieder von dem genialen Hunt getreten wird.</div><div><br></div><div>Ich hoffe, dass Holler nun mal alles auf Null stellt, wie man so schön sagt und nicht wieder die Gisdol-Lieblinge Wood, Hahn, Hunt, Schipplock, Mavraj und Kostic aufstellt (zumindest nicht alle zusammen), ganz einfach deswegen, weil sie schon immer gespielt haben, sondern einfach mal ein bisschen durchwechselt. Es ist schon klar, dass es kaum Alternativen gibt, zumindest nicht im Kader der ersten Mannschaft. Aber mal ein paar Jungen aus der Zweiten ins kalte Wasser werfen, um mal ein bisschen frischen Wind zu bringen, zusammen mit den Profis, die wirklich wollen, da könnte schon mal ein anderes Spiel oder anderes System entstehen. </div><div>Ob das auch erfolgreich sein wird, lassen wir mal dahingestellt. Schlechtere Darbietungen als zuletzt sind eigentlich nicht mehr möglich…</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 21 Jan 2018 20:14:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[0:2 Niederlage gegen den 1.FC Köln]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_7j30its2"><div>Das war es dann mit ziemlicher Sicherheit für Trainer Gisdol und wenn man die letzten Spiele gesehen hat, muss man sagen – ENDLICH!</div><div>Nur, es wird zu spät sein. Diesmal gibt es für den HSV keine Rettung mehr, egal was für ein Wahnsinniger sich auf den Trainerstuhl setzt. Es sind noch 15 Spiele zu spielen und der HSV benötigt, um sicher in der ersten Liga zu bleiben noch ca. 25 Punkte, also wenigstens 8 Siege, von den 15, also jedes zweite Spiel muss gewonnen werden. Glaubt jemand ernsthaft, dass diese Möglichkeit besteht? </div><div>Das heutige Spiel wurde mal wieder schöngeredet, von Herrn Hahn, Herrn Mavraj und Herrn Gisdol. Die ersten 10 Minuten fanden wieder alle ganz prima, das Ergebnis ungerecht und im Großen und Ganzen wurde das Spiel nicht als sooooooooooo schlecht empfunden.</div><div>Ich sehe es wieder einmal völlig anders! Wer so spielt, hat es nicht verdient, in der ersten Liga zu bleiben. Immer wieder habe ich versucht, ein System zu erkennen. Vergeblich!</div><div>Auch die ersten 10 Minuten, die allgemein als nicht schlecht empfunden wurde, habe ich für hochgradig gefährlich und unkontrolliert angesehen.</div><div>Wenn man so blind mit zehn Mann nach vorne rennt, ohne jegliche Absicherung nach hinten, keine Technik hat, um Bälle zu halten, Fehlpässe ohne Ende spielt, planlose Einzelaktionen auf den Platz zaubert, immer mit dem Kopf durch die Wand will und keine Kombinationen spielt, dann ist das nicht einmal im Ansatz ein gutes Spiel.</div><div>Ein System haben auch die Spieler selber nicht erkennen können. Es war ja auch eine verworrene Aufstellung, wo keiner wirklich wusste, was er machen sollte. Das war besonders auffällig, als Wood eingewechselt wurde. Minutenlang musste ihm erklärt werden, was er zu tun hat, wohin er laufen soll und wo er zu stehen hat. Hat er wohl nicht so wirklich verstanden, denn nach der Einwechslung ward er nicht mehr gesehen.</div><div>Hahn sollte Mittelstürmer spielen, wirbelte aber oft auf den Flügeln herum, um Flanken zu schlagen. Erstaunlicherweise fehlte dann in der Mitte der zentrale Stürmer. Der extrem langsame Hunt musste auf dem Flügel spielen. Das klappte weder hinten, noch vorne. Man konnte ihn nicht steil schicken und er kam bei Kontern nicht schnell genug zurück. Meistens war der rechte Flügel völlig verwaist. Wenn der Hunt schon immer wieder spielen muss, dann bitte eher in der Zentrale, wo diesmal Holtby ran durfte. Irgendwie auch eine Fehlbesetzung. Holtby ist eher der Sechser, der Kämpfer und Balleroberer. Auf den Flügeln muss einer spielen, der Schnelligkeit ausspielen kann, einer der mal eins-gegen-eins-Situationen gewinnen kann, einer der Flanken schlagen kann. Also alles genau das, was Hunt nicht hat oder kann. </div><div>Ferner glaube ich auch nicht daran, dass der irgendwann mal eine gefährliche Ecke oder einen gefährlichen Freistoß schießen wird. Er darf es aber immer und immer wieder versuchen. Also müssen es alle anderen scheinbar noch schlechter machen. Angesichts dieser armseligen Hereingaben ist das wirklich schwer, nein UNMÖGLICH vorstellbar.</div><div>Mavrajs Spieleröffnungen sind lebensgefährlich, hauptsächlich für die eigene Mannschaft, ebenso wie die eigensinnigen Aktionen von Gideon Jung und die Einwürfe von Diekmeier. Vielleicht sollte ich aufhören, mich darüber zu ärgern. Der Mann wird bis zu seinem Eintritt ins Rentenalter keine anderen Einwürfe mehr machen.</div><div><br></div><div>Ich bin sicher, dass am Sonntag die Trennung von Gisdol bekanntgegeben wird. Am Besten wäre es, wenn sich der Todt dann selber mitentlässt. Oder glaubt wirklich jemand, dass ein neuer Trainer wie Felix Magath (reines Wunschdenken) einen Chef Todt akzeptieren würde? Einen Amateur, der wirklich noch nichts auf die Reihe bekommen hat und der höchstwahrscheinlich mit dem managen einer Thekenmannschaft überfordert wäre.</div><div>Nur immer alles schönreden, ausgefeilte Interviews geben und den Markt beobachten reicht nicht so wirklich, um einen Bundesligaverein im sportlichen Bereich zu führen…</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 20 Jan 2018 20:57:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?0-2-niederlage-gegen-den-1-fc-koeln</link>
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			<title><![CDATA[Arp fällt wohl auch gegen Köln aus]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_8do8218m"><div>Das heißt dann wohl, dass auch in Gisdols Endspiel komplett auf einen RICHTIGEN Sturm verzichtet wird. Gisdols absolute Lieblinge Bobby Wood und Andre Hahn dürfen wieder zeigen, dass sie es NICHT können! Dazu der nächste Liebling Schipplock auf der Bank und der wiedergenesene Hunt als "Tempobolzer" im Mittelfeld.</div><div>Das kann eigentlich nur fürchterlich in die Hose gehen.</div><div>Wie oft dürfen diese Spieler eigentlich noch ihr Unvermögen demonstrieren?</div><div>In der zweiten Mannschaft gibt es einen jungen deutschen Stürmer namens Törless Knöll, der knippst, wie er will und der bisher nur ein Tor weniger erzielt hat, als die gesamte HSV-Profimannschaft.</div><div>Könnte man den nicht auch mal eine Chance geben, wenn Fiete wieder nicht zum Einsatz kommen kann? Aber auf diesen Gedanken kommt Herr Gisdol sicher nicht, vermutlich weil er der Meinung ist, dass der Knöll noch nicht so weit ist…</div><div>Mal ganz ehrlich – ich denke, dass weder Wood, noch Hahn soweit sind und auch niemals so weit kommen werden, wie der Knöll schon jetzt ist. Und wie soll der Torjäger aus der zweiten es noch schlechter machen, als die Profis? Das geht doch gar nicht mehr…!!</div><div><br></div><div>Mein persönlicher Traum ist es immer noch, zumindest einmal eine junge deutsche Doppelspitze mit Arp und Knöll auflaufen zu sehen. Aber das wird wohl mit diesem Trainer für immer Wunschdenken bleiben. Der hat halt seine Lieblinge, an die er mit einer Nibelungentreue festhält…</div><div><br></div><div>Möglicherweise werde ich am Samstag eines Besseren belehrt, aber nach den letzten armseligen Vorstellungen, fehlt mir sowohl der Glaube, als auch die Hoffnung...</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Thu, 18 Jan 2018 17:38:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?arp-faellt-wohl-auch-gegen-koeln-aus</link>
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			<title><![CDATA[Gisdol hat ferrrtig!!]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_61o334z8"><div>Ich habe gedacht, oder besser, GEHOFFT, dass der Trainer Gisdol mal eine langfristige Lösung sein könnte und ich weiß auch, dass diese Mannschaft mehrfach bewiesen hat, dass sie eigentlich nicht trainierbar ist. Es gab in den vergangenen fünf Jahren auch viele bemitleidenswerte HSV-Auftritte. Aber so etwas konzeptionsloses und blutleeres habe ich selten gesehen. Trotz allergrößter Bemühung war wirklich auch nicht der Hauch eines Systems zu erkennen. Fehlpässe ohne Ende, sinnlose Einzelaktionen, technische Probleme, keine einstudierten Aktionen, weder aus dem Spiel heraus, noch bei den Standardsituationen. Nur planlose weite Schläge nach vorne, meistens in die Füße und auf die Köpfe des Gegners. Überhaupt muss man froh sein, wenn sich von den Stümpern keiner bei den Ballannahmen ernsthaft verletzt. Dass jeder Ball erst einmal ein bis zwei Meter wegspringt, daran hat man sich ja schon gewöhnt. Auch die Einwürfe von der rechten Seite (vermutlich ist in den Vereinsstatuten festgelegt, dass nur Diekmeier die ausführen darf) sind weiterhin einfach nur ein Ärgernis. Abgesehen davon, dass jede Menge Zeit verlorengeht, der Ball landet mit einer unglaublichen Präzision beim Gegner. Aber es wird immer und immer wieder versucht, den Ball, egal von wo der Einwurf ausgeführt wird, mit enormer Wucht in den Strafraum des Gegners zu werfen. Das scheint wirklich das einzige System zu sein, was der HSV spielen kann. Dass das dann auch nicht funktioniert, bedarf keiner weiteren Erwähnung. Auch der neue Keeper Pollersbeck treibt jeden HSV-Fan in den Wahnsinn. Wie kann ein Keeper für einen Abschlag gefühlte 5 Minuten benötigen. Bei einem Rückstand spielt man den Gegner einfach in die Karten. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass sich einfach keiner anbietet oder freiläuft.</div><div>Egal, was für ein Murks zusammengespielt wird, den ersten Wechsel gibt es um die 75. Minute herum. Mal ganz im Ernst, was soll in 15 Minuten noch gerissen werden? Bei drei möglichen Wechseln erwartet eigentlich jeder, der öfter mal ein Fußballspiel anschaut, spätestens zur Halbzeit mindestens einen Wechsel.</div><div>All das sind Dinge, die sich wie ein roter Faden durch die letzten Jahre ziehen. Ein Abstellen scheint nicht möglich zu sein. Es sieht so aus, als ob Gisdol die Mannschaft einfach nicht mehr erreicht. Ob das ein anderer, neuer Trainer schafft, darf auch bezweifelt wer-den. Aber sollte der HSV auch im nächsten Spiel keinen Sieg einfahren (wer soll das Tor schießen, an mehr als eins mag ich gar nicht denken), greift das Gesetz des Fußballgeschäfts.</div><div><br></div><div>Der Trainer fliegt!</div><div><br></div><div>Dass ein neuer/anderer Trainer noch etwas retten kann, ist mehr als unwahrscheinlich. Die Gesamtsituation ist einfach zu verfahren. Seit fünf Jahren dümpelt der HSV vor sich hin. Kurzfristige Besserungen halten immer nur für maximal zwei, drei Spiele. Dann ist der alte Trott wieder da.</div><div>Der Resett-Knopf, der dringend einmal gedrückt werden müsste, um das gesamte System und das Umfeld auf Null zu setzen, scheint nur in der zweiten Liga gedrückt werden zu können – falls überhaupt dafür die Lizenz zu bekommen ist…</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 14 Jan 2018 14:00:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?gisdol-hat-ferrrtig--</link>
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			<title><![CDATA[0:1-Niederlage in Augsburg]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_70l5hbi1"><div>In dieser Verfassung und mit dieser Einstellung hätte der HSV weder in der zweiten, noch in der dritten Liga eine Chance. Und dass diese Voll-Versager noch in der ersten Liga spielen, ist ein Witz!!</div><div>Es kann eigentlich nur noch darum gehen, nicht auch noch vom FC Köln überholt zu werden und als Letzter die Saison abzuschließen. Platz 17 wäre schon ein Riesenerfolg!</div><div>Dass diese Mannschaft absteigen wird, da kann es nach dieser Bankrotterklärung nicht mehr die geringsten Zweifel geben.</div><div>Vier, mit viel guten Willen akzeptable, erste Minuten und dann weniger als nix. Die Leistung von Hahn, Wood und Kostic war irgendwo zwischen unterirdisch und komplette Arbeitsverweigerung. Vermutlich hat diese „Leistung“ selbst den Trainer in eine Art von Schockstarre versetzt. Wie anders ist es zu erklären, dass die Mannschaft zur zweiten Hälfte unverändert auf den Platz kam? Ein RICHTIGER Trainer hätte mindestens zwei Wechsel vorgenommen, um mal ein bisschen frischen Wind zu bringen und zu demonstrieren, dass er sich eine solche Darbietung nicht bieten lässt. Aber unter Gisdol dürfen alle ruhig weiter vor sich hinstümpern. Wenn man das gesehen hat, dann muss man sich fragen, ob die gesamte HSV-Offensive überhaupt schon mal Fußball gespielt hat oder ob man nicht versehentlich drei Leute aus der Synchronschwimmabteilung oder aus der Schachmannschaft in die Fußballertrikots gesteckt hat. Mit Fußball hatte das aber überhaupt nix mehr zu tun. Im ganzen Spiel keine wirkliche Torchance, in der zweiten Halbzeit zwei Schüsschen auf das Augsburger Tor, wo bei manchen Rückgaben die Bälle mit größerer Wucht gespielt werden. Also von anderen Vereinen!!</div><div>In der Nachspielzeit der erste Eckball für den HSV in der zweiten Halbzeit. Muss man noch mehr aufzählen?</div><div>Doch, ein Beispiel hab ich noch. Es gab gestern beim Spiel Bayern gegen Leverkusen eine identische Spielsituation, wie heute bei HSV. Bei den Münchnern versenkt Martinez den Ball eiskalt nur 1:0-Führung. Beim HSV hieß der Martinez Papadopoulos und der haute den Ball aus exakt der gleichen Position unter das Stadiondach oder sogar aus dem Stadion heraus. Jedenfalls konnte der Ball mit den Fernsehkameras nicht mehr eingefangen werden…</div><div>Wenn man anschließend gesehen hat, wie die nur um einen Platz besser stehenden Bremer gespielt haben, was die für ein Tempo hatten, was für tolle Kombinationen und wie viele Chancen die herausgespielt haben, da kann man nur mit offenem Mund staunen. &nbsp;Das war Fußball aus einer anderen Liga, die nicht mehr zum HSV passt…</div><div>Ein HSV-Spiel ist mittlerweile nicht mehr zum Anschauen und man muss sich wundern, dass da immer noch über 40.000 Menschen ins Stadion kommen. Wenn die Fans der anderen Mannschaften immer wieder den Song anstimmen „Erste Liga, keiner weiß, warum“, da muss man beinahe unwillkürlich einstimmen!</div><div>Aber der Trainer hat wieder ein ordentliches Spiel gesehen! Bleibt nur zu hoffen, dass den treuen Zuschauern ein, auch nach Gisdols Empfinden, wirklich schlechtes Spiel erspart bleibt. Wie das dann allerdings aussehen wird, vermag ich mir nicht vorzustellen.</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 13 Jan 2018 18:00:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?0-1-niederlage-in-augsburg</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Start in die Rückrunde – was macht noch Hoffnung?]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=DFB-Pokal"><![CDATA[DFB-Pokal]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_zibs816y"><div>Ehrlich gesagt, fällt mir nicht mehr so ganz viel ein, was noch Hoffnung auf einen HSV-Klassenerhalt machen könnte. Nun fällt auch noch Fiete Arp wegen einer Erkältung für das wichtige Spiel in Augsburg aus – mindestens für das eine Spiel, wenn es keine langwierige Geschichte werden sollte…</div><div>Die letzten Spiele der Hinrunde machen ebenso wenig Hoffnung auf Besserung, wie die Testspiele, wo scheinbar alles beim Alten geblieben ist. Die einzige Änderung, die Trainer Gisdol vornimmt, ist ein Torwartwechsel. Zweifellos eine überfällige Aktion, wenn man die Leistung des bisherigen Keepers insgesamt betrachtet. Aber ob diese Maßnahme für einen völligen Neustart ausreicht, muss bezweifelt werden.</div><div>Keine Verstärkung für den ohnehin dünnen Kader, wie in der letzten Winterpause. Stattdessen „beobachtet“ Todt weiterhin den Markt. Selten hat man einen so „unauffälligen“ Manager gesehen und man muss sich fragen, ob für das „Beobachten“ nicht eher die Scouting-Abteilung zuständig wäre und ein Manager für die Aktionen und Abschlüsse.</div><div>Auch dieses unsägliche Theater um den abwanderungswilligen Wallace nervt einfach nur noch. Entweder man verkauft ihn, was eigentlich eine logische Konsequenz wäre oder man integriert ihn wieder ohne Wenn und Aber im Team. Dieses halbgare Hin und Her trägt nicht zur Beruhigung der Mannschaft bei. Aber Todt ist ja mit der Marktbeobachtung voll ausgelastet! Auch die Zeit, möglichste schnell mit Arp zu verlängern ist scheinbar nicht vorhanden. Der Vertrag von Diekmeier ist irgendwie in der Schwebe, Ähnliches gilt für Nicolai Müller. </div><div>Wenn aus den nächsten beiden richtungsweisenden Spielen nicht mindestens vier Punkte geholt werden, dürfte es für den Trainer Gisdol extrem eng werden, obwohl eigentlich der tatenlose „Beobachter“ gefeuert gehört…!</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 13 Jan 2018 09:32:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?start-in-die-rueckrunde---was-macht-noch-hoffnung-</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Erstes Testspiel – 2:1-Sieg gegen Malaga]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_om0z90q4"><div>Die Mannschaft ist erst wenige Tage im Training und hat wohl zunächst erst einmal das Hauptaugenmerk auf Kraft und Ausdauer gelegt. Dementsprechend darf man auch wohl keine Wunderdinge oder Änderungen erwarten.</div><div>Und die hat es auch nicht gegeben.</div><div>Die Laufwege sind immer noch nicht bekannt, viele, viele Fehlpässe und immer wieder Rückpässe zum Keeper, auch gerne mal von der Mittellinie. Es hat sich also wirklich nichts geändert. Zudem ist die Mannschaft immer noch extrem konteranfällig und die schweren persönlichen Fehler sind auch noch nicht abgestellt. Dass gerade wieder Papadopoulos einen katastrophalen Fehler macht, trägt auch nicht zu größeren Optimismus bei. Wenn schon der Abwehrstabilisator unsicher ist (wie schon gegen Gladbach), wie soll da eine Abwehr sicher stehen. Auch Diekmeier arbeitet weiter daran, neue Rekorde im Bereich Fehleinwürfe aufzustellen. Zweifellos ist der ein kämpferisches Vorbild und er war auch in den letzten Spielen fast immer einer der Besten, aber sagt dem doch bitte mal, dass er auch ganz einfache Einwürfe machen kann. Kurze Einwürfe, die dafür aber zum eigenen Mann kommen. Es müssen nicht immer raketenhaften Einwürfe über 30-40 Meter sein, die ausnahmslos beim Gegner landen. Diese Einwürfe fliegen dem HSV immer wieder um die Ohren, weil das Team weit aufrückt und einen Einwurf in den gegnerischen Strafraum erwartet. Da der Ball aber IMMER(!!) beim Gegner landet, laden gerade diese Situationen zum Konter ein. So auch gegen Malaga gesehen.</div><div>Der Fehler von Papadopoulos geht auch zum Teil auf Diekmeiers Konto. Warum an der Mittellinie ein Einwurf weit ZURÜCK auf den Griechen gemacht werden muss, ist ein Rätsel. Natürlich sollte ein gestandener Bundesligaprofi wie Papa auch einen solchen halbhohen Ball, der mit großer Wucht (wie üblich) geworfen wurde etwas anfangen können, aber man hätte sich diese Situation auch einfach sparen können.</div><div>Ein paar Erkenntnisse gab es aber auch:</div><div>Wood und Hahn sind für die Startelf nicht zu gebrauchen. Auch Kostic ist trotz seines Tores immer noch weit von seiner Bestform entfernt. Damit ist der komplette „erste Sturm“ eigentlich nicht zu gebrauchen. Arp war nicht in gewohnter Form, was wohl auch an den Nachwirkungen einer Erkältung gelegen hat. Trotzdem ist er weitaus besser, als Wood. Ito war ein belebendes Element, als er ins Spiel gekommen ist. Immer anspielbar und Tempodribblings, die aber auch nicht alle erfolgreich waren. Salihovic gehört mit seiner Übersicht mindestens in den Kader und ist immer für eine Überraschung gut. Ekdal ist momentan der beste Sechser, da kann es keine zwei Meinungen geben. Warum Holtby zuletzt immer außen vor war, ist auch ein Geheimnis des Trainers. Ein kämpferisch und läuferisch so starker Spieler, der dazu auch noch technische Fähigkeit hat, kann jeder Mannschaft im Abstiegskampf helfen. Sakai scheint einen großen Schritt nach vorne gemacht zu haben. Die Innenverteidigung des zweiten Abschnitts mit Mavraj und Jung wirkte weitaus sicherer, als die zunächst gestarteten Papadopoulos und van Drongelen. Janjicic hätte sicher auch die eine oder andere Chance mehr verdient und mit Behounek und Pfeiffer gibt es weitere interessante Alternativen. Hunt wieder mit guten Ideen, aber immer wieder mit Tempoverlust.</div><div>Waldschmidt und Santos waren Durchschnitt.</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Fri, 05 Jan 2018 11:23:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?erstes-testspiel---2-1-sieg-gegen-malaga</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Jens Todt ist ein Jahr im Amt]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_hh2lr34d"><div>Wie mir scheint macht er seinen Job ebenso unaufgeregt, wie unbemerkt. Oder kann mir mal jemand erklären, was er bisher gerissen hat?</div><div>Ein bisschen aufhorchen ließ er mit der Verpflichtung des neuen Chefscouts Johannes Spors von RB Leipzig. Das war sicher ein guter Schachzug, den man nicht erwartet hat. Zweifellos ein guter Griff, wenn man überlegt, wen der alles zu RB Leipzig geholt hat. Dann würde mir vielleicht noch die Ausleihe von Lasogga einfallen, also die Leihe – nicht den Verkauf, wobei der HSV auch noch ein Teil des Lasogga-Gehalts übernimmt. Möglicherweise könnte man noch die Vertragsverlängerung mit Ito anführen. Dafür scheint eine weitere HSV-Hoffnung aus der zweiten Mannschaft den Verein verlassen zu wollen. Törless Knöll wird wohl nach Sandhausen wechseln. Wenn ein Verein wie Sandhausen schon bessere Perspektiven bietet, als der HSV, dann kann man ahnen, wie es um den HSV bestellt ist.</div><div><br></div><div>Weitere Dinge im Zusammenhang mit Jens Todt fallen mir trotz intensiver Überlegung nicht ein. Man möge mich mal wieder kleinlich nennen, aber das ist doch ein bisschen wenig für ein ganzes Jahr Arbeit. In einem Zwischenzeugnis in der freien Wirtschaft würde vermutlich stehen „er war stets bemüht“…</div><div>Irgendwie reicht es nicht, wenn man den „Markt beobachtet“. Es dürften auch mal erfolgreiche Abschlüsse vermeldet werden, egal ob in die eine oder andere Richtung. Natürlich höre ich nun schon wieder die Stimmen, die auf die angespannte wirtschaftliche Lage des HSV hinweisen. Es müssen ja keine Verstärkungen im zweistelligen Millionenbereich sein. Vereine wie beispielsweise Freiburg und Augsburg finden auch immer wieder für kleines Geld richtig gute Leute. Die suchen wahrscheinlich anderswo oder haben das bessere Scouting-System. Letzteres ändert sich nun ja vermutlich.</div><div>Aber nun ist es mal an der Zeit für Herrn Todt mal die Ärmel hochzukrempeln und mal richtig Nägel mit Köpfen zu machen. Die nächste extrem wichtige Aufgabe ist die Vertragsverlängerung mit Fiete Arp, möglichst gleich um drei, vier Jahre.</div><div>Sollte das gelingen, hätte Todt wieder einige Pluspunkte für sich verbucht. Geht das in die Hose, muss er sich wirklich mal fragen lassen, welche Aufgaben er beim HSV eigentlich wahrnimmt…</div><div><br></div><div>PS: EIN FROHES NEUES JAHR</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Tue, 02 Jan 2018 13:12:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?jens-todt-ist-ein-jahr-im-amt</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Hoffentlich ist die Saison bald vorbei]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_w70y0f9g"><div>Ein immer wiederkehrender Wunsch der HSV-Fans, innerhalb der letzten vier, fünf Jahre, der spätestens zur Winterpause wieder aktuell wird. Aber die Mannschaft schafft es immer wieder, die Hoffnungen der Fans, ab der neuen Saison sollte alles besser werden, schnell wieder zunichte zu machen. Innerhalb dieser Zeit wurde nahezu alles ausgetauscht, teilweise sogar mehrfach. Ein neuer Vorstandsvorsitzender, ein neuer Sportdirektor, ein neuer Trainer, fast eine komplett neue Mannschaft usw. Geändert hat sich nichts, absolut GAR NICHTS!! Jedes Jahr spielt der HSV wieder gegen den Abstieg. Ich glaube, es hat in der Bundesligageschichte noch nie ein Team gegeben, dass sich über Jahre hinweg gegen den Abstieg gewehrt hat und trotzdem immer in der Liga geblieben ist. Irgendwann MUSS(!!) es auch mal den HSV erwischen und ich fürchte, dieses „irgendwann“ wird am Ende dieser Saison sein. Die Situation erinnert fatal an die Vorvorsaison und an den VfB Stuttgart. Wirklich nicht wie ein Absteiger gespielt, aber immer und immer wieder die Punkte liegengelassen, die durchaus verdient gewesen wären. Was rechtfertigt den Optimismus, dass in der Rückrunde die vielen furchtbaren individuellen Fehler nicht mehr passieren und die 8-10 Punkte mehr, als in der Hinrunde geholt werden? Die Tendenz zeigt eindeutig nach unten. Wer nach 17 Spieltagen gerade mal 15 Punkte geholt hat, steht sicher zurecht, da wo er steht. Warum sollte das nun gerade nach 34 Spieltagen anders sein? Der Druck wächst von Spiel zu Spiel und die Spieltage werden immer weniger…</div><div><br></div><div>Woran liegt es aber, dass man ständig nach 90 Minuten mit leeren Händen dasteht?</div><div>Es sind viele Kleinigkeiten, die als Ganzes genommen ein erfolgreiches Spiel verhindern.</div><div>Als erstes muss man sagen, dass die Beständigkeit fehlt, sowohl von dem gesamten Team, als auch von den einzelnen Spielern. Macht die Mannschaft mal ein gutes Spiel, wie gegen Hoffenheim, folgen bestimmt vier, fünf schlechtere Spiele. Vielleicht denkt jeder, dass man nun eine Serie starten kann und auch mal 90 oder 95 Prozent der Leistung reichen, um die nächsten drei Punkte zu holen. In dieser ausgeglichenen Liga müssen aber immer 100% oder mehr gegeben werden, um erfolgreich zu sein. Genau das muss in die Köpfe der Spieler rein, dass man auch nicht nur ein Prozent nachlassen darf, sondern versuchen muss, immer noch besser zu spielen.</div><div>Die Unbeständigkeit des Teams wird nur noch von der Unbeständigkeit der einzelnen Spieler getoppt. Außer Papadopoulos, Santos und Diekmeier gibt es KEINEN(!) der über mehrere Spiele hinweg mal konstant gute Leistungen bringt. Und genau diese drei waren es, die in den letzten beiden Spielen den HSV mit auf die Verliererstraße gebracht haben, indem sie Fehler gemacht haben, die in dieser Form NIEMALS(!!) passieren dürfen.</div><div>Auch dem Keeper fehlt die Beständigkeit. Was hat eine Mannschaft von einem Keeper, der zwar immer mal wieder einen Unhaltbaren pariert, dann aber mindestens ebenso oft einen Haltbaren aus dem Netz holen muss? Ein wirklicher Rückhalt sieht anders aus. Die Verunsicherung fängt beim Keeper an. Möglicherweise würde es schon helfen, wenn sich der Torhüter auf seine Kernkompetenz konzentrieren könnte. Aber beim HSV ist der Keeper auch immer wieder der Spielmacher. Ein Rückpass zu ihm sollte eigentlich die Ausnahme sein. Aber diese Spielweise ist eines der zentralen Elemente des HSV-Systems. </div><div>Schnelles Umschaltspiel? Nicht beim HSV. Weder offensiv, noch defensiv. Die Mannschaft, egal, wer auf dem Platz steht, ist einfach zu träge. Was nützt das beste Gegenpressing und das Anlaufen, wenn die Spieler einfach zu dumm sind, Kapital aus der Balleroberung zu schlagen. Ist man mal wieder im Ballbesitz, wird der Ball gesichert und erst einmal zurückgespielt. Dann nochmal zurück, einmal quer und nochmal zurück. Bis endlich wieder der „Spielmacher“ am Ball ist und sich auch die schlechteste gegnerische Abwehr formiert hat. Mathenia braucht dann noch einmal 10-20 Sekunden, bis er den Ball lang nach vorne schlägt. Meistens auf die Köpfe der Gegner. Sollte mal ein Mitspieler getroffen werden, ist der zweite Ball weg und das Anrennen beginnt von vorn.</div><div>Ich möchte noch einmal die Statistik anführen, die besagt, dass die Chance, ein Tor zu erzielen, in den ersten vier, fünf Sekunden nach der Balleroberung am Größten ist und mit jeder Sekunde geringer wird. Beim HSV kann man froh sein, wenn innerhalb von zwei, drei Minuten eine Chance herausgespielt wird, die dann dazu noch kläglich vergeben wird.</div><div>Umschalten in die Defensive ist eine ebensolche Katastrophe. Wie oft ist der HSV nach einem eigenen Eckball oder einem Freistoß vor dem gegnerischen Tor in einen Konter gelaufen? Das darf nie und nimmer passieren, liegt aber hauptsächlich auch an der Harmlosigkeit der Standards. Immer und immer wieder darf Aron Hunt die Ecken und Freistöße ausführen, immer wieder in der gleichen Art und Weise. Es kann weltweit keine einzige Mannschaft mehr geben, die diese Standards nicht kennt und sich nicht mühelos darauf einstellen kann. Keine Überraschungsmomente, keine einstudierten Varianten, nichts. Nur immer wieder in den Strafraum geschaufelten Bälle, die zu Kontern geradezu einladen.</div><div>Es gibt keine „echten Kerle“ mehr beim HSV, Ausnahme vielleicht Papadopoulos. Alle anderen haben nur eins im Sinn – möglichst weit in die gegnerische Hälfte kommen, auf einen kleinen Rempler zu warten und dann wie welkes Herbstlaub zu Boden zu sinken. Und dann kommt wieder ein genialer Freistoß – siehe oben. Warum kommt nicht einer mal auf die Idee, vielleicht auch mal weiterzulaufen, auch wenn man gerempelt oder gar gefoult worden ist? Durch das Weiterlaufen könnte die Chance in vielen Fällen ungleich höher werden, als durch diese armselige Schauspielerei, um einen Freistoß oder Elfmeter zu schinden. Dann noch eine Schmierenkomödie obendrauf, als ob man verletzt ist und vermutlich 2-3 Jahre ausfällt. Diese Spielweise in England und jeder HSV-Spieler würde von der ersten bis zur letzten Minute gnadenlos ausgepfiffen, auch von den eigenen Fans…</div><div>Eigentlich braucht der HSV zur Winterpause keine neuen Spieler. Die, die schon da sind, können allesamt nachweislich Fußball spielen und kämpfen, aber immer nur kurzzeitig. All diesen Spielern muss mal klargemacht werden, dass sie für einen der Traditionsvereine Deutschlands spielen und sie nicht auch nur ein Prozent nachlassen dürfen. Alle, die das nicht kapieren und sich nicht in jedem Spiel den Allerwertesten aufreißen, sollten im nächsten Spiel auf der Tribüne Platz nehmen.</div><div>Trainer Gisdol hat in der Hinserie genau einmal zeitig reagiert und Wallace nach 35 Minuten wegen schwacher Leitung vom Platz geholt. Das darf keine Ausnahme sein! Wer nicht spurt, fliegt raus und „darf“ im nächsten Spiel von außen zusehen. Überhaupt die Auswechselungen. Warum muss immer bis zur 80. oder 85. Minute gewartet werden, bis ein Wechsel erfolgt? Warum nicht schon mal zur Halbzeit frischen Wind bringen? Die Spiele, wo sich nach 45 Minuten kein Wechsel angeboten hat, kann man an einer Hand abzählen. Aber jeder Spieler, der einen rabenschwarzen Tag hat (und davon gab es VIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIELE), darf weiter stümpern, bis er zu spät ist…</div><div>Ich denke, wenn es gelingt, diese „Kleinigkeiten“ in den Griff zu bekommen, besteht noch eine Mini-Chance auf den Klassenerhalt. Aber ganz ehrlich – so furchtbar groß ist die Chance nicht mehr…</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 18 Dec 2017 16:50:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?hoffentlich-ist-die-saison-bald-vorbei</link>
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			<title><![CDATA[1:3 Niederlage in Gladbach]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_309shpq8"><div>Wieder einmal kann, nein, muss(!!) man sagen, es war mehr drin! Eigentlich hätte man sogar gewinnen können. Abgesehen von den ersten und den letzten fünfzehn Minuten hatte der HSV das Spiel im Griff und auch die Chancen, endlich mal wieder mehr als nur ein Tor zu erzielen. Sechzig Minuten war also der HSV die überlegene Mannschaft, macht aber nur ein Tor, Gladbach schafft in dreißig guten Minuten 3 Tore, das war der Unterschied.</div><div>Diesmal waren es die Säulen der letzten Spiele, die katastrophale Fehler gemacht haben. Papadopoulos spielt einen furchtbaren Fehlpass und versäumt es danach konsequent in den Zweikampf zu gehen, was dann zum 1:2 führt. Vor dem 1:3 macht „Dos Santos“, wie er von Bela Rethy genannt wurde, einen Stellungsfehler und rutscht dann auch noch weg.</div><div>Aber eines muss man noch erwähnen. Vielleicht kann man dem Gisdol mal sagen, dass man auch schon vor der 80. Minuten auswechseln darf und auch mal zwei oder sogar drei Spieler gleichzeitig. Was das nun wieder sollte, wird sein Geheimnis bleiben. Ab der 80. Minute drei Wechsel im Minutentakt!!! Abgesehen davon, dass immer wieder der Spielrhythmus gestört wird, ist auch jedes Mal mindestens eine Minute Zeit verloren worden. Weitere fünf Minuten hat wieder Mathenia verspielt, mit seinen Abschlägen, die immer und immer wieder unendlich lange dauern.</div><div>Apropos Keeper: Zwar nicht schlecht gehalten und auch zwei Großchancen zunichte gemacht, aber bei dem 1:2 sah er vorsichtig formuliert, nicht sonderlich souverän aus…</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Fri, 15 Dec 2017 21:41:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?1-3-niederlage-in-gladbach</link>
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			<title><![CDATA[1:2 Heimniederlage gegen Frankfurt]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_a7u092n7"><div>Vermutlich wird wieder von einem „GUTEN SPIEL“ gesprochen…</div><div>Für alle, die in einer Parallelwelt leben oder sich die (Fußball-) Welt so basteln, wie es ihnen gefällt – zu einem „GUTEN SPIEL“ gehören TORE!! Wohlgemerkt PLURAL!!!</div><div>Es reicht dafür nicht, mal eine Halbzeit gut zu spielen oder mal nur 10 Minuten. Auch eine solide Abwehrleistung macht kein „GUTES SPIEL“ aus. Ebenso reicht es nicht, wenn zwei, drei Spieler eine gute Leistung bringen, drei, vier Weitere bestenfalls durchschnittlich und der Rest einfach nur unterirdisch spielt. Auch herausgespielte Chancen sind kein Gütesiegel, wenn sie so kläglich vergeben werden. Ein sogenanntes „ABWEHR-BOLLWERK“ hat diese Bezeichnung nicht verdient, wenn zehn Minuten reichen, diese Abwehr aus den Angeln zu heben und schwindelig zu spielen. Genaugenommen verdient dieser Mannschaftsteil nicht einmal die Bezeichnung „ABWEHR“…</div><div><br></div><div>Man muss das mal in aller Ruhe nachlesen:</div><div>Eintracht Frankfurt(!!!) schont seine Stars gegen den HSV, um sie im nächsten wichtigeren Spiel gegen Schalke einsetzen zu können. Fünf Ersatzspieler wurden in die Mannschaft rotiert. Dass es dennoch zu einem Sieg reicht, ist die Krönung der Blamage für den einstmals „ruhmreichen“ HSV. Soweit hat es der aktuelle HSV gebracht. Selbst die grauen Mäuse (bei allem Respekt für die Eintracht und dem überragenden Trainer Kovac) der Liga können mit einer B-Mannschaft im Volksparkstadion antreten und trotzdem gewinnen.</div><div><br></div><div>Beim HSV hat man immer noch das Gefühl, das Team lebt noch von dem Sieg gegen Hoffenheim. DAS(!!) war ein gutes Spiel. Seitdem haben fast alle irgendwie nachgelassen, vielleicht in dem Gefühl, dass auch mal 90 oder 85% reichen, wenn man schon Hoffenheim klar geschlagen hat. Lediglich Papadopoulos und Santos bringen seitdem konstant gute Leistungen und sind immer noch bei nahezu 100%. Fast hätte man auch Diekmeier hinzurechnen können, aber gerade der war es, der gestern mit einem völlig unnötigen Rückpass den Ausgleich mitverschuldete und damit für den Knackpunkt des Spiels sorgte. Dass er danach wie ein Berserker kämpfte, spricht für ihn. Aber einem Leader darf so ein Katastrophenpass nicht passieren. Fiete Arp hat in den letzten Spielen seine Grenzen aufgezeigt bekommen, ist aber immer noch zwei Klassen gefährlicher, als Bobby Wood. </div><div>Albin Ekdal hat gestern ein tolles Spiel gemacht und ist in dieser Form nicht aus dem Team wegzudenken. Hätte er noch seine große Torchance genutzt, wäre sein Spiel sogar überragend gewesen. Wallace im vorigen Spiel noch ein Leistungsträger, stand gestern völlig neben den Schuhen und wurde zu recht nach 35 Minuten ausgewechselt. Das gleiche hätte eigentlich auch mit Mavraj passieren müssen. So eine unfassbar pomadige Spielweise geht ja mal gar nicht. Kostic und Jung haben mitgespielt – mehr nicht!</div><div>Waldschmidt war einer der besseren. Der spät eingewechselte Ito musste jeden Ball erst einmal zurückspielen. Der Junge scheint sein Selbstvertrauen völlig verloren zu haben. Der Ausgleich zum 1:1 - ein durchschnittlicher Keeper hätte den Ball gehalten, Mathenia leider nicht....</div><div>Tja und Aron Hunt!</div><div>Was soll man dazu sagen? Auf einen guten Pass kommen fünf, sechs Fehlpässe. Warum einem solchem „Edeltechniker“ der Ball bei der Annahme immer soweit vom Fuß springen muss, ist genauso rätselhaft wie die Tatsache, dass er sich immer zwei-, dreimal um die eigene Achse drehen muss, bis er den Ball endlich abspielt. Schnelles Spiel sieht etwas anders aus. Da er aber scheinbar eine Stammplatzgarantie hat, egal was für einen Murks er zusammenspielt, muss man sich wenigstens mal fragen, warum er jede, aber auch wirklich JEDE(!!) Standardsituation ausführen darf.</div><div>Ich denke, selbst der Greenkeeper oder der Busfahrer hätten bei so einer Vielzahl von Gelegenheiten mal den ein oder anderen gefährlicheren Versuch dabeigehabt. Diese einfach in den Strafraum geschaufelten Bälle sind an Harmlosigkeit nicht mehr zu überbieten. Die Bälle fallen einfach nur so runter, damit kann bestenfalls Papadopoulos mit seiner Wucht etwas anfangen. Kein anderer im Team wird Druck hinter so einen Ball bringen können. Warum nicht einmal eine scharfgetretene Ecke, wo man nur den Kopf hinhalten muss oder wo auch mal ein Gegner den Ball unglücklich, bzw. glücklich für den HSV abfälschen kann. Aber immer und immer wieder diese lahmen Bälle in den Strafraum, wo man meint, der Ball hätte die Luft verloren. Das kann doch weder ernsthaft so gewollt und schon gar nicht so trainiert worden sein. Falls doch, kann man nur sagen:</div><div>Der Fußballgott schuf die Einfallslosigkeit und nannte sie Aron…</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Wed, 13 Dec 2017 10:25:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?1-2-heimniederlage-gegen-frankfurt</link>
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			<title><![CDATA[0:0 gegen Wolfsburg]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_k4a62724"><div>Kein schlechtes Spiel, aber leider auch nicht gewonnen. Wieder nur ein Unentschieden und wieder kein Tor erzielt. Angesichts der heutigen Leistung schmerzt das torlosen Unentschieden in Freiburg wieder doppelt. Mit der heutigen Leistung, die nicht überragend, aber in Ordnung war, hätte man in Freiburg durchaus Siegchancen gehabt. Mit einem Sieg in Freiburg wäre der heutige Punkt eindeutig mehr wert gewesen und man hätte einigermaßen entspannt in die letzten beiden Spiele gehen können. Aber so hat sich der Druck wieder erneut verstärkt, weil die Konkurrenz durchgehend gepunktet hat. Die Bremer haben in den letzten beiden Spielen vier Punkte auf den HSV gutgemacht, Mainz holt einen Punkt in Leipzig und wenn alles normal läuft, wird Freiburg morgen auch wieder dreifach punkten. In Köln sollte das möglich sein. </div><div>Zum Spiel:</div><div>Die Abwehr wird immer mehr zum Bollwerk, Mavraj wieder deutlich besser, Santos ist mittlerweile eine Bank und nicht mehr aus dem Team wegzudenken. Über Papadopoulos muss man kein Wort mehr verlieren. Der ist einfach überragend.</div><div>Wallace deutlich besser als Sakai in den letzten Spielen. Kostic und Ito waren schon deutlich stärker, Fiete Arp war bei Brooks doch sicher aufgehoben und konnte nur zwei-, dreimal sein Talent aufblitzen lassen. Aron Hunt? Ich bleibe dabei, eine sehr gute Übersicht, und teilweise immer wieder öffnende Pässe. Aber was nützt das alles, wenn er in jedem Spiel mindestens eine hundertprozentige Chance vergibt und vom Tempo her einfach nicht mithalten kann. Das ist Fußball wie im vorigen Jahrtausend. Was ist eigentlich mit dem Salihovic? Natürlich ist der auch nicht mehr der Schnellste. Aber hätte der die Chancen von Hunt gehabt, wäre er schon mit Abstand bester HSV-Torschütze. Warum also darf der nicht mal die „Hunt-Position“ spielen? Zumindest die Torgefährlichkeit wäre vorhanden und die Standards wären um ca. 100% gefährlicher. Oder vielleicht mal Luca Waldschmidt im Zentrum hinter der Spitze testen. Auf jeden Fall wäre beides mal einen Versuch wert. </div><div>PS: Für mich war es die Frechheit des Spiels, dass Hunt den Arp anmacht, dass er bei seiner Chance den Ball nicht quer auf ihn gespielt hat. Ausgerechnet der personifizierte Chancentod möchte den Ball haben. Wahrscheinlich hätte er wieder ein Luftloch getreten, den Ball zum Keeper gemurmelt oder den Ball noch über das Sicherheitsnetz gedroschen. Da sah der knappe Fehlschuss von Fiete doch deutlich gefährlicher aus…</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 09 Dec 2017 17:36:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?0-0-gegen-wolfsburg</link>
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			<title><![CDATA[Bescheiden geworden, beim HSV]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_q8l71jq4"><div>„Früher hätten wir verloren…“, behauptet der HSV-Kapitän und der mit Abstand schlechteste Spieler auf dem Platz. Wenn das der Anspruch des HSV ist, beim SC Freiburg nicht zu verlieren und ein 0:0 als Erfolg verkauft wird, dann wird es wohl mit dem HSV auf längere Zeit nicht mehr aufwärtsgehen.</div><div><span class="fs19">Natürlich hat er aber auch recht, sollte aber mit so einer Aussage auch bedenken, dass es NOCH FRÜHER auch mal Mannschaften gab, die locker gewonnen hätten!</span></div><div><div> &nbsp;</div><div>Echte Kerle, wie Horst Hrubesch, Manni Kaltz, Felix Magath und Co hätten auch barfuß gegen Freiburg gewonnen!</div><div><br></div><div><span class="fs19"><b>Also bitte nicht jeden Grottenkick feiern…</b></span></div></div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 03 Dec 2017 08:50:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?bescheiden-geworden,-beim-hsv</link>
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		</item>
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			<title><![CDATA[Auch mit einem Tag Abstand...]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_877z042r"><div>...bin ich immer noch extrem verärgert über das grottenschlechte Spiel und die erneut vergebene Chance, einen Befreiungsschlag zu landen.</div><div>Ein Sieg wäre durchaus möglich gewesen, wenn man nur annähernd ein Spiel wie gegen Hoffenheim gemacht hätte. Damit wäre in diesem 6-Punkte-Spiel der Vorsprung auf den Relegationsplatz auf 5 Punkte angewachsen und man hätte mal ein wenig entspannter in die letzten drei Spiele gehen können. </div><div>Aber spätestens mit Beginn der zweiten Halbzeit hatte man nicht mehr das Gefühl, dass der HSV wirklich alles geben will, um einen Sieg zu holen. Man schien mit dem einen mickrigen Punkt zufrieden zu sein. Dieser Eindruck verstärkte sich, als man nach der Pause wieder die gleichen Spieler auflaufen sah. Dem Spiel hätte sicher der ein oder andere Wechsel gutgetan, zumal es mit Wood, Hunt und Sakai genügend Kandidaten für eine Auswechslung gab. Gerade der Kapitän arbeitet von der ersten Minute daran, einen neuen Rekord an Fehlpässen aufzustellen. Ob der alte Rekord gefallen ist, kann ich nicht sagen, aber der Japaner durfte bis zum Spielende weiter an diesem hohen Ziel arbeiten, was er auch ausgiebig getan hat.</div><div>Zu den unfassbar einfallslosen Mathenia-Abschlägen und den Hunt-Ecken möchte ich noch einmal ein Einstein-Zitat bemühen: </div><div><br></div><div><span class="cf1 ff1 cb1"><b>Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten. </b></span></div><div><br></div><div>Muss man dem noch etwas hinzufügen? </div><div>Es ist aber auch einfach nur erschütternd, dass nicht einmal der Trainer, diesen Wahnsinn stoppt und sich alles entspannt anschaut….</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 02 Dec 2017 12:54:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?auch-mit-einem-tag-abstand---</link>
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		</item>
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			<title><![CDATA[0:0 in Freiburg]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_o8d4ju39"><div>Nach einem der besten Saisonspiele sofort eines der schlechtesten hinterher!</div><div>Das war gar nichts! Doch, das war unterirdisch, eine Frechheit, Fußballverhinderung!</div><div>Wer so „spielt“ und sich hinterher noch über einen Punkt freut, der sollte sich mal fragen, ob er eigentlich den richtigen Beruf ausübt!</div><div>Ich kann den Sammer mit seiner oberlehrerhaften Art nicht ertragen und seine Spielanalysen sind ein Witz. Heute muss ich ihm mal recht geben. Was der HSV geboten hat, das hat mit Erstligafußball aber auch nicht das geringste zu tun. Ein an Dummheit nicht zu überbietendes Spielsystem, wenn man es denn überhaupt so nennen kann. Mathenia hat 14 lange Abschläge ausgeführt – nebenbei bemerkt, dafür sicher auch 14 Minuten verplempert – 9 davon sind direkt beim Gegner gelandet, bei den restlichen ist Freiburg an den zweiten Ball gekommen. Nach wieviel Versuchen merkt der eigentlich, dass das nicht klappt und dass man da vielleicht mal etwas anderes probieren könnte? Oder kann sich nicht mal ein Spieler kurz anbieten oder in einen freien Raum laufen, anstatt sich allesamt in einem Pulk zu versammeln? Der Trainer schaut sich das Gegurke regungslos an und die Mitspieler suchen immer wieder den Spieleröffner Mathenia.</div><div>Hat Sakai einen Pass zum Mitspieler gebracht? Haben Wood und Hunt überhaupt einen einzigen Zweikampf gewonnen? Mavraj hat seine „alte Form“ wiedergefunden und ist in dieser Form ein Sicherheitsrisiko. Erneut mal wieder keine Kombinationen, nur sinnloses Gebolze nach vorne oder Rückpass zum Spielmacher! Jung und Diekmeier wie die Anfänger in den Zweikämpfen, unfassbar ungeschickt. Kostic rennt sich immer wieder fest, verpasst die Abspielmomente oder schlägt Flanken, dass es einer Sau graust. Alle Standards werden von Hunt ausgeführt, harmlos, lächerlich! Arp völlig auf sich allein gestellt, der nächste Mitspieler bestenfalls 30-40 Meter hinter ihm.</div><div>Und der Trainer schaut sich diesen Murks bis zu 70.ten Minute an, eher er mal reagiert und den Hunt endlich erlöst. Wechsel Nummer zwei und drei erfolgen in der 87. und 92. Minute. Den Sinn dieser Wechsel erschließt sich mir nicht sofort, zumal die „absoluten Leistungsträger“ Hahn und Schipplock ins Spiel kamen, die bisher aber noch überhaupt nix gerissen haben. Dafür blieb Ito, der noch ein bisschen Schwung hätte bringen können, auf der Bank.</div><div>Wollte der Trainer mit diesen späten Wechseln noch mehr Zeit von der Uhr nehmen? Dafür waren doch schon Mathenia und Diekmeier mit seinen lächerlichen Einwürfen zuständig. Noch mehr Zeit schinden, dann hätte man vielleicht komplett auf das Spielen verzichten sollen. </div><div>Für dieses Gegurke muss man sich wirklich schämen, dafür auch noch einen Punkt zu bekommen. Wann soll es mal wieder einen Auswärtssieg geben, wenn man nicht einmal beim Tabellensechszehnten ein bisschen mehr Mut aufbringen kann und nur auf Zerstören aus ist…?</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Fri, 01 Dec 2017 22:50:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?0-0-in-freiburg</link>
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		</item>
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			<title><![CDATA[3:0 Sieg gegen Hoffenheim]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_12osi13p"><div>DAS(!!!!) war ein gutes Spiel. Nun kann man das mal mit Recht behaupten.</div><div>Kampfgeist, Laufbereitschaft, sicher in der Abwehr, präzise Pässe, nichts zugelassen, kein Gegentor und endlich mal wieder mehr als zwei Tore erzielt.</div><div>Bitte mehr davon und in diesem Stil weitermachen. </div><div><br></div><div>Also bitte mehr wirklich „<b class="fs18">GUTE SPIELE</b>“…</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 26 Nov 2017 16:34:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?3-0-sieg-gegen-hoffenheim</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Wieder gut gespielt?]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_r2ug38r2"><div>Ganz ehrlich, ich kann diese Worte nicht mehr hören, egal wer sie sagt oder schreibt. „Gut gespielt“ hat Werder und für einen HSV-Fan ist das wohl die Höchststrafe, wenn man so etwas zugeben muss. So wie Werder gespielt hat, so wünscht man sich auch mal wieder ein HSV-Spiel. Schön, erfolgreich und effektiv. Kein sinnloses Anrennen oder lächerliche Schüsse auf das Tor. Es wurden immer wieder präzise Pässe in die Tiefe gespielt, freistehende Mitspieler gefunden und bei jedem Angriff hatte man das Gefühl, dass ein Tor fallen kann. </div><div>17 Vereine der Bundesliga spielen Tempofußball oder bemühen sich zumindest, diese Art von Fußball zu spielen. Nur der HSV spielt Schlafwagenfußball. Was nützt all das Anlaufen, Gegenpressing oder Kampfgeist, wenn bei eigenem Ballbesitz das Spiel total entschleunigt wird. Statistiken besagen, dass die Chance ein Tor zu erzielen, in den ersten 4-5 Sekunden nach Balleroberung am Größten ist. Genau das ist aber die Zeit, die die meisten HSV-Spieler benötigen, um den Ball überhaupt unter Kontrolle zu bringen. Was danach folgt, ist zunächst einmal ein Sicherheitspass nach hinten, noch ein Rückpass, ein Querpass und ein Rückpass zum Keeper. Ein anderes Beispiel: Keeper Mathenia fängt eine schlecht geschossene Schalker Ecke sicher ab, ohne sich überhaupt strecken oder anstrengen zu müssen. Anstatt aber nun die aufgerückte Schalker Mannschaft mit einem blitzschnellen Gegenstoß zu überrumpeln, wird der Ball die bewussten 4-5 Sekunden in den Händen gehalten, ein Abwurf nach links angetäuscht, dasselbe noch einmal nach rechts und dann wird der Ball zum direkt vor ihm stehenden Papadopoulos gerollt. Der spielt den Ball wieder zurück und der Keeper muss den Ball weit nach vorne schlagen. Eine gegnerische Abwehr, die sich in dieser Ewigkeit noch nicht wieder formiert hat, wird man sicher auch nicht in der Kreisklasse finden. Es gibt keine Überraschungsmomente, die Mannschaft ist ausrechenbar, weil immer das Gleiche passiert. Sakai spielt nur Pässe nach hinten, die Innenverteidigung mindestens 3-4 Mal quer, bevor der Ball nach vorne geschlagen wird. Santos spielte (zumindest im letzten Spiel) nur Fehlpässe. Und Diekmeier? Zweifellos ist der in der Defensive einer der Besseren. Aber sollte man von dem Dienstältesten nicht ein bisschen mehr erwarten können? Offensivpower zum Beispiel? Immer das Gleiche. Der spurtet die Außenlinie hoch, als ob es kein Morgen gibt. Der eine oder andere Gegenspieler wird auch mal überlaufen, aber beim dritten oder vierten Gegenspieler ist Schluss. Festgerannt und Abspielmoment verpasst! Bestenfalls springt eine Ecke heraus, schlimmstenfalls ein Einwurf, den er dann selber ausführt. Diese Ausführung habe ich schon oft genug beschrieben und jedes weitere Wort dazu ist überflüssig.</div><div>Hunt ist zu langsam. Sowohl gedanklich, als auch körperlich. Tempospiel mit dem ist nahezu ausgeschlossen. Gideon Jung ist zumindest bemüht, Ordnung und Tempo ins Spiel zu bringen. Aber eine Passquote von um die 50% ist einfach zu wenig.</div><div>Solange man diese beschriebenen Unzulänglichkeiten nicht abstellt, wird der HSV niemals ein „GUTES SPIEL“ machen, auch wenn es für die Verantwortlichen ein „GUTES SPIEL“ ist, wenn die Spieler ihre Pflicht tun – kämpfen und rennen. Nicht mehr und nicht weniger!!!</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Tue, 21 Nov 2017 09:41:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?wieder-gut-gespielt-</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[0:2-Niederlage auf Schalke]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_2i8321id"><div>Eine Niederlage, die richtig wütend macht. Natürlich kann man auf Schalke verlieren, aber wenn man im gesamtem Spiel nur zwei Chancen hat, die dazu noch mehr als kläglich vergeben werden (Hunt und Diekmeier), dann stimmt grundsätzlich etwas nicht. Innerhalb von 90 Minuten auch nur zwei sehenswerte Kombinationen machen auch nicht gerade optimistisch. Das Schlimmste aber ist, dass der HSV in der gesamten Spielzeit Zeit von der Uhr nimmt und damit dem Gegner in die Karten spielt. Besonders in der ersten Halbzeit war das nicht mit anzusehen. Immer und immer wieder ein Rückpass auf Mathenia, der wieder zum Innenverteidiger und der wieder zurück zum Keeper. Das konnte man nicht einmal sehen, sondern Dutzende Male! Selbst aus der Mitte der gegnerischen Hälfte, zwei, drei Quer- und Rückpässe und Mathenia ist wieder am Ball. Der Höhepunkt dieser unfassbaren Spielweise war die Auswechselung von Kostic, der mal wieder eine unterirdische Leistung ablieferte. Acht Minuten vor Spielende und bei einem Spielstand von 0:2 schleicht der vom Platz, als ob die eigene Mannschaft mit drei Toren Vorsprung führt. Ich denke, dass sich Schalke sehr über diese Hilfestellung gefreut hat. So eine Frechheit kann sich der Trainer unmöglich bieten lassen. Mein Vorschlag wäre 5000 Euro in die Mannschaftskasse und nächste Woche einen Platz auf der Ersatzbank. Mit der heutigen Form kann der HSV diesen Ausfall ganz sicher verkraften.</div><div>Der einzige Lichtblick aus Sicht des HSV war wieder Fiete Arp, der ein paarmal sein großes Können demonstrieren konnte. Aber mit dieser sinnfreien Spielweise des HSV würden auch Messi oder CR7 chancenlos im HSV-Sturm verhungern.</div><div>Nur ideenlose Einzelaktionen, wo dazu noch der richtige Zeitpunkt zum Abspiel reihenweise verpasst wurde, Fehlpässe ohne Ende und wenn gar nichts mehr geht, ein Pass auf den „Spielmacher“ Mathenia.</div><div>Natürlich wird nun wieder von einigen „Fachleuten“ behauptet werden, dass der HSV nicht schlecht gespielt hat, aber dafür kann man sich nichts kaufen. Ein „nicht schlechtes“ Spiel ist für mich, wenn auch etwas Zählbares dabei herausgesprungen ist. Alles andere ist Augenwischerei und ein Verkennen der brenzlichen Situation!!</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 19 Nov 2017 16:55:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?0-2-niederlage-auf-schalke</link>
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			<title><![CDATA[Wann verlässt Fiete den HSV?]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_1izey3l9"><div>Bei all dem Hype, der momentan um den neuen HSV-Star gemacht wird, ist das wohl die alles entscheidende Frage. Selbst die allergrößten HSV-Fans erwarten kaum, dass Fiete noch mehr als anderthalb Jahre beim HSV bleiben wird.</div><div>Fiete selber wird da maximal „ein wenig“ mitreden „dürfen“. Er beschreibt sich selber als HSV-Fan, der vor Jahren in der Nordkurve gestanden hat, vor der er nun sein erstes Tor im Volksparkstadion geschossen hat. Dabei ist für ihn ein Traum in Erfüllung gegangen, wie er sagt. </div><div>Aber ist das ein Grund für ihn für viele Jahre bei seinem Lieblingsverein zu bleiben? Oder die Tatsache, dass er beim HSV seine Spieleinsätze bekommt, sich entwickeln kann und zum absoluten Publikumsliebling von ganz Hamburg werden kann? </div><div>Ich denke eher NEIN!</div><div>Fiete Arp ist wieder ein Spieler, mit dem sich der Berater eine goldene Nase verdienen kann. Dieser Berater ist Jürgen Milewski, ein ehemaliger HSV-Spieler, der mit diesem Club seine größten Erfolge feierte. Ob das jedoch ein Vorteil für die HSV ist, möchte man bezweifeln. Beim Geld hört die Freundschaft auf, erst recht, wenn es um immer höhere Millionenbeträge geht. Fietes Vertrag wurde auf Milewskis Betreiben lediglich „zunächst einmal“ nur bis 2019 verlängert. Was dahintersteckt, kann sich jeder selber ausrechnen. 2019 kann Fiete den HSV ablösefrei verlassen und er und vor allen Dingen der Herr Milewski werden einen enormen Batzen Geld kassieren. Was zählt da noch eine Einsatzgarantie oder eine mögliche Entwicklung, wenn der Junge bei einem neuen Verein mehr als das Zehnfache verdienen könnte, was der HSV auch nur mit Hilfe von Herrn Kühne bezahlen könnte. Ganz zu schweigen von der Summe, die der Berater kassieren wird. Das wird mehr sein, als mehrere Menschen zusammen in einem ganzen Arbeitsleben verdienen.</div><div>Wer darauf hofft, dass der Berater mal ein bisschen im Sinne des HSV handeln könnte, der sollte daran denken, dass dieser Jürgen Milewski auch der Manager eines gewissen Leroy Sanè ist. </div><div>Ich glaube, das war mal „Schalkes Fiete“ und der wurde dann für eine Rekordsumme auf die Insel transferiert. Natürlich „darf“ er auch dort mal spielen und vielleicht auch Tore schießen, aber dort ist er einer von Vielen, einer aus der zweiten Reihe und nicht mehr der „König von Schalke“, der er hätte werden können, genau wie „Jann-Fiete der Erste – König von Hamburg“…</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Tue, 07 Nov 2017 09:02:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?wann-verlaesst-fiete-den-hsv-</link>
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			<title><![CDATA[3:1-Sieg gegen Stuttgart]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_td3609z9"><div>So macht der HSV mal wieder Spaß!!</div><div>Zweifellos hatte der HSV gestern auch Glück. Man hätte auch schon nach 10 Minuten in Rückstand geraten können und auch der ungerechtfertigte Platzverweis hat dem HSV in die Karten gespielt.</div><div>Aber ich glaube, dass der HSV gestern auch ohne Hilfe gewonnen hätte. Gestern stand eine richtige Mannschaft auf dem Platz. Das beste Beispiel hierfür ist, wie man den völlig unnötigen Ausgleich weggesteckt hat. Es gab in der Vergangenheit Spiele, wo die Mannschaft nach so einem Rückschlag (Ausgleich gegen zehn Mann kassiert) auseinandergebrochen ist. Nach ein paar Minuten hatte sich das Team wieder gefangen und spielte so weiter, wie in der Zeit davor.</div><div>Heute kann man wieder lesen und hören, dass die sogenannten Fachleute prognostizieren, dass der HSV nun dabei ist, seine Talente zu „verheizen“ und alle Verantwortung auf die Schultern der jungen Spieler zu legen. Diese Gefahr sehe ich überhaupt nicht. Wer gesehen hat, mit welcher Freude Fiete Arp gestern ins Spiel gegangen ist, welchen Spaß er hatte und was für eine Torgefahr er ausgestrahlt hat, der wird kaum an ein „Verheizen“ denken. Der Junge ist einfach mit Begeisterung bei der Sache und er genießt jede Minute, die er auf dem Platz stehen darf. Gleiches gilt für Ito, auch wenn er noch nicht die körperlichen Voraussetzungen hat, 90 Minuten durchzuspielen. Diese spielerische Leichtigkeit ist genau das, was dem HSV bisher gefehlt hat und die es nun gilt zu erhalten oder sogar noch auszubauen. </div><div>Viel größer als die Gefahr eines Verheizens ist die Gefahr, dass man diese beiden jungen Spieler schnell wieder verliert, wenn sie weiterhin solche Leistungen bringen. Es ist in der heutigen Zeit leider so, dass es keine Vereinstreue mehr gibt. Die unfassbaren Summen, die aufgerufen werden, müssen jedem Spieler die Sinne vernebeln, wobei dann auch die sogenannten Berater weiter nachhelfen. Fiete Arp ist einfach 15 oder 20 Jahre zu spät geboren, ansonsten würde man sagen, dass Uwe Seeler und Horst Hrubesch ihren Nachfolger gefunden haben. Der HSV wäre gut beraten, die Verträge mit Arp und Ito mindestens um 5 Jahre zu verlängern. SCHNELLSTENS. Nicht einmal, um sie an den Verein zu binden (das klappt ohnehin nicht), sondern um eine Ablösesumme zu kassieren, die den Fans den Abschied ein wenig versüßen könnte. Der Schuldenberg könnte mit einem Schlag vielleicht sogar komplett abgebaut werden.</div><div>Ohne den Fiete in den Himmel loben zu wollen, aber wenn der von Verletzungen verschont bleibt und er nicht komplett alles verkehrt macht, wird er der künftige Nationalmannschaftsmittelstürmer werden. Dass er dann jedoch noch das Trikot mit der Raute trägt, ist mehr als unwahrscheinlich…</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 05 Nov 2017 16:51:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?3-1-sieg-gegen-stuttgart</link>
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			<title><![CDATA[Unsinnige Trainer-Diskussion]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_3chwlfal"><div>Die Öffentlichkeit mutmaßt schon wieder, dass das nächste Spiel gegen den VfB ein Endspiel für Gisdol sein könnte. Erfreulicherweise beteiligt sich die HSV-Führung nicht an diesen Spekulationen. Man kann nur hoffen, dass es so bleibt.</div><div>Denn was soll ein Trainerwechsel bringen? Diese Maßnahme wurde vom HSV in den vergangenen Jahren gefühlte fünfzigmal ergriffen. Gebracht hat es gar nichts, von kurzzeitigen Besserungen mal abgesehen. Diese Mannschaft ist untrainierbar, wie man schon oft festgestellt hat. Nahezu die gesamte Mannschaft wurde mehrfach ausgetauscht, der Vorstand, mehrfach die Sportmanager, der Aufsichtsrat. Es wurde Spieler suspendiert und vom Hof gejagt, Kapitäne abgesetzt, Trainingslager gebucht, Strafmaßnahmen ergriffen und Trainer ohne Ende verschlissen. Dabei waren große Namen, die mit anderen Vereinen Titel geholt haben, wie van Marwijk, Stevens oder Armin Veh, Trainer-Neulinge wie Zinnbauer und Oenning oder Trainer mit „Stallgeruch“ wie Doll und Magath. Nicht zu vergessen, die „Übergangstrainer“ wie Cardoso, Munoz, Arnesen und Knäbel oder die Trainer zweiter oder dritter Wahl, die genommen werden mussten, weil die eigentlichen Wunschtrainer reihenweisen absagten. Dazu gehören sicher Slomka und leider auch der momentane Trainer Gisdol.</div><div>All diese Namen hatten eins gemeinsam: Erfolgslosigkeit oder nur kurzfristige Erfolge und ein damit verbundenes „Verfallsdatum“. Jeder neue Trainer kam mit tollen Ideen, musste aber mit dem „Spielermaterial“ und den Ideen seiner Vorgänger zurechtkommen. Mit immer neuen Kühne-Millionen wurde versucht, die Ideen der neuen Trainer umzusetzen. Waren die Millionen verballert, war meist auch die Zeit des Trainers angelaufen und ein Neuer mit wieder neuen und anderen Vorstellungen musste her. So ist ein wild zusammengewürfelter Haufen von Einzelspielern entstanden, aber keine Mannschaftsstruktur, von einer funktionierenden Mannschaft mal ganz zu schweigen.</div><div>Bei seinem Amtsantritt hatte sicher auch Gisdol seine Ideen und man hat wie immer versucht, für diese Ideen die richtigen Spieler zu holen. Vorsichtig formuliert hat nicht alles geklappt, aber die Spieler sind nun mal da. Wenn nun wieder ein neuer Trainer mit neuen Wünschen und anderen Vorstellungen kommt, dann setzt sich die Spirale fort. </div><div>Viel besser und vor allen Dingen kostengünstiger wäre es, Gisdol weiterarbeiten zu lassen und notfalls auch mit ihm abzusteigen. Völlig klar, dass er nicht ohne Fehler ist, man denke nur an dieses krampfhafte Festhalten an Bobby Wood oder daran, dass er seine „Lieblingsspieler“ wie Schipplock und im Gegensatz dazu eine Abneigung gegen andere Spieler, wie Waldschmidt und Holtby hat. Aber er ist ganz bestimmt kein schlechter Trainer, sondern einer, dem man zutrauen könnte, den Umbruch in Angriff zu nehmen, dazuzulernen und die jungen Talente einzubauen, von denen er erstmals seit Jahren wieder eine Vielzahl gibt.</div><div>Anstatt den Trainer vor die Tür zu setzen, sollte man lieber den Spielern klarmachen, dass im Falle eines Abstiegs KEINER(!!) die Freigabe erhält und alle bis zum Wiederaufstieg für einen Bruchteil des jetzigen Gehalts beim HSV bleiben müssen.</div><div>Mir ist klar, dass dieser naive Gedanke kaum durchsetzbar ist, aber ein Trainerwechsel kann einfach auch keine Option sein. </div><div>Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende. Also mit Gisdol notfalls ein Neuanfang in Liga zwei, als ein dauerhaftes Fortsetzen der Spirale des Grauens, wo keiner weiß, wo das einmal enden wird…</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Tue, 31 Oct 2017 09:32:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?unsinnige-trainer-diskussion</link>
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		</item>
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			<title><![CDATA[FC Bayern und die Schiedsrichter]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=Bundesliga"><![CDATA[Bundesliga]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_rk286jo4"><div>Es ist unbestritten, dass der deutsche Fußball und die Bundesliga dem FC Bayern viel, nein, sehr viel zu verdanken haben. Ohne die Punkte, die von den Münchner in Regelmäßigkeit geholt wurden, hätte die Bundesliga niemals vier Championsleague-Plätze. Ohne die großartigen und von Bayern-Trainer immer besser gemachten Spieler würde die Nationalmannschaft keine so überragende Rolle in der Welt spielen.</div><div>Aber ist das wirklich ein Grund, die Bayern derartig zu hofieren, dass es schon fast an Wettbewerbsverzerrung grenzt? Dreimal in Folge ist nun schon der jeweilige Schiedsrichter vor den protestierenden Bayernspielern eingeknickt und hat Entscheidungen im Sinne der Münchner getroffen. Ob das die richtigen Entscheidungen waren, lassen wir mal dahingestellt. Feststeht, dass die Schiedsrichter zunächst eine andere Entscheidung treffen wollten und erst nach energischen und heftigen Protesten, die in Rudelbildungen ausarteten, diese zu Gunsten der Münchner revidierten. Ich denke, dass so etwas nur dem neuen Tabellenführer möglich ist. Spieler eines anderen Clubs wären hier chancenlos gewesen oder hätten sogar die gelbe Karte gesehen.</div><div>Im Spiel gegen den HSV war Gideon Jung der Leidtragende. Nach seinem Foulspiel oder sollte man sagen, nach seinem taktischen Foul, war klar zu sehen, dass der Schiedsrichter dafür die gelbe Karte zücken wollte. Da das Foul unmittelbar vor der Bayern-Bank stattgefunden hatte, sprangen nahezu alle Trainer und Ersatzspieler auf und unterstützten die eigenen Spieler, die auf dem Platz wild protestierten. Scheinbar hatte Schiri Fritz dann nicht mehr den Mut, „nur“ die gelbe Karte zu ziehen. </div><div>Im Pokalspiel gegen RB Leipzig konnte Schiri Zwayer gar nicht anders, als Keita nach einem relativ kurzen und harmlosen Trikotzupfer, die gelbrote Karte zu zeigen, nachdem die Bayern-Spieler wild gestikulierend auf ihn zu rannten.</div><div>Drei Tage später das nächste Spiel gegen Leipzig. Nach einem Foul von Orban an Robben hatte Schiedsrichter Siebert schon die gelbe Karte griffbereit. Wieder wilde Proteste der Bayern, die den Referee dazu nötigten, sich die Szene noch einmal im Monitor anzusehen. Die Folge davon war die rote Karte für den Leipzig-Kapitän.</div><div>Dank dieser mutlosen Schiedsrichterentscheidungen sind die Münchner im Pokal eine Runde weiter und in der Bundesliga wieder an der Spitze. Ob sie im Pokal ohne „Hilfe“ weitergekommen wären, lässt sich nicht mehr feststellen. Die Tabellenführung hätten sie aufgrund der schwächelnden Konkurrenz ohnehin übernommen. Vielleicht jedoch erst ein paar Spieltage später. Aber es ist schade, dass man sich auf so miese Art und Weise Vorteile verschaffen muss. Ein Club, der eigenen Aussagen nach zu den Top-Five der Welt gehören möchte, sollte so etwas Beschämendes nicht nötig haben…</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 29 Oct 2017 09:12:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?fc-bayern-und-die-schiedsrichter</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[1:2-Niederlage in Berlin]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_d75v34bk"><div>DAS WAR EINFACH ARMSELIG!!!!</div><div>Wenn Trainer Gisdol enttäuscht und verärgert ist, so kann ich das sehr gut nachvollziehen. Allerdings muss sich der Trainer auch die Frage stellen, ob er nicht einen Großteil der Schuld an der erneuten Niederlage selber trägt. Man sagt immer, dass es im Team zwei Spieler gibt, die ganz besonderen Schutz und Rückhalt des Trainers benötigen. Zum einen ist das der Keeper und zum anderen der Torjäger. Beide sollten nicht gleich bei ein, zwei schwachen Spielen oder Fehlern ausgewechselt werden. Keeper Mathenia bestätigt diese Aussage immer wieder, wenn auch Beständigkeit anders aussieht. Man würde sich wünschen, dass er mal ein richtiger Rückhalt ist/wird. Aber immerhin macht der nach schwa-chen Spielen auch mal wieder richtig gute Spiele.</div><div>Warum allerdings diese Nibelungen-Treue zu Wood besteht, das versteht langsam keiner mehr. Es kann vielleicht sein, dass er im Training hervorragende Leistungen bringt und ein Tor nach dem anderen erzielt. Das ist schwer nachzuprüfen und zudem ist ein Training etwas ganz anderes als ein Spiel. Und bei den Spielen versagt der Amerikaner mit einer Regelmäßigkeit, die einfach unfassbar ist. Seit sieben, acht Spielen stümpert der Torjäger a. D. vor sich hin, dass es einer Sau graust. Kein Ball wird festgemacht. Sinnlose Einzelaktionen, wo er es mit zwei, drei oder vier Gegenspielern aufnehmen will und NATÜRLICH den Ball verliert. Eigensinnig ohne Sinn für Kombinationen und torgefährlich wie der Großvater von Uwe Seeler. Gleiches gilt für André Hahn. Vermutlich müssen die beiden ständig zusammen auflaufen, damit sie zusammen wenigstens für einen Spieler gewertet werden können. Aber selbst das ist verdammt knapp.</div><div>Diese beiden spielen immer wieder, egal was sie für einen Mist zusammengurken. Keiner weiß, warum – außer Gisdol!</div><div>Wenn die beiden gegen Stuttgart wieder in der Startelf stehen, dann muss man wirklich am Sachverstand des Trainers zweifeln. Fiete Arp strahlt in 25 Minuten mehr Gefährlichkeit aus, als Wood in der gesamten Saison. Ito hat in 25 Minuten mehr sinnvolle Aktionen, als Hahn in seiner gesamten Zeit im HSV-Trikot. Ich glaube, der Gladbacher Manager Eberl lacht sich immer noch ins Fäustchen, dass er dieses Auslaufmodell für viele Millionen an den HSV verscherbeln konnte.</div><div>Neben diesen beiden Totalausfällen war die gesamte Mannschaft nicht in der Lage, die Einstellung und den Kampfgeist des Bayern-Spiels zu wiederholen. Es war nicht alles schlecht, aber wenn jeder nur zwei, drei Prozent weniger auf den Platz bringt und zwei Leute völlig ausfallen, dann kann es einfach nicht reichen, auch nur einen Punkt zu holen.</div><div>Anfangs hatte man den Eindruck, die Jungs haben noch nie zusammengespielt. Innerhalb der ersten zehn Minuten gab es drei, vier Situationen, wo sich zwei HSVer gegenseitig behindert haben. Der Höhepunkt war das 0:1. Drei HSV-Spieler springen hinter dem Berliner Spieler hoch, der dann ungehindert zum Kopfball kommt. DREI(!!!) Spieler gegen einen und trotzdem kommt keiner an den Ball. Da kann man nur den Kopf schütteln. Warum nicht nur einer, der aber konsequent mit dem Gegenspieler hochspringt und die anderen beiden die Pfosten abdecken, ist kaum nachvollziehbar. Auch bei der Ecke zum 0:2 ist kein Spieler an den Pfosten. Natürlich kann man auch darüber streiten, ob es Sinn macht, Spieler an die Pfosten zu stellen. Tatsache ist aber, dass man mit dieser simplen Maßnahme beide Tore locker verhindert hätte.</div><div>Ich denke, dass ich für viele HSV-Fans spreche, wenn ich sage, dass ich im nächsten Spiel Arp und Ito von Anfang an sehen möchte. Dazu noch Salihovic im Rückraum und bitte, bitte nicht wieder den Aron Hunt. </div><div>Das Einwechseln von Ito und Arp war ein prima Schachzug vom Trainer, auch wenn er deutlich früher hätte kommen müssen. Die Einwechselung von Hunt hat dann wieder deutlich Durchschlagskraft gekostet. Der Mann kann einfach gar nichts mehr. Bringt kaum einen Ball zum Mitspieler und macht das Spiel unglaublich langsam. Ecken und Freistöße, die er fast ausnahmslos schießen muss, sind an Harmlosigkeit kaum noch zu überbieten und man froh sein, wenn durch eine Hunt-Ecke kein schneller Konter passiert.</div><div>Salihovic ist sicher auch nicht mehr der schnellste Spieler, aber der kann was mit dem Ball anfangen, kann Pässe in die Tiefe spielen und jede Ecke und jeder Freistoß sind brandgefährlich. Genau dass, was dem HSV-Spiel fehlt. Hat man den Salihovic nicht genau deswegen geholt?</div><div>Man hat bei Gisdol immer den Eindruck, er will etwas versuchen und den Umbruch in die Wege leiten. Aber für den ganz großen Schnitt fehlt ihm der Mut. Die richtig guten Jungs aus dem Nachwuchs dürfen immer nur kurze Zeit spielen und die Etablierten stehen immer wieder in der Startelf, egal was für einen Murks sie zusammenspielen.</div><div>Solange der Trainer weiter auf seine Versager setzt, wird der HSV keine Punkte holen. Ich hoffe inständig, dass im nächsten Spiel endlich mal Wood, Hahn und Hunt auf der Bank sitzen – oder auf der Tribüne…</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 28 Oct 2017 21:16:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?1-2-niederlage-in-berlin</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[0:1-Niederlage gegen den FC Bayern München]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_0ua4yn29"><div>Ok, Gisdol hat seine Ankündigung wahrgemacht. Sogar noch einen Tick defensiver, als zunächst gedacht, indem auch noch Douglas Santos in die Mannschaft kam und dafür Sakai ins defensive Mittelfeld geschoben wurde, wo er neben Jung den Abräumer spielte. Der zunächst angekündigte Wallace musste auf der Bank Platznehmen.</div><div>Aber so defensiv, wie die Mannschaft auf dem Papier aussah, war sie nicht. Bei weitem nicht. Die Münchner wurden so hoch angelaufen und gepresst, dass sie überhaupt nicht ins Spiel gekommen sind. Selten hat man die Bayern so hilflos gesehen. Lewandowski war völlig aus dem Spiel und Robben wurde immer von zwei, drei Gegenspieler attackiert.</div><div>Anstatt des gefürchteten Kombinationsspiel musste immer wieder mit langen Bällen operiert werden, die in der vielbeinigen Abwehr immer wieder hängenblieben.</div><div>Natürlich hatte der HSV in einigen Situationen auch Glück. Aber wie heißt es so schön, Glück hat auf die Dauer nur der Tüchtige. Und TÜCHTIG waren sie. Kämpferisch und läuferisch eine absolute Topleistung. Lediglich zwei Situationen haben ein besseres Ergebnis, als die knappe Niederlage verhindert.</div><div>Zum einen war das die rote Karte gegen Gideon Jung, die man strenggenommen geben kann, aber ein anderer Schiedsrichter hätte vielleicht nur GELB gezückt. Mit zehn Mann gegen die Bayern ein 0:0 zu halten, ist nahezu unmöglich. Vielleicht hätte es dennoch geklappt, wenn es nicht die zweite Situation gegeben hätte. Mavraj hat wieder einmal am Ball vorbeigetreten und damit vermutlich wieder ein Tor verschuldet. Trifft Mavraj den Ball, wird es ein Befreiungsschlag und es entsteht überhaupt keine Gefahr.</div><div>Man muss auch sagen, dass der Trainer in diesem Spiel endlich mal so gewechselt hat, wie man es sich gewünscht hat. Zunächst Holtby für den erneut enttäuschenden und überforderten Hunt und 15 Minuten vor Schluss (vielleicht hätte es ein paar Minuten früher sein können) noch einmal volle Offensive mit Ito und Kostic für Hahn und sogar van Drongelen. Dadurch gab es noch einmal richtig frischen Wind und es sprangen sogar noch ein paar Torchancen für den HSV heraus. </div><div>Unter dem Strich ist mit einem gigantischen Aufwand wieder nichts herausgesprungen, weder ein Tor, noch ein Punkt steht zu Buche. Dass die Mannschaft trotzdem bei Spielende von den Zuschauern gefeiert wurde, zeigt dass man mit dem Einsatz zufrieden war und die Fans weiterhin hinter dem HSV stehen. Es wird jedoch langsam höchste Zeit, dass bei all dem Einsatz auch einmal etwas Zählbares dabei herauskommt. Der eingeschlagene Weg scheint nicht so falsch zu sein. Das Personal sollte jedoch noch ein wenig angepasst wer-den. </div><div>Vielleicht wirklich mal mit Knöll, Ito und Kostic beginnen. Möglicherweise ist Wood stärker wenn er von der Bank kommt und die Abwehrspieler des Gegner schon ein bisschen müde sind. Hahn könnte mal ein Spiel komplett zusehen, obwohl er heute in der DEFENSIVE und in der Unterstützung von Diekmeier einen guten Job gemacht hat. </div><div>Und Hunt? Mal ganz ehrlich, warum der spielt und eine Kampfmaschine wie Holtby auf der Bank sitzt, das kann man einfach nicht verstehen. Auch Wallace, Ekdal und Janjicic (wenn er denn wieder fit ist) sind eine Klasse besser als Hunt. Mindestens eine Klasse.</div><div>Mavraj? Ich finde, der hat momentan auch genügend Gegentore verschuldet. Bitte auf der Bank Platz nehmen und Papadopoulos und van Drongelen spielen lassen, solange Jung nun gesperrt ist.</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 21 Oct 2017 20:22:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?0-1-niederlage-gegen-den-fc-bayern-muenchen</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Angsthasenfußball im Volkspark?]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_02kvqf7k"><div>Man kann nur hoffen, dass Gisdol die Öffentlichkeit an der Nase herumführt und doch ganz anders spielen lässt, als angeblich im Training einstudiert.</div><div>Da ist die Rede von einer Fünferkette mit den gewohnten Außenverteidigern Diekmeier und Sakai, dazu drei Innenverteidiger mit Mavraj, Papadopoulos und van Drongelen. Davor noch mit Jung und Wallace zwei Sechser oder besser Abräumer…</div><div>Wäre es nicht sinnvoller, gleich den Mannschaftsbus im Tor zu parken?</div><div>Völlig klar, dass man den überragenden Bayern nicht ins offene Messer laufen sollte, aber so eine defensive Aufstellung signalisiert den Spielern doch schon vor Beginn, dass man keine Chance hat und dass es das einzige Ziel ist, die zu erwartende Niederlage im Rahmen zu halten. Das bisher gespielte und einstudierte System wird kurzfristig noch einmal umgestellt – und das vor dem Spiel gegen den stärksten Gegner des Jahres. Vermutlich werden sich im eigenen Strafraum die Spieler auf den Füßen stehen, wo sich einer auf den anderen ver-lässt. Dauerdruck der Bayern von der ersten bis zur letzten Minute, keine Entlastung der Abwehr, mangels Anspielstationen außerhalb des Sechszehners. </div><div>Was passiert, wenn die Bayern schon nach zehn Minuten ein, zwei oder drei Tore erzielt haben und man erkennen muss, dass das System einfach nicht funktioniert? Oder was passiert, wenn sich ein Innenverteidiger verletzt? Es sind schon alle vier vorhandenen auf dem Platz!! Während des Spiels noch einmal das System umstellen? Das klappt doch nicht einmal mit zwei Wochen Vorlauf und einstudieren…</div><div>Warum sagt man sich nicht einfach, dass es ein Spiel wie jedes andere ist und dass auch dieses Spiel bei 0:0 beginnt und nach 90 Minuten beendet ist? Warum nimmt man sich nicht die unterklassigen Teams der Pokalrunden als Vorbild? Nur mit Defensivfußball besteht keine Chance auf ein Weiterkommen. Aber mit mutigem Offensivspiel ist an einem guten Tag alles möglich. Die Bayern haben noch Mittwoch gespielt und nächste Woche Mittwoch wieder ein schweres Pokalspiel vor der Brust. Der HSV ist ausgeruht und kann sich auspowern bis zur totalen Erschöpfung. Einfach mal nach vorne spielen und die Münchner überraschen. Genau so spielt man sich in einen Rausch. Wie das mit acht oder neun Defensivspielern gelingen soll, ist mir ein Rätsel, Aber vermutlich geht es gar nicht darum, die Bayern zu überraschen, sondern einfach nur darum, möglichst knapp zu verlieren.</div><div>Irgendwie beschämend…</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 21 Oct 2017 07:36:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?angsthasenfuszball-im-volkspark-</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Umbruch nach dem Bayern-Spiel]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_66rm3c5h"><div>Es gab mal eine Zeit, da waren die Spiele gegen die Bayern aus München die Höhepunkte einer jeden Saison. Auch wenn es keine Sieggarantie gab, so bestand doch immer die Möglichkeit, die Bayern mal ein bisschen zu ärgern und an guten Tagen auch mal einen Sieg zu holen. Lang, lang ist’s her!</div><div>Mittlerweile geht es gar nicht mehr um ein gutes Spiel oder gar die Hoffnung, gegen Bayern zu punkten. Es geht nur noch um eins: Bloß nicht zu hoch verlieren!! Alles was unter einer Tordifferenz von fünf Toren bleibt, wird als gutes Ergebnis angesehen. Das gilt für Verantwortliche ebenso wie für die Mannschaft. Auch die treuesten und optimistischsten Fans haben kaum Hoffnung auf ein Unentschieden oder gar einen Sieg.</div><div>Auch an diesem Wochenende wird eine verunsicherte Mannschaft wieder mit vollen Hosen und zitternden Knien auflaufen. Wie man hört wurde im gesamten Training in dieser Woche geübt, wie man sich der Bayern-Angriffe erwehren kann. Fünferkette, Sechserkette mit zwei oder drei Sechsern davor und bestenfalls einen offensiven Mittelfeldspieler, ganz ohne Stürmer. Mit solchem Angsthasenfußball signalisiert man der Truppe nicht gerade, dass sie mal ihr Herz in die Hand nehmen sollen und dass die Bayern auch nur mit Wasser kochen. </div><div>Aber mit dieser verunsicherten Truppe ist ganz bestimmt auch nichts anderes möglich. Wer zuhause gegen Bremen nicht mal ein Tor erzielen kann und dann eine Woche später sogar in Mainz verliert, der wird auch gegen die wiedererstarkten Münchner fürchterlich auf die Mütze bekommen.</div><div>Deshalb ist es gut, wenn Trainer Gisdol noch EINMAL(!!) seine Stümper auflaufen lässt, die dann wieder verhauen werden. Allen voran der Keeper Mathenia, dessen Hauptaufgabe wohl sein wird, die Bälle aus dem Netz zu holen. Nach dem Spiel wird er wahrscheinlich traumatisiert sein. Ein guter Grund, endlich einen Wechsel vorzunehmen. Und bei einem Wechsel sollte es nicht bleiben. Endlich mal die Jungen ranlassen, für den Umschwung.</div><div>Pollersbeck &nbsp;für Flutschfinger Mathenia ins Tor van Drongelen wieder ins Team, Ito sowieso, Janjicic, falls er denn wieder fit ist und endlich auch mal den Törless Knöll. </div><div>Salihovic und Papadopoulos als Führungsspieler. Und endlich mal Mavraj, Hunt, Hahn, Schipplock, Wallace und Wood auf die Bank oder Tribüne. Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass die Jungs das unmöglich schlechter machen können, als die „Etablierten“.</div><div>Eines noch zum Schluss. Die Hoffnung, dass es irgendwann eine Doppelspitze Knöll, Arp geben wird, können wir wohl alle begraben. Bei dem, was der Fiete da momentan bei der WM veranstaltet, ist die Chance überaus gering, dass der überhaupt nach Hamburg zurückkommt, geschweige denn, jemals für die Profimannschaft des HSV spielen wird. Also wieder einmal eine völlige Fehleinschätzung der HSV-Führung. </div><div>Für die Profimannschaft reicht es noch nicht. Aber es reicht immerhin, um sich mit den Besten der Welt seines Jahrgangs zu messen und dort herausragend zu spielen. Kapitän und Führungsspieler der U17-Nationalmannschaft, aber an den für viele Millionen gekauften „Superstars“ kommt er nicht vorbei. Kein gutes Signal, was da an die Talente im HSV-Camp gesendet wird…</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Thu, 19 Oct 2017 16:07:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?umbruch-nach-dem-bayern-spiel</link>
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		</item>
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			<title><![CDATA[HSV-Kapitän Sakai knöpft sich Ito vor]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_61d399h0"><div>Angeblich ist das kein Bundesliganiveau, wenn man nach bereits nach 55 Minuten ausgewechselt werden muss – so die Aussage oder besser der Vorwurf des Kapitäns gegen seinen Landsmann.</div><div>Werter Herr Sakai:</div><div>Wenn die komplette HSV-Offensive nur einen Bruchteil der Fähigkeiten und die Torgefährlichkeit des kleinen japanischen Flügelflitzers hätte, würde der HSV weitaus besser dastehen. Natürlich hat ein Kapitän das Recht, Kritik zu üben. Aber dann müsste man auch selber mal eine Leistung bringen, die keinen Anlass zur Kritik bietet. Genauso wie der kleine Ito, der in zwei Kurzeinsätzen mehr geboten hat, als andere HSV-Spieler in der kompletten Saison und sich in die Herzen der Fans gespielt hat!</div><div>Es ist schon ein wenig befremdlich, wenn der Kapitän so die Klappe aufreißt und auf das schwächste Glied der Kette einprügelt. </div><div>Bei allem Respekt, aber wenn einem sonst nichts einfällt – EINFACH MAL DIE KLAPPE HALTEN…!!</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 15 Oct 2017 11:50:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?hsv-kapitaen-sakai-knoepft-sich-ito-vor</link>
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			<title><![CDATA[2:3 Niederlage in Mainz]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_6kh8mq62"><div> &nbsp;</div><div>Endlich mal wieder zwei Tore erzielt. Dafür aber auch wieder drei Tore gefangen, wie es dämlicher kaum geht…<div>Gisdol hat wieder ein gutes Spiel gesehen, wo es seine Spieler lediglich versäumt haben „KONSEQUENT“ zu spielen, sowohl vorne, als auch in der Abwehr.</div><div>Sorry, aber da muss ich dem Trainer widersprechen. Während die erste Halbzeit noch akzeptabel war, so war die zweite Halbzeit von einem „guten Spiel“ ebenso weit entfernt, wie die Thekenmannschaft AJAX DAUERSTRAMM vom Championsleague-Sieg.</div><div>Man sollte endlich mal aufhören, sich selbst in die Tasche zu lügen und klar sagen, was Sache ist. Die Leistung der zweiten Halbzeit war nicht bundesligatauglich und die persönlichen Fehler, die gemacht wurden, dürften eigentlich nicht einmal in der Kreisklasse passieren. Besonders hervorgetan in dieser Disziplin hat sich der Keeper Mathenia. In dieser Form kann er kein Rückhalt für die verunsicherte Defensive sein. Gleiches gilt für Mavraj, der eigentlich nur mit ganz viel Glück zur zweiten Halbzeit überhaupt noch auf dem Platz stand. Drei gelbwürdige Fouls innerhalb kürzester Zeit, aber tatsächlich nur einmal Gelb kassiert. Das war mehr Glück als Verstand.</div><div>Vor dem Spiel wurde groß angekündigt, dass Gisdol mal wieder aus den Vollen schöpfen kann. Wie aber bitteschön kommt dann Schipplock in den Kader und später sogar noch auf den Platz? Warum spielt Andre Hahn immer und immer wieder? Während Bobby Wood langsam wieder einen kleinen Tick besser geworden ist, hält Hahn konsequent seine unterirdische Form. Wenn man den am Ball sieht, fragt man sich unwillkürlich, was der eigentlich hauptberuflich macht. Mit Bällen kann das eigentlich überhaupt nichts zu tun haben.</div><div>Der Trainer ist auch ein unverbesserlicher Optimist, dass er angenommen hat, Hunt würde zwei ansprechende Spiele nacheinander machen. Das war wieder der phlegmatische Spieler, den wir schon in sooooooooooo vielen Spielen gesehen haben. </div><div>Auch die Wechsel lösten mal wieder Kopfschütteln aus – vom ersten vielleicht abgesehen.</div><div>Der wiedergenesene Kostic für den erneut erschöpften Ito, das kann man noch nachvollziehen. Aber dann!! Schipplock für Wallace! Wer sollte damit erschreckt werden? Da Hahn weiterstümpern durfte, spielte der HSV fortan nur noch mit acht Feldspieler. Anschließend erschien Gisdol über seine Maßnahme, mit zwei nominellen Stürmern zu spielen, selbst erschrocken zu sein. Deswegen hat er schnell den Wood, den Einzigen, der so etwas wie Beinahe-Gefährlichkeit ausstrahlte, gegen Salihovic gewechselt. Nun also mit Hahn, Schipplock und Hunt, dem Trio des Grauens…</div><div>Also nicht weiter verwunderlich, dass es lediglich nur noch für eine Ergebniskosmetik reichte.</div><div>Noch einmal möchte ich betonen, dass ich Gisdol für einen hervorragenden Trainer halte, für einen der besten, die seit Jahren beim HSV gearbeitet haben. Aber mit seinen Aufstellungen und seinen seltsamen Wechseln arbeitet er daran, diesen Status langsam aber sicher zu ändern…</div><div><br></div></div><div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 14 Oct 2017 18:25:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?2-3-niederlage-in-mainz</link>
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		</item>
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			<title><![CDATA[Fußball wie vor zwanzig, dreißig Jahren]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=Nationalelf"><![CDATA[Nationalelf]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_z8t14wdu"><div>Gestern Abend wähnte ich mich auf einer Zeitreise. Das Länderspiel Nordirland gegen Deutschland in Belfast. Zunächst wirkte das wie eine Übertragung aus längst vergangenen Zeiten. Nicht von der Spielweise her, sondern von dem ganzen Drumherum.</div><div>Keine Pyrotechnik, keine Knallkörper, keine Raketen, keine Nebelkerzen, keine Protestplakate, dass dieser oder jener seinen Job aufgeben sollte. Keine vermummten Vollpfosten, die obszöne Gesten in die Kamera zeigen, auf den Bänken stehen, Fahnen verbrennen oder den Block der Gegner stürmen wollen. Keine hasserfüllten Fratzen, denen das Fußballspiel am Allerwertesten vorbeigeht und die nur ins Stadion gekommen sind, um Randale zu machen. Weder der Gegner, noch die eigenen Spieler wurden ausgepfiffen. Das ganze Spiel über wurde gesungen und gefeiert, völlig unabhängig vom Spielstand. Bei jeden Schwenk ins Publikum überall nur strahlende und freudige Gesichter, die das Fußballspiel als ein Fest ansehen. Die eigene Mannschaft wurde gefeiert, selbst noch bei einem 0:3-Rückstand. Der Weltmeister wurde mit Respekt behandelt und immer wieder mit fairen Beifall bedacht. Das Anschlusstor in der Nachspielzeit wurde gefeiert, als ob gerade der WM-Titel perfekt gemacht wurde.</div><div>Dazu absolut faire Spieler. Jede Schiedsrichterentscheidung wurde sofort akzeptiert. Keine Reaktionen, wie man sie kennt, wo ein Schiedsrichterpfiff das Signal zu einer endlosen Diskussion ist und wo sich jeder ungerecht behandelt fühlt. Jeder gefoulte Spieler ist sofort wieder auf den Beinen, ohne einen dreifachen Salto mit vierfacher Schraube zu drehen, damit auch bei jeder Kameraeinstellung das schmerzverzerrte Gesicht perfekt eingefangen werden kann. Auf Versuche den Schiedsrichter zu täuschen, wurde komplett verzichtet, keine Schwalben, keine Versuche, Fouls der Gegner vorzutäuschen, um gelbe Karten zu provozieren. Der Schiedsrichter hatte wirklich leichte Arbeit und wirklich jeder halbwegs talentierter Schiri-Neuling hätte hier einen guten Job machen können.</div><div><br></div><div>Vielleicht bin ich ein unverbesserlicher Nostalgiker, der nicht mehr in die heutige Zeit passt. Aber diese Art von Fußball mit all seinen Nebengeräuschen, die mag ich. Ich mag auch die sympathischen Nordiren, sowohl die Spieler, als auch die Fans. Und ich mag auch Nordirland. Ein Land, in dem solche Menschen leben, kann so schlecht nicht sein!</div><div>Sollten diese Jungs die WM im nächsten Jahr erreichen, dann wünsche ich Ihnen von Herzen den Vize-Weltmeistertitel, im Endspiel gegen Deutschland!!</div><div><br></div><div>Ach ja, die deutsche Nationalmannschaft hat gestern das WM-Ticket gelöst. Hierzu herzlichen Glückwunsch. </div><div>Aber eigentlich war das gestern gar nicht so wichtig… &nbsp;&nbsp;</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Fri, 06 Oct 2017 14:15:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?fuszball-wie-vor-zwanzig,-dreiszig-jahren</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[0:0 im Heimspiel gegen Werder]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_84gzd13x"><div>Nur ein Punkt und nun schon seit fünf Spielen ohne eigenes Tor. </div><div>Aber es war wieder kein so schlechtes Spiel – für HSV-Verhältnisse. Kämpferische Leistung wie immer in den letzten Spielen, eine solide Abwehrleistung und sogar ein paar spielerische Elemente. Dafür war auch der Ex-Bremer Hunt verantwortlich. Entgegen meinen Befürchtungen war Hunt nach seiner längeren Verletzungspause wieder ein Leistungsträger mit guten Ideen und teilweise geschickten Pässen. Allerdings wird ein Tempospiel mit ihm niemals möglich sein. Er ist einfach zu langsam und seine Spielweise wirkt immer phlegmatisch. </div><div>Bei der Aufstellung hat Trainer Gisdol endlich mal überrascht und nicht wieder auf die gewohnten Leute gesetzt. Endlich hat er der Jugend eine Chance gegeben. Janjicic und vor allen Dingen Ito sorgten nicht nur für eine Überraschung in der Aufstellung, sondern auch für frischen Wind. Janjicic stabilisierte zusammen mit Ekdal das Mittelfeld und war sofort im Spiel. Und Ito? Das war der(!!) Lichtblick im Hamburger Spiel. Ohne das geringste Anzeichen von Nervosität wirbelte er auf der linken Angriffsseite, stellt die Werder-Abwehr vor große Probleme und war häufig nur durch Fouls zu bremsen. Schade nur, dass er nach 50 Minuten völlig entkräftet und von Krämpfen geschüttelt, den Platz verlassen musste. Man kann sich gar nicht mehr erinnern, wann das letzte Mal ein HSV-Spieler bei der Auswechselung derartig gefeiert wurde. Applaus von den Mitspielern und den begeisterten Zuschauern. Dieser Wirbelwind macht Hoffnung und Lust auf mehr…</div><div>Die Einwechselung von Holtby war dann aber wieder von Trainer Gisdol ein Griff ins Klo. Abgesehen davon, dass für einen Flügelflitzer ein weiterer Mittelfeldspieler gebracht wurde, hatte der Lewis einen rabenschwarzen Tag. Da passte einfach gar nichts. Mit dieser Einwechselung oder besser der Auswechselung von Ito gab es einen Bruch im HSV-Spiel.</div><div>Ich halte den Trainer Gisdol immer noch für einen der besten Trainer in der jüngeren Vergangenheit, aber mit seinen Einwechselungen ruft er immer wieder Verwunderung hervor – sicher nicht nur bei mir. Jeder Zuschauer und HSV-Fan hätte nach dem Aus von Ito sicher Waldschmidt oder Salihovic erwartet, um weiter was über die Flügel ausrichten zu können. Stattdessen kam mit Holtby ein weiterer zentraler Spieler. So waren mit ihm, Janjicic, Hunt und Ekdal vier zentrale Spieler auf dem Platz. Über die Flügel ging fast gar nichts mehr und in der Mitte stand man sich gegenseitig auf den Füßen. Auch der zweite Wechsel, Wallace für Ekdal war nicht gerade logisch für die neutralen Beobachter. Spätestens hier hätte man Salihovic erwartet, der in den letzten beiden Spielen ein Lichtblick war.</div><div>Höhepunkt der verwirrenden Wechselspiele war dann jedoch die 89. Minute. Da wird endlich der völlig neben den Schuhen stehende Wood ausgewechselt und die HSV-Zukunft Arp kommt ins Spiel. Für zwei, drei Minuten ohne jeglichen Ballkontakt. Was sollte das werden? Als Spieler muss man sich doch völlig veralbert vorkommen, wenn man da zwei, drei Minuten ins Spiel kommt. Man ist ja schon Einiges von HSV-Wechseln gewohnt, aber dieser Unsinn toppt alles.</div><div>Man hätte sich gewünscht, dass Gisdol den Mut, den er bei der Aufstellung bewiesen hat, auch fortgesetzt hätte und nicht auf halbem Weg stehengeblieben wäre. Mit welchem Recht Wood immer wieder durchspielen darf, ist ein Rätsel. Seit vier, fünf Spielen gelingt ihm nichts mehr, immer mit dem Kopf durch die Wand, hoffnungslose Dribblings gegen drei, vier Gegner, kein Blick für die Mitspieler und immer wieder Ballverluste, die zu gefährliche Konter führen. Torgefahr gleich Null! </div><div>Hätte der Trainer weiterhin Mut bewiesen, wie bei der Aufstellung, dann wäre Fiete Arp zur zweiten Halbzeit oder allerspätestens nach einer Stunde gekommen. Mal ganz ehrlich – schlechter als Wood hätte es kein Spieler machen können, nicht mal Uwe Seeler!!</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 01 Oct 2017 11:06:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?0-0-im-heimspiel-gegen-werder</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ganz prima...]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_5246r2o5">...Herr Gisdol!!!<br>2 Minuten für Fiete Arp!! <br>Wood darf 88 MInuten rumstümpern und Hahn über volle 90 Minuten...<br>Einfach grandios!!</div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 30 Sep 2017 18:21:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?ganz-prima---</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Derby-Sensation! HSV-Trainer Gisdol lässt Fiete Arp von der Leine]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_2966jp9c"><div>Endlich! Eine Schlagzeile, auf die die HSV-Fans schon seit Beginn der neuen Saison warten. Bleibt nur zu hoffen, dass er auch zum Einsatz kommt – und damit sind nicht 5 oder 10 Minuten gemeint, um am Ende noch etwas Zeit von der Uhr zu nehmen.</div><div>Angesichts dieser Schlagzeile ist sogar zu verschmerzen, dass Hunt nach überstandener Verletzung wahrscheinlich sofort in die Startelf rutscht. Kann man wohl nichts machen. Wenn Gisdols persönlicher Liebling halbwegs geradeaus laufen kann, dann steht er auch in der Startelf. </div><div>Ein Tempospiel, mit direkten Kurzpässen und rasend schnellen Kombinationen ist damit heute wohl nicht zu erwarten. Zumindest nicht von Seiten des HSV.</div><div>Aber egal: Der heutige Tag möge in die HSV-Geschichte eingehen, als der Tag, wo Fiete Arp seine große Karriere beim HSV begann. Er muss ja nicht gleich mit einem Hattrick beginnen, das sollte er sich für spätere Spiele aufheben.</div><div>Heute reicht das Siegtor gegen Werder!! </div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 30 Sep 2017 12:01:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?derby-sensation--hsv-trainer-gisdol-laesst-fiete-arp-von-der-leine</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[HUNT-COMEBACK MACHT DEM HSV HOFFNUNG]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_728h11m2"><div>So lautet die heutige Schlagzeile der MoPo!!</div><div>Wenn das ernst gemeint und keine Satire ist, so kann man die Hoffnung auf bessere Zeiten endgültig begraben, dann gibt es in dieser Saison keine Rettung mehr.</div><div>Was ist das für ein Weg? Wieder auf die Oldies setzen, damit man ein weiteres Jahr rumwurschteln kann und hoffen, dass drei Mannschaften noch schlechter sind?</div><div>Sich mit Mühe und Not auf Platz 15 retten, anstatt nun endlich mal den Umbruch mit den Jungen zu wagen?</div><div>Ich hoffe, Gisdol nimmt diese Schlagzeile nicht für bare Münze!!</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Tue, 26 Sep 2017 09:32:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?hunt-comeback-macht-dem-hsv-hoffnung</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[0:3-Niederlage in Leverkusen]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_09y3ms5t"><div>Die vierte Niederlage in Folge. Das vierte Spiel ohne eigenes Tor – fast ohne eigene Torchance… Welcome back im Abstiegskampf!!</div><div><br></div><div>Der HSV hat ein Offensivproblem. Das ist keine neue Erkenntnis. Dieses Problem besteht schon seit dem zweiten Spieltag. Beide Flügelstürmer sind verletzt, auch noch länger. Bobby Wood hat in der gefühlt letzten 20 Spielen ein einziges Mal getroffen. Waldschmidt hat ein Problem mit Trainer Gisdol und über Schipplock muss man kein einziges Wort mehr verlieren. Hahn ist nur noch ein Schatten von dem Hahn, der mal bei Gladbach gespielt hat. Trotzdem spielen immer die gleichen Spieler und die gleichen sitzen auf der Bank. Es fehlt einfach an Überraschungsmomenten, auch bei der Aufstellung.</div><div>Auch auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen. Sowohl die zweite HSV-Mannschaft, als auch die A-Jugend steht auf dem ersten Tabellenplatz. So schlecht können die also nicht sein. In beiden Teams steht ein Knipser, der trifft, wie er will. In der A-Jugend ist es Fiete Arp, der nicht erst seit der U-17-EM in den Focus der großen Clubs geraten ist. In der zweiten Mannschaft trifft Törless Knöll ein ums andere Mal. Allein diese beiden sind jeweils ein wichtiger Bestandteil der Mannschaft. Aber auch der Rest der Jungs muss irgendwo ein gewisses Talent haben, warum stehen die ansonsten auf dem Platz an der Sonne.</div><div>Wenn man dann die im Vergleich dazu diese plumpen und uninspirierten Angriffsbemühungen der Bundesligamannschaft sieht, so MUSS(!!!!) man sich einfach fragen, wann die Jungen endlich mal eine Chance bekommen? Wenn alle Stammspieler wieder fit sind und es vielleicht schon wieder um die nackte Existenz geht? Ob das der richtige Zeitpunkt ist? Oder sollen die gar nicht mehr in dieser Saison spielen, um dann in der nächsten Saison wieder verliehen und in der übernächsten Saison verschleudert zu werden?</div><div> </div><div>Nochmal zum heutigen Spiel:</div><div>Die kämpferische Leistung war wieder in Ordnung. Aber das sollte man eigentlich nicht immer erwähnen müssen. Das MUSS(!!) eine Selbstverständlichkeit sein!</div><div>Individuelle Fehler haben den HSV in kürzester Zeit auf die Verliererstraße gebracht. In der ersten Halbzeit waren die Leistungen von Mavraj, Wallace, Hahn und Wood nicht bundesligatauglich. Der einzige, der halbwegs Normalform hatte, war Gideon Jung.</div><div>Wie im Spiel davor kaum Kombinationen, Torschüsse meterweise am Ziel vorbei oder drüber. Eigensinnige Aktionen, die es dem Gegner leichtmachen, die Situation zu klären.</div><div>Fehlpässe ohne Ende.</div><div>Überraschenderweise hat Trainer Gisdol zur Halbzeit zweimal gewechselt – sogar offensiv, und mit Jatta und Waldschmidt zwei Stürmer gebracht. Dafür wurden Wallace und Salihovic „geopfert“. Vielleicht kann man darüber streiten, ob statt Salihovic nicht besser Hahn ein Kandidat zum Auswechseln gewesen wäre, denn Salihovic war bis dahin der Einzige, der gefährliche Situationen einleiten konnte und so etwas wie Spielkultur auf den Platz brachte.</div><div>Aber egal, feststeht, dass mit der Umstellung das HSV-Spiel doch etwas gefährlicher wurde und Wood in der Spitze nicht völlig auf sich allein gestellt war.</div><div>Ich denke, das ist ein besseres System, vor allen Dingen in Heimspielen gegen Gegner auf Augenhöhe. Das Personal für das System ist vorhanden – nur nicht in der Bundesligamannschaft. Wenn Arp und/oder Knöll nicht bald ihre Einsatzzeiten bekommen, dann sehe ich ganz furchtbar schwarz. </div><div>Warum bekommen beim HSV die jungen Spieler keine Chance? Bei allen anderen Vereinen machen die unter-20-jährigen Furore und mischen die älteren Spieler auf. Nur beim HSV setzt man immer und immer wieder auf die gleichen Spieler, die es dann doch nicht bringen (Hahn, Wood). Dass die Jungen richtig frischen Wind bringen KÖNNEN, hat der van Drongelen gezeigt und heute war der Ito auch richtig gut. Völlig unbeschwert und locker hat er aufgespielt.</div><div>Also gegen Bremen mal ein bisschen rotieren und die Jugend rein und bitte, bitte, bitte nicht wieder alles auf Aron Hunt setzen und ansonsten alles beim Alten (im wahrsten Sinn des Wortes) lassen. </div><div>Seit langer, langer Zeit hat der HSV wieder Nachwuchsleute, auf die man Hoffnung setzen kann, aber leider dürfen die nicht in der Bundesliga spielen…<br>Und mal kurz zur Erinnerung: Ein gewisser Uwe Seeler hat mit 16 erstmals bei den Profis gespielt und mit 18 sein erstes Länderspiel bestritten. Natürlich waren das damals andere Zeiten, aber ein bisschen mehr "Jugendwahn" würde man den HSV-Verantwortlichen schon manchmal wünschen. Anstatt zu jammern, wie dünn der Kader doch ist!!</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 24 Sep 2017 19:29:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?0-3-niederlage-in-leverkusen</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[0:3-Niederlage gegen Dortmund]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_29skbze9"><div>Die dritte Niederlage in Folge! Zum dritten Mal ohne eigenes Tor.</div><div>Genau hier liegt das Problem. Der Mannschaft fehlt einfach die Durchschlagskraft. </div><div>Richtig schlecht war das HSV-Spiel nicht, es war einfach zu bieder und zu einfallslos.</div><div>So ist eine Mannschaft wie der BvB nicht in Verlegenheit zu bringen, zumal beim HSV im Laufe des Spiels die Kraft merklich nachließ. Das hohe Pressing, was bis weit in die zweite Halbzeit durchgezogen wurde, hatte richtig Körner gekostet. Über volle 90 Minuten ist das einfach nicht möglich.</div><div>Fragen muss man sich lediglich, wer denn beim HSV überhaupt Tore schießen soll. Im vorigen Spiel gegen Hannover hat Schipplock fürchterlich versagt, heute war Bobby Wood nur unwesentlich besser. Hahn vergibt die größten Chancen und bei den Weitschüssen fragt man sich unwillkürlich, auf was für Tore die Jungs das Torschusstraining üben. Ein Fernschuss (egal von wem abgefeuert), der „nur“ 2-3 Meter über das Tor geht, ist für HSV-Verhältnisse ja schon extrem knapp.</div><div>Weitschüsse verfehlen das Ziel, Kombinationen finden kaum statt, Einzelaktionen enden in den Füßen der Gegner, Flanken sind unerreichbar und Standardsituationen (Ausnahme VIELLEICHT Salihovic) werden sinnlos verschenkt. Wie sollen da Tore erzielt werden?</div><div>Hätte der HSV nur einen Spieler aus dem unerschöpflichen Pool von Borussia Dortmund in den eigenen Reihen und wäre es nur einer aus der zweiten oder dritten Reihe, der HSV würde ca. 100% an Gefährlichkeit gewinnen…</div><div>Nach diesen drei erfolglosen Spielen besteht die Gefahr, dass die Köpfe der Spieler nach unten gehen. Es wurde ein enormer Aufwand betrieben und herausgekommen ist dabei nichts. Es darf einfach nicht passieren, dass die Spieler nun den Glauben an sich selbst verlieren. Daran muss der Trainer in erster Linie arbeiten.</div><div>Der eingeschlagene Weg ist der Richtige und wenn der Einsatz weiterhin so bleibt, dann wird auch der Erfolg zurückkommen – und auch die Verletzten. Dann wird es mit dieser Einstellung wieder bergauf gehen.</div><div><br></div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Thu, 21 Sep 2017 09:04:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?0-3-niederlage-gegen-dortmund</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/29skbze9</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[0:2-Niederlage gegen Hannover 96]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_50atlde2"><div>Das war nicht viel, um nicht zu sagen, fast überhaupt nichts. Viele Situationen erinnerten an die furchtbaren Spiele der letzten Saison.</div><div>Natürlich muss man berücksichtigen, dass der HSV praktisch nur mit einer Rumpftruppe und ohne den kompletten Sturm angetreten ist und Hannovers Abwehr unter dem neuen Trainer ein Bollwerk geworden ist. Da ergeben sich kaum Chancen und an dieser Abwehr werden sich noch andere Mannschaften die Zähne ausbeißen. Aber selbst unter diesen Bedingungen sind zwei, drei Torchancen während des ganzen Spiels einfach armselig. Ein HSV-Sturm war einfach nicht vorhanden, die beiden Sechser und auch der Achter Holtby waren mehr mit sich selbst beschäftigt, anstatt an einen geregelten und sinnvollen Spielaufbau zu denken. Die Abwehr stand bis auf ein paar kritische Situationen „ordentlich“, der Keeper dahinter hatte aber einen rabenschwarzen Tag und lieferte das mit Abstand schlechteste Spiel im HSV-Trikot ab. So eine Leistung darf sich auf keinen Fall wiederholen, sonst wird Pollersbeck schneller als erwartet, seine Chance bekommen. </div><div>Neben Keeper Mathenia waren auch die Leistungen von Hahn, Wallace und vor allen Dingen Ekdal völlig indiskutabel. Dazu Schipplock. Der erfüllte nicht einmal die ohnehin nicht allzu hoch angesetzten Erwartungen. Vier, fünf Totalausfälle kann keine Mannschaft verkraften.</div><div>Es waren keinerlei Kombinationen zu sehen. Nur sinnlose Einzelaktionen, einfach mit dem Kopf durch die Wand. Kaum ein Pass ist angekommen, selbst über kürzeste Distanz gab es immer wieder Fehlpässe, so dass es für die Abwehr kaum Entlastung gab. Jeder nach vorne gespielte Ball, egal ob kurz oder lang kam postwendend zurück. Einer Abwehr unter Dauerdruck passieren zwangsläufig Fehler. Aber solche Slapstick-Szenen, wie vor dem 0:1 hat man seit der Hinrunde der letzten Saison nicht mehr gesehen und eigentlich dachte man, dass das der Vergangenheit angehört.</div><div>Ekdal braucht am eigenen Strafraum bei einen halbwegs geklärten Angriff nur den Ball annehmen und die Situation ist entschärft. Stattdessen lässt er den Ball überaus pomadig durchrutschen und es kommt ein Angreifer an den Ball, der eine Flanke schlägt, die gefühlt zwei Minuten in der Luft ist und so hoch in den Strafraum kommt, dass vermutlich jeder damit gerechnet hat, dass Schnee auf dem Ball ist. Das war ganz sicher die harmloseste Flanke, die in den letzten Jahren vor das HSV-Tor geschlagen wurde. Die HSV-Abwehr steht bewegungslos und staunend dabei, wie der Ball am langen Pfosten und kurz vor der Außenlinie wieder runterkommt und dort ZWEI(!!!) Hannoveraner freistehen. Natürlich KEIN Abseits, weil der Ball ja ewig unterwegs war. Der Ball wird in die Mitte gespielt, Mathenia greift ins Leere, Jung wird bei einer Grätsche angeschossen und der Ball trudelt ins Tor. Torschütze Martin Harnik.</div><div>Auch beim zweiten Tor sah die HSV-Abwehr nicht viel besser aus. Einen direkten Freistoß lässt Mathenia nach vorne abprallen und wieder sind zwei Hannoveraner eher am Ball, als die behäbige Abwehr. Bebou braucht den Ball nur noch ins leere Tor zu schieben. Ein richtig guter Keeper hätte mit dem Freistoß, der bestimmt nicht allzu schlecht geschossen war, keinerlei Probleme gehabt und den Ball locker zur Seite abgewehrt. </div><div>Möglicherweise war der Keeper aber immer noch verunsichert, durch seinen Fehler am Anfang des Spiels, wo er einen Rückpass verdaddelt hat, was schon beinahe zu einem Gegentor geführt hätte.</div><div>An Trainer Gisdol muss man dann noch einmal die Frage stellen, warum in der 86. Minute beim Stande von 0:2 noch einmal ausgewechselt wird, dazu noch Verteidiger (Sakai) für Verteidiger (Santos). Macht man so etwas nicht, wenn man selber führt und um Zeit von der Uhr zu nehmen? Dieser Wechsel spielte eher den 96er in die Karten. Hätte man wirklich noch einmal was versuchen wollen, dann hätte der Wechsel mindestens zehn Minuten früher erfolgen müssen, aber nicht Sakai in die Mannschaft, sondern Waldschmidt. Warum Jatta ausgewechselt wurde, der Einzige der halbwegs Gefährlichkeit ausstrahlte, und Schipplock, der 90 Minuten vor sich hin stümperte, durchspielen durfte, wird ebenso ein persönliches Geheimnis des Trainers bleiben.</div><div>Es soll aber auch nicht verschwiegen werden, dass es auch einen Lichtblick gab, auch wenn das wieder kein gutes Licht auf die Mannschaft wird.</div><div>Salihovic brauchte nur wenige Minuten und zwei, drei Ballkontakte, um sofort Chef auf dem Platz zu sein. Der einzige im Team, der etwas Ruhe und sowas wie Struktur ins Spiel brachte oder es wenigstens versuchte. Sämtliche Standardsituationen wurden sofort vom „Neuen“ ausgeführt. Jede Ecke und jeder Freistoß waren gefährlicher als alles was bis dahin vom HSV ausgeführt wurde. </div><div>Auch das ist wieder ein schwaches Bild für den HSV, wenn einer, der gerade mal zwei Tage am Training teilnimmt, dem jegliche Spielpraxis fehlt und der sich selber nur noch bei einem anderen Verein fitgehalten hat, sofort das Kommando übernimmt.</div><div>Aber wenigstens einer, auf dem man die Hoffnung setzen kann, dass der erfolgreiche Start nicht doch nur ein Strohfeuer war…</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 16 Sep 2017 11:32:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?0-2-niederlage-gegen-hannover-96</link>
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		</item>
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			<title><![CDATA[0:2-Niederlage gegen die roten Bullen]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_41b65a55"><div>Es war eine unglückliche, aber sicher verdiente Niederlage gegen einen CL-Teilnehmer, der sicher auch in diesem Jahr wieder einen der vorderen Plätze der Bundesliga belegen wird. Trotzdem hat der HSV lange gut mitgehalten.</div><div>Das HSV-Spiel war besser als sehr viele Spiele der vergangenen Saison. Gisdol ist es gelungen, ein starke Mannschaft zu formen, in der der Teamgeist im Vordergrund steht. Einer kämpft für den anderen und so ganz langsam sind auch spielerische Ele-mente zu erkennen. Enorme Laufbereitschaft, Kampfgeist und Einsatzwille sind das Kennzeichen der Mannschaft, die immer mehr als Team, als verschworene Gemeinschaft auftritt. Anfangs war auch ein bisschen Glück dabei, dass man nicht frühzeitig in Rückstand geraten ist. Aber wie heißt es immer – Glück hat auf Dauer nur der Tüchtige. Im Laufe des Spiels verdiente sich das Team auch das Unentschieden, das man möglicherweise auch über die Zeit gebracht hätte, wenn sich das Glück nicht in Verletzungspech gewandelt hätte. Zwei der Besten mussten ausgewechselt werden. Kostic (Muskelfaserriss mit 4 Wochen Pause) und van Drongelen (ebenfalls Muskelprobleme) mussten verletzt den Platz verlassen und vergrößern das ohnehin schon üppig besetzte HSV-Lazarett.</div><div>In dieser Saison war es dem HSV bisher kaum vergönnt, taktische Wechsel vorzunehmen. Nahezu alle Wechsel mussten wegen Verletzung vorgenommen werden. Leider ist es mittlerweile so, dass von der Bank kaum noch gleichwertiger Ersatz kommen kann. Jeder Wechsel ist eine Schwächung!</div><div>So auch am Freitag. Einzig Luca Waldschmidt brachte noch etwas frischen Wind. Sakai ist momentan nur noch ein Schatten des Sakais der letzten Saison. Schipplock hat schon bei einigen Vereinen bewiesen, dass er kaum eine Verstärkung sein kann, weder in der Startelf, noch als Joker. Die vergebene Riesenchance war nur der Höhepunkt einer unterirdischen Leistung. Nahezu nichts ist ihm gelungen und der HSV hätte ohne ihn mit zehn Mann kaum schlechter spielen können.</div><div>Genau hier liegt auch das Problem, warum Gisdol nicht ein sehr guter Trainer, son-dern „nur“ ein guter Trainer ist. Gisdol setzt weiter auf die alten Recken wie Hunt und Schipplock, anstatt mal Mut zu beweisen und die jungen raufzuziehen. Erstmals seit langer Zeit hat der HSV in den Nachwuchsmannschaften mal wieder zwei richtige Kracher, mit Fiete Arp und Törless Knöll. Beide knipsen in ihren Teams nach Belie-ben. Arp hat vor kurzem die U17-EM aufgemischt und sich in den Focus aller großen europäischen Vereine gespielt. Zudem hat er die Goldene Fritz-Walter-Medaille be-kommen. Knöll hat im letzten HSV-Testspiel mit den Profis viermal (!!!) getroffen. Beide versauern in den Nachwuchsteams und bei den Profis sitzt die stumpfe Allzweckwaffe Schipplock auf der Bank. Warum nicht abwechselnd einen der beiden in den Kader aufnehmen und ihnen auch mal ein paar Minuten Spielzeit gönnen. Ich denke, in 15 Minuten Bundesliga sammeln die mehr Erfahrung, als in 5 Spielen bei dem Nachwuchs. Und Bobby Wood könnte auch mal wieder ein bisschen Konkurrenzkampf gebrauchen.</div><div>Es ist einfach unverständlich, warum Gisdol nicht mehr Mut beweist und NOCH DEUTLICHER auf die Jugend setzt. So schlecht ist das doch gar nicht gelaufen. Van Drongelen hat auf Anhieb den Sprung zum Stammspieler geschafft, Gideon Jung ist so nach und nach zur festen Größe geworden und Luca Waldschmidt hat dem HSV die Relegation erspart.</div><div>Nun wartet ganz Fußball-Hamburg darauf, dass endlich die jungen Torjäger von der Leine gelassen werden und vielleicht irgendwann gemeinsam den HSV wieder in die oberen Regionen schießen werden. Zumindest für eine Saison. Denn diese Juwelen wird der HSV nicht lange halten können. Darum lasst sie spielen, solange sie noch da sind – und zwar in der ERSTEN MANNSCHAFT!!</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Wed, 13 Sep 2017 13:53:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?0-2-niederlage-gegen-die-roten-bullen</link>
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			<title><![CDATA[3:1-Sieg in Köln – TABELLENFÜHRER!!]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_86rgny51"><div>Erstmals seit dem 7. Spieltag der Saison 2009/10 ist der HSV wieder Tabellenführer – zumindest für ca. 20 Stunden. Nachdem man den ersten Sieg gegen Augsburg noch als einen „Sieg, der Sorgen macht“ bezeichnen musste, konnte man das Spiel in Köln eher in die Rubrik „Sieg, der Hoffnung macht“ abspeichern. </div><div>Im zweiten Saisonspiel wurde schon sehr Vieles richtiggemacht. Die kämpferische Leistung, die Laufbereitschaft und der Einsatz waren fast genauso, wie in den guten Spielen der Rückrunde. Es waren auch spielerische Elemente zu sehen, Kombinationen und schnelles Spiel. Die Chancen wurden seit langer Zeit mal wieder effektiv genutzt und die Standardsituationen waren gefährlich. </div><div>Kostic machte eines der besten Spiele bisher im HSV-Trikot, Wood beendete seine lang andauernde Torflaute und Hahn erzielte sein erstes Tor für den HSV.</div><div>Papadopoulos war wie immer der Antreiber und Motivator. Mathenia zeigte einige hervorragende Paraden. Der auffälligste Spieler war aber aus meiner Sicht ohne Zweifel „Big Rick“. Der junge Bursche ist gerade mal 4 Wochen in Hamburg, macht sein zweites Spiel für den HSV und spielt auf einer für ihn ungewohnten und ungeliebten Position. Trotzdem ist er einer des besten Linksverteidiger, die man seit Langem beim HSV gesehen hat. Jeder Verteidiger, der nun noch geholt wird, ist ganz sicher erst einmal zweite Wahl, hinter van Drongelen. Denn momentan besteht nicht der geringste Anlass, ihn wieder aus dem Team zu nehmen.</div><div>Das zeigt mal wieder, dass es durchaus möglich ist, einen jungen, hungrigen Spieler sofort in die Mannschaft zu nehmen, ohne lange Eingewöhnungszeit und ohne, dass er Spielpraxis sammeln muss. Außerdem ist das ein Beleg dafür, dass man einzelne Spieler nicht auf eine Position festnageln sollte und dass man ruhig auch mal was Neues ausprobieren kann.</div><div>Natürlich war nicht alles Gold, aber die bisher geholten sechs Punkte sind etwas, worauf man aufbauen kann und das den Spielern Selbstvertrauen für die nächsten Spiele geben sollte.</div><div>In den Spielen sollte Papadopoulos aber auf so eine schäbige Schauspieleinlage verzichten. So etwas möchte man von keinem HSV-Spieler sehen und nötig hat er das ganz sicher auch nicht. Mavraj sollte sich mal auf sein Können besinnen. Das man sich bereits nach zwei Minuten eine gelbe Karte holt und dann untermittelbar nach der Pause so ungeschickt in einen Zweikampf geht, dass eine gelb-rote Karte die zwangsläufige Folge ist, sollte einem Spieler mit seiner Erfahrung eigentlich nicht passieren. Nicht nur, dass er seinen Mannschaftskameraden einen Bärendienst erwiesen hat, muss der Trainer zum nächsten Spiel auch wieder die Innenverteidigung umbauen.</div><div>Wie es scheint, hat der Fußballgott dem Trainer ein bisschen bei der Aufstellung für die nächsten Spiele unter die Arme gegriffen. </div><div>Im ersten Spiel kommt Hunt nach 15 Minuten und die Mannschaft verliert völlig den Faden (O-Ton Gisdol). Im zweiten Spiel muss Hunt nach 30 Minuten verletzt ausscheiden und die Mannschaft spielt ab da mindestens eine Klasse besser. Braucht es noch mehr Argumente dafür, dass der Ex-Bremer nicht in diese Mannschaft gehört? Wer allerdings noch mehr Argumente benötigt, kann sich ja mal die ersten 30 Minuten des Köln-Spiels ansehen, mit Hunt-Fehlpässen ohne Ende, zwei erbarmungswürdig getretene Ecken und einen ebensolchen Freistoß, alles ausgeführt von Aron Hunt. Der für Hunt eingewechselte Waldschmidt braucht nur wenige Minuten, um mit einem herrlichen Pass das 2:0 vorzubereiten und damit seinen Einsatz zu rechtfertigen.</div><div>Wann wird eigentlich gemerkt, dass Hunt in keine Bundeligamannschaft mehr passt. Er wirkt wie ein Hemmschuh, eine künstliche Bremse.</div><div>Das ist, als ob man einen Ackergaul zum Pferderennen anmeldet. Das kann man machen, aber so ganz viel erwarten sollte man dabei besser nicht…</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 26 Aug 2017 11:45:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?3-1-sieg-in-koeln---tabellenfuehrer--</link>
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		</item>
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			<title><![CDATA[Personalpolitik die Zweite]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_59xf77s9"><div>Nach dem (zugegebenermaßen schwerwiegenden) Ausfall von Nicolai Müller wird wieder diskutiert, wer als Ersatz kommen soll.</div><div>Dass hieran auch nur ein Gedanke verschwendet wird, ist für mich völlig unverständlich. Hat man mal überlegt, was mit dem „Ersatz“ passiert, wenn Nicolai Müller wieder fit ist? Oder soll da wieder so ein abgetakelter Legionär geholt werden, der einen großen Namen, einen hohen Preis, aber eine eher kleine Leistung hat? Für sieben, acht Monate ausleihen? Der wird sich dann sicherlich genauso mit dem HSV identifizieren können, wie sich die Fans mit ihm. </div><div>Fassen wir mal zusammen: Von den Offensivkräften ist lediglich Gregoritsch gegangen, aber Hahn und Schipplock sind gekommen. Nun fällt Müller für lange Zeit aus. Unter dem Strich bedeutet dass, das zahlenmäßig genau die gleiche Offensivkraft vorhanden ist, wie in der Vorsaison. Warum also nun Überlegungen anstellen, weitere Kräfte zu holen? Hat man Jatta schon wieder vergessen? Was ist mit Fiete Arp, was mit Törles Knöll, der gerade die Regionalliga Nord aufmischt?</div><div>Alles kostenlose Lösungen, die nur auf eine Chance warten, denen aber immer wieder neue „große Namen“ vor die Nase gesetzt werden, bis sie entnervt zu einem anderen Verein wechseln und der HSV wieder ein großes Talent verliert. Mal ganz ehrlich, viel schlechter, als dass was Müller in den letzten Spielen abgeliefert kann, kann kaum ein „richtiger“ Spieler sein. Lieber einen engagierten, jungen und hungrigen Spieler aus dem HSV-Nachwuchs, als einen abgehalfterten Ex-Star für viele, viele Kühne Millionen.</div><div>Überhaupt läuft dieses ganze Transfertheater beim HSV überaus „seltsam“, um mal ein härteres Wort zu vermeiden. Da werden Namen gehandelt, die kommen oder gehen sollen und kurz vor dem (angeblichen) Abschluss liest man dann „Hunt-Transfer wackelt“, „Lasogga-Transfer wackelt“, „Santos-Transfer wackelt“, „Stafylidis-Wechsel“ wackelt“. Völlig davon abgesehen, dass es Absagen vom im Focus stehende Spieler nur so hagelt. Das ist so eine fürchterliche „Wackelei“, von der logischerweise auch irgendwann mal auch der Sportmanager erfasst werden könnte. Dann kann man lesen „Sportdirektor Todt wackelt“. Jens Todt kann sich ja mal bei Knäbel, Kreuzer, Beiersdorfer, Arnesen und wie sie alle heißen, erkundigen, was passiert, wenn man nichts, absolut nichts vorweisen kann und erst einmal vom Mäzen Kühne angezählt worden ist…</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Tue, 22 Aug 2017 08:46:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?personalpolitik-die-zweite</link>
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		</item>
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			<title><![CDATA[Erster Startsieg seit sieben Jahren]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_e6my6o58"><div>Bereits nach dem ersten Spieltag der neuen Saison schon ein Drittel mehr Punkte, als in der vergangenen Saison nach 10 Spielen. Erstmals seit sieben Jahren wieder mit einem Sieg in eine neue Saison gestartet.</div><div>Darüber mag sich freuen wer will. Ich kann es nicht!</div><div>Einmal davon abgesehen, dass der Sieg durch die Horrorverletzung von Nicolai Müller (Kreuzbandriss, mindestens ein halbes Jahr Pause) teuer erkauft wurde, ist meine Vorstellung vom Fußball eine völlig andere.</div><div>Beim einzigen Tor, was erzielt wird, muss der Torwart kräftig helfen. Dieser knappe Vorsprung wird über gut 80 Minuten verteidigt. Erfolgreich – eher durch Unvermögen des Gegners, als durch eigene „Leistung“. Innerhalb von 90 Minuten eine einzige Kombination, die man als solche erkennen konnte. Ansonsten nur sinnlose Einzelaktionen, die zu überhaupt nichts führten. Ein Wood, der wirklich jeden Ball verdaddelt (Bild-Note 6) und ein Andre Hahn, der nun schon in seinem zweiten Pflichtspiel scheinbar nur deshalb spielt, damit die Mannschaft zu Elft ist. Befreiungsschläge aus der Abwehr, die von Zuschauern bejubelt und von den eigenen Mitspielern gefeiert werden. Ein Trainer, der vor Spielbeginn den Publikumsliebling Jatta und einzigen Spieler, der in den letzten Spielen der vergangen Saison überzeugte und der auch in der Vorbereitung einer der wenigen Lichtblicke war, aus dem Kader wirft. Eben dieser Trainer wechselt nach dem Müller-Ausfall einen Aron Hunt ein und wundert sich eigenen Aussagen nach, dass die Mannschaft dadurch den Faden verloren hat. Ein Spielmacher gegen einen Flügelflitzer. Nicht nur, dass das Team enorm an Tempo verliert, auch das Spielsystem wird umgestellt. Aber der Trainer wundert sich…</div><div>Ist all das wirklich das, woran sich die Fans nun gewöhnen müssen?</div><div><br></div><div>Bitte Herr Gisdol – geben Sie Jatta endlich mal die verdiente Chance, nach der schweren Müller-Verletzung nun erst recht. Man braucht keinen teuren Backup, der nun im nächsten halben Jahr Müller ersetzen muss. Dieser Backup ist VORHANDEN. Und nehmen Sie den Fiete Arp zumindest mal in den Kader, um dem Bobby Wood ein bisschen Dampf zu machen…</div><div><br></div><div>Gute Besserung für Nicolai Müller und beim nächsten Tor bitte einen einfacheren Torjubel!!</div><div><br></div><div>Isch schabe ferrrtig!</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 20 Aug 2017 10:18:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?erster-startsieg-seit-sieben-jahren</link>
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		</item>
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			<title><![CDATA[Kühne „nagelt“ wieder los…]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_odv656io"><div>Gegen alles und jeden. So sieht also eine Nichteinmischung aus.</div><div>Zweifellos sagt Kühne genau das, was nahezu alle Fans zurzeit denken, aber vielleicht nicht aussprechen. Es ist aber ein Unterschied, ob ein „normaler“ Fan etwas sagt oder ob der sogenannte „Edel-Fan“, Sponsor und Gönner etwas sagt.</div><div>Auch über die Art und Weise und den Zeitpunkt dieser heftigen Kritik kann es keine zwei Meinungen geben. Muss diese Kritik wirklich immer über die Öffentlichkeit, in Funk, Fernsehen und Zeitungen erfolgen? Muss das wirklich ein paar Tage vor dem ersten Bundesligaspiel sein?</div><div>Ich denke, ein Mann wie Kühne bekommt jederzeit einen Termin bei den Verantwortlichen, um seine „Nicht-Einmischung“ zu demonstrieren. Oder die Verantwortlichen werden sicher auch eine Einladung zu Herrn Kühne kaum abschlagen. Dann könnte in Ruhe und im Geheimen über das gesprochen werden, was dem alten Herrn auf der Seele liegt. </div><div>So wüste Beschimpfungen und Verunglimpfungen über die Medien sind ganz schlechter Stil und sorgen nicht gerade für die dringend benötigte Ruhe, die vor dem Start in die neue Saison einfach erforderlich ist.</div><div>Natürlich ist es richtig, dass der HSV ohne die Geldspritzen von Herrn Kühne längst in der Versenkung verschwunden wäre und dafür muss der HSV auch ewig dankbar sein. </div><div>Die andere Seite der Medaille ist aber, dass diese immer neuen Millionen auch der Entwicklung des HSV im Wege stehen. Jede neue Saison beginnt damit, dass neue Millionen zur Verfügung gestellt werden. Ob dieses Geld nun freiwillig spendiert wird oder auf „Vorsprechen“ (um nicht zu sagen „BETTELN“) erfolgt, ist zweitrangig.</div><div>Der Milliardär gibt das Geld und erwartet davon eine Leitungsexplosion und mindestens ein Mitspielen um die europäischen Plätze. </div><div>Aber wie heißt es so schön – „Erfolg kann man nicht kaufen“ oder „Geld schießt keine Tore“. Und wenn man sieht, was für Beträge mittlerweile für Spitzenspieler bezahlt werden, dann sind die Kühne-Millionen doch Peanuts.</div><div>Das allerdings ist etwas, worum es beim HSV gar nicht geht. Jedes Jahr aufs Neue sieht sich der HSV gezwungen, die Kühne-Millionen in namhafte Spieler zu stecken, die zwar mal einen großen Namen hatten, aber beim aktuellen Verein nur noch auf der Bank sitzen oder ihren Höhepunkt überschritten haben. Genau diese Spieler sind es aber dann, die verhindern, dass endlich die HSV-Talente, die es zweifellos gibt, in die Bundesligamannschaft hochgezogen werden. Diese Talente spielen dann in der zweiten Mannschaft, werden verliehen (um Spielpraxis zu sammeln) und dann doch preiswert verscherbelt. Beispiele hierfür gab es in der Vergangenheit zuhauf. </div><div>Neueste Beispiele sind Jatta und Fiete Arp, ohne nun andere auch richtig hoffnungsvolle Jungs vergessen zu wollen. Jatta war zum Ende der letzten Saison der einzige Lichtblick, wurde zu einem Publikumsliebling und machte eine tolle Vorbereitung. Für das Pokalspiel reichte es dann gerade mal zu einem Kaderplatz. Eingewechselt wurde jedoch Schipplock. Arp „soll in der Zweiten Erfahrung sammeln“! Es ist nur eine Frage der Zeit, wie lange er das mitmacht und dann doch endlich dem Werben der anderen Vereine nachgibt. Beim HSV werden ihm immer neue "namhafte" aber zweitklassige Spieler vor die Nase gesetzt. Genau diese Spieler, die von den vielen, vielen Kühne-Millionen gekauft wurden und natürlich auch spielen MÜSSEN!</div><div>Vielleicht wäre es wirklich mal ganz gut, wenn Herr Kühne mal den Geldhahn zudreht und bei den HSV-Verantwortlichen ein Umdenken stattfindet. Oder ist dieses neue Super-Fußballcamp ein Ausbildungscamp für andere Vereine?</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 19 Aug 2017 08:44:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?kuehne--nagelt--wieder-los-</link>
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		</item>
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			<title><![CDATA[Hahn oder Müller: Wer muss für Kostic raus?]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_3heavq2s"><div>Was für eine alberne und unnötige Frage, über die sich angeblich Gisdol wieder den Kopf zerbricht.</div><div>Nach der Pokal-Niederlage kann die Antwort nur lauten: BEIDE RAUS!!</div><div>Kostic ist ja nun wohl gesetzt und für die andere Seite kann die Lösung nur „Jatta“ heißen.</div><div>Die einzige Frage die sich zu Hahn und Müller stellen sollte, lautet:</div><div>BANK ODER TRIBÜNE…</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Tue, 15 Aug 2017 16:50:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?hahn-oder-mueller--wer-muss-fuer-kostic-raus-</link>
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		</item>
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			<title><![CDATA[Verfehlte Personalpolitik und die Folgen]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_7c8joq6i"><div>Auch mit einem Tag Abstand ist die Wut über die unfassbare „Leistung“ des HSV immer noch nicht verraucht. Im Gegenteil, je länger man über die Situation nach-denkt, umso größer wird die Wut. Als HSV-Fan ist man ja einiges gewohnt. Aber das gestrige Spiel war ein neuer Tiefpunkt und alle vorsichtigen Optimisten, die meinten, es kann nicht mehr schlimmer werden und dass es nun langsam wieder bergauf gehen müsste, wurden eines Besseren belehrt. Nun wird wieder Ursachenforschung betrieben, aber eine richtige Erklärung für dieses Desaster kann scheinbar nicht einmal der Trainer finden.</div><div>Dabei ist es gar nicht so furchtbar schwer, wenn man mal die vergangenen Wochen Revue passieren lässt. Am Ende der vergangenen Saison wurde (vom Sportdirektor) versprochen, dass mit Beginn des Trainings eine komplett neue Mannschaft zusammen sein wird, um sich einzuspielen. Wie schon so oft in den vergangenen Jahren gab es wieder Kompetenzgerangel, jeder gegen jeden. Der Aufsichtsrat bestimmte, dass bevor neue Spieler verpflichtet werden können, zunächst einmal der Gehaltsetat deutlich gesenkt werden müsse. Also wurde beschlossen, dass die Spieler mit den höchsten Gehältern gehen müssen, Lasogga, Hunt und Holtby. Auch den beiden Brasilianern Santos und Wallace wurde gesagt, dass man nicht mehr mit ihnen plant und sie sich einen neuen Verein suchen können. </div><div>Es ist Jens Todt aber nicht gelungen, auch nur einen der HSV-Ladenhüter zu ver-kaufen oder Ersatz für die Brasilianer zu finden. Der Verein schien in Schockstarre verfallen zu sein. Erst als der Mäzen Kühne anmahnte, es müsse langsam mal was geschehen, wurde zumindest der Vertrag mit Wood zu verbesserten Konditionen verlängert (Gehaltsetat steigt) und Papadopoulos endgültig von Leverkusen gekauft. Auch das wird sicherlich für keine Senkung des Etats gesorgt haben. Also erklärte sich Kühne bereit, Gehälter zu übernehmen, so dass der Aufsichtsrat die Shoppingtour von Jens Todt genehmigen konnte. </div><div>Wirkliche Verstärkungen sind dabei noch nicht herausgekommen. Hahn, Thoelke, Pollersbeck, van Drongelen. &nbsp;Weder zu Trainingsbeginn, noch zu Beginn des Trai-ningslagers oder zum ersten Spiel gab es weitere Verstärkungen. Der Manger hatte einfach alles immer weiter nach hinten geschoben, ohne dass wirklich etwas passierte. Es hagelte lediglich Absagen, von Spielern, an die der HSV angeblich interessiert gewesen ist. Auch zum Thema Verkauf gab es kaum Neuigkeiten. Keiner wollte die hochbezahlten HSV-Spieler oder sie wollten aus verständlichen Gründen einfach nicht weg. Auch für die Brasilianer wurde kein Ersatz gefunden, so dass man auch hier umdenken musste – warum nicht einfach behalten?</div><div>Mittlerweile hatten sich deren Berater aber schon nach Alternativen umgesehen, Santos war bei Eindhoven im Gespräch, Wallace war angeblich in Moskau auf den Einkaufzettel. Nun hieß es aber bei den HSV-Verantwortlichen, dass ein Abgeben nicht infrage kommt, ohne gleichwertigen Ersatz zu haben.</div><div>Der Hunt-Wechsel in die Türkei zerschlug sich ebenfalls. Wolfsburg war an Nicolai Müller dran und bot eine für die gestrige Leistung unfassbare Ablösesumme von einer Million. Diesem Wechsel schob der HSV einen Riegel vor mit der Begründung, dass kein „Schlüsselspieler“ abgegeben wird.</div><div>Nun schauen wir uns einmal die gestrige Startelf an. Der einzig Neue im Team war Andre Hahn, der eine unterirdische Leistung ablieferte und sich nahtlos der Truppe anpasste, die bereits in der letzten Saison bis zum Schluss gegen den Abstieg spielte. Wer aber waren seine Mitspieler? Die beiden Brasilianer, denen man zunächst nahegelegt hatte, zu gehen, um zu Beginn der Saison einen Wechsel zu verbieten. Ein sogenannter Spielmacher Aron Hunt, den keiner mehr auf der Rechnung hatte und der sich schon fast mit einem türkischen Club einig war. Ein Nicolai Müller, der nach Wolfsburg wollte, aber nicht durfte. Ein Mavraj, der zum Ende der letzten Saison normalerweise keinen Stammplatz in einer Verbandsligamannschaft gehabt hätte und der die Leistung zu einhundert Prozent betätigte. Ein Torwart, der nur deshalb im Tor steht, weil er ein paar weniger Böcke als sein Konkurrent geschossen hat. Ein Bobby Wood, der seit gefühlt 20 Spielen das Tor nicht mehr getroffen hat.</div><div>Und dann werden noch Holtby eingewechselt, den man eigentlich auch nicht mehr haben wollte und Schipplock, den kein anderer Verein auch nur leihen wollte.</div><div>Sind die nun aufgezählten Spieler genau die, die sich für den HSV zerreißen, die kämpfen bis zum Umfallen und die auch mal an ihre Leistungsgrenzen gehen?</div><div>Ich habe da ganz große Zweifel und das nicht erst seit gestern.</div><div>Aber wie ich heute gelesen habe, nennt der Manager diese Gurkentruppe ein „intakte Mannschaft“!</div><div>Zum Schluss noch einen Tipp für den Trainer: Training unter Ausschluss der Öffentlichkeit ist eine Super-Idee. Man konnte ja gestern deutlich sehen, was da alles geprobt und einstudiert wurde. Ein Feuerwerk der guten Ideen.</div><div>Aber warum nur das Training unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Man würde sicherlich allen Fans einen Riesengefallen tun, wenn man künftig auch die Spiele unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden lassen würde.</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 14 Aug 2017 15:33:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?verfehlte-personalpolitik-und-die-folgen</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Was für eine unfassbare Blamage]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_9lyavj16"><div>Wieder einmal in der ersten Runde des DFB-Pokals ausgeschieden.</div><div>Gegen einen Drittligisten, der nahezu 80 Minuten mit zehn Mann spielen musste.</div><div>Schlimmer geht es kaum noch.</div><div>Eigentlich fehlte es an Allem. In dieser Form geht es erneut wieder bis zum Schluss gegen den Abstieg. Oder auch nicht – mit dieser Einstellung und dieser Spielweise wird der Abstieg schon zur Hinrunde feststehen und wenn künftig von der schlechtesten Bundesligamannschaft aller Zeiten gesprochen wird, wird keiner mehr von Tasmania sondern vom HSV sprechen! </div><div>Dieser Verein ist untrainierbar. Das wurde schon oft festgestellt, ebenso wie die Tatsache, dass jeder Spieler, der zum HSV kommt, automatisch schlechter wird.</div><div>Was schrie Gisdol in einer der letzten Trainingseinheiten über den Platz „Ihr macht mich wahnsinnig!“</div><div>Eigentlich ist dem nichts mehr hinzuzufügen. Das, was den Trainer in der Einheit so aufregte, waren andauernde Quer- und Rückpässe. Diese „Taktik“ hat die Mannschaft zu einhundert Prozent in das Spiel übernommen. Was nützen im Spiel 80% Ballbesitz, wenn nur in die Breite und zurückgespielt wird? So wie es nach vorne geht, gibt es einen Fehlpass und sei es nur über fünf Meter. Lahmes, pomadiges Spiel, ohne jedes Tempo. Kein Direktspiel, jeder Spieler muss erst einmal den Ball in Ruhe annehmen und schauen, ob ein Mitspieler freisteht – möglichst weit hinten, damit ein Sicherheitspass gespielt werden kann. Es war, als ob eine Auswahlmannschaft des Seniorenzentrums „Zur schattigen Pinie“ sich ein bisschen mit dem Fußball versuchen will. Tempo kam immer nur dann ins Spiel, wenn die Osnabrücker an den Ball kamen. Richtig hohes Tempo, viel zu schnell für die Senioren in den kurzen, roten Hosen.</div><div>Es ist ja mittlerweile Tradition, dass der HSV in der ersten oder zweiten Pokalrunde ausscheidet, aber so eine peinliche und blamable Vorstellung ist vermutlich ein neuer Tiefpunkt in der Vereinsgeschichte.</div><div>Eine Niederlage, die sicher wieder schwere Auswirkungen auf den ersten Bundes-ligaspieltag haben dürfte. Wie soll man gegen die übermächtigen Augsburger etwas Zählbares schaffen, wenn es schon gegen zehn Osnabrücker eine gewaltige Klatsche gibt? Eine Heimniederlage scheint unausweichlich und so wird sich die Abwärtsspirale vom ersten Spieltag an Richtung endgültiger Abstieg bewegen.</div><div>Man kann schon wieder erahnen, was nun wieder zu hören und zu lesen sein wird. Es muss sofort eine Wiedergutmachung geben, die Mannschaft muss eine Antwort geben, die Mannschaft muss ihr wahres Gesicht zeigen, es ist eine Frage der Ehre usw.</div><div>NUR: Es müsste schon so viele Wiedergutmachungen geben, die Mannschaft hat ihr wahres Gesicht bereits gezeigt und Ehre? Was ist das? Wie hoch wird die bezahlt?</div><div>Was haben wir und besonders der Trainer erwartet, wenn die gleiche Mannschaft, die in der letzten Saison bis zum Schluss gegen den Abstieg spielte, nahezu unverändert zur neuen Saison antritt? Einzig Andre Hahn schwächte die Mannschaft noch weiter. </div><div>Nun ist es an Markus Gisdol, die Mannschaft aufzurütteln und Änderungen vorzu-nehmen. Es MÜSSEN(!!!) auch personelle Änderungen sein. Es kann einfach nicht sein, dass alle Versager zur Belohnung zum ersten Bundesligaspiel auch wieder auflaufen dürfen. Sollte das tatsächlich so sein, dann macht sich der Trainer unglaubwürdig.</div><div>Müller und Hahn, die in einer unterirdisch schlechten Mannschaft noch unterirdischer waren, müssen auf der Bank platznehmen und von Kostic und Jatta ersetzt werden. Mavraj, der nahtlos an seine Leistung der letzten Saisonspiele anknüpfte muss von van Drongelen ersetzt werden und Hunt von Holtby. Vielleicht auch noch Wallace durch Janjicic. </div><div>Eine unveränderte oder nur punktuell veränderte Mannschaft im ersten Bundes-ligaspiel gegen Augsburg wäre eine schallende Ohrfeige für alle HSV-Fans!! </div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 13 Aug 2017 16:22:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Douglas Santos kann gehen]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_8zfsx04f"><div>…wenn ein gleichwertiger Ersatz gefunden wird.</div><div>Ich fasse noch einmal zusammen: Zuletzt wurde noch ein Innenverteidiger und ein Linksverteidiger gesucht. Der Innenverteidiger ist inzwischen mit dem jungen Holländer van Drongelen gefunden. Ich finde sogar zu einem akzeptablen Preis. Nun war Jens Todt noch auf der Suche nach einem Linksverteidiger, weil mit Douglas Santos nur ein einziger Linksverteidiger im Kader ist und dafür ein Backup gesucht wird. Heute wird berichtet, dass Santos gehen kann, wenn ein gleichwertiger Ersatz gefunden wird.</div><div>Man mag mich kleinlich nennen, aber ist es dann nicht wieder die gleiche Situation wie vor dem Hin- und Hergeschiebe? Ist dann nicht wieder nur ein Linksverteidiger im Kader, für den ein Backup benötigt wird?</div><div>Haben die Verantwortlichen bei all den Namen die gehandelt wurden und bei den ganzen Absagen, die es gehagelt hat, nun vollends die Übersicht verloren?</div><div>Es muss doch im gesamten Umfeld der Verantwortlichen wenigstens einen geben, der sich ein bisschen in den Grundrechenarten auskennt. Genau dieser eine möge doch bitte dem Jens Todt mal sagen, er soll mal die Linksverteidiger durchzählen – mit und ohne Santos…</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 05 Aug 2017 07:03:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Nach großen Worten müssten langsam auch mal Taten folgen!]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_gn442v76"><div> &nbsp;</div><div><span class="fs19">Es ist ein bisschen dünn, was der neue Sportdirektor bisher gerissen hat und langsam macht sich eine Mischung zwischen Enttäuschung und Unverständnis breit. Es reicht einfach nicht, wenn die rhetorischen Fähigkeiten ein bis zwei Klassen besser sind, als die des Vorgängers. Im eigentlichen Kerngeschäft seines Jobs ist er den Qualitätsbeweis bisher weitestgehend schuldig geblieben.</span><br></div><div></div><div><span class="fs19">Keiner der „Ladenhüter“, die den Gehaltsetat nach oben drücken, konnte bisher verkauft werden und bei den gewünschten Verstärkungen für die Innen- und die Linksverteidigung hakt es an allen Ecken und Enden. Zuerst hieß es, die Mannschaft soll zum Trainingsbeginn komplett sein. Nachdem das nicht geklappt hat, wurde versprochen, dass die Neuen mit ins Trainingslager kommen. Auch das wurde wieder nichts. Nun heißt es, dass die beiden Neuen zum Saisonstart zum Team stoßen sollen. Nur, dann sollte sich eine Mannschaft eigentlich schon eingespielt haben und wer weiß, ob das denn nun der letzte Stand ist. Möglicherweise gibt es dann eine neue Aussage, dass spätestens zur Winterpause zwei Neue kommen.</span><br></div><div>Wenn man das so liest, könnte man denken, Jens Todt bewirbt sich um den Job des Berliner Flughafenchefs…</div><div>Es erscheint auch, vorsichtig formuliert, ein wenig merkwürdig, dass Spieler für acht oder zehn Millionen geholt werden sollen, die dann natürlich auch ein Gehalt jenseits der drei Millionen angeboten bekommen. Geld, was man selber nicht hat, soll ausgegeben werden. Zudem muss man schon ein ausgewiesenes Mathegenie sein, wenn man für zwei Spieler insgesamt über sechs Millionen mehr an Gehalt ausgeben will, den Gehaltsetat aber gleichzeitig senken will. Dafür soll dann Lewis Holtby vom Hof gejagt werden, weil er angeblich zu viel verdient. Man kann über das Gehalt natürlich streiten. Aber wenn einer der wenigen Spieler, die sich mit dem HSV identifizieren, der in jedem Spiel kämpferisch alles gibt, der sich die Lunge aus dem Hals läuft, in Frage gestellt wird, dann passt auch hier etwas nicht.</div><div>Ein neuerlicher Höhepunkt der eher mäßigen Leistungen des Sportchefs ist die völlige Fehleinschätzung bei den Vertragsverhandlungen mit Nicolai Müller. Da wird vollmundig ausposaunt, dass sich beide Seiten eigentlich einig sind, den Vertrag zu verlängern und dass vielleicht schon in der nächsten Woche der neue Vertrag unterschrieben wird. Nur wenige Stunden später stellt Müllers Berater klar, dass das „Vertragsangebot keine Grundlage für eine Verlängerung sei“. Die Verhandlungen werden hiermit abgebrochen und für gescheitert erklärt.</div><div>Grundsätzlich spielt es erst einmal keine Rolle, ob der Wunsch nach Vertragsabbruch vom Müller oder vom geldgierigen Berater kommt, allein die Aussage des Sportchefs, dass man sich so gut wie einig ist, erscheint nun nur noch oberpeinlich!</div><div>Einfach mal zu weit die Klappe aufgerissen. Möglicherweise sollte man erst an die Öffentlichkeit gehen, wenn Vollzug gemeldet werden kann.</div><div>Noch ein paar Worte zu Nicolai Müller.</div><div>Wie gesagt, möglicherweise hat ihm sein Berater den Floh ins Ohr gesetzt, dass so ein Superspieler anderswo wesentlich mehr verdienen kann – der Berater selber natürlich auch! Und natürlich muss der Spieler in der kommenden Saison beim HSV, wenn man ihn nicht ziehen lässt, noch einmal alles zeigen, um sich für andere Vereine interessant zu machen. </div><div>Aber kann man sich wirklich auf einen Spieler verlassen, der weiß, dass am Ende der Saison Schluss ist und ein neuer Verein auf ihn wartet? Wird sich ein solcher Spieler auch noch zum Ende der Saison oder auch in einer möglichen Relegation für den HSV zerreißen? Zweifel sind mehr als angebracht.</div><div>Wie heißt es so schön? Reisende soll man nicht aufhalten. Also weg mit ihm. Kassiert noch einmal eine Ablöse und versucht mit dem auszukommen, was ihr habt. Jatta und Arp warten auf die Chance. Beide haben das Zeug, der neue „Topscorer“ zu werden. </div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 30 Jul 2017 08:24:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Dreimal hintereinander HSV „nur“ im Internet]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_t66c6he2"><div><span class="fs19">Das ist ja mal eine „erfreuliche“ Nachricht für die HSV-Fans! </span><br></div><div>Die Spiele gegen Köln, Leipzig und Hannover finden allesamt am Freitagabend statt. Nun sind Flutlichtspiele ja nicht so furchtbar schlecht und viele Fans in Hamburg und Umgebung werden sich vielleicht sogar darüber freuen. Aber die Fans von außerhalb, und davon gibt es ja immer noch eine Menge, die ein SKY-Abo haben, schauen dreimal in die Röhre. Denn die Rechte an den Freitagsspielen liegen ab der neuen Saison nicht mehr bei SKY, sondern bei Eurosport. </div><div> &nbsp;</div><div>Die Verhandlungen der beiden, dass die Spiele auch bei SKY über Eurosport (im Sportpaket enthalten) übertragen werden dürfen, haben sich scheinbar zerschlagen. Vermutlich lag das auch mit an der vollmundigen Werbung von SKY „Alle Bundesligaspiele“ übertragen zu wollen. Völlig verständlich, dass so etwas bei Eurosport, die eine große Summe für die Freitagsrechte investiert haben, nicht so gut angekommen ist. </div><div> &nbsp;</div><div>Nun sieht es erst einmal so aus, als ob die Freitagsspiele nur im Internet über den (kostenpflichtigen) Eurosportplayer übertragen werden. Wie das Ganze dann letztendlich aussehen wird, ob Eurosport den von Sky etablierten Standard halten kann, wie der Player „unter Volllast“ funktioniert und welche Spiele man dann zu sehen bekommt, all das muss man zunächst einmal abwarten. </div><div> &nbsp;</div><div>Derzeitig steht es scheinbar fest, dass ein Jahres-Abo abgeschlossen werden muss, für das knapp 30 Euro gezahlt werden müssen. Vielleicht ein einigermaßen akzeptabler Preis – ohne allerdings genau zu wissen, was man letztendlich dafür bekommt. </div><div> &nbsp;</div><div> </div><div> &nbsp;</div><div>Keine schönen Aussichten für die HSV-Fans zu Beginn der neuen Saison.</div><div> &nbsp;</div><div>Aber auch die Nicht-HSV-Fans werden nicht erfreut sein, wenn von Eurosport zunächst „immer nur der HSV“ übertragen wird. Das hat dann schon fast ARD und FC-Bayern Dimensionen. Ebenso wie die ARD der Hofberichterstatter der Bayern ist, scheint es Eurosport für den HSV zu werden.</div><div> &nbsp;</div><div>Wie auch immer, dieser ganze Murks riecht stark nach Ärger – von allen Seiten!!</div><div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Tue, 11 Jul 2017 13:32:00 GMT</pubDate>
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		</item>
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			<title><![CDATA[Ein goldenes Wochenende für den deutschen Fußball!!]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=Nationalelf"><![CDATA[Nationalelf]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_55t0pgil"><div>Was für ein erfolgreiches Wochenende. Zunächst gewinnt die U21 mit 1:0 gegen Spanien den EM-Titel und zwei Tage später gewinnt die deutsche Nationalmannschaft praktisch mit einer B-Elf ebenfalls mit 1:0 gegen die Nummer vier der Welt, die mit Bestbesetzung angetreten ist, den Confed-Cup.</div><div>Man weiß gar nicht, welches Team man mehr loben soll oder welches Team mehr überrascht hat. Eines steht aber mit Sicherheit fest:</div><div>Noch niemals gab es eine solch gigantische Auswahl an Spielern, die im nächsten Jahr zur Weltmeisterschaft fahren könnten. Einerseits ist Jogi Löw zu beneiden, andererseits steht ihm eine Aufgabe bevor, die unglaublich viele „Härtefälle“ bringen dürfte. </div><div>Bei den Turnieren der vergangenen Jahre war es immer so, dass man wusste, die Spieler ab Nummer 17 oder 18 fahren eigentlich nur als Turnier-Touristen mit. Kaum einer von denen hat Einsatzzeiten bekommen. Nun sieht es so aus, dass man nahezu vierzig, fünfzig Spieler hat, die für den Kader oder sogar für einen Platz in der Startelf in Frage kommen. Vielleicht sollte man kurzfristig den Antrag stellen, dass der Weltmeister mit zwei Teams antreten darf. Angesichts der Erfolge in den letzten Tagen erscheint es nicht einmal abwegig, dass eine Endspielpaarung dann Deutschland A, mit Jogi Löw als Trainer gegen Deutschland B mit Trainer Stefan Kuntz lauten könnte…</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 02 Jul 2017 20:41:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?ein-goldenes-wochenende-fuer-den-deutschen-fuszball--</link>
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		</item>
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			<title><![CDATA[Modeste-Wechsel nach China geplatzt!]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=Bundesliga"><![CDATA[Bundesliga]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_43frh2c8"><div>Wenn es stimmt, was die Bildzeitung berichtet, dann muss man Jörg Schmadtke zu dieser Entscheidung beglückwünschen, auch wenn man zur Start der neuen Saison vielleicht einen unzufriedenen Modeste im Team oder notfalls auch auf der Tribüne haben wird.</div><div>Wo soll das alles enden, wenn die Spielerberater nun auch noch vom abgebenden Verein kräftig abkassieren wollen. Die Berater wollen vom künftigen Verein drei Millionen und vom 1.FC Köln sechs Millionen kassieren, damit der Transfer abgewickelt werden kann. Während man für die drei Millionen von dem chinesischen Verein noch bedingt Verständnis haben kann, so kann die Forderung an den FC nur Kopfschütteln auslösen. Was für eine bodenlose Unverschämtheit.</div><div>Arbeiten diese Herren nicht für die Spieler und nennen sie sich nicht „SPIELERbe-rater“? Müsste also nicht der Spieler für diese Herren zahlen?</div><div>Warum sollte der 1.FC Köln den Beratern eines vertragsbrüchigen Spielers sechs Millionen in den gierigen Rachen werfen? Wohin steuert diese verrückte (Fußball-) Welt?</div><div>BRAVO, HERR SCHMADTKE!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Wed, 28 Jun 2017 13:41:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?modeste-wechsel-nach-china-geplatzt-</link>
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			<title><![CDATA[Der Adler ist geflogen – nun kommt ein „Kampfhahn“]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_g6u0nt44"><div>So ganz ohne Federvieh scheint es beim HSV nicht zu gehen. Aber wenn der Hahn dann wirklich annähernd so ein Mentalitäts-Monster wie Papadopoulos wird, dann hat man einen guten Fang gemacht. Dazu noch ein Ex-HSVer, das kann so falsch nicht sein. Vielleicht war es falsch, den überhaupt abzugeben und nun für teures Geld zurückzuholen. Aber so ein bisschen Erfahrung in der Fremde kann ja auch nicht schaden. Hauptsache diese „Rückholaktion“ hat mehr Erfolg, als die letzten mit van der Vaart oder Ali Albertz. </div><div>Der neue HSV-Keeper hat gerade die U21 in das Finale gebracht. Zwei Elfmeter im Elfmeterschießen gehalten. Ganz großes Tennis.</div><div>So ganz erschließt sich mir die Maßnahme, einen dritten Keeper zu holen, immer noch nicht. Aber einen schlechten hat der Jens Todt nicht gerade geholt. Der hat das Zeug dazu, die Nummer eins zu werden…</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Wed, 28 Jun 2017 10:03:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?der-adler-ist-geflogen---nun-kommt-ein--kampfhahn-</link>
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		</item>
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			<title><![CDATA[Lasogga zum FC Bayern?]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_105a62x0"><div>Was eine Schlagzeile, oder?</div><div>Ich verstehe gar nicht, warum sich die Bundesligamanager das Leben so schwermachen. Der FC Bayern sucht ein Backup für Lewandowski und der HSV hat einen Mittelstürmer abzugeben. Was liegt da näher für Jens Todt als einfach mal den PML den Bayern anzubieten. Sagen wir mal für 12 Millionen. Völlig klar, dass man ein Vielfaches bekommen könnte, wenn man zeitgleich mit den Chinesen verhandeln würde. Aber ich denke, der Ex-HSV-Mittelstürmer möchte lieber in Deutschland bleiben. Die Bayern werden vermutlich nicht mehr als 8 Millionen geben wollen, da wird man sich bei 10 Millionen einigen und der Drops ist gelutscht. Bayern hat ein Schnäppchen und beim HSV ist einer von der Gehaltsliste. Und wenn man mal über das Geschäft nachdenkt, das ist doch eigentlich eine Win-Win-Situation für alle Seiten. Die Weißwurstesser suchen eine Vertretung für Lewandowski. Der Pole wird aber sicher 95% der Spiele machen. Es müsste also eine Vertretung sein, die klaglos auf der Bank Platz nehmen würde. Gerade das hat der Lasogga bis zum Erbrechen geübt. Das kann er, wie kein Zweiter! Vermutlich wird auf diese Weise auch das eher karge HSV-Gehalt bei den Bayern erheblich aufgestockt…</div><div>Man könnte das Angebot auch noch etwas schmackhafter machen, indem man sagt, für nur 5 Millionen Euro mehr, würde man noch den Aron Hunt mit dazu packen. Falls das Bayern-Spiel mal zu schnell werden sollte und es beruhigt, um nicht zu sagen ENTSCHLEUNIGT werden muss, eine bessere Waffe für diesen Zweck werden sie in der gesamten Bundesliga nicht finden.</div><div><br></div><div>Tja, ich weiß, ich habe großartige Idee und an manchen Tagen staune ich über mich selbst. Warum ich nicht längst im Vorstand eines Bundesligaclubs sitze – ich weiß es nicht…</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Fri, 23 Jun 2017 17:21:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?lasogga-zum-fc-bayern-</link>
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			<title><![CDATA[Der erste neue – ein Torwart?]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_176bgmxy"><div>Der HSV hat 3,5 Millionen geboten, Kaiserslautern 4,5 Millionen verlangt. Man muss kein Mathe-Genie sein, um sich auszurechnen, auf welche Summe man sich dann letztendlich einigen wird…</div><div>Und ganz ehrlich – 4 Millionen für einen Keeper, obwohl man zwei richtig Gute dieses Fachs hat. Zudem hätte man für diese Summe auch den Vertrag von Adler locker für ein Jahr verlängern können und damit gewusst, was man hat.</div><div>Für mich sind diese 4 Millionen aber eher verschwendetes Geld, was man besser in einen Innenverteidiger investiert hätte. </div><div>Nun sind also „nur“ noch 16 Millionen von Herrn Kühne übrig – aber man hat es ja….</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Tue, 20 Jun 2017 11:34:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?der-erste-neue---ein-torwart-</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Neue Regelung – 2 x 30 Minuten Nettospielzeit]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_zzo6y716"><div><span class="fs19">Sorry, aber das ist mit dem HSV nicht machbar! Drei bis vier Diekmeier-Einwürfe und man kommt auf eine Bruttospielzeit von 200-250 Minuten.</span><br></div><div>Sollte es gar mal eine Einwurfserie von der rechten Seite geben, müssten viele Renter zur Halbzeit das Stadion verlassen, um den Zapfenstreich im Heim nicht zu verpassen. Das kann nicht im Sinn der älteren Fans sein…</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 18 Jun 2017 16:22:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?neue-regelung---2-x-30-minuten-nettospielzeit</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[„Tut mal was und bewegt euch ein bisschen schneller“]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_5746n147"><div>Investor Kühne attackiert die HSV-Bosse!</div><div><br></div><div>Laut Bildzeitung, die üblicherweise immer gut informiert ist, wird der Investor langsam ungeduldig. Man könnte sagen MIT RECHT.</div><div>Dieser lächerliche Aufsichtsrat macht den HSV handlungsunfähig. Nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten mag der Rat richtig handeln. Aber ein Fußballverein ist nun mal kein REINES Wirtschaftsunternehmen und eine sportliche Kompetenz scheint in diesem Gremium kaum vorhanden zu sein.</div><div>Es tut sich einfach überhaupt nichts. Zumindest nichts Positives, wenn man mal von der Vertragsverlängerung von Fiete Arp einmal absieht. Der neue Vertrag von Bobby Wood ist immer noch in der Schwebe und Papadopoulos hat scheinbar die Hoffnung aufgegeben, in der nächsten Saison noch beim HSV zu spielen. </div><div>Gerade diese beiden Spieler sind wichtige Stützpfeiler in dem Konzept von Trainer Gisdol. Während man für das Blockieren weiterer Neuverpflichtungen noch bedingt Verständnis haben kann, so muss man in den Fällen Wood und Papadopoulos ernsthaft an den Fähigkeiten des Aufsichtsrats zweifeln. Diese Leute haben scheinbar die Flexibilität einer Wanderdüne.</div><div>Darum möchte ich mich den Forderungen von Kühne anschließen:</div><div><br></div><div>TUT ENDLICH WAS UND BEWEGT EUCH!!! </div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 17 Jun 2017 08:12:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?-tut-mal-was-und-bewegt-euch-ein-bisschen-schneller-</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Pokal erste Runde gegen Osnabrück]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_xt7595eq"><div><div>Das riecht nach Aus in der ersten Runde. Aber nicht, weil es gegen Osnabrück geht, sondern weil es die erste Runde und das erste Pflichtspiel des HSV in der neuen Saison ist.</div><div>Der Gegner hätte auch Barfuß Bethlehem oder Staubwolke Bullerbü heißen können, die Erfahrungen der letzten Jahre haben gezeigt, dass sich der HSV gegen unterklassige Gegner schwertut. Ebenso gegen gleichwertige oder überlegene.</div><div>**SCHERZMODUS OFF**</div><div>Keine Reise in den wilden Osten, dafür ein Spiel in der unmittelbaren Nachbar-schaft. Eigentlich sollte das machbar sein. Aber solange kein Mensch weiß, was für eine Mannschaft der HSV an den Start bringt, ist eine Vorhersage sehr schwierig…</div><div><br></div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 11 Jun 2017 18:05:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?pokal-erste-runde-gegen-osnabrueck</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ein paar dringende Fragen an die HSV-Verantwortlichen]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_gzp56wo4"><div>DIE WICHTIGSTE:</div><div>Warum dringen schon wieder Informationen über Verhandlungen im Aufsichtsrat nach außen? Hat man den Maulwurf immer noch nicht identifizieren können? Das Bild, was dieses Gremium abgibt, ist an Jämmerlichkeit kaum noch zu überbieten. Jeder „normale“ Mensch würde sich für so eine Außendarstellung in Grund und Boden schämen. Aber diese Herren sind vermutlich noch stolz auf ihre „Arbeit“.</div><div>Einfach unfassbar!!</div><div>Nächste Frage:</div><div>Wenn es denn stimmt, dass Teile des Aufsichtsrats sich querstellen, die neue Finanzspritze von Kühne anzunehmen und somit neue Transfers blockieren, solange nicht ausreichend Spieler von der Gehaltsliste genommen worden sind, so muss sich jeder klardenkende Mensch einfach fragen, ob man diese Diskussion wirklich in der wichtigsten Phase der Vorbereitung führen muss und wie lange sich das Ganze noch hinziehen soll. Was haben die Herren denn vorher gemacht? Fast alle Konkurrenten, die man mit dem HSV auf Augenhöhe vermuten könnte (mit viel guten Willen), melden die ersten Neuverpflichtungen oder haben sogar schon gewaltig aufgerüstet. Der HSV ist durch diesen albernen Rat der eitlen Selbstdarsteller nahezu handlungsunfähig. Und aus diesem „nahezu“ ergibt sich eine weitere Frage:</div><div>Der einzige bisher abgesegnete Transfer betrifft den Torwart Julian Pollersbeck!!</div><div>Das verstehe, wer will. Nahezu das komplette defensive Mittelfeld ist verkauft oder soll verkauft werden. Das gleiche gilt für die Position des Linksverteidigers. Aber ein Keeper darf verpflichtet werden. Halloooooooooooooooo…</div><div>EIN KEEPER?? Der HSV hat Mathenia und gerade mit Mickel verlängert. Beide haben ihre Klasse bewiesen. Wozu noch ein dritter Torwart? Nicht einmal ein CL-Teilnehmer wird sich diesen Luxus erlauben. Nur für die Bundesliga (im DFB-Pokal ist erfahrungsgemäß in Runde eins oder zwei das Aus zu erwarten) drei(!!!!) beinahe gleichwertige Keeper? Gibt es eine Regeländerung, von der die Öffentlichkeit bisher noch nicht unterrichtet wurde? Zwei Keeper gleichzeitig im Kasten?</div><div>Das wäre die einzig vernünftige Erklärung für diesen hanebüchenen Unsinn.</div><div>Die Wahrscheinlichkeit, dass die Keeper eins und zwei gleichzeitig ausfallen, ist sicher so gering, dass man diese Eventualität bestimmt nicht extra planen muss. Sollte dennoch das eher unwahrscheinliche Szenarium eintreten, so hätte man sicher in der zweiten Mannschaft oder notfalls auch im Jugendbereich Ersatz. Bei einem langfristigen Ausfall könnte man auch dann noch auf dem Transfermarkt tätig werden. Auf keiner Position gibt es in Deutschland so viel Auswahl, wie auf die der Torleute.</div><div>Der Gehaltsetat der Profiabteilung soll gesenkt werden, trotzdem leistet man sich den Luxus von drei Klassetorleuten…</div><div>Ich habe keine Ahnung, was die Herrschaften bei ihren Sitzungen konsumieren, gesund sein kann das auf keinen Fall…</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Fri, 09 Jun 2017 11:37:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?ein-paar-dringende-fragen-an-die-hsv-verantwortlichen</link>
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		</item>
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			<title><![CDATA[Die Brasilianer können/sollen gehen]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_6i8h9cne"><div>Jens Todt hat den beiden Brasilianern Douglas Santos und Walace nahegelegt, sich einen neuen Verein zu suchen. Auch Holtby und Hunt können bei einem passenden Angebot gehen.</div><div>Als außenstehender HSV-Fan muss man sich langsam Sorgen machen. Während man für die bisherigen Abgänge noch volles Verständnis haben konnte, beginnt nun langsam das Kopfschütteln. Dass man Aaron Hunt abgeben möchte, kann man auch noch nachvollziehen, aber dann hört es auf.</div><div>Holtby, der Kämpfer, einer der sich immer reingehauen hat, einer der praktisch in jedem Spiel eine neue Bestleistung an gelaufene Kilometer aufgestellt hat, ein Leistungsträger, um den herum man eine neue Mannschaft aufbauen könnte? Das muss man nicht verstehen.</div><div>Über die beiden Brasilianer hatte ich im vorigen Post noch geschrieben, dass sie ihre Zeit brauchen, um sich an die Bundesliga zu gewöhnen und die volle Leistung abrufen zu können. Scheinbar bekommen sie diese Zeit beim HSV nicht mehr. Gerade bei Wallace hat man da ein Verständnisproblem. Er ist erst zur Winterpause gekommen, sicher auch auf Betreiben von Trainer Gisdols und hat teilweise ordentliche bis gute Spiele gemacht. Der Mann ist Olympiasieger (ebenso wie Santos) geworden und war in der brasilianischen Mannschaft einer der Besten. Und der ist plötzlich nicht mehr gut genug für den HSV, ohne jemals eine wirkliche Chance gehabt zu haben? Das muss/kann man nicht wirklich verstehen…</div><div>Verstehen wiederum kann man, dass der „Doppelretter“ Lasogga gehen soll. Nur der wird nicht gehen. Wäre ja auch schön dumm. Kein anderer Verein wird für ei-nen „Spielbeobachter“ von der Tribüne aus auch nur annähernd so viel Geld aus-geben, wie der HSV. Der wird seinen Vertrag aussitzen – im wahrsten Sinn des Wortes.</div><div>Man hört vom HSV also momentan nur, wer den Verein verlassen soll oder schon verlassen hat. Mittlerweile ist das fast eine komplette Mannschaft. </div><div>Neuverpflichtungen hat es noch nicht gegeben. Nicht einmal die Verpflichtung des absoluten Wunschspielers Papadopoulos ist in trockenen Tüchern.</div><div>Man kann wirklich nur hoffen, dass ein System hinter diesen ganzen Aktionen steckt, was man so auf den ersten Blick noch nicht erkennen kann. Vielleicht ist es wirklich so, dass Gisdol zur neuen Saison mal auf die zweifellos vorhandenen Talente setzen will. Sollte das wirklich so sein und dann letztendlich auch von Erfolg gekrönt werden, dann wäre es das Beste, was dem HSV in den letzten zehn Jahren passiert ist. Ein enorm großes Risiko gehen die Verantwortlichen dabei allemal. Allerdings hat das bei anderen Vereinen geklappt, warum sollte das beim HSV nicht auch funktionieren?</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Thu, 08 Jun 2017 07:47:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?die-brasilianer-koennen-sollen-gehen</link>
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		</item>
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			<title><![CDATA[Wann kommt der erste Neue?]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_o88vvd07"><div>Ich denke, so schrecklich viele Neue wird man beim HSV nicht benötigen. Mit der erneuten Finanzspritze vom Kühne könnte man Papadopoulos fest verpflichten und den Vertrag für Wood zu verbesserten Konditionen verlängern. Wofür ein neuer Torwart benötigt wird, erschließt sich mir auch nicht sofort. Mit Mathenia und Mickel sind zwei Topleute im Kader. Warum also noch einen Dritten holen? Ein Torwartproblem hat der HSV mit Sicherheit nicht!!</div><div>Nach dem Weggang von Ostrzolek müsste vielleicht noch ein Außenverteidiger kommen, vorzugsweise einer, der auf beiden Seiten eingesetzt werden kann. Damit dürfte dann das Grundgerüst des HSV stehen. Es sei denn, ein guter UND günstiger Spielmacher, wie ihn Freiburg mit dem Vincenzo Grifo aus dem Hut gezaubert hat oder der HSV ihn mit Demirbay praktisch verschenkt hat, wäre zu haben. Diese Position ist aber so wichtig, dass der Spieler auf JEDEN FALL(!!) zum Trainingsbeginn zum Team gehören müsste. Ein nachträglicher Einbau eines Spielmachers bringt überhaupt nichts, da dadurch noch einmal die gesamte Teamstruktur oder das Mannschaftsgefüge durcheinandergebracht würde. Also gibt es nur zwei Möglichkeiten, entweder ein Spielmacher ist zu Beginn des ersten Trainings da oder man versucht es ohne Spielmacher mit den vorhandenen Spielern.</div><div>Falls kein Leistungsträger mehr den HSV verlässt, ist eigentlich eine schlagkräftige Truppe vorhanden, wie man in einigen Spielen der Rückrunde gesehen hat. Dass es zum Schluss nicht mehr so richtig geklappt hat, war der Situation geschuldet. Da konnte man deutlich sehen, dass doch einige Spieler enorme Probleme damit hatten, praktisch jedes Spiel gewinnen zu müssen oder keinesfalls mehr verlieren zu dürfen.</div><div>Zu Anfang einer neuen Saison ist diese Gefahr aber nicht gegeben und die Mann-schaft kann frei aufspielen. Noch einmal so ein Start wie vergangene Saison halte ich mit einer einigermaßen eingespielten Truppe für ausgeschlossen. </div><div>Dazu kommt, dass für die beiden Brasilianer, die erst spät gekommen sind, langsam die Eingewöhnungszeit überstanden sein müsste und sie ihre wahre Leitungsstärke zeigen können. Es gab in der gesamten Bundesliga kaum einen Südamerikaner, der sofort seine Leistung abrufen konnte. Meistens kam es erst in der zweiten Saison zu einer Leistungsexplosion. Auch der Jatta hat zum Schluss der Saison ganz groß aufgedreht und dem Waldschmidt hat sein „Rettungstor“ richtig gutgetan, wie man in den letzten Testspielen vor der Pause sehen konnte. Jann-Fiete Arp hat die U17-EM mit sieben Toren aufgemischt. Vasilije Janjičić hat in den letzten Saisonspielen durchaus überzeugt. Dann gibt es noch Jonas Behounek, Dren Feka, Finn Porath und Mats Köhlert – seit langem mal wieder richtig große Talente.</div><div>Warum also wieder Millionen für irgendwelche Legionäre ausgeben, die dann doch wieder nichts bringen, außer den eigenen Talenten den Platz wegnehmen. </div><div>Die vorhandenen Spieler und die Talente, das sollte wirklich eine Mannschaft ergeben, die nicht wieder gegen den Abstieg kämpfen muss. Für einen der CL-Plätze wird es vermutlich nicht reichen. Aber dass diese Truppe für die ein oder andere Überraschung sorgen wird, davon bin ich ganz fest überzeugt.</div><div>Und das ist allemal besser, als wieder Millionen in namhafte Spieler zu investieren, die dann doch wieder nur enttäuschen. Jedes Jahr ein neuer Umbruch, das muss irgendwann mal aufhören…</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Tue, 06 Jun 2017 09:03:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?wann-kommt-der-erste-neue-</link>
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			<title><![CDATA[Neue Millionen von Kühne?]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_jyk1la09"><div>Ohne die andauernden Geldspritzen vom Milliardär wäre der HSV schon lange Zweitligist, vielleicht nicht einmal überlebensfähig. Er würde in einem Stadion spielen, was mit Sicherheit nicht mehr „Volksparkstadion“ heißen würde. </div><div>In den nächsten Tagen wird wieder eine HSV-Abordnung bei Kühne vorsprechen, um zu hören, ob er wieder bereit ist, dem HSV mit „frischem Geld“ zu helfen. </div><div>Abgesehen davon, dass so eine Bettelaktion unwürdig ist, muss sich langsam auch der glühendste HSV-Fan Gedanken machen, wie das alles weitergehen soll.</div><div>Was ist die Gegenleistung für die neuen Millionen. Bekommt Kühne dafür weitere HSV-Anteile, von denen er nun schon 17% besitzt?</div><div>Mit anderen Worten: Fast ein Fünftel des HSV gehört dem Mäzen…</div><div>Dieser Mann wird am kommenden Freitag 80 Jahre alt. Man möge mich nicht falsch verstehen. Ich wünsche dem Herrn Kühne noch viele, viele weitere Jahre, mit körperlicher und geistiger Fitness. Aber ist das nicht langsam ein Alter, wo man sich ein klein wenig Gedanken machen sollte, wie der Nachlass geordnet werden kann?</div><div>Wer wird diesen gewaltigen Teil des HSV erben, wenn es soweit ist? Wird das auch ein HSV-Fan sein oder wird er gar Geld zurückverlangen? Was passiert dann mit dem HSV? Das ist etwas, was alle Verantwortlichen bedenken sollten und Herr Kühne sollte sich mal den Satz „das letzte Hemd hat keine Taschen“ zu Gemüte führen.</div><div>Ein wirklich großer HSV-Fan mit solch gigantischen finanziellen Möglichkeiten könnte doch auch mal über eine Schenkung nachdenken, anstatt immer weiter den HSV „aufzukaufen“. Mal eben so 50 Millionen tun ihm sicher nicht weh und sind aus der Portokasse zu entnehmen, wie man so schön sagt. Vielleicht an die Bedingung geknüpft, mehr Geld gibt es dann nicht. Dann wäre endlich Ruhe, die Verantwortlichen müssten sich auch mal auf sich selbst besinnen, nach anderen Möglichkeiten (JUGENDARBEIT) suchen und nicht alle sechs Monate wieder zu Kühne „betteln“ gehen…</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Tue, 30 May 2017 18:04:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?neue-millionen-von-kuehne-</link>
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		</item>
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			<title><![CDATA[2:1-Sieg gegen Wolfsburg – es ist vollbracht!!]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_67q355v1"><div>Womit kaum einer nach zehn Spieltagen, nach den letzten Spielen und nach den heutigen ersten dreißig Minuten gerechnet hätte, ist eingetreten.</div><div>Der HSV hat auf den letzten Drücker die Relegation vermieden und neben Wolfs-burg auch noch Mainz überholt. Die Relegation muss nun von den Wolfsburgern gespielt werden. </div><div>Einmal mehr gelang der Siegtreffer des HSV wirklich in den allerletzten Minuten. Torschütze war Luca Waldschmidt, der gerade mal gut hundert Sekunden auf dem Spielfeld stand. Einen Tag nach seinem Geburtstag sein erster Bundesligatreffer, der an Wichtigkeit kaum noch zu übertreffen ist.</div><div>Zum zweiten Mal hat ein Joker getroffen, was in den Spielen davor kaum einmal gelungen ist. Trainer Gisdol scheint sich sein glückliches Händchen für das Finale aufbewahrt zu haben. Nach dem heutigen Sieg wird auch noch einmal klar, wie wichtig der Lastminute-Treffer von Lasogga am letzten Wochenende gewesen ist. Ohne den Treffer wäre der heutige Waldschmidt-Treffer völlig nutzlos gewesen.</div><div>Aber auch so hat der HSV seine Fans wieder einmal unglaublich auf die Folter ge-spannt. Die ersten 30 Minuten waren ein Trauerspiel. Nur Befreiungsschläge aus der Abwehr heraus, die sofort wieder zurückkamen. Lediglich Mathenia ist es zu verdanken, dass man „nur“ mit einem Tor in Rückstand geraten ist. Zwei Unhaltbare hat er abgewehrt bevor er sich dann endlich doch geschlagen geben musste. </div><div>Es sah so aus, als ob der HSV genau dieses Gegentor gebraucht hat, um wach zu werden und ins Spiel zu kommen. So ließ dann der Ausgleich nicht lange auf sich warten. Im Gegensatz zum Siegtreffer…</div><div>Der wurde dann einfach ERZWUNGEN!! Und mal ganz ehrlich, hätte der HSV die ganze Saison über so gespielt und gekämpft, wie in den letzten zehn Minuten, wären sicher zehn, fünfzehn Punkte mehr auf dem Konto gewesen.</div><div>Aber egal, nachdem es im Stadion nach dem Rückstand sehr ruhig geworden war, brachen nach dem 2:1 alle Dämme. Das Ganze wurde noch einmal getoppt, nach-dem der FEHLERFREIE Schiri Gräfe abgepfiffen hat und der Sieg feststand. Jede Menge Zuschauer stürmten den Platz. Aber alles friedlich und ohne Gewalt. Ein-fach nur Freude pur. Ein gewaltiges Polizeiaufgebot hatte sich an der Mittellinie aufgebaut, so dass die Zuschauer nur eine Hälfte des Platzes „stürmen“ konnte. Trotzdem hatte man das Gefühl, das halbe Stadion hat sich im Innenraum versammelt.</div><div>Wenn man diese Bilder, die vermutlich kein HSV-Fan jemals vergessen wird, mit der Ankunft der Münchner auf dem Marienplatz vergleicht, dann muss man sich fragen, wer denn nun eigentlich Meister geworden ist. Im Gegensatz zum Geschehen im Volksparkstadion war das in München wie ein Rentnerkaffeekränzchen. Einfach langweilig und leblos…</div><div>Dabei hat der HSV lediglich die Relegation vermieden. Was wird in der Stadt los sein, wenn tatsächlich einmal etwas Zählbares geholt wird? Es ist zu befürchten, dass die gesamte Stadt wochenlang nicht aus dem Feiern herauskommen würde…</div><div><br></div><div>Glückwunsch an den HSV. Sie haben etwas Einmaliges geschafft. Noch nie ist ei-ne Mannschaft in der ersten Liga geblieben, die nach zehn Spieltagen lediglichzwei Punkte auf dem Konto hatte.</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 20 May 2017 18:35:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?2-1-sieg-gegen-wolfsburg---es-ist-vollbracht--</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Schiri Gräfe – Fingerspitzengefühl ist anders]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_6906y03i"><div>Allen HSV-Fans ist der Schiri Manuel Gräfe positiv in Erinnerung, auch wenn er in der letzten Zeit kaum noch HSV-Spiele gepfiffen hat. Sicher aus gutem Grund.</div><div>Genau der Schiri war es, der den HSV mehr oder weniger gerettet hat, als er im Relegations-Rückspiel beim KSC in der Nachspielzeit einen, sagen wir mal „äußerst umstrittenen Freistoß“ für den HSV gegeben hat. </div><div>Das Ergebnis ist bekannt. Marcelo Diaz nahm van der Vaart den Ball, mit den inzwischen legendären Worten „tomorrow my friend“ aus der Hand und verwandelte den Freistoß eiskalt. </div><div>Der Schiedsrichter muss bis heute mit Anfeindungen leben und kann sich vermut-lich in Karlsruhe überhaupt nicht mehr sehen lassen.</div><div>Warum nun ausgerechnet dieser Schiri wieder ein überlebenswichtiges Spiel für den HSV pfeifen muss, wird für immer das Geheimnis des DFB bleiben.</div><div>Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass dem Gräfe wohl in seiner Haut ist, wenn er den Platz betritt. Zumindest im Unterbewusstsein wird immer die vermeintliche Fehlentscheidung von damals mitschwingen. Eine innere Stimme wird ihm immer suggerieren, nicht wieder einen Fehler machen, von dem der HSV profitiert. Mög-licherweise wird der HSV dadurch benachteiligt, wenn er in Zweifelsfällen eher GEGEN den HSV pfeift. Völlig abgesehen davon, dass er von allen Beobachtern extrem genau unter die Lupe genommen wird.</div><div>Diese Ansetzung ist nun mehr als „unglücklich“…</div><div>Aber der HSV kann auch etwas tun, um erst gar keine Diskussionen aufkommen zu lassen. Ein klarer, glatter Sieg mit eindeutigen und unstrittigen Tore wäre eine gute Idee…</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Fri, 19 May 2017 10:01:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?schiri-graefe---fingerspitzengefuehl-ist-anders</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Immer noch nicht verstanden]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_y4pdm112"><div>Auch mit einem Tag Abstand hat sich mir die Sinnlos-Taktik von gestern immer noch nicht voll erschlossen. Warum wird alles auf das letzte Spiel gesetzt? Was war der tieferer Sinn dieser Spielweise?</div><div>Bei einer Niederlage hätte es der HSV unter Umständen nicht mehr in der eigenen Hand gehabt, erstklassig zu bleiben. Sogar ein direkter Abstieg wäre noch möglich gewesen. Wären Wolfsburg und Ingolstadt dann jeweils noch ein Tor gelungen, wäre es im letzten Spiel nur noch um Relegation oder direkten Abstieg gegangen. Selbst bei einem Kantersieg gegen die Wölfe hätte es nur noch für die Relegation gereicht. Ingolstadt hingegen benötigte im letzten Spiel „nur“ einen Punkt mehr als der HSV, um die Relegation zu erreichen. In diesem Fall wäre der HSV direkt abgestiegen.</div><div>Zu viele „hätte“, „wäre“, „wenn“ und „aber“?</div><div>Möglicherweise! Aber es will mir einfach nicht in den Kopf, warum man so viel Risiko in Kauf nimmt und alles, wirklich alles auf das letzte Spiel setzt.</div><div>Wenn schon Risiko, warum dann nicht schon auf Schalke? Bei einem Rückstand, spielt es doch keine Rolle mehr, wie hoch die Niederlage dann wird. Aber spätestens nach der Halbzeit hätte ein „runderneuertes“ Team auf dem Platz stehen MÜSSEN!!! Zwei neue Angreifer und alles nach vorne. Spieler, die man hätte auswechseln können, gab es einige. Kostic zum Beispiel. Wann hat der seinen letzten Zweikampf gewonnen? Gab es dieses Ereignis in der Rückrunde schon? Ostrzolek wäre ein weiterer. Kaum einen Pass zum Mitspieler gebracht und beim Tor der Schalker interessierter Zuschauer – mit Sicherheitsabstand im ganz freien Raum!</div><div>Wenn für diese beiden dann zwei neue Angreifer gekommen wären, von denen einer vielleicht hätte Müller sein sollen, hätte jeder erkennen können, dass der HSV noch was reißen will.</div><div>Aber dieses Larifari ging einfach gar nicht. Das war ein Spiel wie schon die ganze letzte Zeit, vielleicht technisch ein kleines bisschen besser. Das Sky-Motto „wer will es mehr“ war wieder nur mit „der HSV sicher nicht“ zu beantworten. Es war in kaum einer Szene zu erkennen, dass der HSV mehr will, als nur eine knappe Niederlage.</div><div><br></div><div>Das anfangs beschriebene Horrorszenario ist nun nicht zur Realität geworden. Zu verdanken einem Glückstreffer von Lasogga in der NACHSPIELZEIT(!!!) und einem aufmerksamen Linienrichter, der erkannt hat, dass ein Eckball in der Luft die Außenlinie überschritten hat. </div><div>Genau das ist wieder Wasser auf die Mühlen der HSV-Gegner, die dann wieder singen „ERSTE LIGA UND KEINER WEISS WARUM“.</div><div>So langsam gehen die Argumente aus, jenen zu widersprechen. Wirklich SELBST(!!) etwas dafür getan, haben sie schon lange nicht mehr...</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 14 May 2017 11:48:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?immer-noch-nicht-verstanden</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[1:1 auf Schalke, der Dino lebt (noch ein bisschen)]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_hgv7d6bx"><div>Aber was war das für ein Coaching? </div><div>Die Mannschaft liegt knapp zurück. Aber anstatt alles nach vorne zu werfen, alles auf Offensive zu setzen, lässt der Trainer bis zur 72. Minute alles unverändert.</div><div>Da muss man sich doch an den Kopf fassen. Was soll noch groß passieren?</div><div>Zurück liegt die Mannschaft schon und wenn noch ein, zwei Tore mehr gefangen werden, macht das auch keinen Unterschied. Der HSV hat ohnehin schon das schlechteste Torverhältnis aller Abstiegskandidaten.</div><div>Mit den Halbzeitergebnissen der anderen Spiele hätte sich der HSV mit einem Sieg fast schon retten können. Zum Ende hin hätte dann auch wieder der direkte Abstieg drohen können. Aber der HSV spielt die ganze Zeit, als ob es um überhaupt nix mehr geht. Dabei hat Schalke auch nicht mehr gemacht, als unbedingt nötig. Mit etwas Glück und mehr Bemühen wäre heute auch ein Dreier drin gewesen.</div><div>Und mit dem ersten Wechsel, wo alle mit dem Hoffnungsträger Müller rechnen, kommt Waldschmidt, der in den letzten Spielen aber auch mal gar nichts gerissen hat. Da muss man sich doch auch wieder fragen, warum Müller mitgenommen wird, wenn es nicht einmal für 20 Minuten reicht…</div><div>Nun ja, halten wir fest, dass mit Lasogga nun endlich auch mal ein Joker erfolgreich war. Ein überaus technisch anspruchsvolles Tor. Mit dem rechten Fuß den linken angeschossen und dadurch den Keeper überlupft. Wir gehen mal alle davon aus, dass dieser Feinmotoriker das ganz genau so beabsichtigt hat…</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 13 May 2017 15:58:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?1-1-auf-schalke,-der-dino-lebt--noch-ein-bisschen-</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Bitte nicht alles auf den Trainer schieben]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_qmk33p10"><div>Nach den letzten wirklich grauenhaften Spielen werden schon wieder die ersten Stimmen laut, die Zweifel an Trainer Gisdol anmelden.</div><div>Das ist etwas, was nun auf keinen Fall gebraucht wird. Natürlich hat Gisdol nicht alles richtiggemacht. Aber das ist menschlich. Nach etlichen Jahren, in denen wirklich alles falsch gemacht wurde, kann nicht mit einem Fingerschnippen plötzlich von einem Tag zum anderen alles richtig laufen. In den letzten zehn Jahren haben gefühlt zwei Dutzend Trainer, eine Handvoll Manager, diverse Vorstände und noch viel diversere Aufsichtsräte (Club der ahnungslosen und eitlen Selbstdarsteller) versucht, den HSV wieder in die Erfolgsspur zu bringen. Nichts ist dabei besser geworden, aber alles viel schlimmer. Zirka Einhundert, oder waren es Zweihundert Spieler, haben sich die Klinke in die Hand gegeben. Viele davon Legionäre, die einfach mal einen Haufen Kohle kassieren wollten, aber keine Gegenleistung geboten haben. </div><div>Die Liste dieser Abkassierer ist endlos. Wer erinnert sich noch an Emile Mpenza, Bobbycar Sanogo, Benny Feilhaber, Ailton, Mustafa Kučuković, Juan Pablo Sorín, Sidney Sam, Mohamed Zidan, Romeo Castelen, Änis Ben-Hatira, Alex Silva, Thiago Neves, Tunay Torun, Albert Streit, Michael Gravgaard, David Rozehnal, Mickaël Tavares, Eljero Elia, Marcus Berg, Robert Tesche, Macauley Chrisantus, Maximilian Beister, Jonathan Pitroipa, Slobodan Rajković, Jeffrey Bruma, Michael Mancienne, Gökhan Töre, Jacopo Sala, Paul Scharner, Milan Badelj, Petr Jiráček, Jacques Zoua, Valon Behrami, Zoltán Stieber, Ola John, Ronny Marcos, Ouasim Bouy, Sven Schipplock, Marcelo Díaz, Josip Drmić, Lasse Sobiech und zuletzt Alen Halilović, Emir Spahić, Cléber Reis und Nabil Bahoui.</div><div>Diese Auflistung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Aber alle diese Spieler wurden von dem jeweiligen Trainer geholt, weil sie hoffnungsvolle Nachwuchsspieler oder in ihrem bisherigen Verein feste Größen und damit auch beim HSV Verstärkungen sein sollten. Keiner hat die Erwartungen erfüllt oder ist gar zu einem Eckpfeiler des HSV-Teams geworden. Jeder, der zum HSV gekommen ist, blieb in seiner Entwicklung stehen oder entwickelte sich sogar rückwärts. Warum das so ist, ist eines der großen Rätsel, die es für die Zukunft zu lösen gilt.</div><div>Eine durchaus naheliegende Vermutung sind die vielen Trainer mit allesamt unterschiedlichen Vorstellungen. Viele der Trainer kamen mitten in der Saison und mussten dann mit dem „Spielermaterial“ der Vorgänger, teilweise sogar noch der Vor-Vorgänger zurechtkommen. Eine wirkliche Hierarchie innerhalb des Teams gibt es schon seit einem Jahrzehnt nicht mehr. Es fehlen die wirklichen Führungsspieler, an denen sich die jungen oder neuen Spieler orientieren können. Spätestens alle zwei Jahre ist von einem Umbruch die Rede. Die Trainer, die den jeweiligen Umbruch einleiten, sind aber meistens ein halbes Jahr später nicht mehr da. Der neue Trainer, der dann meist der Erste, aber nicht der Beste auf dem Markt befindliche ist, hat dann völlig andere Vorstellung als sein Vorgänger. Edelfan Kühne pumpt ein paar Millionen in den Verein, um ein paar neue lustlose Legionäre zu holen und die Struktur des Teams weiter durcheinander zu wirbeln. </div><div>Die zweifellos vorhandenen Talente aus der Jugend bekommen keine Chance, werden stattdessen an andere Vereine verliehen, um „Spielpraxis zu sammeln“ und werden dann letztendlich doch verkauft. Könnten die nicht auch beim HSV Spielpraxis sammeln, anstatt diesen teuren Legionären immer und immer wieder zu vertrauen und dann doch wieder enttäuscht zu werden?</div><div>Mir scheint, so langsam findet ein Umdenken statt. Janjicic und Jatta sind ein Anfang. Spieler wie Finn Porath, Mats Köhlert, Dren Feka und Jan Fiete Arp befinden sich auf den Sprung. Meiner Meinung nach ist das der richtige Weg. Mit diesen jungen Leuten kann die Rückkehr in die Erfolgsspur gelingen – und auch der Wiederaufstieg in die erste Liga. Der Abstieg erscheint mir unausweichlich zu sein.</div><div>Das Wichtigste, neben dem Bilden einer Struktur oder einer Hierarchie innerhalb der Mannschaft ist aber, dass endlich mal ein Trainer langfristig arbeiten und seine Vorstellungen durchbringen kann. Auch wenn das mit kurzfristigen Rückschlägen verbunden sein wird. Trainer Gisdol ist mit Sicherheit der richtige Mann für diese Aufgabe und ich bin überzeugt davon, dass er sie meistern wird…</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Wed, 10 May 2017 08:30:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?bitte-nicht-alles-auf-den-trainer-schieben</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/qmk33p10</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[0:0 gegen Mainz]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_22x1e5lc"><div>Das war es mit Liga 1. Nicht nur, weil ein Punkt gegen den direkten Konkurrenten viel zu wenig ist, sondern auch, weil das eine spielerische „Leistung“ war, die kaum Hoffnung auf Besseres macht. Diese Mannschaft ist nicht erstligatauglich – auf gar keinen Fall.</div><div>Nach einigermaßen erträglichen 5 Anfangsminuten wurde das Spiel komplett eingestellt. Ganz ehrlich, man schon in einem Spiel mit zwei Thekenmannschaften mehr Spielkultur gesehen, selbst wenn von den 22 Mann 20 Mann volltrunken waren.</div><div>Jeder neutrale Zuschauer muss sich doch fragen, warum sich das die HSV-Fans immer und immer wieder antun. Das Zuschauen tut einfach nur weh. </div><div>Nur noch lange, hohe und sinnfreie Bälle nach vorne, wo Wood auf verlorenem Posten steht, weil auch kein Mensch aus dem Mittelfeld nachrückt. So eine Spielweise sieht man bei „richtigen“ Mannschaften normalerweise nur in den letzten Minuten oder in der Nachspielzeit, wenn ein Rückstand wettgemacht werden muss. Beim HSV ist das die Taktik über die komplette Spielzeit. Nur, dass bei den „richtigen“ Mannschaften die Mittelfeldspieler nachrücken.</div><div>Unterirdische Passquoten, Flanken die zu Einwürfen für den Gegner führen, kein Schuss aufs Tor, kaum Torszenen, keine Kombinationen absolut nix…</div><div>Und die Interviews nach dem Spiel hatten das gleiche Niveau, wie das Spiel.</div><div>Wenn Jens Todt und Mavraj behaupten, es war eine Reaktion nach dem Augsburgspiel zu sehen, so muss man sich fragen, bei welchem Spiel die denn gewesen sind und die Aussage, dass die kämpferische Leistung gestimmt hat, ist ein Schlag ins Gesicht für jeden Fan. Muss man nun schon grundsätzlichen Dinge, die für jeden Fußballer eine Selbstverständlichkeit sein MÜSSEN, lobend erwähnen? Wenn es nicht so traurig wäre, man müsste schallend darüber lachen.</div><div>Nach dieser erneuten Bankrotterklärung wäre die Relegation schon ein Riesenerfolg, wobei ich in den Spielen keine große Chance sehe, wenn es da gegen die hochmotivierten Braunschweiger oder gegen Union geht. Möglicherweise kommt es aber gar nicht dazu. Sollten die Ingolstädter in den verbleibenden zwei Spielen noch einen Sieg holen, wird der HSV direkt absteigen, denn die holen keinen Punkt mehr. Mit Sicherheit nicht mehr! </div><div>So oder so, in 14 Tagen kann die Stadion-Uhr „endlich“ abgestellt werden und der HSV braucht ein neues Maskottchen. Viele Fans in ganz Deutschland werden bedauern, dass einer der beliebtesten Vereine Deutschlands die erste Liga verlassen muss. Aber mindestens ebenso viele werden Eduard Geyer zustimmen:</div><div>Kein Verein hat es so „verdient“ abzusteigen, wie der HSV. Vier Jahre gegen den Abstieg, (mindestens) zweimal die Relegation, aber absolut nichts dazugelernt, da MUSS zwangsläufig der Abstieg folgen….</div><div><br></div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 07 May 2017 16:08:00 GMT</pubDate>
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		</item>
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			<title><![CDATA[Gisdol und der eiserne Besen]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_98ot5rks"><div>Nach der Horrorvorstellung in Augsburg musste etwas passieren. Alle Welt erwartete vom Trainer eine heftige Reaktion, einen Paukenschlag.</div><div>Und dieser Paukenschlag kam dann auch, ein Trio wurde suspendiert. Aber nicht, wie man vielleicht erwarten konnte, Lasogga, Diekmeier und Ostrzolek. Nein, es traf Djourou, Bahoui und Götz. Das waren dann also die Hauptverantwortlichen für die desaströse Niederlage. Insider werden sich wundern, dass nicht ein einziger der Suspendierten auf dem Platz stand, ja nicht einmal zum Kader gehörte. </div><div>Warum also gerade diese Drei? Blinder Aktionismus, um zu zeigen, hier wird aufgeräumt, das lassen wir uns nicht mehr bieten? Ganz nach dem Motto „was nichts nützt, kann auch nicht schaden!“</div><div>Große Veränderungen hat der Trainer, den ich nach wie vor für einen der besten HSV-Trainer der letzten Jahre halte, damit nicht erreicht. Vermutlich hat wirklich keiner damit gerechnet, dass Djourou auch nur noch einziges Spiel für den HSV macht. Und Bahoui und Götz? Ich denke, wenn man den Busfahrer und den Greenkeeper suspendiert hätte, wären die Auswirkungen auch kaum anders gewesen.</div><div>Aber es bewegt sich was. Genau das soll nach Außen demonstriert werden. Bleibt lediglich zu hoffen, dass die internen Maßnahmen nicht ganz so sinnfrei sind.</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Wed, 03 May 2017 19:48:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?gisdol-und-der-eiserne-besen</link>
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		</item>
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			<title><![CDATA[Jens Todt bei SKY90]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_zrf5z0i0"><div>Wenigstens ein souveräner Auftritt eines HSVers am heutigen Tag.</div><div>Man muss schon sagen, dass Todt sich sehr, sehr gut verkauft hat. Ganz besonders, wenn man den Auftritt mit den letzten von Didi Beiersdorf vergleicht. Kein peinliches Rumgestammel, sondern glasklare und unaufgeregte Aussagen. Keine leeren Worthülsen zum Fremdschämen. Jeder Satz passte, Todt ließ sich nicht provozieren oder aus der Reserve locken. Er beantwortete die Fragen ruhig und sachlich und das alles wenige Stunden nachdem sein Team eine Bankrotterklärung abgeliefert hatte und er allen Grund zum „Ausrasten“ gehabt hätte.</div><div>Alles was er sagte, hatte Hand und Fuß und war absolut nachvollziehbar. Die Mannschaft sei mental müde, meinte er, nachdem sie in den letzten Spielen ständig hundert Prozent hatte geben müssen. Der Einwand vom Moderator Wasserziehr, ob das nicht eigentlich eine Selbstverständlichkeit eines Profis sein müsse, bügelte er glatt ab. Jede Mannschaft habe mal eine Phase, in der mal ein paar Prozentpunkte weniger abgerufen werden. Aber für den HSV gebe es nach dem desaströsen Start in der Endphase der Saison praktisch nur noch Endspiele, die ständig mindestens hundert Prozent verlangen. Keine Zeit, mal ein wenig durchzuatmen…</div><div>Eine Lösung, wie dieser negative Lauf aufgehalten werden soll, hatte er allerdings auch nicht. Seine optimistische Art, ohne den Ernst der Lage zu verkennen, war jedenfalls das Einzige an diesem Tag, was noch ein bisschen Mut machen konnte.</div><div>Ein paar Spieler mit dieser professionellen Einstellung und man hätte aus den letzten drei Spielen ein paar Pünktchen mehr geholt…</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 01 May 2017 07:49:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?jens-todt-bei-sky90</link>
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			<title><![CDATA[0:4 in Augsburg]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_ghb2xhmp"><div>Was für eine Bankrotterklärung!</div><div>Wurde überhaupt ein Zweikampf gewonnen? Wurde ein zweiter Ball geholt? Gab es überhaupt eine Kombination? Wo war die Laufbereitschaft, wo der Kampfgeist, die Einstellung, ein Aufbäumen? Wo war ein erkennbares System?</div><div>Das war weniger als gar nichts…</div><div>Es lohnt nicht, über einzelne Spieler zu schimpfen, aber was Spieler wie Ostrzolek oder Gregoritsch in der ersten Liga zu suchen haben, das weiß der Geier.</div><div>Ostrzolek hat jeden, wirklich jeden Zweikampf verloren, nicht einen einzigen Pass zum Mitspieler gebracht und Stellungsfehler ohne Ende produziert. Gregoritsch auffälligste Szene war das rotwürdige Foul, das mit viel Glück nur mit Gelb geahndet wurde. Ansonsten miese schauspielerische Leistungen (wie gehabt), um Freistöße zu schinden und ein orientierungsloses Herumirren auf dem Platz. Sakai beginnt das Spiel hypernervös mit unmöglichen Fehlern und Ballverlusten. Mavraj ist nach seinem katastrophalen Fehler gegen Darmstadt längst nicht mehr der Abwehrstabilisator. Aron Hunt ist wieder zur „gewohnten Stärke“ zurückgekehrt. Walace irrt nur über den Platz. Wood ist ein Einzelkämpfer ohne jegliche Unterstützung und mutiert langsam zu Lasogga 2.0 – nur in schnell…</div><div>Dass dann auch noch das Original, also Lasogga 1.0, kommt, hat dann am System auch nicht mehr viel geändert, lediglich dass man mit neun Feldspieler weitergestümpert hat und vorne eine Dampframme oder Abrissbirne alles wegräumt, was nicht schnell genug aus dem Weg gekommen ist. Dafür hatte er 45 Minuten. Der einzige Lichtblick des letzten Spiels, Bakery Jatta, bekam gerade mal 27 Minuten, in denen er anfangs für frischen Wind sorgte, letztendlich aber auch mit den anderen unterging. Aber zumindest zusammen mit Mickel einer der zumindest halbwegs Normalform hatte. Und das ist im Vergleich zu allen anderen fast als „überragend“ zu bezeichnen.</div><div>Anstatt sich deutlich Luft im Abstiegskampf zu verschaffen, ist der HSV nun wieder auf dem Relegationsplatz angekommen. Und ganz ehrlich, mit der heutigen Leistung kann auch noch der direkte Abstieg drohen. Das ohnehin schon desaströse Torverhältnis wurde noch weiter verschlechtert und erschwerend kommt noch hinzu, dass einige Spieler die VIERTE gelbe Karte gesehen haben und bei noch drei ausstehenden Spielen, in denen es praktisch ums Überleben geht, kann auch das nicht gutgehen. Da wird es dann wieder heißen, Mannschaft umbauen.</div><div>Überhaupt hat Gisdol mit seinen Personalentscheidungen zuletzt häufig übelst danebengelegen und seine Einwechselungen waren durch die Bank zu spät und allesamt ein Griff ins Klo.</div><div>All das sind Fakten, die nicht gerade optimistisch stimmen, für die letzten drei Spiele dieser Saison – und möglicherweise auch die letzten drei Spiele in der Erstklassigkeit. Denn dass mit Leistungen wie heute auch nur noch ein Punkt geholt werden kann, ist völlig ausgeschlossen.</div><div><br></div><div>Ach ja, noch etwas Positives: Der HSV hat im Vergleich mit Wolfsburg 2 Tore im Torverhältnis aufgeholt... ;-))</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 30 Apr 2017 16:25:00 GMT</pubDate>
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		</item>
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			<title><![CDATA[Bayern wieder Meister!]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=Bundesliga"><![CDATA[Bundesliga]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_91uy86zc"><div>Zum fünften Mal in Folge ist der FC Bayern Meister geworden. Einmalig, noch nie da gewesen!!</div><div>Soll man dazu gratulieren, wie Bayern „das Single“ feiert?</div><div>Eigentlich stand schon zur Halbzeit fest, dass die Bayern an diesem Tag Meister werden würden. Sie führten gegen harmlose Wolfsburger bereits mit 3:0.</div><div>In der zweiten Halbzeit folgten drei weitere Tore. Mit dem Schlusspfiff dann verhaltener Jubel, wo man sich fragte, gilt der Jubel dem Sieg oder der Meisterschaft. Man hat bei einem „normalen“ Bayern-Sieg schon ausgelasseneren Jubel gesehen. Es wurden ein paar rote Trikots mit einer Hand (fünf Finger = fünf Meisterschaften) verteilt, die von den Spielern eher gelangweilt übergezogen wurden. Schon während des Spiels hatte Rummenigge mit einem Plastikbecher Bier auf den erneuten Titel angestoßen.</div><div>Es mögen noch Nachwirkungen der verpassten Triple und Double gewesen sein, aber wirkliche Freude sieht anders aus. Der Meistertitel löst keine wirkliche Freude mehr aus, sondern ist eine SELBSTVERSTÄNDLICHKEIT.</div><div>Das beweist heute auch die Bild am Sonntag. Kein Foto der feiernden Bayern oder eine übergroße Schlagzeile, dass Bayern die Meisterschaft geholt hat.</div><div>Ganz unten links auf der Seite unter „Kruse trifft“ steht etwas kleiner „Bayern wieder Meister!“</div><div>Es muss schrecklich langweilig sein, Bayern-Fan zu sein…</div><div>Bedauernswert!!!</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 30 Apr 2017 07:48:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?bayern-wieder-meister-</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[1:2 Heim-Niederlage gegen Darmstadt]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_79j4v92m"><div>Eines vorweg: Der Schiedsrichter Stegemann war der schwächste Mann auf dem Platz – knapp vor einigen Hamburgern. Zwei, drei Elfer für den HSV nicht gegeben, das war eine unterirdische Leistung…</div><div>Apropos UNTERIRDISCH. Damit wären wir schon beim HSV. Die heutige Berichterstattung bei Sky stand unter dem Motto „wer will es mehr?“.</div><div>Keine Ahnung – aber der HSV wollte es jedenfalls nicht! Was war denn das wieder für eine Einstellung. Das erinnerte teilweise an die vielen Spiele unter Labadia, Slomka und van Marwyk. Ok, diese Idioten, die zum Spielbeginn das Stadion vernebelt und damit für eine längere Unterbrechung gesorgt haben, werden dem HSV sicher keinen Gefallen getan haben. Aber das als Entschuldigung für diese unterirdische Leistung gelten zu lassen, das kommt nicht in Frage.</div><div>Bei dieser viel zu passiven Spielweise fehlte einfach alles und erstmals seit einigen Spielen muss man dem Team auch wieder den Kampfgeist und die Einsatzbereitschaft absprechen.</div><div>Wo war das Pressing der vorigen Spiele, wo das Anlaufen der Gegner in deren eigenen Hälfte? Ich hatte nicht den Eindruck, dass die Mannschaft den unbedingten Willen hat, das Spiel mit aller Macht zu gewinnen. Das war teilweise Altherren-Fußball ohne Bewegung und ohne Einsatz.</div><div>Während die erste Halbzeit noch so „na ja“ war, ging in der zweiten Halbzeit gar nichts mehr. Eigentlich hatte ich erwartet, dass der Trainer seine Jungs in der Kabine mal so richtig aufrüttelt und zusammenstaucht, so dass eine neue Mannschaft zur zweiten Halbzeit kommt. Wenn schon nicht durch Auswechselungen, dann wenigstens mit einer anderen Einstellung. Aber weit gefehlt. Die Leistung wurde noch schlechter. Das Stellungsspiel der Defensive erinnerte mehr an einen Hühnerhaufen. Beim ersten Tor stehen gleich zwei, drei Darmstädter im HSV-Strafraum völlig frei, obwohl der HSV klar in der Überzahl war. Dem zweiten Tor ging ein Mavraj-Fehlpass voraus, wie ihn vermutlich nicht einmal Djourou in seinen schlimmsten Zeiten gespielt hätte. Am schlimmsten in dieser Situation war für mich jedoch, dass der Trainer tatenlos dem Dilemma zuschaute. Man kann nur vermuten, aber wenn nicht Diekmeier verletzungsbedingt hätte ausscheiden müssen, dann wäre wahrscheinlich das gleiche Team bis zur 80-85 Minuten unverändert geblieben. Wahrscheinlich hätte ein anderer Trainer schon nach dem ersten Tor, aber wenigstens allerspätesten nach dem zweiten Tor gehandelt. </div><div>Aber zumindest wurde Jatta ins Spiel genommen. Der wirklich einzige Lichtblick dieses Spiels. Alle anderen waren Ausfälle bis Totalausfälle, von denen nicht einer auch nur annähernd Normalform erreichte. Dank dieser „LEISTUNG“ ist der HSV wieder mittendrin im Abstiegskampf. Lediglich dem Patzen der Konkurrenz ist es zu verdanken, dass der HSV nicht schon heute Abend wieder auf dem Relegationsplatz steht.</div><div>Nächste Woche geht es zum nächsten Abstiegsendspiel nach Augsburg. Fehlen wird dabei Kostic, der die fünfte gelbe Karte kassierte. Wobei wirklich „fehlen“ wird er angesichts seiner Form in den letzten Spielen eher nicht. Ich hoffe, Jatta darf da sein Debüt in der Startformation geben. Ehrlich gesagt, fällt mir auch kein anderer Spieler ein, der ins Team drängt.</div><div>Vielleicht fehlt dann auch Diekmeier, der sich durch einen Zusammenprall mit dem eigenen Keeper verletzte. Wobei auch hier das Wort „fehlt“ eher großzügig zu verstehen ist. Natürlich wünscht man keinem Menschen etwas Schlechtes oder eine Verletzung. Aber ich denke, ohne Diekmeier wird die Nettospielzeit sicher um 5-10 Minuten erhöht werden. Sagt dem doch bitte mal endlich, dass man einen Einwurf auch schnell und kurz ausführen kann. Es ist einfach nicht mehr anzuschauen, dieses Brimborium, was er bei jedem Einwurf veranstaltet. Wieso muss ein Einwurf in Höhe des eigenen Strafraums mit voller Kraft in Richtung gegnerisches Tor geworfen werden, mit Anlauf? Natürlich nicht, ohne den Ball vorher mit dem Trikot trockenzuwischen und die Mitspieler durch Handzeichen und Zurufe entsprechend zu dirigieren. Macht natürlich überhaupt keinen Sinn, weil der Ball mit hundertprozentiger Sicherheit ohnehin bei einem Gegenspieler landet. Aber bei jedem Einwurf gehen die Sekunden oder sogar Minuten verloren, weil der Mann einfach nicht in die Pötte kommt. </div><div>SCHABE FERRRRTIG… </div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 22 Apr 2017 20:21:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?1-2-heim-niederlage-gegen-darmstadt</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Personalplanung für nächste Saison]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_0730n134"><div>Hoffentlich sind es nur Gerüchte. Sollte es sich dabei um Tatsachen handeln, dann kann man wirklich nur mit dem Kopf schütteln.</div><div>Schipplock soll zurückkommen, weil Gisdol „große Stücke auf ihn hält“. Was bitteschön soll das denn? Einen Mittelstürmer der NICHT ins System passt, hat der HSV doch schon mit Lasogga! Noch einen vom Spielertyp nahezu identischen „Ergänzungsspieler“ braucht man wirklich nicht. Das würde nur (ein bisschen) Sinn machen, wenn man beabsichtigt, Lasogga zu verkaufen und dadurch das Gehaltsniveau ein bisschen senken will. Aber man wird sicher auch einen spielerisch besseren Stürmer finden, der „keine Tore“ schießt.</div><div><br></div><div>Wood soll angeblich mit dem BvB verhandeln und dort das Dreifache seines jetzigen Gehalts bekommen. Natürlich wird auch der Spielervermittler kräftig daran mitverdienen und dem Bobby entsprechend zureden. Es darf angezweifelt werden, ob der Berater wirklich das Beste für den US-Boy will oder nur seine eigenen Interessen vertritt. Jeder vernünftige Mensch (siehe Klinsi) würden Wood raten, noch mindestens ein Jahr beim HSV zu bleiben, um nicht den Ruf eines Wandervogels zu bekommen. Zudem ist er beim HSV ein/der Star, ein absoluter Publikumsliebling mit Stammplatzgarantie. In Dortmund ist er einen von Vielen. Bestenfalls ein Durchschnittsspieler in einer Reihe von Superstars. Kaum anzunehmen, dass er sofort den Durchbruch schafft und da jedes Spiel machen wird. Er wird oft auf der Bank oder der Tribüne sitzen, garantiert. Ob das für seine Entwicklung gut ist? Ob sein Berater ihm auch das vor Augen führt? Geld ist einfach nicht alles und auch mit dem HSV-Gehalt wird er sich zweimal am Tag eine warme Mahlzeit leisten können, wie der Bundes-Berti einmal so schön formulierte. Sollte er auf viel Geld verzichten, so kann er beim HSV ein ganz, ganz Großer werden und vielleicht irgendwann in einem Atemzug mit Uwe Seeler oder Horst Hrubesch genannt werden. Ins Armenhaus wird er dadurch auch nicht müssen. Aber auch das wird ihm der Berater so sicher nicht erzählen.</div><div><br></div><div>Jatta hatte einen vielversprechenden ersten Auftritt, wenn auch nur über 10 Minuten. Alle Verantwortlichen waren angetan bis begeistert. Nun überlegt man, ihn nicht zu verleihen. Trotzdem sind noch nicht alle Zweifel vom Tisch und Todt meint, dass ein Leihgeschäft ihm für seine Entwicklung guttun würde. Dabei würde Jatta liebend gerne in der Stadt und in seinem gewohnten Umfeld bleiben und alles für den HSV geben, der ihm diese Chance ermöglicht hat.</div><div>Ich sage lieber einen Spieler, der sich mit dem Verein identifiziert, als zwei teure Legionäre, die in der übernächsten Saison ohnehin wieder gehen werden. Jatta hat in den zehn Minuten seines Einsatzes mehr Alarm gemacht, als Waldschmidt und Lasogga in der gesamten Saison. </div><div>Also HSV-Verantwortliche: Öffnet mal die Augen und schaltet den Verstand ein. Jatta zu verleihen IST ABSOLUTER SCHWACHSINN!!!</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Fri, 21 Apr 2017 10:58:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?personalplanung-fuer-naechste-saison</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Tragende Säulen sind nicht zu ersetzen!!]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_g258hnk8"><div>Wenn beim HSV die Säulen, die den Unterschied ausmachen, fehlen, dann ist das Team einfach nicht konkurrenzfähig. Ein gleichzeitiger Ausfall von Adler, Papadopoulos, Wood, Müller und Ekdal ist einfach nicht zu kompensieren. Das ist genau so, als wenn bei Bayern Neuer, Boateng, Lewandowski, Ribery und Xavi &nbsp;ausfallen. Selbst die bekommen dann nichts mehr auf die Reihe, wie man in der letzten Woche gesehen hat.</div><div>Beim HSV sind dann bestenfalls nur noch Mitläufer auf dem Platz und selbst Spieler, die üblicherweise das Spiel (mit-) prägen, wie Holtby und Sakai sind überfordert, wenn sie das Spiel alleine tragen müssen. </div><div>Die fünf Ausfälle sind alternativlos, wie Frau Merkel sagen würde. Einen, vielleicht maximal zwei Ausfälle könnte man verkraften, aber niemals alle fünf. Um diese fünf Spieler herum hat sich mittlerweile eine schlagkräftige Mannschaft gebildet, die zusammen mit Holtby, Mavraj und Sakai wirklich gute Spiele machen kann. Die drei Spieler die dann dieses Team ergänzen sind austauschbar.</div><div>Gestern waren also wie gesagt nur Mitläufer auf dem Platz. Durchschnittsspieler die ohne Führungsspieler orientierungslos über den Platz herumirren. Dazu noch mindestens zwei Totalausfälle (Ostrzolek, Kostic), da kann nur eine Niederlage herauskommen und man muss froh sein, wenn die so knapp ausfällt.</div><div>Beispielhaft hierfür ist wieder einmal Diekmeier. Er macht einen soliden Job. Mehr nicht. Er rennt 90 Minuten die Außenlinie rauf und runter, klärt auch manchmal ganz gut, steht dafür auch öfter völlig falsch. Und Offensivfähigkeiten? Nicht umsonst ist er der Bundesligaspieler, der die meisten Spiele ohne Tor auf dem Konto hat. Flanken wird er nie mehr lernen. Das ist immer so, als wenn ein Hufschmied sich im Job des Goldschmieds versucht. Was dabei herauskommt, ist weder zu erkennen, noch zu gebrauchen, obwohl er in seinem EIGENTLICHEN Job keine schlechte Arbeit macht…</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 17 Apr 2017 07:09:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?tragende-saeulen-sind-nicht-zu-ersetzen--</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[1:2 Niederlage im Nordderby]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_clsih884"><div>Gut gekämpft, wie immer in den letzten Spielen. Aber was nützt das alles, wenn nichts Zählbares dabei herauskommt. Die zweite Halbzeit war dann fast gar nichts mehr und mit seinen Aus-, bzw. Einwechselungen wird Gisdol wohl nie mehr Erfolg haben. Der Einzige, der Zeit hatte, noch etwas zu bewegen, hat überhaupt nix mehr bewegt und wirkte eher wie ein Fremdkörper. Warum also Lasogga nach 60 Minuten eingewechselt wurde, weiß sicher nur der Trainer. Ab dem Zeitpunkt hat man eigentlich nur noch zu Zehnt gespielt.</div><div>Die linke Seite des HSV war (mal wieder) ein Totalausfall. Ostrzolek hat gefühlt nicht einen einzigen Ball zum Mitspieler gebracht (nicht das erste Spiel) und auch in der Abwehr nicht sonderlich gut gestanden. Kostic hat gefühlt nicht einen einzigen Zweikampf gewonnen, rennt sich fest, oder versucht Freistöße zu schinden. Auch das war nicht das erste Spiel mit so einem peinlichen Auftritt. Viel zu spät wurde der rausgenommen und Ostrzolek darf sogar komplett durchspielen. Warum darf Douglas Santos nicht mehr spielen, warum bekommt Jatta nicht mal eine echte Chance. Zehn Minuten sind einfach lächerlich. Was soll er da noch reißen?</div><div><br></div><div>Und das Siegtor der Bremer? Eine Aneinanderreihung von völligen Unzulänglichkeiten. Wallace lässt Kruse ungehindert ziehen und passen, Diekmeier sieht nur die Hacken vom JOKER(!!!!) Kainz und Mathenia sieht beim Abschluss in die kurze Ecke auch alles andere als gut aus. Dem Keeper mag man diesen Lapsus verzeihe, der hat zuvor Adler richtig gut vertreten.</div><div>Fazit: Eine bittere, weil verdiente Niederlage!! Der HSV ist wieder im dicksten Abstiegskampf angekommen. </div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 16 Apr 2017 15:48:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?1-2-niederlage-im-nordderby</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[2:1-Sieg gegen Hoffenheim]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_5dp212b3"><div>Das war eine tolle Leistung gegen den FC-Bayern-Besieger. Unheimlich beeindruckend, wie gerade in der ersten Halbzeit die Hoffenheimer in die eigene Hälfte gedrängt wurden. Wood, Kostic, Hunt und Holtby liefen die Gegner immer wieder weit in deren Hälfte an, so dass da kein vernünftiger Spielaufbau möglich war. Sehr viele Chancen gab es infolgedessen auch nicht für die Kraichgauer. Ohne das tölpelhafte Foul von Ostrzolek, was dann zum achten Elfmeter gegen den HSV in dieser Saison führte, wären die vermutlich nicht einmal zum Ausgleichstreffer gekommen.</div><div>Aron Hunt als Doppeltorschütze. Ich glaube, ich bin nicht der Einzige, der damit im Leben nicht gerechnet hätte. Aber wie der Ex-Bremer sich in den letzten Wochen gesteigert hat, das ist einfach unglaublich. In dieser Form ist er nicht mehr aus der Mannschaft wegzudenken, zumal er ja auf fast allen Positionen im Offensivbereich spielen kann. </div><div>Weiter lobend zu erwähnen ist Lewis Holtby, der wieder eine überragende Laufleistung bot. Nicht ganz so rekordverdächtig wie in Dortmund aber wieder fast 2km mehr, als der zweitbeste HSVer. Zudem war Lewis der zweitkampfstärkste Spieler und bereitete das Siegtor mit einem phantastischen Steilpass auf Bobby Wood entscheidend vor. </div><div>Auch Käpt’n Sakai war im defensiven Mittelfeld überragend. Ich denke, das war sein bestes Spiel im HSV-Dress.</div><div>Schade nur, dass sich Papadopoulos die fünfte gelbe Karte abholte und damit für das Nordderby am Ostersonntag gesperrt ist. Allerdings hat das Team immer wieder geschafft Ausfälle zu kompensieren. Und mit der Form von gestern fährt man auch nicht chancenlos zu den Bremern. Man kann auch langsam etwas entspannter zu den Spielen fahren, denn der gestrige Sieg war zwar noch nicht die Rettung, aber ein gewaltiger Schritt in die richtige Richtung…</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 09 Apr 2017 12:31:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?2-1-sieg-gegen-hoffenheim</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Medien: Leverkusen heiß auf HSV-Stürmer Wood]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_j638750w"><div>Das hat nun gerade noch gefehlt. Ausgerechnet Leverkusen! Halten die den HSV für den Supermarkt des Werksclubs? Reicht es nicht, dass man mit Son, Tah, Calanoglu und Öztunali in den letzten Jahren die erfolgversprechendsten Spieler „weggekauft“ wurden? Irgendwann muss auch mal Schluss sein. Die sollen sich doch mal woanders bedienen. Ich wäre dafür, vom Hausrecht Gebrauch zu machen und Tante Käthe und Konsorten Hausverbot zu erteilen. Die machen sich langsam zum Staatsfeind Nummer eins beim HSV….</div><div><br></div><div>Im Übrigen: Kann sich jemand ernsthaft vorstellen, dass sich ein Rene Adler in dieser überragenden Form bei den Bayern auf die Bank setzt und hofft, mal gnädiger Weise das ein oder andere Spiel von Manuel Neuer geschenkt zu bekommen? Ich glaube, weiter sinken kann man dann nicht mehr…</div><div>Noch vor einigen Jahren war Adler die unumstrittene Nummer Eins in der Nationalmannschaft und Neuer die Nummer Zwei – bestenfalls! Nur durch die schwere Verletzung von Rene Adler bekam Neuer die Chance, seine große Karriere zu starten. Nun soll Adler seine letzten sportlichen Jahre bei Bayern auf der Bank sitzen, anstatt beim HSV oder meinetwegen auch bei einem anderen Verein sein großartiges Können zu zeigen? Ich glaube, so viel Geld hat nicht mal der FC Bayern, um einen Weltklassetorhüter so zu erniedrigen…</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Wed, 05 Apr 2017 12:31:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?medien--leverkusen-heisz-auf-hsv-stuermer-wood</link>
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			<title><![CDATA[0:3 in Dortmund]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_m449894a"><div>Das Ergebnis ist eindeutig zu hoch ausgefallen, auch wenn es bei besserer Chancenverwertung der Dortmunder noch weitaus höher hätte werden können.</div><div>Bis zur 81. Minute wurde das 0:1 „gehalten“ und erst danach machten die Dortmunder den Sack zu.</div><div>Wieder einmal hat der HSV ganz stark gekämpft, aber sich letztendlich nicht belohnt, wie auch Abwehrchef Mergim Mavraj monierte. Die Mannschaft sei nicht gierig genug gewesen und die letzte Konsequenz hätte gefehlt.</div><div>Das ist zweifellos richtig. Es nützt einfach nichts, wenn die Mannschaft immer wieder für den hervorragenden Einsatz (ok, das war auch schon mal anders) gelobt wird, aber unter dem Strich nichts herauskommt. Aber man sollte das Team auch nicht zu schlechtmachen. Immerhin war der Gegner Borussia Dortmund, eines des besten Teams in Europa und in der Innenverteidigung stand nur noch ein gelernter Innenverteidiger.</div><div>Außer der Gier und der Kaltblütigkeit bei der Chancenverwertung fehlen eigentlich nur noch Kleinigkeiten, um auch mit Clubs wie den BVB mithalten zu können. </div><div>Es sind aber wichtige KLEINIGKEITEN! Beispielsweise fällt es schwer, unter Druck den Ball in den eigenen Reihen zu halten. In der ersten Halbzeit gab es eigentlich nur Befreiungsschläge aus der Abwehr heraus. Natürlich ist das einfacher, als hinten raus zu kombinieren. Aber der Aufwand, immer wieder den Ball zurückerkämpfen zu müssen, ist immens. Gleiches gilt auch für die zahlreichen Fehlpässe, selbst über kurze Distanz. Genau das sind dann die „Körner“, die für einen konzentrierten Abschluss fehlen. </div><div>Hier gilt es anzusetzen. Das Passspiel muss präzisiert werden, lange, sinnfreie Befreiungsschläge sollten die Ausnahme sein und man sollte auch mal versuchen, die Einwürfe in den eigenen Reihen zu halten. Das ist teilweise nicht anzuschauen. Entweder es wird gleich zum Gegner geworfen, es wird ein eigener Spieler angespielt, der in einem Pulk von Gegenspielern steckt oder der eigene Spieler kann mit dem zugeworfenen Ball einfach nichts anfangen, weil er mit Schmackes in unmöglicher Höhe zugeworfen wird. Das hat man bei Jugendspielen schon besser gesehen – und das kann man im Training üben!</div><div>Sollte es gelingen, dass man sich in diesen Bereichen verbessert, dann würde sich der notwendige kämpferische Einsatz automatisch reduzieren.</div><div>Noch ein bisschen Einzelkritik:</div><div>Das erste Tor geht klar auf das Konto von Rene Adler. Aber das hat er mit unglaublichen Paraden mehrfach wieder wettgemacht. Sehen wir mal von dem ersten Gegentor ab, so gibt es für diese Leitung nur ein Wort: WELTKLASSE!</div><div>Lewis Holtby hat einen neuen Rekord für die Laufleistung eines Spielers aufgestellt, bundesligaweit. Spitzenklasse und vorbildlich.</div><div>Gregoritsch hat seine Chance als Müller-Vertreter nicht genutzt. Bis auf den einen Traumpass auf Wood wirkte er wie ein Fremdkörper in der Mannschaft. Das war absolut gar nichts und diese Schauspieleinlagen, um einen Freistoß zu schinden, waren einfach nur peinlich. So eine Leistung reicht bestenfalls für eine Oskar-Nominierung.</div><div>Ich hätte nicht gedacht, dass ich mich lobend über Aron Hunt äußern würde. Aber der hat nach seiner Einwechslung in 30 Minuten weitaus mehr bewegt, als Gregoritsch in den 60 Minuten zuvor.</div><div>Ekdal hat seine Sache in der Innenverteidigung auch sehr gut gemacht. Djourou habe ich jedenfalls nicht vermisst.</div><div>Dass den Außenverteidigern mal brauchbare Flanken gelingen, ich glaube, diese Hoffnung kann man langsam begraben. Das gilt gleichermaßen für Santos (allgemein, ich weiß, der hat nicht mitgespielt), &nbsp;Ostrzolek und Diekmeier. Letzterer hat sein Pulver für diese Saison sicher im vorletzten Spiel gegen Köln verschossen, als er eine halbwegs brauchbare Flanke in den Strafraum schlug, die dann zum Siegtreffer führte. Ich fürchte, mehr geht nicht, das war es wieder für die Saison 16/17…</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Wed, 05 Apr 2017 10:15:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Ein nicht mehr für möglich gehaltener Sieg]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_zfnw8s7b"><div>2:1 in der Nachspielzeit gegen den 1.FC Köln. </div><div><br></div><div>Toll war das Spiel wirklich nicht. Die erste Halbzeit konnte man noch halbwegs akzeptieren. Todt sagte im Halbzeitinterview, dass sich die Mannschaft steigern müsse und dass die letzten Heimspiele deutlich besser gestaltet wurden. Völlig richtig analysiert. Nur die Mannschaft hatte es wohl nicht gehört, das Spiel wurde noch schlechter. Nach dem verletzungsbedingten Ausscheiden von Nicolai Müller ging fast gar nichts mehr. Kämpferischer Einsatz ist dem Team sicher nicht abzusprechen, aber das war auch schon fast alles. Spielerisch war das extrem wenig, viele Fehlpässe, nur noch lange Bälle nach vorne und keine Ideen mehr. Man hatte nach einer Stunde den Eindruck, die komplette Mannschaft ist mit dem Unentschieden zufrieden und man verteidigt diesen einen Punkt.</div><div>Bis auf Lewis Holtby. Der hat weitergekämpft, als ob es kein Morgen mehr gibt. Das war eine grandiose und vorbildliche Leistung, an der sich alle anderen ein Beispiel hätten nehmen können. Nur Lewis Holtby konnte dann auch letztendlich das Siegtor in der Nachspielzeit erzielen. Ein Treffer, der das Stadion zum Explodieren brachte. Man muss sicher lange zurückdenken, um sich an eine ähnliche Situation zu erinnern. Selbst am Fernseher konnte man fühlen, was für eine Stimmung im Stadion ist. Es war, als hätte der HSV soeben die Meisterschaft unter Dach und Fach gebracht. Die letzte Minute der Verlängerung war ein einziger Triumphzug und mit dem Schlusspfiff wurde die Stimmung noch einmal gesteigert. Das war einfach unbeschreiblich, gigantisch, phänomenal.</div><div><br></div><div>Mit diesem Sieg hat der HSV endlich den Relegationsplatz verlassen und steht zumindest bis morgen auf den 13. Platz. Die zweitbeste Platzierung dieser Saison. Nur nach dem ersten Spieltag stand man auf dem 11. Platz.</div><div>Ein bisschen Luft hat sich der HSV nun verschafft, aber angesichts der kommenden Gegner in der englischen Woche kann es auch schnell wieder nach unten gehen. Mit der heutigen Leistung wird man in Dortmund und gegen Hoffenheim kaum weitere Punkte holen. </div><div>Zudem ist zu befürchten, dass Nicolai Müller mit einer Knieverletzung länger ausfallen wird. Das sah wirklich nicht gut aus, wie der vom Platz geführt werden musste. Ein längerfristiger Ausfall dürfte den HSV nach flügellahmer machen. </div><div>Von den Flügeln kommt einfach gar nichts. Kostic war erneut ein Totalausfall und Forrest Diekmeier hat heute die erste und einzig gute Flanke in dieser Saison geschlagen, die dann letztendlich über Umwege zum Siegtreffer führte. Das ist einfach zu wenig, auch wenn er ansonsten heute in der Defensive ein gutes Spiel gemacht hat. Auch von Douglas Santos kommt deutlich zu wenig nach vorne. Dabei ist es egal, ob Santos oder Ostrzolek spielen. Der Effekt ist der Gleiche.</div><div>Müller kaputt, Kostic völlig außer Form und Außenverteidiger die nicht flanken können. Da kann es immer nur durch die Mitte gehen.</div><div>Eigentlich wäre das nun (erst recht, wenn Müller ausfallen sollte) die Gelegenheit, dem Jatta endlich mal eine Chance zu geben. Schlechter kann er es wirklich nicht machen. </div><div>Aber so weit wird es wohl nicht kommen. LEIDER!!</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 01 Apr 2017 20:31:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?ein-nicht-mehr-fuer-moeglich-gehaltener-sieg</link>
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			<title><![CDATA[HSV-Trainer Gisdols Plan - Drei Punkte für „Uns Uwe"]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_355326xd"><div><span class="fs19">Bitte haltet den Uwe da raus – holt die drei Punkte für den Verein, für EUCH!!</span><br></div><div>Das letzte Mal als „für Uwe“ gespielt werden sollte, das war das Heimspiel an Uwes 80. Geburtstag.</div><div>Ich glaube, es erinnern sich noch alle Fans daran, wie das dann letztendlich ausgegangen ist. Nach 27 Minuten hatte Dortmunds Aubameyang bereits einen lupenreinen Hattrick erzielt, dem er unmittelbar nach der Pause noch einen vierten Treffer folgen ließ. 2:5 lautete das blamable Endergebnis, was Uwe zum Geburtstag „geschenkt“ wurde. Der HSV agierte erstmals mit einer Dreierkette, wobei sich die drei Spieler Cleber, Spahic und Djourou gegenseitig an Dilettantismus zu überbieten versuchten…</div><div>Nee, also bitte nicht noch einmal was für „uns Uwe“…. </div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Fri, 31 Mar 2017 10:48:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?hsv-trainer-gisdols-plan---drei-punkte-fuer--uns-uwe-</link>
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			<title><![CDATA[Djourou kritisiert Gisdol und den HSV]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_pm7w1566"><div>In einer Zeitung in der Schweiz (also öffentlich) hat sich Djourou über seine „Entmachtung“ als Kapitän beklagt und auch darüber, dass man ihm im Winter trotz Verpflichtung zweier neuer Innnenverteidiger nicht hat gehen lassen.</div><div>Damit dürfte er sich wohl selbst die letzten Möglichkeiten auf weitere Einsätze genommen haben. </div><div>Zu diesem Verhalten, in einer Zeit wo sich sein Verein im Abstiegskampf befindet, würde mir noch eine ganze Menge einfallen. Aber dafür ist mir meine Zeit zu schade.</div><div>Nur ein paar Worte noch.</div><div><br></div><div>JÄMMERLICH UND RESPEKTLOS</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Fri, 24 Mar 2017 12:44:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?djourou-kritisiert-gisdol-und-den-hsv</link>
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			<title><![CDATA[Eine Chance für den Nachwuchs]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_jk04y477"><div>Ich kann mich nicht erinnern, wann der HSV jemals so ein Verletzungsglück (gibt es das Wort überhaupt) hatte. Es hat nicht eine wirklich schwere Verletzung gegeben (toi, toi, toi) und mehr als zwei, drei Spieler waren in dieser Saison in keinem Spiel gleichzeitig verletzt. Eigentlich ist man die ganze Saison mit den gleichen achtzehn, neunzehn Spielern ausgekommen. Fällt einer aus oder wird ausgewechselt, so weiß man mit tödlicher Sicherheit, wer dafür kommen wird. Das ist in der augenblicklichen Situation ein unschätzbarer Vorteil gegenüber den von Verletzungspech geplagten Konkurrenten. Es hat sich eine Stammformation herauskristallisiert, die von Spiel zu Spiel zur punktuell verändert wird oder verändert werden muss.</div><div>Was auf der einen Seite ein Vorteil ist, kann auch schnell zum Nachteil werden. Völlig abgesehen davon, dass immer die gleiche Formation für die Gegner berechenbar wird, wer garantiert, dass es nicht doch plötzlich mehrere Ausfälle gibt? Man muss sich nur mal bei anderen Vereinen, wie beispielsweise Schalke, Leverkusen, Mönchengladbach, Dortmund oder auch Bayern umsehen. Natürlich haben die alle eine höhere Belastung durch die internationalen Spiele. Aber verletzen kann man sich auch in einem „normalen“ Bundesligaspiel. </div><div>Natürlich will ich keine schweren Verletzungen oder eine Verletzungsserie für HSV-Spieler herbeireden. Aber ich halte es für gefährlich oder fahrlässig auf einen Neunzehn-Mann-Kader zu setzen und darauf zu hoffen, dass sich schon keiner verletzen wird.</div><div>Warum bekommen Spieler wie Jatta, Porath oder Arp nicht mal ein paar Kurzeinsätze, um auch sie langsam an die Profis heranzuführen. Stattdessen soll Jatta nächste Saison verliehen werden und Götz soll sogar verkauft werden.</div><div>Wenn man sieht, welchen Weg die bisherigen als hoffnungsvolle Talente gepriesenen Spieler gegangen sind, dann muss man kein großer Prophet sein, um vorherzusagen, welches Schicksal Vasilije Janjicic, Jonas Behounek, Dren Feka, Finn Porath, Mats Köhlert und Jan Fiete Arp in den nächsten Jahren drohen wird.<br><br></div><div>Markus Gisdol ist einer der besten Trainer, die in den letzten Jahren den HSV trainiert haben. An der Jugendarbeit und dem Einbau der Nachwuchsspieler bei den Profis hat er (bisher) auch noch nichts geändert. Hier ist seit vielen, vielen Jahren Stillstand. Was nützt das beste Fußball-Internat, wenn hier nur Spieler für andere Vereine ausgebildet werden, weil sie beim HSV keine Chance bekommen.</div><div><br></div><div>Im kommenden Spiel gegen den 1. FC Köln wird Aaron Hunt mit Sicherheit ausfallen. Dem Gesetz der Serie folgend wird Luca Waldschmidt den Achtzehner-Kader wieder auffüllen, weil er im vorigen Spiel die Nummer 19 war. </div><div>Nichts gegen diesen Spieler, aber wirklich was gerissen hat er in seinen bisherigen Einsätzen auch nicht.</div><div>Wäre das nicht mal eine Chance für Jatta? Und nicht nur ein neunzig minütiges Sitzen auf der Bank – bitte auch mal einen Einsatz, wenigstens mal 20-25 Minuten…</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Fri, 24 Mar 2017 08:17:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?eine-chance-fuer-den-nachwuchs</link>
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			<title><![CDATA[0:0 in Frankfurt – eigentlich zu wenig]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_7ra304l5"><div>Angesichts der anderen Ergebnisse ist der eine Punkt eigentlich zu wenig. Abgesehen von den ersten zehn Minuten war das wieder ein grottenschlechtes Spiel, für die neutralen Zuschauer ganz schwer verträglich.</div><div>In der Anfangszeit des Spiels konnte man hoffen, dass der HSV einen Auswärtssieg einfährt. Die Frankfurter wurden enorm unter Druck gesetzt und es gab auch schöne Kombinationen. So wie es aussah, war es eigentlich nur noch eine Frage der Zeit, bis der HSV den Führungstreffer erzielt.</div><div>Nach zehn Minuten war alles vorbei. Nur noch K(r)ampf, lange Bälle und ein Fehlpassfestival ohne Gleichen. Kombinationen über drei Stationen waren Mangelwaren. Auch die Frankfurter passten sich diesem Niveau an.</div><div>Unter dem Strich konnte dieses Spiel nur 0:0 ausgehen und das Ergebnis ist letztendlich auch gerecht. Rene Adler hielt wieder einen „Unhaltbaren“ und dem HSV wurde ein glasklarer Elfmeter verweigert. Also muss man mit dem einen Punkt zufrieden sein…</div><div>Die vielleicht wichtigste Erkenntnis dieses Spiels ist, dass Rene Adler auf seine alten Tage noch ein „mitspielender Torwart“ geworden ist. So weit aus dem Tor hat man ihm noch in keinem Spiel zuvor kommen sehen – und das gleich mehrfach und mit Erfolg. Kompliment!</div><div>Vielleicht sollte man im Training mal ein paar grundlegende Dinge üben, wie beispielsweise Einwürfe. Es muss doch wirklich mal möglich sein, einen Einwurf zum eigenen Mann zu bringen, vorzugsweise so, dass der auch damit etwas anfangen kann. Das gilt für beide Außenverteidiger, besonders aber für Diekmeier. Ganz ehrlich, ich kann dieses „Ritual“ nicht mehr sehen. Da kommt der von der eigenen Grundlinie zur Außenlinie am gegnerischen Strafraum, trocknet den Ball in seinem Trikot ab (vermutlich auch bei strahlendem Sonnenschein), gibt lautstark Anweisungen und dann Handzeichen an seine Mitspieler, nimmt 5-10 Meter Anlauf – und wuchtet den Ball mit traumwandlerische Sicherheit zu einem Gegenspieler. Für die ganze Aktion gehen mindestens ein, zwei Minuten verloren. Allein für diesen Mist sollte er seinem Stammplatz auf der Bank sicher haben…</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 18 Mar 2017 19:48:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?0-0-in-frankfurt---eigentlich-zu-wenig</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ein eminent wichtiger Sieg]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_c4r0m7mh"><div>Nervenstärke kann man dem HSV sicher nicht absprechen. Zum zweiten Mal innerhalb von einer Woche schafft der HSV einen Sieg im letzten Spiel eines Spieltages. Und das, nachdem die Konkurrenz vorgelegt und den HSV damit praktisch unter Zugzwang gesetzt hat.</div><div>Man könnte nun sagen, die erste Halbzeit war nicht so toll. Aber das wäre Jammern und Klagen auf höchstem Niveau. Was in der zweiten Halbzeit gezeigt wurde, das war das Beste, was man seit langer Zeit gesehen hat. Ein unglaubliches Pressing, was den Gladbachern praktisch die Luft zum Atmen, aber wenigstens die Lust am Spielen nahm. Dazu immer wieder auch spielerische Elemente. Das war schon eindrucksvoll und genau so stellt man sich den Abstiegskampf vor, Kampf bis zum Letzten, niemals einen Ball verloren geben und sich auch von einem Rückstand nicht aus der Bahn werfen lassen. Im Gegensatz zum Spiel eine Woche zuvor, war das Gladbach-Spiel auch etwas für den neutralen Zuschauer. Das kann man ja nicht unbedingt von allen HSV-Spielen behaupten. Natürlich hat noch nicht alles gepasst und einige der wichtigen letzten Pässe gingen ins Leere, aber der Weg, der eingeschlagen wurde, scheint auf jeden Fall der Richtige zu sein.</div><div>Man sollte aber trotz allem nicht vergessen, dass man es Rene Adler zu verdanken hat, dass man überhaupt im Spiel geblieben ist. Zwei sogenannte Unhaltbare pariert, das war schon nahe an der Weltklasse. Wäre nur eine der beiden Chancen verwertet worden, so weiß man nicht, wie das Spiel letztendlich ausgegangen wäre.</div><div>Lobend erwähnen muss man auch noch Bobby Wood. Mit was für einer Eiseskälte er das Siegtor gemacht hat, so etwas Cleveres hat man lange, lange Zeit nicht mehr beim HSV gesehen. Aber auch zuvor hat der gekämpft und gerackert, wie ein Wahnsinniger, hat Bälle erkämpft oder festgemacht und war immer wieder anspielbar. Er wird immer besser – „LEIDER“ muss man beinahe sagen. In dieser Verfassung wird er nicht lange beim HSV zu halten sein. Nach eigenen Aussagen fühlt er sich in Hamburg pudelwohl. Aber wenn er so weitermacht, werden bald die ganz großen Clubs aus England und Spanien mit den prallgefüllten Geldkoffern auf der Matte stehen. Möglicherweise kommt dann sogar ein Wechsel innerhalb der Bundesliga in Frage. Beispielsweise wenn Pierre-Emerick Aubameyang Dortmund verlassen sollte. Ich denke, dass Bobby auch hier ein geeigneter Nachfolger wäre. Und die Bayern können ohnehin jeden Spieler gebrauchen, zumal es für Robert Lewandowski keine Alternative im Verein gibt.</div><div>Es wird also eine Herkulesaufgabe für Jens Todt, Wood im Verein zu halten oder eine Ablösesumme zu erzielen, für die geeigneter Ersatz geholt werden kann.</div><div>Natürlich wäre es wesentlich besser, wenn man den Amerikaner halten könnte, denn er entwickelt sich langsam aber sicher zu einem wichtigen Eckpfeiler in der gerade entstehenden Hierarchie des Teams. Gleiches gilt für Papadopoulos. Um diese beiden Spieler herum könnte man mittelfristig eine neue überaus schlagkräftige Truppe aufbauen. Die Chancen dass Beide oder auch nur einer über 2017/18 hinaus bleiben wird, schätze ich als sehr gering ein – LEIDER!!</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Tue, 14 Mar 2017 08:37:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?ein-eminent-wichtiger-sieg</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ein eminent wichtiger Sieg in einem grottenschlechten Spiel]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_7429gng5"><div>Das 1:0-Sieg gegen Hertha war ein wichtiger, angesichts der anderen Ergebnisse dieses Spieltages, geradezu ein überlebenswichtiger Sieg.</div><div>Was der Minuskulisse des Volksparkstadions jedoch geboten wurde, das war besonders in der zweiten Halbzeit ein Rückfall in die vor-Gisdol-Zeit.</div><div>Wie man dieses Gegurke nennen soll, ist mir ein Rätsel. Nur ganz Verwegene werden hier wohl auf die Bezeichnung „Fußball“ kommen. Mit richtigen „Fußball“ hatte das nach meinem Verständnis nur ganz wenig zu tun. Wie zu Beginn der Saison Quer- und Rückpässe vor dem eigenen Strafraum und dann lange, hohe Schläge in das Nirgendwo. Eine Passquote von gefühlten unter zehn Prozent, eigensinnige Einzelaktionen und jeder sogenannte „zweite Ball“ ist beim Gegner. Während die erste Halbzeit mit etwas gutem Willen noch als ansehnlich zu bezeichnen war, so war das in der zweiten Hälfte gar nichts mehr. Vermutlich haben die treuen Zuschauer nur deswegen nicht gepfiffen, weil das vor lauter Gähnen nicht ging.</div><div>Egal, Schwamm drüber. Die drei Punkte sind im Sack, sogar verdient, weil die Berliner noch einen Tick schlechter waren. Und auch diese Punkte zählen, egal wie sie zustande gekommen sind – fragen wird am Ende der Saison ohnehin keiner mehr danach.</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 06 Mar 2017 08:07:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?ein-eminent-wichtiger-sieg-in-einem-grottenschlechten-spiel</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Gut gekämpft, aber wieder alles umsonst]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_7i294c97"><div>Das war eine Reaktion, die man nach der 0:8-Klatsche nicht unbedingt erwarten konnte, auch wenn man spielerisch vor dem München-Desaster schon Besseres gesehen hat. Kämpferisch war das wirklich spitzenmäßig – allen voran natürlich Papadopoulos. </div><div>Ich denke, mit elf „Papas“ würde man auch nicht chancenlos nach München fahren. </div><div>Nach all meiner Kritik an Aaron Hunt muss ich zugeben, dass auch der kein schlechtes Spiel gemacht hat, obwohl er mindestens eine Großchance kläglich vergeben hat. Trotzdem war das weitaus mehr, als dass was Kostic nach seiner Einwechselung gebracht hat. Kostic hat mit seinem Spiel nahtlos an die Münchner Leistung angeknüpft. Mit dieser Leistung hat er in der Startelf nichts zu suchen. Da dürfte es sogar schwer werden, in den Kader zu kommen.</div><div>Ähnliches gilt für Ostrzolek! Das war wieder eine ganz, ganz miese Leistung. Egal ob der zweite Elfer von ihm verschuldet war oder auch nicht, dazu hätte es gar nicht kommen müssen, wenn er ein wenig aufmerksamer und konzentrierter gewesen wäre. So eine Fahrlässigkeit kann man sich im Strafraum einfach nicht erlauben. Aber schon vorher „glänzte“ er mit Stellungsfehlern und Fehlpässen. Ostrzolek war bis zum Einsatz von Kostic eindeutig und mit großem Abstand schwächster HSV-Spieler.</div><div>Überhaupt Elfmeter! Diese ständigen Strafstöße werden dem HSV noch das Genick brechen. Elfmeter und Platzverweise ziehen sich wie ein roter Faden durch die gesamte Saison. Und wenn man bedenkt, dass es in zwei Pflichtspielen gegen Mönchengladbach insgesamt 4 (VIER!!!) Strafstöße gab, dann kann man nur noch mit dem Kopf schütteln. Das ist einfach auch mit dem allergrößten kämpferischen Einsatz nicht wieder auszugleichen. Das Zweikampfverhalten MUSS einfach besser werden. So ungeschickt und wirklich saublöd darf man sich einfach nicht verhalten. Bestes Beispiel dafür war die Entstehung des ersten Elfmeters. Da läuft der neue Abwehrchef Mergim Mavraj über den halben Platz neben den Gladbacher Hermann her, um ihn dann im Strafraum völlig ungeschickt und unnötig von den Beinen zu holen. Wenn überhaupt, dann hätte man das auch deutlich vor dem Sechszehner machen können…</div><div> </div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Fri, 03 Mar 2017 10:04:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?gut-gekaempft,-aber-wieder-alles-umsonst</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Nostradamus]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_ai4new2u">...ok, meine Kristallkugel hat jämmerlich versagt!!</div>]]></description>
			<pubDate>Wed, 01 Mar 2017 19:41:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?nostradamus</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ich wage dann mal eine Vorhersage]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_07667797"><div>Der HSV gewinnt gegen Gladbach und zieht ins Pokalhalbfinale ein. Das findet in München statt. Traditionell gibt es ein 8:0 – diesmal für den HSV.</div><div>Im Pokalfinale im Berliner Olympiastadion trifft der HSV dann auf die Sportfreunde Lotte. Nach 90 Minuten steht es 4:4, nach Ende der Verlängerung 8:8…</div><div>Es kommt zum Elfmeterschießen. Die Sportfreunde beginnen und verschießen allesamt. Beim HSV verschießen ebenfalls die ersten VIER Schützen, bevor Aaron Hunt zum entscheidenden Elfer antritt und den Ball an die Latte im oberen linken Winkel setzt. Von dort aus springt der Ball auf oder hinter die Linie, bevor der Keeper den Ball sichern kann. Per Videoentscheid wird auf „TOR“ entschieden und der HSV ist Pokalsieger 2017!</div><div>Nein, die Medikamente, die ich nehme, sind NICHT rezeptfrei, aber die Dosierung ist in Ordnung…</div><div>Scherzmodus off!! </div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Tue, 28 Feb 2017 09:53:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?ich-wage-dann-mal-eine-vorhersage</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Horror-Bilanz des Grauens]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_i57z5k7m"><div> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</div><div>2010/11 <span class="fs19">Sa </span><span class="fs19">12.03.11 </span><span class="fs19">15:30 </span><span class="fs19">Bayern München </span><span class="fs19">– </span><span class="fs19">HSV </span><span class="fs19">6-0 (1-0)</span></div><div> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</div><div>2011/12 <span class="fs19">Sa </span><span class="fs19">20.08.11 </span><span class="fs19">15:30 </span><span class="fs19">Bayern München </span><span class="fs19">– </span><span class="fs19">HSV </span><span class="fs19">5-0 (3-0)</span></div><div> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</div><div>2012/13 <span class="fs19">Sa </span><span class="fs19">30.03.13 </span><span class="fs19">18:30 </span><span class="fs19">Bayern München </span><span class="fs19">– </span><span class="fs19">HSV </span><span class="fs19">9-2 (5-0)</span></div><div> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</div><div>2013/14 <span class="fs19">Sa </span><span class="fs19">14.12.13 </span><span class="fs19">15:30 </span><span class="fs19">Bayern München </span><span class="fs19">– </span><span class="fs19">HSV </span><span class="fs19">3-1 (1-0)</span></div><div> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</div><div>2014/15 <span class="fs19">Sa </span><span class="fs19">14.02.15 </span><span class="fs19">15:30 </span><span class="fs19">Bayern München </span><span class="fs19">– </span><span class="fs19">HSV </span><span class="fs19">8-0 (3-0)</span></div><div> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</div><div>2015/16 <span class="fs19">Sa </span><span class="fs19">14.08.15 </span><span class="fs19">20:30 </span><span class="fs19">Bayern München </span><span class="fs19">– </span><span class="fs19">HSV </span><span class="fs19">5-0 (1-0)</span></div><div><br></div><div><span class="fs19">2016/17 Sa 25.02.17 15:30 Bayern München </span><span class="fs19">–</span><span class="fs19"> HSV 8-0 (3-0)</span><br></div><div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 25 Feb 2017 20:35:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?horror-bilanz-des-grauens</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Was ein Horror – 0:8 - Rekord eingestellt]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_4fx0q097"><div>Natürlich liegt nun nicht wieder alles in Trümmern, was gerade im Begriff war, sich zu entwickeln. Natürlich kann man in München verlieren. Natürlich kann man in München an einem guten Tag der Bayern auch mal ein Debakel erleben.</div><div>EINMAL!! OK, wie gesagt, kann passieren!</div><div>Aber zweimal innerhalb kürzester Zeit? Das ist schon peinlich!</div><div>Allerdings wenn man Jahr für Jahr erneut ein Debakel erlebt und mit fünf Toren noch gut bedient ist, da fehlen einem die Worte!</div><div>Immer wieder wird der Minusrekord „verbessert“! Leute, so geht das nicht!!!!!!</div><div>Wer sich immer wieder so kampflos und leidenschaftslos „abschlachten“ lässt, der hat in der Bundesliga nichts, aber auch wirklich gar nichts verloren! Es nützt auch nichts, die verhätschelten „Stars“ zu trösten und wieder „aufzubauen“. Hier muss Klartext geredet werden, wobei es auch mal so laut werden darf, dass die Kabinenwände wackeln. Den Jungs muss in den Hintern getreten werden, bis sie lachen – und dann noch zwei, drei Tritte Zugabe, weil sie lachen!!</div><div>Es ist eine Unverschämtheit, so aufzutreten und die HSV-Raute so in den Dreck zu ziehen. Mit „Arbeitsverweigerung“ ist dieser Auftritt nur äußerst unzureichend beschrieben. Die Spieler des HSV sollen fünf Kilometer mehr gelaufen sein, als die Bayern. Ja wohin denn, vor den Bazis davon? Begleitschutz für jeden Bayern-Angriff?</div><div>Ich bin kein Freund von hartem oder gar brutalem Fußball, aber wenn ein Team 0:8 verliert und dabei nicht eine einzige gelbe Karte kassiert, da kann mit der grundsätzlichen Einstellung etwas nicht stimmen und die Spieler sollten mal überlegen, ob sie nicht lieber Hallen-Halma spielen sollten oder sich im Gummistiefelweitwurf üben…</div><div>Warum noch nach München fahren? Einfach nicht antreten! Wird das Spiel 0:2 für die Bayern gewertet und macht sich das Torverhältnis nicht noch weiter kaputt!</div><div><br></div><div>Ich erwarte eine Wiedergutmachung in den nächsten Spielen und eine gewaltige Reaktion schon am nächsten Mittwoch im Pokalspiel gegen Mönchengladbach. Und mit Wiedergutmachung meine ich keinen Grillabend für die Fans…!!</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 25 Feb 2017 20:25:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?was-ein-horror---0-8---rekord-eingestellt</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Hunt verballert den vierten Sieg in Folge]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_xbka5d22"><div>Die Aufstellung und die Auswechselungen von Trainer Gisdol kann ich mal wieder nicht nachvollziehen.</div><div>Was hat der Trainer nur an Aaron Hunt gefressen? Ok, so ein Verletzungspech hat es bisher in dieser Saison noch nicht gegeben. Bislang gab es eher kaum Verletzungen. Das hat sich in einem Spiel heftig verändert. Mit Müller und Wood fallen die beiden wichtigsten Offensivspieler aus und dann auch noch der wichtigste Abwehrspieler und Publikumsliebling Papadopoulos. Wood hat sich wohl beim Aufwärmen verletzt. Da Müller zu dem Zeitpunkt bereits ausgefallen war, hatte Gisdol mit Hunt auf der Rechtsaußenposition geplant. Mal ganz ehrlich, was sollte das werden? Den raketenschnellen Müller durch den total lahmen Aaron Hunt ersetzen. Aber es kam noch schlimmer. Da Wood auch noch ausgefallen ist, musste Hunt vorderste Sturmspitze spielen – so wollte es der Trainer.</div><div>Obwohl der Hunt dann sogar ein Tor erzielt hat, ist er als Spitze (eigentlich auf jeder Position) eine Fehlbesetzung. Da wäre ja sogar Lasogga noch eine bessere Lösung gewesen – das Tor hätte er auch gemacht, ganz sicher!</div><div>Dazu dann noch den Forrest Gump des HSV, Dennis Diekmeyer auf dem Flügel. Damit war der rechte Flügel praktisch tot und in der Spitze war keiner anzuspielen. Dazu hatten noch Sakai und auch Kostic einen eher schwachen Tag. Dann noch das personifizierte Sicherheitsrisiko Djourou für Papadopoulos. Da konnte man eigentlich nur noch mit einer Niederlage rechnen.</div><div>Dass es dann doch noch zu einem Unentschieden reichte, ist der kämpferischen Leistung des HSV zu verdanken.</div><div>Aber warum wurde die Mannschaft nicht anders aufgestellt? War das nicht mal die Chance für Jatta auf dem Flügel? Hätte man nicht Gregoritsch von Anfang an bringen können und ihn solange spielen lassen, bis es nicht mehr geht? Dann Lasogga. Wäre das nicht eine bessere Lösung gewesen, anstatt mit zwei Außenverteidigern und einem eher defensiven Mittelfeldspieler als Sturmspitze zu beginnen?</div><div>Wieso kommt zehn Minuten vor Schluss ein defensiver Spieler, obwohl der HSV heftig am Drücker war und Freiburg in den Seilen hing? Hätte man nicht spätestens da einen Jatta oder einen Lasogga zusätzlich bringen können? Wieso wird für den Einwechselspieler Ekdal der bis dahin beste HSV-Spieler Walace „geopfert“.</div><div>Und die wichtigste Frage: WARUM DARF AARON HUNT EINEN ELFMETER (ver-) SCHIESSEN?</div><div>Fragen über Fragen, die eigentlich nur der Trainer beantworten kann. Eigentlich hat er das Spiel wieder „vercoacht“! </div><div>Natürlich ist ein Punkt besser, als eine Niederlage. Aber gegen Freiburg ist ein Unentschieden eindeutig zu wenig. Erst recht unter der Berücksichtigung, dass ein Sieg fahrlässig weggeworfen wurde und es im nächsten Spiel gegen die Bayern geht. Da auch die Konkurrenz an diesem Wochenende gepunktet hat, ist der HSV nach dem nächsten Spieltag wieder im dicksten Abstiegskampf, anstatt sich mit einem Heimsieg etwas Luft zu verschaffen…</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 18 Feb 2017 20:14:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?hunt-verballert-den-vierten-sieg-in-folge</link>
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		</item>
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			<title><![CDATA[Es macht wieder Spaß, dem HSV zuzusehen]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_j133yce8"><div>Wer hätte das gedacht? Der HSV siegt in Leipzig mit 3:0 und fügt den Roten Bullen die erste Heimniederlage zu. Ein völlig verdienter Sieg und die Leipziger hätten sich nicht beklagen können, wenn noch das eine oder andere Tor mehr erzielt worden wäre. Das war nicht nur eine kämpferisch hervorragende Leistung, sondern es wurden auch spielerische Glanzlichter gesetzt. So etwas hat man schon lange, lange nicht mehr beim HSV gesehen. Ebenso wenig wie drei Pflichtspielsiege hintereinander, noch dazu innerhalb einer Woche.</div><div>Man muss auch lange zurückdenken, um auf ähnlich gute Transfers zu kommen. Alle drei Wintertransfers sind absolute Volltreffer und sofort Führungsspieler.</div><div>Dazu kommt eine angenehme Ruhe rund um den HSV, keine Skandale, keine Negativschlagzeilen und kaum Verletzungsprobleme. </div><div>Noch vor wenigen Tagen hatte Stefan Effenberg gemutmaßt, dass für den HSV Ende Februar das Kapitel Erste Bundesliga schon erledigt sein könnte und wenn ich ganz ehrlich bin, für ganz und gar abwegig habe ich diese Vermutung auch nicht gehalten. Angesichts der Gegner Leverkusen und Leipzig war wirklich Schlimmes zu befürchten. </div><div>Nun sieht es wieder ganz anders aus. Nur der einmal eingeschlagene Weg muss fortgesetzt werden. Gegen Freiburg muss ein Sieg her. In diesem Spiel hat der HSV mal wieder eine leichte Favoritenrolle – vor allen Dingen vor eigenem Publikum. Mit dieser Rolle hat sich der HSV zuletzt etwas schwergetan. Aber man kann mit breiter Brust und voller Selbstbewusstsein in das Spiel gehen. Vielleicht klappt es dann ja sogar mit dem vierten Pflichtspielsieg in Folge – ein Ereignis, an dem sich nur die älteren HSV-Fans erinnern können. Die Woche darauf wird die Serie dann mit einiger Sicherheit reißen. Das Auswärtsspiel in München wird man zumindest nicht allzu hoch gewinnen…</div><div>Noch hat der HSV nichts erreicht, aber die sechs Punkte gegen Leverkusen und Leipzig sind BONUSPUNKTE, mit denen niemand wirklich rechnen konnte. Nun geht es darum, diese unverhofften Punkte zu vergolden. </div><div>Spielt man so wie in Leipzig, gibt es Grund zum Optimismus. Zumindest für das Freiburg-Spiel. Und mit vier Siegen in Folge sollten vielleicht auch die Bayern ein wenig gewarnt sein… &nbsp;DER HSV IST WIEDER DA!!!</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Tue, 14 Feb 2017 17:38:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?es-macht-wieder-spasz,-dem-hsv-zuzusehen</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[HSV zieht verdient ins DFB-Pokal-Viertelfinale]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_vn6r0zc5"><div>Der 1. FC Köln wurde mit 2:0 besiegt. Diesmal war es im Gegensatz zum Leverkusenspiel nicht „nur“ eine kämpferische Leistung, sondern es waren auch viele spielerische Momente zu sehen, die man aufgrund der sechsfachen Rotation nicht unbedingt erwarten konnte. Der Sieg war völlig verdient, auch wenn sicherlich auch ein Hauch Glück nicht gefehlt hat. Die schnelle Führung hat dem HSV sicher in die Karten gespielt und mit etwas weniger Glück hätte man das Spiel wieder einmal zu Zehnt beenden müssen. Es scheint sich alles zu wiederholen. Wieder eine völlig unnötig und vor allen Dingen eine unberechtigte gelbe Karte gegen Walace und wenig später hätte es dann eine BERECHTIGTE gegen den neuen HSV-Brasilianer geben müssen. Der Ellbogenschlag hätte eindeutig größere Gelb-Berechtigung. Aber diesmal ließ der Schiri Gnade vor Recht ergehen und machte damit gewissermaßen seinen Fehler mit der unberechtigten Karte wieder wett. Dass dann der Walace schnellstens ausgewechselt wurde, zeigt, dass auch die Verantwortlichen aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt haben.</div><div>Ansonsten hat diese wild zusammengewürfelte Mannschaft wirklich mehr als überrascht. In dieser Formation wird das Team sicher nicht wieder antreten. Wenn man trotzdem (ein wenig) meckern will, so dann lediglich darüber, dass man mal wieder eine Chance verpasst hat, dem Nachwuchs eine Einsatzmöglichkeit zu geben und stattdessen die Auslaufmodelle ins Schaufenster gestellt hat. Was die Aus- und Einwechselungen angeht, so ist der HSV berechenbar, wie niemals zuvor. Es gibt 15 oder 16 Spieler, die sich immer wieder gegenseitig ersetzen. Man weiß genau, fällt Sakai aus, kommt Diekmeier, fällt einer der Flügelspieler aus, kommt Waldschmidt, fällt ein Innenverteidiger aus, kommt Djourou, für Holtby Gregoritsch, fehlt der auch, kommt Hunt. Was auf der einen Seite für Kontinuität steht, macht das Spiel für den Gegner einfach ausrechenbar. In der momentanen Situation mag das der richtige Weg sein und der Erfolg gibt dem Trainer recht, aber viele, viele Fans warten ganz einfach auch mal auf den Jatta oder Janjicic, von dem der Trainer ja zu Beginn der Rückrunde gesagt hat, er habe keine Scheu, den auch mal zum Einsatz zu bringen. Nur warum macht er es dann nicht?</div><div>Stattdessen kommt Hunt, der vor Beginn der Rückrunde eigentlich schon so gut wie verkauft war. Wie bereits gesagt, hinterher kann man sagen, alles richtiggemacht, da auch gerade Hunt zumindest in der zweiten Halbzeit sein bestes Spiel im HSV-Trikot gemacht hat. Ich bin aber auch sicher, dass es so schnell nicht wieder eine ähnliche Leistung geben wird. Die großen Zeiten des Ex-Bremers sind vorbei und er passt in eine Bundesligamannschaft wie ein Golf-Diesel in den Formel-eins-Zirkus.</div><div>Wer allerdings zu hundert Prozent passt, ist Gideon Jung. Auch der machte sein bestes Spiel – mit Abstand – im HSV Trikot. Ein Tor selbst erzielt, das zweite grandios vorbereitet, ein überragendes Stellungsspiel und eine top kämpferische Leistung. Mehr geht nicht. Zusammen mit Walace eine Bank im defensiven Mittelfeld. Nach dem Spiel kann man sagen, das Sechserproblem beim HSV ist als gelöst zu betrachten…</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Wed, 08 Feb 2017 13:31:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?hsv-zieht-verdient-ins-dfb-pokal-viertelfinale</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[1:0-Arbeitssieg gegen harmlose Leverkusener]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_y12874n5"><div>Zum Spiel selbst gibt es nicht so ganz viel zu sagen, außer dass der Sieg absolut verdient war. Der Trainer hat seine Jungs nach der indiskutablen Leitung der letzten Woche wieder eindrucksvoll in die Spur gebracht. Die kämpferische Leistung war absolut top, daran gibt es nicht den geringsten Zweifel. Spielerisch ist jedoch noch ganz viel Luft nach oben. Vielleicht konnte man in der momentanen Situation und besonders nach dem letzten Wochenende nicht mehr erwarten. Aber in den letzten Spielen der Vorrunde war auch spielerisch vieles besser anzuschauen. Sei’s drum, drei ganz wichtige Punkte, die man auch nicht unbedingt mit einplanen konnte.</div><div>Ich möchte noch einmal auf die neue HSV-Innenverteidigung zu sprechen kommen. Aus meiner Sicht ist das die beste seit Hertzsch/Panadic, die älteren werden sich erinnern. Als die beiden damals zum HSV kamen, lief es auch gerade sehr schlecht und mit der Verpflichtung der beiden begann ein großer Aufschwung. Möglicherweise wiederholt sich Geschichte ja auch mal!</div><div>Jedenfalls sind diese beiden absolute Volltreffer und seit ganz langer Zeit haben neue Spieler nicht mehr so beim HSV eingeschlagen und gerade Papadopoulos ist der totale Knaller. Hat es das schon mal gegeben, dass ein neuer Spieler gerade mal drei Spiele braucht, um zum Publikumsliebling zu werden? Das hat nicht einmal einer der ganz, ganz großen HSVer, Kevin Keegan, geschafft.</div><div>Es ist aber kein Wunder, dass der mit seiner „ehrlichen Art“ Fußball zu spielen, allseits beliebt ist. Der gibt von der ersten bis zur letzten Minute Vollgas und gibt nie einen Ball verloren. Ich würde mir wünschen, dass der Grieche lange Zeit beim HSV bleiben würde. Die Chancen dafür stehen allerdings wohl nicht so gut. Aber Typen wie er, braucht der HSV, um wieder an bessere Zeiten anzuknüpfen und auch wieder die Zuschauer ins Stadion zu locken…</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 05 Feb 2017 17:53:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?1-0-arbeitssieg-gegen-harmlose-leverkusener</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Walace da – nur wofür?]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_3u3wupe7"><div>Bis vor dem Spiel am Samstag habe ich die Verpflichtung des Brasilianers für eine gute Lösung gehalten und ich hätte den neuen Sportchef dafür auf die Schulter klopfen können. Nach dem Spiel ist alles anders…</div><div>Vermutlich hat Jens Todt genauso gedacht, wie ich. Nämlich ein Sieg gegen Ingolstadt und danach dann die Mannschaft langsam mit einem neuen Sechser verstärken. Das ist nun hinfällig! Nach der Niederlage und vor allen Dingen nach der trostlosen Leistung ist eine Soforthilfe notwendig.</div><div>Was aber muss ich nun wieder lesen?</div><div>„Wir werden ihm sicher noch ein wenig Zeit einräumen müssen“, sagt Trainer Gisdol, der zumindest darauf hofft, „dass er uns in dieser Saison in ein paar Spielen helfen kann“.</div><div>Ganz ehrlich, da fällt mir nichts mehr ein! Für „ein paar Spiele in dieser Saison“ hätte man keine 10 Millionen verballern müssen. Da hätte man auch hoffen können, dass Janjicic oder Porath „in ein paar Spielen helfen können“ und das hätte nicht einen Cent gekostet. Meint der Trainer wirklich, dass die beiden eben genannten oder der Walace schlechter spielen, als die Stümper vom letzten Wochenende?</div><div>Das halte ich für vollkommen ausgeschlossen, weil unmöglich.</div><div>Ich denke, ich spreche für viele Fans, wenn ich sage, ich will den Walace am Freitag sehen, wenigstens für eine Halbzeit – und dann ständig!</div><div>Der MUSS(!!!!!!) ganz einfach spielen, um ihn am Ende der Saison mit Gewinn wieder verkaufen zu können. Für die zweite Liga ist so ein Spieler zu teuer…</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 30 Jan 2017 21:15:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?walace-da---nur-wofuer-</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[ Abstieg besiegelt!!!!!]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_717mno8i"><div>Das war es mit der Zugehörigkeit zur ersten Liga. Wofür will man diese Mannschaft noch verstärken und Millioneninvestitionen tätigen. Diese Mannschaft wird absteigen, wer daran noch Zweifel hat, ist ein unverbesserlicher Optimist.</div><div>In einem „Sechspunkte-Spiel“, in dem es praktisch um die letzte Chance geht, so eine unterirdische Leistung abzuliefern, das ist einfach beschämend. Warum müssen bei einem schlechten Spiel immer alle versagen, warum kann keiner wenigstens Normalform bringen? Das war, als ob die zum ersten Mal in ihrem Leben Fußballschuhe tragen, keiner kann einen Ball stoppen, ohne dass der 2-3 Meter wegspringt, keiner kann einen Kurzpass spielen, indiskutables Zweikampfverhalten, kaum Laufbereitschaft, kein Aufbäumen, nur Alibi-Gekicke und völlig sinnfreie hohe Bälle, die niemand erreichen kann. Keine Kombinationen, keine Torchancen und Fehler über Fehler…</div><div>Eigentlich mag ich den Gisdol und halte ihn auch für den richtigen Trainer, aber das heutige Spiel hat er auch „vercoacht“. Wenn er ein Großer ist, dann gibt er das auch zu. Ansonsten muss er mir mal erklären, wie man bei einem 0:2-Rückstand bei einem direkten Konkurrenten zwei Defensivspieler einwechselt. Der tiefere Sinn dieser Maßnahme erschließt sich mir nicht sofort. Zudem dadurch auch das Mannschaftsgefüge total auf den Kopf gestellt wurde. Zwei neue Sechser und eine komplett neue rechte Seite. Besonders der Einsatz von Diekmeier war ein Griff ins Klo. Dieser Mann ist einfach nicht mehr erstligatauglich – eigentlich wie der gesamte HSV. Keine Minute auf dem Platz und bereits einen Elfmeter verschuldet. Nach hinten ein Sicherheitsrisiko und was bringt der nach vorne? Gar nichts!!!</div><div>Warum nicht einfach Janjicic und Jatta, anstatt Jung und Diekmeyer. Das wären eins-zu-eins-Wechsel gewesen, ohne die Struktur des Teams durcheinander zu wirbeln. Das wäre vielleicht auch mal ein wenig frischer Wind gewesen und warum nimmt man diese angeblich hoffnungsvollen Spieler immer wieder in den Kader, wenn ohnehin immer wieder die gleichen Leute ein- und ausgewechselt werden. Auch der letzte Wechsel war eine Katastrophe. Wer spätestens hier den Jatta erwartet hatte, musste sehen, dass der angeschlagene Müller vorgezogen wird. Der hat in Wolfsburg schon nichts auf die Reihe bekommen und nun auch noch angeschlagen, was wohl jeder während des Spiels bemerkt hat. Zudem wurde für Müller der Gregoritsch ausgewechselt, der Einzige, der noch halbwegs etwas mit diesen unsäglichen langen Bällen anfangen konnte. Es wäre deutlich sinnvoller gewesen, Wood rauszunehmen und Gregoritsch in die Spitze zu schicken. Aber mehr konnte heute nicht mehr falsch gemacht werden.</div><div>Was zu diesem unfassbaren Unvermögen noch hinzukommt, ist ein Pech, was langsam nicht mehr zu fassen ist. Entweder die Mannschaft spielt dezimiert zu Ende oder es gibt Strafstoß gegen den HSV. Das erste Gegentor ist ein Glückstreffer, was dem Spieler in dieser Art auch so schnell nicht wieder gelingen wird. Das zweite Tor wird von der HSV-Mauer ins eigene Tor gelenkt. Ein HSV-Freistoß wird ebenfalls abgelenkt, geht aber um Zentimeter am Tor vorbei. </div><div>All das sind Dinge, die keine Hoffnung mehr auf einen Nicht-Abstieg machen. Es verbleiben nur noch 16 Spiele, in denen mindestens noch 20, besser 25 Punkte geholt werden müssen. Frage – gegen wen?</div><div>Nein, das war es! Nächste Saison zweite Liga, der HSV ist dabei!!</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 28 Jan 2017 20:27:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?-abstieg-besiegelt-----</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[0:1 – eine selbstverschuldete Niederlage]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_91at13rc"><div>Zwei Dinge stehen außerhalb jeder Diskussion. Ersten, die erste gelbe Karte war total unberechtigt, Foul ja, gelbe Karte nie und nimmer. Zweitens die zweite gelbe Karte war absolut berechtigt, da gibt es nicht den geringsten Zweifel.</div><div>Worüber man dann jedoch reden muss, ist warum ein erfahrener Nationalspieler, der zudem mit einer (unberechtigten) gelben Karte vorbelastet ist, so ungestüm und unnötig in einen Zweikampf geht. An der Außenlinie im Mittelfeld, das war an Dämlichkeit nicht mehr zu überbieten.</div><div>Auch wenn der Ekdal das sofort eingesehen und sich bei den Mannschaftskameraden entschuldigt hat, für so eine Eselei gibt es keine Entschuldigung. Es soll der erste Platzverweis seiner Karriere gewesen sein. Einen ungünstigeren Moment hierfür kann es kaum geben. Nicht nur, dass die Mannschaft dadurch einen sicheren Punkt in Wolfsburg verloren hat, der Schwede wird auch im zweiten wichtigen Abstiegsduell in Ingolstadt fehlen. Eine empfindliche Geldstrafe seitens des Vereins ist das Mindeste, was hier passieren muss. Eine Unbeherrschtheit dieser Art kann sich keine Mannschaft im Abstiegskampf leisten.</div><div>Ich bin mir relativ sicher, dass mit elf Spieler ein Punkt drin gewesen wäre, vielleicht sogar mehr. Lange hat es keine so sicher stehende Abwehr mehr gegeben. Die neue Innenverteidigung macht richtig Spaß und man muss nicht mehr bei jedem Angriff des Gegners mit gefährlichen Situationen rechnen. Mein erster Eindruck ist, dass es zwei absolute Volltreffer sind und sie perfekt zueinander passen. Einmal der unbändige und ungestüme Kämpfer Papadopoulos, der sich in jeden Zweikampf haut und bei Kopfbällen schon mal fünf, sechs Meter Anlauf nimmt und auf der anderen Seite der ruhige und abgeklärte Mavraj, dessen ruhige Art scheinbar auf die Mitspieler abfärbt. Die beiden von Beginn an der Saison und der HSV würde nicht dastehen, wo er im Moment steht. Schade, dass es keine Dauerlösung sein wird, denn Papadopoulos wird den Verein zum Ende der Saison sicherlich wieder verlassen (müssen).</div><div>Dass es nicht zu mehr Offensivaktionen reichte, lag natürlich auch daran, dass Zweidrittel des Spiels in Unterzahl absolviert werden musste. Aber auch mit 11 Spieler war kaum Gefahr für das Wolfsburger Tor. Die beiden Außen, Müller und Kostic hatten einen schlechten Tag, wobei das für Müller eher noch positiv formuliert ist. Der hatte einen rabenschwarzen Tag. Zudem waren diese vielen langen und hohen Bälle in die Spitze ein völlig ungeeignetes Mittel. So wie kurz, flach und direkt gespielt wurde, sah das Angriffsspiel deutlich besser aus. Leute wie Wood, Kostic und Müller taugen nicht für so eine Spielweise. Das wird nie funktionieren.</div><div>Wenn man sich am kommenden Wochenende daran erinnert, wenn die beiden Außen wieder einen besseren Tag haben – und wenn man endlich mal mit elf Mann das Spiel beenden kann, dann sollte in Ingolstadt etwas möglich sein, nämlich ein Sieg!!</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 22 Jan 2017 12:06:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?0-1---eine-selbstverschuldete-niederlage</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[HSV wirft Spahic raus]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_6g30h7rx"><div>Mit Beginn des neuen Jahres wurde Emir Spahic mitgeteilt, dass man künftig ohne ihn plant.</div><div>Ich finde, das ist eine vernünftige, wenn auch überfällige Entscheidung. Wenn ein Spieler, der bei einem Verein gefeuert wird, weil er einen Ordner verprügelt hat, bei einem anderen Verein aufgenommen wird, so darf man erwarten, dass er zumindest versucht, sich zu ändern oder sich zurückzuhalten. Kommt es dann aber bei dem neuen Verein erneut mehrfach zu Schlägereien in der Kabine, sind Beleidigungen und Einschüchterungen der Mitspieler an der Tagesordnung und herrscht beim Umgang miteinander ein rüder Umgangston, dann ist eine Ermahnung oder eine Abmahnung, eine lächerliche Strafe. Schon bei der ersten Verfehlung hätte es eine fristlose Kündigung geben müssen, denn eigentlich war der Bosnier doch auf Bewährung beim HSV untergekommen.</div><div>Dass es so lange gedauert hat, bis es zur Kündigung gekommen ist, dafür kann es zwei Gründe geben. Zum einen ist es die sportliche Seite. Spahic ist ohne Zweifel ein sehr guter Innenverteidiger, der eigentlich jede Abwehr der Bundesligisten Stabilität verleihen kann. Allerdings ist er inzwischen auch „in die Jahre gekommen“, so dass die Spritzigkeit nicht mehr so vorhanden ist. </div><div>Der zweite Grund könnte sein, dass sich niemand getraut hat, diesen jähzornigen und aufbrausenden Menschen die Kündigung zu überbringen – zumindest nicht ohne Polizeischutz. So ähnlich stelle ich mir das bei Mike Tyson und seinem Gesichts-Tattoo vor. Das sieht echt Scheiße aus – aber wer traut sich, dem Typen das zu sagen?</div><div>Aber völlig egal, was nun letztendlich der Grund für die Entlassung war – es war eine richtige Entscheidung, die zeigt, dass Trainer Gisdol knallhart und gnadenlos seinen Weg gehen wird. Ohne Umwege immer geradeaus!</div><div>Und das gefällt mir sehr. Ebenso auch die Tatsache, dass die Entlassung nicht schon Tage vorher in den Medien angekündigt und diskutiert wurde. Das kam aus heiterem Himmel, weder MoPo noch Bild hatten davon Wind bekommen.</div><div>Mir scheint, der HSV ist auf einen sehr guten Weg und die handelnden Personen scheinen einen guten Job zu machen. Bitte weiter so….</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Wed, 04 Jan 2017 09:59:00 GMT</pubDate>
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		</item>
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			<title><![CDATA[Didi geht!]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_q17g8exs"><div>Nun also doch. Beiersdorfer wird den Verein verlassen. Endlich Klarheit – oder ändert sich vielleicht doch noch einmal etwas?</div><div>So ganz vorstellen kann ich es mir noch nicht, den HSV ohne Didi und was man nun davon halten soll, da bin ich auch hin- und hergerissen.</div><div>Auf der einen Seite ist es gut, dass nun endlich ein kompletter Neuanfang gemacht wird und Didi in den Interviews nicht mehr so rumeiern muss. Ganz ehrlich, ein großer Redner war er noch nie und wird es vermutlich auch nicht mehr werden. </div><div>Auf der anderen Seite verliert der HSV einen Menschen, der die Raute im Herzen hatte. Didi hat sicher nicht alles richtiggemacht und zuletzt ist er sicher darüber gestolpert, keinen Sportmanager oder Sportdirektor finden zu können und er diesen Job gegen den Willen des Aufsichtsrats selber mitmachen wollte.</div><div>Genau das muss Bruchhagen zurzeit aber auch noch machen. Man könnte Didi auch vorwerfen, dass nicht alle Transfers so geklappt haben, wie in seiner ersten Amtszeit mit beispielsweise van der Vaart, van Buyten, Boularouz, Kompany oder de Jong. Alle waren sofort Volltreffer. Dabei darf man nicht vergessen, dass diese Spieler in eine funktionierende Mannschaft kamen, wo die Grundpfeiler vorhanden waren und die neuen „nur“ noch Verstärkungen waren.</div><div>Die Spieler, die Didi zuletzt geholt hat, sollten aber das Gerüst des neuen HSV sein, womit die meisten total überfordert waren. Viele von denen wurden schon als Fehleinkauf bewertet. Auch der neue Trainer Gisdol startete etwas „holprig“, um es mal vorsichtig zu formulieren. So langsam kann man aber die Handschrift erkennen und so schlecht ist die Handschrift nicht. Natürlich passt noch nicht alles, aber man kann deutlich erkennen, wohin der Trainer will.</div><div>So ein rasantes Spiel, mit Gegenpressing und enorm schnellen Umschaltspiel hat man beim HSV noch nie gesehen.</div><div>Und die „Fehleinkäufe“? Nicolai Müller hat schon in der Rückrunde der letzten Saison tolle Spiele gemacht und wurde Torschützenkönig des HSV. Langsam scheint er daran wieder anzuknüpfen. Lewis Holtby wird immer mehr zum Spielmacher und Leistungsträger. Kostic scheint nach schwierigen Start das Zeug zum neuen Publikumsliebling zu haben. Bobby Wood schießt Tor um Tor, eines schöner als das andere. Santos ist vom Mitläufer mittlerweile zur festen Größe gereift und Ekdal hat gestern das beste Spiel im HSV-Trikot gemacht und war meiner Meinung nach der beste Mann auf dem Platz. Einen besseren Sechser wird man kaum finden. </div><div>Also so ganz viel falsch gemacht hat Didi auch nicht, was die Transfers in seiner zweiten Amtszeit angeht, auch wenn das nicht seine Hauptaufgabe war. </div><div>Wie bereits erwähnt – ein HSV ohne Didi Beiersdorfer, daran muss ich mich erst einmal gewöhnen…</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Wed, 21 Dec 2016 16:43:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[SKY meldet - Didi bleibt!]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_58r167l4">Im Rahmen der Vorberichterstattung zum Abendspiel zwischen Wolfsburg und Frankfurt hat Sky vermeldet, dass Dietmar Beiersdorfer gestern das Angebot des HSV angenommen habe, als Sportchef weiterzumachen. Völlig skurril: Während Moderator Sebastian Hellmann die Nachricht verkündete, saß Heribert Bruchhagen direkt neben ihm. Trainer Markus Gisdol war zugeschaltet. Er sagte: „Da wissen Sie mehr als ich.“ Und auch Bruchhagen mochte seinen TV-Kollegen nicht bestätigen: „Nach dem Schalke-Spiel ziehen wir Bilanz. Ich werde mich nicht weiter dazu äußern.“<div><br></div><div>Also Leute, das ist doch nicht mehr lustig!! Was für ein Vollpfosten aus dem Aufsichtsrat ist denn da wieder vorgeprescht? Kann man nicht wenigstens einmal Interna intern halten?</div><div>Keine Ahnung, wer das wieder verzapft hat, aber schämen sollte er sich – falls er das Wort überhaupt kennt!</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 17 Dec 2016 20:42:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?sky-meldet---didi-bleibt-</link>
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			<title><![CDATA[Ein Rückfall]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_2lxd3103"><div> &nbsp;</div><div><span class="fs19">Heute hat es an allem gefehlt oder es ist alles schiefgelaufen, was nur schieflaufen kann!</span><br></div><div> Während man die erste Halbzeit noch halbwegs akzeptieren konnte, war die zweite Halbzeit weniger als nix. Als ob das noch nicht reichen würde, hat man alle drei Gegentore für die Mainzer aufgelegt. Besser hätten die das selber nicht machen können. Das erste Tor hat Santos aufgelegt, indem er einen völlig verunglückten Befreiungsschlag in die Mitte schlägt, wo Latza nur noch abdrücken muss. Bei zweiten Tor „klärt“ Spahic wieder in die Mitte. ZWEIMAL!!! Beim ersten Mal geht es gerade noch gut. Dann versucht der nochmal durch die Mitte zu klären. Wieder ist Latza der Nutznießer. Ganz ehrlich, das soll ein erfahrener, abgeklärter Abwehrstabilisator sein? Aber das traut sich vielleicht keiner zu fragen, sonst gibt’s was auf die Glocke. Und das dritte Tor? Da dribbelt der Kostic, der einen rabenschwarzen Tag hatte, vor dem eigenen Strafraum, verliert den Ball und wieder klingelt es.</div><div> &nbsp;</div><div>Ich denke, dass man heute keinen positiv hervorheben kann. Negativ schon!<br> Spahic und Jung!!! Diese Innenverteidigung ist unterirdisch! Ein amateurhaftes Zweikampfverhalten (was aber für die ganze Mannschaft gilt), ein unglaublich schlechtes Stellungsspiel, null Übersicht und Meister des Foulspiels! Anstatt dieser beiden hätten man auch zwei Slalomstangen in den Sechszehner stellen können. Die wären nicht schlimmer um kurvt worden. Ich verstehe auch nicht, warum die immer und immer wieder versucht haben, mit dem Kopf zu klären und jeden Ball rauszuköpfen. Vielfach war so viel Zeit und Platz, dass man den Ball in Ruhe hätte annehmen und kontrolliert abspielen können. Aber es wird mit dem Kopf „geklärt“. Wobei man sich fragen muss, ob die dreieckige Köpfe haben und der Ball immer auf die Spitze oder eine Kante geht. Irgendetwas Kontrolliertes ist überhaupt nicht gelungen.</div><div> &nbsp;</div><div>Von dieser unfassbaren Unsicherheit hat sich die ganze Mannschaft im Laufe der neunzig Minuten anstecken lassen. Das Auftreten wurde immer unsicherer und so gut wie kein Pass erreichte den Mitspieler. Meistens waren das aber auch völlig sinnfreie hohe Schläge aus der eigenen Abwehr in den ganz freien Raum, wo weit und breit kein Hamburger zu sehen war.</div><div> &nbsp;</div><div>Die Auswechselungen haben auch überhaupt nichts gebracht. Eher ist es noch schlechter geworden, soweit das überhaupt möglich war.</div><div> &nbsp;</div><div>Als ich die Liste der Auswechselspieler gesehen habe, dachte ich noch, bitte nicht Hunt und bitte nicht Lasogga. Und wer wird eingewechselt? Zunächst Hunt! Ok, zusammen mit dem Waldschmidt, was ich noch nachvollziehen kann. Aber Hunt? </div><div> &nbsp;</div><div>Was sollte das bringen? War das Spiel nicht schon langsam genug?</div><div> &nbsp;</div><div>Und fünf Minuten vor Schluss kommt auch noch der Grobmotoriker, der Torjäger a. D. – Pierre-Michel Lasogga. Mit dem kann man mittlerweile gar nichts mehr anfangen. Und fünf Minuten vor Schluss…</div><div> &nbsp;</div><div>Ok, viel länger kann man dem auch nicht zuschauen, aber dieser Wechsel hat noch einmal 1-2 Minuten von der Uhr genommen und den Mainzern in die Karten gespielt.</div><div> &nbsp;</div><div>Ich frage mich wirklich, warum nicht Ekdal und Jatta. Ekdal hätte das Zentrum stabilisieren können, tausendmal besser als Hunt. Und bei Jatta hätte man sicher zumindest das Gefühl gehabt, dass mal was passieren könnte. Schlechter als der nicht am Spiel teilnehmende Lasogga hätte der nie im Leben sein können und einen (Kurz-) Einsatz hätte der inzwischen ganz bestimmt einmal verdient. Viele Fans sind neugierig auf den „Flüchtling“.</div><div> &nbsp;</div><div>Das war ÜBERHAUPT NIX – und ich hoffe inständig, dass die zweite Halbzeit lediglich ein Ausrutscher war. <br> Eins hat das heutige Spiel noch einmal ganz deutlich gezeigt. Diese Innenverteidigung, egal, wer da spielt, ist die mit Abstand Schlechteste, die jemals für den HSV gespielt hat…</div><div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 17 Dec 2016 20:27:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?ein-rueckfall</link>
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			<title><![CDATA[Aufsichtsrat für den Aufsichtsrat?]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_088t7lt0"><div>Gernandt ist zurückgetreten. Also halb! Als Vorsitzender des Aufsichtsrats! Als „normales“ Mitglied verbleibt er im Aufsichtsrat – vermutlich auf Druck seines eigentlichen Arbeitgebers Kühne. Das ist natürlich nur meine persönliche Vermutung, aber doch irgendwie naheliegend.</div><div>Nun hat Gernandt auch Namen genannt, es handelt sich dabei nach seiner Aussage um Jens Meier und Bernd Bönte. Was passiert nun mit den beiden? Treten sie zurück?</div><div>Es schaut (momentan) nicht danach aus. Stattdessen könnte Meier als stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender nun der Nachfolger von Gernandt werden…</div><div>Geht’s noch? Mit jeder Negativ-Nachricht (und das waren viele) denkt man, nun ist der Tiefpunkt erreicht, schlimmer kann es nicht kommen. Aber immer wieder wird man eines Besseren belehrt. </div><div>Und der Aufsichtsrat? Ist der noch arbeitsfähig? Ist das Vertrauen untereinander nicht völlig zerstört? Kann Gernandt nun unter einem Vorsitzenden, den er als einen „Verräter“ bezeichnet hat, arbeiten?</div><div>Ich fürchte, dieser Aufsichtsrat ist gescheitert, auf ganzer Linie!</div><div>Wenn das nicht alles so traurig wäre, müsste man ununterbrochen lachen. Wie wäre es mit einem Aufsichtsrat für den Aufsichtsrat, den man vielleicht Oberaufsichtsrat nennen könnte. Dieser Oberaufsichtsrat, vielleicht aus 25 Personen bestehend, müsste dann den Aufsichtsrat beaufsichtigen. Von diesen 25 Personen wären vielleicht 5 Kühne-Vertraute und 20 Reporter der Bild, Mopo, Kicker, Sportbild, Sky und NDR. Dann könnte man sich wenigstens dieses umständliche informieren der Medien sparen…</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Thu, 15 Dec 2016 09:34:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?aufsichtsrat-fuer-den-aufsichtsrat-</link>
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		</item>
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			<title><![CDATA[Auch Gernandt wirft hin]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_h9tlfex9"><div>Das Stühle rücken bei den HSV-Verantwortlichen geht weiter. Gernandt ist von seinem Amt als Aufsichtsratsvorsitzender zurückgetreten, bleibt aber weiter ordentliches Mitglied des Rates. Als Grund hierfür gibt er an, dass „zu viele bewusste Indiskretionen innerhalb des Gremiums dem HSV und seinen handelnden Personen in den vergangenen Monaten erheblichen Schaden zugefügt haben“.</div><div>Dem ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen. Das ist ja genau das, was von Vielen, auch von mir, in den letzten Wochen und Monaten immer wieder angeprangert wurde. Es wäre allerdings schön gewesen, wenn er gleich Namen genannt hätte, damit endlich auch mal an die Öffentlichkeit kommt, wer die Medien immer wieder mit internen Informationen versorgt. Ich persönlich mag den Gernandt überhaupt nicht und mit seinem verbalen Nachtreten gegen Didi, ob gerechtfertigt oder nicht, hat er auch noch die allerletzten Sympathien verloren! So etwas gehört sich einfach nicht!</div><div>Während des Nachmittags tauchen plötzlich neue Gerüchte um Didi auf. Er soll der neue Sportdirektor werden und der neue Vorstandsvorsitzende scheint nicht abgeneigt zu sein, mit Didi zusammen zu arbeiten.</div><div>Wahrscheinlich schütteln nun viele Menschen den Kopf und werden von einem Kasperletheater beim HSV sprechen. Ich finde diese Lösung, falls es denn soweit kommen sollte, gar nicht so abwegig.</div><div>Ich glaube, die Rolle des Sportchefs liegt Didi weitaus mehr, als die des Vorstandsvorsitzenden. In seiner ersten Amtszeit beim HSV hat er als sportlicher Leiter eine Superarbeit gemacht und großartige Spieler geholt. Warum soll das nicht wieder so werden, wenn Didi sich auf diese eine Aufgabe konzentrieren kann? Der Vorstandsvorsitzende war nicht Didis Welt, das hat man bei jedem öffentlichen Auftritt gemerkt. Der HSV liegt Didi am Herzen und er ist ein echter HSVer. Kann man von einem (neuen) Sportdirektor mehr verlangen?</div><div>Zudem könnte man eine Menge Geld an Abfindung sparen. Nennt mich verrückt, aber ich hoffe, dass Didi den Job macht!</div><div>Das könnte dann auch der erste Schritt in ein ruhigeres Fahrwasser sein. Ein Vorstandsvorsitzender und ein Sportdirektor, die beide sehr viel von ihrem Job verstehen, ein Trainer, der weiß, wie man eine Mannschaft wieder in die Spur bringt und eine Mannschaft, die langsam wieder das erfolgreiche Spielen gelernt hat. Was will man mehr? Doch, vielleicht noch eins: Diese „Plaudertaschen“ aus dem Aufsichtsrat sollten ihren Job aufgeben, sofort und ohne Zögern!!</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Tue, 13 Dec 2016 16:20:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?auch-gernandt-wirft-hin</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Bruchhagen löst Beiersdorfer ab]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_nqmd2fsy"><div>Wie die Medien übereinstimmend berichten, soll Beiersdorfer entlassen worden sein und Heribert Bruchhagen ab dem nächsten Jahr übernehmen - spätestens.</div><div>Angeblich soll er auch gleich einen neuen Sportdirektor mitbringen! Gerüchteweise soll das Horst Heldt sein.</div><div>So ganz überraschend kommt das ja nun nicht mehr, wenn es denn so kommt. Nach den Zeitungsberichten soll Bruchhagen seinen Job bei Sky bereits gekündigt haben. Genau das ist aber vor einigen Minuten bei der Fernsehsendung SKY90 abgestritten worden. Der HSV hat sich überhaupt noch nicht bei SKY gemeldet und der Vertrag kann auch gar nicht gekündigt werden, er muss aufgehoben werden, so der Moderator Wasserziehr. Also alles wie gehabt, wie schon bei der Trainersuche und der Sportdirektorensuche. Die Medien scheinen immer schon mehr zu wissen, als die HSV-Verantwortlichen selber. Soviel zum Thema „Geheimhaltung“. </div><div>Eine wohltuende Ausnahme gibt es allerdings doch. Didi Beiersdorfer hat heute bestätigt, dass er seine Entlassung schon letzte Woche vor dem Spiel in Darmstadt bekommen hat. Mündlich! Die schriftliche Bestätigung gab es am Samstag vor dem Augsburgspiel. Davon ist absolut nichts durchgesickert. Es geht also doch!!</div><div>Es wird nun sicher gesagt werden, dass der Zeitpunkt von Didis Entlassung total unpassend ist. Das mag insoweit richtig sein, als dass der Zeitpunkt eigentlich schon vor Wochen verpasst wurde. So kam die Entlassung sicher spät, aber meiner Meinung nach nicht ZU SPÄT! </div><div>Natürlich hat Didi seine Verdienste um den HSV und er ist sicher auch einer mit der Raute im Herzen. Aber die Außendarstellung des HSV durch ihn hat in den letzten Wochen und Monaten schweren Schaden genommen. Nicht erst durch diese völlig verkorkste Sportdirektorensuche. Jeder Mensch, der seine fünf Sinne beisammenhat, wird sich sagen, dass Didi nicht beide Jobs gleichzeitig machen kann. Aber er ist scheinbar beratungsresistent. Nachdem er eine Absage nach der anderen bekommen hat (oder selber abgesagt hat?), hat er beschlossen, beide Jobs weiterzumachen – gegen den Willen des Aufsichtsrats. Letztendlich hat er damit seinen Rauswurf provoziert.</div><div>Nun bleibt zu hoffen, dass Bruchhagen sofort übernehmen kann. Ansonsten drohen die dringend notwendigen Wintertransfers zu scheitern. Und mal ganz ehrlich, wenn der Bruchhagen gleich einen Sportdirektor mitbringt, also praktisch innerhalb von wenigen Tagen alles perfekt gemacht hat, dann muss man sich doch fragen, wieso Didi das nicht einmal innerhalb von 2 Monaten geschafft hat. Also so ganz aus dem Tal der Ahnungslosen scheint der Bruchhagen nicht zu kommen. Außerdem muss man bedenken, dass er zu Beginn seiner Amtszeit in Frankfurt eine ähnliche Situation vorgefunden hat, wie nun in Hamburg. Die Eintracht hat er wieder mehr als nur in die Spur gebracht. Hoffen wir und wünschen wir es ihm, dass ihm das auch in Hamburg gelingt. Eine einfache Aufgabe wird das allerdings nicht…</div><div><br></div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 11 Dec 2016 20:48:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?bruchhagen-loest-beiersdorfer-ab</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Der erste Heimsieg seit ich-weiß-nicht-wann]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_g9715518"><div>Puuuuh, war das ein wichtiger Sieg. Erst recht, wenn man die Ergebnisse des Wochenendes betrachtet. Mit einer Niederlage wäre schon fast alles aus gewesen.</div><div>Und danach sah es ja aus, als Holtby (zu Recht) vom Platz gestellt wurde. Da konnte man eigentlich bestenfalls darauf hoffen, dass man mit einer aufopfernden Defensivarbeit wenigstens noch einen Punkt in Hamburg behält.</div><div>Aber dass es dann ganz anders kam, lag an der Pausenansprache von Trainer Gisdol. Es ist eigentlich völlig nebensächlich, ob er wirklich gesagt hat, die Spieler sollen auch eine rote Karte für die Augsburger provozieren, wie Gregoritsch behauptet oder ob er das so in dieser Art nicht gesagt hat, wie Gisdol selber behauptet. Jedenfalls war das eine gute Taktik und wenn die Augsburger darauf „hereinfallen“ sind sie selber schuld. Vermutlich wird sich auch jeder neutrale Zuschauer gewundert haben, dass Dominik Kohr nicht vom Trainer aus dem Spiel genommen wurde. Eigentlich hätte er vor den zwei gelben Karten, die er tatsächlich bekommen hat, schon zuvor zwei Gelbe erhalten müssen, einmal als er Kostic am Sechszehner umsenst und dann noch vor dem Platzverweis von Holtby. Dass der Holtby zu einer Tätlichkeit hinreißen ließ, hatte nämlich seine Ursache in einem Foul eben von Kohr und einer anschließenden Ringereinlage, wo er Holtby eisern im Schwitzkasten hatte. Völlig unverständlich, warum er da straffrei ausging und Lewis Holtby glatt-rot bekommen hat. Normalerweise wäre spätestens das der Zeitpunkt für den Trainer gewesen, zu handeln. Aber er durfte ja sogar noch weiterspielen, nachdem er dann tatsächlich seine erste Karte bekommen hatte…</div><div>Der HSV hat erneut ein kämpferisch großartiges Spiel gemacht, diesmal auch mit einigen spielerischen Elementen. Allein der Sololauf von Nicolai Müller vor dem Führungstreffer war fast schon das Eintrittsgeld wert. Dass der Kostic dann noch den Abpraller mit dem „falschen Fuß“ versenkt, war das I-Tüpfelchen!</div><div>Man kann sagen, dass der HSV mit Ausnahme der Zeit ZWISCHEN den beiden Platzverweisen das Spiel sicher im Griff hatte.</div><div>Seit nunmehr vier Spielen ungeschlagen, zwei Spiele nacheinander gewonnen – und dass zweimal zu Null. Wer hätte das noch vor einem Monat für möglich gehalten.</div><div><br></div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 11 Dec 2016 20:47:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?der-erste-heimsieg-seit-ich-weisz-nicht-wann</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[MoPo-Schlagzeile: Bruchhagen – Geheimtreffen mit Kühne]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_13fo6iv7"><div>Zwei Dinge stören mich an dieser Schlagzeile ganz gewaltig:</div><div>Erstens: Wieso hat die Zeitung die Unverfrorenheit, hier von „Geheim“ zu schreiben und gleichzeitig eine Riesenschlagzeile davon zu machen?</div><div>Zweitens: Mit wem hat sich der Bruchhagen getroffen? Kühne? Welche Funktion bekleidet der nochmal beim HSV?</div><div><br></div><div>In dem Artikel ist öfter die Formulierung „Nach MOPO-Informationen…“ zu lesen. Das eröffnet die Frage – woher hat die MOPO diese Informationen? Ich kann mir nicht vorstellen, dass die MOPO solche Heerscharen von Reportern beschäftigt, um rund um die Uhr die HSV-Geschäftsstelle zu belagern, alle Aufsichtsräte, den Bruchhagen und den Kühne zu beobachten. Es MUSS(!!!) ganz einfach eine oder mehrere undichte Stellen geben, die alles und jedes SOFORT an die Medien weitergeben. Solche Leute haben es einfach nicht verdient, ein Amt zu bekleiden, nicht einmal beim Karnickel-Zuchtverein von Hintertupfingen, erst recht nicht bei einem traditionsreichen Bundesligaclub.</div><div>Natürlich möchte man als HSV-Fan immer die neuesten Informationen lesen oder hören, aber bitte nicht auf diese Art und Weise. Es gibt einfach Angelegenheiten, die hinter verschlossenen Türen bleiben sollten!</div><div><br></div><div>Solange man immer wieder lesen oder hören muss „nach Mopo-Informationen“, nach „BILD-Informationen“, „nach KICKER-Informationen“, „nach NDR-Informationen“ wird der Verein NIEMALS ZUR RUHE KOMMEN!</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Fri, 09 Dec 2016 08:39:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?mopo-schlagzeile--bruchhagen---geheimtreffen-mit-kuehne</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Bruchhagen neuer HSV-Boss?]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_4w0kgc23"><div>Es ist wieder zu lesen „der Aufsichtsrat beschäftigt sich mit der Personalie Bruchhagen“. So sehr ich das auch begrüßen würde, dass man es noch einmal mit dem Bruchhagen als Vorstandschef versuchen würde (man könnte sicher Schlechtere finden), aber diese öffentliche Diskussion ist mir zutiefst zuwider!</div><div>Lernen die HSV-Verantwortlichen eigentlich niemals was dazu? Kann man diese Diskussion nicht intern führen und dann an die Öffentlichkeit gehen, um Vollzug zu melden? Hat man durch diese desaströse Suche nach einem Sportchef keinerlei Erfahrung gesammelt?</div><div>Ich vermute mal, dass Bruchhagen über kurz oder lang absagen wird, was vielleicht schon vorher in der Bild oder in der MoPo angekündigt wird. Anschließend wird die „nächste Sau durchs Dorf getrieben“, die dann von vornherein nur noch zweite Wahl ist. </div><div>Ich könnte mich ganz ehrlich öffentlich übergeben, wenn ich dieses amateurhafte und dilettantische Verhalten der HSV-Verantwortlichen sehe. </div><div>Für den HSV der letzten Jahre scheint das völlig normal zu sein. Meiner Meinung nach ist das würdelos und unwürdig für jeden Verein der Bundesliga. Eigentlich unwürdig für JEDEN VEREIN. Einfach nur beschämend!!!!</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Tue, 06 Dec 2016 11:23:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?bruchhagen-neuer-hsv-boss-</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Erster Sieg seit dem Mittelalter]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_82g50xp3"><div>Endlich der erste Dreier für den HSV!</div><div>So sehr der Sieg auch verdient war, es war eines der schlechtesten Spiele, was ich in den letzten Jahren gesehen habe. Und ich habe ALLE HSV-Spiele gesehen.</div><div>Eine Fehlpassorgie ohne Gleichen und normalerweise werden Teams in der Bezirksliga ausgepfiffen, wenn sie solche Spiele abliefern. Das einzig wirklich technische Kabinettstückchen war dann auch das Führungstor durch Gregoritsch. Über alles andere kann man getrost den Mantel des Schweigens legen.</div><div>Natürlich konnte man bei diesem Kellerduell, wo es für beide um die nackte Existenz ging, auch nicht viel mehr erwarten. Wenn die Spieler nur halb so nervös gewesen sind, wie ich, dann war das schon keine schlechte Leistung.</div><div>Es ging aber auch letztendlich um die drei Punkte und die waren dringend nötig. Ein klein wenig Luft hat man sich dadurch verschafft. Aber der Druck bleibt, auch wenn die rote Laterne nun an Ingolstadt abgegeben wurde. Sollte es am nächsten Wochenende gegen Augsburg die nächste Heimniederlage geben, dann war der Sieg in Darmstadt auch nicht viel wert. Aber mittlerweile nun drei Spiele ohne Niederlage sollten die Brust ein klein wenig breiter machen…</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 05 Dec 2016 19:00:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?erster-sieg-seit-dem-mittelalter</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/82g50xp3</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Horst Hrubesch hat keinen Bock auf den HSV]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_wj32q463"><div>Klare Aussage von Horst Hrubesch: In dieser Konstellation stehe ich dem HSV nicht zur Verfügung!</div><div>Auch wenn manche den Kopf schütteln, ich kann ihn verstehen und wenn er mich um Rat gefragt hätte (ok, merkwürdige Vorstellung), ich hätte ihm abgeraten.</div><div>Welchen Posten soll er denn auch übernehmen? Bestenfalls könnte ich ihn mir als Nachwuchstrainer vorstellen. Eine Führungsposition beim HSV? Nein, dafür ist er nicht geeignet. Der Hotte ist ein ehrlicher Arbeiter. Ein großer Rhetoriker wird er niemals werden. Ebenso wenig ein Politiker, der mit ganz vielen Worten, ganz wenig, bis gar nix sagen kann. Der Horst haut das raus, was er denkt, ungefiltert und ungeschliffen. Das macht ihn ungeheuer sympathisch, aber disqualifiziert ihn gleichzeitig für das glatte diplomatische Parkett. Das ist einfach nicht seine Welt und er ist intelligent genug, das zu erkennen.</div><div>Die momentane Konstellation, wie er es nennt, taugt auch nicht dafür, ihm den Rücken freizuhalten und ihn einfach nur arbeiten zu lassen. Es gibt keinen Sportdirektor und der Vorstandsvorsitzende steht auf der Kippe. Alle Planungen und Veränderungen werden öffentlich ausgetragen, bzw. angekündigt. Der Geldgeber mischt sich in alle Angelegenheiten ein, auch wenn das öffentlich vehement bestritten wird. In den letzten zehn Jahren wurden gefühlt zwei Dutzend Trainer und ein Dutzend sportliche Leiter verschlissen. Alle paar Jahre wechselt der Vorstand. Es steht zu befürchten, dass es zum Ende des Jahres wieder so weit ist.</div><div>Hätte einer der größten HSVer, die es jemals gegeben hat, ein Amt beim HSV, so würde er gedrängt, noch mehr Verantwortung zu übernehmen oder zu allen Situationen beim HSV befragt. Ich denke, genau das ist es, was er NICHT will!!</div><div>Sollte beim HSV irgendwann einmal Ruhe und Kontinuität einkehren, dann könnte man Horst Hrubesch noch einmal ansprechen, ob er nicht den Nachwuchsbereich als Trainer übernehmen möchte.</div><div>Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass er dann nicht „nein“ sagen wird, ebenso wie ich davon überzeugt bin, dass es WELTWEIT KEINEN BESSEREN für diesen Job geben wird….</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Wed, 30 Nov 2016 17:38:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?horst-hrubesch-hat-keinen-bock-auf-den-hsv</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Weder Fisch, noch Fleisch]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_681ws738"><div>Weiter heißt es warten auf den ersten Dreier. Gegen Werder war eindeutig mehr drin – es hätte aber auch komplett in die Hose gehen können. Die ersten 45 Minuten waren wieder Klasse. Da hätte man das Spiel für sich entscheiden müssen!!</div><div>In der zweiten Hälfte haben sich die Bremen deutlich besser auf den HSV eingestellt, da ging wesentlich weniger, als noch in der ersten Halbzeit. Möglicherweise hat es auch einen Knacks gegeben, dass man den Ausgleich noch kurz vor dem Halbzeitpfiff hinnehmen musste. Bis zu dem Zeitpunkt hatte ich noch mit einem klaren HSV-Sieg gerechnet.</div><div>Aber auch in dem Spiel ist wieder etwas ganz deutlich geworden: Diese Abwehr würde nicht einmal in der zweiten Liga bestehen. Die Innenverteidigung um das personifizierte Sicherheitsrisiko Djourou verunsichert nicht nur die gesamte Abwehr, sondern eigentlich die ganze Mannschaft. Mir gefriert immer das Blut in den Adern, wenn ich diesen hölzernen Abwehrspieler zum Ball gehen sehe. Wie konnte der Mann nur Schweizer Nationalspieler werden? Der Nationaltrainer muss verzweifelt gewesen sein, wenn er so einen Spieler nominiert.</div><div>Es muss einfach auch deprimierend für die Offensive sein, wenn sie genau wissen, um zu gewinnen, müssen sie mehr Tore schießen, als diese Vollpfosten hinten kassieren. Aber das Tore schießen klappt schon wieder ganz gut. Da hat der Gisdol wirklich gute Arbeit geleistet.</div><div>Eigentlich spielen noch die gleichen Leute, wie zu Anfang der Saison, nur die meisten auf anderen Positionen. Die beiden Außenverteidiger Sakai und Ostrzolek spielen auf der Sechs, der bisherige Sechser Holtby gibt eine Art Spielmacher und der Außenstürmer oder Spielmacher Gregoritsch mutiert plötzlich zum Goalgetter.</div><div>Einzig Gideon Jung, der mangels Alternativen in der Innenverteidigung spielen MUSS, scheint noch nicht seine Bestimmung gefunden zu haben.</div><div>Also ich finde, dass Gisdol wirklich gute Arbeit gemacht hat, indem er mal was Neues probiert und Spieler auf anderen Positionen testet. Dabei ist viel richtig geworden!</div><div>Vielleicht überrascht er ja auch noch alle, indem er neue Innenverteidiger im Team findet. Der Versuch mit dem Ekdal war ja auch nicht so fürchterlich schlecht.</div><div>Eines ist jedoch ganz sicher: Mit der momentanen Innenverteidigung hat der HSV nicht den Hauch einer Chance auf den Klassenerhalt! </div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 27 Nov 2016 20:59:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?weder-fisch,-noch-fleisch</link>
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		</item>
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			<title><![CDATA[Der Dino lebt…]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_p49v270l"><div>Zumindest röchelt er wieder ein bisschen!!</div><div>Man braucht nicht Drumherum zu reden – den HSV in der Liga zu halten, ist und bleibt eine Herkulesaufgabe. Vermutlich würde sogar Herkules entnervt abwinken…</div><div>Nach dem ersten Drittel der Saison stehen 3 Punkte auf dem Habenkonto. In dem verbleibenden Zweidrittel müssen also noch knapp 40 Punkte geholt werden! Das ist ein verdammt dickes Brett, was zu da zu bohren ist…</div><div>Aber seit gestern ist die Glut der Hoffnung wieder am Glimmen. Um aber wieder eine Flamme zu entfachen, müssen in den nächsten beiden Spielen zwei Siege her, sonst…</div><div>Aber der gestrige Punktgewinn macht doch verhalten optimistisch. Allerdings steht über allen die Frage, die auch vom Sky-Reporter Markus Lindemann öfter gestellt wurde: WARUM ERST JETZT?</div><div>Kein Zweifel, eine Leistung wie gestern von Anfang an der Spielzeit und der HSV hätte 12 – 15 Punkte mehr auf dem Konto. Es passte sehr viel zusammen und es war eine prima Mannschaftsleistung, aus der endlich auch mal ein paar Spieler herausragten! Kostic zum Beispiel! Sein elftes Spiel für den HSV war gleichzeitig sein Bestes – mit großem Abstand das Beste! In dieser Form ist er DER(!!) Leistungs- und Hoffnungsträger des HSV in Einem. Lewis Holtby ist ein Weiterer. Der hatte in der Vergangenheit auch schon mal recht gute Spiele für den HSV gemacht. Aber noch NIE(!!) ein so gutes! Weiter solche Leistungen und die Probleme auf der Sechs werden geringer. Nicht zu vergessen natürlich auch der neue Käpt’n Sakai. Eigentlich der Nationalmannschafts-Lahm vom HSV. Normalerweise würde er dringend als rechter Verteidiger benötigt, aber momentan scheint er als Mittelfeldabräumer noch etwas wertvoller zu sein, trotz einiger leichtsinniger Aktionen. </div><div>Ebenso nähert sich auch Nikolai Müller langsam wieder seiner Form der letzten Rückrunde. </div><div>Momentan ist Trainer Gisdol der erfolgloseste HSV-Trainer aller Zeiten. Das wird sich über kurz oder lang ganz sicher ändern. Erstmals seit vielen, vielen Jahren hat man das Gefühl, dass auch mal was Neues probiert wird und das verkrustete Strukturen aufgerissen werden. Es wird jeder Stein umgedreht und Gisdol schreckt auch vor unpopulären Maßnahmen nicht zurück. Aus meiner Sicht hat er in den vergangenen Wochen einiges richtiggemacht. Man konnte es auch am Ex-Kapitän Djourou erkennen, bei dem immer noch deutlich Luft nach oben ist. Aber im Vergleich zu den vorigen Spielen wirkte er doch deutlich stabiler. Ob das nun eine Trotzreaktion oder die Befreiung von einer Last gewesen ist, lassen wir mal dahingestellt. Jedenfalls hat die Maßnahme des Kapitänswechsels die Wirkung nicht verfehlt. So kann es weitergehen – NEIN, SO MUSS ES WEITERGEHEN… &nbsp;</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 21 Nov 2016 06:51:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Didi darf weiter wurschteln]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_5158e09u"><div>Nachdem nun auch Hochstätter abgesagt hat oder ihm abgesagt wurde – man blickt ja nicht mehr durch, fragt Didi „Ist eine beendete Verhandlung ein Rückschlag, weil der HSV den absurden Forderungen eines Klubs nicht folgt?“ </div><div>Ich antworte mal:</div><div>„Nein, ist es nicht – aber!!!“</div><div>Es ist eine Katastrohe, ein Desaster, wie ein Kandidat nach dem anderen abspringt und wie alles in der Öffentlichkeit ausgetragen wird. Das ist einfach unwürdig, wie sich der Vorstandsvorsitzende eines Traditionsvereins zum Affen macht, bzw. von allen lächerlich gemacht wird. Der HSV ist mittlerweile nur noch eine Lachnummer – auf allen Ebenen!</div><div>Wenn nun Bochum-Boss Villis wieder behauptet: „Beiersdorfer hat nie mit uns gesprochen”, dann weiß man lediglich, dass schon wieder einer gelogen hat – wie schon bei der Posse um Nico-Jan Hoogma. </div><div>Mir ist es eigentlich auch egal, ob Didi (vielleicht) auf den Spuren von Baron Münchhausen wandelt, ob er jeglichen Überblick und Realitätssinn verloren hat oder ob er von allen anderen vorgeführt und lächerlich gemacht wird. </div><div>Dieser Mann ist als Vorstandsvorsitzender einfach nicht mehr tragbar. Jeden Sportchef, den er nun möglicherweise noch verpflichten würde, ist mittlerweile nur noch vierte oder fünfte Wahl. Darüber wird sich auch jeder im Klaren sein…</div><div>Bitte Didi, tue dir und uns allen einen Gefallen und gib den Posten auf, am besten beide. Aber auf jeden Fall den Vorstandsjob. Bitte mach Platz für einen neuen kompetenten Mann, der etwas vom Fach versteht und der auch Entscheidungen treffen kann. Der geheime Verhandlungen hinter verschlossenen Türen ohne Reporter und Fernsehkameras führen kann.</div><div>Möglicherweise besteht mit einem neuen Vorstand dann auch wieder die Möglichkeit, mit den Kandidaten neu zu verhandeln, die eigentlich wegen Didis Zögerlichkeit(??) abgesagt haben.</div><div>Hoffmann mit Hoogma oder Bruchhagen mit einem Mister X, mit dem niemand rechnet, aber wo alle sagen „das ist es!!“ – das wäre doch mal was!</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Tue, 15 Nov 2016 18:14:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?didi-darf-weiter-wurschteln</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Posse um Nico-Jan Hoogma]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_17991178"><div>Nico-Jan Hoogma behauptet, er habe dem HSV abgesagt. Beiersdorfer hingegen widerspricht und erklärt, er habe Hoogma abgesagt. Einer von beiden lügt also ganz offensichtlich. Aber wer? Sollte mich jemand fragen, so sage ich ganz klar, ich traue dem Vorstandschef nicht mehr weiter, als man ein Klavier werfen kann.</div><div>Warum sollte er dem Topkandidaten absagen, einem der von vielen herbeigesehnt wird, einem dem der HSV bekannt ist und umgekehrt. Wieso darf Didi, der immer mehr beweist, dass er nichts mehr auf die Reihe bekommt, eigentlich einen Sportdirektor auswählen? Wäre das nicht mehr die Aufgabe des Aufsichtsrats, um einen starken Gegenpart zum Vorstandschef zu installieren? Aus welchem Grund sollte sich Hoogma so einen hanebüchenen Unsinn ausdenken?</div><div>Nein, das passt einfach alles vorne und hinten nicht. Es wird wie immer darauf hinauslaufen, dass man sich letztendlich für die zweite oder dritte Wahl entscheiden MUSS, weil die besten Kandidaten einfach keinen Bock auf diesen Chaos-Club haben.</div><div><br></div><div>Sollte es jedoch tatsächlich so gewesen sein, dass die Absage von Didi gekommen ist (wie gesagt, ich halte das für völlig ausgeschlossen), müsste man sich da nicht automatisch an die Absage an Kloppo erinnern? </div><div>Egal wie, dies MUSS eigentlich der Tropfen sein, der das Fass zum Überlaufen bringt. Der Vorstandsvorsitzende wird nicht mehr ganz lange Beiersdorfer heißen…</div><div><br></div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 07 Nov 2016 15:08:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?posse-um-nico-jan-hoogma</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Endlich wieder 2 Tore – leider auch 5 Gegentore]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_x1alw7ib"><div>Was für ein tolles Geburtstagsgeschenk für „uns Uwe“. Die nächste Niederlage, 2:5 gegen Dortmund, die meisten Tore Geschenke der HSV-Spieler, die den BvB reichlich beschenkten, anstatt dem Jubilar eine Freude zu machen.</div><div>Was soll man dazu sagen? Desaster, Katastrophe, Drama, Arbeitsverweigerung? Langsam fehlen einem wirklich die Worte. Natürlich ist auch nach dem zehnten Spieltag noch keine Mannschaft abgestiegen, aber es wird immer schwerer, etwas zu finden, was noch Hoffnung machen könnte. Nach jedem Spiel meint man, dass der Tiefpunkt endlich erreicht ist, aber die Mannschaft schafft es immer wieder noch tiefer zu sinken. Die Aussage des Trainers, dass nun Mannschaften kommen, die auf Augenhöhe sind, wirken wie blanker Hohn. Mannschaften, die auf Augenhöhe stehen, spielen nicht mehr in der ersten Bundesliga. Die aus der ersten Liga sind allesamt eine Nummer zu groß, MINDESTENS EINE NUMMER!</div><div>Wem soll man nach diesem Spiel Vorwürfe machen? Dem Vorstand und Sportchef, der vor der Saison darauf gehofft hat, dass eine Innenverteidigung mit Djourou, Cleber und Spahić irgendwann bundesligatauglich werden wird oder dass ein wild zusammengewürfelter Haufen von durchschnittlichen oder teilweise auch guten Einzelspielern mal eine Mannschaft werden wird? Dem Mäzen, der einen Haufen Kohle in den Verein investiert und dann als Vorgabe einen guten einstelligen Tabellenplatz erwartet? Dem Trainer, der ohne Not die komplette Mannschaft umkrempelt, wieder ein neues System spielen lässt und eigentlich die Versager der letzten Spielzeiten wieder ranlässt und die teuren neuen Spieler auf der Bank sitzen lässt. Der gesamten Mannschaft, die scheinbar noch nie gegen einen Ball getreten hat, nicht in der Lage ist, einen Kurzpass zum eigenen Mann zu bringen, einen Ball zu stoppen oder einen Zweikampf zu gewinnen. Von Laufbereitschaft und Kampfgeist will ich lieber mal gar nicht sprechen. Soll man einzelnen Spielern einen Vorwurf machen? Da könnte man durch die Bank, Ausnahme vielleicht mit Abstrichen Nicolai Müller, alle nennen. Das heißt, schlecht waren sie alle, einige waren nur noch schlechter, als schlecht. Wenn eine 6 die schlechteste Note ist, dann hätte Cleber eine 7 und Lasogga eine 8,5 verdient. Ich verstehe einfach nicht, warum die Mannschaft immer freiwillig zu zehnt, plus Lasogga, aufläuft. Wenn man dann noch zwei, drei weitere Totalausfälle zu verkraften hat und vom Rest noch Einige schwere individuelle Fehler machen, da steht man von vorherein auf verlorenem Posten. </div><div>Es spricht auch nicht unbedingt für Djourou, wenn er sich nach dem Spiel hinstellt und ins Mikro plärrt, dass die Mannschaft mit dem neuen System nicht zurechtgekommen ist. So eine Aussage vom KAPITÄN, der dazu noch den allergrößten Bock geschossen hat – einfach unterirdisch und deplatziert. Er und seine verunsicherten Teamgefährten haben keine Probleme mit einem System, sondern mit dem Spielgerät allgemein. Sie haben Probleme mit der Einstellung, mit dem Kampfgeist und mit der Bereitschaft, endlich mal alles zu geben und sich den Arsch aufzureißen. Mit einem müden Jogging, einem Herumstehen auf dem Platz und der Hoffnung, dass der Nebenmann schon alles richten wird, ist nicht ein einziger Punkt zu holen. Nee, Herr Djourou, bevor man die Fehler bei jemand anders sucht, sollte man erst einmal vor der eigenen Tür kehren, da ist genug zu tun!</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 06 Nov 2016 11:32:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?endlich-wieder-2-tore---leider-auch-5-gegentore</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Hoogma gibt entnervt auf]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_77y02b3x"><div>Es ist eine Katastrophe, was beim HSV abgeht. Und das nicht erst seit ein paar Monaten oder Jahre. Immer, wenn eine Neuerung ansteht, ist die ganze Welt über den Stand der Dinge informiert. Egal, ob ein neuer Spieler, ein neuer Trainer oder ein neuer Funktionär gesucht wird. Man wird einfach das Gefühl nicht los, dass die Zeitungsreporter, Radio- und Fernsehteams bei jedem Gespräch dabei sind. Jede Kleinigkeit wird sofort an die Öffentlichkeit getragen. Soll so etwas ein seriöses Geschäftsgebaren sein? Man stelle sich so etwas beim FC Bayern vor. Nein, das ist nicht vorstellbar! Das ist bei keinem anderen Verein und bei keiner anderen Firma vorstellbar.</div><div>Ich denke, dass hier auch ein Hauptgrund liegt, warum es mit dem HSV immer weiter bergab geht und warum nicht mal ein Licht am Ende des Tunnels zu sehen ist. Man hatte die vage Hoffnung, dass mit der Ausgliederung der Profimannschaft alles besser wird, weil man bis dahin einfach den überdimensionierten Aufsichtsrat für diese „Öffentlichkeitsarbeit“ verantwortlich machen musste. Aber es hat sich nichts verbessert, im Gegenteil. Es wird alles(!!!!!) an die Öffentlichkeit getragen, bevor es eigentlich spruchreif ist. Neuestes Beispiel ist die Suche nach einem Sportdirektor. Jeder Mensch in ganz Deutschland, ob er will oder nicht, wird informiert, wer vom HSV mit welchen Kandidaten spricht, wer der Favorit ist und wer eher vom Aufsichtsrat und wer eher vom Vorstand gewünscht wird. Diese Situation wiederholt sich immer und immer wieder. Jeder, mit dem verhandelt wird, kann in der Zeitung lesen, wie seine Chancen stehen. Kein Wunder, wenn da so manch einer sagt, dieses lächerliche Geschäftsverhalten muss ich mir nicht antun. Überwiegend sind das dann die Favoriten, die von den meisten gewünscht werden, die als erstes absagen. Dann geht die Suche und das Auswahlverfahren weiter, natürlich auch wieder an der Öffentlichkeit. Die Kandidaten, die dann letztendlich zum Zuge kommen, sind dann zweite Wahl oder noch schlimmer!</div><div>So ist aus dem einst ruhmreichen HSV ein Verein der Zweiten Wahl geworden, angefangen vom Vorstand, über Aufsichtsrat, sportlicher Leitung bis hin zu den Spielern. Wie dieser Verein bestehend aus zweit- und drittklassigen Leuten die ERSTE KLASSE halten soll, verstehe ich im Moment noch nicht.</div><div>Aber vielleicht lernt man es ja doch noch, Verhandlungen hinter verschlossenen Türen zu führen und jeder Vollpfosten, der meint, er müsse Ergebnisse aus den Gesprächen an Journalisten weitergeben, um sich wichtig zu machen, der soll bitteschön dorthin gehen, wo der Pfeffer wächst...</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 05 Nov 2016 12:55:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?hoogma-gibt-entnervt-auf</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[An all die Schwarzmaler und selbsternannte "Fachleute"]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_29n1adli">Der HSV ist Tabellenletzter, hat mehr Platzverweise als Tore, ein Trainerwechsel ist wirkungslos verpufft, der Vorstandschef und Sportchef in Personalunion stehen auf der Kippe, es gibt wirklich nichts mehr, was noch Hoffnung machen könnte. Alle hoffnungsfrohen Zuschauer werden bei jedem Spiel erneut enttäuscht. Jeder der noch ein Fünkchen Hoffnung hat, wird müde belächelt und mit Argumenten erschlagen, warum es diesmal endlich in die zweite Liga geht. Es fehlt wirklich nicht mehr viel und der HSV wird mit Tasmania Berlin in einem Atemzug genannt werden oder vielleicht noch schlechter sein. Der HSV hat aus 2 Relegationsspielen absolut nichts gelernt und nach einer halbwegs entspannten Saison wieder vieles um nicht zu sagen, ALLES falsch gemacht. Vermutlich sind das alles Gründe, weshalb niemand den folgenden Text verstehen kann.<div>Noch niemals, wirklich noch niemals ist eine Mannschaft nach dem 9. Spieltag abgestiegen!! Es nervt einfach nur noch, wie alle Medien und viele sogenannte „Fachleute“ dem HSV prophezeien, dass es diesmal keine Rettung mehr gibt und dass der HSV nun endlich seinem Untergang entgegen taumelt. Man hat einfach das Gefühl, es gibt eine Vielzahl von Menschen, die dem HSV genau das wünschen. Genau diese Menschen werden aber spätestens dann merken, dass der Bundesliga etwas fehlt, falls es tatsächlich so weit kommen sollte und der HSV durch Braunschweig oder Union Berlin ersetzt wird, ohne dass ich etwas gegen diese Vereine sagen möchte. Wer mich kennt, der weiß, dass ich eigentlich zu den härtesten Kritikern der HSV-Spieler gehöre. Aber diese ganzen Untergangsszenarien sind für HSV-Fans einfach nur ganz schwer zu ertragen. </div><div>Leute, haltet endlich mal die Füße still! Der HSV ist abgestiegen, wenn rechnerisch keine Möglichkeit mehr auf einen Erstligaverbleib besteht. ERST DANN!! Bis dahin besteht immer noch die Möglichkeit auf eine Wende zum Besseren und bis dahin wird die Stadionuhr noch weiterlaufen! Und dann, wenn nichts mehr möglich ist, dann dürft ihr weitermachen und Kübel voller Spott und Häme über den HSV ausschütten. &nbsp;NUR DER HSV!!!!!</div><div><br></div><div>Und um es mit den Worten eines ehemaligen Bayern-Trainers zu sagen:</div><div>Isch habe ferrrtig!!</div><div><br></div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Wed, 02 Nov 2016 10:37:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?an-all-die-schwarzmaler-und-selbsternannte--fachleute-</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Was für eine unglaubliche Eselei von Bobby Wood]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_618d61u5"><div>Wieder eine Niederlage, wieder kein Tor, wieder in Unterzahl, wieder drei Gegentore in der zweiten Halbzeit - immer noch Tabellenletzter!</div><div>Man mag Bobby Wood seine Jugend und Unerfahrenheit zugutehalten, oder auch dir krasse Fehlentscheidung des Schiris im Vorfeld (der bereits verwarnte Kölner Höger muss nach einem taktischen Foul mit gelb-rot vom Platz gestellt werden), aber so etwas geht gar nicht. So eine idiotische Tätlichkeit kann auch der Verein nicht einfach so hinnehmen. Es muss(!!!!) eine Geldstrafe vom Verein geben. Aber ich denke, da muss gar nicht weiter diskutiert werden. Wenn man Markus Gisdol gesehen und gehört hat, wie sauer er auf den US-Boy war, dann wird es mit Sicherheit eine empfindliche Strafe geben.</div><div>Bis zu dieser Schlüsselszene hat der HSV wirklich gut und konzentriert gespielt und war mindestens ebenbürtig. Es war Laufbereitschaft und Kampfgeist vorhanden, die Abwehr stand sicher, vom obligatorischen Horror-Fehler von Djourou mal abgesehen und es wurden auch Chancen herausgespielt. Viele zweite Bälle wurden erkämpft und das Zweikampfverhalten wirkte enorm verbessert. </div><div>Ein berechtigter Elfmeter gegen den HSV wurden verschossen, was noch einmal spürbar Aufwind gegeben hat. Unter normalen Bedingungen wäre heute locker ein Punkt drin gewesen. Dass es nicht geklappt hat, war die Schuld von Bobby Wood – und dem Schiri.</div><div>Vielleicht stehe ich mit meiner Meinung auch allein da, aber ich fand, dass das heutige Spiel wieder ein kleiner Fortschritt war. Der eingeschlagene Weg scheint der richtige zu sein. Ein Punkt wäre verdient gewesen – mindestens!</div><div>Und ich bin auch ganz sicher, dass es in den nächsten Spielen auch wieder Punkte gibt. Es wird darauf hinauslaufen, dass wieder einmal (wie schon so oft) das Spiel gegen Dortmund die Wende bringt – wetten das?</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 30 Oct 2016 19:16:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?was-fuer-eine-unglaubliche-eselei-von-bobby-wood</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Rotation beim HSV?]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_0b2i4roa"><div>Also wenn man etwas großspurig denken würde, könnte man annehmen, beim HSV war beim Pokalspiel auch Rotation angesagt, um die „wichtigen“ Spieler für die Bundesliga zu schonen. Fast schon wie bei Bayern oder Dortmund.</div><div>Kein Hunt (zum Glück), kein Müller, kein Holtby…</div><div>Dafür vor der Viererkette eine defensive Dreierkette – und das gegen einen Drittligisten. Was aber nach Angsthasenfußball oder totalem Sicherheitsdenken aussah, hatte aber wirklich etwas für sich. Und dass erstmals seit (gefühlten) Jahrzehnten wieder 4 Tore geschossen wurden, gab dem Trainer recht. Auf jeder Seite zwei Außenverteidiger, darauf ist bisher noch kein Trainer gekommen. Allerdings dürfte das wohl kein Dauerzustand sein, so viele Außenverteidiger sind nicht im Kader.</div><div>Mit diesem System hat die Defensive sehr sicher gestanden, ohne sich gegenseitig auf den Schuhen zu stehen. Die Raumaufteilung war sehr, sehr gut – wie schon lange nicht mehr. Dazu noch eine beinahe schon unheimliche Effizienz im Ausnutzen der Torchancen. Das macht ein wenig Mut für kommende Aufgaben.</div><div>Im nächsten Bundesligaspiel muss es wieder Änderungen geben, nicht nur wegen Verletzungen und Sperren. Ich denke, mit so einem System ist in Köln kaum etwas zu holen. Aber es scheint wieder ein Trainer auf der Bank zu sitzen, der sich mal was einfallen lässt und vor ungewöhnlichen Maßnahmen nicht zurückschreckt.</div><div>Das ist doch mal was…</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Fri, 28 Oct 2016 12:36:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?rotation-beim-hsv-</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/0b2i4roa</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Beiersdorfer vor dem Aus?]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_z75j2ma7"><div>Hierüber spekuliert heute die Bildzeitung. Der Grund hierfür sind Aussagen vom Aufsichtsratschef Karl Gernandt, der nach eigener Aussage nicht mehr zusehen will, wie der HSV in die Katastrophe schlittert, weder im sportlichen Bereich, noch im Bereich der Führung.</div><div>Was jedoch soll ein Rauswurf von Didi Beiersdorfer zum jetzigen Zeitpunkt bringen? So sehr er auch verdient wäre. Es ist wohl kaum zu erwarten, dass die Mannschaft dann besser spielen wird, wenn sie ohne Führung dahin taumelt.</div><div>Eine andere Maßnahme erscheint mir sehr viel sinnvoller zu sein: Ein neuer Sportchef. Ein neuer starker Mann – nicht von Didis Gnaden, sondern bestimmt vom Aufsichtsrat, soweit das möglich ist. Praktisch einen Gegenpol zu Didi, der nicht nur mit der Doppelfunktion weit überfordert scheint. Der HSV, bzw. der Aufsichtsrat könnte sich glücklich schätzen, wenn ein Mann für Nico-Jan Hoogma für diese Position gewonnen werden könnte.</div><div>Natürlich wäre das gleichzeitig eine Teilentmachtung für Beiersdorfer. Aber auch er dürfte inzwischen eingesehen haben, dass diese Doppelfunktion auf Dauer nicht machbar ist. Ob er der richtige für den Vorstandsposten ist, auch darüber gibt es immer mehr Zweifel. Bis zum Ende der Saison sollte er jedoch die Chance bekommen, die Karre aus dem Dreck zu ziehen – gemeinsam mit einem neuen starken Mann an seiner Seite!</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 24 Oct 2016 15:09:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?beiersdorfer-vor-dem-aus-</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/z75j2ma7</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Nächste Heimniederlage – 0:3 gegen Frankfurt]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_2zmv23s9"><div><div> &nbsp;</div><div>Eine spielerische Bankrotterklärung! Woran hat es gefehlt?<br> AN ALLEM!!!</div><div> &nbsp;</div><div>Ehrlich – ich habe nicht eine einzige gelungene Aktion gesehen. Von Kombinationen mal ganz zu schweigen. Kein Kampfgeist, kein Engagement, keine Laufbereitschaft, kein Willen, keine Ideen. Ein geradezu lächerliches Zweikampfverhalten, null(!!) gewonnen, entweder verloren oder Freistoß für den Gegner. Nur sinnlosen Rumgestolpere mit Quer- und Rückpässen vor und im eigenen Sechszehner. Bis endlich einer die Nerven verloren hat und dann (meistens unter Druck) den Ball lang und hoch nach vorne gedonnert hat. Dort wartet der völlig überforderte Lassogga, der den Ball vielleicht mal kurz berühren darf.</div><div> &nbsp;</div><div>Aber mit solchen Bällen könnte auch ein mit mehr Talent gesegneter Spieler nichts anfangen, zumal als „Einzelkämpfer“…</div><div> &nbsp;</div><div>Das soll also das neue Offensivsystem sein? Was ist daran NEU? Das sieht genauso aus, wie bei Labadia, Slomka, Zinnbauer, Fink, van Marwijk, Oenning,Veh usw…</div><div> &nbsp;</div><div>Schon wieder den Trainer wechseln? Nun sollte man mal die Mannschaft wechseln!!!!</div><div> &nbsp;</div><div>Apropos Mannschaft. Diese Mannschaft scheint untrainierbar zu sein, wieder einmal. Ich habe lange nicht mehr so eine total verunsicherte Mannschaft gesehen. Allen voran Alan Halilović. Was ist aus diesem jungen Talent geworden? Wenn man sich erinnert, wie der noch bei seinem ersten HSV-Auftritt im Pokal gespielt hat, dann meint man den nicht mehr wiederzuerkennen. Also um Missverständnisse zu vermeiden, damals war er auch keine Extraklasse, aber man konnte deutlich erkennen, was der draufhat und was in ihm steckt. Was er gestern gezeigt hat, das war nicht mehr, als das was jeder halbwegs talentierte Mittelklassefußballer auch kann. Allein diese Körpersprache! Da kann einfach nichts kommen. Kein Vertrauen mehr in die eigene Stärke, einfach nur mitlaufen, ein bisschen verstecken, aber bloß keinen Ball…</div><div> &nbsp;</div><div>Aber mit dieser Einstellung war er bei weitem nicht allein:<br> Nicolai Müller: Seit Beginn der Saison nur noch ein Schatten des Müllers der letzten Rückrunde.</div><div> &nbsp;</div><div>Filip Kostić: Noch nie hat der HSV eine solche Summe für einen Spieler ausgegeben. Was er im Moment zeigt, das hätte auch einer für ein paar hunderttausend können.</div><div> &nbsp;</div><div>Lewis Holtby: Da fehlen mir fast die Worte – nur eins fällt mir ein: UNTERIRDISCH</div><div> &nbsp;</div><div>Pierre-Michel Lasogga: Nach dem Berlin dachte ich noch, der ist in der Spur zurück. Aber das war ein Strohfeuer. Auch wenn der vorne ziemlich auf sich allein gestellt ist, hat man doch immer das Gefühl, der spielt nur, weil die elf Spieler sein müssen.</div><div> &nbsp;</div><div>Dennis Diekmeier: Wenn man als Vorbild und „Dienstältester“ HSVer und mit Gelb vorbelastet so in einen Zweikampf geht, da muss man sich fragen lassen „hast du noch alle beisammen?“ Auch wenn er vielleicht ein Zeichen setzen wollte und auch der Frust eine Rolle spielte. Aber, sorry, das geht GAR NICHT!!</div><div> &nbsp;</div><div> </div><div> &nbsp;</div><div>Man hat es sehr selten, dass in einem Team alle(!!) Spieler in Topform sind. Der eine oder andere fällt immer etwas ab und kann dann ausgewechselt werden. Was aber, wenn im gesamten Team nicht mal einer in Form ist (von Topform möchte ich gar nicht sprechen)? Eigentlich sollte das genauso selten sein, wie die Topform aller. Beim HSV macht man diese Situation zum Standard!</div><div> &nbsp;</div><div>Diese gesamte verunsicherte Mannschaft ist ein Fall für den Psychiater. Vielleicht sollte man schon mal schauen, ob einen gibt, der elf Liegegelegenheiten nebeneinander anbietet…</div><div> &nbsp;</div><div>Ich persönlich als ewiger Daueroptimist habe langsam jegliche Hoffnung auf Besserung aufgegeben. Worauf soll sich die Hoffnung auch begründen?</div><div> &nbsp;</div><div>In diesem Jahr wird der HSV die Relegationsspiele nicht erreichen, es geht direkt runter in die zweite Liga und Dienstag ist Ende Gelände im DFB-Pokal. </div><div> &nbsp;</div><div>Wie soll diese Gurkentruppe die Fußballgiganten aus Halle bezwingen?</div><div></div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 22 Oct 2016 09:17:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?naechste-heimniederlage---0-3-gegen-frankfurt</link>
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		</item>
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			<title><![CDATA[Mal was Neues probieren]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_3e6fx803"><div> &nbsp;</div><div><span class="fs19">Beim letzten Spiel ist etwas aus der Not heraus gemacht worden, was ich seit langer, langer Zeit beim HSV vermisst habe.</span><br></div><div> &nbsp;</div><div>Aus Mangel an Innenverteidigern wurde Albin Ekdal in diese Position zurückgezogen. Meiner Meinung nach hat er seine Sache dabei mehr als ordentlich gemacht. Besser als Cleber war er allemal – allerdings ist das kein Maßstab.</div><div> &nbsp;</div><div>Warum passiert so etwas nicht öfter und dann auch mal ohne Not? Einfach mal was ausprobieren. Fehlte allen bisherigen HSV-Trainern (und das waren bekanntlich eine Menge) der Mut dafür oder einfach auch der Blick für bisher ungenutzte Talente bei den Spielern. Man hat bei etlichen Vereinen gesehen, dass mal ein Spieler „umfunktioniert“ wurde, vom Stürmer zum Verteidiger oder umgekehrt und das teilweise auch mit großem Erfolg. Das muss nicht nur mit jungen Spielern probiert werden, die vermutlich noch gar nicht immer die geeignete Position gefunden haben. Das kann auch noch bei älteren Spielern funktionieren und gerade beim HSV gibt es dafür ein Beispiel, was allerdings auch schon einige Jahre zurückliegt.</div><div> &nbsp;</div><div>Mehdi Mahdavikia!!! Das war ein großartiger Außenstürmer. Irgendwann kam der damalige Trainer, ich meine, es wäre Frank Pagelsdorf gewesen, auf die Idee, aus ihm einen rechten Außenverteidiger zu machen. Nach anfänglichen Problemen wurde er auf dieser Position besser und besser und er wurde „auf seine alten Tage“ noch ein exzellenter Verteidiger, der aus der Mannschaft einfach nicht mehr wegzudenken war.</div><div> &nbsp;</div><div>Wenn nun erst einmal Ekdal den Cleber aus der Innenverteidigung verdrängt hat, dann zeigt das doch, dass so etwas immer noch möglich ist. Nur versuchen muss man es einfach mal…</div><div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Tue, 18 Oct 2016 20:08:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[0:0 – wieder kein Tor, aber zumindest ein Punkt!]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_iwsz0n75"><div>Ein paar Dinge vorweg: </div><div>Der Punkt in Gladbach war aufgrund der starken kämpferischen Leistung verdient.<span class="fs19"> Dem Spielverlauf nach war der Punkt allerdings durchaus glücklich. Ich war noch nie ein Fan von Schiri Stark, seit dem heutigen Spiel werde ich es auch niemals mehr werden. Was für ein arroganter und eitler Selbstdarsteller.</span></div><div>Ein richtiger Schiri wird vermutlich keinen der beiden Elfmeter geben oder zumindest keine rote Karte für Kleber. Gelb wäre vertretbar gewesen, um nicht zu sagen, die richtige Entscheidung.</div><div>Und warum war der Punkt für den HSV nun glücklich? Zum einen, weil beide unberechtigten Elfer vergeben wurden, wäre nur einer verwandelt worden, hätte es keinen Punkt gegeben und zum anderen, weil die Gladbacher weitere Großchancen hatten, die mehr als kläglich vergeben wurden. So hätte es beinahe noch in der fünften Minute der Nachspielzeit das 0:1 geben können, wenn die Gladbacher etwas konsequenter in der Ausnutzung ihrer Chancen gewesen wären. Mit einer Niederlage wären die Hamburger noch weitaus schlimmer für Starks Fehler bestraft worden…</div><div>Zum Spiel:</div><div>Ich hatte zwar geschrieben, dass Gisdol nun „seine“ Mannschaft gefunden haben müsste. Damit meinte ich aber nicht diesen Salto rückwärts zu Labadias Elf. Warum nun wieder Diekmeier für Sakai, der wirklich beständig gute Leistungen gebracht hat? Warum wieder Lasogga für den bisher einzigen Torschützen Wood? Und warum zum Geier wieder den Aron Hunt? Die Leistungen im Training müssen einfach phänomenal sein. Anders kann ich mir nicht vorstellen, dass dieser Typ immer und immer wieder auflaufen darf, obwohl der wirklich nix kann, kaum einen Pass zum Mann bringt, nicht einmal über kürzeste Distanz und dessen Grundschnelligkeit nie und nimmer bundesligatauglich ist. </div><div>Mit „seine Mannschaft finden“, hatte ich eigentlich gemeint, dass der Trainer mal was in der Innenverteidigung probiert oder auf der Sechser-Position. Diese letztendlich vorgenommenen Änderungen waren unnötig und überflüssig! Wieso nicht mal einen Spieler für Cleber? Auch der ist nicht bundesligatauglich und gefühlte viermal vom Platz geflogen und hat mindestens ebenso viele Elfmeter oder Freistöße in gefährlicher Position verursacht. </div><div>Wie es auch gehen kann, zeigte dann der Verlauf des Spiels, nachdem mit zehn Mann gespielt wurde und Ekdal in die Innenverteidigung zurückgezogen wurde. Ich finde, er hat seine Sache mehr als ordentlich gemacht und vielleicht sollte man das mal weiterprobieren.</div><div>Ehrlich gesagt, habe ich auch nichts von der angekündigten Offensive gesehen. Damit meine ich nicht die tolle kämpferische Leistung zu Zehnt. Dezimiert kann man kein Offensivfeuerwerk mehr abbrennen. Aber beim Bekanntwerden der Aufstellung hatte ich schon keine Lust mehr, das Spiel zu schauen. Wieder nur ein Stürmer (der auch noch Lasogga heißt) und nicht wie in Berlin mit einem Duo. Die Minuten bis zum Platzverweis haben meiner Vermutung dann auch recht gegeben. Offensiv war das wieder gar nichts…</div><div>Aber ich will nicht alles schlecht reden. Ein Punkt in Gladbach, egal ob verdient, unverdient oder glücklich ist aller Ehren wert und sollte der Mannschaft Mut machen und vielleicht sogar einen (kleinen) Schub für das nächste Spiel geben. Man wird nicht immer gegen einen Gegner UND einen Schiri kämpfen müssen….</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 15 Oct 2016 20:49:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Grandiose Länderspiele]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=Nationalelf"><![CDATA[Nationalelf]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_ne6j528j"><div>Zwei Qualifikationsspiele zur nächsten WM gegen die beiden vermeintlich stärksten Gruppengegner und zwei grandiose Siege ohne Gegentor.</div><div>Sollte die WM in den nächsten Wochen beginnen, die deutsche Nationalmannschaft wäre einer der ganz großen Favoriten auf den Titel. Diese beiden Spiele erinnerten schon ganz stark an die tollen Spiele in Brasilien, wo das Team den vierten WM-Titel nach Deutschland holte. Kein Vergleich mehr zur überaus holprigen Qualifikation zur EM, wo auch ein bisschen gezittert werden musste. Drei Siege zur Beginn einer Qualifikationsrunde OHNE GEGENTOR, das gab es bisher noch nie. Der Bundestrainer scheint „seine“ Stammformation gefunden zu haben, in der wieder extrem motivierte und „hungrige“ Spieler stehen. Zu diesem Team gehören absolute Weltklassespieler wie Neuer, Boateng, Hummels, Kroos, Müller und Özil, die es in dieser Menge noch nie gab. Dazu kommen noch eine Menge internationale Spitzenspieler wie Khedira, Götze, Schürrle, Draxler, Gündogan, Mustafi und Höwedes. Die beiden letztgenannten kamen nur zu Kurzeinsätzen, hätten aber vermutlich in jeder anderen Nationalmannschaft einen Stammplatz. Nicht vergessen darf man, dass mit Marco Reus ein weiterer Weltklassespieler fehlte und die jungen Spieler wie Julian Brand, Julian Weigel und Leroy Sané auf dem Sprung sind.</div><div>Mit Joshua Kimmich ist die Lücke geschlossen, die Philip Lahm nach seinem Rücktritt hinterlassen hat. Mit Jonas Hector wurde ein sehr guter Linksverteidiger gefunden, der fast nicht mehr wegzudenken ist.</div><div>Wenn nun noch ein Mittelstürmer mit internationalem Format gefunden wird und es kein allzu großes Verletzungspech gibt, dann ist diese Mannschaft bei der kommenden WM, die Qualifikation hierzu scheint nur noch Formsache zu sein, nahezu konkurrenzlos… </div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Wed, 12 Oct 2016 17:53:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Deutschland – Tschechien]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=Nationalelf"><![CDATA[Nationalelf]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_1746p559"><div>Heute mal ein sehr ungewohntes Gefühl für die Besucher des Länderspiels im Volksparkstadion. Die Heimmannschaft ist haushoher Favorit und wird, wenn alles normal läuft, sicher auch klar gewinnen und bestimmt auch das eine oder andere Tor erzielen.</div><div>Üblicherweise verlieren die Hausherren hier manchmal oder es gewinnen die Gäste. Andere Möglichkeiten gibt es hier schon seit langer Zeit nicht mehr…</div><div><br></div><div>Man darf wirklich gespannt sein, wie das DFB-Team den Ausfall von Mario Gomez und damit den einzig echten Stürmer kompensiert. Vermutlich werden sich der wiedererstarkte Mario Götze und Thomas Müller als „falsche Neun“ ablösen.</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 08 Oct 2016 11:49:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?deutschland---tschechien</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Auf die nächste Aufstellung darf man gespannt sein]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_ghxm2566"><div>In seinem ersten Spiel als HSV-Trainer hat Markus Gisdol verständlicherweise auf die Stammelf von Bruno Labadia gesetzt und nur minimale Änderungen vorgenommen. Das ist absolut nachvollziehbar, denn nach den wenigen Trainingseinheiten konnte er nicht die gesamte Mannschaft umkrempeln.</div><div>Das sollte zum nächsten Spiel dann doch etwas anders aussehen. Auch wenn viele Spieler mit ihren Nationalmannschaften unterwegs sind und die Mannschaft in Berlin sicher nicht (total) enttäuscht hat.</div><div>Aber die Eindrücke des Spiels in Verbindung mit 14 Tage Training sollten doch ausreichen, um eine Gisdol-Mannschaft zusammenzustellen.</div><div>Ein bisschen Konkurrenzkampf kann da ganz bestimmt nicht schaden, um den vermeintlichen Stammspielern mal zu zeigen, dass wirklich alles bei null beginnt.</div><div>Ein paar talentierte Spieler aus der zweiten Mannschaft werden ganz bestimmt mittrainieren, wenn ein Großteil der Spieler nicht da ist. Vielleicht bekommen dann Jatta oder Porath mal eine wirkliche Chance. Zu gönnen wäre es beiden, denn noch vor der Saison wurde von beiden geschwärmt, um sie dann mit Beginn der Saison in der Versenkung verschwinden zu lassen. Spielen durften dann die gleichen Stümper, die den HSV in den letzten Jahren immer wieder in den Tabellenkeller gebracht haben. Bei den meisten anderen Vereinen ist wenigstens ein Nachwuchsspieler im Team oder zumindest auf dem Sprung. Lediglich beim HSV ist so etwas nicht möglich – sehr seltsam…</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Tue, 04 Oct 2016 12:38:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?auf-die-naechste-aufstellung-darf-man-gespannt-sein</link>
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			<title><![CDATA[Fünfte Niederlage in Folge – ABER:]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_8v5v6glb"><div> &nbsp;</div><div><span class="fs19">Eine Niederlage, die Mut macht, auch wenn sich das blöd anhört. Aber das war seit langer, langer Zeit mal wieder ein Spiel, wo man gerne zugeschaut hat.<br></span><span class="fs14">Spielerisch das Beste, was man in dieser Saison bisher gesehen hat und so viele Chancen, wie in der gesamten Saison zusammengenommen noch nicht. Kämpferisch und läuferisch von der ersten bis zu letzten Minuten eine Topleistung, bis zum Abpfiff hatte man nicht den Eindruck, dass der HSV sich schon aufgegeben hat. Es wurde gespielt und gekämpft, um wenigstens noch den Anschlusstreffer zu schaffen.<br></span><span class="fs14">Auch wenn der HSV nun vermutlich auf den letzten Platz abrutschen wird, jeder HSV-Fan, der das heutige Spiel gesehen hat, wird sich keine großen Sorgen mehr machen. Mit dieser Leistung wird es bald aus dem Keller herausgehen…</span></div><div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 01 Oct 2016 16:04:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?fuenfte-niederlage-in-folge---aber-</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Spiel eins unter dem neuen Trainer]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_hu09xrlx"><div>Eine knappe Woche hatte der Trainer nun Zeit, sich ein Bild von der Mannschaft zu machen. Es wird sicher keine komplett neue Aufstellung geben, der Trainer wird sich auch eher an der Teamzusammenstellung seines Vorgängers orientieren.</div><div>Eine Änderung muss es allerdings geben, denn Aaron Hunt ist aus familiären Gründen nicht im Kader und Albin Ekdals Einsatz ist aufgrund einer Verletzung noch nicht ganz sicher.</div><div>Daher wird es wohl so sein, dass Lewis Holtby wieder auf der Sechs spielen muss, entweder neben Ekdal oder neben Jung. Wer dann den Platz von Lewis hinter den Spitzen einnehmen wird, da konnte man bisher von zwei Varianten lesen. Entweder Alen Halilović kommt zu seinem Startelfdebüt oder der Trainer spielt mit zwei Spitzen, indem Lasogga neben Bobby Wood ins Spiel kommt.</div><div>Beiden Varianten scheinen sehr offensiv und mutig zu sein, denn Kostic und Müller werden wohl auf den Flügeln gesetzt sein.</div><div>Völlig egal, wie die Aufstellung letztendlich aussehen wird, es sollte zumindest eine kleine spielerische Verbesserung erkennbar sein. Wenn man die Einstellung des Bayern-Spiels als Grundlage nimmt, ein bisschen Spielfreude dazu, ein paar herausgespielte Chancen, dann werden die Fans schon mal zufrieden sein – für den Anfang. Auch das Ergebnis ist aus meiner Sicht nicht von ganz großer Wichtigkeit – nur eine heftige Klatsche sollte es nicht geben. <br>Nach diesem Spieltag ist erst einmal wieder Länderspielpause. Dann hat Markus Gisdol zwei Wochen Zeit „seine“ Mannschaft zu finden. Dann sollte man gegen Gladbach schon mal so etwas wie die Handschrift des Trainers erkennen. Idealerweise auch mit einem akzeptablen Ergebnis, auch wenn bei einem Auswärtsspiel in Gladbach nicht unbedingt von drei &nbsp;Punkten ausgegangen werden kann…</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 01 Oct 2016 11:36:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?spiel-eins-unter-dem-neuen-trainer</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Didi braucht Hilfe!]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_848tdci1"><div>Was sich zunächst wie ein psychologisches Problem anhört, ist aber doch eine Aussage, die der Wahrheit entspricht.</div><div>Der Vorstandsvorsitzende und Sportchef in Personalunion möchte einen Job wieder abgeben. Nach seinen Vorstellungen ist es der Job des Sportchefs. Vielen Fans und Beobachtern wäre es lieber, wenn er den Posten des Vorstandsvorsitzenden abgeben und wieder nur noch als Sportdirektor arbeiten würde.</div><div>Es war erneut ein jämmerliches Bild, was er bei der Trainerentlassung abgegeben hat. Man hat irgendwie auch das Gefühl, dass er sich selber nicht wohl in seiner Haut fühlt und er lieber „nur“ Sportdirektor wäre, wie in seiner ersten Amtszeit.</div><div>Aber freiwillig ins „zweite Glied zurücktreten“, um sich dann von einem neuen „Chef“ Anweisungen geben zu lassen, das wird wohl nicht in Frage kommen – obwohl es für den HSV sicherlich das Beste wäre, was passieren könnte….</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Fri, 30 Sep 2016 14:35:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?didi-braucht-hilfe-</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Labadia gefeuert]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_41zdbut4"><div>Was alle erwartet haben, ist nun passiert. Der Trainer ist nicht mehr der Trainer.</div><div>Nimmt man nur das gestrige Spiel, so ist das völlig unverständlich. Betrachtet man aber die letzten Wochen, mit den Auf- und Einstellungen der Mannschaft, mit den Ergebnissen, so war der Schritt aus HSV-Sicht unvermeidlich.</div><div>Über die Art und Weise, wie man mit dem „Hamburger des Jahres 2015“ umgesprungen ist, darüber kann man nicht einmal streiten. Das war einfach nur oberpeinlich und beschämend. Der unrühmliche Höhepunkt war dann die telefonische Entlassung des bisherigen Trainers. Dieses Rumgeeiere und das Gestammel des Vorstandsvorsitzenden Didi Beiersdorfer war einfach nur unwürdig. </div><div>Natürlich ist es Bruno Labadia nicht gelungen, die Mannschaft weiter zu entwickeln oder „seine“ Mannschaft zu finden. Trotz der für viele Millionen geholten neuen Spieler wurde ein katastrophaler Fehlstart hingelegt, wobei es wirklich an Allem gefehlt hat. Es ist leider völlig normal, dass in so einem Fall das schwächste Glied ausgetauscht wird und das ist nun mal der Trainer. Diese Entscheidung stand sicher schon vor dem Bayern-Spiel fest. Warum diese Entscheidung dann dem Trainer nicht mitgeteilt wird und man ihm noch ein Spiel auf der Bank sitzen lässt, das passt nahtlos zu den HSV-Methoden der letzten Jahre und wird den HSV wieder in die Negativ-Schlagzeilen bringen.</div><div>In vielen Berichten ist nun zu sehen und zu hören, dass eigentlich Beiersdorfer die Wurzel allen Übels sein soll, der in Personalunion Vorstandsvorsitzender und sportlicher Leiter ist, womit er völlig überfordert ist. Ich denke, an dieser These ist viel Wahres dran.</div><div>Ein neuer Trainer, wahrscheinlich wird er Gisdol heißen, übernimmt eine schwere Aufgabe und wird auch wieder auf einem Schleudersitz Platz nehmen. Er muss nun mit einer Mannschaft zurechtkommen, die von Labadia und auch von Beiersdorfer zusammengestellt wurde. Ob er das schafft oder ob er sich weiterhin von allen möglichen Personen, die sich für wichtig erachten, dreinreden lässt, wir werden es sehen. Auf jeden Fall ist hier ein starker Mann gefragt, der einfach seinen(!!) Weg geht. Die Möglichkeit, „seine“ Mannschaft zusammenzustellen, wird er nicht bekommen, zur nächsten Saison wird es wieder einen neuen Trainer geben. Solange sich an den Strukturen in den Führungspositionen nichts ändert, wird es immer wieder so weitergehen…</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 25 Sep 2016 11:08:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?labadia-gefeuert</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Fünfter Spieltag – bisher beste Leistung]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_xh6noyq8"><div>Die vierte Niederlage in Folge – das gab es unter Labadia bisher noch nicht.</div><div>Aber was soll man davon halten?</div><div>Die beste Saisonleistung und es fehlten nur wenige Minuten, um gegen die übermächtigen Bayern einen Punkt zu holen. Es gab heute kaum etwas auszusetzen und mit dieser Einstellung hätte man sicher deutlich mehr, als nur den einen Punkt geholt und sich damit auch die ganze Diskussion um den Trainer ersparen können. Warum nicht schon früher mal dieser Kampfgeist, diese Laufbereitschaft und der erkennbare Wille, nicht verlieren zu wollen? </div><div>Dass es dann doch eine Niederlage gab, lag lediglich an einem Geniestreich von Thiago, der einen unglaublichen Pass auf Ribery spielte. Etwas, was in dieser Art sicher nur den wenigsten Spielern gelingen wird.</div><div>Erstmals in dieser Saison waren die Zuschauer mit der Leistung der Mannschaft zufrieden und feierten den Trainer mit „Labadia, Labadia-Rufen“. Trotzdem dürfte es das letzte Spiel für Bruno gewesen sein. Auch wenn sich Didi Beiersdorfer noch nicht endgültig festgelegt hat. </div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 25 Sep 2016 11:07:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?fuenfter-spieltag---bisher-beste-leistung</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Wunschkandidat Julian Nagelsmann]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_4h42y562"><div>Man kann nur hoffen, dass es sich bei den Presseberichten um ein Gerücht handelt. Wenn man den Berichten Glauben schenken darf, dann ist Hoffenheims Trainer Julian Nagelsmann der Wunschkandidat Nummer eins als Nachfolger von Bruno Labadia.</div><div>Natürlich ist der Trainer nicht sofort verfügbar und die Hoffenheimer werden den Teufel tun, den erfolgreichen Trainer aus dem laufenden Vertrag zu entlassen. Darum scheint man (mal wieder) in Erwägung zu ziehen einen „Platzhalter“ zu installieren, der für eine Übergangszeit den Trainerposten übernehmen soll, bis Nagelsmann zur Verfügung steht.</div><div>Das kann einfach nicht wahr sein. Hat man aus der Geschichte mit Thomas Tuchel überhaupt keine Lehren gezogen? </div><div>Was soll das für ein Trainer sein, der ein „natürliches Verfallsdatum“ hat? Welcher Trainer tut sich das an? Wird der von den Spielern ernst genommen, wo sie genau wissen, der geht ohnehin bald wieder?</div><div>Ist man auch bereit, wieder eine Ablöse für den Trainer zu bezahlen? Was passiert mit dem „Platzhalter“, wenn er wider Erwarten großen Erfolg hat? Gibt es wirklich keinen Trainer, der sofort verfügbar wäre und langfristig für den HSV arbeiten kann?</div><div>Was ist mit Markus Gisdol oder André Breitenreiter. &nbsp;Die beiden wären sofort verfügbar, wobei Breitenreiter zwar eine HSV-Vergangenheit hat, aber gerade bei Schalke 04 grandios gescheitert ist. Einem ähnlichen Verein, wie der HSV…</div><div>Und wenn man schon wieder Geld für eine Trainer-Ablöse raushauen will, dann besser für einen, den man SOFORT haben kann. </div><div>Man könnte es ja mal bei Martin Jol versuchen, bei Thomas Doll, Bernd Hollerbach oder Markus Babbel. Vermutlich auch alle nicht billig oder gar nicht verfügbar. Aber eine Aktion mit einem Übergangstrainer halte ich für überaus gefährlich!</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Thu, 22 Sep 2016 08:31:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?wunschkandidat-julian-nagelsmann</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Der Tabellenzweite fängt sich schon 3 Tore]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_j7034b9j"><div>Das wird am Samstag richtig heftig, ich vermute mal, ein neuer Negativrekord und wenn es nicht zweistellig werden soll, noch schnell einen Antrag beim DFB stellen.</div><div>Entweder der Mannschaftsbus darf im HSV-Tor parken oder Bayern darf nur mit 8 Mann spielen, vier Mann davon barfuß, die anderen vier mit verbundenen Augen! Welche der Möglichkeiten greift, darf der DFB entscheiden.</div><div>Dass der HSV dann trotzdem verliert, dürfte allen klar sein, aber vielleicht hält sich die Niederlage dann in Grenzen…</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Wed, 21 Sep 2016 20:04:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?der-tabellenzweite-faengt-sich-schon-3-tore</link>
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			<title><![CDATA[4.  Spieltag, dritte Niederlage, das war’s für Bruno]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_y5lv37yb"><div><span class="fs19">Am Samstag wird Bruno noch einmal provisorisch auf der Bank sitzen, um einen möglichen neuen Trainer den Anfang nicht unnötig schwer zu machen. Aber gegen Hertha (auch nicht gerade sehr einfach) wird der neue Trainer auf der Bank sitzen.</span><br></div><div>Es tut mir wirklich leid für den HSV-Retter, der letzten Saison und ich hätte gerne mal einen Trainer langfristig gehabt, aber das geht einfach nicht mehr. Natürlich gibt es keine Garantie, dass es mit einem neuen Trainer besser wird – schlechter kann es jedenfalls nicht mehr werden…</div><div>Trotz der ganzen Millionen ist nicht die geringste Weiterentwicklung zu sehen. Schlimmer noch, es ist kein System erkennbar! Doch, ein System gibt es! Der Ball wird in der Abwehr solange quer und zurückgespielt, bis der ballführende Spieler so unter Druck ist, dass er den Ball lang nach vorne auf… Ja, auf wen eigentlich? Da ist ja keiner. Lediglich Bobby Wood als Einzelkämpfer ohne Unterstützung. Aber lange hohe Bälle sind für diesen Spielertyp sicher gänzlich ungeeignet. Ein anderes, nennen wir es mal ganz mutig „System“, haben die einfach nicht drauf. Man sieht keine Kombination, keine Laufbereitschaft, keinen Kampfgeist, keine Leidenschaft, nicht einmal Sprints. Es wirkt, als laufen alle mit angezogener Handbremse. Technische Fähigkeiten scheint keiner mehr zu haben und spätestens nach 60 Minuten ist Ende Gelände. Ob es konditionelle Defizite sind oder ob es vom Kopf her nicht mehr geht, ist eigentlich nebensächlich. Für beides ist der Trainer zuständig. Ebenso auch für die Ein- und Aufstellung des Teams. Ob Aussagen wie „wir haben noch einen langen, schweren Weg vor uns“ oder „dieser oder jener Spieler ist noch nicht so weit“ gut für das Selbstvertrauen der Mannschaft sind, daran habe ich ganz große Zweifel. Einen Halilovic hat er damit enorm geschadet. Die Spielfreude, die er noch nach seiner Einwechslung im Pokalspiel zeigte, ist völlig verlorengegangen. Soweit man das bei seinen wenigen Minuten Einsatzzeit überhaupt sagen kann. So einen sensiblen und genialen Spieler muss man in jedem Spiel von Anfang an bringen, ihm Rückendeckung geben, ihn starkreden und die anderen Spieler müssen ihn unterstützen, wenn es mit der Defensivarbeit anfangs nicht so klappt. Aber Spielpraxis braucht er, um die erhoffte Verstärkung sein zu können. Und in der Zentrale muss er spielen, ich denke, das sieht jeder so, außer Labadia. Auf dem Flügel ist er verschenkt, wie Özil in der Nationalmannschaft.</div><div>Auf dieser Position haben es nun nacheinander Gregoritsch und Hunt versucht, ohne jeglichen Erfolg. Warum nun nicht mal den Mini-Messi? </div><div>Ein paar Fragen muss sich der Trainer auch noch gefallen lassen, wenn er denn bei den Neuverpflichtungen seine Zustimmung gegeben hat. </div><div>Warum wurden überhaupt Spieler geholt, die seiner Meinung nach „noch nicht soweit sind“? Hätte man für diese vielen Millionen nicht Spieler holen können, die durch die Bank SOFORT helfen können? Und ab wann sind denn die verpflichteten Spieler soweit? &nbsp;Wenn der Abstiegskampf begonnen hat, wenn der Abstieg kaum noch zu vermeiden ist, wenn der Abstieg rechnerisch nicht mehr zu verhindern ist?</div><div>Wie will man diese neuen hoffnungsvollen Spieler nur mit Training bei Laune halten?</div><div>Was sollen Spieler zeigen, die gerade mal zehn, fünfzehn Minuten Einsatzzeit bekommen? Könnte man nicht schon mal zur Halbzeit wechseln?</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Wed, 21 Sep 2016 09:26:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Dritter Spieltag  /  HSV – RB Leipzig 0:4]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_1xh9sh26">Zwei positive Nachrichten vorweg:<div><br></div><div>1. Die Kühne-Millionen müssen NICHT zurückbezahlt werden. Eher heißt die nächste Endspiel-Paarung bei der WM in Russland Papua-Neuguinea gegen Äquatorialguinea, als dass DIESER HSV um die europäischen Plätze mitspielt.</div><div><br></div><div>2. Der HSV ist NOCH(!!) nicht Tabellenletzter.</div><div><br></div><div>Der zweite Punkt wird aber nächsten Samstag nicht mehr zutreffen. Spätestens nach dem Heimspiel gegen die Bayern wird der HSV die rote Laterne übernommen haben. Ob Bruno Labadia dann noch Trainer ist, daran habe ich ganz große Zweifel. Ich glaube nicht, dass am Dienstag in Freiburg gepunktet wird und am nächsten Samstag gibt es dann die ganz große Klatsche. Dann ist der Trainer einfach nicht mehr zu halten.</div><div>Vermutlich bin ich nicht der Einzige, der vergeblich versucht, ein System im HSV-Spiel zu erkennen. Was haben diese Leute denn in der Vorbereitung gemacht? Mit Fußball kann das eigentlich nichts zu tun gehabt haben. Das sieht alles so unbeholfen aus, als ob die noch nie im Leben Fußball gespielt haben. Die rennen sich teilweise gegenseitig über den Haufen, keiner kennt die Laufwege der Anderen, das Stellungsspiel und das Zweikampfverhalten sind unterirdisch und technische Fähigkeiten sind bei keinem mehr vorhanden. Bei jeder Ballannahme springt das Spielgerät wie eine Flipperkugel über den Rasen. Dazu kommen persönliche Fehler, die man in der Bundesliga eher selten sieht und bei einem Gegentor fällt die gesamte Mannschaft oder das was davon übrig ist, in sich zusammen. </div><div>Kein Aufbäumen, keiner, der mal vorweg geht und die anderen aufrüttelt, jeder ist mit sich selbst mehr als genug beschäftigt.</div><div>Eigentlich möchte ich keine Einzelkritik vornehmen, die ganze Mannschaft war GROTTENSCHLECHT. Aber wenn der Mannschaftskapitän so orientierungslos über den Platz irrt, dann sagt das schon alles….</div><div>Und noch einmal: Aron Hunt!!! </div><div>Es ist sicherlich nicht in Ordnung, wenn ein Spieler von den eigenen Fans bei der Auswechselung ausgepfiffen wird. Aber der Mann geht einfach gar nicht mehr. Abgesehen von der Tausendprozentigen Chance, die er vergeben hat und die höchstwahrscheinlich der Knackpunkt des Spiels war, das soll der Spielmacher sein?</div><div>Jemand der so phlegmatisch auf dem Platz steht, der nur Rück- und Querpässe spielen kann, die dann auch gerne mal zum Gegner gehen? Jemand dessen Grundgeschwindigkeit nur unwesentlich über der einer Weinbergschnecke liegt?</div><div>Wenn der HSV da wirklich nichts Besseres zu bieten hat, dann stehen sie zu recht da unten.</div><div>Im Übrigen hätte ein guter Trainer den Hunt gar nicht aufgestellt oder ihn zur Halbzeit rausgenommen, um ihn vor den Pfiffen zu schützen. Aber mit den Auswechselungen hat es der Brüno ja nicht so.</div><div>Natürlich werden spätestens jetzt Überlegungen angestellt, wer denn der Nachfolger werden könnte und die ersten Namen geistern auch schon herum.</div><div>Martin Jol zum Besipiel! Das wäre aus meiner Sicht der Knaller. Aber ob der sich das antut, ich kann es mir nicht vorstellen. Für mich wäre auch Bernd Hollerbach eine prima Lösung. Was der aus den Würzburger Kickers gemacht hat, das ist der Wahnsinn. Der kennt den Verein und der ist beim HSV sowas wie eine Institution. Zudem hat er die nötige Härte, auch mal richtig durchzugreifen.</div><div>Aber ich denke, auch der wird sich nicht ohne Not auf den Schleudersitz beim HSV setzen.</div><div>Der jetzige Trainer ist jedenfalls drauf und dran, sein „Denkmal“, was er sich durch die erfolgreichen Relegationsspiele verdient hatte, nach und nach abzureißen…</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 17 Sep 2016 19:57:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?dritter-spieltag-----hsv---rb-leipzig-0-4</link>
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			<title><![CDATA[Djourou bleibt HSV-Kapitän]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_44i2dzi3"><span class="fs19">Der Trainer, der ja beim HSV bekanntlich den Kapitän bestimmt, hat sich ordentlich Zeit gelassen, den neuen/alten Kapitän zu bestimmen.</span><div><span class="fs19">Abgesehen davon, dass sich jeder Außenstehende fragen muss, warum diese Entscheidung solange gedauert hat, immerhin sind schon zwei Bundesligaspiele und ein Pokalspiel absolviert und bei allen anderen Bundeligisten stehen die Kapitäne schon seit langem fest, muss man feststellen, dass der HSV seit etlichen Jahren ein „sicheres Händchen“ dafür hat, immer einen unsicheren Kandidaten für diese Position auszuwählen. Djourous Vorgänger HW4 (Heiko Westermann) und Rafael van der Vaart (in seiner zweiten „Amtszeit“) waren zuletzt auch nur noch Unsicherheitsfaktoren, die eigentlich nicht in die Stammformation gehört hätten. Davor hatte David Jarolim die Ehre, das Team auf den Platz zu führen. Zu diesem Zeitpunkt war er meiner Meinung nach nur noch ein Mitläufer – bestenfalls.</span></div><div><span class="fs19">So gesehen passt die Ernennung von Djourou bestens in diese Reihe. Man weiß nie, was man von seinem Spiel erwarten kann. Zweifellos hat er schon ein paar echte Weltklasseleistungen beim HSV abgeliefert. Aber viel mehr erinnert man sich an seine horrormäßigen Fehler, die nicht einmal einem Kreisklassenspieler unterlaufen wären. Für einen wirklichen Leistungsträger fehlt ihm einfach die Beständigkeit, die man auch von einem Kapitän erwarten muss. Für mich wäre Rene Adler die bessere Wahl gewesen.</span></div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Wed, 14 Sep 2016 15:42:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?djourou-bleibt-hsv-kapitaen</link>
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			<title><![CDATA[HSV-Flüchtling Jatta bleibt bei den Rothöschen!]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_avn57ka7"><span class="fs19">Der Gambier, der als Flüchtling zum HSV kam und von dem alle von Anfang an begeistert waren, erzielte bei seinem ersten Einsatz bei den Amateuren zwei Tore und war damit Matchwinner.</span><div><span class="fs19">Was sagt Bruno? „Er wird sowieso immer bei uns mittrainieren. Bei den Spielen aber wägen wir dann ab“</span></div><div><span class="fs19">Was gibt es da noch abzuwägen? Der Junge hat in einem Spiel genauso viele Tore geschossen, wie die gesamte Profimannschaft in der bisherigen Saison!</span></div><div><span class="fs19">Der hat einen Einsatz bei den Profis mehr als verdient. Wenn nicht von Beginn an, dann wenigstens für eine Halbzeit. Aber die Einwechselspieler bekommen vom Trainer dann mal eher 5 Minuten die Chance sich zu zeigen!!</span></div><div><span class="fs19">Ich hätte für die Aussagen des Trainers vollstes Verständnis, wenn da eine eingespielte Mannschaft wunderbare Spiele abliefern und alles in Grund und Boden spielen würde. Aber die ersten beiden Spiele erinnern einfach nur an die letzten Spielzeiten, wo es gegen den Abstieg ging. </span></div><div><span class="fs19">Darum geht mir dieses ganze Geschwafel vom Trainer extrem auf die Nerven. Einzelne Spieler brauchen noch Zeit – also praktisch alle Neuzugänge. Die Zuschauer brauchen Geduld, die Mannschaft hat noch einen weiten, schweren Weg vor sich und so weiter.</span></div><div><span class="fs19">So kann man eine Mannschaft auch schwach reden! Zu Beginn der neuen Saison beginnen alle bei null, aber wenn man den Trainer so hört und ihm Glauben schenken darf, ist der HSV schon vor dem ersten Anstoß wieder im Abstiegskampf. Wer wundert sich da noch, wenn die Spieler dem Trainer recht geben wollen. Es spielen ja auch nur seine „Lieblinge“.</span></div><div><span class="fs19">Warum nicht die neuen Spieler, die für viele Millionen, sicher auch auf Wunsch des Trainers geholt wurden, allesamt(!!) einsetzen, sie stark reden und die Versager der letzten Spielzeiten bestenfalls auf die Bank setzen? Bei allen anderen Vereinen zählen die Zugänge teilweise schon zu den Leistungsträgern!</span></div><div><span class="fs19">Aber dem Herrn Labadia hätte man auch den Messi und CR7 zur Verfügung stellen können. Der eine wäre mit dem Hinweis auf seine lange Verletzungspause zu den Amateuren abkommandiert worden, der andere mit dem Hinweis, dass er noch viel lernen muss, gelegentlich mal für ein paar Minuten eingesetzt worden…</span></div><div><br></div><div><span class="fs19">ISCH SCHABE FERRRTIG!!!</span></div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Tue, 13 Sep 2016 13:28:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?hsv-fluechtling-jatta-bleibt-bei-den-rothoeschen-</link>
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			<title><![CDATA[Zweiter Spieltag / Leverkusen - HSV 3:1]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_4hjd8l12"><span class="fs19">Bruno Labadia ist riesig enttäuscht.</span><div><span class="fs19">Hm, das war ich schon vor dem Spiel, als ich die Aufstellung gesehen habe.</span></div><div><span class="fs19">Wofür hat der Kühne die Millionen in die Mannschaft gepumpt, wenn die teuren Spieler auf der Bank sitzen und nach Aussagen des Trainers noch viel lernen müssen? Wenn die Spieler noch viel lernen müssen, so gilt das aber umso mehr für den Trainer. Abstiegskampf kann er, aber eine Mannschaft nach oben bringen, damit scheint er total überfordert zu sein. Allein schon die heutigen Auswechselungen!</span></div><div><span class="fs19">Was soll es bringen, wenn der Publikumsliebling und Hoffnungsträger fünf Minuten vor Schluss eingewechselt wird?</span></div><div><span class="fs19">Wir, die Fans wollen den von Beginn an sehen und auch den neuen Linksverteidiger Santos. Spätestens jedoch zu Beginn der zweiten Halbzeit hätte Halilovic für den heute total neben sich stehenden Nicolai Müller kommen MÜSSEN!</span></div><div><span class="fs19">Mit welchem Recht spielt Aron Hunt immer wieder? Der bekommt doch schon seit Monaten nichts mehr gerissen. Wieso darf nicht Santos für Matthias Ostrzolek spielen? Schlechter kann der nie und nimmer sein.</span></div><div><span class="fs19">Was ist mit Luca Waldschmidt oder mit Finn Porath? Es spielen immer die gleichen Leute, den gleichen Mist zusammen. Aber der Trainer erwartet Großes, also irgendwann…</span></div><div><span class="fs19">Zitat von Albert Einstein: Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.</span></div><div><span class="fs19">Ich glaube, der Einstein hat Bruno Labadia gekannt….</span></div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 10 Sep 2016 19:20:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?zweiter-spieltag---leverkusen---hsv-3-1</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Zweiter Spieltag - HSV-Aufstellung]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_g93qrw74"><div><span class="fs14">Nachdem nun 30 Minuten vor Spielbeginn die HSV-Aufstellung bekannt geworden ist, bin ich sicher nicht der Einzige, der vor Unverständnis den Kopf schütteln wird.</span></div><div><span class="fs14">Ich kann das einfach nicht mehr nachvollziehen. Weder Halilovic noch Santos in der Startelf. Stattdessen spielen wieder die gleichen Typen, die am ersten Spieltag gegen Ingolstadt mehr oder weniger versagt haben. Lediglich Spahic ersetzt Djourou, der verletzungsbedingt passen muss. Wenn man gehässig wäre, könnte man dem Trainer Mutlosigkeit oder gar Angsthasenfußball vorwerfen.</span></div><div><span class="fs14">Was soll dieser Mist? Fast die gleichen Leute, die den HSV seit 2-3 Jahren nicht voran, sondern eher an den Abgrund bringen. Was soll da besser werden? Zig Millionen für Neuzugänge ausgegeben, aber die sitzen auf der Bank und „müssen sich erst einmal eingewöhnen“. UNFASSBAR!</span></div><div><span class="fs14">Wie es auch gehen könnte, hat Schalke gestern gezeigt. Ok, die haben letztendlich auch verloren, aber die haben den Bayern so ziemlich alles abverlangt. Und das mit fünf(!!!) neuen Spielern in der Anfangsformation, die gerade mal 2 Tage zusammen trainiert haben.</span></div><div><span class="fs14">Nee, Bruno, so wird das nichts mehr! Ein bisschen mehr Mut wäre schon ganz schön…</span></div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 10 Sep 2016 13:10:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?zweiter-spieltag---hsv-aufstellung</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Erstes WM-Qualifikationsspiel Norwegen  –  Deutschland 0:3]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=Nationalelf"><![CDATA[Nationalelf]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_6a520mw4"><span class="fs19">Diese Quali beginnt deutlich besser, als die zur WM. Das Spiel hatte schon viel Gutes. Erstmals wurden auch wieder die zahlreichen Chancen verwertet und das Wichtigste: Thomas Müller trifft wieder, 2 Tore selbst erzielt, zum Dritten eine geniale Vorarbeit. Überhaupt waren alle drei Tore die Folge von herrlichen Kombinationen. </span><div><span class="fs19">Diese Form von Thomas Müller hat uns bei der EM sehr gefehlt, natürlich auch die Tore. Nur diese beiden Tore im richtigen Moment des Turniers – wer weiß, was dann möglich gewesen wäre…</span></div><div><span class="fs19">Natürlich war beim gestrigen Spiel noch nicht alles Gold und die Norweger waren auch kein überragender Gegner, aber auch so eine tiefstehende Mannschaft muss man erst einmal über 90 Minuten beherrschen. Und drei Tore müssen unter diesen Bedingungen auch erst einmal erzielt werden.</span></div><div><span class="fs19">Also nicht berauschend, aber durchaus ein Ergebnis, auf dem man aufbauen kann und dass Mut macht für die noch bevorstehenden Aufgaben.</span></div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 05 Sep 2016 15:52:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?erstes-wm-qualifikationsspiel-norwegen-----deutschland-0-3</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Doch noch Verstärkung für die HSV-Defensive]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_l3c513aq"><div><span class="fs14">Mir scheint, die HSV-Verantwortlichen lesen hier mit. </span></div><div><span class="fs14">Auf den letzten Drücker wurde doch noch eine Schwachstelle in der HSV-Abwehr beseitigt. Der von mir angesprochene Matthias Ostrzolek hat seine Monopolstellung auf der linken Außenverteidigerposition verloren. Für viel Geld holt der HSV den Linksverteidiger der brasilianischen Olympiamannschaft Douglas Santos.</span></div><div><span class="fs14">Bleibt zu hoffen, dass der Trainer auch ein Einsehen hat und den Neuzugang nicht erst einmal bis zur Winterpause zu den Amateuren schickt. Zuzutrauen wäre es ihm!</span></div><div><span class="fs14">Leider hat es mit einer Verstärkung der Innenverteidigung nicht mehr geklappt. So kann man nur hoffen, dass mit Saphic wieder eine gewisse Stabilität in die Verteidigung kommt, dass Djourou seine persönlichen und haarsträubenden Fehler auf ein Minimum reduzieren kann und dass Cleber den Spielen aus weiter Entfernung (von der Tribüne aus, wäre gut) zusehen darf…</span></div><div><span class="fs14">Vielleicht könnte man hier auch mal auf einen Nachwuchsspieler setzten, Finn Porath beispielsweise. Schlechter als Cleber und Djourou kann der kaum sein. Zudem kann man beobachten, dass nahezu jeder Verein, immer wieder Spieler aus dem eigenen Nachwuchs einbaut. Mit Erfolg! Eigentlich sollte das beim HSV auch klappen…</span></div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Thu, 01 Sep 2016 13:31:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?doch-noch-verstaerkung-fuer-die-hsv-defensive</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Deutschland – Finnland 2:0]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=Nationalelf"><![CDATA[Nationalelf]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_08nm650y"><div><span class="fs19">Die Fans haben es wohl geahnt: Nur ein mäßig gefülltes Stadion! <br>M</span><span class="fs19">ehr Zuschauer hätte das Spiel auch nicht verdient gehabt. Allerdings hätte Basti einen würdigeren Abschied verdient gehabt. <br></span><span class="fs19">Aber auch so war es ein Gänsehaut-Abend. Einer der ganz, ganz Großen der letzten zehn, zwölf Jahre machte sein letztes Spiel für Deutschland. Es war deutlich zu spüren, dass Schweini ein großer Sympathieträger war und ist. Überall im Stadion Banner und Plakate mit mehr oder weniger gelungenen Abschiedsworten für unseren Kapitän. Als der DFB-Präsident nach seinen Dankesworten das Mikrofon an Basti übergeben wollte, brach es aus ihm heraus. Man konnte sehen, dass er bis dahin bemüht war, keine Tränen zuzulassen. Aber die Worte des Präsidenten und die donnernden „Basti-Basti-Rufe“ im weiten Rund waren einfach zu viel. Er weinte hemmungslos und musste immer wieder seine Tränen abwischen. Es dauerte mehrere Minuten, bis er sich wieder soweit gefangen hatte und er in der Lage war, seine Dankesrede zu halten. Aber auch die stockte immer mal wieder…</span></div><div><div> &nbsp;</div><div><span class="fs19">Das nachfolgende Spiel geriet eigentlich zur Nebensache. Kaum jemanden interessierte noch, dass ein eher schwaches Länderspiel abgeliefert wurde, dass die meisten „Stars“ geschont wurden und dass es trotzdem zu einem knappen aber verdienten Sieg reichte.</span></div><div> &nbsp;</div><div><span class="fs19">Es war einfach der Abend von Bastian Schweinsteiger! Der Mittelfeldstratege mit der Nummer sieben wird uns lange in Erinnerung bleiben. Mehr Spieler mit seiner Qualität oder wenigstens seiner Leidenschaft und seinem Einsatzwillen, dann wäre noch mehr als „nur“ dieser eine WM-Titel herausgesprungen.</span></div><div><br></div><div></div></div><div> &nbsp;</div><div><span class="fs21"><b>Danke, Basti - für eine geile Zeit!!</b></span></div><div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Thu, 01 Sep 2016 13:29:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?deutschland---finnland-2-0</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Keine Verstärkung mehr für die HSV-Defensive]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_xsga1soe"><span class="fs19">Wie es aussieht haben nun alle Wunschkandidaten des HSV für eine Verstärkung der Defensive abgesagt. Warum wundert mich das nun nicht?</span><div><span class="fs19">Bis zum Transferschluss am Mittwoch wird sich nun wohl nichts mehr tun, was bedeutet, dass der „neue HSV“ mit einer untauglichen Abwehr in die Hinrunde gehen wird. Es sei denn, der Trainer ändert seine Strategie komplett und versucht mal andere Spieler aus dem aufgeblähten Kader einzusetzen.</span></div><div><span class="fs19">Aber das passt überhaupt nicht zu einem Bruno Labadia. Diese Nibelungentreue, mit der er an „seinen“ Spielern festhält, wird ihm auch hier wieder das Genick brechen.</span></div><div><span class="fs19">Während Nicolai Müller ganz langsam beginnt, ein klein wenig von dieser Treue zurückzuzahlen (zumindest sah es in der Rückrunde der letzten Spielzeit danach aus), habe ich bei Aaron Hunt, Michael Gregoritsch, Cléber Reis und Matthias Ostrzolek nicht mehr den Hauch einer Hoffnung auf Besserung.</span></div><div><span class="fs19">Gerade Letzterer ist auf der linken Verteidigerseite konkurrenzlos, das heißt, er spielt immer. Egal wie. Wenn ich mich nicht ganz groß verzählt habe, hat er bislang in zwei kompletten Spielzeiten und einem Spiel, alles zusammengerechnet genau – lasst mich noch mal rechnen – also ganz genau EINE herrliche Flanke auf den Kopf von Lasogga gebracht, die dann auch zu einem Tor führte.</span></div><div><span class="fs19">Nennt mich kleinlich, aber das halte ich für etwas wenig und ich habe schon gerüchteweise von anderen Außenverteidigern gehört, denen das öfter gelungen ist.</span></div><div><span class="fs19">Und Cleber? Hat am Samstag mal wieder seine „ganze Klasse“ gewiesen. Mal ganz ehrlich, als echtem HSV-Fan gefriert einem doch das Blut in den Adern, wenn der in Strafraumnähe in den Zweikampf geht. Dann gibt es nur noch zwei Möglichkeiten. Entweder er verliert den Zweikampf, was für einen Innverteidiger meist katastrophale Folgen hat oder es gibt Freistoß oder gar Elfmeter für den Gegner. Auch das erscheint mir keine wirkliche Alternative zu Variante eins zu sein!</span></div><div><span class="fs19">Zu Gregoritsch und Hunt hatte ich schon in einem vorigen Post meine Meinung gesagt. Aber diese Vier gehören zu Brunos gesetzten Spielern. Die sind, um es mit Frau Merkel zu sagen, ALTERNATIVLOS!</span></div><div><span class="fs19">Wir können froh sein, dass Ivo Ilicevic den Verein verlassen hat. Der gehörte auch noch in die Kategorie „Brunos Lieblinge“. Wäre der noch da, wir hätten von Kostic noch nichts oder nur ein paar Minuten gesehen. Ganz nach dem Motto „der Kostic ist noch nicht so weit – den müssen wir langsam aufbauen."</span></div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 29 Aug 2016 12:57:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?keine-verstaerkung-mehr-fuer-die-hsv-defensive</link>
			<guid isPermaLink="false">https://www.g-dierks.de/blog/rss/xsga1soe</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[HSV - Ingolstadt 1:1]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_t2pcv604"><span class="fs19">Das war gar nichts, einfach nur erbärmlich!</span><div><span class="fs19">Wenn das der neue HSV gewesen sein soll, dann frage ich mich, wo denn da der Unterschied zum alten HSV liegt.</span></div><div><span class="fs19">Ich denke, nun hat auch der Trainer erkannt, dass es so nicht geht – hoffe ich zumindest. Einen Dreifach-Wechsel! Ich kann mich nicht erinnern, beim HSV so etwas schon mal gesehen zu haben. Aber genau das ist doch wohl ein Zeichen von totaler Unzufriedenheit. </span></div><div><span class="fs19">Die Frage ist nur, was hat der Trainer erwartet. Bis auf Kostic und Wood das gleiche Personal wie in der letzten Saison, das gleiche System, die gleiche Einstellung. Also was soll da neu sein. Eine Innenverteidigung, wo man in jedem Kreisklasseteam ein besseres Tandem sieht (ich hätte das Sicherheitsrisiko Cleber nicht erwähnen sollen), ein Aron Hunt dem man während des Laufens die Stollen wechseln kann und ein sogenannter Zehner namens Gregoritsch, der ja mal gar nichts gebacken bekommt. Zudem noch zwei, drei Spieler, die noch meilenweit von Ihrer Bestform, falls es sowas überhaupt gibt, entfernt sind. </span></div><div><span class="fs19">Andere Teams sind mit fünf oder gar sechs neuen Spielern aufgelaufen und bei denen hat das besser ausgesehen, als bei dem „eingespielten“ HSV. Lediglich Kostic brachte sowas wie Ideen und spielerische Elemente ins Spiel. Bobby Wood hat zwar das Tor erzielt, aber das war eigentlich ein Wechsel „ohne Not“. Lasogga war einer der wenigen Spieler die nicht UNBEDINGT hätten ausgewechselt werden müssen. Dafür wären sieben oder acht andere Spieler eher in Frage gekommen. Zudem wäre der Wood einfach der bessere Joker gewesen. Lasogga als Einwechselspieler kann man einfach vergessen, von Anfang an – na ja, geht so!</span></div><div><span class="fs19">Meine Meinung ist, dass sich Labadia mit dieser mut- und einfallslosen Aufstellung keinen Gefallen getan hat. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass sich Geldgeber Kühne das lange ansehen wird. Zig Millionen in die neue Mannschaft geballert und das Ergebnis ist indiskutabel und erinnert einfach nur an die letzten Spielzeiten.</span></div><div><span class="fs19">Wenn sich der Trainer nicht ganz schnell einen Ruck gibt und wirklich eine neue(!!) Mannschaft präsentiert und auflaufen lässt, dann ist er längste Zeit HSV-Trainer gewesen.</span></div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 27 Aug 2016 19:34:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?hsv---ingolstadt-1-1</link>
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			<title><![CDATA[DFB-Pokal - Auslosung zur 2. Runde]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=DFB-Pokal"><![CDATA[DFB-Pokal]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_1aw7f607"><b class="fs19">Bundesliga gegen Bundesliga</b><div><span class="fs19">1. FC Köln - TSG 1899 Hoffenheim</span></div><div><span class="fs19">FC Bayern München - FC Augsburg</span></div><div><span class="fs19">Eintracht Frankfurt - FC Ingolstadt</span></div><div><br></div><div><b class="fs19">Bundesliga gegen zweite Liga</b></div><div><span class="fs19">1. FC Nürnberg - FC Schalke 04</span></div><div><span class="fs19">Borussia Dortmund - Union Berlin</span></div><div><span class="fs19">SC Freiburg - SV Sandhausen</span></div><div><span class="fs19">1. FC Heidenheim - VfL Wolfsburg</span></div><div><span class="fs19">FC St. Pauli - Hertha BSC</span></div><div><span class="fs19">Borussia Mönchengladbach - VfB Stuttgart</span></div><div><span class="fs19">SpVgg Greuther Fürth - FSV Mainz 05</span></div><div><br></div><div><b class="fs19">Bundesliga gegen dritte Liga</b></div><div><span class="fs19">Hallescher FC - Hamburger SV</span></div><div><span class="fs19">Sportfreunde Lotte - Bayer Leverkusen</span></div><div><br></div><div><b class="fs19">Bundesliga gegen Regionalliga</b></div><div><span class="fs19">FC-Astoria Walldorf - SV Darmstadt 98</span></div><div><br></div><div><b class="fs19">Zweite Liga gegen zweite Liga</b></div><div><span class="fs19">Hannover 96 - Fortuna Düsseldorf</span></div><div><span class="fs19">Dynamo Dresden - Arminia Bielefeld</span></div><div><span class="fs19">Würzburger Kickers - 1860 München</span></div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 27 Aug 2016 09:19:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?dfb-pokal---auslosung-zur-2--runde</link>
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			<title><![CDATA[HSV-Aufstellung]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_7c9b3w37"><span class="fs19">Wie es aussieht beginnt der neue Publikumsliebling und Siegtorschütze Alen Halilovic wieder von der Bank aus.</span><div><span class="fs19">Als Außenstehender kann man diese Entscheidung kaum nachvollziehen. Auch die Aussagen von Trainer Labadia zu diesem Thema bringen kaum Aufklärung. </span></div><div><span class="fs19">„Der Junge muss noch viel lernen“ oder „er ist am stärksten, wenn er über den Flügel kommt“…</span></div><div><span class="fs19">Während man die zweite Aussage unter Umständen noch verstehen kann, fasse ich mich bei der ersten Aussage einfach nur an den Kopf.</span></div><div><span class="fs19">Er muss noch viel lernen? Wäre dafür nicht Spielpraxis bestens geeignet? Er muss noch viel lernen? Gregoritsch, Müller und Wood haben ausgelernt? Denn die spielen ja! Wie lange haben die drei genannten noch mal gespielt? Wieviel Tore haben sie in der Zeit zusammen erzielt? Wie lange brauchte Halilovic um sein erstes Tor zu erzielen? Aber Halilovic muss ja noch lernen!! Wer bitteschön soll das verstehen? Eine Mannschaft, die so einen genialen Spieler in den Reihen hat, die muss auch mal auf genau diesen Spieler zugeschnitten werden (Aufgabe des Trainers). Die gesamte Mannschaft muss für dieses Genie spielen, kämpfen und laufen. Nur dann wird er lernen, falls das überhaupt nötig ist.</span></div><div><span class="fs19">Unbestritten sind die Verdienste von Bruno Labadia in den letzten Spielzeiten. Ohne Bruno wäre der HSV todsicher in der zweiten Liga. Dafür müsste man ihm eigentlich ein Denkmal vor dem Stadion, direkt neben dem Fuß von Uwe Seeler bauen. Momentan scheint er mir, mit Verlaub, ein wenig „konfus“. Bis auf Kostic und Wood stümpern die gleichen Typen auf dem Platz herum, die den Verein zuletzt an den Rand des Abgrunds gebracht haben. Auch das System hat sich nach den ersten Eindrücken nur marginal verändert. Wo bleibt das versprochene schnelle und druckvolle Spiel nach vorne? Was ist mit den hochgelobten Nachwuchsspielern? Beispielsweise Finn Porath, der in den Testspielen absolut überzeugt hat. Warum bekommen nicht einmal Luca Waldschmidt oder der Flüchtling Jatta eine Chance? Stattdessen spielen Aron Hunt, dessen beste Zeit schon Jahre zurückliegt und der bestenfalls ein Spiel beruhigen, um nicht zu sagen extrem langsam machen kann und das personifizierte Sicherheitsrisiko Cleber.</span></div><div><span class="fs19">Vermutlich werden in absehbarer Zeit alle Nachwuchshoffnungen wieder zu den Amateuren abgeschoben, wo sie dann eine Saison „Erfahrungen sammeln“ und dann zu anderen Vereinen zunächst verliehen und dann verkauft werden. Schlimmstenfalls gehört Halilovic auch dazu.</span></div><div><span class="fs19">Ich hoffe, der HSV belehrt mich heute eines Besseren, aber die Zweifel bleiben!</span></div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 27 Aug 2016 08:57:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Bayern München  -  Werder Bremen  6:0]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=Bundesliga"><![CDATA[Bundesliga]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_9035shv3"><div> &nbsp;</div><div><span class="fs19">Da haben die Bayern das noch einigermaßen gnädig gemacht. Hätte nur Müller alle seine Chancen genutzt, wäre es zweistellig geworden. <br>Dabei waren die Bayern (für ihre Verhältnisse) nicht einmal übermäßig stark, Bremen war erschreckend schwach. In allen, WIRKLICH in ALLEN Belangen unterlegen. So ist Bremen ein sicherer Abstiegskandidat. Ob es mit Pizarro und Max Kruse besser gelaufen wäre, ist auch nicht mit Sicherheit zu sagen.</span></div><div> &nbsp;</div><div><span class="fs19">Und die Bayern? Leisten sich mit Neuer und Hummels zwei absolute Weltklasseleute in der Defensive. Was für ein unglaublicher Luxus!<br> Hätte man diese Positionen mit dem Busfahrer und Greenkeeper besetzt, wäre das Ergebnis kaum anders ausgefallen.</span></div><div> &nbsp;</div><div><span class="fs19">Am ersten Spieltag wird es nun schwer, die Bayern von der Spitze zu verdrängen. Ein Sieg mit sieben Toren Unterschied? Das ist lediglich dem HSV gegen Ingolstadt zuzutrauen… **SCHERZMODUS OFF **</span></div><div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Fri, 26 Aug 2016 20:36:00 GMT</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Nationalmannschaft]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=Nationalelf"><![CDATA[Nationalelf]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_q58da2vv"><div><span class="fs19">Nach nur einem Bundeliga-Spieltag ist schon wieder dir Nationalmannschaft dran. Lassen wir uns mal überraschen, wie Jogis Jungs mit diesem Kaltstart zurechtkommen. Zunächst geht es am Mittwoch in einem Freundschaftsspiel, was nachträglich noch zu einem Abschiedsspiel für Bastian Schweinsteiger geworden ist, gegen Finnland, ehe es dann am Sonntag darauf richtig ernst wird. <br></span><span class="fs19">Das erste Qualifikationsspiel zur WM steht an. Gleich ein Auswärtsspiel gegen Norwegen.</span></div><div><div> &nbsp;</div><div><span class="fs19">Es bleibt zu hoffen, dass die EM mit dem furchtbaren, ergebnisorientierten Fußball keine Schule gemacht hat. Ganz ehrlich, so einen Mist will doch keiner sehen. Das Ziel eines Fußball-SPIELS(!!) ist immer noch, Tore zu erzielen und nicht Tore zu verhindern. Die „modernen“ Systeme mit einer, einer halben oder gar keiner Spitze sind doch einfach nur schrecklich. Was waren das noch für Zeiten, als man nur zwischen 4-2-4 oder 4-3-3 wählen musste, also 4 oder 3 Stürmer. <br></span><span class="fs19">Ich würde mir wünschen, diese Zeiten kommen wieder. Aber wahrscheinlich bin ich zu nostalgisch...</span></div><div></div></div><div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Fri, 26 Aug 2016 16:59:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?nationalmannschaft</link>
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			<title><![CDATA[Start der Bundesliga]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=Bundesliga"><![CDATA[Bundesliga]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_h959p25w"><span class="fs19">Nur noch wenige Stunden, dann startet die Bundesliga in die neue Saison.</span><div><span class="fs19">Man muss kein Prophet sein, um sagen zu können, dass der FC Bayern der erste Tabellenführer sein wird…</span></div><div><span class="fs19">Ein Heimspiel gegen Werder Bremen – das sollte machbar sein und normalerweise ist es keine Frage, wer das Spiel gewinnt, sondern eher wie hoch der FC Bayern das Spiel gewinnt.</span></div><div><span class="fs19">Die Zeiten, in denen die Grün-Weißen ein Gegner auf Augenhöhe waren, sind längst vorbei. So steht zu befürchten, dass die Bayern von Anfang an der Spitze stehen.</span></div><div><span class="fs19">Zudem darf man gespannt sein, wie RB Leipzig das Pokal Aus überstanden hat. Im Allgemeinen wird ja damit gerechnet, dass der Neuling gleich oben mitmischt. Eigentlich kann ich mir das aber nicht vorstellen und das nicht nur, wegen der blamablen Vorstellung in der ersten Pokalrunde.</span></div><div><span class="fs19">Ein bisschen gewöhnungsbedürftig ist auch die Zusammensetzung der ersten Liga. Viele, viele „kleine“ Teams, denen man eigentlich nicht so ganz viel zutrauen kann. Dafür fehlen seit langen so große Namen wie Hannover 96 und der VfB Stuttgart.</span></div><div><span class="fs19">Ich denke, die beiden werden uns sehr fehlen… </span></div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Fri, 26 Aug 2016 15:13:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?start-der-bundesliga</link>
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		<item>
			<title><![CDATA[Ein erster Kommentar zum „neuen HSV“]]></title>
			<author><![CDATA[Gerhard ]]></author>
			<category domain="https://www.g-dierks.de/blog/index.php?category=HSV"><![CDATA[HSV]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_2709soc2"><span class="fs19">Der „neue HSV“ ist in die neue Saison gestartet, mehr schlecht, als recht. </span><div><span class="fs19">Das erste Pflichtspiel der Saison 2016/17 endete mit einem eher schlichten 1:0-Sieg beim Drittligisten FSV-Zwickau. Immerhin, die zweite Runde im DFB-Pokal ist erreicht und das ist ja schon deutlich mehr, als in der letzten Saison geschafft wurde.</span></div><div><span class="fs19">Überhaupt beginnt die Saison wohltuend ruhig. Keine Verletzungsausfälle, keine Skandale, kein im Park vergessener Rucksack, keine unnötigen Niederlagen.</span></div><div><span class="fs19">Erstmals seit van der Vaarts und van Buyten Zeiten kann man auch mit den Neuverpflichtungen mehr als zufrieden sein. Kühne sei Dank.</span></div><div><span class="fs19">Man kann sicherlich darüber streiten, ob es richtig ist, sich so in die Abhängigkeit des eigenwilligen Milliardärs zu begeben, aber welcher Verein würde freiwillig auf dieses Geld verzichten.</span></div><div><span class="fs19">Wenn man den Berichten Glauben schenken darf, handelt es sich hierbei aber um keine Schenkung, sondern um einen Kredit, der jedoch nur unter bestimmten Bedingungen zurückgezahlt werden muss. Sollte der HSV in dieser Saison wieder so erfolgreich spielen und das internationale Geschäft erreichen, möchte Herr Kühne seine Millionen wiederhaben.</span></div><div><span class="fs19">Irgendwie eine merkwürdige Vorstellung. Spielt der HSV schlecht, kann man das Geld behalten. Ist man hingegen erfolgreich, folgt die „Bestrafung“ auf dem Fuß. Der Herr Milliardär möchte seine Kohle zurück. Damit wäre dann wirklich absolut kein Geld mehr vorhanden, um eine möglichst schlagkräftige Truppe für die europäische Bühne aufzubauen oder zu erhalten.</span></div><div><span class="fs19">Vielleicht denkt Herr Kühne ja noch einmal über diese merkwürdigen Modalitäten nach. </span></div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Fri, 26 Aug 2016 13:30:00 GMT</pubDate>
			<link>https://www.g-dierks.de/blog/?ein-erster-kommentar-zum--neuen-hsv-</link>
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